Forum: Haus & Smart Home Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Micha (Gast)


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Hallo zusammen,
mein Problem betrifft unsere Katzenklappe mit integrierter 
Chip-Erkennung.
Das Ding wird üblicherweise mit vier Batterien (R6) betrieben. Da der 
Chip-Reader und die Verriegelung wahrscheinlich viel Strom verbrauchen, 
sind diese Batterien nach wenigen Wochen leer.

Als habe ich mir einen Batterie-Adapter (siehe Anhang) besorgt der nun 
die 6V zu Verfügung stellt. Die Klappe funktioniert damit nur leider 
nicht mehr vollständig. Es scheint zwar so, als wäre alles ok, da es die 
LED am Gerät suggeriert. Die klappe lässt sich auch mit Tastendruck 
dauerhaft entsperren, den Lernmodus starten oder auch Zurücksetzen, nur 
leider funktioniert die Chip-Erkennung nicht mehr. Weder das Anlernen 
noch das eigentliche Öffnen der Klappe wenn die Katze in der Nähe ist 
klappt. Stecke ich Batterien in das Gerät funktioniert alles wieder wie 
erwartet.

Was habe ich schon versucht:
- Klappe komplett zurückgesetzt
- Katze neu angelernt (nur mit Batterien möglich)
- 6V an den Kontakten der Klappe nachgemessen (sind exakt 6V)
- Mit dem Oszi die 6V auf Rauschen untersucht (minimal, vielleicht 
<0,1V)
- Netzteil mit 5V genutzt (4 Batterien kommen ja praktisch nie auf 6V)

Alles ohne Erfolg.
Habt Ihr noch eine Idee, was hier das Problem sein könnte?

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe.
Micha

Handbuch:
https://intl.petsafe.net/media/manuals/400-2164_35.pdf

von A. S. (Gast)


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Je nach Batteriefach kann es sein, dass von 1, 2 oder 3 die spg für die 
Logik genommen wird. Und die 4 nur für aktorik

von Schlaumaier (Gast)


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hm.

2 x 1.5 Volt = 3 Volt.

vielleicht sind das 2 getrennte Stromkreise.

Würde ich mal durch messen.

von Wolfgang (Gast)


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Micha schrieb:
> Als habe ich mir einen Batterie-Adapter (siehe Anhang) besorgt der nun
> die 6V zu Verfügung stellt.

Bist du sicher, dass EMV zwischen Batterieadapter und RFID gegeben ist?

von oszi40 (Gast)


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Wir kennen diese Schaltung der KK noch nicht. Fall ein OPV 2 Spannungen 
braucht, wäre evtl. ein Spannungsteiler nötig?

von Chr. M. (snowfly)


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Spekulation: Die Funkstrecke ist eh schon zäh, wenn du auch noch mit
einem Netzteil mit verbindung zum Erdpotential kommst ist es vorbei.

Ich hab auch eine ähnliche Klappe, der 1.Satz Batterien hält schon
10 Monate.

von Baendiger (Gast)


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Chr. M. schrieb:
> Spekulation: Die Funkstrecke ist eh schon zäh, wenn du auch noch mit
> einem Netzteil mit verbindung zum Erdpotential kommst ist es vorbei.

Ein Steckernetzteil? Kenne ich nur galvanisch getrennt... EMV Probleme 
können natürlich trotzdem sein.

Du solltest überprüfen ob eine Batterieklemmen mittig eine Spannung 
abgreifen...

Versuche am 4 Batterien an deinen Adapter Eingang anzuschließen (quasi 
statt des Netzteils)

von batterista (Gast)


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Versuch mal ein richtig kräftiges Netzteil (3 oder besser 5A): es könnte 
sein dass deine bisherigen bei kurzfristig hoher Stromabgabe einknicken 
(was aber auf deiner KO-Messung haette sichtbar sein müssen - du hast 
schon Singleshot mit Speicherung gemessen, ja?)

Wenn der Batteriensatz leer ist, sind da alle Zellen wiederholbar 
"gleich" leer? Oder ist zuerst immer jene einer bestimmten Position im 
Batt.Fach leerer? (ungleiche Ladungsentnahme?)

von Roland L. (Gast)


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versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil

von Horst S. (petawatt)


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A. S. schrieb:
> Je nach Batteriefach kann es sein, dass von 1, 2 oder 3 die spg für die
> Logik genommen wird. Und die 4 nur für aktorik

Das sollte man doch mit einem einfachen DVM mit Widerstandsmessbereich 
leicht finden.

Roland L. schrieb:
> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil

Hinweis ist gut aber heute findet man kaum noch ein preiswertes linear 
geregeltes Netzteil. Soll ja kein Labornetzteil für 100 € sein. Muss man 
halt selbst bauen mit China-Baustein auf Basis LM317 plus Trafo und 
Gehäuse.

Ev. hilft auch ein HF-Filter in der Spannungszuführung.

Wenn die Katze häufig "neu angelernt" werden muss, wird sie vermutlich 
bald aggressiv.

Grüße von petawatt

von Pete K. (pete77)


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Kabel zu dünn?

von Sebastian S. (amateur)


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Ist das Teil von der Noah Inc.?
Ihr wisst schon: "Und nach mir die Sintflut".

Eine aktive "Zuhaltung" ist eine Art Lottogewinn für jeden 
Batteriehersteller.

Ein aktiver Empfänger ist auch nicht ohne. Wurde der mit heißer Nadel 
gestrickt, so kann schon das Fehlen von einem Bruchteil von einem Volt, 
Probleme bereiten.

Ich würde mal die Spannungen mit Batterien und mit der Krücke 
vergleichen. Darüber hinaus würde ich mal sehen (durchpipsen), wie die 
einzelnen Batterien untereinander verbunden sind.

von MiWi (Gast)


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Micha schrieb:
> Hallo zusammen,
> mein Problem betrifft unsere Katzenklappe mit integrierter
> Chip-Erkennung.
> Das Ding wird üblicherweise mit vier Batterien (R6) betrieben. Da der
> Chip-Reader und die Verriegelung wahrscheinlich viel Strom verbrauchen,

> Was habe ich schon versucht:
> - Klappe komplett zurückgesetzt
> - Katze neu angelernt (nur mit Batterien möglich)
> - 6V an den Kontakten der Klappe nachgemessen (sind exakt 6V)
> - Mit dem Oszi die 6V auf Rauschen untersucht (minimal, vielleicht
> <0,1V)
> - Netzteil mit 5V genutzt (4 Batterien kommen ja praktisch nie auf 6V)
>

Solche RFID-Teile sind gelinde gesagt superempfindlich wenn da 
irgendwelche Störungen auf der Versorgung daherkommen (CMMR...), wenn 
man sich das Prinzip anschaut wie RFID bei Tieren funktioniert dann 
versteht man das vielleicht auch... ansonsten einfach mal nachdenken.

Mit anderen Worten: Dein Netzteil muß - abgesehen davon das es die von 
der Schaltung benötigten Spannungen liefern muß - diese auch supersauber 
und vor allem im Bereich von 100Hz bis ca. 300KHz vollkommen frei von 
Störungen sein. Rechne damit das die kleiner als 0,5mV sein müssen damit 
der Krempel funktioniert.




Daher - Schau das Du ein wirklich sauberes Netzteil bekommst...

von Toby P. (Gast)


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Evtl. das Netzteil durch ein Ladegerät ersetzen und Akkus nehmen. Das 
löst Probleme mit 2 Spannungen und die Akkus sind ausreichend 
niederohmig um Störungen und Anlaufströme wegzudrücken.

Das Ladegerät darf natürlich keine Überladung zulassen.

von Hans W. (Firma: Wilhelm.Consulting) (hans-)


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MiWi schrieb:
> vor allem im Bereich von 100Hz bis ca. 300KHz vollkommen frei von
> Störungen sein. Rechne damit das die kleiner als 0,5mV sein müssen damit
> der Krempel funktioniert.

Damit ist auch (oder besonders?) der 50Hz Trafo auch raus...

Dank Smartmeter und billigst gebauten Netzteilen hast du geraden in dem 
Bereich die meisten Störungen...

73

von oszi40 (Gast)


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Toby P. schrieb:
> Netzteil durch ein Ladegerät ersetzen

Ob irgendein Ladegerät saubere Spannung liefert? Eher würde ich erst mal 
mit einem Labornetzteil eine saubere Spannung einspeisen zum Test.

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Roland L. schrieb:
> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil

Aber Vorsicht!

Spannungsüberhöhung bei Trafonetzteilen bei geringer Last kann so gar 
200% überschreiten und Elektronik dadurch beschädigen.

von Ralf X. (ralf0815)


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IncreasingVoltage .. schrieb:
> Roland L. schrieb:
>> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil
>
> Aber Vorsicht!
>
> Spannungsüberhöhung bei Trafonetzteilen bei geringer Last kann so gar
> 200% überschreiten und Elektronik dadurch beschädigen.

Wichtig wäre bei solchen Versuchen auch, Schutzbrille zu tragen und die 
einschlägigen Vorschriften zu beachten.

Besser wäre es ein Unternehmen zu beauftragen, die örtliche IHK oder HWK 
berät, wer dazu befähigt ist.

von oszi40 (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> die örtliche IHK oder HWK
Feuerwehr, Ersthelfer und THW vergessen? Gürtel und Hosentröger?

IncreasingVoltage .. schrieb:
> Spannungsüberhöhung bei Trafonetzteilen bei geringer Last

Kleine Wandwarzen KÖNNTEN ohne Last wirklich höhere Ausgangsspannungen 
haben. Deswegen wäre rechtzeitige Messung nicht schädlich, bevor man sie 
einsetzt.

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Ralf X. schrieb:
> Besser wäre es ein Unternehmen zu beauftragen, die örtliche IHK oder HWK
> berät, wer dazu befähigt ist.

Ich versuche nur auf etwas aufmerksam zu machen, was man u.U. mal 
vergessen oder noch nicht wissen kann und du machst dich darüber 
lustig...

EDIT: Danke an oszi40. Ich habe mich viel mit den Wandwarzen aus Eisen 
und Kupfer befassen müssen. Diese Miniaturtrafos sind echt nicht ohne, 
wenn man noch nicht weiß, wie die sich unter verschiedenen Belastungen 
verhalten.

Und die Angaben im Datenblatt zur Leerlaufspannung sind oft auch 
Wunschwerte, gemessen ist es teilweise viel schlechter.
Und solche Sachen wie Surge will ich mal außer Acht lassen.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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oszi40 schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> die örtliche IHK oder HWK
> Feuerwehr, Ersthelfer und THW vergessen? Gürtel und Hosentröger?
>
> IncreasingVoltage .. schrieb:
>> Spannungsüberhöhung bei Trafonetzteilen bei geringer Last
>
> Kleine Wandwarzen KÖNNTEN ohne Last wirklich höhere Ausgangsspannungen
> haben. Deswegen wäre rechtzeitige Messung nicht schädlich, bevor man sie
> einsetzt.

Der TO hat sich seit 24h trotz diverser Tipps nicht mehr gemeldet.
Wir sollten andere Massnahmen einleiten.

von oszi40 (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Wir sollten andere Massnahmen einleiten.

Ralf, falls er ein flaches Dach hat, schicke ich sofort meinen 
Rettungshubschrauber! Wahrscheinlich ist er beim Test in der Klappe 
hängen geblieben?

von Mani W. (e-doc)


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Bitte verwenden Sie für beste
Ergebnisse neue, nicht aufladbare Batterien. Um Batterien einzusetzen, 
entfernen Sie die
Batterieabdeckung von der Oberseite des Innenrahmens, legen Sie das 
Hardware-Paket beiseite
und legen Sie die Batterien in die richtige Richtung ein. Nach dem 
Einsetzen blinkt die grüne LED
schnell 3 Mal und zeigt an, dass sich die Katzenklappe im 
Automatik-Modus befindet und zur
Programmierung bereit ist.
Hinweis: Bei Grundbetrieb halten die Batterien in der Regel 12 Monate. 
Die Katzenklappe
ist mit einer Batteriestandsanzeige ausgestattet. Weitere Informationen 
finden Sie im Abschnitt
„Grundbetrieb - Anleitung“.

Wenn die Spannung nicht passend oder schon "verseucht" ist mit
Wandwarze, dann kann das schon Probleme machen, vor allem würde
ich bei Klappensteuerung mit ERHÖHTEM STROM rechnen, was die
Wandwarze vielleicht nicht liefern kann...

Auch kommt sicher noch hinzu, dass bei Batteriebetrieb mit Elkos
und Abblockkondis gespart wurde, was bei Netzteilbetrieb zwangsweise
zu Störungen führt, wenn diese FEHLEN...

Vielleicht hilft schon ein simpler Elko mit 47 oder 100µF

: Bearbeitet durch User
von Toby P. (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Ob irgendein Ladegerät saubere Spannung liefert?

Nein, aber der Akku. Besser kannst du es nicht haben. Der ist auch sehr 
niederohmig.

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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EMV würde ich an erste Stelle setzen, danach die Pulsstrombelastung 
während der Bewegung. Das mit dem Mittelabgriff wäre noch eine gemeine 
Geschichte, die man aber mit einem Test ausschließen könnte - 
Batteriepack extern legen und nur Geräteplus und 0V anlegen.

Gedankenspiel ohne weitere Messtechnik und Info zum Gerät:
Angenommen, man hat eine kleine Wandwarze, die gerade mal den Ruhestrom 
aufbringen kann. Dann könnte man eine duale Versorgung aufbauen:
- eine Schottkydiode (Pulsstrombelastbarkeit gemäß Netzteildaten) 
zwischen Netzteil und Geräteplus
- eine 4 Ampere Siliziumdiode oder zwei 4 Ampere Schottkydioden in Reihe 
zwischen Batterieplus und Geräteplus (Strombelastbarkeit geschätzt)
Damit bringen die Batterien nur den Pulsstrom und der Standbystrom kommt 
aus dem Netzteil. Die Batterielebensdauer hängt dann nur noch vom 
Verhalten des Stubentigers ab, Kosten für neue Batterien werden vom 
Futter abgezogen.

Technisch befriedigender wäre natürlich die Suche und Beseitigung der 
Problemursache:
- wie hoch ist der Pulsstrom?
- ist EMV das Problem?

Beides ist über Filter und Puffer zu lösen.

von MiWi (Gast)


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Hans W. schrieb:
> MiWi schrieb:
>> vor allem im Bereich von 100Hz bis ca. 300KHz vollkommen frei von
>> Störungen sein. Rechne damit das die kleiner als 0,5mV sein müssen damit
>> der Krempel funktioniert.
>
> Damit ist auch (oder besonders?) der 50Hz Trafo auch raus...

Nö. Die unserer zeit gemäßen Störungen lassen sich bei einem normalen 
Trafo, bei dem vor allem auf geringe Koppelkapazität geachtet wird (also 
kein Ringkern sondern getrennte Kammern für Pri und Sek!) auch für Laien 
meistens besser wegfiltern als die eines Flyback-SNTs mit 
Rechteckpulsen, das superbillig eingekauft oder aus der Grabbelkiste 
gefischt wird.

> Dank Smartmeter und billigst gebauten Netzteilen hast du geraden in dem
> Bereich die meisten Störungen...

Ja. Und ich schreibe hier nicht wie groß der Aufwand war als wir unsere 
Tiertüre auf Kundenwunsch mit einem Steckernetzteil versehen mußten... 
Immerhin - er hat`s bezahlt.

Beitrag #6458772 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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> Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?

Der Kurs, der notwendig ist, dem Stuben- bzw. Straßentiger
den richtigen VDE-konformen Umgang mit Netzspannung beizubringen,
wird z.Z. nicht angeboten ...

https://www.katzenbetreuung-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/05/Trinkbrunnen-f%C3%BCr-Katzen-239x300.jpg

von Mani W. (e-doc)


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MiWi schrieb:
> Ja. Und ich schreibe hier nicht wie groß der Aufwand war als wir unsere
> Tiertüre auf Kundenwunsch mit einem Steckernetzteil versehen mußten...
> Immerhin - er hat`s bezahlt.

Mani W. schrieb:
> Wenn die Spannung nicht passend oder schon "verseucht" ist mit
> Wandwarze, dann kann das schon Probleme machen

Passt ja wie die Faust aufs Auge...

:-)

Mani W. schrieb:
> vor allem würde
> ich bei Klappensteuerung mit ERHÖHTEM STROM rechnen, was die
> Wandwarze vielleicht nicht liefern kann...

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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von Micha (Gast)

hat man nichts mehr gehört bzw. gelesen, trotzdem ein erfrischender
Thread für Alle und auch vielleicht ein Hilfreicher...

Good Luck!

;-))

von Micha (Gast)


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Hallo zusammen,

es gibt Neuigkeiten ... aber zunächst erstmal vielen Dank für die 
zahlreichen Gedankenanstöße - damit hab ich nicht gerechnet :)

Ich hab in der Zwischenzeit zwei Varianten probiert.

Variante 1:
Symmetrischer Spannungsteiler, um einen eventuellen Mittelabgriff zu 
ermöglichen. Dafür habe ich 2x 1,5K verwendet und ein Labornetzteil (6V) 
eingesetzt. Die Katzenklappe gab kein Lebenszeichen von sich.

Variante 2:
Labornetzteil direkt an den "Hauptkontakten" angeschlossen (siehe Bild) 
und siehe da ... ES FUNKTIONIERT!!!

Übrigens hat die Antwort wegen der Besorgung des Labornetzteils so lange 
auf sich warten lassen :)

Aber was bedeutet das jetzt?
Spannung nicht "glatt" genug?
Spannungseinbrüche bei Lastspitzen?

Für beide Fälle sollten doch Kapazitäten genau das richtige sein. Es 
wurden 47 oder 100µF vorgeschlagen. Bleibt ihr dabei?

Viele Grüße, Micha

von Sven L. (sven_rvbg)


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Gib doch noch ein paar Informationen zu gemessenen Stromstärken, ev. 
kann dein Multimeter ja Peakhold.

Ansonsten nicht das billiste Steckernetzteil verwenden, ggf. eins mit 
klassischem Trafo, da ist die wahrscheinlichkeit irgendwelcher Störer 
durch Schaltregler schon mal weg.

von Mani W. (e-doc)


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Micha schrieb:
> Für beide Fälle sollten doch Kapazitäten genau das richtige sein. Es
> wurden 47 oder 100µF vorgeschlagen. Bleibt ihr dabei?

Teste es aus, Du kannst auch 470µ oder mehr nehmen...

von Micha (Gast)


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Mani W. schrieb:
> Teste es aus, Du kannst auch 470µ oder mehr nehmen...

Ich habe jetzt 1000µF direkt hinter dem Netzteil parallel eingesetzt, 
leider ohne Erfolg :(
Habt Ihr noch einen Vorschlag für mich?

von Mani W. (e-doc)


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Sven L. schrieb:
> Ansonsten nicht das billiste Steckernetzteil verwenden, ggf. eins mit
> klassischem Trafo, da ist die wahrscheinlichkeit irgendwelcher Störer
> durch Schaltregler schon mal weg.

Micha schrieb:
> mein Problem betrifft unsere Katzenklappe mit integrierter
> Chip-Erkennung.

Setze ein Trafonetzteil ein, denn höchstwahrscheinlich liegt es
an HF-Störungen...

von Horst S. (petawatt)


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Horst S. schrieb:
> Ev. hilft auch ein HF-Filter in der Spannungszuführung.

Hast du schon die Filterlösung versucht? Funktioniert natürlich nur bei 
drahtgebundenen HF-Störungen.
HF kann man mit einem 1000 Mikrofarad-Elko nicht abblocken.

Das konventionelle Trafo-Netzteil ist aber die bessere Lösung.

Grüße von petawatt

von Gerald K. (geku)


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Sind die Batterieklemmen, ausgenommen der ersten und letzten Batterie 
(Klemmen mit Spannungsdifferenz von 6V) potentalfrei?

Wenn nicht, dann gibt es eine Anzapfung der Batterieversorgung zwecks 
erzeugen zweier Teilspannungen (+/- 3V).

Eine einfache Lösung wären Akkus.

von Jonas (Gast)


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Hallo,
habe gleiches Problem mit dieser Katzenklappe und dem gleichen Netzteil.

Ich habe versucht zwischen Netzteil und den Dummybatterien einen LC 
Tiefpass zu bastelln mit L=22mH und C=22µF, dieser sollte Frequenzen 
über ca. 8kHz sperren. Leider hatte ich damit keinen Erfolg, auch nicht 
als ich noch ein anderes Netzteil versucht habe(beides Schaltnetzteile).

Mit einem Labornetzteil funktioniert es bei mir auch.


@Micha: Hast du eine Lösung für dieses Problem gefunden?

Vielen Danke.

Jonas

von Carsten W. (eagle38106)


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Nimm noch einmal Dein Steckernetzeil vom Anfang des Posts und verbinde 
gleichzeitg die Masse auf der Sekundärseite mit dem Schutzleiter. D.h. 
erde den Ausgang des Netzteils. Das wirkt Wunder!

von Uli S. (uli12us)


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Warum nicht einfach ein Batteriepack mit grösseren Batterien, R6 ist 
wohl Mignon bzw AA. Wenn man stattdessen Baby oder gar Mono nimmt, dann 
müssen die natürlich durch die viel grössere wirksame Masse eine 
entsprechend höhere Leistung haben.

von Schlaumaier (Gast)


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Wenn ich mir das so durchlese kommt mir der Verdacht das die 
"Steckernetzteile" keinen stabilen Gleichstrom liefern wie eine 
Batterie.

Ein Labornetzteil liefert den logoweis perfekt. Ich würde das 
Steckernetzteil mal mit einen Ozzi testen/anschauen.

Ich kenne nämlich einige Geräte die nur mit stabilisierten Netzteil 
laufen.

Aber nur so eine Idee.

von Carsten W. (eagle38106)


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Na ja, dass muss schon ein stabilisiertes Steckernetzteil sein. Da die 
Schaltung der Katzenklappe auf eine stabile Versorgung mit Batterien 
ausgelegt ist, wird sie wohl keine zusätzlichen Stabilisierungsmaßnahmen 
in der Schaltung haben.

Das Problem mit den Stecker-(schalt-)netzteilen AKA Wandwarze ist die 
fehlende Erdung der Ausgangsspannung. Durch die kapazitive Kopplung der 
Sekundärseite des Netzteils an die Primärseite ist der Ausgangsspannung 
die halbe Netzspannung mit der Schaltfrequenz überlagert. Also eine 
Spannung mit 115V und 50 kHz oder mehr. Kann man gut sehen, wenn man 
einen Phaseprüfer dran hält. Sowie man aber ein Scope beidpolig 
anschließt, erdet die Masse vom Scope die Ausgangsspannung und der ganze 
Dreck ist weg.

von Jonas (Gast)


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Das mit dem stabilisieren habe ich mittels Elkos schon probiert, hat 
nichts verändert und die Klappe läuft ja, nur die RFID Erkennung nicht.

Ich werde mal versuchen die Sekundärmasse mit PE zu verbinden. ;)

von John (Gast)


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Das Problem kenne ich. Vor wenigen Wochen habe ich meinen Heimtrainer 
entbatterisiert. Zunächst war die Pulsmessung ausser Funktion. 
Entstörmassnahmen haben geholfen.

In dem hartnäckigen Fall der Katzenklappe würde ich an 2 Punkten 
zugleich ansetzen. Dicht am Netzteil Filterung der DC Leitung mit zwei 
stromkompensierten Drosseln und Entstörkondensator dazwischen quer. Die 
Berechnung ist einfach. Das Versorgungskabel soll nicht als Antenne 
wirken. Und zweitens direkt auf der Elektronik Platine einen grossen 
Puffer Kondensator und Abblockkondensatoren unmittelbar an den ICs bzw. 
an den kritischen Stufen ergänzen.

Wenn die Netzteil Spannung, so wie es bei mir auch war, mangels 
Belastung zu hoch ist, kann man das nutzen, indem man einen linearen 
Spannungsregler nachsetzt.

viel Erfolg

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jonas schrieb:
> habe ich mittels Elkos schon probiert, hat nichts verändert

Aus alten Leuchtstoffröhren, die noch mit Starter arbeiten, hole Dir 
zwei Vorschaltdrosseln. Für jede Ader benötigst Du eine.

Und zum Testen, ob es die Netzteilstörungen sein könnten, wäre ein 
erster Versuch nur ein Kabel anzuschließen (nicht beide). D.h. das Gerät 
läuft noch auf Batterien, aber die Störungen können bereits einkoppeln.

: Bearbeitet durch User
von Hans B. (Gast)


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...hatte ähnliches Problem mit einer 433Mhz Türklingel.
Nach Umbau auf Netzstromversorgung (Steckernetzteil-Trafo und 
5V-Spannungsregler im Empfangsteil) gab es mehrere "Fehlalarme" pro 
Monat.
Nachdem ich die Zuleitung mehrmals durch einen Ferritring gewickelt 
hatte waren die Störungen weg.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Aus alten Leuchtstoffröhren, die noch mit Starter arbeiten, hole Dir
> zwei Vorschaltdrosseln. Für jede Ader benötigst Du eine.

Dir ist aber schon klar, dass solche Drosseln eine doch enorme
Größe und Gewicht aufweisen...

von Jonas (Gast)


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Also es hat tatsächlich geholfen wie von Carsten W. geschrieben.

Habe jetzt nur die Sekundärmasse auf Erde gelegt und siehe da es 
funktioniert, dadurch werden tatsächlich die die Hf-Störungen abgeleitet 
bzw. das EMV Verhalten verbessert.

Danke dafür :)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mani W. schrieb:
> Dir ist aber schon klar, dass solche Drosseln eine doch enorme
> Größe und Gewicht aufweisen...

Natürlich. War nur gestern beim Baumarkt an der Kiste mit Röhren und 
Lampen-E-Schrott vorbeigekommen und da wären welche gewesen.

Jonas schrieb:
> Habe jetzt nur die Sekundärmasse auf Erde gelegt und siehe da es
> funktioniert,

Das ist gut, wenn das reicht.

von Mani W. (e-doc)


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Jonas schrieb:
> Habe jetzt nur die Sekundärmasse auf Erde gelegt und siehe da es
> funktioniert, dadurch werden tatsächlich die die Hf-Störungen abgeleitet
> bzw. das EMV Verhalten verbessert.

Seht ihr, Leute!

Das Problem ist gelöst und ich denke, jeder von uns hat wieder etwas
gelernt wie man mit Wandwarzen und Katzenklappen umgehen muss...

Carsten W. schrieb:
> Kann man gut sehen, wenn man
> einen Phaseprüfer dran hält. Sowie man aber ein Scope beidpolig
> anschließt, erdet die Masse vom Scope die Ausgangsspannung und der ganze
> Dreck ist weg.

Danke an Carsten...

: Bearbeitet durch User
von Micha (Gast)


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Auch ich kann jetzt Erfolg vermelden.
Ich habe das Schaltnetzteil durch ein Trafonetzteil getauscht und nun 
läuft alles wie erhofft.

Vielen Dank an alle für die sehr rege Teilnahme :)

von Sven L. (sven_rvbg)


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Micha schrieb:
> Ich habe das Schaltnetzteil durch ein Trafonetzteil getauscht und nun
> läuft alles wie erhofft.

Ja das hatte man weiter oben schon vorgeschlagen, hat wohl nur keinen 
interessiert, da zu einfach! ;)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sven L. schrieb:
> hat wohl nur keinen interessiert, da zu einfach! ;)

Das dachte ich auch, als ich es las. Der Trafo ging dann nur noch mit 
einer großen Drossel zu toppen.

von Mani W. (e-doc)


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Schlaumaier schrieb:
> Wenn ich mir das so durchlese kommt mir der Verdacht das die
> "Steckernetzteile" keinen stabilen Gleichstrom liefern wie eine
> Batterie.

Mit viel, sehr viel Hochfrequenz in der Zuleitung zum
versorgenden Gerät (Antenne)...
>
> Ein Labornetzteil liefert den logoweis perfekt. Ich würde das
> Steckernetzteil mal mit einen Ozzi testen/anschauen.
>
> Ich kenne nämlich einige Geräte die nur mit stabilisierten Netzteil
> laufen.
>
> Aber nur so eine Idee.

Die Idee dazu stammt woher?

Stabilisiert, unstabilisiert, HF-belastet - 3 Paar Schuhe und ein
Paar dazu für richtige Abschirmung und richtige Masse, samt richtiger
Erdverbindung/oder auch nicht...

Ja, es gibt stabilisierte Netzteile, die benutzt man wegen Drift
von Spannungen und Frequenzen in vielen Bereichen...

Ja, es gibt unstabilisierte Netzteile für Bsp. Verstärker, wo
die Betriebsspannung stark schwanken darf (und damit RMS, PMPO oder
sonstige utopische Angaben)...

Und es gibt Elektronik, die mag das HF-Schreien gar nicht, dazu zählen
Audioanwendungen und Messtechnik...

Alleine der Laptop in der Nähe einer Schaltung mit Filtern kann einem
zum Verzweifeln bringen, bis man den dann ein paar Meter entfernt
weiter werkeln lässt, obwohl man von diesem NF-Sinus zum Testen der
Schaltung rausschickt...

Ja, mit SNT und auch LED-Beleuchtung kann es einem so richtig
rein scheißen, sowohl als Profi als auch Anfänger...

Und den "jungen Profis, die programmieren und planen", denen sei
gesagt, dass sie sich auch mit "alter Technik", also "früher(tm)"
auseinandersetzen könnten und damit auch weiter lernen wie wir
Alten mit dem Neuen...

Aber nur so eine Idee...

Amen!

: Bearbeitet durch User
von Alwiz (Gast)


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Könnt ihr ein geeignetes Trafo empfehlen?

von Carsten W. (eagle38106)


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Du brauchst entweder ein Netzteil mit Schukostecker (CEE 7/4 oder CEE 
7/7) am Eingang bzw. der Mickey-Mouse- (IEC 60320-1 C5) oder Kaltgeräte 
Buchse (IEC 60320-1 C13) am Netzteil, oder Du musst sekundär die Masse 
des Netzteils an den Schutzleiter anklemmen.

Was Du für eine Ausgangsspannung braucht, hängt von der Anzahl und Art 
der ursprünglich in der Katzenklappe verbauten Batterien ab. Ohne 
Angaben bzw. Blick in die Kristallkugel kann ich da nichts empfehlen!

Hier noch ein Link zu einer ausführlicheren Erklärung des Problems und 
seiner potentiellen Lösung: 
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Werkzeug/NetzTeile.html

: Bearbeitet durch User
von batman (Gast)


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Alte Handy-Netzteile mit Trafo gehen für sowas wunderbar. Ggf. muß man 
nen internen Linearregler durch einen passenden ersetzen bzw. ergänzen.

von Krischan (Gast)


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Hallo Leute,
dass ist echt zum ... Mäuse melken.
In der Tat, die Chiperkennung funktioniert mit normalen Schaltnetzteilen 
nicht da die hochfrequenten Oberwellen die Elektronische Chipauslesung 
kirre machen.
Travonetzteile sind meistens nicht stabilisiert, so dass die 
Ausgangspannung weit über 6V liegt.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Krischan schrieb:
> Travonetzteile sind meistens nicht stabilisiert, so dass die
> Ausgangspannung weit über 6V liegt.

Dann muss man sie halt sabilisieren? Und nun?

Gibt doch Linearregler von der Stange.

von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Krischan schrieb:
>> Travonetzteile sind meistens nicht stabilisiert, so dass die
>> Ausgangspannung weit über 6V liegt.
>
> Dann muss man sie halt sabilisieren? Und nun?
>
> Gibt doch Linearregler von der Stange.

Mittels Plug & Play aber schlecht für Katzenliebhaber umzusetzen. :-)

von Holger P. (scrat382)


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Trägt die Katze eigentlich ein ESD-Band oder lädt sich ihr Fell statisch 
auf und trägt zu den Sörungen bei?

SCNR

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wie man sieht:
Netzteile mit Eisenschweinen nie wegwerfen!

von Alf (Gast)


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> Mit anderen Worten: Dein Netzteil muß - abgesehen davon das es die von
> der Schaltung benötigten Spannungen liefern muß - diese auch supersauber
> und vor allem im Bereich von 100Hz bis ca. 300KHz vollkommen frei von
> Störungen sein.

Möglicherweise ist die Katze ja elektrosensibel und reagiert
hierbei empfindlich auf solche Felder.

Viele Tiere besitzen erstaunliche Sinne, die wissenschaftlich
oft noch nicht ausreichend erforscht sind. Manche werden etwa
extrem unruhig, lange bevor ein Erdbeben ausbricht.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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das hat aber mit dem Problem hier eher nichts zu tun

von Drinn (Gast)


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Das ist doch alles für die Katz!

von Paula (Gast)


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Jonas schrieb:
> Also es hat tatsächlich geholfen wie von Carsten W. geschrieben.

> Habe jetzt nur die Sekundärmasse auf Erde gelegt und siehe da es
> funktioniert, dadurch werden tatsächlich die die Hf-Störungen abgeleitet

Könnte mir bitte jemand erklären wie man das genau macht?
(Bitte möglichst simpel für Nicht-Elektriker)

vielen Dank :)

von Carsten W. (eagle38106)


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Hi Paula,

es gibt zwei Möglichkeiten:

1) Kaufe ein Netzteil, das nicht nur mit einem Euro-Stecker 
angeschlossen wird, d.h. es hat einen Schuko-Stecker. Dann ist der 
Ausgang meist auch an den Schutzleiter angeschlossen.

2) Nimm einen Schuko-Stecker und schließe ein Kabel nur an dem 
Schutzleiterkontakt an. Dieses Kabel verbindest Du mit einem Pol vom 
Ausgang deines Netzteils.

Gruß
Carsten

: Bearbeitet durch User
von Paula (Gast)


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Vielen Dank!
Werd ich gleich ausprobiern :)

von Sascha (Gast)


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Hallo zusammen, habe das gleiche Problem mit der katzenklappe. Ich finde 
leider nur Netzteile mit Euro Steckern. Kann mir evtl jemand von euch 
ein passendes günstiges Netzteil mit Schuko verlinken?

Das wäre wirklich nett.

Liebe Grüße Sascha

von Sascha (Gast)


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Ach habe es vergessen. Muss 6V und 2A haben

LG Sascha

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Sascha (Gast)


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Das ging ja fix, vielen lieben Dank. Das Problem bei deinem verlinkten 
Shop ist, dass die nicht nach Deutschland liefern. Nur innerhalb der UK.

😔

LG Sascha

von Sascha K. (kuschelganxta)


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Übrigens gibts auch Bilder vom Luftraum im Inneren der Klappe ;-)
Meine ist heute angekommen :-D

https://fccid.io/KE3-3003274/Internal-Photos/Internal-Photos-3927718

von Frederic S. (frederics)


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Versuch mal mehrere 100nF und evtl noch ein paar 10uF und 10nF 
Keramikkondensatoren (ganz wichtig) so nah wie möglich an die Elektronik 
an die Batteriekontakte zu löten. Das sollte viele HF Störungen und auch 
kurzfristige stromspitzen gut abblitzen.

von MiWi (Gast)


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Frederic S. schrieb:
> Versuch mal mehrere 100nF und evtl noch ein paar 10uF und 10nF
> Keramikkondensatoren (ganz wichtig) so nah wie möglich an die Elektronik
> an die Batteriekontakte zu löten. Das sollte viele HF Störungen und auch
> kurzfristige stromspitzen gut abblitzen.

Wird nicht helfen, wurde in den 1,5 Jahren die der Thread nun alt ist 
bereits von vorne bis hinten und wieder retour durchdiskutiert.

Wenn man behirnt wie so ein RDFI-Dings funktioniert dann wird auch klar 
das das einzige was wirklich hilft ein Netzteil ist das bereits intern 
auf den PE entstört.

von Frank D. (frafrd)


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Hallo zusammen,
Mit Interesse habe ich diesen Thread gelesen.
Ich habe mir diese Katzenklappe gekauft.  Sure Petcare Mikrochip 
Katzenklappe Connect & Hub Set, weiß https://amzn.eu/d/j0rfFmE

Und wollte diese eigentlich auch mit einem Batterie Adapter betreiben.
AIEVE 6V Netzteil Adapter Batterieadapter Batterieersatz für 4 Stück AA 
Batterie, https://amzn.eu/d/fzRcYj3

Jetzt verstehe ich, dass das nicht funktionieren wird. Ich bin aber kein 
Elektriker.

Daher meine Frage an euch: Was genau muss ich jetzt bestellen,  damit 
ich die Klappe mit Strom betreiben kann?
Vielen Dank im Voraus
MfG Frank

von Carsten W. (eagle38106)


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von Frank D. (frafrd)


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Hallo Carsten, danke,  aber noch nicht hilfreich. Ich denke das muss ja 
alles zusammenpassen.

Gibt es eine genaue Artikel Bezeichnung,  was ich bestellen muss,  damit 
der Batterie Adapter funktioniert?
MfG Frank

von Carsten W. (eagle38106)


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a) Du kaufst Dir im Baumarkt einen Schukostecker und ein Kabel mit einer 
Ader, das etwas länger ist, als das Kabel vom Deinem Netzteil.

b) Du nimmst das Kabel und klemmst es auf der einen Seite am 
Erdungskontakt des Steckers an.

c) Du klemmst das andere Ende des Kabel an einem Kontakt vom Deinem 
Netzteil an. Egal an welchen.

d) Du steckst den Schukostecker und das Netzteil in eine Steckdose. 
Damit ist Dein Netzteil auf der Niedervoltseite (Katzenklappe) geerdet 
und Du solltest keine Verbindungsstörungen mehr haben.

Sollte das jetzt nicht eindeutig genug sein, oder Du es noch nicht 
verstanden haben, dann lasse bitte die Finger davon.

von steffen.schuricht@gmx.de (Gast)


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Hallo
Habe das gleiche Problem mit der Katzenklappe.
Würde das mit dem Ladegerät Mal ausprobieren.Bin kein Elektriker und 
wäre dankbar wenn das genauer beschrieben
werden könnte.Kleine Skizze wäre Super Danke 😄

von skizzenmaker (Gast)


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steffen.schuricht@gmx.de schrieb:
> Kleine Skizze wäre Super Danke

Voila.

Beitrag #7289866 wurde von einem Moderator gelöscht.
von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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>> steffen.schuricht@gmx.de

soll da jemand Spam bekommen?

von Connie (Gast)


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Hallo Micha,
Ich weiß der Beitrag ist schon zwei Jahre alt, aber ich möchte dennoch 
gerne versuchen herauszufinden wie du dein Problem lösen konntest, da 
ich heute das gleiche Problem habe.
Es scheint alles zu funktionieren nur die Katze kommt nicht durch die 
Klappe. Hast du den Adapter nutzen können, oder musstest du wieder auf 
Batterien umsteigen? Leider verstehe ich die Fachbegriffe in diesem 
Beitrag nicht, deshalb frage ich direkt nach der Lösung. Vielen Dank.

von Thomas R. (thomasr)


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Connie schrieb:
> Hallo Micha,
> Ich weiß der Beitrag ist schon zwei Jahre alt, aber ich möchte dennoch
> gerne versuchen herauszufinden wie du dein Problem lösen konntest, da
> ich heute das gleiche Problem habe.
> Es scheint alles zu funktionieren nur die Katze kommt nicht durch die
> Klappe. Hast du den Adapter nutzen können, oder musstest du wieder auf
> Batterien umsteigen? Leider verstehe ich die Fachbegriffe in diesem
> Beitrag nicht, deshalb frage ich direkt nach der Lösung. Vielen Dank.

Hallo Connie,

Ein modernes, überall zu kaufendes Netzteil enthält heute praktisch 
immer ein sogenanntes Schaltnetzteil. Leider funktionieren diese intern 
mit Frequenzen, die den Empfang der Signale des Transponders stark 
stören (kein Mensch hört heute noch Radio auf Langwelle). Die Suche nach 
einem "entstörten" Netzteil wird recht aufwändig, zumal sich die Technik 
darin ständig ändert. Das wirst du als Laie nicht einfach haben.

Allerdings kann der Flohmarkt helfen: alte Netzteile, die noch einen 
simplen Transformator enthalten (erkennbar z.B. am hohen Gewicht) stören 
garantiert nicht.

von MiWi (Gast)


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Connie schrieb:
> Hallo Micha,
> Ich weiß der Beitrag ist schon zwei Jahre alt, aber ich möchte dennoch
> gerne versuchen herauszufinden wie du dein Problem lösen konntest, da
> ich heute das gleiche Problem habe.
> Es scheint alles zu funktionieren nur die Katze kommt nicht durch die
> Klappe. Hast du den Adapter nutzen können, oder musstest du wieder auf
> Batterien umsteigen? Leider verstehe ich die Fachbegriffe in diesem
> Beitrag nicht, deshalb frage ich direkt nach der Lösung. Vielen Dank.

Nimm ein Netzteil mit klassischem 50Hz-Trafo und einer linearen Regelung 
- oder noch besser eines das ohne jede Regelung auskommt, also Glr, Elko 
und Snubber-Cs über jede Gleichrichterdiode. Das sollte relativ gut 
funktionieren. Früher gab es mit Schiebeschalter einstellbare 
Steckernetzteile, ich würd mit denen anfangen.

Spannung vom Netzteil und Polarität am Stecker muß mit der geforderten 
Katzenklappenspannung/Polarität natürlich zusammenpassen...

von Micha (daysofwonder)


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Alter Thread, aber Thema immer noch aktuell für mich. Ich hatte mir 
extra (in meinen Augen) recht hochwertige Akkus besorgt (6000mwh 1,5 v, 
wiederaufladbare Batterie Typ c, USB-Aufladung, Li-Ion), aber musste 
recht schnell feststellen, dass in den meisten Fällen die Chiperkennung 
nicht funktioniert. Und ich kann mir nicht erklären, woran das liegt. 
Akkus sind voll geladen, die Übertragung zwischen Hub und Klappe läuft 
fehlerfrei, auch die Bewegung der Klappe wird gemeldet - nur eben wird 
nicht erkannt, welches Tier es ist. Sehr schade. Ich will mir ein 
Messgerät besorgen, aber was könnte ich da messen bzw. welche Werte 
könnten dafür sorgen, dass der Chip nicht gelesen werden kann? Was ist 
bei einem Akku anders als bei einer normalen Batterie?
Ist nur so eine Frage aus laienhaftem Interesse, da es wohl keine Lösung 
dafür gibt und ich weiterhin mit Batterien werde arbeiten müssen (eine 
Installation mit Netzteil kommt nicht in Frage, da Klappe in einer Tür).

von Udo S. (urschmitt)


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Micha schrieb:
> (6000mwh 1,5 v,
> wiederaufladbare Batterie Typ c, USB-Aufladung, Li-Ion)

Sorry das gibt es nicht. Li Ion haben 3,7V Zellenspannung.
Wen das LiIon sein soll, dann ist da ein Wandler drin verbaut.
Und ob der Wandler nicht zu viele Störungen für den "Chip-Leser" 
erzeugt, und ob er genügend Strom für den Motor bereitstellt ist dann 
die Frage.

Ich habe keine Lust jetzt den ganzen zweijährigen Thread durchzulesen, 
aber hast du mal ausprobiert bei welcher Spannung (durch ein 
ordentliches Labornetzteil) die Klappe noch gut funktioniert.

Ein Ansatz könnten zwei LiFePO4 Zellen statt der 4 Alkalirundzellen 
sein.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Schafft euren Katzen einen trockenen Platz DRAUSSEN
und Ihr werdet keine Katzenklappe benötigen.

-Ist eh nur eine Kältebrücke.

von Hmmm (hmmm)


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Micha schrieb:
> recht hochwertige Akkus besorgt (6000mwh 1,5 v,
> wiederaufladbare Batterie Typ c, USB-Aufladung, Li-Ion)

Das sind keine einfachen Akkus, darin steckt noch ein Schaltregler, und 
der ist das Problem.

Micha schrieb:
> Ich will mir ein
> Messgerät besorgen, aber was könnte ich da messen bzw. welche Werte
> könnten dafür sorgen, dass der Chip nicht gelesen werden kann?

Ripple auf der Versorgungsspannung. Kannst Du mit einem Oszilloskop 
sehen.

RFID-Reader brauchen eine saubere Versorgungsspannung, sonst können sie 
die Lastmodulation des Tags nicht zuverlässig auswerten.

von Carsten W. (eagle38106)


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Löte doch einfach mal probehalber einen 47µF Elko und einen 220nF 
Keramikkondensator parallel zu den Batterien. Wenn das nicht hilft, dann 
noch eine Drosselspule in Reihe schalten. Irgendwas im mittleren 
2-stelligen µH Bereich.

Vielleicht reicht das schon. Vielleicht reicht es auch schon, einen Pol 
der Versorgung zu erden. Ohne Messungen kann ich da leider nur raten.

: Bearbeitet durch User
von Micha (daysofwonder)


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Udo S. schrieb:
> Micha schrieb:
>> (6000mwh 1,5 v,
>> wiederaufladbare Batterie Typ c, USB-Aufladung, Li-Ion)
>
> Sorry das gibt es nicht. Li Ion haben 3,7V Zellenspannung.
> Wen das LiIon sein soll, dann ist da ein Wandler drin verbaut.
> Und ob der Wandler nicht zu viele Störungen für den "Chip-Leser"
> erzeugt, und ob er genügend Strom für den Motor bereitstellt ist dann
> die Frage.

Das ist sind die Teile, ob die Werte stimmen, kann ich nicht sagen:

https://de.aliexpress.com/item/1005005440880340.html?spm=a2g0o.order_list.order_list_main.11.2ce85c5fxPZ9lr&gatewayAdapt=glo2deu

von Micha (daysofwonder)


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Hmmm schrieb:

> Das sind keine einfachen Akkus, darin steckt noch ein Schaltregler, und
> der ist das Problem.
>
> RFID-Reader brauchen eine saubere Versorgungsspannung, sonst können sie
> die Lastmodulation des Tags nicht zuverlässig auswerten.

OK, dann hat man wohl kaum eine Chance, durch einfachen Einsatz 
"normaler" Akkus eine saubere Funktion hinzubekommen. Früher hatten die 
Dinger ja oft nur 1,2 V, dafür gibt es sogar einen Umschalter in der 
Klappe, aber das scheint ja nicht das Problem zu sein.

von Micha (daysofwonder)


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Carsten W. schrieb:
> Löte doch einfach mal probehalber einen 47µF Elko und einen 220nF
> Keramikkondensator parallel zu den Batterien. Wenn das nicht hilft, dann
> noch eine Drosselspule in Reihe schalten. Irgendwas im mittleren
> 2-stelligen µH Bereich.
>
> Vielleicht reicht das schon. Vielleicht reicht es auch schon, einen Pol
> der Versorgung zu erden. Ohne Messungen kann ich da leider nur raten.

Danke Dir. Ich will da keinen Aufwand betreiben, und löten schon gar 
nicht. Sooo bastlerisch veranlagt bin ich nicht, und mit Batterien läuft 
es ja bestens. Wir haben halt mehrere Katzen, da halten die Batterien 
nicht sehr lange. Daher die Idee mit den Akkus. Aber das war dann wohl 
eine Fehlinvestition.

von Udo S. (urschmitt)


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Micha schrieb:
> Früher hatten die
> Dinger ja oft nur 1,2 V, dafür gibt es sogar einen Umschalter in der
> Klappe, aber das scheint ja nicht das Problem zu sein.

???

Bist du jetzt der Micha, der den Thread vor über zwei Jahren startete?
Hast du es mit 4 NiMh Akkus und dem genannten Umschalter probiert? Diese 
Akkus gab es nicht früher, die gibt es auch heute noch und sind als 
Eneloop und ähnlichem sehr zuverlässig.

von Micha (daysofwonder)


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Udo S. schrieb:

>
> Bist du jetzt der Micha, der den Thread vor über zwei Jahren startete?
> Hast du es mit 4 NiMh Akkus und dem genannten Umschalter probiert? Diese
> Akkus gab es nicht früher, die gibt es auch heute noch und sind als
> Eneloop und ähnlichem sehr zuverlässig.

Nein, der bin ich nicht, Micha ist halt ein Sammelbegriff. ;-)
Ja, sicher gibt es noch 1,2V Akkus, aber soweit ich weiss, gab es früher 
eben keine 1,5 V-Akkus, daher gibt es eine Option in der Klappe für die 
schwächere Spannung bei Nutzung von Akkus, damit die 
Batterie-Schwach-Anzeige richtig reagiert.

Also, kurzum - ich will Eure Zeit gar nicht lange in Anspruch nehmen, 
eine Lösung ohne Gebastel mit handelsüblichen Akkus ist wohl offenbar 
nicht möglich, wenn ich die Antworten richtig interpretiere. Dann nehme 
ich das so hin.

von Georg M. (g_m)


Angehängte Dateien:

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Die Angabe "Built-in battery: 1.5V lithium battery" ist eine 
irreführende Täuschung.

von Udo S. (urschmitt)


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Micha schrieb:
> eine Lösung ohne Gebastel mit handelsüblichen Akkus ist wohl offenbar
> nicht möglich, wenn ich die Antworten richtig interpretiere.

Ich fasse nochmal zusammen:
Die Klappe hat extra einen Umschalter für 1,2V NiMh Akkus.
Das hast du aber nicht ausprobiert und statt dessen "1,5V LiIon" Akkus 
gekauft.
Damit geht es nicht weil diese Dinger eben keine reinen Akkus sondern 
Akkus mit Schaltwandler sind.

Ich sehe durchaus noch eine gute Chance das mit guten 1,2V NiMh Akkus 
(Eneloop) und dem Umschalter zum Laufen zu bringen, kann es dir aber 
natürlich nicht versprechen.

Deine Entscheidung.

: Bearbeitet durch User
von Micha (daysofwonder)


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Georg M. schrieb:
> Die Angabe "Built-in battery: 1.5V lithium battery" ist eine
> irreführende Täuschung.

In wiefern?

von Klaus (feelfree)


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Micha schrieb:
> Georg M. schrieb:
>> Die Angabe "Built-in battery: 1.5V lithium battery" ist eine
>> irreführende Täuschung.
>
> In wiefern?

Na weil es, wie mehrmals erläutert wurde, überhaupt keine 1,5V LiO Akkus 
gibt.
Da ist ein 3,7V Akku und ein Netzteil drin.

von Micha (daysofwonder)


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Udo S. schrieb:
> Ich sehe durchaus noch eine gute Chance das mit guten 1,2V NiMh Akkus
> (Eneloop) und dem Umschalter zum Laufen zu bringen, kann es dir aber
> natürlich nicht versprechen.


OK, überlege ich mir. War in meiner Naivität davon ausgegangen, dass 
1,5V besser sind als 1,2V. Vom Innenleben hatte/habe ich keine Ahnung. 
Ich fand einfach die Idee cool, mit einem USB-Ladegerät die Akkus zu 
laden und nicht extra noch ein eigenes Ladegerät rumliegen zu haben.

Der Umschalter in der Klappe soll lt. Beschreibung nur der Anpassung der 
Ladestands-Anzeige dienen, wenn man denn Akkus nutzen will, empfohlen 
werden vom Hersteller nur Batterien. Auf die Funktionsweise hat das also 
wohl keinen Einfluss.

von Micha (daysofwonder)


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Danke Euch, dann legen wir den Thread wieder schlafen. Ich hab alle 
Infos, die ich brauchte, um das Problem zu verstehen. :-)

von Rusmir (sarajko_1983)


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Micha schrieb:
> Danke Euch, dann legen wir den Thread wieder schlafen. Ich hab
> alle
> Infos, die ich brauchte, um das Problem zu verstehen. :-)

Sehr geehrte,

Wie ich verstanden habe, wurde das Problem mittels Trafonetzteil gelöst!
Können Sie mir bitte sagen welches genau Trafonetzteil und wo Sie es 
gekauft haben ?

Meine Katzenklappe wird mit (6 * 1,5 V in Reihe geschaltete Batterien ) 
getrieben.

Ich brauche 9 V DC Trafonetzteil, Google hilft mir gerade nicht, es 
werden fast immer Schaltnetzteile gezeigt.

Mfg

Liebe Grüße aus Graz

Rusmir

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Rusmir schrieb:
> Ich brauche 9 V DC Trafonetzteil,

Danach hast du gestern schon in einem anderen Thread gefragt. Und uch 
habe dir mit einem Link zu einem Produkt von Pollin geantwortet.

von Rusmir (sarajko_1983)


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Steve van de Grens schrieb:
> Rusmir schrieb:
>> Ich brauche 9 V DC Trafonetzteil,
>
> Danach hast du gestern schon in einem anderen Thread gefragt. Und uch
> habe dir mit einem Link zu einem Produkt von Pollin geantwortet.

Ich bedanke mich für deine Hilfe, aber die Andere Mitglieder haben 
gemeint, dass das von dir vorgeschlagene Netzteil warscheinlich nicht 
passt.

Trotzdrm , Danke

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Jedenfalls diskutiert man nicht das gleiche Thema parallel in mehreren 
Threads.

von Fred F. (fred08151)


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Rusmir schrieb:
> Steve van de Grens schrieb:
>> Rusmir schrieb:
>>> Ich brauche 9 V DC Trafonetzteil,
>>
>> Danach hast du gestern schon in einem anderen Thread gefragt. Und uch
>> habe dir mit einem Link zu einem Produkt von Pollin geantwortet.
>
> Ich bedanke mich für deine Hilfe, aber die Andere Mitglieder haben
> gemeint, dass das von dir vorgeschlagene Netzteil warscheinlich nicht
> passt.
>
> Trotzdrm , Danke

Ich hätte hier noch einen echten (einstellbaren) Trafo mit 
Gleichrichter, eigentlich viel zu Schade für eine Katzenklappe. Siehe 
Bild.
Bei Interesse kann ich noch weitere Bilder zur Verfügung stellen.

: Bearbeitet durch User
von Rusmir (sarajko_1983)


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Fred F. schrieb:
> Rusmir schrieb:
>> Steve van de Grens schrieb:
>>> Rusmir schrieb:
>>>> Ich brauche 9 V DC Trafonetzteil,
>>>
>>> Danach hast du gestern schon in einem anderen Thread gefragt. Und uch
>>> habe dir mit einem Link zu einem Produkt von Pollin geantwortet.
>>
>> Ich bedanke mich für deine Hilfe, aber die Andere Mitglieder haben
>> gemeint, dass das von dir vorgeschlagene Netzteil warscheinlich nicht
>> passt.
>>
>> Trotzdrm , Danke
>
> Ich hätte hier noch einen echten (einstellbaren) Trafo mit
> Gleichrichter, eigentlich viel zu Schade für eine Katzenklappe. Siehe
> Bild.
> Bei Interesse kann ich noch weitere Bilder zur Verfügung stellen.

Ok,
Kann man das irgendwo kaufen , ist das leistbar überhaupt?
Mfg

von Thomas R. (thomasr)


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Rusmir!!

Das verlinkte Netzteil kostet weniger als einen Euro und wird ewig 
halten. Probiere es doch aus! Da kann nichts kaputt gehen solange du 
nicht Plus und Minus vertauscht.

von Fred F. (fred08151)


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Thomas R. schrieb:
> Rusmir!!
>
> Das verlinkte Netzteil kostet weniger als einen Euro und wird ewig
> halten. Probiere es doch aus! Da kann nichts kaputt gehen solange du
> nicht Plus und Minus vertauscht.

Wenn die Interferenzen dafür sorgen, dass die RFID-Chips (12,5 MHz ?) 
nicht erkannt werden, dann nutzt ein ewig haltbares Schaltnetzteil auch 
nichts.
Ich habe noch einen kleinen Trafo gefunden, da steht 9 Volt drauf, aber 
im Leerlauf kommen da 16 Volt an. Da bräuchte man wohl noch einen 
LM7809.
Wieviel Strom zieht denn die Klappe?

von Rusmir (sarajko_1983)


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Fred F. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Rusmir!!
>>
>> Das verlinkte Netzteil kostet weniger als einen Euro und wird ewig
>> halten. Probiere es doch aus! Da kann nichts kaputt gehen solange du
>> nicht Plus und Minus vertauscht.
>
> Wenn die Interferenzen dafür sorgen, dass die RFID-Chips (12,5 MHz ?)
> nicht erkannt werden, dann nutzt ein ewig haltbares Schaltnetzteil auch
> nichts.
> Ich habe noch einen kleinen Trafo gefunden, da steht 9 Volt drauf, aber
> im Leerlauf kommen da 16 Volt an. Da bräuchte man wohl noch einen
> LM7809.
> Wieviel Strom zieht denn die Klappe?

Das ist die Gute Frage, in der Bedienungseinletung steht es nicht über 
Verbrauch.
In Mail von Verkäufer ist gestanden, dass man die Verbrauch nicht 
einfach angeben kann, es hängt davon aus, wie oft die Katze die Klappe 
benutzt.

von Thomas R. (thomasr)


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Fred F. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Rusmir!!
>>
>> Das verlinkte Netzteil kostet weniger als einen Euro und wird ewig
>> halten. Probiere es doch aus! Da kann nichts kaputt gehen solange du
>> nicht Plus und Minus vertauscht.
>
> Wenn die Interferenzen dafür sorgen, dass die RFID-Chips (12,5 MHz ?)
> nicht erkannt werden, dann nutzt ein ewig haltbares Schaltnetzteil auch
> nichts.
> Ich habe noch einen kleinen Trafo gefunden, da steht 9 Volt drauf, aber
> im Leerlauf kommen da 16 Volt an. Da bräuchte man wohl noch einen
> LM7809.
> Wieviel Strom zieht denn die Klappe?

Rusmir stellt dieselbe Frage in mehreren threads. In einem davon wurde 
ihm bereits ein Eisenschwein verlinkt. Das kennt keine EMC Probleme.

von Hmmm (hmmm)


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Fred F. schrieb:
> Wenn die Interferenzen dafür sorgen, dass die RFID-Chips (12,5 MHz ?)
> nicht erkannt werden

Die Tiertransponder arbeiten bei 134.2 kHz, aber das Problem liegt 
normalerweise im NF-Bereich.

Bei einer rein batteriebetriebenen Klappe muss sich der Hersteller keine 
Gedanken über eine saubere Versorgungsspannung machen (und kann etwas 
Hühnerfutter einsparen), bei Betrieb mit einem Netzteil stört dann 
Ripple beim Demodulieren der Lastmodulation des ohnehin schon schwach 
gekoppelten (geringe Grösse, relativ grosse Distanz) Transponders.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Rusmir schrieb:
> In Mail von Verkäufer ist gestanden, dass man die Verbrauch nicht
> einfach angeben kann, es hängt davon aus, wie oft die Katze die Klappe
> benutzt.

Verdammt nochmal, dann messe den Strom bei laufender Klappe.

von Frank D. (frafrd)


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Hallo zusammen,
wenn es eine Lösung gibt,  bin ich auch interessiert.
Ich habe eine Sureflap Katzenklappe Connect. 4xAA und ich brauche alle 4 
Monate neue starke Premium Batterien.
MfG Frank

von Björn W. (bwieck)


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Alle vier Monate 4xAA für €0,78 find ich jetzt nicht so teuer um da was 
dran zu ändern..
(10er Pack bei Aldi: €1,95)

von Frank D. (frafrd)


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Hallo Björn,
Billig Batterien halten ca. 1 Woche. Hatte ich jetzt gerade erst mit 
Duracell Classic. Das ist die Billig Marke von Duracell. MfG Frank.

von Frank O. (frank_o)


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Roland L. schrieb:
> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil

Erklärung dazu?

von Rusmir (sarajko_1983)


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Frank O. schrieb:
> Roland L. schrieb:
>> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil
>
> Erklärung dazu?

Ich habe folgende zwei Trafos bestellt,  beide sollten angeblich keine 
Schaltnetzteile sein!
Ich habe die noch nicht bekommen,  ich werde berichten,  was passiert!

1.

DC 9V 2A Netzteil für Crosley Plattenspieler Netzkabel, AC110-240V auf 
9Volt Transformator Ladegerät für 9Vdc Arduino UNO R3, Schwinn Bike, 
Plattenspieler Küchenwaage. https://amzn.eu/d/c0OXU01

2.

https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870

von H. H. (Gast)


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Rusmir schrieb:
> DC 9V 2A Netzteil für Crosley Plattenspieler Netzkabel, AC110-240V auf
> 9Volt Transformator Ladegerät für 9Vdc Arduino UNO R3, Schwinn Bike,
> Plattenspieler Küchenwaage. https://amzn.eu/d/c0OXU01

Schaltnetzteil, erkennbar an: "Input 100-240V".


> https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870

Mit klassischem Eisenkerntrafo, siehe Bewertung bei Pollin. Aber man 
muss Ladeelko und Linearregler hinzufügen.

von Klaus (feelfree)


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Frank O. schrieb:
> Roland L. schrieb:
>> versuch mal ein Netzteil mit 50Hz-Trafo und kein Schaltnetzteil
>
> Erklärung dazu?

Steht hier schon zigmal im Thread.

von Klaus (feelfree)


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Frank D. schrieb:
> Billig Batterien halten ca. 1 Woche

Billig und günstig sind halt doch 2 verschiedene Dinge.
Varta Industrial Pro schon probiert?

von H. H. (Gast)


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Klaus schrieb:
> Frank D. schrieb:
>> Billig Batterien halten ca. 1 Woche
>
> Billig und günstig sind halt doch 2 verschiedene Dinge.
> Varta Industrial Pro schon probiert?

Oder auch die ins Auge fassen, trotz des deutlich höheren Preises:

https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisensulfid-Batterie

von Frank D. (frafrd)


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Danke. Aktuell probiere ich die Varta Power on Demand.  Aber es geht 
nicht im die Kosten, sondern um die Umwelt. Ohne Batterien wäre halt 
besser.  :-)

von Klaus (feelfree)


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Frank D. schrieb:
> Ohne Batterien wäre halt besser.  :-)

Akkus schon probiert, zB Eneloops?

von Rusmir (sarajko_1983)


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H. H. schrieb:
> Rusmir schrieb:
>> DC 9V 2A Netzteil für Crosley Plattenspieler Netzkabel, AC110-240V auf
>> 9Volt Transformator Ladegerät für 9Vdc Arduino UNO R3, Schwinn Bike,
>> Plattenspieler Küchenwaage. https://amzn.eu/d/c0OXU01
>
> Schaltnetzteil, erkennbar an: "Input 100-240V".
>
>
>> https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870
>
> Mit klassischem Eisenkerntrafo, siehe Bewertung bei Pollin. Aber man
> muss Ladeelko und Linearregler hinzufügen.

Welche Eigenschaften (Wärte) sollte Ladeelko haben?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Rusmir schrieb:
>>> https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870
>>
>> Mit klassischem Eisenkerntrafo, siehe Bewertung bei Pollin. Aber man
>> muss Ladeelko und Linearregler hinzufügen.
>
> Welche Eigenschaften (Wärte) sollte Ladeelko haben?

Man wird ausprobieren müssen, und mal mit 1000µF/25V anfangen. Ein 
zweiter ist ja nötigensfalls schnell parallel geschaltet.

von Frank D. (frafrd)


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Hallo Klaus,
darum geht es ja in diesem Thread. Akkus mit 1.2V reichen nicht aus. 
Darum suchen die Anfrager in diesem Thread eine Möglichkeit ein Netzteil 
anzuschließen. :-) Ich bin kein Elektriker, daher kann ich mir nicht 
etwas kompliziertes zusammenbauen. Ich wäre darauf angewiesen, eine 
fertige Lösung irgendwo zu bestellen. MfG Frank

von Klaus (feelfree)


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Frank D. schrieb:
> Akkus mit 1.2V reichen nicht aus.

Sagt wer? Die Bedienungsanleitung, deine eigene Erfahrung, oder 
irgendwelche anderen Quellen im Internet?
ICH würde das erst glauben, wenn ich es selbst ausprobiert (und 
gemessen) hätte.

von H. H. (Gast)


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Frank D. schrieb:
> Akkus mit 1.2V reichen nicht aus.

Fünf Stück würden gut funktionieren. Müsste man eben einen externen 
Batteriehalter verwenden.

von Ralf X. (ralf0815)


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Frank D. schrieb:
> Akkus mit 1.2V reichen nicht aus.
> Darum suchen die Anfrager in diesem Thread eine Möglichkeit ein Netzteil
> anzuschließen. :-) Ich bin kein Elektriker, daher kann ich mir nicht
> etwas kompliziertes zusammenbauen. Ich wäre darauf angewiesen, eine
> fertige Lösung irgendwo zu bestellen.

Bei einer Bekannten, wo aufgrund der Örtlichkeit kein 230V-Anschluss 
angesagt war, wurde einfach ein 5fach AA-Zellenhalter für die 1,2V Akkus 
neben der Tür aufgehängt.
Relativ einfach lässt sich auch ein AA-Halter für nur eine Zelle 
einschleifen und direkt an der Katzenklappe befestigen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Klaus schrieb:
> Frank D. schrieb:
>> Akkus mit 1.2V reichen nicht aus.
>
> Sagt wer? Die Bedienungsanleitung, deine eigene Erfahrung, oder
> irgendwelche anderen Quellen im Internet?
> ICH würde das erst glauben, wenn ich es selbst ausprobiert (und
> gemessen) hätte.

Viele Hersteller und Händler schreiben direkt dabei, dass ihre 
Katzenklappe NICHT mit "Billigbatterien", Akkus und Batterieadaptern 
funktionieren.
Warum wohl?

von Klaus (feelfree)


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Ralf X. schrieb:
> Warum wohl?

Im sich vor entsprechenden Support-Anfragen zu schützen.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Ralf X. schrieb:
> Viele Hersteller und Händler schreiben direkt dabei, dass ihre
> Katzenklappe NICHT mit "Billigbatterien", Akkus und Batterieadaptern
> funktionieren.
> Warum wohl?

Weil sie von ihrer Fehlkonstruktion ablenken wollen.

von Frank D. (frafrd)


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Danke. 5-fach Akku Batterie
Halter. Probiere ich mal aus. MfG Frank

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Klaus schrieb:
>> Erklärung dazu?
>
> Steht hier schon zigmal im Thread.

Hier steht eine Menge drin, aber nicht wieso ein Schaltnetzteil für ein 
Nichtfunktionieren und ein Trafonetzteil das beheben soll.
Klar, ganz billige Netzteile könnten die Probleme bereiten, indem die 
Spannung nicht stabil ist.
Ich würde erstmal genau schauen, ob da von der Spannung etwas abgezweigt 
wird, wie hier vermutet. Danach würde ich erstmal die Stormaufnahme 
messen, die beim Betrieb der Klappe entsteht.
Ich denke eher, dass der Strombedarf zu hoch für das Netzteil war.
Wenn die Batterien schon so schnell leer sind, dann kann der Bedarf, für 
einen kurzen Moment beim Betrieb der Klappe, sicher ein schwaches 
Netzteil in die Knie zwingen. Und schon funktioniert die Klappe nicht 
mehr wie gewünscht.

: Bearbeitet durch User
von Björn W. (bwieck)


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Frank O. schrieb:
> Hier steht eine Menge drin, aber nicht wieso ein Schaltnetzteil für ein
> Nichtfunktionieren und ein Trafonetzteil das beheben soll.

Weil Schaltnetzteile mehr Störungen verursachen als Trafonetzteil und 
die RFID Leser in der Klappe sich an den Störungen wohl stören.

von Rusmir (sarajko_1983)


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Björn W. schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Hier steht eine Menge drin, aber nicht wieso ein Schaltnetzteil für ein
>> Nichtfunktionieren und ein Trafonetzteil das beheben soll.
>
> Weil Schaltnetzteile mehr Störungen verursachen als Trafonetzteil und
> die RFID Leser in der Klappe sich an den Störungen wohl stören.

Es gibt es Netzteile mit diesem schwarzem Magnet oder Ferenit Ring,
Das sollte angeblich gegen diese Störungen wirken, ob das stimmt weiss 
ich nicht. Ich habe nur darüber gelesen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Frank D. schrieb:
> Billig Batterien halten ca. 1 Woche. Hatte ich jetzt gerade erst mit
> Duracell Classic.

Duracell, der Mißbrauch eines (ehemals) guten Namens. Die kommen 
vermutlich aus dem selben Werk wie das GP-Zeug, was hier in 
Heizkörperthermostaten unangenehm aufgefallen ist.

Edeka / NP bieten im Regionalbereich Minden-Hannover gerade wieder 
4er-Varta für 1,11€ an.

H. H. schrieb:
> Oder auch die ins Auge fassen, trotz des deutlich höheren Preises:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisensulfid-Batterie

Diese Dinger haben angeblich eine deutlich bessere Hochstromfähigkeit, 
die Kapazität steht in keinem Verhältnis zum Preis.

H. H. schrieb:
>> Welche Eigenschaften (Wärte) sollte Ladeelko haben?
> Man wird ausprobieren müssen, und mal mit 1000µF/25V anfangen. Ein
> zweiter ist ja nötigensfalls schnell parallel geschaltet.

Das Transformatörchen hat ca. 1,5VA, da kannst Du den Ladeelko beliebig 
größer machen, ohne dass sich die Brummspannung verringert. Das 
Transformatörchen ist einfach zu hochohmig, den Elko zügig nachzuladen.

Ich würde in die Richtung denken, einen richtig großen Elko ins 
Batteriefach zu setzen und den über einen 7809 füllen.

Aber hat ja niemand nötig, hier mal Daten zur Stromaufnahme zu zeigen, 
also Raterei.

Rusmir schrieb:
> Es gibt es Netzteile mit diesem schwarzem Magnet oder Ferenit Ring,

Der Ring aus Ferrit reduziert Hochfrequenz auf der Ausgangsleitung. An 
dessen Wirksamkeit für Deine niedrige Frequenz hege ich Zweifel.

von Marcus H. (mharnisch) Benutzerseite


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Frank D. schrieb:
> Akkus mit 1.2V reichen nicht aus.

Versuch's mit 1.5V Li-Ion Zellen. Ich betreibe gerade erfolgreich meine 
Heizkörperthermostate damit. z.B. 
https://www.akkuteile.de/ladegeraete/xtar/xtar-bc4-ladegeraet-4x-aa-mignon-lr6-1-5v-li-ion-akkus_600130_2729

von Hmmm (hmmm)


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Marcus H. schrieb:
> Versuch's mit 1.5V Li-Ion Zellen.

Ganz schlechte Idee, das ist ein Li-Ion-Akku mit Schaltregler, hatten 
wir weiter oben schon.

von Björn W. (bwieck)


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Marcus H. schrieb:
> Versuch's mit 1.5V Li-Ion Zellen.

Die haben auch Schaltregler drin.. Liest eigentlich keiner mehr den 
gesamten Thread?

von Marcus H. (mharnisch) Benutzerseite


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Björn W. schrieb:
> Die haben auch Schaltregler drin.. Liest eigentlich keiner mehr den
> gesamten Thread?

Schon. Nur nicht jedesmal aufs neue :-)

von C. D. (derschmied)


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Björn W. schrieb:
> Liest eigentlich keiner mehr den gesamten Thread?

Nö, sicher nicht bei dessen Umfang. 75% sind Hintergrundrauschen und 
Selbstbeweihräucherung, kein Aas liest sich da mehr durch. Marcus H. ist 
hier nur einer von vielen, Lithium ist geil und hilft selbst billigsten 
Chinaschrott auf die Beine. Dieser Thread ist ebenso verloren wie Dein 
Optimismus, früher™ hat man seine Katze einfach vor die Tür gekickt. Die 
meldet sich schon lautstark wenn sie kalte Füße kriegt und wieder rein 
will. Dieser dekadente Schnickschnack ist weder der Katze noch ihrem 
Herrchen zuträglich.

DerSchmied

: Bearbeitet durch User
von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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C. D. schrieb:
> früher™ hat man seine Katze einfach vor die Tür gekickt. Die
> meldet sich schon lautstark wenn sie kalte Füße kriegt und wieder rein
> will. Dieser dekadente Schnickschnack ist weder der Katze noch ihrem
> Herrchen zuträglich.

Endlich ein erfrischender Beitrag von jemandem mit Realitätssinn.

von Frank D. (frafrd)


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> C. D. schrieb:
>> früher™ hat man seine Katze einfach vor die Tür gekickt. Die
>> meldet sich schon lautstark wenn sie kalte Füße kriegt und wieder rein
>> will. Dieser dekadente Schnickschnack ist weder der Katze noch ihrem
>> Herrchen zuträglich.
>
Hallo C.D.
der dekadente Schnickschnack hilft insoweit, dass die Katze einen 
morgens um 5 Uhr nicht mehr weckt, weil sie rausgehen will. Aber 
gleichzeitig auch zeitgesteuert z.B. nach 23:00 Uhr so eingestellt ist, 
das die Katze das Haus nicht mehr verlassen kann. Daher sind diese Arten 
von Katzenklappen für viele Katzenbesitzer wirklich sehr vorteilhaft. 
mfg Frank

von HaJo (hajohausb)


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Frank D. schrieb:
>> C. D. schrieb:
>>> früher™ hat man seine Katze einfach vor die Tür gekickt.
> der dekadente Schnickschnack hilft insoweit, dass die Katze einen
> morgens um 5 Uhr nicht mehr weckt, weil sie rausgehen will.

Macht sie nur ein paar Mal, jedenfalls wenn sie angefaucht wird und 
trotzdem nicht raus kommt.

> Daher sind diese Arten
> von Katzenklappen für viele Katzenbesitzer wirklich sehr vorteilhaft.

Eher für die Katzen. Die merken schon recht schnell was geht und was 
nicht geht, wenn sie ein paarmal Draußenarrest hatten.

von Klaus (feelfree)


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Marcus H. schrieb:
> Björn W. schrieb:
>> Die haben auch Schaltregler drin.. Liest eigentlich keiner mehr den
>> gesamten Thread?
>
> Schon. Nur nicht jedesmal aufs neue :-)

Ich gebe zu, ich auch nicht.
Also auf die Gefahr, dass ich etwas überlesen oder wieder vergessen 
habe:
Gibt es irgendwelche Berichte, dass vernünftige NiMH-Akkus nicht 
funktioniert haben?

von Ralf X. (ralf0815)


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Klaus schrieb:
> Gibt es irgendwelche Berichte, dass vernünftige NiMH-Akkus nicht
> funktioniert haben?

Soweit es sich um 5 NiMH Akkuzellen statt 4 Alkali Batterien handelt, 
gibt es dafür keinen Grund.

von Klaus (feelfree)


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Ralf X. schrieb:

> Soweit es sich um 5 NiMH Akkuzellen statt 4 Alkali Batterien handelt,
> gibt es dafür keinen Grund.

Das ist schon klar. Ich glaube aber immer noch, dass auch 4 NiMH 
ausreichen könnten.

von Ralf X. (ralf0815)


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Klaus schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>
>> Soweit es sich um 5 NiMH Akkuzellen statt 4 Alkali Batterien handelt,
>> gibt es dafür keinen Grund.
>
> Das ist schon klar. Ich glaube aber immer noch, dass auch 4 NiMH
> ausreichen könnten.

Bei den allermeisten Anwendungen funktioniert es ja auch.
Aber wenn ein Hersteller/Händler in seinen Beschreibungen schon mehrfach 
betont, dass es bei seinen Katzenklappen NICHT funktioniert und sein 
Bewertungsprofil dennoch mit negativen Bewertungen gefüllt i8st, weil es 
auch bei Legasthenikern tatsächlich nicht funktioniert, kannst Du Dich 
da gerne auch noch einreihen.

von Klaus (feelfree)


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Ralf X. schrieb:
> kannst Du Dich da gerne auch noch einreihen.

Da lass' ich dir gerne den Vortritt.
Etwas so triviales nicht zu versuchen, nur weil es irgendwo in einer BDA 
steht, und stattdessen Klimmzüge mit Schaltnetzteilen, Filtern, 
Trafonetzteilen und wasweißich zu veranstalten, ist einfach nur 
/&%$$§!"3.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> Das Transformatörchen hat ca. 1,5VA, da kannst Du ...

Mit so einem schwachen Trafo könnten NiMH-Zellen dauernachgeladen 
werden. Von dort aus geht es weiter in den Anschluss des externen 
Netzteileinganges von der Katzenklappe.

Ralf X. schrieb:
> NICHT mit "Billigbatterien", Akkus und Batterieadaptern
> funktionieren.

Frank D. schrieb:
> Danke. 5-fach Akku Batterie
> Halter. Probiere ich mal aus. MfG Frank

Wenn in der Anleitung steht, dass daran keine Akkus oder Batteriekästen 
angeschlossen werden dürfen, kann auch davon ausgegangen werden, dass 
keine Sicherung im Gerät für diesen Eingang vorhanden ist. Sowas müsste 
dann in der externen gepufferten Akkuversorgung ergänzt werden.

> Ich würde in die Richtung denken, einen richtig großen Elko ins
> Batteriefach zu setzen und den über einen 7809 füllen.

Vielleicht wären vier GoldCaps/Supercaps in Reihenschaltung auch 
möglich.

> Aber hat ja niemand nötig, hier mal Daten zur Stromaufnahme zu zeigen,
> also Raterei.

Dabei ist es auch ein Unterschied, ob der Motor die Klappe schnell oder 
langsam hebt, oder nur einen Sperrriegel bewegt.

von Axel R. (axlr)


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Da wird drinnen ein „blöder“ LDO verbaut sein, der die 3V3 bei 
nachlassender Eingangsspannung nicht mehr ordentlich bereitstellen kann.
Wer weiß, was da nicht noch alles „komisch“ drinnen verwurstet ist, in 
der Klappe. So, rein vom schaltungsdesign. Schaltnetzteil mit passend 
dimensionierten LC-Filter muß gehen und auch (nach 
Dursicht/Inaugenscheinahme) der Betrieb mit 3.3 Volt, (vom Motor(?) mal 
abgesehen, logisch).
Nur werde ich jetzt keine katzenklappe  und einen Transponder-Chip 
kaufen, um da auszuprobieren. Auch klar. Aber aus technischer Sicht 
sollte das ja wohl hinzubekommen sein, mit wenigen Eingriffen / Umbauten 
IM Gerät das zum spielen zu bekommen.
Nun gut: auch der Anschluss eines zusätzlichen Akku-Zelle außen 
angebracht scheint ja die meisten hier zu befriedigen, was ich nun 
garnicht verstehen kann.
Liebe Grüße
Axel

von Axel R. (axlr)


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PetSafe Mikrochip Katzenklappe, Selektiver Zugang für Ihre Katze, hält 
fremde Tiere draußen, Katzen bis 7 kg, Weiß, 1 Stück (1er Pack) 
https://amzn.eu/d/d3GCbYw

Geht’s um diese Klappe?

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Axel R. schrieb:
> PetSafe Mikrochip Katzenklappe, Selektiver Zugang für Ihre Katze, hält
> fremde Tiere draußen, Katzen bis 7 kg, Weiß, 1 Stück (1er Pack)

"Sie kann bis zu 40 verschiedene Mikrochips und Katzen programmieren."

Ich brech' vor lachen zusammen. Dekadenz kennt keine Grenzen. Und dann 
40(!) Viecher. Passt. Der Tag im Forum beginnt sehr lustig.

von Rusmir (sarajko_1983)


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Axel R. schrieb:
> PetSafe Mikrochip Katzenklappe, Selektiver Zugang für Ihre Katze, hält
> fremde Tiere draußen, Katzen bis 7 kg, Weiß, 1 Stück (1er Pack)
> https://amzn.eu/d/d3GCbYw
>
> Geht’s um diese Klappe?

Es geht es um diese Klappe:

Hier ist die Bedienungsanleitung der Katzenklappe.

Ferplast swing microchip

https://www.bedienungsanleitu.ng/ferplast/swing-microchip/anleitung?p=6

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Axel R. schrieb:
> https://amzn.eu/d/d3GCbYw

> Geht’s um diese Klappe?

+1

Das isse wohl, vergleiche Foto im Eingangspost des Threads.

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> NICHT mit "Billigbatterien", Akkus und Batterieadaptern
>> funktionieren.
>
> Frank D. schrieb:
>> Danke. 5-fach Akku Batterie
>> Halter. Probiere ich mal aus. MfG Frank
>
> Wenn in der Anleitung steht, dass daran keine Akkus oder Batteriekästen
> angeschlossen werden dürfen, kann auch davon ausgegangen werden, dass
> keine Sicherung im Gerät für diesen Eingang vorhanden ist. Sowas müsste
> dann in der externen gepufferten Akkuversorgung ergänzt werden.

Falsche Interpretation!
"Billigbatterien" und Akkus funktionieren dort nicht in dem vorhandenem 
Batteriefach aufgrund niedriger Leistung und/oder Spannung nicht, für 
Batterie-/Stromadapter ist erst gar kein Anschluss vorhanden oder 
vorgesehen.

Wer dennoch eine externe Versorgung benutzen möchte, muss als Laie oder 
ohne grösseren Eingriff also einen Anschluss an die Batteriekontakte 
herstellen.
Um das zu erleichtern, gibt es Batterie-Dummys mit Kabel, welche in die 
vorhandenen Batteriefächer eingelegt werden.
Mit Sicherung ja/nein hat das gar nichts zu tun.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rainer Z. schrieb:
> Das isse wohl,

Katze bis 7kg. D.h. eine überfütterte Katze bleibt stecken. Da muss 
Herrchen und Frauchen wieder laufen. ;)

von Joachim B. (jar)


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Klaus schrieb:
> Ich glaube aber immer noch,

OK wir haben hier Glaubensfreiheit (LEIDER wenn man die Auswüchse sieht)

von Ralf X. (ralf0815)


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Axel R. schrieb:
> Da wird drinnen ein „blöder“ LDO verbaut sein, der die 3V3 bei
> nachlassender Eingangsspannung nicht mehr ordentlich bereitstellen kann.
> Wer weiß, was da nicht noch alles „komisch“ drinnen verwurstet ist, in
> der Klappe. So, rein vom schaltungsdesign. Schaltnetzteil mit passend
> dimensionierten LC-Filter muß gehen und auch (nach
> Dursicht/Inaugenscheinahme) der Betrieb mit 3.3 Volt, (vom Motor(?) mal
> abgesehen, logisch).

Elektronik und Logik scheint nicht so ganz Deins zu sein...
Haustierklappen soll(t)en ein Mindestmass an Betriebssicherheit für 
ihren Einsatzzweck bereitstellen, was sich idR folgendermassen 
darstellt:
- Mit schwacher Stromversorgung lässt sie sich erst gar nicht in Betrieb 
nehmen.
- Sinkt im Betrieb die Spannung unter einen Schwellenwert, wird zuerst 
die Neuprogrammierung gesperrt, später dann auch die AUSGANGS-Funktion.
Damit soll weitgehend sichergestellt werden, dass kein Haustier aufgrund 
leerer Batterien ausgesperrt wird.
- Mit(!) ein  Grund, weswegen ein Stecker-NT-Betrieb erst gar nicht 
vorgesehen ist.

Beschäftige Dich doch mal etwas mit RFID-Systemen und 
Funktechnik/Störungen.
Schaltnetzteile stehen bei allen RFID Herstellern an erster/häufigster 
Stelle als Fehlerquelle, gefolgt von Hochvolt-LED, etc.
Glaubst Du wirklich, externe Funkstörungen von der internen 
Sende-/Empfangseinheit abzuhalten und gleichzeitig RFID-Chips weiter 
auswerten zu können?
Wenn überhaupt, müsste das externe Schaltnetzteil selber intern besser 
gesiebt und abgeschirmt werden, bevor da überhaupt etwas an Störungen 
rausgelangt.
Da ist es doch bedeutend einfacher, direkt ein Trafo-Stecker-NT mit 
passender Beschaltung zu nehmen.

> Nur werde ich jetzt keine katzenklappe  und einen Transponder-Chip
> kaufen, um da auszuprobieren. Auch klar. Aber aus technischer Sicht
> sollte das ja wohl hinzubekommen sein, mit wenigen Eingriffen / Umbauten
> IM Gerät das zum spielen zu bekommen.
> Nun gut: auch der Anschluss eines zusätzlichen Akku-Zelle außen
> angebracht scheint ja die meisten hier zu befriedigen, was ich nun
> garnicht verstehen kann.

Oft ist es eben die einfachste Möglichkeit, wenn man Akkus statt 
Batterien benutzen möchte.

von Ralf X. (ralf0815)


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Rainer Z. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>> PetSafe Mikrochip Katzenklappe, Selektiver Zugang für Ihre Katze, hält
>> fremde Tiere draußen, Katzen bis 7 kg, Weiß, 1 Stück (1er Pack)
>
> "Sie kann bis zu 40 verschiedene Mikrochips und Katzen programmieren."
> Ich brech' vor lachen zusammen. Dekadenz kennt keine Grenzen. Und dann
> 40(!) Viecher. Passt. Der Tag im Forum beginnt sehr lustig.

Würdest Du als Hersteller lieber mehr Geld ausgeben, um an uralte 
Speicher mit weniger Speicherplätzen zu kommen?
Oder den Speicher künstlich begrenzen, um mehr verschiedene "Modelle" zu 
unterschiedlichen Preisen verkaufen zu können?

Manche Leute fanden es auch dekadent, als die ersten TV und Radiogeräte 
mit z.B. 6 Stationspeicherknöpfen herauskamen...
Ich wette, dass sich bei Dir im Haushalt abertausende Speicherplätze 
finden lassen.. :-)

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Dieter D. schrieb:
> Katze bis 7kg.

Tatsache, wie lustig. Mit 7 kg ist eine Katze aber schon fett. Naja, 
sind ja die meisten verwöhnten Viecher. Da könnte der Hersteller noch 
eine XXL-Version für adipöse Viecher zum Aufpreis anbieten... (die 
bräuchte dann acht Batterien oder zehn Akkus).

Gibt's eigentlich Katzenwaagen?`Oder hängt man die Viecher an einer 
Kofferwaage auf? Lauter potentielle Geschäftsfelder erschließen sich.

von HaJo (hajohausb)


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Axel R. schrieb:
> Katzen bis 7 kg, Weiß,
> https://amzn.eu/d/d3GCbYw

Vielleicht wird der Lichtsensor durch die farbige LED am Schaltnetzteil 
gestört?

Sorry, aber das konnte ich ohne nicht stehenlassen.

von Klaus (feelfree)


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Lustig ist es, wenn zig Leute wild  durcheinander über verschiedene 
Katzenklappen-Typen und verschiedene Probleme (Betrieb mit Akku, Betrieb 
mit Netzteil) diskutieren. Nicht.

von Steve van de Grens (roehrmond)


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Ich probiere neue Batterie-betriebene Geräte immer mit Akkus aus. Wenn 
sie damit nicht funktionieren, tausche ich sie um. So einen Müll lasse 
ich mir nicht mehr andrehen, dafür bin ich zu alt.

von Ralf X. (ralf0815)


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Steve van de Grens schrieb:
> Ich probiere neue Batterie-betriebene Geräte immer mit Akkus aus. Wenn
> sie damit nicht funktionieren, tausche ich sie um. So einen Müll lasse
> ich mir nicht mehr andrehen, dafür bin ich zu alt.

Für Primärzellen vorgesehene Geräte kaufe ich seit über 20 Jahren nur, 
wenn ich genau dieses Gerät brauche und haben will.
Sollten da dann NiMH-Akkus reinpassen, aber nicht funktionieren, wird es 
passend umgebaut, nach Möglichkeit direkt auf LiIon.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Steve van de Grens schrieb:
> Ich probiere neue Batterie-betriebene Geräte immer mit Akkus aus. Wenn
> sie damit nicht funktionieren, tausche ich sie um. So einen Müll lasse
> ich mir nicht mehr andrehen, dafür bin ich zu alt.

Zu Recht. Akkus haben eine leicht geringere Spannung als 
Alkaline-Zellen, aber eine (deutlich) flachere Entladekurve.

Wenn ein Gerät mit einem Akku nicht funktioniert, wird es mit einer 
Primärzelle auch nicht lange funktionieren. Mit anderen Worten: Man (= 
der gewöhnliche Verbraucher) schmeißt wenig benutzte Zellen weg und 
kauft übermäßig oft neue.

von Frank D. (frafrd)


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Axel R. schrieb:
> PetSafe Mikrochip Katzenklappe, Selektiver Zugang für Ihre Katze, hält
> fremde Tiere draußen, Katzen bis 7 kg, Weiß, 1 Stück (1er Pack)
> https://amzn.eu/d/d3GCbYw
>
> Geht’s um diese Klappe?

Hallo Axel, bei mir geht es um diese Klappe:
https://www.amazon.de/SureFlap-Mikrochip-Katzenklappe-Connect/dp/B07JM666G6/ref=sr_1_2_sspa?crid=34SJA26ZKGO4K&keywords=sureflap+mikrochip+katzenklappe&qid=1704361740&s=pet-supplies&sprefix=sur%2Cpets%2C310&sr=1-2-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1

mfg
Frank

von Ralf X. (ralf0815)


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Frank D. schrieb:
> Hallo Axel, bei mir geht es um diese Klappe:
> https://www.amazon.de/SureFlap-Mikrochip-Katzenklappe-Connect/dp/B07JM666G6

Hast Du Dir nicht die ganzen negativen Bewertungen mit 3 Sternen und 
weniger durchgelesen, die die insgesamt miese Qualität beanstanden?
Laut, schwergängig, unzuverlässig und absolut undicht?

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Ralf X. schrieb:
> Hast Du Dir nicht die ganzen negativen Bewertungen mit 3 Sternen und
> weniger durchgelesen

Hm, dieses Modell speichert nur 36 Katzen. Und vom zulässigen 
Gesamtgewicht der Katze steht da auch nichts.

von Frank D. (frafrd)


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Ralf X. schrieb:
> Frank D. schrieb:
>> Hallo Axel, bei mir geht es um diese Klappe:
>> https://www.amazon.de/SureFlap-Mikrochip-Katzenklappe-Connect/dp/B07JM666G6
>
> Hast Du Dir nicht die ganzen negativen Bewertungen mit 3 Sternen und
> weniger durchgelesen, die die insgesamt miese Qualität beanstanden?
> Laut, schwergängig, unzuverlässig und absolut undicht?

Hallo Ralf, meine Familie und ich sind sehr zufrieden mit der 
Katzenklappe. Ein Kollege hat sie mir empfohlen und er ist auch sehr 
zufrieden. Die Klappe funktioniert einwandfrei und bietet viel Komfort 
über die App Steuerung. Ich bin nur auf der Suche, ob ich die Klappe mit 
einem Netzteil betreiben kann, anstatt alle 4-5 Monate neue Batterien zu 
kaufen.
mfg
Frank

von Axel R. (axlr)


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Ralf X. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>> Da wird drinnen ein „blöder“ LDO verbaut sein, der die 3V3 bei
>> nachlassender Eingangsspannung nicht mehr ordentlich bereitstellen kann.
>> Wer weiß, was da nicht noch alles „komisch“ drinnen verwurstet ist, in
>> der Klappe. So, rein vom schaltungsdesign. Schaltnetzteil mit passend
>> dimensionierten LC-Filter muß gehen und auch (nach
>> Dursicht/Inaugenscheinahme) der Betrieb mit 3.3 Volt, (vom Motor(?) mal
>> abgesehen, logisch).
>
> Elektronik und Logik scheint nicht so ganz Deins zu sein...
> Haustierklappen soll(t)en ein Mindestmass an Betriebssicherheit für
> ihren Einsatzzweck bereitstellen, was sich idR folgendermassen
> darstellt:
> - Mit schwacher Stromversorgung lässt sie sich erst gar nicht in Betrieb
> nehmen.
> - Sinkt im Betrieb die Spannung unter einen Schwellenwert, wird zuerst
> die Neuprogrammierung gesperrt, später dann auch die AUSGANGS-Funktion.
> Damit soll weitgehend sichergestellt werden, dass kein Haustier aufgrund
> leerer Batterien ausgesperrt wird.
> - Mit(!) ein  Grund, weswegen ein Stecker-NT-Betrieb erst gar nicht
> vorgesehen ist.
>
> Beschäftige Dich doch mal etwas mit RFID-Systemen und
> Funktechnik/Störungen.

Gähn. Wärst du doch nur 15 Jahre länger hier angemeldet, hättest du dir 
diesen Post sicher geklemmt.
Wenn ich hiervon keine Ahnung hätte, tät‘ ich hier nichts posten.
Dafür bin ich zB „zu blöd“, einen Stm32F411 (Blackpill) so aufzusetzen, 
dass er mir via DMA vier PWM (32khz Carrier) 1k-Sinus ausgibt und mir 4 
ADC mit 1k Buffer bereitstellt, wo ich mir die ausgegeben und wieder 
empfangenen Daten über ne Befehlsschnittstelle abholen kann.
Ich darf kaum erwarten, hier zu jenem Thema Hilfe einzufordern, wenn ich 
nicht gleichzeitig dort Hilfe anbieten  würde, wo ich mich auskenne.

Es scheint sich mittlerweile um zwei verschiedene Klappen zu handeln, um 
die es hier geht?
Lesen den beide „Katzenklappenbesitzer“ noch mit?
Sonst bin ich auch gern wieder raus und mache mit diesem CubeMX und 
meinem Blakpill weiter, an dem ICH mir, mangels Erfahrung, son bissl 
die Zähne   ausbeiße. ;)

von Ralf X. (ralf0815)


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Frank D. schrieb:
> Hallo Ralf, meine Familie und ich sind sehr zufrieden mit der
> Katzenklappe. Ein Kollege hat sie mir empfohlen und er ist auch sehr
> zufrieden. Die Klappe funktioniert einwandfrei und bietet viel Komfort
> über die App Steuerung.

Herzlichen Glückwunsch.
Ggf. hat der Hersteller/Händler eine sehr grosse Qualitätsbandbreite in 
der Herstellung/Zulieferbetrieben.
Es ist typisch für China, dass gefragte Produkte von hunderten oder 
abertausenden Betrieben gefertigt werden und je nach Händler/Importeur 
wunschgemäs gelabelt werden.

von Frank D. (frafrd)


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Axel R. schrieb:

> Lesen den beide „Katzenklappenbesitzer“ noch mit?

Hallo Axel,
ich lese noch mit :-) Danke.
mfg Frank

von Rusmir (sarajko_1983)


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Frank D. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>
>> Lesen den beide „Katzenklappenbesitzer“ noch mit?
>
> Hallo Axel,
> ich lese noch mit :-) Danke.
> mfg Frank

Guten Tag,

Ich lese auch, aber ich proiere zur Zeit mehrere Schaltnetzteile mit 
meiner Katzenklappe Ferplast Swing Mikrochip.

Keiner bis jetzt hat mit der RFID Chip funktioniert.
Ich warte noch auf Lieferung aines Uraltes Netzteil mit Trafo, dann 
berichte ich weiter....

von Ralf X. (ralf0815)


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Rusmir schrieb:
>
> Ich lese auch, aber ich proiere zur Zeit mehrere Schaltnetzteile mit
> meiner Katzenklappe Ferplast Swing Mikrochip.
>
> Keiner bis jetzt hat mit der RFID Chip funktioniert.
> Ich warte noch auf Lieferung aines Uraltes Netzteil mit Trafo, dann
> berichte ich weiter....

Wenn Du eh noch am testen bist, kannst Du mal bei einem der Schalt-NT 
eine Ader direkt am NT aufschlitzen und mit einem Stück Litze mit dem 
Schutzkontakt der Schukosteckdose verbinden.

von Rusmir (sarajko_1983)


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Ralf X. schrieb:
> Rusmir schrieb:
>>
>> Ich lese auch, aber ich proiere zur Zeit mehrere Schaltnetzteile mit
>> meiner Katzenklappe Ferplast Swing Mikrochip.
>>
>> Keiner bis jetzt hat mit der RFID Chip funktioniert.
>> Ich warte noch auf Lieferung aines Uraltes Netzteil mit Trafo, dann
>> berichte ich weiter....
>
> Wenn Du eh noch am testen bist, kannst Du mal bei einem der Schalt-NT
> eine Ader direkt am NT aufschlitzen und mit einem Stück Litze mit dem
> Schutzkontakt der Schukosteckdose verbinden.

Ich bedanke mich für den Vorschlag, aber das traue ich mich nicht zu 
tun!

Nehmen Wir an, dass das funktioniert!
Wie kann ich das Brandsicher machen?

Ich will das über ganzes Jahr eingeschaltet haben!

Wenn ich ein Brand verursache, dann gilt auch wahrscheinlich mein 
Haushaltversicherung nicht, weil ich eben das selber experimentiert 
habe.

von Ralf X. (ralf0815)


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Rusmir schrieb:
> Nehmen Wir an, dass das funktioniert!
> Wie kann ich das Brandsicher machen?
>
> Ich will das über ganzes Jahr eingeschaltet haben!
>
> Wenn ich ein Brand verursache, dann gilt auch wahrscheinlich mein
> Haushaltversicherung nicht, weil ich eben das selber experimentiert
> habe.

Viele Steckernetzteile stecken jahrzehntelang in der Steckdose..
Und bisher hat es auch nie geschadet, wenn EIN Pol des Ausgangssteckers 
an ein blankes Heizungsrohr, Wasserrohr, Edelstahlbecken, etc. gekommen 
ist.
Alles ebenso geerdet, wie der Schutzkontakt der Steckdose.

von Frank D. (frafrd)


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Rusmir schrieb:

> Ich warte noch auf Lieferung aines Uraltes Netzteil mit Trafo, dann
> berichte ich weiter....

Vielen Dank für Deine Mühe.
mfg
Frank

von Joachim B. (jar)


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Ralf X. schrieb:
> Wenn Du eh noch am testen bist, kannst Du mal bei einem der Schalt-NT
> eine Ader direkt am NT aufschlitzen und mit einem Stück Litze mit dem
> Schutzkontakt der Schukosteckdose verbinden.

(kreisch ich musste das auch mehrmals lesen)

ich nehme mal stark an du meinst Steckernetzteile und das Ausgangskabel!
Sei bitte etwas vorsichtiger, es gibt auch Schaltnetzteile mit 2 Kabel 
(230V~ rein & DC raus) und dein Tip an Laien kann schief gehen.

Rusmir schrieb:
> Ich bedanke mich für den Vorschlag, aber das traue ich mich nicht zu
> tun!

gut

Rusmir schrieb:
> Wenn ich ein Brand verursache, dann gilt auch wahrscheinlich mein
> Haushaltversicherung nicht, weil ich eben das selber experimentiert
> habe.

selbst wenn du alles richtig gemacht hast, im Zweifel will eine 
Versicherung nie zahlen und beweise du mal nach einem Brand das es nicht 
an deiner Arbeit liegt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Frank D. schrieb:
> Hallo Ralf, meine Familie und ich sind sehr zufrieden mit der
> Katzenklappe.

Übersetzt in Klartext, widersprich in solchen Dingen niemals Deiner 
Regierung, auch wenn die Bewertung im Netz mit Abstand die schlechteste 
waere. ;o)

von Axel R. (axlr)


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das schatnetzteil bekommt eine kleine blechkiste und am eingang und am 
ausgang ein filter. ( Grob gesprochen)
Beitrag "Störungsfreie Schaltnetzteile gesucht"
Es ist, in der tat so, dass die meisten Schaltnetzteile mit 65Khz 
schwingen und die zweite Oberwelle natürlich voll zuschlägt. Im 
genannten Tread sieht man eindrucksvoll, was man für 'ne Mühe und 
Aufwand treiben muss, um solch ein Schaltnetzteil ruhig zu bekommen.
Alein, wenn sich mal ansieht, was Wolfgang da veranstaltert hat. ( gut - 
so viel Strom wird hier nicht fliessen, der Aufwand fällt zwar kleiner 
aus, aber nur von der Drahtstärke her).
http://www.dg0sa.de/snt.pdf
Ich glaube auch, dass man das dem interessierten Laien kaum zumuten 
kann. Anderseits glaube ich nicht, dass ein 5V Steckernetzteil zum Ziel 
führt, wenn es schon nur mit "guten Batteriezellen" zu gehen scheint. 6V 
sind da eher geeignet. Ich würde ein 9V-Typ nehmen, das in eine passende 
Blechkiste verpacken, Drosseln und Filter rein und einen B3171 
hintendrann schalten. Für die junge Generation gibt es das auch als 
"Modul":
https://www.ebay.de/itm/225236293551

Und ja: ich gebe zu, einen externen Batteriehalter anzubringen, ist, je 
nach Interessenlage, deutlich unkomplizierter.

ich würde halt den langwellenEmpfänger danebenstellen und mir ds erstmal 
iim Panorama ansehen, was da los ist.

Am Ende ist da nur eine ESP32 oder dergleichen drinn, der, immer wenn 
der Magent die Klappe entriegeln will, einfach abschmiert. Nicht, dass 
es am Ende sowas ist.

frohes neues noch
Axel, DG1RTO

sorry: die finger waren etwas zu schnell auf der notebook-Tastatur

: Bearbeitet durch User
von Axel R. (axlr)


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Frank D. schrieb:
> Hallo zusammen,
> Mit Interesse habe ich diesen Thread gelesen.
> Ich habe mir diese Katzenklappe gekauft.  Sure Petcare Mikrochip
> Katzenklappe Connect & Hub Set, weiß https://amzn.eu/d/j0rfFmE
>
> Und wollte diese eigentlich auch mit einem Batterie Adapter betreiben.
> AIEVE 6V Netzteil Adapter Batterieadapter Batterieersatz für 4 Stück AA
> Batterie, https://amzn.eu/d/fzRcYj3
>
> Jetzt verstehe ich, dass das nicht funktionieren wird. Ich bin aber kein
> Elektriker.
>
> Daher meine Frage an euch: Was genau muss ich jetzt bestellen,  damit
> ich die Klappe mit Strom betreiben kann?
> Vielen Dank im Voraus
> MfG Frank

ich war mal bei azamon auf der Produktseite des Batterie-adapters. da 
steht explizit:
1
Abundante Kompatibilität: im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien hält dieser Batterieadapter das Gerät am Laufen, wenn er angeschlossen ist. Wie z.B. Smart Lock, Wetterstation, LED Kamin, Lichterkette, Leuchtschilder für Feste Dekoration, usw.(NICHT für Katzenklappe)
2
Zuverlässige Qualität: aus langlebigem Material hergestellt. Verhindert...
ein Grund mehr, denen das Gegenteil beweisen zu wollen. Aber hab gerade 
keinen kleinen roten Kater mit Transponder zu Hand und auch kein Budget 
für solch eine Katzenklappe. Wäre ausm 5ten Stock für das Tier auch 
nicht förderlich.

Wer mir also einen kleinen roten Kater und solch eine Katzenklappe zum 
"testen" überlassen will, meldet sich gern. Die Klappe sende ich zurück. 
Den Kater behalte ich als Lohn, grins.

von Rusmir (sarajko_1983)


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H. H. schrieb:
> Rusmir schrieb:
>>>> https://www.pollin.de/p/steckernetzteil-fw-4199-350870
>>>
>>> Mit klassischem Eisenkerntrafo, siehe Bewertung bei Pollin. Aber man
>>> muss Ladeelko und Linearregler hinzufügen.
>>
>> Welche Eigenschaften (Wärte) sollte Ladeelko haben?
>
> Man wird ausprobieren müssen, und mal mit 1000µF/25V anfangen. Ein
> zweiter ist ja nötigensfalls schnell parallel geschaltet.

Ich könnte damit probieren?

DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317

https://www.pollin.at/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560?etcc_med=fshopping&etcc_ori=google&et_cmp_seg2=sea-fshopping&channelid=fshopping&utm_medium=fshopping&utm_source=google&etcc_med=CPC&etcc_par=Google&etcc_cmp=PMax-AT-CSS-Shopping-VP-5&et_cmp_seg2=SEA-CSS&etcc_var=EAIaIQobChMIx53VqLrEgwMVbqNmAh3_LgxXEAQYASABEgI_dfD_BwE&et_cmp_seg1=20276962742&etcc_grp=&etcc_bky=&etcc_mty=&gclid=EAIaIQobChMIx53VqLrEgwMVbqNmAh3_LgxXEAQYASABEgI_dfD_BwE

von Frank O. (frank_o)


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Björn W. schrieb:
> Weil Schaltnetzteile mehr Störungen verursachen als Trafonetzteil und
> die RFID Leser in der Klappe sich an den Störungen wohl stören.

Glaube ich nur, wenn das Netzteil direkt am RFID angebracht wird.
Aber wenn man so etwas umbaut, dann ist das Netzteil doch 
höchtwarhrscheinlich in der Nähe der Steckdose und nicht bei der 
Katzenklappe (die ja üblicherweise in der Tür ist).
Diese Verkablung zum Batteriefach ist auch nicht optimal. Ob da genug 
Strom durch das Flachbandkabel kommt?

Ihr könnt mir jetzt noch 100 Minuspunkte hier dran hängen, aber für mich 
liegt der Fehler zwischen den Kopfhöhrern.

Im Leben nicht, dass das an Störungen durch das Schaltnetzteil nicht 
funktioniert.
Das wird ein ganz triviales Problem sein.

So ähnlich wie die Starthilfe mit einem pipidünnem Kabel. Wenn du dann 
mit 50 Quadrat kommst, springt die Karre sofort an. X-Male selbst 
erlebt.

: Bearbeitet durch User
von Carsten W. (eagle38106)



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Ich kann nur wiederholen, was ich hier vor über drei Jahren ganz zu 
Anfang geschrieben habe:

* Bei Schaltnetzteilen stört nicht eine wellige Ausgangsspannung (ist 
glatt genug), sondern, dass die Ausgangsspannung des Netzteils mit einer 
Amplitude von mehreren hundert Volt und der Netz-Frequenz schwingt. 
Siehe Bild SNT Ausgang Floating.bmp.

* Wenn man einen Phasenprüfer an den Ausgang des Netzteils hält, dann 
leuchtet dieser schwach.

* Ursache sind Entstörbauteile zwischen Primär- und Sekundärseite im 
Netzteil.

* Die Elektronik der Katzenklappe ist nur auf Batteriebetrieb ausgelegt. 
Ein Betrieb mit einem Schaltnetzteil ohne geerdeten Ausgang bringt den 
Emfänger für die Chips in den Katzen durcheinander.

* Es spielt auch keine Rolle, wenn man am Ausgang des Schaltnetzteils 
einen Linearregler anschließt, um die Spannung zu reduzieren. Die 
Störung bleibt!


Die einzige Maßnahme, die bei einem Schaltnetzteil hilft, ist, die 
Ausgangsspannung zu erden, d.h. mit dem Schutzleiter der Steckdose zu 
verbinden, oder an eine Wasserleitung anzuschließen. Dann sieht die 
Spannung am Netzteil so wie im Bild SNT Ausgang geerdet.bmp aus.

Das dritte Bild zeigt exemplarisch, wie es gemacht wird. Es spielt dabei 
keine Rolle, welcher Pol des Steckernetzteils geerdet wird. Statt ein 
Kabel auf der Sekundärseite aufzutrennen, kann man auch einen 
Batteriekontakt in der Klappe selbst erden. (Achtung: Einen Kontakt 
verwenden, der tatsächlich ins Gerät geht, nicht den Mittelkontakt, der 
nur zwei Zellen miteinander verbindet!) Will man noch mehr entstören, 
kann man das Ausgangskabel 2-3 mal durch einen Klappferrit führen.

von Klaus (feelfree)


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Carsten W. schrieb:
> Ich kann nur wiederholen, was ich hier vor über drei Jahren ganz zu
> Anfang geschrieben habe:

Schade, dass du in der langen Zeit nichts dazugelernt hast.

von Axel R. (axlr)


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https://www.hb9f.ch/bastelecke/pdf/Vortraege/2018/Schalt_Netzteil_entstoeren_V4.pdf
Hier wird ua. gezeigt, wie man das mit Hausmitteln und der nötigen 
Erfahrung hinbekommt.

Viel anders würde ich das auch nicht machen.

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (bmk)


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Rusmir schrieb:
>
> Ich könnte damit probieren?
> DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317
>
Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler,
der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert:
https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560

Dazu ein herkömmlicher Netztransformator; z.B.:
https://www.pollin.de/p/printtrafo-pvo-ei42-14-8-300736

Ist sicherlich nur für versierte Baster geeignet, die wissen,
was sie tun (Netzspannung). Einbau in ein Gehäuse ist anzuraten.

Dafür hat man für < 5 EUR ein störungsfreies Netzteil.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Bernd K. schrieb:
> Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler,
> der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert:
> https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560
>
> Dazu ein herkömmlicher Netztransformator; z.B.:
> https://www.pollin.de/p/printtrafo-pvo-ei42-14-8-300736

Und das ganze ohne Gleichrichter? :-)

von Bernd K. (bmk)


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Stimmt. Ist wohl schon etwas spät ;-)

Ich ergänze:
https://www.pollin.de/p/gleichrichter-40-v-1-4-a-150107

: Bearbeitet durch User
von Axel R. (axlr)


Angehängte Dateien:

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am Ende ist nur das Kabel vom Netzteil zu dünn und das Schaltungsdesign 
verlässt sich auf den niedrigen Innenwiderstand der "hochwertigen 
Batterien", das wär's ja.
Beitrag "Re: Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?"
Müsste man doch mal reinsehen. Gabs nicht Fotos vom Innenleben?
scheint so: Beitrag "Re: Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?"
edit: Foto gefunden. Ich lass das mal so stehen. Das ist ne Schaltung, 
die auf dem Labortisch sicher funktionieren könnte. Interessant, dass 
sowohl die 125Khz, als auch die 134.2Khz benutzt werden.
Schaltungsunterlagen liegen anscheinend auch vor, sind aber leider nicht 
öffentlich.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Bernd K. schrieb:
> Stimmt. Ist wohl schon etwas spät ;-)
> Ich ergänze:
> ...

Und wo ist der Ladeelko?

von Rusmir (sarajko_1983)


Angehängte Dateien:

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Micha schrieb:
> Alter Thread, aber Thema immer noch aktuell für mich. Ich hatte mir
> extra (in meinen Augen) recht hochwertige Akkus besorgt (6000mwh 1,5 v,
> wiederaufladbare Batterie Typ c, USB-Aufladung, Li-Ion), aber musste
> recht schnell feststellen, dass in den meisten Fällen die Chiperkennung
> nicht funktioniert. Und ich kann mir nicht erklären, woran das liegt.
> Akkus sind voll geladen, die Übertragung zwischen Hub und Klappe läuft
> fehlerfrei, auch die Bewegung der Klappe wird gemeldet - nur eben wird
> nicht erkannt, welches Tier es ist. Sehr schade. Ich will mir ein
> Messgerät besorgen, aber was könnte ich da messen bzw. welche Werte
> könnten dafür sorgen, dass der Chip nicht gelesen werden kann? Was ist
> bei einem Akku anders als bei einer normalen Batterie?
> Ist nur so eine Frage aus laienhaftem Interesse, da es wohl keine Lösung
> dafür gibt und ich weiterhin mit Batterien werde arbeiten müssen (eine
> Installation mit Netzteil kommt nicht in Frage, da Klappe in einer Tür).

Micha schrieb:
> Hallo zusammen,
> mein Problem betrifft unsere Katzenklappe mit integrierter
> Chip-Erkennung.
> Das Ding wird üblicherweise mit vier Batterien (R6) betrieben. Da der
> Chip-Reader und die Verriegelung wahrscheinlich viel Strom verbrauchen,
> sind diese Batterien nach wenigen Wochen leer.
> Als habe ich mir einen Batterie-Adapter (siehe Anhang) besorgt der nun
> die 6V zu Verfügung stellt. Die Klappe funktioniert damit nur leider
> nicht mehr vollständig. Es scheint zwar so, als wäre alles ok, da es die
> LED am Gerät suggeriert. Die klappe lässt sich auch mit Tastendruck
> dauerhaft entsperren, den Lernmodus starten oder auch Zurücksetzen, nur
> leider funktioniert die Chip-Erkennung nicht mehr. Weder das Anlernen
> noch das eigentliche Öffnen der Klappe wenn die Katze in der Nähe ist
> klappt. Stecke ich Batterien in das Gerät funktioniert alles wieder wie
> erwartet.
> Was habe ich schon versucht:
>
> Klappe komplett zurückgesetzt
> Katze neu angelernt (nur mit Batterien möglich)
> 6V an den Kontakten der Klappe nachgemessen (sind exakt 6V)
> Mit dem Oszi die 6V auf Rauschen untersucht (minimal, vielleicht <0,1V)
> Netzteil mit 5V genutzt (4 Batterien kommen ja praktisch nie auf 6V)
>
> Alles ohne Erfolg.
> Habt Ihr noch eine Idee, was hier das Problem sein könnte?
> Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe.
> Micha
> Handbuch:
> https://intl.petsafe.net/media/manuals/400-2164_35.pdf

EUREKA !!!!!!!!!

Ich habe es geschafft!

Ich bedanke mich an alle für die zahlreichen Vorschläge.

Ich habe den Netzteil mit dem Trafo auf www.willhaben.at gekauft!
Gesamtkosten mit dem Versand 12 Eur.

Ich sende die Fots des Netzteils im Anhang.

Meine Katzenklappe 🐱 🐱 🐱 🐱 🐱
Funktioniert jetzt Problemlos ohne Batterien 🔋 🔋 🔋 🔋 🔋.

Katzenklappe:"Ferplast Swing Microchip"

Antrieb: 6 x 1,5 V AA Batterien 🔋 .

Netzteil habe ich auf 7.5 V eingestellt und es funktioniert!
RFID Chip erkennt meine Katze 🐱 und öffnet und macht die Klappe zu!

Netzteil:
MW IC stabilisiertes Netzgerät.


Liebe Grüße aus Österreich ( Graz)

Rusmir

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Bei nur 330mA?
Dann müssen Schaltnetzteile bei den Dingern für zuviel Störung sorgen, 
oder da werden Kurzschlüsse beim Triggern der Klappe erkannt, die dann 
für ein Abschalten sorgen.

von Klaus (feelfree)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Dann müssen Schaltnetzteile bei den Dingern für zuviel Störung sorgen,

Guten Morgen, gut geschlafen seit 2020?

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Klaus schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>> Dann müssen Schaltnetzteile bei den Dingern für zuviel Störung sorgen,
>
> Guten Morgen, gut geschlafen seit 2020?

Wo ist das Problem, wenn vor meiner Antwort genügend zeitnahe waren?

warum muss das überhaupt ein Problem sein, auf ältere Beiträge zu 
antworten?
Hat sich die Physik seither verändert?
Das Problem mit zu schwachen Netzteilen wird es auch weiterhin geben.

von Rusmir (sarajko_1983)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Klaus schrieb:
>> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>>> Dann müssen Schaltnetzteile bei den Dingern für zuviel Störung sorgen,
>>
>> Guten Morgen, gut geschlafen seit 2020?
>
> Wo ist das Problem, wenn vor meiner Antwort genügend zeitnahe waren?
> warum muss das überhaupt ein Problem sein, auf ältere Beiträge zu
> antworten?
> Hat sich die Physik seither verändert?
> Das Problem mit zu schwachen Netzteilen wird es auch weiterhin geben.

Ich gebe Ihnen volle Unterstützung!
Manche Menschen hier, fühlen sich beleidigt wenn man die Fragen über 
ältere Beiträge stellt!
Oder ein neuen Thread öffnet,  wie ich gemacht habe.

: Bearbeitet durch User
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