Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Sinn der Zenerdiode bei PNP


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von Tobias H. (tobivanhernobi)


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Hallo,
der Screenshot zeigt einen "Kondensatorschweißer" aus der Elektor 2006.
Mir ist dabei der Sinn der Zenerdiode am Emitter des PNP T1 BC 560 nicht 
klar. Außerdem gibt der Autor eine Spannungsquelle zwischen 6-30 V an, 
die Zenerdiode soll den Wert 18 Volt haben.
Könnte mir das jemand erklären?
Danke!

: Verschoben durch Moderator
von Teo D. (teoderix)


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Mit dem Transistor bildet das eine Spannungsbegrenzung, um die Gates der 
Fets vor den 30V zu schützen. Da die ja sicherlich nur 20V aushalten.

von John (Gast)


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Begrenzt die Gate-Spannung der MosFets

von Skyper (Gast)


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Vielleicht mögen T2-T5 nicht mehr als 20V Gatespannung...

von Franko P. (sgssn)


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Hi, dem T1 ist des wurscht. Aber die BUZ11, die der T1 mit Gatespannung 
versorgt, wollen nicht mehr als max 20Volt gate-Sourcespannung haben.
Gruß

von Tobias H. (tobivanhernobi)


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Alles klar, vielen Dank!

von HildeK (Gast)


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Tobias H. schrieb:
> Mir ist dabei der Sinn der Zenerdiode am Emitter des PNP T1 BC 560 nicht
> klar. Außerdem gibt der Autor eine Spannungsquelle zwischen 6-30 V an,
> die Zenerdiode soll den Wert 18 Volt haben.
Die Z-Diode ist auch nur notwendig für Spannungen über 20V.
Wenn nämlich T1 über T6 eingeschaltet wird, dann liegt die 
Versorgungsspannung über R1 an den Gates, das sind im schlechtesten Fall 
dann 30V.
Ich kenne keinen nMOSFET, dessen Gatespannung mehr als 20V betragen 
darf. Deshalb ist die Z-Diode notwendig, sie verhindert, dass mehr als 
18V an die Gates gelangen.

von fop (Gast)


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Sollte dann R2 nicht auch besser an die 18V gehen, statt an 30V.
OnSemi meint dazu nämlich : Absolute maximum ratings V(EBO) -5V

von fop (Gast)


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Auch D2 würd ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer 
C10 über sie auflädt. Nimm lieber eine 1N4007 als D2. Die ist nicht viel 
teurer.

von Goran E. (gnom_eb_betrach)


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Tobias H. schrieb:
> einen "Kondensatorschweißer" aus der Elektor 2006

Hallo Tobias, weißt Du welcher Monat?

von HildeK (Gast)


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fop schrieb:
> Sollte dann R2 nicht auch besser an die 18V gehen, statt an 30V.
> OnSemi meint dazu nämlich : Absolute maximum ratings V(EBO) -5V

V(EB0) ist die Spannung zwischen Emitter und Basis (bei offenem 
Kollektor) und die ist in der Schaltung nie negativ. Da passiert nichts.
Wenn T6 einschaltet, ist V(EB) gerade mal +0.7V, wenn T6 aus ist, dann 
nur 0V. Alles im grünen Bereich.

von HildeK (Gast)


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fop schrieb:
> Auch D2 würd ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer
> C10 über sie auflädt.

Der Einwand ist berechtigt.

von Achim B. (bobdylan)


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Möchte mal ne Frage anschließen.

Ist der ATTiny unkritisch bezüglich der Betriebsspannung? Weil wenn die 
Schaltung tatsächlich mit nur 6V betrieben wird, hats am Ausgang des 
78L05 sicherlich keine "anständigen" 5V mehr.

von hinz (Gast)


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Goran E. schrieb:
> Tobias H. schrieb:
>> einen "Kondensatorschweißer" aus der Elektor 2006
>
> Hallo Tobias, weißt Du welcher Monat?

Oktober, Seite 68.

von Peter D. (peda)


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Bei 6V kriegen die BUZ11 nur noch 4,5V Gatespannung, d.h. arbeiten im 
analogen Bereich der Kennlinie. Das könnte zur Überlastung führen.

von HildeK (Gast)


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Achim B. schrieb:
> Ist der ATTiny unkritisch bezüglich der Betriebsspannung?
Der läuft auch mit viel weniger als 5V, wenn man nicht mehr als 10 MHz 
Taktfrequenz benötigt.
Unklarer ist für mich der PB1-Eingang. Ohne SW weiß man nicht, was da 
dahinter steckt.

von fop (Gast)


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Nächster Punkt : zum Schweissen sind doch bestimmt die Anschlüsse mit 
dem Blitz niederohmig verbunden. Also liegen an den Drains T2...T5 bis 
zu 30V wenn sie sperren. Mit R5 & R6 geteilt durch 2 sind das immer noch 
mehr als 5V. Also fließt ein Strom über R5 und die eigentlich immer 
vorhandene Diode am Eingang von IC1 nach 5V. Reicht IC1 als Last an den 
5V, damit die sich nicht anheben ? Schafft das die Diode in IC1 ? Deren 
Belastbarkeit wird nämlich so gut wie nie spezifiziert.

Ich mag Elektor schaltungen irgendwie nicht.

von fop (Gast)


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HildeK schrieb:
> V(EB0) ist die Spannung zwischen Emitter und Basis (bei offenem
> Kollektor) und die ist in der Schaltung nie negativ.

Ich denke doch. Wenn T6 sperrt, liegt an der Basis von T1 über R2 die 
Versorgungsspannung, also bis zu 30V.
Am Emitter von T1 liegen die 18V.
Macht für mich 18V - 30V = -12V < -5V
Der Kollektor liegt dann über R4 auf 0V, ist also nicht unbeschaltet. 
Das macht es aber bestimmt nicht wirklich besser.

von Michael B. (laberkopp)


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Tobias H. schrieb:
> aus der Elektor 2006

Von Laien für Laien.

Die Schaltung ist grober Murks.

Erwarte nicht, daß sie irgendwie geeignet ist, um z.B. Akkupack mit 
Hiluminblechen zusammenzuschweissen.

MOSFETs, die eingeschaltet werden sollen, lädt man nicht über einen 10k 
Vorwiderstand um, und entlädt sie nicht über 33k. Die Zeit zum Umladen 
müssen die MOSFETs nicht nur den Strom tragen, sondern das bei hohem 
Spannungsverlust, weil sie so lange das strombegrenzende Bauteil sind.
Das sind die steinzeitalten BUZ11 auch danach, mit 40mOhm Widerstand 
sind sie 40 mal schlechter als aktuelle MOSFETs, mit 2nF haben sie 
übermässige Gate-Ladung. Was rettet die MOSFETs ? Die winzigen 80000uF, 
die reichen gerade mal für 2 Millisekunden Strom

Es ist nicht bloss 1 Fehler drin, das ganze Konzapt ist Scheisse.

Siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.11

Aber Elektor, das ist die Zeitung in der ungeprüft das veröffentlich 
wird, was Zusender ihr für kleines Geld anbieten (z.B. 12/2005 S.54 LEDs 
ohne Vorwiderstand).

von HildeK (Gast)


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fop schrieb:
> Ich denke doch. Wenn T6 sperrt, liegt an der Basis von T1 über R2 die
> Versorgungsspannung, also bis zu 30V.
> Am Emitter von T1 liegen die 18V.
> Macht für mich 18V - 30V = -12V < -5V

Ja, da hast du wohl recht.
Allerdings sind da noch 33k (R2) mit von der Partie. Damit wird EB 
rückwärts mit (12-5V)/33k belastet, sind ≈200µA, eher weniger, denn die 
5V liegen real eher bei 6-8V. Das wird ihm nichts tun; 1-2mW 
Verlustleistung, EB wirkt als Z-Diode.

von hinz (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Bei 6V kriegen die BUZ11 nur noch 4,5V Gatespannung, d.h. arbeiten
> im
> analogen Bereich der Kennlinie. Das könnte zur Überlastung führen.

Die 6V sind doch schon wegen D2 und IC2 lächerlich.

von Karl B. (gustav)


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Michael B. schrieb:
> Aber Elektor, das ist die Zeitung in der ungeprüft das veröffentlich
> wird, was Zusender ihr für kleines Geld anbieten (z.B. 12/2005 S.54 LEDs
> ohne Vorwiderstand).
Michael B. schrieb:
> Es ist nicht bloss 1 Fehler drin, das ganze Konzapt ist Scheisse.
Frage am Rande: Was ist in dem ATTiny 13 drin?
Das habe ich:
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Elektor-Verlag+302-Schaltungen/id/A02oaqkm01ZZz?zid=ijll8l2fkjqeu4qbcgl8vticq5

Hmmm.
Bisschen Gehirn einschalten sollte man dabei schon.
Alles 1:1 nachbauen führt zu Nachfragen, die Gangelter nicht mehr 
beantworten, weder telefonisch noch per Fax noch zu Wasser, zu Luft zu 
Pferde und "auf die Erde".
Das halbwegs etwas taugende Buch ist ISBN 3-921608-31-7, aber da sind 
Formulierungen auch manchmal arg schwammig.
Zu Zeitpunkt des Erscheinens war eine konzise Zusammenfassung schon echt 
was wert. Heute wohl kaum noch, wo man sich im I-Net die Dablas 
downloaden kann.
Konnte man damals nicht.

ciao
gustav

von Teo D. (teoderix)


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HildeK schrieb:
> fop schrieb:
>> Auch D2 würd ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer
>> C10 über sie auflädt.
>
> Der Einwand ist berechtigt.

Nich wirklich. Die hält 2A für 1µS aus, 500mA für <1s. Das sollte auch 
für ein dickeres NT (niederohmig) ausreichen..... OK, gönnen würd ich 
dem auch 1A Diode. ;)

von fop (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Frage am Rande: Was ist in dem ATTiny 13 drin?

Vermutlich nicht viel mehr als das, was ein NE555 kann. Mit dem hätte 
man noch nichtmal den Spannungsregler gebraucht.
Ok, auch nicht Elektor zum nachbauen. Wobei ELV ja noch konsequenter µCs 
oder GALs als Nachbauschutz in ihre Schaltungen zwängt.

von Karl B. (gustav)


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fop schrieb:
> Wobei ELV ja noch konsequenter µCs
> oder GALs als Nachbauschutz in ihre Schaltungen zwängt.

Hi, oder EPROMs,
zapfen den Fundus der IHK Prüfstücke der praktischen Prüfungen 
gelegentlich an. Sind ja im Prinzip nicht patentgeschützt und nicht für 
aktuelle Prüfungen gedacht. Und IHK freut sich über Schutzgebühr.

ciao
gustav

von Malerlehrling (Gast)


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Kommt schon Jungx. Macht Elektor nicht so schlecht.
Elektor hatte immer mit Abstand die schönsten Schaltpläne und 
Gerätezeichnungen.

...

Wobei Nuova Elettronica aus Italien genauso gut sind. Haben die 
vielleicht sogar den selben Illustrator?
https://www.robertobizzarri.net/NE/

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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So, nun ich auch noch dazu...

Ich habe seinerzeit zunächst mit dieser Schaltung experimentiert, das 
wurde alles nichts. Die FETs sind reihenweise gestorben, die 
"Schweißleistung" mit den paar uF war völlig unbrauchbar, also sie 
schrie geradezu nach ordentlicher Dimensionierung. Zum Schluss hatte ich 
Fünf sehr potente FETs drin, alles auf Kupferschienen nebst dicken 
Elektrodenanschlüssen und 320.000uF als Kapazität.
So hat das Ding einige Tausend Schweißpunkte gesetzt, ist aber 
inzwischen verkauft und funktioniert beim Käufer noch immer.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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Old P. schrieb:
> Die FETs sind reihenweise gestorben

Was anderes hätte mich auch gewundert. Die Ansteuerung ist viel zu 
hochohmig. Das An- und Abschalten erfolgt ja in Zeitlupe.
Schon die Ansteuerung von Logik-FETs direkt vom MC wäre um 
Größenordnungen schneller.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Peter D. schrieb:

> Was anderes hätte mich auch gewundert. Die Ansteuerung ist viel zu
> hochohmig. Das An- und Abschalten erfolgt ja in Zeitlupe.
> Schon die Ansteuerung von Logik-FETs direkt vom MC wäre um
> Größenordnungen schneller.

So wie hier, hat meine dann letztlich funktioniert.
Für die Nieredohmigkeit sorgt in der kurzen Leitphase u. a. der Elko 
parallel zur ZD.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Tobias H. (tobivanhernobi)


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Hui, hätte nicht gedacht, dass die Schaltung so viele Baustellen hat.
Gegenvorschlag: ich ersetze die 5x BUZ11 gegen einen "modernen" IRFP 
4110 (120 A, 100 V), die Zenerdiode und C9 fliegen raus, ebenso der 
ganze rechte Teil (78L05 und µC). Mit einem einfachen Taster wird der 
PNP durchgeschalten. Als Spannungsquelle irgendein 18V/3A aus der Kiste.
Bis der dicke Elko geladen ist, vergehen ein paar Sekunden 
("21-22-23-fertig") und fertig ist die simple Variante.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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fop schrieb:
> Mit dem hätte
> man noch nichtmal den Spannungsregler gebraucht.

Vor allem hätte der 555 diese ganze Mimik mit Gatetreiber nicht 
benötigt, denn der kann die Gates mit Pfund direkt ansteuern.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang (Gast)


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Tobias H. schrieb:
> Mit einem einfachen Taster wird der PNP durchgeschalten.

Die Prellerei willst du nicht wirklich auf deinem Schweißstrom haben, 
insbesondere nicht, wenn R4 das Gate nur relativ langsam entlädt.

von HildeK (Gast)


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Old P. schrieb:
> So wie hier, hat meine dann letztlich funktioniert.

Der Plan kommt mir irgendwie bekannt vor 😀.
Ein Foto des Leistungsteils wäre auch ganz nützlich.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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HildeK schrieb:

> Der Plan kommt mir irgendwie bekannt vor 😀.

Ist ja auch nicht VVS-5... ;-)

> Ein Foto des Leistungsteils wäre auch ganz nützlich.

Wie jetzt? Der "Leistungsteil" ist doch oben auf den liegenden Elkos....

Old-Papa

von HildeK (Gast)


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Old P. schrieb:
> Wie jetzt? Der "Leistungsteil" ist doch oben auf den liegenden Elkos....

Sorry, das habe ich übersehen. Danke.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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HildeK schrieb:

> Sorry, das habe ich übersehen. Danke.

Hier noch aussagefähigere Fotos dazu. Die "dünnen" Leitungen zu den 
Surceanschlüssen (2,5qmm Silikon, ca. 5cm lang) sind die 
Ausgleichswiderstände.
Doch wie schon geschrieben, das gerät ist verkauft...

Old-Papa

von Manfred (Gast)


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Malerlehrling schrieb:
> Elektor hatte immer mit Abstand die schönsten Schaltpläne und
> Gerätezeichnungen.

Stimmt, schön malen konnten sie. Leider war fast keine Schaltung 
nachbausicher.

Michael B. schrieb:
> MOSFETs, die eingeschaltet werden sollen, lädt man nicht über einen 10k
> Vorwiderstand um,

Deine Simulation ignoriert C9. Wenn der T1 BC560 zügig aufgeht, tun es 
auch die FETs.

Die andere Richtung, fertig geschweißt, Elkos leer und dann FETs aus 
halte ich für unkritisch.

von HildeK (Gast)


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Old P. schrieb:
> Hier noch aussagefähigere Fotos dazu.

Nochmals danke.

von D. T. (tuxiuser)


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Old P. schrieb:
> So, nun ich auch noch dazu...

Hi,
verlink doch...
http://www.guido-speer.de/html/punktschweissgerat.html

Old P. schrieb:
> Für die Nieredohmigkeit sorgt in der kurzen Leitphase u. a. der Elko
> parallel zur ZD.

Für weitere Fragen, wird die gute Beschreibung weiterhelfen.

Für den Nachbau kann dort auch gleich das hex File runtergeladen werden.
Vielen Dank dafür.

Gruß

D. T.

von Elliot (Gast)


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D. T. schrieb:
> Für weitere Fragen, wird die gute Beschreibung weiterhelfen.
> Für den Nachbau...

Nun ja. Es fällt sofort auf, daß die Gatespannung mit der die 
Power-Mosfets eingeschaltet werden, von der Spannung der fetten Elkos 
abhängt. Jedenfalls solange diese Spannung kleiner 18V ist. Minimal sind 
es 6V. Davon wird aber nur ein Teil zwischen Gate und Source wirksam, 
weil noch Spannung an den Sourcewiderständen, den Gatewiderständen, an 
T1 und der Masseleitung abfällt.

Wenn man sich mal die typischen Eingangskennlinien des Mosfet ansieht, 
dann erkennt man kaum noch eine Reserve, wenn mit 6V in der Schaltung 
gearbeitet wird. Die Mosfets werden bei 6V Elkospannung nicht sicher 
geschaltet. Glücklicherweise ist bei der niedrigen Elkospannung auch der 
Strom durch die Mosfets gering, so daß die das wohl überleben, sauber 
ist das aber nicht.

Viel besser wäre die Gewinnung der Schaltspannung aus der Rohspannung 
vor einem der Spannungsregler. Dann hätte man immer eine ausreichend 
hohe Spannung für ein sicheres Einschalten der Mosfets bei allen 
Elkospannungen.

Weiterhin gibt es keine richtige Begrenzung des Kollektorstromes von T1. 
Die ungeladenen Gates stellen beim Einschalten einen Kurzschluß dar, T1 
schaltet also auf einen Lastwiderstand von 20Ohm. Bei >=18V Elkospannung 
würden 900mA fließen. Das ist viel mehr als der T1 verträgt. Geschützt 
wird er nur durch den durch R4 begrenzten Basisstrom. Auch dies ist 
wieder stark abhängig von der Elkospannung. Bei >=18V kann ein 
Basisstrom von knapp 2mA fließen. Bereits bei einer Stromverstärkung von 
über 100 wird der Transistor überlastet. Glücklicherweise sinkt die aber 
bei hohen Strömen stark ab, so daß der T1 das wohl gerade so überlebt. 
Bei niedrigen Elkospannungen wird auch der Kollektorstrom von T1 
geringer und der Schaltvorgang langsamer.

Wenn man die oben vorgeschlagene Gewinnung der Schaltspannung macht, 
kann man den T1 ganz einfach mit einer wirksamen Strombegrenzung 
versehen, und man bekommt bei jeder Elkospannung das gleiche sichere 
Einschaltverhalten für die Mosfets.

Der Einschaltvorgang in der vorgestellten Schaltung ist also in zwei 
Parametern stark von der Elkospannung abhängig und mehrere Bauteile 
werden nicht korrekt betrieben. Eine vernünftige Konstruktion sieht 
anders aus.

von Chregu (Gast)


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Ich hab auch das von #### mit 8 fetten FETs nachgebaut.

von HildeK (Gast)


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Chregu schrieb:
> Ich hab auch das von #### mit 8 fetten FETs nachgebaut.

Auch mit den IXFX180N10?

von Toxic (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Was rettet die MOSFETs ? Die winzigen 80000uF,
> die reichen gerade mal für 2 Millisekunden Strom

Simulation ist gut aber auch nur eine Sache.
Nimm mal einen 10000uF Elko und lade ihn auf 24V (als ich noch in den 
Windeln lag,hatte ich gerade zufaelligerweise einen 25V-Elko aus einem 
transportablen TV zur Hand.
Den hatte ich dann mit meinem "Lieblingsschraubendreher" 
kurzgeschlossen.Nun das war's dann.Die Klinge war sowas von 
verkokelt,dass er unbrauchbar war.Das Metall war auch teilweise 
weggeschmolzen.
Die Elektorschaltung ist sicherlich eine Spielerei,duerfte aber - sofern 
die MosFets nicht hops gehen - mit einiger Uebung - fuer einzelne 
Schweissungen ausreichend sein.


Im uebrigen habe ich mir die Muehe gemacht,die Elekorschaltung des TOs 
aus dem Netz zu fischen,damit der eine oder andere die Gedankengaenge 
des Authors nachvollziehen kann- siehe Anhang
Hab's nicht gelesen,da ich meinen eigenen Spotwelder entwickle und 
anders vorgehe....

von Tobias H. (tobivanhernobi)


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Händische Methode, wie oben beschrieben. Taster, PNP (2 A max.), MOSFET 
(IRF2804 mit 280 A max.)
"21-22-23-ElkoGeladen"

von Elliot (Gast)


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Tobias H. schrieb:
> Händische Methode, wie oben beschrieben. Taster...

Der arme Taster, muss immer die 100µF kurzschließen. Und übrigens, nach 
loslassen des Tasters bleibt der Transistor T1 eingeschaltet bis sich C2 
vollständig aufgeladen hat. T1 geht dabei später schleichend aus, T2 
ebenso. Du hast ja richtig was drauf, die Schaltung ist ja noch 
schlechter als die von Elektor ganz oben.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Toxic schrieb:
>
> Simulation ist gut aber auch nur eine Sache.
> Nimm mal einen 10000uF Elko und lade ihn auf 24V (als ich noch in den
> Windeln lag,hatte ich gerade zufaelligerweise einen 25V-Elko aus einem
> transportablen TV zur Hand.
> Den hatte ich dann mit meinem "Lieblingsschraubendreher"
> kurzgeschlossen.Nun das war's dann.Die Klinge war sowas von
> verkokelt,dass er unbrauchbar war.Das Metall war auch teilweise
> weggeschmolzen.

Glaube ich nicht! Eher verschmoren die Kupfer-Anschlussdrähte oder die 
Alu-Gewindeeinsätze.
Beide Metalle haben einen viel geringeren Schmelzpunkt.
Klar, sowas gibt schon einen spektakulären Funken und Knall, doch ein 
Schraubenzieher fällt dabei noch nicht auseinander ;-) Selbst die Klinge 
ist maximal etwas verunstaltet.

> Die Elektorschaltung ist sicherlich eine Spielerei,duerfte aber - sofern
> die MosFets nicht hops gehen - mit einiger Uebung - fuer einzelne
> Schweissungen ausreichend sein.

Nein, reicht eben nicht. Im Netz gibt es zahllose Versuche mit dieser 
Schaltung, letztlich meiner ja auch. Klar, es wird irgendwie was 
gebrannt, mit Pech sogar Löcher, doch reproduzierbare Schweißpunkte 
macht man damit nicht.

> Im uebrigen habe ich mir die Muehe gemacht,die Elekorschaltung des TOs
> aus dem Netz zu fischen,damit der eine oder andere die Gedankengaenge
> des Authors nachvollziehen kann- siehe Anhang

Hättest Du mich gefragt, ich habe den Artikel auf Deutsch.

> Hab's nicht gelesen,da ich meinen eigenen Spotwelder entwickle und
> anders vorgehe....

Na dann zeig mal gelegentlich. ;-)

Old-Papa

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Elliot schrieb:

> Der arme Taster, muss immer die 100µF kurzschließen. Und übrigens, nach
> loslassen des Tasters bleibt der Transistor T1 eingeschaltet bis sich C2
> vollständig aufgeladen hat.

Welcher Taster?

> T1 geht dabei später schleichend aus, T2
> ebenso. Du hast ja richtig was drauf, die Schaltung ist ja noch
> schlechter als die von Elektor ganz oben.

Aha, im Grunde ist es aber die gleiche, hauptsächlich veränderte 
Bauelemente. Aber im Gegenteil zur Elektorversion hat meine schon 
Zigtausende Punkte gesetzt, nicht ein Bauteil ist ausgefallen. Ich sage 
ja auch nicht, dass sie optimal ist, sie entstand ja mehr aus Versuch 
und Irrtum (war mein erster Punkter), doch das Ding funktioniert, auch 
bei einigen Nachbauern.

Old-Papa

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Old P. schrieb:
> Welcher Taster?

Der in der Schaltung von Tobias natürlich.

Old P. schrieb:
> Aha, im Grunde ist es aber die gleiche, hauptsächlich veränderte
> Bauelemente.

Auch das bezieht sich gar nicht auf dein Gerät.

von Elliot (Gast)


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Old P. schrieb:
> Welcher Taster?

Old P. schrieb:
> Aha, im Grunde ist es aber die gleiche, hauptsächlich veränderte
> Bauelemente.

Matthias hat´s zwar gerade schon gesagt, aber auch von mir noch: dabei 
geht es nicht um dein Gerät. Klick einfach auf den zitierten Namen 
direkt über meinem Text oder scrolle nur einen Beitrag hoch.

Was dein Gerät betrifft, lies hier:
Beitrag "Re: Sinn der Zenerdiode bei PNP"

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Matthias S. schrieb:
>
> Der in der Schaltung von Tobias natürlich
> Auch das bezieht sich gar nicht auf dein Gerät.

Oups...
Da hätte ich wohl besser lesen sollen... ;-)

Old-Papa

von Jens G. (jensig)


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Matthias S.

>Old P. schrieb:
>> Welcher Taster?

>Der in der Schaltung von Tobias natürlich.

>> Old P. (Firma: nix) (old-papa)
>Oups...

Um ehrlich zu sein, ich sehe auch keinen Taster, sondern nur die 
allgemeinste Form eines Schalters ;-)

von Toxic (Gast)


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Old P. schrieb:
> Na dann zeig mal gelegentlich. ;-)

Gerne.
Die MosFets muessen erst noch bestellt werden.
Das Kontrollboard duerfte keine Probleme bereiten.Der Aufwand fuer die 
Programmierung war hoch und hat mich viel Zeit gekostet.Der Code fuer 
die eigentliche Impulserzeugung betraegt schaetzungsweise 1%.....und 
weil ich schlussendlich noch etwas Speicher frei hatte habe ich noch 
einen Drehzahlmesser mit eingepflanzt - das Board bot sich dazu 
an.Momentan habe noch etwa 100Bytes auf dem Nano frei.

Das Powerboard musste so einfach wie moeglich ausfallen.Ich hab mir zwar 
viel Muehe beim Layout gegeben ob es ausreicht werde ich dann 
wissen,wenn mir ganze Kupferflaechen entgegenkommen.

Fuer mich ist das nur eine Spielerei,brauchen tue ich sowas 
nicht.Ausserdem kann es einem verleitet werden sowas selbst zu entwerfen 
wenn man sieht,dass Chinesen fuer 18€ solches Zeug auf den Markt werfen.

Old P. schrieb:
> Hättest Du mich gefragt, ich habe den Artikel auf Deutsch.

Ich bevorzuge Englisch - die deutsche Sprache ist mir hier im Ausland 
schon fast abhanden gekommen.
Englisch hat auch den Vorteil,das man bei Displayansteuerung mit 
kuerzeren Woertern arbeiten kann.
Ausdruecke wie "Donauschifffahrtskapitaenspatenamt" duerften ein 
Nokia-Display ueberfordern 😂😂😂

Im uebrigen weiss ich,dass du ein alter Hase in Bezug auf Spotweldern 
bist👍 - das war mitunter ein Grund auch mal so einen Brater zu 
entwerfen.

Mein Schraubendreher war wirklich im Eimer - moeglicherweise bestand die 
Klinge aus "Softmetall"

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Toxic schrieb:
>
> Gerne.
> Die MosFets muessen erst noch bestellt werden.
> Das Kontrollboard duerfte keine Probleme bereiten.Der Aufwand fuer die
> Programmierung war hoch und hat mich viel Zeit gekostet.Der Code fuer
> die eigentliche Impulserzeugung betraegt schaetzungsweise 1%.....und
> weil ich schlussendlich noch etwas Speicher frei hatte habe ich noch
> einen Drehzahlmesser mit eingepflanzt - das Board bot sich dazu
> an.Momentan habe noch etwa 100Bytes auf dem Nano frei.

Drehzahlmesser im Spotwelder? Wat det nich allet jibt....

> Das Powerboard musste so einfach wie moeglich ausfallen.Ich hab mir zwar
> viel Muehe beim Layout gegeben ob es ausreicht werde ich dann
> wissen,wenn mir ganze Kupferflaechen entgegenkommen.
>
> Ausserdem kann es einem verleitet werden sowas selbst zu entwerfen
> wenn man sieht,dass Chinesen fuer 18€ solches Zeug auf den Markt werfen.

Naja, sowas eher nicht.

> Ich bevorzuge Englisch - die deutsche Sprache ist mir hier im Ausland
> schon fast abhanden gekommen.

Du ja, doch Du hattest den Artikel nicht für Dich hier gepostet ;-)

> Englisch hat auch den Vorteil,das man bei Displayansteuerung mit
> kuerzeren Woertern arbeiten kann.
> Ausdruecke wie "Donauschifffahrtskapitaenspatenamt" duerften ein
> Nokia-Display ueberfordern 😂😂😂

Kartoffelvollerntemaschinenfahrerlaubnis auch.

> Im uebrigen weiss ich,dass du ein alter Hase in Bezug auf Spotweldern
> bist👍 - das war mitunter ein Grund auch mal so einen Brater zu
> entwerfen.

Danke.

> Mein Schraubendreher war wirklich im Eimer - moeglicherweise bestand die
> Klinge aus "Softmetall"

Nun, jch hatte bei Deiner Beschreibung tropfende Schraubenzieher im 
Kopf... ;-)

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Chregu (Gast)


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HildeK schrieb:
> Auch mit den IXFX180N10?

Bin nicht zu Hause, kann ich grad nicht sagen, war aber etwas mit 
IRF....

von Thorsten S. (thosch)


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Old P. schrieb:
> Kartoffelvollerntemaschinenfahrerlaubnis

Diesellokomotivenführerkabinenheizungstemperatureinstellknopf

von Toxic (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> Kartoffelvollerntemaschinenfahrerlaubnis
>
> Diesellokomotivenführerkabinenheizungstemperatureinstellknopf

Es geht scheinbar noch schlimmer:

https://youtu.be/DtZTbIrpsP8?t=973

von mch (Gast)


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Toxic schrieb:
> Es geht scheinbar noch schlimmer:

Von jemandem mit einem Adjektiv als Nick hätte ich intuitiv
erwartet, daß er so etwas weiß (und auf weitere Steigerungen
verzichtet - eben deswegen): Es geht immer schlimmer - ganz
genau das ist ja gerade das Schlimme an schlimm. ;)

Zum Glück gilt ebfs. für Mosfets: Man kann parallelschalten,
so viele man will - notfalls mit einem der Leistungsfets, evtl.
Pulldown-R verkleinert (sofern klug genug, halbwegs passend
Ansteuer-U (& I) einzuplanen, nicht so wie die Elektor-PROs -
und womit sich erneut der Kreis zu "schlimmer und schlimmer"
wieder schließt). Ist ja keine HF-Anwendung.


Ich habe übrigens auch schon mal mit so einer Schraubendreher-
klingenspitze eine größere Kapazität kurzgeschlossen, und das
Ding dann wegwerfen können - ist bestimmt kein Märchen.

von mch (Gast)


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mch schrieb:
> halbwegs passend

Also halt z.B. 18V am Gate des Treiber-Leistungsfets, und 10
an die der vielen parallelen, dann geht auch so etwas notfalls.

Wieso Elektor da mit "6V-..." ankommt - das ist doch lachhaft.
Aber ich bin schon still, das wurde zur Genüge bemängelt.

von Elliot (Gast)


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mch schrieb:
> Wieso Elektor da mit "6V-..." ankommt - das ist doch lachhaft.

Das ist bei den gezeigten Schaltungen die einzige Möglichkeit den 
Schweißstrom bzw. die Energie die in die Schweißstelle geht, zu steuern.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Elliot schrieb:
> mch schrieb:
>> Wieso Elektor da mit "6V-..." ankommt - das ist doch lachhaft.
>
> Das ist bei den gezeigten Schaltungen die einzige Möglichkeit den
> Schweißstrom bzw. die Energie die in die Schweißstelle geht, zu steuern.

Nö, das geht auch über die Zeit. Doch real dann nur, wenn man statt 
Kondensatoren Akkus verwendet, da die Elkos sehr schnell leer sind.

Old-Papa

von mch (Gast)


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Elliot schrieb:
> mch schrieb:
>> Wieso Elektor da mit "6V-..." ankommt - das ist doch lachhaft.
>
> Das ist bei den gezeigten Schaltungen die einzige Möglichkeit den
> Schweißstrom bzw. die Energie die in die Schweißstelle geht, zu steuern.

Mag ja sein (sofern Kapazität ausreicht, Anpassung über UDC drin).

Aber wieso man dann nicht separat - oder mit einer eben bis 6VDC
hinunter toleranten in der Schaltung enthaltenen (!) Erzeugung -
eine gescheite Ansteuerspannung bereitstellt?

(Man könnte noch sagen: Linearbetrieb ist hier ein "Feature" zur
Begrenzung_des_Maximalstroms - aber das ist doch genauso Käse.)


Die wußten (und wissen) doch offenbar nicht mal, was sie wie genau
erreichen wollen - geschweige denn, wie sie es erreichen können

... da kann man fast froh sein, daß sie nicht jede Schaltung von
Anfang an völlig frei verfügbar zum Nachbau für jeden mach(t)en.


Old P. schrieb:
> Nö, das geht auch über die Zeit. Doch real dann nur, wenn man statt
> Kondensatoren Akkus verwendet, da die Elkos sehr schnell leer sind.

Akkuladung als begrenzender Faktor, oder was meintest Du? Für den
Ansatz würde ich bei Cs bleiben, weil Akkus (so gut sie sein mögen
- es gibt ja Hochstrom-Akkus) sich dadurch abnutzen würden.

Man muß nicht unbedingt die Gesamt-C als Elko machen, könnte dafür
einen Teil als Supercap machen, und evtl. via L vom Elko-Teil ein
wenig entkoppeln (so niederohmig Supercaps auch sind, so richtig
gut würde denen (also bei begrenzter C) die Steilheit der Spitze
bei der Entladung auch nicht unbedingt gefallen.

Oder was genau? Ich bin unsicher, ob ich Dich verstanden habe.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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mch schrieb:

> Akkuladung als begrenzender Faktor, oder was meintest Du?

Nö, in der von mir gezeigten Schaltung kann man 4 unterschiedliche 
"On-Zeiten" (also Impulslängen) einstellen. In der Praxis nur nicht 
besonders sinnvoll, da die Elkos sehr wahrscheinlich schon vor der 
kürzesten Impulsdauer leer sind. Bei Akkus ginge das dann aber.

> Oder was genau? Ich bin unsicher, ob ich Dich verstanden habe.

Jetzt besser?

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von mch (Gast)


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Old P. schrieb:
> Jetzt besser?

Ja, vielen Dank. :)

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