Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kleinstmögliche ISP-Kontakte


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von Thomas (Gast)


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Ich suche eine Lösung, um die für Kleinserien obligatorische 
ISP-Schnittstelle so unauffällig wie möglich zu gestalten. Am besten 
wären 2x3 1mm² SMD-Pads, aber Löten kommt nicht in Frage. Ich habe mal 
so "Pogo Pins" gesehen, aber die sind anscheinend für Maschinen oder so, 
jedenfalls ist das nichts Fertiges.

Kennt jemand eine Lösung? Das Problem werden ja wohl viele haben, also 
muss es da was geben.

von Andre (Gast)


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Kommt auf die Platine an.
Bestellst du mehrere im Nutzen? Dann könntest du die Signale auf einem 
kleinen Steg an den Rand legen, wenn die Platine heraus getrennt wird 
ist die Schnittstelle ganz weg.
Oder du nimmst eine kleine FPC Buchse.
Oder freie Pins in einem Stecker vorsehen, zum Programmieren gibt es 
dann einen anderen Kabelbaum der die raus führt.
Pogo Pins sind auch nicht schlecht, ich habe mir einen kleinen Handgriff 
mit 6 Pins gebaut. Für die 10 Sekunden hochladen kann man das ganz 
entspannt festhalten.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Thomas schrieb:
> Das Problem werden ja wohl viele haben, also
> muss es da was geben.
Vermutlich genauso viele wie es Lösungen gibt. ;-)
Ich verwende dazu 6polige FPC Stecker (0.5mm Raster) auf den Boards. Die 
Adapterplatinchen auf 6-pol Standard ISP Stecker habe ich aus der Bucht.
Bild hier (Stecker unten Mitte):
Beitrag "Re: ESP8266 mit Solarstrom und Pufferbatterie"

Wenn es etwas teuerer sein darf (dafür aber wirklich schick):
https://www.tag-connect.com/
Obwohl das Platzmäßig auch nicht kleiner ist als die FPC Stecker, aber 
man spart halt die Stecker dabei. Für Kleinserien dürfte das 
interessanter sein.

von MuckyFuck (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Wenn es etwas teuerer sein darf (dafür aber wirklich schick):
> https://www.tag-connect.com/
> Obwohl das Platzmäßig auch nicht kleiner ist als die FPC Stecker, aber
> man spart halt die Stecker dabei. Für Kleinserien dürfte das
> interessanter sein.

Nur halten die schlecht, man muss das Teil immer festhalten.

Was haltet ihr von meiner Lösung (s. Bilder)?

3x2x1,27mm Raster
- Funzt von beiden Seiten*
- Pogo Pins oder Stecker Buchse**
- Beleibig bestückbar (was man halt so braucht)
- Stecksystem aus Leiterplatten
- Wenn Buchse auf Leiterplatte vorhanden entfällt der Führungspin
- Baue und nutze ich selber

* Lötseite mit Buchse auf Bestückungsseite oder
  durchkontaktiert mit großen Pogos
** Bei Stecker Buchse muss man das nicht festhalten

von Andreas B. (bitverdreher)


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MuckyFuck schrieb:
> Nur halten die schlecht, man muss das Teil immer festhalten.
Nö, die gibt es in 2 Versionen. Die eine rastet ein, ist dafür etwas 
größer.

MuckyFuck schrieb:
> Was haltet ihr von meiner Lösung (s. Bilder)?
Hmm, sieht ziemlich filigran aus. Im Prinzip aber auch nicht viel anders 
wie die Tag-connect. Und die Pogo Pins mußt Du dann auch erst einmal 
gerade auf die Platine bekommen.
Und wenn es 1.27mm 2x3 Stecker sind, warum nicht gleich fertige nehmen? 
Zuviel Universell sollte man es auch nicht machen.

von MuckyFuck (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Nö, die gibt es in 2 Versionen. Die eine rastet ein, ist dafür etwas
> größer.

Eben, gibt auch eine Art Hülse mit der man das Teil festhalten kann

>
> MuckyFuck schrieb:
>> Was haltet ihr von meiner Lösung (s. Bilder)?
> Hmm, sieht ziemlich filigran aus.

Das ist robust, die beiden kleinen Leiterplatten werden  seitlich 
aufgesteckt.

> Im Prinzip aber auch nicht viel anders
Aber welches ist anders?


> wie die Tag-connect. Und die Pogo Pins mußt Du dann auch erst einmal
> gerade auf die Platine bekommen.

Das ist kein Problem. Die beiden kleinen Platinen werden quer gesteckt 
und haben Führungslöcher. Durch die hohe Genauigkeit in der prof. 
Fertigung laufen die Pins sehr exakt.

> Und wenn es 1.27mm 2x3 Stecker sind, warum nicht gleich fertige nehmen?

U.a. wg. der Adapter die man für die Progger braucht.

> Zuviel Universell sollte man es auch nicht machen.
Du kannst immer nur eine Version bauen.

Benutze das für verschiedene Geräte und habe nur einmal die 
Leiterplatten gefertigt. Teilweise sind bei den Geräten die Bauteile auf 
der Rückseite. Da ist das sehr praktisch.

von MuckyFuck (Gast)


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MuckyFuck schrieb:
> ie beiden kleinen Platinen werden quer gesteckt
> und haben Führungslöcher. Durch die hohe Genauigkeit in der prof.
> Fertigung laufen die Pins sehr exakt.

Hier noch mal ein Bild wie das gedacht ist.

von Andreas B. (bitverdreher)


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MuckyFuck schrieb:
> Durch die hohe Genauigkeit in der prof.
>> Fertigung laufen die Pins sehr exakt.
Das wäre das, wo ich meine Bedenken hätte. Ich wäre jetzt nicht auf die 
Idee gekommen, daß ein Leiterplattenhersteller so genau fertigt. Wo läßt 
Du die machen?
Ich könnte mir dafür hier gut eine Sammelbestellung vorstellen, da 
solche Anfragen bezüglich der Pogo Pins schon öfters hier auftauchten.

von MuckyFuck (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Das wäre das, wo ich meine Bedenken hätte. Ich wäre jetzt nicht auf die
> Idee gekommen, daß ein Leiterplattenhersteller so genau fertigt. Wo läßt
> Du die machen?

War glaube ich Elecrow oder JLpcb. Das ist in der Regel sehr genau. Das 
gleicht sich auch etwas aus da auf dem selben panel gefertigt. Die Teile 
richten sich fast zu 100% gerade aus. Mehr als nötig auf jeden Fall.

> Ich könnte mir dafür hier gut eine Sammelbestellung vorstellen, da
> solche Anfragen bezüglich der Pogo Pins schon öfters hier auftauchten.

Eagle/Gerber kann ich open sourcen.

Aus der Praxis:
Das Teil ist noch etwas schlecht zu löten da die Pads nicht weit genug 
nach oben gehen. Wenn man die hochzieht kann die Lötspitze da ansetzen 
und das Zinn reinlaufen lassen.

Ausserdem fehlt noch eine "Kimme" zum zielen ganz oben. Dann ist das 
Stecken einfacher.

Hab auch noch welche, aber die sind halt noch mit den etwas zu kurzen 
Pads.

von MuckyFuck (Gast)


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Was noch fehlt.

Das Teil ist entstanden weil ich mein Tag Connect Kabel verlegt habe. 
Das Ding ist relativ teuer und ich hab jede Projektkiste durchsucht und 
das Teil nicht wieder gefunden. Wie alle andere Adapter auch die ich 
Vor-Ort liegen gelassen habe oder die in einer Kabelkiste untergegangen 
sind etc pp..

Bei der kleinen Fläche ist das nur noch ein Pfennigartikel (+ 
Zusammenbau)

von bingo (Gast)


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ich nehme häufig Micromatch

von H. B. (communicator9)


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Die neuen "Edge Connect" von TAG Connect sind ganz gut.

von John (Gast)


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von Andreas B. (bitverdreher)


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John schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=v-gWicsnndQ
Na ja, speziell auf ein Board gemünzt, ist das ja nicht wirklich 
innovativ.

von MuckyFuck (Gast)


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H. B. schrieb:
> Die neuen "Edge Connect" von TAG Connect sind ganz gut.

Das ist nahe liegend hat aber den Nachteil von Progger Leitungen an der 
PCB-Kante. Für mich ist das zu offen, bin aber auch eher Nerd. Was an 
Fläche gespart wird dann durch das Routing wieder drauf. Zumindest bei 
meinen Versuchen.

Vom Prinzip geht auch ein FPC Kabel (das geht bis Raster 0,25mm runter) 
das auf die Leiterplatte gedrückt wird. Mit irgendwelchen Bauteilen die 
ich sowieso brauche als Begrenzung.

Einen 3D Druckrahmen als Positionierung hab ich auch schon gebaut. Funzt 
gut.

Oder BGA Bällchen auf ne Feinleiterplatte Oberflächenlöten. Das geht 
noch feiner und wenn die platt sind nimmt man halt ne neue.

Das ist aber alles in der Praxis unhandlich. Alle diese tollen Ideen 
haben auch den Nachteil das du ohne das Progger Kabel oder ner 
Sonderlösung im Regen stehst.

> https://www.youtube.com/watch?v=v-gWicsnndQ
Das ist komplett irre. Eine riesen Box aus gelaserten Acrylplatten um 
ein paar Pogos auf ne PCB zu drücken. Alle anderen arbeiten wie bisher. 
Das geht mit 3D Druck besser. Nach meinen Erfahrungen sind Senkungen an 
den Pogo Positionen genau genug (bei SLS oder MJF Druckdiensten).  Die 
kann man dann aufbohren. Das braucht nur eine Bruchteil der Zeit.

von John (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Na ja, speziell auf ein Board gemünzt, ist das ja nicht wirklich
> innovativ.

Nicht innovativ?
Was lässt dich glauben, dass eine neue, noch nie da gewesene Lösung das 
richtige für den TO ist?
Der TO fragt ja explizit nach einer bereits existierenden Lösung für 
sein Problem:

Thomas schrieb:
> Kennt jemand eine Lösung? Das Problem werden ja wohl viele haben, also
> muss es da was geben.

Die Anforderung des TO die ISP-Schnittstelle „so unauffällig wie 
möglich“ zu gestalten, habe ich so auch noch von Niemand anderen gehört. 
Klein ja, aber nicht unauffällig.

Thomas schrieb:
> Am besten
> wären 2x3 1mm² SMD-Pads, aber Löten kommt nicht in Frage.

Möchtest du an die SMD-Pads nichts anlöten. Oder kommt ein gelöteter 
Stecker (SMD, THT) auch nicht in frage?

Thomas schrieb:
> Ich habe mal so "Pogo Pins" gesehen, aber die sind anscheinend
> für Maschinen oder so, jedenfalls ist das nichts Fertiges.

https://www.loneoceans.com/labs/pogoprog/
https://docs.electronut.in/PogoProg/

von MuckyFuck (Gast)


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John schrieb:
> https://www.loneoceans.com/labs/pogoprog/
> https://docs.electronut.in/PogoProg/

Danke für die links, der ist zu dem gleichen Ergebnis wie meine 
Wenigkeit gekommen. Nur ohne den Anschlag um die Pogos nicht zu 
quetschen und die fehlenden Ausrichthilfen.

DIL und SO kann man ja über IC-Clips proggen, da braucht man gar keine 
Pads auf der Leiterplatte. Das ist dann wohl die aller kleinste Lösung.

Für kleinere Chipgrößen habe ich aber keine Clips gefunden. Bei QFN 
funzt das eh nicht mehr. Hab auch mal versucht vorhanden Widerstände so 
anzuordnen das ein Testclip den Abgriff macht. Das klemmt aber nicht 
gut.

von Joachim B. (jar)


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MuckyFuck schrieb:
> 3x2x1,27mm Raster
> - Funzt von beiden Seiten*

2-reihig funzt nicht von beiden Seiten oder ich verstehe dich falsch!

Einreihig mit 7 Pin einen als Kodiersicherung ausgelassen funktioniiert 
aber von beiden Seiten.

von Thomas (Gast)


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Das tag-connect sieht für mich aus wie ein einfaches Stück Plastik. 
Dafür $90 ist schon frech. In der Fertigung wahrscheinlich $2.

von Harald (Gast)


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Thomas schrieb:
> $90

Soviel habe ich noch nie für die Tag-Connect bezahlt, aber teuer sind 
die schon. Eigentlich eine schöne Sache, mich stören allerdings die 
Restrict/Keepout Areas beim Design. Wenn man sich da genau dran hält 
wird die benötigte Fläche riesig und macht den eigentlich gewünschte 
Kompaktheit etwas zunichte.

von A. S. (achs)


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Joachim B. schrieb:
> Einreihig mit 7 Pin einen als Kodiersicherung ausgelassen funktioniiert
> aber von beiden Seiten.

Genauso hab ich es auch gemacht. Wobei in der Sparversion nur 5 
gebraucht wurden und der 6te (unbelegte) dann quasi der Platinenrand 
war.

Mit 2mm Standard-stiften ist das ganze relativ klein und kontaktiert 
"relativ" zuverlässig, wenn man nur ein paar Dutzend Mal steckt (einmal 
in der Produktion). Für Entwicklungsmuster halt Stifte/Buchsen anlöten.

von MuckyFuck (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> 2-reihig funzt nicht von beiden Seiten oder ich verstehe dich falsch!

Die Belegung ist anders, sonst geht es. Kann man natürlich auf der 
Leiterplatte vorsehen, Brauch ich aber nicht.

von Thomas (Gast)


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@Harald: Wenn ich auf deren Seite kaufen will, wollen die $90 dafür 
haben. Woher beziehst du die denn?

von A. S. (achs)


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Thomas schrieb:
> @Harald: Wenn ich auf deren Seite kaufen will, wollen die $90 dafür
> haben. Woher beziehst du die denn?

Ab 30 bekommst Du auf der Seite Adapter auf 2-reihige Buchsen mit ein 
bisschen Flachband dazwischen.

Irgendwo her haben wir auch Stecker bekommen, die wir selber auf 
Flachbandkabel pressen konnten, aber da weiss ich keine Preise (teuer, 
aber eher so 10€ in Kleinstückzahl)

Die sind dann wirklich gut und robust und ... aber halt riesig. Ein 
Vielfaches als wenn Du einfach 2.54-Rastermaß nimmst. Der Vorteil liegt 
nur darin, dass kein Stecker aufgelötet werden muss, also 0 Kosten fürs 
Seriengerät. Nur, ... wo braucht man das? Sieht professionell aus, hat 
nur wenige sinnvolle Einsätze. Vielleicht, wenn die LP riesig ist, aber 
im eingebauten Zustand sehr flach sein muss.

: Bearbeitet durch User
von René F. (therfd)


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Thomas schrieb:
> Das tag-connect sieht für mich aus wie ein einfaches Stück Plastik.
> Dafür $90 ist schon frech. In der Fertigung wahrscheinlich $2.

Hier wird noch eine günstige Alternative gezeigt, wer sich Tag Connect 
sparen möchte:

https://hackaday.com/2019/06/13/soicbite-a-program-debug-connector-for-an-soic-test-clip/

von Thomas (Gast)


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Wundert mich schon ein bissl, dass es da nur Bastellösungen gibt. 
Anscheinend werden 99.999% aller Mikrocontroller schon vom Hersteller 
geflasht.

Ich habe mir einfach mal so ein SOIC Testdings bestellt. Mal schauen.

von Falk B. (falk)


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Thomas schrieb:
> Das tag-connect sieht für mich aus wie ein einfaches Stück Plastik.
> Dafür $90 ist schon frech. In der Fertigung wahrscheinlich $2.

Der Preis ist praktisch NIE die Summe der Kosten, sondern das, was der 
Markt hergibt! Wer billiger verkauft, ist ein schlechter BWLer!

von Falk B. (falk)


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Harald schrieb:
> Soviel habe ich noch nie für die Tag-Connect bezahlt, aber teuer sind
> die schon. Eigentlich eine schöne Sache, mich stören allerdings die
> Restrict/Keepout Areas beim Design. Wenn man sich da genau dran hält
> wird die benötigte Fläche riesig

???

Wenn man die normale Version ohne Haken benutzt, ist die überaus 
moderat.

> und macht den eigentlich gewünschte
> Kompaktheit etwas zunichte.

Nö.

von John (Gast)


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Thomas schrieb:
> Wundert mich schon ein bissl, dass es da nur Bastellösungen gibt.
> Anscheinend werden 99.999% aller Mikrocontroller schon vom Hersteller
> geflasht.

Das ist Quatsch. Üblicherweise wird die Platine mit einem passenden 
Stecker/Buchse versehen, über die der µController programmiert wird. 
Beim ATMEL-ICE werden auch noch ein paar Adapter mitgeliefert. Man hat 
da schon eine Auswahl an verschiedenen Steckern. Und wenn man einen 
Adapter für einen anderen Stecker/Kontaktierung baut, dann ist das noch 
lange keine Bastellösung.

Dass du nichts passendes findest, könnte an der Anforderung liegen, die 
scheinbar nur du hast:

Thomas schrieb:
> Ich suche eine Lösung, um die für Kleinserien obligatorische
> ISP-Schnittstelle so unauffällig wie möglich zu gestalten.

von Testi (Gast)


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MuckyFuck schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> Wenn es etwas teuerer sein darf (dafür aber wirklich schick):
>> https://www.tag-connect.com/
>> Obwohl das Platzmäßig auch nicht kleiner ist als die FPC Stecker, aber
>> man spart halt die Stecker dabei. Für Kleinserien dürfte das
>> interessanter sein.
>
> Nur halten die schlecht, man muss das Teil immer festhalten.

Das ist so nicht ganz korrekt. Zum TC2030 gibts folgende Möglichkeiten:
- Die "legs" Variante mit den Beinchen nehmen, vergrössert aber den 
Footprint um einiges
- https://www.tag-connect.com/product/tc2030-retaining-clip-board-3-pack 
als Clips welche den Programmer während der benötigten Zeit fest halten 
(wiederverwendbar)
- https://www.tag-connect.com/product/grip-6-3-pack selbes Prinzip, nur 
1x nutzbar, hält dafür bombenfest. Nutzen wir für das anfängliche 
entwickeln, dann zum debuggen, oder nur kurz flashen die Clips.

von Jan (Gast)


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Wir benutzen 8 oder 10 pinnige Molex Picoblades 
https://www.molex.com/molex/products/family/picoblade.

Auf dem PCB sind einfach 8 oder 10 Lötpads angebracht. Da kann man 
entweder den Picoblade Stecker auflöten, oder man kontaktiert die Pinne 
mit 8/10 vorgespannten Nadeln (pogopins), die wir durch einen kleinen 
gefrästen Acrylblock gesteckt haben, um besser anpacken zu können.

Funzt okay.

von MuckyFuck (Gast)


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Hier noch mal ein kleiner Vergleich.

Klarer Gewinner: Die (nicht eingelötete) USB Micro Buchse ohne Slots. 
Braucht nur eine USB-OTG Verlängerung wg. 5pol z.B. bei PIC.

Die muss man dann beim proggen festhalten. Dafür ist es aber mit Abstand 
das kleinste und günstigste. Wenn man auf der Rückseite noch die 
Pastenmaske so auslegt das die Löcher dort verzinnt werden gibt es auch 
sauberen Kontakt.

von MuckyFuck (Gast)


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Hier noch die USB Buchse mit Slots (eingelötet)

von Roland E. (roland0815)


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Die TAG-Connect sind für die Entwicklung schon ganz lustig, zumal die 
Pads dann später mit einem Nadeladapter kontaktiert werden können. Der 
Platzgewinn ist recht klein ggü der kompakten ARM, jedoch ist die 
Handhabung angenehmer als die FCP-Stecker. Für extrem kleine Sachen 
hatte ich die Entwicklungsschnittstelle schon mal außerhalb des 
eigentlichen Layouts gelegt, welche dann in der Serie abgefräst bzw beim 
Nutzen legen gelöscht wurde. Dann gabs nur noch die Testpunkte für den 
ICT.

von Thomas O. (kosmos)


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SH 1.0 oder JST 1.25 einreihig ist doch recht klein

https://cdn.sparkfun.com//assets/parts/3/7/2/0/10210-03.jpg

50 Stück kosten bei Ali 3€ und es gibt auch schon fertig gekrimmte 
Stecker/Buchsen fürs Gegenstück.

Beitrag #6563113 wurde von einem Moderator gelöscht.
von MuckyFuck (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> SH 1.0 oder JST 1.25 einreihig ist doch recht klein

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ;-)


Roland E. schrieb:
> zumal die Pads dann später mit einem Nadeladapter kontaktiert
> werden können.

Das funzt aber auch mit allen anderen Designs.

> jedoch ist die Handhabung angenehmer als die FCP-Stecker.

Naja, ne USB Buchse kostet wenig und man kann sie später einfach 
auslöten.
Das hat sich bei mir als beste Möglichkeit herausgestellt. Ein USB OTG 
90° Adapter mit offenen Enden kostet keine 4 Euro und löst Probleme wie 
Verriegelung, Abschirmung, leichte Trennbarkeit ...

> Für extrem kleine Sachen
> hatte ich die Entwicklungsschnittstelle schon mal außerhalb des
> eigentlichen Layouts gelegt, welche dann in der Serie abgefräst

Dann hast du Kupfer an der Kante das direkt zum uP geht.

von bingo (Gast)


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Ich habe auch schon gelegentlich gesehen, dass einfach 6 
durchkontaktierte Löcher im PCB sind (einreihig nehmen die wenig Platz 
weg), da kann man zur Programmierung einen 6-pol Pfostenstecker 
reinstecken und danach wieder entfernen, eine Buchse ist da gar nicht 
nötig.

von Weasel P. (philipp_s576)


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Ich habe mir vor ewigkeiten einmal mit Pogopins so einen "Schlüssel" 
gebastelt.
An meinen Platinen sind daher immer 6 Vias mit dem Footprint von meinem 
"Schlüssel".
Für meine <100Stk hat das immer wunderbar gereicht.

Fürs Debuggen kann man dann auch was dran Löten und hängen lassen.

Was spricht gegen sowas?
Wozu die Programmierschnittstelle ganz verstecken?

von MuckyFuck (Gast)


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bingo schrieb:
> Ich habe auch schon gelegentlich gesehen, dass einfach 6
> durchkontaktierte Löcher im PCB sind (einreihig nehmen die wenig Platz
> weg), da kann man zur Programmierung einen 6-pol Pfostenstecker
> reinstecken und danach wieder entfernen, eine Buchse ist da gar nicht
> nötig.

Hab ich auch schon gemacht. Zum proggen geht das, ist aber oft wackelig. 
Zum entwickeln ist das aber imo nix.

Weil so wenig Platz war hab ich für den Tag-Connect auch mal einen 
Halter gebastelt. Mit Pogo Pins zum kontakten. Das war erstaunlich genau 
und funzte super.


Weasel P. schrieb:
> Was spricht gegen sowas?
> Wozu die Programmierschnittstelle ganz verstecken?

Da spricht mMn nichts gegen. Topic ist ja die kleinstmögliche.

von MuckyFuck (Gast)


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Hier noch mal zusätzlich nur für Pogo Pins (s. innere Maße). Dann muss 
man sich die Führungslöcher weg denken.

Kleinste Fläche hat hier Tag-Connect. Braucht auch nur eine Seite der 
Leiterplatte.

Allerdings funzt es dann nicht mehr mit deren Proggerkabeln (fehlende 
Bohrungen) und nur noch mit Pogo Pins erreichbar. Ein Halter (zum 
Beispiel wie im vorigen Posting) wird dann vermutlich nötig.

von Thomas O. (kosmos)


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jetzt nochmal sh 1.0 daneben setzen. Aber schade das µ-USB nur 5 
Kontakte hat.

von MuckyFuck (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> jetzt nochmal sh 1.0 daneben setzen.

Hast du die MPN

> Aber schade das µ-USB nur 5
> Kontakte hat.

Wofür braucht man mehr? Evtl. den Shield nehmen, würde ich aber nicht 
machen.

von Patrick C. (pcrom)


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Anbei meine loesungen.
Photo 1 und 2 = pogopins zum kleiner module (18x 1mm single-row). 3d 
druck und pcbs. Mittels gleichen pads wird das Produkt weiter 
einsoldiert und weitere programming geht dann via bootloader.

Photo 3 und 4 = pogo 2x3 2.54mm. Verbaut am modifizierten Proxxon 
bohr-stander damit im ruhe die pins kontakt machen. Proxxon hoch fuer 
wechseln der Platine.

Die zweite loesung wuerde auch kleiner moeglich mit tag-connect

Ueberigens - definiere so klein wie Moeglich. Bei photo 2 und 3 koennen 
componenten am gegenseite der Platinen sein.

Patrick

von Thomas O. (kosmos)


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MuckyFuck schrieb:
> Wofür braucht man mehr?

ISP bei den AVRs sind 6 Leitungen hat z.B. VCC, GND, MISO, MOSI, SCK, 
RESET

von MuckyFuck (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> jetzt nochmal sh 1.0 daneben setzen

von Thomas O. (kosmos)


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diese sh gibt es aber auch von oben steckbar diese flache Ausführung 
würde ich eher an den Plantinenrand setzen.

von MuckyFuck (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> diese sh gibt es aber auch von oben steckbar diese flache
> Ausführung
> würde ich eher an den Plantinenrand setzen.

Klar, aber ich wollte verschiedene Variationen nehmen.

von Ralf M. M. (ramime)


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Was ist mit USB Type C (14 Pin Version) statt Micro USB. Wenn du die 
einfacherer Version nimmst, dann hättest du 7 Pins zur Benutzung und 
kannst ähnlich mit einem Winkelstecker arbeiten?

Hier ein Beispiel:
https://de.aliexpress.com/item/1005001875669575.html

von MuckyFuck (Gast)


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Ralf M. M. schrieb:
> Was ist mit USB Type C (14 Pin Version) statt Micro USB.

Thomas O. schrieb:
> diese sh gibt es aber auch von oben steckbar

Sieht dann so aus.

von HF-Noob (Gast)


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Macht es eigentlich wirklich einen Unterschied wie man den Stecker/das 
Kabel belegt?

VCC clk GND data
oder z.B.:
VCC GND clk data

Die 25 MHz bei SWD sind ja nicht wirklich viel, IMHO.

von Arno (Gast)


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Erst, wenn man mal zwei Stunden den Fehler gesucht hat, weil man es auf 
der anderen Platine anders gemacht hat ;)

Ich belege deswegen alles so wie Atmel bzw. heute Microchip es 
vorschlägt, dann sind alle meine Platinen gleich und ich muss nicht mit 
verschiedenen Adaptern herumfummeln.

MfG, Arno

von Ralf M. M. (ramime)


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MuckyFuck schrieb:
> Ralf M. M. schrieb:
>> Was ist mit USB Type C (14 Pin Version) statt Micro USB.
>
>
> Sieht dann so aus.
Ich hatte absichtlich auf einen 14 Pin through-hole verlinkt, der zudem 
keine Mechanische Befestigung hat, da es hier ja drum geht möglichst 
wenig Fläche zu ver(sch)wenden. Für das Gelegentliche Debuggen sollten 
die durchgelöteten Pins eigentlich stabil genug sein und beim 14 Pinner 
sind die Abstände auch besser als bei den 24 Pin Versionen.

Dadurch ist dann die Platinenfläche, welche ver(sch)wendet wird, falls 
man nicht debuggen braucht sehr klein.

Leider ist bei dem Verlinkten keine Zeichnung des Foot-Prints drin, 
deshalb hier mal ein ähnlicher, der jedoch (platzverschwendende) 
Befestigungsbohrungen braucht:
https://de.aliexpress.com/item/1005001875816121.html

: Bearbeitet durch User
von MuckyFuck (Gast)


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Ralf M. M. schrieb:
> Leider ist bei dem Verlinkten keine Zeichnung des Foot-Prints drin,
> deshalb hier mal ein ähnlicher, der jedoch (platzverschwendende)
> Befestigungsbohrungen braucht:

So sieht das aus wenn man die "Flansche" weglässt.

von Schorsch X. (bastelschorsch)


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Ich nutze seit einiger Zeit Würth redfit dafür. Braucht kein Gegenstück 
sonder nur die Löcher in der Platine und passt an "normales" 
Flachbandkabel. Da nutze ich dann 0.14mm^2. Ist haltbarer.

von MuckyFuck (Gast)


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Schorsch X. schrieb:
> Ich nutze seit einiger Zeit Würth redfit dafür. Braucht kein Gegenstück
> sonder nur die Löcher in der Platine und passt an "normales"
> Flachbandkabel.

Keine schlechte Lösung, aber auch nicht gerade der Spitzenkandidat für 
den kleinsten ISP Stecker (s. Bilder).

von Gerd E. (robberknight)


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Danke für die hübsche Footprint-Übersicht.

Könntest Du noch zum Vergleich MicroMatch in der SMD-Variante 
hinzufügen?

Den verwende ich gerne für diesen Zweck. Hat den Vorteil daß ich keine 
Löcher brauche und damit die anderen Layer nicht blockiere. Die Pads 
können hinterher in der Serie einfach mit gröberen Pogopins kontaktiert 
werden.

von Schorsch X. (bastelschorsch)


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MuckyFuck schrieb:
> Keine schlechte Lösung, aber auch nicht gerade der Spitzenkandidat für
> den kleinsten ISP Stecker (s. Bilder).

Im Zweifelsfall kann man die Plastikpins auch abkneifen. Wird kleiner, 
aber man muss beim Einstecken mehr aufpassen. Die Kontakte halten 
ziemlich gut. Eins meiner Testkabel hat sicher schon ca. 500 Zyklen und 
geht immer noch.

von MuckyFuck (Gast)


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Schorsch X. schrieb:
> Im Zweifelsfall kann man die Plastikpins auch abkneifen. Wird kleiner,
> aber man muss beim Einstecken mehr aufpassen.

Die inneren Maße sind die kleinstmöglichen, also ohne Freiraum für 
Bauteile oder mechanische Führungspins oder Haltelaschen. Redfit scheint 
mir ein interessanter Steckverbinder zu sein. Wenn der Platz vorhanden 
ist wäre das auch ein ISP Kandidat für mich. Zumal der ja recht recht 
günstig ist (Tag-connect ist >20x so teuer). Das gilt aber auch für 
andere.

Bei allen Steckverbindern kommt noch das Layout dazu. Bei SMD z.B. ist 
die Rückseite frei. Oft braucht es aber Platz für Vias oder Bauteile 
sind im Weg.

Vielleicht mache ich noch mal eine Tabelle auch mit Kosten für einzel 
und Gang-Proggen.

Gerd E. schrieb:
> Könntest Du noch zum Vergleich MicroMatch in der SMD-Variante
> hinzufügen?

Wenn möglich wären eine Eagle lbr, .step Modell oder auch nur die MPN 
sehr willkommen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Gerd E. schrieb:
> Könntest Du noch zum Vergleich MicroMatch in der SMD-Variante
> hinzufügen?

Und der von mir schon vorgeschlagene 0.5mm FPC stecker wäre auch noch 
nett.

von Gerd E. (robberknight)


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MuckyFuck schrieb:
>> Könntest Du noch zum Vergleich MicroMatch in der SMD-Variante
>> hinzufügen?
>
> Wenn möglich wären eine Eagle lbr, .step Modell oder auch nur die MPN
> sehr willkommen.

Ich kann leider nur mit Kicad-Footprints dienen, die kannst Du 
vermutlich nicht in Eagle importieren.

MPN für 6-Polig wären:

TE 188275-6    https://www.te.com/deu-de/product-188275-6.html
MPE 374-1-006-0-NTX-KT0

Auf der Seite von TE gibt es auch 3D-Modelle.

von Gerd E. (robberknight)


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Andreas B. schrieb:
> Und der von mir schon vorgeschlagene 0.5mm FPC stecker wäre auch noch
> nett.

Du hast Hirose_FH12-6S-0.5SH angehängt, das ist ein horizontal mounting 
Typ. Wäre es hier nicht besser einen vertical mounting zu verwenden? Der 
braucht weniger Platz auf der Platine.

Also dann Hirose FH12-6S-0.5SVA aus dieser Serie.

von MuckyFuck (Gast)


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Gerd E. schrieb:
> Also dann Hirose FH12-6S-0.5SVA aus dieser Serie.

Von diesem hier:

https://www.snapeda.com/parts/FH12S-40S-0.5SH(55)/Hirose/view-part/?ref=search&t=hirose%20FH12-6

die 6 pol. Variante?

von MuckyFuck (Gast)


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Gerd E. schrieb:
> Ich kann leider nur mit Kicad-Footprints dienen, die kannst Du
> vermutlich nicht in Eagle importieren.


Nein, aber TE hat den Ultra Librarian. Der baut meist nicht die 
schönsten libs ever, ist aber brauchbar.

von Gerd E. (robberknight)


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MuckyFuck schrieb:
> Gerd E. schrieb:
>> Also dann Hirose FH12-6S-0.5SVA aus dieser Serie.
>
> Von diesem hier:
>
> 
https://www.snapeda.com/parts/FH12S-40S-0.5SH(55)/Hirose/view-part/?ref=search&t=hirose%20FH12-6
>
> die 6 pol. Variante?

Nein, das ist auch wieder eine horizontale Variante. Das erkennt man an 
dem ...SH am Ende der MPN. Da muss ...SVA stehen für eine vertikale.

Ich meinte also schon genau FH12-6S-0.5SVA. Nur der Wert in Klammern am 
Ende (z.B. das "(55)" oder "(54)") ist egal für den Footprint, das ist 
die Kontaktbeschichtung.

von MuckyFuck (Gast)


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Gerd E. schrieb:
> Nein, das ist auch wieder eine horizontale Variante. Das erkennt man an
> dem ...SH am Ende der MPN. Da muss ...SVA stehen für eine vertikale.

Verstehe, mal sehen was ich da zusammen bauen kann. Dauert aber etwas.

Beitrag #6574041 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Crazy H. (crazy_h)


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Wenn du schon Nadeladapter benutzt, dann kontaktier doch gleich den 
Controller. Dann brauchst überhaupt keinen extra Platz dafür.

von Gerd E. (robberknight)


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Crazy H. schrieb:
> Wenn du schon Nadeladapter benutzt, dann kontaktier doch gleich den
> Controller. Dann brauchst überhaupt keinen extra Platz dafür.

Bei QFP mit 0,5mm Pitch wird das nicht gerade einfach oder billig das 
zuverlässig hinzubekommen. Und bei Controllern in QFN oder BGA kannste 
das ganz vergessen.

Der Nadeladapter macht schon Sinn.

von Lukas W. (lukas_we)


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Auch wenn danach gefragt wurde muss es zwingend eine ISP Schnittstelle 
sein? Ist vielleicht eine Serielle Schnittstelle vorhanden mit der man 
über einen Bootloader den Mikrocontroller flashen kann.

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