Ich habe einen Verdacht, möchte aber Meinungen nicht vorgreifen. Das
Tierchen hat sich noch bewegt, als ich es erstmalig sah. War in einer
Lieferung eines Elektronikhändler. Vermutlich im Karton in den inneren
Bereich vorgekrabbelt. Ich habe nun Bedenken wegen Eiern und weiteren
"Genossen", daher wurde die Lieferung in der Garage geparkt und
verschlossen.
Werde es morgen draußen und einzeln auspacken und schauen ob es noch
mehr gibt.
Dieses hier ging stiften, bzw versuchte es, konnte es aber mit einem
Kunststoffdeckel "sichern".
Die Lieferung kam aus Deutschland, war eine Bestellung aus China, die
aber offenbar nicht begast wurde (oder das Ding hat es überlebt). Oder
es ist beim Verpacken an mich in die Verpackung bekommen.
Der Händer ist schon über seine Beilieferung informiert. Will natürlich
nichts davon wissen. Es war aber Karton in Karton verpackt und das Ding
ist nicht bei der Post oder gar bei mir hineingelangt.
M. W. schrieb:> Besseres Foto gibt es leider nicht. Kann auch keins mehr machen.
Auf den ersten Blick würde ich dahinter eine Seres giant in minima forma
blatta vermuten.
Chinesischer Mistkäfer. Ernährt sich vorzugsweise mit Drachenblut.
Ne, im Ernst, was machst Du da für Aufhebens und setzt Dich sogar mit
dem Verkäufer in China in Verbindung?
Sowas passiert immer wieder mal. Wirklich gefährlich sind die
Bananenspinnen, die es ab und zu sogar in die deutschen Supermärkte
schaffen. Kannst ja mal danach gurgeln.
Und? Lust auf Bananen vergangen?
Rainer Z. schrieb:> Sowas passiert immer wieder mal. Wirklich gefährlich sind die> Bananenspinnen, die es ab und zu sogar in die deutschen Supermärkte> schaffen. Kannst ja mal danach gurgeln.
Das sind Urban Legends.
Rainer Z. schrieb:> In jedem Fall sollte das örtliche Ordnungsamt informiert werden."> DAS ist doch der entscheidende Tipp für den TO und seinen Mistkäfer.
Zu beachten: Zuständig wäre vermutlich das Ordnungsamt am Sitz des
Versenders!
Rainer Z. schrieb:> Meine sofortigen Funde bei "Bananenspinne + Supermarkt":
Solche Artikel sind ja gerade die Substanz dieser Legenden. Die werden
ja über Nachrichten transportiert.
Ähnliche Legenden die immer mal wieder durch die Nachrichten gingen und
gehen:
- Sperma in Dönersoße gefunden
- Pinguin aus Zoo geklaut (von Schulkind)
- Drohnen bedrohen anfliegende Verkehrsflugzeuge
- Die "Spinne aus dem Supermarkt" gibt es auch noch in der erweiterten
Form dass diese sich zuhause bei einem Kunden dann spontan vermehrt hat
und hunderte Babyspinnen in der Wohnung abgesetzt hat.
Und hier der Film zum Thread:
Tatort: Summ, Summ, Summ
Am Anfang werden zwei gefährliche Spinnen in einer Bananenkiste gezeigt,
Boerne erklärt auch ein paar Takte mit seinem Fachwissen dazu.
Im Wikipedia Artikel zu Urban Legends findet sich die Spinnengeschichte
leicht abgewandelt als Beispiel:
"Auch Sagen mit gefährlichen exotischen Tieren, gefährlichen
Insektenstichen etc. sind häufig (z. B. „Die Spinne in der
Yucca-Palme“)."
PS: A.K. war schneller.
Udo S. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Drohnen bedrohen anfliegende Verkehrsflugzeuge>> Soviel zu: "urban legend">> https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/drohne-sorgt-fuer-ausfaelle-am-frankfurter-flughafen-16624612.html> https://www.munich-airport.de/sicher-durch-die-luft-2045961> https://www.tagesspiegel.de/politik/london-drohnen-sorgen-fuer-chaos-am-flughafen-gatwick/23788984.html
Meldungen sagen da leider nichts aus.
Das "Chaos am Flughafen Gatwick" entstand, wenn überhaupt, durch Drohnen
über dem Flughafen selbst. Da gab es keine Interaktion mit Flugzeugen.
Diese Drohnen sollen mehrmals aufgetaucht sein, auch nach dem Alarm
ausgelöst wurde, trotzdem gibt es keine Bilder oder Videos davon.
Bei diesen "Sichtungen" handelt es sich meistens um eine Art von
Massenhysterie. Nie gibt es Beweise. Ähnlichkeiten zu UFOs. Und die
Medien drehen da voll mit. Kannst du vergessen.
Es ist verdammt schwer, einem anfliegenden Verkehrsflugzeug mit einer
Drohne zu nahe zu kommen. Das ist schlicht unrealistisch. Mit den viel
besungenen "Kaufhaus Drohnen" für 30 EUR schon gar nicht machbar. Selbst
mit teuren DJIs ist es eine große Herausforderung. Das macht nur Sinn
für ahnungslose Sofahocker die nie eine solche Drohne hatten.
Ähnlich die "Laser ins Cockpit" Geschichten. Gibts nicht. Gabs nie. Geht
auch nicht. Wenn es jemand schafft mit einem Stiftlaser von Hand in ein
Cockpit zu leuchten und den Piloten zu blenden kann er zum Circus. Das
wäre ein 1 zu 1 Mio. Ausnahmetalent. Falls es mit dem Winkel überhaupt
möglich wäre.
Cyblord -. schrieb:> Ähnlich die "Laser ins Cockpit" Geschichten. Gibts nicht. Gabs nie. Geht> auch nicht. Wenn es jemand schafft mit einem Stiftlaser von Hand in ein> Cockpit zu leuchten und den Piloten zu blenden kann er zum Circus. Das> wäre ein 1 zu 1 Mio. Ausnahmetalent. Falls es mit dem Winkel überhaupt> möglich wäre.
Nach den G20-Verwirrungen in Hamburg wurde unter anderem ein junger Mann
angeklagt (und wimre verurteilt), der angeblich aus ein paar Meter
Entfernung einen Helikopter-Piloten mit einem Laser angegriffen hatte.
Der Pilot verstrickte sich als Zeuge in heftige Widersprüche, wurde aber
meines Wissens nicht verfolgt: Polizisten begehen in Hamburg keine
Straftaten. So sahen es zumindest damals Innensenator und Bürgermeister,
und welcher Staatsanwalt oder Richter würde schon die Wiedererrichtung
des VGH fördern wollen, indem er entgegen den überlegenen
Tatsachenfeststellungen der Regierung selbst Beweise bewertet?
Percy N. schrieb:> Nach den G20-Verwirrungen in Hamburg wurde unter anderem ein junger Mann> angeklagt (und wimre verurteilt), der angeblich aus ein paar Meter> Entfernung einen Helikopter-Piloten mit einem Laser angegriffen hatte.
Bei einem Helikopter der sehr langsam und tief fliegt, evt. dann noch
von einem Dach aus, KÖNNTE das am ehesten noch passiert sein.
> Der Pilot verstrickte sich als Zeuge in heftige Widersprüche, wurde aber> meines Wissens nicht verfolgt.
Diese "Angriffe" passen einfach viel zu gut ins gesunde Volksempfinden.
Drohnen und Laser als Angriffswerkzeuge das passt zusammen. Das muss
stimmen.
Cyblord -. schrieb:> Es ist verdammt schwer, einem anfliegenden Verkehrsflugzeug mit einer> Drohne zu nahe zu kommen. Das ist schlicht unrealistisch.
Für den Einzelfall stimmt das. Das stimmt auch zB für Brieftauben und
andere kleinere Vögel.
Trotzdem wird der Luftraum bei Flughäfen aus guten Gründen sauber
gehalten, sei es durch Jäger, Falkner oder einfach nur extra engagierte
Radaubrüder, die die Tiere vergrämen sollen. Wenn Vogrlschlag denn
tatsächlich harmlis wäre, könnte man sich den Aufwand schenken.
Die Idee ist ganz einfach: übertriebene Sicherheitsmaßnahmen lösen
schwerlich Haftung aus; vernachlässigte durchaus.
Percy N. schrieb:> Trotzdem wird der Luftraum bei Flughäfen aus guten Gründen sauber> gehalten, sei es durch Jäger, Falkner oder einfach nur extra engagierte> Radaubrüder, die die Tiere vergrämen sollen. Wenn Vogrlschlag denn> tatsächlich harmlis wäre, könnte man sich den Aufwand schenken.
Dass Vogelschlag nicht harmlos ist ist ja nicht die Frage. Nur sind
Drohnen eben keine Vögel oder Vogelschwärme.
Was man auch daran sieht, dass es hunderte dokumentierte Zusammenstöße
mit Vögeln jedes Jahr gibt, mit belegbaren Schäden usw.
Aber 0,0 mit Drohnen.
Wer sich die Sache mit Laser etwas bildlicher vorstellen will, betrachte
mal die Youtube Videos von den Anflügen auf St. Maarten.
Da fliegen die Flugzeug zwar so tief, dass man die mit einer Drohne
erreichen könnte (dazu reicht da auch schon ein Drachen), das ist dort
sicher ein Spezialfall den es in D so nicht gibt.
Aber man sieht, sogar bei so extrem tief anfliegenden Flugzeugen, wie
schwer es wäre mit einem Laser das Fenster des Cockpits zu treffen, und
wie ungeschickt der Winkel immer noch ist, um hier den Piloten zu
blenden. Im besten Fall könnte man den Laserpunkt an die Decke des
Cockpits bringen.
Das man überhaupt reintreffen kann, liegt nur am extrem niedrigen Anflug
an diesem speziellen Flugplatz.
Cyblord -. schrieb:> Dass Vogelschlag nicht harmlos ist ist ja nicht die Frage. Nur sind> Drohnen eben keine Vögel oder Vogelschwärme.
Wohl wahr, tut aber nichts zur Sache: Wenn die Sicherheitsvorschtiften
verlangen, dass nur bei "sauberem" Luftraum Flugverkehr stattfinden
kann, dann hält man sich daran.
Ja, es ist blöd, wenn man morgens um drei an einer roten Ampel warten
soll, obwohl meilenweit kein anderer Verkehrsteilnehmer in Sicht ist ...
Gedankenexperiment: nimm Deine älteste Sporttasche, stopfe einen Haufen
alte ungewaschene Klamotten hinen, kröne das Ganze mit einem halbkeeren
9-V-Block, einem Vorwiderstand und einer Blink-LED.
Falls Du dieses nette Ensemble in der S-Bahn stehen lässt, ist das dann
besonders gefährlich? Wird sich irgend jemand darauf verlassen, dass da
bloß jemand seinen Müll entsorgt hat?
Percy N. schrieb:> Wohl wahr, tut aber nichts zur Sache: Wenn die Sicherheitsvorschtiften> verlangen, dass nur bei "sauberem" Luftraum Flugverkehr stattfinden> kann, dann hält man sich daran.
Ja gut, das kann ich aber auch so unterschreiben. Nur ich behaupte ja
der Luftraum ist sauber. Die Drohnen sind gar nicht da.
Cyblord -. schrieb:> Dass Vogelschlag nicht harmlos ist ist ja nicht die Frage. Nur sind> Drohnen eben keine Vögel oder Vogelschwärme.
Moderne Drohnen sind bedeutend wendiger als z.B. Wildgänse und können
daher beim Durchfliegen eines Triebswerkes locker den Turbinenschaufeln
ausweichen.
Ausserdem sind mit Knautschzonen ausgerüstet, die bei einem
Zusammenstoss beim anderen Objekt keine Schäden hinterlassen.
Percy N. schrieb:> Gedankenexperiment: nimm Deine älteste Sporttasche, stopfe einen Haufen> alte ungewaschene Klamotten hinen, kröne das Ganze mit einem halbkeeren> 9-V-Block, einem Vorwiderstand und einer Blink-LED.
Sowas in der Art wollte jemand mal probieren, aber nicht ne Tasche in
der S-Bahn, sondern ein Arduino im Flieger:
Beitrag "Mikrocontroller im Flugzeug verwenden?"
(prx) A. K. schrieb:> Sowas in der Art wollte jemand mal probieren
Vor einigen Jahren war mal für einige Stunden die eminent wichtige
Haltestelle Dammtor gesperrt, weil ein Räumkommando eine Tüte Müll aus
einem Nebeneingang entfernte.
Möglicherweise war es dieser Vorfall, der den Kabarettisten Abdelkarim
inspirierte, sich vorzustellen, er werfe seine Sporttasche durch die
sich schließenden Türen in eine voll besetzte S-Bahn und rufe dazu
"Allahu akbar!", um dann dem abfahrenden Zug nachzuwinken und sich die
Panik im Waggon vorzustellen.
Percy N. schrieb:> und rufe dazu> "Allahu akbar!", um dann dem abfahrenden Zug nachzuwinken und sich die> Panik im Waggon vorzustellen.
in der Öffentlichkeit einen Laptop aufklappen,
breites rotes Geschenkband um den Kopf wickeln,
einen Countdown mit grossen Ziffern auf dem Bildschirm durchzählen
lassen.
so wird man heute berühmt...
Rainer Z. schrieb:> Chinesischer Mistkäfer. Ernährt sich vorzugsweise mit Drachenblut.>> Ne, im Ernst, was machst Du da für Aufhebens und setzt Dich sogar mit> dem Verkäufer in China in Verbindung?>> Sowas passiert immer wieder mal.
Das sehe ich auch so.
Zumal der Käfer sehr gewöhnlich aussieht.
Der muss ja nicht zwingend in China da rein gekrabbelt sein.
Von alle Landlebewesen bilden Insekten die größte Lebendmasse...
> Drohnen bedrohen anfliegende Verkehrsflugzeuge
Naja das ist nun nicht gerade ein Mythos. Bei entsprechendem Gewicht der
Drohne kann das schon gefährlich werden wenn das Ding mit 270..350 km/h
auf die Cockpitscheibe klatscht.
Verkehrsflugzeuge sind da bestimmt noch recht sicher und die Scheibe
sollte das wegstecken ohne daß Teile eindringen, auch wenn eine Drohne
in ein Triebwerk gerät wird dieses wohl nicht explodieren, sondern
halbwegs normal weiterlaufen... aber in jedem Fall folgt eine sehr
kostspielige Reparatur, die der Drohnenpilot dann zu zahlen hat. Da wird
man auf längere Zeit nicht mehr selbst im Flieger sitzen, weil kein Geld
mehr für den Urlaub da ist.
Bei einer Cessna oder ähnlichen Kleinflugzeugen kann die Kollision mit
einer Spielzeugdrohne für's Durchschlagen der Cockpitscheibe (plus
Verletzung des Piloten) oder Triebwerksausfall reichen. Das ist nicht
lustig.
Ben B. schrieb:>> Drohnen bedrohen anfliegende Verkehrsflugzeuge> Naja das ist nun nicht gerade ein Mythos. Bei entsprechendem Gewicht der> Drohne kann das schon gefährlich werden wenn das Ding mit 270..350 km/h> auf die Cockpitscheibe klatscht.
Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch
und zu schnell. Auch im Endanflug. Auch in der Einflugschneise wird das
total schwierig. Es wäre ein Stunt der viel Übung und das richtige
Equipment erfordert.
Schon möglich dass es mal einer gemacht hat. Dass es ein ständiges
Phänomen wäre, das andauernd passiert, das ist eben die Legende.
> Bei einer Cessna oder ähnlichen Kleinflugzeugen kann die Kollision mit> einer Spielzeugdrohne für's Durchschlagen der Cockpitscheibe (plus> Verletzung des Piloten) oder Triebwerksausfall reichen. Das ist nicht> lustig.
Eine "Spielzeugdrohne" kommt da gar nicht hin. Genau das meine ich mit
uninformierten Vorurteilen. Kauf dir mal ne 30 Euro Drohne vom
Grabbeltisch und lass sie auf 250m steigen.
Cyblord -. schrieb:> Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch> und zu schnell.
Ja, genau das wird der Grund sein, dass die max zulässige Flughöhe
gesetzlich begrenzt ist- weil es technisch unmöglich ist, höher zu
fliegen. Mit spezieller Genehmigung darf die Drohne nicht nur höher
fliegen, sondern kann es sogar - the strong arm of the law!
Percy N. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch>> und zu schnell.>> Ja, genau das wird der Grund sein, dass die max zulässige Flughöhe> gesetzlich begrenzt ist- weil es technisch unmöglich ist, höher zu> fliegen.
Es ist nicht technisch unmöglich höher zu fliegen, es ist nur sehr
anspruchsvoll in großer Höhe zum genau richtigen Zeitpunkt am genau
richtigen Punkt zu sein wenn das Flugzeug anrauscht.
Aber die Beschränkungen, auch das Geofencing, sind ein weiterer Punkt
warum das direkt aus dem Karton nicht so einfach geht. In der Nähe von
Flughafen starten die Dinger nicht. Also muss man die erst mal hacken.
Deshalb, wie gesagt: Nicht unmöglich. Vielleicht hats schon mal jemand
gemacht, aber viel zu kompliziert als dass es andauernd passiert und
irgendeine Art Phänomen sein könnte.
Cyblord -. schrieb:> Es ist nicht technisch unmöglich höher zu fliegen, es ist nur sehr> anspruchsvoll in großer Höhe zum genau richtigen Zeitpunkt am genau> richtigen Punkt zu sein wenn das Flugzeug anrauscht.
Ja, es ist auch sehr schwierig, genau dann mit dem Poře vor dem
Kanzleramt vobeizubrausen, wenn man garantiert die Kanzlerin unter
die,Räder bekommt. Trotzdem wird ständig geblitzt, und seltsamerweise
nicht nur in Berlin, sondern allerorten.
Trotzdem ist die Unterscheidung von privaten ind politischen Amokfahrern
von ganz wesentlicher Bedeutung. Als in Münster ein lebensmüder
Psychopath mal eben auf seinem Suicide Ride noch ein paar Passanten
letal übergebügelt hatte, machte sich alsbald Armin "dieLusche" Laschet
auf den Weg nach Münster, vermutlich um Nutzen zu mehren und Schaden
abzuwenden. Bevor er dort eintraf, stellte sich heraus, dass der
Amokfahrer kein aus der Psychiatrie entsprungener Moslem, sondern nur
ein leicht überdurchschnittlich durchgeknallter "Biodeutscher" war, so
dass er seinen höchstpersönlichen Einsatz zur Rettung von was auch immer
abbrechen zu können vermeinte, was er dann alsbald auch tat.
Cyblord -. schrieb:> Es ist nicht technisch unmöglich höher zu fliegen, es ist nur sehr> anspruchsvoll in großer Höhe zum genau richtigen Zeitpunkt am genau> richtigen Punkt zu sein wenn das Flugzeug anrauscht.
Da hast Du natürlich recht.
Woher soll auch jemand wissen, wann ein Flugzeug in Ffm ankommt und wo
das dort landen könnte.
Manche nehmen eine Wiese oder Acker, andere breite Strassen, an denen es
in und um Ffm ja nun wirklich nicht mangelt, dann noch die ganzen
Wasserflugzeuge, die auf dem Rhein oder Main runtergehen.
Und wenn dann doch mal jemand den Flughafen benutzt, dann weiss man ja
nie, aus welcher Richtung der kommt, manche in Steilkurven oder
Sturzflug, andere seit vielen Kilometer 20m über Ground, die dann erst
urplötzlich aus einem Hausschatten auftauchen..
Manche nutzen die eine Startbahn, andere die andere und das aus allen
möglichen Richtungen..
Habe ich Dich richtig verstanden?
Zwar nun völlig OT, aber die Eingangsfrage ist ja geklärt (das Tier ist
ein Käfer):
Cyblord -. schrieb:> Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch> und zu schnell. Auch im Endanflug. Auch in der Einflugschneise wird das> total schwierig.https://www.youtube.com/watch?v=GBUeaca2aiM ← kein Flugzeug, sondern
Rennwagen, aber die Geschwindigkeit ist mit einem anfliegenden
Kleinflugzeug problemlos vergleichbar – wobei sich Letzteres, im
Gegensatz zu den Fahrzeugen im verlinkten Video, noch auf einer recht
vorhersehbaren, nahezu geraden Linie bewegt, und nicht abrupt die
Richtung wechselt.
Ralf X. schrieb:> Habe ich Dich richtig verstanden?
Ich glaube mir gefällt dein Ton nicht und daher sehe ich an dieser
Stelle von einer Diskussion mit dir ab.
Cyblord -. schrieb:> Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch> und zu schnell. Auch im Endanflug.
Kommen die beim Landen nicht auf "Null" runter? (Bin schon lange nicht
mehr geflogen.)
> Es wäre ein Stunt der viel Übung und das richtige> Equipment erfordert.
Warum gehst du von einem Kamikazeflug aus? Man will eine spektakuläre
Aufnahme aus der Nähe. Dann noch auszuweichen, "wäre ein Stunt der viel
Übung und das richtige Equipment erfordert."
Thorsten M. schrieb:> Kommen die beim Landen nicht auf "Null" runter? (Bin schon lange nicht> mehr geflogen.)
Glücklicherweise passiert das sehr sehr selten, dass ein Flieger bis auf
"Null" Meter über dem Meer herunter zu kommen versucht und dann der
Boden im Weg ist.
Mit einigen billigen Drohnen vom Krabbeltischt kann mit getuntem Sender
so hoch geflogen werden, wie die Akkus es schaffen.
Aber zurück zum Thema. Du könntest es mit der Online-Insektensuche nach
Kriterien versuchen:
https://www.insectidentification.org/bugfinder-start.php
(https://www.insectasylum.net/)
Cyblord -. schrieb:> Deshalb, wie gesagt: Nicht unmöglich
Oder vielleicht doch unmöglich? Kann man mit einer Drohne einem
fliegendem Flugzeug überhaupt gefährlich nahe kommen, oder verursacht
ein fliegendes Flugzeug eventuell irgend welche Luft-Gemeinheiten
(hinten Wirbelschleppe. Seitlich auch irgend was?), die die Drohne mit
Abstürzung quittieren wird?
Achim B. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Deshalb, wie gesagt: Nicht unmöglich>> Oder vielleicht doch unmöglich? Kann man mit einer Drohne einem> fliegendem Flugzeug überhaupt gefährlich nahe kommen, oder verursacht> ein fliegendes Flugzeug eventuell irgend welche Luft-Gemeinheiten> (hinten Wirbelschleppe. Seitlich auch irgend was?), die die Drohne mit> Abstürzung quittieren wird?
Für die neuen Airbusse ist ein Energy shield geplant, das den Flieger
umgibt.
Das derzeitige Problem ist noch, dass man mit aktivem Energy shield
nicht landen kann.
Thorsten M. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Es ist ein Mythos weil du da nicht hin kommst. Das Flugzeug ist zu hoch>> und zu schnell. Auch im Endanflug.>> Kommen die beim Landen nicht auf "Null" runter? (Bin schon lange nicht> mehr geflogen.)
Ja das ist das erhoffte Ergebnis bei einer Landung. Wenn man noch mehr
Glück hat, erreicht man 0 aber erst über der Landebahn. Das ist aber
optional wie uns die Geschichte lehrt.
Im Flugzeug selbst zu sein hilft hier nicht so viel weiter. Man sollte
sich stattdessen zu den Spottern in die Einflugschneise stellen.
Alternativ mal ein paar youtube Videos von denen Anschauen. Da sieht man
dass die Entfernungen zum Flugzeug doch noch recht groß sind.
> Warum gehst du von einem Kamikazeflug aus? Man will eine spektakuläre> Aufnahme aus der Nähe. Dann noch auszuweichen, "wäre ein Stunt der viel> Übung und das richtige Equipment erfordert."
Das ist noch unrealistischer. Mal schnell neben dem Flugzeug herfliegen.
ja es gibt sehr schnelle Racing-Drohnen aber so schnell werden die auch
nicht. Die Marktführer DJIs usw. schaffen ca. 60 km/h. Da ist noch etwas
Luft.
Nein wenn dann steigt man hoch und wartet auf das Flugzeug. Wenn das
ankommt muss man am richtigen 3D Punkt sein. Genau DAS ist der Stunt
dabei.
> Mit einigen billigen Drohnen vom Krabbeltischt kann mit getuntem Sender> so hoch geflogen werden, wie die Akkus es schaffen.
In der grauen Theorie sicher. So eine Drohne schon mal auf 500m gebracht
dann zu einem bestimmten Punkt geflogen?
Cyblord -. schrieb:> In der grauen Theorie sicher. So eine Drohne schon mal auf 500m gebracht> dann zu einem bestimmten Punkt geflogen?
Warum bereitet es Dir solche Schwuerigkeiten, Dich von der Vorstellung
zu köden, dass Drihnen nur dann für den Luftverkehr gefährlich sein
können, wenn sie gezielt und präzise gegen ein Flugzeug gelenkt werden?
Wäre es so, dann hätte es nie Unfälle durch Vogelschlag geben können.
Unklar ist allerdings, was ein "Krabbeltisch" sein soll.
Percy N. schrieb:> Warum bereitet es Dir solche Schwuerigkeiten, Dich von der Vorstellung> zu köden, dass Drihnen nur dann für den Luftverkehr gefährlich sein> können, wenn sie gezielt und präzise gegen ein Flugzeug gelenkt werden?
Weil es bei der Urban Legend ja genau darum geht. Unfälle gibt es immer
mal. Auch Zusammenstöße in der Luft. Da sind aber Segelflieger,
Gleitschirmflieger usw. viel häufiger betroffen. Darum ranken sich aber
wenig Legenden.
Warum fällt es dir so schwer beim Thema zu bleiben? Das Thema ist nicht
allg. Luftfahrtsicherheit. Sondern die Geschichten um Drohnen welche
(absichtlich) anfliegende Verkehrsflugzeuge belästigen.
> Wäre es so, dann hätte es nie Unfälle durch Vogelschlag geben können.
Das Thema hat mit Vogelschlag nicht das geringste zu tun.
Cyblord -. schrieb:> Ja das ist das erhoffte Ergebnis bei einer Landung. Wenn man noch mehr> Glück hat, erreicht man 0 aber erst über der Landebahn.
Auf welchen Punkt des Flugzeugs ist die denn bezogen? Fahrwerk? Das Heck
kann schon mal unterhalb vom Hauptfahrwerk liegen wollen, wenn der Pilot
beim Kavalierstart hinten aufsetzt.
Percy N. schrieb:> Unklar ist allerdings, was ein "Krabbeltisch" sein soll.
Sowas Ähnliches, wie „Schwuerigkeiten“, „köden“, „Drihnen“ –
Rechtschreibfehler, halt. Glashaus, Steine, und so …
(prx) A. K. schrieb:> Auf welchen Punkt des Flugzeugs ist die denn bezogen? Fahrwerk? Das Heck> kann schon mal unterhalb vom Hauptfahrwerk liegen wollen, wenn der Pilot> beim Kavalierstart hinten aufsetzt.
Wenn die Trümmer entlang der Landbahnachse liegen, zählt es als Landung.
Punkt!
Nehme ich so zur Kenntnis. Würdest du mir die heutige Referenz dann
bitte nennen? Zu meiner Schulzeit war Duden noch die Referenz, so dass
ich naiverweise angenommen hatte, das wäre heute auch noch so.
Jack V. schrieb:> Nehme ich so zur Kenntnis. Würdest du mir die heutige Referenz dann> bitte nennen? Zu meiner Schulzeit war Duden noch die Referenz, so dass> ich naiverweise angenommen hatte, das wäre heute auch noch so.
Der Duden war noch nie die Referenz.
Ich verrate dir ein Geheimnis: Es gibt keine allgemein verbindliche
Rechtschreibung in Deutschland.
Es gibt lediglich eine Festlegung welche Rechtschreibung in der Schule
gelehrt wird. Für alles außerhalb gibt es KEINE Festschreibung.
Da Sprache sehr sehr lebendig ist, haben sich Wörterbücher wie der Duden
die löbliche Aufgabe gesetzt, diese Wörter ständig aktualisiert
bereitzustellen.
Sie sind Beobachter der Sprache.
Schon aus diesem Grund kann es da nichts verbindliches geben. Sonst
müsste der Gesetzgeber jedes Jahr eine Liste mit neuen zugelassenen
Wörtern veröffentlichen. Das wäre ja dann eine hoheitliche Aufgabe.
Was er aber verbindlich festlegt sind eben die Rechtschreibregeln für
die Schule. Aber deren Geltungsbereich ist eben die Schule.
Und würde man die Nutzung nicht zugelassener Wörter ahnden? Wenn nicht,
warum dann überhaupt eine Liste?
Gut in Frankreich geht das. Da gibt es eine Sprachpolizei gegen
Unfranzösische Wörter.
Aber es ist albern.
Das Thema dieses Threads war ein unbekanntes Insekt ...
Das Insekt mutierte zu einer Arachnouden im Supermatkt, und
plötzlichcwaren wir bei Urban Legends.
In diesem Zusamnenhang hast Du die real stattgehabten Einschränkungen
des Luftverkehrs wg Drohnen als Urban Legend bezeichnet. Und nun
versuchst Du verzweifelt, das Thema auf vorsätzliche, zielgerichtete
und real gefährliche Eingriffe zu reduzieren.
Cyblord -. schrieb:> Meldungen sagen da leider nichts aus.
Natürlich nicht, schließlich weißt Du es ja besser:
Cyblord -. schrieb:> Bei diesen "Sichtungen" handelt es sich meistens um eine Art von> Massenhysterie.
"Nur wenige Wochen zuvor: Ein ähnliches Szenario. In 1.700 Metern Höhe
hatte sich eine Drohne einer mit mehr als hundert Menschen besetzten
Maschine genähert – bis auf zehn Meter."
Klar, dass es sich um Massenhysterie handeln muss, schließlich können
Drohnen ja bekanntlich überhaupt nicht so hoch fliegen ...
Und schon bist Du bei einem gezielten physischen Angriff
Cyblord -. schrieb:> Es ist verdammt schwer, einem anfliegenden Verkehrsflugzeug mit einer> Drohne zu nahe zu kommen. Das ist schlicht unrealistisch.
dabei ging es in dem Bericht aus faz.net gerade nicht um einen direkten
Angriff, sondern um eine " gezielte Störaktion".
Cyblord -. schrieb:> Dass Vogelschlag nicht harmlos ist ist ja nicht die Frage. Nur sind> Drohnen eben keine Vögel oder Vogelschwärme.> Was man auch daran sieht, dass es hunderte dokumentierte Zusammenstöße> mit Vögeln jedes Jahr gibt, mit belegbaren Schäden usw.> Aber 0,0 mit Drohnen.
Könnte das seine Urdache darin haben, dass es derzeit noch deutlich mehr
Vögel sls Drohnen gibt und letztere in der Mehrzahl der Fälle vin
versntwortungsbewussten Menschen gesteuert werden?
Auch die seltsamen Leute, die, warum auch immer, Drohnen in der
Flugverbotszone steigen lassen, legen vermutlich keinen Wert auf eine
Kollision. Warum auch? Aufregung und Behinderung des Verkehrs entsteht
auch so.
Tja da kann's einem Wundern.
Wie aus einer Simplen Frage "Was ist das für ein Tier?"
Eine Diskussion über Drohnen/Flugzeuge/Abstürze/Krabbeltisch/ bis hin
zum in Fragestellung des DUDEN werden kann.
Zum Glück ist das im [Forum:Offtopic] sonst wäre es ja Offtopic ;-)
Cyblord -. schrieb:> Der Duden war noch nie die Referenz.
Ich weiß ja nicht, ob du einen Schulabschluss hast. Wenn ja, sollte dir
aufgefallen sein, dass auch die Rechtschreibung eine Rolle gespielt hat,
und Fehler zu Punktabzug geführt haben. Ob eine Schreibweise falsch oder
richtig ist, wurde zumindest zu meiner Zeit anhand des Dudens (damals
noch auf totem Baum) entschieden. Wenn nun der Duden diesbezüglich nicht
mehr maßgeblich ist, wie du schreibst, dann muss es ja eine neue
Referenz geben, denn ein Lehrer kann ja nun nicht nach Gutdünken
Schreibweisen als fehlerhaft anstreichen.
Ansonsten, um zu dem Punkt zurückzukommen: wenn du schreibst, Duden wäre
eine „Ist“-Beschreibung der Sprache, dann ist „Krabbeltisch“ kein
Bestandteil der deutschen Sprache, weil’s in der „Ist“-Beschreibung
nicht aufgeführt ist.
Percy N. schrieb:> "Nur wenige Wochen zuvor: Ein ähnliches Szenario. In 1.700 Metern Höhe> hatte sich eine Drohne einer mit mehr als hundert Menschen besetzten> Maschine genähert – bis auf zehn Meter."
Genau solche Berichte glaube ich NICHT. Gibts da denn sowas wie Beweise?
Und ja, 1700m mit einer Drohne sind verdammt hoch. Weit außerhalb des
normalen.
Wie nähert man sich von dort absichtlich und gezielt einem Flugzeug das
mit vielen hundert Sachen fliegt?
Hatte die Drohne noch zufällig Düsentriebwerke und einen A/A Radar?
Pictures or it did not happen.
Jack V. schrieb:> Wenn nun der Duden diesbezüglich nicht> mehr maßgeblich ist, wie du schreibst, dann muss es ja eine neue> Referenz geben, denn ein Lehrer kann ja nun nicht nach Gutdünken> Schreibweisen als fehlerhaft anstreichen.
Die Rechtschreibung für die Schule (nur für dort) legt der Gesetzgeber
fest. Siehe die letzten Rechtschreibreformen.
Schrieb ich bereits. Bitte auch lesen.
Der Duden kann dann hergehen und diese Regeln in seinen Büchern
veröffentlichen. Festlegen tut er sie nicht.
Für die aufgeführten Wörter und ihre Bedeutungen gibt es KEINE
Festlegungen des Gesetzgebers. Das entscheiden die Verlage nach eigenem
Gutdünken.
Wenn der Duden "Krabbeltisch" nicht aufführt, dann sind die der Meinung
das Wort würde in der Regel nicht so verwendet. Ein anderer Verlag kann
und darf anderer Meinung sein.
Cyblord -. schrieb:> Wie nähert man sich von dort absichtlich und gezielt einem Flugzeug das> mit vielen hundert Sachen fliegt?
Du kannst Dich von der Vorstellung nicht lösen, hm?
Fixe Idee oder richtig mente captus?
Percy N. schrieb:> Das Insekt mutierte zu einer Arachnouden im Supermatkt, und> plötzlichcwaren wir bei Urban Legends.>> In diesem Zusamnenhang hast Du die real stattgehabten Einschränkungen> des Luftverkehrs wg Drohnen als Urban Legend bezeichnet. Und nun> versuchst Du verzweifelt, das Thema auf vorsätzliche, zielgerichtete> und real gefährliche Eingriffe zu reduzieren.
Wie hast du denn das hinbekommen? Stark anfangend um dann im zweiten
Absatz schwer nachzulassen? Rechtschreibkorrektur verspätet
eingeschaltet? ;-)
Percy N. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Wie nähert man sich von dort absichtlich und gezielt einem Flugzeug das>> mit vielen hundert Sachen fliegt?>> Du kannst Dich von der Vorstellung nicht lösen, hm?
Von welcher Vorstellung?
Stört dich das "absichtlich"? Ein "aus versehen" ist bei dieser
Ausgangslage auch nicht besser. Weiß gar nicht was lächerlicher wäre.
Und wo sind die ganzen Handyvideos der 100 Passagiere welche doch sicher
die Drohnen filmten, wie sie ganz locker in 1700m mit 500 km/h neben
einem Flugzeug herfliegt?
Selbst vom Ungeheuer von Loch Ness gibt es mehr Bilder und Videos.
Cyblord -. schrieb:> Wenn der Duden "Krabbeltisch" nicht aufführt, dann sind die der Meinung> das Wort würde in der Regel nicht so verwendet.
Etymologisch ist es aber verständlich. Beim Tisch wärs ja ziemlich
eindeutig, weil man auch als Kleinkind selten Gelegenheit bekommt, auf
dem Tisch zu krabbeln. Aber als Verb ist es schon ein Unterschied, ob
man grabbelt oder krabbelt.
Cyblord, worauf willst du nun eigentlich hinaus? Dass „Krabbeltisch“
kein üblicherweise verwendetes Wort, sondern eine Fehlschreibung von
„Grabbeltisch“ ist, sollte kein zu großes Geheimnis sein. Ist auch nicht
mal dramatisch. Falls es sich dir nicht erschließt: versuche, dir
„krabbeln“ und „grabbeln“ bildlich vorzustellen. Etwa einen Käfer, der
über etwas krabbelt (On-Topic \o/), und jemanden, der etwas begrabbelt –
und versuche, das mit besagtem Tisch im Kontext zu sehen. Krabbelt denn
üblicherweise etwas auf so einem Tisch im Laden, auf dem ungeordnet
Waren liegen? Oder kann man etwa daran grabbeln? Siehst du – ist gar
nicht so schwer, oder? :)
Im Grunde hatte Percy absolut Recht, in diesem Punkt. Nur wär’s schön
gewesen, wenn er dabei seinerseits etwas sorgsamer geschrieben hätte –
von jemandem, der einen semantischen Unterschied zwischen „Worte“ und
„Wörter“ sieht (bislang weiterhin, ohne eine Quelle anzugeben, btw.),
sollte man das schon erwarten können, denke ich – und darauf war mein
Beitrag bezogen.
Cyblord -. schrieb:> Percy N. schrieb:>> "Nur wenige Wochen zuvor: Ein ähnliches Szenario. In 1.700 Metern Höhe>> hatte sich eine Drohne einer mit mehr als hundert Menschen besetzten>> Maschine genähert – bis auf zehn Meter.">> Genau solche Berichte glaube ich NICHT. Gibts da denn sowas wie Beweise?> Und ja, 1700m mit einer Drohne sind verdammt hoch. Weit außerhalb des> normalen.
Glaubst Du, auf halber Alpenhöhe kommt keine Drohne mehr in die Luft?
> Wie nähert man sich von dort absichtlich und gezielt einem Flugzeug das> mit vielen hundert Sachen fliegt?> Hatte die Drohne noch zufällig Düsentriebwerke und einen A/A Radar?> Pictures or it did not happen.
Über Flightradar24.com und andere Flugtracker bekommt man die AIS-Daten
in Echtzeit übermittelt, im Endanflug unterscheiden sich die Daten der
verschiedenen Verkehrsflieger i.d.R. nur um wenige Meter.
Wo siehst Du das Problem, seine Drohne dort zu positionieren, auch wenn
sie selber ggf. nur 50km/h schafft, aber der grosse Flieger mit 250km/h
anfliegt?
Cyblord -. schrieb:> Die Rechtschreibung für die Schule (nur für dort) legt der Gesetzgeber> fest. Siehe die letzten Rechtschreibreformen.> Schrieb ich bereits. Bitte auch lesen.> Der Duden kann dann hergehen und diese Regeln in seinen Büchern> veröffentlichen. Festlegen tut er sie nicht.
Nö. Der Gesetzgeber stellt keineswegs ein eigenes Wörterverzeichnis auf,
sondern referenziert insoweit - na, was wohl? Richtig, das
Wörterverzeichnis des Rates für deutsche Rechtschreibung, veröffentlicht
vom Institut für deutsche Sprache, das seltsamerweise ausgerechnet in
Mannheim snsässig ist, genau wie der Duden-Verlag.
Das Wörterverzeichnis enthält gerade einmal 12.000 Einträge und kann
daher keinesfalks ein Gesamtverzeichnis aller Wörter der
Gegenwartssprache sein; herunterladen kann man es hier:
https://www.rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis/
Was den "Krabbeltisch" angeht, dürfte es sich um ein Fehlverständnis
halten, ähnlichcwie die offenbar unausrottbaren "Besenreißer" oder die
vor Kurzem aufgekommenen "aufgerufenen" Preise: man hört irgend etwas,
versteht es nicht, verwendet es aber floskelhaft ohne Kenntnis der
Bedeutung leicht verändert weiter.
Ralf X. schrieb:> Über Flightradar24.com und andere Flugtracker bekommt man die AIS-Daten> in Echtzeit übermittelt, im Endanflug unterscheiden sich die Daten der> verschiedenen Verkehrsflieger i.d.R. nur um wenige Meter.
Mal tatsächlich draufgeschaut? Und jemanden gefragt, der fliegt? Mit den
Daten von denen lässt sich allenfalls bestimmen, in welche Richtung man
in welchem Winkel gucken muss, wenn man ein bestimmtes Flugzeug am
Himmel ausmachen möchte. Um danach irgendwas präzise zu steuern, sind
sie einerseits zu sehr zeitversetzt, und mit einer zu geringen Auflösung
versehen (zeitlich und räumlich).
Jack V. schrieb:> Dass „Krabbeltisch“ kein üblicherweise verwendetes Wort, sondern eine> Fehlschreibung von „Grabbeltisch“ ist, sollte kein zu großes Geheimnis> sein. Ist auch nicht mal dramatisch.
Wer weiß? Irgendwann kommt einer daher und hält es für die Bezeichnung
für einen Laufstall in einem Meter Höhe.
>Hmmm also war das auf dem Bild nun ein "Krappelkäfer" und kein "Grappelkäfer"
hmmm hee leudee ihr verwirrt mich da wird einem ja ganz dings.
Ja das ist es, jeder steigert sich rein und dann rums, km weit am Thema
vorbei und der TO wundert sich, warum er nur noch, Bahnhof versteht....
und seit doch nicht immer grad so "energisch" und Verbohrt.
Ich krieg in der Regel kein Satz hin ohne Weichselstaben zu verbuchseln,
na und? hat nicht jeder hier im Forum DE als Muttersprache, und nein das
Forum heißt weder DUDEN noch (neue)Rechtschreibung.
Wichtiger wäre doch TO stellt Frage, mann versucht sie zu beantworten,
gibt Ideen mit und fliegt halt auch mal mit einem Irrtum auf die Nase,
was dann ein Weiterer mit einer Freundlichen Beitrag drauf aufmerksam
macht und korrigiert.
Cyblord -. schrieb:> Die Rechtschreibung für die Schule (nur für dort) legt der Gesetzgeber> fest.
Falsch. Auch die Schreibung im amtlichen Schriftverkehr ist vorgegeben.
Jack V. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Über Flightradar24.com und andere Flugtracker bekommt man die AIS-Daten>> in Echtzeit übermittelt, im Endanflug unterscheiden sich die Daten der>> verschiedenen Verkehrsflieger i.d.R. nur um wenige Meter.>> Mal tatsächlich draufgeschaut?
Ja.
> Und jemanden gefragt, der fliegt?
Brauch ich nicht.
> Mit den> Daten von denen lässt sich allenfalls bestimmen, in welche Richtung man> in welchem Winkel gucken muss, wenn man ein bestimmtes Flugzeug am> Himmel ausmachen möchte. Um danach irgendwas präzise zu steuern, sind> sie einerseits zu sehr zeitversetzt, und mit einer zu geringen Auflösung> versehen (zeitlich und räumlich).
Ich glaube, Du hast mich einfach nicht richtig verstanden.
Wenn man sich die AIS-Anflugdaten von FR o.ä. über Internet übertragen
lässt, ist das selbstverständlich mit einem leichten Zeitversatz.
Wie genau die Auflösung ist, hängt u.a. vom gebuchten Tarif ab.
Aber auch aus wenigen Daten eines Billigaccounts lassen sich die
weiteren Punkte ausreichend genau interpolieren.
Und wer das für eine ganze Reihe von Anflügen macht, bekommt einen sehr
genauen und sich zuziehenden Korridor selbst aus 20.000km Entfernung
hin, um eine Drohne entweder an den Rand oder mitten in den Korridor in
Wartestellung zu steuern.
Wer das nun aber in Flughafennähe machen möchte, kann auf die
Trafficportale eh völlig verzichten und hat seinen eigenen AIS-Empfanger
dabei und damit absolute Realtime.
Percy N. schrieb:> Extra für Dich aufs Neue:
Du magst mich echt nicht, oder? Spiegel über Googles AMP-„Service“
aufzurufen, ist Datenstriptease vom Feinsten – kannste gerne selbst
machen, ich mag mich vor Fremden nicht ausziehen.
Von den anderen beiden Links ist einer ’ne subjektive Einschätzung, und
der Andere stellt’s klar heraus: „Es liegt auf der Hand, dass die
Abgrenzung, welche Pluralform nun richtig ist, nicht immer ganz
trennscharf verläuft.“
Aber es bleibt dabei: wer Andere bezüglich richtigen Schreibens belehren
will, sollte zunächst erstmal selbst in der Lage sein, ebendieses zu
tun. Deine Beiträge strotzen nur so vor Fehlern, und deswegen wirkt’s
immer komisch, wenn du andere User diesbezüglich belehren willst ;)
Jack V. schrieb:> Von den anderen beiden Links ist einer ’ne subjektive Einschätzung, und> der Andere stellt’s klar heraus: „Es liegt auf der Hand, dass die> Abgrenzung, welche Pluralform nun richtig ist, nicht immer ganz> trennscharf verläuft.“
Und daraus meinst ein Argument ziehen zu können für Deine Zweifel an
jedwedem semantischem Unterschied zwischen "Wörtern" und "Worten"?
Faszinierend ...
Richtig ist allerdings, dass die,Trennung tatsächlich nicht immer exakt
eingehalten wird, so müssten "Sprichwörter" eigentlich "Sprichworte"
heißen. Und, sieh an, eine "Taschenlampe" ist keineswegs eine Lampe,
sondern eine Leuchte. Für Nichtmuttersprachler können diese Ausnahmen
verwirrend wirken, auch wenn die sich eher wundern, dass in Deutschland
Rhabarberstangen als Obst bzw Früchte gelten, Tomaten hingegen als
Gemüse.
Jack V. schrieb:> wer Andere bezüglich richtigen Schreibens belehren will, sollte zunächst> erstmal selbst in der Lage sein, ebendieses zu tun. Deine Beiträge> strotzen nur so vor Fehlern
Vielleicht wäre Dir anzuraten, Dir zunächst einmal über die Unterschied
zwischen Schreibfehlern, falschen Schreibungen und semantischen
Fehlleistungen klar zu werden.
Jack V. schrieb:> und deswegen wirkt’s immer komisch, wenn du andere User diesbezüglich> belehren willst ;)
Wenn es an dem sein sollte, hätte ich zumindest dem einen oder anderen
Mario-Barth-Fan eine Freude gemacht; Deine tapfer verteidigte Ignoranz
hingegen ist alles andere als erfreulich oder gar belustigend.
Jack V. schrieb:> Du magst mich echt nicht, oder?
Das ist Auslegungssache, jedenfalls bist Du für mich zu unbedeutend, um
Dich aktiv abzulehnen. Wenn Du aber ohne jeden Anlass meinst, mir am
Zeug flicken zu müssen, wirst Du auch die Antwort vertragen müssen.
Patrick L. schrieb:> Ja das ist es, jeder steigert sich rein und dann rums, km weit am Thema> vorbei und der TO wundert sich, warum er nur noch, Bahnhof versteht....
Du erwartest eine hochseriöse Diskussion bei diesem Thema?
Percy N. schrieb:> Und daraus meinst ein Argument ziehen zu können für Deine Zweifel an> jedwedem semantischem Unterschied zwischen "Wörtern" und "Worten"?
Du erinnerst dich also nicht mal mehr um die konkrete Gegebenheit,
argumentierst aber immer noch kräftig rum? Das ist nicht faszinierend,
das ist eigentlich ziemlich traurig.
Wie auch immer – wundere dich halt nicht, wenn ich immer mal wieder,
wenn ich drüber stolpere, die Abweichung zwischen den Ansprüchen, die du
an Andere stellst und dem, was du selbst bringst, herausstelle.
Percy N. schrieb:> Vielleicht wäre Dir anzuraten, Dir zunächst einmal über die Unterschied> zwischen Schreibfehlern, falschen Schreibungen und semantischen> Fehlleistungen klar zu werden.
Der Bezug war: „richtiges Schreiben“ – von dir selbst zitiert. Der
Grund, warum es nicht gemacht worden ist, ob nun Schreibfehler, falsche
Schreibung oder sematische Fehlleistung, spielt dabei keine Rolle.
Falsch ist falsch. Frage mich, warum du da noch wild rumwieselst, wie ’n
Politiker, statt einfach mal zuzusehen, selbst geradeaus zu schreiben.
Ich frag mal ganz direkt: erkennst du das Problem wirklich nicht selbst?
Percy N. schrieb:> Du [bist] für mich zu unbedeutend, um> Dich aktiv abzulehnen. Wenn Du aber ohne jeden Anlass meinst, mir am> Zeug flicken zu müssen, wirst Du auch die Antwort vertragen müssen.
Erkennst du auch hier wirklich nicht die Abweichung zwischen dem, was du
formulierst, und dem, was du mit dem ganzen vielen Geschreibe und
Gewiesel tatsächlich ausdrückst?
(prx) A. K. schrieb:> Du erwartest eine hochseriöse Diskussion bei diesem Thema?nein erwarte ich nicht, aber etwas Toleranz zueinander wäre schön da
hat man sich vertippt und auch noch entschuldigt und dann geht's los.
Hochroter Kopf vor der Tastatur, Adrenalinspiegel steigt, Röhrenblick
oder auch Scheuklappen. und absolut nur noch Standpunkt vertreten.
Wieso, warum? Fehler machen, eingestehen, Breites Grinsen und weiter.
Ich verstehe auch das man bei einem etwas Trollhaft erscheinenden Fred
mal ein Spaß macht, mache ich ja auch. Das leben ist zu Kurz um zum
Lachen in den Keller zu gehen.
Aber warum grad das Kriegsbeil ausgraben und Beschimpfen?
Habe irgend wo hier im Forum mal von könnte ein Östreicher gewesen sein,
den Satz gelesen "Habt ihr grad eure Tage dass ihr so rum zickt" oder
so.
Ich meinte man kann doch auch mal etwas Freundlich miteinander umgehen.
"Ich weiß der Letzte der das Versuchte durchzusetzen, hat man ans Kreuz
genagelt."(Zitat aus einem Film mit schwarzem Humor)
Aber das ist ein anderes Thema.
Auf jedem Fall war die Ursprungsfrage ja nur [Was ist das für ein Tier?]
und das Thema jetzt ist weit davon entfernt.
Und das so wie ich Vermute mit einem einfachen Tippfehler angefangen
hat.
Erwarten tue ich eigentlich gar nichts.. einfach Lesen und Grinsen.
Jack V. schrieb:> Wie auch immer – wundere dich halt nicht, wenn ich immer mal wieder,> wenn ich drüber stolpere, die Abweichung zwischen den Ansprüchen, die du> an Andere stellst und dem, was du selbst bringst, herausstelle.
Na dann, wenn ich Dir tatsächlich so wichtig sein sollte: Tu, was Dir
den Tag verschönert! Ich habe nicht oft Gelegenheit, anderen Menschen
auf so einfache Weise ein wenig Freude am Leben zu schenken.
Percy N. schrieb:> Ich habe nicht oft Gelegenheit, anderen Menschen> auf so einfache Weise ein wenig Freude am Leben zu schenken.
Muss ja auch ’n trauriges Leben sein. Kritisierst du deswegen gerne an
Anderen, was du selbst nicht besser hinbekommst?
[scnr, binjaschonweg]
Jack V. schrieb:> Kritisierst du deswegen gerne an> Anderen, was du selbst nicht besser hinbekommst?
Mancher, der gerne kritisiert, reagiert n'büschen empfindlich, wenn er
selbst das Ziel ist.
Jack V. schrieb:> Kritisierst du deswegen gerne an Anderen, was du selbst nicht besser> hinbekommst?
Nein, ich kritisiere, was die meiner Meinung nach falsch machen. Und
umgekehrt.
In dem einen Fall sind es verfestigte semantische Fehlvorstellungen, in
dem anderen orthographische Flüchtigkeitsfehler bzw Tippfehler.
So pflegt jeder sein eigenes Niveau.
Percy N. schrieb:> so müssten "Sprichwörter" eigentlich "Sprichworte" heißen.
Du, ich konnte feststellen, dass "Sprichwörter" nur welche sagen tun, wo
"Wörter" und "Wort" nicht unterscheiden können.
Rainer Z. schrieb:> Ohne Worte.
In diesem Fall hättest du eigentlich auch "ohne Wörter" schreiben
können, weil dein den Link begleitende Text vermutlich aus mehreren
Wörtern zammagestückelt wäre...
Cyblord -. schrieb:> Es ist verdammt schwer, einem anfliegenden Verkehrsflugzeug mit einer> Drohne zu nahe zu kommen. Das ist schlicht unrealistisch.
Beim standardisieren 3°-Landeanflug ist das Flugzeug in 1 km Entfernung
zum Aufsetzpunkt nur noch in 50 m Höhe, bei 2 km Entfernung sind es 100
m Höhe (bei 3,2° nur minimal mehr). Und diese Höhen schafft auch eine
Spielzeugdrohne, sonst wäre die gesetzliche Beschränkung von 100 m nicht
notwendig.
Geh z.B. mal nach HHN, dort hast du nach Nordosten in ca. 1 km
Entfernung vom Aufsetzpunkt einen Spotter-point, durch die Geländeform
sogar etwas höher gelegen als die Landebahn. Dort kann man die Flugzeuge
gefühlt anfassen, Höhendifferenz ca 40..45 m.
Wenn jetzt Klein-Ulli seine Fotodrohne dort steigen lässt, um ein
"nices" Bild von einem Flugzeug zu machen, hast du genau den
"unrealistischen" Zeischenfall, den man vermieden will.
Michael K. schrieb:> Wenn jetzt Klein-Ulli seine Fotodrohne dort steigen lässt, um ein> "nices" Bild von einem Flugzeug zu machen, hast du genau den> "unrealistischen" Zeischenfall, den man vermieden will.
Wenn ich mir die Kabelschachtdeckel
in öffentlich zugänglichen Strassen
rund um Gebäude mit sich drehenden Antennen so ansehe,
gibt es noch viel unrealistische Zwischenfälle,
für die es wirklich nicht viel benötigt, um sie zu erreichen
Ist klar, ich wollte nur zeigen, das es eben nicht unmöglich ist,
sondern (evtl. im wahrsten Sinne des Wortes) ein Kinderspiel - zumal die
69,99-€-Drohne vom Supermarkt auch kein Geofencing hat.
M. W. schrieb:> Da alles OT ist, kann der thread geschlossen werden!
Gibt es morgens um halb fünf etwa keine Parksünder, die man aufschreiben
kann, oder bist Du damit schon durch?