Frostschutz in mehren Räumen mit Elektroheizung.

#7087658
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Ich will einen Frostschutz in mehren Räumen mit Elektroheizungen
realisieren.Jeder Raum meldet durch einen Eingang an CPU
(wenn Raumtemperatur unter eingestellte Grenze fällt...)
Anforderung zum Heizen. Es wird nur einen Raum
beheizt weil Netzbelastung begrenzt ist. Wenn mehrere
Anforderung zum Heizen stehen dann wird den Raum mit höchsten
momentanen Priorität beheizt. Die Priorität wird auch mit der
Zeit ( bei mir 20 Minuten) wandern (verschoben...)
zum nächsten Raum. Das ist wichtig für eventuellen Ausfall
von einem Temperatursensor (Z.B.  ständige Anforderung zum
Heizen. Dann wird Temperatur durch Thermostat vom Elektroheizer
begrenzt. ).Für Verbindung zwischen CPU und jedem Raum will
ich dreiadriges Netzkabel verwenden. Die Idee sieht man auf
dem Bild. Die Stromleitung wird auch für Steuerung „missbraucht“.
Widerstand von 25 Meter 0.75 mm² Kupfer Leitung beträgt 0,56 Ohm.
Bei 2 KW  Belastung wird in einer StromaderSinusspannung mit
der Amplitude  7 Volt entstehen. Mit dem 12 Volt wird
auf dem Temperaturschalter Spannung zwischen 5 und 19  Volt
oszillieren. Bitte um um Eure Meinungen...
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Gast #7087679
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B. P. schrieb:
> .Für Verbindung zwischen CPU und jedem Raum will
> ich dreiadriges Netzkabel verwenden. Die Idee sieht man auf
> dem Bild. Die Stromleitung wird auch für Steuerung „missbraucht“.

Du meinst, den Schutzleiter sparst du dir mal eben und setzt die 
uC-Schaltung lieber an 230V~.

Warum den Unsinn ?

B. P. schrieb:
> Es wird nur einen Raum
> beheizt weil Netzbelastung begrenzt ist.

Warum nicht dort, wo dein uC wäre und wo alle Netzkabel zur Heizung 
beginnen, per Relais/Schütz jedem Raum reihum 20 Minuten Strom geben, 
und im Raum einfach einen unmodifizierten Radiator hinstellen der auf 5 
GradC eingestellt ist ?

Das Schütz konnte sogar per Stromerkennung gleich (in 1 Minute, sonst zu 
sehr Geratter) weiterschalten, wenn die Heizung in dem Raum gerade 
keinen Strom braucht weil es warm genug ist.
#7087689
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Die Schaltung ist sicher nicht zulässig. Wo bleibt der Schutzleiter. 2kW 
über 0,75mm2 ist nicht zulässig.

Ich verwende Heizkörper, die eine Froststellung besitzen. Fällt die 
Temperatur unter 7°C, dann schaltet sich die Heizung mit 500W ein. 2000W 
pro Heizkörper sind zum Frostschutz nicht erforderlich.
#7087731
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MaWin schrieb:
> Du meinst, den Schutzleiter sparst du dir mal eben und setzt die
> uC-Schaltung lieber an 230V~.

Es wird nur Null Leitung wom 230V~ Netz an die Steuerung eingeschlossen.
Und meine Elektroheizer brauchen keine Schutzleitung. Die wird nicht
über die Stecker eingeschlossen.

Gerald K. schrieb:
> Ich verwende Heizkörper, die eine Froststellung besitzen. Fällt die
> Temperatur unter 7°C, dann schaltet sich die Heizung mit 500W

Ich habe solche Heizkörper nicht. Und die 500W in allen deinen
Räumen gleichzeitg garantieren bei dir dass nich zur Überlastung
vom Netz kommt. Bei mir wird nur einen Heizkörper versorgt
mit 2000W.
Gast #7087780
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B. P. schrieb:
> Bei 2 KW  Belastung wird in einer StromaderSinusspannung mit
> der Amplitude  7 Volt entstehen.

Also heizt die Leitung selber mit 2x70 Watt. Und damit willst Du dann 
noch die Raumtemperatur messen?
Außerdem bist Du ab 9 Volt, bei Dir also 4,5V weil Du nur einen Weg 
misst, über dem zulässigen Spannungsabfall von 4% und damit außerhalb 
der VDE 0100-520.
Ungünstig.
#7088010
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B. P. schrieb:
> Ich habe solche Heizkörper nicht. Und die 500W in allen deinen
> Räumen gleichzeitg garantieren bei dir dass nich zur Überlastung
> vom Netz kommt. Bei mir wird nur einen Heizkörper versorgt
> mit 2000W.

Ich habe zwei verschiedene Varianten in Betrieb, mit 500W und 750W.

* kennzeichnet die Froststellung

Ich habe eine über DECT schaltbaren Zwischenstecker vorgeschaltet. So 
kann ich die Heizung bei Frostgefahr aus der Ferne einschalten. 7° sind 
ein bisschen zu hoch.
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Gast #7088021
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Gerald K. schrieb:
> Die Schaltung ist sicher nicht zulässig. Wo bleibt der Schutzleiter. 2kW
> über 0,75mm2 ist nicht zulässig.

Wer sagt denn, dass nur mit der "Heizung" geheizt werden soll. Die 
Verlustleistung von dem 25m Kabel verteilt sich viel besser über die 
Räume.

Und 2kW liefert die Heizung sowieso nicht mehr, wenn sie an 25m Kabel 
mit 0.75mm² hängt.
Gast #7088045
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B. P. schrieb:
> Bei 2 KW  Belastung wird in einer StromaderSinusspannung mit
> der Amplitude  7 Volt entstehen.

... wenn das Heizgerät nicht eingeschaltet ist fehlt der 
Spannungsabfall, den Du für Deine Anwendung brauchst. Also 
unzuverlässig! Es ist meist sinnvoller länger mit kleinerer Leistung zu 
heizen als große Regelschwingungen zu haben. Frage Aquarienfreunde die 
kochen ihre Fische auch nicht 10 Minuten.
#7088068
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oszi40 schrieb:
> Es ist meist sinnvoller länger mit kleinerer Leistung zu
> heizen als große Regelschwingungen zu haben.

Ich habe nur solchen Elektroheizer zur Verfügung. Alternativ wäre
Takten mit Impuls-Pause über SSR. Aber kleiner Überschwung von
Temperatur garantiert längere Abfallzeit  zu nächster
Heizungsanforderung. Heizzeit darf nicht zu lange sein.
Andere Räume warten...
#7088082
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Hi,
direktes Messen an Netzleitung bringt Probleme.
Die Sache mit dem Spannungsfall über Widerstand einer Netzleitung zu 
messen erforderte noch weitere Schutzmaßnahmen (wie Dioden etc.)
Warum nicht auf die erprobten Schaltungen der 
PC-Master/Slave-Steckdosenleisten zurückgreifen?
Die etwas besseren verwenden Stromwandler zur galvanischen Trennung und 
vielleicht noch ein paar ICs.
Sowas in der Richtung:
https://de.rs-online.com/web/p/stromwandler/5374520
Vorteil:
Man kann sogar die "Empfindlichkeit" mit Poti einfach nachjustieren.

ciao
gustav
Gast #7088101
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B. P. schrieb:
> B. P. schrieb:
>> Takten mit Impuls-Pause über SSR.
>
> z.B. 1 Minute Heizen und dann 1 Minute Pause ergibt die
> Heizleistung 1000 Watt...

Und ob die betreffende Heizung gerade heizen will, das verrät dir ein 
simpler Stromwandler, sogar gleich galvanisch getrennt.

Der Rest ist Software...
Gast #7088114
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B. P. schrieb:
> Es wird nichts gemessen...

Und das ist das Problem an Deiner Idee, die ist so konfus daß hier jeder 
etwas anderes unter Deiner Erklärung versteht.

Klar ist nur, daß Deine Verkabelung mit 0,75mm² zu dünn und nicht 
zulässig ist.

Überdenk das ganze doch noch mal.
#7088120
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B. P. schrieb:
> Nein! Meine Überlegung sind dazu um den Störfaktor vom fliesenden
> Strom auf meine Versorgungsspannung für Relais Kontakt
> abzuschätzen...

Kannst Du das mal etwas ausführlicher verdeutlichen?
Was ist hier Störfaktor?
Ich versuche einmal zu raten:
Spannungsschwankungen erkennen und evt. abfangen, damit Relais "sauber" 
schalten und nicht abfallen, wenn ein Gerät gerade hohen Einschaltstrom 
zieht.
Das löst man besser anders.

ciao
gustav
Gast #7088123
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Jochen schrieb:
> Klar ist nur, daß Deine Verkabelung mit 0,75mm² zu dünn und nicht
> zulässig ist.

Die Strombelastbarkeit ist nicht das Problem, da darf das 2x0,75qmm 
sogar mit 12A belastet werden. Aber die 1,2 Ohm zusätzlich werden den 
Schleifenwiderstand zu hoch treiben.
Gast #7088127
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B. P. schrieb:
> ch will einen Frostschutz in mehren Räumen mit Elektroheizungen
> realisieren.

Wie sehr sind denn diese Räume gefährdet?

Ich habe im Urlaub den einzigen Raum, der wirklich ein Problem macht, 
mit eimem Elektroheizer ausgestattet, der auf Stufe 1 steht und nur 
unter 8 Grad angeht. Dann läuft der 3min und geht aus, macht dann 30min 
Pause, weil er warm bleibt. Erst, wenn es richtig runter geht, konkret 
10 Grad unter Null draussen, geht der in den 1:1 Betrieb, also 5min an 
und dann aus.
#7088202
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B. P. schrieb:
> Das ist wichtig für eventuellen Ausfall
> von einem Temperatursensor (Z.B.  ständige Anforderung zum
> Heizen.
Die Kontrolle ob der Sensor ein Signal gibt und ob dieses dem zu 
erwartenden entspricht, solltest du in Software machen.
NTC ist gerne genutzt. Wenn der Widerstand zu gross wird, ist der Leiter 
kaputt oder es ist so kalt, dass eh schon alles verfroren ist.
Ist der Widerstand zu klein, hast du einen Kurzschluss, es brennt oder 
es ist sonstwie so warm, dass du keine Heizung brauchst.


> Die Stromleitung wird auch für Steuerung „missbraucht“.
Bitte PLZ posten. Da wird es bald sehr warm.
Steuerleitung und Versorgungsleitung müssen getrennt werden.
Ausser bei besonders dafür zertifizierten Kabeln (KNX) darfst du das im 
selben Führungsweg legen. Die Mühe Kabel zu legen musst du dir schon 
machen.

Beim SSR wirst du einen Kriechstrom bekommen, - Leckage current. Den 
musst du vom Stromversorger kaufen.
Gast #7088315
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Sebastian L. schrieb:
> Beim SSR wirst du einen Kriechstrom bekommen, - Leckage current. Den
> musst du vom Stromversorger kaufen.

Wieviel Ampere "Leckage current" erwartest Du denn?

Interessanter wird der Fehlerfall, wenn sich der illegal als Marke 
verkaufte Chinamüll verabschiedet oder es ihm zu warm wird. Am SSR-Triac 
fallen ungefähr 12 Watt Verlustleistung an.
Gast #7088506
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H. H. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Am SSR-Triac
>> fallen ungefähr 12 Watt Verlustleistung an.
> Man kann den mittels Relais überbrücken.

Dann kann man bei einer harmlos ohmschen Last und überschaubarer 
Schalthäufigkeit anstatt SSR besser direkt per Relais schalten.

Ich habe nicht den Eindruck, dass skorpionx sein Projekt wirklich 
durchdacht hat.
Gast #7088507
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B. P. schrieb:
> Es wird nur Null Leitung wom 230V~ Netz an die Steuerung eingeschlossen.
> Und meine Elektroheizer brauchen keine Schutzleitung. Die wird nicht
> über die Stecker eingeschlossen.

Also sind deine Heizlüfter Schutzisolier, nur wie legts du die Leitung?
Ich meine durch die Tür?
Und vorallem 0,75mm² sind def. zu wenig für 2kW!

H. H. schrieb:
> B. P. schrieb:
>> B. P. schrieb:
>>> Takten mit Impuls-Pause über SSR.
>>
>> z.B. 1 Minute Heizen und dann 1 Minute Pause ergibt die
>> Heizleistung 1000 Watt...
>
> Und ob die betreffende Heizung gerade heizen will, das verrät dir ein
> simpler Stromwandler, sogar gleich galvanisch getrennt.
>
> Der Rest ist Software...

lass mich rechnen!
1 Min EIN und 1 Min Aus gibt ein Schaltspiel von 2 Min.
Wenn das Schütz 300000 Schaltspiele kann, dann sind das 600000 min = 
416,66 Tage "Lebenszeit".
Gast #7088720
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Marx W. schrieb:
> lass mich rechnen!
> 1 Min EIN und 1 Min Aus gibt ein Schaltspiel von 2 Min.
> Wenn das Schütz 300000 Schaltspiele kann, dann sind das 600000 min =
> 416,66 Tage "Lebenszeit".

Du schwächelst bei Textaufgaben. Wie kommst du bei einem SSR auf eine 
Lebensdauer von 300000 Schaltspielen?
Gast #7088746
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Wolfgang schrieb:
> Marx W. schrieb:
>> lass mich rechnen!
>> 1 Min EIN und 1 Min Aus gibt ein Schaltspiel von 2 Min.
>> Wenn das Schütz 300000 Schaltspiele kann, dann sind das 600000 min =
>> 416,66 Tage "Lebenszeit".
>
> Du schwächelst bei Textaufgaben. Wie kommst du bei einem SSR auf eine
> Lebensdauer von 300000 Schaltspielen?

Selbst mit einem mechanischen Relais ist seine Rechnung vom 
Milchmädchen. Man muss für Frostschutz weder minütlich schalten, noch 
jeden Tag des Jahres.
#7094220
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Komponente für meine Schaltung sind da. Der Querschnitt vom
dreiadrigen  Kabel beträgt 1.4 mm² (gemessen und berechnet).
Um Kosten zu sparen habe ich über Ebay 50m  Verlängerungskabel
(Verlängerung, Stromkabel, Garten...) gekauft. Das
war die günstigste Lösung. Vom CPU zu jedem geschützten
Raum wollte ich nur das einzige Kabel verlegen. Anforderung
zum Heizen (Kontakt...) sollte an die CPU auch über dieses
Kabel geleitet werden.  Prüfspannung 12 Volt wird über 1K
Widerstand an 0 Netzleitung angeschlossen. Rückführung vom
Schließkontakt von Temperatur wird über Erdungsader vom Kabel
zugeführt. Den Test habe ich mit der ganzen Länge 50 m vom
Kabel durchgeführt. Ergebnis vom Test ist positiv ausgefallen.
Einzige Änderung: Am Eingang von Multiplexer (74HC4051) musste
ich zusätzlich eine Zenerdiode 5,6 Volt einschließen. Als
Temperaturschalter (im jedem Raum...)habe ich das Gerät
vom Ebay vom B3 (Relaiskontakt  frei raus-kratzen...)
verwendet.
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#7094926
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B. P. schrieb:
> Könntest du deine Argumente darstellen...

Nicht nur er, jeder, der auch nur ein Quäntchen von Elektrotechnik 
versteht, könnte das auch darstellen:
Nur ein paar Auffälligkeiten ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Auch bei versuchsaufbauten verzichtet man nicht auf:
Absicherung der Trafos
Zugentlastungen
Trennung von Steuerkreisen und Effektorkreisen
Verwendung geeigneter Adern/Leitungen/Kabelsorten und Querschnitte

SCNR: Hätte ich sowas meinem Werkstattleiter präsentiert, hätte er mich 
aus der Firma rausgeworfen. Und zwar achtkantig.

ciao
gustav
#7096775
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Ständige Bemerkungen bei Kommentaren über die Belastung vom
dünnen Netzkabel...Dieser Parameter war  nur Gedankenspiel mit
Grenzwerten um den Einfluss vom Belastungsstrom auf die Spannung
vom Temperatur Kontakt abzuschätzen. Der Belastungsstrom erzeugt
 im Kabelader  Wechselspannung  mit Amplitude 7 Volt. Daraus resultiert
meine Wahl 12 Volt. Dadurch ändert  sich die Spannung für
Temperatur Kontakt  im Bereich 12Volt +/- 7 Volt also zwischen
5 und 19 Volt . Nach dem mein bestelltes 50m/1,5mm² Kabel eingetroffen
war, habe ich den praktischen Test gemacht. Der Test hat meine Gedanken
bestätigt. Einzelne Kabelstränge werden zwischen 10 und 15 Meter 
betragen
und zwei sogar unter 5 Meter. Noch etwas über die feste Verbindung
vom Versorgungsnetzader mit der Steuerung. Das ist üblich...
Im meinem  Viessmann Kessel ist das so. Ein Trennungstrafo wäre
zu teuer. In der Verdrahtung wird entschieden wo 0 Punkt vom
Netz kommt. Solche Anlage darf nicht über den Stecker eingeschlossen
sein aber nur mit der festen Verbindung.
Angehängte Dateien:
#7096835
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B. P. schrieb:
> Der Belastungsstrom erzeugt
> im Kabelader  Wechselspannung  mit Amplitude 7 Volt. Daraus resultiert
> meine Wahl 12 Volt.

Einfach kurz den Saft aus, Temperatur messen, Saft an. Das ließe sich 
auch mit Umschaltern lösen. Pfusch, den Spannungsabfall unbedingt 
kompensieren zu müssen, also eher Vieradrig machen.

Andererseits hatten wir schon hier im Thread die Lösung mit Thermostat 
bei der Heizung im jeweiligen Zimmer sowie Zuschalten für 5min, wenn 
Strom gezogen wird.

B. P. schrieb:
> Solche Anlage darf nicht über den Stecker eingeschlossen
> sein aber nur mit der festen Verbindung.

Pfusch.

Ich kenne solche Kollegen, die zu einem kommen und ihre Pfuschlösung 
bestätigt haben wollen. Sie beharren auf der Pfuschlösung, die doch 
schon so viel Überlegung gekostet hat. Ist wie beim Poker spielen: Ein 
schlechtes Blatt weiter zu spielen, weil man schon zuviel in den Pot 
geworfen hat.

B. P. schrieb:
> Nach dem mein bestelltes 50m/1,5mm² Kabel eingetroffen
> war,

Warum hast du kein 4x 1,5mm² bestellt?
Der Konzeptfehler ganz am Anfang ist wie der erste Knopf am Hemd, der 
ins falsche Loch gekommen ist.

Bitte lass' den gefährlichen Quatsch.

mfg mf
#7096857
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Achim M. schrieb:
> Warum hast du kein 4x 1,5mm² bestellt?

50m  Verlängerungskabel (Verlängerung, Stromkabel, Garten...)
ist mit größerem Abstand das günstigste.

Achim M. schrieb:
> Temperatur messen

Temperatur wird gemessen direkt im Raum. Zustand (tmp. zu klein)
Wird über Schließerkontakt gemeldet. Das ist wesentlich einfacher
als Temperatur auf die Entfernung 15   Meter zu messen. Übrigens
mein angewandten Temperaturregler hat digitale Anzeige
(0.1 Grad...) und auch hat Möglichkeit Temperaturungenauigkeit
zu kompensieren. Thermostaten die direkt an der Heizung montieren
sind , sind ungenau
#7096873
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B. P. schrieb:
> das günstigste

Sag' ich ja. Konzeptfehler. Eine Ader mehr wäre keine ganz so 
gefährliche Lösung geworden. Ist doch nur für dich und wird nur von dir 
benutzt? Gegenfrage wieviel dein Leben dir wert ist...

B. P. schrieb:
> Temperatur wird gemessen direkt im Raum. Zustand (tmp. zu klein)
> Wird über Schließerkontakt gemeldet.

Sag' ich ja. Kollegen, die sich ihre Lösung gesundbeten lassen wollen.

B. P. schrieb:
> Thermostaten die direkt an der Heizung montieren
> sind , sind ungenau

Die 1m Kabelage im Zimmer war dir dann auch zu teuer, obwohl das 
Rasenmäherkabel so günstig war? Alles klar...

mfg mf
Gast #7097919
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B. P. schrieb:
> Temperatur wird gemessen direkt im Raum.

...der ja üblicherweise eine in Bezug zur Heizleistung erhebliche 
thermische Trägheit aufweist. Wenn man also sowieso im Raum misst, 
schaltet man fix alle 10 Min. in einen anderen Raum und ist fertig.

Das Lüsterklemmen-Gebastel ist, genau wie der restliche Aufbau, übrigens 
immer noch Murks².

Achim M. schrieb:
> Sag' ich ja. Kollegen, die sich ihre Lösung gesundbeten lassen wollen.

Genau so.
Gast #7097976
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B. P. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Nicht nachmachen!
>
> Könntest  du deine Argumente darstellen...

Ich versuche mal zu helfen.

1. Sichere Trennung!
Bedeutet, das alle Potentiale (230V Phase und auch der Nulleiter) nicht 
mit der Schutzkleinspannung verbunden sein dürfen! Da dein Display und 
vor allem die Tastatur keine Trennung haben ist das grob fahrlässig und 
Lebensgefährlich.

2. Sichere Trennung
In einem Kabel dürfen Schutzkleinspannung und Netzspannung nicht 
gleichzeitig geführt werden. Du musst die 12V und das Rücksignal vom 
Controller galvanisch trennen, Und zwar für 230V Betriebsspannung also 
am besten mit 5,5mm Luftstrecke.

3. grüngelb
Der grüngelbe Leiter ist immer!!! (ich kann das gar nicht fett und groß 
genug bekommen), wirklich IMMMER! nur für PE. Der darf niemals, nie nie 
NIEMALS für eine andere Funktion verwendet werden.

ähh und der funktionale restliche Murks ist dann auch egal....

p.s. Das mag etwas schroff klingen, aber das sind die grundlegendsden 
Grundlagen, die müssen stimmen.

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