Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (2020)


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Manfred Scheer (Gast)


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Mangels eines Ti-Debuggers für CC2513 Zigbee-Adapter, habe ich mir nach 
der Anleitung von 
https://lemariva.com/blog/2019/07/zigbee-flashing-cc2531-using-raspberry-pi-without-cc-debugger 
selbst einen Flash-Adapter für CC2513 gebaut.

Beitrag #6095289 wurde vom Autor gelöscht.
von Jörg R. (solar77)


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Manfred Scheer schrieb:
> Mangels eines Ti-Debuggers für CC2513 Zigbee-Adapter, habe ich mir nach
> der Anleitung von
> 
https://lemariva.com/blog/2019/07/zigbee-flashing-cc2531-using-raspberry-pi-without-cc-debugger
> selbst einen Flash-Adapter für CC2513 gebaut.

Und Du meinst dass dafür eine Thread für Kunstwerke eröffnet werden 
muss? Noch dazu mit einem schlechten Foto. Verstehe ich nicht.

Eigentlich, und wenn überhaupt, gehört es hierhin:
Beitrag "Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

von Gerhard O. (gerhard_)


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Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter. Damit 
lassen sich alle PT20 Lötkolben vergleichbar zu WSP80 und WP80 an einer 
Standard PACE SensaTemp Lötstation betreiben. Da bei Euch Pace Stationen 
eher selten sind, ist dieser Konverter wahrscheinlich bei Euch weniger 
von Interesse. Bei uns sind Pace sehr beliebt und ich habe selber 
einiges Löt- und Entlötgerät dieser Firma.

Da der WP80 sehr angenehm in der Hand liegt und kurz ist, arbeitet es 
sich damit unter dem Mikroskop besser wie meine übrigen Lötkolben. Ich 
konnte den WP80 in einem lokalen Geschäft sehr günstig erstehen was mein 
Interesse wieder akut machte.

Da ich keine WD1 Station besitze wollte ich herausfinden inwieweit eine 
Pace Lötstation dazu herangezogen werden könnte. Da beide Lötkolben 
Platin Temperaturfühler verwenden, obgleich mit unterschiedlichen Werten 
bestand genug Übereinstimmung um einen Versuch zu rechtfertigen. Pace 
SensaTemp arbeiten allesamt mit PT100 Typen und der Weller hat 
bekanntlich einen PT20 Typ eingebaut. Da die Fühlerkurven gut 
übereinstimmen war nur ein x5 Verstärker notwendig um der Pace Station 
einen normalen SensaTemp Lötkolben vorzutäuschen.

In dem gezeigten Umschaltgehäuse befindet sich ein x5 verstärkender OPV 
mit 200 Grad Offset und 450 Grad Verstärkungseinstellung um der Pace 
Station einen normalen SensaTemp Lötkolben vorzutäuschen. Der WP80 
arbeitet so einwandfrei. Aufheizzeit ist wegen der 21V Versorgung der 
Pace Station etwas langsamer als bei einer WD1. Der WP80 braucht 18s um 
von Raumtemperatur auf 350 Grad C zu heizen. Damit kann ich leben. Die 
Skalen Kalibrierung der Pace Station stimmt nach Abgleich auf +/- 3 Grad 
mit der eines SensaTemp Lötkolbens überein. (Mit Fluke K-TC gemessen)

Falls sich jemand wundert, warum der 470 Ohm R13 Am Ausgang, der ist 
notwendig um den 5.7mA PT100 Erregungsstrom der Pace Station entgegen zu 
wirken. Ohne den R13 kann der OPV bei rund 0.9V den Ausgang nicht genau 
einhalten weil die Pace Station zu stark daran hochzerren will.

Mit dem Schalter zwischen den Buchsen kann man den jeweiligen aktiven 
zugehörigen Lötkolben wählen. Die zugehörigen LEDS zeigen den jeweils 
aktiven Lötkolben an. Die Pace Station musste nicht modifiziert werden. 
Die Betriebsspannung von 8V wird durch Einweggleichrichtung von der 
hochliegenden 11.5V Trafospannung gewonnen. Ein 7808 stellt die OPV 
Betriebsspannung und PT20 Erregung bereit. Dieser Adapter kann an allen 
SensaTemp Station angeschlossen werden. Auch die MBT-nnn Stationen sind 
verwendbar. Das lange Kabel das mit der Lötstation verbunden ist werde 
ich später kürzen.

Ich freue mich wegen der kurzen Lötkolbenlänge des WP80 schon auf mein 
nächstes SMD Lötprojekt unter dem Mikroskop. Bis meine zukünftige 
JBC/WMRx Station bei mir einsatzfähig ist, ist der WP80 eine nützliche 
Erweiterung meiner Lötressourcen.

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (Gast)


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Angesichts des Threadstarts ist es ein Risiko, viel Zeit in einen 
Beitrag zu investieren, die Löschchance ist gross!

Gruss Chregu

von Walter T. (nicolas)


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Gerhard O. schrieb:
> Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter.

Sehr schick! Hier macht sicherlich das schöne Gehäuse den 
Gesamteindruck. Allerdings habe ich drei Fragen:

Ist die Fischer-AKG-Serie bei euch üblich?

Ist die Frontplattenbeschrifung mit dem Farblaser bedruckte 
Alu-Klebefolie?

Warum hast Du das Kabel nicht gekürzt?

Christian M. schrieb:
> die Löschchance ist gross!

Man kann auch im dritten Beitrag mit gutem Beispiel vorangehen.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Walter T. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter.
>
> Sehr schick! Hier macht sicherlich das schöne Gehäuse den
> Gesamteindruck. Allerdings habe ich drei Fragen:
Danke;-) das Gehäuse ist ein 1455P1601, groß genug um die gezeigte 
Lötstation draufstellen zu können.
>
> Ist die Fischer-AKG-Serie bei euch üblich?
Die Mikrofone schon. Sonst müßte man weiter recherchieren. Das ist ja 
"Made in Ö". Warum übrigens?
>
> Ist die Frontplattenbeschrifung mit dem Farblaserbedruckte
> Alu-Klebefolie?
Nein. Nur Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC 
Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt. Auf 
der Rückseite verwende ich 3M 467 High-Tech doppelseitige Klebefolie 
oder Photo Klebespray. Der 3M 467 hält aber besser. Schriftsatz ist B612 
Futura ähnlich.
>
> Warum hast Du das Kabel nicht gekürzt?
Das wird später gegen ein selbstgemachtes Kabel ausgewechselt. Dieses 
Silikon haltige, sehr flexible Kabel, stammt von einem Pace Lötkolben 
und will ich nicht massakrieren.

Gruß,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Walter T. (nicolas)


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Gerhard O. schrieb:
> das Gehäuse ist ein 1455P1601

Hoppla, dann habe ich mich verguckt. Ich habe es für ein Fischer AKG 105 
22 100 gehalten. Aber Hammond passt auch besser in die neue Welt.

Gerhard O. schrieb:
> Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC
> Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt.

Gute Idee. Kann sich sehen lassen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Walter T. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> das Gehäuse ist ein 1455P1601
>
> Hoppla, dann habe ich mich verguckt. Ich habe es für ein Fischer AKG 105
> 22 100 gehalten. Aber Hammond passt auch besser in die neue Welt.
Ich wußte gar nicht, daß AKG Fischer solche den Hammond ähnliche Gehäuse 
vertreibt. Jetzt verstehe ich die Frage.
>
> Gerhard O. schrieb:
>> Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC
>> Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt.
Diese Folie hat äußerlich denselben Charakter wie die Frontplatten von 
Keysight, Tektronix. Nur vergeht dieses matte Aussehen bei Druck oder 
Hitze und wird glatt.
>
> Gute Idee. Kann sich sehen lassen.
Ja, finde ich auch. Normalerweise nehme ich für Fp lieber den 
Farblaserprinter im QRL;-) Da ich aber auf Urlaub war, mußte mein 
Tintendrucker hinhalten. Solange die Pigmente mit der Zeit nicht 
verblassen, sollte das auch ausreichen.

Es ist übrigens zum Haare ausraufen: Alle meine alten Futura Chartpak 
Abreibebuchstaben sind hin. Schade, daß es keine Möglichkeit zu geben 
scheint, jene wieder zu aktivieren. Trotz Computer würde ich 
Abreibebuchstaben für manche Zwecke hin und wieder doch noch ganz gerne 
verwenden wollen. Aber leider sind alle diese Firmen weg vom Fenster was 
technische Schriftsätze wie Futura oder Gothic betrifft...


Bitte An Moderator:

Wäre es möglich diesen Thread in

"Weller WP80 Auf Pace SensaTemp Lötkolbenkonverter"

umzubenennen und wieder einen neuen Kunstwerke Thread 2020 zu gründen? 
Unsere Beiträge müllen nur den Thread zu was auf lange Zeit hier auch 
nicht unbedingt geliebt wird. Danke.

: Bearbeitet durch User
von G. O. (aminox86)


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Vor vielen vielen Jahren ist mir das RPB-Bändchen 
"Amateurfunk-Superhets" , erschienen 1977 im Franzis-Verlag,  in die 
Hände gefallen, und ich dachte, dass es nicht soooo schwierig sein 
könnte, eines der vorgeschlagenen Geräte nachzubauen. Falsch gedacht! 
Das Projekt erwies sich über Jahre als zäher Brocken, der einfach nicht 
funktionieren wollte, was a) am katastrophalen Schaltplan, der mit 
(zumTeil schweren) Fehlern garniert ist,  und b) an (damals) 
unzureichender Erfahrung lag. Inzwischen habe ich alle Fehler (selbst 
verursachte und Zeichnungsfehler) niedergekämpft, der Empfänger 
funktioniert.

Das Radiokonzept ist ein Produkt seiner Zeit: Halbleiterbestückter 
(Feldeffekt-Tetroden) analoger Doppelsuper mit hochliegender 1.Zf und 
niedriger 2.Zf. Ein Tiefpass am Eingang der Hf-Stufe begrenzt den von 
2MHz bis 30MHz lückenlos durchgehenden Empfangsbereich, wegen des 
Tiefpasses und der hohen 1.Zf kann eine aufwändige Hf-Selektion 
entfallen. Die erforderliche Trennschärfe erzielt der Empfänger im Zuge 
der 2.Zf, für
die hochselektive Quarzfilter gut erhältlich waren/sind. Der Empfänger 
ist ursprünglich für für die Modulationsarten USB, LSB, CW  und 
(Schmalband)FM ausgelegt. Für die Grob- und Feinabstimmung hatte der 
Autor zwei freilaufende Oszillatoren vorgesehen, eine Methode, die 
Gleichlaufprobleme vermeidet und gut für den Selbstbau geeignet ist.

Um den Aufbau des Radios zu vereinfachen, ist der Schaltplan in einzelne 
Module aufgeteilt. Dieses Konzept spiegelt sich im mechanischen Aufbau 
des Radios wider. Ebenfalls unverändert geblieben sind der Frequenzplan 
und die Parameter der Zf-Filter.

Die Fotos zeigen die wesentlichen Ansichten des Geräts.
Einige Baugruppen sind durch Eigenkonstruktionen ersetzt. An die Stelle 
der originalen, mechanisch "windigen" Version des  Eingangstiefpasses 
ist eine stabile Ausführung, dessen Komponenten ich mit AADE-Filter 
entworfen habe, getreten. Ein DDS-Generator, er dient der Abstimmung des 
Radios, und ein Quarzoszillator ersetzen die freilaufenden Oszillatoren, 
gleichzeitig habe
ich die  untere Bereichsgrenze auf 1MHz verlegt. Die 
Produktdetektor-baugruppe, sie beinhaltet auch die AGC, ist eine 
komplette Neukonstruktion, denn die veröffentlichte Schaltung ließ sich 
absolut nicht zum Laufen
bringen. Das Netzteil weicht ebenfalls in wesentlichen Teilen von der 
ursprünglichen Schaltung ab, nachdem die erste Version dieses Moduls bei 
der ersten Inbetriebnahme abbrannte. Hinzugekommen sind ein 
Prozessormodul, mit dessen Hilfe das Radio bedient wird und das die 
Anzeigen versorgt, und ein Umschaltmodul, mit dem zwischen Drahtantenne 
und (aktiver) Rahmenantenne gewählt werden kann.

Das Radio ist unter dem Gesichtpunkt maximaler Störfreiheit (gemeint 
sind selbst erzeugte Störungen) und guter Zugänglichkeit großzügig 
aufgebaut. Daher werden alle Anzeigen statisch betrieben und der 
Prozessor ist nur bei Betätigung irgendeines Bedienelements aktiv, sonst 
abgeschaltet. Alle Module, analoge wie digitale, befinden sich, 
isoliert, in eigenen Abschirmgehäusen die keine Masseverbindung 
untereinander haben.
Um Verkopplungen zu vermeiden verfügt jedes Modul über separate 
Versorgungsspannungsleitungen, die ausschließlich am Netzteil 
zusammen-geführt sind. Optokoppler und Relais stellen die Verbindungen 
zwischen dem analogen und dem digitalen Teil des Radios her, alle 
Versorgungs- und Hilfsspannungen sind abgeblockt. Die Abmasse des Radios 
sind ca 40cmx40cmx12cm, das Gewicht beträgt gute 4kg.

Fazit: Mit den Empfangsergebnissen bin ich hinsichtlich der 
vorausgegangenen Schwierigkeiten beim Aufbau, was den Bereich der 
Amateurfunkbänder angeht, sehr zufrieden. Allerdings ist der Empfang von 
Rundfunkstationen eher als rudimentär zu bezeichnen, da ein AM-Filter 
fehlt. Falls ich jemals eines auftreiben kann, werde ich das Radio an 
dieser Stelle ergänzen.

Für alle, die Videos lieben, habe ich ein kurzes Filmchen gebastelt, das 
den Empfänger, besonders aber die Regelung, in Aktion zeigt, denn ich 
finde, diese ist mir gut gelungen 
Youtube-Video "Hängeregelung".

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ein Breakoutsatz für Uhren mit dem Lolin-ESP32. (Lipo Charge Onboard)

Das interessante ist das der ESP32 beliebige Bilddaten so schnell wie es 
das Display verträgt über einen Pointer vom internen Flash zum Display 
schieben kann. Damit kann man schon tolle flüssige GUIs 
programmieren.(über 20 Mhz, kein SPIFF)

Das Breakout hat einen DS3231 für die Uhrzeit,diverse Spannungsteiler 
für Akku sowie Source-Detection und einen Attiny85 als 
Pushbuttoncontroller verbaut. Nicht zu vergessen der Pinheader für ein 
standard SPI Display.

Im Prinzip ganz einfach..
Der Attiny ist mit einem eigenen Low Current LDO parallel zum ESP32 an 
den Buttons verstrippt, durch eine Feedbackleitung hält der ESP32 den 
Attiny Wach, schaltet der ESP32 die Feedbackleitung ab schaltet der 
Attiny nach 60 Sekunden den kompletten ESP32 über einen Mosfet aus und 
wartet bei ca 4uA auf einen Tastendruck um den Mosfet wieder 
einzuschalten.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Philipp K. schrieb:
> Ein Breakoutsatz für Uhren

welche Bedeutung hat hier das Wort "Breakout"? Es erschließt sich mir 
nicht.

von Philipp K. (philipp_k59)


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JA oaky war vielleicht falsch geschrieben.. ein Uhrenbausatz ;)

Ursprünglich wollte ich den Wroom32 bzw. nachten ESP32 benutzen.. das 
war mir dann aber mit der Ladeschaltung etc. zuviel.

von Soul E. (souleye)


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Der "Maker" bezeichnet damit kleine Module, die er üblicherweise beim 
Chinesen beziehen würde...

von Philipp K. (philipp_k59)


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soul e. schrieb:
> Der "Maker" bezeichnet damit kleine Module, die er üblicherweise beim
> Chinesen beziehen würde...

Die Aussage ist jetzt aber genauso weit entfernt.. Als Breakout 
bezeichnet man einfach nur ein Board auf dem ein kompliziert zu lötender 
IC für jedermann auf vernünftiges Raster gebracht wird, bzw 
Standardschaltungen wie bei mir RTC,ESP32,Display vorverstrippt werden..

von Dietmar S. (didi2)


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Eine Experimentierplatine für Logikbausteine (Kunstwerk wäre 
übertrieben).

Da bei den handelsüblichen Breadboards wegen den mangelhaften Kontakten 
hinten und vorne alles zu schwingen anfängt, habe ich mir mal eine 
Platine nach meinem Geschmack gebastelt.

Ein Encoder und paar Taster haben nicht mehr drauf gepasst, dafür aber 
LED's und Pullup-/Pulldown-Widerstände. Die Masse kann ich für 14-polige 
IC jumpern.

von ich (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Eine Experimentierplatine für Logikbausteine (Kunstwerk wäre
> übertrieben).
>
> Da bei den handelsüblichen Breadboards wegen den mangelhaften Kontakten
> hinten und vorne alles zu schwingen anfängt, habe ich mir mal eine
> Platine nach meinem Geschmack gebastelt.
>
> Ein Encoder und paar Taster haben nicht mehr drauf gepasst, dafür aber
> LED's und Pullup-/Pulldown-Widerstände. Die Masse kann ich für 14-polige
> IC jumpern.

Gibt es dazu auch einen Schaltplan?

von Dietmar S. (didi2)


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ich schrieb:
> Gibt es dazu auch einen Schaltplan?

Ẃenn ich Langeweile hätte, würde ich Dir einen zeichnen und Du dürftest 
die Stiftleisten beschriften.

von Gustl B. (-gb-)


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Nun, du könntest noch ein Foto von der Rückseite machen. Vielleicht will 
er das ja als Platine fertigen lassen (-:

von Dietmar S. (didi2)


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Also mein Board bewährt sich gut. Super praktisch und endlich keine 
Kontaktprobleme mehr. Ein Logikbaustein ist in wenigen Sekunden 
verdrahtet.

Allerdings funktionierte gleich der erste Versuchsaufbau wegen einem 
defekten Dupont-Kabel nicht. Die Stecker gaben bestens Kontakt, das 
Kabel war ordentlich gecrimpt. Nach langem probieren schnitt ich 
schließlich das Kabel Stück für Stück ab. Ungefähr in der Mitte fehlten 
ganze 2cm Kupfer. Bis auf den einen Ausreißer sind die Kabel jedoch 
qualitativ o.k.

Gustl B. schrieb:
> Nun, du könntest noch ein Foto von der Rückseite machen. Vielleicht will
> er das ja als Platine fertigen lassen (-:

Ich hatte mal die Schnapsidee eine Lochrasterplatine nach meinem 
Geschmack zu designen. Hab nur nicht die Kosten für die Bohrungen 
bedacht. Als ich es ausrechnete, war das Projekt schnell vom Tisch :D

(Die Rückseite will niemand sehen...)

von Tom G. (masterx244)


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Dietmar S. schrieb:
> Allerdings funktionierte gleich der erste Versuchsaufbau wegen einem
> defekten Dupont-Kabel nicht. Die Stecker gaben bestens Kontakt, das
> Kabel war ordentlich gecrimpt. Nach langem probieren schnitt ich
> schließlich das Kabel Stück für Stück ab. Ungefähr in der Mitte fehlten
> ganze 2cm Kupfer. Bis auf den einen Ausreißer sind die Kabel jedoch
> qualitativ o.k.
>

Das Kabel war wohl eine Materialisierung von Murphys Gesetz. Zum Glück 
kam das direkt am Anfang zum Einsatz wodurch es gleich aufgefallen ist. 
Besser als ein Fehler in einem größeren Aufbau wo man sich erst mal 
kirre misst.

von Peter S. (cbscpe)


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Ich hatte eigentlich nie Kontaktprobleme mit den Steckbretter. Sogar ein 
6502 Aufbau mit 12.5MHz Takt und ein DCJ11 (PDP-11 in einem Chip) hat 
einwandfrei funktioniert. Aber ein solches offenes Dupont Kabel hatte 
ich schon drei Mal. Seit dem ersten Mal klingle ich alle neuen Kabel 
immer zuerst durch.

von Teo D. (teoderix)


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Peter S. schrieb:
> Ich hatte eigentlich nie Kontaktprobleme mit den Steckbretter.

Da gibts halt gute und schlecht.
Ich hab da ein ganz lustiges, da hüpfen die ICs nach 1-2s wieder von 
selbst raus. :D
Bei einem anderen sitzen die Kontakte zu tief, so das bei ICs kaum 
Kontakt besteht. Ne Federzwinge schafft Abhilfe... Natürlich hab ich 
noch wirklich gut funktionierende.

von Max B. (citgo)


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Gerade frisch fertig geworden! Also in diesem Jahr!

Spielautomat
------------
Ein Atmega kümmert sich um die Soundausgabe, das Spiel im Allgemeinem 
sowie die Münzannahme und die Münzausgabe. Ein Servo steuert im Inneren 
die Münzausgabe und kann immer einzelne 50 Cent Münzen auswerfen.

Roboter
-------
Mal wieder einer. Diesmal aber Semi-Intelligent. :) 3 IR Sensoren, 1 
Ultraschall und 1 Helligkeitssensor.
Das tolle daran ist aber die Programmierung. Der Roboter weicht 
indirekten Hindernissen durch Kurvenfahrt aus. Direkte Hindernisse vor 
ihm werden umfahren.
Hält man seine Hand vor den US Sensor kann man den Roboter nach Hinten 
drängen oder folgen lassen.
Wenn er keine Lust mehr darauf hat schüttelt er den "Kopf" und weicht 
aus.
Findet er eine Linie auf dem Boden dann folgt er dieser. Wenn er gerade 
will!
Es sind also momentan 3 Programme vorhanden welche individuell 
durchlaufen und abgearbeitet bzw. verknüpft werden.
Den Kindern gefällts :)

Atmega Computer
---------------
Kleiner Handheld mit seriellem EEPROM und SRAM. Es können mehrere 
Dateien angelegt und bearbeitet werden. Ein 1-Zeileneditor steht für die 
Programmierung zur Verfügung. Eine Mischung aus Basic und C. Mit 
integriertem Interpreter. Somit kann man kleine Spiele programmieren 
oder MSR Aufgaben erledigen. Alles ohne PC und Monitor.

Dartautomat
-----------
Altes Dartboard umgebaut und dank Atmega8 in einen "richtigen" Automaten 
verwandelt.
Mit Fehlwurferkennung und automatischer Spielerweiterschaltung.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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Max B. schrieb:
> Dartautomat
> -----------
> Altes Dartboard umgebaut und dank Atmega8 in einen "richtigen" Automaten
> verwandelt.
> Mit Fehlwurferkennung und automatischer Spielerweiterschaltung.

Muss man da auf die Displays zielen?

von Max B. (citgo)


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Uhu U. schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Dartautomat
>> -----------
>> Altes Dartboard umgebaut und dank Atmega8 in einen "richtigen" Automaten
>> verwandelt.
>> Mit Fehlwurferkennung und automatischer Spielerweiterschaltung.
>
> Muss man da auf die Displays zielen?

Du kannst natürlich zielen wohin du willst, hauptsache du triffst das 
Board! :)
Und wenn du es nicht triffst, dann war es ein Fehlwurf.

von Einer (Gast)


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Max B. schrieb:
> Mit Fehlwurferkennung und automatischer Spielerweiterschaltung.

Wie hast du das realisiert.

von Max B. (citgo)


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Einer schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Mit Fehlwurferkennung und automatischer Spielerweiterschaltung.
>
> Wie hast du das realisiert.

Mit Piezos, Verstärkerschaltung und 2 ADC Kanälen. Einer misst die Piezo 
und der andere registriert den Sound von der Dartscheibe. Kommt nach 
einem Wurf ein Sound schlagen zwar die Piezos an aber da ein Sound 
ertönt, ist es kein Fehlwurf.
Genauso andersrum. Wirfst du daneben melden sich die Piezos, von der 
Dartscheibe kommt kein Sound also Fehlwurf.
Geht natürlich nur wenn du mit Sound spielst :)

von Max B. (citgo)


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Mittlerweile übelege ich ob ich aus dem kleinen Basic Computer ein 
Projekt machen soll.
Genau wie das AVR Chipbasic von Jörg Wolfram hat der kleine Handheld 
jetzt auch RS232 für die Datenübertragung zum PC und ein weiteres I2C 
EEPROM.

Im Grunde genommen ist es ein abgespeckter Chipbasic Computer mit LCD.

von Ruppie (Gast)


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Hallo,
mal was in einfach, mit folgendem Hintergrund:
Wegen anhaltender Debatten in diversen Foren, ob LEGO die BLE 
Fernbedienungen
aus Kostengründen, oder aus strategischen Überlegungen weggelassen hat.

Wollte ich zeigen, das es eher weniger die Kosten waren.
Ziel bei dem Projekt war es zu zeigen, das es mit überschaubarem Kosten, 
Programmier-,und Zeitaufwand möglich ist,auch für Anfänger. So was zu 
erstellen.

Ich wollte eben auch LEGO Fans, ohne Vorkenntnisse ängste nehmen und zum
Mitmachen Anfangen einladen.

Ergebniss ist eine BLE Fernbedienung für das LEGO Topgear car.

 -> original Modell nicht verändert, kein MOC
 -> basiert auf Adafruit nrf52840 feather, board
 -> verwendet, außer Sendeeinheit und µC, alle originalen Bauteile der 
FB
 -> Programmiert in StandardC, mit VisualStudio Cod, Plattform.io, Git
    extension

   Programierung unter Anwendung von Arduino Framework und BluefruitLib

von Ruppie (Gast)


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PS zum BLE Fernbedienung

Bevor ihr fragt:
Das Board ist nur aus praktischen Gründen derzeit außen oben auf der FB.
Es passt nahtlos in das Gehäuse, ist zum testen nur so praktischer ;-)

Ruppie.

von Max B. (citgo)


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Hier nochmal in fertiger und voller Pracht:

Mein ATmega644 Portable Basic Computer

Das Gerät ist - inspiriert vom Tandy TRS-100, VTech Laser PC3 und PC4, 
und weiteren - ein portabler Computer mit dem man kleinere Sachen 
unterwegs programmieren, ausführen und per RS232 auch auf den PC 
übertragen kann.

Fest installiert ist ein Kalender und ein Mondphasenrechner. Außerdem 
ein Terminal um mit einem PC oder einem anderen Gerät zu kommunizieren.

Als Schnittstellen habe ich: I²C, SPI, RS232 und PortA nach Außen 
geführt.
Neben Spielen lassen sich so auch kleinere MSR Aufgaben programmieren.

Warum ich das gemacht habe?
Just for fun! Spaß am basteln, Spaß an der Programmierung.

von tommy (Gast)


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@ citgo:

Nett

kleiner Hinweis:
beim Kalender sind Dienstag und Donnerstag vertauscht ;-)

von Max B. (citgo)


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tommy schrieb:
> @ citgo:
>
> Nett
>
> kleiner Hinweis:
> beim Kalender sind Dienstag und Donnerstag vertauscht ;-)

Danke schön!

Upsi... Ja, ist ein Arbeitnehmer-Kalender :)
Danke für den Hinweis!!

von Gerhard O. (gerhard_)


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Wieder mal ein Labornetzgerät von mir;-) Stöhn!

Es ist auf Basis des Banggood Bausatzes und mitberücksichtigt alle 
Verbesserungen eines früheren Threads. Einige Zusatzarbeiten müssen noch 
gemacht werden. Die Schaltung wurde dahin gehend modifiziert um 40V 
Betriebsspannung ohne Risiko zulassen. Der OPV wurde durch einen 44V Typ 
ausgetauscht und wird mit 36V betrieben.

Kühlung ist aktiv mit einen internen Temperatur geregelten CPU 
Kühlkörper und kann problemlos 40W an Verlustleistung mit nur 30 Grad 
KK-Temperaturanstieg abgeben. Ein LED zeigt durch Grünfarbe das Laufen 
des sehr leisen Lüfters an und durch ROT wenn die Kühlkörpertemperatur 
70 Grad übersteigen sollte. Im unbelasteten Zustand bleibt der Lüfter 
komplett abgeschaltet. Einfache TO-220 Temperaturschalter mit 40/70 Grad 
überwachen den Betriebszustand. Die Kühlluft wird an den Jalousie 
Schlitzen an den Seite ausgeschieden und verhindert einen unnötigen 
internen Luftanstieg. Vollast sollte bis zu Umgebungstemperaturen von 40 
Grad möglich sein. Anhand der vorhergehenden Berechnungen sollte die 
Junktionstemperatur der Längstransistoren bei 20 Grad 
Umgebungstemperatur und 40W Verlustleistung 110 Grad nicht übersteigen.

Es werden 2 mal 2SD1047 Längstransistoren verwendet um großzügig 
ausreichend Sicherheit bzgl. SOA bei Überlastung beizubehalten. Das 
blaue Gehäuse stammt aus China und kostet rund $10.

Der Doppel-Funktionsschalter an der rechten Seite erlaubt einerseits die 
Abschaltung des Ausgangs (Auch extern herausgeführt um ein gleichartiges 
Slave Supply mit schalten zu können und andrerseits die Voreinstellung 
des Ausgangsstrom ohne die Ausgangsklemmen kurzschließen zu müssen. Das 
Messgerät schaltet zwischen 20V und 200V um. Ein Schmitt-Trigger 
geschaltetes Relais schaltet die Trafo Sekundärspannung zwischen 16/32V 
um die Verlustleistung in Grenzen zu halten. Ich habe vor das blaue LCD 
LED durch ein LED mit einer anderen Farbe auszuwechseln wenn sich das 
ohne großes Risiko machen lässt. Blaue LCD Hintergrundbeleuchtung finde 
ich auch noch nach Jahren einfach furchtbar und kann mich nicht daran 
gewöhnen auch wenn die restliche Welt das Cool findet!!!

Es lässt sich auch ein zweites LNG in Tracking Modus mit steuern. Ein 
Schalter auf der Rückseite erlaubt die Umschaltung von Lokal auf 
Fernsteuerung und damit lässt sich ein + und - Versorgung aufbauen. Der 
DC OFF Schalter beeinflusst wie gesagt auch externe LNGs. Im 
Fernsteuermodus lässt sich dann das Sklaven LNG in Tracking Mode und 
Ratio betreiben. Der Spannungseinsteller verändert dann das Verhältnis 
zum Stelleingang zwischen 0 und 1.

Ich warte übrigens noch auf die gelb grüne Sicherheitsbuchse von Newark. 
In der Zwischenzeit muss eine Schwarze herhalten. Diese Buchsen 
verursachen übrigens bei 2A einen 10mV Spannungsfehler zwischen Stecker 
und Innendraht..

Die Laser gedruckte Frontplatte wurde mit Frontdesigner SW gemacht. Zum 
Schutz dient eine matte selbstklebende PVC Folie wie sie bei der 
Schilderherstellung oft verwendet werden. Alle flachen Teile wie 
Chassis, Front- und Rückplatte wurden mit meiner kleinen CNC 
Gravurmaschine geschnitten und in PR99SE erstellt.

von TR.OLL (Gast)


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Sieht professionell aus

von Christian M. (Gast)


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Den Netzschalter würde ich jetzt intuitiv umgekehrt einbauen. Oder ging 
das Designmässig nicht?

Gruss Chregu

von Gerhard O. (gerhard_)


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Christian M. schrieb:
> Den Netzschalter würde ich jetzt intuitiv umgekehrt einbauen. Oder
> ging
> das Designmässig nicht?
Mir gefaellt es aber so besser;-)

Da sich der Netztrafo und alle netzspannungsführenden Komponenten  auf 
der linken Seite des Netzteils befinden zog ich zwecks Sicherheit und um 
möglichen Netz Brumm-Einstreuungen aus dem Weg zu gehen, vor die 
Netzverdrahtung nicht unnötig im Gerät auszubreiten. Abgesehen davon, 
ist die linke Frontplattenseite bei den meisten anderen Apparaten auch 
vielfach der Ort des Netzschalters. Ist halt wahrscheinlich 
Geschmackssache...
>
> Gruss Chregu

Moin,

Ich habe gerade keine Zeit zu irgendwelchen Stellungsnahmen. Um zu 
verhindern, daß der Projekte Thread zugemüllt wird, möchte ich aber 
trotzdem gleich vorschlagen das Thema im Originalthread weiterzuführen 
wo das LNG auf Basis des Banggood Bausatzes ausführlich behandelt wurde:

Beitrag "Re: Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan"

Man sollte aber den Thread nach den betreffenden Beiträgen durchsehen. 
Es wurden damals von einigen Forenteilnehmern systematisch 
Verbesserungen am Originaldesign angebracht und bzw vom Erwin weiter 
entwickelt.

Ich werde gelegentlich alle weiteren Ergebnisse und Dokus dann dort 
hinterlegen.

Gruss,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Carl D. (jcw2)


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Gerhard O. schrieb:
> Christian M. schrieb:
>> Den Netzschalter würde ich jetzt intuitiv umgekehrt einbauen. Oder
>> ging
>> das Designmässig nicht?
> Mir gefaellt es aber so besser;-)
>
> Da sich der Netztrafo und alle netzspannungsführenden Komponenten  auf
> der linken Seite des Netzteils befinden zog ich zwecks Sicherheit und um
> möglichen Netz Brumm-Einstreuungen aus dem Weg zu gehen, vor die
> Netzverdrahtung nicht unnötig im Gerät auszubreiten. Abgesehen davon,
> ist die linke Frontplattenseite bei den meisten anderen Apparaten auch
> vielfach der Ort des Netzschalters. Ist halt wahrscheinlich
> Geschmackssache...

Vermutlich meint er nicht "auf der anderen Geräteseite" sondern einfach 
um 180Grad gedreht. Dann schaltet man nicht beim Anfassen/Anheben des 
Geräts versehentlich ein, sondern aus.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Carl D. schrieb:
> Vermutlich meint er nicht "auf der anderen Geräteseite" sondern einfach
> um 180Grad gedreht. Dann schaltet man nicht beim Anfassen/Anheben des
> Geräts versehentlich ein, sondern aus.

Habs gerade gesehen.

Danke für Deinen Hinweis. Jetzt nachdem ich mich damit gespielt habe, 
finde ich auch, dass umgekehrt besser ist und habe den Schalter schon 
umgedreht.

Chregu: Ich nehme alles zurück;-)

Das sieht man mal wieder wie wichtig "Team Work" sein kann...

Gruß,
Gerhard

von W.S. (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Wieder mal ein Labornetzgerät von mir;-) Stöhn!

Ach das sieht ja allerliebst aus. Gratulation!

W.S.

von Gerhard O. (gerhard_)


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W.S. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Wieder mal ein Labornetzgerät von mir;-) Stöhn!
>
> Ach das sieht ja allerliebst aus. Gratulation!
>
> W.S.

Danke! Ganz fertig ist es noch nicht. Werde später Bilder vom Innenleben 
machen.

Ansonsten, bleibt alle gesund.

Gerhard

von Arno H. (arno_h)


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Zu der Schalterstellung erinnere ich mich an die OHR-Regel.
Der Begriff ist mir geläufig, aber gibt es auch eine Norm o.ä. dazu?
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/OHR/index.html

Arno

von Gustl B. (-gb-)


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Moin zusammen, endlich ist meine Spartan7 Lernplatine vollbestückt.

Funktioniert vollständig bis auf einen kleinen Bug. Beide AUX DACs vom 
AD9747 habe ich je an einen der THS3215 angeschlossen. Dabei habe ich 
die Schaltung aber leicht falsch gemacht, so dass ich jetzt nur einen 
Offset in eine Richtung einstellen kann. Aber gut, das brauche ich 
eigentlich nicht.

Zwei weitere "Andersbestückungen" sind:

Beim Spannungsteiler für eine der DCDC Spannungen habe ich noch einen 
300k Ohm parallel bestückt um die Ausgangsspannung etwas zu erhöhen.

Statt eines OPV für das Puffern von V_CM des ADCs zum Hittite HMC960 
habe ich einen Spannungsteiler bestückt. Und zwar weil ich den OPV nicht 
da hatte iirc.

Edit:
Eines der Bildchen doppelt, weil mir das automatisch verkleinert wurde, 
mein Fehler.

: Bearbeitet durch User
von Andi (Gast)


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Soll das Grundlage für ein SDR werden/sein?

von Gustl B. (-gb-)


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Eigentlich nicht. Ich wollte mal was mit einem schnellen DAC 
ausprobieren und das geht damit recht gut. Jetzt habe ich quasi meinen 
eigenen Signalgenerator und weil da gleichzeitig auch ein ADC drauf ist 
kann ich schöne sweeps machen. Also eine Frequenz am DAC einstellen, am 
ADC eine Anzahl an Samples aufnehmen, gucken wie hoch die Amplitude ist 
oder der FFT-Bin in dem Frequenzbereich und das dann plotten. Also eine 
Art Spektrumanalyzer mit Generator für niedrige Frequenzen. Ist ganz 
nett da zu sehen wie sich analoge Filter verhalten.

Ja und dann wollte ich noch ein neues Layout von dem DCDC testen und 
endlich mal was mit HyperRAM machen. DCDC funktioniert wunderbar, ist 
sehr platzsparend und HyperRAM funktioniert ebenfalls.

Auf der nächsten Lernbastelplatine will ich dann mal USB3 mit dem FT600 
und HDMI über USB-C machen. HyperRAM wird auch wieder dabei sein (-:

von Gerhard O. (gerhard_)


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Falls es interessiert ein kleines Versuchs Seitenprojekt von mir.

Hintergrund: Frequenzstandards sind für mich als Hobby auch von 
Interesse. Ich habe ein paar hoch-präzise (kommerziell und 
selbstgebaute) OCXOs und Rb85 Standard wie der häufig angebotene LPRO101 
und ähnliche Module von Efratom u.a.

Zur gelegentlichen Überwachung verwende ich einen GPSDXO oder WWVB auf 
60kHz mit Hilfe eines alten Spectracom 6161 Normalempfänger und 
Phasenvergleicher. Von HP gab es vorher noch den HP117A WWVB 
Phasenvergleicher mit einer 1m großen statisch abgeschirmten 
abgestimmten Loop Antenne und Nuvistor Gegentaktvorstufenverstärker. Die 
Loopantenne zeigt abweichend von Ferritantennen schmalseitig in die 
Richtung des Senders. Die Empfangsstärke ist generell ziemlich 
gleichmässig. Nur bei Morgengrauen und Abenddämmerung gibt es für ein 
paar Stunden ausgesprochen starke Feldstärke und 
Phasenabweichungsstörungen. Der 8161 verwendet eine 25mm dicke 
abgstimmte Ferritantenne mit Vorverstärker. Da NIST vor ein paar Jahren 
WWVB zugunsten der Uhrensynchronisierung in N.A. auf Phasenmodulation 
umstellte, musste ich einige zweckmäßige Änderungen durchführen um den 
Spectracom weiterhin funktionsfähig zu erhalten. Bei den hoch genauen 
Frequenzen die ein Rb85 F.S. präsentiert muss die Phase über längere 
Zeit aufgezeichnet und verglichen werden um anhand der Kurven Slope die 
Abweichungen quantifizieren zu können.

Dazu verwendete ich jahrelang die kleinen Chart Recorder von Rustrak 
u.ae. Das Problem ist, dass Aufzeichnungsrollen für mich mit $30+ 
übermäßig teuer vorkommen und ich nach Ersatz suchte der billiger im 
Unterhalt ist. Diese Aufzeichnungen erfolgen typisch mit 25.4mm/Stunde 
Streifengeschwindigkeit über einen Zeitraum von 24 Stunden oder mehr um 
Abweichungen im 1x10-9 bis besser als 1x10E-11 Bereich messen zu können. 
Elektronische Aufzeichnungen sind zwar auch nicht schwer, aber hier 
kommt es auf lange Messintervalle und kleine Abweichungen über die 
vertikale Achse an.

OK. Jetzt habe ich das hinter mir;-) Und der Kunstwerkteil soll jetzt 
kommen. Wer jetzt glaubt irgendwelche von mir gebaute Hardware zu sehen 
wird nun (vorläufig) enttäuscht sein. Die kommt irgendwann wenn ich Zeit 
habe alles fertig zu bauen. Bis jetzt waren das nur zielführende 
Versuche.

Wie kann man dem abhelfen? Mittlerweile kann man für wenig Geld 
thermisch druckende Kiosk Drucker in der Bucht und sonst wo erstehen. 
"Arduino + Drucker ist ähnlich Rustrak". Was ist ein Rustrak?

Die Schreibweise der Rustrak Streifenschreiber beruht auf periodischen 
Zeigerdruck über einen Kamm auf Wachs beschichtetes schwarzes Papier. Wo 
immer der Zeiger gegen das Papier mit dem dahinter liegenden Kamm 
gedrückt wird, zeigt sich ein kleiner schwarzer Punkt wo die 
Wachsschicht weggedrückt wurde. Ein kleiner Synchron Motor treibt den 
Streifenvorschub an und ein Getriebe drückt periodisch über einen Kamm 
aufs Papier. Wie gesagt ist das Papier für den Amateurgebrauch recht 
teuer. Diese Rustrak Schreiber sind sehr klein und praktisch.

Daraufhin bestellte ich mir so ein Teil und begann Versuche mit einem 
Pro-Mini anzustellen der den Drucker über RS232 ansteuerte. Dazu schrieb 
ich etwas FW um die Verwendbarkeit für diesen Zweck zu erkunden. Im 
Punktraster Modus kann der Drucker gut das Gitter Raster und die 
Messkurve drucken. An den paar Bildern könnt ihr die ersten 
Versuchsaufzeichnungen sehen.

Wenn ich dann wieder mal weiter mache, will ich den Text längsweise 
schreiben um auch andere Informationen einzufügen und X-Achse Skalierung 
dokumentieren zu können.

Das Bild mit dem grünen Raster stammt vom Rustrak der da über einige 
Stunden den LPRO101 gegen WWVB verglich. Die starken Abweichungen sind 
während der Aufwärmzeit nach dem Einschalten bis dann das System 
plötzlich in den Lockzustand schnappt. Das war noch vor der FSK 
Modulation Umstellung der NIST. Die Zeitmarken stammen von stündlichen 
45 Grad willkürlich eingefügten Phasenabweichung von 5 Minuten. Die 
anderen Streifen zeigen ein paar schnelle Versuche mit der FW. Die 
Rasterung erfolgt in FW. Das letzte Bild ist nicht echt und ist eine 
Simulation;-)

Jedenfalls ist es möglich diese billigen Rekorder für langsame 
Aufzeichnungen zu verwenden. Natürlich wäre eine richtige Oszi ähnliche 
Eingangschaltung mit allem Drum Herum und mit Offset Einstellung und 
Abschwächer sehr nützlich. Auch ein Bargraph LCD wäre angenehm um in 
Realzeit die augenblickliche Position des "Zeigers" sehen zu können. 
Auch Puffern schneller Vorgänge wäre möglich um dann eine Zeitabschnitt 
langsam ausdrucken zu können.

Obwohl Streifenschreiber von Elektronik und Computer schon lange 
abgelöst wurde ist die beschriebene Anwendung eine Ausnahme wo 
Streifenaufzeichnungen noch nützlich sind. Natürlich könnte man mit SW 
die erhalten Werte Applicationspezifisch auswerten. Aber irgendwie ist 
der Rustrak oder die Drucker Ersatzlösung einfacher handzuhaben und 
verschwendet keinen PC bzw. einen Laptop. Unbedrucktes Streifenpapier 
ist auch überall in Papiergeschäften erhältlich. Gerade bei WWVB 
Langwellenausbreitung und Tag und Nacht Änderungen in der 
Wellenausbreitung muss man auch atmosphärische Phänomene sachrichtig 
erkennen können und auswerten. Wenn man z.B. auf einem Zweikanal Oszi 
einen an WWVB angebundenen 10MHZ Standard mit einem RB85 Standard 
vergleicht erkennt man sofort die stetigen Kurzzeit Phasenabweichungen 
die erst ausgemittelt werden müssen.

Irgendwann erfolgt vielleicht eine Fortsetzung des Berichts. Zur Zeit 
bin ich viel zu eingespannt...

: Bearbeitet durch User
von W.S. (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Was ist ein Rustrak?

Oh, ich erinnere mich dabei an die "Fallbügel"-Regler/Schreiber, die 
noch so in den 70er Jahren in den hiesigen Chemiefabriken eingesetzt 
wurden. Oben ein  waagerechr eingebautes Milliamperemeter, was die 
diversen Meßgrößen der Reihe nach anzeigte und darunter eine Rolle, wo 
ein Papierband langsam drübergezogen wurde. So alle Minute oder so 
schnippte ein Fallbügel herunter, der den Zeiger des Milliamperemeters 
auf die Rolle geklopft hat. Das papier war zwar mit Rasterlinien 
vorbedruckt, aber ansonsten Normalpapier. Deshalb gab es einen weiteren 
Bügel, wo mehrere Stoff-Streifen aufgezogen waren (mit unterschiedlichen 
Tinten getränkt).

W.S.

von Teo D. (teoderix)


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W.S. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Was ist ein Rustrak?

Das war vor der Technik mit Wachs, einfach nur Rus statt Wachs. War halt 
invertiert dargestellt. Konnte man gut selber herstellen... Wurde zB. 
für die ersten Seismographen verwendet.... Erfunden?!

von Heiner K. (heinerkuhlmann)


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Mein alter W48.

Den Kabelbaum habe ich seinerzeit als Lehrling selbst gebunden und 
eingelötet.

Dieses Schmuckstück mit echter Gummischnur - kein Spiralkabel -
wird in meiner Vitrine ausgestellt und ist noch voll funktionsfähig.

Leider ist meine Fritz-Box zu doof, seine Wählimpulse zu verstehen :-(

Heiner

PS: Und der Firefox hat auch noch nie etwas von Wählimpulsen gehört und 
malt seine roten Kringel darunter

von Teo D. (teoderix)


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IWV = Impulswahlverfahren  <- Das kennt meiner.

Heiner K. schrieb:
> Leider ist meine Fritz-Box zu doof, seine Wählimpulse zu verstehen :-(

Glaub ich nich!

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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@Gustl B
Flash und RAM hast aber mal so richtig schön nahe an den FPGA layoutet.
Man könnt glatt meinen das soll FPGA zentrieren beim einlöten?

von Gustl B. (-gb-)


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(-: Ja das ist gar nicht sooo einfach, denn ich bestücke nicht mit Paste 
in einem Durchgang.
Ich mache das nicht, weil wenn dann nix funktioniert, dann ist unklar 
was defekt ist. Ich bestücke also Stück für Stück. Zuerst den DCDC, dann 
den USB Stein FT2232H, dann FPGA und Flash, dann RAM, dann den ADC Teil 
und am Ende den DAC Teil. Aber ich weiß nicht ob das sinnvoll ist. Dabei 
werden manche Bauteile mehrmals erhitzt. Das FPGA wird nochmal 
"reflowed" wenn ich daneben den RAM bestücke. Aber gut, es funktioniert.

Die Nachfolgeplatine habe ich jetzt auch teilweise bestückt. DCDC, 
FT2232H, FT600 und USB3 MUX sind schon drauf.

von Heiner K. (heinerkuhlmann)


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Teo D. schrieb:
> IWV = Impulswahlverfahren  <- Das kennt meiner.
>
> Heiner K. schrieb:
>> Leider ist meine Fritz-Box zu doof, seine Wählimpulse zu verstehen :-(
>
> Glaub ich nich!

Versuch macht kluch:

Meine FRITZ!Box 7590 ist nicht gnädig. Nummernfolgen werden nicht 
richtig erkannt oder Wahl ganz ignoriert.

Zitat aus einem Forum:

"Lt. Fritz wird Pulswahl offiziell seit geraumer Zeit nicht mehr 
unterstützt. Es war wohl ein "Bug", dass es zeitweise lief, 
möglicherweise testet man an der Software, da es immer noch gewisse 
Nachfrage gibt."

Einhellige Meinung an den alten Fritzen lief es noch, die neuen sind zu 
doof.

Grüße

Heiner

von Teo D. (teoderix)


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Heiner K. schrieb:
> Meine FRITZ!Box 7590 ist nicht gnädig. Nummernfolgen werden nicht
> richtig erkannt oder Wahl ganz ignoriert.

Schade.... Und wenn du alles andere (Trafik, also alle Netzwerkgeräte 
aus) abstellst? ;)

Hier im Forum hat sich doch einen einen Konverter gebaut!?
(OK, is nich die Welt, das auf einen mini-µC zu klöppeln)

von enrobotics (Gast)


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Nachdem ich Quarantäne-bedingt wieder etwas mehr Zeit habe, habe ich 
mein Projekt von letztem Sommer wieder aufgenommen:

Ein mobiler Untersatz für den Raspberry Pi Zero.

Funktionieren soll das ganze mit drei omnidirektionalen Rädern an 
kleinen Gleichstrommotoren. Ein Akkupack kommt natürlich auch an Bord.

Auf der Platine befinden sich:
-ATSAMD21G18 Microcontroller
-bno055 Beschleunigungssensor
-3x MC33926 Motortreiber
-bq25703 Multi-Zell-Lade-IC
-TPSM84209 Spannungswandler-IC

Ein Video des Bestückungs und Lötvorgangs habe ich hier veröffentlicht:
Youtube-Video "Reflow soldering surface mount components (SMD)"

Mir ist bewusst das das Auftragen der Lötpaste im Video nicht ideal ist. 
Es war auch ein bisschen Nacharbeit mit dem Lötkolben notwendig.

Es scheint aber alles zu funktunieren, Spannungslevel passen, 
Microcontroller lässt sich programmieren und die Busleitungen 
funktionieren auch.

von Walter T. (nicolas)


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Guten Morgen,

das sieht sehr gut aus. Hast Du eine preisgünstige Bezugsquelle für den 
ARM-Programmierstecker, oder hast Du in den sau(teu)ren Apfel gebissen 
und das Original bezogen?

von Philipp S. (sandl)


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Walter T. schrieb:
> Hast Du eine preisgünstige Bezugsquelle für den
> ARM-Programmierstecker, oder hast Du in den sau(teu)ren Apfel gebissen
> und das Original bezogen?

Adafruit möchte dafür immerhin 'nur' 1,50$:
https://www.adafruit.com/product/752

von enrobotics (Gast)


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Walter T. schrieb:
> Guten Morgen,
>
> das sieht sehr gut aus. Hast Du eine preisgünstige Bezugsquelle für den
> ARM-Programmierstecker, oder hast Du in den sau(teu)ren Apfel gebissen
> und das Original bezogen?

Habe da tatsächlich in den teuren Apfel gebissen. Gerade in der Rechnung 
nachgeschaut 2,66 €/Stück bei Abnahme von 5 Stück von digikey.

Auch die 40 polige SMD Stiftleiste ist von Samtec und nicht billig, 
zumindest in meinen Stückzahlen nicht. Hat irgendeiner der großen 
Elektronikversender die günstiger drin?

von Thomas R. (r3tr0)


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enrobotics schrieb:
> Walter T. schrieb:
>> Guten Morgen,
>>
>> das sieht sehr gut aus. Hast Du eine preisgünstige Bezugsquelle für den
>> ARM-Programmierstecker, oder hast Du in den sau(teu)ren Apfel gebissen
>> und das Original bezogen?
>
> Habe da tatsächlich in den teuren Apfel gebissen. Gerade in der Rechnung
> nachgeschaut 2,66 €/Stück bei Abnahme von 5 Stück von digikey.
>
> Auch die 40 polige SMD Stiftleiste ist von Samtec und nicht billig,
> zumindest in meinen Stückzahlen nicht. Hat irgendeiner der großen
> Elektronikversender die günstiger drin?


https://lcsc.com/product-detail/Pin-Header-Female-Header_Amphenol-ICC_20021221-00010C4LF_Amphenol-ICC-20021221-00010C4LF_C180221.html

Hier für €0.926925/Stück bei 1-9 Stück.
Ab 10 Stück €0.681006/Stück.

Kaufe meist immer dort ein, da ich noch viele andere Bauteile benötige 
und sich somit die Versandkosten revidieren.

von W.S. (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Werde später Bilder vom Innenleben
> machen.

Ja, mach mal, Ich bin die ganze Zeit am rätseln, was für einen Trafo du 
da eingebaut hast. Der Netto-Stauraum in diesem Gehäuse ist ja nur so 
etwa 160x110xknapp70. Die üblichen Verdächtigen bei den Ringkerntrafos, 
also 60..80VA liegen da bei Durchmessern um die 80mm und Höhen so um die 
40mm. Da frag ich mich, ob man da wenigstens noch einen ordentlichen 
Elko neben den Trafo kriegt - von dem U/I-Multimeter und den 
Frontplattenbauteilen oder gar dem dicken Transistor+Kühler+Ventilator 
ganz zu schweigen.

Irgendwie kommt mir da das Zelt aus Harry Potter 4 in den Sinn: außen 
wie ein Zweimannzelt, innen ein Palast mit nem halben Dutzend Zimmern.

W.S.

von Gerhard O. (gerhard_)


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W.S. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Werde später Bilder vom Innenleben
>> machen.
>
> Ja, mach mal, Ich bin die ganze Zeit am rätseln, was für einen Trafo du
> da eingebaut hast. Der Netto-Stauraum in diesem Gehäuse ist ja nur so
> etwa 160x110xknapp70. Die üblichen Verdächtigen bei den Ringkerntrafos,
> also 60..80VA liegen da bei Durchmessern um die 80mm und Höhen so um die
> 40mm. Da frag ich mich, ob man da wenigstens noch einen ordentlichen
> Elko neben den Trafo kriegt - von dem U/I-Multimeter und den
> Frontplattenbauteilen oder gar dem dicken Transistor+Kühler+Ventilator
> ganz zu schweigen.
>
> Irgendwie kommt mir da das Zelt aus Harry Potter 4 in den Sinn: außen
> wie ein Zweimannzelt, innen ein Palast mit nem halben Dutzend Zimmern.
>
> W.S.

Moin,

Ich erwartete die Frage eigentlich schon längst. An sich hatte ich vor 
dieses LNG als 40W Typ zu bauen. Da ich aber einen Trafo hatte, der die 
geforderte Leistung ohne unzulässige Überhitzung gerade noch schafft und 
reinpasst, habe ich mich schließlich für LNG Bereich 30V/2A entschieden. 
Zum Schutz des Trafos habe ich in der Primärwicklung einen 70 Grad 
Bi-Metalschaltersensor eingebaut der den Trafo im Notfall zum Abkühlen 
abschaltet. Ich testete den Trafo außerhalb des LNGs einige Stunden und 
er schafft es gerade noch. Da ich der einzige Benutzer bin, kann ich mit 
dieser Einschränkung leben und mich entsprechend verhalten. 
Normalerweise würde ich nie daran denken das LNG 24/7 bei Höchstlast 
laufen zu lassen. Aber es kann sich ja im Notfall selbst schützen. 
Abgesehen davon hilft auch der Lüfter einen Wärmestau zu vermeiden.

Andrerseits passt ein handelsüblicher 80VA RK Trafo mit etwas 
Fingerspitzengefühl schon gerade noch rein. Aber da ich die alle 
bestellen muss, entschied ich mich für einen EI-Typ aus der Bastelkiste. 
Zugute kommt allerdings, dass mit der höheren Netzfrequenz von 60Hz die 
entnehmbare Leistung für gegebene Leistungsgröße bei uns doch etwas 
höher wie bei Euch mit 50Hz ist. Einen geeigneten 80VA RK Trafo kriege 
ich nur bei Newark für einen angemessenen Preis von rund CDN$35.

Ja, es wäre angenehm wenn das Gehäuse nur ein bischen größer wäre. 
Jedenfalls ist das LNG302 ein Versuch mit Kompaktbauweise das Maximal 
mögliche zu erreichen.

Auf der rechten Seite ist noch viel Platz frei für zusätzliche 
Komponenten.


Gruß,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Hier sind noch ein paar der versprochenen Innenaufnahmen. Über der BG LP 
ist alles frei für zusätzliche Komponenten wie größere Cs etz.

Trotz der kompakten Bauweise kommt man nach Loslösen der Schrauben der 
Front- und Rückplattenbefestigung an alle Schaltungsteile gut heran und 
auch die Verdrahtung ist bequem ausführbar.

Die Chassisplatte hat einen Auschnitt unterhalb der LP um bei etweigem 
Service oder Änderungen die BG LP nicht ausbauen zu müssen. Somit lassen 
sich etwaige schadhafte Komponenten bequem auswechseln.

Die Haupt Frontplattenelemente sind von hinten angeschraubt und lassen 
sich komplett entfernen und installieren. Alles Halbzeug ist 2.5mm oder 
2-56.

Alle mechanischen Befestigungsplatten wie Frontplatte, Rückplatte, 
chassis und Befestigungstahmen wurden mit meiner alten CNC 
Gravurmaschine aus FR4 herausgeschnitten. Die Übereinstimmung mit 
Befestigungs Löchern anderer Teile ist perfekt. Der Netztrafo sitzt auf 
einen eigenen Befestigungsrahmen. Die Befestigungsschrauben durch den 
Trafoeisenkern sind aus Edelstahl um einen magnetischen Kurzschluß zu 
vermeiden. Unter dem Trafo ist noch das Relais zur automatischen 
Wicklungsumschaltung. Die sichtbaren rechteckigen Ausbrüche auf dem 
Chassis unter dem Trafo dienen zur bequemen Verdrahtung der NT 
Anschlüsse.

Der auf der Rückplatte montierte kompakte VGA CPU Kühler ist imstande 
40W mit nur 30 Grad Wärmeanstieg abzuführen und weist einen gemessenen 
effektiven Wärmewiderstand von rund 0.1 Grad per Watt abgeführter 
Leistung auf. Eine Kühlkörper Leiterplatte erlaubt eine saubere 
Verdrahtung der Endstufenbeschaltung. Bimetallische TO-220 
Temperaturschalter (KSD10) sorgen für die Überwachung und bewirken eine 
thermostatische Lüftersteuerung. Der Lüftersensor schaltet bei über 40 
Grad mit einer Hysteresis von 10 Grad ein. Der andere Schalter bei 
Überschreiten von 70 Grad welches durch ein rotes FP LED angezeigt wird. 
Ein am Trafo angebrachter 70 Grad Thermoschalter schützt den NT.

Leider habe ich aus Arbeitsgründen augenblicklich nur wenig Zeit dafür.

: Bearbeitet durch User
von Tim  . (cpldcpu)


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Ein anreihbares intelligentes 7-Segment Display. Für jedes Segment wird 
ein Low-Cost Paudauk PFS154 Mikrocontroller verwendet.

Siehe auch hier:
Beitrag "Re: Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan"

von Markus M. (mmvisual)


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Eine Meldeeinheit für "Wasser fließt" in den Trog und "Trog ist Voll". 
Bei Wasser fließt ertönt alle paar Sekunden ein Ton, bei Trog voll 
mehrmals je Sekunde. Dann kann man nicht mehr "Vergessen" dass man das 
Wasser an geschaltet hat, bzw. wenn man wo anders im Garten was macht 
wird gemeldet dass man nun aus machen kann ... oder wenn der kleine mal 
am Wasserhahn spielt.
So lange kein Wasser fließt benötigt die Schaltung keinen Strom, die 
Batterie sollte mehrere Monate halten. Ein NE555 lässt einen Piepser 
"blinken". Als das ganze im Gehäuse war musste noch ein Halterung her 
für das Gehäuse, ein 3D Druck.

von Teo D. (teoderix)


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Eine Wasser-Meldeeinheit geht auch anders, mit mehr Bauteile, dafür aber 
mit deutlich weniger Funktionalität. Dafür hab ich mir das Gehäuse 
gespart. ;P

Oben auf, ein zugekauftes USB-Lipo-Lader Modul, inkl. 5V Stepup. Dann 
noch ein kleiner Komparator und ZWEI 555 (556). Dann noch ein kleines 
(Angst/weils rumlag) BMS.

Das Schaumstoff Türmchen ist Q&D geschuldet. Wasser-ALARM -> Buzzer 
buzzt natürlich mit max. Lautstärke.... Es klingelt an der Tür: "Is das 
dein Rauchmelder? Oje...". Klar nix einfacher als das, da kommt 
einfach ein Tape aufs Loch. Überraschenderweise bringt das gornischt^3! 
OK, 3mm Schaumstoff... Reicht immer noch nich -> Türmchen. :D
Nu liegts hier rum, um endlich (WAF) den duty cycle zu ändern.

Ist für ne Osmose-Wasseraufbereitung, paßt auf Flaschen, Kanister, 
Eimer... und läßt sich auch einfach auf den Boden stellen.
Akku hält nich so lange, da der Stepup knapp ~10mA braucht, um nicht 
abzuschalten. Egal is ja nich für Dauerbetrieb gedacht, und wurden seit 
Erstellung, Anfang 2016, auch nur 2x geladen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Arno H. schrieb:
> Zu der Schalterstellung erinnere ich mich an die OHR-Regel.
> Der Begriff ist mir geläufig, aber gibt es auch eine Norm o.ä. dazu?
> http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/OHR/index.html
>
> Arno

Danke für diese Erweiterung meines Horizonts;-)

Dies OHR-Regel kannte ich noch nicht.

Ich habe mir deswegen ein paar von mir gebaute Geräte mit seitlichen 
Kippschaltern der letzten 30 Jahre diesbezüglich angesehen und aus 
irgendeinen Grund habe ich die Tendenz seitliche Kippschalter 
entgegengesetzt "R" einzubauen. Ein ist also bei mir "L". Für mich war 
Links immer irgendwie intuitiv. Da sieht man wieder wie grundverschieden 
wir Menschen diese Art Dinge angehen.

Trotzdem finde ich jetzt, daß rechtsseitiges Einschalten doch irgendwie 
angenehmer ist. Vielleicht ist das zunehmende Alter an die 180 gradige 
Umkehrung schuld;-)

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Hallo,

Teo D. schrieb:
> Eine Wasser-Meldeeinheit geht auch anders, mit mehr Bauteile,
> dafür aber
> mit deutlich weniger Funktionalität. Dafür hab ich mir das Gehäuse
> gespart. ;P
>
> Oben auf, ein zugekauftes USB-Lipo-Lader Modul, inkl. 5V Stepup. Dann
> noch ein kleiner Komparator und ZWEI 555 (556). Dann noch ein kleines
> (Angst/weils rumlag) BMS.
Gab es da nicht von Intersil die ICL7555 CMOS Version? Das könnte Dir 
möglicherweise beträchtlich Batteriestrom sparen.
>
> Das Schaumstoff Türmchen ist Q&D geschuldet. Wasser-ALARM -> Buzzer
> buzzt natürlich mit max. Lautstärke.... Es klingelt an der Tür: "Is das
> dein Rauchmelder? Oje...". Klar nix einfacher als das, da kommt
> einfach ein Tape aufs Loch. Überraschenderweise bringt das gornischt^3!
> OK, 3mm Schaumstoff... Reicht immer noch nich -> Türmchen. :D
> Nu liegts hier rum, um endlich (WAF) den duty cycle zu ändern.
>
> Ist für ne Osmose-Wasseraufbereitung, paßt auf Flaschen, Kanister,
> Eimer... und läßt sich auch einfach auf den Boden stellen.
> Akku hält nich so lange, da der Stepup knapp ~10mA braucht, um nicht
> abzuschalten. Egal is ja nich für Dauerbetrieb gedacht, und wurden seit
> Erstellung, Anfang 2016, auch nur 2x geladen.
Das funktioniert ja eigentlich trotzdem recht lange.

von Teo D. (teoderix)


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Gerhard O. schrieb:
> Gab es da nicht von Intersil die ICL7555 CMOS Version? Das könnte Dir
> möglicherweise beträchtlich Batteriestrom sparen.

Ne geht ja nich, sonnst schaltet der Step-up auf Standby und die 
Schaltung ist Stromlos. Daher verbruzelt ja die LED blendende ~5mA, da 
der Ruhestrom der Schaltung sonst nicht ausreicht.
(NE556 aus Erbmasse, is /immer noch'n/ ein gutes Dutzend vorrätig...:)

> Das funktioniert ja eigentlich trotzdem recht lange.

Läuft ja nur rund 2-3x die Woche für ~30-45min.



PS: Is dieser Thread nur was für eingeweihte. Er taucht nämlich nicht 
in "Beiträge in allen Foren" auf?!

von Reinhard R. (reirawb)


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Teo D. schrieb:
> PS: Is dieser Thread nur was für eingeweihte. Er taucht nämlich nicht
> in "Beiträge in allen Foren" auf?!

Vielleicht, weil der Tread im oberen Bereich festgetackert ist?

Reinhard

von Peter B. (olduri)


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Wien-Brücken-Oszillator mit Drehkos - und eine Frage

Hi Bastelfreunde,

hatte mal wieder Verwendung für nette alte Bauteile (Drehko und 
Feintrieb) gesucht und diesen Generator gebaut. Das Schaltbild ist nicht 
ganz vollständig, es gibt noch einen Rechteckausgang. Außerdem habe ich 
keinen "echten" 081 da drin, sondern irgend einen kompatiblen, der halt 
in der Bastelkiste war. Zwecks Brummvermiderung wird das offene 
Gerätchen im Kochtopf vermessen, mit Gehäuse siehe Bild 4.
Audacity zeigt recht nett die Oberwellen. Ich habe noch einen billigen 
DDS-Genarator vom Chinamann, der hat wesentlich wildere Oberwellen.
(Eine gute Soundkarte hätte vermutlich weniger)

Erstaunlich gut ist die Frequenzkonstanz und die Wiederkehrgenauigkeit 
dank historischem Feintrieb. Die Amplituden-Regelung mittels 
Glühbirnchen (gut geeignet sind Typen mit 60 V und recht wenig Leistung, 
wie sie früher massenhaft als Anzeige in der Telefon-Selbstwähltechnik 
eingesetzt wurden. Allerdings gibt es bei jeder Änderung sehr deutliche 
Einschwingvorgänge der Regelung; die sind so stark, dass man sie sogar 
hören kann. Die Ausgangsspannung ist aber über alle Bereiche recht 
konstant.

Ich habe noch zwei Mini-Drehkos, (siehe Bild) die ich zu einem weiteren 
Generator verarbeiten möchte. (2 Stück mechanisch verkoppeln) Die 
Dreifach-Cs haben, alle 3 Pakete zusammen, 1100 pF und ermöglichen somit 
ein günstigeres C/R-Verhältnis, außerdem kann der "heiße" Eingang dann 
jeweils an den Stator der Drehkos angeschlossen werden - bedeutet 
geringere Streukapazitäten. (Über die Sinnhaftigkeit solchen Basteltums 
brauchen wir hier nicht zu reden)

Nun die Frage:

Welchen hochohmigen IC wähle ich am besten für die Oszillatorschaltung?
Ich habe mir hier als mögliche Kandidaten den CA3140 oder den TLC271 
ausgeguckt.
Muss ich aber erst beschaffen. Habt Ihr eventuell andere oder bessere 
Vorschläge?

Für die Regelschaltung werde ich mir wohl auch was anderes ausdenken. 
Aber das kommt später.

Beitrag #6306578 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6308853 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gerhard O. (gerhard_)


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Gezeigt hier ist mein Zisternen Füllstandmesser auf pneumatischer 
Einperl Basis zur externen Überwachung meiner Keller Schmutzwasserpumpe.

Näheres hier:

Beitrag "Ein Füllstandmesser auf Einperlungsbasis"

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