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Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (2020)


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von Manfred Scheer (Gast)


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Mangels eines Ti-Debuggers für CC2513 Zigbee-Adapter, habe ich mir nach 
der Anleitung von 
https://lemariva.com/blog/2019/07/zigbee-flashing-cc2531-using-raspberry-pi-without-cc-debugger 
selbst einen Flash-Adapter für CC2513 gebaut.

Beitrag #6095289 wurde vom Autor gelöscht.
von Jörg R. (solar77)


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Manfred Scheer schrieb:
> Mangels eines Ti-Debuggers für CC2513 Zigbee-Adapter, habe ich mir nach
> der Anleitung von
> 
https://lemariva.com/blog/2019/07/zigbee-flashing-cc2531-using-raspberry-pi-without-cc-debugger
> selbst einen Flash-Adapter für CC2513 gebaut.

Und Du meinst dass dafür eine Thread für Kunstwerke eröffnet werden 
muss? Noch dazu mit einem schlechten Foto. Verstehe ich nicht.

Eigentlich, und wenn überhaupt, gehört es hierhin:
Beitrag "Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

von Gerhard O. (gerhard_)


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Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter. Damit 
lassen sich alle PT20 Lötkolben vergleichbar zu WSP80 und WP80 an einer 
Standard PACE SensaTemp Lötstation betreiben. Da bei Euch Pace Stationen 
eher selten sind, ist dieser Konverter wahrscheinlich bei Euch weniger 
von Interesse. Bei uns sind Pace sehr beliebt und ich habe selber 
einiges Löt- und Entlötgerät dieser Firma.

Da der WP80 sehr angenehm in der Hand liegt und kurz ist, arbeitet es 
sich damit unter dem Mikroskop besser wie meine übrigen Lötkolben. Ich 
konnte den WP80 in einem lokalen Geschäft sehr günstig erstehen was mein 
Interesse wieder akut machte.

Da ich keine WD1 Station besitze wollte ich herausfinden inwieweit eine 
Pace Lötstation dazu herangezogen werden könnte. Da beide Lötkolben 
Platin Temperaturfühler verwenden, obgleich mit unterschiedlichen Werten 
bestand genug Übereinstimmung um einen Versuch zu rechtfertigen. Pace 
SensaTemp arbeiten allesamt mit PT100 Typen und der Weller hat 
bekanntlich einen PT20 Typ eingebaut. Da die Fühlerkurven gut 
übereinstimmen war nur ein x5 Verstärker notwendig um der Pace Station 
einen normalen SensaTemp Lötkolben vorzutäuschen.

In dem gezeigten Umschaltgehäuse befindet sich ein x5 verstärkender OPV 
mit 200 Grad Offset und 450 Grad Verstärkungseinstellung um der Pace 
Station einen normalen SensaTemp Lötkolben vorzutäuschen. Der WP80 
arbeitet so einwandfrei. Aufheizzeit ist wegen der 21V Versorgung der 
Pace Station etwas langsamer als bei einer WD1. Der WP80 braucht 18s um 
von Raumtemperatur auf 350 Grad C zu heizen. Damit kann ich leben. Die 
Skalen Kalibrierung der Pace Station stimmt nach Abgleich auf +/- 3 Grad 
mit der eines SensaTemp Lötkolbens überein. (Mit Fluke K-TC gemessen)

Falls sich jemand wundert, warum der 470 Ohm R13 Am Ausgang, der ist 
notwendig um den 5.7mA PT100 Erregungsstrom der Pace Station entgegen zu 
wirken. Ohne den R13 kann der OPV bei rund 0.9V den Ausgang nicht genau 
einhalten weil die Pace Station zu stark daran hochzerren will.

Mit dem Schalter zwischen den Buchsen kann man den jeweiligen aktiven 
zugehörigen Lötkolben wählen. Die zugehörigen LEDS zeigen den jeweils 
aktiven Lötkolben an. Die Pace Station musste nicht modifiziert werden. 
Die Betriebsspannung von 8V wird durch Einweggleichrichtung von der 
hochliegenden 11.5V Trafospannung gewonnen. Ein 7808 stellt die OPV 
Betriebsspannung und PT20 Erregung bereit. Dieser Adapter kann an allen 
SensaTemp Station angeschlossen werden. Auch die MBT-nnn Stationen sind 
verwendbar. Das lange Kabel das mit der Lötstation verbunden ist werde 
ich später kürzen.

Ich freue mich wegen der kurzen Lötkolbenlänge des WP80 schon auf mein 
nächstes SMD Lötprojekt unter dem Mikroskop. Bis meine zukünftige 
JBC/WMRx Station bei mir einsatzfähig ist, ist der WP80 eine nützliche 
Erweiterung meiner Lötressourcen.

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite


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Angesichts des Threadstarts ist es ein Risiko, viel Zeit in einen 
Beitrag zu investieren, die Löschchance ist gross!

Gruss Chregu

von Walter T. (nicolas)


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Gerhard O. schrieb:
> Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter.

Sehr schick! Hier macht sicherlich das schöne Gehäuse den 
Gesamteindruck. Allerdings habe ich drei Fragen:

Ist die Fischer-AKG-Serie bei euch üblich?

Ist die Frontplattenbeschrifung mit dem Farblaser bedruckte 
Alu-Klebefolie?

Warum hast Du das Kabel nicht gekürzt?

Christian M. schrieb:
> die Löschchance ist gross!

Man kann auch im dritten Beitrag mit gutem Beispiel vorangehen.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Walter T. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Gezeigt hier ist ein Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter.
>
> Sehr schick! Hier macht sicherlich das schöne Gehäuse den
> Gesamteindruck. Allerdings habe ich drei Fragen:
Danke;-) das Gehäuse ist ein 1455P1601, groß genug um die gezeigte 
Lötstation draufstellen zu können.
>
> Ist die Fischer-AKG-Serie bei euch üblich?
Die Mikrofone schon. Sonst müßte man weiter recherchieren. Das ist ja 
"Made in Ö". Warum übrigens?
>
> Ist die Frontplattenbeschrifung mit dem Farblaserbedruckte
> Alu-Klebefolie?
Nein. Nur Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC 
Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt. Auf 
der Rückseite verwende ich 3M 467 High-Tech doppelseitige Klebefolie 
oder Photo Klebespray. Der 3M 467 hält aber besser. Schriftsatz ist B612 
Futura ähnlich.
>
> Warum hast Du das Kabel nicht gekürzt?
Das wird später gegen ein selbstgemachtes Kabel ausgewechselt. Dieses 
Silikon haltige, sehr flexible Kabel, stammt von einem Pace Lötkolben 
und will ich nicht massakrieren.

Gruß,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Walter T. (nicolas)


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Gerhard O. schrieb:
> das Gehäuse ist ein 1455P1601

Hoppla, dann habe ich mich verguckt. Ich habe es für ein Fischer AKG 105 
22 100 gehalten. Aber Hammond passt auch besser in die neue Welt.

Gerhard O. schrieb:
> Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC
> Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt.

Gute Idee. Kann sich sehen lassen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Walter T. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> das Gehäuse ist ein 1455P1601
>
> Hoppla, dann habe ich mich verguckt. Ich habe es für ein Fischer AKG 105
> 22 100 gehalten. Aber Hammond passt auch besser in die neue Welt.
Ich wußte gar nicht, daß AKG Fischer solche den Hammond ähnliche Gehäuse 
vertreibt. Jetzt verstehe ich die Frage.
>
> Gerhard O. schrieb:
>> Brother Tintendrucker Photopapier mit einer matten PVC
>> Selbstklebefolie von einem lokalen Schilderdruckgeschäft bedeckt.
Diese Folie hat äußerlich denselben Charakter wie die Frontplatten von 
Keysight, Tektronix. Nur vergeht dieses matte Aussehen bei Druck oder 
Hitze und wird glatt.
>
> Gute Idee. Kann sich sehen lassen.
Ja, finde ich auch. Normalerweise nehme ich für Fp lieber den 
Farblaserprinter im QRL;-) Da ich aber auf Urlaub war, mußte mein 
Tintendrucker hinhalten. Solange die Pigmente mit der Zeit nicht 
verblassen, sollte das auch ausreichen.

Es ist übrigens zum Haare ausraufen: Alle meine alten Futura Chartpak 
Abreibebuchstaben sind hin. Schade, daß es keine Möglichkeit zu geben 
scheint, jene wieder zu aktivieren. Trotz Computer würde ich 
Abreibebuchstaben für manche Zwecke hin und wieder doch noch ganz gerne 
verwenden wollen. Aber leider sind alle diese Firmen weg vom Fenster was 
technische Schriftsätze wie Futura oder Gothic betrifft...


Bitte An Moderator:

Wäre es möglich diesen Thread in

"Weller WP80 Auf Pace SensaTemp Lötkolbenkonverter"

umzubenennen und wieder einen neuen Kunstwerke Thread 2020 zu gründen? 
Unsere Beiträge müllen nur den Thread zu was auf lange Zeit hier auch 
nicht unbedingt geliebt wird. Danke.

: Bearbeitet durch User
von G. O. (aminox86)


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Vor vielen vielen Jahren ist mir das RPB-Bändchen 
"Amateurfunk-Superhets" , erschienen 1977 im Franzis-Verlag,  in die 
Hände gefallen, und ich dachte, dass es nicht soooo schwierig sein 
könnte, eines der vorgeschlagenen Geräte nachzubauen. Falsch gedacht! 
Das Projekt erwies sich über Jahre als zäher Brocken, der einfach nicht 
funktionieren wollte, was a) am katastrophalen Schaltplan, der mit 
(zumTeil schweren) Fehlern garniert ist,  und b) an (damals) 
unzureichender Erfahrung lag. Inzwischen habe ich alle Fehler (selbst 
verursachte und Zeichnungsfehler) niedergekämpft, der Empfänger 
funktioniert.

Das Radiokonzept ist ein Produkt seiner Zeit: Halbleiterbestückter 
(Feldeffekt-Tetroden) analoger Doppelsuper mit hochliegender 1.Zf und 
niedriger 2.Zf. Ein Tiefpass am Eingang der Hf-Stufe begrenzt den von 
2MHz bis 30MHz lückenlos durchgehenden Empfangsbereich, wegen des 
Tiefpasses und der hohen 1.Zf kann eine aufwändige Hf-Selektion 
entfallen. Die erforderliche Trennschärfe erzielt der Empfänger im Zuge 
der 2.Zf, für
die hochselektive Quarzfilter gut erhältlich waren/sind. Der Empfänger 
ist ursprünglich für für die Modulationsarten USB, LSB, CW  und 
(Schmalband)FM ausgelegt. Für die Grob- und Feinabstimmung hatte der 
Autor zwei freilaufende Oszillatoren vorgesehen, eine Methode, die 
Gleichlaufprobleme vermeidet und gut für den Selbstbau geeignet ist.

Um den Aufbau des Radios zu vereinfachen, ist der Schaltplan in einzelne 
Module aufgeteilt. Dieses Konzept spiegelt sich im mechanischen Aufbau 
des Radios wider. Ebenfalls unverändert geblieben sind der Frequenzplan 
und die Parameter der Zf-Filter.

Die Fotos zeigen die wesentlichen Ansichten des Geräts.
Einige Baugruppen sind durch Eigenkonstruktionen ersetzt. An die Stelle 
der originalen, mechanisch "windigen" Version des  Eingangstiefpasses 
ist eine stabile Ausführung, dessen Komponenten ich mit AADE-Filter 
entworfen habe, getreten. Ein DDS-Generator, er dient der Abstimmung des 
Radios, und ein Quarzoszillator ersetzen die freilaufenden Oszillatoren, 
gleichzeitig habe
ich die  untere Bereichsgrenze auf 1MHz verlegt. Die 
Produktdetektor-baugruppe, sie beinhaltet auch die AGC, ist eine 
komplette Neukonstruktion, denn die veröffentlichte Schaltung ließ sich 
absolut nicht zum Laufen
bringen. Das Netzteil weicht ebenfalls in wesentlichen Teilen von der 
ursprünglichen Schaltung ab, nachdem die erste Version dieses Moduls bei 
der ersten Inbetriebnahme abbrannte. Hinzugekommen sind ein 
Prozessormodul, mit dessen Hilfe das Radio bedient wird und das die 
Anzeigen versorgt, und ein Umschaltmodul, mit dem zwischen Drahtantenne 
und (aktiver) Rahmenantenne gewählt werden kann.

Das Radio ist unter dem Gesichtpunkt maximaler Störfreiheit (gemeint 
sind selbst erzeugte Störungen) und guter Zugänglichkeit großzügig 
aufgebaut. Daher werden alle Anzeigen statisch betrieben und der 
Prozessor ist nur bei Betätigung irgendeines Bedienelements aktiv, sonst 
abgeschaltet. Alle Module, analoge wie digitale, befinden sich, 
isoliert, in eigenen Abschirmgehäusen die keine Masseverbindung 
untereinander haben.
Um Verkopplungen zu vermeiden verfügt jedes Modul über separate 
Versorgungsspannungsleitungen, die ausschließlich am Netzteil 
zusammen-geführt sind. Optokoppler und Relais stellen die Verbindungen 
zwischen dem analogen und dem digitalen Teil des Radios her, alle 
Versorgungs- und Hilfsspannungen sind abgeblockt. Die Abmasse des Radios 
sind ca 40cmx40cmx12cm, das Gewicht beträgt gute 4kg.

Fazit: Mit den Empfangsergebnissen bin ich hinsichtlich der 
vorausgegangenen Schwierigkeiten beim Aufbau, was den Bereich der 
Amateurfunkbänder angeht, sehr zufrieden. Allerdings ist der Empfang von 
Rundfunkstationen eher als rudimentär zu bezeichnen, da ein AM-Filter 
fehlt. Falls ich jemals eines auftreiben kann, werde ich das Radio an 
dieser Stelle ergänzen.

Für alle, die Videos lieben, habe ich ein kurzes Filmchen gebastelt, das 
den Empfänger, besonders aber die Regelung, in Aktion zeigt, denn ich 
finde, diese ist mir gut gelungen 
Youtube-Video "Hängeregelung".

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ein Breakoutsatz für Uhren mit dem Lolin-ESP32. (Lipo Charge Onboard)

Das interessante ist das der ESP32 beliebige Bilddaten so schnell wie es 
das Display verträgt über einen Pointer vom internen Flash zum Display 
schieben kann. Damit kann man schon tolle flüssige GUIs 
programmieren.(über 20 Mhz, kein SPIFF)

Das Breakout hat einen DS3231 für die Uhrzeit,diverse Spannungsteiler 
für Akku sowie Source-Detection und einen Attiny85 als 
Pushbuttoncontroller verbaut. Nicht zu vergessen der Pinheader für ein 
standard SPI Display.

Im Prinzip ganz einfach..
Der Attiny ist mit einem eigenen Low Current LDO parallel zum ESP32 an 
den Buttons verstrippt, durch eine Feedbackleitung hält der ESP32 den 
Attiny Wach, schaltet der ESP32 die Feedbackleitung ab schaltet der 
Attiny nach 60 Sekunden den kompletten ESP32 über einen Mosfet aus und 
wartet bei ca 4uA auf einen Tastendruck um den Mosfet wieder 
einzuschalten.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Philipp K. schrieb:
> Ein Breakoutsatz für Uhren

welche Bedeutung hat hier das Wort "Breakout"? Es erschließt sich mir 
nicht.

von Philipp K. (philipp_k59)


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JA oaky war vielleicht falsch geschrieben.. ein Uhrenbausatz ;)

Ursprünglich wollte ich den Wroom32 bzw. nachten ESP32 benutzen.. das 
war mir dann aber mit der Ladeschaltung etc. zuviel.

von soul e. (souleye)


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Der "Maker" bezeichnet damit kleine Module, die er üblicherweise beim 
Chinesen beziehen würde...

von Philipp K. (philipp_k59)


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soul e. schrieb:
> Der "Maker" bezeichnet damit kleine Module, die er üblicherweise beim
> Chinesen beziehen würde...

Die Aussage ist jetzt aber genauso weit entfernt.. Als Breakout 
bezeichnet man einfach nur ein Board auf dem ein kompliziert zu lötender 
IC für jedermann auf vernünftiges Raster gebracht wird, bzw 
Standardschaltungen wie bei mir RTC,ESP32,Display vorverstrippt werden..

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