Die Zahl der Fehltage bzw. Fehlstunden im Halbjahreszeugnis wird
aufgeführt, um einen Überblick über die Anwesenheit des Schülers während
des Schulhalbjahres zu geben.
Für unentschuldigte Fehltage ist das ja noch nachvollziehbar, aber nicht bei entschuldigten.
Mir geht das deshalb nicht in den Kopf, da jemand der 3-4 Wochen Krank ist und sich mit dem Zeugnis irgendwo bewirbt, diese entschuldigen Fehltage drin stehen hat und der Ausbildungsbetrieb den Kandidaten deswegen aussortiert.
Auch wenn die Fehlzeiten entschuldigt
sind, zeigen sie, dass der Schüler während dieser Zeit nicht an der
Unterrichtsaktivität teilgenommen hat und eventuell Nachholbedarf hat.
Es dient auch als Information für die Eltern und Lehrer, um
sicherzustellen, dass die Schüler die notwendige Zeit im Unterricht
verbringen, um erfolgreich zu sein.
Die Fehlzeiten aufgrund von Unterrichtsausfall werden aber nicht dokumentiert, wo ist da der Unterschied?
Wozu wird in einem Halbjahreszeugnis die Zahl der Fehltage bzw.
Fehlstunden ausgewiesen
Nur, um ein Kriterium mehr zu haben, um Dich als Bewerber nicht einstellen zu wollen, weil Dir unterstellt wird, daß Du regelmäßig Fehlzeiten im neuen JOB generieren wirst, die dem Arbeitgeber nichts nützen.
"Versäumte Unterrichtsstunden" sind halt versäumte Unterrichtsstunden, ob entschuldigt oder nicht, versäumt bleibt versäumt. Der Schüler hat wertvolle Pädagogenzeit sträflich mit Kranksein und Abwesenheit ungenutzt verstreichen lassen. Der Schaden ist nicht wieder gut zu machen.
Das ist also diese sogenannte arbeitgeberfreundliche Erkrankung?
Ich kann den TO schon verstehen, einen Bewerber nur wegen versäumten Tagen auszusortieren ist ziemlich unnötig. Auch im Bereich Home-Office findet da gerade ein Umdenken statt. Anwesenheit alleine zeugt weder von guter Leistung, noch ist es unbedingt eine Voraussetzung dazu.
Außerdem, bei manchem Unterricht der heutzutage geboten wird, bleibt man besser zuhause...
Ich kann den TO schon verstehen, einen Bewerber nur wegen versäumten
Tagen auszusortieren ist ziemlich unnötig
Das ist doch nur ne Notlüge. Wer super Noten und Empfehlungen vorweisen kann, wird nicht wegen ein paar Fehltagen aussortiert.
da jemand der 3-4 Wochen Krank
ist und sich mit dem Zeugnis irgendwo bewirbt, diese entschuldigen
Fehltage drin stehen hat und der Ausbildungsbetrieb den Kandidaten
deswegen aussortiert.
Viele Fehlzeiten und trotzdem gute Noten - das heißt doch nur, dass er oder sie den versäumten Stoff gut aufholen konnte. Spricht eigentlich für den Menschen.
Die 40 Prozent kannst dir Mal stecken.
Wie die auf die dunkelziffer kommen ist eventuell wie die auf den Bedarf an Fachkräfte kommen, einfach annehmen das jede 5 Firma sich da nicht meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Es sind konstant 60-70k im Jahr unbesetzte Ausbildungen.
Und wie ihr Artikel schon schreibt, ist dann eher hausgemacht.
Wie die auf die dunkelziffer kommen ist eventuell wie die auf den Bedarf
an Fachkräfte kommen, einfach annehmen das jede 5 Firma sich da nicht
meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Wie die auf die dunkelziffer kommen ist eventuell wie die auf den Bedarf
an Fachkräfte kommen, einfach annehmen das jede 5 Firma sich da nicht
meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Denk nochmal (?) drüber nach.
"Indes erfassen Arbeitsagenturen nur freie Stellen, die ihnen von den Unternehmen gemeldet werden. Gerade in Akademikerberufen suchen viele Firmen aber, ohne die Arbeitsagentur einzuschalten. Das arbeitgebernahe IW ging in der Vergangenheit davon aus, dass Firmen nur jeden siebten freien Job für MINT-Experten melden - und rechnete die Zahl entsprechend hoch. Damit kippt das Verhältnis von Arbeitslosen zu offenen Stellen schlagartig."
Azubis werden händeringend gesucht und der TO macht sich wegen ein paar
Fehltagen einen Fleck ins Hemd ?!
jede 5 Firma sich da nicht
meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Und da hätten wir schon den wahren Grund für die Ablehnung, starke Probleme bei der richtigen Anwendung der Grundrechenarten und keinerlei Verständnis wie man aus einer Stichprobe eine statistische Abschätzung macht. Dabei gibt es zum Thema Stichprobe auch was aus der "Sendung mit der Maus": https://youtu.be/X4YcucvC3rE?t=26
Es sind konstant 60-70k im Jahr unbesetzte Ausbildungen.
Und wie ihr Artikel schon schreibt, ist dann eher hausgemacht.
Klar, es liegt immer an Ausbilder und nie am Azubi (der versucht seine Fehlzeiten zu vertuschen und hinsichtlich Mathe und Statistik ein Voll-Honk ist). SCNR
Viele Fehlzeiten und trotzdem gute Noten - das heißt doch nur,
dass er
oder sie den versäumten Stoff gut aufholen konnte. Spricht eigentlich
für den Menschen.
In einem Schulzeugnis ist das legal, aber einen nachvollziehbaren Grund
gibt es dafür nicht.
Doch, den gibt es. Wenn der Schüler vier Wochen im Krankenhaus gelegen hat und es ihm gleichwohl gelungen ust das Klassenziel zu erreichen, dann hat dieser Umstand einiges an Aussagekraft.
Weiterhin sollte nicht übersehen werden, dass das Zeugnis zugleich auch den Lehrer beurteilt. Sofern ein Schüler massiv Fehlstunden zu verbuchen hat, gerät der Lehrer für schlechte Noten weit weniger in Erklärungsdruck als bei einem durchgängig zumindest körperlich anwesenden Schüler.
Auch das kapiert aber vermutlich nicht jeder in diesem Forum. Ihr seid halt viel zu schlau für so etwas ...
Der TE spricht vom Halbjahreszeugnis (je nach Bundesland heisst das auch Halbjahresinformation und ist gar kein Zeugnis). Die Frage ist also, ob das auch in den Jahreszeugnissen steht.
Meine Vermutung: Mit zunehmendem Krankfeiern wussten sich die Schulen nicht mehr anders zu helfen. Die Leidtragenden sind dann leider die, die wirklich laengere Zeit krank/schulunfaehig sind.
Meine Vermutung: Mit zunehmendem Krankfeiern wussten sich die Schulen
nicht mehr anders zu helfen.
Um was zu erreichen?
Ich frage mich nebenbei auch gerade, ob es nicht gegen die DGSVO verstößt. Stichwort Datensparsamkeit. Solange es kein begründetes Interesse für diese Information gibt, hat es auch nichts im Zeugnis zu suchen.
Ich frage mich nebenbei auch gerade, ob es nicht gegen die DGSVO
verstößt. Stichwort Datensparsamkeit. Solange es kein begründetes
Interesse für diese Information gibt, hat es auch nichts im Zeugnis zu
suchen.
Du möchtest also den Schüler davor schützen, dass er über seine Fehlstunden in Kenntnis gesetzt wird?
Die Angabe der Fehlzeiten in einer Ausbildung gestatten es die
tatsächlich erreichten Bildungsziele abzuschätzen.
Mit anderen Worten: Noten sind wertlos?
Nö, die Noten geben an in welchen Maße die vermittelten Bildungsinhalte 'hängen' geblieben sind.
Beispiel: Fach Messtechnik,
in den ersten Wochen geht es um einfache Dinge wie Masse, Längen, Zeigeinstrumente, dann kommt der relevante Teil wie Messung mit Scope, Netzwerkanalysator, Herstellung eines Testobjektträgers, Ermittlung statistischer Kennwerte
Da kann jetzt eine Note bedeuten, das der Fehlzeit-Azubi, passabel über Irrelevantes informiert ist und Relevantes nie gelehrt bekommen hat. Oder Umgekehrt.
Interessant wird es, wenn der Bewerber versucht die Note für die geprüftenen Bildungsinhalte als Prüfungsnachweis für die nichtvermittelten Lehrinhalte auszugeben ...
Du möchtest also den Schüler davor schützen, dass er über seine
Fehlstunden in Kenntnis gesetzt wird?
Wie zurechnungsfähig bist du eigentlich, dass du deine Fehlstunden nicht
selber mitkriegst?
Die Frage richtet sich eher an Dich, denn Du willst den Schüler vor Kenntnis seiner eigenen Daten schützen ...
Ja, dieses Forum ist ein Sammelbecken für die Verlierer der deutschen Bildungsapartheid; das,ist mir schon länger bekannt. Aber es ist immer wieder aufs Neue frappierend, wie schlimm es ist.
Wozu wird in einem Halbjahreszeugnis die Zahl der Fehltage bzw.
Fehlstunden ausgewiesen?
Wird das auch im Abschlusszeugnis angegeben?
Das Halbjahreszeugnis wird doch nur für die Bewerbung auf einen Ausbildungplatz oder ersten Arbeitspaltz vor oder ohne Abschluss benötigt.
Azubis werden händeringend gesucht und der TO macht sich wegen ein paar
Fehltagen einen Fleck ins Hemd ?!
jede 5 Firma sich da nicht
meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Und da hätten wir schon den wahren Grund für die Ablehnung, starke
Probleme bei der richtigen Anwendung der Grundrechenarten und keinerlei
Verständnis wie man aus einer Stichprobe eine statistische Abschätzung
macht. Dabei gibt es zum Thema Stichprobe auch was aus der "Sendung mit
der Maus": https://youtu.be/X4YcucvC3rE?t=26
Es sind konstant 60-70k im Jahr unbesetzte Ausbildungen.
Und wie ihr Artikel schon schreibt, ist dann eher hausgemacht.
Klar, es liegt immer an Ausbilder und nie am Azubi (der versucht seine
Fehlzeiten zu vertuschen und hinsichtlich Mathe und Statistik ein
Voll-Honk ist). SCNR
"Solche Schätzungen geschehen ziemlich freihändig und sind unter Experten entsprechend umstritten. Der Konjunkturforscher Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sprach gar von "Alarmismus" und beschrieb den Fachkräftemangel als "Fata Morgana". Das Verfahren kritisierte er in einem Papier scharf, unter anderem, weil viele Stellenausschreibungen nicht zwingend auf einen großen Fachkräftebedarf hinweisen - sondern womöglich nur zeigen, dass die Mitarbeiter in dem Bereich besonders häufig den Betrieb wechseln. Geht etwa ein Ingenieur von VW zu Audi und ein anderer von Audi zu VW, gibt es in beiden Unternehmen zwar rechnerisch zeitweise je eine offene Stelle. Aber mehr Ingenieure werden deswegen nicht gebraucht."
Ich glaube die Grundkompetenzen des Lesens müssen sie wohl nochmal üben.
Nein, auch nicht in einem Abgangszeugnis. YMMV, je nach Bundesland.
Das Halbjahreszeugnis wird doch nur für die Bewerbung auf einen
Ausbildungplatz oder ersten Arbeitspaltz vor oder ohne Abschluss
benötigt.
Dafür nimmt man normalerweise das Abschlusszeugnis; ind das enthältxdiese Angaben gerade nicht.
Ein Problem ergibt sich höchstens zB für Schulabbrecher, die auf dem Gymnasium en passant den Realschulabschluss erworben haben, der aber lediglich auf dem Jahrgangszeugnis vermerkt wurde. Entschließt sich der Schüler in der 12 Klassenstufe, die Schule zu verlassen, kann er allenfalls versuchen, bei Bedarf seinen mittleren Schulabschluss durch sein Abgangszeugnis mittelbar zu belegen, oder aber versuchen, die Schule auf Erteiling eines Abschlusszeugnisses in Anspruch zu nehmen.
Das Halbjahreszeugnis wird doch nur für die Bewerbung auf einen
Ausbildungplatz oder ersten Arbeitspaltz vor oder ohne Abschluss
benötigt.
Also ist es wichtig und daher hat eine potentiell benachteiligende
Information darin nichts verloren.
Nicht die Information über fehlzeiten darüber ist der Nachteil, sondern die Fehlzeiten an sich. Die sollte man Kompensieren statt versuchen über diese hinwegzutäuschen.
Azubis werden händeringend gesucht und der TO macht sich wegen ein paar
Fehltagen einen Fleck ins Hemd ?!
jede 5 Firma sich da nicht
meldet und dann um Faktor 5 erhöhen.
Und da hätten wir schon den wahren Grund für die Ablehnung, starke
Probleme bei der richtigen Anwendung der Grundrechenarten und keinerlei
Verständnis wie man aus einer Stichprobe eine statistische Abschätzung
macht.
Ich glaube die Grundkompetenzen des Lesens müssen sie wohl nochmal üben.
Naja, dir fehtl offensichtlich jede Praxis in der Besetzung offener Stellen, das du aus dem Kontext gerissene Zitate bemühen musst.
Hab hier seit ca. einem Jahr zwei Stellen in der Hardwareentwicklung zu besetzten. Dafür 90 ausgewählte Kanditaten in einer bewerberdatenbank angeschrieben. 5 Rückmeldungen erhalten. Interviews geführt, Stellen immer noch unbesetzt.
Rückgemeldet hatten sich Studienabbrecher, des Deutschen Unkundige, Absolventen aus Damaskus, ... Einer hat das Interview abgebrochen, weil er auf 4d/Woche Homeoffice angewiesen wäre. Warum bewirbt sich der bei der Laborlastigen Hardwareentwicklung?!
So ist nun mal die Realität, Fachkräftemangel so stark, das man schon eigentlich ungeeignete Kanditaten einlädt auf die blanke Hoffnung hin, der erweist sich im direkten Gespräch als besser als sein Bildungsweg vermuten lässt.
Das Halbjahreszeugnis wird doch nur für die Bewerbung auf einen
Ausbildungplatz oder ersten Arbeitspaltz vor oder ohne Abschluss
benötigt.
Dafür nimmt man normalerweise das Abschlusszeugnis;
Eben. Ein Bekannter hatte von der Uni ne Ablehnung wegen seinen Notenschnitt bekommen und hat sich dann dann während seiner Dienstzeit mit dem Abitur-Abschlusszeugniss (was deutlich besser war) beworben und wurde angenommen.
Vor einigen Jahren hat er sich zum Dr. Ing. promoviert.
Karriere ist halt ein Lebenswerk, nicht ergebniss eine Halbjahreszeugnisses.
Halb-/Jahreszeugnisse wie oben angegeben
Abgangszeugnis ebenfalls mit Fehlstunden,
Abgangszeugnis (ohne Abschlussvermerk) für Bewerbungszwecke auf Wunsch ohne Fehlstunden,
Abschlusszeugnis ohne jegliche Fehlstunden !
Meine Vermutung: Mit zunehmendem Krankfeiern wussten sich die Schulen
nicht mehr anders zu helfen.
Um was zu erreichen?
Na um Schueler und Eltern zu zeigen, dass Krankfeiern direkte Konsequenzen hat. Vermutlich ist die Massnahme auch recht effektiv. Wie gesagt, Leidtragende sind die die wirklich krank sind.
Man muss heutzutage vor jeder Zufahrt einen Poller hinmachen, sonst faehrt irgendein Doedel rein. Keine schoene Entwicklung.
Vor einigen Jahren hat er sich zum Dr. Ing. promoviert.
Karriere ist halt ein Lebenswerk, nicht ergebniss eine
Halbjahreszeugnisses.
Eine Promotion zum Dr. Ing ist also Karriere? Also wenn ich Studiere oder den Techniker oder Meister mache habe ich ´ne Karriere hingelegt?
Ja genauso werden in D-Land dann auch die Stellen besetzt, nur von Leistung oder Erfolg sieht man dort in den höheren Regionen nie etwas.
Mir geht das deshalb nicht in den Kopf, da jemand der 3-4 Wochen Krank
ist und sich mit dem Zeugnis irgendwo bewirbt, diese entschuldigen
Fehltage drin stehen hat und der Ausbildungsbetrieb den Kandidaten
deswegen aussortiert.
Fehltage sind Fehltage. Wenn jemand nie da ist, kann das für die Vermittlung des geforderten Stoffes ein ernstes Problem sein.
Keine Angst, ein Ausbildungsbetrieb sieht, ob jemand aus der Reihe tanzt und der für ihn schlecht geeignet ist. Ansonsten gibt es Vorstellungsgespräche, um darüber zu reden.
Naja, dir fehtl offensichtlich jede Praxis in der Besetzung offener
Stellen, das du aus dem Kontext gerissene Zitate bemühen musst.
Ich beziehe mich bloß auf meine Quellen und die geschöhnten Statistiken.
Meinen quelle habe ich angegeben, mehr kann ich da auch nicht machen.
Sonst kann sein das mir etwas Praxis fehlt, liegt wohl aber auch daran, da ich kein personaler bin oder headhunter.
Hab hier seit ca. einem Jahr zwei Stellen in der Hardwareentwicklung zu
besetzten. Dafür 90 ausgewählte Kanditaten in einer bewerberdatenbank
Jetzt ist die Frage, ob sie Bewerbungen gespeichert haben oder aus Bewerberplattformen beziehen.
eigentlich ungeeignete Kanditaten einlädt auf die blanke Hoffnung hin,
der erweist sich im direkten Gespräch als besser als sein Bildungsweg
vermuten lässt.
Dann würde ich mir überlegen, was für ein Image ihr Unternehmen hat,.wenn sich nur ungeeignetes Personalmeldet
Alleine das viele personaler nichts über die neuen Möglichkeiten und ausbildungen wissen um Nachwuchs zu generieren, zeigt das viel Nachholbedarf ist.
Die Frage ist, was machen sie, damit gutes Personal kommt?
eigentlich ungeeignete Kanditaten einlädt auf die blanke Hoffnung hin,
der erweist sich im direkten Gespräch als besser als sein Bildungsweg
vermuten lässt.
Dann würde ich mir überlegen, was für ein Image ihr Unternehmen
hat,.wenn sich nur ungeeignetes Personalmeldet
Soso man braucht also nur sein Image aufpolieren und schon fallen die Guten vom Himmel ?! So funktioniert es nur in Oma's Märchenbuch.
Und sei beruhigt, die Ungeeigneten bewerben sich auch bei den Image-Spitzenreitern, Geeignete sind generell Mangelware.
Maxmw schrieb:
Naja, dir fehtl offensichtlich jede Praxis in der Besetzung offener
Stellen, das du aus dem Kontext gerissene Zitate bemühen musst.
Ich beziehe mich bloß auf meine Quellen und die geschöhnten Statistiken.
Meinen quelle habe ich angegeben, mehr kann ich da auch nicht machen.
Doch kann man, beispielsweise die Klappe halten, wenn man keinen eigenen Beitrag beisteuern kann. Hier wird Keiner gebraucht, der nur nachplappert, was in Oma's Märchenbuch steht.
So ist nun mal die Realität, Fachkräftemangel so stark, das man schon
eigentlich ungeeignete Kanditaten einlädt auf die blanke Hoffnung hin,
der erweist sich im direkten Gespräch als besser als sein Bildungsweg
vermuten lässt.
Hach! Das ist nun interessant. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts haben hocharrogante Personaler noch ihre Macht über die Bewerber ausspielen können, diesen Zeiten trauern Arbeitgeber heute offenbar nach (gut so!).
Kindergärtner ist da erfreulich realistisch. Respekt.
eigentlich ungeeignete Kanditaten einlädt auf die blanke Hoffnung hin,
der erweist sich im direkten Gespräch als besser als sein Bildungsweg
vermuten lässt.
Dann würde ich mir überlegen, was für ein Image ihr Unternehmen
hat,.wenn sich nur ungeeignetes Personalmeldet
Soso man braucht also nur sein Image aufpolieren und schon fallen die
Guten vom Himmel ?! So funktioniert es nur in Oma's Märchenbuch.
Und sei beruhigt, die Ungeeigneten bewerben sich auch bei den
Image-Spitzenreitern, Geeignete sind generell Mangelware.
So wie sie sich verhalten, braucht man sich nicht zu wundern, wieso sie ungeeignete bekommen, sie waren selber auf der freienmarktwirtschaft mehr als ungeeignet.
Alleine ihre sozialen Kompetenzen wie sie über andere reden, ist das beste Beispiel, die geeigneten sind sich zu schade, um sich mit so einen Klientel aufzuhalten.
Bestes Beispiel ist, das Rassisten sich gerne bei Rassisten aufhalten, und ungeeignete bei ungeeigneten.
Doch kann man, beispielsweise die Klappe halten, wenn man keinen eigenen
Beitrag beisteuern kann. Hier wird Keiner gebraucht, der nur
nachplappert, was in Oma's Märchenbuch steht.
Wenn sie nicht selber denken und Inhalte kritisch betrachten können, ist die Frage, wer hier Omas Märchen glaubt.
Ist ja nicht so, das die Firmen gerne jammern statt zu handeln ;)
In den 80er Jahren des letzten
Jahrhunderts haben hocharrogante Personaler noch ihre Macht über die
Bewerber ausspielen können
Je nach Branche war ein Mangel auch damals ausgeprägt. Er wurde einem nur nicht täglich um die Ohren geblasen. Noch lange danach waren in der IT sehr viele Leute tätig, die aus jedweder mehr oder weniger fachfremden Richtung kamen, weil entsprechende Ausbildungs- und Studienfächer noch nicht existierten, oder gerade erst begonnen hatten. Informatik-Professoren eingeschlossen.
In den 80er Jahren des letzten
Jahrhunderts haben hocharrogante Personaler noch ihre Macht über die
Bewerber ausspielen können,
So so vor 40 jahren war es also Aufgabe der Personaler gute leute abzulehnen?!
Oder haben sie die selbstgefälöligen Grünschnäbel doch erst mal weg geschickt das sie anderswo bewiesen können, was sietätsächlich drauf haben (außer Fehlstunden) ?
Oder haben sie die selbstgefälöligen Grünschnäbel doch erst mal weg
geschickt das sie anderswo bewiesen können, was sietätsächlich drauf
haben (außer Fehlstunden) ?
Schätze beides. Geld- und Zeitfrage. Jene, die sich schon bewiesen hatten, schneller voll produktiv einsetzbar waren, die waren auch damals erheblich teurer, als hoffnungsvolle Frischlinge.
Problem heute: Du kriegst in manchen Bereichen auch keine blanken Frischlinge (Azubis) mehr, die wenigstens entfernt danach riechen, dass man sie brauchen könnte. Jene, die es gibt, verlegen sich auf andere Themen, wechseln teils auch während der Ausbildung.
Nö, Du "Kindergärtner" trittst hier nur als ebenso arrogantes Aloch auf und bist nicht mal der Rechtschreibung mächtig, dazu ist die Frequenz Deiner fragwürdigen Beiträge eben die:"Kann seine blöde Fresse nicht halten, weiß zu allen Themen alles besser und hängt nonstop auf mc.net 'rum." Arbeitsscheu, Frührentner (Percy!) oder krank. Wichtigtuer!
Ich hatte das in meinem Leben einmal, dass ich einen jungen Mitarbeiter hatte, der ganz gut war, wenn er da war. Aber er hat eben häufig gefehlt.
Leistung ist aber nicht nur was Punktuelles im Arbeitsleben, sondern es wird auch eine gewisse Verlässlichkeit und Kontinuität gefordert.
Ich hatte auch mal einen Bewerber, der kam in die nähere Auswahl, aber dann habe ich von einem vorangegangenen Arbeitsverhältnis den Hinweis bekommen, dass der Bewerber ok war, in der Zeit wo er da war, was eher selten war.
Häufige Fehlzeiten im Zeugnis können ein Indikator sein, dass man sich eine "Halbtagskraft" ans Bein bindet.
Das ist bestimmt besser so; zum Wechseln der Windeln und Füttern braucht
man zuverlässiges Personal.
Ja, die Personalleitung in Deinem Hamburger Wohnhein hat exakt diese Probleme. Es ist ja dort an der Tagesordnung, Inkontinenzwindeln und so, sich einschiffende Geronten, deren Mundwerk noch funktioniert, mit dem "richtigen Schreiben" klappts nicht mehr so ganz... "renitent" ist da auch eine häufig zu hörende Vokabel.
Nö, Du "Kindergärtner" trittst hier nur als ebenso arrogantes Aloch auf
und bist nicht mal der Rechtschreibung mächtig, dazu ist die Frequenz
Sag ich mal so, Du bist anscheinend wegen deiner Außerungen nicht wert, das man sich im Verkehr mit Dir sonderlich um Recktschraibung bemüht.
Arbeitsscheu, Frührentner (Percy!) oder krank. Wichtigtuer!
Soso auf deiner Ebene gilt "Frührentner" also ein Schimpfwort. Recht so, hat ja auch in wenigen Jahren mehr erreicht als mancher nicht fähig ist in drei Leben zu schaffen.
"Sowas" sortiere ich bei Bewerbungen sofort aus.
Du sortierst doch nur Tüppfihler, für verantwortungsvollere Tätigkeiten fehlt Dir doch Talent und Ausbildung.
Wozu wird in einem Halbjahreszeugnis die Zahl der Fehltage bzw.
Fehlstunden ausgewiesen, sogar auch wenn diese entschuldigt sind????
Was für eine Frage. Wer in der Schule oft "Fehlzeiten" hatte, wird diese Fehlzeiten in der Ausbildung oder im Beruf beibehalten. Sind Fehlzeiten krankheitsbedingt, ist der Bewerber nicht ganz gesund. Nicht ganz gesunde Bewerber gilt es auszusortieren, denn die machen später nur Stress und kosten den AG eine Menge Geld.
Meine Frau hatte sich mal bei einem Unfall ein Bein gebrochen und fiel deshalb mehrere Monate aus. Wegen des Beinbruchs wurde sie in der firmeninternen Bewertung zurück gestuft, was dann auch eine Rückstufung beim Gehalt zur Folge hatte.
Fehlzeiten haben einen ähnlichen Stellenwert wie Noten. Denn was hat ein AG von einem super tollen Mitarbeiter, der laufend fehlt?
Zum Thema: Ich bilde aus umd verlange von Bewerbern die letzten 3 Schulzeugnisse, andere gibt es ja nicht. Stehen da Fehlstunden drin, mache ich mir meine Gedanken.
Bringt ein Azubi-Bewerber die nicht, hat er was zu verbergen. Hat er sie nicht mehr, ist er ein Schlamperer. War er/sie friday-for-future schwänzen, und tschüss....
Sagt man natürlich nicht so, sondern gibt "wegen der Vielzahl der Bewerber/innen und nur der einzigen, zu besetzenden Lehrstelle leider einem anderen Bewerber den Vorzug...".
Andere Unternehmer mögen das anders handhaben, mir egal. Ich muss nicht die Phantasien von Forenteilnehmern befriedigen.
Theoretiker vom Schlage eines Percy bieten überhaupt keine Lehrstellen an.
Fehltage dürfen nicht im Abschlusszeugnis stehen. Denn da darf nichts stehen was ein Nachteil für den Schüler wäre (ausser schlechten Noten).
So ist das hier in Bayern.
Das Zwischenzeugnis ist eher eine Art Information für Schüler und Eltern. Es gibt natürlich auch keine Pflicht sich damit zu bewerben.
Sag ich mal so, Du bist anscheinend wegen deiner Außerungen nicht wert,
das man sich im Verkehr mit Dir sonderlich um Recktschraibung bemüht.
Du schreibst und hast ja für Alle geschrieben, also sind Dir Alle nichts
wert, Dich überhaupt um Rechtschreibung zu bemühen. Ein Aloch eben!
Na, das stand da aber anders geschrieben, da stand "arrogantes Aloch". Der Unterschied ist, das das 'Aloch' seine Handwekerrechnung nicht bezahlt, während das 'arrogante Aloch' darauf besteht die Rechnung sofort mit großen Scheinen im Couvert zu begleichen.
Und ja, manche haben eben was erreicht. Wenn das für andere als Arroganz rüberkommt ist das deren Problem. Wer mit akademische Umgangsformen nicht umgehen will, sollte seine Spelunke nicht verlassen.