Man kann ja Religion auch als Liebe zur Wahrheit interpretieren.
Ach? Seit wann denn das?
War schon immer so. Wer aus Liebe zur Religion ex cathedra seine Wahrheiten verkündete, der achtete auch gerne darauf, das niemand andere Wahrheiten verkündete. Wenn er konnte.
Auch die deutsche Sprache ist voll mit aus Fremdsprachen entlehnten
Wörtern, die wir völlig selbstverständlich benutzen, verändern und als
deutsch ansehen.
Richtig.
Seit dem 19. Jhd. im Deutschen tradiert z.B. der "Support" als der "Schlitten" auf dem der Werkzeughalter an Drehbänken montiert ist.
Oder "Cowper" für Winderhitzer oder "Blower" für ein Roots-Gebläse.
Manchmal findet man das in älteren Schriften auch als "Ruutz" oder "Ruhts" Gebläse.
Im Deutschen finden sich auch tradiert einige Englische Familiennamen aus der Zeit, als der Englische König auch gleichzeitig König des Königreichs Hannover war.
In neuerer Zeit auch von Angehörigen der britischen Stationierungsstreitkräfte, die hier geheiratet haben und jetzt hier oft auch als Rentner leben.
Jaja, da geht der großartige deutsche mit seinem sprachlichen
Selbstbewußtsein in die Welt und erzählt den anderen 8Milliarden
Menschen wie sie zu reden haben.
Du solltest das sinnerfassende Lesen üben, da hast du deutliche Defizite.
Ich sprach von DEUTSCHEN, die kein gescheites Deutsch sprechen wollen oder können!
Glaub mir, die Franzose tun sich damit auch schwer und es ist ihnen der
Abscheu anzumerken sich mit einem kleinen deutschen Dödel auf Englisch
unterhalten zu müssen.
Aber er wird seinen Stolz herunterschlucken müssen, wenn er er sein
Problem gelöst haben will.
Das müssen wir alle, denn Luftfahrt ist international und kein Land
stemmt Projekte dieser Größe noch alleine und bedient nur den eigenen
Markt.
Das ist keine Sekunde mein Problem. Englisch ist PHANTASTISCH! Es hat das geschafft, was Esperato und & Co immer versucht haben. Ein weltweites Kommunikationsmittel zu werden! Super!
Das heißt aber NICHT, daß ich jede schwachsinnige Mischung aus Englisch und Deutsch sprechen oder das gar gut finden muss!
Wenn ich sage: 'Der Flieger wurde stillgelegt' muss ich langatmig
erklären das ich 'gegrounded' meine.
Nö.
Also sage ich 'gegrounded' und jeder weiß was gemeint ist.
Einfach, oder?
Nö. Das ist Nerdlogik (uuups, Denglisch).
Ich finde es viel wichtiger das deutsche Unternehmen in dem großen Spiel
dabei sind und man bevorzugt heimische Produkte und Lieferketten
verwendet.
Sind doch nur Worte.
FALSCH! Der Unklarheit der Sprache folgt die Unklarheit des Geistes. Wer's nicht glaubt, muss sich nur mal die Sprache von, ähhhh, nicht ganz so gebildeten Menschen anhören.
Dazu bedarf es aber auch KLARER Worte und konfusem
Hipstergefasel!
In der Luftfahrt ist 'gegrounded' ein klares Wort und 'zeitweilig stillgelegt' konfuses Hippstergefasel.
Also alles gut wie es ist.
Wir haben besseres und wichtigeres zu tun als uns über Spitzfindigkeiten wie 'ist dieses Wort auch vegan, gewaltfrei und deutsch?' den Kopf zu zerbrechen.
Der Unklarheit der Sprache folgt die Unklarheit des Geistes.
Wobei es ein kleines Problem gibt, wenn sich die Klarheit der Sprache nicht jedem erschliesst. Deiner Maxime folgend müsste der dümmste über die Sprache entscheiden, nicht der klügste. Oder eingeschränkt müsste derjenige, der sie aufgrund fachlicher Fremde nicht versteht, über ebendiese Fachsprachen entscheiden, damit er sie versteht. ;-)
Spitzers Ausführungen werden von anderen renommierten Wissenschaftlern
allerdings bezweifelt [1] und auch ansonsten ist sein Verhalten... sagen
wir: für einen seriösen Wissenschaftler eher ungewöhnlich [2]. Ich habe
eher den Eindruck, daß Spitzer das sagt, was ein paar alte weiße Männer
hören wollen, denen der Fortschritt suspekt ist.
Da habe ich meine Zweifel. Er mag konservativ sein, aber sicher nicht doof. Wenn junge Menschen MESSBAR Gedächtnisprobleme haben sowie psychisch verhaltensauffällig sind, ist das ein Problem und keine Meinung! Die Veränderung von gesellschaftlichen Normen im Umgang miteinander ist auch nicht zwingend immer gut. Einfaches Beispiel: Wenn mehrere Leute ZUSAMMEN als Freundeskreis/Gruppe im Cafe sitzen und mehr auf's Handy schauen als auf ihre Mitmenschen.
Aktuelle Schätzungen gehen allerdings davon aus, daß sich das Wissen der
Menschheit etwa alle fünf bis zwölf Jahre verdoppelt: [3].
Und was nützt es der menschlichen Entwicklung der Masse? Außer daß sie mehr HighTec konsumieren können?
Der Unklarheit der Sprache folgt die Unklarheit des Geistes.
Wobei es ein kleines Problem gibt, wenn sich die Klarheit der Sprache
nicht jedem erschliesst. Deiner Maxime folgend müsste der dümmste über
die Sprache entscheiden, nicht der klügste.
Deiner Logik kann ich nicht folgen, bin wahrscheinlich zu dumm.
Aber ja, die dumme Masse definiert mehr und mehr die Sprache, vor allem beim Denglisch! Aber hej, das ist Demokratie!
Oder eingeschränkt müsste
derjenige, der sie aufgrund fachlicher Fremde nicht versteht, über
ebendiese Fachsprachen entscheiden, damit er sie versteht. ;-)
Jaja, mal wieder AK der Wortverdreher. Bravo! Bist du Anwalt im Nebenberuf? Oder nur Klugscheißer vulgaris?
Das sagte ich bereits. Mangel an sprachlichem Selbsbewußtsein. Man rennt
dem Zeitgeist und der Herde hinterher. Man will cool und hip sein.
Ist das jetzt cool und hip zwanghaft deutsche Worte zu benutzen obwohl die erklärungsbedürftiger sind als die denglischen, deren Bedeutung in dem Job jeder kennt?
Das sagte ich bereits. Mangel an sprachlichem Selbsbewußtsein. Man rennt
dem Zeitgeist und der Herde hinterher. Man will cool und hip sein.
Ist das jetzt cool und hip zwanghaft deutsche Worte zu benutzen obwohl
die erklärungsbedürftiger sind als die denglischen, deren Bedeutung in
dem Job jeder kennt?
Ist das jetzt cool und hip zwanghaft denglische Worte zu benutzen obwohl
es deutsche Worte gibt, die das Ding problemlos beschreiben?
Liken, voten, chillen, benchmarken . . . Liste unvollständig.
Nein Falk.
Wir wissen alle das Du der einzige bist der alles weiß, vor allem besser.
Deswegen möchte ich Dir an dieser Stelle auch einfach mal im Namen des mc.net Forums danken, das Du uns mit Deinem Licht erleuchtest.
Ich wüsste garnicht was ich ohne Dich täte.
Danke, einfach danke!
Auf ner Kanibaleninsel ist Kanibalismus normal.
In einem Land mit Deppen ist Dummheit normal.
Muss schwer sein, der einzig normale unter so vielen Dummen und Deppen zu sein. Wie schaffst du das?
Hoffentlich geräts du mal im echten Leben an den "Richtigen", der nicht
redet sondern dich HART einnordet!
Ich erfreue mich an deiner Hilflosigkeit die in Gewaltphantasien mündet. Es spricht allerdings nicht sehr für dich. Aber welcher Post von dir tut das schon.
So wie der erfolglose Vampirjäger in letzter Sekunde bevor er gebissen wird, verzweifelt ein Kreuz vor sich hält, fuchtelst du verzweifelt mit dem Duden herum bevor du und deine Meinung in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Mehr Boomer geht bald gar nicht mehr.
Vampir ist aus dem Serbokroatischem entlehnt.
Blutsaugerjäger bitteschön.
Beitrag statt 'Post', Duden ist der Name des Erstverfassers, also bitte 'Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache'.
'Kreuz' kommt aus dem Lateinischen.
Und mein lieber Falk, Kanibale kommt aus dem spanischen.
'Menschfresser' wäre das deutsche Wort.
Ich darf hier doch um ein wenig mehr sprachliches Selbstbewustsein bitten!
"imploded submersible" ist ein Englisches Satzfragment in einem deutschen Satz. Sowas stellt man schräg oder in einer anderen Schriftart dar oder in " " oder nimmt den deutschen Begriff implodiertes Tauchboot.
"imploded submersible" ist ein Englisches Satzfragment in einem
deutschen Satz. Sowas stellt man schräg oder in einer anderen Schriftart
dar oder in " " oder nimmt den deutschen Begriff implodiertes Tauchboot.
Dein ernst?
Das war genau die Anspielung des Denglischen auf die vorherige und unnötige Diskussion. Auch das hier hat mit dem eigentlich interessanten Thema wenig zu tun.
Ja, den irgendwann hab ich es einfach satt jeden kruden SchreibSchrab zu deuten. Keine Sau wird imploded submersible einfach mal so in einen Satz reinbauen, wenn`s doch um ein implotiertes Tauchboot geht.
"Sprachliches Selbstbewußtsein"... das erinnert mich an die rechten
Spinner, die von "Zwischennetz" faseln.
Die Deutschen haben gelernt, beim Patriotismus etwas vorsichtig aufzutreten, auf dass er nicht als Nationalismus interpretierbar ist. Das geht manchen auf den Geist, die dies als Unterwerfung oder Zeitgeist missverstehen. Die eine reine Sprache als Symbol und Element der Indentität benötigen. Und sich dann über jene ärgern, denen solche Gefühle einfach am Arsch vorbei gehen.
Mehr oder minder blanglos, die Bilder wurde schon unzählig kopiert und gesendet. Auch vom Ausladen der geslavagden Wreckparts gibt es ungecountete Pics, wenn gleich die much nicer sind und mehr displayen. ;-)
Wovon du oder Andere faseln ist mir relativ egal. So wie die Millionen
Lemminge auch.
Jetzt schlagen wir doch endlich wieder den Bogen zur TITAN und Stockton Rush.
Dem war nämlich auch egal was alle anderen sagten, weil er der einzige war der den Durchblick hatte.
Jetzt schlagen wir doch endlich wieder den Bogen zur TITAN und Stockton
Rush.
Dem war nämlich auch egal was alle anderen sagten, weil er der einzige
war der den Durchblick hatte.
Auf "seine Nation stolz sein"
sollte genauso geächtet sein wie Paedophilie.
Ich finde, wer Andere lediglich aufgrund einer von der Seinen abweichenden Ansicht geächtet sehen will, sollte das schleunigst mit einem Psychologen klären. Daraus entsteht nichts Gutes.
Das geht uns Deutsche (*) einen Sche..dreck an.
Was andere Länder denken !sollen!, das haben wir nicht zu bestimmen.
Genau das ist die Denke, die uns in den letzten Jahrzehnten Kriege beschert haben.
Die letzten Deutschen, die so eine anmaßenden Denkweise hatten und die Deinen Spruch durchsetzten wollten, haben '45 ihren Krieg verloren.
Nie wieder, Bernd Wiebus!
Blackbird
(*) das betrifft alle Nationen, nicht nur die deutsche
Das eine ist so schädlich wie das andere. Auf "seine Nation stolz sein"
sollte genauso geächtet sein wie Paedophilie.
Ich würde das eher so formulieren:
Man sollte versuchen die Gesellschaft in der man lebt positiv mitzugestalten.
Aber du diskutierst hier auch mit Personen (oder politischen Trollen) die hauptsächlich versuchen die Gesellschaft in der sie leben zu spalten und zu vergiften.
Die letzten Deutschen, die so eine anmaßenden Denkweise hatten und die
Deinen Spruch durchsetzten wollten, haben '45 ihren Krieg verloren.
Nie wieder, Bernd Wiebus!
Die wollten eher "Lebensraum im Osten", "Deutschlands Größe wieder herstellen" und das "perfide Albion" und die "Ostküste" bekämpfen.
Und natürlich der "Erbfeind".....
Von wegen "alle Nationen": Deutschland ist damals aus eigenem Antrieb aus dem "Völkerbund" (Vorgänger der UN) ausgetreten...
Du desinformierst und versuchst die Tatsachen zu verdrehen.
Auf "seine Nation stolz sein"
sollte genauso geächtet sein wie Paedophilie.
Was stimmt denn mit Dir nicht?
Auf seine Nation Stolz zu sein ist etwas sehr gutes.
Sich deswegen für etwas so viel besseres zu halten das man andere auf Grund einer anderen Nationalität geringachtet, ist das was kaputt ist.
Warst Du je stolz auf etwas was Du gut gemacht hast?
Warst Du noch nie stolz darauf das Deine Arbeitsgruppe, Dein Arbeitgeber, Dein Sportverein oder Deine Frau etwas tolles gemacht hat oder daran beteiligt war? Selbst wenn es nicht Deine Leistung war, sondern Du nur irgendwie dazugehört hast?
Warum sollte ich dann nicht stolz auf deutschland sein dürfen?
Es gibt zwar m.E. nicht mehr viel auf das man hier stolz sein könnte, aber prinzipiell sollte jeder auf sein Land stolz sein dürfen.
Die wollten eher "Lebensraum im Osten", "Deutschlands Größe wieder
herstellen" und das "perfide Albion" und die "Ostküste" bekämpfen.
Und natürlich der "Erbfeind".....
Da verdrängte Du die Ursache dieses "wollens": dass nur eine Herrenrasse auf dieser Welt das Sagen haben sollte!
Wenn Du ein paar Fakten unterschlägst in der Ereigniskette, kommst Du natürlich zu einer anderen Meinung.
Dazu gibt es derzeit einige 'Tests'. Und das nicht nur aus einer
Richtung!
Anarchie ist halt leider utopisch. Vor allem in einem größeren Maßstab. Obwohl es ja nicht mal in der Kommune 1 funktioniert hat.
Aber wie "Ordnung ohne Herrschaft" gehen soll, hat noch niemand dargelegt. Denn Ordnung braucht jemand der die Ordnung definiert und jemand der die Ordnung durchsetzt und jemand der das evt. kontrolliert. Und schon hast du Legislative, Exekutive und Judikative. Und schon hast du Hierarchie und Herrschaft qua Funktion.
Schon dass Anarchisten ständig "Räte" fordern ist lustig in Bezug auf den BT und Landesparlamente und Gemeinderäte. Weil die am Ende das ganze System wie wir es heute haben neu erfinden.
Die Anarchisten würden sehr bald Polizei und Richter brauchen. Es geht ja nicht mal auf Festivals ohne Security.
Aber selbst wenn man für kurze Zeit ein funktionierendes System hätte, wie verhindert man durch interne oder externe Kräfte unterworfen zu werden? Gibt es eine Anarchistische Armee?
Es werden sich immer Machtbewusste Menschen Anhänger suchen und dann die Anderen unterwerfen. Wie verhindert Anarchie das?
Dazu gibt es derzeit einige 'Tests'. Und das nicht nur aus einer
Richtung!
Anarchie ist halt leider utopisch. Vor allem in einem größeren Maßstab.
Obwohl es ja nicht mal in der Kommune 1 funktioniert hat.
Aber wie "Ordnung ohne Herrschaft" gehen soll, hat noch niemand
dargelegt. Denn Ordnung braucht jemand der die Ordnung definiert und
jemand der die Ordnung durchsetzt und jemand der das evt. kontrolliert.
Und schon hast du Legislative, Exekutive und Judikative. Und schon hast
du Hierarchie und Herrschaft qua Funktion.
Schon dass Anarchisten ständig "Räte" fordern ist lustig in Bezug auf
den BT und Landesparlamente und Gemeinderäte. Weil die am Ende das ganze
System wie wir es heute haben neu erfinden.
Das ist nicht lustig, sondern folgerichtig! Die Forderer gehen davon aus, selbst in diesen 'Räten' aktiv sein zu müssen und sich damit über den Rest der Bevölkerung zu stellen. Und das natürlich mit allen gebührenden Vorteilen und der zugehörigen MACHT! Eine Judikative gilt dabei als störend!
Die Anarchisten würden sehr bald Polizei und Richter brauchen. Es geht
ja nicht mal auf Festivals ohne Security.
Also bevor nun hier Schluss gemacht wird weil die Diskussion so vollkommen vom Thema abgekommen ist und sich auf einem Terrain befindet das nur noch eskalieren kann:
Bei den Wrackteilen war wohl alles intakt was aus Titan gefertigt war.
Von den CFK Teilen hat man aber wohl keine größeren Stücken gefunden, nicht mal da wo sie mit dem Titan verklebt waren.
Es spricht wohl einiges Dafür das genau das passiert ist das selbst Stockton Rush ja befürchtete und weswegen er sein akustischen System zur Erkennung reissender CFK Fasern da einbaute.
Bleibt die Frage nach dem warum.
Warum nimmt man CFK wenn alles dagegen spricht außer das Auftriebsverhalten und Auftrieb leicht zu erzeugen ist?
Ich vermute da es keine Durchbrüche im Druckkörper gab, gab es nur eine Funkverbindung vom Logitech Controller durch die Hülle zur Steuerung.
Was dem Irrsinn an dem Konzept eine zusätzliche Würze geben würde.
Ich vermute da es keine Durchbrüche im Druckkörper gab, gab es nur eine
Funkverbindung vom Logitech Controller durch die Hülle zur Steuerung.
Was dem Irrsinn an dem Konzept eine zusätzliche Würze geben würde.
Nein das ist nicht der Irrsinn. Keine Durchbrüche wären ein starkes Sicherheitsmerkmal. Wenn die Druckkabine an sich stabil gewesen wäre.
Die Sicherheit hängt nicht von diesem Controller oder der Funkverbindung ab. Oder besser: Darf nicht davon abhängen.
Grundsätzlich gab es ja ein Failsafe in Form einer sich auflösenden Verbindung zu den Gewichten. D.h. nach ein paar Stunden geht es aufwärts. So oder so.
So KANN man schon ein Tauchboot gestalten. Das kann man sicher machen. Aber dazu muss es eine Sicherheitskultur geben und an deren Anfang steht ein Druckkörper der ohne Zweifel diese Drücke aushält.
Bei den Wrackteilen war wohl alles intakt was aus Titan gefertigt war.
Von den CFK Teilen hat man aber wohl keine größeren Stücken gefunden,
nicht mal da wo sie mit dem Titan verklebt waren
Die Dichte von carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) beträgt durchschnittlich 1,5 g/cm³. Da haben die Brösel ganz ordentlich Zeit zum Meersboden zu sinken. Dazu noch die Strömung und die gefundenen Wrackteile und der Rest vom CFK können dann schon mal 5-10km auseinanderliegen
So KANN man schon ein Tauchboot gestalten. Das kann man sicher machen.
Aber dazu muss es eine Sicherheitskultur geben und an deren Anfang steht
ein Druckkörper der ohne Zweifel diese Drücke aushält.
..... ein Druckkörper der ohne Zweifel "jederzeit" diese Drücke aushält.
Die Sicherheit hängt nicht von diesem Controller oder der Funkverbindung
ab. Oder besser: Darf nicht davon abhängen.
Sollte nicht.
Wer Funk kennt nimmt Kabel.
Eine amokende Funksteuerung ohne die Möglichkeit manuell einzugreifen finde ich nicht sehr beruhigend, zumal man in unmittelbarer Nähe eines Wracks getaucht ist in dem man sich leicht verheddern kann.
Druckfeste Kabeldurchführungen kann man so von der Stange kaufen.
Glasdurchführungen findet man in jeder Tiefseesonde. Da kann man so von der Stange kaufen.
Druckfeste Kabeldurchführungen kann man so von der Stange kaufen.
Es ist der Durchbruch in der Faserstruktur, der die Festigkeit beeinflusst. Da ein Loch rein zu bohren, wäre in dieser Dimension hoch riskant. Das wussten die offensichtlich und haben sie eben deshalb für die Funk-Variante entschieden.
Beispiel für Probleme bei CFK-Fertigung: Man kann CFK-Komponenten auf relativ günstige Art herstellen, indem man Matten übereinander legt - und dann aber genau darauf achtet, dass in keiner Stufe der Fertigung Falten entstehen. Und man kann sie um einem Kern herumweben, was bei unregelmässiger Form qualitativ besser ist, aber auch wesentlich teurer.
Ein inhomogener Druckkörper erhöht das Risiko eines Materialbruches erheblich. Der Grund besteht darin, dass sich der Druck bzw. die Kräfte nicht gleichmässig auswirken. Das schwächste Glied in der Kette gibt nach.
Der Druckkörper hätte auf das schwächste Glied dimensioniert werden müssen.
Dann hätte die Wandstärke erheblich stärker als bei reinem Stahl sein müssen.
Also hat ein für diese Belastung ungeeignetes Material das keinen Sinn mehr ergeben hätte, wenn man die teure Herstellungsmethode gewählt hätte, im weiteren Verlauf des Projektes wesentliche Designentscheidungen aufgezwungen, die die Sicherheit auch nicht gerade erhöht haben.
Keine physikalische Verbindung zur Steuerungelektronik, kein mechanischer Hebel für den Notabwurf etc. pp.
Ich wette da war auch auch nichts brandsicher und halogenfrei, wenn man sich die Mediamarkt Technik mal anschaut
Ein winziger Kabelbrand hätte also auch alle getötet.
Seit 1775 werden U-Boote konstruiert und mit Menschenleben Wissen erkauft, die Luftfahrt hat jahrzehnte CFK erprobt bis die genau wussten was es kann, was nicht und was man tun muss um die Schwächen zu beherrschen.
Warum scheisst man dann nur auf all dieses schmerzlich erkaufte Wissen und tut etwas von dem bereits alle wissen das es dumm ist?
Was ist daran innovativ?
Es ist der Durchbruch in der Faserstruktur, der die Festigkeit
beeinflusst. Da ein Loch rein zu bohren, wäre in dieser Dimension hoch
riskant. Das wussten die offensichtlich und haben sie eben deshalb für
die Funk-Variante entschieden.
Es gab mit Sicherheit Durchbrüche für die Technik. Allerdings nicht durch das CFK, sondern durch die hintere Titankapsel.
Dann hat man ein Problem, das man von vorneherein vermeiden sollte.
Recht hast Du. Probleme sollte man von vornherein vermeiden.
Warum bin ich da nicht drauf gekommen? :-)
Ich mache Luftfahrt.
Wenn die Kiste gegen einen Berg fliegt oder auseinanderbricht, ist alles vergebens. Ein Problem das man vermeiden sollte.
Aber das es brennen kann verhindert man durch Konstruktion + Materialauswahl. Und wenn es doch brennt, dann setzt es keine Halogene frei.
Jedes System ist abgesichert und was für den sicheren Flug benötigt wird ist min. zwei mal vorhanden und durch eine Kaskade an Vorschriften, Prüfungen und Zertifikaten so sicher wie man es nur bauen kann.
Darüber hinaus muss man sich als Gesellschaft das Recht erfliegen mit nur zwei Triebwerken über den Ozean zu fliegen, wobei eines alleine die Kiste oben hält. Zwei Piloten + Lotse + Kollisionswarnsystem + zugewiesene Flughöhen & Routen. Alles mehrfach abgesichert.
Für alles gibt es Ausweichrouten, Notfallpläne, Trainings, Schulungen und jeder Unfall wird akribisch aufgearbeitet, um daraus zu lernen und man macht diese Fehler dann nicht wieder.
Das Ziel ist es, nicht durch einen einfachen Fehler draufzugehen.
Es kommen eigentlich immer 2+ Fehler zusammen, bis tatsächlich was passiert.
Und selbst wenn an mehreren Positionen geschlampt wird gibt es so viel Sicherheitsmarge das es meist trotzdem gut ausgeht.
'Wir scheissen ganz bewusst auf alles, weil wir so verdammt innovativ sind und über Euren Selbsterhaltungstrieb nur lachen können' ist keine Einstellung die da toleriert wird.
Es gibt Schwimmwesten und Flöße obwohl fast nie jemand eine Notwasserung in einem Verkehrsflugzeug überlebt.
Und was war auf dem Hudson? Da haben die viele Leben gerettet.
Es gibt nicht umsonst zwei Flugdatenschreiber an Bord.
Jedesmal wenn doch ein Flieger runterkommt, soll das die Sicherheit aller andere erhöhen. Und einer davon ist hinten beim Leitwerk, weil das meist abreisst und weit entfernt von den Tanks runterkommt die den zweiten manchmal abfackeln. Selbst bei der Katstrophenauswertung noch doppelte Sicherheit.
Bei Oceangate kann man sich an einer langen Liste längst bekannter 'tu das bloß nicht, weil dann ist es Kacke' Punkte aussuchen woran das gescheitert ist.
Da kam wirklich alles zusammen.
Also zurück zum Notabwurf der TITAN.
Selbst die Rettung in größter Not funktionierte da nur unter ganz bestimmten Umständen.
Und das auch nur wenn man dann schnell gefunden wurde, weil man ja selbst nicht rauskam aus dem CFK Sarg.
Der krasse Gegenentwurf zu allem was wir über sichere Konstruktion, Fehlertoleranz und Notfallsysteme wissen.
Von Experimentalflugzeugen, bei denen auf dem Ticket steht, dass man vielleicht gegen einen Berg kracht? Das Ding war von A-Z auf Risiko gebaut. Wo etwas Sicherheit problemlos möglich war, hat man was gemacht. Sonst eben nicht. Da muss man nicht drüber streiten, das war so und Titan an kommerzieller Luftfahrt zu messen ist sinnlos.
Von Experimentalflugzeugen, bei denen auf dem Ticket steht, dass man
vielleicht gegen einen Berg kracht? Das Ding war von A-Z auf Risiko
gebaut. Wo etwas Sicherheit problemlos möglich war, hat man was gemacht.
Sonst eben nicht. Da muss man nicht drüber streiten, das war so und
Titan an kommerzieller Luftfahrt zu messen ist sinnlos.
Aber das geht nicht mehr wenn man Touristenfahrten vermarktet. Da helfen auch keine Unterschriften oder Haftungsausschlüsse.
Die hat man bei jeder OP auch. Trotzdem darf man erwarten dass alles State of the Art durchgeführt wird.
Touristen können das auch nicht einschätzen. Deshalb geht solch ein Risiko nicht bei kommerziellen Fahrten.
Und warum?
Was sollte damit bewiesen werden was nicht längst bewiesen war?
Mit Experimentel hat das nur soweit zu tun das man nicht genau sagen konnte was passieren würde und wann es passieren würde.
Das etwas passieren würde war klar.
Alles was Stockton Rush hätte beweisen wollen, hätte er unbemannt tun können.
Und alle die anderen, die gegen sehr viel Geld kommerzielle Touren in die Tiefsee oder ins All anbieten.Keiner von denen dürfte viel besser da stehen sein als OceanGate.
Und man sollte auch die namensgebende Titanic nicht vergessen. Die war auch kommerziell unterwegs, mit bekanntem Ausgang.
Das es sich nicht um ein Experiment mit tragischen Ausgang gehandelt hat, welches das Wissen der Menschheit erweitern sollte, sondern um geradezu kriminelle Sorglosigkeit im Umgang mit Menschenleben zum Zwecke des eigenen Profites und der eigenen Profilierungssucht.
Wenn ein Astronaut ums Leben kommt, weil es an Wissen und Erfahrung fehlte oder ein Prozess noch nicht optimiert war, ist das ein tragischer Unfall während einer wissenserweiternden Aktion.
Wenn ein Astronaut ums Leben kommt weil man die Rakete aus billigem Scheiß gegen jeden Rat und alle Warnungen zusammengestümpert hat, ist das kriminell.
Und alle die anderen, die gegen sehr viel Geld kommerzielle Touren in
die Tiefsee oder ins All anbieten.Keiner von denen dürfte viel besser da
stehen sein als OceanGate.
Diese Behauptung stimmt halt nicht. Das siehst du schon daran dass bisher sehr wenig in diesen Bereichen ums Leben gekommen sind. Wann war der letzte tödliche Unfall mit Touristen in einem Tauchboot oder im All? Wann überhaupt das letzte mal. Columbia glaube ich 2003 oder so. Und bei den Privaten noch gar nicht.
Und man sollte auch die namensgebende Titanic nicht vergessen. Die war
auch kommerziell unterwegs, mit bekanntem Ausgang.
Nur war die State of the Art konstruiert und gebaut. Da gab es keine offensichtlichen Mängel.
Was du schon daran siehst, dass das quasi baugleiche Schwesterschiff Olympic keine Probleme hatte.
Das ganze taugt auf jeden Fall als passables schlechtes Beispiel.
Für Größenwahn, Narzismus und verantwortungsloses Gewinnstreben bei Ingenieuren und Unternehmern. Psychopathie war da vielleicht auch mit dabei. Man denke nur an den scheinbar skrupellos und meiner Meinung nach grob fahrlässig in Kauf genommenen tödlichen Ausgang für die Ausflugsfahrtkunden.
Aber manchmal hat man solche Menschen. Bei den Narzisten frisch von der Hochschule legt sich das dann oft mit den ersten versauten Protoypen oder versauten/fremdgeretteten Projekten.
Und bei Herrn Rush - da war wohl auch noch zuviel familiäres Geld im Spiel. Das kann auch verstärkend für einen ohnehin schlechten Charakter sein, sich jeden Anwalt und jeden Unfug kaufen zu können. War ja auch ähnlich schlecht für seine Kunden.
Ich hoffe es wird verfilmt - und als fast Zwangsvorlesung jungen Absolventen vorgeführt. Als Ergänzung zur Feuerzangenbowle. Es war ja wohl wieder klassisch - dass sich der Herr Rush fast nur jungen Absolventen/Mitarbeiter reingeholt hat. Die mangels Erfahrung noch viel mehr gefährlichen Blödsinn (mit)machten.
Zum Thema Ingenieure auf Abwegen:
Hier gab es letztens einen Präsenzvortrag des in Amerika wegen des Abgasskandals im Urlaub gefangenen und verurteilten VW Managers - er persönlich berichtete recht unterhaltsam über das was er falsch gemacht hat und seinen recht interessanten Karrierepfad..
Hier gab es letztens einen Präsenzvortrag des in Amerika wegen des
Abgasskandals im Urlaub gefangenen und verurteilten VW Managers - er
persönlich berichtete recht unterhaltsam über das was er falsch gemacht
hat und seinen recht interessanten Karrierepfad..
Das kann sich ja nur um Hr. O. Schm. handeln. Jetzt macht er mit seinen Vorträgen aus Sch.... auch noch Geld??
Und alle die anderen, die gegen sehr viel Geld kommerzielle Touren in
die Tiefsee oder ins All anbieten.Keiner von denen dürfte viel besser da
stehen sein als OceanGate.
Diese Behauptung stimmt halt nicht. Das siehst du schon daran dass
bisher sehr wenig in diesen Bereichen ums Leben gekommen sind. Wann war
der letzte tödliche Unfall mit Touristen in einem Tauchboot oder im All?
Bis letzte Woche war auch die Titan unfallfrei unterwegs.
Bis letzte Woche war auch die Titan unfallfrei unterwegs.
Und jedes mal wenn die auf 3800m runter war ein anerkennendes Schnalzen von Stockton und leise murmelnd 'schau mal her, das hält ja wirklich'.
Auch bekannt als 'Rushisch Roulette'.
Wie bei Michael Schanze für die älteren hier: '1,2 oder 3, ob Ihr Recht habt oder nicht, sagt Euch gleich das Licht'
Eben noch bei 3500m und plötzlich ne ganz andere Location und ein alter Kerl mit weißen Bart, der einen Kopfschütteln anschaut.
2023 geht Forschung und Entwicklung normalerweise anders.
In einer Brotdose aufs Meer rudern und mal schauen ob hinterm Horizont der Abgrund, ne Insel oder ganz viel Nichts kommt, machen wir eigentlich nicht mehr so.
"Der Herrscher lud Damokles zu einem Festmahl ein und bot ihm an, an der königlichen Tafel zu sitzen. Zuvor ließ er jedoch über Damokles’ Platz ein großes Schwert aufhängen, das lediglich von einem Rosshaar gehalten wurde."
In einer Brotdose aufs Meer rudern und mal schauen ob hinterm Horizont
der Abgrund, ne Insel oder ganz viel Nichts kommt, machen wir eigentlich
nicht mehr so.
Der Fluch der späten Geburt. Rush war für eine frühere Zeit vorgesehen, wurde aber aufgrund bürokratischen Hindernissen zu spät ausgeliefert.
Bis letzte Woche war auch die Titan unfallfrei unterwegs.
Nur ist die nicht das einzige Tauchboot auf der Welt. Einfach mal zu behaupten die wären alle Unsicher ist natürlich einfach. Es fehlt nur schlicht ein Beweis.
In einer Brotdose aufs Meer rudern und mal schauen ob hinterm Horizont
der Abgrund, ne Insel oder ganz viel Nichts kommt, machen wir eigentlich
nicht mehr so.
Nur ist die nicht das einzige Tauchboot auf der Welt. Einfach mal zu
behaupten die wären alle Unsicher ist natürlich einfach. Es fehlt nur
schlicht ein Beweis.
Definiere "Sicher"...?
Definitiv sicher sind nur die Zeit und der Tod. Alles andere sind Grauzonen die jeder anders interpretiert.
Jetzt sind wohl die Gespräche zwischen Boot und Schiff durchgesickert. Die haben etwa 20 Minuten lang die Katastrophe kommen hören! War ja klar, denn so ganz ohne Vorwarnung geschieht sowas sicher nicht. Im hinteren Bereich waren minutenlang immer lautere Geräusche zu hören.
Ballast abwerfen brachte auch kaum was, das Boot stieg praktisch nicht mehr auf. Man darf daher vermuten, daß bereits Wasser eindrang.
Die Ursache ist doch ganz einfach, man hätte es vorher wissen können. Zwischen den Einzellagen der CFK ist doch lediglich das Epoxydharz. Das hat im Vergleich zur getränkten Faser nur eine winzige Festigkeit. Das wird schön delaminiert sein. Möglicherweise, weil die Titanringe mit anderem Faktor schrumpfen und dehnen, wie das CFK. Spätestens dort kann dann Wasser zwischen die Lagen kommen, was die Lagen so einfach trennt, wie ein seitlicher Luftstrahl einen Stapel Papier. Es wird wahrscheinlich genau das Wasser sein, das das Boot bereits so viel schwerer gemacht hat.
So eine CFK-Röhre ist extrem auf Zug belastbar, aber auf Druck vergleichsweise wenig. Da aber von Anfang an sehr rund, wird es nicht der Druck selbst gewesen sein, sondern die Eigenschaften des Wassers, zwischen die Lagen zu kriechen. Es kriecht beispielsweise zwischen Ring und CFK den halben Weg zum Innenraum. Da reicht ganz wenig. Jetzt kriecht es in die Lage, die nur aus lächerlich belastbarem Epoxyd besteht. Das hält das sowieso kaum auf Druck belastbare CFK nicht aus, die innere Hälfte der Wandung kollabiert nach innen, jetzt fehlt der äußeren Hälfte aber deren Gegendruck, sie kollabiert ebenfalls, Verlust der korrekten Geometrie, der Rest kollabiert, möglicherweise sogar durch die Schubkraft, die beide Titan-Klöpperböden auf die Hülle ausüben.
Die Insassen waren jedoch keine Passagiere, sondern "mission specialists", offiziell. "... no one bought tickets but instead contributed a set amount of money to "fund their own missions."
Ich frage mich allerdings, was so ein juristischer Winkelzug bringt. Ist da denn nun noch genug Geld im Unternehmen, um welches rauszuklagen? Und der Verantwortliche war angeblich bei jeder Mission dabei, musste sich also auch über strafrechtliche Folgen keine Sorgen machen.
Es gibt auch viele Fake Voicerecorder Aufnahmen vom Germanwings Flug 9525 auf youtube. Und dann auch alle echt schlecht. Ich habe schon viel nach dem Original gesucht. Aber bisher nichts gefunden. Gab wohl kein leak. Und das obwohl es ja sonst viele echte Aufnahmen gibt.
Ich würde auf solche Dinge nichts geben. Vor allem weil jeder Experte bisher davon ausgeht dass es sich um eine schlagartige Dekompression gehandelt hat. Und kein langsamer Wassereinbruch. Sowas kann es in solcher Tiefe auch eigentlich nicht geben.
Es passt auch nicht sonderlich zu dem Bohei danach. Eine gewaltige Rettungsmission mit staatlichen Stellen, obwohl man schon so gut wie sicher weiss, was da lief?
Es passt auch nicht sonderlich zu dem Bohei danach. Eine gewaltige
Rettungsmission mit staatlichen Stellen, obwohl man schon so gut wie
sicher weiss, was da lief?
Ja richtig. Allerdings bei der ganzen Geschichte fand ich von Anfang an komisch dass die Crew oben nicht mal wusste ob das Ding aufgetaucht ist oder nicht. Und schon gar nicht wo. Und Rettungsmaßnahmen von dieser Seite scheint es keine gegeben zu haben oder es wurde nie etwas darüber berichtet.
Ich hätte erwartet die müssten ein klareres Bild haben wo sich das Ding befindet und was der letzte Status war. Aber darauf wurde nie Bezug genommen. Alles konnte sein: Zerdrückt, intakt auf dem Meeresgrund liegend, aufgetaucht, abgetrieben usw. usw.
Doch, ist die traurige Wahrheit, und klingt auch sehr glaubwürdig.
Natürlich kracht das zum Ende hin extrem schnell zusammen. Aber vorher arbeitet das Material. Es ist dasselbe, wie wenn man einen Stab aus Faserverbundmaterial zu stark biegt. Man hört vorher deutlich die ersten Fasern reißen.
Aber die Hülle ist eben nicht einfach so implodiert, das geht gar nicht, dazu ist sie viel zu stabil. Das Wasser hat sie quasi in mehrere dünne Einzelhüllen getrennt, die zusammen bekanntlich nicht ansatzweise die Stabilität einer Hülle haben. Es fehlt dann genau die Kraft, die die runde Form beibehalten kann. Möglich ist natürlich auch, daß das Wasser ganz durch die Dichtungsmasse durchdrang, und während dieses Strahlens die CFK-Lagen eine nach der anderen delaminierte. Die dazu nötige Kraft ist ja minimal.
Man schaue sich mal an, wie sie die Ringe an das CFK geklebt haben. Einfach ne Paste von Hand aufgeschmiert, und dann den Ring aufgesetzt. Da waren doch unter Garantie jede Menge Lunker in der Dichtmasse. Scheinbar wurde der Ring nicht mal angedrückt, nur aufgelegt.
Die wahre Ursache ist noch nicht mal das mit der Dichtungsmasse. Sondern einfach dieses heute übliche Verwenden von extra-coolen Materialien, meist allein dafür, vor dem Kunden angeben zu können, welche Techniken man so alle beherrscht.
komisch dass die Crew oben nicht mal wusste ob das Ding aufgetaucht ist
oder nicht.
Die Titan war von jetzt auf gleich ein Loch im Wasser in unbekannter Tiefe.
Solange weder Crew noch Notbake ein Signal senden, wissen die auch nix und können auch nix tun, außer Hilfe anzufordern.
Aber die Hülle ist eben nicht einfach so implodiert, das geht gar nicht,
dazu ist sie viel zu stabil.
Das mit dem zu stabil möchtes du in Anbetracht der Umstände ggf. noch überdenken?
380Bar ist mehr als manche Detonation erreicht.
Hier mal ein Kesselwagen der bei 1 Bar zusammensackt.
Der war aus zähem Stahl statt CFK.
https://www.youtube.com/watch?v=hgdMA7kUR8M
Untersuchung des genau Unfallhergangs kann abgeschlossen werden.
Wenn du aus der Luftfahrtbranche kommst, wirst du vielleicht die Gepflogenheiten bei Unfalluntersuchungen kennen. Das ist nichts für Ungeduldige und wer als erster den Mund aufmacht hat oft mehr Rededrang als Ahnung.
Michael, das beantworte ich jetzt nicht alles, da ich ein Leben abseits MC.net habe. Dir fehlt es entweder an physikalischem Verständnis, oder du ersetzt Physik durch deine Meinung. Du verstehst scheinbar überhaupt nicht, was ich schreibe, zweifelst einfach alles an.
Wenn du diskutieren willst, tu das bitte mit den anderen hier, einige haben genug Langeweile, wie man dem Mega-Thread entnehmen darf.
Natürlich kracht das zum Ende hin extrem schnell zusammen. Aber vorher
arbeitet das Material. Es ist dasselbe, wie wenn man einen Stab aus
Faserverbundmaterial zu stark biegt. Man hört vorher deutlich die ersten
Fasern reißen.
Aber die Hülle ist eben nicht einfach so implodiert, das geht gar nicht,
dazu ist sie viel zu stabil. Das Wasser hat sie quasi in mehrere dünne
Einzelhüllen getrennt, die zusammen bekanntlich nicht ansatzweise die
Stabilität einer Hülle haben.
Was du so alles weißt . . .
Scheinbar wurde der Ring nicht mal angedrückt, nur aufgelegt.
Der Druck von außen reicht dir nicht?
Die wahre Ursache ist noch nicht mal das mit der Dichtungsmasse. Sondern
einfach dieses heute übliche Verwenden von extra-coolen Materialien,
meist allein dafür, vor dem Kunden angeben zu können, welche Techniken
man so alle beherrscht.
Du verstehst scheinbar überhaupt
nicht, was ich schreibe, zweifelst einfach alles an.
Nimms nicht so persönlich. Vielleicht ist er einfach nur der Ansicht, dass es zum jetzigen Zeitpunkt zu spekulativ ist, darüber als "alles klar, so war es" zu diskutieren. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Für gewöhnlich lohnt es sich, erst einmal Fakten zu sammeln. Die Kommunikation ist ein Teil davon, aber natürlich auch eine detaillierte Wrackuntersuchung. Insider pflegen sich bis dahin zurück zu halten.
Scheinbar wurde der Ring nicht mal angedrückt, nur aufgelegt.
Der Druck von außen reicht dir nicht?
Der kommt ein wenig spät für die Lufteinschlüsse in der ausgehärteten Dichtmasse...
Hätten sie wenigstens mittig einen Ring aus Dichtmasse aufgebracht, den hätte es gleichmäßig und lunkerfrei nach außen gedrückt...
Und natürlich sollte der Titanring gleich mit z.B. der halben Kraft aufgedrückt werden, den er später in der Tiefe erfährt.
Schon lange nicht mehr...es ist nur nervtötend, wenn man schlüssige Theorien erdenkt, aber andere diese grundsätzlich zerlegen müssen, ohne selbst irgendwas davon zu verstehen.
Nimms nicht so persönlich. Vielleicht ist er einfach nur der Ansicht,
dass es zum jetzigen Zeitpunkt zu spekulativ ist, darüber als "alles
klar, so war es" zu diskutieren. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Der Angelsache meint hier ganz treffend "Don't rush me!" ;-)
Text darunter: "Es ist die letzte Kommunikation, Textnachrichten zwischen Schiff und Tauchboot, der Oceangate Titan aufgetaucht. Sie wurde über einen Messenger veröffentlich. Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass dies der echte Text ist, mit anderen Worten, ob es "Fake" ist."...
Seine Quelle nennt der Youtuber auch nicht. Also Fake. Verdient ein Youtuber nicht mit Klicks auf die Videos? Dann wird das das Motiv für das Fake-Video sein.
Das halbe Netz ist voll von der Kommunikation der letzten Minuten. Ich bin sicher, auch du findest da was.
Und diese Gespräche sind total schlüssig und erschreckend genug, kein Mensch denkt sich das alles aus.
Schon lange nicht mehr...es ist nur nervtötend, wenn man schlüssige
Theorien erdenkt, aber andere diese grundsätzlich zerlegen müssen, ohne
selbst irgendwas davon zu verstehen.
Aehm.....es gehört aber zu Arbeitshypothesen, dass man sie auf allen erdenkliche Wegen versucht sie abzuklopfen und zu zerlegen.
Von daher finde ich es sowohl merkwürdig, das andere das nicht als Arbeitshypothese aufgefasst haben, als auch Dein empfundenes "Nervtötend".
Das ist so üblich und auch erwartbar.
Hinzu kommt, das eine Hypothese auch noch irgendwas zwischen richtig und falsch sein kann, und eventuell einer Überarbeitung und Kombination mit anderen Hypothesen bedarf.
Und manche Fälle werden, absichtlich oder unabsichtlich, nie gelöst.
Mit freundlichen Grüßen: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Es gibt seit Anbeginn dieses Dramas eine schlüssige Theorie nach der anderen, die alle zerplatzen wie die Seifenblasen.
Klopfen und Stimmen hat man ja auch gehört.
Es gibt viele Indizien. Man kann anhand dieser Indizien qualifiziert raten, aber Du hast den Fall nicht gelöst, weil Du eine fragwürdige YT Quelle als Wahrheit ansiehst und darum herum eine 'schlüssige Theorie' erdenkst.
Vollkommen unschlüssig an Deiner Theore ist z.b. das eindringendes Wasser den Druckunterschied bei 380bar recht schnell ausgleicht und es dann keine Implosion mehr gibt.
In dem Fall hätte der CFK Druckkörper fast unversehrt, zumindest jedoch in großen Stücken geborgen werden können.
Es sind aber nur die intakten Titanteile zu sehen und nicht ein Fitzel CFK.
Ich hatte mal eine kollabierte Meeressonde in der Hand (Titanrohr), die bei ca.2500m nachgegeben hat.
Platt wie eine Flunder, die Elektronik zu staubigen Bröseln zerdrückt.
Dir fehlt es entweder an physikalischem Verständnis, oder
du ersetzt Physik durch deine Meinung.
Hm, weil ich nicht Deiner Meinung bin und Deine Ansicht nicht teile das man über YT und Wikipedia eine exakte Diagose mit genauer Ablaufbeschreibung abliefern kann?
Wenn es um die wahren Gründe geht:
Niemas sagen 'so war es' um sich dann die Indizien zurechtzulegen das sie zur Theorie passen.
Wenn es um andere Gründe geht: Ersetze 'Niemals' durch 'Immer'
Das halbe Netz ist voll von der Kommunikation der letzten Minuten. Ich
bin sicher, auch du findest da was.
Und diese Gespräche sind total schlüssig und erschreckend genug, kein
Mensch denkt sich das alles aus.
Oh, das ganze Netz ist voll damit?
Fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren!
Nein, Menschen denken sich doch keine fake News aus, nur um Clicks zu generieren. Das wäre doch anstößig!
Ich werde gleich mal die Fledermauslampe anwerfen um Batman zu informieren. Kann er gleich die Avengers mitbringen. Mit denen ist das Netz nämlich auch voll.
Vollkommen unschlüssig an Deiner Theore ist z.b. das eindringendes
Wasser den Druckunterschied bei 380bar recht schnell ausgleicht und es
dann keine Implosion mehr gibt.
Ich sag´ ja, du verstehst nicht, was ich schreibe. Es macht für beide Seiten daher keinen Sinn.
Das Wasser ist in die Dichtung reingekommen, hat daraufhin das CFK delaminiert, z.B. in einer mittleren Lage. Daraufhin zerbarst die innere halbe Hülle, anschließend natürlich die äußere. Oder es gab von Anfang an einen Wasserstrahlschneider durch die gesamte Dichtung hindurch, der das CFK wie einen Blätterteig zerlegt hat.
Für erstes Szenario sprechen die anhaltenden Knackgeräusche, aber kein Wort zu Wassereinbruch. Für zweites Szenario spricht das deutlich zu hohe Gewicht des Bootes.
Das ist alles anhand der deutlich gestiegenen Fakten absehbar, aber man muss die Vorgänge dabei verstehen können, bzw. die Eigenschaften von Materialien kennen.
Wenn es Lufteinschlüsse in der Dichtung gibt, und das lässt die Verarbeitung sehr gut zu, dann erreicht Wasser unbemerkt z.B. die halbe Wandstärke. Die CFK-Lagen sind untereinander sehr leicht zu trennen. Das Wasser kriecht dazwischen, durchaus langsam, da ja nur ein winziger Spalt in der Dichtung gegeben ist. Jetzt beult die innere halbe Hülle doch langsam nach innen, es knarzt minutenlang. Das Boot wird schwerer, und irgendwann bricht das Wasser aus dieser unerwünscht getrennten Zwischenlage durch. Jetzt fehlt plötzlich der Gegendruck, die restliche, äußere Hülle implodiert. Das kann (und dürfte) sich auch in mehr als diesen zwei Schritten ereignet haben, denn die Dichtheit ändert sich ja während dieser starken Verformung der Hülle. Auch hätte wahrscheinlich selbst die halbe Wandstärke noch gereicht. Auf Druck von außen sind runde Formen einfach unglaublich stabil.
Und nein, das findet man so nicht bei Youtube. Aber es gibt praktisch gar kein anderes Szenario mehr. Die CFK-Hülle implodiert jedenfalls nicht einfach so, etwas muss sie delaminiert haben. Und das war zumindest zum Ende hin das Wasser selbst. Erkennbar an den lang anhaltenden, starken Geräuschen. Und auch am Gewicht des Bootes.
Nachtrag: In Süßwasser ginge über geringere Distanzen auch noch HF.
U-Bootmodellbauer benutzten vor 20Jahren zumindest im gemieteten Schwimmbad (damit sie das Teil noch sehen können) ganz klassisch 27MHz.
Antenne verkürzt um an die langsamere Laufzeit angepasst zu sein.
Mit freundlichen Grüßen: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Das Wasser ist in die Dichtung reingekommen, hat daraufhin das CFK
delaminiert, z.B. in einer mittleren Lage. Daraufhin zerbarst die innere
halbe Hülle, anschließend natürlich die äußere. Oder es gab von Anfang
an einen Wasserstrahlschneider durch die gesamte Dichtung hindurch, der
das CFK wie einen Blätterteig zerlegt hat.
Für erstes Szenario sprechen die anhaltenden Knackgeräusche, aber kein
Wort zu Wassereinbruch. Für zweites Szenario spricht das deutlich zu
hohe Gewicht des Bootes.
Das (langsam kontinuierliche) Delaminieren scheint mir nicht unplausibel. Allerdings passt die Theorie mit dem Gewicht m.E. irgendwie nicht. Alleine wenn 10L = 10kg Wasser in den Zwischenlagen wären, dürften schon ungesunde Beulen im Zylinder sein. Und selbst 100kg Zusatzgewicht müsste das Boot ja durch Ballastabwurf abfangen können.
Es passt auch nicht sonderlich zu dem Bohei danach. Eine gewaltige
Rettungsmission mit staatlichen Stellen, obwohl man schon so gut wie
sicher weiss, was da lief?
Naja, dass das Ding kollabiert ist, war ja offensichtlich schon bekannt (Knall). Das passt für mich auch nicht für den "Bohai danach". Trotzdem wurden die "Rettungsmissionen" gestartet. Ich denke die Gründe liegen woanders, bspw. dass die Verantwortlichen sich bei so einem medial aufgeladenen Fall nicht in die Nesseln setzen wollen. Dazu könnte noch noch ein "Schaut her, wir können's" dazu kommen, also das Wrack in kürzester Zeit heben.
Die Kommunikation erfolgte ziemlich sicher per Ultraschall.
In den Medien ist ein Photo einer recht jungen dynamischen Truppe vor dem U-Boot, ich glaube das würde sogar hier verlinkt. Dabei ein Werbeschriftzug eines Tochterunternehmens von ******.
Und in den Untiefen des Internets taucht dann auf, wer Ultraschallkommunikation für Unterseeanwendungen herstellt. Der Link einer externen Pressemitteilung auf eine Firmenseite führt mittlerweile ins Leere, aber vor ca. 5 Jahren war man scheinbar sehr stolz darauf, zu dem nichtmilitärischen Projekt zuzuliefern...
Auf oceangateexpeditions.com steht ganz oben aber ziemlich klein "OceanGate has suspended all exploration and commercial operations."
Seitentitel ist aber noch "You’re invited to dive with us - OceanGate Expeditions" und es wird immer noch groß geworben: "Join a Titanic Expedition
Explore the world's most famous shipwreck"
Naja, dass das Ding kollabiert ist, war ja offensichtlich schon bekannt
(Knall).
"The US navy, according to the WSJ, wanted to keep its sub detection capabilities secret. This possibly explains why nothing was initially said publicly – and why there were few details about exactly what was detected and how." (The Guardian)
Was denn, du interessierst dich für Geschichte? Nix von der Unix-Vergangenheitsgeschichte wissen wollen, aber dann diese Frage?
Das wird schon immer so gewesen sein, liegt irgendwie in der Natur der Sache, zumal Religion ja auch einen Teil von "Wahrheit" vorgibt.
Das andere sind Vorgaben, wie "du sollst nicht lügen", oder nicht schlecht über andere reden o.ä, das wäre dann die Ebene der Regelungen.
Die Bibel z.B. ist ja selber erstmal nur eine Bücherei - also eine Sammlung von Geschichten - aber nicht nur - und von Weisheiten.
Fängt ja auch schon am Anfang so geil an: "Es werde Licht!"
Vertiefung zu solchen Themen geht eigentlich nur in guten Philosophieseminaren u.a. zu den Themen Bewusstsein, Chaos, Wissenschaft o.ä.
Da kann man eine ganze Menge lernen, das kann man hier nicht so einfach zusammenfassen.
Die Aufklärer haben da ein ganz anderes Problem, nämlich dass die so Schicksalsfragen, Lebensweisheiten, Bewusstsein, Seele (also praktisch der ganze Psychokram) möglichst (einfach) technisch abklären wollen, das aber oft gar nicht (mehr) sinnvoll (sinnstiftend) integrieren können.
Geht man mit einem Ratgeberbuch zu seinem Partner, wenn es um Familienplanung geht? Üblicherweise eher nicht. Drumherum geht natürlich einiges (und sei es nur Schlafhygiene) - aber man verlässt sich sonst eher auf die Erziehung, auf den Instinkt, auf Talent, auf Gerüche, auf dies und das, eventuell auch auf eine eigene Statistik, oder eben auf die eigenen Träume, aber kaum auf mehrere wissenschaftliche Artikel.
Und wenn man etwas übers Kiffen herausfinden möchte, gehört eigentlich auch dazu, das selber mal zu machen, und nicht nur im stillen Stübchen schlau darüber was zu schreiben.
Früher, also vor mehreren Jahren gab es genauso einen Mischmasch, wie z.T. heutzutage.
Ein gutes Beispiel (zum Einsteigen) ist Pythagoras. Da würde ich mal schauen, eine gute Rückschau zu bekommen. Pythagoras selber war ähnlich beliebt wie später Gauß, so dass dem vieles (zum Thema "Zahlenreligion") zugeschrieben wurde.
Auf oceangateexpeditions.com steht ganz oben aber ziemlich klein
"OceanGate has suspended all exploration and commercial operations."
Seitentitel ist aber noch "You’re invited to dive with us - OceanGate
Expeditions" und es wird immer noch groß geworben: "Join a Titanic
Expedition
Explore the world's most famous shipwreck"
'„Oceangate hat alle wissenschaftlichen und kommerziellen Tätigkeiten beendet“, hieß es am Donnerstag auf der Webseite des Unternehmens. Kurz darauf war die Internetseite nicht mehr erreichbar.'
Nicht down, nur überlastet. Ich hab es erst im dritten Versuch geschafft die Seite zu laden und den Screenshot zu machen. Bei der Berliner Zeitung war man einfach nicht geduldig genug.
Ein weiterer Bericht: "Interviews and e-mails with expedition leaders and employees reveal how OceanGate ignored desperate warnings from inside and outside the company. “It’s a lemon,” one wrote."
Ich denke so, wenn mehr kriegerische Vergangenheit unter Wasser passiert wäre, hätte man vermutlich aktuell auch bessere Technik zur Verfügung gehabt.
Eigentlich ein recht spannendes Thema, egal, ob man sich über Antriebe Gedanken macht, oder über Tiefseetauglichkeit oder vermeintlich smarte Chefs.
(https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_212_A)
hätte man vermutlich aktuell auch bessere Technik zur Verfügung
gehabt.
Wo hast Du den Anschluss verloren?
Die Technik ist längs da.
Stockton Rush hat die nur 'obzön sicher' genannt und wollte sich ein Denkmal der Wissenschaft setzen, indem er Materialen auf billig zusammenschustert von denen selbst die die Finger lassen bei denen Geld keine Rolle spielt.
Der ist nicht im Mariannengraben in 11km Tiefe gescheitert, wo die privaten Tauchbote sich bereits die Klinke in die Hand geben.
Er hat seine CFK Büchse bei 3500m geschrottet.
Kriegerische Auseinandersetzung unter Wasser findet bei max 300-600m statt.
Mehr macht für die keinen Sinn und das sind U.Boote von der Ausdehnung eines kleinen Einkaufszentrum.
Die war bereits Schrott. Er hat Menschen fahrlässig umgebracht und teilweise auch der Wissenschaft geschadet, wegen den Experten an Bord. Aber das mit dem Denkmal hat auf jeden Fall geklappt.
Stockton Rush hat die nur 'obzön sicher' genannt und wollte sich ein
Denkmal der Wissenschaft setzen, indem er Materialen auf billig
zusammenschustert von denen selbst die die Finger lassen bei denen Geld
keine Rolle spielt.
Alle Tauchbote, die bisher in solche Tiefen vordrangen, waren m.W. nach dem gleichen Prinzip gebaut: Eine Kugel, in die gerade einmal 2 Leute hinein passen. Sein erklärtes Ziel war, etliche Gäste in den Genuss kommen zu lassen. Und das machte Änderungen am klassischen Design erforderlich. Denn eine entsprechend grössere Kugel hat auch ihre Probleme. Mit einem Denkmal der Wissenschaft hatte das also weniger zu tun, als mit Hybris.
In den Links von Beitrag "Re: OceanGate Titanic U-Boot" steht deutlich mehr drin, als mir bisher bekannt war. Beispielsweise zerstörende Tests, aber auch Versuche, inwieweit die patentierte akustische Warnung hinreichend lange vorher auftritt.
In dem einen der verlinkten Artikel war auch eine Liste mit Kurzcodes für die Kommunikation zu sehen, was zumindest (weitere) Zweifel an der Echtheit der anderen veröffentlichten Kommunikation aufkommen lässt.
Die Evologics S2C R Unterwassermodems sollen bis zu 13,8Kbit über 3500m Tiefe schaffen.
Up to, bedeuten meist nichts anders als das man mit einem verschwindend geringen Bruchteil davon auskommen muss und die Kommunikation auch schnell mal völlig weg ist.
US wird ja auch an den Grenzschichten reflektiert, vom Boden, von jeder Oberfläche anders und gestreut, an der Wasseroberfläche, an jeder einzelnen Welle.
Andauernd ändern sich Abstand, Reflexionen, Auslöschungen.
Schwierige Bedingungen für US, gerade bei schwerer See.
Ist also recht wahrscheinlich das es für alle möglichen Ereignisse Kurzcodes gab um wenigstens noch bei niedrigster Bitrate Kontakt zu haben.
die patentierte
akustische Warnung hinreichend lange vorher auftritt.
Es wird rechtzeitig der Zusammenbruch der Struktur vorhergesagt, indem man den Geräuschen lauscht, wenn die Struktur zusammenbricht.
Jede reissende Faser verringert die Stabilität. Die Stabilität die nicht ausreichte, schon bevor die Faser riss.
Kein überzeigendes Konzept.
die patentierte
akustische Warnung hinreichend lange vorher auftritt.
Es wird rechtzeitig der Zusammenbruch der Struktur vorhergesagt, indem
man den Geräuschen lauscht, wenn die Struktur zusammenbricht.
Jede reissende Faser verringert die Stabilität. Die Stabilität die nicht
ausreichte, schon bevor die Faser riss.
Kein überzeigendes Konzept.
Es ist Humbug! Und nur weil eine Sache patentiert ist, heißt es noch LANGE nicht, daß sie was taugt! Das ist einer der vielen Irrtümer zum Thema Patent!
Alle Tauchbote, die bisher in solche Tiefen vordrangen, waren m.W. nach
dem gleichen Prinzip gebaut: Eine Kugel, in die gerade einmal 2 Leute
hinein passen.
Es wird rechtzeitig der Zusammenbruch der Struktur vorhergesagt, indem
man den Geräuschen lauscht, wenn die Struktur zusammenbricht.
Jede reissende Faser verringert die Stabilität. Die Stabilität die nicht
ausreichte, schon bevor die Faser riss.
@Falk, das war ironisch gemeint von @Michael ;)
Das "rechtzeitig" sind Sekundenbruchteile. So kenne ich das von vielen kommerziellen und auch privat hergestellten CFK-Bauteilen bei Überlastung. Statt Kohlefasergewebe haben wir Aramidfasergewebe verwendet, das hat noch einen Rest Elastizität.
Andauernd ändern sich Abstand, Reflexionen, Auslöschungen.
Schwierige Bedingungen für US, gerade bei schwerer See.
Ist also recht wahrscheinlich das es für alle möglichen Ereignisse
Kurzcodes gab um wenigstens noch bei niedrigster Bitrate Kontakt zu
haben.
Sehe ich auch so.
die patentierte
akustische Warnung hinreichend lange vorher auftritt.
Es wird rechtzeitig der Zusammenbruch der Struktur vorhergesagt, indem
man den Geräuschen lauscht, wenn die Struktur zusammenbricht.
Jede reissende Faser verringert die Stabilität.
Das schreitet irgendwann exponentiell fort. Erinnert mich an den alten Bundeswehrwitz, das man eine Handgranate wegwerfen sollte, wenn sich auf der Oberfläche Risse bilden.
Die Stabilität die nicht
ausreichte, schon bevor die Faser riss.
Kein überzeigendes Konzept.
Stichwort Materialermüdung und Wöhlert Kurve. Sieht man ja aktuell bei vielen Brückenbauwerken. Im Gegensatz zu U-Booten unter Wasser und Handgranaten kann man dort bei Rissbildung nachflicken oder mehr oder weniger gut, rechtzeitig einen Bypass oder Ersatz schaffen.
Es wird rechtzeitig der Zusammenbruch der Struktur vorhergesagt, indem
man den Geräuschen lauscht, wenn die Struktur zusammenbricht.
Jede reissende Faser verringert die Stabilität. Die Stabilität die nicht
ausreichte, schon bevor die Faser riss.
Kein überzeigendes Konzept.
Falls die Nachrichtenprotokolle echt sind, war es ja wohl auch so dass man nicht so schnell auftauchen konnte wie man ab diesem Moment wollte. Und dazu viel zu schnell gesunken ist. Warum auch immer. So bringt das dann natürlich noch weniger.
In den Links von Beitrag "Re: OceanGate Titanic U-Boot"
steht deutlich mehr drin, als mir bisher bekannt war. Beispielsweise
zerstörende Tests, aber auch Versuche, inwieweit die patentierte
akustische Warnung hinreichend lange vorher auftritt.
Der 'Newyorker'-Link ist gut. Es steht auch darin, dass die Hülle regelmäßig Geräusche machte. Vorallem bei der ersten Fahrt.
“The first time we took it to full pressure, it made a bunch of noise. The second time, it made very little noise.”
um auf Air France 447 zurückzukommen. Wie sieht so eine Tiefseeleiche nach einiger Zeit eigentlich aus? Die anoxische Umgebung präserviert biologische Materie ja recht gut.
Die haben es wohl kommen sehen.
Die Sinkrate war zu hoch, das Überwachungssystem hat Alarm gegeben und Power Bus A ist ausgefallen. Nur konnten die nichts mehr tun.
Die haben es wohl kommen sehen.
Die Sinkrate war zu hoch, das Überwachungssystem hat Alarm gegeben und
Power Bus A ist ausgefallen. Nur konnten die nichts mehr tun.
Nix weiter als einer der Dutzenden Trittbrettfahrer, die das Thema für sich ausnutzen. Haufenweise Bilder zusammengeschnitten, die mit dem eigentlichen Vorgang nix zu tun haben. Dazu das spekulative "Transcript". Wie soll die Kiste so viel schneller gesunken sein? Im Druckbehälter war kein Wassereinbruch, auch kein kleiner, denn da hätten die sofort die Reißleine gezogen. Außerhalb des Druckbehälters gab es keine Hohlräume, die absaufen und für mehr Abtrieb sorgen können. Alles nur aufgeblasene Spekulation.
Hier sieht man, daß im Druckkörper noch ein Innenrohr saß, dort wurden die diversen Dinge angeschraubt, nicht im echten Druckkörper. Also haben sie, trotz des fatalen Endes, nicht alles komplett falsch gemacht.
Neueste meldungen sprechen von einem blackout im boot dass die stabilisierung lahmgelegt hat. Darauf ist das boot unkontrolliert in 72 sekunden auf 3000 meter gesunken und erst dann implodiert.
Die leute wussten also eine minute vorher schon was abgehen wird.
Neueste meldungen sprechen von einem blackout im boot dass die
stabilisierung lahmgelegt hat. Darauf ist das boot unkontrolliert in 72
sekunden auf 3000 meter gesunken und erst dann implodiert.
Die leute wussten also eine minute vorher schon was abgehen wird.
Eine sachliche Untersuchung kann sehr wohl sinnvoll sein. Aber eben nicht mit dem Ziel, die Phantasie der Youtube-Channel-Gucker anzuregen, wie wohl die letzten Minuten in Panik und Angst ausgesehen haben könnten.
Ich verfolge das schon seit er noch nicht in Berlin sass. Er hat eine lange Geschichte hinter sich und befleissigt sich mittlerweile leider routinemässig damit, all jene Fehler selbst zu machen, die er früher mit Recht an anderen kritisierte.
befleissigt sich mittlerweile leider routinemässig
damit
Die dicke von den grünen hat ihm ein strafverfahren angehängt weil er gewagt hat die wahrheit zu schreiben und die deutschen banken wurden motiviert seine konten zu kündigen.
Obwohl meist in Zypern wohnhaft ist er noch als in DE lebend registriert und zahlt auch in DE steuern und sozialabgaben. Aber er kommt schon noch drauf, ist ein intelligentes kerlchen.
Die dicke von den grünen hat ihm ein strafverfahren angehängt und die
deutschen banken wurden motiviert seine konten zu kündigen.
Habs mitbekommen, hat aber Nullkommagarnix mit Titan zu tun und ist hier deshalb völlig irrelevant. Opfer zu sein macht nicht zum Engel - da du ihn liest, sollte dir diese Aussage bekannt vorkommen.
'Demnach sei das Tauchboot vor dem Tiefseegang zum Wrack der „Titanic“ vom Mutterschiff, der „Polar Prince“, tagelang durch den Atlantik gezogen worden, da es nicht auf dem Deck transportiert werden konnte. Der Grund: Das Mutterschiff war schlichtweg zu klein. Das berichtete die New York Times, die mehrere Forensiker, Ingenieure und Tauchexperten interviewte.
Drei Tage lang war das U-Boot der rauen Witterung ausgesetzt – eine komplett improvisierte Aktion –, und das auf einer Strecke von der Küste Neufundlands bis zum Ort des Unglücks, bei Wassertemperaturen von knapp über 1 Grad.'
Das wird der Integritaet der Kohlefasern wahrscheinlich auch nicht wirklich gut getan haben.
Drei Tage lang war das U-Boot der rauen Witterung ausgesetzt – eine
komplett improvisierte Aktion –, und das auf einer Strecke von der Küste
Neufundlands bis zum Ort des Unglücks, bei Wassertemperaturen von knapp
über 1 Grad.'
Das wird der Integritaet der Kohlefasern wahrscheinlich auch nicht
wirklich gut getan haben.
Kann sein, muss nicht. Auf 3800m Tiefe ist genau so kalt + 380bar. Nix für Karibiktaucher.
Die Kiste 3 Tage durch den Atlantik ziehen ist nicht so das gelbe vom Ei, aber ein 400bar Druckkörper wird dadurch nicht beschädigt, bestenfalls die Mechanik drum herum oder anderer Kleinkram. Das war aber nicht die Unfallursache.
Frage mich, wie die Ernährungsfrage für 1.000 Leute gelöst werden soll. Fürchte ja, dass sich Tomaten in einer Atmosphäre mit 90 bar und Schwefelsäureregen trotz massig vorhandenem CO2 nicht besonders wohl fühlen.
Die OceanGate-Leute haben den Dreh mit den hohen Drücken nicht recht raus.
Die OceanGate-Leute haben den Dreh mit den hohen Drücken nicht recht
raus.
Die wollen nicht runter und dahinschmelzen, sondern das soll ein Wolkenkuckucksheim werden: "Bis 2050 wünscht er sich, dass 1.000 Menschen in den Schwefelsäurewolken der Venus leben."
Viele werden irgendwann erwachsen. Nicht alle. „Ich glaube, seit ich elf Jahre alt bin, bin ich davon getrieben, die Menschheit zu einer planetenübergreifenden Spezies zu machen“, sagt er. „Ich hatte immer wieder den Traum, der Kommandant der ersten Marskolonie zu sein“.
Bis 2050 wünscht er sich, dass 1.000
Menschen in den Schwefelsäurewolken der Venus leben
Man ist versucht mit ernsthaften Begründungen zu agumentieren, aber nicht mal das ist diese Sache wert.
Also gehe ich mal spaßeshalber davon aus das man all die Technik entwickelt, die Station baut, zur Venus schickt, Lebenserhaltung funzt, Energieversorgung gesichert, Lebensmittel wachsen, Weltraumkühe grasen auf den Wiesen und 1000 Menschen sind an Bord.
Und dann?
Playstation spielen, versuchen nicht durch Langeweile wahnsinnig zu werden?
Was macht man da oben?
Ist wie mit dem Mars.
Okay, geschenkt, nun sind wir alle da.
Aber was machen wir dann?
Also wenn ich Bock auf einen wirlich lebensfeindlichen Ort habe, dann kann ich doch einfach in die Atacama Wüste umsiedeln, die im Vergleich zum Mars ein echter Luftkurort für die ganze Familie ist.
Ich sehe das alles ein mit Venus und Mars, so als Tankstelle zwischen den Sternen um freundlichere Gefilde zu erreichen ausserhalb unseres Sonnensystemes.
Aber wer baut eine Tankstelle in der Wüste, wenn es weder Strassen, noch Autos noch einen Ort gibt zu dem irgendjemand wollen würde?
Der deutsche Arthur Loibl war ja auch mal auf Tauchfahrt mit "Titan" bei der Titanic.
Der kann sich das Leisten, weil er die Firma seines Vaters verkauft hat.
Loibl Förderanlagen GmbH
https://loibl-group.com/de/
Ein Bild vom Hinterteil gibts, das m.W. vorher noch nicht öffentlich war. Die Trümmer der Druckröhre wären interessant, ebenso eventuelle Rückschlüsse auf den Ablauf der Implosion. Wenn man sich für sowas interessiert.
Das Leute sich mit abnorm viel Geld umgebracht haben,
Auf sehr distinguierte Weise. Das kann nicht jeder! ;-)
statt damit was
sinnvolles zu tun.
Wenn man all das Geld der Welt, real oder nur gedruckt, für "was Sinnvolles" ausgeben würde, wären wir schon im Paradies. Oder wenigstens Kommunismus! ;-)
Die Trümmer der Druckröhre wären interessant, ebenso eventuelle
Rückschlüsse auf den Ablauf der Implosion.
Ich denke mal, es wäre einfach zu teuer und auch zu schwierig zu realisieren, da noch Bruchstückchen in dieser Tiefe zu finden. Die können sich ja über eine grosse Fläche verstreut haben.
Interessant wäre höchstens eine Aufzeichnung des Sprechverkehrs. Wie bei Flugzeugunfällen könnte man da noch was raushören. Aber unprofessionell, wie das ganze aufgezogen war, hat da keiner aufgezeichnet, oder?
Viele sind sauer, dass sich der Gründer seiner Verantwortung vor Gericht
entzogen hat.
Das ist doch heutzutage kein Problem mehr. Einfach durch eine KI wiederbeleben.
"Eine KI-Technologie ermöglicht es, mit verstorbenen Personen zu kommunizieren. Persönlichkeiten verstorbener Personen können mithilfe künsctlicher Intelligenz imitiert werden. Die sogenannten «Deathbots» erwecken die Toten digital wieder zum Leben." (lessentiel.lu)
Wie bei
Flugzeugunfällen könnte man da noch was raushören.
Es gab keinen Voice-Recorder oder eine Blackbox.
Aber unprofessionell,
wie das ganze aufgezogen war, hat da keiner aufgezeichnet, oder?
Im Welt-online Artikel wird geschieben sie hätten per Textnachrichten kommuniziert.
"Der Präsentation zu entnehmen ist, dass die Besatzungsmitglieder der „Titan“ per Textnachrichten mit Helfern an Bord des Schiffes „Polar Prince“ kommunizierten."
Ich denke mal, es wäre einfach zu teuer und auch zu schwierig zu
realisieren, da noch Bruchstückchen in dieser Tiefe zu finden. Die
können sich ja über eine grosse Fläche verstreut haben.
Interessant wäre höchstens eine Aufzeichnung des Sprechverkehrs. Wie bei
Flugzeugunfällen könnte man da noch was raushören. Aber unprofessionell,
wie das ganze aufgezogen war, hat da keiner aufgezeichnet, oder?
Wobei Funk-"Spruch" wohl nicht korrekt ist, im Artikel ist dann auch von "Textaustausch" die Rede:
"Nach einem Textaustausch über die Tiefe und das Gewicht des Tauchbootes beim Abtauchen verlor die Besatzung der "Polar Prince" kurz darauf den Kontakt."
Fazit aber: Trümmerteile wurden sehr wohl geborgen und auch die Kommunikation aufgezeichnet. Eine andere Frage ist, ob und ggfls. welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden können über die konkrete Ursache der Implosion etc.
Es hat einen Grund das die Rückseite des Mondes erheblich besser
erforscht ist als der Grund des Meeres.
Jaja. Den Satz hört man zwar immer wieder und er klingt auch so toll, aber kann man ihn auch beweisen? Zeig mir mal die Liste an Forschungsprojekten sowie deren Ergebnisse bezüglich der Mondrückseite und der Tiefsee.
Es hat einen Grund das die Rückseite des Mondes erheblich besser
erforscht ist als der Grund des Meeres.
Jaja. Den Satz hört man zwar immer wieder und er klingt auch so toll,
aber kann man ihn auch beweisen? Zeig mir mal die Liste an
Forschungsprojekten sowie deren Ergebnisse bezüglich der Mondrückseite
und der Tiefsee.
Die Zahl der Projekte ist doch wohl nicht ausschlaggebend. Die Mondrückseite kann man sich mit entsprechenden Raumfahrzeugen einfach anschauen. Abgesehen davon dass es da auch nicht so wahnsinnig viel gibt.
Aber in die Tiefsee kannst du nicht mal kurz raufschauen. Immer nur sehr punktuell und mit sehr großem Aufwand. Und das Ganze in 3D, mit 10km Wassersäule.
Ist doch offensichtlich dass das komplexer zu erforschen ist. Über die Tiefsee weiß man deshalb wirklich wenig.
Aber es gibt eben so tolle destruktive Rhetorik mit der man seinen Gegenüber ohne viel Aufwand in eine Endlosschleife laufen lassen kann, indem man für jedes noch so offensichtgliche und logische Argument schwer zu erbringende Beweise fordert, selber aber niemals irgendwas bringt.
Ist die Luft nicht Wert mit solchen Leuten zu diskutieren.