Wenn man powerbasic.de aufruft, kommt eine archivirte Startseite von Kirschbaum-Software, wo keinerlei weitere Inhalte (Links) funktionieren. Nur in der Start-Seite kommt noch ein Hinweis auf einen neuen Internet-Auftritt und eine Tel.-Nr für "Notfälle".
Dort angerufen wurde mir erklärt, daß Powerbasic schon lange nicht mehr vertrieben wird und Herr Kirschbaum verstorben ist. Somit gibt's also keine Quelle mehr für den deutschsprachigen Raum ...?
Nachdem nun auch der US-Hersteller powerbasic.com "under construction" ist, erhebt sich bei mir die Frage der Sinnfälligkeit eines weiteren Interesse für diese - aus meiner Sicht - genialen Basic-Version.
Nachdem für die Version 10 (!) das HB mit über 2000 (!) Seiten online gestellt wurde -> https://www.logosfoundation.org/instrum_gwr/rumo/datasheets/PowerBASIC%20Compiler%20for%20Windows%20v10.0.pdf, kann jeder (der englisch versteht) nachlesen, was alles damit möglich ist.
Mangels Beschaffungsoptionen kann man (ich) das leider nicht testen ...
Solche Themen machen in 2025 einfach keinen Sinn mehr. PowerBasic war mal ok, mehr nicht. Heute hat das keine Relevanz mehr. Man sollte sich nicht ständig an uralten Kram klammern.
Man sollte sich
nicht ständig an uralten Kram klammern.
Von uraltem Kram kann man aber bei "PowerBasic 10" nicht sprechen - ist von 2020!
Hast Du Dir mal die verlinkte Doku angeschaut? - Einen solchen Funktionsumfang ausführlichst beschrieben, wirst Du sonst nirgens finden
Nun ja, mit VB hatte ich mich vor vielen Jahren auch schon beschäftigt. Aber so richtig glücklich geworden bin ich damit nicht - sehr unübersichtlich und kompliziert, dauernd Hinweise auf fehlende Bibliotheken und dann eine MB-exe für ein einfaches Tool mit 3 Elementen auf der GUI. Nein danke!
Mit AutoIt geht das wesentlich einfacher, aber trotzdem COM auch dort unterstützt wird, gibt's offensichtlich "unlösbare" Probleme -> https://autoit.de/thread/88384-dll-return-als-objekt-wie/
Nein, leider nicht. Nur die jeweiligen Help-Datein und dann ist das für die 10er Version auch nur die halbe Wahrheit. Die von mir verlinkte Version hat bei den über 2000 Seiten eben ~21MB. Vergleiche das mal mit Deinem Link ...
Den COM-betreffenden Abschnitt habe ich mal (für mich) übersetzt - 60 Seiten - eine wirklich lehrhaft lesbare Doku!
Mir hat jetzt ein freundlicher Elektroniker die 10er Version von PowerBasic angeboten - mal sehen, was daraus wird ...
Meinst du mit COM :
C = Component
O = Object
M = Modell
Ich dachte immer, das wäre so ein Vorfahre von .NET bei
Visual Basic gewesen und mittlerweile ausgestorben. Hatte
jedenfalls nach Einführung von .NET nichts mehr gehört.
Meinst du mit COM :
C = Component
O = Object
M = Modell
Ich dachte immer, das wäre so ein Vorfahre von .NET bei
Visual Basic gewesen und mittlerweile ausgestorben. Hatte
jedenfalls nach Einführung von .NET nichts mehr gehört.
Aber vielleicht kann ja mich jemand aufklären.
Richtig, das ist damit gemeint.
COM wurde seinerzeit von MS eingeführt, um z.B. bei Office bestimmte "Fernsteuerungen" machen zu können. Der COM-Standard hat sich aber im Laufe der Zeit auch bei vielen Anderen als nützliches "Beiwerk" erwiesen, vor allem wenn es darum geht die eigentliche Funktionalität der Software zu erweitern, bzw. diese zu benutzen, um Anderes zu bewerkstelligen.
So kann man - wenn die SW den COM-Standard u.a. auch mit einer diesbezüglichen DLL unterstützt, wie es z.B. bei TurboCAD der Fall ist, allerlei nützliche Dinge programmieren - siehe z.B. -> http://www.ps-blnkd.de/Tabellen-Generator.pdf.
Momentan kann aber TurboCAD nur im Ganzen als sog. "OutProg-Server" benutzt werden, was bei diesem kleinen Beispiel noch keine Rolle spielt.
Für größere Vorhanen, wie z.B. Animationen, wäre aber der Zugang über die vorhandene COM-DLL als "InProg-Server" schon aus Performance-Gründen enorm wichtig ...
COM wurde seinerzeit von MS eingeführt, um z.B. bei Office bestimmte
"Fernsteuerungen" machen zu können. Der COM-Standard hat sich aber im
Laufe der Zeit auch bei vielen Anderen als nützliches "Beiwerk"
erwiesen, vor allem wenn es darum geht die eigentliche Funktionalität
der Software zu erweitern, bzw. diese zu benutzen, um Anderes zu
bewerkstelligen.
Könnte man da auch einiges mit DDE und dem Nachfolger OLE machen ?
Mit DDE kann ich z.b. den Explorer anweisen, eine Verknüpfung zu
bestimmten Dateien zu machen oder Icongruppen zu erstellen.
Könnte man da auch einiges mit DDE und dem Nachfolger OLE machen ?
Das sind Vorgänger von COM. COM, insbesondere die verteilte Variante DCOM, ist die Ausgeburt des Bösen und die mit Abstand beschissenste und benutzerfeindlichste Programmierschnittstelle überhaupt - die einzige qualifizierte Fehlermeldung, die es gibt, ist "geht nicht".
Klar, aus so etwas wie VBA oder VBS heraus lässt sich das wunderbar verwenden, da kann man leicht mal eben ein Office automatisieren, aber die Angriffsflächen für Schadsoftware sind keine Flächen mehr, sondern mindestens vierdimensionale Objekte, so vielfältig sind die Möglichkeiten.
Mein einziger Kontakt mit solchen Dingen war die Steuerung von Excel via OLE, und das war so furchtbar langsam und ätzend dass das ersetzt wurde durch Apache POI.
Wäre denn der Schritt zu Free Pascal bzw Lazarus Pascal so groß?
Klar, schade um die angesammelten Units über als die Jahre, aber die Umgewöhnung ist vermutlich nicht so groß, oder?
Ich kenne selber nur GW Basic und Locomotive Basic vom CPC, und zumindest das CPC Basic gefiel mir schon damals sehr gut-
Der Vorteil bei Free PAscal, dass es noch eine Community und nicht von einer Einzelperson entwickelt wird und es dafür auch ohne Ende Handbücher und Tutorials etc gibt und sowohl mit Free Pascal als auch mit Mikro PAscal, Controller wie ARM oder AVR genutzt werden können
Der Vorteil bei Free PAscal, dass es noch eine Community und nicht von
einer Einzelperson entwickelt wird und es dafür auch ohne Ende
Handbücher und Tutorials etc gibt
C, C++, Rust, C#, Python, Java haben riesige Communities und Massen an Software, Bibliotheken, Frameworks, Tools, Dokumentation und auch Jobs; die ersten drei können auch auf allen möglichen Controllern genutzt werden.
Wenn wir hier aber von Basic reden ist C C++ etc keine vergleichbare Alternative(dachte eigentlich das sowas JEDEM klar ist) , da der Umstieg doch gewaltig ist, von Basic zu Pascal ist er aber nur minimal mit all seinen Vorteilen, wenn ÜBERHAUPT ein Umstieg eine Option ist! Das will man ja auch nicht mal eben so.
Also bitte mal rational bleiben.
Und Die Rad von Lazarus Freepascal ist in keinster weise schlechter als die von Power Basic.
Die von ihm genannten Punkte erfüllen ebenfalls viele "Alternativen" sonst nicht.
Die Freepascal bzw Lazarus Umgebungen sind sehr klein und Handlich und dennoch umfangreich von den Funktionen,
In C C++ kommt hier wohl nur Visual C++ dran, nur ist da klein und Handlich keine Rede mehr...
Ich denke du siehst, warum ich Pascal als Alternative Vorschläge und keine Programmiersprache die völlig anders und deutlich Fehleranfälliger ist.
Sowohl Basic als auch Pascal haben eben die Einfachheit und Zuverlässigkeit im Programm, was weder bei C oder C++ gegeben ist, sollt aber auch jedem klar sein, der damit arbeitet.
Jemand der mit Basic arbeitet, will wie gesagt, ganz sicher nicht auf C oder C++ etc umsteigen, selbst Pascal ist ja schon eine kleine Umgewöhnung.
Vielleicht hat er aber auch so gar kein Bock von Basic weg zu gehen, was ich total verstehen kann, wenn man schon ewig damit arbeitet, so geht es mir mit PAscal, und ich sehe auch keinen Grund mir das anzutun, da Pascal hoffentlich noch ewig verfügbar sein wird.
Immerhin reden wir hier von einem Hobby, da hat man besseres zu tun, als sich ständig in neue Programmiersprachen einzufuchsen
Das will
man ja auch nicht mal eben so.
Also bitte mal rational bleiben.
Nun ja, jedwede Diskussion über Basic als Programmiersprache, egal, in welchem Flavour, ist anno 2025 doch völlig irrational. Das hat seine Zeit gehabt, und aus gutem Grund ist die Welt weitergezogen.
Was für ein Unsinn.
In Excel z. B. ist Basic noch ziemlich aktuell.
Aber ja, eine Diskussion lohnt nicht, man sollte akzeptieren wenn jemand gerne bei Basic bleiben will, du musst es ja nicht tun..
Die Gründe weshalb Basic heute nicht mehr so aktiv genutzt wird, tun hier nichts zur Sachr
In Linux sind viele Programme noch heute in pascal geschrieben,aufgrund der guten Lazarus RAD(auch eine Tote Sprache, wie du vermutlich irrtümlich denkst) glaubst du sicher auch nicht...
Wie es unter Linux mit Basic Programmen aussieht, weiß ich nicht
Ein Blick auf ck über den Tellerant schadet manchmal nicht...
Warum postest du hier überhaupt, wenn das Thema für dich obsolet ist?
Sowas werde ich nie begreifen, warum man das macht. Langeweile? GELtungsbedurfnis
Damit programmiert man nur, wenn man unbedingt muß, was leider bei MS Office ab und an mal vorkommt. Ansonsten dürfte jeder aus der Generation, die mal mangels Alternativen auf dem C64 o.ä. mit Basic angefangen hat, die Programmiererei entweder aufgegeben haben, oder auf eine andere Programmiersprache umgestiegen sein, auch als Hobby.
Warum ich Pascal ins Spiel gebracht habe, steht oben...
Das halte ich für ein Gerücht, dass alle umgestiegen sind, und grundlos wird er wohl keine Alternative suchen...
WOZU SOLLTE MAN WECHSELN?
Es gibt keine sinnvollen Grund, im hobbybereich.
Allerdings gibt es doch noch einen ganzen Haufen an Freebasic Alternativen.
Sind die alle so viel schlechter als das von to genutzte?
Nutz google und such selbst oder such hier im forum, da hat mal einer eine liste erstellt mit dem namen pascal noch aktiver als viele denken. Oder sowas.
Tut hier aber auch nichts chrs zur Sache. Einfach selber recherchieren, tönen doch sonst immer alle hier.
Oder google kaputt?
Niklas, überlege mal wie ich das meine, it evtl unglücklich formuliert von mir, aber was die stärken von basic und pascal sind, ist ja bekannt., deshalb würde pascal ja auch als lehrsprache genutzt.
Nicht umsonst gilt c nicht unbedingt als Anfangersprache
Aber wir kommen hier immer weiter weg vom Thema.
Also bleibt die Frage, ob die anderen Basic Alternativen ven, und davon gibt es echt viele, so viel schlechter sind
aber was die stärken von basic und pascal sind, ist ja
bekannt., deshalb würde pascal ja auch als lehrsprache genutzt.
Auf die Gefahr hin, mich wiederholen: hier gehst nicht um Pascal. Hier gehts um Basic. Das hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit Pascal zu tun.
Das erkennt man u.a. an der völlig anderen Buchstabenfolge im Namen…
Ansonsten dürfte jeder aus der
Generation, die mal mangels Alternativen auf dem C64 o.ä. mit Basic
angefangen hat, die Programmiererei entweder aufgegeben haben, oder auf
eine andere Programmiersprache umgestiegen sein, auch als Hobby.
Nutz google und such selbst oder such hier im forum, da hat mal einer
eine liste erstellt mit dem namen pascal noch aktiver als viele denken.
Oder sowas.
Tut hier aber auch nichts chrs zur Sache. Einfach selber recherchieren,
tönen doch sonst immer alle hier.
Oder google kaputt?
Es kommt auch immer auf den Nutzfaktor an. Warum sollte man für
kleine Sachen riesige Bolliden nehmen ? Da reicht Freeware, wie Geli
ihr Pascal / Lazarus liebt oder andere, wie auch ich, mit ihrem Basic-
Derivat gut zurecht kommen. Ist halt Hobby. Wenn man beruflich oder
auch öffentlich damit zu tun hat, sind halt C, C++, C# usw. vorteilhafter,weil sie alleine schon die Vorraussetzung für z.b. eine Arbeitsstelle sind.
Mir ist halt so eine Basicsprache, die alles (Doku, Libs, Dlls usw.) an
einer Stelle hat, lieber. Wenn ich mir die Sucherei von Libs, was steht wo drin usw. ansehe, habe ich schon keinen Spaß mehr daran. Das hat mich damals
auch abgehalten C zu lernen.
Aber jeder so, wie er es mag.
Ansonsten kann ich nur sagen :
[quote]
BASIC = langsam und nicht mehr up to date
[/quote]
stimmt nicht mehr. Es gibt Basicsprachen, die ein ASM oder C - Backend
haben und durchaus mit C, C++ usw. geschwindigkeitsmäßig als .exe mithalten können.
ist die IDE und der Compiler enthalten. Es fehlen ein paar Tools (welche das sind kann man dem "ReadMe.txt" entnehmen, dort steht was im Komplettpaket enthalten ist), für ein paar einfache Tests reicht es.
Erstmal danke an den Admin, das erste mal, das ich ein Kompliment machen kann.
Das ist ein deutlich besserer Umgang mit Störern, als einfach zuzusehen oder mitzumachen.
Daumen hoch dafür
Generell finde ich es momentan wieder, minimal, angenehmer hier im Forum
Nun halt ich mich aber mit meinen Pascal Vorschlägen erstmal zurück, da ich ja nicht mal weiß, oder der TO das auch nur Ansatzweise als eine Alternative sieht
Ach ja, die Pascal Community ist auch genauso Freundlich wie die Basic Community.
Dort wird niemand in den Foren angepampt.
Da es jetzt gerade wieder etwas ruhiger zugeht, kann ich noch mal einen Nachweis zu meinen Aussagen nachliefern, das Pascal in Linux noch aktiver genutzt wird, als manche denken z.B. der
Double Commander ist mit Freepascal geschrieben
Habe es gerade mal rauskopiert.
Und falls es um die Umfangreiche Doku noch Arguemente braucht(Freepascal ist ja bis Delphi 6 oder sowas nahezu voll kompatibel)
https://www.blaisepascalmagazine.eu/en/product-category/books/
Hast Du Dir mal die verlinkte Doku angeschaut? - Einen solchen
Funktionsumfang ausführlichst beschrieben, wirst Du sonst nirgens finden
Doch, z.B. eben bei VB(.net)
Nun ja, mit VB hatte ich mich vor vielen Jahren auch schon beschäftigt.
Aber so richtig glücklich geworden bin ich damit nicht - sehr
unübersichtlich und kompliziert, dauernd Hinweise auf fehlende
Bibliotheken und dann eine MB-exe für ein einfaches Tool mit 3 Elementen
auf der GUI. Nein danke!
Unsinn. Vermutlich verwechselst du das mit Delphi.
Die Exen, die aus VB.net erzeugt werden, sind im Gegenteil typisch sehr klein. Das liegt daran, dass wesentliche Teile der Funktionalität bei einfachen Anwendungen halt größtenteils alle schon im .net-Framework stecken.
Z.B.: Ein Minimal-GUI-Projekt, was halt nur einfach ein Fenster (was aber schon das Standardverhalten für Größenänderungen/Verschieben/Schließen usw. beherrscht) anzeigt, ist etwa 30kB groß. Ja, kilo-Byte.
Man muß schon recht ordentliche Mengen wirklich EIGENEN Codes schreiben (und nicht nur die vorhandenen Komponenten benutzen), um auf Exe-Größen im MB-Bereich zu kommen. Oder halt viele Grafikresourcen reinpacken. Die sind auch recht gut geeignet, um die Exe aufzublähen.
Vielleicht meint er die Debuginformationen?
Sowohl bei Delphi als auch Freepascal packt die Serienmäßig mit rein, wenn man die raus nimmt, sind die Dateien auch winzig, deutlich unter 1MB.
Vermutlich gibt es gleiches auch bei VB?
Vielleicht meint er die Debuginformationen?
Sowohl bei Delphi als auch Freepascal packt die Serienmäßig mit rein,
wenn man die raus nimmt, sind die Dateien auch winzig, deutlich unter
1MB.
Vermutlich gibt es gleiches auch bei VB?
Die genannten 30kB sind die Debug-Version. Da es aber praktisch ein leeres Projekt ist, bei der alle gebotene Funktionalität im Framework steckt, gibt es auch keinen Unterschied zur Release-Version der Exe. Die ist Byte für Byte identisch zur Debug-Version.
Ist ja auch logisch: wo es keine Funktionalität zu debuggen gibt, werden auch keine Debuginformationen benötigt.
Mal wieder zurück zum eigentlichen Thema.
Harald K. schrieb im Beitrag #7809157:
Ist es nicht, das ist von 2011.
Wikipedia ist auch nicht immer auf dem neuesten Stand.
Wenn Du die von mir verlinkte Doku aufrufst, ist in der Fußzeile 1999-2019 angegeben und die Datei ist von 2020.
Die Exen, die aus VB.net erzeugt werden, sind im Gegenteil typisch sehr
klein. Das liegt daran, dass wesentliche Teile der Funktionalität bei
einfachen Anwendungen halt größtenteils alle schon im .net-Framework
stecken.
Das ist richtig - bei VB geht nichts ohne die berühmten Laufzeitbibliotheken, die mit eingebunden werden müssen und bei .net wird zwingend das gesamte Framework gebraucht, was mit vielen Fallstricken verbunden ist - meine leidvollen Erfahrungen.
Deine 30kB GUI-exe läuft ohne das viele MB-große Framework nicht.
Bin gerade dabei das Kapitel GUI o.g. PowerBasic-Doku ins Deutsche zu bringen und bin schon jetzt überrascht mit so wenigen Befehlen eine komplette GUI programmieren zu können. Wieviel kB dann als EXE rauskommt wird der Test ergeben, wenn ich das Programm hier habe ...
Ich werde dann berichten.
Bin gerade dabei das Kapitel GUI o.g. PowerBasic-Doku ins Deutsche zu
bringen und bin schon jetzt überrascht mit so wenigen Befehlen eine
komplette GUI programmieren zu können. Wieviel kB dann als EXE rauskommt
wird der Test ergeben, wenn ich das Programm hier habe ...
Ich werde dann berichten.
Bei meiner 9er Version sind es bei der adress.bas ca. 69 KB.
Im Gegensatz zu meinem XProfan mit ca 1.50 MB. Aber heutzutage
kommt es auf etwas Speicherplatz nicht mehr so an. Das war früher
bei Diskettenbetrieb mal anders. Da paßte ein Profan-Programm (.exe)
gerade so auf eine 1.2 MB Diskette. Andererseits sind bei XProfan
noch etliche Ressourcen (Bitmaps, eigene Icons u.v. m) in der
Runtime enthalten. Wenn ich die mit dem ResHacker noch rausnehme,
habe ich auch noch weniger KB.
Was mich damals und auch heute noch bei der GUI - Entwicklung
störte, ist das ganze Abfragen (%WM_COMMAD, CB.MSG). Das geht
bei anderen Drivaten einfacher. Für Anfänger ist das jedenfalls
keine leichte Kost. Was gut ist, ist die Zuordnung der Controls
an eine Prozedur.
Man sollte sich
nicht ständig an uralten Kram klammern.
Von uraltem Kram kann man aber bei "PowerBasic 10" nicht sprechen - ist
von 2020!
Hast Du Dir mal die verlinkte Doku angeschaut? - Einen solchen
Funktionsumfang ausführlichst beschrieben, wirst Du sonst nirgens finden
Das ist ja nun Unsinn. Der ganze Basic Dialekt ist obsolet. VBA ist ja quasi das einzige was den noch am Leben hält.
Als Standalone-Programmiersprache einfach nicht mehr zeitgemäß.
Ebenso wie der PowerBasic Compiler natürlich auch nicht mehr zeitgemäß ist, von der GUI ganz zu schweigen.
Nein da müssen sich eben auch die ganz alten Knochen mal von lösen und offen sein für neues und aktuelles.
Wer Windows GUI machen will, soll einfach Visual C# nehmen. Das gibts als Community Edition for free.
Da spricht schlicht nichts dagegen, außer der Unwille sich auf Neues einzulassen.
Wer Windows GUI machen will, soll einfach Visual C# nehmen. Das gibts
als Community Edition for free.
Da spricht schlicht nichts dagegen, außer der Unwille sich auf Neues
einzulassen.
Manche sind halt in den 90ern steckengeblieben. Man sieht ja an den immergleichen Themen hier: COM-Portgefrickel mit ein bischen Diagrämmchen zeichnen, seit 100 Jahren. Der eine der hier das kostenlose Tool dazu reingeschmissen hat wird ja wie ein Held gefeiert, das ist für die schon Highend Softwareengineering. Der typsiche BASIC-Fummler hier Forum ist ja froh wenn er ein Zeichen unfallfrei empfängt und die GUI nicht vollständig blockiert.
Manche sind halt in den 90ern steckengeblieben. Man sieht ja an den
immergleichen Themen hier: COM-Portgefrickel mit ein bischen
Diagrämmchen zeichnen, seit 100 Jahren. Der eine der hier das kostenlose
Tool dazu reingeschmissen hat wird ja wie ein Held gefeiert, das ist für
die schon Highend Softwareengineering. Der typsiche BASIC-Fummler hier
Forum ist ja froh wenn er ein Zeichen unfallfrei empfängt und die GUI
nicht vollständig blockiert.
Ja das SW Niveau ist halt auf E-Techniker stand. Da ist ne Tastenentprellung das höchste Vorstellbare.
Und Abstraktion ist für die eine #define Anweisung mit einem Portpin. Mehr ist nicht drin.
alter Leute?! Geht's noch.
Akzeptiert es doch einfach,
Und guten Morgen....
Das warum und wieso wurde doch schon längst diskutiert
Warum Python Java Rust etc, KEINE Option ist, steht ziemlich weit oben.
Wie du aus Python oder JAva eine kleine(deutlich unter 500kB) .exe machst, zeigst du mir sicher auch noch...
Einfachster Grund: man möchte es nicht!! fertig, DAS ist Grund genug.
Das solche proprietären auch einen Haufen Vorteile bietet verstehen unsere Lin..x Freunde natürlich nicht.
Nicht umsonst gibt es sowas auch in C und C++!
Nicht jeder hat auf das gcc Gefrickel Lust, kann man auch einfach akzeptieren.
Nicht jeder hat Lust auf C oder C++ umzusteigen, wenn es 0!!! Vorteile aber einen HAUFEN Nachteile bringt
Und wenn für euch weder Lin noch gcc etc Gefrickel sind, super, dann lest doch woanders weiter, das ist dieser Faden hier nichts für euch!
Warum postet ihr dann hier überhaupt?! Langeweile? Geltungsbedürfnis?
@Hmmm
Was hast du denn geraucht?
Dein erster Post in diesem Thread und mehr hast du nicht dazu beizutragen?
Manche hier sind echt fertig hahah
Am We darfst du in der Klinik keine Computer benutzen, wa?;-)
Die Freigabe von Cannabis war echt keine Gute Idee..
@Peter S. (psblnkd)
Aber nochmal zu Visual Basic?
Was war das Argument dagegen? Warum kommt das für dich nicht in Frage?
Das sollte doch auch eine ganz runde Sache sein(Habe selbst noch nicht damit gearbeitet)
The resulting thingamabob.exe is fully self-contained, no separate JAR file needs to be shipped.
Die resultierende .exe -Datei ist gigantische 50-100 kB größer als der reine Java-Bytecode. Praktischerweise ist Java-Code i.A. sehr kompakt, besonders wenn man ihn z.B. mit proguard optimiert, und auch weil das ja bereits vorinstallierte JDK eine gigantische Menge an Funktionalität bietet, welche man nicht mehr im eigenen Code hat; PowerBasic ist da ja eher "minimal".
Wir könnten doch einfach bei dem Inhaber des Unternehmens anfragen, ob wir einfach alle Rechte an Powerbasic abkaufen können. Dann machen wir es einfach Open Source. Viel kann es ja nicht kosten, wenn die dem Betrieb einstellen.
Wir könnten doch einfach bei dem Inhaber des Unternehmens anfragen, ob
wir einfach alle Rechte an Powerbasic abkaufen können. Dann machen wir
es einfach Open Source. Viel kann es ja nicht kosten, wenn die dem
Betrieb einstellen.
Die Frage ist ob BENUTZER von PowerBasic überhaupt die benötigten Skills haben, das weiterzuentickeln oder auch nur zu warten.
Alle Anderen Entwickler werden wenig Interesse an PowerBasic haben.
Abgesehen davon, wie viel Kohle würdet ihr für einen Kauf der Rechte überhaupt zusammen bekommen?
Die Frage ist ob BENUTZER von PowerBasic überhaupt die benötigten Skills
haben, das weiterzuentickeln oder auch nur zu warten.
Dazu müsste das Ding ja als aller erstes mal in Basic geschrieben sein, da, der Argumentation hier folgend, Basic-Nutzer prinzipiell keine andere Programmiersprache können und wollen.
Warum sollte das nicht gehen. Free Pasal bzw LAzarus ist ja auch von der Community entwickelt und ebenfalls ist Freepascal in Freepascal geschrieben, komplett ohne C etc.
Nur weil jemand mit Basic programmiert bedeutet es nicht, das es nicht gut darin ist, das ist eher eine überhebliche Annahme.
ICh sehe da keine Grund, der dagegen spricht.
Ist eine guter Vorschlag, sollte man wirklich mal anfragen
Warum sollte das nicht gehen. Free Pasal bzw LAzarus ist ja auch von der
Community entwickelt und ebenfalls ist Freepascal in Freepascal
geschrieben, komplett ohne C etc.
Nur denke ich nicht dass PowerBasic in Basic geschrieben ist.
Nur weil jemand mit Basic programmiert bedeutet es nicht, das es nicht
gut darin ist, das ist eher eine überhebliche Annahme.
Wenn jemand NUR in Basic programmiert, wird er statistisch nicht besonders bewandert in der SW Entwicklung allgemein sein. Ausnahmen wird es geben, die Statistik wird mir da aber zustimmen.
Das speilt ja keine Rolle, in de PAscal Szene sind viele die beruflich in C arbeiten aber privat auf Freepascal setzen und es weiter entwickeln, es reicht ja ein kleiner Teil erfahrender Personen völlig aus.
Solange es nicht alles an einer Person hängen bleibt...dann wäre natürlich nichts gewonnen
Denke ich auch. GFA-BASIC hat ein ähnliches Schicksal ereilt (vom Hersteller eingestampft, Entwickler früh verstorben), aber die Community patcht nur an den Binaries herum, obwohl es bestimmt Versuche gegeben hat, an den Source Code zu kommen.
Das speilt ja keine Rolle, in de PAscal Szene sind viele die beruflich
in C arbeiten aber privat auf Freepascal setzen und es weiter
entwickeln, es reicht ja ein kleiner Teil erfahrender Personen völlig
aus.
Ja und wie viele BASIC Entwickler, die unbedingt PowerBasic brauchen, können C oder Assembler und das gut genug um so ein Projekt zu übernehmen? Welcher PowerBasic Opa hat Ahnung von Compilerbau?
wie gesagt, du hast eine verquere Sicht der Dinge. Ich nenne jedes mal die Pascal Szene als PAradebeispiel, sicher wird es das genau so auch im Basic Umfeld geben, wüsste nicht, weshalb dort schlechtere Programmierer sein solten.
Womöglich arbeiten da auch beruflich C Programmierer und privat in BAsic, einfach, weil sie die Sprache lieber mögen
Denke ich auch. GFA-BASIC hat ein ähnliches Schicksal ereilt (vom
Hersteller eingestampft, Entwickler früh verstorben), aber die Community
patcht nur an den Binaries herum
Tja, deswegen nicht auf exotische proprietäre Lösungen setzen... Also entweder open-source oder von einer großen Firma unterstützt (oder beides).
Wir könnten doch einfach bei dem Inhaber des Unternehmens anfragen, ob
wir einfach alle Rechte an Powerbasic abkaufen können. Dann machen wir
es einfach Open Source. Viel kann es ja nicht kosten, wenn die dem
Betrieb einstellen.
Der Funktionsumfang ist ja nicht besonders groß, das könnte man auch einfach komplett nachbauen. Vielleicht einfach Java- oder CLR-Bytecode ausgeben und ein paar Wrapper für die APIs bauen. Also letztlich VB.net mit etwas anderer Syntax. Für professionelle Software-Entwickler wäre das sicher kein Problem, so wie diese:
Fragt sich bloß warum die das alle noch nicht gemacht haben...
Ja man fragt sich warum die ganzen Assembler- und C Genies die aber so sehr auf BASIC stehen, von denen es anscheinend irgendwo nur so wimmelt, noch nicht selbst ein Basic Compiler Projekt ins Leben gerufen haben.
Nein Basic ist nicht Pascal, aber nach der Meinung hier ist es genauso eine tote Sprache, was mindestens genauso falsch ist
Hätte gedacht, das verstehen die anwesenden hier so..naja, habe mich geirrt, nun habe ich es noch mal für den letzten erklärt...
Somit könnte sich EIN!! Basic als Standard durchsetzen an dem die Community dann gemeinsam arbeiten kann.
Das Problem bei Basic sehe ich eher bei der zersplitterten Gruppe, es gibt einfach viel zu viele Basic Varianten.
In PAscal gibt es Delphi und Freepascal, daher ist die Community sehr konzentriert.
Außer ein paar Versuchsvarianten, gibt es sonst nichts.
Aber in basic scheint mir der reinste Wildwuchs zu herrschen und DAS ist das Problem.
Basic Programmierer gibt es weltweit sicher mehr als einige denken
Fragt sich bloß warum die das alle noch nicht gemacht haben...
Ja man fragt sich warum die ganzen Assembler- und C Genies die aber so
sehr auf BASIC stehen, von denen es anscheinend irgendwo nur so wimmelt,
noch nicht selbst ein Basic Compiler Projekt ins Leben gerufen haben.
Haben die mit Sicherheit, siehe mein Post vorher...das ist genau das Problem..
Zu viel eigene Projekte anstatt die Energie wie bei Lazarus zu bündeln.
Bei LAzarus und Pascal , obwohl unabhängige Projekte, arbeiten HAND IN HAND!! zusammen
Daran könnten sich so eine Projekte ein Beispiel nehmen.
Und dann muss diese Basic VAriante, GENAU wie Pascal, absolut unbeschränkt benutzt werden dürfen, auch kommerziel, ohne irgendwelche bescheuerte Regeln, nichts..einfach programmieren und nutzen wofür man auch immer will.
Das sorgt auch für eine bessere Verbreitung
Nein Basic ist nicht Pascal, aber nach der Meinung hier ist es genauso
eine tote Sprache, was mindestens genauso falsch ist
Hätte gedacht, das verstehen die anwesenden hier so..naja, habe mich
geirrt, nun habe ich es noch mal für den letzten erklärt...
Auf der A1 kommt ihnen ein Geisterfahrer entgegen.
Owe, ihr merkt ja echt die Einschläge nicht mehr, eine sachliche Diskussion ist in diesem Forum echt nicht möglich.
Sorry, aber für Vögel wie euch ist mir meine Zeit zu schade.
Und ja eine große gemeinsame Version wäre eine Lösung, ist übrigens bei Linux ähnlich.
Die Fragmentierung von linux ist nämlich genau der große Hemmschuh..aber ihr wisst es natürlich besser...deshalb kommt der Pinguin ja auch nicht aus seinem unbedeutendem 4% Loch, weil da so Experten wie ihr dran arbeiten(Nein, glaube kaum das ist dazu in der Lage wärt, ihr redet nur groß).
Schönen Tag noch
[... Kindergequassel ...]
Das sorgt auch für eine bessere Verbreitung
Du bist maximal 14 Jahre alt, deinem naiven Geschwätz nach zu urteilen oder halt in den 90ern stecken geblieben als der Delphi/Pascalkram noch populär war.
Deine drei Lazarusprogrämmchen die noch ein paar Leute aus Langeweile pflegen sind nicht automatisch "viele Programme unter Linux", das Zeug ist dort die absolute Ausnahme im Vergleich zu den restlichen Programme die alle NICHT auf Pascal/Lazarus basier.
Also hör endlich auf hier solchen Müll zu verbreiten, das Geschwätz ist ja nicht auszuhalten.
Du bist maximal 14 Jahre alt, deinem naiven Geschwätz nach zu urteilen
oder halt in den 90ern stecken geblieben als der Delphi/Pascalkram noch
populär war.
Ersteres trifft es besser, auch wenn er etwas anderes behauptet. Ein infantiler Troll, der hier schon länger mit wechselnden Namen sein Unwesen treibt:
Ein Link zum PowerBasic10 wurde doch nun gesetzt. Liegt das Probelm in der nicht mehr beschaffbaren "Seriennummer", weil der Vertrieb eingestellt wurde? Hattest Du vor, diese Version zu kaufen?
Keine Ahnung, wie das rechtlich aussieht: aber wenn man es nicht mehr kaufen kann (abandonware), darf man beim Installer die Seriennummer auch "umgehen"? Ich will ja niemanden anstiften.. ;)
(Alle anderen Diskussionen über Sinn und Unsinn, sich heutzutage mit Basic zu beschäftigen führen hier zu nichts, bzw am Thema vorbei, finde ich.)
Das ist richtig - bei VB geht nichts ohne die berühmten
Laufzeitbibliotheken, die mit eingebunden werden müssen und bei .net
wird zwingend das gesamte Framework gebraucht, was mit vielen
Fallstricken verbunden ist
???
Ist bei Windows je nach Framework-Version entweder sowieso schon vorinstalliert oder kann mit wenigen Handgriffen problemlos nachinstalliert werden.
Deine 30kB GUI-exe läuft ohne das viele MB-große Framework nicht.
Gibt es, VB.net. Kann alles was .net so kann, und das ist viel.
Ja. Aber es kann nicht ganz alles, was mit C# geht, obwohl C# dasselbe Framework benutzt. Einige (ganz wenige) Schmankerl hat MS VB nicht gegönnt, warum auch immer. Technisch wäre es kein Problem gewesen, das auch in VB möglich zu machen.
Aber egal. Man muss schon recht intensiv programmieren, um mal auf eine dieser ganz wenigen Lücken im Sprachumfang von VB zu stoßen. Und ist dann auch nur ein kleines Problem, muß man halt den betroffenen Teil in eine DLL auslagern und in C# schreiben. Ziemlich ärgerlich ist so eine rein künstliche Beschränkung aber allemal.
Die Fragmentierung von linux ist nämlich genau der große Hemmschuh.
In diesem Punkt stimme ich Dir zu 100% zu! Die Manpower, die in die vielen Distributionen fließt, könnte man sicher besser nutzen.
So gibt es auch in vielen Bereichen 100te Lösungen, aber keine wirklich gute, leider. Ich arbeite übrigens privat ausschließlich mit Linux, und beruflich wo es möglich ist. Aber die Tendenz, das Rad immer wieder neu zu erfinden, finde ich auch schade. Und nein, ich bin nicht gegen Diversität. Aber man kann es da auch übertreiben.
Ich habe (nach ersten einfachen Programmen in GW-Basic) mit C angefangen zu programmieren. und vermutlich deshalb finde ich C/C++ sehr sympatisch und gar nicht, wie oft behauptet, komplex. Mit Pascal (wurde noch im Studium verwendet) wurde ich einfach nicht warm. Es ist sicher so, dass einem häufig "die erste Programmiersprache" ans Herz wächst.
Und man tut sich sehr schwer, sich einzugestehen, dass man damit evtl. ein altersschwaches Pferd reitet.
Ich bin nach DOS nicht auf Win, sondern OS/2 umgestiegen (damals Warp). Und ich habe es geliebt! Als dann zu erkennen war, dass das keine Zukunft hat, war das natürlich eine unangenehme Situation. Glücklicherweise war damals GNU/Linux gerade so weit, dass man es nicht nur konfigurieren und compilieren, sondern auch nutzen konnte.
Es ist für viele Menschen schwierig (auch im technischen Umfeld), von lieb gewonnenem Abschied zu nehmen. Oft resultiert daraus ein krampfhaftes Festhalten z.B. an der Programmiersprache, und auch eine etwas zu optimistische Sicht bzw. die rosarote Brille. So gesehen kann ich die Leute, die BASIC und andere eher anachronistische Sprachen erhalten wollen, absolut verstehen.
Und deshalb finde ich nicht gut, wie auf die BASIC- und Pascal-Fans hier eingeprügelt wird.
Du meinst Framework Features die man aus VB nicht nutzen kann?
Nein, das schrieb ich doch: das Framework ist dasselbe. Es geht um gewisse Features der Sprachen selber. Die aber für bestimmte Sachen wichtig sein können.
Das diesbezüglich herausragendste Feature ist sicher dieses (C#):
unsafe
{
// body
}
Das erlaubt im Body viele Schweinereien, die den Code einerseits unsicher, andererseits aber schnell machen. Die MS-Doku ist hier sogar bezüglich C# deutlich unvollständig, die setzt vor allem auf (ungeschützte) Zeigeroperationen ab. Tatsächlich schaltet das Schlüsselwort aber auch weitere Sicherheitsfeatures ab, insbesondere auch die Überlaufprüfung für Integeroperationen. Dass die abschaltbar sind, ist aber extrem wichtig für effiziente zyklische Arithmetik, wie sie z.B. im Bereich Kryptographie und verwandten Bereichen häufig benötigt wird.
Und, nunja: MS hat halt VB kein Äquivalent für das "unsafe" von C# gegönnt.
Und deshalb finde ich nicht gut, wie auf die BASIC- und Pascal-Fans hier
eingeprügelt wird.
Es ging um PowerBasic, und das ist nunmal tot. Da bringt es wenig, sich noch nennenswert damit zu befassen, es hat schlichtweg keine Zukunft mehr - ausser beim Käufer der Rechte, der vermutlich nur den Fortbestand seiner darin geschriebenen Steuersoftware sichern wollte.
Pascal wurde nur von Mäxchen-Paule-Geli eingeworfen, der hat sich aber schon wieder abgemeldet und wird bald mit dem nächsten Account weitertrollen.
Nein, das schrieb ich doch: das Framework ist dasselbe. Es geht um
gewisse Features der Sprachen selber. Die aber für bestimmte Sachen
wichtig sein können.
Naja, dass Sprachfeatures in anderen Sprachen anders sind...
COM-Portgefrickel mit ein bischen
Diagrämmchen zeichnen, seit 100 Jahren. Der eine der hier das kostenlose
Tool dazu reingeschmissen hat wird ja wie ein Held gefeiert, das ist für
die schon Highend Softwareengineering. Der typsiche BASIC-Fummler hier
Forum ist ja froh wenn er ein Zeichen unfallfrei empfängt und die GUI
nicht vollständig blockiert.
Aha und das mit Eurem C ja natürlich viiiiel einfacher!
Naja, dass Sprachfeatures in anderen Sprachen anders sind...
Das ist bei .net eben über weite Strecken nicht so. Fast der gesamte Umfang der eigentlichen .net-Sprache (CLI) steht in allen unterstützten High-Level-Sprachen gleichermaßen zur Verfügung. Natürlich unterscheidet sich dann dort jeweils die Syntax, das ist doch klar. Aber das ist doch Pillepalle.
Das erlaubt im Body viele Schweinereien, die den Code einerseits
unsicher, andererseits aber schnell machen.
Klingt als wäre das für VB-Programmierer sowieso keine gute Idee.
Warum sollte das jemand, der wirklich programmieren und die Risiken und Chancen entsprechend abwägen kann nicht auch in VB tun sollen? Das ist doch kompletter Unsinn.
Welch rotzfreche, aber ziemlich dümmliche Arroganz muss man haben, um sowas zu äußern?
Weil der höchstwahrscheinlich auch C# lernen kann.
Natürlich kann ich auch C#. Wie gesagt: ein Sack voll anderes Schlüssel"worter". Sowas ist doch Pillepalle.
Aber VB ist halt einfach die schönere Sprache. Leichter zu schreiben und vor allem: leichter zu lesen. Statt des unsäglichen C-ischen Gemurkses mit einem Haufen Sonderzeichen einfach englischer Klartext.
Da weiß man an Ende einer Schleife, dass es das Ende einer Schleife ist und am Ende einer Verzweigung, dass halt hier eine Verzweigung zu Ende ist. Weils halt einfach schon da steht und nicht mit genialen Kommentar-Konstrukten an die immergleichen schließenden curly braces angehängt werden muss.
Aber VB ist halt einfach die schönere Sprache. Leichter zu schreiben und
vor allem: leichter zu lesen. Statt des unsäglichen C-ischen Gemurkses
mit einem Haufen Sonderzeichen einfach englischer Klartext.
Ich finde Basic sieht furchtbar aus. C-artige Sprachen sind viel übersichtlicher als die Wortsuppe.
Aber VB ist halt einfach die schönere Sprache. Leichter zu schreiben und
vor allem: leichter zu lesen. Statt des unsäglichen C-ischen Gemurkses
mit einem Haufen Sonderzeichen einfach englischer Klartext.
Ja, wenn man betreutes Programmieren braucht, wie Du, lieber "C-Hater", dann muss man das auch bei jeder sich nicht bietenden Gelegenheit wiederholen.
Aber VB ist halt einfach die schönere Sprache. Leichter zu schreiben und
vor allem: leichter zu lesen. Statt des unsäglichen C-ischen Gemurkses
mit einem Haufen Sonderzeichen einfach englischer Klartext.
Ich finde Basic sieht furchtbar aus. C-artige Sprachen sind viel
übersichtlicher als die Wortsuppe.
Du kannst halt wohl kein VB. Ich hingegen kann beides, benutze beides seit Jahrzehnten aktiv. Und ich weiß sehr genau, wie effizient ich jeweils programmieren kann. Und da ist VB eindeutig schwer im Vorteil, insbesondere halt wegen der leichteren Lesbarkeit. Schreiben tut man ja nur ein (oder wenige) Male, Lesen aber sehr viel öfter.
Und da ist VB eindeutig schwer im Vorteil,
insbesondere halt wegen der leichteren Lesbarkeit. Schreiben tut man ja
nur ein (oder wenige) Male, Lesen aber sehr viel öfter.
Ich kann kompakte präzise Quelltexte viel schneller erfassen als langwierige mäandernde Spaghetticodes die einen mit einem Wust an umständlichen Keywords überfluten.
Ich kann kompakte präzise Quelltexte viel schneller erfassen als
langwierige mäandernde Spaghetticodes
In einem VB.net-Quelltext "mäandert" und "spaghettiert" es exakt genau so wie in einem adäquaten C#-Quelltext. Das ist der springende Punkt, der wohl in dein zu kleines Hirn einfach nicht passen will.
Begreife: das ist derselbe Code, führt zum selben CLI-Code. Ist halt nur mit einer anderen Syntax ausgedrückt.
die einen mit einem Wust an
umständlichen Keywords überfluten.
Also ich sehe lieber:
for i as integer = 10 to 0 step -1
if something(i).eigenschaft = irgendwas
'mach irgendwas
else
'mach irgendwas anderes
end if
next
Nur geistig durch C bereits völlig verkrüppelte Hirnies können die
C#-Variante für "lesbarer" halten.
Nur <hier Beleidigung einfügen> können die Basic-Variante für lesbarer halten. Vielleicht die Leute die mit deutschen Bezeichnern programmieren? Weil sie nie über ihre "Mama-Sprache" hinaus gekommen sind und mit abstrakten Zeichen nichts anfangen können?
Nur geistig durch C bereits völlig verkrüppelte Hirnies können die
C#-Variante für "lesbarer" halten.
Nur <hier Beleidigung einfügen> können die Basic-Variante für lesbarer
halten. Vielleicht die Leute die mit deutschen Bezeichnern
programmieren?
Die müßten sich in C# genauso wie in VB.net damit abfinden, dass die Schlüsselwörter, sofern es wenigstens richtige Wörter sind, halt englische Wörter sind.
Genauso wie praktisch alle Bezeichner im Framework, dessen Verwendung ja das eigentliche Ziel der Benutzung von .net ist.
Weil sie nie über ihre "Mama-Sprache" hinaus gekommen
sind und mit abstrakten Zeichen nichts anfangen können?
Schon wieder diese unsägliche Arroganz der C-ler. Nein, es ist nicht gut "abstrakte Zeichen" für etwas zu verwenden, was man auch mit einfachen Worten einer natürlichen Sprache abbilden kann.
So ein Ansatz funktioniert nur durch Konvention. Z.B. in der Mathematik. Aber da auch nur eher schlecht als recht. Weil sich jeder Hirni seine eigene Konvention "abstrakter Zeichen" für seine neueste Hirnblähung ausdenkt. Wobei die Hirnblähung durchaus genial sein kann. Nützt eben nur nix, wenn's niemand lesen kann und es erst umfangreicher erklärender Texte bedarf, um klarzustellen, was eigentlich gemeint ist.
Und selbst dann ist nicht sichergestellt, dass sich das allgemein durchsetzt. Sieht man schon in der Mathematik/Physik. Da wird ein und dieselbe Sache bei weitem nicht immer durch ein und dasselbe "abstrakte Zeichen" ausgedrückt. Nur in einem gewissen Kontext wird es wenigstens halbwegs einheitlich verwendet. Man denke (einfaches Beispiel) nur an Wurzel(-1). Mal ist's i, mal ist j.
Sprich: abstrakte Zeichen sind eigentlich vor allem nur eins: Ausdruck der Schreibfaulheit ihrer Benutzer. Und das ist für Programmierer heute nicht mehr nötig. Dafür (oder vielmehr: dagegen) gibt's seit langem IDEs mit Codevervollständigung.
Und wie gesagt: Einen Code schreibt man relativ selten (im Idealfall genau nur 1 mal), gelesen wird er hingegen sehr oft. Selbst wenn es also die Codevervollständigung nicht gäbe, spricht immer noch nicht sehr viel für die Verwendung "abstrakter Zeichen".
Ist das ein Schreibfehler, oder ändert das Gleichheitszeichen seine
Bedeutung (Zuweisung/Vergleich) je nachdem ob ein if davor steht?
Ja. Das tut es. Aber wenn du mir schon so dumm kommst:
if (a=b) {
}
Was genau ist das boolsche Ergebnis dieser Zuweisung? Gibt es überhaupt eins? Und wenn ja, warum? Es wird schließlich kein Operation ausgeführt, die ein boolsches Ergebnis haben könnte.
Hinweis: ich kenne die Antworten, finde sie aber extrem unbefriedigend und insbesondere finde ich nicht, dass es den Code wirklich lesbar macht.
In Spezialanwendungen hat sich BASIC durchaus bewährt. In den frühen 80er Jahren hatte ich mit Mobilfunktechnik zu tun. Meine damalige Firma entwickelte und betrieb damals ein Analog 400MHz Celluar System mit großer Reichweite. Diese Cell Telefone hatten 40W Ausgangsleistung und waren natürlich Fahrzeug gebunden. Mit solchen Geräten konnte man von guten Standorten bis zu 100km zwischen Fahrzeug und Cellstation tätigen. Das System war damals bei den Ölfirmen in der Provinz sehr beliebt.
Zum Produktionstesten entwickelten wir ein HPIB (IEEE-488) HF Testsystem zur Abnahme neuer Mobilfunkeinheiten und reparierten Geräten. Der Messinstrumentpark war enorm und wahrscheinlich im Mitten sechstelligen DM Bereich. Gesteuert wurde dieses Testsystem mit HP200/9000 Workstations mit Rocky Mountain HP-BASIC. Der Codeumfang war enorm. Dieses System lief absolut zuverlässig bis zum Ende des Systems nach 15 Jahren, als dann auf digitale Cellular Technik umgestellt wurde. Die Cellular BS SW lief auf HP1000 Mini-Computer Kluster Systemen und war teils in Fortran und Pascal programmiert. Das BS war HP-UNIX. Diese HP1000 waren sehr zuverlässig.
Das waren noch Zeiten:-) jedenfalls war in diesen Jahren HP-BASIC das Go-to für Instrumentsteuerung. Diese HP-BASIC Computer waren definitiv keine Spielzeuge. Der Funktionsumfang der HP200/9000 Computer war enorm. Das BS war ein Bestandteil der HP-BASIC. Mir machte damals diese Technik enorm Spass. Diese HP Maschinen hatten MC68020+ CPUs drin und relativ großen Speicherplatz.
Wir machten auch viel mit den portablen HP-85 mit Einsteck-HPIB/RS-232/PIO Schnittstellen. wir entwickelten damit ein portables Testsystem für die Umstellung von Wählanlagen zum automatischen funktionellen und elektrischen Testen der Subscriber Leitungen. Das alles schafften die HP-85 mit Leichtigkeit. Es war ja Mitte der 80er Jahre. Dieses System ersparte der Firma während der Wählamt Upgrades schätzungsweise über 100M$. Der Hersteller der neuen Wähltechnik wollte sich für den Testdienst königlich bezahlen lassen. Wir zeigten ihnen mit unserer Lösung den Finger und sparten schätzungsweise im siebenstelligen Bereich.
In diesem Anwendungsbereich sprach man überhaupt nicht von C, weil kompatible HW für HP-IB anderweitig nicht populär war.
Für Heim HPIB-Steuerung meiner eigenen Instrumente arbeite ich immer noch gerne mit QB45 BASIC. Es funktioniert dauerhaft ohne alle paar Jahre wegen BS Änderungen regelmässig unbenutzbar zu werden. Einige Zeitlang gab es bei jeden Windows BS-Wechsel Probleme und neue NI-HPIB HW musste wegen inkompatibler Treiber nachgekauft werden und LV machte auch Probleme. Das ging mächtig ins Geld. Das machte keinen Spass. Die Treiber und die SW funktionsfähig zu erhalten war ein Alptraum.
Jedenfalls gibt es Spezialfälle wo BASIC oder auch FORTRAN durchaus noch nutzbringend verwendet werden können.
Abgesehen davon programmiert es sich mit BASIC Produkten wie QB45 oder QB7 auch ziemlich sauber, weil man mit Funktionen und SUBs ohne Zeilennummern und GOTOs schreiben konnte. Keine Rede von Spagetti Code.
Für Leute meiner Generation war das damals alles normal. Wir leben eben jetzt in einem total anderen technischen Zeitalter mit gänzlich andern Zielen. Das lässt sich mit den 80ern nicht mehr vergleichen. Also seid deshalb bitte nicht abfällig. In diesen Zeiten war das alles sehr teure und aktuelle HW und SW.
Oh, da verstehst du etwas völlig falsch.
Ich muss dir gar nicht dumm kommen, den größten Teil der Vorarbeit wie du von anderen wahrgenommen wirst, leistest du mit deinem unsäglichen Geseiber kontinuierlich selbst.
Einen erschreckenden Beweis hast du ja gerade wieder geliefert.
Oh, da verstehst du etwas völlig falsch.
Ich muss dir gar nicht dumm kommen, den größten Teil der Vorarbeit wie
du von anderen wahrgenommen wirst, leistest du mit deinem unsäglichen
Geseiber kontinuierlich selbst.
Das sagen sicher alle eingefleischten C-ler und klatschen laut Beifall. Wenn der eigene Sprachhorizont halt C ist und man daran so wenig wie möglich ändern möchte, dann kann man nur so reagieren.
Intelligente Mehrsprachler sehen das halt durchaus anders, denn die haben die Möglichkeit zum Vergleich.
Das sagen sicher alle eingefleischten C-ler und klatschen laut Beifall.
Wenn der eigene Sprachhorizont halt C ist und man daran so wenig wie
möglich ändern möchte, dann kann man nur so reagieren.
Ach du meine Güte. Nochmal Geseihere. Ohne Bezug.
Eigentlich hielt ich dich ja nicht wirklich für ein Mitglied des dümmsten Promilles der Menschheit. Aber du machst es einem mit deiner offen zur Schau gestellten Engstirnigkeit schon ziemlich schwer.
Eigentlich hielt ich dich ja nicht wirklich für ein Mitglied des
dümmsten Promilles der Menschheit.
Du kannst mich gerne dafür halten, wenn das dein Selbstwertgefühl irgendwie hebt. Ist mir so hoch wie breit.
Aber du machst es einem mit deiner
offen zur Schau gestellten Engstirnigkeit
Also, wenn hier irgendwer Engstirnigkeit vorgeführt hat, dann wohl doch eher du.
Du hast selber explizit zugegeben, dass du weder den Sinn von Pascal noch von Basic jemals auch nur andeutungsweise erkannt hast und es dementsprechend auch nicht benutzt hast.
Damit hast du dich aber doch effektiv aus vergleichenden Sprachbetrachtungen bereits selbst rausgekegelt. Man kann doch nichts miteinander vergleichen, was man nicht kennt. Und kennen kann man Sprachen nur, wenn man sie auch aktiv benutzt. Oder zumindest einige (längere) Zeit aktiv benutzt hat.
Du hast selber explizit zugegeben, dass du weder den Sinn von Pascal
noch von Basic jemals auch nur andeutungsweise erkannt hast und es
dementsprechend auch nicht benutzt hast.
Zeig mal die Stelle!
Also nicht deine Interpretation, sondern die tatsächliche Aussage.
Nützt eben
nur nix, wenn's niemand lesen kann und es erst umfangreicher erklärender
Texte bedarf, um klarzustellen, was eigentlich gemeint ist.
Und selbst dann ist nicht sichergestellt, dass sich das allgemein
durchsetzt.
Glücklicherweise sind C und C++ ISO-standardisiert, damit ist die Bedeutung von } absolut klar. Im Gegensatz zu Basic, wofür es keinen Standard gibt.
Man denke (einfaches Beispiel) nur an
Wurzel(-1). Mal ist's i, mal ist j.
Das haben sich die E-Techniker ausgedacht, die ja bekanntlich alles besser wissen; in der Mathematik ist das alles klar - es heißt "imaginäre Einheit", nicht "jmaginäre Einheit".
Was genau ist das boolsche Ergebnis dieser Zuweisung?
Was soll ein "boolesches Ergebnis" sein?
Gibt es überhaupt
eins? Und wenn ja, warum? Es wird schließlich kein Operation ausgeführt,
die ein boolsches Ergebnis haben könnte.
Es wird eine Zuweisung durchgeführt. Wie du sicher weißt, ist eine Zuweisung auch ein Ausdruck, und dessen Wert ist gleich dem zugewiesenen neuen Wert. Ist also alles wunderbar logisch.
Hinweis: ich kenne die Antworten, finde sie aber extrem unbefriedigend
und insbesondere finde ich nicht, dass es den Code wirklich lesbar
macht.
Ich schon: = ist immer Zuweisung, == ist immer Vergleich. Was soll daran "unbefriedigend" sein?
Akzeptier' Du es doch einfach: Dein olles Gerümpel will heute keiner mehr, unabhängig davon, ob es jetzt Pascal, Delphi, Lazarus oder sonstwie heißt.
Warum Python Java Rust etc, KEINE Option ist, steht ziemlich weit oben.
Wie du aus Python oder JAva eine kleine(deutlich unter 500kB) .exe
machst, zeigst du mir sicher auch noch...
Nicht schlecht: eine vollkommen idiotische Anforderung zu erfinden und sich dann darüber zu beschweren, daß $X, $Y und $Z sie nicht erfüllen.
Das solche proprietären auch einen Haufen Vorteile bietet verstehen
unsere Lin..x Freunde natürlich nicht.
Das stimmt. Das siehst Du ja am Anlaß dieses Threads: da stellt der Anbieter des proprietären Gerümpels seine Arbeit ein, und das Gerümpel ist nicht mehr verfügbar. Deswegen dürfen die nun ehemaligen Benutzer des Gerümpels nun was Neues suchen und lernen. Und da Lernen bekanntlich geistig fit hält, ist das natürlich ein richtig großer "Vorteil"!
Warum postet ihr dann hier überhaupt?! Langeweile? Geltungsbedürfnis?
Es gilt als schlechter Stil, von sich selbst auf andere zu schließen. :-)
Die Fragmentierung von linux ist nämlich genau der große Hemmschuh.
In diesem Punkt stimme ich Dir zu 100% zu! Die Manpower, die in die
vielen Distributionen fließt, könnte man sicher besser nutzen.
Dem widerspreche ich vehement, denn das ist das Entwicklungsmodell von OSS und der Grund, warum sich OpenSource so schnell und nachhaltig entwickelt: einer hat eine Idee, setzt sie in Code um, und dann stimmt die Community mit ihren Füßen ab. Wenn das solcherart Vorgestellte besser ist als das Bisherige, dann setzt es sich durch, und wenn nicht, versinkt es wieder in der Versenkung.
In einigen wenigen Bereichen haben sich allerdings im Laufe der Jahre mehrere Platzhirsche durchgesetzt, bei den Paketmanagern etwa Apt und Rpm und bei den Desktops etwa KDE und Gnome. Das ergibt eine Wahlfreiheit für die Nutzer, die für Einsteiger mitunter verwirrend sein kann, zugegeben. Allerdings ist es in allen großen Linux-Distributionen einfach, mehrere Desktops zu installieren, sich den gefälligsten auszusuchen, und die anderen wieder zu löschen.
Es ist sicher so, dass
einem häufig "die erste Programmiersprache" ans Herz wächst.
An dieser Stelle sollten wir auch nicht vergessen, daß die erste Sprache auch die schwierigste ist, denn dabei muß man ja nicht nur die Sprache, sondern auch das Programmieren an sich lernen, und das ist für Anfänger meistens der schwierigere Aspekt. Aufgrund ihrer Erinnerung an diese harte Arbeit scheuen manche Entwickler das Erlernen einer weiteren Sprache, soetwas habe ich sogar schon bei Profis gesehen. Zur Rechtfertigung dessen wird die erste Sprache dann so überhöht, daß eine weitere Sprache überflüssig erscheint. Letztlich geht es dabei also primär um eine (oft unterbewußte) Selbstbestätigung.
Noch so'n Idiot. Kann nur C (wenn überhaupt das) und hält sich deshalb
für Gottes Statthalter auf Erden.
Wie die für wirklich jeden Mikrocontroller verfügbaren Pascal- und Basic-Compiler beweisen, setzt man mit C oder dergleichen komplett aufs falsche Pferd.
Es ist sicher so, dass
einem häufig "die erste Programmiersprache" ans Herz wächst.
Das ist ganz sicher nicht so.
Die allermeisten, die in den "Genuß" von den frühen Basic-Versionen auf den damaligen Homecomputern kamen (10 LET A = 1), werden das mit der aller größten Begeisterung hinter sich gelassen haben, sobald es irgendwie ging.
An dieser Stelle sollten wir auch nicht vergessen, daß die erste Sprache
auch die schwierigste ist, denn dabei muß man ja nicht nur die Sprache,
sondern auch das Programmieren an sich lernen, und das ist für Anfänger
meistens der schwierigere Aspekt.
Ende der 80er Jahre, als ich damit begann, waren auch noch ganz
andere Grenzen gesetzt. Internet gab es noch nicht. Die einzige
Quelle, die man hatte, waren die PC-Zeitschriften. Mit etwas
Glück konnte man mal ein englischsprachiges Buch über C in diesen
Zeitschriften erhaschen, das man dann über den Buchhandel für teuer
Geld bestellte. Und wenn man dann, wie ich, kaum englisch konnte,
war das schon eine Herausforderung. So ähnlich war es auch bei Turbo
Pascal usw.
Als dann mein Basic in der DOS-International vorgestellt wurde, hatte ich zugegriffen. Hurra, alles mal in Deutsch.
Sowas prägt einen dann natürlich auch. Nicht, wie heutzutage, wo man
im Internet an fast jeder Ecke Informationen zu etwas bekommen kann.
Da muß man sich auch nicht wundern, wenn so ältere Herrschaften, die
Jahrzehnte nichts mehr gemacht hatten (weil sie es z.b. berufl. nicht
brauchten), an so einem einfachen BASIC hängenbleiben. Und für so
einfache Sachen, wie z.b. einfaches Haushaltsuch, Benzinkosten,
oder ein kleines Programm, das irgendwelche Sammlungen verwaltet,
ist so ein Basic völlig ausreichend. Da kann man oft sogar Daten
in ein .csv statt in eine große Datenbank schreiben.
Das ist ganz sicher nicht so.
Die allermeisten, die in den "Genuß" von den frühen Basic-Versionen auf
den damaligen Homecomputern kamen (10 LET A = 1), werden das mit der
aller größten Begeisterung hinter sich gelassen haben, sobald es
irgendwie ging.
Bei mir war es Forth (auf dem Jupiter Ace), und auch das hab' ich mit großer Freude hinter mir gelassen. Dann kam Pascal (u.a. auf dem Apple II) - und auch das hab' ich mit großer Freude hinter mir gelassen ...
Ende der 80er Jahre, als ich damit begann, waren auch noch ganz
andere Grenzen gesetzt. Internet gab es noch nicht. Die einzige
Quelle, die man hatte, waren die PC-Zeitschriften. Mit etwas
Da ich Ende der 80er auf dem Atari ST sowohl in Pascal als auch in C programmiert habe:
Glück konnte man mal ein englischsprachiges Buch über C in diesen
Zeitschriften erhaschen, das man dann über den Buchhandel für teuer
Geld bestellte.
Auch damals gab's schon den Versandhandel (z.B. Lehmanns) zu vernünftigen Preisen.
Und wenn man dann, wie ich, kaum englisch konnte, war das schon eine
Herausforderung.
Dann hat man sich halt die deutsche Ausgabe vom Kernighan/Ritchie (Hanser Verlag) gekauft. Dürfte es so ab Mitte der 80er gegeben haben.
So ähnlich war es auch bei Turbo Pascal usw.
Also, ich habe Pascal noch mit Lochkarten gelernt. Da gab's jede Menge Literatur in Deutsch. Ne Menge ist im Altpapier gelandet, aber ein 84 gekauftes Buch steht noch im Regal. Und wenn Du das mal gelernt hast, ist der Sprung zu Turbo Pascal nicht weit. Der zu C übrigens auch nicht.
Als dann mein Basic in der DOS-International vorgestellt wurde, hatte
ich zugegriffen. Hurra, alles mal in Deutsch.
Mit Basic habe ich Mitte der 80er auf einem Taschencomputer (Sharp 1500A) und Atari XL gespielt. Auch da gab's schon deutsche Literatur.
Sowas prägt einen dann natürlich auch.
Irgendwie scheint diese Prägung an mir vorbeigegangen zu sein.
Dann hat man sich halt die deutsche Ausgabe vom Kernighan/Ritchie
(Hanser Verlag) gekauft. Dürfte es so ab Mitte der 80er gegeben haben.
Die war schrecklich, erst die zweite Ausgabe von etwa 1990 war brauchbar. Die erste Ausgabe beschrieb das "K&R"-C /vor/ C89, d.h. ein C ohne Funktionsprototypen und ohne Typprüfungen.
Dazu kam, daß das Buch wie von einem Textautomat übersetzt wirkte (Zusammenhängendes wurde konsequent getrennt geschrieben, und das lange vor der Schlechtschreibreform) und obendrein Codebeispiele idiotischerweise in einer /Proportionalschrift/ gesetzt waren.
Die zweite Ausgabe (gleicher Verlag) war dagegen ein riesiger Fortschritt. Da wurde das damals als "ANSI-C" bezeichnete C89 beschrieben, das immer noch einen Großteil dessen ausmacht, was C auch heute noch ist.
1988 erschien auch Turbo C 2.0 für den PC, das kam in der deutschen Fassung mit einem exzellenten Handbuch, übersetzt (oder eher: praktisch neugeschrieben) von Arne Schäpers. Das erschien zwar etwas /vor/ dem C89-Sprachstandard, hielt sich aber daran (offensichtlich anhand von Drafts entwickelt).
Ganz ernsthaft: Wie alt seid ihr eigentlich alle so? o.O
Dreissig Jahre in der Zukunft seid ihr Jungspunde auch in dem Alter wo manche von uns sich jetzt befinden. "Time is a good teacher, only trouble is, it kills its pupils"
Eigentlich bin ich froh, die Entwicklung seit 1960+ mitgemacht zu haben. Ich erlebte noch den Schwanengesang der Röhren, stürzte mich als Schüler in die Transistortechnik, TTL ind CMOS, später Mikroprozessor und uC. Lernte als erste Programmiersprache Motorola Assembler, HPBASIC, Pascal, C. Dieses Durchleben dieser Zeitspanne ließ mich viel aktuelle Technik erleben.
So bin ich mit meinem Technikleben eigentlich durchaus zufrieden. Ich konnte in meinem bisherigen Leben an vielen interessanten Projekten mitmachen oder selber durchziehen.
Den übrigen Sermon braucht ihr ja nicht zu lesen wenn es Euch nicht gefällt:-)
Vergleichsweise, erlebt ihr "Jungspunde" (nicht abfällig gemeint) eine total andere Entwicklung. Eine Entwicklung die immer mehr in ICs intern abläuft und es gibt immer weniger zu sehen, ausser die Konstanten, wie Bildschirme, Cloud und viel Externes. Da hatten wir es besser, die Entwicklung war farbiger und abwechslungsreich. Die Evolution der Technik konzentriert sich nun vielfach nur noch auf Computer, KI, und SW. wenn man von Mechatronik, Werkzeugmaschinen, Fahrzeuge und ähnlichen Sachen mal absieht.
Ich erinnere mich, wie es in den 80er Jahren herrlich war, das lokale Sony Geschäft zu besuchen und die immer interessanten Geräte bewundern und angreifen zu können. Das ist nun alles weg. Die Geschäfteketten unserer Zeit sind diesbezüglich nicht dasselbe. Die Auswahl ist grottenschlecht. Wir verloren Vieles nette, das wir damals als selbstverständlich hinnahmen.
Die meisten vernetzten Consumer Digitalgeräte lassen aus meiner Sicht nur noch wenig Freude aufkommen, weil durch die Vernetzung der Hersteller jederzeit uns in die Suppe spucken kann und tut.
Ich kaufte mir vor Jahren einen Android Media Player, jetzt lässt sich die SW nicht mehr updaten, viele Online Services funktionieren deswegen nicht mehr. Man ist von dieser Art Technik vollkommen von externen Umständen abhängig. Ich habe mittlerweile keine Lust Technik benützen zu wollen,die mir nicht wirklich gehört. Meine Sony AV Sachen funktionieren auch heute noch wie sie sollen, weil keine SW Interoperationalität notwendig ist. Funktioniert sonwie ich es gelauft habe, autark. In dieser Hinsicht haben wir als Konsumer die Schlacht verloren. Angefangen bei den Medien Geräten bis zum "geliehenen" Fahrzeug, alles ist extern abhängig. I don't like it!
Mein erster iPad wurde deswegen unbrauchbar, weil der Hersteller schon nach drei Jahren das BS nicht mehr aktuell machen wollte und das Teil immer unbrauchbarer am Internet wurde und keine Security Updates mehr erhielt. Bin gespannt wie lange ich am iPad 8 noch Updates bekommen werde und sich das Spiel wiederholen wird.
Weiß nicht, wie ihr das seht. Mir geht es mittlerweile auf die Nerven, daß die mir zur Verfügung stehende Technik nicht mehr von mir alleine verwaltet werden kann. Sobald ein Gerät von externem SW Support abhängig ist, ist die brauchbare Lebenszeit des Geräts stark eingegrenzt und wird vom Hersteller kontrolliert. Das ist mir zumindest, zuwider. Meine Generation wird mit diesen Stand der Dinge niemals froh werden können.
Wir haben trotz vieler toller neuer Technik der Gegenwart, es mit dem Verlust der totalen Kontrolle bezahlen müssen. Fast alles was wir kaufen, ist nur noch ein Gebrauchsprivileg. An allen anderen Fäden zieht der Hersteller. Ist das schön?
Nicht alles was glitzert ist Gold.
Wenn man so beobachtet wie total verknallt die Menschheit mit ihren sozialen Medien ist, dann wundert man sich schon, ob das für die psychologische Gesundheit des Menschen und der Gesellschaft im Allgemeinen, eine begrüssenswerte Entwicklung ist. Mir kommt vor, das Zusammenleben wird immer schwieriger. Anstatt dem Telefon, textet man und man wird immer asozialer und hat Schwierigkeiten sich gegeneinander in die Augen zu schauen. Wenn ich Leute im Restaurant sitzen sehe, jeder sich nur auf sein Handie konzentrierend, anstatt sich richtig zu unterhalten, dann denkt man sich schon seinen Teil.
Die Digitalisierung unserer Welt verlangt einen großen Zoll und Obulus. Ich bin nicht so sicher, ob die "Entmenschlichung" der Gesellschaft (Serviceleistungen) wirklich gut ist. Man automatisiert zu viele Dienstleistungen und erzeugt Barrieren, um ja nicht mit dem Kunden persönlich sprechen zu müssen und hat dafür KI Agenten entwickelt; oder man lässt die Leute stundenlang am Telefon sitzen und warten.
Obelix, würde treffend sagen "Die spinnen, die Xer und wie sie sonst noch alle heissen"
Die digitalen Medien mit ihrer SW-Manipulierung der Kunden, treten die Menschenwürde mit den Füssen, weil sie psychologisch jeden Trick ausnützen, die Kunden ans Gerät zu fesseln und emotionell und politisch zu manipulieren. Wie niederträchtig eigentlich diese Praktik ist. Diesen Medienfirmen sollte so schnell wie möglich Tür und Tor versperrt werden. Aber keiner hat den Mut dazu, diesen borgischen Milliardären einen heftigen Tritt in den Allerwertesten zu geben und ihnen nahelegen, dass sie sich bei uns niemals mehr blicken lassen sollen. Dieser reiche Abschaum der Menschheit verdient unsere Bewunderung nicht. Ich hoffe man wird bei Euch gescheiter wie hier in N.A. Hier ist die Schlacht momentan so ziemlich verloren. Die Medienzaren haben jetzt die Oberhand und Macht.
Wenn man darüber nachdenkt, kommt man schon zum Schluss, dass etwas im Staate Dänemark faul ist. Der moderne Entwicklungstrend der Menschheit ist meiner Meinung nach sehr Gesellschaftsfeindlich. Ein interessantes Experiment wird nächste Woche südlich von uns am Montag anlaufen. Mal sehen ob E.M und Co. die Welt verbessern zu wissen; an Großen Sprüchen fehlt es ja nicht und laufen kontinuierlich vom Stapel und erzeugen viel heisse Luft. Vieles bliebe besser unpubliziert.
Ich meinte die Frage nach dem Alter übrigens nicht negativ.
Naja, wenn ich bei einigen hier lese, das Basic Spaghetticode ist, frage ich mich schon, wie gut die sich auskennen.
Das war vielleicht 1978 mal so, inzwischen sind die Unterschiede moderner Varianten von Basic kein Spaghetticode mehr.
Genau wie C, haben sich auch Sprachen wie Basic oder auch Pascal weiterentwickelt.
Wenn einige C Fans hier über Basic und Co reden, zeigen die eigentlich nur, das die keine Ahnung von anderen Sprachen haben, was eine gänzlich schlechte Grundlage für einen Vergleich ist.
Nach der Argumentation von User X, wonach Basic und Pascal völlig überholte Sprachen wären..
Anders gesagt, dann wäre Linux auch obsolet, da es auf dem Desktop nie eine nennenswerte Verbreitung erfahren hat.
Spätestens da sollte diesen Personen klar werden, wie unüberlegt eine solche Argumentation ist
Hab nun nachgeschaut, im Archiv ist ne Setup.exe
und die Serialnummer drinne.
Das könnte ich Dir per email senden, wenn
Du mir übers Board ne Mail sendest, damit ich dann deine email Addy hab.
Ich hab aber auch die Version 8 mit Zubehör
und ne Menge Bibliotheken und Zusatzprogramme, wie nen GUI-Builder
gefunden, etwa 150-200Mb.
Da würde ich Dich dann um ein wenig Webspace bitten,
wo ich die Soft dann draufdrücke, da ich das dann natürlich
nicht mehr an die Mail anhängen kann.
ich bin eigentlich der Meinung, daß die Wahl einer Programmiersprache praktischen Erwägungen zugrunde liegt.
z.B. Instrumentensteuerung über HPIB war vor graphisch bedienten BS und Apps wie LabVIEW eine Domain der HPBASIC Entwicklung. HPBASIC war damals der defacto Standard für diese Art Anwendungen.
Jede Computer Sprache die mit der Zeit entwickelt bzw. erschaffen wurde oder weiter entwickelt wurde, hatte spezielle Anwendungskriterien.
Deshalb würde es m.M.n. mehr Sinn haben, Computersprachen nicht gegenseitig bewerten, sondern jede nach ihren Stärken und Schwächen und Kontext einzuteilen und keine Computersprache ist perfekt.
auch sollte man sich überlegen, ob man das Rattenrennen der Compilerstandards wirklich braucht, oder ob viele der Erweiterungen nur Verwirrung stiften. man sieht das deutlich an zwischen frühem C-Standard und aktuellen C++ Standard. ohne eingehendes Studium ist C++ nicht mehr überall verständlich. wer KR studierte, kam auch bei danach kommenden C-Standards noch einigermassen zurecht. wer nicht tagtäglich mit C++ arbeitet und sich auf den Laufenden hält, wird bald beim Lesen seines eigenen Codes Verständnisschwierigkeiten gaben, ausser den Genies mit gutem Gedächtnis:-)
für jedes Anwendungsgebiet und Zuverlässigkeitsanforderungen müssen also entsprechende Überlegungen gemacht werden. Deswegen finde ich breitgeschwängerte Abfälligkeiten oder Exuberanz nicht unbedingt zweck dienlich oder zielführend.
der Erfahrene kann auch mit einfachem C zuverlässigen Code entwerfen. trotz aller der ihr zugesagten Mängel. Das ist meiner Meinung nach der seduktive Appeal an der Sprache. Man wird nicht gegängelt und ist Herr. Natürlich muss man wissen, wie man verantwortlich damit umgeht.
Dem Hungrigen schmeckt alles, heisst es. Das trifft auch bei Computersprachen zu. Wer sich auskennt, kommt meist zum Ziel. Manchmal direkter und manchmal auf Umwegen. Die Philosophischen Erwägungen und Sprachenschwanzvergleiche müssen nicht unbedingt wichtig sein. Das ist eher was für die Akademiker zum Diskutieren. Für die Entscheidung und Planung für die Praxis braucht man sachdienliche Argumentation und Erfahrung.
Hab nun nachgeschaut, im Archiv ist ne Setup.exe
und die Serialnummer drinne.
Das könnte ich Dir per email senden, wenn
Du mir übers Board ne Mail sendest, damit ich dann deine email Addy hab.
Ich hab aber auch die Version 8 mit Zubehör
und ne Menge Bibliotheken und Zusatzprogramme, wie nen GUI-Builder
gefunden, etwa 150-200Mb.
Da würde ich Dich dann um ein wenig Webspace bitten,
wo ich die Soft dann draufdrücke, da ich das dann natürlich
nicht mehr an die Mail anhängen kann.
mfg
Hallo Lotta,
kennst Du Dich mit Dropbox oder Google Drive aus? Da brauchst Du Deine Dateien nur hochladen und dem Rezipienten den Abhol-Link schicken. Das funktioniert vorzüglich.
Der Compiler erzeugt native x86 Code und kommt ohne zusätzliche BASIC
Runtime DLLs aus.
Ich habe es mal ausprobiert, und bin durchaus positiv ueberrascht.
Den fehlenden "Rest", wie Iconeditor, Resourcecompiler, ... kann
man sich sicher noch woanders zusammenklauben.
Schade das es "nur" x86 ist, ein Backend fuer MIPS wuerde mir auch
gefallen.
kennst Du Dich mit Dropbox oder Google Drive aus? Da brauchst Du Deine
Dateien nur hochladen und dem Rezipienten den Abhol-Link schicken. Das
funktioniert vorzüglich.
Das ist ja nun eine komische Doppelmoral.
Mir wuerde da eher Mega.nz einfallen. :)
Und die Archive natuerlich noch ordentlich verschluesseln...
kennst Du Dich mit Dropbox oder Google Drive aus? Da brauchst Du Deine
Dateien nur hochladen und dem Rezipienten den Abhol-Link schicken. Das
funktioniert vorzüglich.
Das ist ja nun eine komische Doppelmoral.
??? :-) Wieso?
Mir wuerde da eher Mega.nz einfallen. :)
Und die Archive natuerlich noch ordentlich verschluesseln...
Ganz ernsthaft: Wie alt seid ihr eigentlich alle so? o.O
Nun ja, man muss schon ein gewisses Alter haben, um überhaupt mal mit einem anderen Basic als dem Microsoft'schen Office-Visual Basic in Berührung gekommen zu sein.
Den freiwillig tut sich das ja niemand an, wenns Alternativen gibt.
kennst Du Dich mit Dropbox oder Google Drive aus? Da brauchst Du Deine
Dateien nur hochladen und dem Rezipienten den Abhol-Link schicken. Das
funktioniert vorzüglich.
Gruß,
Gerhard
Ich weiss.
Ich darf aber aus firmenpolitischen Gründen meiner Ellis
nichts hosten.
Deshalb bitte ich diejenigen, denen ich helfen soll, mir
bei der Hilfe etwas entgegen zu kommen.
Mann ich hab hier auf dem Board ne genial steile
Lernkurve, da bin ich stolz dann auch mal helfen zu können.
kennst Du Dich mit Dropbox oder Google Drive aus? Da brauchst Du Deine
Dateien nur hochladen und dem Rezipienten den Abhol-Link schicken. Das
funktioniert vorzüglich.
Gruß,
Gerhard
Ich weiss.
Ich darf aber aus firmenpolitischen Gründen meiner Ellis
nichts hosten.
OK. Verstehe. Ich konnte mir ohnehin nicht wirklich vorstellen, daß Dir diese Methoden unbekannt wären. Mein Fehler.
Du mit Deinen Abkürzungen:-) was ist "Ellis"?
Deshalb bitte ich diejenigen, denen ich helfen soll, mir
bei der Hilfe etwas entgegen zu kommen.
Mann ich hab hier auf dem Board ne genial steile
Lernkurve, da bin ich stolz dann auch mal helfen zu können.
denn das ist das Entwicklungsmodell von
OSS und der Grund, warum sich OpenSource so schnell und nachhaltig
entwickelt:
Ich sehe jetzt nicht, wieso OSS unbedingt mit einer "Diversifikation" einher gehen muss. Ich denke nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat.
Und im Gegensatz zu Dir denke ich, dass sich OSS noch schneller entwickeln würde, wenn sich die Leute, die die OSS entwickeln, manchmal besser abstimmenten. Ich bezweifle, dass ein Wildwuchs von Software unbedingt positive Aspekte für die Anwender bedingt. Ich sage ja nicht, es soll jeweils nur ein Programm in einem Bereich geben. Es soll durchaus eine Auswahl geben! Ist ja im proprietären Bereich genau so. Nur wenn es halt von einer Software 'zig Forks gibt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das sinnvoll ist.
Warum z.B. gibt es in proprietärer Software keine 200 Officepakete?
OK, man muss als OSS-Entwickler sicher nicht ökonomisch denken. Aber ein Blick über den Tellerrand schadet sicher auch nicht.
Ich sehe jetzt nicht, wieso OSS unbedingt mit einer "Diversifikation"
einher gehen muss.
Weil Geschmäcker verschieden sind und OSS einem die Möglichkeit bietet, Software nach seinem Geschmack anzupassen.
Die einen wollen einen Desktop, der wie Windows aussieht, die anderen wollen das Gegenteil. Die einen wollen alles mit der Maus erledigen, die anderen so wenig wie möglich die Hände von der Tastatur nehmen. Die einen wollen ihre dicke neue Hardware ausreizen, die anderen erträgliche Performance auf ihrer Uralt-Kiste.
Wenn man mit einem System arbeitet, das nicht oder nur eingeschränkt anpassbar ist, stellt sich die Frage nicht, da entscheidet der Hersteller.
Ich sehe jetzt nicht, wieso OSS unbedingt mit einer "Diversifikation"
einher gehen muss. Ich denke nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun
hat.
Doch, hat es, frei nach dem Motto, ich mach mir meine Welt, wie es mir gefällt. Mit OSS haben die meisten ja realistisch gesehen erst überhaupt mal die Chance, sich individuell passende Software zurechtzuschneidern, ohne das ganze Projekt von Grund auf zu entwickeln. Man muß also nicht das Rad neu erfinden, sondern nimmt eines und paßt es auf eigene Bedürfnisse an. Das führt zwangsläufig zu vielen unterschiedlichen Rädern.
Ich bezweifle, dass ein Wildwuchs von Software
unbedingt positive Aspekte für die Anwender bedingt. Ich sage ja nicht,
es soll jeweils nur ein Programm in einem Bereich geben. Es soll
durchaus eine Auswahl geben! Ist ja im proprietären Bereich genau so.
Nur wenn es halt von einer Software 'zig Forks gibt, kann ich mir nicht
vorstellen, dass das sinnvoll ist.
Doch, ist sinnvoll, weil Du dann das benutzen kannst, was auf Dich paßt.
als
Warum z.B. gibt es in proprietärer Software keine 200 Officepakete?
Doch, bestimmt gibt's sogar mehr in Form individuell programmierter Software für Firmen, die Du im Gegensatz zu OSS nie zu Gesicht bekommst, es sein denn, Du legst viele Scheine dafür hin.
OK, man muss als OSS-Entwickler sicher nicht ökonomisch denken. Aber ein
Blick über den Tellerrand schadet sicher auch nicht.
Hast Du überhaupt einen Tellerrand, über den Du schauen könntest. Deine Erde sieht aus wie eine Scheibe.
Mit OSS haben die meisten ja realistisch gesehen erst überhaupt
mal die Chance, sich individuell passende Software zurechtzuschneidern,
ohne das ganze Projekt von Grund auf zu entwickeln.
"Realistisch" ist der Prozentsatz der Menschen, die sowas überhaupt könnten so gering, dass sie quasi nicht vorhanden ist im Vergleich zu der großen Menge an Leuten, die sowas einfach nur benutzen wollen.
Ein vernünftiges "Customizing" z.b. einer Oberfläche sollte in gewissen Grenzen auch möglich sein, ohne den Quellcode verändern zu müssen!
Warum z.B. gibt es in proprietärer Software keine 200 Officepakete?
Doch, bestimmt gibt's sogar mehr in Form individuell programmierter
Software für Firmen, die Du im Gegensatz zu OSS nie zu Gesicht bekommst,
es sein denn, Du legst viele Scheine dafür hin.
Welche Firma soll denn das sein, die ihr eigenes Office-Paket entwickelt/entwickeln lässt? Es gibt in Firmen oftmals sehr viel proprietäre eigenentwickelte/beauftragte Software für ganz spezielle Aufgaben, aber eher keine eigenentwickelten Office-Pakete. Gerade da werden nur Standardprodukte verwendet, alleine schon um den Datenaustausch sicherzustellen. Wenn überhaupt, werden darauf aufsetzend Makros/Erweiterungen für die Mitarbeiter bereitgestellt.
Und solche proprietäre Software bekommst du auch für noch so viele Scheine nicht zu sehen. Die ist meist so speziell, dass sie noch nicht mal für direkte Konkurrenten nützlich wäre:-)
Warum z.B. gibt es in proprietärer Software keine 200 Officepakete?
Es gibt mehr kommerzielle Officepakete als Open-Source-Office-Pakete.
Deutlich mehr.
Das habe ich nirgends bestritten!
Da hast Du ein ungünstiges Beispiel ausgewählt, fürchte ich.
Ich denke nicht. Lies doch bitte nochmal meine Aussage oben.
Ich hätte statt 200 auch 100 oder 400 nehmen können. Das war einfach eine Hausnummer. Gezählt habe ich nicht.
Du kannst also nicht erklären, was Du versucht hast, auszusagen.
Vielleicht hast Du ja in Deutsch 'ne 5, weil Du keine logisch zusammenpassenden Sätze formulieren kannst. Schon mal drüber nachgedacht ... ach, falsche Frage, womit denn auch.
Du kannst also nicht erklären, was Du versucht hast, auszusagen.
Ich bin nicht der für den du mich hälst, ich habe hier nur mal erstaunt dazwischengerufen. Jetzt scheiterst du schon an Namen auseinanderzuhalten,
das wird ja immer doller.
Nun können wir die Diskussion über PowerBASIC hier abschließen.
Nachdem hier weit über 100 - meist negative Meinungen zu PowerBASIC kundgetan wurden, habe ich mich nun mal an einem einfachen Beispiel einer GUI versucht. Dabei geht es zunächst nur um die erfolgreiche Implementierung der wichtigsten CONTROLS auf einer GUI, also noch ohne jegliche Funktionalität.
Die 10er Version von PowerBASIC hat fast nur noch dem Namen her was mit BASIC zu tun. Wie aus der über 2000 Seiten umfassenden Doku (s.o,) zu entnehmen ist, hat dieses Programmier-Tool nur noch sehr wenig mit BASIC zu tun, obwohl es dort in den 1990ern seinen Urprung hatte.
Leider ist nun auch noch die US-Seite https://forum.powerbasic.com offline, so daß von dort her auch keine weiteren Infos mehr zu erwarten sind - leider! Dort kam auch einer der Entwickler von PowerBASIC zu Wort - es ging um die Entwicklung der 64Bit-Version von PowerBASIC.
Im Anhang nun mein (vorläufiges) Ergebnis: GUI-Template.EXE, Quell-Datei
Der eigentliche Hintergrund war ja, eine einfachere, schnelle COM-Funktionalität zu TurboCAD zu schaffen ... mal sehen ob mit das mit PowerBASIC gelingt, weil der Versuch mit AutoIt - obwohl funktional enthalten - mißlang.
Man kann übrigens mit PowerBasic auch "klassisch" per Windows API ein Programm schreiben, siehe "Skeleton" im Anhang aus den mitgelieferten Beispielen. Dann siehe das Ganze halbwegs brauchbar aus. Und ja, ich weiss auch wie man das mit C/C++ macht.
Nachdem viele hier nach dem Motto "BASIC" ist alt und damit Schrott gepostet haben, habe ich jetzt dank hilfreicher Leser mal ein paar Versuche machen können.
Außerdem ist es mir gelungen über die Wayback-Machine doch noch an die ehemalige HP zu kommen:
https://web.archive.org/web/20150907112355/http://www.powerbasic.com/
Allein, wenn man sich die ungeheuer große Anzahl neuer Funktionen in der 10er Verson ansieht, hat das m.E. nun fast gar nichts mehr mit dem ehemaligen "BASIC" aus den 1980er Jahren zu tun:
https://web.archive.org/web/20150907033118/http://www.powerbasic.com/products/pbdll32/ (ganz unten - viele, viele Zeilen ...)
Mir leuchtet das nicht ein, daß das nun plötzlich alles Schrott sein soll!
Im Anhang mal eine Versuchs-GUI - nur die Darstellung und noch ganz ohne Funktion. Mit anderen Programmiersprachen (VB, C++ und AutoIt) habe ich mich auch schon versucht, aber sowas nicht in den wenigen Zeilen Code hinbekommen.
Das bekommt man aber mit anderen BASIC-Sprachen wie z.b. PureBasic, XProfan usw. auch mit so wenig Zeilen hin. Und diese Derivate werden wenigstens
noch supported.
Mit anderen Programmiersprachen (VB, C++ und AutoIt) habe ich
mich auch schon versucht, aber sowas nicht in den wenigen Zeilen Code
hinbekommen.
Das sind ja auch die falschen, wenn man was ganz einfaches bzw. deren Handhabung haben will, um möglichst wenig Quellcode zu haben. Deine
wenigen Zeilen relativieren sich schon dann wieder, wenn du dem Programmskelett Leben einhauchen tust. Da mußt du zu jedem Button usw.
eine Funktion mit Abfrage schreiben, auch wenn da nur eine Messagebox
anzuzeigen ist.
Unter den BASIC-Sprachen geht halt jeder Autor etwas anders vor. Die
Control-Styles werden normalerweise beim Erstellen eines Controls mitgegeben.
Und die original Windowsprozedur wird versteckt, sodaß man nur eine
Eventschleife mit definiertem Ausgang braucht. Das wird dann auch unterschiedlich gehandhabt.
Nach dem Motto : Jeder kocht halt etwas anders mit dem gleichen Endergebnis.
Das bekommt man aber mit anderen BASIC-Sprachen wie z.b. PureBasic,
XProfan usw. auch mit so wenig Zeilen hin.
Mit dem kleinen Testprogramm kann das schon so sein, aber von einer COM-Unterstützung habe ich bei beiden Tools nichts gesehen.
Mit Hülsmann's Profan hatte ich mich zu Beginn meiner Programmiererei schon mal beschäftigt - war damals Anfang der 1990er noch unausgegoren und vor allem für Newcomer, wie ich es damals war, völlig undurchsichtig.
Dann gab's ja bald VBA und damit und dessen ausführlicher Doku ging schon Vieles - nur, man brauchte eben immer irgendwas von MS-Office ...
Wie es dann mit meiner Programmieren weiterging -> http://www.ps-blnkd.de/AutoIt.htm#AccessVBA
Aufbauend auf meien o.g GUI-Template werde ich mich nun mit dem eigentlichen Thema "COM" beschäftigen. Wenn Ergebnisse vorliegen berichte ich wieder ...
aber von einer
COM-Unterstützung habe ich bei beiden Tools nichts gesehen.
COM (common object model, nicht "serielle Schnittstelle") kann man auch mit VBS (VBScript) ansteuern. VBS bietet allerdings praktisch keine ernstzunehmenden GUI-Möglichkeiten, und VBS ist arg angezählt (wird aus dem Lieferumfang aktueller Windows-Versionen demnächst entfernt).
Das Problem ist, dass Minimal-Testprogramme gar nichts aussagen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen bei einem echten größeren Projekt. Und
da will keiner Basic haben.
Ich kenne da Leute in den Foren von PB und XProfan, die zehntausend
Zeilen Quellcode für ein Programmm geschrieben haben.
Es ist ja auch immer die Frage, ob ich sowas nun beruflich bzw. kommerziell
oder nur für mich brauche. Oder was eine Firma da als Sprache vorgibt.
Für meine privaten Vorhaben reicht das aber völlig aus, zumal auch diese
Nischensprachen nicht in den 90ern stehen geblieben sind. Und manches
läßt sich auch durch DLLs bzw. Win-API nachrüsten.
Das Problem ist, dass Minimal-Testprogramme gar nichts aussagen.
Da ist sicherlich etwas dran.
Die Spreu trennt sich vom Weizen bei einem echten größeren Projekt. Und
da will keiner Basic haben.
Das allerdings ist Bullshit. Wenn z.B. die Wahl zwischen C# und VB(.net) besteht, ist das eine echte Wahl. (Nahezu) alles, was man in C# sinnvoll schreiben kann, kann man EXAKT genau so sinnvoll auch in VB(.net) schreiben.
Der einzige Grund, VB.net nicht zu verwenden, wäre also: Einsprachen-Vollhonks zu schonen, damit die nix neues lernen müssen. Aber: was geht mich das Elend derart Lernbehinderter an?
Ich kann beides perfekt. Sollen doch die Honks auch mal was dazu lernen.
Es würde dann bei den intelligenteren Vertretern vielleicht ja wenigstens für die Erkenntnis reichen, dass VB.net eine vollwertige OO-Sprache mit allen Schikanen ist.
Aber klar, in deinem Falle ist mit dieser Erkenntnis wohl eher nicht zu rechnen. Du bist einfach in deiner C++-Blase so dramatisch eingesponnen, dass dir jeder Wille zur Erweiterung deines Horizontes abhanden gekommen ist.
Das ist einerseits verständlich, denn tatsächlich kann C++ ja alles. Aber: es kann auch oft viel mehr als im konkreten Fall wünschenswert ist. Die Hauptgefahr bei C++ ist also: man benutzt irrtümlich etwas, was man eigentlich gar nicht benutzen will. Weil es halt in der Sprache legal (aber im konkreten Zshg. trotzdem falsch) ist.
C++ ist einfach viel zu komplex, um wirklich eine brauchbare Programmiersprache zu sein.
Das allerdings ist Bullshit. Wenn z.B. die Wahl zwischen C# und VB(.net)
besteht, ist das eine echte Wahl. (Nahezu) alles, was man in C# sinnvoll
schreiben kann, kann man EXAKT genau so sinnvoll auch in VB(.net)
schreiben.
Das ist ja auch das selbe, nur die Syntax wurde so nach was BASIC-artigem aufpoliert, dass es der depperte VB6-Frickler einfacher hat sich an die neue Platform zu gewöhnen. Der Parser ist der einzige Unterschied, das ist verBASICtes C#, mit einem Asbach-BASIC hat das überhaupt nix mehr zu tun. Da kann man auch gleich C# nehmen aber das überfordert die BASIC-Rentner ja gleich wieder, da klappern denen die Dritten Zähne vor Angst.
Nachdem nun die Orgie der Darstellung persönlicher Befindlichkeiten vorbei sein sollte - hier was Neues zum Thema.
Von wegen PowerBASIC sei Schrott - der Rechteinhaber hat zwar seine Tätigkeit eingestellt, aber es gibt noch ein sehr aktives Forum -> https://forum.powerbasic.com/ - sogar in einer deutschen Version, was allerdings nicht so zu verstehen ist, daß da wirklich alles in deutsch ist ...
Ich habe mich dort angemeldet, aber irgendwie ist die Anmeldung noch nicht "rechtskräftig", weil ich (noch) keine Beiträge posten kann.
Einer der Admins schreibt, daß die HP von powerbasic.com offline ist und es auch nicht beabsichtigt ist diese wieder zu aktivieren. Allerdings bleibt die Unterstützung durch das "Peer Support Community forum".
An anderer Stelle hatte ich auch gelesen, daß die 64Bit-Variante von PBwin in Arbeit ist ... jetzt vielleicht abgebrochen?
Nun erhebt sich bei mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre das ganze Projekt "PowerBASIC" in einen OpenSource-Status zu verwandeln. Das wollte ich den Usern im PowerBASIC-Forum vorschlagen.
Noch zur Info:
Ich bin gerade dabei die über 2000seitige Doku - hatte ich weiter oben schon erwähnt - in's Deutsche zu übersetzen, so nach und nach, wie ich es gebrauche ...
Erst mit so einer intensiven Beschäftigung erreicht man eine richtige Bewertung dieses Programmier-Werkzeuges.
Wenn's Neuigkeiten zu PBwin gibt, werde ich wieder berichten.
An anderer Stelle hatte ich auch gelesen, daß die 64Bit-Variante von
PBwin in Arbeit ist ... jetzt vielleicht abgebrochen?
Nun erhebt sich bei mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre das ganze
Projekt "PowerBASIC" in einen OpenSource-Status zu verwandeln. Das
wollte ich den Usern im PowerBASIC-Forum vorschlagen.
Oder man nimmt einfach jetzt was anderes, ist das so schwer? Das Zeug ist
tot. OpenSource BASIC Dialekte gibts genug. Warum an diesem alten Zeug festhalten? Sammelst du auch sonst Kronkorken, Werbeprospekte, Joghurtbecherdeckel, ...?
Noch zur Info:
Ich bin gerade dabei die über 2000seitige Doku - hatte ich weiter oben
schon erwähnt - in's Deutsche zu übersetzen, so nach und nach, wie ich
es gebrauche ...
Die Strasse fegen wäre sinnvoller.
Erst mit so einer intensiven Beschäftigung erreicht man eine richtige
Bewertung dieses Programmier-Werkzeuges.
Man kann es sich auch schön saufen.
Wenn's Neuigkeiten zu PBwin gibt, werde ich wieder berichten.
Ja, die kannst du dann deinen Friseur erzählen oder diesem oben erwähnten Forum.
Nun erhebt sich bei mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre das ganze
Projekt "PowerBASIC" in einen OpenSource-Status zu verwandeln. Das
wollte ich den Usern im PowerBASIC-Forum vorschlagen.
Ich denke, darüber werden sie sich freuen.
Zumal gewiss noch nie jemand zuvor auf diese Idee kam.
Nun erhebt sich bei mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre das ganze
Projekt "PowerBASIC" in einen OpenSource-Status zu verwandeln. Das
wollte ich den Usern im PowerBASIC-Forum vorschlagen.
Ich denke, darüber werden sie sich freuen.
Zumal gewiss noch nie jemand zuvor auf diese Idee kam.
Irgendwie hofft Peter wohl, dass das Support-Forum Zugriff auf den Sourecode hat.
An anderer Stelle hatte ich auch gelesen, daß die 64Bit-Variante von
PBwin in Arbeit ist ... jetzt vielleicht abgebrochen?
Du reimst Dir Unsinn zusammen.
Nun erhebt sich bei mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre das ganze
Projekt "PowerBASIC" in einen OpenSource-Status zu verwandeln.
Dir ist schon bekannt, daß das ein kommerzielles Produkt ist? Der Rechteinhaber wird begeistert sein.
Das wollte ich den Usern im PowerBASIC-Forum vorschlagen.
Oh ja, die warten nur auf jemanden wie Dich, der den x-ten Post zum totgerittenen Thema schreibt.
Noch zur Info:
Ich bin gerade dabei die über 2000seitige Doku - hatte ich weiter oben
schon erwähnt - in's Deutsche zu übersetzen, so nach und nach, wie ich
es gebrauche .
Warum macht man das? Wenn man den Text ins Deutsche übersetzen kann, dann kann man ihn doch auch im Original lesen. Alles, was ich bisher an Fachliteratur im IT-Bereich in übersetzter Form gelesen habe, kommt nicht entfernt ans Original ran.
Alles, was ich bisher an
Fachliteratur im IT-Bereich in übersetzter Form gelesen habe, kommt
nicht entfernt ans Original ran.
Das trifft fast immer zu; es gab Ende der 80er mal eine Ausnahme.
Das war das Handbuch zum Turbo-C-2.0-Compiler von Borland, damals in der deutschen Übersetzung von Heimsoeth herausgegeben und von Arne Schäpers übersetzt, oder eher: komplett neugeschrieben.
Seitdem aber ist mir ein derartiger Fall nicht wieder begegnet, und ich hab' durchaus einige Fachbücher gesehen.
Da ist damals auch der Autor Paul Turley verstorben und ein gewisser
LarryMC machte es weiter. Da ist aber seither kaum Neues gekommen, mal
abgesehen von dem einen Update (3.05) vor ca. 9 Jahren. Seither ist
auch dort Totenstille.
Alles, was ich bisher an
Fachliteratur im IT-Bereich in übersetzter Form gelesen habe, kommt
nicht entfernt ans Original ran.
Das trifft fast immer zu; es gab Ende der 80er mal eine Ausnahme.
Das war das Handbuch zum Turbo-C-2.0-Compiler von Borland, damals in der
deutschen Übersetzung von Heimsoeth herausgegeben und von Arne Schäpers
übersetzt, oder eher: komplett neugeschrieben.
Die Turbo-C-Handbuecher von Borland waren schon sehr gut, vor allen Dingen im Vergleich zu der germanischen Uebersetzung von "the C programming language" vom Hanser-Verlag ("Programmieren in C", 1.Auflage, ca. 1980). Das war wirklich schlecht.
Auch die Turbo-Pascal-Handbuecher waren auch nicht schlecht, auch verglichen mit IBM oder Microsoft-Doku aus der Zeit.
Seitdem aber ist mir ein derartiger Fall nicht wieder begegnet, und ich
hab' durchaus einige Fachbücher gesehen.
Jetzt ist so oder so vorbei: Jetzt wird alles automagisch und schlecht uebersetzt.
vor allen
Dingen im Vergleich zu der germanischen Uebersetzung von "the C
programming language" vom Hanser-Verlag ("Programmieren in C",
1.Auflage, ca. 1980). Das war wirklich schlecht.
"Germanische Übersetzung" - jemand, der durch die Schlechtschreibreform geschädigt ist, wird vermutlich einen Großteil der Mängel der Übersetzung gar nicht mehr erkennen können ... die zweite Ausgabe von 1989, die das damals "ANSI-C" genannte C beschrieb, das dem Urschleim gegenüber Funktionsprototypen und Typprüfung mit sich brachte, ist deutlich besser übersetzt. Ich hab' beide.
Die (deutschen) Borland-Handbücher späterer Jahre aber erreichten nie wieder die Qualität der von Turbo-C 2.0 von 1988.
Ich habe jetzt einfach mal an sales@powerbasic.com geschrieben. Es kam zumindest noch kein bounce zurück. Vielleicht antwortet jemand und wir können den Sourcecode abkaufen.
Ich habe allerdings keine Ahnung, in welcher Größenordnung der Preis sein wird. Da sie aufhören, wären vielleicht 50k€ angemessen. Wäre das Unternehmen noch aktiv und wachsen, wären es vielleicht so 10 Mio. € oder was schätzt ihr?
Was ist denn ein realistischer Preis? Was sind wir bereit zu zahlen?
PowerBASIC wurde an Drake Software verkauft, die wohl damit ihre Steuersoftware entwickelt haben. Die wiederum wurden von Taxwell geschluckt, und die gehören zu Cinven, einem Investment-Laden, dem unter anderem die Fressnapf-Gruppe gehört.
Wie hoch schätzt Du die Wahrscheinlichkeit ein, dass sie mit Dir auch nur über sowas reden würden?
Ich bin gerade dabei die über 2000seitige Doku - hatte ich weiter oben
schon erwähnt - in's Deutsche zu übersetzen, so nach und nach, wie ich
es gebrauche ...
Das ist ne totale, Sysiphosarbeit! Lass da ne KI ran! Für technische Doku reicht das allemal. Oder les die Doku halt in englisch, wie die anderen auch. Btw.: Ich bin zuweilen überrascht, wie gut "die KI" inzwischen übersetzt. Habe mich sogar schon dabei ertappt, Artikel aus Fachmagazinen übersetzen zu lassen, weil es einfach angenehmer ist, in der Muttersprache zu lesen. Und ich muss nicht ab und zu zu leo wechseln.(*) ;-)
ciao
Marci
(*) Es geht natürlich auch ohne. Aber das eine oder andere Wort möchte ich schon lernen bzw. die exakte Bedeutung wissen.
Das war das Handbuch zum Turbo-C-2.0-Compiler von Borland, damals in der
deutschen Übersetzung von Heimsoeth herausgegeben
Uuuuuh, das waren noch Zeiten! Ich hatte mir das "Turbo C 2.0 Profi Pack" mal zu Weihnachten gegönnt. Da werde ich jetzt richtig sentimental. Damals hatte ich noch nen XT ohne FP., mangels Geld in jungen Jahren. Schon den XT hat mir meine liebe Mutter gesponsert. ;-)
Kenne ich jetzt auch nicht, wird aber sowas ähnliches wie bei Delphi
die normale einfache EinsteigerVersion, die Enterprise-Version und
die Professionell-Version sein. Die beiden letzten haben noch mehr
Funktionalität zu bieten, kosten aber dann auch einiges mehr.
War damals (und evtl. auch heute) so ein Hype. Ich glaube, sogar
MS hatte solche Editionen in VB und beim Betriebssystem sowieso
(damals Windows NT-Professionell mit voller Netzwerkfunktioniltät,
glaube ich)