ich habe eine Frage zu meinem alten Ferrari 308, Baujahr 1981. Darin befindet sich ein elektronischer Tacho der damaligen Bauart, mit dem ich ein kleines Problem habe.
Der Tacho zählt einerseits die gefahrenen Kilometer und zeigt zugleich die aktuelle Geschwindigkeit an. Nun ist es so, dass während der Fahrt die Tachonadel gelegentlich ohne für mich erkennbare Gesetzmäßigkeit kurzzeitig auf 0 km/h abfällt. In dieser Zeit werden die Kilometer aber ganz normal weiter hochgezählt – das Eingangssignal kommt am Tacho also offenbar an, nur die km/h-Anzeige fällt aus, weil die Nadel auf 0 steht. Nach einiger Zeit wird die Geschwindigkeit dann wieder korrekt angezeigt und die Tachonadel springt auf die tatsächliche Geschwindigkeit zurück.
Ich gehe davon aus, dass eventuell eines der Bauteile auf der (relativ kleinen) Platine im Tacho defekt ist. Auf dieser Platine befinden sich zwei ICs, einige Transistoren, mehrere Elektrolytkondensatoren, Dioden, Widerstände – eben das Übliche aus dieser Zeit.
Könnt ihr mir aufgrund des geschilderten, nur temporär auftretenden Fehlers vielleicht eine Einschätzung geben, welches oder welche Bauteile ihr als erstes tauschen würdet? Man sagt den Elektrolytkondensatoren ja nach, dass sie mit der Zeit Kapazität verlieren – wäre es sinnvoll, diese auf Verdacht komplett zu tauschen, oder spricht das Fehlerbild eher für einen Transistor oder ein anderes Bauteil (oder z. B. eine kalte Lötstelle)?
Sollte es hilfreich sein, kann ich gern Fotos der Platine (Vorder- und Rückseite) einstellen. Einen Schaltplan habe ich leider nicht. Da der Tacho im Moment ohnehin ausgebaut ist, würde ich die Gelegenheit gern nutzen, um möglichst zielgerichtet etwas zu verbessern.
Ein Elkofehler wird nicht so einen Wackelkontakt verursachen.
Unzuverlässige Steckkontakte wurden ja schon genannt.
Wenn nachlöten der Schaltung nicht half, Leitungen an das Ausgangssignal anschließen und während er Fahrt überwachen. Am besten mittels Analogmultimeter.
Dann klärt sich, ob der Fehler davor oder dahinter, z.B. in der Anzeigemechanik sitzt.
Wie ist die Anzeige aufgebaut? Drehspulinstrument mit Zahnradübersetzung?
Ich hätte noch den Trimmwiderstand als mögliche Fehlerquelle im Angebot. Sieht zwar hochwertig aus, trotzdem kann dort nach all den Jahren ein schlechter Kontakt am Schleifer auftreten.
Stellung markieren, sanftes Reinigungsmittel (Teslanol, Oszillin) drauf und paarmal hin und her bewegen,
Das ist der Teil für den Tacho.
Der Komperator K sitzt auf der zweiten Platine.
Wenn eine Sichtprüfung zu nichts führt (ich konnte nichts erkennen, aber das heisst nichts) - was hast du an Messmitteln und Kenntnissen?
Zuvor mal Widerstandsverhältnis messen! An diesem Einstellregler würde ich zuletzt herumfummeln. Wenn der verstellt wird, könnte auch die angezeigte Geschwindigkeit falsch sein. Zuerst würde ich die Lötstellen genauer ansehen und evtl. mal leicht klopfen an die Leiterplatte, falls es ein Wackelkontakt sein sollte. Ja, klapprige Einstellregler sind auch Fehlerquellen ...
Ein Multimeter mit Feinlötkolben und Entlötpumpe und die Möglichkeit an unterschiedlichen Messpunkten Widerstände zu messen und nur wenn es unbedingt sein muss auch Spannungen was eben ein anklemmen in diesem Zustand voraussetzen würde und da habe ich ein wenig Bammel mit der Messspitze aus Versehen irgendwo einen Kurzschluss zu erzeugen wo er besser nicht stattgefunden hätte - ein oszilloskop zb. ist defact nicht vorhanden und selbst wenn - ich muss gestehen auch damit gar nicht hätte umgehen zu können. Ansonsten kann ich wenn es hilfreich ist wie oben gern nach Anleitung von euch verfahren.
Das ist der Teil für den Tacho.
Der Komperator K sitzt auf der zweiten Platine.
Wenn eine Sichtprüfung zu nichts führt (ich konnte nichts erkennen, aber
das heisst nichts) - was hast du an Messmitteln und Kenntnissen?
Darf ich dich fragen woher du diesen Schaltplan hast? Hast du den jetzt etwa gerade nur nach meinen Fotos erstellen können oder hast du den irgendwo im Internet gefunden? Bin mir gerade etwas perplex/begeistert woher der plötzlich kommt.
Die angekokelte weisse Leitung, bzw. deren Lötung ist der erste heisse
Kandidat.
Die weiße Leitung wurde wohl nur beim Anlöten etwas angekokelt, ich
wüßte keinen Fehler der das am Kondensator sonst erklärt.
Das ist klar, dass da kein Strom für verantwortlich war. :-)
Aber die LÖtstelle fällt schon arg ins Auge, die benachbarten sind auch nicht viel besser, ergo: da war irgendwann schon einmal ein Stümper dran.
Das ist der Teil für den Tacho.
Der Komperator K sitzt auf der zweiten Platine.
Wenn eine Sichtprüfung zu nichts führt (ich konnte nichts erkennen, aber
das heisst nichts) - was hast du an Messmitteln und Kenntnissen?
Darf ich dich fragen woher du diesen Schaltplan hast? Hast du den jetzt
etwa gerade nur nach meinen Fotos erstellen können oder hast du den
irgendwo im Internet gefunden? Bin mir gerade etwas perplex/begeistert
woher der plötzlich kommt.
Das ist der Teil für den Tacho.
Der Komperator K sitzt auf der zweiten Platine.
Wenn eine Sichtprüfung zu nichts führt (ich konnte nichts erkennen, aber
das heisst nichts) - was hast du an Messmitteln und Kenntnissen?
Darf ich dich fragen woher du diesen Schaltplan hast? Hast du den jetzt
etwa gerade nur nach meinen Fotos erstellen können oder hast du den
irgendwo im Internet gefunden? Bin mir gerade etwas perplex/begeistert
woher der plötzlich kommt.
vorhanden und selbst wenn - ich muss gestehen auch damit gar nicht hätte
umgehen zu können.
Das finde ich auch vollkommen in Ordnung. Die meisten hier koennten auch nicht die Zylinderkopfdichtung an ihrem Auto wechseln und wuerden dafuer zu einem Fachbetrieb gehen. Und genau das solltest du auch machen. Bloed ist nur das es sowas im eigentlichen Sinne nicht mehr gibt. Was dem am naechsten kam war wohl der alte Radio und Fernsehmechaniker und die sind IMHO komplett ausgestorben.
Es gibt vielleicht noch die Nische der Leute die Steuergeraete von Autos reparieren. Bei so einem Laden wuerde ich mal vorstellig werden.
Das Problem ist nur, mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% laesst sich der Fehler in 1h finden und beheben, mit einer Wahrscheinlichkeit von 10% sind es eher 8 oder mehr Stunden. Und jetzt multipliziere das mit heutigen Stundensaetzen. :)
Zunächst einmal besten Dank für eure zahlreichen Beiträge hier. Ich
hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass in so kurzer Zeit so
viele Rückmeldungen erscheinen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön an
euch Alle.
Gerade habe ich auch erfahren, dass es sich bei den beiden Bauteilen mit
mehreren Steckkontakten nicht – wie ich bislang angenommen hatte – um
integrierte Schaltungen (ICs) handelt, sondern tatsächlich um sogenannte
Komparatoren, von deren Existenz ich bis gerade eben noch nicht einmal
wusste.
Meine grundsätzliche Frage ist nun folgende: Ich hätte mir bei den ICs
in erster Linie Gedanken gemacht, ob ich beim reinen Nachlöten – wenn
ich also einmal nur kurz mit einem Mikro-Lötkolben ohne zusätzliche
Zuführung von Lötmittel die Stelle flüssig mache und sofort wieder den
Lötkolben entferne – mit entsprechenden Schäden rechnen muss - oder ob
alle Bauteile die ihr seht diesbezüglich vollkommen unkritisch sind.
Und als Zweites: Ob ich mich vielleicht in irgendeiner Art und Weise
erden muss, wie es wahrscheinlich bei ICs relevant wäre, oder ob das
hier bei der Schaltung, die ihr seht, ebenfalls keine Rolle spielt. Muss
ich mir also Gedanken über Schäden durch Elektrostatik machen? Falls
nein, könnte ich das mit dem Nachlöten wirklich sehr gut vornehmen. Da
bin ich mir ( ziemlich )sicher.
Das Problem ist nur, mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% laesst sich
der Fehler in 1h finden und beheben, mit einer Wahrscheinlichkeit von
10% sind es eher 8 oder mehr Stunden. Und jetzt multipliziere das mit
heutigen Stundensaetzen. :)
Vanye
Googelt doch einfach mal
"Tacho mit optimierter Platine instandsetzen 938"
Dann wisst ihr weshalb ich hier gern allein aktiv werde, die "938" stehen für den Preis :-)
Darüber hinaus, es sei klar gesagt ist das selbst instandsetzen immer noch cooler und verschweisst einen noch einen Stück mehr mit dem selbst instandgesetzen guten Stück :-)
Wer sich noch nie mit Elektronik beschäftigt hat, kann etwas kaputt machen, aber zunächst mal ablösen von Kupfer auf der Platine weil man zu lange rumbrät, kein ausreichendes Flussmittel nutzt. Dann eventuell Halbleiter zu sehr brät.
Wenn du wenigstens Hobbyelektroniker wärst der schon mehrere Platinen aufgebaut hätte und wüsste dass IC auch Komparatoren sein könnten (bei dir aber nicht sind).
Gerade habe ich auch erfahren, dass es sich bei den beiden Bauteilen mit
mehreren Steckkontakten nicht – wie ich bislang angenommen hatte – um
integrierte Schaltungen (ICs) handelt, sondern tatsächlich um sogenannte
Komparatoren, von deren Existenz ich bis gerade eben noch nicht einmal
wusste.
Da bist du reingefallen, das sind keine Komparatoren.
Und auch Komparatoren realisiert man heute als IC.
Die beiden ICs in deinem Tacho sind allerdings längst obsolete Spezialteile, Ersatz ist kaum noch zu bekommen.
Wenn du wenigstens Hobbyelektroniker wärst der schon mehrere Platinen
aufgebaut hätte und wüsste dass IC auch Komparatoren sein könnten (bei
dir aber nicht sind).
Hallo Michael,
bei allem, was ich mache – selbst Dinge, die ich noch nie zuvor gemacht habe – arbeite ich höchst präzise. Hinzufügen muss ich, dass ich in früheren Zeiten ( als 10 jähriger ) bereits kleine elektronische Bausätze, ich erinnere mich noch an „Mückenscheuchen“ und so etwas ( ;-) ), selbst zusammengebaut habe. Zumindest war dort eine kleine Platine dabei, auf der elektronische Bauteile aufzulöten waren, und davon habe ich mehrere gebaut, und alles hat funktioniert. Also ganz klar: ein reines Nachlöten ohne Zerstörung von Bauteilen traue ich mir definitiv zu.
Hinzu kommt langjährige Erfahrung im (Turbinen)Flugmodellbau, und ich bin – auch bloß glaubst du an mich – bekannt dafür, dass im Anschluss fast alles, was ich instand gesetzt habe, auch wieder funktioniert. Vielleicht einfach, weil ich letztendlich ein absoluter Gegner der industriell herbeigeführten Obsoleszenz bin ;-)
Meine Sicherheitsfrage zru Ausführung ist nun: Sollte ich nach dem Flüssigwerden des Lotes den Lötkolben > direkt < entfernen – laufe ich dann bei den Bauteilen, die ihr erkannt habt (und von denen ich jetzt erfahren habe, dass es sich doch um ICs handelt), trotz einer sehr zügigen Durchführung an jedem Lötpunkt dennoch Gefahr, einen Hitzeschaden zu verursachen? Falls ja, lasse ich die ICs besser außen vor?
Und was mir persönlich auch ganz wichtig ist: Vor allem, wo ich jetzt realisiere, dass es doch ICs sind – muss ich mich entsprechend erden, Stichwort Elektrostatik? Oder ist das bei diesen Bauteilen unkritisch?
mit einem Mikro-Lötkolben ohne zusätzliche
Zuführung von Lötmittel
Zu klein. Dafür brauchst du einen "normalen" Lötkolben mit 30W ohne Regelung oder besser 60W mit Regelung (letztere gibt es ab 5€ aus China). Nimm eine 2-3 mm breite Lötspitze.
Du wirst Flussmittel (flux) und bleihaltiges Lot brauchen.
Lege dir auch eine paar 1 cm Schnipsel von Entlötlitze und eine Pinzette zum Festhalten bereit.
Und was mir persönlich auch ganz wichtig ist: Vor allem, wo ich jetzt
realisiere, dass es doch ICs sind – muss ich mich entsprechend erden,
Stichwort Elektrostatik? Oder ist das bei diesen Bauteilen unkritisch?
Hier unkritisch. Dennoch vor dem löten nicht die Katze streicheln...
Hallo
Als erstes würde ich den silbernen Elko, sieht nach Frako aus, wechseln.
Der verbaute Keramiktrimmer ist sehr verdächtig. Hatte den gleichen vor einigen Monaten in meinem PM5134 mit sporadischen Unterbrechungen. Übrigens schon der zweite in dem Gerät.
Wenn du nachlötest, nimm verbleites Lot.
Stelle erhitzen und dann frisches Lot aufschmelzen. Spitze sofort entfernen und nicht noch 5sek drauflassen.
Bei dem schnellen Aktionismus bitte erstmal mit einer ähnlichen Schrottplatine etwas üben. Kleinanzeigen ist voll von 80er Jahre Unterhaltungselektronik für kleines Geld als Löteinarbeitung für "alten Kram"
...
Bei den alten 70er und 80er Jahre Mercedes (R107..W123) sind ausgetrocknete Elkos in der Borduhr - und soweit mich.meinenErinnerung nicht trübt auch im Drehzahlmesser- ein Klassiker. Dabei liegt dann aber immer ein Totalausfall vor. Dein Wackelkontakt mag andere Gründe haben.
Bei Mercedes wäre z.B. eine Elekoerneuerung aber auch präventiv absolut sinnvoll wenn man dort das Kombiinstrument z.B. zum Lampentausch nach Demontage des Lenkrads eh schon draußen hat. Insbesonders Alltagsgenutzte Fahrzeuge wurden ja vor allem im Sommer gut durchgebacken. Bei einem aber eher "Garagenfahrzeug - Ferrari" können die Elekos aber auch noch gut sein.
Es wäre doch sehr schade, wenn das Teil unter deinen Händen weiter kaputt geht.
Und je öfters man das Zeug anfasst, je eher lösen sich Verbindungen etc. pp.
Vielleicht findet sich jemand mit Erfahrung in deiner Nähe.
Poste doch mal deine Postleitzahl oder den Ort.
Gerade bei den mangelnden Elektronikkenntnissen/Fähigkeiten des TO besteht die Gefahr was kaputtzumachen. Deshalb empfehle ich nochmal, zuerst die Spannung an Pin6 gegen Masse im Betrieb mit einem Analogmultimeter zu überwachen, um zu klären, ob der Fehler überhaupt in der Elektronik sitzt!
Je nach Ergebnis ist dann noch der Strom dort zu messen.
Vielleicht findet sich jemand mit Erfahrung in deiner Nähe.
Poste doch mal deine Postleitzahl oder den Ort.
Anleitung vor Ort wäre bestimmt kein Fehler.
Gern, die Idee mit einem Profi vor Ort ist vielleicht gut , den gerade getätigten Kauf der ESD-Matte die ich rein aus Sicherheitsgründen gerade bestellt habe könnte ich dann ja immer noch canceln ;-)
Ich lebe in 59581 Warstein, solltet ihr da jemanden in der Nähe haben könnte ich dem oder der gern meinen Tacho komplett reinreichen, also ein guter Kontakt wäre vielleicht wirklich das Beste für mich - kann auch gern jemand gutes von privat sein mit dem ich dann alles andere wohl auch geregelt bekomme.
Zum silbernen Elko, der hat 1.000 uF und stammt glaube ich weder von Frako noch von Roederstein oder Siemens, einen Namen kann ich darauf nicht entdecken, aber kann jemand etwas mit dem erkennbaren Logo anfangen ?
Vielleicht ist ein guter Fachmann vor Ort wirklich das Beste wenn jemand Jemanden weiß gern auch per pn an mich oder öffentlich hier wie auch immer
Gerade bei den mangelnden Elektronikkenntnissen/Fähigkeiten des TO
besteht die Gefahr was kaputtzumachen. Deshalb empfehle ich nochmal,
zuerst die Spannung an Pin6 gegen Masse im Betrieb mit einem
Analogmultimeter zu überwachen, um zu klären, ob der Fehler überhaupt in
der Elektronik sitzt!
Je nach Ergebnis ist dann noch der Strom dort zu messen.
Hallo Wolf,
Vielleicht haben alle anderen ja doch recht und wir überlassen dieses messen dann auch schon einem fachkundigeren Profi als wie ich (k)einer bin :-)
Würde dir auch empfehlen von Lötorgien abzusehen.
Ist zwar ein bisschen weit (41352), aber wenn du willst und nichts besseres findest kannst du vorbeikommen.
Es giobt 2 mögliche Fehlerquellen, die sich nicht so einfach fixen lassen: der SAY115 selbst oder innerer Defekt des Instruments.
Der Rest ist problemlos machbar.
kurzzeitig auf 0 km/h abfällt. In dieser Zeit werden die Kilometer aber
ganz normal weiter hochgezählt
Wenn, wie im Datenblatt vorgesehen, der Schrittmotor vom km-Zähler genauso wie der Drehspultacho von SAY115 angesteuert wird
https://www.mikrocontroller.net/attachment/635404/SAY115X-SAY115Y.pdf
dann ist ein Elektronikfehler unwahrscheinlich.
PIN 6 IM FAHRBETRIEB MESSEN!
Steigt die Spannung bei Tachoausfall am Ausgang der Stromquelle, hat das Instrument oder die Zuleitung eine Unterbrechung. Sinkt die Spannung bei Tachoausfall, hat das Instrument einen Masseschluss. Dann zur Bestätigung den Instrumentenstrom überwachen, bei Masseschluss bleibt der beim Ausfall wegen der Stromquelle konstant.
Vielleicht haben alle anderen ja doch recht und wir überlassen dieses
messen dann auch schon einem fachkundigeren Profi als wie ich (k)einer
bin :-)
Bezüglich (unnötigem, siehe oben) vorbeugendem nachlöten ist das sicher eine gute Idee.
Da ich aber einen Vibrationsausgelösten Wackelkontakt vermute, wird die Einheit am Labortisch bestimmt den Fehler nicht zeigen.
Was ich noch hinzufügen möchte: Ich hatte ja mitgeteilt, dass es für diesen Ausfall keine erkennbare Gesetzmäßigkeit gibt, dieser Fehler also temporär auftritt. Das ist nicht ganz richtig. Ich würde sagen, dass der Fehler tendenziell in der Anfangsphase, also der allerersten halben Stunde einer Ausfahrt, beginnt. Wenn das Fahrzeug vollkommen warmgefahren ist, tritt dieser entweder gar nicht mehr oder so gut wie gar nicht mehr auf. Ich weiß nicht, ob das in irgendeiner Art und Weise vielleicht weiterhelfen könnte, ob selbst diese Elektronik oder Mechanik einen Unterschied macht, wie lange das Fahrzeug schon in Betrieb ist beziehungsweise der elektronische Tacho unter Spannung steht und in Betrieb ist. Dies wollte ich nur loswerden, dass dieser Ausfall der Tachonadel tendenziell innerhalb der ersten halben Stunde einer Ausfahrt stattfindet und anschließend die Tachoanzeige für den Rest der Fahrt vorhanden ist.
Ob es ein Wackel im Instrument selber ist, kannst du leicht (im eingebauten Zustand) erkennen/ausschließen, indem du einen passenden Widerstand in Reihe mit dem Instrument zur Boardspannung anschließt. Passiert der Fehler dann nicht, ist dein Instrument mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Ordnung und umgekehrt.
Vielleicht findet sich jemand mit Erfahrung in deiner Nähe.
Poste doch mal deine Postleitzahl oder den Ort.
Anleitung vor Ort wäre bestimmt kein Fehler.
Gern, die Idee mit einem Profi vor Ort ist vielleicht gut , den gerade
getätigten Kauf der ESD-Matte die ich rein aus Sicherheitsgründen gerade
bestellt habe könnte ich dann ja immer noch canceln ;-)
Ich lebe in 59581 Warstein…
Zum silbernen Elko, der hat 1.000 uF und stammt glaube ich weder von
Frako noch von Roederstein oder Siemens, einen Namen kann ich darauf
nicht entdecken, aber kann jemand etwas mit dem erkennbaren Logo
anfangen ?
Warstein ist weit vom fetten B entfernt…
Nur zur Information für dich, der Hersteller von den Elkos ist völlig nebensächlich. Für dich ist wichtig, die Kapazität, die Spannungsfestigkeit, und die Bauform. Wenn du dann noch eine 105° Variante wählst, machst du nichts falsch!
Zum silbernen Elko, der hat 1.000 uF und stammt glaube ich weder von
Frako noch von Roederstein oder Siemens, einen Namen kann ich darauf
nicht entdecken, aber kann jemand etwas mit dem erkennbaren Logo
anfangen ?
Eine Art gepflegter Beratungsresistenz, im Logo steht in Großbuchstaben "DUCATI" drauf.
da meckert nix bei mir.
Die Seitenzahlen weichen um 2 von den PDF-Seitennummern ab, also 140 / 148.
Den alten low-drop-Regler TCA700X habe ich auch noch irgendwo benutzt.
Die vergilbten Seiten hätte man nicht in Farbe gebraucht.
https://www.ducatienergia.com/en/company/
kommt hin: 1926+22=1948
DUCATI was split in two other companies, DUCATI Elettrotecnica and DUCATI Meccanica (today DUCATI Motor)
Da ich aber einen Vibrationsausgelösten Wackelkontakt vermute, wird die
Einheit am Labortisch bestimmt den Fehler nicht zeigen.
Rütteltisch!
Für die weniger luxuriös ausgestatteten: Nylon Spudger oder ein ähnlicher isolierter "Popelstift", Glück und nacheinander an allen Lötstellen rumpopeln.
Dazu, davor oder danach noch der Sibirien- und Sahara-Test: Gezielt (nicht alles wahllos einnebeln) abwechselnd Kältespray und Heißluft.
Ob es ein Wackel im Instrument selber ist, kannst du leicht (im
eingebauten Zustand) erkennen/ausschließen, indem du ....
Hier wurden ja mehrfach unterschiedliche Testmethoden im Betrieb empfohlen.
Ich gebe dabei aber zu bedenken, dass die hier zu sehenden Teile schon einen sehr "angefassten" Eindruck machen, und mangels leichter/preiswerter Ersatzteilbeschaffung in meinen Augen ein hin und her möglichst zu vermeiden ist.
Mittels Frequenzgenerator lässt sich das alles an sich auch auf dem Arbeitstisch simulieren.
Dort dann auch unter verschiedenen Temperaturen mit gezieltem Einsatz von Warmluft und Kälte, nach den neuen Hinweisen des TE bezüglich des Auftretens des Fehlers.
Also vielen herzlichen Dank noch einmal für die wirklich sehr vielen Rückmeldungen. Ich bin diesbezüglich wirklich schon überwältigt von so viel Einsatz. Schön, dass es so etwas noch gibt. Aber wie ihr schon richtig erkannt habt, bin ich nicht sicher in der Lage, viele der hier empfohlenen Herangehensweisen entsprechend sicher umzusetzen. Wenn ich nur daran denke, wie von Wolf17 empfohlen während des Fahrbetriebs Spannungen an einem Pin zu messen und vom Ergebnis dann abhängig zu machen, wo der Hase im Pfeffer liegt, sehe ich für mich quasi schon gedanklich den Kurzschluss und den Totalschaden vorprogrammiert.
So wie ich es richtig gesehen habe, kann man dies ja auch mit einem Frequenzgenerator, anders ausgedrückt Oszilloskop, durchführen – oder täusche ich mich da? Aber warum frage ich? Ich kann diese Information ohnehin nicht verwenden.
Deshalb habe ich jetzt schon eine ganz andere Überlegung. Es haben mir auch schon Leute angeboten, dass ich sie vielleicht besuchen komme, aber es gibt ja vielleicht immer noch den Postweg. Es ist mir also problemlos möglich, meinen Tacho auch im jetzigen demontierten Zustand sehr sicher verpackt zu versenden. Und da wäre meine Frage: zum einen, ob ihr hier gemäß den Policies des Forums überhaupt Empfehlungen aussprechen dürft – nicht, dass das als Werbung ausgelegt wird. Aber ansonsten wäre meine Frage: Könnt ihr mir vielleicht eine Firma benennen, ganz gleich wo in Deutschland, die für richtig gute Arbeit bekannt ist und die das vielleicht erledigen kann?
Sollte dies gestattet sein, könnt ihr mir gerne entsprechende Empfehlungen aussprechen. Dann würde ich mich mit der Firma in Verbindung setzen und nach einem geführten Telefonat vielleicht meinen Tacho für eine Kontrolle und eine Instandsetzung, falls möglich, in den Versand bringen.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Geräte. Ein Oszilloskop generiert
nichts, es zeigt an.
Hallo Nepomuk, wie ich bereits schrieb, hätte ich mir die Frage auch sparen können, weil eigentlich schon klar war, dass ich daneben lag, da ich eben keinen Plan habe :-) Vielleicht wäre es wirklich das Beste, mein gutes Stück sicher verpackt an so einen Künstler zu verschicken, der diese ganzen Sachen richtig draufhat und dann die Fehleranalyse betreiben kann.
Ich würde ihn sicher in Noppenfolie verpackt im jetzigen Zustand versenden, sodass der Empfänger direkt mit der Diagnostik beginnen kann, da schon alles geöffnet ist und ich auch die Montage im Anschluss wieder vornehmen würde. Da eine neue Rundscheibe erst in der kommenden Woche geliefert wird – ich habe nämlich mein Fahrzeug mit einer gebrochenen Glasscheibe des Tachos bekommen, da wahrscheinlich einer der Vorbesitzer meinte, durch massives Hämmern mit der Fingerkuppe vor die Scheibe erreichen zu können, dass sich dieser Fehler abstellt. Das ist zumindest meine Vermutung, denn weshalb hätte die Glasscheibe dieses nicht einwandfrei arbeitenden Tachos sonst defekt sein sollen?
Also von daher wäre die Anschrift eines Fachkundigen recht gut. Ich kann ihn dann einfach einsenden und mich über die Modalitäten telefonisch mit dem Empfänger auseinandersetzen. Besten Dank vorab für Empfehlungen.
Ob es ein Wackel im Instrument selber ist, kannst du leicht (im
eingebauten Zustand) erkennen/ausschließen, indem du einen passenden
Widerstand in Reihe mit dem Instrument zur Boardspannung anschließt.
Wie soll man damit einen Wackelkontakt nachweisen?
Das Instrument wird von einer Stromquelle angesteuert. Ein Widerstand begrenzt nur den Vollausschlag.
während des Fahrbetriebs Spannungen an einem Pin zu messen
Nicht beim fahren herumfummeln!
An Pin 6 und Masse werden zwei Leitungen angelötet, der Tacho wird dann wieder montiert. Das Ende wird in ein sicher befestigtes Analogmultimeter gesteckt und die Spannung im Fehlerfall und davor abgelesen. Arbeitsbereich der Stromquelle laut Datenblatt 0...5V.
Das Ergebnis wird sicher bestätigen, dass die Elektronik nicht defekt ist.
sicher verpackt an so einen Künstler zu verschicken
Wenn der Pin 6 Test meine Vermutung bestätigt, ist es sinnlos, die Platine an einen Elektroniker zu schicken.
Dann sucht man besser einen Uhrmacher für das mechanische Drehspulinstrument.
Vielleicht findet sich auch ein gewillter Feinmechaniker in einer Modellbaugruppe.
Wenn der Pin 6 Test meine Vermutung bestätigt, ist es sinnlos, die
Platine an einen Elektroniker zu schicken.
Denk ich auch ...
Dann sucht man besser einen Uhrmacher für das mechanische
Drehspulinstrument.
Vielleicht findet sich auch ein gewillter Feinmechaniker in einer
Modellbaugruppe.
Beide Letztgenannten sollten auch mit Löten aka "Ortsgebundenen Verflüssigen von Metallen" vertraut und befähigt (Werkzeug) sein.
Früher gabs mal in jeder grösseren Stadt einen "Radiofritzen" oder anderen mit elektronischer Werkstatt.
Und falls man in Zubehör investieren will, eine geeigntete Werkstück- (Platinen-)Halterung wie "Dritte Hand", Bestückrahmen o.ä. scheint mir da sinnvoller zu sein als eine ESD-Matte. Einfach so die Platine auf den Tisch drücken und loslöten beschädigt gern die Bauteile auf der Rückseite.
Dein Ernst??
Entweder repariere ich selbst – nach Anleitung, in einer höchst ruhigen Umgebung, also hier bei mir am geordneten Tisch und mit maximal möglicher Konzentration – und nicht irgendwo zwischen zig Leuten, wo rechts neben mir ein Thermomix einen neuen Stecker bekommt, links eine alte Bohrmaschine überholt wird und mich fünf Leute gleichzeitig fragen, ob der Tacho aus einem echten Ferrari stammt. Unter solchen Rahmenbedingungen kann man sich lebhaft vorstellen, wie die „Reparatur“ endet.
Oder.... was die weitere Vorgehensweise angeht, plane ich Folgendes:
Wenn mir jemand eine Firma benennen kann, die in puncto Elektronikreparatur wirklich Expertise hat, bin ich gerne bereit, den Tacho dorthin – gegen Berechnung – einzusenden. Vor allem dann, wenn es eine Empfehlung mit Hintergrund gibt, idealerweise von mehreren Personen, die gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht haben. Zusätzlich gibt es ja auch Rezensionen, die Transparenz schaffen.
Ich hatte auch ein Angebot von privat, dass jemand meinen Tacho reparieren möchte. Das soll bitte niemand persönlich nehmen, aber ich würde dieses gute Stück, das zu meinem Fahrzeug gehört, niemals an eine Privatperson schicken, die ich nicht kenne oder bei der mir nicht fünf Leute unabhängig voneinander bestätigen, dass ich das Teil repariert oder zumindest überhaupt zurückbekomme. Dieses Risiko gehe ich nicht ein.
Wenn allerdings jemand eine Firma kennt, die das gewerblich anbietet und über echte Expertise verfügt – und mich das Ganze am Ende Summe X kostet –, dann ist das vollkommen in Ordnung. Dorthin würde ich den Tacho gerne senden.
Falls es dazu keine verlässliche Empfehlung gibt, würde ich folgendermaßen vorgehen:
die bereits benannten, bemängelten Lötpunkte im Laufe der kommenden Woche nachlöten
zusätzlich die Zuleitungen auf einen möglichen Kabelbruch prüfen (ggf. eine Seite lösen und unter Bewegung testen)
den Tacho anschließend im nachgelöteten Zustand wieder einbauen
im Frühjahr bei der ersten Ausfahrt prüfen, ob es eine Verbesserung gab
Sollte das nicht zum Erfolg führen, kann man im zweiten Schritt immer noch weitere Maßnahmen erörtern.
Darüber hinaus wäre es eine Möglichkeit, das besagte Poti auszubauen. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, solche Teile im Ultraschallbad zu reinigen. Es könnte tatsächlich – wie jemand bereits vermutet hat – die Fehlerquelle sein. Durch eine Reinigung ließe sich das dann ausschließen. Der Aus- und Wiedereinbau mittels Entlötpumpe stellt für mich kein Problem dar.
Das ist aktuell der Stand.
Wenn allerdings jemand eine Firma kennt, irgendwo in Deutschland, die das gewerblich und mit echter Expertise durchführt, würde ich meinen Tacho nach Rücksprache sehr gern dorthin senden.
Vielen Dank, viele Grüße und euch weiterhin einen schönen Sonntag
Golo
Darüber hinaus wäre es eine Möglichkeit, das besagte Poti auszubauen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, solche Teile im
Ultraschallbad zu reinigen.
Tipps hast du bekommen, planloses Bauteile tauschen gehört nicht dazu, wenn du selber reparieren willst nur zu ist ja keine Raketenwissenschaft. Messen mußt du selbst und kalte Lötstellen erkennen ist eine Übungssache.
Ich war das mit den zwei defekten Keramiktrimmern.
Guck doch mal, wenn du möchtest, nach welcher Wert drauf steht.
Ebenso Rastermass messen.
Vielleicht bekommst du solch einen Trimmer.
Darüber hinaus wäre es eine Möglichkeit, das besagte Poti auszubauen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, solche Teile im
Ultraschallbad zu reinigen.
Und mancher "Dreck", den das Reinigungsbad runterholt wurde eigentlich
zur Isolation aufgetragen.
Ich hatte nicht im Ansatz daran gedacht, die gesamte Platine ins Ultraschall zu legen, sondern nur daran, das Poti auszubauen, den voreingestellten Wert zu ermitteln, zu notieren und dann während der Messung zu verstellen, um zu sehen, ob dabei bereits Sprünge oder Abfälle erkennbar sind. Völlig unabhängig davon würde ich dieses Teil anschließend im Ultraschallbad reinigen und mit dem korrekten Wert wieder einbauen. Ich würde niemals die ganze Elektronik einsetzen, da ich nicht wüsste, was passiert, wenn Reinigungsflüssigkeit in irgendwelche Bauteile eindringt. Das ist ja auch gar nicht erforderlich.
Heute ist auch meine ESD-Matte gekommen. Auch wenn es richtig ist, dass sie bauteilbedingt vielleicht gar nicht erforderlich ist, gehe ich hier auf maximale Sicherheit. In den kommenden Tagen werde ich mich dann mit Lupenbrille und allem Zipp und Zapp sowie vor allem mit viel Ruhe und Konzentration daran begeben. Sollte ich irgendetwas feststellen, wie ein gebrochenes Kabel oder Ähnliches, würde ich mich hier noch einmal melden. Ansonsten bringe ich die von euch aufgezeigten Lötstellen noch einmal kurz in Fluss. Ob es die gewünschte Änderung gebracht hat oder nicht, erfahre ich dann bei meiner ersten Ausfahrt im Frühjahr kommenden Jahres – vielleicht auch schon eher. Und sollte es dann immer noch nicht einwandfrei funktionieren, kann ich mir noch einmal zusätzliche Gedanken machen, wie ich die Reparatur vornehmen kann.
Auch wenn es richtig ist, dass
sie bauteilbedingt vielleicht gar nicht erforderlich ist, gehe ich hier
auf maximale Sicherheit.
Also IMHO würde bei einem Tacho doch maximale Sicherheit bedeuten, nicht rumzufummeln oder wenn danach den TÜV/Justierung oder ähnliches für dieses Teil neu zu machen.
Die Vorgaben für 'nen Tacho sind nicht ohne - nie ne niedrigere Geschwindigkeit als tatsächlich anzuzeigen.
Gepflegter Schmarrn, wieder mal....
Das Ding ist 45 Jahre alt, und du kommst mit aktuellen EU-Gesetzen daher.
Hast du schon mal ne Tachokontrolle beim TÜV erlebt?
Wenn er wieder funktioniert ist es besser als ab und zu Totalausfall - was auch keinen interessiert. Fährt man zu schnell und wird erwischt ist man mit ner Spende dabei, völlig unabhängig was der Tacho zeigt oder lügt.
Und man kann es ziemlich genau justieren, eine Verpflichtung besteht nicht.
Das Ding ist 45 Jahre alt, und du kommst mit aktuellen EU-Gesetzen
daher.
Die Vorschrift, niemals weniger anzuzeigen, gab es auch schon damals. Damit einher geht der Vorwurf, dass die Dinger zu hohe Geschwindigkeiten vorlügen.
Das Ding ist 45 Jahre alt, und du kommst mit aktuellen EU-Gesetzen
daher.
Die Vorschrift, niemals weniger anzuzeigen, gab es auch schon damals.
Damit einher geht der Vorwurf, dass die Dinger zu hohe Geschwindigkeiten
vorlügen.
Die Tachogenauigkeit ist hier im Thread doch völlig unerheblich, solange es darum geht, dass der Tacho temporär völlig versagt.
Wer möchte, kann sich darum kümmern, wenn es einen zuverlässigen Tacho bzgl. seiner generellen/durchgehenden Funktion gibt.
Tachometer sind idR. einstellbar, natürlich nicht durch jeden.
Die Werkseinstellung muss den kleinsten Umfang der erlaubten Räder/Reifen im abgefahrenen Zustands berücksichtigen, also wird im Normalzustand immer eine zu hohe Speed angezeigt, solange der Fahrer/Halter sich an die Gesetze hält.
Du merkst aber sicher, dass diese Dinge nicht zum Threadthema gehören.
Beantrags Du auch hier daher die Löschung der entsprechenden Postings?
Oder ist das mal wieder etwas anderes, da Du daran beteiligt bist?
sondern nur daran, das Poti auszubauen, den
voreingestellten Wert zu ermitteln, zu notieren und dann während der
Messung zu verstellen, um zu sehen, ob dabei bereits Sprünge oder
Abfälle erkennbar sind.
R7 ist zweipolig angeschlossen. Ein Schleifer mit Wackelkontakt führt nicht zu null am Instrument.
Wenn man schon unbedingt ausbaut statt der Pin 6 Messung, dann den Widerstandswert messen und erst mal mit einem Festwiderstand ersetzen. Dann ist ausgeschlossen, dass der Fehler von einer mangelnden Endkontaktierung der Widerstandsbahn kommt.
Gepflegter Schmarrn, wieder mal....
Das Ding ist 45 Jahre alt, und du kommst mit aktuellen EU-Gesetzen
daher.
Man könnte auch die noch älteren Naturgesetze zitieren, "Biste zu schnell, knallste aus der Kurve" ...
Und man kann es ziemlich genau justieren, eine Verpflichtung besteht
nicht.
Doch es gibt eine "Verpflichtung" im Strassenverkehr auf öffentlichen Strassen mit einer korrekten Geschwindigkeitsanzeige zu fahren, das galt auch schon vor 50 Jahren. Zumindest in den "zivilisierten" Ländern.
Du merkst aber sicher, dass diese Dinge nicht zum Threadthema gehören.
Hä, es geht doch hier um die Reparatur eines Tachos oder nicht? Und ein Tacho ist erst repariert wenn es die Geschwindigkeit wie gefordert anzeigt.
Hier soll ein ungekapseltes Kohleschichtpoti ohne erwiesene Notwendigkeit ins Schallbad gelegt werden ... wurde auch schon mal debattiert: Beitrag "Ultraschallbad für Potentiometer ?"
Beantrags Du auch hier daher die Löschung der entsprechenden Postings?
Oder ist das mal wieder etwas anderes, da Du daran beteiligt bist?
Gequirlte Bullenscheisse -> Nase zu halten und ignorieren.
Anstelle Ultraschall Konnte ich auch Kontakt WL oder Isopropanol (99 %)
und dann mit Papierstreifen oder dünnem Karton vorsichtig zwischen Schleifer und Bahn reinigen und anschließend mit Kontakt 61 oder DeoxIT FaderLube leicht schmieren. Vielleicht noch zielführender :-)
.. und schon gesichts des ganzen Geschrei um Tacho/Kilometerstand-Manipulation sollte man nur so wenig wie möglich an dem Messinstrument rumschrauben. Für Kilometerstand-manipulation gibt es bis zu 1 Jahr Haft ... und da kommt einer, zerlegt das Ganze in einzeln Rädchen und baut das dann noch "wohl sortiert - Nullen und kleine Zahlen links ..." zusammen....
Also wenn schon öffnen. dann nur um das Nötigste minimal invasiv zu repasieren und nicht um "Klar Schiff" mit dem Kilometern zu machen.
Und natürlich testet man das (vor dem Einbau), ob es wieder so tut wie vor dem Schaden.
.. und schon gesichts des ganzen Geschrei um
Tacho/Kilometerstand-Manipulation sollte man nur so wenig wie möglich an
dem Messinstrument rumschrauben. Für Kilometerstand-manipulation gibt es
bis zu 1 Jahr Haft ... und da kommt einer, zerlegt das Ganze in einzeln
Rädchen und baut das dann noch "wohl sortiert - Nullen und kleine Zahlen
links ..." zusammen....
Also wenn schon öffnen. dann nur um das Nötigste minimal invasiv zu
repasieren und nicht um "Klar Schiff" mit dem Kilometern zu machen.
Und natürlich testet man das (vor dem Einbau), ob es wieder so tut wie
vor dem Schaden.
Also nur, um jetzt einmal hier auf dieses mittlerweile doch stark off-topic laufende Thema zu reagieren: Für dieses Fahrzeug gibt es – wie für etliche andere Fahrzeuge auch – natürlich entsprechende Serviceunterlagen, Inspektionen, selbst Rechnungen sowie Werkstätten, bei denen man selbst anrufen und sich rückversichern kann et cetera. Wie dämlich müsste man da schon sein, einen Tachostand zurückzudrehen, wo jedem halbwegs klugen Käufer schon bei dreimal Hinsehen klar werden müsste, dass hier eine Betrugsabsicht bestünde.
Also wie Dull müsste man sein dies tatsächlich zu tun.
Ich denke, aus den vorangegangenen Beiträgen sollte klar sein, dass es mir ausschließlich darum geht, dass dieser Zeiger im Fahrbetrieb nicht wieder abfällt. Die entsprechenden Maßnahmen werde ich jetzt ergreifen, und im Frühjahr werde ich dann sehen, ob sie etwas ergeben haben. Dann berichte ich gern noch einmal.
Ein Administrator, der dies hier liest, kann diesen Thread aber auch gern schließen, wenn er möchte.
Und natürlich testet man das (vor dem Einbau), ob es wieder so tut wie
vor dem Schaden.
Und jetzt begeistere mich doch hier einmal vor den Augen aller anderen hier: Wie kann ich denn bitte schön > vor dem Einbau < testen, » ob es wieder so tut wie vor dem Schaden «? Für die richtige Antwort bekommst du jetzt 100 Punkte von mir, wenn du sie parat haben solltest.
Also ganz ehrlich: Die Demontage des Tachos´s geschah ja aus mehreren Gründen. Zum einen war die Glasscheibe des Tachometers gebrochen. Ich erwarte erst in der kommenden Woche die neue Scheibe, und dann beginne ich auch erst mit der Reparatur, da ich dann alles wieder mit Druckluft entstaubt luftdicht wieder zusammenbauen kann.
Dann die funzelige Beleuchtung, die jetzt gegen LEDs ausgetauscht wird – die sind auch schon da. Und zusätzlich eben noch der abfallende Zeiger. Hier werde ich dann im Frühjahr, und das ist vollkommen in Ordnung, sehen, ob mein Nachlöten der aufgezeigten Stellen eine Verbesserung gebracht hat. Und falls nicht, ist es bei so einem Liebhaberteil überhaupt kein Problem, den Tacho noch einmal herauszunehmen und einen anderen Plan umzusetzen.
Vor allem jetzt Da das Fahrzeug jetzt für mehrere Wochen nicht bewegt wird kann man da ganz entspannt und ohne jedweden Zeitdruck agieren das ist genau die richtige Zeit dafür.
Und jetzt begeistere mich doch hier einmal vor den Augen aller anderen
hier: Wie kann ich denn bitte schön > vor dem Einbau < testen, » ob es
wieder so tut wie vor dem Schaden «? Für die richtige Antwort bekommst
du jetzt 100 Punkte von mir, wenn du sie parat haben solltest.
Mit einem Tachotester. Hab ich vor Jahren für einen Freund gebaut, aus Bastelresten. Da kann man sogar die Reifengröße einstellen und den Tacho bei verschiedenen Sollgeschwindigkeiten prüfen.
Muss mal schauen ob ich die Unterlagen noch habe. Layout hab ich jedenfalls keines, da hab ich einfach Lochraster verwendet.
Wenn es möglich ist ein Kabel aus dem Gehäuse raus zu führen, könntest du allerdings prophylaktisch ein zweipoliges dünnes Kabel an Pin6 und Masse anlöten und irgendwo relativ leicht erreichbar (ohne Demontage des Tachos) isoliert ablegen.
Falls der Fehler trotzdem noch wieder auftritt, kannst du das "Messen der Spannung an Pin6" dann mit wesentlich weniger Aufwand durchführen.
(Ich gehe mal davon aus, daß der Tacho nicht "mal schnell" ausgebaut werden kann sondern das ein ziemlicher Aufwand ist).
Zwecklos, der Typ kann überhaupt nichts. Er möchte nur sich selbst reden hören in schubweise auftretendem endlosen Geschwafel. 7. Dezember, 14 Uhr? Ein hundert Prozent negative Bewertungen erhalten. Und nicht gerade wenige.
Da ihm der Threadverlauf nicht passt, möchte er jetzt "den Administratoren" Aufträge erteilen, er selbst würde sich aber schon nochmal zu Wort melden wollen. Als ob irgendjemand sein Geschwafel von funzelig, Leuchtdioden, Künstlern, Druckluft und völliger Ahnungslosigkeit hören will.
Ich habe gerade schon einen Schrecken bekommen, dass ich auf meinem Firmenprofil am 7. Dezember eine negative Bewertung bekommen habe.
Ich sehe nun zu meiner Erleichterung, dass da nichts gekommen ist — wäre auch nach 20 Jahren die erste.
Und realisiere jetzt hier gerade amüsiert, wenn ich dies so sagen darf, dass jeder Beitrag hier direkt bewertet werden kann. Das wusste ich gar nicht zuvor.
Also auch auf die Gefahr hin, jetzt vollkommen niedergemacht zu werden, würde ich gern meine Frage vom 7. Dezember, die seinerzeit schon negativ bewertet war, wiederholen:
Was bitteschön macht es für einen Unterschied, aus welchem Fahrzeug eine Elektronik, um die es geht, aus einem Ferrari, DeLorean, Audi oder Trabant stammt?
Gern könnt ihr mich für diese Frage wieder zuhauf negativ bewerten, aber vielleicht wäre es so einfach zielführender, und ich würde darum bitten, mir dies doch einmal kurz mit vielleicht ein oder zwei Beispielen die Relevanz zu erläutern.
Mir leuchtet vollkommen ein, dass die unterschiedlichen Fahrzeughersteller auch unterschiedliche Systeme verwenden, was die Elektronik angeht. Aber ich habe hier doch nun die eigentliche Problemstellung umfassend erläutert und auch entsprechende Antworten erhalten.
Sollte es euch ein inneres Weihnachtsfeuerwerk bereiten, dürft ihr dieses Posting natürlich gern durch massenhaftes Negativklicken zum unbestrittenen „Most Hated Posting“ des Jahres befördern.
In diesem Fall erwarte ich lediglich den Link zur Hall of Fame, damit ich meine neue Rekordmarke auch würdig feiern kann.
Und nun, geschätzter Admin:
Können wir diesen hochwissenschaftlichen Exkurs in die Kunst der Negativbewertung bitte endgültig beenden?
Gern auch mit einer zeitgleichen Löschung meines accountes hier :-)
Danke – ich würde ungern noch eine Autogrammstunde dafür geben müssen.
Was bitteschön macht es für einen Unterschied, aus welchem Fahrzeug eine
Elektronik, um die es geht, aus einem Ferrari, DeLorean, Audi oder
Trabant stammt?
Du verhälst Dich daneben.
Nicht nur ich habe indirekt darauf hingewiesen, dass ein antiker Ferrari-Tacho bestimmt kein Massenartikel ist und daher besonders zu behandeln ist.
Und Du Grosskotz hast zwischendurch auch darauf hingewiesen, dass Du den Tacho nur an ein Unternehmen mit reichlich Empfehlungen übergeben würdest, und nicht an einen der dämlichen Foristen hier.
Wie blöd bist Du eigentlich?
Nobelkarrossen-Restauratoren werden selber die Elektronik garantiert nicht anfassen, sondern sich ggf. an Spezialisten wenden, die u.a. hier zu finden sind.
Und Du Grosskotz hast zwischendurch auch darauf hingewiesen, dass Du den
Tacho nur an ein Unternehmen mit reichlich Empfehlungen übergeben
würdest, und nicht an einen der dämlichen Foristen hier.
Wie blöd bist Du eigentlich?
So habe ich es mit keinem Wort hier irgendwo jemals geschrieben. Und im Gegensatz zu dir bin ich aber in keinster Form beleidigend geworden. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinen Tacho, der eben unersetzlich für mein Fahrzeug ist, weil er mit diesem Kilometerstand dazugehört, nicht an eine mir vollkommen unbekannte Person übersenden werde.
Und ich denke, jemand, der des Denkens fähig ist, wird dies auch nachvollziehen können. Würdest du etwas, was dir hoch und heilig ist, an eine dir vollkommen unbekannte Privatperson übersenden, wo du nicht weißt, ob du es überhaupt zurückbekommst – oder, falls ja, in welchem Zustand?
Da ist es wohl einfach nur klug, vielleicht auch etwas mehr auszugeben, ihn aber an eine Stelle mit vollständiger Transparenz zu senden – und dies in dem Bewusstsein zu tun, das kostbare Stück auch sicher zurückzubekommen.
Mir geht es gar nicht einmal so sehr nur um den Wert dieses Tachos; so etwas kann man nachkaufen, Quellen gibt es mehrere. Aber es geht eben um genau > diesen Tacho< mit > diesem Zählerstand <, der auf keinen Fall abhandenkommen darf.
Und ich glaube, das können auch viele andere nachvollziehen: dass man ihn nicht an eine einem vollkommen fremde Person übersendet sondern da eben eine gewisse Transparenz durch Rezensionen, Empfehlungen oder ähnliches haben möchte - und auch haben sollte.
Und Du Grosskotz hast zwischendurch auch darauf hingewiesen, dass Du den
Tacho nur an ein Unternehmen mit reichlich Empfehlungen übergeben
würdest, und nicht an einen der dämlichen Foristen hier.
Wie blöd bist Du eigentlich?
So habe ich es mit keinem Wort hier irgendwo jemals geschrieben. Und im
Gegensatz zu dir bin ich aber in keinster Form beleidigend geworden.
Eine große Kompetenz von Ralf X. besteht darin, persönlich beleidigend zu sein.
Du hast nicht "dämlich" und "Forist" geschrieben, sondern nur die Integrität möglicher Helfer in frage gestellt. Du hättest hier die Chance auf Unterstützung, aber eben mit dem Risiko, jemandem zu vertrauen!
Ich hatte auch ein Angebot von privat, dass jemand meinen Tacho
reparieren möchte. Das soll bitte niemand persönlich nehmen, aber ich
würde dieses gute Stück, das zu meinem Fahrzeug gehört, niemals an eine
Privatperson schicken, die ich nicht kenne oder bei der mir nicht fünf
Leute unabhängig voneinander bestätigen, dass ich das Teil repariert
oder zumindest überhaupt zurückbekomme.
Wie viele Negativbewertungen kassiere ich jetzt wieder für diesen
krassen Fehler?
Die verdienst Du Dir redlich mit Deiner Flennerei über eben diese. Das Bewertungssystem ist, wie es ist, hier nimmt Dich niemand in den Arm und streichelt das Köpfchen.
Eine große Kompetenz von Ralf X. besteht darin, persönlich beleidigend
zu sein.
Wow!
Wenn Du Dich bei Kritik nicht nicht immer sofort beleidigt fühlen würdest, würden nicht nur wir beiden besser miteinander auskommen.
Aber das A... Verhalten ist Dir scheinbar schon sehr früh eingewachsen zu sein.
Und es scheint schlimmer zu werden.
Du bist doch der erste, der seine Kompetenz untergraben fühlt, falls Dir widersprochen wird, beleidigt ist und um sich schlägt.
Habe ich "dämlich" oder "Forist" als wörtliches Zitat gekennzeichnet?
Du hast dem TE nicht geholfen, aber mit anderen Worten ein Tritt verpasst.
Nur um möglichst mir auch einen mitzugeben.
Ganz schön dumm.
@Golo: Nimm's nicht zu persönlich, was hier abgeht. Es finden sich immer wieder die gleichen, die ein klar technisches Thema ruckzuck in einen emotionalen Ausnahmezustand verwandeln, oft mit Erfolg. Das ist nicht das ganze Forum, es gibt auch viele "normale" im Hintergrund.
Und mach dir keine Gedanken über die Bewertungen. Es hat jemand Spaß daran, negativ zu bewerten, das ist hier so üblich. Ich versteh's auch nicht.
Die verdienst Du Dir redlich mit Deiner Flennerei über eben diese.
Flennerei ?!? Ich verfolge hier zwischenzeitlich alles nur noch mit einem mächtig breiten Grinsen im Gesicht und bekomme mittlerweile richtig Spaß an diesem Zeitvertreib. :-)
Zur Abwechslung Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist es hier richtig unterhaltsam :-)
Kann mir jemand sagen ob es hier irgendwo auch diese bunten lachsmileys gibt ? LOL
Wobei ich natürlich Ralf X. zugestehen muss dass er mit seinem dritten posting mit gleich sieben Likes und somit einem forenübergreifenden Konsens ( Schwarmintelligenz ) derjenige war der vielleicht den zielführendsten Hinweis mit dem nachlöten kalter Lötstellen war - was ich nun ohnehin vorhabe hier also wohl Einigkeit besteht, ergo dies richtig sein dürfte.
Das ist doch eine tolle Neuigkeit für Alle jetzt vor den Festtagen :-)
Und jetzt begeistere mich doch hier einmal vor den Augen aller anderen
hier: Wie kann ich denn bitte schön > vor dem Einbau < testen, » ob es
wieder so tut wie vor dem Schaden «?
Spontane Idee:
Tachowelle, Spannfutter, Bohrmaschine/Akkuschrauber für den Messwert, die Stromversorgung über Labornetzteil. Weil man als Erdling nur zwei Arme hat, wird man den Tacho und/oder Bohrmaschine befestigen müssen, also Schraubstock odr Schraubzwingen.
Golo, nimm doch das Angebot von Hinz für einen einfachen Tester an. Dann
kannst du den Tacho in Ruhe stundenlang auf der Werkbank testen.
Du glaubst, dass Golo damit selber klar kommt?
Hinz hat ein bewundertwertes Wissen, aber zu einem Grundlehrgang ist er nur bedingt bereit.
Und Golo möchte eine Firma..
Golo, nimm doch das Angebot von Hinz für einen einfachen Tester an. Dann
kannst du den Tacho in Ruhe stundenlang auf der Werkbank testen.
GENAU SO machen es auch die Profis.
Hallo Thomas, ganz herzlichen Dank für dein wirklich nettes Posting. Eine Frage: Wenn ich meinen Tacho auf der Werkbank ansteuere und stundenlang laufen lasse – zählt er dann auch den Gesamtkilometerstand weiter hoch? Ich denke schon, oder?
Und jetzt begeistere mich doch hier einmal vor den Augen aller anderen
hier: Wie kann ich denn bitte schön > vor dem Einbau < testen, » ob es
wieder so tut wie vor dem Schaden «?
Spontane Idee:
Tachowelle,
Tachowelle ? Aktuell glaube ich hast du die Rahmenbedingungen hier noch nicht ganz realisiert.
Und jetzt begeistere mich doch hier einmal vor den Augen aller anderen
hier: Wie kann ich denn bitte schön > vor dem Einbau < testen, » ob es
wieder so tut wie vor dem Schaden «?
Spontane Idee:
Tachowelle, Spannfutter, Bohrmaschine/Akkuschrauber für den Messwert,
die Stromversorgung über Labornetzteil. Weil man als Erdling nur zwei
Arme hat, wird man den Tacho und/oder Bohrmaschine befestigen müssen,
also Schraubstock odr Schraubzwingen.
Du hast also noch immer nicht kapiert, dass es hier nicht um eine Übertragung per (mechanischer) Welle geht, sondern um die Übertragung und Auswertung eines Sensors.
Aber Du kapierst ja nicht einmal, wie hier die Zitatfunktion funktioniert.
Wenn ich meinen Tacho auf der Werkbank ansteuere und
stundenlang laufen lasse – zählt er dann auch den Gesamtkilometerstand
weiter hoch? Ich denke schon, oder?
Kommt es bei einem 44 Jahre alten Auto auf wenige Kilometer noch an?
Golo, nimm doch das Angebot von Hinz für einen einfachen Tester an. Dann
kannst du den Tacho in Ruhe stundenlang auf der Werkbank testen.
Du glaubst, dass Golo damit selber klar kommt?
Hinz hat ein bewundertwertes Wissen, aber zu einem Grundlehrgang ist er
nur bedingt bereit.
Und Golo möchte eine Firma..
Also Ralf X :
Ganz abgesehen davon Dass der von dir benannte "Hinz" nicht wirklich eine sonderlich substanziierte, direkt umsetzbare Anleitung für einen Bau dieses "Tachotesters" geliefert hat :
vor Jahren für einen Freund gebaut....
aus Bastelresten....
Muss mal schauen ob....
Layout hab ich keines....
Würde ich selbst dann wenn er eine Anleitung liefern könnte - was nicht der Fall ist - diesen sog. "Tachotester" nicht bauen und zur Anwendung bringen mit der Sorge damit irgendetwas zerschießen sprich zerstören zu können sondern ich konzentriere mich jetzt erstmal rein nur auf das Nachlöten der von euch hier hingewiesenen Lötstellen und schaue dann im Frühjahr wie es sich mit dem Zeiger verhält.
Selbst wenn der Fehler dann immer noch vorhanden ist kann ich doch problemlos noch mal einen weiteren Anlauf nehmen die Armatur schnell ausgebaut wir sprechen hier von einem Hobby und ich habe hier von daher auch keine Uhr im Blick, also bis auf einige Zeitgenossen hier kann ich nur sagen :
Alles ganz entspannt :-)
Eine Frage: Wenn ich meinen Tacho auf der Werkbank ansteuere und
stundenlang laufen lasse – zählt er dann auch den Gesamtkilometerstand
weiter hoch? Ich denke schon, oder?
Natürlich.
Und etwas über einen Frequenzgenerator hatte ich oben schon geschrieben.
Aber auch etwas über Anfangsbedingungen, die Du ja erst später eingebracht hast, dass z.B. der Fehler idR. nur "anfangs" auftritt, später während der Fahrt nicht mehr.
Vieles hier hast Du ignoriert und anderes nicht überlegt dargelegt.
Vieles in Romanform verpackt, usw.
@Golo: Nimm's nicht zu persönlich, was hier abgeht. Es finden sich immer
wieder die gleichen, die ein klar technisches Thema ruckzuck in einen
emotionalen Ausnahmezustand verwandeln, oft mit Erfolg. Das ist nicht
das ganze Forum, es gibt auch viele "normale" im Hintergrund.
Und mach dir keine Gedanken über die Bewertungen. Es hat jemand Spaß
daran, negativ zu bewerten, das ist hier so üblich. Ich versteh's auch
nicht.
@Uwe - Vielen Dank für deinen super freundliches Posting über das ich mich sehr freue, wobei ich jetzt schon sagen muss im Bezug auf die Bewertungen die ich auch heute wirklich erst als solche als vollkommener Neuling wahrgenommen habe gar nicht mal so schlecht finde, Da eben der erste Beitrag von Ralf X. ( auch wenn der selbst alles andere als nett ist ) gleich sieben Likes bekam und dass meine ich vollkommen Ironiefrei ein Indiz dafür sein könnte dass der Bursche da dorch recht hat und da ich genau dies ohnehin schon seit ein paar Tagen vorhabe* dann für mich eine zusätzliche gefühlte Sicherheit für meine Entscheidung erbringt.
Also ganz so schlecht finde ich diese Likes jetzt nicht wirklich.
Ich vergleiche das jetzt einfach mal mit der Publikumsfrage bei Günther Jauch Und hast du es da schon mal einmal erlebt dass das Publikum komplett gnadenlos daneben lag ? Also die Schwarmintelligenz kann man da wirklich schon berücksichtigen denke ich :-)
*Für alle die jetzt nörgelnderweise wieder schreiben warum ich es nicht schon längst gemacht habe sondern immer nur schreibe/rede und was ich denn für ein schlechter Kerl bin ), die dazugehörige neue Glasscheibe für den Tacho ist im Zulauf und wird Freitag eintreffen sodass ich jetzt am Wochenende aktiv werden kann da ich dann auch alles direkt luftdicht, pardon für meinen Versprecher, ich meine staubdicht verschließen möchte und das geht halt nur mit dem neuen Glas :-)
Ganz abgesehen davon Dass der von dir benannte "Hinz" nicht wirklich
eine sonderlich substanziierte, direkt umsetzbare Anleitung für einen
Bau dieses "Tachotesters" geliefert hat :
vor Jahren für einen Freund gebaut....
aus Bastelresten....
Muss mal schauen ob....
Layout hab ich keines....
Klingt zugebenermaßen etwas vage. Wenn Du mehr hier im Forum verfolgst, würdest Du erkennen, dass Hinz eine wahre Koryphäe ist, seien es elektronische Bauteile aller Art, Elektrogeräte und Elektronik in den verschiedensten Bereichen. Lasse Dich von seinen bisweilen wortkargen Beiträgen nicht täuschen.
Ganz abgesehen davon Dass der von dir benannte "Hinz" nicht wirklich
eine sonderlich substanziierte, direkt umsetzbare Anleitung für einen
Bau dieses "Tachotesters" geliefert hat :
vor Jahren für einen Freund gebaut....
aus Bastelresten....
Muss mal schauen ob....
Layout hab ich keines....
Würde ich selbst dann wenn er eine Anleitung liefern könnte - was nicht
der Fall ist - diesen sog. "Tachotester" nicht bauen und zur Anwendung
bringen mit der Sorge damit irgendetwas zerschießen sprich zerstören zu
können sondern ich konzentriere mich jetzt erstmal rein nur auf das
Nachlöten der von euch hier hingewiesenen Lötstellen und schaue dann im
Frühjahr wie es sich mit dem Zeiger verhält.
stundenlang laufen lasse – zählt er dann auch den Gesamtkilometerstand
weiter hoch? Ich denke schon, oder?
Ein Blick in das Datenblatt zeigt, was man abklemmen muss, um das zu verhindern.
Zum Testen reicht ein einfacher TTL Generator, der 0 bis 5V am Ausgang kann (NICHT unter -0,5V, wie bei Sinus!!!) Tachovollausschlag ist bei 300Hz.
Aber wozu der Aufwand mit dem Risiko was kaputtzumachen?
Wenn es funktioniert, hat man nicht herausgefunden, ob es während der Fahrt auch funktioniert. Wenn es nicht funktioniert, muss man trotzdem an Pin 6 und an der Tachorückleitungsmasse zum Messen eine Litze anlöten. Dann besser gleich beim Fahren messen.
Tachowelle, Spannfutter, Bohrmaschine/Akkuschrauber für den Messwert,
Geil, der nächste Klops....
@Golo: Vergiss die Bewertungen einfach. Sinnlose Funktion, hat so gut wie nichts mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun. Die einen fechten persönliche Grabenkämpfe, die anderen machen sich die Mühe ganze threads durchgängig runter zu voten. Am besten nur mit Android hier rein schauen, da sieht man den Quatsch erst gar und wird auch nicht animiert die "Gegenkeule" rauszuholen.
Würde ich selbst dann wenn er eine Anleitung liefern könnte - was nicht
der Fall ist - diesen sog. "Tachotester" nicht bauen und zur Anwendung
bringen mit der Sorge damit irgendetwas zerschießen sprich zerstören zu
können
Ist halt blöd, wenn so überhaupt gar keine Ahnung von Irgendwas hat.
Für die anderen hab ich schon mal ein Foto von damals gefunden.
Würde ich selbst dann wenn er eine Anleitung liefern könnte - was nicht
der Fall ist - diesen sog. "Tachotester" nicht bauen und zur Anwendung
bringen mit der Sorge damit irgendetwas zerschießen sprich zerstören zu
können
Ist halt blöd, wenn so überhaupt gar keine Ahnung von Irgendwas hat.
Für die anderen hab ich schon mal ein Foto von damals gefunden.
Da werden Erinnerungen wach: 185/70/15 hatte ich auch auf meinem Rennkäfer 🤣