Die Frage ist: welche Möglichkeiten hat man, eine problematische
Audiosituation in Linux zu debuggen oder zu verbessern?
Bei mir stellt sich der Sachverhalt so dar:
Am Anfang erschienen die Störgeräusche beim Skyrim-Spielen mit Fedora
kurz vor Abstürzen bzw. CTD. Allerdings waren die darauf beschränkt, und
erstmal nicht "chronisch".
Etwas später konnte man BG2 nicht mehr spielen wegen der Störgeräusche
und Skyrim auch nur noch in Zeitabschnitten.
Das Upgrade auf F41 brachte zuerst eine Audiotechnisch störungsfreie
Spielsituation. Da gab es aber dann Grafikbedingt viele Abstürze in
Skyrim.
So hatte ich dann den Grafiktreiber einmal deinstalliert und einen
neueren Treiber genommen.
Der konnte dann aber kein 3D mehr ("Back to nouveau)..
Also den auch deinstalliert, und den vorherigen wieder installiert.
Hatte ich aber Reihenfolgemäßig falsch gemacht. Besser wäre vielleicht
gewesen, Neustarts dazwischen zu machen (mit nouveau als Operationshilfe
- Bei Windows hatte man früher den "Abgesicherten Modus" von VGA-Optik).
Mit dem alten Treiber - erneut eingeflogen - konnte ich mich nach dem
Neustart nicht mehr einloggen - bzw. die Einlogg-Prozedur funktionierte
nicht richtig.
Anschließend hatte ich versucht mich mit der Konsole eingeloggt (ging
zum Glück) und von da aus hatte ich dann Treiber (und Reste??) entfernt
(bei Windows gab es immer irgendwelche Grafiktreiberreste, die sich
nicht deinstallieren lassen wollten und zu problematischen Abstürzen
führen konnten).
An dieser Stelle wurde der Grafiktreiber zuerst neu kompiliert - und
dann eingeflogen.
-> Nun waren auf einmal aber wieder die Störgeräusche da - zum Glück
aber auch nur in Skyrim. BG2 bleibt vorerst verschont.
Was wir bereits wissen:
Schnellfixe bringen meist nicht viel, Updates schon eher.
Die Störgeräusche sind Wellenformen, können wie ein Hubschrauber
klingen, oder eben schneller und aufdringlicher wie z.B. eine schlecht
geloopte (und zu kurze) Wellenform (Rattattattatat halt, Nick
Knatterton..)
Darüberhinaus kann man Wine beim Spielen in den Fenstermodus setzen, und
z.B. YT-Videos starten, die dann - je nachdem - mal länger, mal weniger
lang verzerrt klingen können. Auf jeden Fall beruhigt sich die
Störsituation regelrecht, bzw. der "Hubschrauber" landet gewissermaßen.
Wenn sich die Situation beruhigt hat, hat man ein paar Minuten Ruhe,
aber es dauert nicht lange, dann kommt das Gerattere zurück.
Am Anfang, also beim Spielstart dauert es auch etwa 15 Minuten bevor die
ersten Störgeräusche auftauchen und sich mehr und mehr in der
Audiosituation breitmachen.
Einer der Hintergründe (kann sein) ist vielleicht der Wave-Einsatz von
Skyrim-Mods.
Schaut man sich zu Xaudio2 um - gibt es oft nur Windows-Antworten oder
die generelle Beobachtung, das Konfigurationsfehler oft Ursachen der
Probleme sind.
Die Wine-Bibliotheken zum "Überschreiben" sind denkbar schlecht
dokumentiert.
Xaudio2.6 und Xaudio2.7 braucht man um Stimmen, Musik oder Effekte in
Skyrim überhaupt zu hören.
Konfigurieren kann man auf der Desktopebene nicht viel, außer eben
Laustärke einstellen, oder die Soundkarte.
Bei Nvidia nachfragen geht wohl auch nur über Info@Nvidia - Nur - was
könnte man da schreiben?
Könntest du bitte die Frage/das Problem und die relevanten technischen Details herausstellen? Also: Was funktioniert nicht oder nicht richtig, welches Soundsystem mit welchen Parametern und ggf. welcher Hardware wird genutzt und welche Software ist im Detail beteiligt? Ich würde gerne schauen, ob ich dich bei der Problemlösung unterstützen kann, weil ich mich ja auch ein wenig mit Linux auskenne, aber dazu möchte ich deine Lebensgeschichte nicht lesen.
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Rbx schrieb: > Die Wine-Bibliotheken zum "Überschreiben" sind denkbar schlecht > dokumentiert. Du nutzt also Wine, um ein Windows-Programm laufen zu lassen. Da gäbe es https://forum.winehq.org/ Kannst Du denn das Programm mal unter Windows starten, kommen die Geräusche da auch?
Rbx schrieb: > Hubschrauber Das ist ganz einfach. Du hast einen guten Geist (Deine Grossmutter^2) und lieben Troll in Deiner IT-Anlage. Die sagen Dir damit, dass Du genug gespielt habest und raus an die frische Luft unter Leute gehen sollst. Das da wieder auf das Einfachste nieman kommt ...
Benutze einfach Windows zum spielen und Linux zum Arbeiten. Das erspart dir eine Menge Stress. Noch besser wäre eine Spielkonsole. Nein, ich verhöhne dich nicht, ich meine das ernst. Ich benutze Linux seit den 90er Jahren, wo es sinnvoll ist. Wenn dein PC trotz Neuinstallation öfter als einmal pro Monat abstürzt oder hängt, solltest du davon ausgehen, daß er defekt ist. Wenn du eine Neuinstallation nicht versuchen willst: selbst Schuld, kein Mitleid.
Also bei mir läuft Audio unter Linux einwandfrei. Und beim Spielen stürzt auch nix ab. Treiber installieren, wozu?
Andreas M. schrieb: > Also bei mir läuft Audio unter Linux einwandfrei. Nicht ganz. Mit dem Wayland kam auch ein Audio-Fehler hinzu. Irgendeine Soundausgabe blockiert dann alle Soundausgaben der anderen Tabs und Anwendungen. Das ist doof, wenn auf einer Seite ein Werbung mit Video läuft, manchmal ist das youtube selber, und das eigentliche youtube Video deshalb stumm bleibt.
Dieter D. schrieb: > Nicht ganz. Mit dem Wayland kam auch ein Audio-Fehler hinzu. Neues muß nicht gleich besser sein? Oft sind weitere Updates nötig? "Wayland ist ein modernes Anzeigeprotokoll, das die Kommunikation von Anwendungen mit Anzeigeservern verbessert und so eine nahtlose Grafikdarstellung und effiziente Eingabeverarbeitung gewährleistet."(sollte) https://thefilibusterblog.com/de/wayland-verstehen-auswirkungen-fuer-linux-benutzer/
Rbx schrieb: > So hatte ich dann den Grafiktreiber einmal deinstalliert und einen > neueren Treiber genommen. Grafiktreiber neu installieren um Audioprobleme zu fixen? Was hast du dir von dieser Maßnahme versprochen? Wahrscheinlich hast du bereits mit ähnlich wirren Maßnahmen die Kiste zerfummelt.
Rbx schrieb: > Die Frage ist: welche Möglichkeiten hat man, eine problematische > Audiosituation in Linux zu debuggen oder zu verbessern? Die meisten Linux-Systeme und -Programme schreiben während ihres Betriebes Informationen in Textdateien, die auch als "Logdateien" oder verkürzt als "Logs" bezeichnet werden. Die Kernellogs kann man mit dem Kommando dmesg(1) einsehen, ansonsten unterscheiden sich die Logkonfigurationen verschiedener Linux-Distributionen geringfügig; allen gemein ist jedoch, daß die Dateien normalerweise unter /var/log/ geführt werden. Die meisten Programme und auch Kernelmodule unterstützen zudem die Übergabe von Parametern beim Starten (oder Laden), mit denen man häufig das Loglevel beeinflussen, und die Software zum Beispiel dazu auffordern kann, besonders ausführliche Loginformationen zu erzeugen. Welche Parameter eine bestimmte Software verarbeiten kann, steht meist in seiner Man- oder Infoseite, oder unter /usr/share/doc/<paketname>/ (ist das auch bei DeadRat-basierten so?). Welche Parameter ein Kernelmodul verträgt, kann modinfo(8) anzeigen. Mein Rat wäre daher, mal das Debuglevel zu erhöhen und zu schauen, ob die betroffene Software (Kernel, X-Server, Windowmanager, Wine, Skyrim, ...), oder die Kernelmodule mit eingeschalteten Debug- oder gar Trace-Ausgeben eventuell hilfreiche Hinweise dazu liefern können, woran es konkret hakt. Möglicherweise können solche Probleme auch daran liegen, daß es dem Computer an Leistung fehlt. Das wiederum kann oft durch die Aufrüstung der Hardware, oder durch höhere Prioritäten der beteiligten Prozesse (nice(1), renice(1)) zumindest verbessert werden. In einem denkwürdigen Fall, an den ich mich dunkel erinnere, lagen die Soundprobleme an einem zu paranoid konfigurierten Firewall, genauer: des Kernel-Paketfilter. Möglicherweise könnte es daher helfen, den Firewall temporär zu deaktivieren. Das ist zwar nur ein Schuß ins Blaue, aber vielleicht dennoch einen Versuch wert. Viel Glück und Erfolg!
Ein T. schrieb: > Die meisten Linux-Systeme und -Programme schreiben während ihres > Betriebes Informationen in Textdateien, die auch als "Logdateien" oder > verkürzt als "Logs" bezeichnet werden. Die Kernellogs kann man mit dem > Kommando dmesg(1) einsehen, ansonsten unterscheiden sich die > Logkonfigurationen verschiedener Linux-Distributionen geringfügig; allen > gemein ist jedoch, daß die Dateien normalerweise unter /var/log/ geführt > werden. Oh, entschuldige daß ich auf mich selbst antworte, aber an dieser Stelle habe ich noch etwas vergessen. Die meisten modernen Linux-Distributionen benutzen heutzutage systemd, dessen Komponente journald sich auch um die meisten Logs kümmert. Die Dateien von journald werden zwar üblicherweise unter /var/log/ abgelegt, sind aber Binärdateien. In diesem Fall können die Syslogs mit dem Programm journalctl(1) angezeigt werden.
Ein T. schrieb: > Die meisten Linux-Systeme und -Programme schreiben während ihres > Betriebes Informationen in Textdateien, die auch als "Logdateien" oder > verkürzt als "Logs" bezeichnet werden. Die Kernellogs kann man mit dem > Kommando dmesg(1) einsehen, ansonsten unterscheiden sich die > Logkonfigurationen verschiedener Linux-Distributionen geringfügig; allen > gemein ist jedoch, daß die Dateien normalerweise unter /var/log/ geführt > werden. Ach komm, wahlloses (re)installieren von irgendwelchen Zeug funktioniert doch unter Windows, warum sollte das nicht unter Linux funktionieren?
G. K. schrieb: > warum sollte das nicht unter Linux funktionieren? Weil die Konfiguration dabei normalerweise nicht neu erstellt wird. Deswegen besser mit der Option "purge" deinstallieren und dann wieder installieren. Außerdem mit einem frisch angelegten User Account testen, um auch dort Altlasten der persönlichen Einstellungen los zu werden. Wobei letzteres auch unter Windows sinnvoll ist.
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Soundprobleme unter Linux hatte ich auch schon. Das kann daher kommen dass zu viele tasks gleichzeitig laufen und die audio-chunks nicht rechtzeitig abgearbeitet werden können. Möglicherweise hilft da eine Distribution mit realtime-kernel wie z.B. MX. Einfach mal vom USB-stick aus ausprobieren.
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Da du da ein sehr spezielles Problem hast, was normalerweise nicht auftritt (Skyrim läuft unter Linux normalerweise einwandfrei, ohne Soundprobleme, ohne Abstürze) würde ich erstmal alle deine Spezial-Konfigurationen der Reihe nach rückgängig machen, und schauen was der Grund ist. Mark S. schrieb: > Das kann daher kommen > dass zu viele tasks gleichzeitig laufen und die audio-chunks nicht > rechtzeitig abgearbeitet werden können. pipewire läuft normalerweise mit Realtime-Priorität. /etc/security/limits.d/25-pw-rlimits.conf o.Ä. -> Nice -19, RT-Prio 95. Audio ist so ziemlich das Letzte, was in's Stocken kommt. Rbx schrieb: > Die Wine-Bibliotheken zum "Überschreiben" sind denkbar schlecht > dokumentiert. > Xaudio2.6 Ist das noch notwendig? Hab viel Skyrim unter Linux gespielt, und musste nie irgendwelche DLLs verbiegen, und hatte nie Audio-Probleme. Wenn man nach "wine Skyrim Xaudio" sucht findet man 7 Jahre alte Vorschläge, da die native DLLS zu verwenden, und haufenweise neuere Threads, dass das furchtbare Audio-Probleme verursacht, und man besser die Wine/Crossover/Proton-Version von Xaudio beibehält.
Hallo, welche Version von wine verwendest Du? In diesem Linux Journal Artikel https://www.linuxjournal.com/content/wine-1019-released-game-changing-support-windows-reparse-points-linux werden die Verbesserungen in wine 10.19 kurz beschrieben.
Mark S. schrieb: > Möglicherweise hilft da eine > Distribution mit realtime-kernel Realtime bedeutet nicht, was du darunter zu verstehen scheinst. Dafür die Distribution zu wechseln, erscheint auch etwas übertrieben. In der Regel würd’s im Fall einer zu hohen Last auch reichen, einfach den Buffer zu vergrößern, und darum sollte man sich bei einem sauber konfigurierten Audiosystem als Anwender auch nicht kümmern müssen. Aber da der TE zur Fehlersuche augenscheinlich nicht mehr beitragen möchte, muss man sich darüber wohl auch keine Gedanken machen. Mit Stochern im Nebel ist ja auch keinem geholfen, wenn’s kein Feedback gibt und man nicht weiß, ob man sich dem Problem nähert oder nicht.
Das Thema hatten wir übrigens bereits vor ein paar Monaten schon ebenso fruchtlos. Beitrag "Linux Fedora (40) laute Störgeräusche bei Computergames" Und im Jahr 2021 auch schon Beitrag "Fedora 33 Wine/Skyrim Update failure 32/64bit Chaos" Ist der alte PC wirklich so viel Aufmerksamkeit wert? Bald ist Weihnachten. Schenke dir selbst einen neuen PC!
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Nemopuk schrieb: > Und im Jahr 2021 auch schon Und ich glaube in den Jahren davor auch schon ein paarmal, und natürlich öfters in andere Threads reingesprenkelt. Nemopuk schrieb: > Ist der alte PC wirklich so viel Aufmerksamkeit wert? Steam behauptet, Skyrim wäre eins der am meisten gespielten Spiele am Steamdeck. Das ist hardwaremäßig nicht sonderlich stark, insofern glaube ich nicht, dass die Hardware bei rbx das limitierende ist. Die Linux/Wine-Kompatibilität des Spiels auch nicht. Er wird schon seine Gründe haben, warum er das nicht einfach über (Linux-)Steam startet. Mal schauen, vielleicht lade ich das die Tage mal neu runter und schau in den Wineprefix, den Steam für das Spiel anlegt. Dann könnte er das auf seiner Steam-freien Wine-Installation entsprechend nachziehen. Ist aber vermutlich verschwendete Zeit.
Also, Steam installiert Skyrim mit einem frischen Wineprefix. In dem hab ich mit mit proton 9 (≈Wine 9) und 10 getestet. Hardware war etwas schwach für das Game, AMD Ryzen 5700G nur mit iGPU. Auf 1080p und "High"-Settings hatte ich so 30fps. Audio lief einwandfrei, hab mich das ganze Tutorial durch volllabern lassen. Im Prefix lief ein VCredist und ein DirectX installer, der wine-uninstaller meint es wäre Version 14.0.24215 gewesen. Windows-Version steht auf 10. Audio-Einstellungen sind alle auf Default. Das Spiel würde 5.1 Sound unterstützen, ich hab in Erinnerung dass das früher problemlos funktioniert hat. Müsste ich aber jetzt umverkabeln und ein HDMI-Kabel zum TV/AV-Receiver legen. DLL-Overrides gibt's keine Skyrim-spezifischen, global gesetzt ist:
1 | [Software\\Wine\\DllOverrides] 1749140924 |
2 | #time=1dbd636e7a8812c |
3 | "api-ms-win-crt-conio-l1-1-0"="native,builtin" |
4 | "api-ms-win-crt-heap-l1-1-0"="native,builtin" |
5 | "api-ms-win-crt-locale-l1-1-0"="native,builtin" |
6 | "api-ms-win-crt-math-l1-1-0"="native,builtin" |
7 | "api-ms-win-crt-runtime-l1-1-0"="native,builtin" |
8 | "api-ms-win-crt-stdio-l1-1-0"="native,builtin" |
9 | "api-ms-win-crt-time-l1-1-0"="native,builtin" |
10 | "atiadlxx"="disabled" |
11 | "atl100"="native,builtin" |
12 | "atl110"="native,builtin" |
13 | "atl120"="native,builtin" |
14 | "atl140"="native,builtin" |
15 | "concrt140"="native,builtin" |
16 | "msvcp100"="native,builtin" |
17 | "msvcp110"="native,builtin" |
18 | "msvcp120"="native,builtin" |
19 | "msvcp140"="native,builtin" |
20 | "msvcp140_1"="native,builtin" |
21 | "msvcp140_2"="native,builtin" |
22 | "msvcp140_atomic_wait"="native,builtin" |
23 | "msvcp140_codecvt_ids"="native,builtin" |
24 | "msvcr100"="native,builtin" |
25 | "msvcr110"="native,builtin" |
26 | "msvcr120"="native,builtin" |
27 | "msvcr140"="native,builtin" |
28 | "nvcuda"="disabled" |
29 | "ucrtbase"="native,builtin" |
30 | "vcomp100"="native,builtin" |
31 | "vcomp110"="native,builtin" |
32 | "vcomp120"="native,builtin" |
33 | "vcomp140"="native,builtin" |
34 | "vcruntime140"="native,builtin" |
35 | "vcruntime140_1"="native,builtin" |
@rbx: Wenn ich dir nochwas nachschauen soll, gib Bescheid. Ansonsten fliegt das demnächst wieder von der Platte.
Εrnst B. schrieb: > rbx: Wenn ich dir nochwas nachschauen soll, gib Bescheid. > Ansonsten fliegt das demnächst wieder von der Platte. Die Situation hat sich etwas gebessert. RPM_Fusion-Updates (Grafikkarte, Steam). Das erste Update kam direkt am Abend vor dem Posting, da hatte ich aber noch keine Gelegenheit, die neue Situation auszuprobieren. Vorgestern kamen auch noch mal Updates rein. Wie gesagt, die Situation ist deutlich besser, aber noch nicht ganz weg. Das mit der Treiber-Neuinstallation hatte ich wegen der vielen Spielabstürze (CTDs) in Skyrim gemacht. Nach der Neuinstallation sind die Abstürze zurückgegangen - aber die Störgeräusche kamen zurück. Das ist doch merkwürdig. Nun flackert seit gestern aber auch eine Meldung über den Schirm, dass der Support für Fedora 41 beendet ist.. Dieter D. schrieb: > Mit dem Wayland kam auch ein Audio-Fehler hinzu. Wayland kam ja mit F40 - und seit F40 sind halt auch die Störgeräusche bei mir da. Zufall? Gibt es denn für Audioprobleme überhaupt einen Audio-Debugger für Spiele? Sowas wäre vielleicht schon hilfreich. Die Störgeräusche lassen sich manchmal auch triggern. Beispielsweise störungsfreies Skyrim-Spielen, einmal Screenshot - Piep -> und das Piepen weckt den Hubschrauber..
Rbx schrieb: > Hubschrauber Habe ich etwas übersehen, oder gibt es bis jetzt nur Deine vagen Schilderungen, statt die Störgeräusche einfach mal aufzunehmen, damit man sich etwas mehr darunter vorstellen kann?
Ich hatte bisher erst einmal Audioprobleme, eine Art Stottern, wenn ich gewisse Audiodateien mit gewissen Bitraten abspielte, direkt mit Alsa, aber nicht bei Pulseaudio. Das war damals ein Devkit, an dem ich am herumbasteln war. Alsa und UCM Konfigurationen waren da auch noch unvollständig. Ich glaube damals waren die Infos, welche Bitraten die Hardware kann, falls angegeben, und wenn man dann eine zu falsche verwenden wollte kam es zum Stottern. Ich erinnere mich nicht mehr, was ich dann gemacht habe, ob ich die Konfig berichtigt habe, oder das rate und / oder dmix plugin eingestellt habe, oder was mit pulseaudio gemacht habe. Irgendwann war es dann auch richtig / sauber gelöst, und man konnte gar keine falschen Werte mehr eingeben.
Es gibt kein fertiges Analysetool, dass dir eine systematische herangehensweise abnimmt. Es kann auch schlicht daran liegen, daß dein Computer kaputt ist. Abstürze und Audio-Probleme hast du ja schon seit Jahren auf den Gerät.
Nemopuk schrieb: > Es gibt kein fertiges Analysetool, dass dir eine systematische > herangehensweise abnimmt. Wie sollte die auch aussehen? Alle möglichen Fedoraversionen ausprobieren? Logdateien lesen hilft jetzt auch nicht besonders (bei Skyrim übrigens auch nicht, da stehen einem eher die Haare zu berge, wie oberflächlich da die Skipts programmiert wurden). Nemopuk schrieb: > Es kann auch schlicht daran liegen, daß dein > Computer kaputt ist. Wäre dem so, dann gäbe es noch andere Störfaktoren - Ist aber nicht so. Εrnst B. schrieb: > @rbx: Wenn ich dir nochwas nachschauen soll, gib Bescheid. Nein, fand ich aber trotzdem sehr nett, dass du mal nachgesehen hast. Bei Fedora 39 war eigentlich, soweit ich weiß fast alles in Ordnung. Ich fühle mich im Moment aber ähnlich ratlos, wie damals mit dem Mainboard das nur eine Directx-Version konnte bzw. zu der kombatibel war (v5) aber eigentlich auch nur am Anfang. Danach ging nichts mehr mit 3D, ATI-Support hatte auch nichts hilfreiches zu melden, und so bin ich eher bei DOS- oder 2D-Spielen geblieben. War ja auch nicht so schlimm, weil einige gute Spiele DOS-Extender nutzten. Oder eine andere Thematik war mal die Touchpad-Geschichte auf NBs. Da gab es zwar durchaus hilfreiche Texte in dem Ubuntu-Wiki (war 2008) - aber Touchpad oder Energiesparen ging damals auch nicht besonders auf Linux - weswegen ich zuerst CDs oder Cygwin genutzt hatte. War ja auch unterhaltsam ;) In den nächsten Tagen werde ich mal auf F42 upgraden und schauen, was das wieder an Verschlimmbesserungen bringt ;)
Ja, ist hier auch so. Anhören tut es sich nach buffer underruns. kommt nur bei wine vor, wird also irgendwas in deren kompatibilitätslayer verbugt sein. gstreamer vermutlich. Wird wohl irgend ein bug beim buffer handlings sein.
Johann K. schrieb: > gstreamer vermutlich Wine hat für die "builtin"-XAudio DLLs bis Version 4.irgendwas gstreamer verwendet. Aus dieser Zeit kommen die Vorschläge, die native XAudio-DLLs zu versuchen (nicht wegen Stör-Sound-Problemen oder Buffer-Underruns, sondern wegen fehlender Codecs, insb. fehlende Sprachausgabe in manchen Spielen). Bei neueren Versionen verwendet Wine "FAudio" als Backend für diese DLLs, seitdem funktionieren die besser als die "native"-DLLs, unterstützen die fehlenden Codecs, und lösen das Problem dass die native XAudio-DLLs unter Wine scheinbar schlimme Buffering-Probleme haben und u.U. starke Stör-Sounds erzeugen. https://www.gamingonlinux.com/2019/03/wine-43-is-out-with-the-xaudio2-reimplementation-faudio-included/page=2/
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okay.. Jetzt hab ich's gefunden. Bei mir war's eine *dsound=native in den dlloverrides. Nachdem ich die entfernt hatte, ging es.
Upgrade auf F42: a) Störgeräusche erstmal weg :) b) BG2 hatte zwar keine Störgeräusche, aber nervige Hakler, die sich auch im Zeit-Pendel zeigten. Jetzt läuft das Zeit-Pendel in BG2 wieder flüssig. Den Kernel konnte man schon ausschließen - da Skyrim nun aber auch normaler läuft (trotz einiger CTDs gerade) könnte man die Windows 10 Emulation in Wine als Ausgangspunkt vermuten. Trotzallem denke ich aber, dass die Audiosituation ein Problem bleibt - wie auch Spieleentwicklung für Windows allein. Dass es auch anders geht, hatten wir ja schon vor Jahren gesehen. Edit: Ich benutze eigentlich nur xaudio2.6, xaudio2.7 oder die letzte Directx Version als Überschreibungen. Die Letztere kann man aber auch weglassen. Ich hatte damals aber Directx installiert, und ab dem Punkt wurde es (ganz am Anfang der Geschichte) generell besser mit GUI und Audio.
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Andreas M. schrieb: > Also bei mir läuft Audio unter Linux einwandfrei. Und beim Spielen > stürzt auch nix ab. Schön für Dich, Andreas! Nutzt allerdings ohne irgend welche weiteren Angaben absolut nix. ciao Marci
Marci W. schrieb: > Nutzt allerdings ohne irgend welche weiteren > Angaben absolut nix. Und wenn du nicht sagst, wo deine Sound-Probleme mit Windows-Spielen unter Linux sind, hilft (dir) das leider auch wenig. Wir können nur raten: Zwingst du dein Wine auch per DLL-Override dazu, diese speziellen Knatter-Sound-DLLs in Spiele zu injecten? Und ist das dann überhaupt ein Problem? Oder einfach "Funktioniert wie geplant, Nutzer will Hubschrauber-Sound, Nutzer konfiguriert Hubschrauber-Sound, Nutzer kriegt Hubschrauber-Sound"?
Marci W. schrieb: > Schön für Dich, Andreas! Nutzt allerdings ohne irgend welche weiteren > Angaben absolut nix. Welche Angaben? Ich installiere Debian und der Sound geht, ohne weiteres. Bei jeder Installation, bei jedem PC. Sogar mit Wine. Was soll man schon zu so einer Schwurbeleröffnung von Ersteller sagen. Die Hälfte davon dreht sich nicht mal um Audio.
Andreas M. schrieb: > Was soll man schon zu so einer Schwurbeleröffnung von Ersteller sagen. > Die Hälfte davon dreht sich nicht mal um Audio. Naja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, alt bekanntes Sprichwort.
Rbx schrieb: > Andreas M. schrieb: >> Was soll man schon zu so einer Schwurbeleröffnung von Ersteller sagen. >> Die Hälfte davon dreht sich nicht mal um Audio. > > Naja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, alt > bekanntes Sprichwort. Na wenigstens wissen wir nun, daß es Menschen gibt, die Audioprobleme unter Linux haben. Davon scheint es aber viele zu geben, wenn ich mir ansehe, da 95% aller Musikproduzenten mit Windows oder Apple arbeiten. Audio unter Linux geht nur im Bereich PC und Game einigermaßen, weil es da genug Unterstützer und Beschwerdeführer gibt. Sobald man professionelles Audio machen möchte, z.B. im Bereich embedded, wird es auch sehr haarig. Das ist leider eines meiner Themen. Ich muss dann immer wieder einen Spagat machen und den Ideengebern Windows aus reden, indem ich auf das WinCE verweise, das schon Firmen die Existenz gekostet hat. Für embedded ist Linus einfach das Beste. Nur eben nicht für Audio. WIR HABEN EINE GROSSE LÜCKE ZWISCHEN LINUX UND WINDOWS WAS AUDIO-SUPPORT ANGEHT! Eine, die auch ich trotz all meines Wissens nicht schließen kann. Schon mal jemand VST3 unter Linux benutzt?
Rolf schrieb: > WIR HABEN EINE GROSSE LÜCKE ZWISCHEN LINUX UND WINDOWS WAS AUDIO-SUPPORT > ANGEHT! Wenn du so brüllst, muss sie ja absurd groß sein. Worin besteht sie denn? Ich kann hier alle Modi meines Interfaces nutzen und zudem die Ein- und Ausgänge routen wie ich lustig bin. Das Ganze mit einer Latenz, die ich unter Windows nicht störungsfrei hinbekommen habe. In diesem Thread ging es auch um ein Problem mit Wine und dessen Audio-Schicht, soweit ich das überblicke – den hier als Beispiel dafür anzuführen, dass Audio unter Linux häufiger Probleme verursachen würde, halte ich daher auch nicht für völlig sinnvoll.
Rolf schrieb: > professionelles Audio machen möchte, z.B. im Bereich embedded, wird es > auch sehr haarig. Aha, dann frag mal Korg oder AKAI die können Dir erklären wie das geht.
Andreas M. schrieb: > Aha, dann frag mal Korg oder AKAI die können Dir erklären wie das geht. Welches Korg-Gerät läuft denn deiner Ansicht mit embedded Linux? und welches von AKAI? Welches läuft denn überhaupt mit einem embedded Linux? Falls du die DAW-Integration meinst: Linux mit Audio auf dem PC geht fast ausschließlich nur mit einer speziellen (zeitfressenden) bridge sowie eben wine, einem weiteren Nadelöhr. Die Platzhirsche der DAWs, nämlich Steinberg Cubase / Magix laufen gar nicht unter Linux und Studio One gibt es nur als zuckelige Beta. Von den aktuellen best präferierten nämlich Apple Logic und Ableton Live ganz abgesehen. Die Entwicklungsgeschwindigkeiten im Bereich Neuerungen und Adaptionen bei DAWs sind im Win und Apple-OS wahrscheinlich dreimal höher, als bei den Linux-Versionen. Noch mehr Innovationstempo sehe ich nur bei Android! Ich selber bin im technischen Bereich praktisch ausschließlich Linux-Nutzer, habe aber privat alles Audio unter Windows. Nicht ohne Grund.
Rolf schrieb: > Die Entwicklungsgeschwindigkeiten im Bereich Neuerungen und Adaptionen > bei DAWs sind im Win und Apple-OS wahrscheinlich dreimal höher, als bei > den Linux-Versionen. Was hat das jetzt damit zu tun, dass sich RBX eine Knattersound-DLL heruntergeladen und wine per DLL-Override gezwungen hat, diese für sein Spiel zu verwenden? Bist du deswegen neidisch? Keine Sorge, Windows bietet sicher auch Möglichkeiten, einen Hubschraubersound-Simulator in Spiele zu injecten.
Es gibt scheinbar genug die mit Ardour klarkommen. Klar wer an Cubase hängt, soll bei Windows bleiben. Und wie der Vorposter schrieb, war die Aussage komplett OT.
Rolf schrieb: > Die Platzhirsche der DAWs, nämlich Steinberg Cubase / Magix laufen gar > nicht unter Linux Ich habe Magix Programme als halbgare Spielzeuge in Erinnerung, die Supermärkte gerne ihrem "Multimedia PC" beigelegt hatten.
Εrnst B. schrieb: > Was hat das jetzt damit zu tun, dass sich RBX eine Knattersound-DLL > heruntergeladen und wine per DLL-Override gezwungen hat, diese für sein > Spiel zu verwenden? Unsinn. Muss das sein? Rolf schrieb: > Schon mal jemand VST3 unter Linux benutzt? Die große Chance: (clapclapclap..) Steinberg Just Changed The Game! (VST3 & ASIO Go Open Source) https://www.youtube.com/watch?v=grMxkISQNyw
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Rolf schrieb: > Welches Korg-Gerät läuft denn deiner Ansicht mit embedded Linux? und > welches von AKAI? Welches läuft denn überhaupt mit einem embedded Linux? Die gesamte AKAI MPC Live Produktlinie hat ein Linux im Bauch. Korg Opsix, Modwave & Wavestate, alles Linux auf verschiedensten Raspberry Compute Modulen. Waldorf Iridium, Quantum ebenfalls Linux, nutzen Module von Phytec
Rbx schrieb: > Εrnst B. schrieb: >> Was hat das jetzt damit zu tun, dass sich RBX eine Knattersound-DLL >> heruntergeladen und wine per DLL-Override gezwungen hat, diese für sein >> Spiel zu verwenden? > > Unsinn. Muss das sein? Warum, darauf ist's doch hinausgelaufen. Rbx schrieb: > Ich benutze eigentlich nur xaudio2.6, xaudio2.7 [...] > Version als Überschreibungen. Und genau das sind die DLLs, die man bei Wine-Versionen vor 4.3 (ca 2019) testweise versuchen konnte, um Sprachausgabe bei manchen Spielen zum laufen zu bringen, aber schon damals wurde davon abgeraten, weil Buffer-Underrun Stottersound. Bei neueren Wine-Versionen funktioniert die Sprachausgabe direkt (fehlende Codecs sind jetzt dabei) und mir fällt nur noch ein Grund für die xAudio-Overrides ein: Man will unbedingt den Hubschrauber-Knattersound beibehalten.
Εrnst B. schrieb: > Man will unbedingt den > Hubschrauber-Knattersound beibehalten. Nicht ganz, wenn ich die beiden nicht aktiviere, dann höre ich weder Stimmen, noch Effekte. So macht das Skyrim Spielen dann aber auch keinen Spaß. Ganz am Anfang hatte ich keinen Knattersound, und im Moment nach dem Upgrade (s.o.) auch nicht mehr. Und heruntergeladen habe ich die auch nicht, allenfalls indirekt als Wine-Packet. Immerhin kann man aktuell übrigens bessere Informationen über die möglichen "Überschreibungen" bekommen. Man muss die aber alle einzeln nachfragen, und notieren - wobei einige gar keine Linux-Referenz haben - "faultrep" beispielsweise scheint wohl auch unter Windows besser zu funzen.
Irgendwas war an dem Spiel eh faul. Ich mußte auf meinem Windows Laptop den Nvidia Treiber downgraden, damit es nicht innerhalb der ersten Spielminuten abstürzt. Andere Spiele hatten das Problem nicht.
Nemopuk schrieb: > Irgendwas war an dem Spiel eh faul. Das kannst du laut sagen, keine Optimierungen, nur rudimatäre Patches, furchtbare Skripts, viele verbuggte Quests, oder etliche Sachen schlicht Spielerverar.., ganz abgesehen von den verrückten Schattenverläufen in Linux. Total popeliges UI, beispielsweise wenn man was verzaubern möchte, hat man, wenn man einen Verstärkertrank zum Verzaubern hat - mit diesem intus 30 Sekunden Zeit, bis man an die Vampirrüstung z.B. ganz unten im Menü kommt. Sinnvollerweise kann man seine Sachen in eine Tonne packen - aber eine Taste dafür? Ich benutze ganz oft G für alles nehmen. Das geht also - aber umgekehrt? Ich habe schon etliche (Ingame-) Sachen im CK bearbeitet, weil die mir so auf den Senkel gingen. Oder warum haben Briefe keine Extra-Kategorie? Toddies Immersion kannst du auch vergessen, wenn die Typen auf dem öffentlichen Plätzen ständig das selbe erzählen. Immerhin haben die Wachen viele Sprüche drauf, und immerhin gibt es in den Quest-DLCs jeweils eine komplexere NPC hinsichtlich der Gesprächsmomente. Nemopuk schrieb: > Damit es nicht innerhalb der ersten > Spielminuten abstürzt. Es soll wohl helfen, die FPS auf 60 zu begrenzen. Darüberhinaus sind die Kutschen sehr problematisch. Im Normalfall nicht - aber wehe, es kommen Mods dazwischen, oder damit an (wie z.B. Wyrmstooth).
Rolf schrieb: > Die Platzhirsche der DAWs, nämlich Steinberg Cubase / Magix laufen gar > nicht unter Linux und Studio One gibt es nur als zuckelige Beta Das kommt ganz auf den Markt an wo man schaut. Im Schnitt ist Cubase aber weit weg davon "der Platzhirsch" zu sein. Ableton Live, Pro Tools oder Logic haben jeweils einen ähnlichen Marktanteil wenn nicht gar einen größeren. Ansonsten gibt es sehr wohl kommerzielle DAW Systeme die nativ und anständig unter Linux laufen: ( Neben den ganzen Open Source Tools wie z.B. Ardour) - https://www.reaper.fm - https://www.bitwig.com Wenn Cubase das nicht hinbekommt, dann hat das nix mit Linux sondern ausschließlich mit Steinberg zu tun - weil sie es nicht wollen.
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