Hi. Ich suche ein passendes VDSL / G.hn Master Modem, welches mit einer aktuellen, handelsüblichen Fritzbox zusammen arbeitet und 100 MBit/s über vorhandene Telefonleitungen ermöglicht, ohne weitere Adapter.
Sven schrieb: > Ich suche ein passendes VDSL / G.hn Master Modem, welches mit einer .... davon gibt es nicht viele > aktuellen, handelsüblichen Fritzbox zusammen arbeitet und davon gibt es noch weniger > und 100 MBit/s über vorhandene Telefonleitungen ermöglicht, ohne weitere > Adapter. Und das können alle Kombis, welche dazu konstruiert wurden, das muß man nicht dazu schreiben. Deine 1. Aufgabe ist erstmal so eine spez. FB zu finden, was ja nicht so schwer ist, nur wenn es schon daran scheitert, brauchst du gar nicht erst weiter suchen, du stellst dir das eben nur viel zu einfach vor! Das WLAN von deinem WR reicht wohl nicht so weit? ;-) Beitrag "Re: Eigenes (WLAN) Netz für "Smart"-Geräte?"
Laut Datenblat erzeugt z.B. ein VDSL-Modem von Allnet im Master-Mode ein Signal, was auch vom DSL-Modem einer Fritzbox verstanden werden sollte (z.B. Profil 17 Telekom). Ob das in der Realität an irgend einem Detail scheitert, müsste man schlicht ausprobieren. In Zeiten, in denen man Geräte problemlos zurückschicken kann, sollte das kein grosses Hindernis sein. Für eine (billige) Fritzbox an beiden Enden der Leitung fehlt dieser schlicht der Master-Mode, den das Allnet-Modem bietet (DIP-Schalter). Wenn man ganz sicher gehen will, verwendet man zwei der Allnet-Geräte im Bridge-Mode (Master & Slave), was aber nicht ganz billig ist (pro Stück ca. 200,-). Funktioniert dafür aber perfekt mit Telefonkabel und sogar "Kingeldraht", über große Entfernungen, habe ich schon mehrfach eingesetzt.
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Hi. Danke für den Hinweis, dass diese Modems kompatibel sein müssten. Ich will ja nicht 2 Fritzboxen Peer-to-peer schalten, sondern tatsächlich auf der einen Seite wo die Glasfaser ankommt, das Master Modem und auf der anderen Seite die Fritzbox. Momentan haben wir einfach einen Fritz Repeater 3000 AX auf der Fensterbank, das ist leider auch nur eine Krücke auf die Distanz. Wir haben aber noch die ehemalige Telefonleitung, da die Post damals im Hauptgebäude am APL einfach nur zu den anderen Gebäuden auf dem Hof durchgeschliffen hat.
Frank E. schrieb: > Laut Datenblat erzeugt z.B. ein VDSL-Modem von Allnet im Master-Mode ein > Signal, was auch vom DSL-Modem einer Fritzbox verstanden werden sollte > (z.B. Profil 17 Telekom). Das abgebildete nutzt (wie die meisten dieser Bridges) Profil 30a für symmetrische 100Mbps, das kann die Fritzbox nicht. Edit: Ist der Nachfolger, der etwas mehr kann, aber da gilt dann auch der nächste Absatz. Das ALL126AM3 hingegen kann zwar auch 17a, aber nur in einer langsameren Variante für grössere Distanzen. Frank E. schrieb: > Ob das in der Realität an irgend einem Detail scheitert Danach sieht's aus, Fritzboxen scheinen eher zickig zu sein, was die Gegenstelle angeht: https://www.ip-phone-forum.de/threads/eigener-vdsl2-master-dslam.320160/ Sven schrieb: > Wir haben aber noch die ehemalige Telefonleitung, da die Post damals im > Hauptgebäude am APL einfach nur zu den anderen Gebäuden auf dem Hof > durchgeschliffen hat. Paarweise funktionieren Bridge-Modems gut, eine Seite musst Du dann an den für WAN-Betrieb konfigurierten Ethernet-Port der Fritzbox hängen.
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Sven schrieb: > durchgeschliffen Wenn das Kabel durchgeschliffen ist, kann kein Modem der Welt da noch Internet übertragen, es ist dann ja kaputt. Oder meinten Sie "Durchgeschleift", im Sinne von "wie mit einer Schleife verbunden"? Sven schrieb: > sondern > tatsächlich auf der einen Seite wo die Glasfaser ankommt, das Master > Modem und auf der anderen Seite die Fritzbox. Für nur wenig Geld mehr als so ein exotisches Mastermodem gibt's von Devolo ein Set das genau dazu gemacht wurde: die Gigabridge. Die kann zumindest bei mir 1700MBps über einige Meter Telefondraht pumpen und kommt damit locker an GBit-LAN heran. Ich nutze sie sogar genau dafür: LAN an eine Stelle bringen, zu der nur altes Telefonkabel liegt. Das Set https://www.devolo.de/de/produkte/giga-bridge-phoneline gibt's in zwei Varianten: einmal "Phone" und einmal "Coax". Die Geräte sind identisch, nur der Kartoninhalt nicht: die eine Variante enthält DIY-Adapter um loses Telefonkabel auf den RJ45-Stecker des Geräts zu bringen, die andere entsprechendes für Antennekabel. Das einzige was mich stört: ich nutze VLANs und die gehen auch durch, aber die Konfiguration/Monitoring-Seite der Modems sieht man nur ohne VLAN, d.h. ich habe zusätzlich ein normales untagged-LAN im Kabel. Bei dir solltest du die Dinger erstmal so ins Internet hängen, damit sie ihre Firmware aktualisieren können, aber ansonsten laufen die vollkommen unauffällig durch.
Da schau einer an, die ganzen Leute mit ihrem Helfersyndrom, und dann noch abweichend von der Aufgabenstellung etwas anderes versuchen. Es war ein G.hn Master gefragt, kann man doch ganz deutlich im Startbeitrag lesen, warum muß man den Leuten das eigene Denken immer nur abnehmen? An den Weihnachtsmann glaubt doch auch keiner mehr! Es gibt ja auch noch Möglichkeiten ohne zusätzliche Gerätetechnik, nur da kommt auch wieder keiner von den Technikverliebten drauf. Es wird ja wohl keine 100 mtr. betreffen?
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Das Allnet 126AM2 funktioniert mit der FritzBox, das habe ich schon mal getestet, aber soweit ich mich erinnern kann nur bis 40MBit. Die Fritzbox muss dann z. B. als DHCP Client konfiguriert werden. D. H. sie macht NAT für alle dahinter liegenden Geräte. Man kann zwar über das Fritz-Js-Tool auch einen DSL-Bridge Modus aktivieren, das hat aber bei mir nicht zuverlässig funktioniert. Konkret wollte ich die über DSL angebundene FritzBox als Mesh-Client mit Gast-Wlan einbinden Gruß Roland
Nevs schrieb: > Helfersyndrom, und dann noch abweichend von der Aufgabenstellung etwas > anderes versuchen. > Es war ein G.hn Master gefragt, kann man doch ganz deutlich im > Startbeitrag lesen Unser pöbelndes Posthörnchen kann also nicht mal lesen. Lesen wir doch mal nach: Sven schrieb: > VDSL / G.hn Beides zusammen geht nicht, also muss der Schrägstrich als "oder" zu verstehen sein. Da die Fritzbox kein G.hn spricht, passt das aber nicht zur Anforderung Sven schrieb: > ohne weitere Adapter ...und war deshalb so irrelevant wie Deine ahnungslosen Pöbeleien. Roland P. schrieb: > Das Allnet 126AM2 funktioniert mit der FritzBox, das habe ich schon mal > getestet, aber soweit ich mich erinnern kann nur bis 40MBit. Das ist die erwähnte Einschränkung des Modems bzgl. Profil 17a.
Hmmm schrieb: > Beides zusammen geht nicht, also muss der Schrägstrich als "oder" zu > verstehen sein. Da die Fritzbox kein G.hn spricht, passt das aber nicht > zur Anforderung Ist dir wohl langweilig, soll ich deine Threads im "IP-Adressen in EMails" noch ein wenig nachkommentieren? ;-) Hmmm schrieb: > Das abgebildete nutzt (wie die meisten dieser Bridges) Profil 30a für > symmetrische 100Mbps, das kann die Fritzbox nicht. Das Profil 30 a ist Bestandteil der vdsl2 nach itu g 993.2 und wird von der 7590 wie 7690 unterstützt, also alber nicht solchen Quark! Hmmm schrieb: > Paarweise funktionieren Bridge-Modems gut, eine Seite musst Du dann an > den für WAN-Betrieb konfigurierten Ethernet-Port der Fritzbox hängen. Man du bist ja ein richtig toller Kerl, das wäre für ihn sicher nicht möglich gewesen das so auch zu erkennen, wir klopfen dir alle mal auf die Schulter. Hmmm schrieb: > ...und war deshalb so irrelevant wie Deine ahnungslosen Pöbeleien. diese Labertasche, du weisst doch gar nicht was gemeint war ...
Nevs schrieb: > Ist dir wohl langweilig, soll ich deine Threads im "IP-Adressen in > EMails" noch ein wenig nachkommentieren? ;-) Mach mal, um Dich noch weiter zu blamieren. Bei der Gelegenheit kannst Du dann auch über Deinen mehrfach wiederholten Unsinn von aufpreispflichtigen IPv6-Adressen schwadronieren. Nevs schrieb: > Das Profil 30 a ist Bestandteil der vdsl2 nach itu g 993.2 und wird von > der 7590 wie 7690 unterstützt, also alber nicht solchen Quark! Schön, wenn sie das inzwischen in der Theorie können. In der Praxis, die Du als Strippenzieher angeblich so gut kennst, bringt das wohl wenig, siehe der oben verlinkte Thread. Nevs schrieb: > diese Labertasche, du weisst doch gar nicht was gemeint war ... Wenn Du nur so intelligent wärst, wie Du aggressiv bist...
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Schau mal nach einem VC231g z.b. https://www.senetic.de/product/VC-231 Das sollte gehen (habe es aber selbst nicht getestet!)
Ralf L. schrieb: > Schau mal nach einem VC231g > z.b. https://www.senetic.de/product/VC-231 > Das sollte gehen (habe es aber selbst nicht getestet!) Wird im oben verlinkten IPPF-Thread erwähnt und lief mit einigen Boxen, aber nicht mit der 7590 AX.
Hmmm schrieb: > Beides zusammen geht nicht, also muss der Schrägstrich als "oder" zu > verstehen sein. Da die Fritzbox kein G.hn spricht, passt das aber nicht > zur Anforderung G.hn ist ja auch der verkehrte Standard, G-fast wäre der richtige, den kann die FB 7682, nur gibt es keine DSL-Master dafür als 1x-Port-Version, erst ab 8 und dann zu teuer. Hmmm schrieb: > Bei der Gelegenheit kannst Du dann auch über Deinen mehrfach wiederholten > Unsinn von aufpreispflichtigen IPv6-Adressen schwadronieren. Na du Nichts-Wisser und Nichts-Könner, findest wohl nicht mit Google, wenn man auch keinen Plan hat weiß man ja auch nicht wie man das suchen soll, gelle? https://www.deutsche-giganetz.de/faq/ Auszüge aus der Webseite hier drunter Wie bekomme ich eine feste öffentliche IPv4-Adresse? Die Geschäftskundentarife der Deutschen GigaNetz beinhalten mindestens eine öffentliche IPv4-Adresse und optional gegen Aufpreis ein öffentliches IPv4-Netz mit bis zu 16 IPv4-Adressen. Ist eine feste IPv4-Adressnutzung bei Privatkundenprodukten möglich? Privatkunden haben keinen Anspruch auf eine eigene öffentliche IPv4-Adresse. Im Privatkundentarif wird standardmäßig das sogenannte „Carrier Grade NAT“ (CGNAT) Verfahren eingesetzt. Dabei teilen sich mehrere Kunden eine öffentliche IPv4-Adresse. Als PDF-Datei im DL-Bereich zu finden > Y < mit Google sicherlich nicht. Preisliste Deutsche Giganetz MyNet Tarife - sonstige Entgelte Optionen IP-Adressierung im Dual-Stack-Verfahren Zuweisung einer dynamischen, öffentlichen IPv4-Adresse monatl. 3,90 € Als Absolvent an einer unterdurchschnittlichen Lehreinrichtung weiß man sowas natürlich nicht! Und bei der Telekom gibt es so einen Zinober auch nicht mit CGNat, außer über deren Resaler.
Nevs schrieb: > https://www.deutsche-giganetz.de/faq/ Auszüge aus der Webseite hier > drunter > Wie bekomme ich eine feste öffentliche IPv4-Adresse? Tja, wenn Du jetzt noch IPv4 und IPv6 unterscheiden könntest. Nevs schrieb: > Eine öffentl. IPV6-Adresse > kostet 4,- Euro zusätzlich Nevs schrieb: > Gegen 4,- Euro monatlich extra bekommt man eine IPV6-Adresse Nevs schrieb: > Als Absolvent an einer unterdurchschnittlichen Lehreinrichtung weiß man > sowas natürlich nicht! Ich sehe das Problem, aber Du kannst Dich ja noch etwas weiterbilden. An Deinem Umgangston solltest Du bei der Gelegenheit auch noch arbeiten.
Hmmm schrieb: > Ich sehe das Problem, aber Du kannst Dich ja noch etwas weiterbilden. Vllt. sollte man auch um die Zeit schlafen, wenn man das nicht mehr kapiert. Mit deiner Klugschei_erei hast dir wieder mal selber ins Knie geschossen. ;-) Sowas kommt halt von keine Ahnung aber große Klappe.
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Nevs schrieb: > Sowas kommt halt von keine Ahnung aber große Klappe. Nein, sowas kommt von unser tollwütiges Postfrettchen hat einen FEHLER gemacht und kann das nicht zugeben.
Was hat das mit IPv6 zu tun? Und im übgrigen spielt dann bei IPv6 CGNAT überhaupt keine Rolle mehr, genau so wenig wie Portforwarding etc...
Verstehe ich das Gesamtproblem richtig? In Gebäude A kommt Glasfaserinternet an, dort sitzt nur das ONU-Modem auf Ethernet. Erst im 100m entfernten, nur mit alter Telefonleitung verbundenen Gebäude B soll dann eine Fritzbox als Router mit 100Mbit betrieben werden. Gibt es keinen Anbieter für VDSL100 statt Glasfaser? Das Signal könnte man direkt durch die 100m Telefonleitung weiterleiten.
Wenn man mit 100 MBit leben kann, dann reicht sowas hier: https://de.aliexpress.com/item/1005007494929346.html Das überträgt 100 MBit über ein Adernpaar (bis angeblich 200m), wenn zwei Adernpaare verfügbar sind, sind wohl auch 300m möglich. Die Fritzbox muss dann halt auf "externes Modem" konfiguriert werden. So eine Lösung ist deutlich kostengünstiger und unproblematischer, als zu versuchen, eine VDSL-Gegenstelle nachzubilden, um das "Original"-VDSL-Modem der Fritzbox weiterzubeschäftigen.
Harald K. schrieb: > Das überträgt 100 MBit über ein Adernpaar (bis angeblich 200m), wenn zwei > Adernpaare verfügbar sind, sind wohl auch 300m möglich. Hast du prima gemacht, aber ob das funktioniert ist da nicht so zu lesen in letzter Zeit, weil in dem PDF zum Gerät etwas von Koax u. BNC steht, u. noch dazu etwas von Video-Übertragung. Hat das jemand von hier vllt. schon in Betrieb, bei mir dauert das noch bis zum Wochenende eh das geliefert wird. Für unter 25 Euro beide Geräte da muß man nicht lange überlegen, da ist ja praktisch die Empfänger-FB mit dabei. Für den TO wäre das doch auch was?
Wolf17 schrieb: > Verstehe ich das Gesamtproblem richtig? Wolf17 schrieb: > Gibt es keinen Anbieter für VDSL100 statt Glasfaser? Das Signal könnte > man direkt durch die 100m Telefonleitung weiterleiten. 1. sind es sicher keine 100 mtr., und 2. wird das recht teuer extra dafür monatl. noch mal VDSL dazu bezahlen, oder meinst du er steigt zurück von GF wieder auf xDSL?
Nevs schrieb: > Hat das jemand von hier vllt. > schon in Betrieb, bei mir dauert das noch bis zum Wochenende eh das > geliefert wird. Ich hab' so ein Pärchen, und das mit allerdings nur etwa 20m Klingeldraht getestet. Nicht mit 'ner Fritzbox, sondern einfach als Ethernet-"Verlängerung" mit einem PC an einem und meinem sonstigen Netzwerk am anderen Ende. Macht genau, was es soll: Klingeldraht in die grünen Schraubklemmen rein, Ethernet in die gegenüberliegende(!) RJ45-Buchse. Angeschafft hatte ich den Kram, um es bei Verwandten in deren Bauernhaus einzubauen, bei denen die (Kabel-) Fritzbox an einem ungünstigen Ort in einer Ecke im Erdgeschoss steht, und dank der Lehmwände WLAN unterirdisch schlecht funktioniert, selbst wenn man mit 'ner Handvoll Repeatern danach wirft. Richtiges Ethernetkabel zu verlegen ist dort nicht ohne weiteres möglich (den Vermieter müsste man davon überzeugen, etc.), aber einen Klingeldraht irgendwo langspannen und in 'ne Ritze schieben wäre schon gegangen. Aber "auf dem Trockenen" mit eben 20m lose herumliegendem Klingeldraht habe ich es getestet. Machte 100 MBit vollduplex, gemessen mit zwei Dateikopieroperationen und ausreichend großen Dateien.
Rene K. schrieb: > Was hat das mit IPv6 zu tun? Und im übgrigen spielt dann bei IPv6 CGNAT > überhaupt keine Rolle mehr, genau so wenig wie Portforwarding etc... Du hast doch schon mit ganz einfachen Sachen deine argen Probleme, ich würde mich hier in das Thema nicht auch noch verheddern. Eure Theorien, die ihr so habt, hatte auch der Typ bei uns, der std.lang was probiert hat und dann aufgab. Für den war auch die Einrichtung auf einem Router angeblich ein Klacks, wie sich zeigte hat er es dann doch nicht geschafft u. musste die voreingerichteten FB vom GF-Anbieter bestellen. Der Heiseverlag mit der c't hat dazu mehrfach ganz klare Aussagen getroffen, die testen sowas ja an den Geräten immer sehr gründlich durch, DS-Lite ist eine Krücke und bringt Probleme. Auf der Faq-Seite von DGN kann man gut lesen was der Anbieter dazu so alles "weiß", ganz ähnlich wie hier immer.
Harald K. schrieb: > Nein, sowas kommt von unser tollwütiges Postfrettchen hat einen FEHLER > gemacht und kann das nicht zugeben. Du weisst doch immer noch nicht worum es geht, wie willst du dann wissen ob es ein Fehler ist, genau wie diese ganzen ahnungslosen Punktegeber hier. Dein Zweckoptimismus hat dir doch hier schon so viele Minuspunkte eingebracht, du bist kein Mister Universum auf IT-Technik. An den Hotlines sitzen genau solche wie du und texten die Kd. zu, die von nichts einen Plan haben und das glauben müssen. Bei dir selber magst das ja noch hinbekommen, mit viel Zeit und Mühe und an einfacher Telekomtechnik, bei Fremd-Kd. schaut es dann bei dir ganz trübe aus, da kann man dann auch mit super Sprüchen wie hier nichts erreichen. Allein das was du hier immer so abziehst zeigt doch dass dir im realen Berufsleben der Erfolg fehlt. Solche Leute haben das gar nicht nötig hier auf den großen Zambo zu miemen wie du, vom jungen Alter mal ganz abgesehen, obwohl du ja angeblich schon zig Jahrzehnte sowas machst. ;-) Du verplapperst dich halt viel zu oft.
Nevs schrieb: > Du weisst doch immer noch nicht worum es geht Was auch immer Du nimmst: Nimm entweder viel, viel mehr davon oder setz' das Zeug ab.
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