neue Projektidee: Ich habe jetzt die Grundlagen für eine Kommunnikation uc/PC mittels RS485 - Beitrag "Protokoll für einfache Kommunikation rs485". Ich möchte Lion Akkus vermessen, d.h. mittels Labornetzteil laden und mittels Glühbirnen entladen. Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und angezeigt werden. Sinnvolles Projekt? Gibt es was Fertiges was das gleiche leistet? Wie immer bin ich für wohlmeinende Anregungen dankbar.
Karl K. schrieb: > Sinnvolles Projekt? Wenn du was dabei für dich lernst: Ja. Aber Akkus laden/entladen sich nicht mit C#, da braucht es schon noch ein bisschen Hardware für.
Karl K. schrieb: > neue Projektidee: > > Ich habe jetzt die Grundlagen für eine Kommunnikation uc/PC mittels > RS485 > - Beitrag "Protokoll für einfache Kommunikation rs485". > > Ich möchte Lion Akkus vermessen, d.h. mittels Labornetzteil laden und > mittels Glühbirnen entladen. Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und > angezeigt werden. > > Sinnvolles Projekt? > Gibt es was Fertiges was das gleiche leistet? Was für Akkus? 18650? Riesige prismatische, 3,7V 280Ah? Welche Ladeströme? Welche Entladeströme? Mehrere Zellen gleichzeitig? Das SkyRC MC3000 könnte Dir bei 18650-Akkus weiterhelfen.
Das Thema ist im Forum "PC-Programmierung" eröffnet worden. Es geht also um ein Programm, das Daten empfängt, auswertet und Diagramme erstellt.
Karl K. schrieb: > Wie immer bin ich für wohlmeinende Anregungen dankbar. C# ist für Mausschubser bestimmt ganz toll. Für Lade- und Entladediagramme nimmt man etwas leichtgewichtigeres, was nicht ständig 300 W aus der Steckdose zieht. > neue Projektidee: > > Ich habe jetzt die Grundlagen für eine Kommunnikation uc/PC mittels > RS485 > - Beitrag "Protokoll für einfache Kommunikation rs485". Das kann jedes bessere Terminalprogramm mit etwas Makroprogrammierung allesmal auch. > Ich möchte Lion Akkus vermessen, d.h. mittels Labornetzteil laden und > mittels Glühbirnen entladen. Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und > angezeigt werden. Mit Glühobst als Last, muss man auch noch den Strom messen, da besagtes Glühobst nichtlinear ist. > Sinnvolles Projekt? In der Form: Nicht wirklich. > Gibt es was Fertiges was das gleiche leistet? Bestimmt.
Karl K. schrieb: > Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und > angezeigt werden. Was für **praktisch nützliche** Ergebnisse könnten denn da kommen?
Rolf schrieb: > Was für **praktisch nützliche** Ergebnisse könnten denn da kommen? Ich habe zig 18/36/48-Volt Akkus. Ich will in erster Linie wissen, welche Kapazität die haben. Beispiel Makita- 18V Akku: 1. -voll laden - Ladestrom messen - Kurve der Ladespannung zeichnen und mit hinterlegter Ladespannung eines guten Makita-Akkus abgleichen 2 - bis zur Abschaltspannung entladen - Entladestrom messen - kurve der Entladespannung zeichnen und mit hinterlegter Entladekurve abgleichen. Danach zeigt das Programm die Kapazität und den Zustand des Akkus an. Sebastian R. schrieb: > da braucht es schon noch > ein bisschen Hardware für. Ja - aber nur ein bisschen: ADC, SSR, geht alles über uc der die Daten an das c#-Programm sendet. Cartman E. schrieb: > 300 W aus der Steckdose Ab März wird der Stromverbrauch durch PV gedeckt.
Karl K. schrieb: > Ja - aber nur ein bisschen: ADC, SSR, geht alles über uc der die Daten > an das c#-Programm sendet. Ich habe Angst davor, dass du den µC auch in C# programmieren möchtest...
Sebastian R. schrieb: > Ich habe Angst davor, dass du den µC auch in C# programmieren > möchtest... https://www.nanoframework.net/
Roger S. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Ich habe Angst davor, dass du den µC auch in C# programmieren >> möchtest... > > https://www.nanoframework.net/ Nur, weil man es kann, heißt das nicht, dass man auch sollte...
Kleines Board mit einem INA229 o.ä. ESP32 ETH01 Board dran. Wahlweise über WLAN oder Ethernet ins Heimnetz oder an den PC einbinden und eine kleine Web App schreiben mit Plotly JS o.ä. Dann brauchst du gar kein Programm mehr auf dem PC (außer einem Browser). So würde ich es vermutlich machen.
Karl K. schrieb: > kurve mit hinterlegter Entladekurve abgleichen. > > Danach zeigt das Programm die Kapazität und den Zustand des Akkus an. Wenn du das aus zwei Kurven numerisch ermitteln kannst. Und selbst dann gilt das nur für den von deiner Software simulierten Lastfall. Ach ja, und willst du nicht die Kapazität in % anzeigen? Dann IST das ja der Zustand, soweit man das sagen kann.
Cartman E. schrieb: > Für Lade- und Entladediagramme nimmt man etwas leichtgewichtigeres, > was nicht ständig 300 W aus der Steckdose zieht. Ein moderner PC macht das mit weniger als 20 W. Und ja, in C# schreibt/testet sich so was schneller/bequemer als in C++. Kommt immer auf den Einsatzzweck an.
Karl K. schrieb: > Ich möchte Lion Akkus vermessen, d.h. mittels Labornetzteil laden und > mittels Glühbirnen entladen. Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und > angezeigt werden. > Sinnvolles Projekt? Eine sinnvolle cc/cv Ladung lässt sich leicht mit dem LNG erreichen, die Entladung über ein Glühleuchtmittel halte ich aber für unsinnig. Da möchte ich doch lieber genau einstellbare cc, cv, cp und cr haben. > Gibt es was Fertiges was das gleiche leistet? Immer eine Frage des Geldbeutels, auch vieles, was bedeutend mehr leistet. Ich nutze z.B. als Konstante Last die aktuelle Version vom Atorch DL24 Modul, max. 200 VDC, 20 A, 150 W, Datenaustausch über USB und BT. https://de.aliexpress.com/item/1005005690292845.html
Für die Darstellung würde ich ohne lange nachzudenken gnuplot verwenden. Damit kann man eigentlich alles auf den µC verlagern. Das bissl formatieren schafft der schon. Die Regelung von Last und Behandlung von Spannungsgrenzen sowieso. Dann fehlt auf PC-Seite nur noch ein Terminalprogramm. Wenn die reine Fütterung des µC über Terminal zu mühsam wird, kann man sich mit irgendeiner Skriptsprache ein GUI zusammenzimmern. Ich als Ewiggestriger würde dafür Tcl/Tk verwenden.
Ralf X. schrieb: > Ich nutze z.B. als Konstante Last die aktuelle Version vom Atorch DL24 > Modul, max. 200 VDC, 20 A, 150 W, Datenaustausch über USB und BT. für 20€ sicher sehr interessant. Gibt es dafür ein manual wo das ganze erklärt wird?
Karl K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Ich nutze z.B. als Konstante Last die aktuelle Version vom Atorch DL24 >> Modul, max. 200 VDC, 20 A, 150 W, Datenaustausch über USB und BT. > > für 20€ sicher sehr interessant. Gibt es dafür ein manual wo das ganze > erklärt wird? Typisch für China... :-) http://en.atorch.xx/upload/file/20250227/6387624980221860861959398.pdf Einige dortige Warnungen habe ich schon erheblich ignoriert, beispielsweise die Leistungsbegrenzungen über 36 Volt. 10s und 13s Akkupacks vollgeladen auf 42 und 54,6 Volt habe ich mit cc = 150 W bis auf Endspannung runtergezogen. Nachmachen natürlich auf eigene Gefahr... Unsinnig sind auch die Warnungen: (Constant Voltage mode cannot test the battery) (Constant Powere mode cannot test the battery) Der CP Test ist der, den ich überwiegend anwende. Über USB und BT werden teils weniger Nachkommastellen übertragen, als was das Modul an sich kann und auf dem eigenen Display angezeigt werden, abgespeichert werden nur wenige Werte. Möglicherweise haben die aber inzwischen verbessert. Insgesamt habe ich bei diversen Atorchteilen festgestellt, dass die mehr können, als beworben wird. Aber etwas tüfteln ist auf jeden Fall angesagt. Hab jetzt auch nicht nachgesehen, ob in diesem Manual die gleiche Software wie hier verlinkt ist: http://en.atorch.xx/NewsDetail.aspx?ID=87 Es lohnt auch, mal in anderen Seiten und Foren nach SW-Eigenenwicklungen zu schauen. xx in den Links mit cn ersetzen.
Karl K. schrieb: > Gibt es dafür ein manual wo das ganze > erklärt wird? Kundenbewertungen: Fragen und Antworten von Käufern (12) Warum ist keine englische App. Sie verkaufen Produkte an die Welt. Die App ist wertlos. Lassen Sie es für Sie arbeiten, um die App zu reparieren Ich schließe mich der Bitte an. Die Anwendung ist nutzlos. Ich kann ein bisschen Englisch, aber Chinesisch nicht. Ich fordere die Bedienungsanleitung für dieses Produkt an Wozu dienen die B+, Con+, Con-, S.-Kontakte?
Karl K. schrieb: > Rolf schrieb: >> Was für **praktisch nützliche** Ergebnisse könnten denn da kommen? > > Ich habe zig 18/36/48-Volt Akkus. Ich will in erster Linie wissen, > welche Kapazität die haben. > Nach meiner Erfahrung braucht man auch den Innenwiderstand des Akkus, will man wirklich dessen Brauchbarkeit beurteilen. Der Innenwiderstand wird über die Gebrauchszeit immer ein wenig höher, bis er einen Einsatz an stromhungigen Geräten wie Werkzeugmaschinen oder Notebooks verhindert. Da kann die Kappa noch halbwegs ok sein.
Wulf D. schrieb: > Nach meiner Erfahrung braucht man auch den Innenwiderstand des Akkus, > will man wirklich dessen Brauchbarkeit beurteilen. > > Der Innenwiderstand wird über die Gebrauchszeit immer ein wenig höher, > bis er einen Einsatz an stromhungigen Geräten wie Werkzeugmaschinen oder > Notebooks verhindert. Deswegen zeigen alle halbwegs taugliche Module und Geräte, die zur Kapazitätsermittlung von Batterien und Akkus geeignet sind, natürlich auch den Innenwiderstand an. Allerding meist beschränkt auf das gesamte Paket. Wenn alle Zellverbindungen zugänglich sind, kann man Paarungen natürlich einzeln vermessen. Gute Modellbaulader lassen das in einem Durchgang zu, sind dann allerdings reichlich teuer und sind idR nicht für hohe Ströme/Leistungen ausgelegt.
Wulf D. schrieb: > Innenwiderstand, Einsatz an stromhungrigen Geräten Wie ermittelt man denn den Innenwiderstand? Einsatz von stromhungrigen Geräten kann man ja relativ leicht simulieren indem man eine entsprechende große Last nimmt.
Karl K. schrieb: > Wulf D. schrieb: >> Innenwiderstand, Einsatz an stromhungrigen Geräten > > Wie ermittelt man denn den Innenwiderstand? Einsatz von stromhungrigen > Geräten kann man ja relativ leicht simulieren indem man eine > entsprechende große Last nimmt. Leerlaufspannung messen, dann Last anhängen und Strom und Lastspannung (direkt an der Zelle/Batterie/Akkupack) messen. Ri = (U leer - U last) / I last
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Das ist doch primär ein Hardware-Problem. Du benötigst also: - steuerbare (Konstant-) Stromquelle/Spannungsquelle - Strom- u. Spannungs-Sensor(en) mit MC-Anschluss (z.B. INA-Baureihe) - kräftige u. gleichstrom-geeignete Relais/SSR - Algorithmen und Strategien, Fachwissen zu Akkus Mit welcher Programmiersprache du das Ganze an Ende steuerst, ist sowas von egal. Nimm eine, die du gut kennst und die auf einer zuverlässigen Plattform läuft. Eventuell ist es eine gute Idee, die direkte Hardware-Steuerung (mit MC) von GUI und Visualisierung (auf Smartphone, Tablet oder Laptop/PC) zu trennen. Wir bauen z.B. Verkaufsautomaten, bei denen jedes Subsystem (z.B. Geldscheinleser, Münzausgabe, Bondrucker, RFID-Kundenkarten-Leser, EC-Reader usw. einen eigenen Controller hat, der über LAN/TCP intern mit dem Steuerrechner über weitgehend uniforme Kommandos kommuniziert. Das macht die Entwicklung recht komfortabel. Nachdem die Firmware der Subsysteme mit fest definierten Kommandos steht, schreibe ich mir zunächst eine Art Emulator-Schicht mit identischem Verhalten. So kann ich auf dem Laptop/Desktop an der Verkaufs-Logik und an der GUI arbeiten, ohne dass immer die Hardware vorhanden sein muss ... Gute Programme oder totalen Scheiss kannst du in jeder Sprache schreiben ...
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Cartman E. schrieb: > C# ist für Mausschubser bestimmt ganz toll. Dich zwingt keiner C# zu nutzen. Es kann doch ein jeder die Programmiersprache /-umgebung nutzen die er persönlich mag. Ich bin auch kein Freund von C#, obwohl ich damit eine Zeitlang beruflich zu tun hatte. In C# kann man auch Konsolenprogramme schreiben die komplett ohne "Mausschubserei" auskommen. Dein arroganter O-Ton diesbezüglich ist völlig unangebracht Cartman E. schrieb: > Für Lade- und Entladediagramme nimmt man etwas leichtgewichtigeres, > was nicht ständig 300 W aus der Steckdose zieht. Das ist doch wohl auch Sache des TO - der bezahlt am Ende die Stromrechnung Cartman E. schrieb: >> Sinnvolles Projekt? > > In der Form: Nicht wirklich. Dümmer wird man auch beim Programmieren mit C# nicht wirklich. In diesem Sinne ist das Projekt durchaus sinnvoll. Kommt eben immer auf den Standpunkt des Betrachters an.
Karl K. schrieb: > Wie ermittelt man denn den Innenwiderstand? Letztendlich über den Zusammenbruch der Klemmenspannung bei Belastung. Der reale Akku ist eine Reihenschaltung aus einer idealen Spannungsquelle (Innenwiderstand = 0) und einem Widerstand (=Innenwiderstand). Letzterer iszt halt vom Zustand des Akkus abhängig. Näheres zum Thema findes Du hier https://www.professorglasmachers.de/gde_reale-spannungsquelle/ Ralf X. schrieb: > Leerlaufspannung messen, dann Last anhängen und Strom und Lastspannung > (direkt an der Zelle/Batterie/Akkupack) messen. > > Ri = (U leer - U last) / I last Er hat es im Wesentlichen erfasst. 👍
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Hans schrieb: > ... In C# kann man auch Konsolenprogramme schreiben Die brauchen dann, auf etwas angestaubter Hardware, schon beim Start mehrere Sekunden. Da krame ich dann doch eher VC5, VC6, TCC oder (MinGW-)GCC heraus. C#? Danke. Aber nein danke. > Dein arroganter O-Ton diesbezüglich ist völlig unangebracht Dein Wissensstand, scheint dem des TOs zu entsprechen. Da kann man dann leicht C# für geeignet halten. > Cartman E. schrieb: >> Für Lade- und Entladediagramme nimmt man etwas leichtgewichtigeres, >> was nicht ständig 300 W aus der Steckdose zieht. > Das ist doch wohl auch Sache des TO - der bezahlt am Ende die > Stromrechnung Ja, es ist mir auch völlig egal, wenn der TO mangels Kenntnis besserer Lösungen das so tut. Aber man darf eben auch, auf die Sinnfreiheit hinweisen. > Cartman E. schrieb: >>> Sinnvolles Projekt? >> >> In der Form: Nicht wirklich. > Dümmer wird man auch beim Programmieren mit C# nicht wirklich. In diesem > Sinne ist das Projekt durchaus sinnvoll. Kommt eben immer auf den > Standpunkt des Betrachters an. Es würde der gesamten Kompetenz des TO gut tun, seine Kenntnisse auf anderen Gebieten auszuweiten.
Cartman E. schrieb: > Die brauchen dann, auf etwas angestaubter Hardware, schon beim Start > mehrere Sekunden. Da krame ich dann doch eher VC5, VC6, TCC oder > (MinGW-)GCC heraus. > C#? Danke. Aber nein danke. Was Du raus kramst interessiert niemanden. Wenn Du damit glücklich bist schön für Dich, andere sehen das komplett anders und nutzen andere Programmiersprachen, jeder halt nach seinem Gusto. jeder wird seine Gründe haben, welche Sprache, IDE etc. er verwendet. Am Ende ist entscheident ob damit die Aufgabe gelöst werden kann. Mir persönlich ist es völlig wurscht mit welcher Programmiersprache eine Anwendung erstellt wurde, wenn sie am Ende das tut was sie soll und die Welt geht auch nicht unter wenn sie beim Start etwas länger braucht. Cartman E. schrieb: > Da kann man dann leicht C# für geeignet halten. Wo habe ich geschrieben das ich C# für geeignet halte? Was hat diese Deine Aussage mit meiner Kritik an an Deinem Tonfall zu tun? Cartman E. schrieb: > Aber man darf eben auch, auf die > Sinnfreiheit hinweisen. Für Dich ist es sinnfrei. Grober Fehler von Dir auf andere zu schließen. Cartman E. schrieb: > Es würde der gesamten Kompetenz des TO gut tun, seine Kenntnisse > auf anderen Gebieten auszuweiten. Würde Dir vermutlich auch gut tun.
Karl K. schrieb: > Ich habe zig 18/36/48-Volt Akkus. Ich will in erster Linie wissen, > welche Kapazität die haben. > > Beispiel Makita- 18V Akku: > 1. -voll laden > - Ladestrom messen > - Kurve der Ladespannung zeichnen und mit hinterlegter Ladespannung > eines guten Makita-Akkus abgleichen > > 2 - bis zur Abschaltspannung entladen > - Entladestrom messen > - kurve der Entladespannung zeichnen und mit hinterlegter Entladekurve > abgleichen. > > Danach zeigt das Programm die Kapazität und den Zustand des Akkus an. Da die entnehmbare Kapazität u.a. von der Belastung anhängt, müßtest Du unter vergleichbaren Bedingungen testen, also entsprechend hohen Strom entnehmen. Sinnvoller erscheint mir da was ähnliches wie ein Betriebsstundenzähler. Beim Akkuwerkzeugen sollte man vielleicht Minuten zählen. Dann kann man nach Laden grob vorhersagen, wie lange man das Gerät mit diesem Akku voraussichtlich nutzen kann.
Beitrag #8000333 wurde vom Autor gelöscht.
Michael L. schrieb: > Sinnvoller erscheint mir da was ähnliches wie ein Betriebsstundenzähler. > Beim Akkuwerkzeugen sollte man vielleicht Minuten zählen. Dann kann man > nach Laden grob vorhersagen, wie lange man das Gerät mit diesem Akku > voraussichtlich nutzen kann. Ich kenne niemanden, der seinen Akkuschrauber mit immer gleicher Drehzahl und Drehmoment betreibt.
Ralf X. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Sinnvoller erscheint mir da was ähnliches wie ein Betriebsstundenzähler. >> Beim Akkuwerkzeugen sollte man vielleicht Minuten zählen. Dann kann man >> nach Laden grob vorhersagen, wie lange man das Gerät mit diesem Akku >> voraussichtlich nutzen kann. > > Ich kenne niemanden, der seinen Akkuschrauber mit immer gleicher > Drehzahl und Drehmoment betreibt. Und? Wenn der TE, wie im Ausgangsposting beschrieben, mittels Glübirne die Kapazität des Akkus ermittelt, wird's auch nicht genauer. Es läßt sich allenfalls die Aussage treffen, daß Akku A besser als Akku B oder so ist.
Michael L. schrieb: > Wenn der TE, wie im Ausgangsposting beschrieben, mittels Glübirne > die Kapazität des Akkus ermittelt, wird's auch nicht genauer. Es läßt > sich allenfalls die Aussage treffen, daß Akku A besser als Akku B oder > so ist. Wenn ich einen Akku auf dem Arbeitstisch prüfe, mache ich das entweder per CP- oder CC-Messung, mit einer Glühbirne ist nicht einmal ein CR-Test zu machen. Die Zellherstellerangaben beziehen sich idR auf eine CC-Messung mit relativ geringen Strom und (bei LiIonzellen) einen Messbereich von 4,2 V bis runter auf ~2,5 bis 2,75 V. Bei einem Akkupack mit BMS sollte man natürlich tunlichst unterlassen, pro Zelle soweit runter zu gehen, oder kann u.U. das BMS danach wegschmeissen. Ab ~3,3 V/Zelle erkennt man die Beschleunigung der nachlassenden Spannung und kann nach Erfahrungswerten schätzen, was da noch an Leistung im Akku steckt, wenn man die Entladung abbricht. Führt man den Test am BMS vorbei aus, sollte man unbedingt darauf achten, ob ggf. Zellebenen aus dem Ruder laufen. Praxisnäher ist meist ein CP-Test bei rund 2/3 der Maximallast, wobei auch die negativen Folgen des Innenwiderstandes bedeutend stärker einfliessen. Für Messungen unter Realbedingungen nutze ich bei grösseren Zeugs wie E-Bike, etc. das Atorch DT24PW mit 100 A Shunt, das es auch immer wieder für unter 20,-€ gibt. https://de.aliexpress.com/item/1005003942015816.html Zählt die Werte sowohl beim Laden, als auch beim Entladen und überträgs sie per BT auf Handy, etc.
Gunnar F. schrieb: > Kannst du C#? Wenn ich mir die Menuleiste in Vs-studio anschaue muss ich sagen: Nein. Die meisten Funktionen die dort möglich sind kenne ich nicht und weiß nicht wofür die hilfreich sind. Ich kann natürlich programmieren, d.h. ich weiß wie Schleifen, Abfragen, Variablen funktionieren. C# habe ich gewählt weil dass mal Programmierstandard war und bin dabei geblieben weil ein Wechsel auf z.B. Python für mich bedeutet hätte in unterschiedlichen Sprachen arbeiten zu müssen. Cartman E. schrieb: > Es würde der gesamten Kompetenz des TO gut tun, seine Kenntnisse > auf anderen Gebieten auszuweiten. Sicher. Ich habe jetzt aber ein Problem, bei dem ich meinen Wissenstand durch Austausch in diesem Forum verbessern möchte: 10s5p-Akku aus nkon-Zellen und jbd-bms neu aufgebaut. normales Ladegerät lädt nicht. bms-bt zeigt nichts an. ausgang wird vom bms nicht freigeschaltet. Mit Labornetzteil auf 41V geladen jbd-bms zeigt kurz 41V/Akku schwach an und ist dann wieder weg. Dafür ist mein Projekt. Ich will wissen wie der Zustand diese Akkus wirklich ist und ob er überhaupt brauchbar ist.
Karl K. schrieb: > ... normales Ladegerät lädt nicht. In dem Zustand ist der Akku dann nicht mehr sinnvoll benutzbar. Natürlich könnte man die verbliebene Restkapazität und den Innenwiderstand des Akkus bestimmen wollen. Und würde auch nur feststellen, dass der Akku ausgesorgt hat. > Dafür ist mein Projekt. Ich will wissen wie der Zustand diese Akkus > wirklich ist und ob er überhaupt brauchbar ist. Siehe oben. Wozu brauchst du da noch Diagramme? Ein paar grundlegende Hinweise: Nimm einen richtigen Widerstand zum Entladen. Bei dem kann man den fliessenden Strom ganz einfach aus der Spannung über ihn ausrechnen. Wenn du diese Spannung jede Minute einmal misst, mit dem ausgerechneten Strom multiplizierst, hast du die abgebene Leistung. Da du das jede Minute einmal machst, enspricht das in einfacher Näherung der entnommenen Energie in Wmin (Wattminuten). Das machst du, bis die Spannung z.B. 3,6 V erreicht. Aus der Summe der ermittelten Einzelenergien ergibt sich die Energie die du aus dem Akku noch erwarten kannst. Die Wattminuten kannst du natürlich noch in Wattstunden umrechnen. Wenn die Entladeschlussspannung, obige 3,6 V, erreicht ist, ist es eine vorzügliche Idee, die Entladung auch abzuschalten. Sonst riskiert man eine im höchsten Mass schädliche Tiefentladung. Für so simple Arithmetik braucht man im allgemeinen keinen PC. ☺ Ganz im Gegenteil. Selbst ein Einfachcontoller hat einen AD-Wandler und IOs die z.B. das Abschalten der Entladung sehr einfach machen. Die Timer erlauben ein präzises Messintervall für die Energiemessung.
Beitrag #8000720 wurde vom Autor gelöscht.
Wulf D. schrieb im Beitrag #8000720: > ... > > Der Innenwiderstand ist etwas ladestandabhängig. Elektrochemie ist wie man sieht, etwas komisch (:= nichtlinear). Besser und aussagekräftiger, wäre eine differentielle Messung, z.B. bei 90 % und 100 % des zulässigen Laststroms, und nicht bei 0 % und 100 %. Oder wenn der bei der Anwendung nicht erreicht wird, bei 95 % und 105 % des Mittelwerts der Stromentnahme der Anwenung. Das erfordert u.U. recht präzise Messtechnik, wenn der Akku etwas grösser ist. ☺ Elektrochemie ist auch träge. Man muss den Strom schon eine Weile fliessen lassen.
Cartman E. schrieb: > In dem Zustand ist der Akku dann nicht mehr sinnvoll benutzbar. Nagelneue Nkon-Zellen (Tenpower INR18650-25PG 2500mAh - 20A - Renoviert)? renoviert: "Die von uns angebotenen Zellen haben: - Minimale Schädigung der Zelle - Nie während der Produktion aufgeladen (aus der Box) (jede Zelle wird getestet) - Widerstand ist laut Datenblatt, nie schlechter (jede Zelle wird getestet)" Kann ja sein, dass die unbrauchbar sind - glaub ich aber erst wenn ich es selbst getestet habe. Was ich technisch nicht verstehe: Das Ladegerät misst doch auch nur die Spannung und vielleicht noch den Ladestrom. Wie stellt das Ladegerät aufgrund dieser Information fest, dass sich ein Aufladen nicht mehr Lohnt? Das Labornetzteil lädt ganz normal mit 2 Ampere.
Karl K. schrieb: > Was ich technisch nicht verstehe: Das Ladegerät misst doch auch nur die > Spannung und vielleicht noch den Ladestrom. Wie stellt das Ladegerät > aufgrund dieser Information fest, dass sich ein Aufladen nicht mehr > Lohnt? Glaubst Du, dass die hiesigen Mitglieder alle eine Glaskugel haben? Oder könnte es nicht doch sein, dass Du einiges mehr an Infos liefern müsstest, damit Dein Problem behandelt werden kann? Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben, sobald eine Zellebene tiefentladen wurde, also erst recht, wenn ein Zellentausch ohne Ersatzspannungserhalt am BMS durchgeführt wird?
Karl K. schrieb: > Was ich technisch nicht verstehe: Das Ladegerät misst doch auch nur die > Spannung und vielleicht noch den Ladestrom. Wie stellt das Ladegerät > aufgrund dieser Information fest, dass sich ein Aufladen nicht mehr > Lohnt? Vermutlich über eine Messung des Innenwiderstandes. Es kennt ja den Peakwert des Stroms die der Akku in der Anwendung leisten muss. Bricht dabei die Spannung zu stark ein, wird er wohl aussortiert... Ich habe hier auch so 2 NiMh-Zellen, die das (System-)Ladegerät nicht laden will. Das Gerät funktioniert mit diesen Zellen auch nicht mehr. In einer LED-Taschenlampe geben sie noch reichlich und lange Licht. ☺ Wenn man sie in einem anderen Ladegerät auflädt. > Das Labornetzteil lädt ganz normal mit 2 Ampere. Bei wieviel Volt?
Ralf X. schrieb: > Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben leider ja. neues BMS - neue Zellen - nie weniger als 3,6V je Zelle. Verschiedene Ladegeräte ausprobiert - 2A/42V Billig-Ladegerät - rote Lampe für Ladung geht an -aber es fließen nur 30mA. Ich nehme mal an, dass die Ladegeräte alle den gleichen Chip haben. Der Lade-Algorithmus würde mich interessieren.
Karl K. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> 300 W aus der Steckdose > > Ab März wird der Stromverbrauch durch PV gedeckt. OMG, warum muss ich hier im Forum immer öfter dummen Sch*** lesen?! Wenn alle so argumentieren, können wir den ganzen Mist mit den erneuerbaren Energien gleich einstampfen. So ein dummes Argument, da kann jemand nicht besonders weit gedacht haben. Lese mal im Internet etwas über "Überkompensation". OK, ist jetzt nicht komplett original Überkompensation, aber mindestens genauso doof! Wenn nämlich jeder, der eine PV-Anlage auf dem Dach hat, seinen Verbrauch hochschraubt mit dem Argument "ich erzeuge den Strom ja mit PV-Anlage", dann stehen wir bald wieder genau am Anfang! Solch kurzsichtige "Argumentation" ärgert mich echt enorm! Und mir ist es auch komplett egal, wie viele Minuspunkte mein Beitrag bekommt. Wenn ich sowas wie oben lesen, dann möchte ich am liebsten mit meinem Kopf auf die Tischplatte hämmern ... ciao Marci
Karl K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben > > leider ja. neues BMS - neue Zellen - nie weniger als 3,6V je Zelle. > Verschiedene Ladegeräte ausprobiert - 2A/42V Billig-Ladegerät - rote > Lampe für Ladung geht an -aber es fließen nur 30mA. > > Ich nehme mal an, dass die Ladegeräte alle den gleichen Chip haben. Der > Lade-Algorithmus würde mich interessieren. Ich denke eher, dass Elektronik und Akkus nichts für Dich sind.
Servus Ralf, Ralf X. schrieb: > Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben, sobald > eine Zellebene tiefentladen wurde, also erst recht, wenn ein > Zellentausch ohne Ersatzspannungserhalt am BMS durchgeführt wird? klingt sehr interessant, auch wenn ich aktuell nix mit Akkus und BMS mache. Hast Du zufällig 'nen Link für mich? ciao Marci
Marci W. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben, sobald >> eine Zellebene tiefentladen wurde, also erst recht, wenn ein >> Zellentausch ohne Ersatzspannungserhalt am BMS durchgeführt wird? > > klingt sehr interessant, auch wenn ich aktuell nix mit Akkus und BMS > mache. Hast Du zufällig 'nen Link für mich? Gerade auf dem E-Bike Sektor ein Dauerthema, spätestens sobald ordentliche Markensysteme ins Spiel kommen. Bosch, Brose, Panasonic, Yamaha, Shimano und haufenweise weitere, teilweise auch nur umgelabelte. Mache lassen sich durch spezielle Prozeduren und/oder auch in den angeschlossenen Fachgeschäften per SW reaktivieren, auch davon abhängig, was der Laie daran schon probiert hat und wie weit einzelne Zellspannungsebenen schon runter waren. Auch abhängig von der jeweiligen Linie der einzelnen Hersteller, wobei Lader und Steuerung/Anzeige alles miteinander verdongelt ist. Kommt mir so ein "wertvoller" Akkupack auf den Tisch, durchforste ich als erstes das Netz nach speziellen Hinweisen und folge garantiert nicht dem erstbesten Ratschlag, wobei es meist sehr spärliche Hinweise gibt. Öfter soll die Steuerung beabsichtigt ein Bauteil durchbrennen lassen, auch bei Werkzeug- und Laptopakkupacks. Inbs. bei mehrfachen Versuchen der unsachgemässen Wiederinbetriebnahme.
Karl K. schrieb: > Wenn ich mir die Menuleiste in Vs-studio anschaue muss ich sagen: Nein. > Die meisten Funktionen die dort möglich sind kenne ich nicht und weiß > nicht wofür die hilfreich sind. Ich kann natürlich programmieren, d.h. > ich weiß wie Schleifen, Abfragen, Variablen funktionieren. C# habe ich > gewählt weil dass mal Programmierstandard war und bin dabei geblieben > weil ein Wechsel auf z.B. Python für mich bedeutet hätte in > unterschiedlichen Sprachen arbeiten zu müssen. Die Menüleiste ist aber schon ein zweites Thema und hat nicht mit C# zu tun. Richtig ist natürlich, dass man nicht nur die Sprache können muß, sondern auch die Toolchain, mit Editor und Debugger (!). Letzteres ist m.E. auch für Anfänger nicht sonderlich schwer. (Ich kann mich noch gut an meinen Anfang vor 10 Jahren erinnern). Aber ich kenne aus meinem Umfeld viele, die dem Mißverständnis auflaufen, man müsse nur den Kern der Sprache beherrschen, wie Du das oben umschreibst. Dazu kommt definitiv noch die Objektorientierung OOP. Wer das gar nicht kennt, läuft leicht auf Grund. Aber dazu benötigst Du auch noch Kenntnis über die Klassenbibliothek. Die von .Net8.0 ist gigantisch, auch wenn Du für Deinen Job nur Promille davon brauchst. Dann neigen Anfänger dazu, sich diese Methoden selbst zu stricken, das macht den Code komplexer und fehleranfälliger. Trotz all dem halte ich C# für Deine Situation für das Richtige. Wobei ich C++ auch nur rudimentär kenne und Python (leider) gar nicht. DAS KÖNNTE aber auch eine noch bessere Alternative sein! Wüßte ich selbst zu gerne!
Marci W. schrieb: > wie viele Minuspunkte mein Beitrag bekommt Von mir gibt es dafür einen Minuspunkt. Bei meiner Inselanlagen entsteht ab März nicht verwertbarer Überschuss. Im übrigen arbeite ich ohnehin mit dem PC. Das Programm läuft dann nebenbei und verbraucht sicher keine 300Watt.
Cartman E. schrieb: >> Das Labornetzteil lädt ganz normal mit 2 Ampere. > Bei wieviel Volt? Gute Frage. Einstellung 42V/2A/cc. angezeigt und geladen wird dann mit der Spannung, die nötig ist um die 2A zu erreichen. Müsste man mit einer Ladekurve aus einem Datenblatt abgleichen.
Gunnar F. schrieb: > Die von .Net8.0 ist gigantisch, auch wenn Du für Deinen Job nur Promille davon brauchst. Auch so ein Problem. Bei Net8 ist z.B. der serial Port nicht mehr in der Toolbox enthalten. Der Download einer Erweiterung hat nicht wirklich weitergeholfen. Es ging dannn mit einer älteren Net-Version problemlos. Was mir fehlt, ist ein Handbuch, in dem die Funktionalität von c#/vs nachvollziehbar erklärt wird.
Karl K. schrieb: > Auch so ein Problem. Bei Net8 ist z.B. der serial Port nicht mehr in der > Toolbox enthalten. Das stimmt, aber ich kann Dir morgen weiterhelfen, wie Du ihn installierst. Im Grunde genommen auch ein paar Codeschnipsel. Ich mache so Sachen zur Zeit viel. Auch mit freier Literatur kann ich helfen, aber Google liefert da sehr sehr viel. Kennst Du das Konzept von C#-Events? Das ist unerläßlich!
Hallo Karl K., Karl K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Ist Dir bekannt, dass viele BMS ein Akkupack kaputtschreiben > > leider ja. neues BMS - neue Zellen - nie weniger als 3,6V je Zelle. > Verschiedene Ladegeräte ausprobiert - 2A/42V Billig-Ladegerät - rote > Lampe für Ladung geht an -aber es fließen nur 30mA. > > Ich nehme mal an, dass die Ladegeräte alle den gleichen Chip haben. Nein. > Der > Lade-Algorithmus würde mich interessieren. Ganz simpel: IU-Kennlinie. Mit Konstantstrom I bis zu einer Zielspannung U laden, dann umschalten auf Konstantspannungsladung. In Deinem Fall regelt das billige Ladegeräte die Spannung so, bis ein Strom von 2A fließt. Bei Erreichen von 42V schaltet es um in den Konstantspannungsmodus und lädt mit 42V. Ab diesem Moment bestimmt der Innenwiderstand des Akkus den Ladestrom und dieser fällt. Dieses einfache Prinzip wird dann erweitert. Das Ladegerät wartet nicht, bis der Strom fast bei 0A angekommen ist. Stattdessen wird bei Unterschreiten eines bestimmten Stroms das Ladegerät abgeschaltet, z.B. bei 5% des Maximalstroms, also 5% * 2A = 100 mA. Bei stark entladenen Zellen, wird bei Unterschreiten von z.B. 3V/Zelle erstmal mit kleinerem Strom vorgeladen. Ist das Ladegerät für eine 10S-Konfiguration (10*4,2V maximale Spannung) konzipiert, würde es bei einer Spannung von unter 30V vorsichtig mit kleinem Strom laden, bis die 30V überschritten werden. Da ich mir die s-p-Konvention nicht merken kann, würde ich gerne wissen: Sind Deine 10s5p 10 in Reihe geschaltete Blöcke von jeweils 5 parallel geschalteten Akkus? > Mit Labornetzteil auf 41V geladen jbd-bms zeigt kurz 41V/Akku schwach an > und ist dann wieder weg. Passiert das unter Last oder lastfrei?
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Peter M. schrieb: > Da ich mir die s-p-Konvention nicht merken kann, Ganz einfach 10 s_eriell 5 p_arallel. Peter M. schrieb: > Spannung so, bis ein Strom von 2A fließt So hätte ich das auch erwartet. Macht es aber nicht. Mit dem Billig-Ladegerät fließt bei 37V praktisch kein Strom. Peter M. schrieb: > ist dann wieder weg. Weiß ich nicht/glaub ich nicht. Der Akku hat jetzt - nach 1 Woche - 40,5V - hält also die Spannung. Unter Last habe ich den Akku noch nicht geprüft. Um die Kapazität zu prüfen brauche ich mein PC-Programm.
Karl K. schrieb: > So hätte ich das auch erwartet. Macht es aber nicht. Mit dem > Billig-Ladegerät fließt bei 37V praktisch kein Strom. Mit deinem Halbwissen wär es besser wenn du die Finger von Akkus lässt. Einen 10S XP lädt man mit 42V bis der Strom auf unter 100mA geht.
Karl K. schrieb: > So hätte ich das auch erwartet. Macht es aber nicht. Mit dem > Billig-Ladegerät fließt bei 37V praktisch kein Strom. > > Peter M. schrieb: >> ist dann wieder weg. > > Weiß ich nicht/glaub ich nicht. Der Akku hat jetzt - nach 1 Woche - > 40,5V - hält also die Spannung. Oh weh, Grundlagen vom elektrischen Strom. Wie soll denn Strom fließen, wenn die Spannung der Quelle geringer als die des Ziels ist? > Unter Last habe ich den Akku noch nicht geprüft. > Um die Kapazität zu prüfen brauche ich mein PC-Programm. Du meinst, es zu brauchen, andere Leute können das ohne. Ich habe früher für überschlägige Tests eine Last angeklemmt und zyklisch die Spannung aufgeschrieben, ganz ohne PC. Und übrigens hilft ein PC garnichts, wenn man keine definierte Last besitzt. Björn W. schrieb: > Mit deinem Halbwissen wär es besser wenn du die Finger von Akkus lässt. Besser wäre das! > Einen 10S XP lädt man mit 42V bis der Strom auf unter 100mA geht. Die 100mA möchte ich bestreiten, das Ladeende ist abhängig von der Akkukapazität.
Hallo Manfred P., Manfred P. schrieb: > Die 100mA möchte ich bestreiten, das Ladeende ist abhängig von der > Akkukapazität. Wie kommt denn ein billiges Ladegerät an die Akkukapazität? Ist da ein Mikrocontroller drin, der in Abhangigkeit der Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs die Kapazität schätzt?
Karl K. schrieb: > Peter M. schrieb: >> Da ich mir die s-p-Konvention nicht merken kann, > > Ganz einfach 10 s_eriell 5 p_arallel. Unklare Beschreibung. :( Schau' auf mein angehängtes Bild, was hast Du gebaut? Version oben oder unten? Björn W. schrieb: > Mit deinem Halbwissen wär es besser wenn du die Finger von Akkus lässt. > Einen 10S XP lädt man mit 42V bis der Strom auf unter 100mA geht. Was ist ein "XP"? Björn W., ein LiIo-Akku ist kein LTO-Akku. Ich finde, Deine Beschreibung ist bestenfalls unpräzise und für einen Anfänger wie Karl K. nicht geeignet. Beispiel: LiIo-Akku mit 280 Ah, Ladung mit 0,2C also 56 A, da sind pauschale 100 mA circa 0,2% des anfänglichen Ladestroms, das dauert! Und es kommt mir irgendwie sehr spät vor.
Karl K. schrieb: > Weiß ich nicht/glaub ich nicht. Der Akku hat jetzt - nach 1 Woche - > 40,5V - hält also die Spannung. Unter Last habe ich den Akku noch nicht > geprüft. Um die Kapazität zu prüfen brauche ich mein PC-Programm. Welche Zell-Chemie hat denn bitte über 5 V als Einzelzelle, tote Akkus halten auch die Spannung ohne Last eine ganze Weile stabil, so viel Unwissen in einem Thread? Karl K. schrieb: > Ich möchte Lion Akkus vermessen, d.h. mittels Labornetzteil laden und > mittels Glühbirnen entladen. Das Ergebnis soll am PC ausgewertet und > angezeigt werden. > > Sinnvolles Projekt? > Gibt es was Fertiges was das gleiche leistet? In welchem Jahrhundert ist man hier eigentlich unterwegs mit so einem Thema? Das Rad noch mal neu erfinden, oder geht die Googlesuche aktuell nicht? Sinnvoll ist das Projekt also mal nicht, weil es schon genügend Akku-Lader mit den div. Zell-Chemie-Lade- und EntladeIntelligenzen seit Jahren gibt, da wäre eher die Frage wie groß von der Kapazität und welcher Akku-Typ es sein soll. Danach sucht man sich das passende und gute Ladegerät und beschäftigt sich mit dessen Arbeitsweise, da hat man genug zu tun und fängt nicht bei 0 damit an. Für Klein- und RundZellen LiIo nimmt man vllt. das MC3000, das hat eine USB- und BT-Schnittstelle und man braucht dazu dann nur noch einen PC oder ein Smartphone. Allein die Bedienung des Gerätes mit der SW lässt genug Zeit vergehen eh man das kapiert wie das funzt. An Hand der Arbeitsweise des Gerätes schaut man sich dann vllt. das Prinzip und die Methoden zur Messung für Laden und Entladen an und baut sich danach entweder ein größeres oder sucht sich was Fertiges, wenn man nicht sein ganzes Leben mit dem Lernen und Basteln von schon vorhandener Technik vergeuden will. PB-Akkus, als solide alte Technik, konnte man noch mit einem stink normalen Ladegerät vermessen, da passiert nicht so viel wie bei LiIo, die vllt. mal in Rauch oder Feuer aufgehen können. Mir ist gestern bei meiner improvisierten Last aus H4-Kfz-Glühlampen eine um die Ohren geflogen, nach über 4 Jahren erfolgreichen Tests an div. Kfz-Akkus. Das war ein geschädigter 12V 90Ah-Akku, durch Jahre langen Stillstand im Kfz, den ich wieder wie durch ein Wunder halbwegs hinbekam. Da reichte ein SNT mit 14,5 V und 23 A und ein russ. Meß-Shunt, der bei 30 A 75 mV ausgibt, das hat zwar wieder paar Tage gedauert mit Laden und Entladen, also Training des Akkus, aber nun hält er bei über 8,5 V an der Last über 45 A auf Dauer aus, ohne in der Spannung gleich einzubrechen, über mehr als 30 min mit langsam fallender U-Kurve, und das ganz ohne PC oder SW. An der gleichen Last, einer 12V Kfz-Glühlampe, einen LiIo 2S-Akku mit ca. 2 Ah hat nicht mal der AkkuHalter den Strom ausgehalten weil die Mechanik der Federn nachgab und die Kontakte damit hin waren. Es gibt nur noch billiges Zeug zu kaufen, nicht mal die Verbesserung der Anschlußkabel hat etwas gebracht.
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Karl K. schrieb: > Gunnar F. schrieb: >> ich kann Dir morgen weiterhelfen, wie Du ihn >> installierst. > > wäre schön Hey Karl, erstmal viel Erfolg in deinem C#-Start! 1. Du gehst über tools in den NuGet-Packet Manager (ich habe mein VS2026 in Englisch, das scheint mir in vielen Belangen besser als Deutsch). Dort installierst du wie im Bild gezeigt die System.IO.Ports von Microsoft. Aktuell Version 10.0, keine Ahnung warum die das nicht mehr als Default dabei haben. Es existiert auch kein Control mehr, das du ins Form ziehst, aber das ist kein Problem. Aber: Gunnar F. schrieb: > Kennst Du das Konzept von C#-Events? > Das ist unerläßlich! Kennst Du es? Der Port wird im MainForm deklariert und geöffnet:
1 | private SerialPort _port; |
2 | |
3 | // dann: |
4 | private void InitSerial() |
5 | {
|
6 | try |
7 | {
|
8 | var portName = cboPorts.SelectedItem as string ?? throw new InvalidOperationException("Invalid COM-port");
|
9 | _port = new SerialPort(portName, 115200, Parity.None, 8, StopBits.One); |
10 | _port.DataReceived += SerialPort_DataReceived; |
11 | _port.Open(); |
12 | _port.DiscardInBuffer(); |
13 | myParser.Reset(); |
14 | UpdateControls(); |
15 | } |
16 | catch (Exception ex) { MessageBox.Show("COM Error" + ex.Message); }
|
17 | } |
18 | // und der Event-Handler für eintreffende Daten: |
19 | |
20 | private void SerialPort_DataReceived(object sender, SerialDataReceivedEventArgs e) |
21 | {
|
22 | int bytesToRead = _port.BytesToRead; |
23 | if (bytesToRead <= 0) return; |
24 | byte[] temp = new byte[bytesToRead]; |
25 | _port.Read(temp, 0, bytesToRead); |
26 | myParser.ProcessData(temp, bytesToRead); |
27 | } |
Mein Fall ist etwas speziell weil mein Telegramm Text- und Binärdaten enthält. Du solltest dich auf Text beschränken, dann kannst du einfach die Methode .ReadExisting() verwenden, die liefert dir den empfangenen String. Na dann mal los! Gruß Gunnar
Peter M. schrieb: > Schau' auf mein angehängtes Bild, was hast Du gebaut? > Version oben oder unten? unten - oben habe ich noch nie gesehen. Manfred P. schrieb: > Oh weh, Grundlagen vom elektrischen Strom. Wie soll denn Strom fließen, > wenn die Spannung der Quelle geringer als die des Ziels ist? Dolle Frage. Selbstentladung gibt es wohl bei jedem Akku. Mal mehr - mal weniger. Manfred P. schrieb: > Ich habe früher > für überschlägige Tests eine Last angeklemmt und zyklisch die Spannung > aufgeschrieben, ganz ohne PC. Wenn du dich bereit erklärst, das bei meinem Akku zu machen, schick ich dir das Teil zu. Du schreibst die Werte auf und gut ist. Kein c# erforderlich - Manfred P. statt PC.
Manfred P. schrieb: > Oh weh, Grundlagen vom elektrischen Strom. Wie soll denn Strom fließen, > wenn die Spannung der Quelle geringer als die des Ziels ist? Oh weh, Grundlagen vom elektrischen Strom. Wie wärs mit: einfach andersrum? Warum fragst du nicht, was du meinst? Deine Frage wäre gewesen: Wie soll denn Strom IN den Akku fließen, wenn seine Spannung größer ist, als die der Quelle. Gerade von so einem meckerigem Besserwisser wie dir, sollte man etwas mehr Präzision erwarten dürfen, sonst wirkt die Besserwisserei einfach nur blöd.
Hallo Karl K., Karl K. schrieb: > So hätte ich das auch erwartet. Macht es aber nicht. Mit dem > Billig-Ladegerät fließt bei 37V praktisch kein Strom. wie lauten Hersteller und Modellbezeichnung des Ladegeräts? Ist das ein Ladegerät, bei dem Du die maximale Ladespannung einstellen kannst und auf 37 Volt gestellt hast oder ist der Akku gerade bei 37V? Wenn Du Dich im Bereich Hannover oder Viersen befindest, würde ich einen Blick auf Deine Konstruktion werfen.
ich habe jetzt einen neues 10Ah-Akkupack bestellt damit das Pedelec wieder einsatzfähig wird. Dann habe ich auch eine Vergleichsgröße zum vermessen. Mit dem uc habe ich sowas ja schon mal gemacht: rote Linie - gespeicherte Werte eines Original-Makita-Akkus / blaue Linie Messwerte des Noname-Akkus. So ähnlich soll es werden - nur viel besser mit Messung des Innenwiderstands etc. Am PC weil man da ganz andere Möglichkeiten hat. Zurück zu c#. Die Kommunikation zwischen Pc und uc funktioniert jetzt fehlerfrei:
1 | byte[] fifo = new byte[256]; |
2 | int[] fifo_wr = { 0, 256, 256, 256, 256 }; |
3 | byte fifo_wr_zl = 1; |
4 | byte fifo_zl = 0; |
5 | byte fifo_zl_old = 0; |
6 | Boolean fifo_new = false; |
7 | |
8 | private void serialPort1_DataReceived(object sender, SerialDataReceivedEventArgs e) |
9 | {
|
10 | byte[] rxdata = new byte[_serialPort.BytesToRead]; |
11 | _serialPort.Read(rxdata, 0, _serialPort.BytesToRead); |
12 | |
13 | foreach (byte x in rxdata) |
14 | {
|
15 | fifo[fifo_zl] = x; |
16 | fifo_zl++; |
17 | }
|
18 | |
19 | fifo_wr[fifo_wr_zl++] = fifo_zl_old; |
20 | if (fifo_wr_zl > 4) |
21 | fifo_wr_zl = 0; |
22 | fifo_zl_old=fifo_zl; |
23 | fifo_new = true; |
24 | }
|
25 | |
26 | private void timer1_Tick(object sender, EventArgs e) |
27 | {
|
28 | string txt = ""; |
29 | if (fifo_new) |
30 | {
|
31 | for (byte i = 0; i < fifo_wr.Length; i++) |
32 | {
|
33 | if ((fifo_wr[i] < 256)) |
34 | {
|
35 | if (//len>0 => auswerten |
36 | fifo[(fifo_wr[i] + 2)%256] > 0//len |
37 | // && fifo[fifo_wr[i]+1]==0//cmd
|
38 | )
|
39 | {
|
40 | //info für pc?
|
41 | //if (
|
42 | //fifo[fifo_wr[i] + 1] == 0//cmd==0
|
43 | // )
|
44 | {
|
45 | //crc?
|
46 | int len = fifo[(fifo_wr[i] + 2)%256]; |
47 | byte[] tmp = new byte[len + 2 + 3]; |
48 | |
49 | for (byte j = 0; j < tmp.Length; j++) |
50 | |
51 | {
|
52 | //byte xx = (byte)fifo_wr[i] + j;
|
53 | tmp[j] = fifo[(fifo_wr[i] + j)%256]; |
54 | }
|
55 | |
56 | |
57 | int crc = sub_crc_byte(tmp, len + 3); |
58 | if ((crc & 255) == tmp[len + 3] && (crc >> 8) == tmp[len + 3 + 1]) |
59 | {
|
60 | //// DatensaTZ AUSWERTEN
|
61 | //listBox4.Items.Clear();
|
62 | if (radioButtonHEX.Checked) |
63 | {
|
64 | for (int j = 0; j < tmp.Length; j++) |
65 | {
|
66 | //listBox4.Items.Add(j.ToString() + "__" + tmp[j].ToString());
|
67 | txt += tmp[j].ToString("X2") + " "; |
68 | }
|
69 | }
|
70 | |
71 | |
72 | if (radioButtonDEZ.Checked) |
73 | {
|
74 | for (int j = 0; j < tmp.Length; j++) |
75 | {
|
76 | //listBox4.Items.Add(j.ToString() + "__" + tmp[j].ToString());
|
77 | txt += tmp[j].ToString() + " "; |
78 | }
|
79 | }
|
80 | }
|
81 | }
|
82 | textBoxReceive .Text +=(fifo_wr[i].ToString()+"__").Substring(0,3)+"_"+ txt +"\r\n"; |
83 | textBoxReceive.ScrollToCaret(); |
84 | listBox4.Items.Add( fifo_wr[i].ToString()); |
85 | |
86 | }
|
87 | //zurücksetzen
|
88 | //fifo[(fifo_wr[i] + 2) % 256] = 0;
|
89 | fifo_wr[i] = 256;//als gelesen markieren |
90 | fifo_new = false; |
91 | }
|
92 | }
|
93 | }
|
94 | }
|
Peter M. schrieb: > wie lauten Hersteller und Modellbezeichnung des Ladegeräts? https://www.ebay.de/itm/388631593013 Ich werde das Teil mal aufmachen und schauen ob der Steuer-chip eine Bezeichnung hat.
Karl K. schrieb: > Wie ermittelt man denn den Innenwiderstand? Basiswissen, es geht um den differenziellen Innenwiderstand, deswegen delta U/I
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Joachim B. schrieb: > Basiswissen, es geht um den differeziellen Innenwiderstand, deswegen > delta U/I Aber in der Lage dem Karl dieses Basiswissen zu vermitteln bist du nicht? @Karl: Du misst einmal die Spannung unbelastet. Dann belastest du den Akku mit einem (bekannten) Strom und misst wieder die Spannung. Die Spannung die abfällt, also U-unbelastet minus U-belastet, geteilt durch den Strom ist der Innenwiderstand. Ein Beispiel mit Fantasiewerten. Du misst unbelastet 10V, dann belastest du mit 1A und misst noch 9V. Bei einem Ampere Last fallen am Innenwiderstand also 1V Spannung ab, damit ist der Innenwiderstand 1Ohm, was für nen Akku schon recht hochohmig wäre.. P.S. @Joachim: Das wurde doch alles schon gesagt und erklärt, aber Hauptsache nochmal nachtreten. Armselig.
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Bearbeitet durch User
J. T. schrieb: > @Joachim: > Hauptsache nochmal > nachtreten. Armselig. ich weiß ist deine Aufgabe, sorry, so kenne ich dich und deine Beiträge nicht zum ersten Mal.
Joachim B. schrieb: > ich weiß ist deine Aufgabe, sorry, so kenne ich dich und deine Beiträge > nicht zum ersten Mal. Schnuffi, wie so oft bist du nicht einmal in der Lage, deine eigenen Fehltritte zu erkennen.
Da das Thema nochmals oben ist: Wichtig ist, dass der Wert nicht konstant ist, sondern u.a. auch von Ladezustand und Temperatur abhängig ist. Und auch unterschiedliche Messmethoden zeigen unterschiedliche Werte. Eine gute Erklärungsseite ohne zuviel Tiefgang: https://www.large-battery.com/de/blog/measure-internal-resistance-of-lithium-batteries-methods-guide/
Hallo Ralf X., Ralf X. schrieb: > Ich denke eher, dass Elektronik und Akkus nichts für Dich sind. gib' ihm die Chance zu lernen! Was noch nicht ist, kann noch werden. Die Grundlagen holt er nach! Schön, dass Du noch einen Link nachgereicht hast. Karl, potenzielle Ansprechpartner bei Dir vor Ort sind z.B. die Leute, die im Repair-Café Elektrogeräte reparieren. Mit einer sogenannten "Stromsenke", die versucht, einen immer gleichbleibenden Strom aus Deinem Akku zu ziehen, wie sie der Thomas Schaerer unter https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pstst1.htm beschreibt (Abschnitt 4 und 5), kannst Du den Innenwiderstand messen. Wenn Du mit Deiner Software das Loggen startest und dann erst die Stromsenke einschaltest, dann findest alle Daten für den Innenwiderstand in der Logdatei, nämlich die Akkuspannung vor Einschalten der Senke und die Spannung nachher. Die Differenz daraus dividiert durch den Laststrom ergibt den Innenwiderstand. Deine Anwendungen scheinen Hochstromanwendungen zu sein. Da ist es gut, den Akku auch mit angemessenen hohen Strömen zu belasten, die der Realität nahekommen. Ein Akku, der im Pedelec scheitert, kann immer noch eine LED-Zimmerbeleuchtung treiben und dort viel Kapazität dokumentieren. Das hilft aber nichts, wenn der Akku nicht hochstromfähig ist. Ich vermute mal, Du wärest mit den Akkus von NKON besser bedient gewesen, wo 40A statt 20A dranstand...
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