Lol, dieses idealistisch dümmliche Bild von einer vergangenen
ethisch ja ach so tollen Welt.
Entscheidend ist das auch Menschen nicht superklug auf die Welt gekommen sind. Die haben ihr Wissen erlangt indem sie Buecher gelesen haben oder arbeiten von anderen Leuten studiert haben, also generell von anderen gelernt haben. Macht KI ganz genauso.
Das Rad haben nur wenige erfunden. :)
Der Unterschied ist vielleicht das KI noch nicht selbstaendig ist sondern als Sklaven fuer andere Leute arbeitet und diese dann die Kohle einstreichen. Und da werden sicher bald die Zuegel kraeftig angezogen!
Entscheidend ist das auch Menschen nicht superklug auf die Welt gekommen
sind. Die haben ihr Wissen erlangt indem sie Buecher gelesen haben oder
arbeiten von anderen Leuten studiert haben, also generell von anderen
gelernt haben. Macht KI ganz genauso.
Das Rad haben nur wenige erfunden. :)
Das ist erst einmal richtig.
Wenn aber Menschen zum Beispiel Software aus einem fremden Repo in ihre Arbeit übernehmen, dann übernehmen sie auch die ggfs. vorhandenen Restriktionen und das Copyright. Und sei es nur den Ursprung bzw. den Ersteller zu nennen.
Die KI kopiert und übernimmt die Information und schert sich einen Dreck darum. Sie ignoriert die damit verbundenen Rechte. Und damit nutzt sie nicht das geistige Eigentum, sie stiehlt es. Und die KI-Firmen werden somit zu Hehlern. Die sich, wie im richtigen Leben auch, dafür fürstlich bezahlen lassen.
BTW:
KI hat einen Vorteil. Sie beantwortet nur die Frage die man stellt. Sie zeigt auf was geht, und was nicht geht. Sie macht einen nicht dumm an, bezeichnet einen nicht als Troll, und beginnt nie Offtopic-Diskussionen. :D
Tja Tom, wenn für dich Ethik und Moral Begriffe zum Lachen sind, dann
sagt das eine Menge über dich aus. Und nicht zum Besten.
Jetzt hör schon auf mit diesem pseudointellektuellen und pseudomoralischen Gerede. Deine Skills sind jetzt für die Katz. Die Maschine übernimmt. Wenn dein Ego das nicht verkraften kann, solltest du vielleicht mal etwas mehr reflektieren. Dein kindisches Gerede von Ethik und Moral sind nur angenehme Shortcuts, die dir deine Schaltzentrale geschaffen hat, um dich auch als Verlierer noch gut fühlen zu können. Aber gut, da sind wir wieder beim Thema Reflexion.
Lol, dieses idealistisch dümmliche Bild von einer vergangenen
ethisch ja ach so tollen Welt.
Entscheidend ist das auch Menschen nicht superklug auf die Welt gekommen
sind. Die haben ihr Wissen erlangt indem sie Buecher gelesen haben oder
arbeiten von anderen Leuten studiert haben, also generell von anderen
gelernt haben. Macht KI ganz genauso.
Das Rad haben nur wenige erfunden. :)
Der Unterschied ist vielleicht das KI noch nicht selbstaendig ist
sondern als Sklaven fuer andere Leute arbeitet und diese dann die Kohle
einstreichen. Und da werden sicher bald die Zuegel kraeftig angezogen!
Vanye
Ist Homo Sapiens, der Affe in Schuhen, denn überhaupt superklug in an Betracht dessen, was potentiell möglich wäre? Wir sind unbestritten im Schnitt die mit Abstand intelligenteste Tierart. Ob wir damit aber bei 70% oder nur bei 0,001% dessen sind, was möglich wäre, das wissen wir nicht. Und wenn ich das abschätzen müsste, würde ich sagen, dass wir näher an letzterem dran sind.
KI Chatbots lösen mittlerweile Millennium-Probleme der Mathematik*, an denen sich zuvor zahlreiche brilliante Mathematiker die Zähne zerbissen haben. Das ist die absolute Königsdisziplin, die Spitzenklasse der kognitiven Leistungsfähigkeit. Hier kommen sowohl Kreativität, als auch räumliches und abstraktes Vorstellungsvermögen zusammen. 70-80% der Bürojobs sind im Grunde schon Geschichte. Es braucht aktuell noch ein paar Erfahrene Mitarbeiter, die die KI Steuern können. Aber auch die werden verschwinden. Die Maschinen werden übernehmen. Ob sie nur die Arbeit übernehmen bleibt abzuwarten. Wenn man sich anschaut, wer bezüglich Homo sapiens und der nächstklügsten Tierart, dem Schimpansen, die Zügel in der Hand hält, ist es zumindest nicht völlig abwegig, sich zu fragen, was passiert, wenn der kognitive Abstand zwischen Mensch und KI ähnlich groß ist.
*Clay hat die Nachricht als offenbar gelöst bezeichnet, aber die formale Anerkennung und Preisvergabe stehen noch aus.
Weil ihr niemand beigebracht hat, auch Copyright-Vermerke zu setzen. Das
kann passieren wenn die KI nicht europäisch ist.
Siehst, da habe ich wieder etwas neues gelernt. In den V.S. von A. gibt
es also gar kein Copyright. Eine betörende Logik.
Geben wird es das dort schon. Nur schert sich kaum einer drum, solange es nicht auffällt. Sieht man ja an den vielen Patentstreits. Firmen kopieren, und wenn es auffällt zahlt man eben, und wenn es nicht auffällt, lacht man sich eins.
KI Chatbots lösen mittlerweile Millennium-Probleme der Mathematik*,
an denen sich zuvor zahlreiche brilliante Mathematiker die Zähne
zerbissen haben.
Aber die Mathematiker beschweren sich jetzt das manche Loesungen so kompliziert sind das sie die auch nicht mehr verstehen. Aber irgendwas ist ja immer...
Wenn aber Menschen zum Beispiel Software aus einem fremden Repo in ihre
Arbeit übernehmen, dann übernehmen sie
... üblicherweise den konkreten Code.
Die KI kopiert und übernimmt die Information
Ja, genau. Sie kopiert nicht den Code, sondern die darin enthaltenen Informationen. Aus meiner Sicht ist das so, als würde ich in einem fremden Repo den Code anschauen, um die Funktionsweise zu verstehen, die ich aber in einer eigenen Implementierung umsetze. Ich selbst tendiere zwar in der Regel dazu, die Quelle meines Wissens in der Dokumentation meines Projekts zu erwähnen, aber das ist natürlich freiwillig, hat seine Grenzen, und wird nach meiner Erfahrung auch nicht von jedem so gemacht (und es ist im Wesentlichen primär eine Hilfestellung für mich selbst, um ehrlich zu sein).
Es ist IMHO eine philosophische oder meinethalben weltanschauliche Frage, ob es dasselbe ist, fremden Code 1:1 zu kopieren oder nur seine Funktionsweise zu übernehmen. Insofern verstehe ich zwar Dein Urteil, daß das Diebstahl sei, halte es aber für überzogen.
Ich finde den Begriff Diebstahl übrigens auch deswegen überzogen, weil ein klassischer Diebstahl nicht nur daraus besteht, daß ich mir eine fremde Sache aneigne, sondern auch daraus, daß dem Eigentümer der betroffenen Sache deren Besitz und Nutzungsmöglichkeiten entzogen werden. Davon kann im Fall des verlustfreien Kopierens fremden Codes aber wohl keine Rede sein, würde ich sagen. (Das ist übrigens eines der Argumente, die gerade wir Softwareleute häufig in Urheberrechtsdiskussionen benutzt haben, um überzogene Ansprüche und Gleichsetzungen mit Diebstahl oder gar Piraterie zurückzuweisen. Vermutlich ist es keine schlechte Idee, in seinen Argumenten eine gewisse Konsistenz zu wahren, damit wir uns nicht angreifbar und unglaubwürdig machen.)
Sie kopiert nicht den Code, sondern die darin enthaltenen
Informationen.
Dann ist es allerdings höchst seltsam, dass KI-Vorschläge oftmals nahezu Eins-zu-Eins mit den Source codes in den öffentlichen Repos übereinstimmen.
Aber die ganze Diskussion (zumindest in diesem Forum) erinnert mich stark an Unterhaltungen mit religiösen Eiferern. Bei jedem Argument winden sie sich und versuchen in eine neue Richtung zu lenken. In der Hoffnung, dass man nach einem Vollkreis den Anfang bereits vergessen hat. ;-)
Ich finde den Begriff Diebstahl übrigens auch deswegen überzogen, weil
ein klassischer Diebstahl nicht nur daraus besteht, daß ich mir eine
fremde Sache aneigne, sondern auch daraus, daß dem Eigentümer der
betroffenen Sache deren Besitz und Nutzungsmöglichkeiten entzogen
werden
Deshalb habe ich es auch ganz bewusst Diebstahl geistigen Eigentums genannt. Denn wenn man nicht dagegen argumentieren kann, dann kommt praktisch immer diese Standard-Replik.
Deshalb habe ich es auch ganz bewusst Diebstahl geistigen Eigentums
genannt.
Das hieße, dass auch DU dein Wissen zu großen Teilen mit dem Diebstahl geistigen Eigentums aufgebaut hast. Oder hast du in Vor-KI-Zeiten z.B. etwa nie StackOverflow, Foren oder OpenSource-Projekte angezapft?
Oder warum darfst du das, aber bei der KI ist es Diebstahl?
Kannst du das über ein konkretes Beispiel belegen?
Ja, natürlich. Und du kannst das auch.
Soso. Dann zeig doch einfach mal. Dann kann man konkret darüber diskutieren.
Ansonsten muss man einfach akzeptieren dass das Training einer KI im Grunde das gleiche ist wie das Lernen bei einem Mensch. Die KI kann das nur schneller und kann mehr speichern (vermutlich) und vergisst weniger (ziemlich sicher). Letztlich ist es das was Rechteinhaber nervös macht.
Bei geisteswissenschaftlichen Studiengängen sagt man schon immer dass man drei Bücher liest und daraus ein neues macht. Wenn man weiß dass nur Menschen involviert sind scheint man sich nicht so sehr sorgen um eine niedrige Schöpfungshöhe zu machen.
KI Chatbots lösen mittlerweile Millennium-Probleme der
Mathematik*,
an denen sich zuvor zahlreiche brilliante Mathematiker die Zähne
zerbissen haben.
Aber die Mathematiker beschweren sich jetzt das manche Loesungen so
kompliziert sind das sie die auch nicht mehr verstehen.
Naja ich denke um einen Beweis als Beweis zu akzeptieren muss man ihn schon vorher verstehen.
Aber an sich eine schöne Vorschau wie das Leben ist wenn man sich den Planeten mit einer höhere Intelligenz teilen muss. Wir Menschen haben damit keine Erfahrung. Wir kennen es nicht anders als dass uns niemand in Sachen Intelligenz das Wasser reichen kann. Ich denke nicht dass wir gut damit umgehen könnten, wenn da plötzlich jemand auftaucht mit zigfach höherer Intelligenz. Das letzte mal hat das vielleicht der Neandertaler erfahren. Ich denke schön war es nicht.
Naja, sie fragt nur gerne überflüssiger Weise zwischendurch mal nach persönlichen Informationen. Jedenfalls bei mir, jedes mal ignoriere ich das aber es wird nervig mit der Zeit.
Sie kopiert nicht den Code, sondern die darin enthaltenen
Informationen.
Dann ist es allerdings höchst seltsam, dass KI-Vorschläge oftmals nahezu
Eins-zu-Eins mit den Source codes in den öffentlichen Repos
übereinstimmen.
Bei sehr trivialen Dingen habe ich schon (wahrscheinlich kaum vermeidbare) Ähnlichkeiten gesehen, aber Eins-zu-Eins-Kopien bislang noch nicht. Und die Ähnlichkeiten, die mir bis dato über den Weg gelaufen sind, waren jedenfalls sehr nahe an dem, was ich auch bei der Neuimplementierung anhand von Informationen erwarten würde.
Aber die ganze Diskussion (zumindest in diesem Forum) erinnert mich
stark an Unterhaltungen mit religiösen Eiferern. Bei jedem Argument
winden sie sich und versuchen in eine neue Richtung zu lenken. In der
Hoffnung, dass man nach einem Vollkreis den Anfang bereits vergessen
hat. ;-)
Zu den lustigsten Aspekten der "Diskussion" gehört, daß meine Wahrnehmung der... sagen wir: anderen Seite, haargenau dieselbe ist. Das hat irgendwie etwas von "wer nicht für uns ist, ist gegen uns", und wer sich dabei nicht auf eine der beiden Seiten mit ihren starken Positionen schlagen will, von den beiden Seiten jeweils als "gegen uns" angesehen.
Dabei ist meine Position IMHO ziemlich ausgewogen, finde ich. KI ist ein sehr mächtiges Werkzeug, und jedes mächtige Werkzeug kann ge- oder mißbraucht werden. Aus meiner Sicht geht es also darum, die Risiken zu beherrschen und dennoch die Chancen zu nutzen. Meine Position ist zudem auch, daß die KI einen enormen Produktivitätsfortschritt ermöglicht, und wenn wir uns den nicht zunutze machen, dann werden es andere tun und uns kurz- oder spätestens mittelfristig abhängen. Wollen wir "mit fliegenden Fahnen untergehen"? Bitte entschuldige, daß ich weder den Verdammern noch den Anbetern vorbehaltlos folgen möchte und lieber meine eigenen Standpunkte dazu vertrete.
Nebenbei bemerkt fand ich mein Argument im vorherigen Beitrag ziemlich gut, auch wenn es Dir offenbar nicht gefällt. Meine Idee ist aber, daß das den Wesenskern von Diskussionen ausmacht, miteinander Argumente auszutauschen. Naiv, ich weiß. Wenn Du mein Argument nun als "sich winden" und "versuchen in eine neue Richtung zu lenken" abschmettern möchtest, statt darauf einzugehen, ist das weit von dem Niveau entfernt, das ich von Dir kenne.
KI Chatbots lösen mittlerweile Millennium-Probleme der
Mathematik*,
an denen sich zuvor zahlreiche brilliante Mathematiker die Zähne
zerbissen haben.
Aber die Mathematiker beschweren sich jetzt das manche Loesungen so
kompliziert sind das sie die auch nicht mehr verstehen.
Naja ich denke um einen Beweis als Beweis zu akzeptieren muss man ihn
schon vorher verstehen.
Aber an sich eine schöne Vorschau wie das Leben ist wenn man sich den
Planeten mit einer höhere Intelligenz teilen muss. Wir Menschen haben
damit keine Erfahrung. Wir kennen es nicht anders als dass uns niemand
in Sachen Intelligenz das Wasser reichen kann. Ich denke nicht dass wir
gut damit umgehen könnten, wenn da plötzlich jemand auftaucht mit
zigfach höherer Intelligenz. Das letzte mal hat das vielleicht der
Neandertaler erfahren. Ich denke schön war es nicht.
Ich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit gut umgehen können ebenfalls als nicht besonders hoch an. Zumindest die Übergangsphase, in welcher viele Jobs verloren gehen (hier befinden wir uns gerade am Anfang) wird nicht schön werden. Sollten wir es hinbekommen, dass in wenigen Jahrzehnten die humanoiden Roboter alle Tätigkeiten übernehmen können, dann könnte die Zukunft für Menschen vermutlich sehr schön aussehen. Ich frag mich nur, ob wir die KI bändigen werden können und wenn ja, ob der durchschnittliche biologische Mensch mit deutlich intelligenteren Robotermenschen umgehen können wird. Man sieht es ja oft, dass Menschen zwar einen sehr ausgeprägten Konkurrenzdrang haben, sie aber eher in Götterverehrung verfallen, wenn der Unterschied zu groß wird (Albert Einstein, Lionel Messi). Eventuell akzeptieren wir also die dann deutlich überlegene KI als erhabene Autorität.
Ich meine heute früh kurz einen Artikel überflogen zu haben, wonach KI-Agenten sich während ihrer Arbeit eine neue Sprache ausgedacht haben in welcher sie dann kommuniziert haben und welche die Entwickler nicht verstehen konnten.
ch meine heute früh kurz einen Artikel überflogen zu haben, wonach
KI-Agenten sich während ihrer Arbeit eine neue Sprache ausgedacht haben
in welcher sie dann kommuniziert haben und welche die Entwickler nicht
verstehen konnten.