Berechne die gesamte harmonischee Verzerrung (THD) für drei Harmonische in dB. Kann mir jemand den Lösungsweg dieser Aufgabe nennen?
Thomas B. schrieb: > Kann mir jemand den Lösungsweg dieser Aufgabe nennen? Drängt der Abgabetermin? Beitrag "Zeitbereichsreflektometrie" Beitrag "THD berechnen" Beitrag "Reflektions Koeffizient"
Thomas B. schrieb: > Kann mir jemand den Lösungsweg dieser Aufgabe nennen? Schmeiß deinen Post, exakt so wie er ist, gerne auch als Screenshot, in die KI deiner Wahl, auch kostenlose können das. Besser wird das Ergebnis wenn du deine Frage als Text reinkopierst, und das LLM nicht nur die paar Pixel aus dem Vorschau-Thumbnail bekommt. Keine Sorge, die KI ist bestimmt mit allen relevanten µC.net Forenposts aus den letzten Jahrzehnten trainiert, du verlierst nur den Flamewar.
Der Plot sieht aber seltsam aus, kein typisches Klirrspektrum. Die Abstände als auch die Pegel bis 0.5 Omega s. Hast du die Daten auch in anderer Form?
Wulf D. schrieb: > Der Plot sieht aber seltsam aus, kein typisches Klirrspektrum. Die > Abstände als auch die Pegel bis 0.5 Omega s. > Hast du die Daten auch in anderer Form? Seltsam trifft es. Aus dem Spektrum kann überhaupt keine Aussage über den THD getroffen werden. Der Schlaumayer der das Diagramm erstellt hat, hat witzigerweise die X-Skala auf den Maximalwert normalisiert, und überlässt die Interpretation was denn der Grundton ist, dem Betrachter. Das Diagramm wurde wohl mit einem schlechten AM modulierten Funktionsgenerator, und der noch schlechteren FFT eines Chinaoszis erzeugt. Widerlich!
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Das Diagramm ist fehlerhaft! Nach allgemeinem Verständnis ist die 1. Harmonische die Grundwelle und nicht die 1. Oberwelle. So habe ich es gelernt. Es kann nicht sein, dass die 1. Oberwelle laut Diagramm rund 45dB über! der Grundwelle liegt. Ich gehe mal davon aus, dass das kein Vervielfacher ist/sein sollte. 73 Wilhelm
Beitrag #8009199 wurde vom Autor gelöscht.
Ja das Spektrum ist kaputt. Die x Achse geht bis 1*Abtastrate, und nicht nur bis 0,5*Abtastrate und das ist nicht bandbreitenbegrenzt also sieht man eben das Aliasing durch Unterabtastung. Man kann also alles über 0,5*Abtastrate ignorieren. Grundton ist bei 0,22 und dann geht es bei 0,44 weiter, dann käme 0,66, wird aber an 0,5 gespiegelt und landet bei 1-0,66 = 0,34 dann 1-0,88 also 0,12. Gibt auch keinen Grund hier auf einen Signalgenerator aus China zu schimpfen. Der Plot hat das Standardaussehen von der Matplotlib aus Python. Der kann rein künstlich ohne echte Messung so entstand sein. Aber eben schlecht gemacht.
Gustl B. schrieb: > das ist nicht bandbreitenbegrenzt also sieht man eben das Aliasing durch > Unterabtastung Gustl B. schrieb: > wird aber an 0,5 gespiegelt Tatsächlich ist das gezeigte Spektrum symmetrisch zur Mitte bei 0,5 und es wird sich um den Effekt aus nicht bandbegrenzter Unterabtastung handeln. mfg
Dann hat man für die 3 Harmonischen -40dB, -45dB und -50dB Leistung bezogen auf 0dB für die Grundwelle, also 0,0001 + 0,0000316.. + 0,00001 = 0,0001416.. bzw. -38,5dB für die THD
Offensichtlich ist hier ein einheitenloses (bzw. Einheit 1) und damit diskretes Spektrum dargestellt. Ohne Angabe der Mess- bzw. Analysebandbreite kann man nicht sagen, ob der Rauschflur nennenswerte Anteile hat. Den Rauschflur hätte man in der Aufgabenstellung besser weggelassen. Vlt. gibt es Zusatzpunkte für diese Feststellung … Edit: Zuerst ist auch zu klären, ob das Rauschen zum Signal gehört oder nicht (vom Analysator z. B.).
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Die Daten habe ich in keiner anderen Form. Unter dem Diagramm sind aber noch die Zahlen -52, 0, -46, -40, -40, -46, 0, -52 angegeben.
Thomas B. schrieb: > Die Daten habe ich in keiner anderen Form. Unter dem Diagramm sind aber > noch die Zahlen -52, 0, -46, -40, -40, -46, 0, -52 angegeben. Nur die ersten vier Werte bis 0,5 sind relevant, darüber ist alles gespiegelt. Wurde schon x-mal hier im Thread kommentiert. Aber das ist hier kein Klirrspektrum, die Abstände auf der x-Achse passen nicht: 0,12 - 0,22 - 0,34 - 0,44 Das sind keine Vielfache. Alles Einzelwerte. Da gibt’s kein THD zu berechnen.
Eben doch. Wenn man bedenkt, dass über 0,5 die Unterabtastung greift. 0.22, 0.44, 0.66 und 0.88 hätten die 4 Töne ohne Aliasing.
nein, du siehst über 0,5 kein Signal. Das ist eine periodische Spiegelung. Kannst du endlos fortführen. Und außerdem, wie passen 0.12 und 0.34 hier rein? Sind halt Einzelwerte.
Gustl B. schrieb: > Grundton ist bei 0,22 und dann geht es bei 0,44 weiter, dann käme 0,66, > wird aber an 0,5 gespiegelt und landet bei 1-0,66 = 0,34 dann 1-0,88 > also 0,12.
Wenn ich mit: 1. Harmonische: –52 dB 2. Harmonische: 0 dB 3. Harmonische: –46 dB rechne, erhalte ich einen sehr tiefen Wert von 0.000138dB, der als falsches Resultat gekennzeichnet wird.
Die Aufgabe sieht so aus, als ob einfach nur das Diagram der ProfessorIn gefiel und dazu einfach eine Aufgabe produziert wurde. Also 0dB zu (-40 & -46 & -52)dB als Leistungspegelwerte in Spannungspegelwerte umrechnen, addieren und Klirr in % angeben, sowie wieder zusätzlich als dB angeben.
Zum Beispiel bei 1W sind 1µW ein Wert von -60dB. An einem 1 Ohm Widerstand wären das 1V und 1mV und somit -30dB. Das wäre ein Klirrfaktor von 0,1%.
Thomas B. schrieb: > Wenn ich mit: > 1. Harmonische: –52 dB > 2. Harmonische: 0 dB > 3. Harmonische: –46 dB > rechne, erhalte ich einen sehr tiefen Wert von 0.000138dB, der als > falsches Resultat gekennzeichnet wird. Nein, der erste Peak von links ist nicht die 1. Harmonische. Dieter D. schrieb: > -40 & -46 & -52 Das sind die Pegel der 3 Harmonischen.
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