Hallo, Ich suche eine Schaltung für die beiden Lichtsignale auf meine Modelleisenbahn. Dieses Signal soll nach Möglichkeit gleich mit dem Fahrstrm betrieben werden. Bei einer Spannung von 4V, also die Spannung wo die Lok beginnt zu fahren, soll dieses Signal von rot auf grün oder ein grünes Blinklicht umschalten und dann Bbei einer Spannung von 8v auf graünes Dauerlicht. Wird der Strom umgepolt, also in Gegenrichtung soll die rote LED leuchten. Es gibt jetzt die Möglichkeit dieses Schaltung mit einem Spannungskomperator mit einem LM393 zu realisieren. Aber mir schwebt eine Schaltung ähnlich wie ein Bateriewächter vor, aber bei dem die rote LED dunkel wird, ehe die grüne LED beginnt zu leichten, während bei Akkuwächtern die LED beginnen nacheinander zu leuchten, so daß bei der vollen Spannung alle LED leuchten.
Du brauchst also für deine Fahrspannung eine Logik: <4V oder umgepolte Spannung ≙ LED rot 4V bis 8V ≙ LED grün blinkend >8V ≙ Led grün Dauerlicht Dann bist du doch mit dem LM393 auf dem richtigen Weg wenn du das ohne Mikrocontroller realisieren möchtest. Der eine Komperator schaltet bei der 4V Schwelle der andere bei der 8V Schwelle. Dazu kommen noch ein paar Transistoren für die Logik das die eine LED ausgeht und die andere angeht bzw. als Treiber für die LEDs. Dann noch ein NE555 dazu für das blinken der grünen LED und du hast es. Ich denke mal es wird keinen Batteriewächter geben der eine 4V und 8V Schwelle hat. Gruß Sven
Hoeber A. schrieb: > mir schwebt eine Schaltung ähnlich wie ein Bateriewächter vor Dein Hauptproblem: damit zwischen 0V und 4V am Gleis auch was leuchtet (die rote LED) brauchst du eine ZWEITE Spannung die immer da ist, sagen wir 14V Lichtstromkreis. Damit löst sich gleich ein anderes Problem, nämlich die LED immer gleich hell, egal wie hoch die Spannung am Gleis ist. Ich hab noch nirgends grün blinkende Signale gesehen, welches Land soll das sein ? Damit es blinkt (ohne spezielle BlinkLED) braucht man einen Oszillator. Da es nicht so genau auf die Blinkfrequenz ankommt, reicht ein Schmitt-Oszillator. Und du musst 2 Schaltschwellen vergleichen, 4V und 8V. Man kann die Schaltung mit verschiedenen Bausteinen aufbauen, TLV6710, LM339, LB1433 oder einem Mikrocontroller mit Spannungsregler. Am billigsten wohl LM339 und eine Hand voll Widerstände und 1 Kondensator (Referenzspannung aus 14V, Abblockkondensator vergessen).
Michael B. schrieb: > Ich hab noch nirgends grün blinkende Signale gesehen, welches Land soll > das sein ? https://www.tf-ausbildung.de/SignalbuchOnline/ks1.htm
Michael B. schrieb: > Ich hab noch nirgends grün blinkende Signale gesehen, welches Land soll > das sein ? Deutschland :) Freier Fahrt aber der Geschwindigkeitsvoranzeiger zeigt eine niedrigere als die aktuelle Geschwindigkeit.
Kommt ein uC überhaupt in Frage? Dein Eingangspost macht nicht den Anschein.
Sven P. schrieb: > Du brauchst also für deine Fahrspannung eine Logik: kleiner, nett gemeinter Seitenhieb: Du verwechselst Ursache und Wirkung, er braucht eine Logik, die die Fahrspannung auswertet. Wäre ja auch gemein, wenn man sich den Fahrspannungstrafo, oder wie der heute heißen mag, kauft, und die Lok trotzdem steht, weil die Fahrspannung keine Logik hat. ;-) ansonsten sollte waa du sagst, soweit passen.
Harald A. schrieb: > Kommt ein uC überhaupt in Frage? Gibt es uC, die mit ADC daherkommen? Wäre ja sonst blöd weil man ja mit Gedeih und Verderben auf ne uC-Lösung festgetackert ist, wenn man einmal im entsprechenden Forum gepostet hat.
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Michael B. schrieb: > Dein Hauptproblem: damit zwischen 0V und 4V am Gleis auch was leuchtet > (die rote LED) brauchst du eine ZWEITE Spannung die immer da ist, sagen > wir 14V Lichtstromkreis. Nö, es gibt OPs die ab ~1V tun, rote LEDs leuchten ab ~1,7V und die Lok fährt erst ab 4V los. Das wird seine Lummerland-Bahn, und mehr wird das nicht sein, schon nicht aus den Gleisen werfen.
Teo D. schrieb: > Nö, es gibt OPs die ab ~1V tun, rote LEDs leuchten ab ~1,7V und die Lok > fährt erst ab 4V los. Wenn die Lok steht, soll die rote Led ja leuchten (Halt Signal) Bei einem Digitalsystem hätte er immer Spannung.
Udo S. schrieb: > Bei einem Digitalsystem hätte er immer Spannung. Hätte hätte Fahrradkette... Wenn ich viel viel Geld besäße, wäre ich reich. 8-O
Hallo, ja so ähnlich, also wie eine Brückengleichrichterschaltung, bei der z.B in der einen Richtung die rote LED ständig leuchtet und beim Umpolen der Glechspannung bis 4 V und dann ab 4V die grüne LED oder noch besser, daß zwischen 4 und 8V die grüne LEB blinkt...
Moin, Vielleicht wuerde es etwas helfen, wenn du ein Diagramm malen wuerdest, wo z.b. unten die Spannung von -X bis +X Volt angetragen ist und drueber, in welchen Bereichen welche LEDs was veranstalten sollen. Und wie gross die Maximalspannung X, die da auftreten kann, ist. Und obs irgendwelche permanent vorhandenen Hilfsspannungen gibt (insbesondere, wenn auch bei < 1..2V da irgendwas leuchten soll). Gruss WK
Teo D. schrieb: > ... > fährt erst ab 4V los. > ... Das war einmal. Im Zeitalter der (gepufferten) Dekoder fahren die im Analogbetrieb auch schon bei deutlich geringeren Spannungen an.
Ich hab hier einen TPS3701. Kann man damit was basteln? https://www.ti.com/ds_dgm/images/fbd_sbvs240c.gif
Roland E. schrieb: > Teo D. schrieb: >> ... >> fährt erst ab 4V los. >> ... > > Das war einmal. Wyane SEINE fährt ab 4V los... Heut' is doch erst Donnerstag. Warum bleibt Ihr nicht in euren Löchern!
Axel R. schrieb: > Ich hab hier einen TPS3701. Kann man damit was basteln? JA, darum existiert das Ding ja.
Axel R. schrieb: > Ich hab hier einen TPS3701. Kann man damit was basteln? Sicher, aber was interessiert das Hoeber?
Rainer W. schrieb: > Hinter welchem Mond lebst du? Hinter keinem, du hingegen scheinst dein Habitat hinter dem Mond aufgeschlagen zu haben, hinter dem man rhetorische Fragen explizit beantwortet. Gerne erkläre ich dir, wie es gemeint war: Harald A. schrieb: > Kommt ein uC überhaupt in Frage? Dein Eingangspost macht nicht den > Anschein. Was ich mal als "durch die Blume"-Hinweis auf das falsche Forum interpretierte. So wies ich dann mit meiner "Frage" durch die Blume darauf hin, das uC mit ADC bereits erfunden sind, man mit ihnen also ein analoges Problem lösen könnte. Wende dich gern wieder vertrauensvoll an mich, wenn du das schmerzhaft offensichtliche mal wieder erklärt brauchst.
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J. T. schrieb: > Was ich mal als "durch die Blume"-Hinweis auf das falsche Forum > interpretierte. Frag lieber nächstes mal vorher Einen, bevor du irgendwo, irgendwas postest!
Hoeber A. schrieb: > bei dem die rote LED dunkel wird, ehe die grüne LED beginnt zu leuchten Ich habe mir mal eine Ampelschaltung mit Operationsverstärker für eine Hot Wheels Bahn ausgedacht, vielleicht kann man diese Schaltung etwas abwandeln, um sie für deinen Anwendungsfall nutzen zu können. Der Transistor mit der gelben LED kann weggelassen werden, dadurch würde dann automatisch die gewünschte Lücke beim Umschalten von rot auf grün entstehen. Beitrag "Re: Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn"
Teo D. schrieb: > Frag lieber nächstes mal vorher Einen, bevor du irgendwo, irgendwas > postest! Das werd ich machen, wenn hier ein freundlicher Umgangston eingezogen ist, man sich nicht mehr darüber aufregt, das was im "falschen" Subforum gepostet ist und nicht mehr dümmlich über Anfänger hergezogen wird.
Hoeber A. schrieb: > Ich suche eine Schaltung für die beiden Lichtsignale auf meine > Modelleisenbahn. Ich habe dir eine Komparatorschaltung mit einem 4-fach LM393 (oder LM2903B) angehängt, die etwa das macht was was du willst (hoffentlich). Die Schaltung braucht aber eine eigene 5 Volt Versorgung mit ca. 5 mA. Rot ist die rote LED, grün ist die grüne LED und blau ist das Steuersignal. Das Blinken zwischen 4 und 8 Volt hat eine Frequenz von ca. 2 Hz. Gruß, Udo
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Udo K. schrieb: > Das Blinken zwischen 4 und 8 Volt hat eine Frequenz von ca. 2 Hz. Ich glaub, bei der Bahn blinken die deutlich gemächlicher, weiß es aber nicht. Aber die Frequenz sollte sich über c2 anpassen lassen, größer machts langsamer.
Ja, die Frequenz kann über C2 oder R6 angepasst werden. Die Schaltschwellen stimmen nicht 100%. Das kann man über die Spannungsteiler feintunen, wenn es genauer sein soll. Irgendwie kann man aus dem Fahrsignal auch die 5 Volt erzeugen. Ein Brückengleichrichter geht aber nicht weil die Komparatoren und das Fahrsignal denselben Massebezug brauchen.
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