Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kühlkörper dimensionieren?


von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Hallo

Grundlagenfrage:

Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen 
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator 
geladen wird

a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden

lg SP

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
> Kühlkörper für einen Gleichrichter ?

Mit der mittleren thermischen Verlustleistung an dem Gleichrichter.

Irgendwelche kurzzeitigen Spitzenwerte liefern den nicht. Und aus den 
Stromwerten alleine kannst du die Leistung sowieso nicht ausrechnen, 
weil die Spannung ebenfalls in die Leistung mit eingeht. Da der 
Gleichrichter kein ohmscher Widerstand ist, funktioniert auch der 
RMS-Wert des Stromes nicht.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Verlustleistung plotten lassen, dann Mittelwert (average) nehmen.

Außer es handelt sich um sehr niedrige Frequenz, so dass die 
thermische Trägheit keine Rolle mehr spielt.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Verlustleistung plotten lassen, dann Mittelwert (average) nehmen.
>
> Außer es handelt sich um sehr niedrige Frequenz, so dass die
> thermische Trägheit keine Rolle mehr spielt.

danke

verzei bitte ?
ich habe die anzeige  nur auf der simulation, im laptop , der berechnet 
mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum 
ausdrucken ,nicht mal in der arbeit

die frequenz wäre 50Hz am gleichrichter , im Gleichrichter sind es nur 
Nadelimpulsspitzen
welche frequenz meinst du da?

Sp

von H. H. (hhinz)


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Sigrid P. schrieb:
> ich habe die anzeige  nur auf der simulation, im laptop , der berechnet
> mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum
> ausdrucken ,nicht mal in der arbeit

Man nennt das auch plotten, wenn es nur auf dem Bildschirm ist.


> die frequenz wäre 50Hz am gleichrichter , im Gleichrichter sind es nur
> Nadelimpulsspitzen
> welche frequenz meinst du da?

Die Verlustleistung hat in dem Fall 100Hz, also weit schneller als die 
thermische Trägheit.

von Chris V. (nagut)


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Für Kleinserie und Hobby legt man doch ohnehin eher großzügig aus, da 
muss das m.M.n. nicht so genau sein. Daher:

Einen eher hohen Wert der Durchlassspannung (Forward Voltage) aus dem 
Datenblatt als konstant annehmen, mit dem durchschnittlichen Strom 
multiplizieren (der dem entspricht, den Du nach dem Kondensator 
entnimmst), und dann noch verdoppeln, da immer zwei Dioden gleichzeitig 
leiten.

von Wolf17 (wolf17)


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Es muss sichergestellt sein, dass auch bei einer Impulsspitzenleistung 
die maximal zulässige Halbleitertemperatur nicht überschritten wird.
Wenn die innere thermische Trägheit nicht bekannt ist, bleibt nur 
abzuschätzen, wie weit die Impulsverlustleistung vom Mittelwert entfernt 
ist und entsprechende Reserve einzubauen.

Eine Grenzwertüberschreitung um 1K bedeutet ja nicht, dass der 
Halbleiter sofort defekt ist. Aber je heißer der Dauerbetrieb, desto 
kürzer die Lebensdauer. Deshalb empfiehlt sich entsprechende Reserve 
einzuplanen.
Ist eine Übertemperatur abgesichert? Lüfterausfall, Verschmutzung, 
Kühlschlitze abgedeckt, Falschaufstellung, Sonneneinstrahlung, 
gelockerte Montageschrauben, gealterte Wärmeleitpaste, Höheneinsatz...

Um wie viel kW Verlustleistung geht es denn? Galvanikanlage? 
Kupferelektrolyse?
Eventuell rentieren sich auch Schottkydioden statt einem größeren 
Kühlkörper.

von Michael B. (laberkopp)


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Sigrid P. schrieb:
> a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
> b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
> oder :
> c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

Da eine Diode keinen ohmschen Zusammenhang zwischen Strom und Leistung 
hat, also bei doppeltem Strom nicht dopprlten Spannungsabfall und damit 
vierfache Verlustleistung, bringt rms hier nichts.

Die Durchschnitts(Verlust)LEISTUNG (nicht Strom) ist schon das 
richtige,,dasuss der Kuhlkörper wegkriegen.

Hat man nur den Durchschnittsstrom, multipliziert man mit 2 zur 
Durchschnittsleistung (1V Spannungsabfall pro Siliziumdiode) und hat 
Reserven.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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ok , ich sehe die Antworten gehen auseinader ,, es geht primär um die 
grundlagen .. was "mann "dann macht ist, unwichtig

wäre  dafür ne KI diskussion Ratsam ?

letzte frage  , dazu : bei einem Brückengleichrichter wären doch immer 
die Leistung oder strom von 2 "leiteten" dioden zu betrachten, oder?

von Michael B. (laberkopp)


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Sigrid P. schrieb:
> bei einem Brückengleichrichter wären doch immer die Leistung oder strom
> von 2 "leiteten" dioden zu betrachten,

Ja.

von Luka (Gast)


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Sigrid P. schrieb:
> Hallo
>
> Grundlagenfrage:
>
> Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
> Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
> geladen wird
>
> a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
> b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
> oder :
> c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)
>
> alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden
>
> lg SP

Bei konstanter Spannung ist die leistung U x Iavg

Bei einem Gleichrichter wird dann für U die Spannung der Kennlinie 
angesetzt die anliegt wenn der Spitzenstrom fließt und diese Spannung 
wird dann mit Iavg multipliziert.

Wenn man es simuliert und die verlustleistung in ltspice plottet, du 
kanst ja U x I plotten und dann ist der Mittelwert die leistung die du 
suchst, ist der wert etwas geringer, weil wir mit einer festen max 
Spannung gerechnet haben, die ja aber ein wenig varieirt, aber groß ist 
der Unterschied nicht

Beispiel Simulation Spannungsquelle Sin 10V 50Hz Ri 1, 4x 1N4007 mit 
C=10mF und Last = 10Ohm

Iavg Diode 299.97mA Ipeak Diode 2.029A, Spannung bei Ipeak=979.9mV

Überschlagsrechnung ist 0.9799V*0.29997A = 293.94mW
Simulation ergibt 285.3mW  also 2.9% weniger

Da sind die Toleranzen der realen Bauteile zur Simulation deutlich 
größer, für den Brückngleichrichter mnatürlich das Ganze mal 4 und 50% 
Reserve

von Luka (Gast)


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H. H. schrieb:
> Außer es handelt sich um sehr niedrige Frequenz, so dass die
> thermische Trägheit keine Rolle mehr spielt.

was genau meinst du damit, die verlustleistung, träge oder nicht muss 
doch abgeführt werden.

Wenn du auf das Foster oder Cauer Modell anspielst, da geht es bei der 
Trägheit um die temperatur im Silizium, die thermische Leistung ist aber 
doch überalle die gleiche, P thermisch wird ja als Strom eingeprägt und 
somit geht ja von Junction bis Kühlkörper über die Kapazitäten kein 
Strom weg, nur die temperaturen sind unterschiedlich

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Lutz K. schrieb:
> Beispiel Simulation Spannungsquelle Sin 10V 50Hz Ri 1, 4x 1N4007 mit
> C=10mF und Last = 10Ohm
>
> Iavg Diode 299.97mA Ipeak Diode 2.029A, Spannung bei Ipeak=979.9mV
>
> Überschlagsrechnung ist 0.9799V*0.29997A = 293.94mW
> Simulation ergibt 285.3mW  also 2.9% weniger

komma fehler oder richtig?

Danke vorab

von Hannes J. (pnuebergang)


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Sigrid P. schrieb:
> wäre  dafür ne KI diskussion Ratsam ?

Nein. Ich meine, kannst du natürlich machen, aber wozu? Um die Antwort 
einer KI bewerten zu können muss man die richtige Antwort kennen, oder 
zumindest wissen was falsche Antworten sind.

KI stellt sich meinen Versuchen nach bisher bei Details zur 
Elektronikentwicklung ziemlich "dumm" an. Da kommen Sachen raus da kann 
man nur mit dem Kopf schütteln.

Ich habe mal gerade eine KI gefragt. Unter anderem kam folgender 
Vorschlag
>> Heatsink Sizing: A 5x10 cm aluminum finned heatsink is commonly
>> used for higher-current, homemade, or bridge rectifier assemblies
>> to ensure sufficient cooling.

D.h. die KI meint ein irgendwie gearteter 5cm x 10cm Kühlkörper ist gut 
für alles. Irgendwie ... Üblicherweise ... Was es bedeuten soll dass 
nicht disjunkte Konzepte wie "higher-current, homemade, bridge rectifier 
assemblies" mit "or" verbunden sind? Keine Ahnung.

Ich kann das blöde Ding natürlich so lange befragen bis eine halbwegs 
korrekte Antwort raus kommt. Das heißt aber, ich sage der KI in kleinen 
Bröckchen durch die Blume welche Antwort ich haben will.

Ich weiß nicht womit KIs in Sachen Elektronik trainiert werden. Entweder 
ist schon der Input Mist (gammelige Webseiten?) oder der Lernprozess 
zerhackt und rekombiniert Fachwissen so dass haufenweise Unsinn 
halluziniert wird.

von H. H. (hhinz)


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Hannes J. schrieb:
> so dass haufenweise Unsinn
> halluziniert wird.

Da muss Dieter im Spiel sein.

von Wolf17 (wolf17)


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Lutz K. schrieb:
> was genau meinst du damit, die verlustleistung, träge oder nicht muss
> doch abgeführt werden.

Mit Impuls Spitzenleistung kann ein Peak unter 1ms gemeint sein, der 
100-mal in der Sekunde beim Aufladen von Kondensatoren auftritt. Der 
wird von der thermischen Trägheit gut ausgeglichen.
Es kann aber auch eine einige Sekunden andauernde Spitzenleistung des 
Gerätes gemeint sein, die zur Überschreitung der zulässigen 
Sperrschichttemperatur führt.

von Nemopuk (nemopuk)


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Der Strom fließt beim Brückengleichrichter immer durch zwei Dioden. An 
ihnen fallen jeweils etwa 1 V ab. Also 2 Watt pro Ampere.

Schwankungen im Bereich unter 100 ms kannst du mitteln, weil die 
Trägheit des Materials es ebenso tut.

Mit wie viel Ampere wird dein Kondensator geladen?

Und wie sieht der Zeitliche Verlauf aus? In welchen Intervallen wird er 
geladen?

: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


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Wolf17 schrieb:
> Mit Impuls Spitzenleistung

Für die Praxis müsste man in LTSpice evtl. noch folgende Bedingungen 
simulieren:
1) Erstes Einschalten -> Elko nicht geladen, praktisch Kurzschluss
2) Dauerzustand Last konstant
3) Dauerzustand Wechsellast

Die in der Anordnung vom TO erwähnte Diode 1N4007 hat einen 
Surgeimpulsfestigkeit (10ms) von 27A. (Die Diode 1N5408 hat da schon 
180A.)
Dann kommt noch der Stromflusswinkel hinzu.
Dieser hängt auch ab von der Spannungsquelle aka Trafo.
Sprich:
Eine Diode wird bei 50 Hz nicht nur alle 20 ms "geschaltet", sondern je 
nach Stromflusswinkel auch in kürzeren aber damit höhere Strompeaks, für 
die sie ausgelegt sein muss.
In der Summe nur das thermische Verhalten zugrundezulegen, halte ich 
nicht für die Paxis ausreichend. Es müssen IMHO u.a. auch die obigen 
Parameter mit einfließen.

ciao
gustav

von Nemopuk (nemopuk)


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Karl B. schrieb:
> In der Summe nur das thermische Verhalten zugrundezulegen, halte ich
> nicht für die Paxis ausreichend.

Für die Dimensionierung des Kühlkörpers ist nur das Thermische Verhalten 
relevant.

von Karl B. (gustav)


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Würde Deine Kritik folgende Formulierung durchgehen lassen?

Karl B. schrieb:
> Es müssen IMHO u.a. auch die obigen
> Parameter mit einfließen.

Um das thermische Verhalten über längere Zeit unter wechselnden 
Bedingungen
betriebssicher zu gestalten.

ciao
gustav

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Nemopuk schrieb:
> Der Strom fließt beim Brückengleichrichter immer durch zwei Dioden. An
> ihnen fallen jeweils etwa 1 V ab. Also 2 Watt pro Ampere.
>
> Schwankungen im Bereich unter 100 ms kannst du mitteln, weil die
> Trägheit des Materials es ebenso tut.
>
> Mit wie viel Ampere wird dein Kondensator geladen?
>
> Und wie sieht der Zeitliche Verlauf aus? In welchen Intervallen wird er
> geladen?

ok, danke

ich habe zig schaltungen.. deswegen soll es bei den grundlagen bleiben
in einem fall ist das
interwall der ladespitzen sind ca 10ms

von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> in einem fall ist das
> interwall der ladespitzen sind ca 10ms

Änderungen der am Halbleiter entstehenden Wärme im Zeitbereich von 10 ms 
kommen gar nicht beim Kühlkörper an. Bezogen auf die Netzfrequenz 
interessiert dich nur der Mittelwert der Verlustleistung.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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ich fasse malzusammen :

der avarage bzw mittelwert ,der brückengleichrichterverlustleistung ist 
entscheident , ,

 wobei 2 dioden im gleichrichter betrachtet werden ,
zudem muss der gleichrichter die spitzenwerte komplett vertragen .

oder mann rechnet den rms wert von I x die durchlasspannung ders 
dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter

komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .

wo liegt der fehler?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Sigrid P. schrieb:
> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>
> wo liegt der fehler?

Zeig deine Dateien.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>>
>> wo liegt der fehler?
>
> Zeig deine Dateien.

allgemein, keine details , nur grundlagen bitte ich habe es oben 
allgemein beschrieben , brauch ich wohl nimmer zitieren , oder?

nochmals für dich:

ich fasse malzusammen :

der avarage bzw mittelwert ,der brückengleichrichterverlustleistung ist
entscheident , ,

 wobei 2 dioden im gleichrichter betrachtet werden ,
zudem muss der gleichrichter die spitzenwerte komplett vertragen .

oder mann rechnet den rms wert von I x die durchlasspannung ders
dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter

komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .

wo liegt der fehler?

: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Sigrid P. schrieb:
> dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter
>
> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .

Ja, zw. 0,7...3V ergeben sich gravierende Unterschiede - ist nicht 
komisch ...

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jens G. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter
>>
>> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>
> Ja, zw. 0,7...3V ergeben sich gravierende Unterschiede - ist nicht
> komisch ...

nein ,

habs gefunden , bei I muss ich auch "average" den mittelwert benutzen 
nicht den rms wert ... dann kommt das ganze auf ziehmich gleiche werte

von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>
> wo liegt der fehler?

Wie sieht dein Schaltplan in LTSpice aus?
Welche Werte liefert es dir und welche erwartest du?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Rainer W. schrieb:
> Wie sieht dein Schaltplan in LTSpice aus?
> Welche Werte liefert es dir und welche erwartest du?

Vergiss es, das ist halt "Sigrid P.".

von Nemopuk (nemopuk)


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Sigrid P. schrieb:
> in einem fall ist das interwall der ladespitzen sind ca 10ms

Wenn die Pausen zwischen den Intervallen lang genug sind brauchst du gar 
keinen Kühlkörper.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rainer W. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>>
>> wo liegt der fehler?
>
> Wie sieht dein Schaltplan in LTSpice aus?
> Welche Werte liefert es dir und welche erwartest du?

es handelt sich um einen grundlagen frage ,, wenn du meinen eingagspost 
lesen würdest dann wüsstest du meine ursprüngliche frage

nochmals  auch für dich:

zitat:
""Grundlagenfrage:

Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird

a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden
""" zitat ende

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Rainer W. schrieb:
>> Wie sieht dein Schaltplan in LTSpice aus?
>> Welche Werte liefert es dir und welche erwartest du?
>
> Vergiss es, das ist halt "Sigrid P.".

genau , und wie immer eine grundlagenfrage...

 ich sehe du verstehst mich

mfg sp

von H. H. (hhinz)


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So ist "Sigrid P." eben.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Ihr wollt den Frager mit zu vielen zwar korrekten Details verwirrren. 
Der Einfachheit halber.. die Verlustleistung passt schon in erster 
Naeherung als RMS-Strom * 1.5V

von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> es handelt sich um einen grundlagen frage ,, wenn du meinen eingagspost
> lesen würdest dann wüsstest du meine ursprüngliche frage

Du sagst:

Sigrid P. schrieb:
> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .

Also musst du doch einen konkreten Schaltplan in LTSpice vorliegen 
haben. Wie stellst du sonst Unterschiede fest?

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Sigrid P. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Sigrid P. schrieb:
>>> dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter
>>>
>>> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>>
>> Ja, zw. 0,7...3V ergeben sich gravierende Unterschiede - ist nicht
>> komisch ...
>
> nein ,
>
> habs gefunden , bei I muss ich auch "average" den mittelwert benutzen
> nicht den rms wert ... dann kommt das ganze auf ziehmich gleiche werte

Gleiche Werte können auch gleich falsch sein.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Sigrid P. schrieb:
> wobei 2 dioden im gleichrichter betrachtet werden ,
> zudem muss der gleichrichter die spitzenwerte komplett vertragen .
> oder mann rechnet den rms wert von I x die durchlasspannung ders
> dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter
... und ...

Dann stimmt es.

> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
**Welche** gravierenden Unterschiede ergeben sich da zwischen welchen
Berechnungsmethoden?

Sigrid P. schrieb:
> für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator geladen wird
Ich habe grade versucht, mir diese Schaltung vorzustellen. Leider ist 
mein txt2schematics Konverter abgestürzt. Allein die Vorstellung, dass 
ein Gleichrichter geladen wird, versetzt mein mentales Getriebe um einen 
Zahn.

Sigrid P. schrieb:
> wäre  dafür ne KI diskussion Ratsam ?
Es wäre ratsam, dass du deine verwirrenden und verworrenen Texte der KI 
zum "Schönschreiben" gibst. Denn offenbar kannst du hinterher dann ja 
noch erkennen, ob das, was die KI erzeugt hat, einen Sinn ergibt und dem 
entspricht, was du sagen wolltest. Eines ist sicher: leserlicher wird 
das Ergebnis auf jeden Fall sein.

von Klaus R. (klara)


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Sigrid P. schrieb:
> ich habe die anzeige  nur auf der simulation, im laptop , der berechnet
> mir die P,U, und I werte, und habe keinen so großen plotter zum
> ausdrucken ,nicht mal in der arbeit

Dann hast Du einen schlechten Simulator. Hier im Forum wird LTspice 
immer gut unterstützt.

https://www.analog.com/en/resources/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html

mfg Klaus

von Udo S. (urschmitt)


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Sigrid P. schrieb:
> zitat:
> ""Grundlagenfrage:

Die Antwort auf so grundlegende Fragen ist: 42.

Wenn du allerdings eine mehr konkrete Frage hast, dann zeige den 
Schaltplan und die notwendigen Informationen wie Signalform und 
Stromstärke.

von Chris V. (nagut)


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H. H. schrieb:
> So ist "Sigrid P." eben.

:-)
Dabei lief der Thread erstaunlich und eigentlich untypisch gut! Noch am 
gleichen Tag Problem gelöst und Fehler selber gefunden! Gratulation!

Irgendwie aus dem Ruder läuft es erst seit heute. ^^

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Chris V. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> So ist "Sigrid P." eben.
>
> :-)
> Dabei lief der Thread erstaunlich und eigentlich untypisch gut! Noch am
> gleichen Tag Problem gelöst und Fehler selber gefunden! Gratulation!
>
> Irgendwie aus dem Ruder läuft es erst seit heute. ^^

Nö.

Wenn man nicht weiß wie so etwas berechnet werden muß, dann entwickelt 
man ein Modell und überprüft es.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rainer W. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> es handelt sich um einen grundlagen frage ,, wenn du meinen eingagspost
>> lesen würdest dann wüsstest du meine ursprüngliche frage
>
> Du sagst:
>
> Sigrid P. schrieb:
>> komischerweise , ergeben sich in spice , gravierende unterschiede .
>
> Also musst du doch einen konkreten Schaltplan in LTSpice vorliegen
> haben. Wie stellst du sonst Unterschiede fest?

ich weis nich was eine oder mehrere schaltungsbeispiele mit den 
grundlagen zu tuen , haben.. zeichne dir doch eine wenn du die brauchst

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn Du nicht die thermischen Widerstandsdaten aller Teile, inklusive 
des Übergangs zur Luft mit Konvektionswerten hast, ist es auch 
vollkommen egal, ob Du richtige oder falsche Verlustleistungen am 
Gleichrichter ermittelst.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> Leistungswerten oder Stromwerten,

Als worst case Fall, belastest Du den Gleichrichter maximal und misst 
den Spannungsabfall.

Wenn am Gleichrichter Du als Spitze 2V Spannungsabfall misst, 10A der 
geglaettete Laststrom ist, dann kalkulierst Du mit 20W Verlustleistung.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Dieter D. schrieb:
> und misst

Dieter D. schrieb:
> misst

So weit ich den Vorgang verstanden habe, wird beim TE nur innerhalb 
LTSpice simuliert und bisher noch nichts an Schaltungen mit realen 
Bauteilen aufgebaut, an denen man etwas hätte messen können.


mfg

von Rainer W. (rawi)


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Christian S. schrieb:
> So weit ich den Vorgang verstanden habe, wird beim TE nur innerhalb
> LTSpice simuliert ...

Wohl nicht einmal das, sonst könnte er zeigen, was er da simuliert.

Es geht anscheinend um Grundlagen, die dem TO völlig unklar sind, sowohl 
bei der Elektronik, als auch bei der Umsetzung in halbwegs entspannt 
lesbares Schriftdeutsch.
Er steckt irgendwelche Zahlen blind in irgendwelche Algorithmen rein und 
hofft, dass irgendetwas brauchbares für die Dimensionierung seines 
Kühlkörpers heraus kommt, wobei er die Daten des Kühlkörpers unter den 
bei ihm vorliegenden Einbau- und Strömungsbedingungen wahrscheinlich 
nicht einmal kennt.

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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Sigrid P. schrieb:
> oder mann rechnet den rms wert von I x die durchlasspannung ders
> dioden , zwischen 0.7-3V je nach gleichrichter

RMS ist falsch, da der Spannungsabfall an den Dioden nicht linear zum 
Strom ist, AVG ist richtiger, wie schon mal erklärt

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ein Gleichrichter aus 4 PY88 braucht gar keinen Kuehlkoerper.

scnr,
WK

von Luka (Gast)


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H. H. schrieb:
> Die Verlustleistung hat in dem Fall 100Hz, also weit schneller als die
> thermische Trägheit.

die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau im Bereich von einigen 
100s

Wenn man das mal genau betrachtet, erkennt man, das dafür die Größe des 
Kühkörpers nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Nimmt man die einfachste Form, ein Alu Blech, mit der Fläche A und der 
Dicke d, dann ist der Wärmewiderstand proportional 1/A  und die 
Wärmekapizität proportional A, somit kürzt sich die Größe raus, d geht 
linear ein. Bei komplexen Formen kann man es dem Datenblatt entnehmen, 
aber auch da ist das Ergebnis für tau im Bereich von 500s, für Kupfer 
Kühlkörper ist tau +40% gegenüber Alu

Wenn man von Temperatur del20*0,63tas des Kühlkörpers von 20K-40k 
ausgeht, dann hat man bei 1/100 der Zeitkontante  20 x 0.63 / 100 = 
0.13K, d.h. im Bereich 500s/100 = 5s = 0.2Hz ist also die trägheit groß 
genug

Für alle Gleichrichter aufgaben 60Ht 50Hz oder 16 2/3 Hz ist die 
Trägheit gegeben

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> Nimmt man die einfachste Form, ein Alu Blech, mit der Fläche A und der
> Dicke d, dann ist der Wärmewiderstand proportional 1/A

Das kann nicht stimmen.

Der Wärmewiderstand eines unendlich großen Bleches wird nicht Null, weil 
die Wärme gar nicht überall hin kommt.

Dein vereinfachtes Modell funktioniert nur, wenn der Kühlkörper die 
Wärme unendlich gut leitet und das Blech dadurch über die gesamte 
Oberfläche die selbe Temperatur besitzt.

von Luka (Gast)


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Das mit unendlich ist korrekt, also wer auf Prinzipien besteht, ja

Aber was ist praxisrelevant, unendlich große Kühlkörper oder welche die 
vielleich max 200x500mm sind

Es ging mir eher darum, das bei Kühlkörpern die man so kaufen kann, die 
zeitkonstante nicht über mehrere Dekaden variiert, weil in den Ausmaßen 
die Größe eine untergeordnete Rolle spielt

von Luka (Gast)


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> Änderungen der am Halbleiter entstehenden Wärme im Zeitbereich von 10 ms
> kommen gar nicht beim Kühlkörper an. Bezogen auf die Netzfrequenz
> interessiert dich nur der Mittelwert der Verlustleistung.

Doch sie kommen an, sind aber "unendlich" klein :-)

Aber praktisch nicht relevant

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Lutz K. schrieb:
> Das mit unendlich ist korrekt, also wer auf Prinzipien besteht, ja
>
> Aber was ist praxisrelevant, unendlich große Kühlkörper oder welche die
> vielleich max 200x500mm sind
>
> Es ging mir eher darum, das bei Kühlkörpern die man so kaufen kann, die
> zeitkonstante nicht über mehrere Dekaden variiert, weil in den Ausmaßen
> die Größe eine untergeordnete Rolle spielt

Das ist alles wirr und geschwurbelt, das darf laut Forenmeinung nur 
Einer.

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> Aber was ist praxisrelevant, unendlich große Kühlkörper oder welche die
> vielleich max 200x500mm sind

Auch bei dieser Größe kommt es für die Kühlwirkung auf die Dicke und auf 
die Verteilung der Wärmequellen auf dem Kühlkörper an.

Du wirst dich wundern, wie klein bei einem SMD, dass auf einer Cu-Fläche 
sitzt, die effektiv für die Kühlung wirksame Fläche ist.

: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Lutz K. schrieb:
> die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau

Wer des Tau und seines wissenschaftluchen Hintergrundes nicht mächtig 
ist, möge es im beispielhaft ausgewählten Link nachlesen:

https://elektro.turanis.de/html/tools/calc_rc_circuit.html

mfg

von Manfred P. (pruckelfred)


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Christian S. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau
> Wer des Tau und seines wissenschaftluchen Hintergrundes nicht mächtig
> ist, möge es im beispielhaft ausgewählten Link nachlesen:
> https://elektro.turanis.de/html/tools/calc_rc_circuit.html

Was soll der Quatsch, auf einen Inernetrechner zu verlinken, der sich 
auf RC-Glieder bezieht? Dessen Ergebnisse sind auch noch falsch, das 
Kasperding gibt fünf-tau aus!

Tau im Sinne einer Zeitkonstante ist nicht exklusiv für RC-Glieder 
vergeben.

Zu beanstanden ist aber Lutz' Aussage:
Lutz K. schrieb:
> die thermische Trägheit bei Kühlköper hat ein tau im Bereich von einigen
> 100s

Die Trägheit, bis ein thermisch stabiler Zustand eingetreten ist, hängt 
von der Größe und Umgebung ab. "Einige 100s" ist eher unwahrscheinlich 
und keinesfalls für beliebige Leistungs- / Kühlkörperkombinationen 
zutreffend.

von Rainer W. (rawi)


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Manfred P. schrieb:
> Die Trägheit, bis ein thermisch stabiler Zustand eingetreten ist, ...

Es dauert unendlich lange, bis ein thermisch stabiler Zustand 
eingetreten ist, unabhängig von der Zeitkonstanten.

Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon 
angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein 
darf.

von Luka (Gast)


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Manfred P. schrieb:
> Die Trägheit, bis ein thermisch stabiler Zustand eingetreten ist, hängt
> von der Größe und Umgebung ab. "Einige 100s" ist eher unwahrscheinlich
> und keinesfalls für beliebige Leistungs- / Kühlkörperkombinationen
> zutreffend.
was ist an "spielt eine untergeordnete Rolle"  und "komplexere Formen 
Datenblatt" nicht verstanden worden

aber was ist hiermit
SK 47/1000/SA  Rth zu Luft 0.45k/W und thermische Kapazität bei ca 2.5kG 
2250 Ws/K -> 1100s

SK92-100-SA, Rth zu Luft  1 K/W  und thermische Kapazität bei ca 550gr 
Gewicht 495 WS/k -> 495s

 SK 44/150/SA  1.4 k/W und thermische Kapazität für 470gr  Gewicht 425 
Ws/K

SK 04/100/SA  1.7 k/W  und 180Ws/K -> 306s der ist aber auch mit 
dünneren Rippen, wie geschrieben d hat einen Einfluss

oder ICK 6 8 L  83kW  ~ 0.5Ws/K der wiegt 1/5000 vom SK47, aber die 
zeitkonstante ist mit 42s etwas weniger als 1/26

Wenn man jetzt die genannten Kühlkörper vergleicht sieht man dass die 
Dicke der Rippen bei den größeren zunimmt wie auch die Dicke der 
"Rückplatte" die die Rippen "trägt", ja d hat einen Einfluss, war so 
angemerkt

Aber in einen Forum wo jeder auf seinen Standpunkt beharrt und zu 
lustigen Online Rechner verlinkt, das erklärt daann zumindest das 
Niveau, was hätte man da erwarten wollen.

Fakt bleibt, die Zeitkontante vom Kühlkörper ist weit jenseits der 
üblichen Wechselspannungen die man gleichrichgten will, selbts bei 
tau=42s passiert in 20ms (Einweggleichrichtung 50Hz) bzw 60ms 
(Einweggleichrichtung Bahnstrom) nicht viel, weil da gerade 0,03% bzw 
0,1% Änderung stattfinden.

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> aber was ist hiermit
> SK 47/1000/SA  Rth zu Luft 0.45k/W und thermische Kapazität bei ca 2.5kG
> 2250 Ws/K -> 1100s

Bei dir scheint einiges durcheinander geraten zu sein

https://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Einheitensystem#Basisgr%C3%B6%C3%9Fen_und_Basiseinheiten
https://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%BCr_Ma%C3%9Feinheiten

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Leistungswerten oder Stromwerten,
>
> Als worst case Fall, belastest Du den Gleichrichter maximal und misst
> den Spannungsabfall.
>
> Wenn am Gleichrichter Du als Spitze 2V Spannungsabfall misst, 10A der
> geglaettete Laststrom ist, dann kalkulierst Du mit 20W Verlustleistung.

für dich auch nochmal :

Hallo

Grundlagenfrage:

Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird

a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden

es geht um den art des Stromes  und der verlustLeistung ,, average, rms 
oder peak wert , wie oben gefragt wurde

mfg SP

von Peter S. (psblnkd)


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Oh je - sowas wurde schon vor 50 Jahren berechnet! -> 
http://www.ps-blnkd.de/NF-Verstaerker.pdf. Bei kommerziell verfügbaren 
Kühlkörpern gibt's auch speziell vom Hersteller herausgegebene Diagramme 
zur Dimensionierung.
Wenn diese nicht vorliegen, kann durch einen einfachen Versuch der 
Wärmewiderstand RthK des Kühlkörpers experimentell bestimmt und damit 
dann ermittelt werden, wieviel Wärme der Kühlkörper ggf. abführen kann.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden und
für den Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes
Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht!
psblnkd

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Bildung ist in unserem Lande nicht mehr erwünscht, im Gegensatz damals 
in der "Ostzone", VEB Leibzig sage ich nur.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Sigrid P. schrieb:
> Grundlagenfrage:
Grundlagenantwort:
So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen 
berechnen will.

In deinem Fall ist u(t) der Spannungsabfall ueber eine Diode und i(t) 
der Strom durch die Diode. Und du hast insgesamt die doppelte Leistung, 
weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.
Und ob du da jetzt fuer u(t) auch mal eine Konstante (wie z.b. 0.7V oder 
3V) einsetzen willst oder i(t) in der Sperrphase mit 0 annehmen willst, 
ist ganz alleine dir ueberlassen.

Was ist da das grosse Problem?
echt jetz
WK

von H. H. (hhinz)


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Dergute W. schrieb:
> Was ist da das grosse Problem?

Dass es sinnlos ist "Sigrid P." etwas erklären zu wollen.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

H. H. schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> Was ist da das grosse Problem?
>
> Dass es sinnlos ist "Sigrid P." etwas erklären zu wollen.

Da sprichst du grosse Worte gelassen aus.

Gruss
WK

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> Sigrid P. schrieb:
>> Grundlagenfrage:
> Grundlagenantwort:
> So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen
> berechnen will.P=1/T∫T0u(t)⋅i(t)dtP=1/T\int_{0}^{T}u(t)\cdot i(t)dt
...
>
> Was ist da das grosse Problem?
> echt jetz
> WK

Versuche das mal mit Wasser und einem Eimer zu erklären, vielleicht 
funktioniert das?

von Rolf (rolf22)


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Rainer W. schrieb:
> Es dauert unendlich lange, bis ein thermisch stabiler Zustand
> eingetreten ist, unabhängig von der Zeitkonstanten.

Richtig.

> Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon
> angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein
> darf.

Damit es einen Temperatursprung geben kann, muss man in unendlich kurzer 
Zeit eine Energiemenge > 0  zuführen. Wird schwierig. ;-)

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

BirnKichler S. schrieb:
> vielleicht
> funktioniert das?
Deinen Optimismus teile ich nicht, nichtmal mit Fussballfeldern, 
VW-Kaefern und der Flaeche des Saarlands.

Dergute W. schrieb:
> Und du hast insgesamt die doppelte Leistung,
> weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.

Tja, und schon bin ich reingefallen. Es muessen natuerlich alle 4 Dioden 
beruecksichtigt werden (koennten ja auch ziemlich warme Schottkys dabei 
sein, die deshalb ordentlich Sperrstrom haben)...
Aber Egal. Am Integral aendert das nix.

Gruss
WK

: Bearbeitet durch User
von Rolf (rolf22)


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Peter S. schrieb:
> Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Doch, oft tut sie das, jedenfalls im Strafrecht aller zivilisierten 
Länder. Der sogenannte Volksmund irrt hier wieder mal.

Sie schützt aber natürlich nicht vor Nachteilen anderer Art.
Manchmal nützt sie sogar: Mancher, der nicht weiß, wie blöd er ist, lebt 
glücklich vor sich hin statt wegen dieses seines Mangels zu verzweifeln. 
Ist sozusagen ein Selbstschutz der Psyche.

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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Rainer W. schrieb:
> Bei dir scheint einiges durcheinander geraten zu sein

ja, kleine k statt großem K

bei dir aber auch

Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon
angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein
darf.

es ist wenn eine Sprungfunktion der abzuführenden Leistung

während ich nur einen Tippfehler hatte, hattest du einen Denkfehler

urteile selber

Ich wollte das Thema Trägheit von Kühlkörper auch nicht zum Hauptthema 
machen, ich wollte lediglich darauf hinweisen das die sehr träge sind 
und die Größe weniger Einfluss hat als man glaubt.

Bzgl. Alublech, mittels radialsymmetrischer 2D Simulation erhält man für 
ein Alublech d=2mm mit Durchmesser 100m tau 480s  mit Durchmesser 300mm, 
also 9 fache Fläche tau 230s

von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

Was soll das für eine Größe sein?
Leistung ist Leistung und Strom ist Strom.

Lutz K. schrieb:
> Um irgendeine Aussage zum Zeitverhalten zu treffen, musst du schon
> angeben, wie groß nach einem Temperatursprung der Restfehler noch sein
> darf.
>
> es ist wenn eine Sprungfunktion der abzuführenden Leistung
>
> während ich nur einen Tippfehler hatte, hattest du einen Denkfehler

Einen? Ich komme in dem zitierten Posting auf 6 "Tippfehler" bei 
Einheiten und Präfixen. Präfixe und/oder Einheiten wiederholt mehrfach 
wild durcheinander zu schmeißen, ist für mich kein einzelner Tippfehler.

Was sieht du als Denkfehler?
Was soll "Sprungfunktion der abzuführenden Leistung" sein.
Die auf dem Chip in Wärme umgesetzte Leistung kann, verglichen mit den 
thermischen Zeitverhalten des Kühlkörpers, einen recht sauberen Sprung 
machen. Alles andere sind gekoppelte e-Funktionen.
Bei 1 Tau, 5 Tau oder 100 Tau hast du definierte Restfehler gegenüber 
dem nur asymptotisch erreichbaren thermisch stabilen Zustand. Bei 
gekoppelten e-Funktionen kannst du den Temperaturverlauf nicht einmal 
mit einer einzelnen Zeitkonstanten beschreiben. Welchen Denkfehler 
meinst du also?

Rolf schrieb:
> Damit es einen Temperatursprung geben kann, muss man in unendlich kurzer
> Zeit eine Energiemenge > 0  zuführen. Wird schwierig. ;-)

Dann betrachte es im Sinne digitaler Abtastsysteme. Die kürzeste Zeit 
ist das Abtastintervall, d.h. die kürzeste Zeit, die dort auftritt, ist 
eben dieses Abtastintervall. Dann klappt es auch mit der Energiezufuhr.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Ich frage mich warum ich hier überhaupt noch eine frage stelle ,,über 
grundlagen..
detail und Praxisfragen wären dann hier noch 1000x uferloser

danke so weit
hier ist die antwort

KI-Übersicht
Für die Berechnung des Kühlkörpers eines Gleichrichters ist 
derEffektivstrom (RMS-Strom) bzw. Daraus ergibt sich eine 
durchschnittliche Verlustleistungentscheidend.
Hier sind die Details zur korrekten Auslegung:
1. Welche Stromstärke/Leistung?
Grundlage: Die Erwärmung des Gleichrichters wird durch die 
Verlustleistung
verursacht, die wiederum proportional zum Quadrat des Stroms ist (
). Daher ist der RMS-Wert (Effektivwert) des Stroms maßgeblich für die 
thermische Belastung.
Verlustleistung berechnen (
): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im 
Gleichrichter.

(Wobei
die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei 
Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
Spitzenstrom (
): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den 
kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die 
Dauer-Kühlkörperberechnung.


), um die durchschnittliche Verlustleistung (
) zu berechnen.

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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...
> ): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
> Gleichrichter.
>
> (Wobei
> die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei
> Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
> Spitzenstrom (
> ): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den
> kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die
> Dauer-Kühlkörperberechnung.
>
> ), um die durchschnittliche Verlustleistung (
> ) zu berechnen.

Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale 
Kapazität die er verträgt angegeben wurde.

von Jens G. (jensig)


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Sigrid P. schrieb:
> KI-Übersicht
> Für die Berechnung des Kühlkörpers eines Gleichrichters ist
> derEffektivstrom (RMS-Strom) bzw. Daraus ergibt sich eine
> durchschnittliche Verlustleistungentscheidend.
> Hier sind die Details zur korrekten Auslegung:
> 1. Welche Stromstärke/Leistung?
> Grundlage: Die Erwärmung des Gleichrichters wird durch die
> Verlustleistung
> verursacht, die wiederum proportional zum Quadrat des Stroms ist (
> ). Daher ist der RMS-Wert (Effektivwert) des Stroms maßgeblich für die
> thermische Belastung.
> Verlustleistung berechnen (
> ): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
> Gleichrichter.

Die KI schreibt wirklich solch schlechte Sätze mit massiven 
Rechtschreib- und Grammatikfehlern? Unabhängig vom eigentlichen (und 
natürlich falschen) Inhalt ...

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> Sigrid P. schrieb:
>> Grundlagenfrage:
> Grundlagenantwort:
> So wie immer, wenn man eine mittlere Leistung bei periodischen Signalen
> berechnen will.
>
>
> In deinem Fall ist u(t) der Spannungsabfall ueber eine Diode und i(t)
> der Strom durch die Diode. Und du hast insgesamt die doppelte Leistung,
> weil bei einer Graetzbruecke da halt 2 Dioden dabei sind.
> Und ob du da jetzt fuer u(t) auch mal eine Konstante (wie z.b. 0.7V oder
> 3V) einsetzen willst oder i(t) in der Sperrphase mit 0 annehmen willst,
> ist ganz alleine dir ueberlassen.
>
> Was ist da das grosse Problem?
> echt jetz
> WK




danke nun wirds passender

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Dafür hast Du aber sehr lange gebraucht.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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BirnKichler S. schrieb:
> ...
>> ): Die Verlustleistung ist die Summe der Verluste aller Dioden im
>> Gleichrichter.
>>
>> (Wobei
>> die Flussspannung der Diode ist, ca. 0,7V - 1,0V, bei
>> Brückengleichrichtern sind es meist 2 Dioden).
>> Spitzenstrom (
>> ): Wird nur zur Überprüfung genutzt, ob der Gleichrichter den
>> kurzzeitigen Einschaltstrom (zB Ladekondensator) aushält, nicht für die
>> Dauer-Kühlkörperberechnung.
>>
>> ), um die durchschnittliche Verlustleistung (
>> ) zu berechnen.
>
> Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
> Kapazität die er verträgt angegeben wurde.

genau.. irgendwie irgendwo vor 40 jahren aufgeschnappt und ohne genaues 
verständniss und  nachgeplappert
was meinst du warum ich nur grundlagen fragen habe???

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Sigrid P. schrieb:
> BirnKichler S. schrieb:
...
>> Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
>> Kapazität die er verträgt angegeben wurde.
>
> genau.. irgendwie irgendwo vor 40 jahren aufgeschnappt und ohne genaues
> verständniss und  nachgeplappert
> was meinst du warum ich nur grundlagen fragen habe???


Die Grundlagen wurden dir hier mehrmals ausführlich erklärt!

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Hersteller geben eine maximale Kapazität an, wenn der Einschaltstromstoß 
(inrush current) kritisch ist. Das betrifft besonders:

1. Kompakte Brückengleichrichter (Silizium)
Viele moderne Brückengleichrichter haben in den Datenblättern Angaben 
wie:

maximaler Spitzenstrom
𝐼
𝐹
𝑆
𝑀

maximaler Ladekondensator (z. B. 2200 µF bei 50 Hz)

Beispiel: Kleine Brückengleichrichter im Kunststoffgehäuse (B80C1500, 
KBPC‑Serie).

2. Gleichrichter in Steckernetzteilen / Schaltnetzteilen
Hier wird oft direkt angegeben:

„Max. load capacitor: 470 µF“

„Do not exceed X µF at the rectifier output“

Grund: Die Bauteile sind thermisch knapp ausgelegt.

von Rolf (rolf22)


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BirnKichler S. schrieb:
> „Max. load capacitor: 470 µF“
>
> „Do not exceed X µF at the rectifier output“
>
> Grund: Die Bauteile sind thermisch knapp ausgelegt.

Der Grund ist nicht die thermische Belastung, sondern der maximal 
zulässige Spitzenstrom. Wird der überschritten, nimmt der Gleichrichter 
bereits Schaden, wenn er noch kalt ist.
Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.

von BirnKichler S. (Firma: Papier & Knalltüten Manufaktur) (max707)


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Sigrid P. schrieb:
>> Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
>> Kapazität die er verträgt angegeben wurde.

Ich bezog mich nur auf:

> Ich erinnere mich, daß früher auf dem Gleichrichter die maximale
> Kapazität die er verträgt angegeben wurde.

Was bestritten wurde

von Karl B. (gustav)


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Rolf schrieb:
> Der Grund ist nicht die thermische Belastung, sondern der maximal
> zulässige Spitzenstrom. Wird der überschritten, nimmt der Gleichrichter
> bereits Schaden, wenn er noch kalt ist.
> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.

Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren 
Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
Viele waren der Meinung, eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine 1N5408 die bessere Lösung ist, 
weil der Inrush-Current von der Sorte besser vertragen wird.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Dieter W. (dds5)


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Karl B. schrieb:
> Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren
> Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
> Viele waren der Meinung eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.
> Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine 1N5408 die bessere Lösung ist,
> weil der Inrush-Current von der Sorte besser vertragen wird.

Naheliegender ist es, einen impulsfesten Widerstand, ähnlich dem 
Innenwiderstand des Selengleichrichters, einzufügen.

In vielen Fällen wird auch der Wicklungswiderstand des Trafos zur 
Strombegrenzung ausreichen. 1N4007 vertragen immerhin 30A Stromspitze 
für eine 50Hz Sinushalbwelle.

von Andrew T. (marsufant)


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Karl B. schrieb:
> Dieses Thema hatten wir oft bei Restauration von Röhrenradios, deren
> Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte.
> Viele waren der Meinung, eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen.

Und das tut sie schon aus einem einfachen Grund:

Wenn man sowas austauscht, schaltet man der Diode sowieso einen 
Widerstand  von einigen zig Ohm in Reihe -- der Spitzenstrom ist damit 
weit unter 4A, was bei den spezifiezierten  60A Spitzenstrom einer 
1N4xxx mehr als genug Sicherheitsabstand bietet
Ohne Widerstnad steigt nämlich die Spannung am LAdeelko weit über das 
toleriete Mass an -- die Oriignalschaltung war ja auf dne 
Innenwiderstand des Selengleichrichters ausgelgt.

von Karl B. (gustav)


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Nicht unbedingt Widerstand.
Das besagte Röhrenradio hat keinen Widerstand extra, sondern einen 
passenden Trafo bekommen. Die Heizspannung ist ja sonst auch nicht wie 
gewünscht.
Also 230V Primär, 6.3V Heizung, 250V Anodenspg.
Da ist IMHO eine Diode mit mehr "Bumms" durchaus nicht 
überdimensioniert.

ciao
gustav

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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BirnKichler S. schrieb:
> Hersteller geben eine maximale Kapazität an, wenn der
> Einschaltstromstoß
> (inrush current) kritisch ist. Das betrifft besonders:
>
> 1. Kompakte Brückengleichrichter (Silizium)
> Viele moderne Brückengleichrichter haben in den Datenblättern Angaben
> wie:
>
> maximaler Spitzenstrom
> 𝐼
> 𝐹
> 𝑆
> 𝑀
>
> maximaler Ladekondensator (z. B. 2200 µF bei 50 Hz)
>
> Beispiel: Kleine Brückengleichrichter im Kunststoffgehäuse (B80C1500,
> KBPC‑Serie).
>
> 2. Gleichrichter in Steckernetzteilen / Schaltnetzteilen
> Hier wird oft direkt angegeben:
>
> „Max. load capacitor: 470 µF“
>
> „Do not exceed X µF at the rectifier output“
>
> Grund: Die Bauteile sind thermisch knapp ausgelegt.




und wen interssiert das wenn die leistung oder der strom , in rms 
avarage oder spitze zur kühlkörper berechnung gesucht werden? .... 
keiner ned mal mei oma... und die is schneller..

von Rainer W. (rawi)


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Rolf schrieb:
> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.

Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
Kapazitätsabhängig wird die Dimensionierung des Gleichrichters, nicht 
weil der Spitzenstrom sondern weil das Pulsintegral kritisch ist.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Rainer W. schrieb:
> Rolf schrieb:
>> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
> Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.

Der Innenwiderstand des Trafos wird ignoriert?

von Martin L. (makersting)


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Sigrid P. schrieb:
> ?,

Sigrid P. schrieb:
> bitte ?
> ich

Sigrid P. schrieb:
> ,,

Sigrid P. schrieb:
> letzte frage  , dazu : bei

Sigrid P. schrieb:
> stelle ,,über grundlagen

Sigrid P. schrieb:
> der verlustLeistung ,, average,


Wie einem das als Schreiber soetwas derart konsequent nicht auffallen 
kann, bleibt mir völlig rätselhaft.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Martin L. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> ?,
>
> Sigrid P. schrieb:
>> bitte ?
>> ich
>
> Sigrid P. schrieb:
>> ,,
>
> Sigrid P. schrieb:
>> letzte frage  , dazu : bei
>
> Sigrid P. schrieb:
>> stelle ,,über grundlagen
>
> Sigrid P. schrieb:
>> der verlustLeistung ,, average,
>
> Wie einem das als Schreiber soetwas derart konsequent nicht auffallen
> kann, bleibt mir völlig rätselhaft.





genau , und am schluss ist immer die rechtschreibung schuld... is ja nix 
neues

von Jörg R. (solar77)


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Sigrid P. schrieb:
> Martin L. schrieb:
> (..)
>> Wie einem das als Schreiber soetwas derart konsequent nicht auffallen
>> kann, bleibt mir völlig rätselhaft.
>
> genau , und am schluss ist immer die rechtschreibung schuld...

Nein. Etwas auf korrekte Rechtschreibung zu achten hat aber auch mit 
Respekt und Höflichkeit zu tun.

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Manfred P. schrieb:
> Rainer W. schrieb:
>> Rolf schrieb:
>>> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
>> Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.
>
> Der Innenwiderstand des Trafos wird ignoriert?

Der Innenwiderstand des Trafos ist unabhängig von der Größe des 
Kondensators, d.h. der begrenzt die Höhe des Strompeak unabhängig von 
der Größe des Kondensators. Die Angabe eines Maximalwertes für die 
Kondensatorkapazität hilft unter dem Gesichtspunkt eben nicht.

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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Also die Anmerkungen gelten für eine 50Hz Brückengleichrichtung hinter 
einem Trafo. Weiterhin gilt, das der Trafo korrekt auf die DC Leistung 
hinter dem Gleichrichter ausgelegt ist und die Kapaziät ungefähr 1mF pro 
A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist.
Alle Aussageb beziehen sich auf Einzelparametervariation, wobei alle 
anderen in einem Typischen Bereich sind für diese Anwendung.

>>>> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.

Richtig, absolut, bei korrekter Auslegung ist das der Haupttreiber, 
verdoppelt man C dann steigt der Spitzestrom 30%, verzehnfacht man C hat 
man 3.5 fachen Spitzenstrom beiom Einschalten.
Im Eingeschwungenen Betrieb steigt der Strom mit Verdopplung C um 50%, 
allerings ist der Absolutwert kleiner. Danach steigt er aber nicht mehr 
weiter an mit Erhöhung des Wertes, wenn man mit Erhöhung C auch das 
Serien R des C herabsetzt hat dies keine Auswirkung weil Ri des Trafos 
begrenzt.

Setzt man alle R runter und C rauf, ja dann steigt der Strom, aber das 
ist dann auch eine Auslegung für eine höhere DC leistung, logisch das 
der Strom dann steigt


>>> Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.

Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im 
eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C, 
ausgehend vom typischen wert für Ri zu geringeren Wert, steigt der Strom 
um max 5%, nehme ich besonders schlechte C mit doppelten Ri fällt er um 
5%.
Damit belibt wie bestätigt nur die signifikante Abhänmgigkeit zu C

Beim EInschaltpuls Ri eine geringe Rolle, im eingeschwungenen Zustand 
ist der Effekt ähnlich gering
>>
>> Der Innenwiderstand des Trafos wird ignoriert?

wenn der Trafo auf die Anwendung korrekt ausgelegt ist, z.B. 70VA Trafo 
für 50W DC Last, dann spielt Ri keine Rolle

Natürlich, wenn man einen Kondensator für ein 15V DC Netzteil mit 3.3A 
auslegt auf 10mF und dann einen Ri eines 5VA Trafos ansetzt, das hat 
Einfluss, aber das hat keinen pracktischen Wert

> Der Innenwiderstand des Trafos ist unabhängig von der Größe des
> Kondensators, d.h. der begrenzt die Höhe des Strompeak unabhängig von
> der Größe des Kondensators. Die Angabe eines Maximalwertes für die
> Kondensatorkapazität hilft unter dem Gesichtspunkt eben nicht.

Wenn man alles grob korrekt auslegt, ist der Innenwiderstand des Trafos 
irrelevant, wenn man aus irgendeinem Grund 10mF mit einem 5VA Trafo 
speist und dann den Trafo gegen ein 50VATyp tauscht, das beeinflusst das 
ganz, korrekt.

Aber ausgehend von ener soliden Erstauslegung ist die Hauoteinflussgröße 
die Kapazität des Kondensators.
Ist die Erstausllegung Murks, dann macht es keinen Sinn sich über die 
diskutierten Details überhaupt Gedanken zu machen

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> Grundlagenfrage:

Die Simulation ist nur so gut, wie das Modell die Realität abbildet. Aus 
dem Grunde wirst Du um eine Messung nicht herum kommen,

Annähern kannst Du es folgendermaßen und wäre analog zum Messbeispiel:

Sigrid P. schrieb:
> a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)

Du bestimmst dabei den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in 
Durchlassrichtung.

> c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

Multiplizierst den maximalen Spannungsabfall mit diesem Strom.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Aber nimm den maximalen Spannungsabfall in Durchlassrichtung. Es gab 
hier schon mal eine Diskussion vor wenigen Jahren, da wollte ein/e TO 
das partout mit der maximalen Spannungsdifferenz in Sperrichtung 
rechnen, obwohl es kein Freitag war.

von Wolfgang D. (blitz_f)


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Lutz K. schrieb:
> und die Kapaziät ungefähr 1mF pro
> A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist

Völliger Unsinn.

von H. H. (hhinz)


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Wolfgang D. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> und die Kapaziät ungefähr 1mF pro
>> A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist
>
> Völliger Unsinn.

Lutz wird halt mit Röhren basteln...

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jörg R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Martin L. schrieb:
>> (..)
>>> Wie einem das als Schreiber soetwas derart konsequent nicht auffallen
>>> kann, bleibt mir völlig rätselhaft.
>>
>> genau , und am schluss ist immer die rechtschreibung schuld...
>
> Nein. Etwas auf korrekte Rechtschreibung zu achten hat aber auch mit
> Respekt und Höflichkeit zu tun.




zu respeckt und höflichkeit gehört auch beim thema zu bleiben...

von Karl B. (gustav)


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H. H. schrieb:
> Lutz wird halt mit Röhren basteln...

Die AZ12 soll nicht mit mehr als 60 µF als Ladekondensator beschaltet 
werden.
(Mein Röhrenverstärker hat 4 x 1N5408 und 2x 470 µF 
Lade/-Siebkondensator.)

ciao
gustav

von Rolf (rolf22)


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Rainer W. schrieb:
> Rolf schrieb:
>> Je größer der Kondensator, umso höher der Spitzenstrom.
>
> Der Spitzenstrom hängt vom ESR, nicht von der Kapazität ab.

Wenn man den Kondensator als ideal betrachtet, dann geht mit wachsender 
Kapazität der Stromflusswinkel gegen null und der Spitzenstrom gegen 
unendlich.
ESR ist lediglich ein Dreckeffekt.

Beitrag #8019650 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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H. H. schrieb:
> Lutz wird halt mit Röhren basteln...

Den Satz habe ich mal einer Suchmaschine anvertraut, die ich meistens 
verwende. Ohne weiteres Stichwort "Röhrenradio" galoppiert die Suche 
irgendwohin.

von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Lutz wird halt mit Röhren basteln...
>
> Den Satz habe ich mal einer Suchmaschine anvertraut, die ich meistens
> verwende. Ohne weiteres Stichwort "Röhrenradio" galoppiert die Suche
> irgendwohin.

Geh mal an die frische Luft.

Deine Kommentare galoppieren alle irgendwo hin.

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im
> eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C ...

So, so - ESR ist der Realteil des Scheinwiderstandes eines Kondensators, 
d.h. der Anteil, der bei Wechselstrom zu einer Eigenerwärmung des 
Kondensators führt. Das umfasst Ri_ser und die dielektrischen Verluste. 
Rechne dir das Spektrum des Einschaltstromes aus. Mit Einschwingen ist 
beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Grundlagenfrage:
>
> Die Simulation ist nur so gut, wie das Modell die Realität abbildet. Aus
> dem Grunde wirst Du um eine Messung nicht herum kommen,
>
> Annähern kannst Du es folgendermaßen und wäre analog zum Messbeispiel:
>
> Sigrid P. schrieb:
>> a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
>
> Du bestimmst dabei den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in
> Durchlassrichtung.
>
>> c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)
>
> Multiplizierst den maximalen Spannungsabfall mit diesem Strom.


da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
gemessen wird in der simulation , sonst ist die simulation hinfällig
das model ist vom hersteller , wie alle anderen auch,,

und tesla war der erfinder der freien energieleuchte... genauuu das past 
zu dir

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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Rainer W. schrieb:
> Mit Einschwingen ist
> beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.

stimmt nicht, den eingeschwunbgenen Zustand bezeichnet man den, wo sich 
von Perioden zu Periode nichts mehr ändert, definitiv ist die erste 
Periode anders als die zweite, je nach Auslegung ist das ohne Last von 
der 2.- zur 3 oder 3 zur 4 gegeben, wenn ich aber ein Setup mit Last 
beschriebe, ist es allgemein richtig, das man den eingeschwuingen 
Zustand nimmt, egal wo der nun ist

Von daher dein Kommentar ist so sinnlos

von Luka (Gast)


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H. H. schrieb:
>>> und die Kapaziät ungefähr 1mF pro
>>> A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist
>>
>> Völliger Unsinn.
>
> Lutz wird halt mit Röhren basteln...

Schwachsinn Kommentare kannste echt gut, sinnvolle Beiträge mit Substanz 
eher weniger

Frü Hobbyelektroniker wie ihr, war es jahrelang Faustformel mindestends 
1mF pro A, damit hat man aber recht großen ripple aufd er Spannung, aber 
als Ausgangspunkt für eine Sensitivit#tsanalyse wo man C logaritmisch 
skaliert von 0.05 bis 20 nicht ganz verkehrt. Legt man sich ans ganz 
obere Ende mit C, dann sieht man ja nicht mehr wie sich der Strom in der 
Richtung nach oben noch verändert.

Es ist ja mit dieser Auslegung schon so, das der Strom im 
eingeschwuingenen Zustand oberhalb Faktor 3 für C nicht mehr zunimmt, 
also bei 3mF/A ist dann schon das max erreicht, nicht beim 
Einschaltstrom der geht noch höher, aber bei der Anbalyse zwischen x20 
und x 100 also 20mF und 100mF passiert auch nicht mehr so viel, ca. 10% 
zunahme

von Luka (Gast)


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Rainer W. schrieb:
> So, so - ESR ist der Realteil des Scheinwiderstandes eines Kondensators

ja, absolut richtig, hatte das auch so in Erinnerung und dann das hier 
fehlinterpretiert vor dem 2. Kaffee
https://forum.digikey.com/t/berechnung-des-kondensator-esr-aus-tan/10681

aber wenn man genau hinschaut, dann bestätoigt es exakt deine Aussage

von H. H. (hhinz)


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Lutz K. schrieb:
> Frü Hobbyelektroniker wie ihr,

Träum was anderes.


> war es jahrelang Faustformel mindestends 1mF pro A

Diese Jahre sind viele Jahrzehnte vorbei.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rainer W. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Falsch, ESR ist der Scheinwiderstand für eine bestimmet frequenz im
>> eingeschwungenen Zustand, und setzt sich zusammen aus Ri_ser und C ...
>
> So, so - ESR ist der Realteil des Scheinwiderstandes eines Kondensators,
> d.h. der Anteil, der bei Wechselstrom zu einer Eigenerwärmung des
> Kondensators führt. Das umfasst Ri_ser und die dielektrischen Verluste.
> Rechne dir das Spektrum des Einschaltstromes aus. Mit Einschwingen ist
> beim Einschalten nicht viel, zumindest solange keine Last dran hängt.

richtig

von Karl B. (gustav)


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Was sagt Herr Schmidt dazu?
Kleines Progrämmchen.

ciao
gustav

Mist, *.exe geht nicht durch Smartscreen.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Lutz K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>>>> und die Kapaziät ungefähr 1mF pro
>>>> A DC Strom ausgangsseitig ausgelegt ist
>>>
>>> Völliger Unsinn.
>>
>> Lutz wird halt mit Röhren basteln...
>
> Schwachsinn Kommentare kannste echt gut, sinnvolle Beiträge mit Substanz
> eher weniger

Genau, Hinz ist hier im Forum der User mit der wenigsten Ahnung🤥🤥🤥

Und die Erde ist eine Scheibe..

Du schreibst endlosen Stuss, aber das voller Überzeugung.

Du kennst nicht einmal einen Bruchteil von Hinz Kommentaren, sonst 
müsstest du im Erdboden versinken.


> Frü Hobbyelektroniker wie ihr, war es jahrelang Faustformel mindestends
> 1mF pro A, damit hat man aber recht großen ripple aufd er Spannung,

Eine einigermaßen vernünftige Rechtschreibung ist auch nicht so deins.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?

Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf 
einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des 
Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.

Sigrid P. schrieb:
> gemessen wird in der simulation ,

Woher glaubst Du denn sollst Du diesen Wert holen: "Du bestimmst dabei 
den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in Durchlassrichtung."

Natürlich aus der Simulation. Schließlich schreibst Du "das model ist 
vom hersteller".

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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WAHNSINNNN

hatt eigentliche einer schon mal ein analoges Netzteil mit 30V und 20A 
und 100üV brumm gebaut?

das würde mich interessieren.. bestimmt nehmen die schlaubis hier 200üf 
für die glättug und einen 30v trafo dafür

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg R. schrieb:
> Und die Erde ist eine Scheibe..

Was meinst Du wie lange hier alle schon warten, bis Du die Scheibe 
wieder zugibst und bestätigst. 🤥🤥🤥

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
>
> Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf
> einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des
> Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.
>
> Sigrid P. schrieb:
>> gemessen wird in der simulation ,
>
> Woher glaubst Du denn sollst Du diesen Wert holen: "Du bestimmst dabei
> den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in Durchlassrichtung."
>
> Natürlich aus der Simulation. Schließlich schreibst Du "das model ist
> vom hersteller".

wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest , was du ja nicht hast, 
wüsstest du es . fazit , : du hast 0 ahnung , setzen .....

ich freu mich auf deine antwort .. und freu mich dich in öl zu tunken

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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H. H. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Frü Hobbyelektroniker wie ihr,
>
> Träum was anderes.
>
>
>> war es jahrelang Faustformel mindestends 1mF pro A
>
> Diese Jahre sind viele Jahrzehnte vorbei.

du scheinst nicht wirklich Ahnung zu haben, auch wenn du hier gefeiert 
wirst.

Ich habe die 1mF pro A, als Startwert für einen Patametervariation 
gewählt von 0.05x1mF/A bis 20x1mF/A , das ist dir wohl zu hoch

von H. H. (hhinz)


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Nimm einfach deine Medikamente.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Nimm einfach deine Medikamente.

für dich etwas crystal ..... hohl macht noch hohler , fals du das nicht 
weist.
da helfendann keine tabletten mehr , hase

von Luka (Gast)


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Lutz K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Lutz K. schrieb:
>>> Frü Hobbyelektroniker wie ihr,
>>
>> Träum was anderes.
>>
>>
>>> war es jahrelang Faustformel mindestends 1mF pro A
>>
>> Diese Jahre sind viele Jahrzehnte vorbei.
>
> du scheinst nicht wirklich Ahnung zu haben, auch wenn du hier gefeiert
> wirst.
>
> Ich habe die 1mF pro A, als Startwert für einen Patametervariation
> gewählt von 0.05x1mF/A bis 20x1mF/A , das ist dir wohl zu hoch

du hast ja eine große Fan Gemeinde, obwohl meine Aussagen hinsichtlich 
Auslegung nicht falsch sind, haben ja schon einige ihr minus Zeichen 
gesetzt,

Aber schaut es euch selber an, die Aussage bleibt weiterhin korrekt, im 
Gegensatz zu euch, habe ich nichts zu verstecken, schaut euch die 
Ergebnisse an, simuliert es, wenn was falsch ist, dann her mit den 
Fakten

ipeak oben ist der erste Stromstoss, also der größte, ipeakn ist im 
eingeschwungenen Zustand

Fehler bei dem letzten Bild in der Beschriftung, rechts muss heißen Ri 
größer

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest...

Dann würdest Du Dir den genannten Wert aus Simu holen für 50Hz 
Gleichrichtungen.

Weil Maus auf die Diode halten - ALT drücken - Linke Maustaste drücken, 
um den Verlauf der Leistung über der Zeit zu sehen, wäre auch noch eine 
Option, bis auf so einige Ablesefehler. Es gibt noch die Möglichkeit 
einen Plot zu erstellen über eine Formel mit allen Parametern händisch 
eingetragen.

Wer bei der Benutzung Routine und Erfahrung hat, dem fallen Fehler 
natürlich sofort auf und braucht nicht noch sich die Werte holen für den 
zu Fuß vergleich aus der Simu. So Jemand würde aber auch nicht Deine 
Grundlagenfragte stellen.

von Luka (Gast)


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nach weniger als 5 Minuten, Respekt

ich schätze der Stoff ist nichts für euch, herrlich wie man euch 
vorführen kann. Die Fakten sind ja nun mal eindeutig :-)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> wenn du vom simulieren in ltspice ahnung hättest...
>
> Dann würdest Du Dir den genannten Wert aus Simu holen für 50Hz
> Gleichrichtungen.
>
> Weil Maus auf die Diode halten - ALT drücken - Linke Maustaste drücken,
> um den Verlauf der Leistung über der Zeit zu sehen, wäre auch noch eine
> Option, bis auf so einige Ablesefehler. Es gibt noch die Möglichkeit
> einen Plot zu erstellen über eine Formel mit allen Parametern händisch
> eingetragen.
>
> Wer bei der Benutzung Routine und Erfahrung hat, dem fallen Fehler
> natürlich sofort auf und braucht nicht noch sich die Werte holen für den
> zu Fuß vergleich aus der Simu. So Jemand würde aber auch nicht Deine
> Grundlagenfragte stellen.

du bist doch echt a vollgaser ,, wenn du meinen aller esten post , mich 
als to , die eingangsfrage, also den 1. post . im 1-7satz , dieses 
postets.. gehts noch genauer?....
gelesen hättest ,
da steht , schwarz auf schwarz auf grauweis ..
das ich 3 werte habe ,, die Die Pmax , die Imax Irms und Iaverage und 
sogar die P average ..

komischerweise zeigt das eine simulation open source , welche keine 
firma der Welt nutz weil diese mit rechenschieber arbeiten.... also dir 
sollte man mal die nase putzen um vom puder frei zu werden, ferstehst 
spezl?

ich weis wie mann  richtige meswerte mit  tastenkürzel in ltspice 
erzeugt, ich kann sgar U*I eingeben.. da schaugst

soll ich weider in bayerisch schreim oder polska?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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i mag jetzt nimmer

von Jörg R. (solar77)


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Lutz K. schrieb:
> nach weniger als 5 Minuten, Respekt
>
> ich schätze der Stoff ist nichts für euch, herrlich wie man euch
> vorführen kann.

Du führst dich hier nur selbst vor. Ist schon scheisse wenn man unter 
einem überschätztem Selbstbewussten leidet.

Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.

von Jörg R. (solar77)


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Sigrid P. schrieb:
> soll ich weider in bayerisch schreim oder polska?

Versuche es doch mal in deutsch..wenigstens Ansatzweise.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Jörg R. schrieb:
> Versuche es doch mal in deutsch..wenigstens Ansatzweise.

Jawoll, Herr OberlEErer - Deine quer über diverse Threads verteilt 
ständigen Erziehungsversuche nerven.

von Jörg R. (solar77)


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Manfred P. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Versuche es doch mal in deutsch..wenigstens Ansatzweise.
>
> Jawoll, Herr OberlEErer - Deine quer über diverse Threads verteilt
> ständigen Erziehungsversuche nerven.

Schreibt genau der Richtige;-( Du bist vor allem jemand der auch gerne 
mal beleidigt, neben deiner oberlehrerhaften Art.

Lies meine Beiträge doch einfach nicht, wenn sie dich nerven..oder 
vielleicht sogar überfordern.

: Bearbeitet durch User
von Luka (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> nach weniger als 5 Minuten, Respekt
>>
>> ich schätze der Stoff ist nichts für euch, herrlich wie man euch
>> vorführen kann.
>
> Du führst dich hier nur selbst vor. Ist schon scheisse wenn man unter
> einem überschätztem Selbstbewussten leidet.
>
> Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.

Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige 
Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.

Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier 
vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder, 
weil das hier nicht möglich ist

von Manfred P. (pruckelfred)


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Jörg R. schrieb:
>> Jawoll, Herr OberlEErer - Deine quer über diverse Threads verteilt
>> ständigen Erziehungsversuche nerven.
>
> Schreibt genau der Richtige;-( Du bist vor allem jemand der auch gerne
> mal beleidigt, neben deiner oberlehrerhaften Art.
>
> Lies meine Beiträge doch einfach nicht, wenn sie dich nerven oder
> vielleicht sogar überfordern.

Du machst genau das, was Du mir vorwirfst "oberlehrerhaften Art" und 
erhebst den Anspruch, es selbst zu dürfen.

Und ja, Deine ständigen Belehrungen nerven, Deine altersbedingte 
Überlegenheit?

von Jörg R. (solar77)


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Manfred P. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>>> Jawoll, Herr OberlEErer - Deine quer über diverse Threads verteilt
>>> ständigen Erziehungsversuche nerven.
>>
>> Schreibt genau der Richtige;-( Du bist vor allem jemand der auch gerne
>> mal beleidigt, neben deiner oberlehrerhaften Art.
>>
>> Lies meine Beiträge doch einfach nicht, wenn sie dich nerven oder
>> vielleicht sogar überfordern.
>
> Du machst genau das, was Du mir vorwirfst "oberlehrerhaften Art" und
> erhebst den Anspruch, es selbst zu dürfen.

Wie gesagt, lies meine Beiträge einfach nicht. Du kannst dich aber mit 
deinen ständigen Belehrungen, meine Person betreffend, gerne weiter zum 
Affen machen.


> Und ja, Deine ständigen Belehrungen nerven, Deine altersbedingte
> Überlegenheit?

Ich bin nicht überlegen, ich habe allerdings einen gesunden 
Menschenverstand um Kommentare zu verstehen..und zu bewerten.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Lutz K. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.
>
> Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige
> Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.
>
> Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier
> vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder,
> weil das hier nicht möglich ist

Das ist hier auch möglich, nur eben nicht so wie du hier auftrittst. Der 
Ton macht die Musik, Fachwissen hin oder her.

Und nur für Dich..Hinz ist hier im Forum einer der besten Experten. Ihm 
reichen hier nur wenige das Wasser..zu denen ich z.B. nicht dazugehöre.

von Luka (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> Aber weißt du..User wie du kommen..und gehen auch wieder.
>>
>> Dann beleg doch wo etwas falsch ist, ich habe dargelegt, das einige
>> Aussagen bezgl. Ri und ESR nicht stimmen, nachvollziehbar für alle.
>>
>> Aber in einem Punkt hast du recht, User wie ich, die dachten hier
>> vernünftig auf technischen Level zu diskutieren, die gehen auch wieder,
>> weil das hier nicht möglich ist
>
> Das ist hier auch möglich, nur eben nicht so wie du hier auftrittst. Der
> Ton macht die Musik, Fachwissen hin oder her.
>
> Und nur für Dich..Hinz ist hier im Forum einer der besten Experten. Ihm
> reichen hier nur wenige das Wasser..zu denen ich z.B. nicht dazugehöre.

Hopla, so wie ich auftrete, ausser heute um 19:27 , 21:28 und 22:06 
hatte ich vorher alle beleidigungen hingenommen und sachlich 
geantwortet.

Aber alles wurde von als falsch dargestellt, es ist aber nachweislich 
korrekt, egal. Wenn dann ein H.H. nicht versteht was eine 
Parameteranalyse ist und man einen Startpunkt dazu wählt, dann weiß ich 
ehrlich nicht wieviel Experte drin steckt wenn ich die lächerlichen 
Kommentare von ihm lese.

Wenn er es nicht versteht, kann er fragen, kann man diskutieren
wenn man pro A das C variiert von 50uF (viel zu wenig) bis 20mF (mehr 
als genug) dann ist es unnötig das mit "völligen Unsinn" oder mit "Lutz 
wird halt mit Röhren basteln..." zu kommentieren, aber vielleicht hat 
die die Erfahrung gefehlt wenn ich schreibe 1mF/A variiert C 
logaritmisch
von 0.05 bis 20 das entsprechend umzusetzen

Und wenn man dies dann ein bisschen schärfer Kommentiert, dann ist das 
mein "Ton", echt jetzt

von H. H. (hhinz)


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Was für ein Spinner.

Und seinen Namen hat auch geändert, bevor er sich abgemeldet hat...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> das ich 3 werte habe ,, die Die Pmax...

Aber keine anderen Werte geholt um zu schauen, ob das Modell mit der 
Simu auch plausible Werte ausspuckt.

Anscheinend sind die Werte so, dass Du jetzt immer noch nicht weißt, was 
die verschiedenen Leistungen aussagen. Daher wurde auch der Thread 
gestartet. Gar nicht so selten wird sich bei Kühlleistung um den Faktor 
zwei oder vier vertan.

von Rainer W. (rawi)


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Sigrid P. schrieb:
> hatt eigentliche einer schon mal ein analoges Netzteil mit 30V und 20A
> und 100üV brumm gebaut?
>
> das würde mich interessieren.. bestimmt nehmen die schlaubis hier 200üf
> für die glättug und einen 30v trafo dafür

Leidest du an einer defekten Tastatur, oder was ist dein Problem?

https://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Einheitensystem
https://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%BCr_Ma%C3%9Feinheiten

Beitrag #8019902 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Voll cool alles

ich nehme zur Kühlkörperberechnung nun den doppelten Spitzen 
Leistungswert

"mehr, ist noch lange nicht genug"

Einwende?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jörg R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> soll ich weider in bayerisch schreim oder polska?
>
> Versuche es doch mal in deutsch..wenigstens Ansatzweise.

des kon koa mensch

von Uwe (neuexxer)


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Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
Dann hat man am Ausgang eben eine
Brummspitzspannung von um die 9V,
je nach Stromflusswinkel.
Dafür wird aber der Transformator
etwas weniger belastet (kleinerer
Effektivstrom). Bei mir gibt es 2
Labornetzteile, die mit dieser Faustformel bestückt sind, es ist
noch genug "Luft" vorhanden, dass
die Regelung ausreicht.

von Chantalle (chantalle2000)


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Uwe schrieb:
> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:

Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.

Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“ 
gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.

Wenn man davon ausgeht und die Kapazität dann z.B. logarithmisch etwa um 
Faktor 20 nach unten und oben variiert (also ungefähr von 50 µF bis 
20 mF), deckt man doch einen Bereich von mehr als zwei Dekaden ab.

Damit sollte man praktisch alle realistischen Größenordnungen für einen 
Siebkondensator in so einer Anwendung erwischen, unabhängig davon, ob 
die ursprüngliche Faustformel exakt stimmt oder nicht.

Ich hätte gedacht, dass das für eine Simulation oder Abschätzung ein 
ganz normaler Ansatz ist: einen plausiblen Startwert nehmen und den 
Parameter über einen ausreichend großen Bereich variieren, um zu sehen, 
in welchem Bereich der Wert wirklich Einfluss hat.

Was genau wäre daran fachlich falsch?

von Jörg R. (solar77)


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Chantalle schrieb:
> Uwe schrieb:
>> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
>
> Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
>
> Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
> gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.

Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht 
mehr, aber auch nicht weniger.

Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern 
müssen würde ich es immer noch so machen.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Uwe schrieb:
> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
> Dann hat man am Ausgang eben eine
> Brummspitzspannung von um die 9V,
> je nach Stromflusswinkel.

Die Zastrow Formelsammlung von 1971 legt nahe, dass es deutlich weniger 
als Deine 9V werden. Bei Brücke 1,8V(eff) und selbst mit Einweg 4,8 mal 
Wurzel(2) komme ich nur auf 6,8 Volt.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jörg R. schrieb:
> Chantalle schrieb:
>> Uwe schrieb:
>>> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
>>
>> Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
>>
>> Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
>> gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
>
> Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
> mehr, aber auch nicht weniger.
>
> Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
> müssen würde ich es immer noch so machen.

um das gehts doch gar nicht hier, bzw ist es von anfang an nicht 
gegangen ,

 sondern um kühlkörper berechnungs grundlagen welche leistungsangaben 
und stromangaben  zu dieser berechnung angesetzt werden ,, avarage , rms 
oder spitze  werte ?

: Bearbeitet durch User
von Chantalle (chantalle2000)


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Jörg R. schrieb:
> Chantalle schrieb:
>> Uwe schrieb:
>>> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
>>
>> Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
>>
>> Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
>> gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
>
> Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
> mehr, aber auch nicht weniger.
>
> Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
> müssen würde ich es immer noch so machen.

Ähm, also … ich verstehe gerade nicht ganz, was genau „Quatsch“ sein 
soll
Wenn ihr damals 1 mF/A als Startwert genommen habt: Was wäre dann heute 
fachlich falsch daran, diesen Startwert symmetrisch über mehrere Dekaden 
zu variieren, um den Einfluss auf das Ergebnis zu sehen? Für mich klingt 
das genau nach dem normalen Ansatz einer Parameteruntersuchung.

Ich bin übrigens zurück im Forum wegen meiner Masterarbeit, und dafür 
benötige ich eventuell auch ein Netzteil mit hohem Strom. Deshalb muss 
ich einen Regeltrenntrafo mit Gleichrichter und Siebelko aufbauen, um 
ein Magnetfeld um einen Leiter zu erzeugen. Dabei bin ich auf diesen 
Thread gestoßen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Sigrid P. schrieb:
> Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
> Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
> geladen wird

Übrigens beschreibt Dein Text die Schaltung aus dem Bild.

Wenn Du etwas anderes gemeint haben solltest, dann hättest Du statt 
"welcher mit einem Kondensator geladen wird" schreiben müssen: "Welcher 
einen nachgeschalteten Kondensator lädt oder dahinter liegenden 
Kondensator auflädt".

von Uwe (neuexxer)


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Nochmal erklärt:
Bei 1A DC am Ausgang liefert der
Ladekondensator für um die 9ms
(das hängt nichtlinear von der
Gesamtschaltung ab) diesen Strom
alleine. Dann sinkt die Spannung
um 9V. Das ist natürlich kein
Effektivwert!

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
>> Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
>> geladen wird
>
> Übrigens beschreibt Dein Text die Schaltung aus dem Bild.
>
> Wenn Du etwas anderes gemeint haben solltest, dann hättest Du statt
> "welcher mit einem Kondensator geladen wird" schreiben müssen: "Welcher
> einen nachgeschalteten Kondensator lädt oder dahinter liegenden
> Kondensator auflädt".

aha und das ist in der beschreibung ein unterschied?
hm? ok

dann läde der gleichrichter den C , stimmts nun?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Chantalle schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Chantalle schrieb:
>>> Uwe schrieb:
>>>> Was die leidigen 1mF/A DC betrifft:
>>>
>>> Ich glaube, ihr redet vielleicht etwas aneinander vorbei.
>>>
>>> Die 1 mF/A waren doch gar nicht als „richtige Dimensionierungsregel“
>>> gemeint, sondern nur als Startpunkt für eine Parameter-Variation.
>>
>> Quatsch. 1000uF/A war damals eine ungeschriebene Faustformel. Nicht
>> mehr, aber auch nicht weniger.
>>
>> Würde ich mir heutzutage auf die schnelle ein Netzteil zusammenschustern
>> müssen würde ich es immer noch so machen.
>
> Ähm, also … ich verstehe gerade nicht ganz, was genau „Quatsch“ sein
> soll
> Wenn ihr damals 1 mF/A als Startwert genommen habt: Was wäre dann heute
> fachlich falsch daran, diesen Startwert symmetrisch über mehrere Dekaden
> zu variieren, um den Einfluss auf das Ergebnis zu sehen? Für mich klingt
> das genau nach dem normalen Ansatz einer Parameteruntersuchung.
>
> Ich bin übrigens zurück im Forum wegen meiner Masterarbeit, und dafür
> benötige ich eventuell auch ein Netzteil mit hohem Strom. Deshalb muss
> ich einen Regeltrenntrafo mit Gleichrichter und Siebelko aufbauen, um
> ein Magnetfeld um einen Leiter zu erzeugen. Dabei bin ich auf diesen
> Thread gestoßen.


ich empfehle dir ltSpice zu nehmen , ein analoges Netztei  über 10 oder 
mehr Ampere   ist recht amüsannt ,, zumal wenn man mit faustwerten 
rechnet so wie hier ....
wenn du dann soweit bist wirst du an mich denken

gutes gelingen

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> da redet wieder einer ,und hatt noch nie selber simuliert , stimmts?
>
> Stimmt nicht. In einem Thread ist noch die Anleitung, wie ltspice auf
> einem Raspi zum Laufen gebracht wird. Normalerweise sind Änderungen des
> Nicks nicht it größeren Erinnerungsverlusten verbunden.
>
> Sigrid P. schrieb:
>> gemessen wird in der simulation ,
>
> Woher glaubst Du denn sollst Du diesen Wert holen: "Du bestimmst dabei
> den maximalen Spannungsabfall am Gleichrichter in Durchlassrichtung."
>
> Natürlich aus der Simulation. Schließlich schreibst Du "das model ist
> vom hersteller".

phantasierst du? ich hab noch nie nen pi verwendet , aber spice im 
gegensatz zu dir , mate

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> ich hab noch nie nen pi verwendet

Es ist nie zu früh oder zu spät mit einem Pi anzufangen. Der Pi hält 
daher Jung bis Alt fit. Wann bist Du auch dabei?

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Sigrid P. schrieb:
> ich nehme zur Kühlkörperberechnung nun den doppelten Spitzen
> Leistungswert
>
> Einwende?

Nein. Zweiwende!

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Axel S. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> ich nehme zur Kühlkörperberechnung nun den doppelten Spitzen
>> Leistungswert
>>
>> Einwende?
>
> Nein. Zweiwende!

doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist 
es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Axel S. schrieb:
> Zweiwende!

So ist es. Wenn ich das Tabellenbuch vom Westermann aufmache, sind eine 
Seite verschiedene Gleichrichter zu sehen. Welchen Sigrid vor sich hat, 
kann keiner wissen.

Umgekehrt ist der Gleichrichter von so geheim, dass mehr preis zu geben, 
Sigrid ein lethales Ende bereiten wuerde. Da ist wirklich kaum zu 
helfen. ;)

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Zweiwende!
>
> So ist es. Wenn ich das Tabellenbuch vom Westermann aufmache, sind eine
> Seite verschiedene Gleichrichter zu sehen. Welchen Sigrid vor sich hat,
> kann keiner wissen.
>
> Umgekehrt ist der Gleichrichter von so geheim, dass mehr preis zu geben,
> Sigrid ein lethales Ende bereiten wuerde. Da ist wirklich kaum zu
> helfen. ;)

seh ich nicht so ,
die Antwort muss allgemein gültig sein..
 passend zu jedem gleichrichter ,,
 was weiss ich welche gleichrichter ich in den nächsten jahren verwende

also muss doppelte impulsleistung richtig sein

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es haengt auch noch davon ab, welchen Überlastungsfall und 
Kurzschlussfall bis die Sicherung ausloest, überleben soll oder nicht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Impulsleistung und Tastverhaeltnis zwischen Leitphase zur Zykluszeit 
jeder Diode wirst Du brauchen. Dazu kommt noch ein Sicherheitsfaktor. 
Aber nur fuer 16 2/3 bis 60Hz Netze.

von Rolf (rolf22)


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Sigrid P. schrieb:
> doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
> es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung

Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht 
ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...

Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden 
verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein 
sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.

Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also 
auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von 
der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung 
an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.

Die korrekte Formel wurde bereits vor 5 Tagen von @derGute W. hier 
gepostet:
Beitrag "Re: Kühlkörper dimensionieren?"

Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein 
Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die 
**Fläche unter der Kurve** über eine Periode ausmessen (notfalls in 
Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte 
Leistung.
Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas 
einfacher.

Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung, 
deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen 
kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rolf schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
>> es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung
>
> Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht
> ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...
>
> Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden
> verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein
> sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.
>
> Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also
> auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von
> der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung
> an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.
>
> Die korrekte Formel wurde bereits vor 5 Tagen von @derGute W. hier
> gepostet:
> Beitrag "Re: Kühlkörper dimensionieren?"
>
> Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein
> Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die
> **Fläche unter der Kurve** über eine Periode ausmessen (notfalls in
> Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte
> Leistung.
> Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas
> einfacher.
>
> Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung,
> deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen
> kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.






   echt!???

also wie ich meinte: doppelte impulsleistung

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rolf schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> doch istdoch richtig ,wenn es die average leistng nicht ist , dann ist
>> es logischerweise die 2 fache spitzenleistung zur kühlkörper berechnung
>
> Uihh, eine Kreuzknüppellogik. Wenn ich aus der Größe meiner Frau nicht
> ihre Taillenweite berechnen kann, nehme ich ihre Armlänge mal 3 ...
>
> Die Physik sagt, dass der Kühlkörper passend zur in den Dioden
> verbrauchten (also in Wärme umgesetzen) elektrischen Leistung sein
> sollte. Daran gibt es nichts zu deuteln.
>
> Diese elektrische Leistung hängt aber nicht allein vom Strom ab, also
> auch nicht von dessen average, rms oder peak-Wert. Sie hängt auch von
> der nicht(!) sinusförmigen und nicht zum Strom proportionalen Spannung
> an den Dioden ab. Also kann man sie aus keinem dieser Werte berechnen.
>
> Die korrekte Formel wurde bereits vor 5 Tagen von @derGute W. hier
> gepostet:
> Beitrag "Re: Kühlkörper dimensionieren?"
>
> Da man damit rechnerisch wenig anfangen kann, nimmt man ein
> Simulationsprogramm, das die u(t)*i(t)-Werte plottet. Dann kann man die
> **Fläche unter der Kurve** über eine Periode ausmessen (notfalls in
> Kästchen auszählen) und bekommt so die tatsächlich in Wärme umgesetzte
> Leistung.
> Wenn das Programm die Fläche selbst berechnen kann, ist es etwas
> einfacher.
>
> Jede andere Rechnung ist nur eine mehr oder weniger grobe Schätzung,
> deren Genauigkeit man ohne weiteren Angaben überhaupt nicht beurteilen
> kann. Kann einigermaßen passend sein oder meilenweit daneben liegen.









du machst mir spatz  , ich frage mich schon dauernd was ich mit meiner 
post anfagsfrage gemeint habe...

nun weis ich es ... juhuuuu

von Jörg R. (solar77)


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Sigrid P. schrieb:
> (..)

Deine Leertaste prellt!

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Jörg R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> (..)
>
> Deine Leertaste prellt!

deine antworten auch.....

von Rolf (rolf22)


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Sigrid P. schrieb:
> also wie ich meinte: doppelte impulsleistung

Was genau meinst du mit "Impulsleistung"?

> nun weis ich es ... juhuuuu

Sicher, dass du das meinst, was ich erklärt habe?

: Bearbeitet durch User
von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Rolf schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> also wie ich meinte: doppelte impulsleistung
>
> Was genau meinst du mit "Impulsleistung"?
>
>> nun weis ich es ... juhuuuu
>
> Sicher, dass du das meinst, was ich erklärt habe?

 ja P spitze im intervall

: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Sigrid P. schrieb:
> ja P spitze im intervall

Sie sind der Meinung, das war <Hans Rosenthal>Spitze!</Hans Rosenthal>

scnr,
WK

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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1 Sigrid = 0,5 Bindl.

von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> 1 Sigrid = 0,5 Bindl.

Du hast Jehova gesagt!

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> 1 Sigrid = 0,5 Bindl.
>
> Du hast Jehova gesagt!

ist hier etwa weibsvolk zu gegen?

Beitrag #8021010 wurde vom Autor gelöscht.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Sigrid P. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Wolfgang R. schrieb:
>>> 1 Sigrid = 0,5 Bindl.
>>
>> Du hast Jehova gesagt!
>
> ist hier etwa weibsvolk zu gegen?

Dein erster lustiger Beitrag in diesem Thread!

von Jörg R. (solar77)


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Wolfgang R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Wolfgang R. schrieb:
>>>> 1 Sigrid = 0,5 Bindl.
>>>
>>> Du hast Jehova gesagt!
>>
>> ist hier etwa weibsvolk zu gegen?
>
> Dein erster lustiger Beitrag in diesem Thread!

..allerdings falsch zitiert.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Wolfgang R. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Wolfgang R. schrieb:
>>>> 1 Sigrid = 0,5 Bindl.
>>>
>>> Du hast Jehova gesagt!
>>
>> ist hier etwa weibsvolk zu gegen?
>
> Dein erster lustiger Beitrag in diesem Thread!

ha lebst du no?  wann bistn wieder in rgbg?
das projekt ruft

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Also wo sind wir stehen geblieben?

ich soll den richtigen glättungselko  für den gleichrichter, bestimmen, 
um damit die Leistung ermitteln, um den richtigen kühlkörper zu 
verwenden?

ist da der stand?

eigentlich wollte ich nur das basiswissen ob ich P spitze, P average 
oder Irms verwenden soll zum berechnen

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Sigrid P. schrieb:
> eigentlich wollte ich nur das basiswissen ob ich P spitze, P average
> oder Irms verwenden soll zum berechnen

Nachdem kein Mensch wissen kann, zwischen welchen Punkten an Deiner 
Gleichrichterschaltung diese Werte von der Simulation errechnet wurden, 
kann Dir das keiner sagen. Die Glaskugel verweigert hartnäckig jede 
Auskunft.

Bildquelle falstad.com:
https://is.gd/L0EHzR

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> eigentlich wollte ich nur das basiswissen ob ich P spitze, P average
>> oder Irms verwenden soll zum berechnen
>
> Nachdem kein Mensch wissen kann, zwischen welchen Punkten an Deiner
> Gleichrichterschaltung diese Werte von der Simulation errechnet wurden,
> kann Dir das keiner sagen. Die Glaskugel verweigert hartnäckig jede
> Auskunft.
>
> Bildquelle falstad.com:
> https://is.gd/L0EHzR

danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom , 
leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde.. ist das 
nun so ein geheimniss , oder was neues in der elektrotechnik

ja dein hobby simulationstool ist etwas mickrig bei der auflösung , 
scheinbar kannst du nichtmal damit die leistung an der diode messen 
geschweigeden den average P , und keinen impulseinschaltstrom, und 
intervall pulse...

nee , ich seh schon, das ist hier alles komplett überflüssig,, haette 
ich nur nicht diesen post begonnen

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Sigrid P. schrieb:
> haette
> ich nur nicht diesen post begonnen

Du kannst ihn jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.

von Uwe (neuexxer)


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> Du kannst ihn jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.

Wir hätten auch überlebt, wenn auch knapp, wenn
er gar nicht erst angefangen hätte.        ;-)

Beitrag #8021668 wurde vom Autor gelöscht.
von Uwe (neuexxer)


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Nochmal zusammengefasst (angenommen 1~Brückengleichrichter bei 50 Hz):

-Hat der Ladekondensator 1mF/A DC, ergibt das eine Brummspannung
 mit dem Spitze-Spitze-Wert von um die 9V, je nach Gesamtschaltung.
-Zu der "Gesamtschaltung" gehört auch der Innenwiderstand
 des Transformators!
-Je grösser der Ladekondensator, um so kleiner wird (natürlich)
 der "Brumm", und -leider- umso grösser der Effektivstom,
 sodass der Transformator weniger DC-Strom liefern kann, als es seiner
 üblichen Spezifikation für AC entspricht, z.B. nur 70%.
-Brückengleichrichter wurden (werden?) für maximalen Ladekondensator
 und im Ladekreis minimal in Reihe zu schaltenden Widerstand
 (z.B. 0,5 Ohm) angegeben.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Uwe schrieb:
> Nochmal zusammengefasst (angenommen 1~Brückengleichrichter bei 50 Hz):
>
> -Hat der Ladekondensator 1mF/A DC, ergibt das eine Brummspannung
>  mit dem Spitze-Spitze-Wert von um die 9V, je nach Gesamtschaltung.
> -Zu der "Gesamtschaltung" gehört auch der Innenwiderstand
>  des Transformators!
> -Je grösser der Ladekondensator, um so kleiner wird (natürlich)
>  der "Brumm", und -leider- umso grösser der Effektivstom,
>  sodass der Transformator weniger DC-Strom liefern kann, als es seiner
>  üblichen Spezifikation für AC entspricht, z.B. nur 70%.
> -Brückengleichrichter wurden (werden?) für maximalen Ladekondensator
>  und im Ladekreis minimal in Reihe zu schaltenden Widerstand
>  (z.B. 0,5 Ohm) angegeben.

was soll ich nun sagen???  kopie:

Hallo

Grundlagenfrage:

Mit Welchen Leistungswerten oder Stromwerten, dimensioniert man einen
Kühlkörper für einen Gleichrichter ?, welcher mit einem Kondensator
geladen wird

a . mit der Impuls Spitzenleistug ? (Strom)
b. mit er RMS Leistung ? (Strom)
oder :
c. mit der  "average "Durchschnitsleistung?(strom)

alle 3 Werte können bei mir in meinem Fall mit lt spice ermittelt werden

lg SP



das war die ursprüngliche frage  ,, mit der ladung , war die glättung 
des gleichrichters gemeint

nun vergleichen wir mal meine Frage, mit deiner Antwort

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Uwe schrieb:
>> Du kannst ihn jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.
>
> Wir hätten auch überlebt, wenn auch knapp, wenn
> er gar nicht erst angefangen hätte.        ;-)

ja, im tahl der unwissenden halb toten

von Uwe (neuexxer)


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@Sigrid P.:

Besser halbtot und unwissend,
als wissend und ganz tot...
---
So, nochmal zu den Dioden:
Die momentane Leistung, die jede "verbrät", ist bekanntlich
Strom*Spannung.
Über eine Periode für alle Dioden gemittelt, hat
man den Wert, den der Kühlkörper
abführen muss.
Die momentane Spannung an der Diode
hängt vom Strom ab, der ist weder
konstant noch sinusförmig!
Nimmt man zur Berechnung dann den
Ausgangsgleichstrom und eine Durchlassspannung von z.B. 1V an,
liegt man schon einigermassen
richtig.
Der Effektivstrom ist für die Dioden
unbrauchbar, der ist für den
Transformator massgebend.

von Wolfgang D. (blitz_f)


Angehängte Dateien:

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Moin,
es sind ja nun erfreulich viele Beiträge erschienen.
Vielleicht kann ich noch helfen.
Gruß, W.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> haette ich nur nicht diesen post begonnen

Im Film wäre alles korrigierbar:
https://www.youtube.com/watch?v=AeBLAlq_6hE

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom ,
> leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde..

Auch das ist nicht sichergestellt. Schließlich hast Du geschrieben, dass 
Du von allen Bauteilen die Modelle verwendest. Wenn Du das Modell von 
einem Bauteil wie den KBPC10/15/2501FP genommen hättest, könnte Dir 
ltspice auch die Gesamtverlustleistung aller vier Dioden in dem Genäuse 
ausgeben. Nach Deinen Posts mit den viel Boast, nahm jeder an, das wäre 
ein Klacks für Dich gewesen sowas zu verwenden.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> danke , aber ich gehe bei fachleuten schon davon aus das der strom ,
>> leistung und die spannung an einer von 4 dioden gemessen wurde..
>
> Auch das ist nicht sichergestellt. Schließlich hast Du geschrieben, dass
> Du von allen Bauteilen die Modelle verwendest. Wenn Du das Modell von
> einem Bauteil wie den KBPC10/15/2501FP genommen hättest, könnte Dir
> ltspice auch die Gesamtverlustleistung aller vier Dioden in dem Genäuse
> ausgeben. Nach Deinen Posts mit den viel Boast, nahm jeder an, das wäre
> ein Klacks für Dich gewesen sowas zu verwenden.

bei dir ist hopfen und malz verloren , und d merkst es nicht ,, im 
gleichrichter sind nur nadelimpulse auf eine gewisse zeit zu messen .. 
entweder in spitze , rms oder average ... du hasst ja überhabst koan 
peil von der sache

von H. H. (hhinz)


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Dieter&Sigrid, ein wunderbares Paar.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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H. H. schrieb:
> Dieter&Sigrid, ein wunderbares Paar.

nein  danke der ist  ja in der 5. klasse kleben geblieben ,

 und  ich bin bedient mit meim schwuckerle ,
der weis wenigstens genau was sache ist, leider dauert es immer eine 
decade bis er antwortet

von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Dieter&Sigrid, ein wunderbares Paar.

..eher ein seltsames..

von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Dieter&Sigrid, ein wunderbares Paar.
>
> ..eher ein seltsames..

Das waren Jack Lemmon und Walter Matthau.

von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Dieter&Sigrid, ein wunderbares Paar.
>>
>> ..eher ein seltsames..
>
> Das waren Jack Lemmon und Walter Matthau.

Die waren wenigstens lustig.


Sigrid P. schrieb:
> (..)
> nee , ich seh schon, das ist hier alles komplett überflüssig,, haette
> ich nur nicht diesen post begonnen

So wie auch einige Andere besser nicht..

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> bei dir ist hopfen und malz verloren ,

Sigrid P. schrieb:
> sind nur nadelimpulse auf eine gewisse zeit zu messen

Dieter D. schrieb:
> Tastverhaeltnis zwischen Leitphase zur Zykluszeit

Also wievele µs ist nun Dein Nadelimpuls breit?
Und nach wie vielen ms kommt jeweils der nächste Nadelimpuls?

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> bei dir ist hopfen und malz verloren ,
>
> Sigrid P. schrieb:
>> sind nur nadelimpulse auf eine gewisse zeit zu messen
>
> Dieter D. schrieb:
>> Tastverhaeltnis zwischen Leitphase zur Zykluszeit
>
> Also wievele µs ist nun Dein Nadelimpuls breit?
> Und nach wie vielen ms kommt jeweils der nächste Nadelimpuls?

du brauchst jetzt nicht anzufangen die nadelimpulsintervalle zu 
berechnen.. das macht spice mit einer tastenkombi ... ausserdem ist die 
lasst variabel .. und zultzt suche ich nicht diese nadelimpulse .. fals 
du den eingangspost immer noch nicht verstanden hast. .. les ihn mal und 
dann bist beschäftigt

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> berechnen..

Wenn Du das mal per Hand rechnest, würde Dir etwas auffallen und 
könntest Deine Eingangsfrage selbst beantworten.

Sigrid P. schrieb:
> ausserdem ist die lasst variabel

Also ist Dir immer noch nicht klar, dass für Deine Dimensionierung die 
maximale Belastung herangezogen werden müßte.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Dieter D. schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> berechnen..
>
> Wenn Du das mal per Hand rechnest, würde Dir etwas auffallen und
> könntest Deine Eingangsfrage selbst beantworten.
>
> Sigrid P. schrieb:
>> ausserdem ist die lasst variabel
>
> Also ist Dir immer noch nicht klar, dass für Deine Dimensionierung die
> maximale Belastung herangezogen werden müßte.

  NEIN,,
mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die 
average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür 
herangezogen wird .. was du da rumspinnst ist absoluter nonsens . mit 
deinen  hand berechnugen des nadelimpulses .. du lebst im letzen 
jahrtausend , bei dir würden die autos mit ner austadtung der 50er jahre 
fahren, wenn heutzutage die fahrzeugelektronik , per hand berechnet 
würden .... weist was die industrie verwendet ? nein?

ich sags dir P-spice und ltspice .. und nun red ned lang rum

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang D. (blitz_f)


Lesenswert?

Moin,
nach so vielen Beiträgen merkwürdigen Inhalts frage ich mich:
ist die Person (männlich? weiblich?)  real oder ist sie nur das Ergebnis 
einer Troll-Aktion?
Wer weiss Genaueres?
Gruß, W.

von Chantalle (chantalle2000)


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Sigrid P. schrieb:
> NEIN,,
> mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die
> average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür
> herangezogen wird ..

der Physiker hat sich da ein wenig geirrt

RMS steht für root mean square und wird immer dann verwendet wenn U~I 
ist, wie z.B. bei einem Widerstand  P=U*I und U kann ersetzt werden 
durch U=R*I => P= R*I^2, und der RMS Wertes des Stromes ist dann der 
Wert, der die gleiche Verlustleistung macht wie ein Gelichstrom mit dem 
Wert.

Die Average Leistung ist korrekt, wenn die Periodendauer deutlich 
kleiner ist als die zeitkonatante des Kühlkörpers, was bei 50Hz Trafo 
mit Gleichrichter eigentlich so gut wie immer der Fall ist.
Aber es gibt ja auch den Fall, dass die Last nicht glichmäßig ist und 
eine Periodizizät hat von z.B. 15min. Dann könnte man natürlich über 
diese 15min den Average bestimmen, das wäre dann aber falsch.

von Sigrid P. (Firma: non electrics) (teox)


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Chantalle schrieb:
> Sigrid P. schrieb:
>> NEIN,,
>> mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die
>> average der leistung oder der rms wert des stromes der dafür
>> herangezogen wird ..
>
> der Physiker hat sich da ein wenig geirrt
>
> RMS steht für root mean square und wird immer dann verwendet wenn U~I
> ist, wie z.B. bei einem Widerstand  P=U*I und U kann ersetzt werden
> durch U=R*I => P= R*I^2, und der RMS Wertes des Stromes ist dann der
> Wert, der die gleiche Verlustleistung macht wie ein Gelichstrom mit dem
> Wert.
>
> Die Average Leistung ist korrekt, wenn die Periodendauer deutlich
> kleiner ist als die zeitkonatante des Kühlkörpers, was bei 50Hz Trafo
> mit Gleichrichter eigentlich so gut wie immer der Fall ist.
> Aber es gibt ja auch den Fall, dass die Last nicht glichmäßig ist und
> eine Periodizizät hat von z.B. 15min. Dann könnte man natürlich über
> diese 15min den Average bestimmen, das wäre dann aber falsch.

naja .. der pysiker und ich haben nix anderes behaupttet , 
ausschlaggebend für meine kühlkörper bestimmung ist das intervall mit 
den höchsten nadelimpulsen ,

der rms strom steht immer zur bezieung zum R bzw u , nimmt mann das 
gleiche interval mit strom x U und vergleicht es mit leistung ergibt 
sich rechnerisch  ziemlich der gleiche  average  wert,

wie bei der leistung .die lasständerung geschied ja nicht dauernd 
.sondern über mehrere sekunden. so ist der plan

von Ralf X. (ralf0815)


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@ Sigrid P.
Könntest Du Dir vorstellen, vor Absendung eines Kommentars ein 
Rechtschreibprogramm zu bemühen?

von H. H. (hhinz)


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Ralf X. schrieb:
> @ Sigrid P.
> Könntest Du Dir vorstellen, vor Absendung eines Kommentars ein
> Rechtschreibprogramm zu bemühen?

Besser ein Löschprogramm.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sigrid P. schrieb:
> NEIN,, mein Pysiker den ich endlich erreicht habe , sagt nein ... es ist die...

Glaube Du und Dein Physiker sollten mal in Ruhe per Hand grob 
nachrechnen, damit Ihr auch versteht, was die Simulation da ausgibt. 
Sogar Chantalle hat Eure kleinen Irrtümer bemerkt.

Sigrid P. schrieb:
> ergibt sich rechnerisch  ziemlich der gleiche  average  wert,

Aber wie ich lese, ist das nun nachgeholt worden und somit Dir klar 
geworden.

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> @ Sigrid P.
>> Könntest Du Dir vorstellen, vor Absendung eines Kommentars ein
>> Rechtschreibprogramm zu bemühen?
>
> Besser ein Löschprogramm.

Auch das erfordert eine Einweisung,

von H. H. (hhinz)


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Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ralf X. schrieb:
>>> @ Sigrid P.
>>> Könntest Du Dir vorstellen, vor Absendung eines Kommentars ein
>>> Rechtschreibprogramm zu bemühen?
>>
>> Besser ein Löschprogramm.
>
> Auch das erfordert eine Einweisung,

In eine Fachklinik.

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Ralf X. schrieb:

>> Auch das erfordert eine Einweisung,
>
> In eine Fachklinik.

Wir sind uns wohl einig.

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