Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen


von Brutus M. (backmagic)


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Hallo,
habt Ihr einen Vorschlag für einen kleinen aber grundsätzliche linearen 
Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern mit eigentlich nur 
einem Watt Mono,

Aktuell habe ich einen alten TA2024

Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert 
würde das reichen.

Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge?

von Thomas B. (thombde)


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Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030.
Deine Frage ist unübersichtlich.

: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Also eigentlich nur 1W, aber dann uneigentlich doch eher 10..15W?
Aus 12V? Dann brauchts bei 10..15W aber Klimmzuege wie Brueckenschaltung 
und/oder Ladungspumpen.

Gruss
WK

von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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von Brutus M. schrieb:
>Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert
>würde das reichen.

Ist nicht möglich mit 12V und ohne NF-Übertrager, vielleicht 2W
höchstens 3W. Wenn du das ohmsche Gesetz verstanden hast,
kannst du es selber nachrechnen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ...

von H. H. (hhinz)


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Brutus M. schrieb:
> Aktuell habe ich einen alten TA2024

Und was passt dir an dem nicht?

von H. H. (hhinz)


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Manfred P. schrieb:
> Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ...

Besser gleich einen aus Feuerstein.

von Michael B. (laberkopp)


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Brutus M. schrieb:
> habt Ihr ein paar Vorschläge?

Wenn man messen will (Arta ?) sollte der Verstärker nicht die 
Schwachstelle sein, auch nicht wenn der Lautsprecher lokale 
Impedanzminima weit unter 4 Ohm hat. Zudem will man wohl Bandbreite 
haben, damit man die Bandbreite des Lautsprechers misst und nicht die 
des Verstärkers.

Daher wohl besser nichts uraltes.

LM1875/1876 ist da ganz ok, bis 100kHz, kein Ausgangselko, unter 0.01% 
thd bei 1kHz und geringer Leistung. Aber s/n reicht nur für CD Qualität. 
Er arbeitet an +/-12V, nicht +12V allein.

Es gibt damit auch fertige Boards und ganze Verstärker im Gehäuse.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Brutus M. schrieb:
> Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge?

ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2
Mit 15 Euronen wärest Du dabei und schnell fertig.

https://de.elv.com/p/elv-bausatz-mini-digitalverstaerker-mdv2-P103359/?itemId=103359

Funktioniert mit 5V aus einer Powerbank.

von Achim M. (minifloat)


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Dieter D. schrieb:
> ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2

ELV schrieb:
> Klirrfaktor 0,36 %
> Max. Ausgangsleistung 2W

Brutus M. schrieb:
> ca. 10 bis 15 Watt recht linear

reicht wohl nicht aus...

mfg NF-mf

von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ...
> Besser gleich einen aus Feuerstein.

Der ist schon etwas älter, aber ließe sich mit fast beliebigen 
Transistoren aus der Bastelkiste aufbauen.

Dieter D. schrieb:
> ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2
> Mit 15 Euronen wärest Du dabei und schnell fertig.

Ach du scheiße, ein Digitalstörer, Audiozerhacker ...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Achim M. schrieb:
> reicht wohl nicht aus...

Brutus M. schrieb:
> mit eigentlich nur einem Watt Mono,

Falls er mehr will, dann:
ELV Bausatz 25-W-Mono-Digitalverstärker DA25

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> Ach du scheiße, ein Digitalstörer, Audiozerhacker ...

Alternativ findet sich auch sowas im Internet für 150-200 Euronen:
HiFi EL34 Vacuum Röhrenverstärker Klasse A Stereo Audio Amplifier DIY 
Kit 5W+5W

von Achim M. (minifloat)


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Gibt es Zahlenwerte zu "recht linear"?

mfg mf

von Alexander S. (alesi)


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10 Watt Audio Amp/ DC Supply
    https://sound-au.com/project240.htm

    Category Index of Projects
    https://sound-au.com/p-cat.htm#pwr

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Manfred P. schrieb:
> Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ...

Für kleine Leistung finde ich den relativ gut und zum üben auch. Ist 
eigentlich das gleiche Konzept wie beim Black-Devil, nur ohne 
Darlingtons als Leistungstransistoren. Nur als Referenz für ernsthafte 
Messungen weniger geeignet.


Dergute W. schrieb:
> Also eigentlich nur 1W, aber dann uneigentlich doch eher 10..15W?

Seine Lautsprecher halten nur 1 Watt aus, der Verstärker zum Testen 
sollte > 10 W haben, habe ich zumindest verstanden. Das reicht dann zum 
Testen, wann die Spule drchbrennt.


Brutus M. schrieb:
> Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert
> würde das reichen.

Von dieser Leistungsklasse haben Autoradio-Entwickler jahrzehnte lang 
geträumt.

mfg

von Max I. (powermeter)


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Wenn es mehr als nur TSP ausklingekn werden soll:
LM3886, sauberes Netzteil, DAC.

von Andrew T. (marsufant)


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Brutus M. schrieb:
> Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge?

Aliexpress.com
LM1875 amplifier, bia 30W, Bausatz komplett 2€

LM1875 Ist der TDA2003 etc. Nachfolger.

von Vanye R. (vanye_rijan)


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Also ich finde du solltest Class-T verwenden. :-D

http://www.wolfteck.com/assets/Tripath TA2024.pdf
https://de.aliexpress.com/item/32865483587.html

Die alten Opateile sind doch nicht mehr zeitgemaess.

Vanye

p.s: Erstaunlich was die Chinesen da fuer wertig anmutende 2.2uF 
Folienkondensatoren drauf machen...

von Hannes J. (pnuebergang)


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Vanye R. schrieb:
> p.s: Erstaunlich was die Chinesen da fuer wertig anmutende 2.2uF
> Folienkondensatoren drauf machen...

Wenn man zur Klasse der humanoiden Microchiroptera (Fledermäuse) gehört 
dann erhöht ein Aufdruck "Audiophiler Mkp-kondensator" in gebrochenem 
Deutsch (warum eigentlich Deutsch?) den Wert im Ohr des Zuhörers :)

Selbstverständlich nehmen Händler den Microchiropteras ihr Geld auch für 
Einzelstücke ab https://de.aliexpress.com/item/1005006747868992.html

Stückpreis um die 2 Euro :) Das zahlt man doch gerne für das gute Gefühl 
beschissen worden zu sein :)

von Rainer W. (rawi)


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Brutus M. schrieb:
> Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert
> würde das reichen.

Watt was (Sinusleistung, RMS, Peak, PMPO)?
Welche Lautsprecherimpedanz?

von Jens G. (jensig)


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Rainer W. schrieb:
> Welche Lautsprecherimpedanz?

Ein Ohm, damit er die gewünschte Leistung erreicht ...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Bei einem Song von Kraftwerk ist ein Bass mit nahezu einem 
Rechtecksignal drin. In der Brückenschaltung bei 14,4V kommen noch 10V 
als Amplitude an.

P = U²/R = 10²/4 = 25W

von Brutus M. (backmagic)


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Hallo stimmt diese Info von Google?:

Der TDA7294 ist ein sehr linearer Class-AB-Audioverstärker, der speziell 
für Hi-Fi-Anwendungen entwickelt wurde. Er ist bekannt für seine 
geringen Verzerrungen (low distortion) und das niedrige Rauschen, was 
ihn zu einer beliebten Wahl für hochwertige Audioverstärker macht.

--------------------------

Linearität bei niedrigen Frequenzen: Der TA2024 (speziell in Umsetzungen 
wie dem Super T-Amp) zeigt eine gute Linearität bei niedrigen 
Frequenzen, insbesondere an niedrigeren Impedanzen.
Linearität bei hohen Frequenzen: Oberhalb von 1 kHz nimmt die Linearität 
ab, und der Verstärker hat Schwierigkeiten, diese über alle Lasten 
hinweg aufrechtzuerhalten

---------------------------

Der TDA2050 ist ein Class-AB-Audioverstärker, der für seine hohe 
Linearität und geringen Verzerrungen bekannt ist. Er wurde entwickelt, 
um Musiksignale mit hoher Wiedergabetreue (Hi-Fi) zu verstärken, wobei 
der Fokus auf einem sauberen Audiosignal liegt

Evtl wäre der zum testen wert?

https://de.aliexpress.com/item/1005006148411582.html




Macht so einer evtl Sinn?

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Bei einem Song von Kraftwerk ist ein Bass mit nahezu einem
> Rechtecksignal drin.

Gesehen oder gehört?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein 10MHz Einkanaloszi drangehängt.

von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Ein 10MHz Einkanaloszi drangehängt.

Dieter weis das natürlich!

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Brutus M. schrieb:
> Hallo stimmt diese Info von Google?:

Das sind alles rein verbale Aussagen, die nicht durch irgendwelche 
Spezifikationen und Messwerte unterlegt sind. Also nur so wischi-waschi 
Angaben wie man sie von Radio Eriwan meistens erfährt.

Alle drei Varianten werden für Deine Zwecke höchstwahrscheinlich 
ausreichen, nur die Vorgabe "geht an 12 V" reicht denen nicht aus.

Die Viecher sind alle linear, nur wenn sie an die Grenzen getrieben 
werden, läßt das bei allen nach, egal wieviel Leistung sie haben oder 
wieviel sie gekostet haben. Wie linear ist denn die Quelle, die da ein 
Signal dafür her geben soll?

Also bestelle alles möglichst dreifach, besorge Dir einen Trafo, mit dem 
sich ein symmetrisches Netzteil aufbauen läßt, Lötkolben, 
Lochrasterplatine, Lötdraht und lege am gut beleuchteten Basteltisch 
los. Ohne den Tunnel zu durchlaufen, wirst Du zu keinem Ergebnis kommen. 
Bis das alles bestellt ist, sind schon 100€ fort.

Auf Kleinanzeigen.de gibt es oftmals HiFi-Verstärker für minimales Geld, 
die alle samt dafür brauchbar wären. Man muß nur in der Lage sein, sie 
abzuholen. Es geht bei 10€ schon los.

mfg

: Bearbeitet durch User
von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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https://www.circuitbasics.com/wp-content/uploads/2016/10/TDA2050-Datasheet.pdf

von Brutus M. schrieb:
>Evtl wäre der zum testen wert?

Der will +-18V Betriebsspannung haben für die angegebene Leistung.
Versteh doch mal den Zusammenhang von Betriebsspannung,
Lautsprecherimpedanz und Sprechleistung. Das ist ganz einfach
Physik, die richtet sich nicht nach deinen Wünschen.

von Lu (oszi45)


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Brutus M. schrieb:
> Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern

Es gibt genug HiFi-Geräte, die für wenig Aufwand magischen Rauch 
erzeugen könnten. Man sollte jedoch genauer lesen, ob PMPO od. 
Sinusleistung.

: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Beim Kauf von gebrauchtem HiFi-Equipment auf eine "Linear"-Taste
achten. Die wirft die "Klangregelung" aus dem Signalweg.

Ein in W kalibriertes Wechselspannungsmessgerät am Ausgang, erspart
einem durchgekokelte Schwingspulen. Ob man das für übliche
Impedanzen mit mehreren Skalen versieht, oder einen Umschalter
vorsieht, ist Geschmackssache.
Gerade Hochtonsysteme sind schneller kaputt, als Mann denkt.

Baut man einen Verstärker selbst auf, kann man den auch gleich als
4 Quadrantennetzgerät konzipieren. Ist gelegentlich recht nützlich.

von Gunnar F. (gufi36)


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Brutus M. schrieb:
> Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern

Es gibt schon viele Beiträge, aber ich habe nicht gesehen, was du messen 
willst. Frequenz- und Phasengang der Wiedergabe im Raum, oder die 
Impedanz? Für letzteres brauchst du kaum Leistung, da reicht 1W locker. 
Es ist aber praktisch, einen massebezogenen Ausgang zu haben, da fallen 
alle Class-D und Brückenendstufen heraus. Und dann (falls du keinen 
Differentialtastkopf hast) ist es noch praktischer, wenn der ganze 
Verstärker potentialfrei ist. Dann kannst du auf Kanal 1 und 2 vom Scope 
(2 invertiert), Spannung und Strom über einen Shunt messen. Noch schöner 
an einem Scope, das Bode-Plot kann. Aber auch dazu habe ich ja keinerlei 
Hinweise gesehen.

Ach ja, falls du das Gewicht messen willst, reicht eine handelsübliche 
Küchenwaage! ;-)

von H. H. (hhinz)


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Christian S. schrieb:
> Radio Eriwan

Radio KI-Wahn

von Joachim B. (jar)


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Cartman E. schrieb:
> Gerade Hochtonsysteme sind schneller kaputt, als Mann denkt

es sei denn die Lautsprecher haben Verstärker sind also aktive Boxen.
Bei der Stakato CD von Audio bekomme ich mit splitternem Glas bei voller 
Leistung immer das Abschalten der Endstufe mit.

https://www.amazon.de/Stakkato-Vol-H%C3%B6rtest-CD-von-Audio/dp/B000XHB7LG

soviel bezahlte ich damals nicht ;-)

von Jobst M. (jobstens-de)


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Gunnar F. schrieb:
> Ach ja, falls du das Gewicht messen willst, reicht eine handelsübliche
> Küchenwaage! ;-)

Genau, und auf die Membran das Watt (aus der Nordsee) drauf.


Max I. schrieb:
> LM3886

Wäre auch meine Wahl.

Gruß
Jobst

von Arno R. (arnor)


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Jobst M. schrieb:
> Max I. schrieb:
>> LM3886
>
> Wäre auch meine Wahl.

Schon mal den Eingangspost gelesen?

Brutus M. schrieb:
> Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert
> würde das reichen.

Der LM3886 läuft erst ab 20V!
TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine 
Außenbeschaltung.

von Brutus M. (backmagic)


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Für die von mir vorgesehene Anwendung kann ich auch für 2 x 1,59 je 
einen Achterpack AA Zellen holen und in 2 Batteriehalter packen.

https://de.aliexpress.com/item/4000247556061.html

Einen 220 V Hifi Amp möchte ich nicht mit rumschleppen.

von H. H. (hhinz)


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Arno R. schrieb:
> TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine
> Außenbeschaltung.

Wird schon länger nicht mehr hergestellt, der TDA1519C schon.

von Schorsch M. (schorschm)


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Völlig unklar was an einem Lautsprecher gemessen werden soll.
Um Impedanz zu messen bedarf es keiner nennenswerten Leistung, das kann 
mittels mW-Signale bewerkstelligt werden, Frequenzgang-Messung erfordert 
einen Wobbler; will man den Wirkungsgrad wissen, bedarf es eines 
Schallpegelmessgerätes.

So what?

von Mani W. (e-doc)


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Lu schrieb:
> Man sollte jedoch genauer lesen, ob PMPO od.
> Sinusleistung.

1000 W PMPO - 20 W Sinus

Vielleicht...


"Leistungsfähige" Verstärker haben dann ein Steckernetzteil
mit 12VDC/5A...

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Brutus M. schrieb:
> habt Ihr einen Vorschlag für einen kleinen aber grundsätzliche linearen
> Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern mit eigentlich nur
> einem Watt Mono,

Was willst Du damit großartiges messen?

von Lu (oszi45)


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Bisher hat der TO Brutus noch nicht genau verrraten, was er messen 
möchte.

von Mani W. (e-doc)


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Mit einem Watt kann man zumindest Lautsprecher testen, ob sie
überhaupt einen Ton abgeben...

Aber messen?

von Schorsch M. (schorschm)


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Empfehlenswert wäre bei solch einer Fragestellung ein Frequenzgenerator.
Damit könnte man so ziemlich mal die physikalichen Basics ermitteln.

Einmal wäre die Impedanzmessung, gekoppelt mit einem Sweep, schonmal 
interessant.

Der Schalldruck (Wirkungsgrad) wäre auch interessant, dazu bräuchte es 
einen Schalldruckmesser.

Die max.  Belasbarkeit könnte man nur ermitteln, genau wie bei einer 
Schmelzsicherung, indem man den LS zerstört.  😎

von Cartman E. (cartmaneric)


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Brutus M. schrieb:
> Für die von mir vorgesehene Anwendung kann ich auch für 2 x 1,59 je
> einen Achterpack AA Zellen holen und in 2 Batteriehalter packen.
>
> https://de.aliexpress.com/item/4000247556061.html
>
> Einen 220 V Hifi Amp möchte ich nicht mit rumschleppen.

Man muss die Messbemühungen wohl nicht so ernst nehmen.
Ich würde da einen Kurbelinduktor empfehlen.

Federleichte Schaltnetzteile (12 V @ 2,5 A) gibt es schon für 2 Eu.
Zwei davon wiegen ca. 200 g. ☺ Und würden eine vorzügliche bipolare
Speisung einer Endstufe problemlos machen.

Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst, nur zu.

von Mani W. (e-doc)


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Cartman E. schrieb:
> Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst, nur zu.

Zumindest hat er keine HF-Einstreuungen und keinen Brumm, Netzkabel
braucht er auch nicht...

von H. H. (hhinz)


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Cartman E. schrieb:
> Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst,

Die kauft man doch nicht bei Ali, sondern bei Aldi.

von Schorsch M. (schorschm)


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Nurnoch kurz zu der Absicht einen Lautsprecher (LS)  vermessen zu 
wollen:

Letztendlich wird der "Klang" eines solchen, nichtnur durch seine 
elektrischen Eigenschaften (Messwerte) bestimmt, sondern ganz wesentlich 
auch durch seine Umbauung, sprich Gehäuse, bestimmt.

Ein Lautsprecher ganz ohne Gehäuse, im freien Raum, ist vergleichbar mit 
einer Autoscheinwerferbirne ohne ihr Gehäuse.

von Harry L. (mysth)


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Ich weiss ja, daß AI-Lösungen hier nicht sehr beliebt sind - (nicht zu 
Unrecht)

Ich spiel nur gerade mit meinem lokalen LLM-Server rum, und hab diesen 
Beitrag mal zum testen in mein lokales Modell eingespeist.

Die Antwort finde ich gar nicht so dumm. (siehe Anhang)

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Schorsch M. schrieb:
> So what?

sehr empfehlenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=ylXk1LBvIqU

" Miles Davis - So What (Audio) (Official Audio)
Miles Davis"

mfg

: Bearbeitet durch User
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Alle drei Varianten werden für Deine Zwecke höchstwahrscheinlich
> ausreichen,

Das denke auch. Wobei man beim von mir erwaehnten TA2024 (Class-T) 
nochmal einen Blick auf die letzte Seite des von mir verlinkten 
Datenblatts werfen sollte. Da steht IMHO etwas verschwurbelt:

Der TA2024 klingt immer toll, aber wenn er auch messtechnisch toll sein 
soll dann solltest du etwas bessere Filter verwenden als wir es in 
diesem Datenblatt gemacht haben und besser keine fertigen Schaltungen 
bei Aliexpress kaufen. :-D

Andererseits sind nicht gerade Lautsprecher das schlimmste 
Verzerrungsuebel in einer Hifianlage? Vermutlich kommt es also gar nicht 
so drauf an.

Vanye

von Michael B. (laberkopp)


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Vanye R. schrieb:
> Andererseits sind nicht gerade Lautsprecher das schlimmste
> Verzerrungsuebel in einer Hifianlage?

Vielleicht möchte man gerade diese deshalb vermessen um den besseren 
auswahlen zu können.

Aber da Brutus keinerlei Wort mehr verliert, kann man das wohl sd acta 
legen.

von Brutus M. (backmagic)


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Nichts wildes, einfach nur ein kleines autarkes Gehäuse für den Laptop 
um z.b. mit Programmen wie REW mal einen LS oder Chassis zu messen.

Ich habe keinen Anspruch auf High End oder Profi Level.

https://www.roomeqwizard.com/

Bisher war es dieser kleine Kerl:

https://www.amazon.de/Dayton-Audio-DTA-1-Battery-Amplifier/dp/B001PNOH2I


Bzw. dessen Vorgänger, der Sonic Impact T-Amp eben durch die 8 Stück AA 
sehr flexibel.

: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Brutus M. schrieb:
> mal einen LS oder Chassis zu messen.

Du hast immernochnicht gesagt was du messen willst!

von H. H. (hhinz)


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Brutus M. schrieb:
> Bisher war es dieser kleine Kerl:
>
> https://www.amazon.de/Dayton-Audio-DTA-1-Battery-Amplifier/dp/B001PNOH2I

Und was passt dir an dem nicht?

von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
> Und was passt dir an dem nicht?

Derzeit nicht verfügbar

von H. H. (hhinz)


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Manfred P. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Und was passt dir an dem nicht?
>
> Derzeit nicht verfügbar

Er hat doch schon so einen.

von Brutus M. (backmagic)


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Der Frequenzgang von denen war zum mobilen Musikhören schon gut.

Aber zum Messen war er eine Notlösung, es gab und gibt wenig klein und 
handlich und mit Batteriefach.

Und der Gedanke war es gibt ja eine gewisse technische Weiterentwicklung 
und daher die Frage, gibt es etwas das Ihr empfehlen könnt das sich 
anbietet.

Und eben auch gerne Mono.

Und wenn da Vorschläge kommen schaue ich mir die sehr gerne an.

von Thomas B. (thombde)


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Alles was über Bluetooth, oder auch allgemein über Funk oder auch IR 
läuft
ist ein Kompromiss.
Da gibt es immer abstriche in der Klangqualität.
Da müssen ja auch eine menge Daten übertragen werden.
Da mus man halt abwägen oder hören, ob man das mag oder nicht.
Ich bleibe lieber bei der analogen Kacke.
Ok, bin auch ü. 60.
Gehör läst langsam nach, trotzdem klingt mir analog, A/AB besser.

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