Hallo, habt Ihr einen Vorschlag für einen kleinen aber grundsätzliche linearen Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern mit eigentlich nur einem Watt Mono, Aktuell habe ich einen alten TA2024 Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert würde das reichen. Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge?
Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030. Deine Frage ist unübersichtlich.
:
Bearbeitet durch User
Moin, Also eigentlich nur 1W, aber dann uneigentlich doch eher 10..15W? Aus 12V? Dann brauchts bei 10..15W aber Klimmzuege wie Brueckenschaltung und/oder Ladungspumpen. Gruss WK
von Brutus M. schrieb: >Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert >würde das reichen. Ist nicht möglich mit 12V und ohne NF-Übertrager, vielleicht 2W höchstens 3W. Wenn du das ohmsche Gesetz verstanden hast, kannst du es selber nachrechnen.
Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ...
Manfred P. schrieb: > Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ... Besser gleich einen aus Feuerstein.
Brutus M. schrieb: > habt Ihr ein paar Vorschläge? Wenn man messen will (Arta ?) sollte der Verstärker nicht die Schwachstelle sein, auch nicht wenn der Lautsprecher lokale Impedanzminima weit unter 4 Ohm hat. Zudem will man wohl Bandbreite haben, damit man die Bandbreite des Lautsprechers misst und nicht die des Verstärkers. Daher wohl besser nichts uraltes. LM1875/1876 ist da ganz ok, bis 100kHz, kein Ausgangselko, unter 0.01% thd bei 1kHz und geringer Leistung. Aber s/n reicht nur für CD Qualität. Er arbeitet an +/-12V, nicht +12V allein. Es gibt damit auch fertige Boards und ganze Verstärker im Gehäuse.
Brutus M. schrieb: > Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge? ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2 Mit 15 Euronen wärest Du dabei und schnell fertig. https://de.elv.com/p/elv-bausatz-mini-digitalverstaerker-mdv2-P103359/?itemId=103359 Funktioniert mit 5V aus einer Powerbank.
Dieter D. schrieb: > ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2 ELV schrieb: > Klirrfaktor 0,36 % > Max. Ausgangsleistung 2W Brutus M. schrieb: > ca. 10 bis 15 Watt recht linear reicht wohl nicht aus... mfg NF-mf
H. H. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ... > Besser gleich einen aus Feuerstein. Der ist schon etwas älter, aber ließe sich mit fast beliebigen Transistoren aus der Bastelkiste aufbauen. Dieter D. schrieb: > ELV Bausatz Mini-Digitalverstärker MDV2 > Mit 15 Euronen wärest Du dabei und schnell fertig. Ach du scheiße, ein Digitalstörer, Audiozerhacker ...
Achim M. schrieb: > reicht wohl nicht aus... Brutus M. schrieb: > mit eigentlich nur einem Watt Mono, Falls er mehr will, dann: ELV Bausatz 25-W-Mono-Digitalverstärker DA25
Manfred P. schrieb: > Ach du scheiße, ein Digitalstörer, Audiozerhacker ... Alternativ findet sich auch sowas im Internet für 150-200 Euronen: HiFi EL34 Vacuum Röhrenverstärker Klasse A Stereo Audio Amplifier DIY Kit 5W+5W
Gibt es Zahlenwerte zu "recht linear"? mfg mf
10 Watt Audio Amp/ DC Supply
https://sound-au.com/project240.htm
Category Index of Projects
https://sound-au.com/p-cat.htm#pwr
Manfred P. schrieb: > Ein Verstärkerchen aus den Siemens Schaltbeispielen 1972-73 ... Für kleine Leistung finde ich den relativ gut und zum üben auch. Ist eigentlich das gleiche Konzept wie beim Black-Devil, nur ohne Darlingtons als Leistungstransistoren. Nur als Referenz für ernsthafte Messungen weniger geeignet. Dergute W. schrieb: > Also eigentlich nur 1W, aber dann uneigentlich doch eher 10..15W? Seine Lautsprecher halten nur 1 Watt aus, der Verstärker zum Testen sollte > 10 W haben, habe ich zumindest verstanden. Das reicht dann zum Testen, wann die Spule drchbrennt. Brutus M. schrieb: > Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert > würde das reichen. Von dieser Leistungsklasse haben Autoradio-Entwickler jahrzehnte lang geträumt. mfg
Brutus M. schrieb: > Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge? Aliexpress.com LM1875 amplifier, bia 30W, Bausatz komplett 2€ LM1875 Ist der TDA2003 etc. Nachfolger.
Also ich finde du solltest Class-T verwenden. :-D http://www.wolfteck.com/assets/Tripath TA2024.pdf https://de.aliexpress.com/item/32865483587.html Die alten Opateile sind doch nicht mehr zeitgemaess. Vanye p.s: Erstaunlich was die Chinesen da fuer wertig anmutende 2.2uF Folienkondensatoren drauf machen...
Vanye R. schrieb: > p.s: Erstaunlich was die Chinesen da fuer wertig anmutende 2.2uF > Folienkondensatoren drauf machen... Wenn man zur Klasse der humanoiden Microchiroptera (Fledermäuse) gehört dann erhöht ein Aufdruck "Audiophiler Mkp-kondensator" in gebrochenem Deutsch (warum eigentlich Deutsch?) den Wert im Ohr des Zuhörers :) Selbstverständlich nehmen Händler den Microchiropteras ihr Geld auch für Einzelstücke ab https://de.aliexpress.com/item/1005006747868992.html Stückpreis um die 2 Euro :) Das zahlt man doch gerne für das gute Gefühl beschissen worden zu sein :)
Brutus M. schrieb: > Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert > würde das reichen. Watt was (Sinusleistung, RMS, Peak, PMPO)? Welche Lautsprecherimpedanz?
Rainer W. schrieb: > Welche Lautsprecherimpedanz? Ein Ohm, damit er die gewünschte Leistung erreicht ...
Bei einem Song von Kraftwerk ist ein Bass mit nahezu einem Rechtecksignal drin. In der Brückenschaltung bei 14,4V kommen noch 10V als Amplitude an. P = U²/R = 10²/4 = 25W
Hallo stimmt diese Info von Google?: Der TDA7294 ist ein sehr linearer Class-AB-Audioverstärker, der speziell für Hi-Fi-Anwendungen entwickelt wurde. Er ist bekannt für seine geringen Verzerrungen (low distortion) und das niedrige Rauschen, was ihn zu einer beliebten Wahl für hochwertige Audioverstärker macht. -------------------------- Linearität bei niedrigen Frequenzen: Der TA2024 (speziell in Umsetzungen wie dem Super T-Amp) zeigt eine gute Linearität bei niedrigen Frequenzen, insbesondere an niedrigeren Impedanzen. Linearität bei hohen Frequenzen: Oberhalb von 1 kHz nimmt die Linearität ab, und der Verstärker hat Schwierigkeiten, diese über alle Lasten hinweg aufrechtzuerhalten --------------------------- Der TDA2050 ist ein Class-AB-Audioverstärker, der für seine hohe Linearität und geringen Verzerrungen bekannt ist. Er wurde entwickelt, um Musiksignale mit hoher Wiedergabetreue (Hi-Fi) zu verstärken, wobei der Fokus auf einem sauberen Audiosignal liegt Evtl wäre der zum testen wert? https://de.aliexpress.com/item/1005006148411582.html Macht so einer evtl Sinn?
Dieter D. schrieb: > Bei einem Song von Kraftwerk ist ein Bass mit nahezu einem > Rechtecksignal drin. Gesehen oder gehört?
Brutus M. schrieb: > Hallo stimmt diese Info von Google?: Das sind alles rein verbale Aussagen, die nicht durch irgendwelche Spezifikationen und Messwerte unterlegt sind. Also nur so wischi-waschi Angaben wie man sie von Radio Eriwan meistens erfährt. Alle drei Varianten werden für Deine Zwecke höchstwahrscheinlich ausreichen, nur die Vorgabe "geht an 12 V" reicht denen nicht aus. Die Viecher sind alle linear, nur wenn sie an die Grenzen getrieben werden, läßt das bei allen nach, egal wieviel Leistung sie haben oder wieviel sie gekostet haben. Wie linear ist denn die Quelle, die da ein Signal dafür her geben soll? Also bestelle alles möglichst dreifach, besorge Dir einen Trafo, mit dem sich ein symmetrisches Netzteil aufbauen läßt, Lötkolben, Lochrasterplatine, Lötdraht und lege am gut beleuchteten Basteltisch los. Ohne den Tunnel zu durchlaufen, wirst Du zu keinem Ergebnis kommen. Bis das alles bestellt ist, sind schon 100€ fort. Auf Kleinanzeigen.de gibt es oftmals HiFi-Verstärker für minimales Geld, die alle samt dafür brauchbar wären. Man muß nur in der Lage sein, sie abzuholen. Es geht bei 10€ schon los. mfg
:
Bearbeitet durch User
https://www.circuitbasics.com/wp-content/uploads/2016/10/TDA2050-Datasheet.pdf von Brutus M. schrieb: >Evtl wäre der zum testen wert? Der will +-18V Betriebsspannung haben für die angegebene Leistung. Versteh doch mal den Zusammenhang von Betriebsspannung, Lautsprecherimpedanz und Sprechleistung. Das ist ganz einfach Physik, die richtet sich nicht nach deinen Wünschen.
Brutus M. schrieb: > Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern Es gibt genug HiFi-Geräte, die für wenig Aufwand magischen Rauch erzeugen könnten. Man sollte jedoch genauer lesen, ob PMPO od. Sinusleistung.
:
Bearbeitet durch User
Beim Kauf von gebrauchtem HiFi-Equipment auf eine "Linear"-Taste achten. Die wirft die "Klangregelung" aus dem Signalweg. Ein in W kalibriertes Wechselspannungsmessgerät am Ausgang, erspart einem durchgekokelte Schwingspulen. Ob man das für übliche Impedanzen mit mehreren Skalen versieht, oder einen Umschalter vorsieht, ist Geschmackssache. Gerade Hochtonsysteme sind schneller kaputt, als Mann denkt. Baut man einen Verstärker selbst auf, kann man den auch gleich als 4 Quadrantennetzgerät konzipieren. Ist gelegentlich recht nützlich.
Brutus M. schrieb: > Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern Es gibt schon viele Beiträge, aber ich habe nicht gesehen, was du messen willst. Frequenz- und Phasengang der Wiedergabe im Raum, oder die Impedanz? Für letzteres brauchst du kaum Leistung, da reicht 1W locker. Es ist aber praktisch, einen massebezogenen Ausgang zu haben, da fallen alle Class-D und Brückenendstufen heraus. Und dann (falls du keinen Differentialtastkopf hast) ist es noch praktischer, wenn der ganze Verstärker potentialfrei ist. Dann kannst du auf Kanal 1 und 2 vom Scope (2 invertiert), Spannung und Strom über einen Shunt messen. Noch schöner an einem Scope, das Bode-Plot kann. Aber auch dazu habe ich ja keinerlei Hinweise gesehen. Ach ja, falls du das Gewicht messen willst, reicht eine handelsübliche Küchenwaage! ;-)
Cartman E. schrieb: > Gerade Hochtonsysteme sind schneller kaputt, als Mann denkt es sei denn die Lautsprecher haben Verstärker sind also aktive Boxen. Bei der Stakato CD von Audio bekomme ich mit splitternem Glas bei voller Leistung immer das Abschalten der Endstufe mit. https://www.amazon.de/Stakkato-Vol-H%C3%B6rtest-CD-von-Audio/dp/B000XHB7LG soviel bezahlte ich damals nicht ;-)
Gunnar F. schrieb: > Ach ja, falls du das Gewicht messen willst, reicht eine handelsübliche > Küchenwaage! ;-) Genau, und auf die Membran das Watt (aus der Nordsee) drauf. Max I. schrieb: > LM3886 Wäre auch meine Wahl. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb: > Max I. schrieb: >> LM3886 > > Wäre auch meine Wahl. Schon mal den Eingangspost gelesen? Brutus M. schrieb: > Ich sage mal wenn der an 12 Volt ca. 10 bis 15 Watt recht linear liefert > würde das reichen. Der LM3886 läuft erst ab 20V! TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine Außenbeschaltung.
Für die von mir vorgesehene Anwendung kann ich auch für 2 x 1,59 je einen Achterpack AA Zellen holen und in 2 Batteriehalter packen. https://de.aliexpress.com/item/4000247556061.html Einen 220 V Hifi Amp möchte ich nicht mit rumschleppen.
Arno R. schrieb: > TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine > Außenbeschaltung. Wird schon länger nicht mehr hergestellt, der TDA1519C schon.
Völlig unklar was an einem Lautsprecher gemessen werden soll. Um Impedanz zu messen bedarf es keiner nennenswerten Leistung, das kann mittels mW-Signale bewerkstelligt werden, Frequenzgang-Messung erfordert einen Wobbler; will man den Wirkungsgrad wissen, bedarf es eines Schallpegelmessgerätes. So what?
Lu schrieb: > Man sollte jedoch genauer lesen, ob PMPO od. > Sinusleistung. 1000 W PMPO - 20 W Sinus Vielleicht... "Leistungsfähige" Verstärker haben dann ein Steckernetzteil mit 12VDC/5A...
:
Bearbeitet durch User
Brutus M. schrieb: > habt Ihr einen Vorschlag für einen kleinen aber grundsätzliche linearen > Verstärker für den PC zum messen von Lautsprechern mit eigentlich nur > einem Watt Mono, Was willst Du damit großartiges messen?
Bisher hat der TO Brutus noch nicht genau verrraten, was er messen möchte.
Mit einem Watt kann man zumindest Lautsprecher testen, ob sie überhaupt einen Ton abgeben... Aber messen?
Empfehlenswert wäre bei solch einer Fragestellung ein Frequenzgenerator. Damit könnte man so ziemlich mal die physikalichen Basics ermitteln. Einmal wäre die Impedanzmessung, gekoppelt mit einem Sweep, schonmal interessant. Der Schalldruck (Wirkungsgrad) wäre auch interessant, dazu bräuchte es einen Schalldruckmesser. Die max. Belasbarkeit könnte man nur ermitteln, genau wie bei einer Schmelzsicherung, indem man den LS zerstört. 😎
Brutus M. schrieb: > Für die von mir vorgesehene Anwendung kann ich auch für 2 x 1,59 je > einen Achterpack AA Zellen holen und in 2 Batteriehalter packen. > > https://de.aliexpress.com/item/4000247556061.html > > Einen 220 V Hifi Amp möchte ich nicht mit rumschleppen. Man muss die Messbemühungen wohl nicht so ernst nehmen. Ich würde da einen Kurbelinduktor empfehlen. Federleichte Schaltnetzteile (12 V @ 2,5 A) gibt es schon für 2 Eu. Zwei davon wiegen ca. 200 g. ☺ Und würden eine vorzügliche bipolare Speisung einer Endstufe problemlos machen. Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst, nur zu.
Cartman E. schrieb: > Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst, nur zu. Zumindest hat er keine HF-Einstreuungen und keinen Brumm, Netzkabel braucht er auch nicht...
Cartman E. schrieb: > Aber wenn du lieber AA-Zellen beim Ali kaufen willst, Die kauft man doch nicht bei Ali, sondern bei Aldi.
Nurnoch kurz zu der Absicht einen Lautsprecher (LS) vermessen zu wollen: Letztendlich wird der "Klang" eines solchen, nichtnur durch seine elektrischen Eigenschaften (Messwerte) bestimmt, sondern ganz wesentlich auch durch seine Umbauung, sprich Gehäuse, bestimmt. Ein Lautsprecher ganz ohne Gehäuse, im freien Raum, ist vergleichbar mit einer Autoscheinwerferbirne ohne ihr Gehäuse.
Ich weiss ja, daß AI-Lösungen hier nicht sehr beliebt sind - (nicht zu Unrecht) Ich spiel nur gerade mit meinem lokalen LLM-Server rum, und hab diesen Beitrag mal zum testen in mein lokales Modell eingespeist. Die Antwort finde ich gar nicht so dumm. (siehe Anhang)
Schorsch M. schrieb: > So what? sehr empfehlenswert: https://www.youtube.com/watch?v=ylXk1LBvIqU " Miles Davis - So What (Audio) (Official Audio) Miles Davis" mfg
:
Bearbeitet durch User
> Alle drei Varianten werden für Deine Zwecke höchstwahrscheinlich > ausreichen, Das denke auch. Wobei man beim von mir erwaehnten TA2024 (Class-T) nochmal einen Blick auf die letzte Seite des von mir verlinkten Datenblatts werfen sollte. Da steht IMHO etwas verschwurbelt: Der TA2024 klingt immer toll, aber wenn er auch messtechnisch toll sein soll dann solltest du etwas bessere Filter verwenden als wir es in diesem Datenblatt gemacht haben und besser keine fertigen Schaltungen bei Aliexpress kaufen. :-D Andererseits sind nicht gerade Lautsprecher das schlimmste Verzerrungsuebel in einer Hifianlage? Vermutlich kommt es also gar nicht so drauf an. Vanye
Vanye R. schrieb: > Andererseits sind nicht gerade Lautsprecher das schlimmste > Verzerrungsuebel in einer Hifianlage? Vielleicht möchte man gerade diese deshalb vermessen um den besseren auswahlen zu können. Aber da Brutus keinerlei Wort mehr verliert, kann man das wohl sd acta legen.
Nichts wildes, einfach nur ein kleines autarkes Gehäuse für den Laptop um z.b. mit Programmen wie REW mal einen LS oder Chassis zu messen. Ich habe keinen Anspruch auf High End oder Profi Level. https://www.roomeqwizard.com/ Bisher war es dieser kleine Kerl: https://www.amazon.de/Dayton-Audio-DTA-1-Battery-Amplifier/dp/B001PNOH2I Bzw. dessen Vorgänger, der Sonic Impact T-Amp eben durch die 8 Stück AA sehr flexibel.
:
Bearbeitet durch User
Brutus M. schrieb: > mal einen LS oder Chassis zu messen. Du hast immernochnicht gesagt was du messen willst!
Brutus M. schrieb: > Bisher war es dieser kleine Kerl: > > https://www.amazon.de/Dayton-Audio-DTA-1-Battery-Amplifier/dp/B001PNOH2I Und was passt dir an dem nicht?
Manfred P. schrieb: > H. H. schrieb: >> Und was passt dir an dem nicht? > > Derzeit nicht verfügbar Er hat doch schon so einen.
Der Frequenzgang von denen war zum mobilen Musikhören schon gut. Aber zum Messen war er eine Notlösung, es gab und gibt wenig klein und handlich und mit Batteriefach. Und der Gedanke war es gibt ja eine gewisse technische Weiterentwicklung und daher die Frage, gibt es etwas das Ihr empfehlen könnt das sich anbietet. Und eben auch gerne Mono. Und wenn da Vorschläge kommen schaue ich mir die sehr gerne an.
Alles was über Bluetooth, oder auch allgemein über Funk oder auch IR läuft ist ein Kompromiss. Da gibt es immer abstriche in der Klangqualität. Da müssen ja auch eine menge Daten übertragen werden. Da mus man halt abwägen oder hören, ob man das mag oder nicht. Ich bleibe lieber bei der analogen Kacke. Ok, bin auch ü. 60. Gehör läst langsam nach, trotzdem klingt mir analog, A/AB besser.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.
