Forum: Offtopic Hobby-Austausch: Welche Projekte beschäftigen euch aktuell? (Mit Altersangabe)


von Max (maximilian_az)


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Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache, frage ich mich: Was haben 
andere für sinnerfüllende Hobbys?
Was sind eure aktuellen Hobbyprojekte – sowohl technischer Natur wie 
Programmierung als auch Blumenzüchten, Fliegen etc.?
Wie alt seid ihr?
Was sind eure nächsten Projekte?“
von Stefan P. (form)


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Derzeit viel davon:
- Amateurfunk (eher das Basteln (Hard- und Software) drumherum als der 
Funkbetrieb selbst)
- Mesh-Netze über LoRa, wie z.B. Meshcore aufbauen - Daher auch viel in 
der Natur unterwegs :)
- 5,9 GHz Empfänger bauen für 
https://opentrafficmap.org/?lat=47.065761&lon=15.440005&z=13.92&b=0.0&p=0.0

0x2d Jahre
: Bearbeitet durch User
von M. D. (derdiek)


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Brot backen. (40)
: Bearbeitet durch User
von Lotta  . (mercedes)


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M. D. schrieb:
> Brot backen. (40)

Ist ein geiles Hobby!
Huch, gleich 40 Brote? Backst Du die alle gemeinsam
oder doch hintereinander? :-)

mfg
von Max (maximilian_az)


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Naja, warum denn nicht. Auch daraus kann man eine Wissenschaft machen, 
wie auch aus der perfekten Pizza etc
: Bearbeitet durch User
von Jük P. (tik-tak)


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Jtag auf Basis ft232h Software und Hardware
77 Jahre alt
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Retroelektronik reparieren. Fast 60.
von Thomas W. (goaty)


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Bienenhotels bohren. Am liebsten haben sie 6 und 7mm. (55)
von Gerhard O. (gerhard_)


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Momentan historisch (nicht-digitale) Quarzuhrtechnik (a la CFQ) und 
elektrisch angetriebene Präzisionspendeluhren.
uC Sensor Technik und AFU UKW-FunkGeräte Konstruktion.
Analog (Film) Fotografie

(71)
von M. D. (derdiek)


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Max schrieb:
> Naja, warum denn nicht. Auch daraus kann man eine Wissenschaft machen,
> wie auch aus der perfekten Pizza etc

Ja, angefangen mit der Teigmischung, welche Hefe und wieviel, womit und 
wie lange kneten, Ruhezeiten, Nachbearbeitung, falten, dehnen, formen, 
wie einschneiden, wo in den Ofen, wie am besten Dampf erzeugen, im Topf 
oder offen, welche Temperaturen, wie lange, abkühlen, schneiden....

Mache das jetzt seit 2 Jahren, hab vieles probiert und optimiert. Brot, 
Brötchen und Pizzateig sind schon geil, aber trotzdem wird jedes Brot 
nen Tick besser als das vorherige :)
von Kilo S. (kilo_s)


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NFT Hydrokultur am Balkon in Verbindung mit dem Elektronik Hobby. 
Programmierung und Aufbau der zugehörigen Steuerung in Eigenregie.
(Temperaturgesteuerter Pumpzyklen usw.)
Die Hardware dafür bekomme ich aus meinen Reverse Engineering/Teardown 
Projekten. (PY32 MCU, Mosfet usw..)

E-Bike Multifunktionsanhänger Konstruieren.
Modularsystem, ob als Arbeitsmobil mit Werkzeug ausgestattet zum 
Camping, Einkauf, Funken oder Transport von sperrigen Lasten, der 
schleppt je nach Konfiguration sogar eine PV Anlage mit Pufferspeicher 
hinter mir her, die auch gleich zum Laden des E-Bike verwendet werden 
kann oder beim Camping für Licht, Kühlschrank und Unterhaltung 
ausreichend ist. Wildcampen in der Pampa, 150kg alte erde vom Balkon 
wegbringen, die Rohre für die NFT Hydrokultur einkaufen, für das 
Katzennetz 2m Dachlatten oder auch mal eine fuhre Sperrmüll zum 
Wertstoffhof, alles schon damit gemacht.

HF/Funk, Antennenbau, Empfang mit dem SDR, ab und an auch mal auf 
Freenet/CB/PMR mit Quatschen.

Aktuell hab ich ein Auge ob in der Gegend mal eine Wettersonde landet, 
wobei ich kein wirklicher Sondenjäger bin. Wenn der Zufall will bekomme 
ich so ein Ding mal in die Hände.

Diverse andere Dinge, vom Handtuchhalter im Bad aus Bambus (geplant, 
noch nicht Fertig!)
bis hin zu Modifikationen an Möbeln oder Konstruktion und Herstellung 
eigener Möbel/Geräte.

Viel Recycling!
Materialkosten sparen, Schaltungen von Geräten zum lernen analysieren, 
Bauteile Ernten. In unserer Gesellschaft liegt quasi für jedes Projekt 
ein nützliches Bauteil irgendwo auf der Straße.

Alter ist immer eine doofe Frage, vor allem hier dürfte ich eher im 
Mittelfeld liegen. 0x25 xD
von Christian M. (christian_m280)


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Kauf Dir ein Haus. Glaubst gar nicht wieviele Probleme man da mit Strom, 
Kabel und Mikrocontroller erschlagen kann! Heute ist grad das Paket von 
JLC für den neuen Thermostat gekommen! Mit ESP8266 und ohne Cloud...

Gruss Chregu (Primzahl)
von Rahul D. (rahul)


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(Alte) Modellbahnloks mit DCC-Decodern, Glockenankermotoren und LEDs 
ausrüsten.
Das Hobby habe ich ca. 40 Jahre nach dem ersten Minitrix-Kasten, den ich 
zum 9. Geburtstag bekommen habe, wiederbelebt, da das Geld inzwischen 
etwas üppiger als damals vorhanden ist.
(Mein Alter tut nichts zur Sache; kann man sich aber vielleicht denken.)
von Falk B. (falk)


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Rahul D. schrieb:
> (Mein Alter tut nichts zur Sache; kann man sich aber vielleicht denken.)

Wenn man nach deinem Namensvetter Castro geht, ist es fast dreistellig 
;-)
von Rahul D. (rahul)


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Falk B. schrieb:
> Wenn man nach deinem Namensvetter Castro geht, ist es fast dreistellig
> ;-)

Der wird aber "Raúl" (https://de.wikipedia.org/wiki/Ra%C3%BAl_Castro) 
geschrieben.
Mein "h" wird mitgesprochen, was dazu führt, dass Deutsche den Namen 
grundsätzlich falsch aussprechen. (Ein befreundete Phonetikerin meinte 
mal, dass Deutsche gar keine Wörter mit zwei betonten Silben ausspreche 
können.)
von Michael B. (laberkopp)


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Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache

Keine Frau, keine Kinder, da fehlt der Sinn, ist klar, da wird nach dem 
Ableben besenrein gemacht.

Der zweite und dritte Sinn ist sicher Essen und Haus. Wer sich kein 
Essen zubereiten kann, ist lebensunfähig, und wer kein Haus hat, hat 
kein zuhause, so einfach ist das.

Die Zeit bis zum Ableben vertrödeln mit Elektronikbastelei oder 
Forenantworten kann man machen wenn die ersten 3 Sinne geschafft sind, 
aber das muss dann auch keinen Sinn mehr erfüllen, da kann so was 
sinnloses wie die 33. Uhr oder eine Modelleisenbahn bei rauskommen ganz 
ohne Sinnkrise.
von Norbert (der_norbert)


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Mal wieder ein echter™ Laberkopp.
von Rahul D. (rahul)


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Michael B. schrieb:
> und wer kein Haus hat, hat kein zuhause, so einfach ist das.
Klar, jeder will unbedingt ein Haus haben.
Manche wollen ja nicht mehr eine Eigentumswohnung (oder können / wollen 
sich eins von beiden leisten).

Michael B. schrieb:
> Die Zeit bis zum Ableben vertrödeln mit Elektronikbastelei oder
> Forenantworten
So, wie du?
von Udo S. (urschmitt)


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Christian M. schrieb:
> Kauf Dir ein Haus. Glaubst gar nicht wieviele Probleme man da mit Strom,
> Kabel und Mikrocontroller erschlagen kann!

Das kann man auch anders sagen:
kauf dir ein (altes) Haus und du brauchst die nächsten jahre kein Hobby 
mehr.
Dann hast du auch keine Gelegenheit mehr für Sinnkrisen :-)
von Rahul D. (rahul)


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Udo S. schrieb:
> Dann hast du auch keine Gelegenheit mehr für Sinnkrisen :-)

oder jede Menge ;)
von R. L. (roland123)


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Rahul D. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Die Zeit bis zum Ableben vertrödeln mit Elektronikbastelei oder
>> Forenantworten
> So, wie du?

er ist jetzt in dem Alter wo Frau und Kinder aus dem Haus sind ;-)

Michael B. schrieb:
> Wer sich kein
> Essen zubereiten kann, ist lebensunfähig,

Wo beginnt das Zubereiten von Essen? Bei Kartoffelanbau und 
Schweinezucht oder erst beim Erhitzen (von Fertiggerichten)?
Die Fähigkeiten der meisten werden wohl irgendwo zwischen den 
Extremwerten liegen
von Gerald B. (gerald_b)


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Max schrieb:
> Was haben
> andere für sinnerfüllende Hobbys?
> Was sind eure aktuellen Hobbyprojekte – sowohl technischer Natur wie
> Programmierung als auch Blumenzüchten, Fliegen etc.?
> Wie alt seid ihr?

Ich imkere mit 12 Wirtschaftsvölkern, mache Fruchtwein und Met, außerdem 
baue ich noch einen Transporter zum Camper aus und nutze den auch zu 
Letzterem. Arbeiten gehe ich auch noch nebenbei. Irgendwovon muß man ja 
leben.
Gehe langsam auf die 60 zu.
von Kilo S. (kilo_s)


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R. L. schrieb:
> Wo beginnt das Zubereiten von Essen?

Kommt auf den Maßstab an finde ich. Aber so ein bisschen was Essbares 
als Hobby Anpflanzen ist tatsächlich Recht entspannend.

Kräuter, Beeren und Salate lassen sich Recht leicht auch im kleinen 
anpflanzen. Was eigentlich immer gut funktioniert sind so Sachen wie 
Paprika, Tomaten, Gurken. Entsprechend tiefe Töpfe vorausgesetzt auch 
Radieschen und Möhren. Kartoffeln haben wir tatsächlich auch mal 
ausprobiert (große Mörtelwanne) aber das hat sich ertragstechnisch nicht 
so Recht gelohnt. Viele, viel zu kleine Kartoffeln raus gekommen. Alle 
so von der Größe eines "Schokobon".

Gerade wenn man kein Haus hat geht trotzdem vieles am Balkon wunderbar. 
Sofern man vernünftig gießt oder genug Regen hat.

Ein bisschen was haben wir hier auch noch auf Erden stehen, auch Sachen 
für die der Standort nicht so Recht geeignet ist. (Der Basilikum mag es 
hier nur bedingt, je nach Wetter!)

Meine kleine freut sich da jedes Jahr auf ihre Erdbeeren und Himbeeren. 
Die Heidelbeere blüht dieses Jahr auch endlich! Bin gespannt wie die 
werden.
von Michael L. (nanu)


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Kilo S. schrieb:
> (Der Basilikum mag es
> hier nur bedingt, je nach Wetter!)

Basilikum als Starkzehrer freut sich über einen grö0eren Topf, gefüllt 
mit nährstoffreicher Erde. Dann wird der ruckzuck doppelt so groß.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Michael L. schrieb:
> Basilikum als Starkzehrer freut sich über einen grö0eren Topf, gefüllt
> mit nährstoffreicher Erde. Dann wird der ruckzuck doppelt so groß.

Hat er dieses Jahr erst bekommen, der war mal halb so groß. ;-)

Der verbrennt hier teilweise wegen der Reflexion der Sonne vom Fenster 
und hat ab und an Blattläuse. (wobei die, dem Regen sei Dank, endlich 
weg sind)

Aber Basilikum macht hier jedes Jahr einen traurigen Eindruck, selbst im 
20l Eimer mit selbst aufbereiteter "Terra preta".
Die Erde ist zwar ziemlich fest, aber so mit das beste was ich für die 
(teilweise 50°C!) extremen Verhältnisse anmischen konnte.
Kann viel Wasser Speichern.
Kressetest ist auch positiv verlaufen und die aktivierte Kohle da drin 
gut mit Nährstoffen beladen.
von Rainer W. (rawi)


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Lotta  . schrieb:
> Huch, gleich 40 Brote?

Komische Frage, du hast den Eröffnungspost gelesen?

Max schrieb:
> Wie alt seid ihr?
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Rainer W. schrieb:
> Lotta  . schrieb:
>> Huch, gleich 40 Brote?
>
> Komische Frage, du hast den Eröffnungspost gelesen?
>
> Max schrieb:
>> Wie alt seid ihr?

Bernd ist Mitte 20.

40mal so viel, das ist ja mehr als Methusalem.
von Max (maximilian_az)


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Deinen Pflanzen fehlt nur Stickstoff (Vereinfachte Regel: Bei zu wenig 
Grün fehlt Stickstoff, das scheitn bei dir der Fall, Kalium ist für die 
Blüten und Phosphor für die Früchte, oder was das andersherum!?)

Nun aber zurück zum Thema:-)
Zum Glück haben wir bislang nur 2 Trolle hier

Kilo S. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Basilikum als Starkzehrer freut sich über einen grö0eren Topf, gefüllt
: Bearbeitet durch User
von Stephan S. (uxdx)


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Kilo S. schrieb:
> Meine kleine freut sich da jedes Jahr auf ihre Erdbeeren und Himbeeren.
> Die Heidelbeere blüht dieses Jahr auch endlich! Bin gespannt wie die
> werden.

Stachelbeeren sind auch sehr dankbar
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Max schrieb:
> Was haben
> andere für sinnerfüllende Hobbys?

Historisches E-Auto dokumentieren, fahren, reparieren. Nebenbei noch den 
Garten bändigen und was da so dran hängt.
von Mani W. (e-doc)


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Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache, frage ich mich: Was haben
> andere für sinnerfüllende Hobbys?

Cannabis züchten mit der Erdfrequenz...
von Jörg R. (solar77)


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Max schrieb:
> Deinen Pflanzen fehlt nur Stickstoff..

> Zum Glück haben wir bislang nur 2 Trolle hier

Ich erkenne nur einen Troll.


Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache..
> Wie alt seid ihr?

Wie alt bist du denn? Was hat unser Alter mit deiner Sinnkrise🤔 zu tun?


> Was sind eure nächsten Projekte?“

Trolle aufspüren.
von Mani W. (e-doc)


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Jörg R. schrieb:
> Trolle aufspüren.

Mit Handyapp für jeden Depp...
von Mani W. (e-doc)


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Max schrieb:
> Wie alt seid ihr?

Geht Dich nichts an!
von Jörg R. (solar77)


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Mani W. schrieb:
> Max schrieb:
>> Wie alt seid ihr?
>
> Geht Dich nichts an!

Wie kommt er darauf schon in der Titelzeile die Altersfrage aufzuführen?
von Mani W. (e-doc)


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Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache

Deswegen!
von Mani W. (e-doc)


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Falls der TO noch lebt und mitliest:

Was bedeutet Deine Sinnkrise für Dich?
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Die "Erzeuger" pflegen/deren Haushalt am Laufen halten und dafür sorgen, 
das das von denen bewohnte Haus nicht über denen zusammenbricht.

Ist jetzt nicht direkt ein Hobby-Projekt, sondern das was man in der 
"Hobbyzeit" macht.
Hinzukommt kommt, ein- bis zweimal im Jahr Mithilfe 
Organisation/Teilnahme Grablege von Ex-Kommilitonen, Tendenz zunehmend.

Alter (nicht der Erzeuger-Generation): irgendwo zwischen 40 und 60.
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Rahul D. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Dann hast du auch keine Gelegenheit mehr für Sinnkrisen :-)
>
> oder jede Menge ;)

Auch wieder wahr :-O
von Ralph S. (jjflash)


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Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache, frage ich mich: Was haben
> andere für sinnerfüllende Hobbys?
> Was sind eure aktuellen Hobbyprojekte – sowohl technischer Natur wie
> Programmierung als auch Blumenzüchten, Fliegen etc.?
> Wie alt seid ihr?
> Was sind eure nächsten Projekte?“

Nach einem satten Motorradunfall (nicht schuld, wurde auf die "Hörner" 
genommen), lieg ich (61) noch im Krankenhaus und habe auch eine 
Sinnkrise, aber die hatte ich vorher auch schon. Immerhin scheint es so 
als ob es körperlich wieder werden wird, also ist mein nächstes Projekt: 
aus dem Krankenhaus heraus zu kommen.

Immerhin habe ich jetzt seit gestern meine Spielzeuge hier (Notebook und 
meine kleine Multicontrollerbox zum Experimentieren: CH32V003, STM32F4 
und ATmega328).

Ansonsten:
- Malen und Zeichnen und hier ein größeres Hochzeitsportrait 80x120cm
- Motorradschrauben (das sich jetzt erledigt hat)
- endlich eine Ladeelektronik für kleine Li-Ion Akku entwerfen (immer 
wieder verschoben) um endlich eine eigene PCB für eine 
Handheldspielekonsole mit STM32F4xxR zu entwerfen.
- Endlich Doku für Arduinobenutzung CH32V003 erstellen. Hier sind die 
bereits für den CH32V003 geschriebenen Libraries gemeint um den unter 
Arduino nutzbar zu machen. Durchforsten der bisherigen, mit heißer Nadel 
gestrickten, Libraries nach Fehlern und unschönem, auch nach Anregungen 
von Veit und Arduino F. (und alles nur, weil sich ein eigenes 
Bootloaderboard für Arduino "super" eigenet).
von Norbert (der_norbert)


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Ralph S. schrieb:
> Nach einem satten Motorradunfall (nicht schuld, wurde auf die "Hörner"
> genommen), lieg ich (61) noch im Krankenhaus

Zunächst einmal: Gute Genesung!

Ich kann gut nachvollziehen wie es nach so etwas in einem aussieht. Bin 
selbst vier mal (zwei innerorts, zwei außerorts) knapp und mit viel 
Glück einem automobilen Mordanschlag entkommen und habe das Hobby dann 
aufgegeben.
von Rbx (rcx)


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Norbert schrieb:
> knapp und mit viel
> Glück
Ich hatte zum Schluss auch Probleme mit Tagträumerei (die man sich nicht 
erlauben darf) - wo ich dass Motorradfahren später lieber sein gelassen 
hatte. Irgendwie hatte ich auch andere Präferenzen, 
Assemblerprogrammierung z.B. oder alternative Psychologie (wo das Fasten 
ein Teil von ist).
Früher hatte ich mich auch mal am Zeichnen versucht, konnte auch schon 
relativ gut Portraits zeichnen auch sehr schnell. Nur dann hatte ich 
genau da die Lust verloren, nachdem ich gemerkt hatte, wie gut ich 
geworden bin bzw. wollte gar nicht noch besser werden. Früher gab es 
auch sehr gute Sammelbände zum Thema Zeichnen. Es war damals aber auch 
so, dass mich die Entspannungsübungen und die Phantasiereisen dazu bei 
der Kunststudentin (Zeichnen-Kurs) in der VHS irgendwie sehr beeindruckt 
hatten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Muskelentspannung
https://de.wikipedia.org/wiki/Entspannungsverfahren (was mich letztlich 
wohl auch mehr beeindruckt haben muss, als die Anreize zum Zeichnen).
: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Ralph S. schrieb:
> Nach einem satten Motorradunfall (nicht schuld, wurde auf die "Hörner"
> genommen), lieg ich (61) noch im Krankenhaus und habe auch eine
> Sinnkrise, aber die hatte ich vorher auch schon. Immerhin scheint es so
> als ob es körperlich wieder werden wird, also ist mein nächstes Projekt:
> aus dem Krankenhaus heraus zu kommen.

Hallo Ralph, auch von mir alles Gute zur Genesung! Gerade habe ich meine 
GSX-R1000 abgemeldet und will sie verkaufen, weil ich spürte sie und ich 
nicht mehr zueinander passen. Ich spürte, dass auch meine Glückssträhne 
endlich ist und ich den Bogen nicht mehr überspannen wollte.
Bin ganz froh drum, zumal mir heute der Sinn mehr nach entspanntem 
Spazierenfahren mit meinem Kleinwagen steht. Mit 59Jahren und 11Monaten 
lassen die Sinne und Reflexe schon deutlich nach.

Im Beruf und privat freue ich mich über viele neue Dinge zu lernen und 
das gelernte zu vertiefen. Schaltungsentwicklung, Programmierung 
embedded und Desktop, Datenanalyse.

Zuhause hält mich Haus, Hof und Garten reichlich in Bewegung, da mag ich 
die Natur als Ausgleich zu Bits und Bytes. Möchte gerne wieder 
Modellflug als Hobby reaktivieren. Kunstflughelis und E-Segler.

Ich glaube, Sinnkrisen haben wir alle mal. Die darf man sich aber auch 
gönnen und darauf verlassen, dass das Leben meist in Wellen auf und ab 
geht. Wenn es mal bergab geht, vertraue ich darauf, dass sich der Trend 
umkehrt und ich dann mit gesammelter Kraft wieder weiter entwickle.
von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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Private "Projekte"

Hab grad kleinere Wartungsarbeiten am avr-gcc gemacht.  avr-gcc 
erblickte 2000 das Licht der Welt, wird heuer also bereits 26 Jahre alt.

Arbeite an Ergänzungen / neuen Folgen zur OEIS (https://oeis.org).  OEIS 
wurde 1964 gestartet, wird heuer also 63 Jahre.

Ein neuer RGB-LED-Streifen mit Controller und IR-Fernbedienung ist 
abgeraucht.  Hat wohl nen Transistor zerlegt.  Die Controller-Einheit 
landet im E-Schrott, hab das ganze mit vernünftig dimensionierten 
Transistoren und AVR als PWM-Controller nachgebaut.  Das Ding ist von 
Bleil und 2 Woche alt (war allerdings bei weiten noch keine 2 Wochen in 
Betrieb).

Helfe meiner Ma im Garten.  Pflanzen kaufen, pflanzen, und bestimmen, 
was freiwillig da so wächst, und ob das bleiben darf oder besser weg 
soll.  Der Garten ist über 50 Jahre alt.
von Gerald B. (gerald_b)


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Ralph S. schrieb:
> Nach einem satten Motorradunfall (nicht schuld, wurde auf die "Hörner"
> genommen), lieg ich (61) noch im Krankenhaus und habe auch eine
> Sinnkrise, aber die hatte ich vorher auch schon. Immerhin scheint es so
> als ob es körperlich wieder werden wird, also ist mein nächstes Projekt:
> aus dem Krankenhaus heraus zu kommen.

Kann ich absolut nachvollziehen. Vor knapp 2 Jahren hatte ich ne 
Netzhautablösung und mußte von jetzt auf gleich in Krankenhaus mit OP 
keine 24h nach der Diagnose. War zwar nur 4 Tage stationär im KH, aber 7 
Wochen außer Gefecht und da ich nach der OP noch ne Einblutung hatte, 
und der Chefarzt etwas von Allah murmelte, war es einige Zeit in der 
Schwebe, ob ich rechts übrhaupt wieder ohne Einschränkungen sehen kann.
von Kilo S. (kilo_s)


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Ralph S. schrieb:
> Nach einem satten Motorradunfall

Gute Besserung!
von Alexander (alecxs)


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Max schrieb:
> [Umfrage im Forum]

Der Gedankenstrich: – und das deutsche Anführungszeichen: “ (Word, 
LibreOffice) verraten Dich.

Mein Hobby: Hobby tanking
Mein Alter: Windows95
von Reinhard R. (reirawb)


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Ralph S. schrieb:
> Nach einem satten Motorradunfall (nicht schuld, wurde auf die "Hörner"
> genommen), lieg ich (61) noch im Krankenhaus und habe auch eine
> Sinnkrise, aber die hatte ich vorher auch schon. Immerhin scheint es so
> als ob es körperlich wieder werden wird, also ist mein nächstes Projekt:
> aus dem Krankenhaus heraus zu kommen.

Hallo Ralph, auch von mir Gute Besserung verbunden mit der Hoffnung, 
dass du das Alles ohne weitere Schäden überstehst.

Gruß Reinhard
von Thomas B. (thombde)


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Hobbys bei mir sind "nur" Elektronik, Hydrokultur, kochen  und Gärtnern.
Oben mal ein Bild aus alten Zeiten.(Gewächshaus)
Neue Fotos habe ich gar nicht.
Aber zurzeit eigenes Haus, großer Garten und Eltern um 90.
Weiss gar nicht wo ich zu erst anfangen soll.
Elektronik ist erstmal stillgelegt.
Nur gelegentlich mal hier im Forum.

 PS:
Sorry vergessen,....knapp 63.
: Bearbeitet durch User
von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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Thomas B. schrieb:
> Hydrokultur

D.h. die Tomaten bestehen nur aus Wasser? wechduck
von Jörg R. (solar77)


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Johann L. schrieb:
> Thomas B. schrieb:
>> Hydrokultur
>
> D.h. die Tomaten bestehen nur aus Wasser? wechduck

In Tomaten wird Wasser aus Holland geschmuggelt;-)
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> In Tomaten wird Wasser aus Holland geschmuggelt;-)

Ohne Tomatenexport wäre Holland längst untergegangen.
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> In Tomaten wird Wasser aus Holland geschmuggelt;-)
>
> Ohne Tomatenexport wäre Holland längst untergegangen.

Ist nur noch eine Frage der Zeit..
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> In Tomaten wird Wasser aus Holland geschmuggelt;-)
>>
>> Ohne Tomatenexport wäre Holland längst untergegangen.
>
> Ist nur noch eine Frage der Zeit..

Freitag, 26.6.2026.
von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Gute Besserung von einem EX- Motorradfahrer.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rainer W. schrieb:
> Komische Frage, du hast den Eröffnungspost gelesen?

Schon wieder ein kaputter Ironiedetektor.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Max schrieb:
> Wie alt seid ihr?

Eine solche Frage ist ein Faux Pas, Wenn es auch Frauen im Forum gibt.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Max schrieb:
> Was sind eure nächsten Projekte?“

An das Fenster müßte ich noch eine Lüftung machen, die im Sommer bei 
unter 20 Grad draußen kräftig kalte Luft reinbläßt und wenn es draußen 
zu warm wird, die Arbeit einstellt. Zusätzlich wird noch eine 
Kristallkugel benötigt, wenn kalte Tage kommen sollten, diese Funktion 
natürlich nicht mehr so macht.
Beitrag #8052548 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Johann L. schrieb:
> Thomas B. schrieb:
>> Hydrokultur
> D.h. die Tomaten bestehen nur aus Wasser?

Mit etwas Bart dran: "Was ist der Unterschied zwischen Jesus und einem 
Holländer? Jesus hat aus Wasser Wein gemacht – Holländer aus Wasser 
Tomaten."

Wenn man mal Fernsehberichte über kommerziellen Anbau sieht, gibt es 
auch z.B. Gurken, die kein Stück Erde gesehen haben. Die Tomaten vom 
Nachbarn schmeckten deutlich tomatiger als jene aus dem Netto.

Ich habe den braunen Daumen, mir geht jede Pflanze binnen weniger Tage 
ein. Ich denke mal, dass das Aroma abhängig von den Stoffen im Erdreich 
ist, was die Wasserzüchter nicht emuliert bekommen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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R. L. schrieb im Beitrag #8052548:
> du hast nur 1 Fenster?

Das andere Fenster muss den Luftaustritt erlauben.

Logischerweise kommen nur Fenster in Betracht, die gekippt auch nicht 
Einladungen für Einbrecher sind.
von Rene K. (xdraconix)


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Aktuell restauriere ich eine Indian Chief III, seit gut zwei Jahren nun 
schon - immer mal wieder, wie die Zeit und Lust da ist. Nun sowieso, 
beginnt die Sommersaison und wir sind viel mit dem Club (Gremium MC) 
unterwegs und auf Tour. Am Sonntag geht's dann z.b. nach Frankfurt zum 
Metallica Konzert.

Edit: achja - bin 45 Jahre alt.
: Bearbeitet durch User
von Rudi R. (microwitsch)


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Sinnkrise??..Dann muss man wohl was bauen was sonst keiner baut...einen 
Bedini-Laderegler zB.... mit Mikrokontrollersteuerung inklusive 
Datenlogger, damit man endlich beweisen kann, das dieses Prinzip 
wirklich funktioniert.Das versuche ich nebenbei...scheitere aber noch an 
dem Programm für den Controller.
Zeitgleich brauche ich noch einen Buck-Boost-Regler, der meine 12V 
Solaranlage auf 5V einregelt (nach MPPT).Es ist im Winter zu wenig Sonne 
um  nur 12V Batterien zu laden.Effektiv geht anders würde ich sagen.Ich 
rede von einem kleinem Inselsystem und habe vorerst ein 50W Panel.Das 
würde aber trotzdem gut arbeiten,wenn man das System verbessern würde.Um 
effektivere 5V-Nutzung kümmert sich für solche Kleinanlagen da kaum 
jemand.Und Lithiumakkus werden regelmäßig unüberprüft einfach dem 
Schrott übergeben.(Powerbänke bei denen nur ein Akku defekt ist usw.)Da 
bestünde Potential, diesen Wahnsinn zu beenden.Ich jedenfalls habe schon 
etliche solcher Akkus gesammelt, die jetzt auch mehr über den Winter 
meine Bude beleuchten oder mein Smartphone laden.Das wäre mal nur so ein 
Vorschlag...alles andere gibts ja schon.

Brot backen wurde hier ja auch schon erwähnt.Aber natürlich!!...Das 
mache ich schon seit 4 Jahren.Inklusive eigene Pizza...ich nehme da 
rotzfrech den gleichen Teig, den ich zuvor in größerer Menge 
(1700g)vorbereite und davon dann 1 Brot (1100g) und eine Pizza (ca 
600g).Die 600g stehen dann 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und dann kommt 
der sich stetzt wiederholende Pizzatag. :)
von Rudi R. (microwitsch)


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Thomas B. schrieb:
> Hobbys bei mir sind "nur" Elektronik, Hydrokultur, kochen  und Gärtnern.
> Oben mal ein Bild aus alten Zeiten.(Gewächshaus)
> Neue Fotos habe ich gar nicht.
> Aber zurzeit eigenes Haus, großer Garten und Eltern um 90.
> Weiss gar nicht wo ich zu erst anfangen soll.
> Elektronik ist erstmal stillgelegt.
> Nur gelegentlich mal hier im Forum.
>
>  PS:
> Sorry vergessen,....knapp 63.

Coole Sache, rate mal wer noch so drauf ist!?
von Keks F. (keksliebhaber)


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Wolfgang R. schrieb:
> Retroelektronik reparieren. Fast 60.

Der Genuß von Schnapspralinen ist hier dreist unterschlagen worden!!!

Manfred P. schrieb:
> Ich habe den braunen Daumen

Vorsicht, nachher kommt noch der Verfassungs, eh Verpflanzungsschutz.
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Was mich sehr interessieren würde ist Spiele für einen C64 zu 
programmieren, mit ein bisschen KI Hilfe.

Ganz besonders wie man damals die intros gebaut hat, alles mit assembler 
Mitteln.

Teilweise schon angefangen bisschen source codes zu suchen, sind 
eigentlich die quell codes der damaligen Spiele alle in der Versenkung 
gelandet?
von Michael B. (laberkopp)


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Philipp G. schrieb:
> sind eigentlich die quell codes der damaligen Spiele alle in der
> Versenkung gelandet?

https://csdb.dk/search/?seinsel=all&search=source+code
von Norbert (der_norbert)


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Philipp G. schrieb:
> Ganz besonders wie man damals die intros gebaut hat, alles mit assembler
> Mitteln.

Der Trick lag eher im maximalen ›Ausquetschen‹ der verfügbaren Hardware.
Weit über das hinaus, was der Hersteller sich mal gedacht hatte.
Assembler war da eine Voraussetzung, da alles andere um Größenordnungen 
zu lahmarschig war.
Aber wenn's interessiert, einfach den Disassembler anwerfen und 
reinschauen. Das ist heutzutage um soviel einfacher als damals.
Ein kompletter Memorydump ist kleiner als ein Microsoft Tastaturtreiber.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Einen bestimmten Altersbereich lasst mal besser weg. Sonst bekommt eine 
bestimmte Forumsperson wieder 🤒, 🤢, und 🤬.
von Ein T. (ein_typ)


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Manfred P. schrieb:
> Ich habe den braunen Daumen, mir geht jede Pflanze binnen weniger Tage
> ein.

Sprichst Du mit Deinen Pflanzen so, wie Du hier im Forum schreibst? 
Vielleicht liegt es ja gar nicht an Deinem Daumen. :-)
von Philipp G. (geiserp01)


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Norbert schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>> Ganz besonders wie man damals die intros gebaut hat, alles mit assembler
>> Mitteln.
>
> Der Trick lag eher im maximalen ›Ausquetschen‹ der verfügbaren Hardware.
> Weit über das hinaus, was der Hersteller sich mal gedacht hatte.
> Assembler war da eine Voraussetzung, da alles andere um Größenordnungen
> zu lahmarschig war.
> Aber wenn's interessiert, einfach den Disassembler anwerfen und
> reinschauen. Das ist heutzutage um soviel einfacher als damals.
> Ein kompletter Memorydump ist kleiner als ein Microsoft Tastaturtreiber.

Habe heute hierzu ein bisschen die AI gefragt, ein Artikel hierzu ist 
durchaus lesenswert:

Die Wahrheit ist: ein großer Teil der originalen C64-Quellcodes ist 
tatsächlich verloren gegangen. Nicht absichtlich „historisch 
archiviert“, sondern ganz banal verschwunden. Überschrieben, 
weggeworfen, Disketten entmagnetisiert, Firmen pleite, Entwickler 
verstorben, Backups nie gemacht. In den 80ern dachte kaum jemand: „Das 
wird mal Kulturgut.“

Viele Studios waren winzig. Zwei bis fünf Leute. Oft saß einer zuhause 
am Küchentisch mit einem Commodore C64 und ein paar 5.25”-Disketten. 
Versionsverwaltung wie heute? Fehlanzeige. Git existierte nicht. Selbst 
ZIP-Drives oder Tape-Backups kamen erst viel später.

Bei Spielen wie The Great Giana Sisters, Katakis oder Turrican 
existieren heute oft nur:

* fertige Disk-/Tape-Images,
* teilweise Entwicklerdisketten,
* einzelne Source-Fragmente,
* Ausdrucke auf Papier,
* oder reverse-engineerte Rekonstruktionen.

Gerade bei deutschen Entwicklern war das Chaos legendär. Viele 
arbeiteten direkt auf dem Zielgerät. Wenn eine Diskette starb, war’s 
vorbei. Manche Entwickler hatten sogar nur EIN Arbeitsmedium.

Das Verrückte: Die fertigen Spiele überlebten häufiger als der 
Sourcecode. Warum? Weil Millionen Kopien gecrackt und verbreitet wurden. 
Die Warez-Szene war unfreiwillig das größte Archiv der 
Computergeschichte.

Und ja — viele Crackergruppen haben dadurch indirekt Kulturgüter 
gerettet.

Wie entwickelte man damals eigentlich?

Nicht wie heute mit Visual Studio oder Unreal Engine. Der typische 
Workflow auf dem C64 war eher:

* einschalten,
* Assembler laden,
* Code schreiben,
* direkt testen,
* Absturz,
* Reset,
* weiter.

Viele nutzten Assembler wie:

* Turbo Assembler,
* Supermon,
* Monitor-Systeme,
* später Cross-Assembler auf Amiga oder PC.

Einige schrieben sogar direkt in Maschinensprache mit Hex-Codes. Also 
wirklich:

LDA #$01
STA $D020

Und dann RUN.

Grafik wurde oft in Sprite-Editoren gebaut, Musik in Trackern. Aber die 
eigentliche Game-Logik war fast immer handoptimierter 6502-Assembler. 
Weil der C64 schlicht zu langsam war für komfortable Hochsprachen bei 
Actiongames.

Die berühmten Intros der Crackerszene entstanden genauso improvisiert. 
Viele hatten:

* einen Sprite-Scroller,
* Rasterbars,
* SID-Musik,
* ein paar Sinus-Tabellen,
* und extrem viel Timing-Magie.

Das Beeindruckende: Die Leute arbeiteten praktisch „bare metal“. Kein 
Betriebssystem zwischen dir und der Hardware. Wenn du den VIC-II falsch 
programmiert hast: Freeze. Schwarzer Bildschirm. Ende.

Und Cracks wie „Unlimited Lives“?

Das war oft erstaunlich simpel. Viele Spiele hatten irgendwo:

DEC LIVES

Die Cracker fanden die Routine per Monitor oder Disassembler und 
änderten:

NOP
NOP
NOP

Oder sie ersetzten:

BEQ GAMEOVER

durch:

JMP WEITER

Fertig: unsterblich.

Später wurde es deutlich komplexer:

* Fastloader knacken,
* Kopierschutz umgehen,
* verschlüsselte Tracks analysieren,
* Selbstmodifizierenden Code patchen,
* Timing-Tricks gegen Cracker aushebeln.

Ein Wettrüsten.

Ironischerweise waren viele Cracker technisch besser als die 
Originalentwickler, weil sie fremden optimierten Code ohne Dokumentation 
verstehen mussten.

Und heute sitzen Reverse-Engineers da und versuchen aus fertigen PRGs 
wieder lesbaren Sourcecode zu erzeugen — quasi digitale Archäologie. 
Manche Projekte rekonstruieren komplette Spiele aus dem Binärcode neu, 
inklusive Labels und Kommentaren. Aber das ist extrem mühsam.

Darum gilt die C64-Szene heute fast ein bisschen wie verlorene antike 
Technikgeschichte. Nicht weil die Hardware geheim war — sondern weil 
niemand dachte, dass diese paar Disketten 40 Jahre später kulturell 
relevant sein würden.
von Norbert (der_norbert)


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Philipp G. schrieb:
> Einige schrieben sogar direkt in Maschinensprache mit Hex-Codes. Also
> wirklich:
>
> LDA #$01
> STA $D020

Das ist keine Maschinensprache, das ist Assembler.

Das hier ist Maschinensprache:
A9 01 8D 20 D0

Das Werkzeug der Wahl wenn man am Anfang einen KIM-1 programmiert hat.

Und was die Verluste der Sourcecodes angeht, … Blödheit.
Es durften auch damals schon mehrere Disketten in ein 1541 Laufwerk 
gesteckt werden (bevorzugt nacheinander)

Und wer sich keine zwei Disketten leisten konnte, ein paar 
Audiokassetten kosteten nicht die Welt.

Oh, noch eines. Das dümmliche KI Geplapper reicht noch nicht einmal mit 
sehr viel Wohlwollen an ›lesenswert‹ heran. Noch nicht einmal 
ansatzweise.
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Stimmt natürlich — mein Beispiel war Assembler und nicht rohe Opcodes.

Der eigentliche Punkt war aber eher, dass damals viele Entwickler 
deutlich näher an der Hardware gearbeitet haben als heute — inklusive 
Monitoren, Hexdumps und Self-Modifying Code.

Und beim Thema verlorene Sourcecodes klingt „man hätte halt Backups 
machen sollen“ immer herrlich einfach — 40 Jahre später.

Kleine 80er-Studios hatten weder Git noch RAID noch Cloud noch 
professionelle Archivierung. Teilweise lagen die einzigen Quellen auf 
Arbeitsdisketten neben dem Aschenbecher.

Sonst müsste man heute nicht mühselig versuchen, Sourcecodes aus 
Cracktros, RAM-Dumps und alten Developer-Kellern zu rekonstruieren.

Aber danke für die 6502-Nachhilfe. Ich bin sicher, ohne den Hinweis wäre 
die Retro-Community kollabiert.
von Norbert (der_norbert)


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Philipp G. schrieb:
> Und beim Thema verlorene Sourcecodes klingt „man hätte halt Backups
> machen sollen“ immer herrlich einfach — 40 Jahre später.
> Kleine 80er-Studios hatten weder Git noch RAID noch Cloud noch
> professionelle Archivierung. Teilweise lagen die einzigen Quellen auf
> Arbeitsdisketten neben dem Aschenbecher.

So hat's die KI erzählt, so muss es stimmen.

Unsinn. Wenn ich – und nicht nur ich – damals Software geschrieben habe, 
hatte ich immer mehr als eine Arbeitsversion. Und VCS brauchte man 
nicht, da wurde das Datum und ne lfd. Nummer angehängt und gut war's.

Philipp G. schrieb:
> Sonst müsste man heute nicht mühselig versuchen, Sourcecodes aus
> Cracktros, RAM-Dumps und alten Developer-Kellern zu rekonstruieren.

Die Läden sind dicht gemacht worden, bevor es so etwas wie archive.org 
oder bitsavers gab. Das war größtenteils noch 300/1200bd BBS Zeit.

Philipp G. schrieb:
> Aber danke für die 6502-Nachhilfe. Ich bin sicher, ohne den Hinweis wäre
> die Retro-Community kollabiert.

Gerne. War nötig.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> Und beim Thema verlorene Sourcecodes klingt „man hätte halt Backups
>> machen sollen“ immer herrlich einfach — 40 Jahre später.
>> Kleine 80er-Studios hatten weder Git noch RAID noch Cloud noch
>> professionelle Archivierung. Teilweise lagen die einzigen Quellen auf
>> Arbeitsdisketten neben dem Aschenbecher.
>
> So hat's die KI erzählt, so muss es stimmen.
>
> Unsinn. Wenn ich – und nicht nur ich – damals Software geschrieben habe,
> hatte ich immer mehr als eine Arbeitsversion. Und VCS brauchte man
> nicht, da wurde das Datum und ne lfd. Nummer angehängt und gut war's.

Eben. Disketten Kopieren war damals ein grosser Teil der 
Computerbeschäftigung, jeder kannte/hatte legendäre Kopierprogramme wie 
X-Copy oder VGA-Copy.
OK, in den Anfangszeiten mit 4k, in den man noch mit dem ROM-Monitor vom 
Speicher auf Kasette dumpte mag das anders gewesen sein, da war auch 
nicht genug Arbeitsspeicher für nen Assembler neben dem Source-Code.

Aber ziemlich schnell kam man bei den Disks an und dann sollte 
Sicherheitskopie kein Problem mehr gewesen sein. Und gabs nicht sogar 
tool cartridges mit Kopierprogrammen neben dem obligatorischen 
Floppy-Beschleuniger? Bspw.: 
https://www.c64-wiki.de/wiki/The_Final_Cartridge_3

Ach ja, Kasetten hat man auch kopiert, gab ja auch Doppeldecks mit 
Turbo-Option. Aber das war eher für richtige Musik, manche Sender haben 
ja Kopierfreundliche Programme ausgestrahlt: 
https://de.wikipedia.org/wiki/DT64#DT64

Die KI schwatzt halt dumm, könnt man gerade noch als Schleichwerbung für 
Cloud-Dienste durchgehen lassen, Sicherheitskopien war auch damals ein 
Thema (für wirklich wichtige Sachen (wie Spielstände ;-) ) )



>> Sonst müsste man heute nicht mühselig versuchen, Sourcecodes aus
>> Cracktros, RAM-Dumps und alten Developer-Kellern zu rekonstruieren.

> Die Läden sind dicht gemacht worden, bevor es so etwas wie archive.org
> oder bitsavers gab.

Da hatte ich mal einen Vortrag bei den Verein zur Erhalt klassischer 
Computer" gehört, manchmal war auch source dazugekauft (bspw. der 
Kopierschutz) den konnte man nicht rausgeben, aber oft ist es kein 
Problem noch vorhandene Sourcen zu bekommen.
 https://www.youtube.com/watch?v=wiYyyA3VjB0
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Natürlich hatten viele Entwickler Sicherheitskopien. Das bestreitet 
niemand.
Die Frage ist nur: Warum fehlen dann heute von zig kommerziellen Titeln 
die Originalquellen komplett oder nur fragmentarisch?

Offenbar waren die damaligen Backup-Strategien eben doch nicht 
vergleichbar mit moderner Archivierung.

„Ich hatte mehrere Diskettenkopien“ ist kein Gegenbeweis, sondern eher 
genau die Art von Archivierung, die nach 40 Jahren regelmäßig 
verschwindet:

* Disketten altern
* Studios schließen
* Privatarchive landen im Keller oder Müll
* niemand migriert Daten aktiv
* proprietäre Formate/Hardware sterben aus

Deshalb existieren heute ja überhaupt Projekte, die Sourcecodes aus:

* RAM-Dumps
* Crack-Versionen
* Symboltabellen
* Debug-Resten
* alten Entwicklerdisketten
* Reverse Engineering

rekonstruieren müssen.

Wenn die Archivierung damals flächendeckend „immer mehr als eine 
Arbeitsversion“ gewesen wäre, gäbe es diese Probleme heute in dem Ausmaß 
schlicht nicht.

Und nein, das ist keine „Cloud-Werbung“, sondern normale historische 
Beobachtung:

Zwischen „hatte Sicherheitskopien“ und „ist 40 Jahre später noch sauber 
archiviert verfügbar“ liegt ein gewaltiger Unterschied.
von Lu (oszi45)


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Philipp G. schrieb:
> Zwischen „hatte Sicherheitskopien“ und „ist 40 Jahre später noch sauber
> archiviert verfügbar“ liegt ein gewaltiger Unterschied.

Kann ich 110% zustimmen, nachdem ich meine Fotosammlung durchstöbern 
mußte.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Offenbar waren die damaligen Backup-Strategien eben doch nicht
> vergleichbar mit moderner Archivierung.
>
> „Ich hatte mehrere Diskettenkopien“ ist kein Gegenbeweis, sondern eher
> genau die Art von Archivierung, die nach 40 Jahren regelmäßig
> verschwindet:
>
> * Disketten altern
> * Studios schließen
> * Privatarchive landen im Keller oder Müll
> * niemand migriert Daten aktiv
> * proprietäre Formate/Hardware sterben aus

Auch heutige Backup-Strategie stehen vor diesen Problemen und auch heute 
tritt irgendwann Verlust auf. Da gabs mal den thread von dem 
abgefackelten Rechenzentrum in Frankreich, da sollten sich auch etliche 
Backups in Rauch aufgelöst haben:

* Beitrag "Brand zerstört 'ne Cloud"

Aber ja, die Sicherheitskopien wurden solange gehalten wie man sie 
brauchte. War das Programm/Spiel verkauft, das System gewechselt, 
brauchte man den ollen Kram nicht mehr, der Stand dann neben dem 
Commodore Amiga im Keller. In grossen Firmen/Behörden wurden die 
wichtigen Datensätze regelmäßig umkopiert. Und vielleicht dachte auch 
einer, das Sourcen Betriebsgeheimnisse sind und was vernichtet ist, kann 
nicht gestohlen werden.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Philipp G. schrieb:
> Die Frage ist nur: Warum fehlen dann heute von zig kommerziellen Titeln
> die Originalquellen komplett oder nur fragmentarisch?

Welche Firma, damals oder heute, gab/gibt seine Quellen der 
Allgemeinheit frei wenn sie schließen oder Chapter 11 anmelden?
Viele der uralten UNIX sources existieren zB. nur noch, weil sie im 
universitären Umfeld beheimatet waren. Von den meisten anderen alten 
Rechnern gibt's zwar oftmals noch die binaries, aber ganz sicher keinen 
Quellcode. Sei es auf Lochstreifen, Tape, Disk, …

Gibt's vom Sinclair Spectrum noch die originalen Sourcen? Vom BBC micro? 
Vom Acorn? Vom Jupiter Ace? Diese Frage könnte man noch tausende Male 
für all die anderen untergegangenen Firmen stellen.

Und selbst wenn die Firmen heutzutage noch existieren, Microsoft hat wie 
lange – 40 Jahre – gebraucht um die erste BASIC Version freizugeben.
: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Gibt's vom Sinclair Spectrum noch die originalen Sourcen? Vom BBC micro?
> Vom Acorn? Vom Jupiter Ace? Diese Frage könnte man noch tausende Male
> für all die anderen untergegangenen Firmen stellen.

Manchmal werden ja noch handgeschriebene Sourcen für viel Geld verkauft: 
https://appleinsider.com/articles/20/12/18/steve-wozniaks-handwritten-apple-ii-schematics-fetch-over-630000-at-auction

Ach hätt ich mal meine Schulhefte damals nicht in den Ofen gesteckt ....
: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


Angehängte Dateien:

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OT: Damals bestand ein Projekt aus einem Zettel oder wenigen Disketten. 
Wie trennst Du heute im Rechenzentrum Müll von komplexen, wertvollen 
Dingen? Eine Pyramide ausgraben geht wahrscheinlich schneller, als eine 
Menge alter Daten im RZ zu finden, weil keiner mehr die geeigneten 
Geräte hat ein Band einzulesen. Der Mensch schaufelt sein eigenes 
Datengrab.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Menge alter Daten im RZ zu finden, weil keiner mehr die geeigneten
> Geräte hat ein Band einzulesen.

Och, xtra deswegen gibt es Einrichtungen wie die Datarena, in denen noch 
alte Technik am laufen gehalten wird. Um beispielsweise Originaldaten 
einer Kometenmissin 1986 noch vom "Digital Data Storage" an einer Cray 
zu lesen: https://cray-cyber.org/de/what-happened-in-2025/
von Thomas W. (datenreisender)


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Philipp G. schrieb:

> Kleine 80er-Studios hatten weder Git noch RAID noch Cloud noch
> professionelle Archivierung. Teilweise lagen die einzigen Quellen auf
> Arbeitsdisketten neben dem Aschenbecher.
>
> Sonst müsste man heute nicht mühselig versuchen, Sourcecodes aus
> Cracktros, RAM-Dumps und alten Developer-Kellern zu rekonstruieren.

Das ist Quatsch: Selbst in der Schule (ca. 1980) hatte ich mehr als eine 
Kopie meiner Software. OK, kann man heute nicht mehr lesen, aber meine 
Listings braeuchte ich nur eintippen.

Und ja, in der professionellen Datenverarbeitung gab es auch mehr als 
ein Band: Die waren zwar noch teuer, aber verglichen mit dem 
Neuprogrammieren/Erfassen spott billig.

Viel simpler ist es: Die Firmen sind in den Orcus gegangen und dann 
hiess es halt: Kann weg.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Was  man nicht alles in der Allwissenden Müllhalde findet - auch eine 
Liste von Games deren Quellcode verfügbar ist: 
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_commercial_video_games_with_available_source_code

Interessant solche Bemerkungen wie "source code rediscovered in xyzz", 
viele sind aber schlicht disassembliert.

Manchmal gibt es als Begründung die Angst vor den Anwälten. Mat zwar 
(als Autor) den Code, aber nicht die Rechte daran Oder ist sich nicht 
sicher, wer sie hat. Also hält man sie lieber unter Verschluss.
von Philipp G. (geiserp01)


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Thomas W. schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>
>> Kleine 80er-Studios hatten weder Git noch RAID noch Cloud noch
>> professionelle Archivierung. Teilweise lagen die einzigen Quellen auf
>> Arbeitsdisketten neben dem Aschenbecher.
>>
>> Sonst müsste man heute nicht mühselig versuchen, Sourcecodes aus
>> Cracktros, RAM-Dumps und alten Developer-Kellern zu rekonstruieren.
>
> Das ist Quatsch: Selbst in der Schule (ca. 1980) hatte ich mehr als eine
> Kopie meiner Software. OK, kann man heute nicht mehr lesen, aber meine
> Listings braeuchte ich nur eintippen.


aejm ja eben ;)

> Und ja, in der professionellen Datenverarbeitung gab es auch mehr als
> ein Band: Die waren zwar noch teuer, aber verglichen mit dem
> Neuprogrammieren/Erfassen spott billig.
>
> Viel simpler ist es: Die Firmen sind in den Orcus gegangen und dann
> hiess es halt: Kann weg.
von Thomas W. (datenreisender)


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Bradward B. schrieb:

> Da hatte ich mal einen Vortrag bei den Verein zur Erhalt klassischer
> Computer" gehört, manchmal war auch source dazugekauft (bspw. der
> Kopierschutz) den konnte man nicht rausgeben, aber oft ist es kein
> Problem noch vorhandene Sourcen zu bekommen.

Insbesondere durch das deutlich verschaerfte Urheberrecht gibt es 
Probleme: Letztes Jahr gab es eine Diskussion auf der simh-Mailinglist: 
Einer der Mitforisten suchte ein bestimmtes Spiel (ca. 1960 - 1970, so 
ein Terminalspiel unter TOPS-20, ein Betriebssystem fuer einen PDP10, 
ein 36-bit-Rechner) das er als Student gespielt hatte. Intensives 
Googlen und Betteln hatte die Quellen dieses Spieles wieder gefunden, 
leider auch einen der beiden Autoren. Die Antwort (bischen lang, musste 
anomymisieren weil das Original zurueckgezogen wurde):
1
 ALL: I have been requested to forward the following message to the group:  Please end this particular thread and efforts to locate ????.
2
3
"Dear Mr. XXX:
4
5
Your recent posting regarding ???? was forwarded to me.  Please rest assured that the software has been preserved.  It is copyrighted and neither YYY nor I will permit its republication or copying at this time.
6
7
Please desist from attempting to find and post a copy of the software from any source.  We would hate to have to enforce our copyright in court, but will if the game is posted on the internet or otherwise distributed.
8
9
YYY and I have discussed this in the past and have decided not to permit its use or publication at this time.
10
11
Thank you for your anticipated cooperation.
12
13
- ZZZ
14
Attorney

Kannst Du machen nix, Urheberrecht schlaegt Forschung oder 
Geschichtsinteresse. Wir reden jetzt ueber eine Software, die vor ca. 45 
Jahren entwickelt wurde und ein Spiel ist. Und wenn Software noch als 
Asset verkauft wurde, sieht es wirklich sehr schlecht aus.

Bin gespannt, was man (oder die KI) in 200 Jahren noch an Software aus 
unsere aktuellen Zeit findet. Und wer meint, dass Archive.org schon 
alles aufhebt hat nicht bemerkt, dass archive.org sehr unter Druck von 
den Verlagen und Software-Herstellern steht. Das gleiche gilt dann fuer 
https://bitsavers.trailing-edge.com/ wo Enthusiasten alte 
Dokumentation/Software sammeln, aufbearbeiten (z.B. alte Tapes, 
Lochstreifen einlesen und eine Datei daraus bauen). Ab und zu stellt 
sich dann die Frage, ob das alles noch durch Fair-Use gedeckt ist.

Jetzt ist genug Off-Topic, das Problem mit der "alten" Software ist 
schon ein richtiges Problem in der Forschung und, wie dargelegt, ist das 
Urheberrecht nicht immer hilfreich.
: Bearbeitet durch User
von Keks F. (keksliebhaber)


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Philipp G. schrieb:
> Habe heute hierzu ein bisschen die AI gefragt, ein Artikel hierzu ist
> durchaus lesenswert:

Admins und Moderatoren, ich weiß, ihr lasst vieles echt laufen und auch 
mit Forenneuerungen seid ihr sehr zurückhaltend.

Verbietet doch KI Scheiß, bitte.
von Rene K. (xdraconix)


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Keks F. schrieb:
> Admins und Moderatoren, ich weiß, ihr lasst vieles echt laufen und auch
> mit Forenneuerungen seid ihr sehr zurückhaltend.
> Verbietet doch KI Scheiß, bitte.

Aber warum sollten sie es denn "verbieten"? Was stört dich an diesem 
Beitrag denn genau?
von Soul E. (soul_eye)


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Rene K. schrieb:
> Aber warum sollten sie es denn "verbieten"? Was stört dich an diesem
> Beitrag denn genau?

Hohle Phrasen und Allgemeinplätze. Der KI-Slop klingt immer wie wenn ein 
Zehnjähriger in der Schule ein Referat hält.

Wer auf sowas steht, kann es sich bei Bedarf selbst erzeugen lassen. 
Damit braucht man kein Forum vollmüllen.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Insbesondere durch das deutlich verschaerfte Urheberrecht gibt es
> Probleme: Letztes Jahr gab es eine Diskussion auf der simh-Mailinglist:
> Einer der Mitforisten suchte ein bestimmtes Spiel (ca. 1960 - 1970, so
> ein Terminalspiel unter TOPS-20, ein Betriebssystem fuer einen PDP10,
> ein 36-bit-Rechner) das er als Student gespielt hatte. Intensives
> Googlen und Betteln hatte die Quellen dieses Spieles wieder gefunden,
> leider auch einen der beiden Autoren.

Interessanter Beitrag, zeigt auch gut wie das Hobby Programmierei andere 
Tätigkeiten nachzieht, wie verhandlungssichere Fremdsprache und 
Grundwissen über Rechtssysteme.

Die Jahresangabe scheint mir nicht ganz stimmig, ich hätte frühestens 
auf 1965, wenn nicht ohnehin voll in den Siebzigern, getippt. Aber das 
nur am Rande. IMHO braucht es im Prinzip keine Verschärfung des 
Urheberechtes, was man nicht an eigenen Werken veröffentlichen will, 
dann darf das halt nicht verbreitet werden. Vielleicht findet sich das 
dann im "Nachlass", vielleicht wird es auch einfach vernichtet. Es soll 
auch Doktorarbeiten mit Sperrvermerk geben, aber das ist wohl eher eine 
Ausnahme.

Computerprogramme an amerikanischen Universitäten erstellt, ja  das ist 
dann noch mal ne ganz andere Geschichte. Zwar heisst es, was mit 
öffentlichen Geldern/Steuergeldern (bspw. Doktorand) geschaffen wird 
gehört der Öffentlichkeit/Steuerzahler, aber dann kommt auch mal die Uni 
rum und sagt, das wurde auf ihrem Computer geschrieben, also gehört es 
ihr. Im Cryptonomicon gibt es da eine literarische Verarbeitung zu dem 
Thema, da geht es um ein Rollenspielregelwerk (wieviel Lebensmittel 
verbraucht ein Spielcharakter in einem Rollenspiel (wie D&D oder DSA)) 
das Daten aus der realen Feldforschung benutzte. Und auch Bill Gates 
musste seinen Anwalt losschicken weil er seine kommerzielle Soft 
teilweise auf Uni-rechnern erstellte.

Ja schnell kommt man von eigentlichen Kernthema des Hobbies weg und 
kämpft auch da mit den Widrigkeiten des Lebens und gegen die 
"Machtansprüche" mancher Kleingeister.
von Norbert (der_norbert)


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Soul E. schrieb:
> Hohle Phrasen und Allgemeinplätze. Der KI-Slop klingt immer wie wenn ein
> Zehnjähriger in der Schule ein Referat hält.

Bitte noch "Oftmals falsch" einfügen.
Und noch um ein "Des weiteren aus fragwürdigen und unverifizierten 
Quellen nachgeplappert" ergänzen.

> Wer auf sowas steht, kann es sich bei Bedarf selbst erzeugen lassen.
> Damit braucht man kein Forum vollmüllen.

Leider nur ein Pluspunkt hier im Forum möglich. +++
von Alexander (alecxs)


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Soul E. schrieb:
> Hohle Phrasen und Allgemeinplätze. Der KI-Slop klingt immer wie wenn ein
> Zehnjähriger in der Schule ein Referat hält.

Also wie Cyblord.
von Philipp G. (geiserp01)


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@Norbert hast du damals auf dem c64 programmiert? Falls ja was genau ?
von Hardy F. (hflor)


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Christian M. schrieb:
> Kauf Dir ein Haus. Glaubst gar nicht wieviele Probleme man da mit Strom,
> Kabel und Mikrocontroller erschlagen kann! Heute ist grad das Paket von
> JLC für den neuen Thermostat gekommen! Mit ESP8266 und ohne Cloud...

Warum Kaufen? Selbst bauen ist viel besser …

> Gruss Chregu (Primzahl)

Die wievielte?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Zumindest kenne ich den früheren Programmierer vom Monkey's Revenche und 
weiss was er heute macht. Zum Teil konnten einige der Programmierer die 
Rechte an den Spielen noch gut an die neu entstandenen Game-Studios 
weiter veräußern.
: Bearbeitet durch User
von Soul E. (soul_eye)


Lesenswert?

Natürlich haben wir damals Sicherungskopien gemacht und archiviert. Wer 
damals den Umgang mit IT gelernt hat, der hat sich angewöhnt, alle zwei 
Minuten abzuspeichern. Heute sitzen die Leute einen Vormittag am Rechner 
und haben das komplette Dokument lediglich im Arbeitsspeicher.

Viel wurde halt weggeworfen. Altes Zeug, braucht man nicht mehr. Jordan 
Mechner hat vor ein paar Jahren den Sourcecode von Prince of Persia 
wiedergefunden. Die Disketten waren noch irgendwo auf dem Dachboden, er 
glaubte sie längst entsorgt.


Auf einem der letzten CCC-Kongresse hat jemand erklärt, wie er (heute 
sie) damals Spiele entwickelt hat. Ein Apple II als Entwicklungssystem, 
da steckte eine Karte mit ROM-Emulator drin, und der simulierte den 
Speicher des Zielsystems. 2600, C64, Spectrum, sogar Amiga und NES.
von Keks F. (keksliebhaber)


Lesenswert?

Rene K. schrieb:
> Aber warum sollten sie es denn "verbieten"? Was stört dich an diesem
> Beitrag denn genau?

Die Antwort auf die Frage ist so offensichtlich, dass es sich hierbei 
eigentlich nur um irgendeine Ködertaktik handeln kann. Gleichzeitig 
waren andere Mitglieder so nett das wirklich präzise und schlüssig zu 
erklären.

Norbert schrieb:
> Leider nur ein Pluspunkt hier im Forum möglich. +++

Hab mal für uns beide mit abgestimmt.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


Lesenswert?

Philipp G. schrieb:
> @Norbert hast du damals auf dem c64 programmiert? Falls ja was genau ?

War mein vierter Rechner.

Scamp (SC/MP) aus einzelnen Komponenten auf Lochraster zusammen gelötet.
Ausschließlich in Maschinensprache programmiert.
Den fand jemand Klasse und hat reichlich Taler gespendet.

Davon den KIM-1 gekauft und mit allen möglichen Dingen (auf 
Lochrasterplatinen) erweitert. Tatsächlich bis zum Video-Interface.
Ausschließlich in Maschinensprache programmiert.
Den fand ein anderer Klasse und hat dafür reichlich Taler gespendet.

Davon den CBM4032 gebraucht gekauft.
Sehr wenig BASIC, sehr viel Maschinensprache programmiert, aber auch 
erstmals einen Assembler zur Verfügung gehabt.

Schließlich, als vierten, den C64.
Mit einem sehr viel schlechteren Microsoft BASIC als beim Vorgänger. So 
schlecht und so hässlich, dass es nur ein blinder Vater aus den 
westlichen USA lieben konnte.
Aber Assembler und HesMon Cartridge waren richtig gut.
Auf dem 64er aber auch eine ganze Latte von Programmiersprachen 
ausprobiert, die ich gar nicht mehr alle aufzählen mag.
War damals wohl eine Modeerscheinung, jeden Monat mit etwas neuem, 
unausgegorenem heraus zu kommen.
COMAL war, wimre, ganz in Ordnung.
FORTH war klasse.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Lesenswert?

Norbert schrieb:
> FORTH war klasse.

Pascal gab es auch noch.
von Johannes F. (jofe)


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Philipp G. schrieb:
> Was mich sehr interessieren würde ist Spiele für einen C64 zu
> programmieren, mit ein bisschen KI Hilfe.

Der Punkt, an dem dieser bis dahin recht interessante und positive 
Thread zur LLMüllhalde und Diskussion darüber umgekippt ist. Schade.

Wann greifen die Moderatoren endlich mal durch und sanktionieren das 
Abkippen von offensichtlichem AI Slop mit sofortiger Löschung des 
verursachenden Accounts?

Ansonsten ist das faktische Ende dieses Forums absehbar.
von Philipp G. (geiserp01)


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Norbert schrieb:

> Schließlich, als vierten, den C64.
> Mit einem sehr viel schlechteren Microsoft BASIC als beim Vorgänger. So
> schlecht und so hässlich, dass es nur ein blinder Vater aus den
> westlichen USA lieben konnte.
> Aber Assembler und HesMon Cartridge waren richtig gut.
> Auf dem 64er aber auch eine ganze Latte von Programmiersprachen
> ausprobiert, die ich gar nicht mehr alle aufzählen mag.
> War damals wohl eine Modeerscheinung, jeden Monat mit etwas neuem,
> unausgegorenem heraus zu kommen.
> COMAL war, wimre, ganz in Ordnung.
> FORTH war klasse.

Interessant, würdest du dir sowas heute noch zutrauen? Hast du auf dem 
c64 auch Intros oder Spiele programmiert?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg R. schrieb:
> Ich erkenne nur einen Troll.

Mache dich einfach die Webcam aus. :)

Und schreibe Mikrocontroler statt Mikrocon(troll)er.
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Philipp G. schrieb:
> Interessant, würdest du dir sowas heute noch zutrauen?
Hast du schon mal etwas von der zugrunde liegenden Digitalelektronik 
über einzelne Bits und Bytes aufwärts bis zum kompletten System gebaut 
und dabei erlernt?
Nicht nur einen, sondern mehrere komplette Computer in- und auswendig 
gekannt?
Hast du schon mal längere Zeit, Jahre, Jahrzehnte, Software entwickelt?

Bei der Fragestellung würde ich annehmen, Nein. ;-)

> Hast du auf dem
> c64 auch Intros oder Spiele programmiert?

Nein. Laaaangweilig…
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Ich, ja, aber damals nicht so hardware nah. Über 15 Jahre .net, heute 
eher esp32 und ammega aber das eher als Hobby.

Was hast denn damals programmiert auf dem c64? Ich selber bis erst mit 
dem a500 dazu gekommen, da gab es so eine script Sprache längst 
vergessen wie die hieß.
: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Ich selber bis erst mit
> dem a500 dazu gekommen, da gab es so eine script Sprache längst
> vergessen wie die hieß.

ARexx
Im Bekanntenumkreis hat man aber eher in Assembler programmiert, 
C-Compiler ohne Festplatte waren etwas "unhandlich", ständig am 
Disketten schieben.

Kickpascal und Modula-2 hatten auch eine gewisse Verbreitung (bei den 
späteren Akademikern).
von Philipp G. (geiserp01)


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Arexx genau, längst vergessen. Das kompression format hieß lha, aber 
dann kamen noch andere. Richtig spannend wurde es bei mir mit dem 
Modems. Erst 300bps, dann 1200. Dann Usrobotics 14000, später 28800. 
Hatte einen fido Server am laufen. Dann kam auch schon mal irc, 57600 
Modems und noch später 2x64k ISDN. Heute habe ich keine Ahnung wie 
schnell mein wlan zuhause ist, ist mir schlicht egal.
von R. L. (roland123)


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btw. Welche Projekte beschäftigen euch aktuell?
von Rbx (rcx)


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Ich hatte vor einiger Zeit eine eine Anpassung von Ghost N Goblins aus 
den Arcademaschinen an den c64 gelesen. War auch spannend.
Generell war das auch ein Lieblingsspiel - nicht unbedingt vom 
Spielinhalt hier - weil ich die Richtung Spielhalle -> nach Hause so 
faszinierend fand. Der Durchbruch gegenüber den Spielhallenkisten kam 
aber schon mit dem 68000er mit Dungeon Master - wobei die Vorgeschichte 
(bzw. eher Vorgänger) von diesem Spiel schon länger auf den Unirechnern 
herumgeisterte. Später kamen dann die Emulatoren und MAME in den 
Vordergrund. So manches gute Spielhallenspiel hatte ich aber nie als 
Emulation gesehen - worüber ich mich auch gewundert hatte. Letztlich 
fällt mir gerade ein, da könnte ich auch mal wieder die KI fragen über 
die Hintergründe. Die kann aber oft daneben liegen, wenn sie keinen 
passenden Hintergrund hat. Gerade bei Computerspielen wie Diablo2 oder 
Skyrim  kennt die sich nur oberflächlich aus und gibt nur Standard-Tipps 
heraus. Könnte man hier besser über die Probleme bei D2 diskutieren? 
Beispielsweise bin ich von dem Glücksspiel da enttäuscht, oder von 
Problemen mit den Melee-Assassinen (man kann öfter keine brauchbare 
Waffe im zweiten Durchgang finden). Oder vielleicht sollte ich mal bei 
japanischen Spieleentwicklern nachfragen, was die von dem Glücksspiel in 
D2 halten. Grundsätzlich ist diese Einrichtung ja gut, nur wenn die 
besten Waffen nur bei vollen Baalspielen (also mit 8 Leuten) vom Baal 
gedropt werden, muss man ja auch Glück haben, die zu erwischen. Beim 
Glücksspiel kommt viel öfter nur Schrott, auch in Gelb heraus. Und bei 
den Sachen, die man verzaubern kann oder verzaubert bekommt, kann man um 
die 500 Versuche brauchen, was vernünftiges zu bekommen (kann man 
offline ausprobieren, in dem man die Spieldateien speichert und neuläd).
von Philipp G. (geiserp01)


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Aktuell. Um beim Thema zu bleiben ich habe eine Projekte 2do List mit 
nicht technischen Projekten. Kochen lernen, japanisch lernen, Panfloete 
spielen. Das sind aber genau die welche es in der todo Liste nie auf 
done schaffen.

Aktuell ein ziemlich wilder Kofferraum Ausbau. Vorher eine Regentonne 
Steuerung welche Erdfeuchte, Temp, Wasserinhalt und Sonneneinstrahlung 
kennt und entsprechend damit umgeht.

LED Panel mit 37 230V Panels.

Pneumatische Schiebetüre. Halt lauter so Zeugs.
: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Philipp G. schrieb:
> Das sind aber genau die welche es in der todo Liste nie auf
> done schaffen.

Hast du da keine Abstufungen?
Zum Beispiel gab es ja bei Karate auch diese Dan-Grade.
von Kilo S. (kilo_s)


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Thomas B. schrieb:
> Hydrokultur

Sieh an, noch jemand.

Ich teste jetzt seit knapp 48h wie sich die Steuerung aus Recycling 
Bauteilen schlägt.
Nur die PCB, Schraubklemmen und die Pumpe innerhalb des system sind 
Neuware.

Erste Fehler sind auch bereits gefunden!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein bisschen weiter experimentieren mit der lokalen KI auf einem Raspi 
500+ mit 16 GB RAM.
Einen Workaround finden, wegen des Fehlers bei den Pi-Apps, die den 
Startmechanismus nur beim Raspi mit SSD zerschießt.

Aber bei der Hitze, werde ich eher ins Schwimmbad fahren und alle vier 
wieder gerade sein lassen. Auf dem Smartphone, wenn man sich draußen 
wieder aufwärmt,  lässt sich noch auf dem Smartphone surfen und tippen. 
Wobei das tippen da etwas fehleranfällig wird, weil der Text auch so 
klein dargestellt wird und Fehler dabei häufiger übersieht.
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Ach eines habe ich vergessen. Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich 
mal angehen.
von Philipp G. (geiserp01)


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Dieter D. schrieb im
> wieder aufwärmt,  lässt sich noch auf dem Smartphone surfen und tippen.
> Wobei das tippen da etwas fehleranfällig wird, weil der Text auch so
> klein dargestellt wird und Fehler dabei häufiger übersieht.

Aeh sorry aber warum wird der text bei IR Einstrahlung bei dir kleiner 
?;)
von Thomas Re (db8nr)


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Hallo,
Eigenbaugeneratoren entwickeln, bauen, testen, Dauerbetrieb.
Der beste bisher: Honda GX25 Viertakter mit Torcman-Generaor - 14V 20A
Mit den besten Grüßen,
Thomas
von R. L. (roland123)


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Philipp G. schrieb:
> Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich
> mal angehen.

jetzt verstehe ich auch, warum nach der Altersangabe gefragt wurde.
Man sollte nicht zu spät damit anfangen
von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> Aber bei der Hitze, werde ich eher ins Schwimmbad fahren..
> (..)
> Wobei das tippen da etwas fehleranfällig wird, weil der Text auch so
> klein dargestellt wird und Fehler dabei häufiger übersieht.

Ich dachte du liegst schon in der Sonne..

Dieter D. schrieb:
> (..)
> Mache dich einfach die Webcam aus.
von Norbert (der_norbert)


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R. L. schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>> Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich
>> mal angehen.
>
> jetzt verstehe ich auch, warum nach der Altersangabe gefragt wurde.
> Man sollte nicht zu spät damit anfangen

Ach komm, 2²¹ LEDs. Ist doch ein Klacks.
von Thomas Re (db8nr)


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Es gibt auch Fehlentwicklungen von mir:
2-Taktmotor mit Autolichtmaschine: viel zu schwer und leitungsschach ;-( 
.
       .
;-(
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Philipp G. schrieb:
> Aeh sorry aber warum wird der text bei IR Einstrahlung bei dir kleiner
> ?;)

Anscheinend warst Du schon länger nicht mehr in dem einen oder anderen 
Schwimmbad.

Chlorwasser greift den natürlichen Tränenfilm an und entzieht dem Auge 
Feuchtigkeit. Dadurch kann die Hornhaut vorübergehend aufquellen oder 
trocken werden, was zu einem Schleier, leichtem Verschwommensehen und 
Brennen führt. Diese Symptome sollten nach einigen Stunden von selbst 
abklingen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg R. schrieb:
> in der Sonne

Erstmal im Schatten. Sonnencreme sparen.

Nebenan wurden die Kinder beschäftigt die valschen Buchstaben am Text zu 
findän.
von Jörg R. (solar77)


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Philipp G. schrieb:
> Ach eines habe ich vergessen. Einen 128x128x128 LED Qube. Das
> möchte ich mal angehen.

Da freuen wir uns wenn das fertige Projekt hier vorgestellt wird, 
hoffentlich nicht in Q&D.

Am besten fängst du bei der Stromversorgung an, 2,1 Mio Leuchtdioden ist 
schon eine Herausforderung. Ich hoffe die LEDs sind Tricolor, oder 
WS2812 ähnlich.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>>> Einen 128x128x128 LED Qube. Das möchte ich
>>> mal angehen.

Qube? ist das die 4D Variante vom Cube? Tesserakte haben ihren ganz 
besonderen Zauber ...

> Ach komm, 2²¹ LEDs. Ist doch ein Klacks.

Die Sphere in Las Vegas hat auch nur knapp 2²⁶ an der Außenfassade. ;-)

https://www.youtube.com/shorts/ZG1ij99UbSc?t=8
: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Bradward B. schrieb:
> (..)
>> Ach komm, 2²¹ LEDs. Ist doch ein Klacks.
>
> Die Sphere in Las Vegas hat auch nur knapp 2²⁶ an der Außenfassade. ;-)

Die haben aber auch das passende Netzteil.
von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> Bradward B. schrieb:
>> (..)
>>> Ach komm, 2²¹ LEDs. Ist doch ein Klacks.
>>
>> Die Sphere in Las Vegas hat auch nur knapp 2²⁶ an der Außenfassade. ;-)
>
> Die haben aber auch das passende Netzteil.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Inside_Hooverdam.jpg
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Bradward B. schrieb:
>>> (..)
>>>> Ach komm, 2²¹ LEDs. Ist doch ein Klacks.
>>>
>>> Die Sphere in Las Vegas hat auch nur knapp 2²⁶ an der Außenfassade. ;-)
>>
>> Die haben aber auch das passende Netzteil.
>
> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Inside_Hooverdam.jpg

Da hat Philipp G. schon mal einen Ansatz.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>>> Die Sphere in Las Vegas hat auch nur knapp 2²⁶ an der Außenfassade. ;-)
>>
>> Die haben aber auch das passende Netzteil.
>
> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Inside_Hooverdam.jpg

Ju, das ist mal Leistungsreserve, die Sphere braucht bis zu 28 MW, der 
Hoover Dam liefert 2080 MW aus 17 Turbinen. Da könnt man die Z-machine 
in Albuquerque noch mitbetreiben ... richtges Spielzeug für richtige 
Halbstarke ;-)

https://youtu.be/eaopaLJk3-Y?t=126 da knallt der Strom
von Jack V. (jackv)


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Einfarbig, grün mit diesen neumodischen LEDs, die bei 500μA schon 
ziemlich hell leuchten, sind es grob überschlagen auch nur 2-3kW für die 
etwas über 2Mio LEDs, die man bei 10s/LED (incl. Allem) bei 
Achtstundenschichten ohne Wochenenden, Urlaub und so in nur wenig mehr 
als zwei Jahren locker zusammengelötet bekommt. Ich seh’ das Problem 
nicht …

[scnr]
von Philipp G. (geiserp01)


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Die habe ich letzten Winter gebaut, ca85kg schwer, tut heute was sie 
soll: Metall fräsen.
von Thomas Re (db8nr)


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An alle:
ich leide an einer schweren Kleingeneratoren-Bausucht.
Dagegen gibt es noch keine Therapie:
Ich soll mich gut ernähren und viel Sport machen.
Ich mache das alles aber die Sucht bleibt - siehe oben
Das ist ein Klauengenerator aus einem Motorrad. 
.
von H. H. (hhinz)


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Thomas Re schrieb:
> Das ist ein Klauengenerator aus einem Motorrad.

Das ist kein Klauenpolgenerator, da würde der Rotor anders aussehen.


> ich leide an einer schweren Kleingeneratoren-Bausucht.
> Dagegen gibt es noch keine Therapie:

Große bauen!
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Thomas Re schrieb:
> Klauengenerator

Das zusammengesetzte Wort "Klauengenerator" kommt von "Generator 
klauen". ;o)
von Philipp G. (geiserp01)


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Jetzt bloß keine Diskussionen über asynchrone permanent erregte 
Gegenanker WirbelstromKurzschlusslaeufer Motoren. Und ja es gibt heute 
leds die leuchten ganz passabel mit weniger als 1mA
von H. H. (hhinz)


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Philipp G. schrieb:
> Und ja es gibt heute
> leds die leuchten ganz passabel mit weniger als 1mA

Dann kann der Damm ja kleiner ausfallen.
von Philipp G. (geiserp01)


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Jack V. schrieb:
> Einfarbig, grün mit diesen neumodischen LEDs, die bei 500μA schon
> ziemlich hell leuchten, sind es grob überschlagen auch nur 2-3kW für die
> etwas über 2Mio LEDs, die man bei 10s/LED (incl. Allem) bei
> Achtstundenschichten ohne Wochenenden, Urlaub und so in nur wenig mehr
> als zwei Jahren locker zusammengelötet bekommt. Ich seh’ das Problem
> nicht …
>
> [scnr]

deswegen schrieb ich angehen. Du bist ganz schön borniert, 2 Millionen 
Leds heisst nicht 2 Millionen Leds leuchten gleichzeitig, sondern die 
Software berechnet die Leistungsgrenze.

Angehen heißt:

-Problem in Teilaufgaben aufteilen

-Rechnen

-Ueberlegen einer Fertigungsstrasse

-Ueberlegen was davon man extern geben kann (pcb strips a 128leds)

-Rechnen

-Designen

-Kosten abschätzen

-Und dann abwägen ob es realisierbar ist  zu welchen Kosten
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8053478 wurde vom Autor gelöscht.
von Michael B. (laberkopp)


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Philipp G. schrieb:
> Ach eines habe ich vergessen. Einen 128x128x128 LED Qube. Das
> möchte ich mal angehen.

Hast du geniale Ideen für die Animation ? Denn die LED sind primitiv 
aber langweilig, auf die dargestellten Bilder kommt es an, und daran 
mangelt es meistens.
von Philipp G. (geiserp01)


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Klar stell dir vor ein Bild besteht aus 128x128px, das kannst du dann in 
128 Schichten frei ‘im 128x128x128’ Raum drehen, ohne dass gleich das 
Atomkraftwerk kollabiert.

audio reaktiver spectrometer bewegt sich frei im Raum

Planet Erde reagiert auf Audio in Groesse und Drehung

3d Objekte bewegen sich im Raum
: Bearbeitet durch User
von Thomas Re (db8nr)


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Durch meine schwere Kleingeneratoren-Bausucht kam es zu weiteren 
Generatoren:
Dieses mal mit einem 2-Takt-Motor mit 22ccm und einem DC-Generator.
Dieser geht nicht nur als Generator sondern auch als Anlasser.
Die Rudermaschine dient der Chokeeinstellung.
Aktuell arbeite ich an einem Generator mit 4-Takt-Gasmotor - ich bitte 
um Nachsicht.
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Thomas Re schrieb:
> Durch meine schwere Kleingeneratoren-Bausucht kam es zu weiteren
> Generatoren:
> Dieses mal mit einem 2-Takt-Motor mit 22ccm und einem DC-Generator.
> Dieser geht nicht nur als Generator sondern auch als Anlasser.
> Die Rudermaschine dient der Chokeeinstellung.
> Aktuell arbeite ich an einem Generator mit 4-Takt-Gasmotor - ich bitte
> um Nachsicht.

und was davon ist nun selbst gebaut ?Ausser die 
Aluschienen/Riementrieb/Generator und Servo?
: Bearbeitet durch User
von Thomas Re (db8nr)


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Philipp G. schrieb:
> und was davon ist nun selbst gebaut ?

Die Motoren, die Generatoren, Aluschienen/Riementrieb und den Servo sind 
handelsüblich, alles andere ist selber gebaut.
Ich brauchte dafür nur eine kleine Säge und einen Akkubohrer.
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Thomas Re schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>> und was davon ist nun selbst gebaut ?
>
> Die Motoren, die Generatoren, Aluschienen/Riementrieb und den Servo sind
> handelsüblich, alles andere ist selber gebaut.
> Ich brauchte dafür nur eine kleine Säge und einen Akkubohrer.

ok cool
von Jack V. (jackv)


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Philipp G. schrieb:
> deswegen schrieb ich angehen. Du bist ganz schön borniert, 2 Millionen
> Leds heisst nicht 2 Millionen Leds leuchten gleichzeitig, sondern die
> Software berechnet die Leistungsgrenze.

Wollte eigentlich eher zeigen, dass Leistung zwar nicht so’n 
übertriebenes Problem sein müsste, wie manche Kandidaten mit ihren 
Referenzen auf notwendige Wasserkraftwerke angedeutet haben, aber 
dennoch gewisse Herausforderungen beinhaltet. 2-3kW sind ’n guter 
Wasserkocher, so als Referenz.

… und das ist nur ein Aspekt von vielen, die im Vorfeld zu 
berücksichtigen als sinnvoll gelten könnte. Aber wenn du meinst, sowas 
im Vorfeld grob zu überdenken wäre „borniert“, dann fang ruhig an 
anzugehen, und entsorge den Kram dann halt später – wenn dir dann 
aufgeht, dass das vielleicht nicht die geschickteste Herangehensweise 
war. Ist ja nur deine Zeit … :)
von Alexander (alecxs)


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Das sind aber keine Bedini.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das koennte in ein Hauen und Stechen um kW und MW fuehren. Ich werfe mal 
noch die TW auf die Buehne.
von H. H. (hhinz)


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Dieter D. schrieb:
> Das koennte in ein Hauen und Stechen um kW und MW fuehren. Ich
> werfe mal
> noch die TW auf die Buehne.

Für dich kommt nur die KM in Frage.
von Hans W. (hanswieland)


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Ich habe mich gerade mit Motorrad-Fahren beschäftigt. Alter: 11 Jahre
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die Differenz ist nur ganz wenige Jahre.
von Thomas Re (db8nr)


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Hans W. schrieb:
> Ich habe mich gerade mit Motorrad-Fahren beschäftigt. Alter: 11 Jahre
(Mit Altersangabe)
Sorry, aber ich bin gerade in der Pubertät.
: Bearbeitet durch User
von R. L. (roland123)


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Hans W. schrieb:
> Ich habe mich gerade mit Motorrad-Fahren beschäftigt. Alter: 11 Jahre

ich restauriere gerade ein Motorrad. Alter: 57 Jahre
und ein Telefon. Alter: 92 Jahre
von Alexander (alecxs)


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Hans W. schrieb:
> Ich habe mich gerade mit Motorrad-Fahren beschäftigt. Alter: 11 Jahre

Du kannst Dich gern als 11 jähriges Mädchen identifizieren, aber halte 
Dich von Schultoiletten und Umkleiden unserer Kinder fern!
Beitrag #8053678 wurde vom Autor gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alexander schrieb:
> Du kannst Dich...

In Berlin regelt sich das von selbst und ist kein Problem mehr. Siehe 
dazu den Focus, Montag, 27.04.2026, 10:03 Ulf Lüdeke.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Was bei mir noch offen ist, ist eine Schaltung, die zyklisch ungefähr 
alle 30min für 30s eine Stromkreis unterbricht. Wobei es dafür bereits 
Module (z. B. das DK-C-01 oder universelle XY-J02) gibt.
von Thomas Re (db8nr)


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Man nehme einen LM555, einen Transistor und ein Relais - fertig.
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8053772 wurde vom Autor gelöscht.
von Silvio K. (exh)


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Kältetechnik mit gebrauchten Komponenten aus Kühlschränken und 
Klimaanlagen. Erfrischend anders als reine Elektronik und Software.
16.6 dB-Jahre
Schöner Thread hier! Gruß an den Funkamateur mit seiner Leidenschaft für 
kleine Generatoren und der R&S-Tasse im Bild.
von Bernd F. (metallfunk)


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Gerhard O. schrieb:
> Momentan historisch (nicht-digitale) Quarzuhrtechnik (a la CFQ) und
> elektrisch angetriebene Präzisionspendeluhren.
> uC Sensor Technik und AFU UKW-FunkGeräte Konstruktion.
> Analog (Film) Fotografie
>
> (71)

Fast richtig.

Gerade neue Schaltkontakte aus Gold gefertigt und in einen Glashütter-
Quarz-Schiffschronometer eingebaut (Minutenimpuls).

Dann noch am Pendel meiner Sekundenpendeluhr weitergebaut.
(Glaskeramik).

Alter passt.

Grüße Bernd
von Gerald B. (gerald_b)


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Mein heutiges Tagwerk: Unterkonstruktion für die Solarpanele auf dem 
Transporter. Die Herausforderung war, so flach, wie möglich bauen, damit 
ich die 1,90 m nicht reiße und noch in Tiefgaragen komme.
Verwendet wurden von einem Original DG-Träger nur die Haltefüße. beim 
Original kamen die Querträger noch auf die Haltefüße oben drauf. Ich 
habe 20er Konstruktionsprofil unten drunter gemacht und darunter dann 
Längsstreben. So kann ich die Panele dann seitlich an die Querstreben 
machen und auf die unteren Längsstreben, wie in eine Wanne legen. Somit 
habe ich wertvolle cm gespart :-)
War ne ziemliche Frickelei, denn die Schrauben sitzen nach unten und man 
kommt, wenn das Ding auf dem Dach montiert ist, nicht mehr dran.  Somit 
anziehen und hoffen, das alles passt. Ansonsten wieder runter heben und 
korrigieren...
von Alexander (alecxs)


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Aber wenn Du in die Tiefgarage rein fährst, dann kommst du doch gar 
nicht mehr raus?
von Reinhard R. (reirawb)


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Zu viele Ideen, zu wenig Zeit. Oder anders gesagt:
Wenn ich alle meine Ideen verwirklichen würde, hätte ich keine Zeit für 
neue Ideen.

Zur Zeit nimmt mich meine Tomatenzucht in Anspruch, vorgestern ins Freie 
gepflanzt.
Spezialität: Johannisbeertomaten.
Dabei halte ich mich strikt an den Hinweis, den ich mal von einem alten 
Gärtner bekommen habe: IMMER das Grüne nach oben und das Erdgraue nach 
unten. Bisher ist es so immer was geworden.

Ach ja, bin ganau so alt wie Chregu
> Gruss Chregu (Primzahl)
Hardy F. schrieb:
> Die wievielte?
Bei mir die 21.
von Hans H. (wen_h)


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Wolfgang R. schrieb:
> Retroelektronik reparieren.

Ebenso, ich füge noch Retromechanik hinzu.
Denn auch die war früher™ besser und vor allem langlebiger.

Damit ich nicht in die Verlegenheit komme, Neumüll zu kaufen.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Ebenso, ich füge noch Retromechanik hinzu.
> Denn auch die war früher™ besser und vor allem langlebiger.

Naja wenn in irgeneinem Museum funkelnd restaurierte Unikate rumstehen 
muss man nicht gleich langlebige Konstruktion als Ursache vermuten.

Retroelektronik war beileibe nicht pauschal langlebiger, sinclair, apple 
und co hatten viel mit Reparaturen in den Kundencentern zu tun.

Geringe Qualität hat eher was mit auf billigst getrimmte Masenfertigung 
beim Produzenten und Wartungsverweigerung bei Kunden zu tun.
von Rbx (rcx)


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Bradward B. schrieb:
> Geringe Qualität

Rostende Schnittstellen-Kontakte..
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Max.

Max schrieb:
> Da ich momentan eine Sinnkrise durchmache, frage ich mich: Was haben
> andere für sinnerfüllende Hobbys?
> Was sind eure aktuellen Hobbyprojekte – sowohl technischer Natur wie
> Programmierung als auch Blumenzüchten, Fliegen etc.?
> Wie alt seid ihr?
> Was sind eure nächsten Projekte?“

Sinnkrisen gibt es nur bei religiösen Leuten.
Der Rest sieht zu dass er Spass hat. ;O)

Neben der Arbeit (Haupthobby) schlafe ich sehr viel.
Amateurfunk ist ein nettes Hobby. Also Funkbetrieb und nebenher dazu 
basteln. Ich finde immer, das irgendetwas anders gelöst werden müsste, 
als es aktuell ist. Aktuell bastle ich mir eine E-Fuse.
Ausserdem habe ich Nähprojekte und Schlosser/Tischlerprojekte.
Und über den Kram schreibe ich teilweise.
Natürlich habe ich auch noch Familie und einen Freundeskreis.

Das alles langt, damit mir nicht langweilig wird. ;O)
Ich bin übrigens 64.


Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Dieter D. schrieb:
> universelle XY-J02

Nachdem ich eine Version mit LCD-Display gefunden habe, werde ich den im 
Juni mal ausprobieren. Benötigt wird dieser für einen LiFePo-Akku 
(LiFePO) an einem Solarpanel, der nach ein paar 
Unterspannungsabschaltungen nur nach einer Trennungspause wieder bereit 
ist, weiter zu laden.
von Gerhard O. (gerhard_)


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Bernd W. schrieb:
> Aktuell bastle ich mir eine E-Fuse

Mit dem interessanten LTC4368?
von Josef B. (seppy)


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Langeweile gibt es nicht ,Garten , Haus , Elektronik, Musik ( jetzt eine 
Kombi, baue eine GO Orgel mit Registern und Pedal) , dann noch zwei 
Gaense , Rentner ,60
von Manfred P. (pruckelfred)


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Josef B. schrieb:
> dann noch zwei Gaense

Na hoffentlich sind die friedlich. Beim Bekannten in Friedewald konnte 
man sich nicht auf dem Grundstück bewegen, ohne von den Viechern 
verhauen zu werden.

Bevor weiter Kommentare kommen: Das Leerzeichen kommt nach dem Komma, 
niemals davor. .. Gänse - Komma - Leer - Rentner - Komma - Leer Komma 
60.

Dabei fällt mir gerade das Alter auf, mit 60 schon Rentner - 
Automobilbude mit Vorruhestandsregelung?
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Gerhard

Gerhard O. schrieb:

>> Aktuell bastle ich mir eine E-Fuse
>
> Mit dem interessanten LTC4368?

Nein, TPS26630, weil ich den TPS26631 von anderswo kenne. ;O)

LTC4368 wäre aber eigentlich die bessere Wahl....wieso habe ich den in 
meiner Datenblattsammlung unter O-Ring Controller einsortiert?

Mit freundlichen Gruß
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
: Bearbeitet durch User
von Josef B. (seppy)


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Manfred P. schrieb:
> Dabei fällt mir gerade das Alter auf, mit 60 schon Rentner

Ja , ich konnte schon mit 58 und 4 Monate in Rente gehen ,und das ohne 
Abzuege ,in Rumaenien gelten andere Regeln ( Renteneintrittsalter ist 65 
, aber es gibt Zuschlaege bei der Arbeitsdauer in der Schwerindustrie , 
Maschinenbau, da hatte ich pro Jahr noch 4 Monate angerechnet bekommen 
,das summierte sich auf 6 Jahre und 8 Monate die dann von 65 abgezogen 
wurden).
Die Gaense sind zumindest mit mir friedlich, wehe Unbekannten..... 
Ueberhaupt jetzt wo sie Eier legen ist das schon extrem
: Bearbeitet durch User
von Christian M. (christian_m280)


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Josef B. schrieb:
> schon mit 58 und 4 Monate in Rente gehen ,und das ohne Abzuege ,in
> Rumaenien gelten andere Regeln

Ich kenne hier welche, die sind schon mit knapp 50 in Rente, ist aber 
schon eher Ausnahme, Polizei, Feuerwehr und so.

Dir habe ich doch mal Printe verkauft, oder? Ich bin ganz im Norden, 
Maramureș.

Gruss Chregu
von Hans H. (wen_h)


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Bradward B. schrieb:
> Naja wenn in irgeneinem Museum funkelnd restaurierte Unikate rumstehen
> muss man nicht gleich langlebige Konstruktion als Ursache vermuten.

Den heutigen Neumüll kann man nicht mal mehr aufschrauben, da muss man 
nichts vermuten. Der Kram kann in die Tonne, wenn was ist. Mit solchem 
Scheiß kann man nur die Welt vermüllen.
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Nachtrag

Bernd W. schrieb:

> LTC4368 wäre aber eigentlich die bessere Wahl....wieso habe ich den in
> meiner Datenblattsammlung unter O-Ring Controller einsortiert?

Das muss natürlich "Oring-Controller" heissen. Das hat was mit 
"verodern" und nichts mit Dichtungen zu tun.

Mit freundlichen Gruß
 Bernd Wiebus alias dl1eic
 http://www.dl0dg.de
von Michael B. (laberkopp)


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Christian M. schrieb:
> Ich kenne hier welche, die sind schon mit knapp 50 in Rente, ist aber
> schon eher Ausnahme, Polizei, Feuerwehr und so.

https://www.infranken.de/ratgeber/karriere-geld/fruehrente-berufe-altersgrenze-koerperliche-belastung-rentenrecht-piloten-regelungen-eu-recht-tmr-9-art-6119075
von Lotta  . (mercedes)


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Mann ich bin immer noch meinem Opa dankbar das er mich damals
hierher mitgeschleppt hat!

Neben meinen Tieren, der Mitarbeit auf dem Hof und Firma der Eltern,
meinem nun begonnenden Studium beschäftige ich mich mich gerade
mit KI.
Die soll nämlich meine ganzen angefangenen Projekte endlich
fertigstellen.
Eines wird die KI nicht ändern können:
Das wichtige Lesen auf dem interessantesten und trollig-freakigsten
Elektro-Community-Board aller Zeiten und Epochen.

Meine Ärzte haben schon gemeint, das ich durch meine
momentane Abszentinenz hochgradig schwere physische und
psyschische Gesundheitsprobleme erleiden könnte-

Aber der Tag hat nur 24 Stunden. :-O

Welche Chancen zum Überleben hab ich also noch ?!?
Wird unser Andy ein KI-Forum auf dem Board einrichten?

Achja, mein momentanes Alter ist genau so hoch wie die
Ordnungszahl von Titan im periodischen System der Elemente. ;-P

Mein Respekt gilt allen OMs unserer Community, vor
allen Denen, die mir kurz und schmerzlos geholfen haben.

mfg
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Lotta.

Lotta  . schrieb:

> Achja, mein momentanes Alter ist genau so hoch wie die
> Ordnungszahl von Titan im periodischen System der Elemente. ;-P

Als ich das erstemal hier von Dir gelesen habe entsprach es der von 
Silizium. ;O)

> Mein Respekt gilt allen OMs unserer Community, vor
> allen Denen, die mir kurz und schmerzlos geholfen haben.

Danke! verneig

Mit freundlichen Gruß
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
von Johannes F. (jofe)


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Bernd W. schrieb:
> Sinnkrisen gibt es nur bei religiösen Leuten.

Das ist übrigens ein Irrtum, eher das Gegenteil ist der Fall. Anerkannt 
statistisch belegt und psychologisch einfach zu begründen.

Gerade Religion und Spiritualität sind ja für Gläubige zentraler Sinn- 
und Orientierungsgeber im Leben.

Sinnkrisen sind dagegen ein zunehmendes Symptom des heutigen westlichen 
Materialismus', dessen Glaube sich auf ewiges Wirtschaftswachstum und 
Konsumlust beschränkt.

Wenn man dann feststellt, daß das gegenwärtige Leben als Mensch im 
globalen marktwirtschaftlichen Kapitalismus hauptsächlich in immer 
stärker fortschreitender Zerstörung von Lebensraum und Artenvielfalt des 
Planeten Erde gepaart mit zunehmender Ressourcenverschwendung besteht, 
dann ist es nicht mehr weit bis zur Sinnkrise.
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Johannes F.

Johannes F. schrieb:

>> Sinnkrisen gibt es nur bei religiösen Leuten.
>
> Das ist übrigens ein Irrtum, eher das Gegenteil ist der Fall. Anerkannt
> statistisch belegt und psychologisch einfach zu begründen.
>
> Gerade Religion und Spiritualität sind ja für Gläubige zentraler Sinn-
> und Orientierungsgeber im Leben.

Ja, weil sie sich Sinnfragen überhaupt stellen und sie zu beantworten 
versuchen.

Wenn sich mir Sinnfragen aber erst überhaupt nicht stellen, weil ich mir 
nicht vorstellen kann, das eine solche Frage und eine Antwort darauf 
überhaupt sinnvoll ist?

> Sinnkrisen sind dagegen ein zunehmendes Symptom des heutigen westlichen
> Materialismus', dessen Glaube sich auf ewiges Wirtschaftswachstum und
> Konsumlust beschränkt.

Es sollte jedem aus offensichtlichen Gründen klar sein, dass das so mit 
dem Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch nicht mehr lange 
funktionieren kann. Für diese Erkenntnis brauche ich keine Religion.

> Wenn man dann feststellt, daß das gegenwärtige Leben als Mensch im
> globalen marktwirtschaftlichen Kapitalismus hauptsächlich in immer
> stärker fortschreitender Zerstörung von Lebensraum und Artenvielfalt des
> Planeten Erde gepaart mit zunehmender Ressourcenverschwendung besteht,
> dann ist es nicht mehr weit bis zur Sinnkrise.

Nein. Weil in meiner Sichtweise läuft es auf die Frage hinaus, wie 
versuche ich zusammen mit anderen Leuten das Leben hier so zu 
Organisieren, dass Resourcen weitestgehend geschont werden.
Es liegt allerdings auch nahe, dass dieses vermutlich überhaupt nicht 
möglich ist, weil unser intuitives menschliches Verhalten dieses nicht 
vorsieht.
Wir sind mit unserer Lebenssituation eben absolut überfordert.

Für diese Erkenntnis ist aber auch keine Religion erforderlich, und 
Religion bietet daraus auch keinen Ausweg, weil sie auch nur mit 
vorhandenen menschlichen Intuitionen arbeiten kann, die, wie oben 
ausgeführt, dafür nicht funktionieren.

Du magst vermutlich irgendwelche Mönchsgemeinschaften als Gegenbeispiel 
anführen, aber diese Gemeinschaft ließe sich auch ohne Religion genauso 
leben. Es macht nur keiner, weil die wenigsten Leute so ticken. ;O)

Wenn Du die Leute per Religion dazu bringen würdest, so zu Leben, 
hättest Du Religion zwar als Instrument verwendet, sie dazu zu 
manipulieren, aber das ginge vermutlich mit anderen Methoden genauso. 
Auch Manipulation ist nicht an Religion als Werkzeug gebunden.

Das Problem ist, dass ich mir nur schlecht vorstellen kann, wie 
religiöse Leute denken, und Du kannst Dir vermutlich genauso schlecht 
vorstellen, wie nicht religiöse Leute denken.

Darum ist diese Diskussion ja auch immer so zweckfrei. ;O)

Mit freundlichen Gruß
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
von Johannes F. (jofe)


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Bernd W. schrieb:
> Ja, weil sie sich Sinnfragen überhaupt stellen und sie zu beantworten
> versuchen.

Das tun auch viele nichtreligiöse Menschen, und gerade die.

Bernd W. schrieb:
> Für diese Erkenntnis brauche ich keine Religion.

Hat das irgendwer behauptet?

Bernd W. schrieb:
> und
> Religion bietet daraus auch keinen Ausweg, weil sie auch nur mit
> vorhandenen menschlichen Intuitionen arbeiten kann, die, wie oben
> ausgeführt, dafür nicht funktionieren.

Du hast nicht verstanden, worum es geht.

Bernd W. schrieb:
> Du magst vermutlich irgendwelche Mönchsgemeinschaften als Gegenbeispiel
> anführen,

Nein.

Bernd W. schrieb:
> Das Problem ist, dass ich mir nur schlecht vorstellen kann, wie
> religiöse Leute denken,

Das merkt man.

Bernd W. schrieb:
> und Du kannst Dir vermutlich genauso schlecht
> vorstellen, wie nicht religiöse Leute denken.

Wie kommst du darauf, ich sei religiös? Bin ich nämlich gar nicht.

Andererseits gehöre ich aber auch nicht zu jenen Zeitgenossen, die beim 
Wort "Religion" sofort in Schnappatmung verfallen und meinen, alles was 
damit zutun hat für überflüssig und Religiöse für dumm und naiv erklären 
zu müssen. Solch ein Verhalten offenbart so einiges über Charakter und 
Tellerrandbeschränkung.

Bernd W. schrieb:
> http://www.dl0dg.de

Nichts für ungut, aber dieses thematisch vollkommen irrelevante 
Link-Spamming in jedem deiner Posts ist einfach nur albern. Für's 
Suchmaschinenranking dürfte das auch nichts bringen; die Crawler sind 
mittlerweile "intelligent" genug, sowas zu ignorieren.
von Pilot P. (klatschnass)


Angehängte Dateien:

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Dauerprojekt..
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Johannes.

Johannes F. schrieb:


>> und
>> Religion bietet daraus auch keinen Ausweg, weil sie auch nur mit
>> vorhandenen menschlichen Intuitionen arbeiten kann, die, wie oben
>> ausgeführt, dafür nicht funktionieren.
>
> Du hast nicht verstanden, worum es geht.

Ich verstehe nicht, was Du mir sagen willst, richtig.


>> Das Problem ist, dass ich mir nur schlecht vorstellen kann, wie
>> religiöse Leute denken,
>
> Das merkt man.

Offensichtlich. ;O)

> Andererseits gehöre ich aber auch nicht zu jenen Zeitgenossen, die beim
> Wort "Religion" sofort in Schnappatmung verfallen und meinen, alles was
> damit zutun hat für überflüssig und Religiöse für dumm und naiv erklären
> zu müssen. Solch ein Verhalten offenbart so einiges über Charakter und
> Tellerrandbeschränkung.

Wer damit überfordert ist, über den Tellerrand zu schauen, sollte das 
auch nicht machen. ;O)

Mit freundlichen Gruß
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
von Rbx (rcx)


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Sinnkrisen können Desorientierungen hervorrufen. Man teilt vielleicht 
auch erstmal Sinn und Krise. Für letzteres gibt es ja auch 
Bewältigungsstrategien.
Wenn dann aber gerade Sinnzusammenhänge in der Frage stehen - dann kann 
das mehr wie weniger belastend sein, hängt halt auch von 
Sinnzusammenhang ab. Manchmal ist dem auch schwer beizukommen, was man 
in dem Versuch des "Schweigen der Lämmer"-Videos von Rainer Mausfeld 
erkennen kann.
Journalisten, die nur noch über die öffentliche Propaganda schreiben 
dürfen, müssen das ja auch nicht witzig finden.
von Josef B. (seppy)


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Christian M. schrieb:
> Dir habe ich doch mal Printe verkauft, oder? Ich bin ganz im Norden,
> Maramureș.

Ja , genau ,habe schon viel davon aufgearbeitet. Will mir die Gegend in 
der Maramures auch noch heuer anschauen ,mal schauen ob es klappt
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Josef B. schrieb:
> Will mir die Gegend in der Maramures auch noch heuer anschauen

Das macht durchaus Sinn, weil die Zeit drängt. Wenn diese kleinen 
Staaten vom großen Bruder geschluckt werden, wäre es zu spät.
von Michael B. (laberkopp)


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Johannes F. schrieb:
> in immer stärker fortschreitender Zerstörung von Lebensraum und
> Artenvielfalt des Planeten Erde gepaart mit zunehmender
> Ressourcenverschwendung

Ohe

Wir sind halt 8 Milliarden, und noch stark (fast exponentiell) steigend.

Was meinst du  was ein Heischreckenschwarm macht ? Oder eine Bisonherde.

Es ist normal, dass eine Art ihren Lebensraum erweitert und dabei 
Lebenstaum anderer Arten zerstört.

Selbst eine simple Pflanze schafft das

Begreife also endlich mal die Natur der Dinge.
von Jack V. (jackv)


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Michael B. schrieb:
> Es ist normal, dass eine Art ihren Lebensraum erweitert und dabei
> Lebenstaum anderer Arten zerstört.

Allerdings zerstört fast keine Art ihren eigenen Lebensraum so schnell, 
massiv, umfassend und nachhaltig. Das schafft nur Homo Sapiens.
von Michael B. (laberkopp)


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Jack V. schrieb:
> Allerdings zerstört fast keine Art ihren eigenen Lebensraum so schnell,
> massiv, umfassend und nachhaltig. Das schafft nur Homo Sapiens.

Unsinn. Heuschrecken wurden erwähnt. Je nach Ausprägung gibt es viele 
andere Arten.
von Jack V. (jackv)


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Michael B. schrieb:
> Unsinn. Heuschrecken wurden erwähnt.

Landstrich kahlfressen, um in einigen Jahren wieder vorbeizuschauen vs. 
z.B. Gifte in die Umwelt lassen, die sich in tausenden Jahren noch 
negativ auswirken werden …

Man könnte noch ziemlich weit ausführen, aber einerseits sind diese 
psychischen Abwehrmechanismen sowieso nicht über ’n Forum durchdringbar: 
Erfahrungsgemäß finden Leute mit dem Mindset immer wieder eine 
Möglichkeit, es so vor sich selbst darzustellen, dass die kognitive 
Dissonanz beherrschbar bleibt, andererseits gehört das nun wirklich 
nicht in diesen Thread; ich bitte die anderen User daher um 
Entschuldigung.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die Ablösung für die Menschheit steht bereits in den Startlöchern:

https://www.youtube.com/watch?v=yDlBLxalTfU

(Das war das Betthupferl für die kleinen im Forum)
von Al. K. (alterknacker)


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Dieter D. schrieb:
> (Das war das Betthupferl für die kleinen im Forum)

jo, das is nett.....


z.Z.
beschäftige ich mich mit der KI.
PicAxe programme in Esp32C3 oder Nana
und ähnliches..

Der alte
: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Die Ablösung für die Menschheit steht bereits in den Startlöchern:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=yDlBLxalTfU
>
> (Das war das Betthupferl für die kleinen im Forum)

Aber ein recht langes mit ständig wiederholtem Trallalla..
Das hier wäre kürzer:
https://www.jagdverband.de/ein-baerig-guter-braten
von Al. K. (alterknacker)


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und was hat das mit der TE Frage zu tun....

Der alte
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

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Nebenbei schau ich mal, wie genau die  USB-Anschluesse im Linienbus 
sind. Und ob die auch gehen. In dem EBusmodell ist noch ein 
Plastikschieber in der Buchse mit Zuschiebfeder. Den sieht man kaum. 
Jetzt verstehe ich, warum da letzte Woche einige Fahrgaeste 
Schwierigkeiten hatten.

Wenn mehr als 500mA entnommen wird, wechselt die Leuchtfarbe von blau 
auf rot.
: Bearbeitet durch User
von Danny B. (brueckenwaechter)


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Ich versuche meinen Hifi Verstärker zu reparieren und scheitere seit 
Wochen :-(
von Helmut (quantum)


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Oldtimer restaurieren ( W123 Wanderdüne mit OM606 Motorumbau )
Alter 54
von Josef B. (seppy)


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Dieter D. schrieb:
> Das macht durchaus Sinn, weil die Zeit drängt. Wenn diese kleinen
> Staaten vom großen Bruder geschluckt werden, wäre es zu spät.

Ja , da gebe ich Dir Recht ... man kann nie wissen was die Zukunft 
bringt
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Michael.

Michael B. schrieb:

>> in immer stärker fortschreitender Zerstörung von Lebensraum und
>> Artenvielfalt des Planeten Erde gepaart mit zunehmender
>> Ressourcenverschwendung
>
> Ohe
>
> Wir sind halt 8 Milliarden, und noch stark (fast exponentiell) steigend.
>
> Was meinst du  was ein Heischreckenschwarm macht ? Oder eine Bisonherde.
>
> Es ist normal, dass eine Art ihren Lebensraum erweitert und dabei
> Lebenstaum anderer Arten zerstört.
>
> Selbst eine simple Pflanze schafft das
>
> Begreife also endlich mal die Natur der Dinge.

Es ist eine der Anfängerübungsaufgaben für sowohl 
Regelungstechniker/Kybernetiker alsauch für Biologen und Ökologen, 
mathematische Modelle für Jäger/Beute Systeme zu entwickeln.

Dabei stößt man schnell auch für ein in der realen Welt beobachtets 
Problem, dass eine extrem dominierende Art von Raubtieren alle 
Beutetiere auffrisst und dann verhungert, weil es keine Beute mehr gibt 
und sie nicht wie ihre Beutetiere aus der gleichen Nahrungsquelle 
schöpfen können.

Beispiel Fische, wo die Beute sich vom Abgrasen von Algen ernärt, und 
die Jäger die Beute fressen.
In einem übersichtlichen Teich würde z.B. die Raubfische alle 
Beutefische fressen, und dann verhungern, weil sie keine Algenmatten 
abgrasen können.

Führst Du jetzt z.B. ein Wasserpflanzendickicht ein, wo sich Beutefische 
verstecken können und vermehren können, können die Raubfische dann nicht 
alle Beutefische fressen, und es bleiben welche über, die sich 
fortpflanzen, so dass auch in Zukunft die Raubfische genug zu fressen 
haben.
Auf Dauer funktioniert nur ein relativ stabiles Fließgleichgewicht. 
Schwingen kann fatal sein, wenn es soweit schwingt, dass eine Art 
komplett verschwindet.
Das könnten auch die Raubfische sein, die nicht genug Beutefische finden 
und aussterben. Dann könnten sich die Beutefische über alle Maßen 
vermehren, alle Algen auffressen und selber verhungern.


Es geht also nicht nur darum, dass sich eine dominierende Art 
durchsetzt, sondern dass sie sich so durchsetzt, dass sie sich damit 
selber fatal Schadet.

Und genau darum geht es dabei. Wir Menschen müssen bei unserem 
Durchsetzten sehr darauf achten, nicht unbedacht unsere eigene Umgebung 
für uns zu zerstören.
Und das System, was wir durcheinanderbringen ist wesentlich 
komplizierter als die obigen einfachen mathematischen Modelle. Und unser 
Eingreifen macht, dass die Regulierungsmechanismen, die ein stabil 
funktionierendes
besitzen muss, verändert werden, und ohne dass wir genau wissen, wass da 
passiert und ohne das wir in vielen fällen noch korrigierend Eingreifen 
könnten.

Mal abgesehen davon dass es mit Sicherheit viel teurer ist, regelnd 
eingreifen zu müssen statt vorhandene Regelmechanismen nutzen zu können.

Das zur "Natur der Dinge". ;O)

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
von Tom A. (toma)


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Mein derzeitiges Projekt ist ein selbstbau Feuchtesensor, übermorgen 
wird es zwei Wochen alt.

Da mich die Alterung der Aluminiumoxid und sonstiger "chemischer" 
Feuchtesensoren stört, suche ich etwas auch in rauer Umgebung 
langzeitstabileres. Dazu nutze ich die Kapazität eines offenen 
Kondensators. Der Kondensator wird auf eine Platine als kammartige 
Struktur gebildet, dabei liegen die Platten nicht gegenüber, sondern 
nebeneinander. Der Sensor ist 50x50mm groß die Bahnen und Lücken sind je 
2,54mm breit. Seine Kapazität ist 32,7pF bei 47% rel. Feuchte. Wenn ich 
durch anhauchen die Luftfeuchte erhöhe, geht die Kapazität bis auf 
35,0pF hoch (rund 2pF). Das gleiche könnte ich auch durch trocknen 
nochmal erreichen, weshalb ich von einer Kapazitätsänderung von rund 4pF 
im Bereich 20%...80% relativer Feuchte ausgehe. Das ist mehr als genug 
für eine genaue Feuchtemessung.

Das dahintersteckende Prinzip ist das durch das Wasser geänderte 
Dielekktrikum. Trockene Luft hat einen Dielektrizitätsfaktor von etwa 1, 
Wasser einen Faktor von 80 und feuchte Luft einen vom Verhältnis 
abhängigen Faktor, den man mit der Kapazität des Kondensator auswerten 
kann. Soweit funktioniert der Sensor auch ganz gut.

ABER:
Bei einem 48 stündigen Versuch im Freiland an einer schattigen Stelle 
kann ich keinen Zusammenhang zwischen Luftfeuchte und Kapazität 
erkennen. Eigentlich sollte die Kapazität bei steigender Feuchte steigen 
und bei sinkender Feuchte sinken. Die Messungen verhalten sich aber eher 
zufällig als von einander abhängig?

Die Werte wurden im Abstand von einer Stunde aufgezeichnet, Beginn ist 
16:00 Uhr Nachmittags:

27,5°C/34%/34,1pF   25°C/38%/33,1pF   23,5°C/43%/32,7pF 
21,7°C/52%/32,3pF

Ich kann mir das Verhalten noch nicht erklären?

Tom
: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Deine gemessenen +2 pF beim Anhauchen kommen daher sehr wahrscheinlich 
nicht vom Wasserdampf als Gas, sondern von:

1. Kondensation / Mikro-Wasserfilm auf Platine, Lötstopplack, Staub, 
Fingerfett.
2. FR4 / Lötstopplack nimmt Feuchte auf und ändert lokal εr.
3. Oberflächenleitung zwischen den Kämmen durch Feuchtefilm.
4. Temperaturdrift der Platine, Leiterbahnen, Kabel, Messgerät.
5. Hand-/Körpernähe beim Anhauchen: parasitäre Kapazität.
6. Im Freiland: Sensoroberfläche hat nicht zwingend Umgebungstemperatur 
→ lokale r.F. direkt am Sensor anders als Messwert

Als reiner Luft-Dielektrikum-Feuchtesensor funktioniert diese Struktur 
praktisch nicht stabil. Sie misst eher einen Mischmasch aus 
Kondensation, Oberflächenverschmutzung, FR4-Feuchteaufnahme und 
Temperatur.

Besserer Ansatz für robust/langzeitstabil:

Interdigital-Kondensator ja, aber mit definierter hygroskopischer 
Schicht darüber, z.B. Polymer/Polyimid/poröse Keramik. Dann misst du 
gezielt die Wasseraufnahme dieser Schicht, nicht die Luft selbst
: Bearbeitet durch User
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