Anstelle eines Vorwiderstandes / NTCs hat der Trafo zwei Primärwicklungen mit (fast) gleicher Windungszahl: eine aus dünnem Draht, die immer aktiv ist, und die Hauptwicklung, die mit kurzer Verzögerung zugeschaltet wird. Die dünne kann man bifilar in den Windungs-Zwischenräumen der Hauptwicklung unterbringen, sodass sie keinen zusätzlichen Platz beansprucht. Durch den höheren Kupfer-Füllfaktor wird sogar die Kühlung besser. Wenn man ein bipolares (selbsthaltendes) Relais für die Hauptwicklung verwendet, kostet es nicht einmal mehr Energie. https://www.freepatentsonline.com/DE102014011582.html Vermarktende Firma ist FSM AG. Erfinder des HiwiTrafo (Trafo mit Hilfswicklung) ist Michael Konstanzer (emeko), der auch die Trafoschaltrelais erdacht hat. https://emeko.de/fileadmin/user_upload/pdf/Deutsch/MArvin/m19/01-transformator_ohne_Einschaltstrom_einschalten.pdf https://einschaltstrombegrenzer.com/fileadmin/user_upload/pdf/Deutsch/MArvin/10-HIWITRAFO-Teil1-kurz.pdf Tauscher-Transformatoren ist derzeit der einzige Lizenznehmer. https://www.tauscher-transformatoren.de/html/einschaltstrom1.html
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Torsten B. schrieb: > eine aus dünnem > Draht, die immer aktiv ist, und die Hauptwicklung, die mit kurzer > Verzögerung zugeschaltet wird. Wie passt "immer aktiv" mit "kurzer Verzögerung" zusammen?
> https://www.freepatentsonline.com/DE102014011582.html > Vermarktende Firma ist FSM AG. Patent wurde vor üper 10 Jahren eingereicht, ob es sich irgendwelche Bereiche außer Deutschland bezieht ist nicht erkennbar. Es steht zu hinterfragen, ob der Patenschutz nicht abgelaufen ist und somit keine Grundlage für Lizenzvermarktung besteht. Patente für Hilfswicklungen am Trafo gibt es unzählige, besonders ist mir eigentlich nur das für den Apple II in Erinnerung geblieben: * http://www.righto.com/2012/02/apple-didnt-revolutionize-power.html
Torsten B. schrieb: > kostet es nicht einmal mehr Energie. Unsinnig. Beide Wicklungen haben dieselbe Induktivität und damit denselben Leerlaufstrom, nur die hochohmige Wicklung würde bei eingeschalteter Sekundärlast abrauchen. Wenn die hochohmige Wicklung dauernd am Netz läge, würde der Trafo dauernd Leerlaufstrom ziehen, ebenso wie ein normaler Trafo mit sekundarseitig abgetrennter Last, auch dieser Patenttafo würde eine sekundarseitig abgeschaltete Last erfordern (siehe vorheriger Absatz). Eine dauerhafte aufrechterhaltene Magnetisierung durch die hochohmige Wicklung ist also nicht möglich bzw. bewirkt dasselbe wie ein normaler Trafo dauernd am Netz und nur sekundärseitig getrennt. Also müssen beide Wicklungen des Trafos abgeschaltet werden, die niederohmige wird eben kurz nach der hochohmigen eingeschaltet. Das Einschalten der hochohmigen Wicklung führt zu demselben Leerlaufstrom wie bei einem normalen Trafo, der Einschaltstrom selbst wird nur durch die hochohmigkeit der Wicklung starker begrenzt, nicht durch irgendwelche physikalischen Trafoeffekte. Genau dasselbe (also wirklich exakt dasselbe einschaltstromstoss-reduzierende Verhalten) kann man erreichen durch einen vorgeschalteten Widerstand an der Hauptwicklung der nach dem Einschaltmoment überbrückt wird, man braucht dann keinen teuren Patenttrafo. Das Trafoparent ist vollkommen nutzlos.
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Aber die Rechtschreibfehler sind süss. (waren süss)
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Was für gequirlte Kacke! Grammatikalisch und physikalisch komplett Unsinn!
Heinrich K. schrieb: > Aber die Rechtschreibfehler sind süss. (waren süss) Schreibfehler, die korrigiert werden, sind offensichtlich keine Rechtschreibfehler sondern Tippfehler. Aber dazu reicht dein kleiner Verstand nicht, dass winzige Tastflächen ohne Druckpunkt die bei irgendeiner Annäherungsentfernung reagieren wohl Tippfehler fördern.
>> Aber die Rechtschreibfehler sind süss. (waren süss) > > Schreibfehler, die korrigiert werden, sind offensichtlich keine > Rechtschreibfehler sondern Tippfehler. Eben. Hinzu kommt die schiere Anzahl von lokalen und historischen Schreibvarianten und ohnehin die je nach Ort/Stellung gravierende Diskrepanz zwischen Schrift und gesprochenen Wort (Im Duden steht "Pferd", hier sagt man "Gaul" ;-)) > Aber dazu reicht dein kleiner > Verstand nicht, dass winzige Tastflächen ohne Druckpunkt die bei > irgendeiner Annäherungsentfernung reagieren wohl Tippfehler fördern. IMHO ist dergleichen weniger eine Verstandes- als eine Charakterfrage; mancher kann es halt nicht an sich halten und muss den Rechtschreibnazi raus hängen lassen. SCNR
Magnus M. schrieb: > Wie passt "immer aktiv" mit "kurzer Verzögerung" zusammen? Na die eine Wicklung ist immer aktiv, die andere Wicklung wird nach kurzer Verzögerung zu der immer aktiven zugeschaltet. So kompliziert ist das gar nicht, weder gramatikalisch noch physikalisch.
Bradward B. schrieb: > IMHO ist dergleichen weniger eine Verstandes- als eine Charakterfrage; bei deiner penetranten Weigerung vernünftig zu zitieren, solltest du dich mit einem Urteil über den Charakter anderer Leute zurückhalten. Mach dir erstmal Gedanken über deinen eigenen.
> Wenn die hochohmige Wicklung dauernd am Netz läge, würde der > Trafo dauernd Leerlaufstrom ziehen, ebenso wie ein normaler > Trafo mit sekundarseitig abgetrennter Last, auch dieser Patenttafo > würde eine sekundarseitig abgeschaltete Last erfordern (siehe > vorheriger Absatz). Mit "immer aktiv" meinte ich natürlich, sie wird als erste eingeschaltet, danach (nach 20-100 ms, bei richtig großen Trafos bis 1 Sekunde) erst die Hauptwicklung. Die Hilfswicklung wird ja durch die Wärmeträgheit der Hauptwicklung gekühlt, und in den paar Millisekunden raucht auch nichts ab. Der Vorwiderstand wird halt "in die Trafowicklung" eingebaut und statt kurzgeschlossen wird die niederohmige Wicklung parallelgeschaltet. Die Reduzierung des Einschaltstromes erfolg einzig durch den ohmschen (ca. 10-20 fachen) Widerstand der dünnen Wicklung. Eine weitere Möglichkeit, falls der Trafo bereits besteht, ist, einen kleineren "weichen" Trafo mit den selben Spannungswerten sekundär parallel zum Haupttrafo zu schalten. Die Primärwicklung des Haupttrafo wird verzögert dazugeschaltet. Bei Bedarf kann man danach den Hilfstrafo abtrennen.
J. T. schrieb: > Magnus M. schrieb: >> Wie passt "immer aktiv" mit "kurzer Verzögerung" zusammen? > > Na die eine Wicklung ist immer aktiv, die andere Wicklung wird nach > kurzer Verzögerung zu der immer aktiven zugeschaltet. > > So kompliziert ist das gar nicht, weder gramatikalisch noch > physikalisch. Kompliziert schon durch Spezialwicklungen, doch ist das auch sinnvoll? Eine kleine elektronische Schaltung mit Vorwiderstand (meine mit NE555) macht das besser, ganz ohne irgendwelche Spezialwicklungen. Damit bekommt man jeden stinknormalen Trafo in den Griff. Sowas habe ich schon dutzendweise verbaut (Trenntrafos, PA-Anlagen, Netzteile usw. bis zu 4kW) und hat immer funktioniert. (gibt hier im µC.NET auch Beiträge dazu) Old-Papa
Old P. schrieb: > Kompliziert schon durch Spezialwicklungen, doch ist das auch sinnvoll? Zu sinnvoll oder nicht hab ich nichts gesagt. Ich wollte nur darauf hingewiesen haben, das die Aussage von Magnus nicht sehr sinnvoll war, da er die Äusserung auf die er sich bezog, ganz offensichtlich nicht richtig verstanden hat.
Das Einschaltstrom-Problem besteht ja auch bei richtig großen Versorungs-Trafos, bei denen es mehrere Sekunden dauert, bis das Magnetfeld stimmt. Sound of an inrush current into a 40MVA Power Transformer. #electricity #transformers #energy 209.532 Aufrufe https://www.youtube.com/shorts/SY5ai6YkCbY Der Vorteil aller Schaltungen ist, dass der Trafo dann richtig steif ausgelegt werden kann, wodurch man einen hohen Wirkungsgrad erzielt. Denn eine künstlich höherohmige Primärwicklung zur Dämpfung des Einschaltromes hat auch höhere Verluste.
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Torsten B. schrieb: > geniales Patent Gähn. Hast du es ausprobiert? Hat es funktioniert? Hast du gemessen? Wie sehen die Messprotokolle aus? Oder beruht deine Beurteilung "genial" einzig auf der Papierform? Papier ist geduldig. Patentschriften erst recht. Aber bleiben wir bei der Papierform. Weist du was an dem Patent auffällt? Es hing fast 12 Jahre in der Pipeline rum. Angemeldet 2.8.2014, veröffentlicht 26.2.2026. Weist du was noch auffällt? Ein Haufen Entgegenhaltungen. Darunter Wikipedia-Zitate. Ja, ernsthaft Wikipedia-Zitate. Für mich sieht das mehr so aus als ob es mit der Patentierbarkeit, der Erfindungshöhe, knapp war. Bei der Beurteilung nach der Papierform ist das für mich eher ein Kriterium als ein unqualifiziertes "genial". Tja, und dein Posting? Warum der Drang Erfinder, Anmelder, Lizenznehmer zu nennen? Hast du eigene Interessen?
Hannes J. schrieb: > Für mich sieht das mehr so aus als ob es mit der Patentierbarkeit, der > Erfindungshöhe, knapp war. Die spielt doch keine Rolle, da der Patentamtsmitarbeiter durch die Gebühren seinen Job sichert, die Anzahl der Patente zum Nationalstolz zählen, wird alles noch so triviale durchgewunken, so lange es die richtige Form hat. Hinterher können ja immer noch Gerichtsverfahren die Gültigkeit bewerten, die allermeiste previous art ist ja gerade bei einfachen Sachen nicht bekannt da vernünftige Leute einfache Gedanken nicht patentierten lassen.
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nomen est omen:"laberkopp", passt! Immer "gscheid" von oben herab, in Wirklichkeit zu blöd, seinen rant vor dem Absenden ! ! einmal selber ! ! zu lesen. Als Vielquatscher bereits und häufig auf die Zitatfunktion hingewiesen worden, interessiert der laberkopf sich wiederholt "einen Dreck dafür". Stampft verärgert mit dem Fuß auf, weil er auf eigene Fehler aufmerksam gemacht wird, das geht dann natürlich gar nicht: Das eitle Ego wurde erschüttert! Ich habe immer Recht! Der andere Vielquatscher wechselt öfter den nickname: fpgakuechle=klarputz=bradward=.... Auch eine Form der Psychose!
Heinrich K. schrieb: > Als Vielquatscher bereits und häufig auf die Zitatfunktion hingewiesen > worden, Der Laberkopp kann wenigstens richtig zitieren, wie man ja an seinem Zitat sieht. Der Zitierte wurde nicht wegeditiert und das Zitierte wurde unverändert wiedergeben. Bradibradward ist der, der an völliger Zitierunfähigkeit leidet. Ansonsten bin ich verwundert, dass ich ausgerechnet dir mal mehr oder minder zustimmen muss.
Sehe das von der Wickeltechnik her als nicht ganz unproblematisch. Es wird zwar als Vorteil hervorgehoben, dass die Wärme der Primärwicklung sogar besser abgeführt wird. Die dünne Wicklung braucht IMHO aber auch hinreichende Isolation zur Spannungsfestigkeit, die dann eigentlich keinen absolut dichten Kontakt zur Primärwicklung erlaubte. Für meine Begriffe sind Windungsschlüsse vorprogrammiert, wird nicht eine spezielle, das Ganze verteuernde Wickeltechnik angewendet. Kann mich nicht erinnern, dass mit zwei wesentlich unterschiedlichen Drahtquerschnitten ein Trafo simultan bewickelt wurde. Der dünne Draht reißt einem bei der ersten kräftigen Umdrehung der Wickelmaschine ab, oder bildet unerwünschte Schlaufen. Zumindest nicht so ganz einfach in der Massenfertigung. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Sehe das von der Wickeltechnik her als nicht ganz unproblematisch. Es > wird zwar als Vorteil hervorgehoben, dass die Wärme der Primärwicklung > sogar besser abgeführt wird. Die dünne Wicklung braucht IMHO aber auch > hinreichende Isolation zur Spannungsfestigkeit, die dann eigentlich > keinen absolut dichten Kontakt zur Primärwicklung erlaubte. Für meine > Begriffe sind Windungsschlüsse vorprogrammiert, wird nicht eine > spezielle, das Ganze verteuernde Wickeltechnik angewendet. Naja, Patentinhaber ist die https://www.fsm.ag/de/ , die wohl wissen, was sie tun. Der Erfinder selber ist beim DPMA mit 32 erloschenen, aktuellen zurückgezogenen und zurückgewiesenen Erfindungen ab 1990 gelistet und ist scheinbar lange "Gefechte" gewohnt. Hier noch so ein Fall, wo mir auch die Erfindungstiefe irgendwie fehlt: https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/register?AKZ=1020150002929
Kurz gesagt, würde ich exotische Trafos vermeiden, da die Ersatzbeschaffung Jahre später sehr interessant wird.
Old P. schrieb: > Kompliziert schon durch Spezialwicklungen, doch ist das auch sinnvoll? > Eine kleine elektronische Schaltung mit Vorwiderstand (meine mit NE555) > macht das besser, ganz ohne irgendwelche Spezialwicklungen. Damit > bekommt man jeden stinknormalen Trafo in den Griff. Sowas habe ich schon > dutzendweise verbaut (Trenntrafos, PA-Anlagen, Netzteile usw. Dafür brauche ich kein Timer-IC, das geht mit einem Elko am Relais, habe ich auf µC-net bestimmt schon gezeigt. Beim Trenntrafo schaue man auf den Grundig RT-5A vor über 50 Jahren, die haben einen Wippschalter mit aufgesetztem Drahtwiderstand, das verzögerte Überbrücken passiert rein mechanisch.
Man könnte zum Einschalten beide Wicklungen in Reihe schalten. Sobald alles eingeschwungen ist wird umgeschaltet und nur noch die Arbeitswicklung bestromt.
Torsten B. schrieb: > https://emeko.de/fileadmin/user_upload/pdf/Deutsch/MArvin/m19/01-transformator_ohne_Einschaltstrom_einschalten.pdf Erfinder der Trafosanfteinschalter: ...Transformatorkonstruktion kann man den Einschaltstromstoß vollkommen vermeiden... Die Idee ist "nett" aber nicht "genial" finde ich. Genial wäre es, wenn man gar kein Einschaltgeraffel am Trafo mehr brauchen würde... Zudem "vermeidet" diese "Konstruktion" allein das ja gar nicht - man braucht ja immer noch das Verzögerungsrelais...es liest sich aber erstmal so - doof. Das einzige was sich ändert ist, dass man nun eine zusätzliche Wicklung statt eines Widerstandes nutzt... hm Auch hier die Überschrift: "geniales Patent von 2014: Konstruktion eines Trafos ohne erhöhten Einschaltstrom" - ist so nicht der Kern des Themas. Da müsste stehen: "...Konstruktion eines Trafos mit integrierter Anlaufspule" oder so etwas... Naja, jeder weiß wie schwierig es ist heute noch etwas neues zu "entdecken" - ich möchte das auch nicht schlecht machen, hatte nur etwas anderes erwartet. Dennoch bin ich froh dass solche Sachen hier publik gemacht werden, er regt immer wieder den Geist an, anders zu denken...
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Häufig ist es nicht nur der Trafo selbst der den hohen Einschaltstrom verursacht sondern eine Batterie Elkos nach dem Gleichrichter. Und da hilft so ein Verfahren nichts. Das mit dem geschalteten Widerstand aber schon. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass dieses Patent keine Verbreitung gefunden hat.
Bradward B. schrieb: > IMHO ist dergleichen weniger eine Verstandes- als eine Charakterfrage; Du mit deiner Dickköpfigkeit beim Zitieren musst dich gerade melden. Lieber gar keine Quellenangabe als eine, deren Form dir aus unerfindlichen Gründen nicht in den Schädel will - ist mindestens genauso eine Charakterfrage. Normalerweise gibt man die Quelle eines Zitats an - basta. Deine penetrante Weigerung, die Quelle zu benennen, fällt anscheinend auch anderen hier negativ auf.
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J. T. schrieb: > Bradibradward ist der, der an völliger Zitierunfähigkeit leidet. Das stimmt so nicht. Er bevorzugt die Anonymisierung von Zitaten, wie von Experten nach Auswertung der DSGVO empfohlen wird. Die Anonymisierung von Zitaten nach der DSGVO bedeutet, dass personenbezogene Daten (Name, Funktion, Standort) so verändert werden, dass die Person nicht mehr identifizierbar ist (z.B. nach dem Löschen des Posts der Person). Echte Anonymisierung befreit von den DSGVO-Vorschriften.
> Deine penetrante Weigerung, die Quelle zu benennen, fällt anscheinend > auch anderen hier negativ auf. Die "Quelle" ist benannt, einfach noch oben scrollen (wenn es der Sache dienlich erscheint). Und das man mit durchdachten und gut begründeten Handlungen in gewissen (deutschen) Kreisen negativ auffällt, ist halt so. Abgesehen davon, das es auch die gute Praxis des "Quellenschutzes" gibt, nicht das irgendein dahergelaufenener Lakai die Gelegenheit beim Schopfe greift einen armen Hund wegen der Scheiße die er von sich gegeben hat, zusammenschlägt. Und was heisst "Quellenanagbe", eine verfolgbare Quellennennung ist lediglich die IP-Adresse und die wird man beim Site-betreiber erfragen müssen.
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Dieter D. schrieb: > Die Anonymisierung von Zitaten nach der DSGVO bedeutet, dass > personenbezogene Daten (Name, Funktion, Standort) wo werden hier Name, Funktion oder Standort genannt, wenn man die Zitierfunktion verwendet? Warum begibst du dich selbst auf das dünne Eis und verwendest die Zitierfunktion?
Heinrich K. schrieb: > Immer "gscheid" von oben herab, in Wirklichkeit zu blöd, seinen rant vor > dem Absenden ! ! einmal selber ! ! Wenn man, wie du, fachlich eine 0 ist, muss man halt an der Form meckern.
Zitat von Jürgen (temp1234) 24.05.2026 08:35 > Häufig ist es nicht nur der Trafo selbst der den hohen > Einschaltstrom verursacht sondern eine Batterie Elkos nach > dem Gleichrichter. Und da hilft so ein Verfahren nichts. Kannst Du mir bitte erklären, warum die Cs nicht über den hohen Primärspulen-Widerstand sanft geladen werden sollen? Nebenbei: ein paar Kommata ("Kommas") helfen dem Leser, die Satzstruktur schnell zu erfassen. Eine Frage des Anstandes. Korrekt wäre: > Häufig ist es nicht nur der Trafo selbst, der den hohen > Einschaltstrom verursacht, sondern eine Batterie Elkos nach > dem Gleichrichter. Und da hilft so ein Verfahren nichts. Ich frage mich, was die Leute in der Schule eigentlich lernen. Oder ist das Problem, dass selbst die Lehrer es gar nicht so genau wissen / nehmen? Ansonsten bitte ich darum, beim Thema zu bleiben und eure Feindseligkeiten von meinen Threads fernzuhalten. Zurück zum Thema: Zitat von Martin S. (mmaddin) 24.05.2026 07:49 > Dennoch bin ich froh dass solche Sachen hier publik gemacht > werden, er regt immer wieder den Geist an, anders zu denken... Genau deswegen habe ich es gepostet. Michael Konstanzer ist so jemand, der gern "um die Ecke denkt", und das bewundere ich. Er geht der Sache auf den Grund, auch bei gänzlich anderen Themen. Zitat von Hannes J. (pnuebergang) 23.05.2026 12:31 > Tja, und dein Posting? Warum der Drang Erfinder, Anmelder, > Lizenznehmer zu nennen? Hast du eigene Interessen? Nein, ich kenne ihn kaum, hatte nur vor >10 Jahren kurz Kontakt mit ihm und der Thematik. > Hast du es ausprobiert? Hat es funktioniert? Hast du gemessen? Nein, denn die Erklärungen sind einleuchtend. Und dass gute Trafos hohe Einschaltströme haben, weiß ich seit fast 50 Jahren aus eigener Erfahrung. > Wie sehen die Messprotokolle aus? Sieht man zur Genüge auf seiner (zugegeben etwas speziellen) Homepage. > Oder beruht deine Beurteilung "genial" einzig auf der Papierform? Ja, ich bin in den letzten Jahren mehr zum Theoretiker geworden.
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Torsten B. schrieb: > Kannst Du mir bitte erklären, warum die Cs nicht über den hohen > Primärspulen-Widerstand sanft geladen werden sollen? die elektrische Wirkung ist genau die gleiche, wie bei einem externen Widerstand, nicht besser und nicht schlechter. Die Vor- und Nachteile liegen beim Preis, dem Bauvolumen, der Reparaturfreundlichkeit etc.
Heinrich, wenn Du nichts zum Thema beitragen willst / kannst, halte Dich bitte von meinen Threads fern. Zitat von Karl B. (gustav) 23.05.2026 16:48 > Sehe das von der Wickeltechnik her als nicht ganz unproblematisch. Ja, es ist aufwändiger, aber laut Tauscher hält sich der Mehraufwand in Grenzen. > Es wird zwar als Vorteil hervorgehoben, dass die Wärme der > Primärwicklung sogar besser abgeführt wird. > Die dünne Wicklung braucht IMHO aber auch hinreichende Isolation > zur Spannungsfestigkeit, die dann eigentlich keinen absolut > dichten Kontakt zur Primärwicklung erlaubte. Für meine > Begriffe sind Windungsschlüsse vorprogrammiert, wird nicht eine > spezielle, das Ganze verteuernde Wickeltechnik angewendet. Ich sehe das eher entspannt: Im Einschalt-Augenblick ist der Trafo noch nicht in Sättigung, d.h. an den beiden bifilaren Primärwicklungen liegt die selbe Spannung an. Erst wenn nach einigen Millisekunden evtl. der Kern langsam sättigt, entsteht für ein paar Millisekunden eine Spannungsdifferenz ohne "scharfe Kanten". Danach liegen beide Spulen wieder parallel und es gibt keine Potentialunterschiede.
Torsten B. schrieb: > Heinrich, wenn Du nichts zum Thema beitragen willst / kannst, halte Dich > bitte von meinen Threads fern. Du bist weder Betreiber noch Eigentümer dieses öffentlichen Forums.
R. L. schrieb: > Name, Funktion oder Standort genannt, Es reicht der Name im Forum, denn dieser ist über Email oder IP mit dem Nutzer verknüpft. > Warum begibst du dich selbst auf das dünne Eis und verwendest die > Zitierfunktion? Wenn Du zum Beispiel meine Antwort liest, Dir dann auffällen sollte, dass Du als Master der Informatik gerade so eine hochintelligente Frage stellst, wie ein Eli, der nicht weiß, dass die Netzspannung hier 230V hat, entsprechend hier im Forum angeblasen oder Dein Schuh aufgepumpt wird, winselst um Säuberung und daher auch diesen Post löschst, dann verlasse ich mich da voll auf die Moderatoren, die dann den meinigen Post auch löschen werden. Damit wäre dann die Blamage des Forensmitgliedes aus der Forum getilgt. Ist das nun fein detailliert genug erklärt?
Dieter D. schrieb: > Es reicht der Name im Forum, denn dieser ist über Email oder IP mit dem > Nutzer verknüpft. Ach, und wer außer Forenbetreiber und vielleicht paar andere Ausnahmen kennt diesen Zusammenhang?
Jens G. schrieb: > Ach, und wer ... Mit der Hilfe Deiner Zuarbeit oder der Moderation könnte es Dir vermutlich erklärt werden.
> Ach, und wer außer Forenbetreiber und vielleicht paar andere Ausnahmen > kennt diesen Zusammenhang? Wenn jetzt die folgenden Posts gelöscht wären: 24.05.2026 14:05 24.05.2026 14:44 Wer könnte dann danch noch belegen (sofern dieser die beiden Posts nicht per Screenshot gespeichert hat), dass Du diesen Satz hier im Forum von Dir gabst?
Dieter D. schrieb: > Ist das nun fein detailliert genug erklärt? Danke für deine Mühe. Ich habe die Erklärung gelesen aber leider nicht verstanden.
Manfred P. schrieb: > Dafür brauche ich kein Timer-IC, das geht mit einem Elko am Relais, habe > ich auf µC-net bestimmt schon gezeigt. Aber nur, wenn zwischen zwei Einschaltvorgängen eine Pause ist. Kurzes (versehentliches) Zweimal-Schalten macht dann wieder Rumms. (eigene Erfahrung!) > Beim Trenntrafo schaue man auf den Grundig RT-5A vor über 50 Jahren, die > haben einen Wippschalter mit aufgesetztem Drahtwiderstand, das > verzögerte Überbrücken passiert rein mechanisch. Das haben die Thalheimer bei ihren großen Trennstell-Trafos auch gemacht. Doch man durfte nie vergessen wirklich weiter zu schalten, sonst gab der Widerstand mit Rauchzeichen auf. (auch eigene Erfahrung) Old-Papa
Torsten B. schrieb: > Kannst Du mir bitte erklären, warum die Cs nicht über den hohen > Primärspulen-Widerstand sanft geladen werden sollen? Weil das Verfahren, so wie in deinem Link von Tauscher beschrieben, nur das Problem der Sättigung in der ersten Halbwelle beseitigt. Deshalb wird das Schütz auch nur sehr wenig verzögert. Um fette Cs zu laden sind in der Regel mehr als eine Halbwelle nötig. Ausserdem stellen die Cs praktisch einen Kurzschluss auf der Sekundärseite dar. Du kannst gern mal rechnen, was dabei die Hilfswicklung noch für eine wirksame Induktivität hat. > > Nebenbei: ein paar Kommata ("Kommas") helfen dem Leser, die > Satzstruktur schnell zu erfassen. Eine Frage des Anstandes. Na gerne doch: ,,,, Du kannst auch gern noch mehr haben. Kann es sein, dass das Finden von Rechtschreibfehlern deine einzige Kompetenz ist?
Die Sonderwicklung wird benoetigt, wenn kein Platz fuer ein zusaetzliches Bauteil im Primaerkreis vorhanden ist um den Einschaltstromstoss zu begrenzen. Zum Teil ist das passiert durch Erhoehung der S-Bahnkapazitaeten im S-BahnTunnel. Die Trafostation konnte nicht vergroessert werden, aber der etwas groessere Trafo musste eingebaut werden.
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Dieters G'schichten ausm S-Bahn-Zimmer.
Das Anwendungsbeispiel war auch extra fuer Dich aufgehoben und gepostet worden.
Ob "SuperDiet" irgendwie bezahlt wird?
Old P. schrieb: > Manfred P. schrieb: > >> Dafür brauche ich kein Timer-IC, das geht mit einem Elko am Relais, habe >> ich auf µC-net bestimmt schon gezeigt. gefunden: Beitrag "Einschaltstrombegrenzung" > Aber nur, wenn zwischen zwei Einschaltvorgängen eine Pause ist. Kurzes > (versehentliches) Zweimal-Schalten macht dann wieder Rumms. (eigene > Erfahrung!) Ich brauche ein Relais mit zwei Kontakten, einem Schließer und einem Um (oder zwei Relais). Sobald das Relais zieht, trennt der Umschalter den Elko von der Spule und legt einen Entladewiderstand an. >> Beim Trenntrafo schaue man auf den Grundig RT-5A vor über 50 Jahren, die >> haben einen Wippschalter mit aufgesetztem Drahtwiderstand, das >> verzögerte Überbrücken passiert rein mechanisch. > > Das haben die Thalheimer bei ihren großen Trennstell-Trafos auch > gemacht. Doch man durfte nie vergessen wirklich weiter zu schalten, > sonst gab der Widerstand mit Rauchzeichen auf. (auch eigene Erfahrung) Grundig hatte sich einen speziellen Schalter bauen lassen, der nur eine Bedienstufe hat und den Ablauf intern macht. Keine Ahnung, wie, aber zeitnah mehrfaches Schalten funktioniert. Ein Problem gab es damals in der Firma, wo die Werkstatt nach Feierabend stromlos geschaltet wurde und der Trenntrafo noch an. Morgens wieder Strom an, klack, LS aus ... da musste zusätzlich eine gekaufte Begrenzung davor.
Manfred P. schrieb: > gefunden: Beitrag "Einschaltstrombegrenzung" Das wird der Thread sein, wo auch ich meine ESB gezeigt hatte. Deine ist mind. genauso aufwändig wie meine und nimmt mind. auch den gleichen Platz ein und braucht ein 2pol Relais. Aber egal, jeder verbaut das was er kennt und hat. > Grundig hatte sich einen speziellen Schalter bauen lassen, der nur eine > Bedienstufe hat und den Ablauf intern macht. Keine Ahnung, wie, aber > zeitnah mehrfaches Schalten funktioniert. Und den Spezialschalter kann Kollege Amateur in jedem Laden kaufen? > Ein Problem gab es damals in der Firma, wo die Werkstatt nach Feierabend > stromlos geschaltet wurde und der Trenntrafo noch an. Morgens wieder > Strom an, klack, LS aus ... da musste zusätzlich eine gekaufte > Begrenzung davor. Bei meiner simplen Schaltung mit NE555 ist das völlig egal. Aber egal, jeder.... Old-Papa PS: Nö das mit meiner ESB war ein anderer Thread: Beitrag "Mal wieder: Einschaltstrombegrenzung bzw. Einschaltverzögerung für große Lasten"
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Zitat von Manfred P. (pruckelfred) 23.05.2026 21:09 > Beim Trenntrafo schaue man auf den Grundig RT-5A vor über 50 Jahren, > die haben einen Wippschalter mit aufgesetztem Drahtwiderstand, > das verzögerte Überbrücken passiert rein mechanisch. Hersteller des Spezialschalters ist Preh, Grundig-Bestellnummer 29703-246 oder 29703-246.02 . Das gibt es auch bei großen Winkelschleifern. Marquardt ist der typische Hersteller der Schalter mit dem hydraulisch verzögerten zweiten Kontakt, der den Anlauf-Vorwiderstand überbrückt. Ist / war auch patentiert: Elektrischer Schalter https://patents.google.com/patent/WO2001054153A1 Bremsschaltung für einen Elektromotor http://www.google.com/patents/DE4232402A1?cl=de
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Torsten B. schrieb: > Grundig-Bestellnummer > 29703-246 oder 29703-246.02 Zu 29703-246 findet G* nichts, 29703-246.02 ist ein ganz anderer Schalter.
Du hast Recht, ich habe google/ai gefragt und nicht damit gerechnet, dass es selbst bei einer so eindeutigen Frage ganz selbstsicher dermaßen phantasiert. Ich kann nur vor AI warnen! Der Schalter hat keine eigene Ersatzteilnummmer, sondern heißt "Netzschalter mit Verzögerungskontakt für 6066-1506 (Gerätenummer des RT-5A)".
Torsten B. schrieb: > Anstelle eines Vorwiderstandes / NTCs hat der Trafo zwei > Primärwicklungen mit (fast) gleicher Windungszahl: eine aus dünnem > Draht, die immer aktiv ist, und die Hauptwicklung, die mit kurzer > Verzögerung zugeschaltet wird. Da wird wohl der Vorwiderstand ganz einfach einfach in der schlichten Länge des dünnen Drahtes "versteckt" sein. > eine aus dünnem Draht, die immer aktiv ist, und die Hauptwicklung, die > mit kurzer Verzögerung zugeschaltet wird. Wenn eine "immer" (mathematisch gesprochen "unendlich") aktiv ist und die andere später zugeschaltet wird, dann ist jeder beliebige Zeitpunkt "kurz danach". > Durch den höheren Kupfer-Füllfaktor wird sogar die Kühlung besser. Nur, wenn die Wickelmaschine es schafft, den dünnen Draht immer in die Lücken zwischen dem dicken Draht zu legen. Wenn das schiefgeht, sehe ich die Gefahr, dass der dünne Draht zwischen zwei dicken Drähten gequetscht wird, was keinem seiner relevanten elektrischen und mechanischen Parameter gut tut. Hannes J. schrieb: > Weist du was an dem Patent auffällt? Dass es offenbar keiner braucht, weil es das selbe bewirkt wie ein simpler Vorwiderstand. Torsten B. schrieb: > Zitat von Jürgen (temp1234) 24.05.2026 08:35 >> Häufig ist es nicht nur der Trafo selbst der den hohen >> Einschaltstrom verursacht sondern eine Batterie Elkos nach >> dem Gleichrichter. Und da hilft so ein Verfahren nichts. > Kannst Du mir bitte erklären Wie hier ein **Zitat mit Verlinkung** funktioniert? Ganz einfach: den gewünschten Text markieren und auf "Markierten Text zitieren" klicken. Sogar der Volker kann das, wenn er will. Torsten B. schrieb: > Ich kann nur vor AI warnen! Ki ist dort gut, wo es viele (gute) Beispiele im Netz gibt. Oder wo "gut" sowieso in des Betrachters Auge liegt. So kann das Ding z.B. tadellos gute Geburtstagsgedichte verfassen. Oder romantische Liedtexte über herumirrende Wale schreiben. KI ist aber dort schlecht, wo es kaum oder mehrere widersprüchliche Quellen zum Thema gibt. Und letztlich bleibt es dabei: genauso wie man das artifiziert generierte Geburtstagsgedicht vor dem Vortrag einmal durchlesen sollte, muss man die Antwort auf eine technische Anfrage bewerten, bevor man damit weiterarbeitet. Wenn man das verstanden hat, dann kann die KI ein taugliches Werkzeug sein.
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Also ich hab das schon vor >20 Jahren mit sowas gemacht: https://inrush.fsm.ag/de/produkte/tsr01/ Funktion: https://www.emeko.de/fachwissen/einfuehrung-zur-anwendung-der-tsr Patent war IMHO aus den 80ern. Koennt ihr euch also einfach nachbauen... Es gibt heute bloss nur noch sehr wenige Anwendungen wo man so fette Trafos braucht. Vanye
Torsten B. schrieb: > Die dünne kann man bifilar in den Windungs-Zwischenräumen der > Hauptwicklung unterbringen, Was soll das denn bewirken? Ich verstehe unter "bifilar" eine Spule, die eine Anzahl Windungen vorwärts und dann die gleiche Anzahl rückwärts hat. Die Induktivität hebt sich dabei auf. So haben wir früher induktionsfreie hochgenaue (auf 1 mOhm genau) Meßwiderstände gewickelt.
Peter N. schrieb: > Ich verstehe unter "bifilar" eine Spule, die eine Anzahl Windungen > vorwärts und dann die gleiche Anzahl rückwärts hat. Die Induktivität > hebt sich dabei auf. Das ist nur eine der möglichen Anwendungen.
Bifilar bedeutet zweifädrig. Wie die beiden Fäden verschaltet sind, bleibt einem selbst überlassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Bifilar
Torsten B. schrieb: > Bifilar bedeutet zweifädrig. Wie die beiden Fäden verschaltet sind, > bleibt einem selbst überlassen. > https://de.wikipedia.org/wiki/Bifilar Genau so ist es! Old-Papa
Peter N. schrieb: > Was soll das denn bewirken? > Ich verstehe unter "bifilar" eine Spule, die eine Anzahl Windungen > vorwärts und dann die gleiche Anzahl rückwärts hat. Die Induktivität > hebt sich dabei auf. Ein Anennenanpassübertrager ist sogar "trifilar" gewickelt. Beitrag "HF Übertrager kapazitätsarm wickeln" Wie komme ich sonst bei einem Ferritringkern von 900 Ohm Eingang auf 50 Ohm Ausgang? Verrat mir das einmal. Bin schon auf Deine fachlich kompetente Antwort gespannt. ciao gustav
...cih brauchte auch schon mal einen möglichst niedrigen Kupferwiderstand bei einem Stromwandler, hatte nicht viel Platz, einen sehr guten Ringkern, aber hätte den Lackdraht mit 4mm² da nie durch bekommen, habe dann 8 x 0,5mm³ parallel drauf gewickelt, das ging sehr gut - und siehe da - fertig ist der selbstegabaute Stromwandler...Ist das dann "oktfilar"? https://de.wikipedia.org/wiki/Bifilar Vielleicht kommt die Idee dass sie sich bei bifilar aufheben aus der Formulierung des zweiten Absatzes bei Wiki... Zitat aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Bifilar:] "Bei gegensinnigem Stromfluss heben sich die beiden dadurch entstehenden magnetischen Felder gegenseitig nahezu auf. Bifilare Wickelweise wird verwendet, um zum Beispiel Drahtwiderstände mit sehr kleiner parasitärer Induktivität herzustellen. Hierbei fließt der Strom durch den bifilar verlegten Draht hin und zurück."
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Die oben schon getätigte Antwort sollte eigentlich reichen: H. H. schrieb: > Das ist nur eine der möglichen Anwendungen. Das reizt förmlich, da weiter nachzubohren. Und die Postings sprudeln... ciao gustav
Karl B. schrieb: > Verrat mir das einmal. Bin schon auf Deine fachlich kompetente Antwort > gespannt fachliche Kompetenz kann man verbessern, bei sozialer Kompetenz ist das anscheinend nicht möglich.
Daniel S. schrieb: > einem Stromwandler, hatte nicht viel Platz, einen sehr guten Ringkern, > aber hätte den Lackdraht mit 4mm² da nie durch bekommen, habe dann 8 x > 0,5mm³ parallel drauf gewickelt Mein Glückwunsch, auf diese Art hast du zudem dem Skineffekt ein Schnippchen geschlagen und die Grenzfrequenz des Trafos deutlich nach oben geschoben.
Daniel S. schrieb: > habe dann 8 x 0,5mm³ parallel drauf gewickelt, Du hast HF-Litze erfunden :) https://schupp.ch/p/hochfrequenzlitzen-standard/
Torsten B. schrieb: > Du hast Recht, ich habe google/ai gefragt Dafür habe ich kein Verständnis, es reicht schon der Schwachsinn, den G* bei jeder Suchanfrage vorneweg präsentiert. > Der Schalter hat keine eigene Ersatzteilnummmer, sondern heißt > "Netzschalter mit Verzögerungskontakt für 6066-1506 (Gerätenummer des > RT-5A)". Auch wieder KI? Auf dem Typaufdruck finde ich "9.06066 - 1xxx", die letzten drei variieren. Eigentlich egal, kann man nicht mehr kaufen und wir haben andere Lösungen. Vanye R. schrieb: > Es gibt heute bloss nur noch sehr wenige Anwendungen wo man so fette > Trafos braucht. Trafos nicht, aber Einschaltstrombegrenzungen sind aktueller denn ja, seit es Schaltnetzteile gibt. Selbst, wenn die nicht den Schutzschalter werfen, ermorden sie Schalt(er)kontakte. Peter N. schrieb: > Ich verstehe unter "bifilar" eine Spule, die eine Anzahl Windungen > vorwärts und dann die gleiche Anzahl rückwärts hat. Nicht nur, auch gleichsinnig. > Die Induktivität hebt sich dabei auf. Das ist für Transformatoren bestimmt sehr sinnvoll, die sind eh zu sehr induktiv.
Old P. schrieb: > Kompliziert schon durch Spezialwicklungen, doch ist das auch sinnvoll? > Eine kleine elektronische Schaltung mit Vorwiderstand (meine mit NE555) > macht das besser, ganz ohne irgendwelche Spezialwicklungen. Damit > bekommt man jeden stinknormalen Trafo in den Griff. Das man das wie von Dir beschrieben lösen kann ist unbestritten. Ob das, bei industrieller Fertigung, am Ende günstiger ist, ist zumindest fraglich. Für den NE555 brauch es eine kleine Stromversorgung (zumindest ein einfaches Kondensatornetzteil) und natürlich etwas Beschaltung drum rum. Das Ganze wird man am Ende auf einer kleinen PCB realisieren und da der Trafo nunmehr "hoch komplizierte" elektronische Komponenten enthält, wird sich das drastisch im Preis niederschlagen. Mit so etwas läßt sich immer gut Geld verdienen. Ist am Ende wie beim Auto: "Rein mechanische Ersatzteile sind mit Schmerzen bezahlbar, sobald noch ein Draht dran ist wird es richtig teuer und wenn am anderen Ende des Drahtes noch eine Maus dran hängt ist es unbezahlbar." Wenn die Wicklung wie vorgeschlagen bifilar ausgeführt wird ist das für einen Trafohersteller technisch kein Problem und leicht umsetzbar. Dennoch wird er dafür einen Preis verlangen der sich gewaschen hat und vermutlich auch in keinem Verhältnis zum Zusatzaufwand steht. Es ist und bleibt eine Sonderanfertigung und so etwas läßt man sich (gut) bezahlen.
Manfred P. schrieb: >> Die Induktivität hebt sich dabei auf. > > Das ist für Transformatoren bestimmt sehr sinnvoll, die sind eh zu sehr > induktiv. bei Übertragern für Telefonapparate wurde das so gemacht. Da ist eine bifilare Wicklung aus Widerstandsdraht drauf. Man hat damit einen extra Spulenkörper für den Widerstand und etwas Verdrahtungsaufwand eingespart.
Hans schrieb: > Das man das wie von Dir beschrieben lösen kann ist unbestritten. Ob das, > bei industrieller Fertigung, am Ende günstiger ist, ist zumindest > fraglich. Für den NE555 brauch es eine kleine Stromversorgung (zumindest > ein einfaches Kondensatornetzteil) und natürlich etwas Beschaltung drum > rum. Das Ganze wird man am Ende auf einer kleinen PCB realisieren und da > der Trafo nunmehr "hoch komplizierte" elektronische Komponenten enthält, > wird sich das drastisch im Preis niederschlagen. Mit so etwas läßt sich > immer gut Geld verdienen. Naja, so viel ist da gar nicht dran. Ob dann der Preis ins astronomische steigt will ich nicht beurteilen. Old-Papa
Karl B. schrieb: > Die dünne Wicklung braucht IMHO aber auch > hinreichende Isolation zur Spannungsfestigkeit, die dann eigentlich > keinen absolut dichten Kontakt zur Primärwicklung erlaubte. Völliger Käse, weil bei bifilarer Wickeltechnik haben die Windungen der Hauptwicklung und die daneben liegende Windung der Hilfswicklung gleiches Potential. Die Spannungsfestigkeit ist da ganz bestimmt kein Problem.
Hans schrieb: > Das Ganze wird man am Ende auf einer kleinen PCB realisieren und da > der Trafo nunmehr "hoch komplizierte" elektronische Komponenten enthält, > wird sich das drastisch im Preis niederschlagen. Du hast nicht gelesen oder es nicht begriffen: Auch dieser patentierte Wundertrafo benötigt eine externe Schaltung. Lothar M. schrieb: > Hannes J. schrieb: >> Weist du was an dem Patent auffällt? > Dass es offenbar keiner braucht, weil es das selbe bewirkt wie ein > simpler Vorwiderstand. Dem muß man wohl nichts hinzufügen.
Old P. schrieb: > Naja, so viel ist da gar nicht dran. Ob dann der Preis ins astronomische > steigt will ich nicht beurteilen. Es ist halt immer ein Unterschied, ob Du das für Dich privat in der Bastelbude machst, oder ob es am Ende ein industrielles Produkt ist, mit dem Geld verdient werden soll. Bei großen Firmen schlägt schon allein das Einpflegen eines simplen Ersatzteils in den Lagerbestand ordentlich zu Buche. Bei uns kostete seinerzeit ein Lämpchen für einen Schalter 5€, während das Gleiche beim Conrad 20 Cent kostete. Damit wird schlichtweg einfach Geld verdient ohne das man da Wertschöpfung investieren muß.
Manfred P. schrieb: > Du hast nicht gelesen oder es nicht begriffen: Auch dieser patentierte > Wundertrafo benötigt eine externe Schaltung. Du hast ganz offensichtlich nicht begriffen, daß es in diesem Post gar das Thema war ob der Wundertrafo noch was Zusätzliches braucht oder nicht. Es ging darum das es für einen Transformatorenhersteller kein Problem darstellen dürfte eine solche Zusatzwicklung aufzubringen. Das das am Ende auch eine Sonderanfertigung ist, die sich am Ende im Preis niederschlägt ist unbestritten. Auch eine zusätzliche Leiterplatte oder ein Spezialschalter mit Widerstand sind Sonderlösungen die das Gesamtprodukt am Ende verteuern. Was am Ende teurer ist kann ich natürlich nicht beurteilen. Dazu müsste man zwei gleichwertige Trafos, industriell hergestellt, einmal mit Zusatzwicklung (+Relais) und einmal mit zusätzlicher Elektronik vergleichen um es zu beurteilen. Manfred P. schrieb: > Lothar M. schrieb: >> Hannes J. schrieb: >>> Weist du was an dem Patent auffällt? >> Dass es offenbar keiner braucht, weil es das selbe bewirkt wie ein >> simpler Vorwiderstand. > > Dem muß man wohl nichts hinzufügen. Es gibt halt Leute die machen sich Gedanken darüber, wie man ein Problem lösen könnte und machen dann auch entsprechende Vorschläge. Ob sich die Idee am Ende durch setzt steht auf einem anderen Blatt. Und dann gibt es andere Leute die weiter nichts können, als so etwas madig zu machen und herab zu würdigen. Allein die Tatsache, daß zumindest ein Hersteller von Transformatoren die Idee aufgeriffen hat läßt den Schluß zu, das dieses Herangehensweise nicht ganz verkehrt ist und man in diesem Ansatz durchaus Potential sieht damit Geld verdienen zu können.
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OT: Hans schrieb: > Und dann gibt es > andere Leute die weiter nichts können, als so etwas madig zu machen und > herab zu würdigen. Nun ja, so lange die Moderation sowas durchgehen lässt: Manfred P. schrieb: > es reicht schon der Schwachsinn, den G* > bei jeder Suchanfrage vorneweg präsentiert. Seit letzter Zeit scheint der @P auf das "ad hominem" eingeschossen zu sein. R. L. schrieb: > fachliche Kompetenz kann man verbessern, bei sozialer Kompetenz ist das > anscheinend nicht möglich. Ich würde das nicht so negativ sehen. Lerneffekte auf der angesprochenen sozialen Ebene dauern eben manchmal etwas länger. /OT Hans schrieb: > Es ging darum das es für einen Transformatorenhersteller kein > Problem darstellen dürfte eine solche Zusatzwicklung aufzubringen. Da wäre ich mir nicht so sicher. Beitrag "Re: geniales Patent von 2014: Konstruktion eines Trafos ohne erhöhten Einschaltstrom" Der TO Torsten wollte ja eine Diskussion. Oder hat er oben geschrieben just FYI? "Projekt und Code" - Kategorie? Und die Diskussion hat er ja bekommen. ciao gustav
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