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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen


Autor: Dietrich J. (sprotte24)
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Hallo,
ich habe gerade von Pollin bezogen:

1 Atmel Evaluations-Board Version 2.0
1 Atmel Addon-Board V 1.0

Das Eval.-Board hab ich schon fertig gelötet.
Das Addon-Board hab ich fertig bis auf den Einbau des LC-Displays.
Wäre es nicht besser, dies steckbar/abnehmbar zu machen?

Beide Boards finde ich gut vom Design, vielseitig und auch billig.

Nun wundere ich mich, dass es offenbar kein Benutzerhandbuch gibt und 
offenbar auch keine Anleitung, wie beide Boards zusammenarbeiten sollen.

Klar, das könnte ich sicher selbst rausfinden.

Und natürlich würde ich mich freuen, wenn mir andere Nutzer der 
Pollin-Boards Tipps geben können, welcher Prozessor sich zum Einstieg 
und zum Üben empfiehlt.
Vielleicht gibt es auch weitere Projekte und Beispiel-Software, die mir 
die Einarbeitung erleichtern könnten, ggf. mit Link?

Gruß
Dietrich

Autor: yalu (Gast)
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> ich habe gerade von Pollin bezogen:
>
> 1 Atmel Evaluations-Board Version 2.0

Damit hast du den Pollin-Bestand wohl leergekauft ;-)

> Nun wundere ich mich, dass es offenbar kein Benutzerhandbuch gibt
> und offenbar auch keine Anleitung, wie beide Boards zusammenarbeiten
> sollen.

Es gibt die Kurzbeschreibungen der Boards im Downloadbereich von
Pollin, die auch die Schaltpläne enthalten. Wahrscheinlich musst du
dir diese und das Datenblatt des verwendeten µC zu Gemüte führen, um
zu erfahren, wie die Peripherie vom Programm aus anzusprechen ist.

Nützliche Informationen allgemeiner Art findest du in den AVR-Artikeln
auf dieser Web-Seite:

  http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR

> Und natürlich würde ich mich freuen, wenn mir andere Nutzer der
> Pollin-Boards Tipps geben können, welcher Prozessor sich zum Einstieg
> und zum Üben empfiehlt.

Ich bin zwar kein Pollin-Board-Nutzer, aber der Einstiegs-AVR ist
sicherlich der ATmega8. Der ist sehr preisgünstig, hat für den Anfang
aureichend Flash und RAM, genügend I/Os, um auch Dinge wie LCDs
ansteuern zu können, und ein breites Spektrum an unterschiedlichen
Schnittstellen (Digital, Analog, synchron und asynchron seriell usw.),
so dass man sich eine genze Weile damit austoben kann. Natürlich passt
er auch in das Pollin-Board.

Wenn du den ATmega8 beherrschst, wirst du auch problemlos alle anderen
AVRs benutzen können, da Prozessorkern und On-Chip-Peripherie bei
allen sehr ähnlich aufgebaut sind.

Wenn du schon am Bestellen bist, würde ich neben dem Mega32 gleich
noch einen kleinen (Tiny13 ode Tiny25) und einen gößeren (Mega32)
nehmen. Dann hast du für die meisten Anwendungsfälle den richtigen Typ
zur Hand.

> Vielleicht gibt es auch weitere Projekte und Beispiel-Software, die
> mir die Einarbeitung erleichtern könnten, ggf. mit Link?

Ein paar Beispielprojekte mit AVRs gibt es in den o.g. AVR-Artikeln
und in dem Subforum "Codesammlung".

Autor: Stefan Krister (bastard)
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Hi,

Dietrich J. wrote:
>
> Das Addon-Board hab ich fertig bis auf den Einbau des LC-Displays.
> Wäre es nicht besser, dies steckbar/abnehmbar zu machen?

Auf jeden Fall. Ich hatte noch eine Buchsenleiste übrig und hab's 
steckbar gemacht. Mit den gelieferten Teilen wäre es eh nicht gegangen, 
da die Kondensatoren unter dem LCD zu hoch sind. Bei mir waren auch 
keine Jumper mit dabei ...

> Nun wundere ich mich, dass es offenbar kein Benutzerhandbuch gibt und
> offenbar auch keine Anleitung, wie beide Boards zusammenarbeiten sollen.

Irgendwo muß der günstige Preis ja herkommen. Es ist aber nicht sehr 
schwer:

1. Ich habe die beiden Boards übereinander gebaut. Dazu nimmt man 
einfach 8 Stück "Distanzhülsen, Metall, 6-Kant, M3, 20mm" und 4 Stück M3 
Muttern. 20mm sind aber ein bissl knapp - geht aber grade noch so.

2. Verbindung bekommen die beiden Boards über ein 40pol Flachbandkabel 
(früher hat man damit P-ATA (IDE) Ferstplatten angeschlossen. 
Dummerweise ist der Anschluß auf dem Board rechts, dagegen am 
Addon-Board links - so muß das Kabel zwischen den Platinen durch ...

So, das zur Vorarbeit - Bilder hab ich auch gemacht: 
http://gallery.port23.de/v/bastard/atmel-board/

Nun zu den Möglichkeiten:

Das LCD
=======

Entweder man benutzt die Jumper um die LCD Pins auf PortA0..7 + 
PortB0..2 zu bekommen, oder man nimmt alle Jumper raus und muß 
stattdessen über Kabelbrücken die Portpins auf der linken Seite mit den 
entspr. LCD-Pins links neben den Jumpern stecken.

Taster, LEDs, IR-Empfänger, Audio-Verstärker
============================================

Diese Verbindungen werden über Kabelbrücken gesteckt.
Die Taster und LEDs sind durchnumeriert - es gibt jeweils eine Buchse 
die mit einem Portpin verbunden werden kann. Dito mit dem IR-Empfänger.
Der Audio-Verstärker hat 8 Steckmöglichkeiten. Diese unterscheiden sich 
lediglich durch einen anderen Vorwiderstand.

RS232-Anschluß, "untere Taster", "untere LEDs", Summer
======================================================

Will man die Komponenten der unteren Platine nutzen, muß man natürlich 
die unteren Jumper passend gesteckt haben! Umgekehrt macht es Sinn, die 
"unteren" Funktionen durch ziehen des entspr. Jumpers abzuschalten, 
damit nicht die "oberen" Funktionen beeinträchtigt werden.

Ich bin noch am zusammenbasteln eines Testprogramms, damit man prüfen 
kann, ob man alles richtig gemacht hat.

MfG

Stefan

Autor: Dietrich J. (sprotte24)
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yalu wrote:
>> ich habe gerade von Pollin bezogen:
>>
>> 1 Atmel Evaluations-Board Version 2.0
>
> Damit hast du den Pollin-Bestand wohl leergekauft ;-)

Ja, hab ich auch gerade gesehen.
Ich gehe davon aus, dass die nachproduziert werden?!

Danke für die Software-Tipps

Gruß
Dietrich

Autor: Dietrich J. (sprotte24)
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yalu wrote:
>> ich habe gerade von Pollin bezogen:
>> 1 Atmel Evaluations-Board Version 2.0
>
> Damit hast du den Pollin-Bestand wohl leergekauft ;-)

Habe gerade bei Pollin telefonisch nachgefragt.
Das Atmel-Eval.Board Best.Nr. 810 038
und auch das Addon-Board Best.Nr. 810 053
werden bald wieder lieferbar sein und können einfach über 
Direktbestellung schon bestellt werden.

Gruß
Dietrich

Autor: UltraFX (Gast)
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Ich hoffe, du hast Recht. Warum muss das auch ausgerechnet dann 
ausverkauft sein, wenn ichs mir gerade kaufen will :'(

Ich bin noch absoluter Neuling im Bereich Mikrocontroller, habe mir 
durch Zufall einige Videos bei youtube angeschaut und das hat mich 
extrem neugierig gemacht. Ich bin nämlich ein großer Fan von Elektronik 
und IT. Und das Evaluations Board mit Addon von Pollin hielt ich bis 
jetzt für die günstigste Möglichkeit, in die Materie einzusteigen.

Ich hoffe, die beiden Boards sind bald wieder verfügbar.

Autor: Dietrich J. (sprotte24)
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UltraFX wrote:
> Ich hoffe, du hast Recht. Warum muss das auch ausgerechnet dann
> ausverkauft sein, wenn ichs mir gerade kaufen will :'(
>
> Ich hoffe, die beiden Boards sind bald wieder verfügbar.

Das Atmel-Eval.Board Best.Nr. 810 038
ist gerade verfügbar.
Ansonsten einfach nach Bestell-Nr. ordern.

Gruß
Dietrich

Autor: Chiky (Gast)
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Hallo,
eine Frage kann man der ATMEL Evaluations-Board Version 2.0 nur mit 
PonyProg Programmieren? oder geht auch z.B. mit "USB Atmel ISP 
Programmer" (http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-avr-prog) 
von Ulrich Radig ??

Gruß

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich habe die Variante mit Funk, die ähnlich sein sollte, und da läßt 
sich ein externer Programmer (auch USBAVR-ISP) über 10polige Buchse 
anschließen. Umgekehrt kann man auf diese Weise den integrierten 
Programmer (ähnlich SI-Prog) an ein externes Board anschließen, solange 
auf dem Pollin-Board kein AVR gesteckt ist.

Autor: Jürgen M. (jmayer) Benutzerseite
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hallo,

Dietrich J. wrote:

> 1 Atmel Addon-Board V 1.0

hast du mir da ne Bestellnummer. Ich kann das Teil bei dem Lieferanten 
nicht finden.

Gruss
Jürgen

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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yalu wrote:

> Ich bin zwar kein Pollin-Board-Nutzer, aber der Einstiegs-AVR ist
> sicherlich der ATmega8. [...]

Mittlerweile vielleicht einen ATmega88 stattdessen.  Der ist
pinkompatibel, aber eine Weiterentwicklung: neuer RC-Oszillator,
neuer Watchdog (damit lernt man zumindest gleich, damit umzugehen :),
paar Funktionen mehr.  debugWire, wenn man mal an dem Punkt ist, dass
man seine Applikationen online mit einem AVR Dragon untersuchen will.
Für die Entwicklungsarbeiten auch nicht schlecht: es gibt ihn auch als
ATmega168 mit doppelt so viel ROM (künftig sogar als ATmega328P mit
32 KiB).

Autor: Dietrich J. (sprotte24)
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Jürgen Mayer wrote:
> hallo,
>
> Dietrich J. wrote:
>
>> 1 Atmel Addon-Board V 1.0
>
> hast du mir da ne Bestellnummer. Ich kann das Teil bei dem Lieferanten
> nicht finden.

Hallo, Jürgen,

Bestellnummer ist 810053.
Kannst du einfach bei "Direktbestellung" eingeben.

Gruß
Dietrich

Autor: Tobi (Gast)
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Hallo,

ich stell mal meine Frage gleich mit, ist ja dasselbe Thema.

Bisher hab ich es noch nicht geschafft ein anderes LED als das NetzLED 
zum Leuchten zu bringen ;-)
Die Frage wurde bestimmt auch shcon beantwortet und ich hab sie ganz 
sicher überlesen, aber  kann ich irgendwie sicher gehen das das Board 
richtig angebaut ist ? Also irgendwie so ne Statusüberprüfung ? Oder 
muss ich dann "Programm übertragen - IC umbauen - Hardware 
zusammenstecken - testen" und kann es nur auf dem Wege herraus fidnen ob 
alles glatt läuft ?

MfG

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,
hat sich erledig??
hast du die Fuse so eingestellt wie in der .pdf Datei von Pollin? wenn 
ja dann Löt Punkte nach prüfen und verbessern, Polarität von Dioden usw. 
prüfen.
Wenn nicht dann .zip Datei entpacken, pdf lesen, PonyProg2000 
runterladen, installieren und los wie in der .pdf Datei beschrieben ist.

Gruß
Gast

Autor: Gast (Gast)
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Hallo tobi,

hat funktioniert? bitte hier mal posten so kann man weiter helfen bzw. 
ander auch damit helfen!

Gruß

Autor: Alois Kraus (aloise)
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Servus!
Bei mir funzt´s leider noch nicht. Ich bekomm das Testprog nicht zum 
laufen. Hab aber auch einen anderen Atmel (AT90S8535) als in der pdf 
beschrieben. Kann mal jemand bitte ein Testprog für diesen Atmel online 
stellen, so das ich das nurnoch mit dem Ponyprog raufmachen kann?
Weis grad nicht, ob´s am Board oder am Bascom liegt.

Danke

Autor: Martin (Gast)
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Hallo Alois,
ich glaube du kannst in der Board kein AT90S8535 programmieren, du 
kannst auf dem Board folgende Kontroller programieren bzw. steht auf dem 
.pdf drauf:

--" Mit diesem Atmel-Evaluatios-Board können die Microcontroller der 
Atmel-Familien ATtiny12/, 15, ATtiny2313, ATmega8, ATmega16/32 sowie den 
ATmega8535 direkt auf der Platine programmiert werden "--

du muß dich eine von denen Kontroller besorgen und dann klapt es!

Gruß
Martin

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Das Einzige, was den AT90S8535 von den genannten Controllern
(ATmega16/32, ATmega8535) unterscheidet ist, dass er keinen
internen RC-Oszillator hat, sodass man immer einen externen
Takt oder Quarz benötigt.  Da ich mal davon ausgehe, dass das
Board irgendsowas bereit stellt, sollte der AT90S8535 also sehr
wohl benutzbar sein.

Alois, wenn du das Board so verdrahten kannst, dass eine LED
an Port D5 hängt, dann sollte das beiliegende Hexfile (simple
demo der avr-libc) diese LED in der Helligkeit auf- und
abschwellen lassen.

Autor: Alois Kraus (aloise)
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Also ein 16 MHz Quarz ist zwischen Pin 12 und 13 drin und jeweils mit 
22pF auf Masse gekoppelt.
Ja D5 ist laut Datenblatt ATmega32 (hab grad kein anderes da :-)) Pin 19 
und das geht laut Schaltplan Board eh zufällig an die LED1.

Also, ich hab den hex-file in ponyprog geöffnet (chip ausgesucht) und 
rübergeblasen.
Also mit dem AT90S8535 liefen zuerst die Ladebalken, dann verify und 
dann stand auf dem Bildschirm: "! write failed".
Dann hab ich einen ATMEGA 8515 reingesteckt und versucht. Ergebnis war 
schon vor Ladebalken: "device missing or unknown device (-24)"
Bei einem ATMEGA 32 dasselbe Ergebnis.
Hat da evtl Ponyprog oder meine COM1 ein Problem?

Danke derweil

Autor: Alois Kraus (aloise)
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Ich hab auch hier noch einen anderen Programmer. Ist ein Noname
(Rückseite steht was von Kanada Systems) glaub ich, aber den gleichen 
hatten wir in der Schule auch.
Dummerweise wird der mit einem Flachbandkabel am Parallelport angesteckt 
und mein PC hat diese (altertümliche) Schnittstelle nichtmehr - Mist.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Das sieht mir sehr nach einem STK200 aus, Dokumentation sollte daher 
beschaffbar sein.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Alois Kraus wrote:

> Also mit dem AT90S8535 liefen zuerst die Ladebalken, dann verify und
> dann stand auf dem Bildschirm: "! write failed".

ISP-Taktfrequenz zu hoch eingestellt?  Sollte bei 16 MHz eigentlich
eher kein Problem sein, da wären ja < 4 MHz OK.

> Dann hab ich einen ATMEGA 8515 reingesteckt und versucht.

Aua!  Guckst du auch vorher mal ins Datenblatt bitte?

Der ist jetzt hinüber. :-(

Autor: Alois Kraus (aloise)
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Danke, und schon hab ich ein PDF für das ding in angelsächsisch 
gefunden. Stimmt, sieht gut aus, aber ich hab da noch das 
Anschlussproblem.
Kann ich das auch mit der com- Schnittstelle betreiben (hab keine 
parallele)
Hat jemand für das STK200 eine deutsche Bedienugsanleitung?

Danke

Autor: Alois Kraus (aloise)
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Tschuldigung die dumme Frage, aber wo stellt man diese "ISP Frequenz" 
denn ein? Und wie hinüber? Sollte ich da mal ein Datenblatt lesen?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Schau Dir (besser: lese) die Datenblaetter der verwendeten Controller! 
Und Google wirst Du ha hoffentlich bedienen koennen?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Alois Kraus wrote:

> Tschuldigung die dumme Frage, aber wo stellt man diese "ISP Frequenz"
> denn ein?

Ich kenne Ponyprog nicht, weiß ich nicht.  Bei avrdude wäre es die
Option -i.

> Und wie hinüber?

Futsch, finito.

> Sollte ich da mal ein Datenblatt lesen?

Ja, insbesondere solltest du wohl mal die Pinouts zwischen ATmega8535
und ATmega8515 vergleichen...

Autor: Flux (Gast)
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Noch so allgemein zum Board:
Es ist super lästig die Brücken zu stecken...
Und das stet dann noch in einer extra Anleitung die man runterladen 
muss.
Aber das Testprogramm läuft (Bis auf UART, hab kein CR+LF hinbekommen)
Im Anhang ein Bild mit vollbestücktem Addon-Board und Evalution-Board.

Autor: ------ (Gast)
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Ist die Handycam vom W810i wirklich so besch..., oder warum sind die 
Fotos so unscharf und so verrauscht? Aber hauptsache in voller Auflösung 
hier veröffentlichen.

Autor: Torsten Woehler (torsten-m-w)
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Bin absoluter Neuling, was AVR Prozessoren angeht. Hab mir ein AVR-BOARD 
2.0.1 besorgt, hab aber keine Ahnung, wie man das Ding über RS232C 
anschließt, noch wie man die Sache zum Laufen bringt. bin schon etwas 
älter, habe damals noch mit 10ner Tastatur und Tasten von A bis F 
Maschunensprache fur 8080 8085 Prozessoren gelernt. Mit sämtlicher 
Berechnung der EInsprungadressen usw, usw. Bin Elektroniker, der gerne 
Anschluß finden möchte, hab die Faszination Micricontroller nie 
verloren, aber den Anschluß an die effektive Programmierung. Wer hilft 
mir, um zum Beispiel über BASIC- oder andere Sprachen und den 
entsprechenden Hilfsprogrammen den Weg ins Hobby zurück zu finden ?

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>habe damals noch mit 10ner Tastatur und Tasten von A bis F >Maschunensprache fur 
8080 8085 Prozessoren gelernt.

So habe ich auch mal angefangen, allerdings Z80. Damit hast du mehr 
Grundlagen als viele andere AVR-Starter.
Wenn du erst mal kostenlos reinschnuppern willst, dann lade dir das 
aktuelle AVR-Studio, ein paar Datenblätter und das Instruction Set-pdf 
von der Atmel-Webseite. Mit dem AVR-Studio hast du einen sehr guten 
Assembler incl. Simulator. Für Basic gibt es BASCOM mit Simulator. C ist 
mit AVR-GCC verfügbar. Alles kostenlos verfügbar. Die Atmel-Webseite 
stellt auch eine grosse Anzahl von Application Notes zur Verfügung, die 
viele Lösungen enthalten.

MfG Spess

Autor: Josef (Gast)
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Hallo leute

Hab eure Beiträge mir gut zu gemüte geführt.

Habe bisher auf einem STK500 programmiert. War auch echt zufrieden, 
leider hat mein Kollege den IPS Port zerschossen und der Oszilator 
spinnt. Weiß immer noch nicht wie er das geschafft hat. Naja . Suche 
nach ner guten, jedoch preiswerten Alternative und so bin ich im Netz 
beim stöbern auf das Pollin Board gestoßen.

Ich möchte damit hauptsächlich ATTINY 13 und AT90S8535  programmieren.

Schätze dann kommt bestimmt auch die Frage warum kein MKII? Bin halt von 
dem Ding nicht überzeugt.

Also geht das sauber mit dem Board. Läuft das Board sauber mit dem AVR 
Studio?

Bin halt noch Schüler und überdenke die Investition noch

Soll ich mir, wenn es lieferbar ist bestellen??

Danke schon mal für die Antworten

Lg

Josef

Autor: Hannes Lux (Gast)
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> Also geht das sauber mit dem Board.

Wenn Du einen alten PC mit echter serieller Schnittstelle (kein USB) 
hast, könntest Du Freude an dem Board haben.

> Läuft das Board sauber mit dem AVR Studio?

Nein, AVR-Studio unterstützt keine primitiven Bitbanging-ISP-Adapter, 
wie einer auf dem Board vorhanden ist.

Das Board ist mit dem STK500 absolut nicht vergleichbar.

...

Autor: Sebastian Kusch (Firma: -student-) (zonthor)
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Hi, auch ich habe mir das Pollin Board mit Addons bestellt. Nach dem 
zusammenbau habe ich das Testprogramm von Pollin auf einen Atmega8 
geschrieben.

Zunächst läuft auch alles wie gewünscht. Ich hänge jedoch an der 
IR-Funktionalität. Ich habe jetzt alle Fernbedienungen meines Haushaltes 
ausprobiert (ca. 7Stk) jedoch erfolglos. Benötige ich für RC5 eine 
spezielle Fernbedienung?

Was mich auch irritiert, ist das am dem IR-Port ein dauerhaftes High 
anliegt und bei empfang eines IR Signals auf Low geschaltet wird. Is das 
richtig? Ich habe bereits penibel alle Bauteile kontrolliert jedoch 
keinen Fehler beim zusammenbauen feststellen können.

Bin für jede Hilfe dankbar.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Sebastian Kusch schrieb:

> Zunächst läuft auch alles wie gewünscht. Ich hänge jedoch an der
> IR-Funktionalität. Ich habe jetzt alle Fernbedienungen meines Haushaltes
> ausprobiert (ca. 7Stk) jedoch erfolglos. Benötige ich für RC5 eine
> spezielle Fernbedienung?

Ich hatte mir deswegen eine programmierbare/einstellbare 
Universalfernbedienung für 9,95€ gegönnt.

Conrad Artikel-Nr.: 340720

http://www.mikrocontroller.net/articles/Pollin_Fun...

> Was mich auch irritiert, ist das am dem IR-Port ein dauerhaftes High
> anliegt und bei empfang eines IR Signals auf Low geschaltet wird. Is das
> richtig?

Richtig.

Autor: XYZ (Gast)
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Ich habe auch Probleme mit dem IR_Empfänger (TSOP 1136). Wenn ich das 
Addonboard mit Spannung versorge kann ich auf meinen Oskar kurze 
Spannungs flips nach Masse sehen.
Woher kommt das?<

Autor: Florian (Gast)
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Hi Jungs,

noch ein Neuling in der Welt der Mikroelektronik ;)

Hab das Board nun auch seit zwei Tagen,
korrekt aufgebaut, auch zum laufen gebracht...
Natürlich erstmal in die typische Falle mit Rs232
reingefallen und dann noch die Fusebits -_-

Testprogramm ist drauf!

Aber das Ding läuft, hab gerade ein Atmega16 drin.
Nunja jetzt wollt ich mal schauen was das Ding über
Hyperterminal von sich gibt.

Also mit 9600 Baud, 8 Databits, 1 Stopbits, Parity und Flow control auf 
none
macht der bei Windows (XP) Hyperterminal nichts, erst bei 1200 Baud,
und da zeigt der mir, nur wenn ich den Taster 3 (Schalter für diesen 
Brummer)
irgendwas an... PuTTy zweigt bei 9600 Baud auch nur beim Brummer was an.

Alle Jumper sind drauf!

Normalerweise müsste ich, für alles was ich da mache irgendein Signal,
Ausruf wie auch immer sehen, gell?

Was könnte hier der Fehler sein?

Vielen Dank schonmal

Autor: Stefan B. (Gast)
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Es ist richtig, dass bei dem Pollin Testtool nur beim Drücken von 
Taster3 das Board etwas über die serielle Schnittstelle sendet. Das 
steht jedenfalls so in der Beschreibung des Testtools.

Hast du die gesetzten AVR Fuses genau kontrolliert? 9600/1200 = 8 
und es gibt eine Fuse CKDIV8, die - wenn aktiviert und das ist sie im 
Auslieferungszustand! - den anliegenden Takt durch 8 teilt...

Tipp: "irgendwas" ist für eine Fehlerbeschreibung Sch**sse. Gib dir 
Mühe, die Helfer nicht raten zu lassen.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Wenn der Atmeg16 keine CKDIV8 Fuses hat (es gibt AVRs die diese Fuse 
nicht haben!), dann die Fuses für die Taktquelle kontrollieren.

Das Testtool setzt eine externe Taktquelle 8 MHz und korrekt darauf 
eingestellte Fuses voraus.

Wenn die externe Taktquelle zwar vorhanden ist, aber die Fuses noch mit 
der internen RC-Oszillator-Taktquelle 1 MHz arbeiten hast du auch den 
Faktor 8 MHz/1 MHz = 8 drin.

Autor: Florian G. (Firma: Student) (flogo)
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Also mit 1200 Baud zeigt dieser "±þ" an,
bei 9600 Baud "FCÏ( æÇá¤Dó"
Programm PuTTy.

Ok, hatte irgendwie im Hinterkopf gehabt das
alle Tasten angezeigt werden, nicht nur die Taste 3.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil :)

Deswegen wars mir erstmal Wurscht was der angezeigt hat,
hauptsache was sehen können ;)
nichtsdesto trotz hast du Recht Stefan!

Dennoch wärs interessant zu wissen,
warum der bei verschiedenen Baudeinstellungen
so nen Heckmeck macht.

Mit den Fusebits werde ich mich gleich auseinander setzen.

Vielen Dank für die Antworten

Autor: djordan (Gast)
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Stefan B. schrieb:

> http://www.mikrocontroller.net/articles/Pollin_Fun...

was ist eigentlich zu beachten, wenn ich für diese Beispielprogramme 
nicht das Pollin-Fun-Board, sndern das Pollin ATMEL-Evaluations-Board 
2.0 verwenden will?

Gruß
Dietrich

Autor: Stefan B. (Gast)
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Ich habe die Schaltpläne beider Boards nicht genau verglichen.

Bei dem Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard sind, wenn nach Pollin 
aufgebaut:

- Drei unterschiedliche Quarze:
  Kleinste Fassung (Attiny2313 und Co.) 8 MHz
  mittlere Fassung (Atmega9 und Co.)   12 MHz
  große Fassung (Atmega16 und Co.)     16 MHz
- Nur ein Taster active high geschaltet an PB1
- Nur zwei rote LEDs active high geschaltet an PD5 und PD6
- Kein Summer/Buzzer
- In meiner älteren Version: keine Jumper

Wenn du Hilfe bei der Umsetzung brauchst, frage einfach. Normalerweise 
lese ich alle Beiträge mit Pollin im Betreff. Die meisten beantworte ich 
auch.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Hallo,

Ich habe mir auch das Evaluationsboard und das Addon Board von Pollin 
zugelegt.
Leider habe ich bisher noch nichts hingekriegt, da ich weder mit 
PonyProg noch mit avrdude an den AtTiny2313 drankomme.
Ich habe schonmal alle Kontakte nachgelötet.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich weiter komme?

Wollte erstmal nur die beiden LEDs einschalten...:
#include <avr/io.h>
 
int main (void) { 
 
   DDRD  = 0b00110000;
   PORTD = 0b00110000;
 
   while(1) {
     /* "leere" Schleife*/
   }                      
 
  return 0;
}

LG

Autor: J. W. (jw-lighting)
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ich schiebe nochmal eben den avrdude Aufruf nach. Ist unter Linux.
linux-x34h:/home/jw-lighting # avrdude -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog -U flash:w:main.hex
avrdude: AVR device not responding
avrdude: initialization failed, rc=-1
         Double check connections and try again, or use -F to override
         this check.


avrdude done.  Thank you.


Autor: Stefan B. (Gast)
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Hast du das Board selbst gelötet? AVR aus der IC Fassung nehmen. 
Drahtbrücke an der Fassung zwischen MISO und MOSI setzen (s. [[AVR In 
System Programmer]]). AVRDUDE mit zusätzlicher Option -vvv (vielleicht 
reicht auch -vv oder -v) laufen lassen. AVRDUDE sollte jetzt jedes 
gesendete Byte auch zurückbekommen. Das erscheint in der ausführlichen 
(verbose) Ausgabe von AVRDUDE. Das mitschneiden und hier als Text 
anhängen. Dann sieht man, ob die Kommunikation zur IC-Fassung und zurück 
funktioniert. SpionLEDs (Low-current-LED mit Vorwiderstand) an die SCK 
Leitung hängen. Alternativ eine der LEDs auf dem Board entsprechend 
brücken (Vorwiderstand so groß wähen, dass man gerade nmoch ein Leuchten 
sieht, denn das sind keine low-Current-LEDs) Diese LED muss blinken 
(ggf. Baudrate in AVRDUDE mit -b Option auf sehr langsam stellen z.B. 
2400 BAUD). Beim Programmieren Spannung zwischen RESET und GND messen; 
die sollte ca. 0 V sein. Alle Tests zeigen, ob überhalt was vom 
Programmer an der IC-Fassung ankommt. Vcc und GND an der Fassung auch 
mit dem Voltmeter kontrollieren.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Hallo Stefan,

erstmal vielen Dank für deine Hilfe.

Hier mal die Ausgabe von avrdude mit -vvv:
linux-x34h:/home/jw-lighting # avrdude -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog -U flash:w:main.hex -vvv

avrdude: Version 5.5, compiled on Dec  3 2008 at 17:06:50
         Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/

         System wide configuration file is "/opt/cross/etc/avrdude.conf"
         User configuration file is "/root/.avrduderc"
         User configuration file does not exist or is not a regular file, skipping

         Using Port            : /dev/ttyS0
         Using Programmer      : siprog
         AVR Part              : ATtiny2313
         Chip Erase delay      : 9000 us
         PAGEL                 : PD4
         BS2                   : PD6
         RESET disposition     : possible i/o
         RETRY pulse           : SCK
         serial program mode   : yes
         parallel program mode : yes
         Timeout               : 200
         StabDelay             : 100
         CmdexeDelay           : 25
         SyncLoops             : 32
         ByteDelay             : 0
         PollIndex             : 3
         PollValue             : 0x53
         Memory Detail         :

                                  Block Poll               Page                       Polled
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           eeprom        65     6     4    0 no        128    4      0  4000  4500 0xff 0xff
                                  Block Poll               Page                       Polled
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           flash         65     6    32    0 yes      2048   32     64  4500  4500 0xff 0xff
                                  Block Poll               Page                       Polled
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           signature      0     0     0    0 no          3    0      0     0     0 0x00 0x00
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           lock           0     0     0    0 no          1    0      0  9000  9000 0x00 0x00
                                  Block Poll               Page                       Polled
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           lfuse          0     0     0    0 no          1    0      0  9000  9000 0x00 0x00
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           efuse          0     0     0    0 no          1    0      0  9000  9000 0x00 0x00
                                  Block Poll               Page                       Polled
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           calibration    0     0     0    0 no          2    0      0     0     0 0x00 0x00

         Programmer Type : SERBB
         Description     : Lancos SI-Prog <http://www.lancos.com/siprogsch.html>

avrdude: Calibrating delay loop... calibrated to 381 cycles per us
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
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bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
bitbang_cmd(): [ AC 53 00 00 ] [ 00 00 00 00 ]
avrdude: AVR device not responding
avrdude: initialization failed, rc=-1
         Double check connections and try again, or use -F to override
         this check.


avrdude done.  Thank you.



Die LED blinkt.

Ich könnte mir denken, dass das Bitgewackel am seriellen Ausgang zu 
schnell ist. Habe mit -i auch schon zwischen 1 und 900ms mal 
durchprobiert, weiss aber nicht welchen Wert ich dort verwenden soll.
Kannst du mir einen Tipp geben, welche Einstellungen da gut wären?

LG:
Jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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Wenn das die Ausgabe ohne AVR und mit MISO-MOSI Drahtbrücke ist, dann 
stimmt was grundsätzlich nicht: AVRDUDE sendet ([ AC 53 00 00 ]) bekommt 
aber quasi nix ([ 00 00 00 00 ]) zurück.

Welches Kabel benutzt du zwischen PC und dem Pollinboard? Das muss ein 
1:1 geschaltetes Kabel sein, kein sog. Nullmodemkabel mit gekreuzten 
Leitungen. Sicher ist sicher: Das Kabel muss an der DB9-Buchse für den 
Programmer angeschlossen sein, nicht an der DB9-Buchse für die 
RS232-Übertragung.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Hallo Stefan,

Ich habe den richtigen Anschluss gewählt ;)
Ich habs grade nochmal gemacht - selbe Ausgabe. Das Kabel habe ich von 
einem Freund bekommen, ist aus einen Franzislernpaket für Experimente 
mit der seriellen Schnittstelle.

Ich messe das Kabel jetzt mal durch...

LG und nochmal vielen Dank ;)
jan

EDIT: Negativ. das Kabel ist 1:1 belegt. Wie siehts mit den Delayzeiten 
aus?

Autor: Stefan B. (Gast)
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Wenn du das Franzis Mikrocontrollerpaket mit dem Attiny13 meinst, müsste 
das 9-polige Kabel ein 1:1-Kabel sein (lt. Foto und Schaltplan auf 
http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-prog...). 
Messen schadet aber nicht.

Autor: Stefan B. (Gast)
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Ich habe im Moment keine anderen Ideen, sorry.

Ich könnte heute abend versuchen, die Windows- und die Linuxversion von 
AVRDUDE mit meinem Pollin-Funk-Board zu testen. Welches Linux hast du im 
Einsatz? Wenn es eine Live-Version davon gibt, würde ich das dann auch 
für diesen Test nehmen.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Habe SuSE 11.1.
Könnte mir noch vorstellen, das die settings im BIOS nicht stimmen. Dort 
kann ich mehrere Busaddressen auswählen.
Vielleicht kann ja jmd. einen Tipp geben, was dort meist richtig ist.

LG:
jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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Das spielt IMHO beim seriellen Programmer keine Rolle, letztendlich 
kapselt das Device /dev/ttyS0 diesen Lowlevelkram. Opensuse 11.2 habe 
ich als LiveCD rumliegen, allerdings ist diese Distro bei mir ätzend 
lahm. Mal sehen.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Der Grund, weshalb ich das nicht längst geupdated habe. (Und weil ich 
KDE4..., naja, nicht so mag)

Ich messe jetzt das Kabel von der Steckerleiste auf dem Motherboard auf 
eine Blende mit D-Sub9 durch, was den COM-Port rausführt.

Anderer Tipp war noch, statt siprog mal ponyser zu benutzen, hat bisher 
aber auch nicht funktioniert... naja, vielleicht geschieht ja noch ein 
Wunder ;)

LG

Autor: Stefan B. (Gast)
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Wenn du die Einträge in der avrdude.conf vergleichst, siehst du: siprog 
ist das gleiche wie ponyser. Ich dachte zuerst auch, dass es daran 
hängen könnte.

Bei Opensuse habe ich aufgegeben ;-( Ich hatte den Willen. Aber in 1,5h 
habe ich es nicht geschafft, AVRDUDE im LiveCD-System zu installieren. 
Nachdem ich den dicken Klopper überwunden hatte (die LiveCD wollte sich 
ein >570 MB Update gönne, bevor es das Paket AVRDUDE installiert) fror 
mein Rechner nach ca. 80% Fortschritt bei der AVRDUDE-Installation ein.

Autor: oldmax (Gast)
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Hi
Mal eine Frage, seid ihr sicher, kein Null.Modem Kabel? Also, ich habe 
auch das Pollin-Board, eigentlich beide, Funk-AVR-Evaluations-Board und 
ATMEL Evaluations-Board V2.0.1, wobei ich bisher nur letzteres benutzt 
habe. Dazu benutze ich ein Null-Modem Kabel, also RxD und TxD gekreuzt. 
Damit hab ich bisher keinerlei Probleme, weder beim flashen noch bei der 
seriellen Datenübertragung. Bin davon ausgegangen, das beide Board's 
zumindest von den Schnittstellen gleichermaßen beschaltet sind. Ich 
benutze unter Win AVR Studio und PonyProg. Bisher keinerlei Problem.
Gruß oldmax

Autor: AVR (Gast)
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Also ich hab das Evolution Board und da brauchst du auf jeden Fall ein 
1:1 Kabel.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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@oldmax:
Wo hast du denn das Kabel her?
Es braucht ja ein männliches und ein weibliches Ende.
Die fertig zu kaufenden Nullmodemkabel haben m.W. durchweg
2xWeibchen, da sie zwei DTE verbinden (z.B. PC mit 9-pol. männlich).

Autor: oldmax (Gast)
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Hi
Also, das Kabel hab ich mir selbst angefertigt, m/w alles 1:1 bis auf 
TxD  und RxD, Die sind gedreht. am PC natürlich eine saubere Com1, wie 
sich's gehört. Aber ihr verwirrt mich etwas. Da ich jetzt keinen Zugriff 
auf mein Kabel zur Kontrolle meiner Aussage habe, werd ich's heut 
nachmittag noch mal prüfen. Ich könnt jedoch schwören, die sind 
gekreuzt.... da ich das Kabel auch für direkte Kommunikation mit PC 
benutzt hab.
Asche auf mein Haupt...
ich hab mir grad mal die Schaltpläne und die Belegungen angesehen. 
Danach ist 1:1 Beschaltung erforderlich. Ich glaub, ich werd alt.......
Gruß oldmax

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Moin,

vielen Dank für die vielen Antworten.
Leider ist das Problem noch nicht gelöst, und ich komme nicht weiter 
dabei die Belegung von dem kabel vom Board nach aussen zu prüfen, da die 
Bezeichnungen der Pins verschieden sind. Hier mal die Tabelle aus dem 
MoBo Handbuch. Hoffentlich kann mir von euch jmd. sagen, was welcher 
Bezeichnung in den anderen Definitionen entspricht, und welcher Pin das 
sein müsste:

1: NDCD-
2: NSIN
3: NSOUT
4: NDTR-
5: GND (Ground)
6: NDSR-
7: NRTS-
8: NCTS-
9: NRI-
(10: No Pin)

Von der Pfostenleiste (s.o.) 1:1 auf den D-Sub.
ich habe auch mal einen anderen AVR reingesetzt, bisher kein Erfolg...

LG:
jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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No panic! Lass das PC-Mainboard in Ruhe ;) Das wird schon stimmen.

Wenn du einen Multimeter hast, dann an dem Kabelstecker die Spannung 
zwischen Pin 3 und Pin 5. Schwarze (COM) Leitung vom Multimeter auf Pin 
5. Spannungsbereich DC ca. 20V.

Hast du inzwischen weitere Messergebnisse zu den vorgeschlagenen Tests 
aus Beitrag "Re: Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen" mit der 
MOSI-MISO-Brücke

Also die Messung am RESET-Pin der IC-Fassung steht aus. Und - oben nicht 
erwähnt - die Messung der Vcc und GND an der IC-Fassung

Du hast ja die Spion-LED. Die hängst du von der Verbindung R2/D2 kommend 
an die MOSI-Leitung an verschiedene Punkte bis zur IC-Fassung und dann 
von dort kommend an der MOSI-Leitung zurück zur J3-Buchse. Andere 
Leitung der SpionLED an ein GND, z.B. Pin5 der J3 oder GND der 
IC-Fassung. Pin5 und GND an der IC-Fassung sollten beide gleiches 
Ergebnis bringen. Wenn nicht ist was mit GND faul. Jetzt immer wieder 
AVRDUDE senden lassen. Vielleicht findest du eine Stelle, an de dein 
Signal verloren geht (LED flackert nicht mehr). Zum Anpieken einer 
Leiterbahn oder eines Lötpads eignet sich was Spitzes wie eine 
Stecknadel. Stahl lässt sich aber sehr schlecht löten, also die eine 
Seite der SpionLED mit einer Krokoklemme o.ä. an der Stecknadel 
festmachen.

Autor: Stefan B. (Gast)
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So ich habe jetzt ein anderes LiveCD Linux genommen: RCOS
http://wiki.rcos.eu/index.php/RCOS-LiveCD

Das ist eine angenehm schlanke Debian-LiveCD mit etlichen Toolchains 
extra für die µC Arbeit. Auf der LiveCD ist auch ein AVRDUDE 5.5 drauf.

1. Test:
Pollin Funk AVR Board
avrdude -v -P /dev/ttyS0 -p t2313 -c siprog
Gleicher Fehler wie bei dir :(
Freude kann Fehler reproduzieren.

2. Test:
Zurück zu Windows 98SE.
AVRDUDE (auch 5.5) ausprobiert.
avrdude -v -P COM1 -p t2313 -c siprog
Gleicher Fehler wie bei dir :(
PANIK!
Ponyprog2000 ausprobiert.
Gleicher Fehler wie bei dir :(
Noch mehr PANIK!

3. Test:
Hardware überprüft. An 2. ISP Anschluss habe ich ja noch einen 
STK200-kompatiblen ISP-Adapter angesteckt!
Diesen habe ich abgezogen.
AVRDUDE ausprobiert.
avrdude -v -P COM1 -p t2313 -c siprog
Kein Fehler mehr :)

4. Test:
Zurück zur Linux/RCOS LiveCD
AVRDUDE ausprobiert.
avrdude -v -P /dev/ttyS0 -p t2313 -c siprog
Kein Fehler mehr :)

Fazit

1. Die Kombination Bitbang-Programmer (serbb im AVRDUDE Sprachgebrauch) 
von Pollin und AVRDUDE 5.5 ist grundsätzlich lauffähig

2. Der Pollin serbb lässt sich durch einen angeschlossenen Programmer am 
zweiten ISP Port stören

Vorschläge

1. Kontrolliere die Hardware wie oben vorgeschlagen.

2. Achte zusätzlich auf die Leiterbahnen und Lötstellen in Richtung des 
zweiten ISP-Anschlusses. Messe die Pins am zweiten ISP Anschluss durch, 
ob du eventuell dort Verbindungen hast.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Versorgungungsspannung zwischen Pin 20 und Pin 10: 5V -> OK
Spannungsabfall an Reset: nicht feststellbar -> !Fehler!
-> Verwendeter Befehl: avrdude -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog -U 
flash:w:main.hex -v -F -b 2400
Spion LED an Miso: Blink auf der ganzen Strecke, bis Pin 17 am 
IC-Sockel. Verschiedene Stellen für GND getestet, alle funktionieren.



Verbindungen zwischen den Polen an J1 (ISP), kein AVR eingesetzt:

[----
(Format: Pin; 1/0 für Piepst/Piepst nicht zahlenwert von der 
Diodenmessung (Messgerät: Peaktech 2010))
Beispiel:
3; 1,765
hat gepiepst, Display zeigt 765, Messung an Pin 3

Von Pin an Mess-COM, zu Pin an Messleitung rot
----]

Von Pin2 (VCC) aus zu
6,8,10; 1, Overload
1; 0, Overload
5; 0, 1937
7; 0, Overload
9; 0, Overload

Von Pin 6,8,10 (GND) aus zu
1; 0, 757
5; 0, 805
7; 0, 756
9; 0, 1836

Von Pin 1 aus zu
5; 0, 470
7; 1, 26
9; 0, 1593

Von Pin 5 aus zu
7; 0, Overload
9; 0, Overload

Von Pin 7 aus zu
9; 0, 1600

Gefundene Verbindungen: 7 -> 1 (SCK -> Mosi) !!!



Wie soll ich weitermachen? Die Platine hat keine sichtbaren Fehler. Als 
Ersatz für den Reset-Transistor hätte ich BC547 da.

LG:
Jan

EDIT:
Die Belegung MoBo > SubD ist doch NICHT 1:1. Ich bin mir auch nicht 
sicher das das unbedingt richtig belegt ist, da ich das Kabel mal bei 
reichelt nachgekauft habe, und diese Verwendung dort nicht angegeben war 
(aber einige andere)

MoBo > SubD
1 > 1
2 > 6
3 > 2
4 > 7
5 > 3
6 > 8
7 > 4
8 > 9
9 > 5
10 > NC

Autor: Stefan B. (Gast)
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Bei diesem Anschluss

1: NDCD-
2: NSIN
3: NSOUT
4: NDTR-
5: GND (Ground)
6: NDSR-
7: NRTS-
8: NCTS-
9: NRI-
(10: No Pin)

bedeuten

MoBo   Bedeutung    Pin an DB9
------------------------------
NSIN      RXD            2
NSOUT     TXD            3
GND       GND            5
...

Die anderen habe ich nicht geprüft, schätze aber die kann man 1:1 der 
RS232 Pinbelegung einer DB9 zuordnen.

Dies:

MoBo > SubD
1 > 1
2 > 6
3 > 2
4 > 7
5 > 3
6 > 8
7 > 4
8 > 9
9 > 5
10 > NC

verstehe ich komplett nicht. Bist du sicher, dass du die Pinnummerierung 
beim Betrachten der Pins richtig gemacht hast?

Normalerweise ist das "narrensicher" Auf dem Mainboard ist entweder die 
DB9 fest verlötet oder es gibt einen z.B. 2x5 Stecker mit Flachbandkabel 
und DB9-Buchse (männlich), den man auf einen Wannenbuchse auf dem MoBo 
aufsteckt.


> Versorgungungsspannung zwischen Pin 20 und Pin 10: 5V -> OK

Gut.

> Spannungsabfall an Reset: nicht feststellbar -> !Fehler!

Schlecht. Das verhindert jedes ISP-Programmieren!

Die Resetsteuerung könnte an T1 nicht ankommen, T1 könnte defekt sein 
oder die Resetleitung könnte noch eine andere Verbindung zu Vcc als über 
R3 haben.

Hier ansetzen.

RS232 Kabel von J6 abziehen.

Spannung zwischen Pin3 (TXD) und GND am Stecker messen. Mutimeter DC 
Messung 20V Bereich. Ruhespannung ohne AVR hat bei mir ca. -10 V.

Bei Aktion von AVRDUDE ändert sich der Messwert kurzzeitig. Mal messe 
ich -8V, mal -2V mal. Wichtig ist, dass sich was ändert.

RS232-Kabel auf J6 aufstecken. Die Änderung durch den AVRDUDE Befehl 
muss synchron auch an der Basis des Transitors T1 ankommen und an den 
beiden Enden der Verbindung zwischen T1 und R3 (Resetwiderstand) und 
letztendlich auch an Pin1 von IC3 (Resetpin)

R3 einseitig auslöten. Spannung auf der Resetleitung messen. Ohne den 
Pullup R3 sollte die 0 sein.

> Verwendeter Befehl: avrdude -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog -U
> flash:w:main.hex -v -F -b 2400

Solange RESET nicht funktioniert hat das Reinflashen keinen Zweck. 
Solange der Programmer nicht 100% funktioniert nichts in den AVR 
schreiben.

Funktion von AVRDUDE / ISP-Programmer teste ich oben mit

avrdude -v -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog

allein. Es besteht dann keine Gefahr, dass der AVR verhunzt wird.

> Verbindungen zwischen den Polen an J1 (ISP), kein AVR eingesetzt:
> Gefundene Verbindungen: 7 -> 1 (SCK -> Mosi) !!!

Geh dieser Sache nach. Versuche herauszufinden, wo die beiden Verbindung 
haben. Vergiss die J4 Buchse nicht, dort liegen SCK und MOSI auf Pin 
16/14 direkt nebeneinander. Die Wahrscheinlichkeit einer Lötbrücke ist 
dort höher. Andere IC Fassungen auch checken (Durchgangsprüfer). Und das 
Gebiet um die Bauteile des RS232-ISP. Hast du das Board selbst gelötet?

> Spion LED an Miso: Blink auf der ganzen Strecke, bis Pin 17 am
> IC-Sockel. Verschiedene Stellen für GND getestet, alle funktionieren.

Und Rückweg bei eingesetzter MOSI/MISO Brücke? Ist aber weniger wichtig, 
konzentriere dich erstmal auf das RESET und das SCK-MOSI Problem.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Bezüglich der Wannenbuchse auf dem MoBo > DB9: Steinigt mich, ich habe 
die Pins an der Wannenbuchse wie bei einem IC durchgezählt. Sorry. Ist 
dann wohl 1:1

Meinst du wirklich J6? Das ist der RS-232 Anschluss zur Kommunikation 
mit einem PC, nicht der ISP Anschluss für den Anschluss an seriell zum 
programmieren (der wäre J3).
J4 sieht ok aus. Die IC Sockel auf der Lötseite auch. Ich habe das Board 
selbst gelötet, würde mich aber eindeutig nicht als schlechten Löter 
bezeichnen. Wenn es weiterhilft kann ich mal Fotos von der Unterseite 
der Platine machen.

Die anderen Sachen werde ich später mal nachmessen. Schreibe morgen eine 
Arbeit, daher habe ich heute nicht soviel Zeit.

Noch zur Info: Mit dem Resettaster kann ich die Spannung problemlos auf 
0V runterziehen. Kann ich den Transistor mit einem BC547 austauschen? 
Dann würde ich das gleich mal machen. Habe BC547 und BC557 da.

Vielen Dank nochmal für die Hilfe!!

LG:
jan

Autor: Markus F. (5volt) Benutzerseite
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> Kann ich den Transistor mit einem BC547 austauschen?
Ja, BC546, 547 und 548 sind praktisch identisch, nur die zulässige 
Kollektor-Emitter-Spannung ist unterschiedlich. Also kein Problem.

Noch was: Ich habe dieses Board auch, und hatte damit auch mal ein 
Problem:
Da die D-Sub-Stecker doch recht schwergängig sind, ist mir mal nach 
einigen Steckzyklen eine der Lötstellen gerissen und hatte keinen 
Kontakt mehr. Nachlöten löste dieses Problem dann erstmal.

Autor: Stefan B. (Gast)
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> Meinst du wirklich J6? Das ist der RS-232 Anschluss zur Kommunikation
> mit einem PC, nicht der ISP Anschluss für den Anschluss an seriell zum
> programmieren (der wäre J3).

J3, sorry.

> Noch zur Info: Mit dem Resettaster kann ich die Spannung problemlos auf
> 0V runterziehen. Kann ich den Transistor mit einem BC547 austauschen?
> Dann würde ich das gleich mal machen. Habe BC547 und BC557 da.

Dann könntest du mal den RESET gedrückt halten und AVRDUDE ausführen. 
Wenn nur der T1 nicht funktioniert, also vom PC der AVR nicht in den 
RESET zu bringen ist, sollte der AVR bei gedrücktem RESET erkannt 
werden.

Kontrolliere in dem Fall auch mal den Wert von R3. Vielleicht ist der zu 
niederohmig.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Reset Taster drücken bringt es nicht. Das Problem bleibt. Teste ich mit 
eingestecktem AVR bei einem anderen Sockel mit der Spion-LED, habe ich 
folgendes Ergebnis:

SCK: Leuchten
Mosi: Blinken (Flackern)
Miso: Nichts

Wenn ich während des Programmierens die Spannung an der Transistorbasis 
messe, sind das durchgängig 0V. Die Spannung an Reset sind 5V (es sei 
den ich drücke den Taster), und die Spion-LED 'glimmt' daran sogar

R3 sind nur 7,9k Ich habe 10k Widerstände da, soll ich den austauschen??

Nachgelötet habe ich eigentlich schonmal, aber es kann ja nicht schaden 
;)

LG:
jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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> Reset Taster drücken bringt es nicht. Das Problem bleibt.

War nur eine schwache Hoffnung. SCK-MOSI ist ja auch noch ein Problem.

> Teste ich mit
> eingestecktem AVR bei einem anderen Sockel mit der Spion-LED, habe ich
> folgendes Ergebnis:
> SCK: Leuchten
> Mosi: Blinken (Flackern)
> Miso: Nichts

Kann am SCK-MOSI Problem liegen. Nur um das abzusichern:

Alle Kabel abgezogen, kein AVR drin. Jetzt mit Multimeter den Widerstand 
zwischen SCK und MOSI an einer der IC Fassungen messen. Wenn du schon 
dabei bist: Widerstand zwischen MISO und MOSI auch messen. Die 
Widerstände sollten im Idealfall unendlich sein.

> Wenn ich während des Programmierens die Spannung an der Transistorbasis
> messe, sind das durchgängig 0V. Die Spannung an Reset sind 5V (es sei
> den ich drücke den Taster),

Dann ist zwischen PC und T1 nachzuforschen.

Entweder kommt vom PC kein Steuersignal an die Basis von T1, um den 
aufzumachen und dadurch die RESET-Leitung auf LOW zu ziehen. Die 
Spannungsmessung zwischen Pin3 (TXD) und Pin5 (GND) am Kabelende (J3) 
wäre ein erster Hinweis.

Oder es kommt ein Steuersignal, aber das wird durch eine starken 
Pulldownverbindung auf LOW gezogen, so dass es T1 auch nicht aufsteuert.

> R3 sind nur 7,9k Ich habe 10k Widerstände da, soll ich den austauschen??

Wenn du eh lötest, schadet es nicht. Wird aber auch nicht viel helfen. 
Mit 7K9 sollte es auch gehen.

Ich warte mal auf den Test mit Drahtbrücke statt AVR, wenn du mit der 
SpionLED der MISO Leitung nachgegangen bist. Die sollte gleiches 
Verhalten wie die MOSI Leitung zeigen. Aussagekräftig ist dieser Test 
allerdings nur, wenn das SCK-MOSI Problem nicht vorliegt oder gefixt 
ist.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Hallo,

ich habe jetzt mal die Spannung zwischen Pin 3 und 5 am RS-232 Anschluss 
gemessen (Pin 3 und GND): 0V !
Alle anderen Pins auch 0V. AVR ist nicht drin.
Ich vermute fast schon, das ich die serielle Schnittstelle geschossen 
habe. Ich habe noch einen anderen Rechner da, auf den ich mich mit NFS 
drauf komme. Ich versuche mal avrdude dort zu installieren, und probiers 
damit.

LG:
Jan

Autor: J. W. (jw-lighting)
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So, bei dem anderen Rechner habe ich jetzt zwischen Pin 3 und 5 auf 
jeden Fall schonmal -10V. Den Rest werde ich ja gleich erleben.

So, ich habe ihn erlebt: Ging sofort.
Es lag also wohl die größte Zeit lang am Motherboard oder doch dem Kabel 
dazwischen.

Vielen Dank nochmal allen die geholfen haben!!
Einen Lerneffekt hinterlassen hat es auf jeden Fall.

Nun habe ich ein paar andere Fragen.

1. Wenn ich an einem AVR einen Port mit weniger als 8 I/O habe, wie 
spreche ich die Pins dann an. Bei meinem Beispiel oben, habe ich jetzt 
PD4 und PD5 auf high, also nicht PD5 und PD6 obwohl ich ja die Bits 5 
und 6 auf high habe.

2. Ich habe mir KontrollerLab runtergeladen, finde aber keine Datei 
configure im Gesamten Paket, daher kann ich nicht kompilieren. was tun?

3. Angenommen ich arbeite ohne spezielle AVR GUI. libc, gcc und avrgcc 
sind auf meiner Linux Kiste installiert. Wie kann ich die 
Quellcodedatein kompilieren? (Einmal der ganze Weg von xyz.c bis zur 
fertigen xyz.hex)

LG:
Jan

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Jan W. schrieb:
> 1. Wenn ich an einem AVR einen Port mit weniger als 8 I/O habe, wie
> spreche ich die Pins dann an. Bei meinem Beispiel oben, habe ich jetzt
> PD4 und PD5 auf high, also nicht PD5 und PD6 obwohl ich ja die Bits 5
> und 6 auf high habe.

Wenn ich die Verworrenheit der Frage angemessen würdige und nicht
dir die Schuld dafür gebe, erinnert es mich daran, daß die Pins
auf dem Atmel-Board ziemlich krank beschriftet sind.

PD1 auf dem Board hat nicht viel mit PD1 am AVR zu tun.
Schaltplan nehmen, darin Gedanken den aktuellen MC einsetzen
und die Leitungen verfolgen, ist das einig Sinnvolle.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Jan W. schrieb:
> 3. Angenommen ich arbeite ohne spezielle AVR GUI. libc, gcc und avrgcc
> sind auf meiner Linux Kiste installiert. Wie kann ich die
> Quellcodedatein kompilieren? (Einmal der ganze Weg von xyz.c bis zur
> fertigen xyz.hex)

Die Headerdateien und Libs des Linuxsystems sind nicht die, die du
für AVR-Programme brauchst.

Wenn man gcc aufruft, wird für Linux kompiliert.
Mit avr-gcc dagegen werden (wenn alles ordentlich installiert ist)
nicht nur ein anderer gcc genommen, sondern auch die dafür
passenden *.h und Libs.

Für die Einzelschritte am besten ein funktionierendes makefile
anschauen und daraus die Aufrufe klauen.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Sorry,

aber wenn ich an Pin 8 und Pin 9 des AtTiny2313 messe, habe ich 5V, alle 
anderen I/O 0V. Im Schaltplan aus der Anleitung vom Eval.-Board sind 
diese beiden Pins mit PD4 und PD5 beschriftet. PD7 gibt es nicht. 
warte..
Während des darüber Nachdenkens fällt mir grade auf, dass ich da einen 
Denkfehler begangen habe. Stimmt ja alles.. Mensch, mensch. Sorry. Muss 
mich erstmal gewöhnen von 0 zu zählen..
Ich gehe also recht in der Annahme, das ich die oberen, nicht belegten 
Bits des Registers einfach ignorieren muss?

Dann wären jetzt nurnoch Punk 2 und 3 über.

LG

Autor: Stefan B. (Gast)
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Puh, da bin ich echt erleichtert, dass diese Sache aufgeklärt ist. war 
ja echt eine lange Nummer ;)

> Obere Bits

Ja einfach ignorieren. Am einfachsten finde ich die Bitmanipulation 
aus dem gleichnamigen Artikel.

Bit setzen:  PORTx |= (1<<Pinnummer)
Bit löschen: PORTx &= ~(1<<Pinnummer)
Bit toggeln: PORTx ^= (1<<Pinnummer)

Bei dem Linux... sorry damit arbeite ich nicht. Du könntest dir aber die 
RCOS LiveCD ansehen. Dort ist die AVR Toolchain bereits installiert (und 
andere Toolchains). http://www.rcos.eu => Wiki => LiveCD. Vielleicht 
hilft das die eine Toolchain auf deinem Linux hochzuziehen.

Autor: George (Gast)
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Hallo,

hatte demnächst vor ein paar ATtiny13-20 zu programmieren. Auf Arbeit 
habe ich eines dieser besagten Atmel Evaluationsboards V2.0.1.

Kann ich damit den ATtiny13-20 ohne Probleme beschreiben, da in der Info 
zum Board nur ATtiny12 & 15 aufgeführt sind.

Besten Dank.

Grüße


George

Autor: Stefan B. (Gast)
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Müsste gehen.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Stefan B. schrieb:
> Bei dem Linux... sorry damit arbeite ich nicht. Du könntest dir aber die
> RCOS LiveCD ansehen. Dort ist die AVR Toolchain bereits installiert (und
> andere Toolchains). http://www.rcos.eu => Wiki => LiveCD. Vielleicht
> hilft das die eine Toolchain auf deinem Linux hochzuziehen.

Das Image habe ich schon länger runtergeladen. dann werde ich mal 
gucken, ob ich mir daraus was ableiten kann ;)

LG:
Jan

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Ich verzweifel grade mit dem root Passwort. Sonst kann ich meinen 
Rechner zum flashen nicht mounten :p

Habe schon alles möglich ausprobiert, und google weiß auch keinen rat...

lg.
jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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Hatte ich auch. Du musst zuerst über sudo ein Passwort für root mit 
passwd setzen. Dann erst kannst du es im su benutzen.

Also so etwa:
$ sudo passwd (bzw. vielleicht auch sudo passwd root, Mist ist erst paar 
Tage her)
... Passwort ändern bzw. neu eingeben ...
$ su
Passwort: ... hier das neue Passwort eingeben ...

Autor: Stefan B. (Gast)
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Nachtrag: Also einmal in die Usershell von RCOS einloggen musst du 
schaffen, damit obiges klappt.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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reicht es nicht, wenn ich einfach die konsole aufmache und sudo 
ausführe? Entschiuldige die dumme Frage, aber wie logge ich mich den in 
die Usershell ein? Ich kenne den Begriff einfach nicht -.-

Btw.
Ich mache hier seltsame Beobachtungen:
Ich habe das Programm von oben etwas umgeschrieben, sodass es beide LEDs 
benutzt an sind und man mit Taster1 Led1 austasten kann:
#include <avr/io.h>          // (1)
 
int main (void) {            // (2)
 
   DDRD  = 0b01100000;             // (3)
   PORTD = 0b01000000;             // (4)
 
   while(1) {                // (5a)
     if((PIND & 0b00000010) != 0){
  PORTD = 0b01000000;
     }
     else{
  PORTD = 0b01100000;
     }
   }                         // (5c)
 
   /* wird nie erreicht */
   return 0;                 // (6)
}

Allerdings habe ich andauernd das Gefühl, der µC hängt sich auf, und 
reagiert nicht auf das drücken des Tasters. Drücke ich die beiden 
anderen Taster gleichzeitig, tut es nur noch ein Reset über mehrere 
Sekunden.
Ich habe sogar festgestellt, das die LED immer ausgeht wenn ich an dem 
Board, was auf dem Tisch liegt, vorbeigehe... Kommt mir ein wenig 
mystisch vor. Bringt es vielleicht schon was, wenn ich alle nicht 
gebrauchten IOs als Out definiere, sodass dann keine Signale von aussen 
mehr beeinflussen werden?

lg.
jan

Autor: Stefan B. (Gast)
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Konsole ist das was ich mit Usershell meine, die Shell in der der User 
Kommandos eintippt.

Leider hast du im Quellcode keine Markierung welche Änderungen du 
gemacht hast. Das macht Erklärungen schwer.

Gemäß Zeile (4) sollte anfangs nur eine LED an sein, die LED an PD6. Die 
LED an PD5 sollte aus sein.

Du arbeitest mit dem Taster an PD1. Wenn der gedrückt wird, soll die LED 
an PD5 ausgeschaltet. Wenn der losgelassen ist, werden die LEDs an PD6 
und PD5 angeschaltet.

Weil du sehr schnell in die Endlosscheife while(1) gelangst und dort bei 
Losgelassenem Taster beide LEDS angeschaltet werden, kannst zu die 
Aktion aus Zeile (4) nicht sehen.

Die Geistereffekte....

Es kann an den Kondensatoren bei den Tastern hängen. Dazu ist in den 
Artikeln zum Pollin-Board hier im Wiki einiges geschrieben worden. 
Kurzfassung beim Klimpern auf den Tastern können diese C zuviel Strom 
ziehen und den µC in den Reset treiben.

Wenn ausschliesslich die LED an PD5 flackert, dann zappeln vielleicht 
die Tasterkontakte durch deine Schritte. Testen durch auf den Tisch 
hauen. Taster ggf. ersetzen

Wenn auch die LED an PD6 flackert hast du ein elektrisches Problem auf 
dem Board. Tippe auf eine faule Lötstelle, die mal Kontakt hat und mal 
nicht.

Im Gegenteil. Nicht benutzte I/O Leitungen besser als Eingänge lassen. 
Dann ziehen die auch keinen (kaum) Strom.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Zeile (4) war auch nicht als Effekt vorgesehen, sondern vielmehr ein 
kleiner Fehler - oder eben auch nicht.
Was mir immer noch seltsam erscheint, ist das Reagieren auf ein dran 
vorbeigehen, und die Reaktion auf das drücken der beiden anderen Taster.
Den diese sollten ihren Strom ja über den Taster bekommen, da die 
Spannung ja sonst über den Widerstand zu GND gezogen wird, sprich auf 
0V.
Direkt nach dem einschalten funktioniert es meistens auch nicht, der 
Controller reagiert gar nicht auf mein tasten. Nach einem reset ist es 
manchmal ähnlich. meist dauerd es dann ca. 10 tastendrücke bis der 
Controller so langsam mal reagiert. Oft geht die LED auch aus, und erst 
nicht wieder an. ohne das Board zu berühren geht sie nach einer Zeit 
dann doch wieder. Bei all diesen Vorgängen bleibt die zweite LED immer 
an.
Was ich vergessen hatte ist, dass ich derzeit den internen Takt benutze. 
Bevor ich mir das Ding verfuse Frage ich lieber nochmal nach: Wie genau 
errechne ich mir die HEX-Werte, um die Fuses auf den Quarz umzusetzen 
und welche Parameter brauche ich für avrdude?

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Ich ahbe grade nochmal nachgemessen, der Taster hat definitiv keinen 
Wackler, der Pin geht sofort auf low zurück, wenn ich den taster 
loslasse. Die LED ist trotzdem an.

Autor: Stefan B. (Gast)
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> der Pin geht sofort auf low zurück, wenn ich den taster
> loslasse. Die LED ist trotzdem an.

Das steht auch so im Programm:

Wenn der Pin am active-high Taster an PD1 nicht LOW ist,
  werden die active-high geschalteten LEDs an PD5 und PD6 angeschaltet
andernfalls
  wird die active-high geschaltete LED an PD5 ausgeschaltet und die LED
  an PD6 angeschaltet.

Die Bedeutung von active-high steht im AVR-GCC-Tutorial im Abschnitt 
über IO.

Die Schaltungsart der Taster und LEDs beim Pollinboard steht im 
Datenblatt. Kuckt man sich das an, sieht man, dass bei der IC3 Fassung 
für den AtTiny2313 der Taster1 an PD2 hängt. Dein Code fragt also den 
falschen Pin ab.

Statt
     if((PIND & 0b00000010) != 0){
sollte es heissen
     if((PIND & 0b00000100) != 0){
oder IMHO lesbarer
     if( !(PIND & (1<<PD2)) ){

Autor: Stefan B. (Gast)
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Falle, selber reingefallen!

statt

     if( !(PIND & (1<<PD2)) ){

natürlich

     if( (PIND & (1<<PD2)) ){

wegen dem vorherigen != 0

Autor: Stefan B. (Gast)
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Oh Mann was mache ich dann

Wenn der Pin am active-high Taster an PD1 nicht LOW ist,
  wird die active-high geschaltete LED PD6 angeschaltet
  und die active-high geschaltete LED an PD5 ausgeschaltet
andernfalls
  wird die active-high geschaltete LED an PD5 angeschaltet
  und die active-high geschaltete LED an PD6 angeschaltet.

Haben wir's jetzt?
Ich sollte heute besser nicht mehr basteln :)

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Sorry, es sollte heissen, die LED ist trotzdem aus, und geht nicht 
wieder an.

Rein theoretisch hast du recht - ich habe das falsch programmiert - aber 
warum funktioniert es dann, zumindest teilweise ???? An Pin 3 tut sich 
nämlcih gar nichts - trotzdem gehts aus... Oh mann, wird ja immer 
schlimmer.

dann werde ich das jetzt mal umschreiben, und gucken, was raus kommt. 
Oje.

lg.
jan

Autor: J. W. (jw-lighting)
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so, mein code sieht jetzt so aus. im moment erkennt avrdude die hexfile 
nicht an, ich versuchs morgen nochmal.
#include <avr/io.h>          // (1)
 
int main (void) {            // (2)
 
   DDRD  = 0x60;             // (3)
   PORTD = 0x60;             // (4)
 
   while(1) {                // (5a)
     if(PIND & (1<<PD2)){
  PORTD = 0x40;
     }
     else{
  PORTD = 0x60;
     }
   }                         // (5c)
 
   /* wird nie erreicht */
   return 0;                 // (6)
}


Autor: J. W. (jw-lighting)
Datum:

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Hallo,

nach langer Zeit melde ich mich mal wieder.
Alle unter SuSE mit YaST installierten Kompiler und Linker spucken 
anscheinet keinen brauchbaren Hexcode aus, der avr-gcc im rCOS schon :(
dann muss ich jetzt eben immer die vBox anschmeissen, um zu kompilieren 
und mein LAMP-System zum Dateitransport auf HTTP-Ebene missbrauchen.

Mit dem neuen Code tut es der Attiny wie er soll, keine Geistereffekte 
mehr ;)

Ich hatte schonmal etwas mit den Delayfunktionen versucht, bekomme aber 
immer nur Kompilerfehler, die ich nicht nachvollzieghen kann. Werde ich 
demnächst noch hier posten.

Was mir jetzt noch fehlt ist das Fusebit setzen für den Externen Quarz 
mit avrdude. ich habe ein bisschen Angst, dass ich ihn verfuse.

LG:
Jan

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Super, danke. ich arbeite grad an einem zahlenschloss, sozusagen 
Passworteingabe bevor ich ein Relais einschalte, das dann eine andere 
Schaltung versorgt.

Für andere simple Aufgaben zum üben, die ich mit dem Ebval und 
Addonboard von Pollin machen kann bin ich jederzeit offen ;)

LG:
Jan

PS: Danke für die superschnelle Antwort ;)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

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Mist statt Bearbeiten Löschen erwischt...

Dann schreibe vorher deine herausgesuchten Einstellungen (AVR-Typ,
Quarz-Typ und geplante Fuses) hierher und warte bis sich jemand :) die
Zeit nimmt, die zu kontrollieren. Vier (und mehr) Augen sehen mehr als
zwei...

Danke für das Feedback zu Suse. Damit habe ich den Artikel [[AVR und 
Linux]] erweitert.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

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> Danke für die superschnelle Antwort

Ich bin aber auf dem Sprung. Wenn du Fuses zur Kontrolle schickst, dann 
wird es morgen abend bis ich da mit der nötigen Sorgfalt ran kann.

Autor: J. W. (jw-lighting)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Stefan B. schrieb:
> Danke für das Feedback zu Suse. Damit habe ich den Artikel AVR und
> Linux erweitert.

Hey, super. So tatkräftige User findet man leider immer seltener in 
Foren.
Dickes Lob.

Ich habs mit den Fuses mal mit dem Online Burn-o-mat versucht. Hier das 
Ergebnis:

efuse=FF hfuse=DF lfuse=FF

Ich habs als Screenshot auch nochmal angehängt.
Welche Vor oder Nachteile hat es denn, den Takt durch 8 teilen zu 
lassen?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nun machen soll, oder nicht.

Mein Zahlenschloss funktioniert schon :)
Ich werde den Code noch mal optimieren, und dann mal einen neuen Thread 
aufmachen. Ich möchte gerne wissen, was ich besser machen kann, oder wie 
ich vllt noch ein paar übliche Design Patterns anwenden kann.
Wenn jmd jetzt schon am Hexcode interessiert ist, kann ich den ja mal 
hochladen und die Pinbelegungen durchgeben.

Als nächstes mache ich mich dann an eine digitale Laustärkesteuerung mit 
dem LCD für einen TDA7053A. Das macht echt Spaß.

Für Buchempfehlungen bin ich auch immer offen ;)

LG:
jan

EDIT: Ich nehme an, CLKOUT ist sinnvoll wenn man 2 AVRs miteinander 
koppeln will, um dann einen exakt gleichen Arbeitstakt zu haben, oder?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Jan W. schrieb:

> Ich habs mit den Fuses mal mit dem Online Burn-o-mat versucht. Hier das
> Ergebnis:
>
> efuse=FF hfuse=DF lfuse=FF

Kannst du verwenden. Ist für Quarz Q1 8 MHz und mehr.

Ich habe bei meinen Boards noch den Brownout bei <=4.3V eingestellt.

> Welche Vor oder Nachteile hat es denn, den Takt durch 8 teilen zu
> lassen?

Habe ich keine großen Gedanken zu. Ist für mich nur eine Option, um im 
Anwendungsfall möglichst nahe an die im Programm benötigte Taktrate zu 
kommen.

> Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nun machen soll, oder nicht.

Dann erstmal nicht. Wenn du das brauchst, kannst du das immer noch 
ändern.

> Mein Zahlenschloss funktioniert schon :)
> Ich werde den Code noch mal optimieren, und dann mal einen neuen Thread
> aufmachen. Ich möchte gerne wissen, was ich besser machen kann, oder wie
> ich vllt noch ein paar übliche Design Patterns anwenden kann.
> Wenn jmd jetzt schon am Hexcode interessiert ist, kann ich den ja mal
> hochladen und die Pinbelegungen durchgeben.

Mach doch einen Artikel für dein Projekt. Dort hast du mehr 
Möglichkeiten das Projekt schön darzustellen und kannst es selbst oder 
mit Hilfe anderer kontinuierlich verbessern. Und es macht Spaß das 
Ergebnis wachsen zu sehen.

> EDIT: Ich nehme an, CLKOUT ist sinnvoll wenn man 2 AVRs miteinander
> koppeln will, um dann einen exakt gleichen Arbeitstakt zu haben, oder?

Habe ich auch keine großen Gedanken zu. Deine Idee hört sich vernünftig 
an. Man kann die Ausgabe der Taktfequenz auch als Trigger z.B. für einen 
Logikanalyzer oder ein Oszilloskop nutzen.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Gut, ich probier es gleich aus.
Den Takt lasse ich dann erstmal ungeteilt, und CLKOUT brauche ich ja 
auch nicht, wollte es nur wissen ;)


Stefan B. schrieb:
> Mach doch einen Artikel für dein Projekt. Dort hast du mehr
> Möglichkeiten das Projekt schön darzustellen und kannst es selbst oder
> mit Hilfe anderer kontinuierlich verbessern. Und es macht Spaß das
> Ergebnis wachsen zu sehen.

Die Idee einen Artikel dafür zu öffnen klingt gut. Ist es denn dort auch 
gut möglich über Verbesserungsmöglichkeiten im Code zu diskutieren? Ich 
möchte ja vorallem daraus lernen. Evtl. macht es dann mehr Sinn, beides 
parallel zu machen.

Unterdessen habe ich mal versucht, den Code zu optimieren und mich dabei 
auch mit ein paar mehr Funktionen versucht. Ich habe aber noch Probleme 
mit der Registerübergabe, obwohl ich mich schon mehrfach durch AVR-GCC 
Tutorial gekämpft habe, zumindest durch die relevanten Teilabschnitte.
Zumindest denke ich das es daran liegt.
Die alte und die neue Quellcode Datei habe ich mal angehängt.
Die Pinbelegung:
PB0-6: Taster 0-6 für den Code
PD0: Grüne LED (entsperrt)
PD1: Rote LED (gesperrt)
PB7: Relais schalten, wenn entsperrt.
PD5+6: LED1+2 auf dem Evalboard
PD2+3: Taster 1+2 um LED 1+1 austasten
PD4: Eingegebenen Code löschen (Taster3 auf dem Evalboard)
Der Code: 36615642

Interessant ist vllt noch, dass ich mein ganzes C-Können aus PHP 
'portiert'
habe - vllt kommen daher ein paar Fehler. Wie gesagt, Buch für µC 
Programmierung mit C hätte ich schon gerne.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Mach für die Diskussion deines speziellen Projekts Zahlenschloss 
(Codeschloss) besser einen neuen Thread auf.

Dieser Thread hier "gehört" Dietrich J. und es geht um "Pollin Atmel 
Evaluations-Board & Co. - Fragen". Der Thread ist IMHO auch schon zu 
lang.

Wenn du den Artikel schreibst, dann dort einen Link auf deinen neuen 
Diskussionsthread einfügen.

Im Quelltext selbst kann man einiges µC-typischer schreiben. Man muss 
nicht so "aasen" mit Datentypen (int) und mit Funktionen. Makros oder 
inline Funktionen sind meist günstiger. Die Bitschreibweise mit 
symbolischen Namen (1<<irgendwas) ist mir am liebsten und am besten wird 
das durchgängig angewendet.

Zur Hardware - die meiste Zeit ist das Codeschloss sicher "inaktiv", 
d.h. man kann über einen Sleep-Modus in der Software nachdenken 
insbesondere, wenn das Codeschloss per Akku/Batterie versorgt wird. Das 
Relais sollte selbsthaltend sein. Und die Sperr-LED sollte im Sleepfall 
leuchten und von AVR aktiv ausgeschaltet werden.

Wenn das Codeschloss an eine Tür soll, dann den Notfall einplanen. Wie 
bekommt man die Tür im Fluchtfall beim Stromausfall auf.

Wenn das Codeschloss an einen Tresor oder eine Schatztruhe soll, dann 
überlegen, wie man die Kiste aufbekommt, wenn die Batterie/Akku leer.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Gut, du hast recht! ;)

Deine Überlegungen gehen schon ein wenig weiter. ich mache dann jetzt 
ein neues Thema dafür auf. Deine Vorschläge kann ich dort schonmal 
reinzitieren.
Den Link dazu poste ich dann auch hierrein.

Autor: J. W. (jw-lighting)
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Hier der Link:
Beitrag "[AVR|C] Codeschloss Projekt - wie den Code verbessern"

ich hoffe mal ich komme da voran ;)

LG:
jan

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