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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Speicherdrosseln selbst wickeln


Autor: Bernd (Gast)
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Hallo zusammen,

wo genau finde ich eine Anleitung wie man eine Speicherdrossel selbst
wickelt? ich hab zwar gegoogelt aber nichts passendes gefunden..
kann mir da jemand weiterhelfen??

Viele Grüße,
Bernd

: Verschoben durch Admin
Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ferrit-Ring oder Ferrit-Schalenkern oder Ferrit-Tonne nehmen und mit 
Kupferlackdraht vollwickeln. Die Drahtstärke und die Kerngröße bestimmt 
den maximalen Strom.

Autor: Nicht_neuer_Hase (Gast)
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Iterativer Prozess:

1) Bestimmen der benötigten Induktivität
2) Raten, welcher Spulenkörper mit welchem Kern in frage kommen könnte
3) Für diesen Kern die Windungszahl n bestimmen: L = µ n² A/l
( A=Querschnitt des Magnetkreises, µ=magnetische Konstante, 
l=Magnetkreislänge); hat man den Al-Wert der Spule = Induktivität in 
Nano-Henry (nH) bei einer Windung, ergibt sich die Windungszahl 
natürlich gleich
4) Bestimmen der beim max. Strom I sich ergebenden Flussdichte B=µ n I / 
l
Ist sie im für das Kernmatrial vorgesehenen Bereich ( z.B. 1 Tesla ), 
ist es in Ordnung.
Ist sie zu gross, grösseren Kern nehmen, ist sie sehr klein, reicht ggf. 
auch ein kleinerer Kern. GGf. weitermachen mit 3).
5) Bestimmen der mittleren Windungslänge, daraus über den gewünschten 
ohmschen Widerstand den benötigten Drahtdurchmesser ermitteln
6) Überprüfung, ob Wicklung "draufpasst".
Falls nein, grösseren Körper nehmen und mit 3) weitermachen.
7) Draht besorgen und Wickeln

So, halt ...

Viel Spass

Autor: Bernd (Gast)
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danke für die schnellen Antworten!

Grüße Bernd

Autor: eProfi (Gast)
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Im Bürklin-Papier-Katalog sind etliche Tabellen der Siemens-Ferrite 
abgedruckt. Aus denen kann man schon viel herausfinden umer Materialien 
und deren Eigenschaften.
"Datentabellen für Ferritkern-Werkstoffe Typ Epcos Siferrit xxx"
Da findet eine Suchmaschine bestimmt viel...

Mein Problem ist noch das Verständis des Luftspaltes.
Je größer er ist, desto kleiner die spezifische Induktivität, jedoch 
sättigt der Kern nicht so schnell.

Gib doch mal Deine Eckdaten an.

Autor: Tim (Gast)
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Ich habe hier gerade 2 Ferritkerne mit einer E-Form. Jetzt möchte ich 
gerne die Spule auf den mittleren Teil setzen und die Kerne dann 
"schließen".

Gibt es irgendwelche "clips", die die Kerne aufeinander drücken bzw. 
festhalten? Wie nennt man sowas und wo kann man sowas kaufen? Ich habe 
keine Ahnung, wo ich suchen könnte...

Autor: Jermain (Gast)
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Halloo,
ich weis das Thema ist schon sehr alt,aber vielleicht kann mir einer 
hier weiterhelfen.Nun für ein Projekt hab ich folgendes Problem:Ich soll 
es selbst dimensionieren und wicklen.Ich hab meine Induktivität,aber wie 
krieg ich genau mein passenden Kern.Auf was muss ich achten?
Wie wird das gemeint unter dem Punkt 2 )  Raten, welcher Spulenkörper 
mit welchem Kern in frage kommen könnte


Ich dachte ich müsste meine Vormagnetisierung errechnen und es mit einem 
Diagramm vergleichen,aber selbst da fehlt mir das passende Diagramm.

Hoffe jemand kann mir weiterhelfen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Siehe Spule

Autor: Jermain (Gast)
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Die Seite hatte ich mir auch schon angeschaut. Da bin ich auch ins 
Stutzen gekommen. Und zwar wenn ich mein Energiegehalt ausrechne, soll 
ich einfach aus einem Datenblatt den maximalen Energiegehalt von einem 
Kern berechnen und sehen ,ob es übereinstimmt.

Seh ich das so richtig`??
Wäre das nicht etwas aufwendig den richtigen zu finden bei der Menge???


Mit freundlichen Grüßen

Autor: Düsentrieb (Gast)
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tja, ohne Fleiß kein Preis...

Autor: KlaRa (Gast)
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Hallo Bernd,
hier findest Du alles. Selbst die Herleitung der Berechnung. 
Speicherdrosseln sind z.B. unter "Duchflusswandler" zufinden.
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html
Gruss Klaus.

Autor: Karlheinz Druschel (kdruschel)
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Ich hab da mal irgendwo ne kostenlose Freeware gefunden, weis bloß nicht 
wer wo das war. Nennt sich "mini Ringkern-Rechner", geht einwandfrei
Du gibts die Induktivität ein, Schaltfrequenz, Stromstärke und wählst 
einen Kern und er sagt Dir alles was Du brauchst: Anzahl der Windungen, 
Drahtdurchmesser, Drahtlänge

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Karlheinz Druschel (kdruschel)

>Ich hab da mal irgendwo ne kostenlose Freeware gefunden, weis bloß nicht
>wer wo das war. Nennt sich "mini Ringkern-Rechner", geht einwandfrei

siehe Links im Artikel Spule.

>Du gibts die Induktivität ein, Schaltfrequenz, Stromstärke und wählst
>einen Kern und er sagt Dir alles was Du brauchst: Anzahl der Windungen,
>Drahtdurchmesser, Drahtlänge

Fast. Für reine Drosseln gibt er dir aber NICHT den Sättigungsstrom aus, 
weil das Programm eher auf TRAFOS ausgelegt ist. Darum die Hinweise und 
Ergänzungen im Artikel.

MfG
Falk

Autor: Jermain (Gast)
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Hey,danke für euren Tipps,

dies soll eine Projektaufgabe sein. Nachdem ich fertig war, wurde mir 
gesagt, dass ich das rechnerisch erstmals alles lösen muss. Also nicht 
ein passendest aussuchen sondern den Magnetkreis und etc ausrechnen..

Könntet mir da jemand einen Ansatz geben wie ich anfangen soll

Mfg

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Jermain (Gast)

>Könntet mir da jemand einen Ansatz geben wie ich anfangen soll

Wie wäre es, wenn du mal die Links verfolgst und liest?

Spule und Transformatoren und Spulen.

MfG
Falk

Autor: Jermain (Gast)
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Die Links hab ich mir schon mehrere male durchgelesen.Also bei einem 
wird vorrrausgesetzt, dass man einen bestimmten Querschnitt bzw eine 
bestimmte Länge.

Und bei dem anderen soll man anhand der Energie einen Kern willkürlich 
suchen.

Nun ich hab nur Spannung, Strom, Freuquenz, Rippel und Induktivität 
gegeben.Ich wollte so rechnen dass ich keine Annahmen treffen will.

Kann ích vlt so rechnen oder überseh ich dabei was:

magnet.Fluss = U * t
(t ist der Kehrwert meines Schaltfrequenz und U hab ich)

Anschliessend mein Querschitt mit
A =  magnet.Fluss / B (Flussdichte, bei Ferrite max 0,3)


Aber dann würde ich nicht denselben Magn.Fluss erhalten wenn ich mit der 
Formel
       Magn.Fluss= L * I

Autor: Jermain (Gast)
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????

Autor: Johannes (Gast)
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Du musst noch Windungszahl N berücksichtigen:

Magnetischer Fluss = U * t / N
bzw. Flussdichte B = U * T (N * A)

und

Magn.Fluss= L * I / N


Mit I = U * t / L passen die beiden Formaln zusammen

Autor: Jermain (Gast)
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ok danke,
dann steh ich ja wieder am anfang ohne die Windungen da.

Wie könnte ich mit meinen gegebenen Parametern anfangen`?

Autor: Johannes (Gast)
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Welche genauen Parameter sind denn vorgegeben?


Meiner Erfahrung nach hilft da nur ausprobieren:

Zuerst überlegt man sich, welches Kernmaterial (abhängig von der 
Schaltfrequenz) und was für eine Spulengeometrie (Ringkern, 
E-Kern,Stabkern, magnetisch geschirmt oder nicht, ...) sinnvoll ist.

Dann nimmt man irgend einen Kern und berechnet, wie viele Windungszahlen 
man braucht, damit die Flussdichte unterhalb der Sättigung bleibt 
(berechnet aus U*t / (A*N) ). Das ist erst mal unabhängig vom Luftspalt 
und vom Al-Wert.

Dann schaut man, ob diese Anzahl Windungen mit dem gewünschten 
Drahtquerschnitt in den Kern reinpasst.

Wenn es nicht passt, versucht man es mit einem größeren Kern und wenn 
viel Luft bleibt, nimmt man einen kleineren Kern.

Jetzt den Luftspalt ausrechnen, mit dem man die gewünschte Induktivitiät 
erhält, evtl. die Windungszahl noch weiter erhöhen, da man den Luftspalt 
in der Regel nicht stufenlos auswählen kann. Möglicherweise braucht man 
dann nochmal einen größeren Kern.

Dann evtl. nochmal prüfen, ob der ohmsche Widerstand der Wicklung und 
die Kernverluste im "grünen Bereich" liegen.

Man kann sich das etwas erleichtern, indem man eine Excel-Tabelle 
erstellt, in der man die Formeln einmal eingibt, so dass man 
verschiedene Kerne durchprobieren kann.

Oder man geht auf die oben schon mal erwähnte Internetseite:

http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/l_smps_in.html

Da muss man nur den Strom und die Induktivität eingeben und bekommt 
einige Vorschläge, allerdings sind dort nur Epcos-Kerne in der Datenbank 
hinterlegt. Aber für den Anfang bekommt man schon mal einen guten 
Startwert.

Autor: Johannes (Gast)
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Ich hab gerade einen Fehler in meinem letzten Posting bemerkt:

Bei einer Speicherdrossel, die im kontinuierlichen Betrieb arbeitet, 
wird die Flussdichte nicht aus U*t berechnet, sondern mit L*I / (A*N)!

Über U*t bekommt man nur eine Information über den Fluss-Ripple, also 
die Fluss-Änderung pro Zyklus, aber nicht über den absoluten Fluss.

Bei Kernen ohne Luftspalt (z. B. Ringkern) ist der Al-Wet festgelegt, so 
dass dass man die Windungszahl direkt aus der geforderten Induktivität 
berechnen kann. Dann muss man nur noch schauen, ob bei dieser 
Windungszahl die Flussdichte unter dem Grenzwert liegt.

Autor: Jermain (Gast)
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Mir sind Ein-/ Ausgangsspg., Frequenz, Rippel, Induktivität gegeben

also für das Material hab ich mir N 27 entschieden.Nur auf was muss bei 
der Wahl auf der Spulengeometrie geachtet werden?

Wenn ich mir irgendein Kern aussuche ,bräuchte ich zuerst nur den 
Querschnitt wie ich das anhand deiner Formel erkennen kann, wäre es für 
mich einfacher wenn ich mir den Querschnitt selbst definiere?

Johannes schrieb:
> Dann schaut man, ob diese Anzahl Windungen mit dem gewünschten
>
> Drahtquerschnitt in den Kern reinpasst.

Muss ich das mit dem Wicklungsfenster vergleichen oder wie mach ich das 
genau.Den Drahtquerschnitt muss ich wohl wieder selbst definieren?

Johannes schrieb:
> Dann evtl. nochmal prüfen, ob der ohmsche Widerstand der Wicklung und
>
> die Kernverluste im "grünen Bereich" liegen.

Ich hatte mal gelesen dass bei Ferriten die Kernverluste minimal sind,so 
dass man sie vernachlässigen kann. Stimmt das oder wäre es sinnvoll sie 
dennoch einmal zu berechnen?

Danke für deine Hilfe schon mal. Ich bin eher ein Neuling in dem Bereich

Mgf

Autor: Johannes (Gast)
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> Nur auf was muss bei der Wahl auf der Spulengeometrie geachtet werden?

Die Spulengeometrie hat auf die Funktion in der Regl keinen großen 
Einfluss, das sind dann eher praktische Gesichtspunkte:

Ein Ringkern hat ein sehr geringes Streufeld, dafür ist er umständlicher 
zu bewickeln und man hat dann hinterher einen bewickelten Kern mit 
freien Drahtenden, den man dann noch irgendwie auf der Platine oder im 
Gerät befestigen muss (z.B. vergießen). Außerdem hat man keinen 
Luftspalt, man braucht also ein Kernmaterial mit einer relativ niedrigen 
permeabilität.

Ein E-Kern ist in der Handhabung einfacher, weil man da einen 
Wickelkörper aus Kunststoff mit Lötanschlüssen hat, den kann man direkt 
in eine Platine einlöten. Den Luftspalt kann man ziemlich flexibel 
selber anpassen (z.B. in dem men zwischen die Kernhälften eine oder 
mehrere Schichten Tesafilm klebt).

Dann gibts noch andere Kernformen, die auch spezielle Eigenschaften 
haben, das würde aber jetzt zu weit führen...

> Wenn ich mir irgendein Kern aussuche ,bräuchte ich zuerst nur den
> Querschnitt wie ich das anhand deiner Formel erkennen kann, wäre es für
> mich einfacher wenn ich mir den Querschnitt selbst definiere?

Um den Querschnitt selber zu definieren, musst Du die Windungszahl 
kennen (bei vorgegebener Induktivität), die hängt aber wieder vom 
Al-Wert ab. Das geht also nur durch ausprobieren. Aber versuchs einfach 
mal, das wirst du dann schon sehen.

> Muss ich das mit dem Wicklungsfenster vergleichen oder wie mach ich das
> genau.Den Drahtquerschnitt muss ich wohl wieder selbst definieren?

Der Drahtquerschnitt hängt ungefähr proportional vom Strom ab 
(RMS-Wert), mit 0,33 mm² / A liegt man in der Regel ganz gut.

Dann muss man den Füllfaktor abschätzen, das ist Verhältnis zwischen dem 
Kupferquerschnitt und dem verbrauchten Querschnitt im Wicklungsfenster.
Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Spulenwickeltechnik

Wenn man von Hand wickelt, liegt man hier bei ca. 70%, hängt auch vom 
Drahtdurchmesser und der Draht-Isolation ab.

Wenn man z.B. 20 Windungen mit einem Draht mit 1mm Durchmesser (A=0,79 
mm²) wickelt, ist das ein Kupferquerschnitt von 15,7 mm². Bei einem 
Füllfaktor von 70% braucht man also ein Wicklungsfenster von mindestens 
22 mm².

> Ich hatte mal gelesen dass bei Ferriten die Kernverluste minimal sind,so
> dass man sie vernachlässigen kann. Stimmt das oder wäre es sinnvoll sie
> dennoch einmal zu berechnen?

Ferrit hat im Vergleich zu Weicheisen bei gleicher Frequenz und gleichem 
Ripple deutlich weniger Verluste, aber in der Regel werden Ferritkerne 
auch bei wesentlich größeren Frequenzen eingesetzt als Eisenkerne.

Der Kern kann also im Betrieb durchaus warm werden. Das zu berechnen ist 
aber nicht so ganz einfach, und da du den Kern sowieso mal testen musst, 
kann man auch einfach im Betrieb die Temperatur beobachten und wenn er 
nicht zu warm wird ist es in Ordnung.

Das ist zwar nicht besonders wissenschaftlich, aber meistens schneller 
als aufwendige Berechnungen, bei denen man auch Fehler machen kann.

Autor: Jermain (Gast)
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Johannes schrieb:
> Der Drahtquerschnitt hängt ungefähr proportional vom Strom ab
>
> (RMS-Wert), mit 0,33 mm² / A liegt man in der Regel ganz gut

Wie kann ich das verstehen,nach welcher Formel bzw woher kommt die 0,33 
mm²?Wie könnte ich mir das herleiten.

Wie kriegt man die Stromdichte herraus,erst wenn ich den 
drahtquerschnitt hab oder schon voher
Und beim Luftspalt,nach welcher Formel muss ich da gehen?

Ich wollte das schon genau gerechnet haben alles, (wissenschaftlich). 
Darum kommen auch soviele Fragen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Jermain (Gast)

>Wie kann ich das verstehen,nach welcher Formel bzw woher kommt die 0,33
>mm²?Wie könnte ich mir das herleiten.

Das ist ein Erfahrungswert für Trafos. Da diese relativ wenig Oberfläche 
im Verhältnis zur Verlustleistung haben, muss die Stromdichte dort um 
einiges kleienr sein als bei normalen Leitungen in der Wand.

>Wie kriegt man die Stromdichte herraus,erst wenn ich den
>drahtquerschnitt hab oder schon voher

Na wie wohl?

>Ich wollte das schon genau gerechnet haben alles, (wissenschaftlich).
>Darum kommen auch soviele Fragen.

Dann muss du dich mal mit den Gruhdlagen beschäftigen und auch 
verstehen. Und JAAA, das dauert einige zeit und kostet Aufwand.

MFG
Falk

Autor: Johannes (Gast)
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> Wie kann ich das verstehen,nach welcher Formel bzw woher kommt die 0,33
> mm²?Wie könnte ich mir das herleiten.
>
> Wie kriegt man die Stromdichte herraus,erst wenn ich den
> drahtquerschnitt hab oder schon voher

Durch die Stromdichte wird bestimmt, wie viel Leistung in Form von Wärme 
pro Volumeneinheit in der Wicklung freigesetzt wird. Diese Leistung wird 
dann hauptsächlich über die Oberfläche der Wicklung an die Umgebung 
abgegeben.

Bei einer bestimmten Wicklungstemperatur entsteht dann ein 
Gleichgewicht, es wird also genau so viel Wärme in der Wicklung erzeugt 
wie an die Umgebung abgegeben wird.

Welche Temperatur sich genau einstellt, kann man eigentlich nicht 
berechnen, da das von vielen Parametern abhängt (Form der Spule, Form 
des Spulenkörpers, Umgebungstemperatur, Strömungsgeschwindigkeit der 
Luft, Luftdruck, Farbe der Isolierlacks, Verluste im Ferritkern, ...).

Deshalb nimmt man einfach eine bestimmte Stromdichte, mit der in den 
meisten Anwendungsfällen die Wicklungstemperatur OK ist. Wenn man dann 
die erste Spule gewickelt und getestet hat, kann man für die nächste 
Spule den Drahtquerschnitt bei Bedarf ändern.

> Und beim Luftspalt,nach welcher Formel muss ich da gehen?

Der Luftspalt wirkt sich auf den Al-Wert aus, also bei einem größeren 
Luftspalt braucht man für die gleiche Induktivität mehr Windungen, das 
ist in den Datenblättern der Ferritkerne in der Regel angegeben.

Mit einem größeren Luftspalt wird also bei gleicher Induktivität und 
gleichem Spulenstrom die Flussdichte kleiner, da die Windungszahl im 
Nenner steht (B = L*I / (A*N) ).

Allerdings steigt damit auch der Platzbedarf für die Wicklung, so dass 
man den Luftspalt nicht einfach beliebig groß machen kann.

Autor: Andreas R. (rebirama)
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Autor: Jermain (Gast)
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Halloo

in den Datenblättern von Ferritkernen wird immer dies angegeben :

Σ l/A in (mm–1)

Kann ich dies als mittlere Windungslänge sehen oder was stell ich mir 
darunter vor ?

Autor: Johannes (Gast)
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> Σ l/A in (mm–1)
>
> Kann ich dies als mittlere Windungslänge sehen oder was stell ich mir
> darunter vor ?

Das ist der sog. Form-Faktor und ist das Verhältnis der mittleren Länge 
der magnetischen Feldlinien im Kern (also nicht die Windungslänge) zum 
Kern-Querschnitt.
Ein "langer" dünner Kern hat hier einen größeren Wert als ein kurzer 
dicker.

Was man damit genau anfangen kann weiss ich auch nicht, ich denke für 
dich ist eher der Al-Wert wichtig.


Noch ein Tipp:
Du solltest nicht zu viel Zeit in irgendwelche Formeln und Berechnungen 
investieren. Wichtig sind am Anfang die Grundlagen, also wie man die 
Flussdichte und die Induktivität berechnet.

Um eine Speicherdrossel grob auszulegen kommt man mit den einfachen 
Formeln die du hier schon bekommen hast zurecht; im Zweifel immer etwas 
Reserve einplanen.

Wenn du dann den ersten Prototyp gewickelt hast muss die Drossel sowieso 
ausgemessen und getestet werden.
Wenn Du dabei feststellst, dass etwas nicht passt (z.B. der Kern wird zu 
warm), musst du eben herausfinden, wo der Fehler liegt und dann eine 
neue Drossel wickeln.

Es gibt noch einige andere Dinge, die du möglicherweise beachten musst 
(z.B. Skin- und Proximity-Effekt, Wicklungskapazität, 
Spannungsfestigkeit, ...); das kommt aber auf deine Anwendung drauf an.

Wenn man das alles berechnen möchte, dauert das recht lange; das lohnt 
sich eigentlich nur, wenn die Herstellung eines Prototyps sehr teuer 
und/oder zeitaufwendig ist, ansonsten kommt man mit ausprobieren (und 
Fehler machen) in der Regel schneller ans Ziel.

Autor: Anfänger (Gast)
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Hab ein ähnliches Problem,

nur komm ich auch an einer Stelle nicht weiter- Und zwar soll ich bei 
der Dimensionierung meine gespeicherte Energie ausrechnen. Nun soll ich 
"erraten" welcher Kern dazu passt.
Nun dieses "Erraten" , wie gehe ich da genau vor.Sollte ich irgendetwas 
berechnen um eine engere Auswahl von z.B C-Kernen zu bekommen oder nehme 
ich wirklich willkürlig irgendetwas auf gut glück.?

Und wenn ich einen ausgesucht habe,rechne ich weiter wie oben erwähnt 
und falls der nicht passt nehme ich ein kleinen oder grössern C-Kern.
Stimmt das ?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Anfänger (Gast)

>nur komm ich auch an einer Stelle nicht weiter- Und zwar soll ich bei
>der Dimensionierung meine gespeicherte Energie ausrechnen.

Hast du den Artikel Spule WIRKLICH gelesen? Eher nicht.

>Nun dieses "Erraten" , wie gehe ich da genau vor.

Siehe Artikel oben.

>Sollte ich irgendetwas
>berechnen um eine engere Auswahl von z.B C-Kernen zu bekommen

Ja.

>oder nehme ich wirklich willkürlig irgendetwas auf gut glück.?

Nein.

MFG
Falk

Autor: Anfänger (Gast)
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Doch schon,also die erste Kernwahl bestimme ich in dem ich die Energie 
aus rechne mit hilfe des Al wertes und bräuchte noch zusätzlich meine 
relative Permeabilität.
Nun die Datenblätter (epcos) die ich habe ,sind keine relative 
Permeabilität angegeben und wenn dann nur effektive.

Ich bräuchte eine Drossel mit Luftspalt,den ich selbst bestimme. Nun 
sind bei einigen Kernen in deren Datenblättern,die ich habe, der 
Luftspalt vorgegeben.Also kann ich die nicht benutzen oder wie ist dies 
zu verstehen.

Wisst ihr vielleicht andere Datenblätter die eventuell die relative 
Permeabilität angeben?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Anfänger (Gast)

>Nun die Datenblätter (epcos) die ich habe ,sind keine relative
>Permeabilität angegeben und wenn dann nur effektive.

Das ist das Gleiche.

>Ich bräuchte eine Drossel mit Luftspalt,den ich selbst bestimme.

Dann nimm einen Schalenkern.

> Nun
>sind bei einigen Kernen in deren Datenblättern,die ich habe, der
>Luftspalt vorgegeben.Also kann ich die nicht benutzen

Doch. Den kannst du noch weiter vergrößeren. Ist aber meist nicht so 
sinnvoll.
Das macht man eher bei Schalenkernen ohne Luftspalt.

MFG
Falk

Autor: Anfänger (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
>> Nun
>
>>sind bei einigen Kernen in deren Datenblättern,die ich habe, der
>
>>Luftspalt vorgegeben.Also kann ich die nicht benutzen
>
>
>
> Doch. Den kannst du noch weiter vergrößeren. Ist aber meist nicht so
>
> sinnvoll.
>
> Das macht man eher bei Schalenkernen ohne Luftspalt.

Und könnte man den Luftspalt verkleinern oder spielt die Angabe keine 
Rolle, so dass ich sie vernachlässigen könnte

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Anfänger (Gast)

>Und könnte man den Luftspalt verkleinern

Wie denn? Willst du Ferritmaterial reinstopfen?
Nein. Den Luftspalt kann man nur vergrößern.

>oder spielt die Angabe keine
>Rolle, so dass ich sie vernachlässigen könnte

Die Angabe spielt dahingehend keine Rolle, weil die effektive 
Permiabilität schon mit Luftspalt angegeben ist.

MFG
Falk

Autor: Anfänger (Gast)
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Ich hätte eine Frage bezüglich des Kernmaterials N 27 (Ferrite)

Kennt jemand die benötigten Parameter für die Steinmetzer Formel für die 
Verlustleistung.

Psp = k *f^b * [Bac]^d

Also für die Verlustleistung fehlt mir die Parameter k , b und d.
Man hätte das auch über ein Diagramm ablesen können, aber ich würde es 
gerne mit der Formel ausrechnen.

Danke im Vorraus

Autor: MaWin (Gast)
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Autor: Anfänger (Gast)
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Also nicht wirklich genau, vom Datenblatt gibt es ein Diagramm ,aber 
nichtfür die Frequenz, die ich haben will.
Also ich wollte mein Bac ablesen bei einer vorgegebenen Verlustleistung 
und eine Frequenz von 20kHz.

Mit der Software hab ich es versucht, aber scheint nicht zu klappen

Autor: Anfänger (Gast)
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Ach hätte noch eine zusätzliche Frage.
Ganz allgemein gefragt, wie kann ich mir ein U-I Kern vorstellen mit 
einer Wicklung?

Also der Abstand zwischen dem U- und dem I-Kern ist mein Luftspalt. Wie 
setze ich da meine Wicklung? Wie kann ich mir das genau vorstellen?

Sorry für die dumme Frage aber sowas hatte ich noch nie in der Hand und 
Google hatte mir auch keine Ergebnisse geliefert.

Autor: Anfänger (Gast)
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Noch eine Frage dazu,entschuldigt das es so viele werden ...

Wie und Woher krieg ich einen passenden Spulenkörper für einen Kern. Wie 
sollte man da vorgehen.
Hab mir eins von Epcos runtergeladen,aber so schlau werde ich von dem 
Datenblatt nun auch nicht, welche Maße ich verwenden sollte ...

Oder kann ich sie bei der Berechnung den Spulenkörper vernachlässigen?

Autor: user (Gast)
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Autor: Anfänger (Gast)
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Meine Frage richtete sich allgemein auf, also wie komme ich zu dem 
passenden Spulenkörper.


Zum Beispiel ein E-Kern  E 70/33/32 ist der Mittelteil 32 mm breit und 
ein Splenkörper (auch E 70/33/32 bezeichnet) ist dann max. 68 mm breit.
Kann das Stimmen oder wie sucht man sich den passenden Körper aus ?

Autor: Anfänger (Gast)
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Kann mir keiner helfen???

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Anfänger (Gast)

>Kann mir keiner helfen???

Hat man dir nicht schon genau geholfen? Solen wir dir noch die Schuhe 
zubinden und in die Schule fahren?

Autor: Anfänger (Gast)
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Es geht um den Spulenkörper. Da komme ich nicht weiter, darum frage ich 
ja hier, ob mir einer eventuell helfen könnte.

Autor: Trafo-Experte (Gast)
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Was genau ist denn dein Problem mit dem Wickelkörper?

In der Regel gibt es zu jedem Ferritkern einen oder mehrere passende 
Wickelkörper. Entweder gibt es die vom Hersteller des Ferritkerns, es 
gibt aber auch Hersteller, die Wickelkörper für Standard-Ferritkerne 
produzieren, die dann z.B. mit Kernen von Epcos zusammenpassen.

Da muss man halt die Datenblätter bzw. Kataloge durchsuchen, da findet 
man das dann schon irgendwie.

Autor: Anfänger (Gast)
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Hallo nochmals,
noch eine Frage,
wie rechne ich genau den mittleren Windungslänge eines Ekerns aus bzw. 
wo find ich die die passenden Spulenkörper von E 80/38/20.
Auf der Epcos Seite hab ich es nicht gefunden.

Brauche das dringend für eine Rechnung ,dankeee

Autor: Anfänger (Gast)
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Beziehungsweise wo finde ich Spulenkörper für U-I Kerne . Auf der 
Epcosseite sind für manche Kerne überhaupt nicht gegeben

Autor: Trafo-Experte (Gast)
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> wo find ich die die passenden Spulenkörper von E 80/38/20.

z.B.: http://www.feryster.pl/polski/e80-k-h-18p.php?lang=en

Hinweis: Spulenkörper heist auf English "bobbin"

> wo finde ich Spulenkörper für U-I Kerne

z.B.: 
http://www.hkt-hohenloher.de/en/index.php?title=no...

jeweils der erste Treffer von Google, es gibt natürlich noch viele 
andere...

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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@Falk
>Hat man dir nicht schon genau geholfen? Solen wir dir noch die Schuhe
>zubinden und in die Schule fahren?
Am Ende mit deinem Latein?
Du weißt viel und auch gut, aber allumfassend Wissend biste auch nicht.
Und deine Übersetzung im Wiki ist eben auch nicht erschöpfend 
vollständig.
Wurde dir ja schon mal gesagt. Also kein Grund so zu reagieren, bloß
weil du dich dafür schämst. Nobody ist perfect.

Autor: Benni L. (sutter_cain)
Datum:

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Ich finde den Mini Ringkern rechner 
(http://www.dl5swb.de/html/mini_ringkern-rechner.htm) ganz Klasse. 
Dieser kennt auch schon die Amidon Kerne, welches es ganz günstig bei 
z.B. Frau Reichelt gibt. Z.B.: 
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=7929;PROVID=2402

Autor: Anfänger (Gast)
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Ich hatte schon ne ganze Weile gesucht, ich hatte gehofft ich würde auf 
Datenblätter stossen die mir auch gleich die Wickelfläche und die 
mittlere Länge der Spulenkörpers angeben.

Selbst errechnen hatte ich so meine Probleme gehabt.Vielleicht kennt ihr 
irgendwelche Hersteller die diese Angaben auch machen wie bei Epcos, nur 
leider haben sie nicht für jeden Kern ein Spulenkörper.

Autor: Anfänger (Gast)
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????

Autor: Fralla (Gast)
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Schon mal was von pi gehört?
rechne es do selbst aus, in Datenblättern stehen die Ábmessungen des 
Körpers.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Anfänger schrieb:
> Selbst errechnen hatte ich so meine Probleme gehabt.

Was ist schwierig daran, den Umfang eines Rechtecks zu berechnen?

Autor: Anfänger (Gast)
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Zum einen Finde ich die Datenblätter nicht,und wenn ich es selbst 
ausrechne, denke ich dass es zu ungenau wird, da ich schon zum Teil es 
von anderen Körpern ausgerechnet hatte und andere Ergbenisse hatte.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Der mittlere Windungsumfang ist doch sowieso nur eine Schätzung, die
es einem ersparen soll, die genaue Menge an Draht pro Lage zu
erfassen.

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