Gast
#1563009
Ich verstehe nicht, warum das Programmpaket an mehr als einer Stelle hinterlegt werden soll. Das führt doch nur zur Verwirrung der Leute. :-( Paul
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Transistortester mit AVR
Gast
#1563009
Ich verstehe nicht, warum das Programmpaket an mehr als einer Stelle hinterlegt werden soll. Das führt doch nur zur Verwirrung der Leute. :-( Paul Bei mir sind es mit dem ATMega48 "nur" 4082 Bytes (99,7% Full). Geht also... Ich habe aber auch noch das avr-gcc aus März 2009. Muss ich mal updaten. Das mit der fehlerhaften Transistor-Erkennung überprüfe ich mal. > Du hast nicht die Archiv-Version genommen, ich pflege Deine > Aenderungen jetzt manuell ein. Ich bitte Dich aber, dann auch auf dem > Archiv weiter zu arbeiten, sonst bringt das nichts. Ja, sorry. Mache ich in Zukunft. Naja bei mir wird es zu gross, da kein fertiges Hexfile in Deinem Update vorhanden war hab ich es jetzt in diesem Release geloescht. Den Fix hab ich manuell eingepflegt. Ist keine gute Idee das so knapp zu halten, Du solltest noch was raus nehmen, sonst kann man es nicht ohne Weiteres selber compilieren, nicht jeder verwendet die selbe Compiler-Version. Michael G. schrieb: > Naja bei mir wird es zu gross, da kein fertiges Hexfile in Deinem Update > vorhanden war hab ich es jetzt in diesem Release geloescht. Den Fix hab > ich manuell eingepflegt. Genau deswegen sollte die aktuelle Version weiterhin auf der Artikelseite veröffentlich werden, wo sie auch jeder wie gewohnt findet können sollte. Markus' Projekt ist ein toller Erfolg und hat viele Nachbauer gefunden. Wieso sollte es jetzt umziehen? > Wieso sollte es jetzt umziehen? Das habt ihr falsch verstanden: Das Projekt bleibt auch weiterhin hier, und in dem Artikel werden auch zukünftige Versionen veröffentlicht werden. Das mit dem SVN ist vor allem für die noch nicht "offiziellen" Versionen gut: Man hat immer einen Ort, an dem die neueste Version zu finden ist. Hier in dem Thread gehen diese Versionden nämlich schnell wieder unter: Wenn nahc dem Post mit der neuesten Firmware schon 20 weitere Posts kamen, schaut sich kaum noch einer den Post mit der Firmware an. Man braucht ueberhaupt keine Files mehr hier posten, dazu wird ein Snapshot generiert, der immer aktuell ist. Das reicht. Dazu reicht ein einziger Link an der richtigen Stelle. Und der Rest passiert automatisch.
Gast
#1565325
Hallo Markus, Das Projekt ist schon weltweit benutzt(!). Ich verstehe bisschen deutsch, aber nicht alle diese Sprache verstehen zu können, deswegen viele lokale Versionen schon spin-off gemacht haben. Das macht kein Sinn, weil deine Änderungen später noch mal bei dieser lokalen Versionen wiederholen müssen sein. Findest Du richtig zusammen alle Übersetzungen sammeln schon und als ein Teil des Projekts pflegen? Ich denke, es wird kein Thema freiwillige Dolmetschern zu finden. Das ist kleine Dinge 5 Minuten für Übersetzung zu finden. Wenn die Länge aller Texte für alle Sprachen gleich werden, nur lokales Eprom vorbereitet muss. Was eben keinen Sinn macht ist diese dezentrale Entwicklung. Wuerde jeder am Archiv arbeiten, traeten diese Probleme eben nicht auf: D.h. wenn Person A einen Fehler behebt fliesst diese automatisch in die Version von Person B mit ein (durch den Merge), die andere Aenderungen (z.B. eine Uebersetzung) vornimmt. Ich kann ja mal versuchen die anderen Sprachversionen zu mergen. Insofern es eine gemeinsame Codebasis gibt, geht das auch. Dann muss man halt z.B. im Makefile angeben, welche Sprache man benutzen will. Arbeitet dann wieder jeder auf einer nicht-offiziellen Version weiter bringt das natuerlich nichts auf Dauer, denn die Arbeit mach ich mir dann auch nicht staendig, nur weil man die Leute nicht zu einer vernuenftigen Arbeitsweise bringen kann. Dann kann man aber auch nicht von einem Gemeinschaftsprojekt sprechen. I attached latest version of Transistor tester :
Polish version - file Transistortester-PL.zip and
English version - file Transistortester-EN.zip.
My proposition is add jumper, to select language version.
fe. jumper on PC4 ON - English version
jumper on PC4 OFF - German version
jumper on PC3 ON other language version fe. Polish
Markus und Janusz haben (neben mir) jetzt Schreibzugriff auf das Repo. Falls noch jemand mitarbeiten will bzw. weitere Layouts usw. zur Verfuegung stellen wollen, soll er bescheid geben. Ich möchte bei dieser Gelegenheit mal auf Beitrag "Re: Versionsverwaltung" hinweisen. Kurzfassung: Mikrocontroller.net bietet einen SVN-Server an, auf dem man sich mit dem Forenaccount einloggen kann. Welche Benutzer Zugriff haben kann der Besitzer des Repositorys selbst per Webinterface einstellen. :)
Gast
#1566119
Hallo zusammen, weil Janusz hat keine Quelle geschickt, schicke ich polnische Übersetzung als Quelle für SVN. Ich denke, es macht kein Sinn durch PIN die Sprache auswächlen, das kostet Flash und Eprom. Und das ist kein Produkt für den Markt :) Ich denke, es wird besser einfach verschiedene Eproms vorbereiten oder - das benutze ich persönlich - einfaches Menu mit drei Tasten, weil das für weitere Dienge dienen kann. Atmega8 sehr klein ist und wird , ich denke, bald mit etwas ersätzen. Ich benutze Atmega16 dafür, mehr PIN-e und Speichern, JTAG etc.
Gast
#1566121
Sorry, die Datai noch dazu. Ich hab das Teil nun aufgebaut und in ein Gehaeuse verfrachtet. Dank Markus' Aenderungen funktioniert nun auch die Erkennung sehr gut, vorher wurden Bauteile oft falsch erkannt und manche Messungen haben gar nicht funktioniert. Waere sinnvoll wenn jeder seine FW auch updaten werde, die aktuelle Version findet Ihr hier: http://coremelt.net/files/software/repository-tarballs/semiconductor_tester.tar.gz Michael Mit der neuesten Firmware aus dem SVN gibt es ein neues Problem: Verarmumgs-FETs werden jetzt größtenteils als Anreicherungs-FET erkannt... Ein Update ist also erst dann sinnvoll, wenn dieser Fehler auch noch behoben ist. Ich kümmere mich darum. Ist mir garnicht aufgefallen, das muss ich nochmal testen ;) Nochmal eine andere Frage: Besteht überhaupt noch Interesse an der Firmware für den ATMega48? Mittlerweile fehlen der ja schon eine ganze Menge Features, weil die in den 4kB Flash einfach keinen Platz haben. Und da in der neuen avr-libc die EEPROM-Zugriffsroutinen geändert wurden und nun mehr Flash kosten, müssen sogar noch Features entfernt werden, damit das Programm überhaupt in den Mega48 passt (oder man müsste selbst EEPROM-Routinen in Assembler schreiben). Hat jemand den Tester mit Mega48 aufgebaut oder plant, das zu tun? Wenn nicht ergibt es ja auch keinen Sinn, diese Version noch weiter zu verfolgen. Also wenn Du mich fragst, hat sich mir der Sinn nicht ganz erschlossen, zwei Versionen so zu pflegen, denn der Mega48 ist nur unwesentlich guenstiger als ein Mega8. Daher werden wohl fast alle den Mega8 verwendet haben, wer verzichtet wegen weniger als einem Euro schon auf viele Features ;) Michael naja fast, ich benutze 168, aber vllt sollten die leute hier mal voten. Von mir aus kann's gerne beim 168 bleiben, damit ist genügend Raum für zukünftige Erweiterungen. Den 48 halte ich nicht für attraktiv und den Zusatzaufwand nicht wert.
Gast
#1576537
Pfote, äh Vote: Atmega 8 MfG Paul
Gast
#1577078
Hi! als glücklicher Benutzer eines AVR-Transistortesters (Danke Markus F.!!!!), bin ich auch dafür, es beim ATmega8 zu belassen, de 48 lohnt ja kaum ... Gruss, Ingo.
Gast
#1577087
Dears All, I’m sorry for English but I can’t speak German. I built original tester from Markus F and it worked for the first time. I tested more components and get different results. Please look below. Do you have idea, what could be wrong here or its normal behavior of this built. Please let me know, because I like this construction, because is simple a clever. Many thanks Martin Hlavicka Transistors 2N3416 Connected in order 123: NPN B=3, C=2, E=1, hFE=20 Uf=765m … GOOD RESULT Connected in order 321: P-D-MOS, GDS=132 … WRONG RESULT SC1815 Connected in order 123: NPN B=3, C=2, E=1, hFE=58 Uf=814m … GOOD RESULT Connected in order 321: P-JFET GDS=132 … WRONG RESULT BC549 Connected in order 123: NPN B=2 C=3 E=1 hFE=282 Uf=795m … GOOD RESULT Connected in order 321: N-JFET GDS=213 … WRONG RESULT Capacitors: Connected in order 12 (both polarity): N-JFET GDS=132 Connected in order (both polarity): CAPACITOR 3-2 102,64uF Connected in order (both polarity): CAPACITOR 3-2 102,04uF Resistors: Totally wrong for value 18k and connected between 1-2 the result was: REZISTOR 3-1 R=89,7k, same component, but between 2-3: N-JFET GDS=132 => microhead: Have you tried it with the newest version from the SVN repository? http://coremelt.net/files/software/repository-tarballs/semiconductor_tester.tar.gz Markus F. schrieb: > => microhead: > Have you tried it with the newest version from the SVN repository? > http://coremelt.net/files/software/repository-tarballs/semiconductor_tester.tar.gz Was soll der Quatsch? - Dieses Forum hat Dein Projekt erst bekannt gemacht. Warum pflegst Du es nicht weiter in diesem Forum? Beitrag "Re: Transistortester mit AVR" Warum gehst Du fremd? ...
Gast
#1577664
Hello Markus, Thank you for the link, I uploaded there now, but behaviour is same. May-be I must have some issue in circuit, if everybody else works fine. Please let me know if you have some idea. Martin
Gast
#1578289
Ich habe eine Frage an den Autor. Wenn jemand das Programm verbessert. Und sagt, dass auf dem Forum. Schützt den Code. Er gilt als der Autor. Er hat es nicht den überarbeiteten Programm. Ob es fällt so. Ich möchte Janusz begrüßen. Hallo MSZR. Ich habe den Tester auch nachgebaut und habe auch dafür einen Atmega16 benutzt. Leider hab ich noch Probleme mit der Softwareanpassung. Wäre es möglich das du das Programm für den Atmega16 hier ins Forum stellst? Und vielleicht deinen Schaltplan dazu? MFG
Gast
#1579321
Hallo, ich versuche das ganze mit einem Mega 32 zum Laufen zu kriegen. Bisher werden so ziemlich alle Bauteile falsch erkannt :( Nur das Makefile und die Pinbelegung anpassen reicht offenbar nicht. Richtige Erkennung bisher nur bei einer Diode (auch nur in einer bestimmten Polarität) und ohne angeschlossenes Bauteil. Dh. aber, dass der ADC funktioniert, und die Signale über die Pins an den Widerständen werden auch ausgegeben - woran kann es dann liegen??
Gast
#1579328
Hallo Matthias, ja, es geht aber ich bin unterwegs leider. Wenn nach Hause komme, tue ich das gerne. Leider das kann ziemlich lang dauern und das basiert nicht auf die neue Version des Testers. > Was soll der Quatsch? - Dieses Forum hat Dein Projekt erst bekannt > gemacht. Warum pflegst Du es nicht weiter in diesem Forum? Es wird ja hier weiter gepflegt, nur die neueste Version der Firmware (die häufig auch nur zu Testzwecken da ist) kommt eben in des SVN-Repository. Damit sich hier keiner beschweren kann, hänge ich sie auch noch an diesen Beitrag an. Neue, stabile Versionen werden auch weiterhin in dem Artikel eingefügt werden. Im wesentlichen bleibt also alles beim Alten. Für die Entwicklung bietet das SVN jedoch Vorteile, vor allem weil mehrere Leute gleichzeitig an dem Projekt arbeiten können. => microhead: I don't know, but perhaps there ist something wrong with your setup. I think something on test pin 1 is bad (from your test results).
Gast
#1581099
Hallo Markus, kannst Du bitte für kommende Versionen ein Changelog anlegen? VG, M. http://viewvc.coremelt.net/viewvc/avr/semiconductor_tester/?view=log Hier sind die Aenderungen, inkl. Dateilisten und diffs.
Gast
#1581177
Hallo, nu läufts bei mir mit dem Mega 32! Ich musste nichts ändern außer die Pinbelegung und das Makefile. Der Fehler lag darin, dass ein oder mehrere Pins defekt sind. Nu habe ich das auf einen anderen Port verlegt und es geht. Zumindest werden mein Transistor und meine Diode nun korrekt identifiziert. Mehr habe ich noch nicht ausprobiert. Michael G. schrieb: > http://viewvc.coremelt.net/viewvc/avr/semiconductor_tester/?view=log > > Hier sind die Aenderungen, inkl. Dateilisten und diffs. schön .. aber Michael, wenn du schon so überall schreibst "with a board layout from me", dann mach bitte vernünftiges board. Z.zt. ist es wirklich "pfui", schon mal dir gedanken gemacht das für tragbares, stromsparendes gerät (so wie von Markus F. entworfen ist) etwas wenig sinn mach diese ollen elkos, brückengleichrichter und schraubklemmen einzusetzen ? Also ich persönlich halte ungerne 5m langes verlängerungskabel und labornetzteil nur um einen transistor zu testen :) Du hast mal gesagt "Dazu koennte ich noch ein alternatives Layout (mehr SMD) anbieten" - dann mach es bitte so - guck dir die bilder und platinnen von leuten die seit einem jahr bei dem projekt "dabei" sind. Nicht das ich unbedingt ein board brauche, nur wenn ich smd lese und dann diese vor-meiner-zeit-bauteile sehe :) Da sind die DIL versionen schon faktor 2 kleiner als dein smd entwurf. gruss Thomas Brauchst es nicht zu verwenden. Hallo zusammen, esteinmal möchte ich (wie viele zuvor) sagen, das dies ein klasse Projekt ist. :) Aber jetzt kommt mir eine Idee, für dessen Beurteilung und Umsetzung mir das Wissen fehlt. Könnte man nicht auch eine Prüfung von Akkus einbauen? Grüße Kay
Gast
#1581362
Ja (je nachdem was man da prüfen will) Sinnvoll wäre evtl. die Spannungen mit 2 verschiedenen Belastungen zu messen und daraus den Kurzschlussstrom/Innenwiderstand zu berechnen. Akkus die frisch aufgeladen trotzdem die Digitalkamera nicht versorgen können, kann man so ermitteln. > Könnte man nicht auch eine Prüfung von Akkus einbauen? Jain. Mit einem zusätzlichen Portpin müsste das möglich sein, mit der jetzigen Hardware geht es aber nicht. Ein Problem ist aber der Messbereich: Um auch mal Akkupacks messen zu können, sollte die Maximalspannung schon so 20V sein. Dann ist allerdings die Auflösung "nur noch" 0,02V. Für eine einfache Spannungsmessung reicht das, für eine Innenwiderstands-Messung aber nicht. Eigentlich wäre das als extra Gerät aber besser. Zum Beispiel ein Gerät, das den ESR von Elkos messen kann und gleichzeitig auch noch zum Akku-Test verwendbar ist. Für beides ist nämlich eine recht ähnliche Hardware erforderlich. Die Elko-ESR-Messung könnte man z.B. folgendermaßen machen: Erst wird der Elko komplett entladen. Dann wird er über einen Widerstand langsam aufgeladen und die Zeit gemessen, bis die Spannung einen bestimmten Wert erreicht. Daraus lässt sich die Kapazität berechnen (so macht es auch der Transistortester für die Kapazitätsmessung). Für die ESR-Messung braucht man eine Last, also einen niederohmigen Widerstand. Um auch mal Elkos mit sehr geringem ESR messen zu können, sollten mehrere Messbereiche vorhanden sein. 0,1 Ohm sind für den "niedrigsten" Messbereich durchaus realistisch. Bei 5V Elkospannung würden da kurzzeitig ca. 50A Entladestrom fließen. Das ist kein Problem für einen geeigneten MOSFET. Hierin besteht nun die Herausforderung: Man muss die Last so schnell wie möglich mit dem Elko verbinden, sonst wird das Messergebnis falsch. Da Power-MOSFETs mit geringem Rds aber auch eher viel Gate-Kapazität haben, braucht man einen sehr starken Gate-Treiber. Vielleicht reicht ein ICL7667. Als MOSFET sollte man einen mit schnellen Schaltzeiten, wenig Rds und wenig Gatekapazität verwenden. Ich habe noch ein paar 2SK3572 rumliegen (von einem defekten Mainboard), die könnten geeignet sein: 4,4mOhm Rds; 3,2nF Gatekapazität; 300A Peak-Drain-Strom (80A Dauerstrom) und 14ns Anstiegszeit. Könnte brauchbar sein... Kurz (also z.B. 0,5µs) nach dem Einschalten der Last muss mit einer Sample+Hold Schaltung die Elkospannung gespeichert werden, um sie dann in aller Ruhe per ADC auswerten zu können. Mal sehen, vielleicht versuche ich das mal. Ein Problem sehe ich aber noch: Es passiert leicht mal, dass man einen geladenen Kondensator anschließt. Dabei sollte der Tester nicht kaputt gehen. Das Dumme ist, dass dafür der MOSFET für den Lastwiderstand die Elkospannung verkraften muss. Das geht aber nicht, weil es keine MOSFETs gibt, die hohe Nennspannung mit oben genannten Eigenschaften kombinieren. Na gut, man könnte z.B. eine 6V Surpressordiode und eine Sicherung einbauen. Aber bitte keine 5*20mm Feinsicherung, im Zusammenhang mit Elkos haben die ihren Namen nicht verdient: Die ohne Sandfüllung haben nur so 50A Trennschaltstrom, darüber kann der beim Durchbrennen entstehende heiße Metalldampf die Sicherung weiterhin leiten lassen. Die 10,3*38mm-Sicherungen sind aber perfekt (120.000A Trennschaltstrom...) Prinzipiell könnte man dann vielleicht auch mit einem ATMega16 oder 32 einen "Kombi-Tester" aufbauen, der Halbleiter, Elko-ESR und Akkus testen kann. warum lasst ihr es nicht beim Transistortester. Muss es denn die "eierlegende Wollmilchsau" sein? Alles mögliche zu kombinieren ist noch nie geglückt.
Gast
#1583358
Hallo Sourcecode könntest du das Programm mit dem Mega32 mal reinstellen? dann hätte ich ne gute Basis für meinen Mega 16. MFG
Gast
#1584042
Jo, siehe Anhang.
Gast
#1584587
Guten Tag. Ich finde das Projekt ist super. Ich würde es gern nachbauen aber es gibt da folgendes Problem: C Leider bin ich nicht so geistreich in C sondern nur in Assembler. Auch habe ich noch nie ein C-File in Assembler umgeschrieben. Hätte jemand einen guten Rat für mich wie ich das machen könnte? MFG Tino Tja, Timo, das ist der Grund, weshalb ich es auch noch nicht aufgebaut habe. ;-) ...
Gast
#1584704
OT: Ich verstehe C auch nicht und will diesen kryptichen Mist auch nicht erlernen. Trotzdem habe ich diese überaus nützliche Schaltung nachgebaut. Man muss sich ja auch nicht, nur um Auto fahren zu können, die Getriebeteile selbst fräsen...;-) MfG Paul Du brauchst doch für einen Nachbau kein C zu erlernen. Das brauchst Du erst, wenn Du in den Quellcode eingreifen willst. Das Werkzeug, das C in Assembler-Code umwandelt, nennt sich übrigens C-Compiler ;-).
Gast
#1584727
>Du brauchst doch für einen Nachbau kein C zu erlernen.
Ja eben, das meine ich doch.
Paul
Gast
#1584807
>Das Werkzeug, das C in Assembler-Code umwandelt, nennt sich übrigens C-Compiler ;-). In AVR Studio gibts es ja einen, aber ich weis nicht wie man den in so einem Fall anwendet. Hätte jemand einen Tip? MFG Tino schrieb: > Guten Tag. > > Auch habe ich noch nie ein C-File in Assembler umgeschrieben. > Hätte jemand einen guten Rat für mich wie ich das machen könnte? Von der Sinnlosigkeit mal abgesehen: Versuch es mal mit einem Compiler. Und an C ist nichts kryptisch, das glaenzt eigentlich durch seine Einfachheit (das ist natuerlich relativ), wenn man es vom Level der Sprache aus betrachtet.
Gast
#1584913
Michael G. schrieb: >Von der Sinnlosigkeit mal abgesehen: Versuch es mal mit einem Compiler. >Und an C ist nichts kryptisch, das glaenzt eigentlich durch seine >Einfachheit (das ist natuerlich relativ), wenn man es vom Level der >Sprache aus betrachtet. Zum Compiler: siehe Eintrag obendrüber. Und warum ist es sinnlos? Wäre es auch sinnlos wenn das Programm in Assembler geschrieben wurde und es in C umgeschrieben werden müsste? Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass da die Sprache C schlecht gemacht wird, weil jemand den Compiler nicht bedienen kann/möchte. Dabei ist das keine Kunst; das Projektfile (*.aps) ist mitgeliefert. Die ganze Kunst beschränkt sich also auf ein, zwei Klicks im AVR Studio. Und davon abgesehen, braucht man zum Zusammenbau des Testers nicht einmal zu kompilieren oder AVR Studio hochzufahren, da sowohl das .hex als auch das .eep sich im Zipfile befinden. C ist doch auch nur ein prozessorunabhängiger Assembler... "C combines the power of assembler with the portability of assembler. - Anonymous, alluding to Bill Thacker. Tino schrieb: > Michael G. schrieb: > >>Von der Sinnlosigkeit mal abgesehen: Versuch es mal mit einem Compiler. >>Und an C ist nichts kryptisch, das glaenzt eigentlich durch seine >>Einfachheit (das ist natuerlich relativ), wenn man es vom Level der >>Sprache aus betrachtet. > > > Und warum ist es sinnlos? Wäre es auch sinnlos wenn das Programm in > Assembler geschrieben wurde und es in C umgeschrieben werden müsste? beachte den unsinn nicht, wer nur c kann und kein assembler kann schlecht die vorzüge von asm "sehen". Die .aps ist dabei, im avrstudio öffnen und compilieren, dann hast du auch eine .lss file, wenn unbedingt asm sein muss kann man diese file wunderbar als vorlage benutzen. Ich habe gerade nochmal einen (kleineren) Fehler beseitigt: Bei einigen Bauteilen floss auch nach Test-Ende noch Strom durch das Bauteil. Z.B: Wenn man eine LED reinsteckt, mit Anode an Pin 1 und Kathode an Pin 2, dann leuchtet die auch nach den Test noch, bis sich der Tester wieder abschaltet. Das lag an der Kondensator-Messung, die unter bestimmten Bedingungen fälschlicherweise mit einem "return" verlassen wurde, ohne die I/O-Pins wieder auf Eingang zu schalten. Anbei (und im SVN) die neue Firmware. Cool, das mir auch schon aufgefallen, je nach Polung ;)
Gast
#1594303
Hello everyone, I'm realizing this tester and I have difficulty for programming the ATmega8 processor. I have a programmer GALEP 4 and I do not know 'how do I use the two files in the flash and EEPROM circuit. I tried to schedule the first block of flash memory with the fuse bits and then the EEPROM of the LCD but the screen remains dark, I measured the signals with the oscilloscope and are "freezed". @Claudio Have you verified the fusebits, flash and eeprom content? This is the problem, on the galep program this fusebits is very hard too find, I have find the clock fuse but the lfuse and hfuse is not present.... And the eeprom file (.eep)and the flash file (.hex) I need to loads in two separate steps. I think the problem is precisely the fusebits and programming with galep4 is more complex. Possibly you can have an Atmega8 already programmed? my email is emili.claudio(at)tiscali.it Anyone can help me? I'm very worried.....I have recheck all connections of my circuit and are all good the problem is the ATmega8...my programmer not "program" I have buyed the processor on RS components with pn 628-1788 ATmega8-16PI is correct or not?
Gast
#1596603
Vor einigen Tagen bin ich über dieses tolle Projekt gestolpert - genau so was hab ich gesucht! Seit vorgestern ist der Tester zunächst auf einem Steckbrett aufgebaut und sagt mir endlich, was da bei mir herumliegt. Im Zuge der Tests ist mir aufgefallen, dass für die Messungen der ganze ADC-Port immer wieder umprogrammiert wird, obwohl ja nur drei Pins für die Messungen verwendet werden. Bemerkt hab ich es, weil ich die Pin-Belegung etwas geändert hab, um RxD und TxD für künftige Erweiterungen frei zu bekommen. (vgl. den Header in der beigelegten Datei) In meiner Version liegen ON-Pin und RST-Pin ebenfalls am Port C. Das lässt sich aber über die defines leicht ändern. (vgl. Zeile 279-284) Im Zuge der Anpassung hab ich dann begonnen, die Software etwas zu reorganisieren, besondern um Erweiterungen leichter einbauen zu können. Was ich eingebaut hab: - beim Messen werden nur noch die drei beteiligten Pins von Port C umprogrammiert - $Id$-String für das automatische Eintragen der Version durch SVN - Watchdog mit define "SIMULATION" abschaltbar (Mein AVR-Studio generiert den Reset zu früh und zeigt ihn auch nicht im Status-Register an) - Watchdog wird nach einem Reset gemäß der Doku zu avr/wdt.h abgeschaltet - define für englische Texte, so ähnlich könnten auch weitere Sprachen eingebunden werden, ohne mehr Platz im Speicher zu benötigen - zerlegen der main-Funktion auf einzelne Funktionen, vgl. die Main-Funtkion am Ende der Datei Was haltet ihr davon? => Claudio Emili: > ATmega8-16PI > is correct or not? This is correct. But I don't have the Galep4 and don't know how to program an AVR with it. => Avery: > Was haltet ihr davon? Zu der Aufteilung der main() in einzelne Funktionen: Kann man machen, ich halte es aber für nicht sonderlich sinnvoll: Die Funktionen werden nicht mehrfach aufgerufen. Programmtechnisch hat es nur Nachteile: Es verbraucht mehr Flash, und verschwendet wegen des eigentlich unnötigen Sprungs in eine andere Funktion, bei dem wieder alle Register in den Stack gechoben und nachher wieder rausgeholt werden, auch etliche CPU-Zyklen. Es macht den Code eben evtl. etwas übersichtlicher. > beim Messen werden nur noch die drei beteiligten Pins von Port C > umprogrammiert Das schadet nicht und ist auch sinnvoll, wenn man die Pin-Belegung mal ändern will. Es macht das Ganze auch besser erweiterbar. Der einzige Nachteil ist (wie üblich), dass es Flash kostet. Und der wird eben allmählich knapp. > Watchdog wird nach einem Reset gemäß der Doku zu avr/wdt.h > abgeschaltet Ja, das ist sehr sinnvoll. Sonst könnte sich der AVR nämlich allein durch diese Funktion
in einer endlosen Reset-Schleife aufhängen. > Watchdog mit define "SIMULATION" abschaltbar (Mein AVR-Studio > generiert den Reset zu früh und zeigt ihn auch nicht im Status-Register > an) Das kann auch nicht schaden. > define für englische Texte, so ähnlich könnten auch weitere Sprachen > eingebunden werden, ohne mehr Platz im Speicher zu benötigen Das ist auch gut. Ich würde vorschlagen, man könnte auch .eep-Files in verschiedenen Sprachen mit ins Archiv packen. Dann muss man nur die Datei für die gewünschte Sprache ins EEPROM programmieren. Ich baue das mit dem abschaltbaren Watchdog und der WDT-Abschaltung beim Einschalten auch mal in meine Version ein und lege alle LCD-Strings ins EEPROM, um das mit den verschiedenen Sprachen per .eep-Datei möglich zu machen. Good news (for me of course ..) I've finally managed to correctly program the processor .... A show this tester, really useful and practical, I spent all day Sunday I happened to test any semiconductor in the house, and all have given excellent results. Was wrong to send the files in the memory block of the processor program GALEP, does not recognize the location automatically and not loads them correctly, just programmed it worked perfectly, except the battery indicator, I had to change the divider ranging up to 3 ,9Kohm. A single question: -you could implement the testing of IGBT? would be complete in this way since these semiconductors are now widespread and difficult to test properly What do you say? you can 'do? > you could implement the testing of IGBT? IGBTs with a gate threshold voltage of less than 5 volts will be detected as a MOSFET, I think At the moment, I don't have many IGBT's. I tried it with a 600V/40A IGBT (http://www.fairchildsemi.com/ds/HG/HGTG20N60B3D.pdf). The test failed, because this IGBT has a gate threshold voltage of about 6.5 volts. The problem is that the tester can't deliver more than 5 volts; because of the supply voltage of the ATMega8. And most IGBTs habe threshold voltages of 5 to 7 volts. To generate test voltages of more than 5 volts, external devices (for example transistors) are required. This makes the circuit of the tester much more complicated. And it would be difficult to tell IGBT and MOSFET apart. Due to the saturation effects of the IGBT, the collector-emitter voltage drop doesn't rise proportional to the current: My 600V/40A IGBTs have a voltage drop of about 1.4V at 10A and 2.4V at 40A. A MOSFET has an ohmic drain-source resistance; so the voltage drop is directly proportional to the drain-source current. But you can already see the problem: Huge currents are required for this test. And it won't be good if the tester pushes 40 amperes through a little SMD MOSFET ;) Or the short form: No, with the current hardware I can't implement the IGBT testing. IGBTs shouldn't have a body diode. Wouldn't it be sufficient to check if the device under test has a body diode and then decide if it's a fet or transistor? This will of course not work for j-fets... > IGBTs shouldn't have a body diode
My 600V/40A IGBTs have a body diode, and I looked into a datasheet of a
huge IGBT (3300V/1500A; type 5SNA 1500E330300). Even this one has a body
diode.
Hi, I can't log for SVN, I don't know why ? Here is Transistor tester with 3 version, german, polish, and english. Bei fast allen IGBTs ist eine Freilaufdiode miteingebaut. Die Ströme und Spannungen sind Dekaden zu hoch für diesen Tester, das wird nichts. Hi, >Zu der Aufteilung der main() in einzelne Funktionen: >Kann man machen, ich halte es aber für nicht sonderlich sinnvoll: Die >Funktionen werden nicht mehrfach aufgerufen. >Programmtechnisch hat es nur Nachteile: Es verbraucht mehr Flash, und >verschwendet wegen des eigentlich unnötigen Sprungs in eine andere >Funktion, bei dem wieder alle Register in den Stack gechoben und nachher >wieder rausgeholt werden, auch etliche CPU-Zyklen. Stimmt nur bei ganz ausgeschalteter Optimierung (die man sowieso nicht verwenden sollte) Laut http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/Optimize-Options.html : >-finline-functions-called-once >Consider all static functions called once for inlining into their caller >even if they are not marked inline. If a call to a given function is >integrated, then the function is not output as assembler code in its own >right. > > Enabled at levels -O1, -O2, -O3 and -Os. Von daher macht es vom Resourcenverbrauch her keinen Unterschied, der AVR-GCC optimiert die Funktionsaufrufe sowieso weg. Ist aber Geschmackssache NIMRA Hello everybody, I have finally build the tester, the photo attached show all... on the right is the "homemade" TO-3 test socket Thank You Markus! Ich habe jetzt die verschiedenen Sprach-Versionen eingefügt, außerdem ist der Watchdog in dieser Version per Define ein- und ausschaltbar. Now, there are three languages: German, English and Polish. You can choose between the languages by programming the corresponding .eep file into the EEPROM. .. and in polish ... Od teraz oprogramowanie dostępne jest w trzech językach, Niemieckim, Angielskim i Polskim. Możesz wybierać pomiędzy językami programując odpowiednią wersję .eep do EEPROM i po Russki: Теперь, есть три языка: немецкий, английский и польский язык. Вы можете выбрать между языками, программируя передачу Файл.eep в EEPROM. ...und keiner denkt an deutsch ;) Es gibt jetzt 3 Sprachen: Deutsch, Englisch und Polnisch. Man waehlt zw. den Sprachen durch das Programmieren der gewuenschten .eep datei ins EEPROM.
Gast
#1615280
Hi Markus, Thanks very much again ... I ask if it is possible to modify the ( Line 1110): ====> if((HighPin == cb) && (LowPin == ca)) return; with this line: ====> if(PartFound == PART_CAPACITOR) goto end; Thanx... Ich bin einfach nur begeistert. Grüße Wolle misser wrote: > I ask if it is possible to modify the ( Line 1110): > ====> if((HighPin == cb) && (LowPin == ca)) return; > with this line: > ====> if(PartFound == PART_CAPACITOR) goto end; > Thanx... Yes, this is possible. And it even saves a few bytes of flash memory. I changed it in the attached version.
Gast
#1624666
May I ask you to add Czech localization too. Thank you.
Gast
#1632259
Hallo! Möchte mich anschliessen:Dolles Projekt,habs noch nicht nachgebaut,werd es aber versuchen.Leider kenn ich mich net so dolle aus mit der Materie,hätte aber mal ne Frage. Könnte mann nicht die Werte irgendwie speichern im PC oder nem 2.ATmega?Und anschliessend mit ´ner 2.Messung vergleichen? Also wenn ich in der Bastelkiste zB.´n Transistor finde,brauche aber 3stck davon und hätte die Werte gespeichert,könnte ich doch weitere Tr´s testen,mit den Werten vergleichen und angezeigt bekommen :Ja den und den kannste nehmen.Weil sonst muss man ja wieder Datenblätter suchen und vergleichen.Das soll ja gerade eingespart werden.Da die Daten für Pinn,hfe,usw eh vorliegen.Oder ist das zu umfangreich und eher ein neues Projekt? Grüße aus dem Westerwald Nic => syr: > May I ask you to add Czech localization too. Thank you. Yes, I will add it. => McGill: > Oder ist das zu umfangreich und eher ein neues Projekt? Ein neues Projekt wäre es eigentlich nicht, vielleicht aber eine Abwandlung von diesem Projekt, mit etwas anderer Hardware. Die letzten paar Test-Ergebnisse könnte man im EEPROM speichern. Das wäre relativ leicht realisierbar. Mit 8 Byte je Ergebnis dürfte man auskommen. Die Controller (ATMega8, ATMega16 und ATMega168) haben 512 Byte EEPROM, von dem ca. 350 Byte für die LCD-Strings und die Konfiguration verbraucht werden. Man könnte also etwa die letzten 20 Testergebnisse im EEPROM speichern. Naja, wirklich viel ist das nicht. Da wäre es eher sinnvoll, die Daten gleich während des Tests per UART (RS232) an einen PC zu senden. Nur leider ist der UART hier eigentlich nicht nutzbar, weil dessen Pins für die LCD-Ansteuerung benutzt werden. Man könnte aber z.B. per Jumper einstellbar machen, ob das LCD verwendet werden soll oder ob die Daten per UART gesendet werden sollen. Allerdings wäre es dann ratsam, den AVR mit einem Quarz laufen zu lassen. Normalerweise läuft der AVR bei dem Transistortester mit 1Mhz. Man kann also einen 1MHz-Quarz anschleißen. Aus mir nicht bekannten Gründen sind 1MHz-Quarze aber (vergleichsweise) extrem teuer, bei Reichelt über 3 Euro (!) pro Stück (andere Quarze kosten ca. 0,20€). Man kann die Firmware aber auch für andere Takte verändern, dann ist sie allerdings nicht mehr mit der Original-Firmware kompatibel. Oder man nimmt einen Mega88 oder Mega168 + 8MHz-Quarz und setzt das Fusebit für die interne Taktteilung durch 8. Das ist die günstigste Lösung. Und das mit dem UART dürfte schon noch in den Mega8/Mega88 passen, immerhin ist ja noch mehr als 1kB frei. Noch was zu der UART-Sache: Um mit der aktuellen Hardware 100% kompatibel zu bleiben, könnte man auch einen Software-UART verwenden. Als "TxD" könnte dann der Pin PC3 oder PC4 dienen. Das hat auch noch den Vorteil, dass man sich mit einem etwas "schmutzigen Trick" einige Bauteile einsparen kann: Alles invertiert senden und den "TxD" direkt mit dem RxD der RS232-Schnittstelle verbinden. Gemäß Spezifikation ist das nicht zulässig (man hat damit nur 0V/5V-Pegel), aber es funktioniert in fast allen Fällen. Man spart sich damit eben den MAX232. Natürlich wäre das aber nur optional, es würde auch eine Version für einen Pegelwandler wie den MAX232 geben. Einfach nur geil ! Habe diese Projekt länger beäugelt und bei der letzten Bauteil-Bestellung einfach mal eingeplant. Es ist ein tolles Projekt, und so ein Messgerät hat noch in der Bastelkiste gefehlt. Vielen herzlichen Dank ! Peter
Gast
#1643319
So Habe das Teil jetzt mal gelötet(Board vom Armin Diehl),warte noch auf das Display.Allerdings ist das Mit dem Programmieren von dem Atmega einfach zu hoch für mich.(Mir fehlen da zu viele Gehirnwindungen)Ich hab mir von Videocafe den programmer gebaut(si prog i/o) Dann aber rausgekriegt das das Ding wohl nur mit Pony-prog läuft,wofür es einige Beschreibungen im Netz gibt.Mir aber alles zu kompliziert,zumal man mit dem Teil den chip zerschiessen kann.Obendreien sind da im Verzeichnis Firmware einige files mit bin.eep und welche mit .eep ich würde also erst das Transistortester.Hex laden und Brennen und dann das German.eep.ich hab mal in das Ponyprog reingeschaut aber nix von fusebits gesehen da muss ja au noch was eingestellt werden.Kann mir jemand sagen "Was" und Wo ich des einstellen mus Übrigens haben die mir 3 Atmega 8-16 geschickt,kann ich die auch verwenden,oder brauchts da andere files? LG
Gast
#1643644
Hallo Mc Gill, hast Du den Videocafe Programmer schon getestet? Wird der ATmega im Pony Prog erkannt? Ich glaube nicht, dass Du den Atmega mit dem Programmer zerschießt, wenn Du alles nach der Anleitung gemacht hast. Wegen der Fusebits schau mal bei http://www.engbedded.com/fusecalc/ rein. Als erstes den ATmega8 auswählen und in der folgenden Seite ganz unten bei Current settings die beiden Hexwerte eingeben, die in der Fusebits.txt der AVR-Transistortester.zip angegeben sind. Dann auf Apply values clicken und die einstellungen werden in den oberen Fenstern der Seite angezeigt. Bei Ponyprog kannst Du die Hexfiles hintereinander in den ATmega programmieren. Also mit "Open Data Memory(EEProm)File" und "Open Program Memory(Flash)File". Kaputt geht da so schnell nix. Außerdem wird der Prozessor auf Deinem Programmer extern Getaktet. Den ATmega8-16 kannst Du auch langsamer Takten. In diesem Fall intern mit 1 MHz. Geht alles. Warte bis Dein Display da ist und dann Programmier mal. Wird schon werden. Am Anfang fand ich auch alles verwirrend. Aber das gibt sich, wenn Du Dich im Netz ein wenig umschaust, findest Du überall hilfreiche Tips. Also dann mal los... Viele Grüße Yogi
Gast
#1643715
Jo vielen Dank yogi.Werd erstmal warten bis das Displ.da ist .Hab mir von der selben Seite auch noch das Atmega Testboard gebastelt.Dachte zum rumprobieren.Ist das denn so ,das der extern getaktet wird?Da ist ja nur ´n Quarz drauf,kein Q.oszill.Hab gerad gelesen,daß wenn mann was versemmelt hat,mit ner ext Taktquelle wieder alles richten kann.Also kann ich ja mal rumprobieren werd dann mal berichten wie´s ausgegangen ist Schönes rest WE => Mc Gill: Im Prinzip musst du an den Fuses nix ändern. Man könnte damit den Start noch um 64ms beschleunigen (durch Ändern der Start-Up-Time), aber mit der Werkseinstellung der Fuses funktioniert es auch. > hab gerad gelesen,daß wenn mann wasversemmelt hat, mit ner ext Taktquelle > wieder alles richten kann Jain. Wenn man die Takt-Fuses ändert stimmt das. Allerdings haben viele AVRs (der ATMega8 auch) ein Fusebit, mit dem man den RESET-Pin deaktivieren kann und ihn somit als normalen I/O-Pin nutzen kann. Setzt man dieses Fusebit, kann man den Controller nur noch über einen Bootloader oder einen HV-Programmer programmieren. Mit den üblichen ISP-Programmern geht dann nix mehr.
Gast
#1644496
So hab gelesen,daß das stzen der fuse bits(=security+configuration bits?) invertiert gesetzt werden bei pony prog.Also überall hacken rein und bei den relevanten Bits Hacken raus?Hab mal´n Bild angehängt. Oben:"das kam bei engbeddet raus" Unten:"so will ich es einstellen" Könn´t ich des also so braten? Oder soll ich erstmal alles so lassen wie´s ist also alle Hacken draussen?Außerdem gibt´s da bei spien ´n problem da ist bei ponyprog ´n Hacken der sich net verstellen lässt(Grau)aber entfernt werden soll? Ich stell mich ziemlich blöde an,tut mir echt leid,wenn die Dinger billiger währen,würd ich ne Hand voll bestellen und so lange rumprobieren,bis es klappt ;-) LG Markus F. schrieb: > => Mc Gill: > Im Prinzip musst du an den Fuses nix ändern. Lass die Fuse-Bits lieber in Ruhe.
Gast
#1645364
=> Mc Gill: Nö, ist leider verkehrt. Du musst die Hacken bei Ponyprog nach dem oberen Bild setzten. Ich habe das bei meinen Transistortester ebenso gemacht. Also nach dem engbedded. Lies doch die Fuses von Deinem Atmega erstmal aus. Wahrscheinlich ist es so wie Markus schon schrieb. Du brauchst nichts ändern. Programmiere die Flash Datei und EEProm Datei in Deinen ATmega und lass die Fuses wie sie sind. Wenn Dein Display da ist wirst Du schon sehen das es läuft. Viele Grüße Yogi
Gast
#1645814
So hab jetzt mal ´n atmega8-16 gebraten :-) An den fuses hab ich nix geändert.Morgen wird das display kommen,leider fehlt mir noch der 7805.Hab nur To220,da is wenig Platz aus dem Board,aber spätestens samstag weis ich ob´s geklappt hat.Also erstmal Danke für die Info´s LG
Gast
#1646990
Hello I have serious interest and I want to buy it as construction kit with newest software please. I am from England. Thanks Marian
Gast
#1647092
So.Hat alles geklappt.leider war das Displ für Neg.Kontrastspannung,sodaß ich 2 Batterien reinmachen musste,aber mit dem Atmega funzt alles prima.Dolles gerät.Kompliment LG Here is the version with the Czech lamguage included. Marian wrote: > Hello I have serious interest and I want to buy it as construction kit > with newest software please. As far as I know, there is no complete kit available. You can get the circuit board (and the other components) from the German shop IT-WNS, but I think the shipping to England will be expensive...
Gast
#1647874
Thanks
Markus F. schrieb:
> Here is the version with the Czech lamguage included.
but when i write device with TransistorTestNew.hex and
TransistorTestNew_Czech.eep so tester will show wrong messages on
display.
In czech it must show zadna neznama vadna soucastka but show only
na.aoucastka. Same in english version.
With your german version it's OK.
Please advice me with programming. It's my programming ok with
TransistorTestNew.hex and TransistorTestNew_Czech.eep ?
What is TransistorTestNew_Czech_Binary.eep file?
Thanks
btw. your tester is really great!
Gast
#1648239
I mean previous german version.
Gast
#1649286
Zdenek schrieb: > Thanks > > Markus F. schrieb: >> Here is the version with the Czech lamguage included. > > but when i write device with TransistorTestNew.hex and > TransistorTestNew_Czech.eep so tester will show wrong messages on > display. > In czech it must show zadna neznama vadna soucastka but show only > na.aoucastka. Same in english version. > With your german version it's OK. > Please advice me with programming. It's my programming ok with > TransistorTestNew.hex and TransistorTestNew_Czech.eep ? > What is TransistorTestNew_Czech_Binary.eep file? > Thanks > > btw. your tester is really great! Same problem English, czech working not good- german is ok btw. your tester is really great!
Gast
#1653006
Hi can u translate it to slovak language? i now that is similar to czech
but many people on slovakia dont like the czech language.... it is
Slovak - slovakish
quote
unsigned char TestRunning[] EEMEM = "PREBIEHA TEST";
unsigned char Bat[] EEMEM = "Bateria ";
unsigned char BatWeak[] EEMEM = "slaba";
unsigned char BatEmpty[] EEMEM = "prazdna!";
unsigned char TestFailed1[] EEMEM = "Ziadna, neznama";
unsigned char TestFailed2[] EEMEM = "vadna ";
unsigned char Bauteil[] EEMEM = "suciastka!";
unsigned char Unknown[] EEMEM = " neznama";
unsigned char Diode[] EEMEM = "Dioda: ";
unsigned char DualDiode[] EEMEM = "Dvojdioda ";
unsigned char TwoDiodes[] EEMEM = "2 Diody";
unsigned char Antiparallel[] EEMEM = "antiparalelne";
unsigned char InSeries[] EEMEM = "v Serii A=";
unsigned char K1[] EEMEM = ";K1=";
unsigned char K2[] EEMEM = ";K2=";
unsigned char GAK[] EEMEM = "GAK=";
unsigned char NextK[] EEMEM = ";K=";
unsigned char K[] EEMEM = "K=";
unsigned char Triac[] EEMEM = "Triak";
unsigned char Thyristor[] EEMEM = "Tyristor";
#ifdef UseM8
unsigned char OrBroken[] EEMEM = "alebo vadna ";
unsigned char Resistor[] EEMEM = "Rezistor: "; //nur auf Mega8
verfügbar
unsigned char Capacitor[] EEMEM = "Kondenzator: ";
#endif
for me the slovak is working but i only translate the german verion i
can not give the slovak lang to the file..
btw. your tester is really great!
btw. your tester is really great!
Tolles Projekt hier. Beim Nachbauen ist mir aufgefallen, daß die Batteriespannungsmessung so nicht ganz richtig sein kann. Beim ATmega48 und ATmega88 ist die interne Referenzspannung nur 1.1V. Dafür ist dann auch der Spannungsteiler falsch dimensioniert. Den R11 kann man z.B. auf 27k ändern. Meinen Änderungsvorschlag habe ich mal hier angehängt. Wenn jetzt noch meine bestellten Bauteile endlich da wären... Mc Gill schrieb: > So.Hat alles geklappt.leider war das Displ für > Neg.Kontrastspannung,sodaß ich 2 Batterien reinmachen musste,aber mit > dem Atmega funzt alles prima.Dolles gerät.Kompliment > LG Hallo, ich hatte auch ein Display "erwischt", welches eine negative Kontrast-Spannung braucht. Diese lasse ich mir vom ATMEGA erzeugen, schau mal nach meinen Beiträgen vom August-September letzten Jahres. HTH I have a new version:
Now, all languages should work (before, all lamguages except German
didn't work properly).
And I added a software UART that sends all the test results. It sends
almost the same data as shown on the LCD, except the characters which
are not implemented in the standard ASCII character set (for example the
"Omega" sign).
The UART output is PC3 (Pin 26 of the ATMega8).
The properties of the UART:
2400 baud
8 data bits
1 stop bit
no parity, no handshake
The internal timing error of the UART is almost zero.
So, the RC oscillator of the ATMega8 may have up to +/-3% tolerance to
get a stable connection. And according to the datasheet, the oscillator
has a 3% tolerance at 5V , 25°C and 1.0MHz.
So, it should work in most cases.
And there are two hex files:
In one("TransistorTestNew_UART_not_inverted.hex), the UART sends in
"normal" mode, to connect it to a TTL level RS232 receiver or to a level
shifter like MAX232.
In the other file ("TransistorTestNew.hex"), the UART sends in inverted
mode, for direcly connecting it to the RxD pin of a PC's RS232 port or a
USB=>serial converter with a "normal" PC-level input/output.
This makes the level shifter obsolete.
This solution is a bit "dirty" because a logical one is just 0V, and
according the RS232 standard it should be between -3V and -15V.
But in most cases, it works without problems.
Gast
#1661019
Thans very much for implementing the slovak lang and the uart you are great! Thanks man!
Gast
#1661508
Hi. Sorry but looks like the problem with text is still here. Czech, slovak and english version is not working. Only german language is ok.
Gast
#1661591
Zdenek schrieb: > Hi. > > Sorry but looks like the problem with text is still here. Czech, slovak > > and english version is not working. Only german language is ok. Yes, already tested only German works :( Markus F. schrieb: > I have a new version: > Now, all languages should work (before, all lamguages except German > didn't work properly). Ins Archiv gehen diese Neuerungen nicht mehr, wie ich sehe... Now, all languages should really work... The problem was not difficult, but I simply forgot that this will cause errors: In the different languages, the strings for the LCD have different lengths and so also different starting positions. But the hex file doesn't know that because there is only one hex file for all 5 languages. Now, I added "waste" characters to some strings, to get them all to the same length. These characters are the "€" symbol (ASCII 0x80). These characters are then filtered out before sending the data to the LCD. Now, every .eep file contains 350 bytes of EEPROM data and all strings have the same lengths. At least in my tests this works without problems for all languages. I also added it in the SVN again. Hallo! Ich finde diesen Transistor Tester suuper und möcht ihn unbedingt nachbeuen, aber ich hätte mal ne ganz banale Frage und hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe mir bei Pollin dieses LCD-Display gekauft: LCD-Modul C0802-04; Bestellnummer: 120 622. Nun hat dieses aber nur einen 4Bit-Bus zur Ansteuerung. Und hier ist diese Schaltung für ein 8Bit-Bus LCD ausgelegt. Wäre es eine grosse Sache das Programm für so ein 4Bit-LCD umzuschreiben, wenn nein könnte das vielleicht jemand für mich machen. Ich verstehe leider noch kein C (bin selber gerade Assembler am erlernen). Vielen Dank im Voraus Gruss Michi Ähm... wird doch bereits mit 4 Bit angesteuert... A du hast natürlich Recht!!! Ich habe mir den Schaltplan nur mal so flüchtig angesehen. In diesem Fall freue ich mich dass ich diesen Tester jetzt demnächst bauen kann!! Vielen Dank Michi Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, hat aber nur 2 x 8 Zeichen. Der Transistortester braucht aber 2 x 16 Zeichen. Ups jawol dass stimmt dann werde ich mir wohl noch ein anderes LCD mitbestellen müssen. Gruss Michi Hallo, zunächst vielen dank Markus F. für deinen super Tester. ich habe 2 Probleme mit dem Teil festgestellt: 1. Bei Kurzschluß wird unbek. Bauteil angezeigt. 2. Bei antiparallel geschalteten Dioden wird ein Widerstand angezeigt. Gruß Stefan P.S.: Anbei Foto von meinem Tester Hallo Der Tester ist wirklich genial. Ich habe für einige Funkfreunde, die nichts mit Programmieren und µC am Hut haben, aber doch eifrig basteln, einen kleinen Bausatz zusammengestellt und den Kontroller programmiert. Das Ding hat bis jetzt ungeteilte Begeisterung ausgelöst. Auf diesem Weg von allen Nutzern ein herzliches Danke an Markus F. Das Gehäuse ist 100 x 80 x 25 Grüsse Hubert
Gast
#1678848
Habe mich nun auch dazu durchgerungen so ein Teil zu bauen. Klappt ganz gut. Bei meinem bisherigen "Platinchen" (seinerzeit als Bausatz bei Conrad erworben) muß man wissen, welcher Anschluß B,C und E ist. Danke für dieses Projekt! Markus F. schrieb: > Now, I added "waste" characters to some strings, to get them all to the > same length. These characters are the "€" symbol (ASCII 0x80). > These characters are then filtered out before sending the data to the > LCD. > Now, every .eep file contains 350 bytes of EEPROM data and all strings > have the same lengths. Das hätte man aber auch viel einfacher hingekriegt, mit einem Define, wie lang die Strings sein sollen, was man dann einfach in der Array Deklaration mit angegeben hätte. So ist das aber ganz schön umständlich oder nicht? > Das hätte man aber auch viel einfacher hingekriegt, mit einem Define > wie lang die Strings sein sollen, was man dann einfach in der Array > Deklaration mit angegeben hätte. Das habe ich auch gedacht, nur leider landen Defines im Flash, was bedeuten würde, dass man für jede Sprache eine eigene Flash (.hex)-Datei brauchen würde. Wäre ja auch zu schön... Man könnte höchstens am Anfang des EEPROM eine Tabelle anlegen, in der die String-Längen stehen. Diese werden dann beim Programmstart ausgelesen. Das wäre eleganter, kostet aber vermutlich viel mehr Flash als meine "Lösung". Hallo Markus F., ich bin so begeistert von dem Projekt, dass ich es mit Boards von myAVR (www.myAVR.de) aufgebaut habe. Leider sind die PINs für das LCD-Modul anders beschaltete, so dass ich Deine Software an die Gegebenheiten angepassen musste. Nun meine Frage: gibt es von Deiner Seite Einwände oder Vorgaben zur Veröffentlichung des Projektes im dortigen Forum? Gruß Bernd
Gast
#1680600
Hi, thanks for new version of software. It's all OK now. One more THANKS.
Gast
#1688214
hallo, bin gerade dabei den transistortester nachzubauen,könnte mir jemand sagen wie die einschaltung funktioniert und auch die led will nicht so richtig leuchten. ist der 27k widerstand zu groß oder wird die led nur als referenz benötigt??? vielen dank im vorraus!!! Schau Dir mal im Artikel AVR-Transistortester den Abschnitt mit der automatischen Abschaltung an. Da steht, warum dier LED drin ist. Und ja, sie ist nicht zum Leuchten da :-)
Gast
#1689518
hallo michael, vielen dank für deinen hinweis, jetzt ist alles klarer!!! Hallo Markus F., auch von mir vielen Dank für dieses tolle Projekt. So etwas habe ich schon immer gesucht Michael
Gast
#1706187
Hallo Markus, interessant wäre auch ein automatischer Kennlinienschreiber mittels Mikrocontroller, DAC für die Erzeugung der Basis (bzw. Gate) -Spannung, ADC für das Einlesen des als Spannungsabfall gemessenen Kollektor (Drain)-Stromes. Damit könnte man Transistoren bzw. Fets selektieren. Ich habe so ein Projekt vor. Gruß Thomas Ja, so ein Kennlinienschreiber wäre wirklich interessant. Um die Kennlinie von Transistoren zu ermitteln bringt allerdings ein reiner DAC für die Basisspannung nicht viel. Entscheidend ist ja meist das Verhältnis zwischen Basis- und Kollektorstrom. Die Basisspannung ist natürlich auch noch wichtig, wenn man z.B. 2 praktisch identische Transistoren selektieren will, z.B. für einen Differenzverstärker. Man könnte z.B. an den DAC eine Pufferstufe anschließen, daran kommt dann ein Widerstand, der zur Basis führt. Die Basis-Spannung kann man per ADC messen. Aus Basis-Spannung, dem Basis-Vorwiderstand und der DAC-Ausgangsspannung kann man dann den Basisstrom berechnen. Am besten baut man verschiedene Widerstände ein, um Basisströme von so 10µA...50mA einigermaßen präzise einstellen zu können. Für den Kollektorstrom sollten auch verschiedene Widerstände vorhanden sein, um verschiedene Strombereiche zu haben. Für kleine Transistoren sind einige 100µA bis ca. 100mA sinnvoll. Wenn man mal Leistungstransistoren (z.B. 2N3055 oder Power-MOSFETs) selektieren will, wäre auch noch ein hoher Strom von vielleicht 1...2 Ampere wünschenswert. Diese Strom-Einstellungg sollte aber per Jumper o.ä. zuverlässig deaktivierbar sein, um nicht versehentlich 2 Ampere über einen BC547 o.ä. zu jagen... Den fließnenden Kollektorstrom kann man einfach berechnen, indem man per ADC den Spannungsabfall am Kollektor-Vorwiderstand misst.
Gast
#1710642
Kann der Transistortester sinnvolle Ergebnisse bei Germanium-Halbleitern (Schwellspannung 0,3V statt 0,7V) liefern? Habe da noch einige rumliegen. => eku: Germanium-Dioden lassen sich damit testen, zumindest hat es bei mir mit 3 verschiedenen Typen funktioniert. Ob Germanium-Transistoren gehen weiß ich nicht. Das Problem könnte sein, dass sie einen recht hohen Leckstrom haben und damit evtl. als JFET o.ä. erkannt werden. Getestet habe ich es aber nicht, weil ich keine Germanium-Transistoren habe.
Gast
#1714679
Hallo Markus! Markus F. schrieb: > => eku: > > Germanium-Dioden lassen sich damit testen, zumindest hat es bei mir mit > > 3 verschiedenen Typen funktioniert. > > Ob Germanium-Transistoren gehen weiß ich nicht. > > Das Problem könnte sein, dass sie einen recht hohen Leckstrom haben und > > damit evtl. als JFET o.ä. erkannt werden. > > Getestet habe ich es aber nicht, weil ich keine Germanium-Transistoren > > habe. So, nun habe ich letztes Wochende Schaltplan, Leiterplatte und Sourcdode überarbeitet und mir einen Transistortester gebaut. Ich verwende die UART des ATmega8 und eigene LCD-Routinen. So konnte ich das Layout auf einfachste Leiterführung optimieren. Den Rest macht dann die Software. Darf eigentlich jeder im SVN des Projektes Dateien ablegen? Würde gerne meine Version der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Dei Tests mit den Germanium-Halbleitern mache ich nächstes Wochenende und werde die Ergebnisse hier veröffentlichen. eku schrieb: > So, nun habe ich letztes Wochende Schaltplan, Leiterplatte und Sourcdode > überarbeitet und mir einen Transistortester gebaut. Ich verwende die > UART des ATmega8 und eigene LCD-Routinen. So konnte ich das Layout auf > einfachste Leiterführung optimieren. Einfachste Leiterführung ist immer ein gutes Argument. > Den Rest macht dann die Software. > > Darf eigentlich jeder im SVN des Projektes Dateien ablegen? Würde gerne > meine Version der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Was spricht dagegen, Deine Variante (auch) hier zu veröffentlichen?
Gast
#1714812
Guten Tag, ich habe 2 Fragen: 1. Habe ganzen Thread gelesen aber nicht gefunden: wenn ich ATMega88 verwende, soll die Firmware geändert werden (interne Referenzspannung bei M88 ist kleiner). 2. Markus-F, darf ich diese Projekt auf meine Internetseite (auf russisch) veröffentlichen? MfG aus Westerwald Dimi schrieb: > 1. Habe ganzen Thread gelesen aber nicht gefunden: wenn ich ATMega88 > verwende, soll die Firmware geändert werden (interne Referenzspannung > bei M88 ist kleiner). Firmware ändern reicht nicht. Dazu habe ich hier was geschrieben: Beitrag "Re: Transistortester mit AVR" Dimi schreib: > ich habe 2 Fragen: > 1. Habe ganzen Thread gelesen aber nicht gefunden: wenn ich ATMega88 > verwende, soll die Firmware geändert werden (interne Referenzspannung > bei M88 ist kleiner). Am einfachsten ist es, die Firmware nicht zu ändern und stattdessen für R11 einen 27k-Widerstand einzusetzen. > 2. Markus-F, darf ich diese Projekt auf meine Internetseite (auf > russisch) veröffentlichen? Ja, gerne!
Gast
#1715244
Kluchscheißender Kluchscheißer schrieb: > > Was spricht dagegen, Deine Variante (auch) hier zu veröffentlichen? Hier schon mal meine Schaltung und die Platine. Als Anzeige kommt ein LCD 16x2 von Pollin (tc1602e-01, VCC-GND vertauscht) zu Einsatz. Die Hintergrundbeleuchtung liegt nicht auf dem Pfostenverbinder, daher die Lötaugen am oberne Ende der Platine.
Gast
#1715254
Markus F. schrieb: > Germanium-Dioden lassen sich damit testen, zumindest hat es bei mir mit > 3 verschiedenen Typen funktioniert. Konnte ich nachstellen. Funktioniert. > Ob Germanium-Transistoren gehen weiß ich nicht. > Das Problem könnte sein, dass sie einen recht hohen Leckstrom haben und > damit evtl. als JFET o.ä. erkannt werden. Genau so ist es, wenn auch nicht bei allen Typen aus meiner Bastelkiste. Hat jemand eine Idee, mit welchem Testalgorithmus dies herausfinden könnte? Ein bisschen Platz ist ja noch im Flash. Und da kommt gleich die nächste Frage. Wie geht man bei Transistoren mit 4 Anschlüssen vor? Ich weiß nur noch, dass es Dual-Gate-Fets sind.
Gast
#1720960
Hallo, Ich habe den Transistortester aufgebaut, und wen ich einen Transistor teste dan zeigt das Display ´´Bauteil unbek. oder Defekt´´. Bitte um Hilfe
Gast
#1722049
Hallo zusammen, ich habe mir heute den Transistortester von Markus gebaut. Leider habe ich ein Problem. Das Display zeigt Müll an, z.B. nach dem Einschalten kommt: Test läuft, dann wird gelöscht und mit angeklemmten Transistor erscheint: =2=13 in der Zeile 2 steht dann: =223 770m Es deutet sich ein Problem mit dem eep.file an. Ich habe die Files in Bascom geladen und damit programmiert. Hat jemand ähnliches schon mal gehabt? Ich habe schon stundenlang gegoogelt, aber ich bin noch nicht so richtig schlau geworden, wie das epp.file erzeugt wird. Den Sourcecode in c kann ich mangels know how nicht compilieren. Habe die Files aus dem SVN geholt.
Gast
#1722127
Hallo noch mal, kann mir vielleicht jemand das epp.file ins Intel-Hex-Format umwandeln? Das sollte sich beim compilieren einstellen lassen. Das könnte für mich ein neuer Lösungsansatz sein. Danke im voraus. Hallo zusammen, auch von mir ein dickes Lob an Markus. Tolles Projekt!! Seit einigen Wochen - wenn nicht sogar Monaten - spiele ich mit dem Gedanken, das Teil nachzubauen. Nachdem mein Messgerät jetzt langsam den Geist aufgibt und das neue keinen Transistortester mehr hat, habe ich mich jetz doch mal drangesetzt. Hauptproblem war - wie immer - ein passendes Gehäuse zu finden, dass nicht zu groß ist. Als ich dann bei Pollin die kleinen LCDs gesehen habe, konnte ich endlich loslegen :-) Für den Fall, dass es jemand nachbauen will: Im Anhang findet Ihr alle benötigten Dateien für die Platine. Wer will, kann sich gerne noch was mit der Target-Datei spielen; ich habe einige Brücken drin, die mir selbst nicht gefallen, aber am Ende doch egal waren (wollte das Teil endlich fertig haben :-)) Ich wollte halt unbedingt die Belegung der Anschlüsse beibehalten, damit man die SW nicht umschreiben muss. Die Stückliste, wo welche Teile herkommen (außer dem normalen Kleinzeug), ist auch dabei. Für diejenigen, die jetzt nicht mit Target 3001 arbeiten, das Layout aber trotzdem umgestalten wollen... Unter: http://www.target-3001.de/target/v14/deutsch/tarv14viewer_d.exe und http://www.target-3001.de/target/v14/deutsch/discover/target3001_discoverd_v14.exe gibt es kostenlose Viewer, bzw. "Einsteigerversionen"; aber die kennt ja vermutlich schon jeder :-) Für diejenigen, die es nur nachbauen wollen, sind entsprechende PDFs mit dabei. Also nochmals: Markus, vielen Dank. Bin echt begeistert; das Teil funktioniert einwandfrei :-) Steyr CVT schrieb: > Hallo, > Ich habe den Transistortester aufgebaut, und wen ich einen Transistor > teste dan zeigt das Display ´´Bauteil unbek. oder Defekt´´. Vielleicht sind die Widerstände (die 680 Ohm und 470kOhm) irgendwie nicht korrekt angeschlossen, oder die Leitungen von den Test-Anschlüssen zu den ADCs sind unterbrochen oder vertauscht. Jedenfalls dürfte der Fehler irgendwo bei diesen Widerständen oder bei den ADCs liegen. Die Betriebsspannung scheint ja ok zu sein, die Firmware und das LCD auch. be-cool schrieb: > kann mir vielleicht jemand das epp.file ins Intel-Hex-Format umwandeln? Das Format ist Intel Hex, nur die Datei-Erweiterung ist "eep". Wenn du willst, kannst du die aber einfach in "hex" ändern. Vielleicht kommt Bascom ja mit der Erweiterung ".eep" nicht klar. An alle: Vielen Dank für das viele Lob und die Verbesserungsvorschläge an diesem Projekt. Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass dieses Projekt so eine Begeisterung auslöst ;)
Gast
#1722710
Markus, danke für die schnelle Antwort. Werde es heute nach Feierabend noch mal probieren. Ist übrigens 'ne gute Leistung von Dir. Programmieren können ja viele hier im Forum, aber die ganzen technischen Zusammenhänge zu implementieren ist schon was ganz besonderes. Danke für dieses Projekt
Gast
#1723161
Ich bin es noch mal, jetzt funktioniert alles (siehe Bild). Der Knackpunkt war, das Bascom zwar eep-Dateien brennt, aber es wird irgendwas gebrannt und dann auch noch mit "verified ok" bezeichnet. Das LCD zeigte dadurch nur Müll. Nachdem ich die Datei in .hex umbenannt habe und neu gebrannt habe funktionierte alles richtig gut. Ist vielleicht ein Tipp für alle die Probleme beim Brennen haben. Gibt ja bestimmt noch ein paar mehr Leute, die Bascom verwenden.
Gast
#1723201
@ Markus F. Danke für die Antwort, ich werde morgen nach der Schule noch mal alles überprüfen !!
Gast
#1724609
Ja ich zum Beispiel, hatte unter Bascom den gleichen Fehler. Danke für den Tipp be-cool, darauf wäre ich nicht gekommen. Ansosnten ein super Projekt, da muss man ja zum Lötkolben greife! An dieser Stelle mein Dank an Markus.
Gast
#1728030
Hallo, ich habe jetz mochmal alles überprüft und keinen Fehler gefunden. Aber wen ich dei eep Datei Brenne kommt eine Fehlermeldung kan das Proplem auch daran liegen ?
Gast
#1732429
Ich habe das Teil nachgebaut und bin total begeistert. Riesen Dank an Marcus F.. Ich habe so glaube ich einen kleinen Bug gefunden. Bei der Widerstandsmessung mit einem 15 Ohm Widerstand werden bei mir 156 Ohm angezeigt. Vieleicht habe ich auch nur eine etwas ältere Firmware erwischt. (12.04.10 glaub ich) Weiterhin hab ich noch eine Frage: Bis zu welcher Kapazität kann man Elko´s relativ genau messen? Macht alle bitte weiter so an dem schon fast genialen Projekt. Danke olli @olli: Also ich habe eben einen 15Ohm gemessen und bekomme auch überall (1-2, 2-3, 1-3) 15 Ohm angezeigt. Meine FW habe ich am 22.5.2010 hier im Artikel runtergeladen; Deine (12.04.) ist jetzt aber auch nicht gerade alt... Was für Messwiderstände (R1-R6) benutzt Du denn? Vielleicht passen die nicht genau? Ich arbeite mit 1%-Teilen; wenn Du jetzt normale Kohleschicht mit 10 oder gar 20 % hast, dürfte das eher daran liegen...
Gast
#1733737
danke für die schnelle Antwort. Klingt logisch.Ich werde die Widerstände am Wochenende mal wechseln. Mich hat nur stutzig gemacht, das der Transistortester 156 Ohm anzeigt und mein Fluke-Multimeter 15,6 Ohm.
Gast
#1740809
Hi Markus, I made this tester, but i have a problem with the programation of the atmega8, i use PONYPROG and i can't program the eeprom file in the divice??. I need olso to know how to set the configuration bits in PONYPROG. A screenshot for this can help me. Thanks a lot Jamal Hello. I know this problem. Show this: Ich habe das jetzt so gelöst: Nach verschiedenen Versuchen habe ich mitbekommen, dass bei Ponyprog das EEPROM ab Adresse 2000 beginnt. Ich habe mit einem Editor die *.eep-Datei einfach in die *.hex-Datei dorthin geschrieben und jetzt bin ich glücklicher Besitzer des Transistortesters. Vielen Dank für die Hilfe. Beitrag "Re: Transistortester mit AVR"
Gast
#1741390
Hi DIETER, Thanks for your answer. If i understand, i have just to edit the Flash file and add the eeprom file from Addres 2000. Jamal
Gast
#1741611
For Dieter again, I tried five HEX editors, without succes, can you place hier the combined HEX file(flash+eeprom) to put in the Atmega8. Thanks
Gast
#1742176
No need, I found the solution in PONYPROG! Just upload the flash file and then upload the eeprom file, wich appears on the PONYPROG interface after the flash file from line 2000. In the command menu use: WRITE ALL. That's all and it's working very fine! Thanks, Jamal Hi, Jamal, I know my explanation was very short, but my English is poor. I'm glad, that it works now . dolivo
Gast
#1746299
Ich möchte mir das Teil auch aufbauen. Kennt Ihr eine Möglichkeit die Eagledateien in Sprintlayout-Dateien umzuwandeln? Oder hat jemand von euch evtl. ein Platinenlayout für den Tester mit Sprint-Layout entworfen und könnte es hier rein stellen? Ich komme leider nicht mit eagle klar und möchte das Layout für das LCD Modul 1602A abändern.
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#1746968
Anbei das Sprint-Layout des Transistortesters. Manfred
Gast
#1747560
Ich habe auch ein Layout für Sprintlayout anzubieten. Testfassung und Taster sitzen huckepack auf dem Controllerboard. Hallo! Ich habe mir das Programm auf mein Atmega8-Board geladen, das läuft allerdings mit 8 MHz. Ich habe das Programm mit dem define F_CPU=8000000 kompiliert, dann geht das LCD-Display, und ich kann messen. NPN wird beispielsweise erkannt. Allerdings werden Kapazitäten ca. mit dem Faktor 8-10 gemessen, und statt Widerständen erkennt das Programm eine winzig kleine Kapazität. Ich habe den Thread durchsucht, dazu aber nichts gefunden, daher die Frage: Geht das Programm auch mit 8 MHz, oder gibt es irgendwo Zeitschleifen, die anzupassen sind. Oder ist das Programm einfach auf 1 MHz ausgelegt? Danke für die Antwort!
Gast
#1748341
Erwin Unger schrieb: > Geht das Programm auch mit 8 MHz, oder gibt es irgendwo > Zeitschleifen, die anzupassen sind. Oder ist das Programm einfach auf 1 > MHz ausgelegt? Überall wo in main.c der Text "Schleife dauert 7 Zyklen" steht, ist diese Schleife für 1MHz berechnet. Daher der Messfehler bei 8MHz. Ist es denn wirklich sooooo viel Aufwand, den Mega8 für dieses Projekt mit 1 MHz (auslieferungszustand) laufen zu lassen? MfG Kluchscheißender Consulter schrieb: > Ist es denn wirklich sooooo viel Aufwand, den Mega8 für dieses Projekt > mit 1 MHz (auslieferungszustand) laufen zu lassen? Nein natürlich nicht. Da ich nur auch die delay-Funktion gefunden habe (da ja das define korrekt auswertet), war ich einfach nur nicht sicher, ob es an der Taktfrequenz liegt, dass ich falsche Ergebnisse habe. eku schrieb: > Überall wo in main.c der Text "Schleife dauert 7 Zyklen" steht, ist > diese Schleife für 1MHz berechnet. Daher der Messfehler bei 8MHz. Habe mir die Schleifen angeschaut, die auf Auswertung des defines für die Taktfrequenz umzustellen, ist nicht so einfach, sonst hätte ich gerne da bei dem Projekt weitergeholfen, aber das traue ich mir nicht zu. In Summe: danke für die Antworten, werde den Tester mit 1 MHz aufbauen. Finde das Projekt wirklich toll.
Gast
#1749649
...sagt mal, ist es ungefähr das was dieses Teil hier kann? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D124;GROUPID=4024;ARTICLE=81766;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=25gU7hPawQARkAAEh0jbw060f3737100156c9c51cc4d1d265c6b7 Gruß, m maddin schrieb: > ...sagt mal, ist es ungefähr das was dieses Teil hier kann? > > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D124;GROUPID=4024;ARTICLE=81766;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16 Japp, schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester#Links
Gast
#1750248
Danke für das Projekt. Habe den Tester auch aufgebaut. Nie war Messen so einfach.... Für alle die ihn auch nachbauen wollen, stelle ich die Platine als PDF und Sprintlayout mit ein. Die Platine ist SMD-Frei.
Gast
#1786666
Hi, ich hab deinen Tester nachgebaut und ich muss sagen: Respekt! Super einfach und zugleich noch wahnsinnig vielseitig. Zwischen 2 und 3 misst meiner aber bei einer Diode einen Widerstand. Bei anderen Kombinationen nicht. Ist das normal? Was hab ich falsch gemacht? Mfg, Flo => Eberl Florian: Probiere es mal mit der aktuellsten Firmware (http://www.mikrocontroller.net/attachment/75033/AVR-Transistortester.zip). Die aus dem Artikel ist nämlich schon etwas älter, ich aktualisiere den Artikel demnächst mal wieder. Zumindest mit der neuesten Firmware sollte der Fehler bei der Dioden-Erkennung nämlich nicht passieren. Falls doch, ist vermutlich irgendwas an der Hardware nicht ok. Hallo Markus, was hältst Du von der Idee, beim Teststart in der zweiten Zeile - die ja leer ist, wenn in der ersten "Test läuft..." steht - noch die Versionsnummer und / oder Versiosdatum einzublenden? Die von Dir eben beigefügte Datei war nämlich neuer als die bei mir aufgespielte und so könnte man das noch vor einem Update leicht überprüfen (Oh, Version x.y; und was habe ich drauf? Ah, Update :-)) Einen Binärvergleich der Hex-/EEP-Dateien kann man zwar leicht machen, aber welche von beiden dann neuer ist, sieht man dann vermutlich auch nicht. Viele Grüße, Michael. Michael B. schrieb: > was hältst Du von der Idee, beim Teststart in der zweiten Zeile - die ja > leer ist, wenn in der ersten "Test läuft..." steht - noch die > Versionsnummer und / oder Versiosdatum einzublenden? Das ist eine gute Idee. Das werde ich einbauen, und dann den Artikel auch wieder auf den "neuesten Stand" bringen.
Gast
#1800126
Markus F. schrieb: > => Eberl Florian: > Probiere es mal mit der aktuellsten Firmware > (http://www.mikrocontroller.net/attachment/75033/AV...). > Die aus dem Artikel ist nämlich schon etwas älter, ich aktualisiere den > Artikel demnächst mal wieder. > Zumindest mit der neuesten Firmware sollte der Fehler bei der > Dioden-Erkennung nämlich nicht passieren. Falls doch, ist vermutlich > irgendwas an der Hardware nicht ok. ok, danke. Das wars. Die Firmware hab ich mir natürlich direkt aus dem Artikel gezogen.
Gast
#1805674
Was der DCA kann und dieser Tester nicht: Leckstrom von Transistoren. Dieser ist bei Germaniumtransistoren sehr sehr wichtig !!! DerTi schrieb: > Dieser ist bei Germaniumtransistoren sehr sehr wichtig !!! Nur Germaniumtransistoren sind heutzutage nicht mehr wichtig.
Gast
#1806338
Und meistens braucht man e nur wechselstrom. Warum werden Messgeräte für Gleichstrom gebaut???? -> Währe die gleiche Frage Germaniumtransistoren sind vor allem für Gitarreneffektgeräte sehr gern verwendete Transistoren. Wenn man den Leckstrom vom HFE nicht gegenrechnet, dann stimmt der HFE nicht. Über einem gewissen Leckstrom sind die Transistoren gar nicht zu gebrauchen. Ausserdem: Wenn man etwas altes herichten möchtet, dann bin ich mal gespannt, wie du ein komplettes Germanium Design in Silizium umbauen möchtest. Hi :) Ohne Studium des gesamten Threads und nur mit kleiner Schaltplanübersicht mal frei heraus eine Frage: Meine ganzen jetzigen und künftigen Messspielzeuge möchte ich via USB versorgen, dem ganzen Kram mit Batterie hier, Netzteil da, hier ne Buchse, da ne andere, dort ne neue Spannung, ..., kann ich nix abgewinnen. Was spricht dagegen, den Transistortester rein auf 5V Versorgungsspannung aufzubauen? Laut Schaltplan hängt an den +9V ja der 7805 dran, der ohnehin 5V +- n bisschen was an VCC des Atmegas gibt. Der Atmega 8L selbst läuft laut Datenblatt mit 2,7...5,5V. Schonmal prima (bitte korrigieren, wenn ich was übersehe!). PC5 schnappt sich über nen Spannungsteiler auch noch grob 2,2V, das wäre mit 5V-Versorgung bei geänderten Widerständen auch kein Problem. PC6 hängt über einen 10kOhm-Widerstand ohnehin an den 5V des 7805. Das Display hängt ebenfalls daran. ...also sehe ich nirgendwo die Notwendigkeit auf 9V Versorgungsspannung zu bauen. Ja? Nein? Andererseits gabs gegen 21. Nov 09 mal die Bedenken, dass es eher 6V sein sollten. Ist das "noch" aktuell, oder ist das ne Sache der Belastbarkeit der Spannungsversorgung, die bei nem 2A-USB-Hub ja sicherlich weniger das Problem ist? Besten Dank :)
Gast
#1810409
Hey Mathias B, die ganze Schaltung läuft mit 5V. Damit der 7805 seine 5V stabil regeln kann, braucht dieser ca +2-3V mehr. Also ca 7-8V Eingangsspannung. Wenn du eh den 5V USB Hub als Stromversorgung nehmen willst, dann würde ich alles rausschmeißen, was unnötig ist. Der 7805, die "Einschalt"-beschaltung, den Spannungsteiler für die Batterieversorgung etc. Dann noch im Quellcode alles anpassen und fertig ist der USB-Transistortester. Die Abschaltautomatik würde ich auch aus dem Quellcode werfen. Wenn man den Spannungsteiler für die Batterie-Versorgung rausschmeißt, dann muss auch der ADC-Pin (Pin 28) fest auf 5V gelegt werden. Damit meint der Tester immer, die "Batterie" wäre voll. Sonst kann es sein, dass der mit der Meldung "Batterie leer" gleich wieder abschaltet. Ohne Spannungsregler und Abschalt-Automatik müsste der Tester auch mit den 5V vom USB prima laufen. Der einzige Nachteil ist, dass USB nicht wirklich exakt 5V liefert, es können auch mal 5,7V oder 5,3V sein. Damit werden eben manche Messungen (z.B. Dioden-Durchlassspannung) ungenauer. Meistens stört das aber nicht. Hi, @Alex: Danke für die Doppelantwort :) Ist natürlich klar, dass der 7805 dann weder läuft noch gebraucht wird. Von der Schaltung bleibt da echt nicht mehr viel übrig...zwei Kondis, neun Widerstände, der Atmega und das Display... Alle Stromsparfeatures fliegen ebenso raus, warum auch hier und da ein mW sparen bei Netzbetrieb. @Markus: Geht klar. Spart auch wieder Bauteile und Platz g Ich habs eben mal bei meinem Hub nachgemessen, und auch bei meinem Laptop-Netzeil, das mir eigentlich meine RGB-Beleuchtung befeuert (das bietet zwei Anschlüsse, einen davon kann man auch mit nem USB-Adapter als 1A-Quelle nutzen). Leerlaufspannung liegt beide Male bei etwa 5,2V, damit hatte ich bei der Dimensionierung des Vorwiderstands für die Displaybeleuchtung schon als obere Grenze gerechnet...untere war 4,8V. Bei 0,4A Belastung sinken beide allerdings schon recht stark ab, das Hubnetzteil gurkt noch bei 4,5V, das andere eher bei 4,3V rum. Bei Belastung von etwas über nem Ampere geht dann auch das Hubnetzteil in die Knie und hat noch 3,5V. Nun wird der Transistortester selbst mit Displaybeleuchtung kaum in solche Regionen kommen (Imax sind dort afaik 220mA), aber wenn mal alles zusammen in Betrieb ist, sollte ich das vielleicht bedenken. Oder mir noch ein extrastarkes USB-Netzteil bauen ;) (vielleicht so als zusätzliche DC-DC-Einheit, das Lappinetzteil würde 90W bringen, die ich derzeit eh nicht mittels LEDs verbraten kann) Wo könnte so die untere Schmerzgrenze liegen? > Wo könnte so die untere Schmerzgrenze liegen?
Das hängt davon ab, wie genau die Messungen sein sollen...
Die Messung von allen Spannungen (also Dioden-Durchlassspannung und
Transistor-Schwellspannung) ist auf jeden Fall
betriebsspannungsabhängig:
Also wenn eine Diode 0,75V Flussspannung hat, dann zeigt der Tester ca.
1V Flussspannung an, wenn die Versorgungsspannung vom Tester 4V statt
der "korrekten" 5V ist.
Und manche Leistungs-MOSFETs brauchen zum Teil 4...5V Gatespannung, um
überhaupt etwas durchzuschalten und damit vom Tester erkannt zu werden.
Bipolar-Transistoren und Logik-Level-FETs müsste man aber auch mit
geringer Betriebsspannung noch problemlos erkennen können.
Das Problem ist eher, dass die meisten HD44780-LCDs unter ca. 4...4,5V
nicht mehr ablesbar sind, weil die Kontrastspannung zu niedrig wird.
Also das Display lässt sich problemlos weiterhin ansteuern (das geht
auch mit 3,3V noch), aber man sieht halt die angezeigten Zeichen nicht
mehr.
Das geht nur, wenn man an den Kontrastspannungs-Anschluss eine Spannung
anlegt, die etwas unter GND liegt (z.B. -2V). Eben so, dass das LCD gut
ablesbar ist.
Gast
#1813820
Hallo allerseits, durch einen Link im qrpforum.de (Amateurfunk) wurde ich auf diesen Transistortester aufmerksam. Das wäre eine große Bereicherung meines kleinen Messparks! Ist auch der Atmega 8L8 DIP (Low Power?) hierfür geeignet? Wenn ja, eine ganz bescheidene Frage: Könnte mir jemand diesen Atmega 8L8 programmieren? (Ich will nicht groß in die Atmegaprogrammierung einsteigen) Ich möchte mir die vereinfachte Version - ohne automatische Abschaltung - auf Lochrasterplatine aufbauen. Bei den wenigen Bauteilen wohl kein Problem. Gruß in die große Runde Winfried Wenn es dir aus Österreich nicht zu teuer ist. Schau mal auf www.schorsch.at Hi, @Markus: Flussspannungen ausmessen ist jetzt nicht so mein primäres Interesse, ebenso Leistungsmosfets. Andererseits dürfte die Sache ja tatsächlich mit einer belastbaren Stromquelle gelöst sein, wenns wirklich mal hoch hergeht. Das ist momentan noch nicht der Fall, aber ich werds mir merken. Das mit dem Displaykontrast wird man ebenfalls ausprobieren müssen, da ich bisher noch gar nicht mit Displays gearbeitet hab, und demnach auch keine Vergleichswerte kenne (und auch keins zum Testen da hab!). Auch da natürlich: Je stabiler man bei den 5V ist, desto problemloser. Ich sehs schon, irgendwann kreuz ich hier auf und such nach ner Netzteillösung, mit der man auch den kompletten Handypark einer mittelgroßen Firma zeitgleich laden könnte ;D @Winfried: Den Atmega 8L8 hatte ich auch vorgesehen, der müsste passen. Kommt mit einem größeren Spannungsbereich aus als der 16er, taktet aber eben auch nur mit bis zu 8 MHz. Hier kein Ding, da man den 16er wohl ohnehin bremsen oder Veränderungen am Skript vornehmen müsste. Was die Programmierung betrifft: Sofern du irgendwo noch auf einen nativen Parallelport zugreifen kannst, kommt dich der einfachste Programmer rein von den Bauteilkosten her auch kaum teurer als 1x Porto. Solltest du einfach bedenken, aber wenn dus natürlich fertig haben möchtest, wird sich wohl auch jemand dafür finden. Oder du nimmst die Schorsch-Version. Sollte jemand einen ATmega8A verwenden, dann nicht vergessen die Faktoren für die Kapazitätsmessung anpassen. Bei mir waren die notwendigen Werte weit neben den Standardwerten. unsigned int H_CAPACITY_FACTOR EEMEM = 250; unsigned int L_CAPACITY_FACTOR EEMEM = 172;
Gast
#1818023
Leckstromberechnung währe wirklich eine Bereicherung dieses Projektes. GermaniumFreak schrieb: > Leckstromberechnung währe wirklich eine Bereicherung dieses Projektes. Dann bau' es doch bitte ein. Oder benutze die Messmittel, die zur Germanium-Zeit aktuell waren. MfG P.S.: Ich gehe davon aus, dass Du den Leckstrom nicht berechnet, sondern gemessen haben willst. ^^
Gast
#1818498
hubertg bei mir auf ATMega8A die Kapazitäten misst in 1,5 Male grösser. Du kannst das korrigierte Durchnähen ausstellen? Das sind meine Werte: unsigned int H_CAPACITY_FACTOR EEMEM = 250; unsigned int L_CAPACITY_FACTOR EEMEM = 172;
Gast
#1818631
Ich kenne wo und, wie zu tauschen, deshalb nicht und ich bitte das fertige Durchnähen. In welcher Sprache soll ich es machen, es gibt: /* Sprache GERMAN = deutsch ENGLISH = englisch POLISH = polnisch CZECH = tschechisch SLOVAK = slowakisch */
Gast
#1818751
ENGLISH = englisch Am besten auf der englischen Sprache. Danke für die Hilfe. Version in English für ATmega8A
Gast
#1818781
Danke. Morgen werde ich erproben eben ich werde schreiben.
Gast
#1819245
Heute hat - das Ergebnis selb der Kapazität in 1,5 Male grösser geprüft. FuseBits(PonyProg) wie auf der Zeichnung. Es tut mir leid, ich habe die falschen Files gepackt. Das sollten jetzt die richtigen sein.
Gast
#1819474
Hubert, aller hat verdient!!! Danke für das korrigierte Durchnähen!!! Aber ich habe in als den Unterschied ATMega8 von ATMega8A nicht verstanden? Der Unterschied zwischen ATmega8 und ATmega8A ist nur in den "Electrical Characteristics" Aus diesem Grund müssen die Korrekturwerte für die Kapazitäts-Messung unterschiedlich angepasst werden.
Gast
#1822940
Hallo ! ich habe heute die Platinen aus dem Artikel Beitrag "Re: Transistortester mit AVR" erhalten und mache mich dann das WE ans aufbauen ! Bin mal gespannt, wie der "Transistortester mit AVR" läuft. Bei Bedarf kann ich noch eine Platine abgeben, FR4, einseitig, chemisch verzinnt. Moin Uwe, wäre an der Platine interessiert. Gruß Peter
Gast
#1823288
Hallo Peter, mein Login geht leider nicht mehr und auch das ändern des PW schlägt fehl. Bitte benutze diesen Link zur Kontaktaufnahme: http://fa-nwt.akadns.de/blogs/email/index.php?s=Transistortester%20mit%20AVR Danke.
Gast
#1824498
Ist jetzt schon die Leckstrommessung mit drinnen, damit man mit dem DCA55 mithalten kann? Moin moin, auch ich habe mir gestern die Zeit genommen den Tester einmal aufzubauen. Bei der Suche nach einem passenden Display vielen mir diese Mini-LCDs von Pollin in die Hände. Da ich auch schon einen RC5-Tester gebaut habe, kam mir die Idee beide Tester in einem Gehäuse unterzubringen. Herausgekommen ist dann dieses kleine Gerät auf dem Bild. Ich habe danach gleich angefangen die verschiedensten Bauteile durchzutesten. Bis auf wenige Ausnahmen wurde jedes Bauteil korrekt erkannt, wobei ich manchmal schon die Anschlüsse einmal durchtauschen musste, um ein brauchbares Ergebnis zu bekommen. Macht weiter so! Profi schrieb: > Ist jetzt schon die Leckstrommessung mit drinnen, Könntest Du vielleicht aufhören, unter verschiedenen Pseudonymen nach Deiner Leckstrommessung zu quengeln? Du führst Dich auf wie ein Kind im Supermarkt, das seinen Schokoriegel nicht bekommt. Du hast den Source, bau's ein.
Gast
#1827624
Hc Zimmerer schrieb: > Profi schrieb: >> Ist jetzt schon die Leckstrommessung mit drinnen, > > Könntest Du vielleicht aufhören, unter verschiedenen Pseudonymen nach > Deiner Leckstrommessung zu quengeln? Du führst Dich auf wie ein Kind im > Supermarkt, das seinen Schokoriegel nicht bekommt. > > Du hast den Source, bau's ein. Vielleicht kann der ja garnicht programmieren. Schon mal daran gedacht? Leckstrom währe wirklich nicht schlecht. Aber ob das ohne Referenz so einfach möglich ist, möchte ich mal bezweifeln. Dazu müssten schon mehrere Kalibrierwerte abgespeichert werden. Ein neuer Gast, und auch dieser schreibt „wäre“ mit h.
Gast
#1827690
Gäste leicht unerwünscht? |
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