Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

Gast #4560275
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Ich habe im EEPROM 100 Presets hinterlegt 15s, 30s .......10min 11min 
etc. usw. (also ggf. auch fürs Kochen usw. geeignet)
Hinten sind 2 Taster + - , damit kann man den Preset wählen (Preset wird 
im EEPROM abgelegt und bleibt fürs nächste mal).

Wenn die Hühner ihr Legeverhalten nicht grundlegend ändern, sollte die 
passende Zeitvorgabe aber relativ konstant sein.

Grüße,

egberto
Gast #4560294
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Philip K. schrieb:
> Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC
> Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug
> ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den
> Prototypenbau.
>
> Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden
> Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und
> man bekommt ein 1A Werkzeug.

ich mach das immer mit einem Schraubstock...
#4561214
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Fred F. schrieb:
> wie wird die Zeit eingestellt?

Wie wär es denn anstelle der Taster auf der Rückseite (Das macht die 
Bedienung doch wieder umständlicher), dass der rote Knopf mehrfach 
gedrückt werden kann. 1x drücken 30s, 2x drücken 60s ... usw.
Das kann nach oben ja auch in größeren Schritten gehen ...

Fänd ich cooler :-)

*Edit:*
Oder: Festhalten: Zeit zählt schnell (in 10s Schritten oder so) nach 
oben. Loslassen: Uhr zählt runter bis 0


Gruß

Jobst
Gast #4561280
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Ja, vieles ist hier denkbar...

Ich fand diese Lösung am passendsten weil:

1. die Zeit bleibt eigentlich immer gleich - eben zum Eierkochen

2. hieraus folgt aus ergonomischer Sicht, dass die selten benutzen 
Bedienelemente "nicht sichtbar/am weitesten weg" sein sollten

2. ist für meine Frau - die Bedienung soll einfach sein (sie hat einfach 
kein Interesse an Technik - einfach auf den Knopf drücken - geht)

Ich fand die Idee mit Drehen des Schaltknopfes gut - ist hier leider 
technisch nicht umsetzbar

Grüße,

Egberto
#4568689
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An einem Regal, das nicht nach System 32 gebaut wurde, mußte ich heute 
ein paar Lochabstände vermessen.

Bei Holz kommt es ja weniger auf den Zehntelmillimeter an - andererseits 
sind Meßschneiden absolut nicht verwendbar. Also wurden fix neue 
Meßflächen mit dem richtigen Durchmesser improvisiert. Genullt wurde das 
Ganze dann an einer bekannten Maßverkörperung (hier: Eine 
Parallelunterlage).
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Gast #4569666
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Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit 
dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den 
anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um 
jeweils dem Radius verschoben.
#4569672
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Besucher schrieb:
> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
> jeweils dem Radius verschoben.

Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
- Innendruchmesser des ersten Loches messen
- Nullen
- Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser 
direkt abgelesen werden.
#4569854
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Der Sommer naht, lettes Jahr war es elendig warm in der Wohnung. Also 
was tun?

man verheiratet einen 120mm Lüfter, einen Wärmetauscher für PC 
wasserkühlungen und eine Aquarienpumpe und am anderen ende 2 Pelztiere, 
2 CPU kühler, einen Lüfter und 2 Kühlkörper für wasserkühlung.

Die abwärme der pelztiere entsteht außerhalb, die Kälte wird per wasser 
nach drinnen gebracht.

mal schauen was es bringt
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#4569894
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F. F. schrieb:
> Marc S. schrieb:
>> mal schauen was es bringt
>
> Ne Menge Stromverbrauch.

stimmt ;)

irgendwann soll die kühlung ein 2. wärmetauscher machen: in die warme 
innenluft wird wasser eingesprüht und durch den 2. wärmetausche nach 
auße geblasen, frischluft von draußen geht durch den 1. wärmetauscher. 
aber das kommt irgendwann später.
Gast #4570466
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Christian H. schrieb:
> Besucher schrieb:
>> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
>> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
>> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
>> jeweils dem Radius verschoben.
>
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
> - Innendruchmesser des ersten Loches messen
> - Nullen
> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser
> direkt abgelesen werden.

Blargh .. da hast du ja sogar noch einen Knopfdruck dazwischen ... das 
ist doch viel zu aufwändig und braucht im erstfall sogar beide Hände XD 
... und geht auch nur mit digitalen.
#4570557
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Christian H. schrieb:
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
> - Innendruchmesser des ersten Loches messen
> - Nullen
> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser
> direkt abgelesen werden.

So steht es auch in der Bedienungsanleitung eines digitalen 
Messschiebers. Nur nicht bei diesem. Dieser hat die Kanten zur Messung 
von Innenmaßen nicht ...

Besucher schrieb:
> ... und geht auch nur mit digitalen.

Vielleicht gibt's dafür auch eine Äpp, in der man die Zahlen eingibt 
(oder man ein Foto vom Nonius macht - wer kann sowas schon lesen!?) und 
welche dann mit geheimen Formeln (intellectual property!) den Abstand 
ausrechnet.


Gruß

Jobst
#4570630
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Besucher schrieb:
> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
> jeweils dem Radius verschoben.

Christian H. schrieb:
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:

Beides geht nur, wenn die Löcher noch 100% intakt sind. Wenn einmal eine 
Euro-Schraube oder ein Regalbodenhalter darin war, kann man das mit den 
schmalen Meßschneiden vergessen.
#4571656
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Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des 
Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine 
Gleichspannung < 1 V an. Beim Betrieb am Autoradio mit gleichzeitigem 
Laden ist dies nicht erwünscht. Also habe ich die NF mit zwei Übertrager 
galvanisch getrennt.

Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine 
Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw. 
passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend. Das 
Metallgehäuse stammt übrigens noch aus der Car-HiFi-Zeit vor über 20 
Jahren.


Gruß, Joe
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#4571769
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Ja, und das spart Bandbreite und somit auch Sprit! ;)

Nein, ernsthaft, die Qualität klingt für mich einwandfrei. Ich finde, 
Verkehrslärm und Motorgeräusche machen eine High End Anlage im Auto 
sowieso sinnlos. Außerdem können meine alten Ohren vermutlich nur noch 
ein paar Kilohertz wahrnehmen...
;)
Gast #4571936
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Joe J. schrieb:
> Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine
> Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw.
> passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend.

Hochwertige Audio-Übertrager waren da sicher nicht verbaut. Die
spielen etwa bei Übertragungsbereich oder auch Klirrfaktor in einer
ganz anderen Liga.

Aber der Thread ist ja mit "Quick & Dirty" übertitelt und da passt das
Projekt bestens hinein. "Froh zu sein bedarf es wenig- Tralalala".  ;-)
#4572061
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Joe J. schrieb:
> Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des
> Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine
> Gleichspannung < 1 V an.

So ein Problem hatte ich auch mal mit einem CD-Player von Philips. Ich 
hatte mich damals allerdings dazu entschieden, die Spannungsversorgung 
zu entkoppeln. Zum Betrieb waren sowieso 3V nötwendig. Also habe ich ein 
galvanisch getrenntes und geregeltes SNT aufgebaut. Auf 3 klitzekleinen 
Lochrasterplatinenresten, vielen Spulen teils in Luftverdrahtung und mit 
viel Heißkleber in einer Plastikbox, in der man Wattestäbchen kauft.
Mit dem Schalter wurde auch gleich die Endstufe geschaltet. Noch eine 
LED dazu, damit das Ding auch leuchtete.

Leider existiert dieses Ding nicht mehr und ein Foto gibt es dazu 
vermutlich auch nicht. Das hätte hier nämlich auch bestens gepasst. 
Irgendwann war ich auf der Suche nach diversen Spulenkernen und habe es 
zerlegt.

Weitere Infos, die ich noch im Kopf habe:
PWM-Modulator mit 40106
IRF720 als Schalter
Ein paar Dioden + Optokoppler für die Regelung


Gruß

Jobst
#4601247
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...eine etwas konsolidierte Version des vorher noch quickeren "Nokia 
Lumia -> PC Headset" Adapters...ist extrem praktisch auf der Maloche für 
Telkos, da das PC Headset sehr bequem ist und man den Ggü bestens 
versteht. Besteht aus Textilkabel, 4er Klinke, Buchsen ausm Mainborad, 
alles einzeln ge-harvest-ed.

Klaus.
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#4610346
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Nach dem die ESP8266 Chips und Module gerade überall so beliebt sind, 
habe ich auch mal eine Kleinigkeit mit einem ESP-07 gebastelt.

Bei Obi gab es für rund 15 Euro Wifi-Steckdosen von G-Homa, welche man 
über eine App wohl steuern kann. Teile der inteligenz dieser Steckdosen 
hängen wohl in der Cloud.

Das verbaute Wlan-Modul habe ich bisher nicht weiter untersucht, ich 
habe es gegen einen ESP-07 ersetzt, auf welchem die ESPEasy-Firmware 
geflasht ist.

Das tolle, in der Wlansteckdose sind 3,3v vorhanden.

Die SIL-Leiste (RM 1,27mm) vom Modul ist wie folgt belegt:
1 - GND
2 - 3,3V
4 bis 7 - frei
8 - Taster
9 - Relais
10 - LED

Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut.

Momentan teste ich das Teil, wenn man es direkt nach dem einstecken über 
WLAN-schaltet, dann stürzt es ab und an ab, Gründe noch nicht weiter 
untersucht!

Anbei noch der obligatorische Hinweis: Strom macht klein, schwarz und 
hässlich, das Gerät arbeitet mit Netzspannung, weshalb auch kein 
WLAN-Modul mit abgesetzter Antenne eingesetzt ist!
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(Firma: matzetronics) #4610643
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Heute mal nicht so ganz 'Dirty', aber immerhin Quick und fast nur aus 
Recycling Bauteilen:
* Notebook Zellen aus der Recycling Tonne
* GPS Empfänger aus Autoradio
* Stepdown aus 'Kfz auf USB' Steckerchen
* LCD aus Restbeständen einer Lehrmittel Firma

Lediglich das MC Board ist eine Neukonstruktion in Fädeltechnik und das 
Gehäuse ist ein ganz billiges aus Bayern.
Ok, ein GPS Empfänger ist ja nichts besonderes, aber dieser hier liefert 
neben den Standarddaten auch noch die interessanten 'GPVTG' Daten für 
Kompass und Geschwindigkeit (metrisch und nautic), aus denen der kleine 
Mega328 ganz simpel die zurückgelegte Distanz errechnet kann, zusätzlich 
hat der Empfänger auch noch 'GPZDA' fürs Datum und 'PRB1' für 
irgendwelche Blaupunkt Proprietärdaten.
Im Autoradio steckte auch noch ein netter Gyrosensor - mal sehen, was 
man damit noch anstellen kann.
Oh, die Koordinaten könnt ihr gerne mal raussuchen, da wohne ich aber 
nicht, das sind die Daten, die der Empfänger liefert, wenn er noch 
keinen GPSFix hat.
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#4610715
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Die beste Frau von allen hatte Nachtschicht, und dauernd klingelt es an 
der Tür ... Kein Problem.

Ein kleines Stückchen doppelseitig kaschiertes Basismatarial, vorn und 
hinten 1 Meter Draht oder Litze angelötet, und am anderen Ende irgend 
ein passender Schalter aus der Bastelkiste, dann irgendwo zwischen die 
Batteriekontakte der Klingel gesteckt und ... Abschalten.

Garantiert kinder- und idiotensicher, da 100% frei von Netzspannung. :-)
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Gast #4611552
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Ersatz Ladegerät für Smartphone.

Mein Sohne wollte unbedingt ein altes Smartphone (HTC Desire Z) haben, 
das man aufschieben kann und eine richtige Tastatur hat. Wir haben eins 
gekauft, aber es dessen USB Buchse ist defekt. Ich kann sie nicht 
austauschen, zu klein und die Kontakte sind unzugänglich.

Aber wir haben zwei Akkus, daher habe ich mal eben ein externes 
Ladegerät gebastelt.

Material:
- Sperrholz
- 3 Heftzwecken
- 2 Kontaktfedern von einer RJ45 Buchse
- Laderegler von einem defekten Mini Hubschrauber

Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und 
schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4611598
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Stefan U. schrieb:
> Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und
> schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.

also so richtig dirty würde ich eine kleine Ecke vom Deckel ausbrechen.
Dann mit einem Stück Folienleiter an die inneren Kontakte zwischen Fon 
und Akku gehen. den Folienleiter mit den Kontakten nach aussen an eine 
Seite des Fons kleben. So könnte man gleich das ganze Fon zum Laden 
einspannen.
evtl gehts mit nem Folienleiter auch ohne Eckerausbrechen.

wie gesagt, dirty.

soch dirtier:
'ne Ladebuchse an die Seite ran kleben.
Gast #4611656
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> gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?

Nein, in dem Stecker des USB Kabels befindet sich ein Laderegler für 
Lithium Akkus. Leider lädt der nur mit 400mA, aber ist besser, als gar 
kein Ladegerät.
Persönliche Seite #4612564
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Klaus R. schrieb:
> … des vorher noch quickeren "Nokia Lumia -> PC Headset" Adapters …

Das erinnert mich an András Veres-Szentkirályi:
https://techblog.vsza.hu/posts/Connecting_Baofeng_UV-5R_to_a_Linux_box.html

Wegen der Urheberrechte verzichte ich darauf, das Bild dran zu hängen.
Aber diese Heisskleber-Konstruktion passt super in diesen Thread,
besser als meine eigene Variante, die ich gerade bauen musste.
(Firma: matzetronics) #4612685
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Klaus R. schrieb:
> ...den hast du aber nur wg dem harvesting-faktor genommen,nicht weil der
> iwie besser ist als die aktuellen, oder?

Falls du mich und den GPS Empfänger meinst - doch, der liefert mehr GPS 
Daten als die meisten anderen, denn er gibt neben 'GPGGA' auch 'GPVTG' 
Daten ab - also Kompass und Geschwindigkeitsdaten. Ausserdem auch noch 
'GPZDA' für aktuelles Datum.
http://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#VTG
http://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#ZDA

Damit ist es sehr einfach, selbst mit einem AVR Distanzen zu rechnen. 
Ist nicht ganz auf den Meter genau, gibt aber schon recht gute 
Ergebnisse.
Empfang selber ist nicht so was besonderes, ich habe bisher maximal 8 
Satelliten in Sicht, also nehme ich mal einen 8-Kanal Empfänger an.
(Firma: matzetronics) #4612970
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Jörg W. schrieb:
> Das können zumindest SiRF-basierte Teile aber auch schon ziemlich
> lange.

Oh, das kann gut sein, aber dann müsste man ja was kaufen :-P Im Moment 
sind die einzigen Investitionen die aktive GPS Antenne und das 
Plastikgehäuse - halt, da der Mega eingelötet ist, muss man den noch 
dazu zählen.

Jörg W. schrieb:
> Ist halt eine Option, die man einstellen muss.

Ich habe auch den RXD des Empfängers verdrahtet, aber natürlich ist über 
die Optionen nix rauszukriegen. Z.B. müsste es möglich sein, für GPZDA 
die Zeitzone einzustellen, aber wer weiss schon, wie das beim Scorpion 
Chipsatz gehen könnte.
Dringend nötig ist noch ein Goldcap für den Ephemeriden SRAM, da die 
Kiste doch recht lange braucht, um nach einem Kaltstart den GPSFix zu 
bekommen.
#4614117
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Das scheint so ein "GB Ding" zu sein, weil die Stecker einfach nirgendwo 
anders reinpassen.

Ein Kollege aus GB hatte bei der Arbeit mal seinen Reiseadapter für das 
Laptop-Netzteil vergessen. Also hat er kurzerhand den Stecker 
abgeschnitten und die Litzen so in die Steckdose in DE gesteckt, ich 
glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)

Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker 
schonmal eine Sicherung zu haben. Nur sind die dadurch so extrem 
klobig...
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4614167
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Markus M. schrieb:
> ich
> glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)

ist im Grunde nicht tragisch die Teile sind voll "verkunststofft" könnte 
also auch "box in Box" sein. Es gibt ja auch Netzteile 
Doppelnut-Steckern, die ha'm auch keinen PE

Markus M. schrieb:
> Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker
> schonmal eine Sicherung zu habe

Die Sicherung da drin ist top, aber:

durch die Bauform des Steckers gibts aber auch keine Möglichkeit,
mal eben den Stecker anders herum gedreht einzustecken.
Wenns also mal zu gewissen Störungen kommt, die das nötig machen,
müsste man im Kasten umverdrahten ;)

jaja die Brits mit ihrer
"Splendid isolation"
Gast #4614305
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▶ J-A von der H. schrieb:

> durch die Bauform des Steckers gibts aber auch keine Möglichkeit,
> mal eben den Stecker anders herum gedreht einzustecken.
> Wenns also mal zu gewissen Störungen kommt, die das nötig machen,
> müsste man im Kasten umverdrahten ;)

Bei denen ist aber auch die Position der Phase definiert. D.h. wenn die 
nicht stimmt ist sowieso umverdrahten angesagt.

Bei uns gibt's zwar die inoffizielle Regel Phase links, Null rechts, 
praktisch hält sich aber keiner dran. Und der Schuko passt eh in beide 
Richtungen.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4614356
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soul e. schrieb:
> Bei denen ist aber auch die Position der Phase definiert. D.h. wenn die
> nicht stimmt ist sowieso umverdrahten angesagt.

soul e. schrieb:
> inoffizielle Regel Phase links, Null rechts,

eben inoffiziell.
Und ein Hersteller macht bei der internen Geräteverdrahtung die Phase 
mal hier und mal da hin.
Das kann schon bei Geräten, die auf der Produktionsstrasse direkt 
nebeneinander stehen, abweichen. Da nützt 'ne Definition in der 
Hausverdrahtung auch nix.

generell aber:
wann hat man das schon mal...?
Gast #4614495
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Du musst auch die Vorteile dieses Systems erkennen:
Der Verzicht auf eine Ummantelung der Leiter verbessert sich die 
Wärmeabgabe an die Umgebung. Durch den großen Leiterabstand wird die 
Induktivität der Leitung erhöht. Zusammen mit der Leitungslänge wird 
damit der Einschaltstrom der Flex begrenzt, sodass die B10 Automaten 
nicht auslösen ! ;)
#4616500
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Magnus M. schrieb:
> Tom G. schrieb:
>> Wenn das bauteil zu kleine Füßchen hat und trotzdem aufs
>> steckbrett muss...
>
> Gibt's auch eine scharfe Detailaufnahme dazu, auf welcher sich das IC
> erkennen lässt?

Grad nicht, war nen sehr kleiner 5-Füßliger SMD-chip, das teil war etwa 
so groß wie 2 locher aufm steckbrett. die schaltung befindet sich jetzt 
auch schon auf ner platine aber der hack fliegt noch irgendwo rum, komm 
aber erst am montag wieder dran.
Gast #4617668
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Klaus R. schrieb:
> Sonic, was macht der Gerät mit Lum & Out überhaupt?
> Beleuchtungszeug?LDT
> wird mal nachgebaut, TO5 find ich aber auch kuul.
> Klaus.

PWM Ansteuerung zweier LED Stromquellen 350mA in Abhängigkeit
der Beleuchtungsstärke und digitalem Signal.
Menuführung über Drehencoder mit Taster,
On/Off der Stromquellen und Anzeige über LED-Drucktaster.

Die Software ist allerdings noch in Arbeit.
Den Zweck des Ganzen verrate ich erst wenn's pratisch funktioniert!

SonicHazard
#4618768
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So halb Quick&Dirty.. auf jedenfall ein Quick&Dirty Einfall!

Musste nen sensor überwachen der am A**** der Welt selten schaltet.. da 
wär nen Digitaloszi zu schade.

Also kurz mal nen Arduinoboard, Ds3231+At24c32 Modul mit Isoband 
umwickelt, ein altes Templogger Projekt ausgegraben und an einen 
Potentialfreien Kontakt angeschlossen.

Das ganze kommt easy an eine Werbegeschenk Powerbank,wird mit nem 
FTDI-Adapter am Handy ausgelesen und hält 100 Stunden.
Angehängte Dateien:
#4620868
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Makrokonverter für das iPhone aus einem Objektiv eines Canon Camcorders. 
Alles zusammengehalten durch Sekundenkleber.
Das Bild "IMG_6598" zeigt einen 0603 Kondensator, einen 0805 Widerstand 
und einen 1mm Platinenbohrer.
Angehängte Dateien:
#4621019
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Luca E. schrieb:
> Makrokonverter für das iPhone aus einem Objektiv eines Canon Camcorders.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Linsen aus älteren Scannern 
gemacht. Vor eine normale Digiknipse gespannt ergeben die eine relativ 
gute Abbildung. Ein Ringlicht habe ich aus dem LED-Backlight eines 
kaputten Netbook-Displays gewonnen (Side-LEDs auf Flex).

Leider gibt es immer weniger Scanner mit richtigem optischen System :-(

Das Bild oben wurde wegen starker Vignettierung zugeschnitten und auf 
ca. 50 % skaliert. Die Linse eignet sich auch als Mini-Mikroskop zum 
Checken von Lötstellen. Darunter löten würde ich allerdings nicht ;-)

(Edit: noch zum Vergleich: Rechts oben ist ebenfalls ein 
0603-Kondensator. Der Chip in der Mitte ist ein MMA8453 - Accelerometer 
von Freescale. Die Leiterkarte wurde gefräst)

Grüßle, Chris
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #4621166
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Das ist mein handgestricktes APDS-9300 Breakout.

Das IC ist 2,6mm x 2,2mm x 0,55mm "groß". Das Foto "APDS9300_pads" zeigt 
einen Ausschnitt meines Daumenabdruckes mit der Unterseite des Bauteils 
im Vordergrund ;)

Die Umsetzung dieses Breakouts war übrigens alles Andere als "quick".
Angehängte Dateien:
#4621178
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OK, dann ich mal mit nem Breakblöd :)

MCP73831T SOT-23
Was kann so'n Spacken wie ich, mit Toner-Transfer ..., da so an 
Wätchen abtransportieren:)
105µ (dachte es wären 70:) 40x70mm DS, ~1W -> 75° (naja, gemessen 
halt).
Die Struktur in den Flächen ist gewollter Zufall o.s.ä. ...


Quick? Auf keinen Fall, aber dafür um so mehr Dirty :)
Why? Weil ich's kann :P
(und ich's grad brauchte:)




PS:
Tim S. schrieb:
> PC + LM7805
Hat ich auch schon mal gepostet.
Löt halt 2x 0603 direkt unter's Gehäuse :)
Angehängte Dateien:
#4621487
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Magnus M. schrieb:
> Tom G. schrieb:
>> @Magnus M
>> HIer mal der Artverwandte von dem Klammerchip der auf einen Adapter
>> aufgelötet ist (hab den Klammerhack nicht mehr ausfindig machen können).
>> die FGüßchen unten sind 2,54MM-Raster.
>
> Ich glaube dass ich dieses Breakout toppen kann. Gib mir ein paar
> Minuten, damit ich Fotos machen kann...

Der breakout war eigentlich nur als Größenreferenz gedacht weil ich den 
Chip mit den klemmen nicht finden konnte bzw der Chip der geklemmt war 
dann auf dieses Breakout-Board gefummelt wurde
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4624118
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Tom G. schrieb:
> Hier mal eine schnell zusammengeschusterte Platine

was sehen wir hier eigentlich genau?

hängt die Cam am anderen Ende des Kabels?

Für Blitze nehme ich einfach ein Video in HD auf.
die Bildgrösse reicht mir da.
Meine Cam kann bis 200fps, da sehen Blitze schon mal noch viel 
interessanter aus, obwohl das dann nur in 640x480 geht
Moderator Persönliche Seite #4624130
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Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal 
für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in 
dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.

Siehe auch:

  https://www.ddpix.de/blitze-fotografieren-gewitter-fotografieren/

Im Internet gibt es genügend Literatur, wie man Blitze fotografiert.
#4624682
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Frank M. schrieb:
> Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal
> für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in
> dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.

Richtig. Das macht er auch. Und was macht er nach den 5 bis 30s? Wieder 
drauf drücken ... oder draufdrücken lassen ... ;-)
Das macht seine 'Schaltung'.


Gruß

Jobst
#4624873
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Jobst M. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal
>> für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in
>> dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.
>
> Richtig. Das macht er auch. Und was macht er nach den 5 bis 30s? Wieder
> drauf drücken ... oder draufdrücken lassen ... ;-)
> Das macht seine 'Schaltung'.
>
>
> Gruß
>
> Jobst

Korrekt beschrieben :) 2 der Jumper sind vor der Widerstandsschaltung 
falls ich mal nen alternativen ansatz ranklemmen muss der hinter den 
widerständen nicht funzt (futureproofing für weitere hacks sozusagen), 
die anderen jumper (die wo dicht beieinander sind mit enm unbesetzten 
zwischendrin) sind die Schalter, hatte beide drauf damit mir die beim 
umräumen nicht in irgendeine ritze verschwinden
Persönliche Seite #4630150
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Hallo zusammen, ich habe gestern den "Spann-Ring" aus Plastik von 
unserer Pool-Sandpumpe mit Pollin 510130 Schlauchschelle und abgesägten 
U-Profil- Stückchen ersetzt. Hält. Ist dicht. :-)

Aber wir sind ja hier nicht im Mechanik-Forum.
Oder soll ich trotzdem ein Foto posten?

Zurück zur Elektrik: Ich wollte die "Stromversorgung" aus einem 
Funkgerät herausholen und zusätzlich schalten. Also aus Klebeband 
(Kapton-Tape und Alu-Tape) ein Stück "biegsame Platine" gebastelt. Der 
Pluspol ist "doppelseitig".

Im Bild sieht man einmal die Batteriekontakte mit dem Alu-Tape davor und 
einmal wie rechts die Leiter aus dem Gehäuse herausgeführt sind.

Ich brauche das aber bald drei mal in "schön". Siehe
Beitrag "[S] Stückchen flexible Leiterplatte"
Angehängte Dateien:
(Firma: privatfrickler.de) #4631196
Lesenswert?

Hallo,

anbei ein kleiner Prüfadapter für installierte 9V Blockbatterien, ich 
fürchte der Anwendungsfall ist etwas speziell. Man kommt ja gut mit 
Prüfspitzen an die Pole, auch wenn die Batterie installiert ist. Ich 
möchte die Batterie aber über einen längeren Zeitraum (1 Jahr) messen 
und da will ich natürlich die Spitzen nicht festhalten :-)

Die üblichen Klemmen halten nicht gut an den Polen, wenn die Batterie 
installiert ist.

3D gedrucktes Stück mit zwei Furchen für die Pinne aus einem gewinkelten 
Header. Die Pinne sind dann einfach eingeklebt.

Kontaktiert einwandfrei und reproduzierbar.

vlg
 Timm
Angehängte Dateien:
#4631532
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Quick aber nicht dirty:

Ein Plisseevorhang ist ein wunderbarer Sonnenschutz. Allerdings scheint 
keine gute Fensterbefestigung käuflich erhältlich zu sein: Entweder man 
muß in den Fensterrahmen bohren oder breite Halterungen in die 
Gummidichtung pressen, was deren Lebensdauer und Wirksamkeit sicherlich 
nicht zugute kommt.

Dabei könnte es so einfach sein: Ein paar Aluminiumwinkel, mit „Power 
Strips” an den Fensterrahmen geklebt, sind völlig ausreichend. 
Großzügige Abrundungen auf der Unterseite sorgen dafür, daß sich keine 
Spannungsspitze im Zugbereich bilden kann.

Es gibt Artikel, bei denen man sich wundert, daß es sie nicht zu kaufen 
gibt.
Angehängte Dateien:
#4631645
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Walter T. schrieb:
> Dabei könnte es so einfach sein: Ein paar Aluminiumwinkel, mit „Power
> Strips” an den Fensterrahmen geklebt, sind völlig ausreichend.

Warte erst mal ab, wie lange es hält. Wir hatten hier diese Klebehaken 
für Gardinenstäbe, auch mit Powerstrips. Die haben sich immer nach 1/2 
Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle, 
und peinlicher Beachtung aller sonstigen Verarbeitungsvorschiften. Ich 
habe deshalb das Klebepad von den Haken abgepuhlt alle Klebereste 
gründlich entfernt, und danach die Haken mit Heißkleber auf die 
vorgewärmte Stelle angeklebt, nochmals rundherum eine schöne Kehlnaht 
gezogen. Jetzt hält das endlich bombenfest.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4631830
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Michael L. schrieb:
> Die haben sich immer nach 1/2
> Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,

Das Zauberwort heisst:

Heisskleber

ABER:
Einfach nur auf die Klebestelle raufpatschen und gut?

nein. auch hier: reinigen, staubfrei machen.

Man muss dann die Klebestelle wie hier am Fenster vorwärmen.
Kunststoff ist dabei natürlich so'ne Sache,
dass man da nicht auf 300° erwärmt
oder sonstwie mit dem HeissluftPhaser stundenlang raufhält ist klar.
Aber so 80° bis 100° geht schonmal.

Das Werkstück natürlich auch erhitzen. das kann sogar noch wärmer sein
dann im Warmzustand der Werkstücke den Kleber applizieren
und dann randrücken.
Jetzt entweder selbst halten bis es abgekühlt ist
oder etwas vorbereitet haben, dass einem das abnimmt :)
#4631833
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Michael L. schrieb:
> Warte erst mal ab, wie lange es hält.

Im Wohnzimmer seit 3 Jahren. Im Hobbyzimmer seit gestern.

Michael L. schrieb:
> Die haben sich immer nach 1/2
> Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,

Die Klebehaken haben auch einen Konstruktionsfehler: Der Klebstreifen 
darunter ist immer eckig, d.h. in der am stärksten belasteten Ecke fängt 
der Klebstoff an sich abzuschälen. Hier gibt es keine Ecken mit 
Schälbelastung.

Konrad S. schrieb:
> Oder man hat Plissees, die direkt vor dem Glas reinpassen.

Dann müßte ich in den Rahmen bohren - was ich nicht will.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4631889
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da ein Ḱollege das noch nicht kannte, jetzt auch hier.

Oftmals kommen Bauteile und Gerätschaften in solchen Kartons daher,
die man so auseinander klappen kann,
die keine Klebestellen haben um die zusammenzuhalten.

Diese Dinger kann man "auf links" drehen um neutrale Kartons zu 
schaffen, ohne äussere Aufkleber und so. die sind dann alle innen.

Im Bild 8673 unten links das Ergebnis. Es sieht aufgrund der kleinen 
Packung, gerade mal 9cm breit, hier nicht ganz so gerade aus, aber bei 
grösseren gehts super.

wenn man (so wie ich) am Arbeitsplatz täglich z.B. mal eben
20 Kartons von Motherboards o.ä. bekommt,
erhält man so ziemlich schnell Material für einheitliche Kartonstapel.
Falls grad die Fächer und Schubladen nicht ausreichen.

auch gut, wenn man mal was verschicken will.
Da kommt keiner bei Postens auf die Idee:
> Oh goil Motherboard drin, das krall ich mir.
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#4632504
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Hallo Walter,

Walter T. schrieb:
> Ein Plisseevorhang ist ein wunderbarer Sonnenschutz. Allerdings scheint
> keine gute Fensterbefestigung käuflich erhältlich zu sein: Entweder man

"Fensterbefestigung Plissee" also es gibt viele Arten:
-Klemmfix (wird hinter den Rahmen geklemmt, kein kleben, kein bohren)
-Klebemontage (wie Deine Lösung)
-Winkelmontagen (ja, da muss man bohren)

salü
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4632650
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Michael L. schrieb:
> Darf ich mal ganz höflich fragen

Das darfst Du.
Denn ich hatte noch nie irgendwelche Klebepads, die längere Zeit 
hielten.
Allerdings nie wirklich was mit abgerundeten Ecken probiert.

Im Gegensatz dazu hängt ein Saugnapf für eine Dashcam jetzt 2 Jahre ohne 
dass das Teil einmal heruntergefallen wäre.

So ist das halt mit Dingen die kleben oder sonstwie haften sollen.
Versteh'n tust das wirklich nie so ganz
#4632763
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● J-A V. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Darf ich mal ganz höflich fragen
>
> Das darfst Du.

Hey, nimms mir nicht übel, aber du solltest echt mal lesen, bevor du 
antwortest.

Ich schrieb über meine Erfahrungen, und dass diese Klebepads nicht 
halten, auch dass und wie ich das mit Heißkleber gelöst hab. - Und dann 
kommst du, um mir zu erklären, das die Klebepads nicht halten, und 'nem 
gaaanz heißen Tipp: Heißkleber. Und als ob das nicht reicht, bringst du 
auf meinen vorsichtigen Hinweis, dass du besser lesen solltest, nochmal 
den Heißkleber als die neueste Neuigkeit.

Finde den Fehler. ;-)
#4633981
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Ich hatte gerade mit der Eigenerwärmung von DS18B20 im TO-92-Gehäuse zu 
kämpfen.

Kühlkörper für TO-92 sind aber eher schwer erhältlich. Ein paar gibt es 
schon z. B.: http://de.rs-online.com/web/p/kuhlkorper/7124320/

Also mal schnell eine Halterung für Kleinsicherungen aus der Bastelkiste 
herausgefischt, eine Seite platt gedrückt für die plane Seite des 
TO-92-Körpers und mit Wärmeleitpaste eingeschmoddert. Zusätzlich habe 
ich noch eine Kühlfahne angelötet (erhältlich bei Pollin: 10 Stück << 
0,5 EUR).

Sorry für das schlechte Bild.
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#4634668
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Hallo,

ich wollte auch endlich mal einen Joule Thief aufbauen. Ist ja nicht so 
schwer. Leider hatte ich keine passende Spule oder Ringkern gefunden. 
Ergebnis war Versuch 1 mit Ferrit-Stab (da war vorher auch eine Spule 
drauf). Ich musste das 100 Ohm Poti bis fast 0 Ohm drehen, aber es 
funktioniert. Dann habe ich noch mal rumgekramt und in einer Kiste mit 
vor Jahren ausgelöteten Teilen doch noch 2 Spulen gefunden wie im Bild 
2. Die waren schon fertig so und damit ging es richtig ab. Poti ist 4,7k 
und auf auf maximalen Widerstand eingestellt. Möglicherweise könnte der 
Widerstand sogar noch höher sein. Transistor ist BC549C.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4636099
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auch wieder nur was kleines aber nervig wenn nicht da.
-Hohlstecker!
Du hast zig Stekcer rumfliegen, aber wo sind die alle?
Vor allem wo ist der passende
für diese sch... kleine Buchse am Fotoapparat?

Also 5 Minuten selbst basteln spart 30 Minuten Suche.

Mit 2 Aderendhülsen. um die innere etwas Schrumpfschlauch damits 
isoliert.
Erst die grosse reinstecken, dann die kleine. Die kleine muss noch etwas 
eingedrückt werden. sitzt stabil ohne Wackler.
Jetzt kann die alte 2MP-Fotoknipse noch als PAL Überwachungskamera am 
6V-BleiAkku oder Netzteil dauer-an sein.
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#4637114
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Ich hatte 10 Solarlampen für je 1€ gekauft. Leider musste ich auch 
feststellen, dass die nicht viel taugen (zumindest, wenn sie immer 
draußen bleiben -> Korrosion). Deshalb suchte ich für die Lampengehäuse 
nach neuen Aufgaben, wie z.B. einen Farbwechsler mit WS2812B. 
Angesteuert wird die LED von einem ATTINY13A. Leider musste ich 
feststellen, dass ich den noch vorhandenen ATTINY12 wieder nicht nehmen 
kann, da er mit seinem Takt von nur 1,2MHz zu langsam ist um das Timing 
für die LED zu erzeugen. Mit den 9,6MHz des Tiny13 geht es hingegen, 
wenn man nicht vergisst, CKDIV8 abzuschalten (war wohl schon zu spät 
gestern Abend). Für die Lampe musste noch eine Batterielösung her. Die 
5V-Stepup-Wandler von ebay eignen sich offenbar sehr gut (die gezeigte 
Batterie hat noch knapp 1,2V).
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#4637122
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Christian S. schrieb:
> Ich hatte 10 Solarlampen für je 1€ gekauft. Leider musste ich auch
> feststellen, dass die nicht viel taugen (zumindest, wenn sie immer
> draußen bleiben -> Korrosion). Deshalb suchte ich für die Lampengehäuse
> nach neuen Aufgaben, wie z.B. einen Farbwechsler mit WS2812B.
> Angesteuert wird die LED von einem ATTINY13A. Leider musste ich
> feststellen, dass ich den noch vorhandenen ATTINY12 wieder nicht nehmen
> kann, da er mit seinem Takt von nur 1,2MHz zu langsam ist um das Timing
> für die LED zu erzeugen. Mit den 9,6MHz des Tiny13 geht es hingegen,
> wenn man nicht vergisst, CKDIV8 abzuschalten (war wohl schon zu spät
> gestern Abend). Für die Lampe musste noch eine Batterielösung her. Die
> 5V-Stepup-Wandler von ebay eignen sich offenbar sehr gut (die gezeigte
> Batterie hat noch knapp 1,2V).

Ist Uart und WS2812 möglich mit dem Tiny13?
Würde den gern Mit USB2Serial daten schicken.
z.B. (255,255,255,1) um die 1. led auf Weis zu setzen
#4637302
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M.E. wird das kaum gehen. Mit den 9,6Mhz des Tiny13 geht es gerade so. 
Ich sende alle Bits direkt nacheinander, was viel Speicher braucht 
(Assembler). Das geht nur, wenn nur 1 LED angeschlossen ist. Sprünge und 
Schleifen würden das Timing beeinflussen. Entweder taktet man den Tiny 
extern. Besser wäre dann aber ein größerer Tiny, der auch gleich eine 
UART hätte wie der 2313 oder wegen Platz, 4313. Da kannst du dann auch 
einen passenden Quarz anschließen. Bei 20MHz ist ein Takt 50ns lang. Da 
kann dann auch mal ein zusätzlicher Befehl stehen, ohne, dass das Timing 
durcheinander kommt.

Wenn du mehrere LED hast, musst du ja auch immer die Daten der 
vorherigen mitschicken, d.h. der Tiny muss die sich merken. Die Anzahl 
der Register ist ja beschränkt, also geht es nur im RAM. Die Zugriffe 
dürfen aber das Timing an die LED nicht beeinflussen, da wird man das 
Laden der Register aus dem RAM an einer passenden Stelle einbauen müssen 
(statt NOP lädt man schon mal das Register mit der Farbe der nächsten 
LED).
#4643199
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...witzig Max, ich hab auch gerade einen Kanülen-Tip parat. Den hat mir 
mein Onkel mal in der Vor-Internetzeit gezeigt um damals TTLs aus 
doppelseitigen Platinen zerstörungsfrei auszulösten (für Platine UND 
Chip!). Lötpunkt erhitzen, Kanüle durch, fertig. Meine ist vorne leicht 
angeschliffen, damit sie sich ggf Platz macht. Ist dtl günstiger als 
eine Entlötpistole und vll auch schneller & präziser an einigen Stellen.

EDIT: Auch das umgebogene Beinchen im Foto ist damit ein Klacks!

Gruß, Klaus.
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Gast #4643236
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Klaus R. schrieb:
> ...witzig Max, ich hab auch gerade einen Kanülen-Tip parat. Den hat mir
> mein Onkel mal in der Vor-Internetzeit gezeigt um damals TTLs aus
> doppelseitigen Platinen zerstörungsfrei auszulösten (für Platine UND
> Chip!). Lötpunkt erhitzen, Kanüle durch, fertig. Meine ist vorne leicht
> angeschliffen, damit sie sich ggf Platz macht. Ist dtl günstiger als
> eine Entlötpistole und vll auch schneller & präziser an einigen Stellen.
>
> EDIT: Auch das umgebogene Beinchen im Foto ist damit ein Klacks!
>
> Gruß, Klaus.

Das funktioniert wurklich gut, aber gut eben nur bei einseitigen 
Platinen. Bei 2-seitigen wirds knifflig mit der Wärme für die andere 
Seite.

Old-Papa
#4643589
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+++ Ohne Bild aber trotzdem QnD +++

Fällt mir noch was Gutes ein, ein schneller Sonntags-Nachmittags-Umbau: 
Eine Umschaltbox, die versorgt von 12V des TV dessen Amp-Ausgänge direkt 
an die großen Standboxen legt - damit ist der Sound deutlich besser als 
mit den internen Quäkern des LCDs. Ist die Glotze aus, schaltet die Box 
resp. die Relais, wieder die Anlage an die Standboxen. Die Umschltung 
kann natürlich unterbrunden werden, am TV selbst kann auch wieder auf 
interne Boxen umgeschaltet werden (4fach UM wg Class-D!). Kann ich nur 
empfeheln, habe ich nun schon mehrfach so umgebaut...

Gruß, Klaus.
Gast #4649484
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Wenn man eine Platine von Feuchtigkeit befreien möchte bieten sich Zewa 
oder Handtrockenpapier an, sind ja echt gut Saugfähig.. nur wie damit 
zwischen die Bauteile kommen?

Einfach vorher durch den Aktenvernichter schieben :D
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Gast #4649614
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Toto mit Harry schrieb:
> Einfach vorher durch den Aktenvernichter schieben :D

Das Schnittgut aus dem Aktenvernichter weist hier eine besorgnis-
erregende Breite auf. Nicht für Paranoiker geeignet, sondern eher
für Sorglose mit einer ausgeprägt optimistischen Lebenseinstellung.
;-)

Aktenvernichtung - Quick & Dirty (im Privathaushalt): Das Papier gibt
man in einen Eimer und weicht es mittels Wasser ein. Nach kurzem
Durchkneten erhält man einen homogenen Papierbrei, der sich beispiels-
weise bequem über das WC entsorgen lässt.
#4649702
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Teo D. schrieb:
> Platt drüber legen, mit nem Pinsel (3-4cm breit) tupfen, leicht reiben.
> Reinigt auch gleich noch gut.
> Wenn's ums Polieren geht, mach ich das mit nem Mikrofasertuch und Alk
> (o.ä.). Saugt den letzten Schmodder raus.

>Platine in Isopropanol legen, Wasser und ISO sind in jedem Verhältnis
>mischbar. Das ISO verdunstet Recht zügig von allein.

Ist leider beides nicht mehr Quick wenn man diese Mittel gerade nicht 
hat ;)
Persönliche Seite #4650866
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Da mein letzer Beitrag hier so trollig war nun mal wieder etwas 
passenderes:

Zur Speisung eines anderen OP brauchte ich etwa +/- 7V, da alle 
Netzteile schon im Einsatz waren musste schnell etwas anderes her, am 
besten brotbretttauglich. Also wurde quick&dirty gebastelt.

UA741CN stabilisiert Mittelpunkt eines Spannungsteilers (2x12k), ein 
bißchen gestützt (2x10uF) und schon habe ich einen neuen Mittelpunkt und 
bekomme 2x50mA positive und negative Spannung.
#4650881
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900ss D. schrieb:
> Ein normaler  3 oder 4mm Metallbohrer tut es auch.  Damit ist die Bahn
> dann nicht mit einem Schlitz sondern mit einer Kreisaussparung getrennt.

Das geht sogar schneller.
Aber dann geht einem ein Loch verloren. Wenn man auch nur eine (gerade) 
Brücke unter einem 300mil IC ziehen möchte (gegenüberliegende Beinchen 
am IC vorausgesetzt), hat man damit schon verloren.

Fertige Leiterbahnentrenner gibt es bei pɐɹuoɔ: 
http://www.conrad.de/ce/de/product/531364


Gruß

Jobst
Gast #4653259
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Licht ins dunkel bringen in unserer Fertiggarage ohne Strom:

Erster Versuch:
Baumarkt-Batterie-Bewegungsmelder mit LEDs
--> Licht zu schwach, Ständig Batterien leer.

Zweiter Versuch:
Besagter Baumarkt-Batterie-Bewegungsmelder, diesmal ohne LEDs
+ China-LED mit 12V/10W
+ Reststück eines Kühlkörpers
+ Ausgemusterte Solar-Rollladensteuerung mit ein paar Modifikationen
(Panel liegt auf dem Garagendach)
+ Reststück milchiges Plexiglas, mit Heißluft in Form gebracht
+ Alles mit Kabelbindern (mehr oder weniger) ordentlich verzurrt
---------------
= Energieautarke und ordentlich helle Garagenbeleuchtung.
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#4653942
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Habe einen USBtiny Programmer mit ATtiny85 aufgebaut um die Funktion 
unter Arduino zu testen.
Ist jetzt nichts Besonderes, aber super dirty da ich keine 3,6V Zener 
Dioden da habe.

Hier ist der thread zum Programmer
Beitrag "AVR USBtinyISP Programmer mit atTiny85"

Funktion getestet und für gut befunden.
Bei der nächsten Bestellung nehme ich die richtigen Zener mit und baue 
den Programmer auf ein Stück Lochraster Platine.
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Persönliche Seite #4667195
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Jochen T. schrieb:
> Zwar nichts elektrisches, aber wenn der Nachwuchs sich schon 2 mal beim
> ins Bad krabbeln den Kopf angehauen hat.

Sowas gefällt mir. Wir hatten angeschnittene Tennisbälle über den Ecken 
vom Glastisch, als die Kinder die Schläfen auf der Höhe hatten.

Der Lerneffekt ist übrigens noch da und es tut trotzdem weh wenn man mit 
dem Kopf davor rennt.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4667250
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ich finds ja immer richtig "gelungen" wenn sowas wie ein Tisch bis aufs 
letzte µ 90° Ecken hat.
hab mir an sowas mal so richtig den Handrücken aufgekloppt.

müsste man mal schauen, ob in Amiland sowas in Läden auch zu finden ist.
und sich da mal an sowat die Haut aufreissen.

da findet sich bestimmt einer der mich bei der Klage unterstützt.
#4681853
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Ich lese seit kurzem jeden Morgen einige Beiträge in diesem Thread und 
finde ihn genial. Darum dachte ich mir ich sollte auch etwas beisteuern.

Da ich derzeit überlege eine Geburtstagskarte mit einem µC und einigen 
LEDs und eventuell weiteren Spielereien etwas "aufzupeppen", bietet es 
sich natürlich an SMD Bauteile zu verwenden.

Da ich den Atmega 8A im TQFP-32 Gehäuse verwenden wollte und vorher den 
prinzipiellen Aufbau testen möchte, ehe ich die Karte bastel, brauchte 
ich noch eine Möglichkeit den µC zu programmieren.

Kurzerhand entstand aus einem Notizzettel, ein paar Drähten und etwas 
Tesafilm das Gebilde auf dem Foto. Direkt mal versucht eine LED blinken 
zu lassen und es hat sogar auf Anhieb funktioniert :) .


Ziemlich quick und sehr dirty wie ich finde, aber ich bin zufrieden.
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#4683170
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Draco schrieb:
> Dann auch mal eins von mir :-D SHT11 im "live-bug" Style. :'D

...abgerundet durch die stilechte Stutzung der Buchsenleiste :-)

Ich hatte zum Testen mal den SHT11 ohne Trägerboard direkt mit 
Kupferlackdraht kontaktiert, das andere Ende der Drähte an ein Stück 
Stiftleiste und ab ins Breadboard. Leider kein Bild davon.

Edit: meinte natürlich den SHT21
#4690456
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Michael U. schrieb:
> Hallo,
>
> Mehmet K. schrieb:
>> Es geht hier nicht um Bytes.
>> Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach
>> physikalische Schmerzen.
>
> naja, wenn Du Irfanview schon auf hattest, hättest Du auch weiter machen
> können...

Was zur Hölle meinst du?

Nach dem Zuschneiden des Bildes und damit Reduktion von 200kB auf 20kB, 
die Datei wieder auf die ursprünglichen 200kB aufblasen, so wie du das 
geschafft hast?!
Gast #4690729
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das problem ist, das
https://www.mikrocontroller.net/attachment/302870/IMG_20160820_142803.jpg
und
https://www.mikrocontroller.net/attachment/302880/IMG_20160820_142803.jpg
den gleichen informationsgehalt haben.

vergrößern eines pixelhaufens fügt keine details hinzu, sondern 
erzeugt nur mehr daten.

wenn man kleine dinge fotografieren will, muss man ein aufnahmegerät 
benutzen mit dem man nah ran kann.
dann, vor dem posten, sollte man das hirn einschalten:
1. schauen ob die aufnahme scharf ist, ansonsten nochmal fotografieren.
2. anschauen was man eigentlich posten will, bild ggf. zuschneiden.
3. richtiges bildformat wählen und kompressionsstufe anpassen

4. … gewinn für alle :)
Gast #4690759
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c.m. schrieb:
> vergrößern eines pixelhaufens fügt keine details hinzu, sondern
> erzeugt nur mehr daten.
>
> wenn man kleine dinge fotografieren will, muss man ein aufnahmegerät
> benutzen mit dem man nah ran kann.
> dann, vor dem posten, sollte man das hirn einschalten:
> 1. schauen ob die aufnahme scharf ist, ansonsten nochmal fotografieren.
> 2. anschauen was man eigentlich posten will, bild ggf. zuschneiden.
> 3. richtiges bildformat wählen und kompressionsstufe anpassen
>
> 4. … gewinn für alle :)

Dann isses ja nich mehr Quik'n'Dirty... Pffff :-D
Persönliche Seite #4691044
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Jedes twi auf einem Breadboard benötigt ja über kurz oder lang die 
Uhrzeit. ;-)) Hier also die Lösung. Die Batteriespannung ist über einen 
Spannungsteiler realisiert und die Beinchen der Widerstände sind gleich 
die Kontakte für die Speisung.

Nebenbei bemerkt: Es gibt halt solche und solche Ingenieure. Es gibt so 
Leute wie mich und eben Weicheier die wegen großen Bildern Schmerzen 
bekommen. Diese fühlen sich bestimmt bei meiner DS1307-breadboard-Lösung 
unter 1cm² hocherfreut. :-P

Wünsche Allen einen tollen Start in die kommende Woche.
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Gast #4694498
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Zur Aufbewahrung von SMD Hühnerfutter hab mich mir einfach irgendein 
rumliegendes Brett geschnappt und es mit einer Matrix von Lageremulden 
angebohrt. Trotz ohne Deckel hat es sogar schon 2 Umzüge überstanden. 
Aber irgendwann kommt der Tag, da es mir hinfällt ... grusel
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Gast #4695242
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S. M. schrieb:
> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?

Bei SMD Verarbeitung komme ich eh nicht drum rum eine Pinzette zu 
verwenden. Und damit kann man auch prima die Teile aus den Löchern 
angeln.

● J-A V. schrieb:
> ich hätte es mit +1 bewertet, wenn Du das entgratet (oder
> entsplittert) hättest.

Nää, dann wäre es so sauber gewesen, dass auch eine ordentliche 
Beschriftung her gemusst hätte.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4695313
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Franz Schlüter schrieb:
> S. M. schrieb:
>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
>
> Bei SMD Verarbeitung komme ich eh nicht drum rum eine Pinzette zu
> verwenden. Und damit kann man auch prima die Teile aus den Löchern
> angeln.

viel grösser sind die Mäuse-Klos doch auch nicht.
Da musst ja wohl auch mit 'ner Pinzette ran, wa'?

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