Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

#4695716
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Paul B. schrieb:
> S. M. schrieb:
>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
>
> Er kippt Alle auf den Tisch, sucht das Benötigte mit der Pinzette und
> sortiert das Übrige wieder ein. Einfach, schnell und durchdacht.
> mfG Paul

Ich hätte da noch eine schnellere Lösung für:
Lötkolben anheizen, gut verzinnen und rein ins Loch!
An der Spitze werden umgehend ein paar Bauteile hängenbleiben ;-)
duck und weg
Gast #4695747
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Gerald B. schrieb:
> ch hätte da noch eine schnellere Lösung für:
> Lötkolben anheizen, gut verzinnen und rein ins Loch!
> An der Spitze werden umgehend ein paar Bauteile hängenbleiben ;-)

Wäre es dann nich besser nur EIN großes Loch zu bohren?
Dann bliebe auch sicherlich, immer das richtige Bauteil hängen :)
(Firma: matzetronics) #4695824
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Franz Schlüter schrieb:
> S. M. schrieb:
>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
>
> Oder mit dem Akkusauger.

Naja,der Staubsauger ist der natürliche Feind aller SMD Bauteile in 
freier Wildbahn :-)

● J-A V. schrieb:
> wie lagert Ihr Eure SMD Bauteile?
>
> etwa im Sample-Book so wie man bei meinem Arbeitgeber drauf steht?

Nur ganz wenige im Siemens Samplebook für Kleinleistungstransistoren. 
Widerstände in Röhrchen in der Schublade mit den bedrahteten zusammen, 
bzw. als Schüttgut bei Übermengen einfach in der Schublade (von manchen 
Werten habe ich hunderte, aber für jeden Widerstandswert eine eigene 
Schublade). Die Röhrchen habe ich mal mit Aufdruck bekommen, als ich bei 
Baer ein Sortiment gekauft habe. Kondensatoren sind im Sortierkasten, 
ebenso Dioden und Transis. Zwei oder drei Kondensatorwerte als Reelware 
wg. Übermengen.
#4695828
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● J-A V. schrieb:
> wie lagert Ihr Eure SMD Bauteile?

In Medikamentenboxen mit 7x4 "Schubladen".

● J-A V. schrieb:
> etwa im Sample-Book so wie man bei meinem Arbeitgeber drauf steht?
> - wie umständlich ist das denn???

Keine Ahnung. Aber schildere es doch mal, wenn Du Freude dran hast.
>
> Nochmal die Frage, wie man die Teile aus dem Mäuseklo herausholt.


Nachmal die Antwort: Mittels Pinzette.
>
> von der Form her gibt es nichts an der Holzklotz-Lösung herumzuwitzeln.

Offenbar doch.

MfG Paul
#4695891
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Kleine Bauteile, die sich bei mir als Standardteile durchgesetzt haben, 
haben ihr Fach im in einem dieser Mäuseklos 
(http://www.synergy21.de/produkte/led/shop/einkaufen/detailansicht/p/synergy-21-kleinteilmagazin-schwarz-antistatisch/). 
Teile, die nur für ein Projekt gebraucht werden oder die zu groß für 
eine der Boxens sind verbleiben auf original Band und/ oder in 
zip-Beutel.
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Persönliche Seite #4696481
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Matthias S. schrieb:
> Mir wären die Holzfasern doch ein wenig
> lästig beim Rumpolken nach Bauteilen.

Und wenn sie Teil des Konzeptes sind, überzählige Bauteile oder 
schädliche elektrostatische Ladung abzustreifen? Ich würde sogar extra 
verschiedene Holzfasern im Blister zum Nachrüsten verkaufen (1g 9,95€). 
Den Spezial-Holzfaserkleber (zertifizierter Ableitwiderstand/ dämpft 
stehende Wellen durch Antennenwirkung und Made in Germany) müsste man 
extra erwerben.
#4701966
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Moin allerseits,

ich fand den Tonnen-Tod meines "Voltcraft NG 15" pietätlos, schließlich 
war das über 20 Jahre alte Gerät mein allererstes Netzteil überhaupt. Da 
ich außerdem für ein altes Laptop-Netzteil keine anderweitige Verwendung 
hatte, habe ich mir einen billigen China-Buck-Converter mit 
Strombegrenzung besorgt und dem NG-15 neues Leben eingehaucht. Eine 
Eigenbau-Spannungsanzeige (AVR) ersetzt die defekte Analog-Anzeige. Nach 
ein paar kosmetischen Korrekturen stimmen sogar die Angaben auf der 
Frontseite (fast) :-)

Gruß,
Ingo.

P.S.: Sollte eigentlich in "quick&dirty". Warum ist's nun ein neuer 
Thread??? Wohl den falsachen Button erwischt...
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Gast #4709071
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Einfacher Adapter für USV-Lüfter.

An meiner USV war der Lüfter defekt.
In meinem Fundus hatte ich einen mechanisch passenden Lüfter.
Nach dem Austausch fing die USV an zu meckern, dass der Lüfter defekt 
sei.
Die Meldung sagte, dass dieser blockiert wäre. Sprich zu langsam dreht.

Nachdem ich die Drehzahldaten verglichen hatte, war klar, dass der 
Austauschlüfter nur 2400 U/min macht. Der alte Lüfter jedoch 4500 U/min.
Interessanter Weise hat der neue Lüfter annährend die gleichen Daten 
beim
Volumenstrom wie der alte Lüfter. Und das bei diesem Unterschied in der 
Drehzahl.

Da kein original Lüfter verfügbar war, musste eine Lösung gefunden 
werden.

Die habe ich heute zusammen geschustert und die USV ist damit zufrieden.

Wie im Plan ersichtlich wird der höhere Takt mit einem NE555 erzeugt.
150 Hz, da der alte Lüfter 2 Takte / Umdrehung geliefert hat.

Damit die USV auch mitbekommt, wenn der echte Lüfter stehen bleibt,
wird via Q1 der RESET des NE555 gesetzt, wenn vom Lüfter kein 
Tachosignal mehr anliegt.

Das Tachosignal (im Plan mittels R6/Q2 simuliert), entlädt C3 zyklisch.
Und verhindert damit, dass der NE555 abgeschaltet wird.
R4/C3 (ca. 700 ms) bilden die Zeitkonstante die nach Ausfall des Lüfters 
den Taktgeber anhält.
R5 begrenzt den Entladestrom von C3 für den Tachoausgang (OC) des 
Lüfter.
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#4709507
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Dan schrieb:
> Einfache Adapterplatine für 10-MSOP aus Streifenraster
>
> Wenn man etwas Feingefühl walten lässt, ist das Umbiegen der Beinchen
> nach meiner Erfahrung unkritisch.
>
> Hier mehr dazu:
>
> Beitrag "Einfache Adapterplatine für 10-MSOP aus Streifenraster"

Ich hab sowas ähnliches gemacht, nur mit SO8 Gehäusen, aber deine MSOP10 
Variante ist natürlich die logische Fortsetzung.
Das Biegen geht auch um SSOP8 an SO8 anzupassen.
Wenn man die Beinchen nur einmal biegt dann geht es sogar recht gut. Nur 
man darf sie auf keinen Fall ein zweites mal biegen.

Es ist zwar nicht quick, aber dafür richtig dirty. Aber für einen 
schnellen Test für einen Prototypen kann man das mal machen und danach 
dann das Bauteil in der passenden Bauform bestellen ;-)
#4714915
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Franz Schlüter schrieb:
> Zur Aufbewahrung von SMD Hühnerfutter hab mich mir einfach irgendein
> rumliegendes Brett geschnappt und es mit einer Matrix von Lageremulden
> angebohrt. Trotz ohne Deckel hat es sogar schon 2 Umzüge überstanden.
> Aber irgendwann kommt der Tag, da es mir hinfällt ... *grusel*

MDF eignet sich besser!
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#4716210
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● J-A V. schrieb:
> +1
>
> Jetzt noch hinten ein kleines Scharnier ran,
> Klappe dazu und mit kleinen Nd-Magneten verschliessbar machen.
> dann könnte das auch schon mal runterfallen.
> Zumindest wenn die Klappe dicht ist ;)

die Klappe müsste aber schon ziemlich toleranzfrei schließen, damit kein 
Staub - ähh SMD-Kleinzeug - durchrutscht.

Aber mit etwas Glück fängt der Magnet die auf ^^
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4716458
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ich wollte grad mal quick+dirty eine rutschfeste Unterlage basteln.

Saugnapfunterlage für ein Navi.
Um es rutschfest aufs Armaturenbrett zu stellen.

nach 15 Minuten gabs fast den Grabsteineffekt.
Ich würde ja verstehen, dass sich das Teil an beiden Seiten hochstellt
abe rnur an einer Seite und reisst fast komplett die Klebestelle
(nur in der Mitte) mit hoch?
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#4716508
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● J-A V. schrieb:
> ich wollte grad mal quick+dirty eine rutschfeste Unterlage basteln.

Ist ja mal ne neue Idee, hier mal was zu zeigen was nicht funktioniert.
Nur wirklich Sinn würde es machen auch mitzuteilen was da nich so 
funktioniert?

Falls es Heißkleber ist/war, da müssen die Kontaktflächen annähernd die 
Schmelztemperatur der Klebers erreichen, sonnst hat's zu wenig 
Haftpunkte. Daher immer genug zum aufheizen auftragen.
Gast #4729224
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Extrem Quick:
Da mein Toslink-Umschalter zwecks Umbau abkömmlich ist, musste ein Stück 
Kabelisolierung die Toslink Stecker mechanisch verbinden.

Liebe Audiophilen: Nein, der Ton klingt nicht schlechter. Es gibt auch 
keine Rückkopplung ins Kabel, weil die Kabelisoloierung durchsichtig 
ist. ;-)
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#4731364
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In der Praxis möchte der Praktiker ohne Löten oder Klemmen zu müssen 
schnell einmal ein Teil an das Wechselstromnetz anschließen. Dazu habe 
ich mir das gezeigte Kabel angefertigt. Eine gewisse 
Berührungssicherheit gewährleisten die gezeigten Isolierhüllen.

Da bei uns Steckdosen mit den neueren Stecker normalerweise wegen 
ungleicher Breite der Anschlüsse keine Verwechslung der Phasen zulassen 
habe ich diesen (alten) Stecker und die Kabelenden markiert um, falls 
notwendig, L und N identifizieren zu können. Die meisten neueren 
zweipoligen Anschlußkabel haben dazu normalerweise vorschriftsmäßig den 
"N" Anschluß breiter gestanzt so, daß unvorschriftsmäßiges Einstecken 
unmöglich gemacht wird. Meistens schließe ich dieses Prüfkabel nur über 
meinen Stelltrafo an.
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#4732098
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Gerhard O. schrieb:
> In der Praxis möchte der Praktiker ohne Löten oder Klemmen zu müssen
> schnell einmal ein Teil an das Wechselstromnetz anschließen.

Ja, sowas hab ich auch immer griffbereit.

Weil diese Krokos nach meiner Erfahrung aber immer genau dann nicht 
richtig zupacken, wenn gefährliche Spannungen drauf sind, habe ich mich 
für WAGO Leuchtenklemmen entschieden.

Die Litze habe ich verzinnt, damit ich sie dort einstecken konnte, wo 
normalerweise ein massiver Leiter rein gehört. Wer das nicht mag, der 
kann auch die sogenannten Serviceklemmen vom gleichen Hersteller nehmen.

Grüße


Edit: Typo
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#4732252
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Michael L. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Die Wago Klemmen gibt es bei uns leider nicht.
>
> Das ist natürlich schade. Wo lebst du denn, wenn man fragen darf?

Alberta, Kanada.

Ich habe inzwischen herausgefunden, dass Newark Canada eventuell in 
Frage kommen würde. In den USA werden sie auch vertrieben, obwohl es 
wegen der Einfuhrgebühren nachteilig ist von dort zu bestellen.

Die 224er könnte ich bestellen:

http://canada.newark.com/wago/224-101/lighting-connector-2-con-14-12/dp/98M5146

Muss ich also zurücknehmen, von wegen nicht erhältlich...
#4732289
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Michael L. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Die 224er könnte ich bestellen:
>
> Na da siehts doch gut aus. Ich habe hier noch 2 Stück rumliegen, die
> hätte ich dir zur Not schicken können.
>
> Grüße

Das ist nett von Dir - Danke!
Ich werde aber bei meiner nächsten Bestellung bei Newark daran denken 
einige ausgewählte Klemmen Arten mit zu bestellen. Bis dahin werden die 
Krokos noch halten müssen;-) Ich habe mir den Wago Katalog angesehen. 
Die haben recht brauchbares Angebot.

Gerhard
Gast #4732629
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Jobst M. schrieb:
> Der Schalter schaltet dann N!? ;-)

Das ist nicht zulässig, es muss sichergestellt werden, dass bei 
beidseitig einsteckbaren Geräten immer auch L getrennt wird - was dann 
bei Steckdosenleisten wohl auf einen zweipoligen Schalter hinauslaufen 
wird. Wenn man nicht gerade beim Chinesen für 20 Cent kauft...
#4733221
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Letzte Woche wurden in unserem Neubau die Rolläden eingebaut. Meine 
ersten elektrischen :)
Natürlich waren wir gespannt darauf wie die Dinger fahren und wie sie 
geschlossen aussehen. Allerdings hängen die Motorkabel noch aus der Wand 
und den einzigen Strom im Haus gibts per Kabeltrommel vom 
Baustromverteiler.
Da hab ich mir mit dem Versuchsmaterial aus der 
Hausautomatisierungskiste mal schnell einen "Bautaster mit 
Schukostecker" gebaut :)
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#4733239
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War halt schnell gemacht mit dem was am WE grad da war :)
Die Fachfirma war immer leider schon weg wenn ich auf der Baustelle 
aufgeschlagen bin. Aber vermutlich haben die das mit was ähnlichem 
getestet.

Quick wars und vielleicht wirds dirtier wenn ich sage, dass das kein 
Rolladentaster, sondern ein Serientaster ohne Verriegelung war ;)
#4733328
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Bad U. schrieb:
> Quick wars und vielleicht wirds dirtier wenn ich sage, dass das kein
> Rolladentaster, sondern ein Serientaster ohne Verriegelung war ;)


Bei manchen Rollladen muss es zum Einstellen ein Serientaster ohne 
Verriegelung sein. Wenn man beide auf einmal drückt, kann man so die 
Endlage einstellen.

Also vorsichtig sein sonst könnten sich die Endschalter verstellen.
#4737273
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Sind wir nicht alle ein "bisschen" Arduino ?

Ich mag zwar das Arduino Framework nicht (und die "Oberfläche" schon gar 
nicht), aaaaber : Hardware gibts beim Chinaman extrem billig.

Da nun auch meine beiden Nucleo-Boards den Arduino R3 Connector haben 
und ich diverse Dinge über diesen Anschluss ausprobiere, hab ich mir mal 
die "Mühe" gemacht, mir die beiden Controller auf ein solchiges Arduino 
R3 Format "zurechtzustutzen"

Einmal für STM32F030F4P6

uuuund

einmal für AT89S52 PLC44 (MCS-51 Familie)

Den STM32 hab ich mir nur besorgt gehabt um zu sehen, was man denn mit 
einem 32-Bitter mit nur 16Kb Flash anfangen kann und ich bin erstaunt.

Erstens geht man (zunächst widerwillig) auf die reine Registerebene 
zurück, dann stelle ich fest, wie sparsam man mit libopencm3 umgehen 
kann und verwende nun diese auch (sogar für das große Nucleo 411 Board)

Den MCS51 brauch ich manchmal immer noch (wenn er als reines I/O dient, 
ist er einfach super preiswert... und ich kann Arbeitsaufgaben meiner 
Azubis nachvollziehen, die in der Schule immer noch mit dem Ding 
hantieren). Programmiert wird der mit SDCC. Zum Flashen hab ich eigens 
ein ATtiny2313 Programm und ein kleines Linux C Programm geschrieben. 
Der ATtiny kann die serielle Schnittstelle auf andere Portpins spiegeln, 
sodaß ein MCS-51 Anwenderprogramm den CH340 als USB2RS232 Wandler nutzen 
kann

In Arbeit ist ein weiterer Arduino mit STM8S103F3P6. Dieser auch, weil 
er absolut superpreiswert ist.

Einzig mein Aufbau (vor allem mit dem Fädeldraht) widerstrebt mir immer 
etwas, vllt. route ich das doch noch irgendwann (wobei: beim MCS51 
glaube ich nicht, dass ich bei dem Platzangebot das mit einem 2-fach 
Layer hinbekomme).

Solange ich also keine sauberen Platinen habe, bleibt das quick & dirty.
#4739769
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Nicht dirty aber quick:

Seitdem ich meinen Sekundenkleber in Gurken- oder Marmeladengläser mit 
Silica-Gel stopfe, ist mir nie wieder etwas "eingetrocknet". 
Sekundenkleber trocknet ja bekanntermaßen nicht, sondern reagiert mit 
der Umgebungsfeuchtigkeit.

Ach ja - Der Essiggurkengestank verschwindet erst nach Jahren :-D
Angehängte Dateien:
#4739898
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c.m. schrieb:
> Ingo B. schrieb:
>
>> Seitdem ich meinen Sekundenkleber in Gurken- oder Marmeladengläser mit
>> Silica-Gel …
>
> für nachahmer: das orangene wie hier gesehen verwenden. das blaue
> enthält kobaltsalz als feuchtigkeitsindikator. krebserregend.

Ich verwende immer das weiße.
Das gibt's im praktischen 5L Sack für <5€.
Dank Katze hab ich da auch immer genug Vorrat im Schrank :D

Auf die Idee mit dem Sekundenkleber bin ich aber noch nicht gekommen, 
das wird direkt ausprobiert :)
#4739909
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Sven schrieb:
> Dann müsste doch ein Vakuum im Glas auch helfen ?

Bin nicht sicher, denn Cyanacrylat hat einen recht hohen Dampfdruck. 
Wenn die Flaschen nicht 100%-ig gasdicht sind, dann entweicht der Kleber 
langsam aber sicher als Gas. Einfacher ist es aber ohnehin nicht 
wirklich, wenn man jedesmal 'ne Pumpe anschließen muss.

Mit trockenem Gas (N2 oder Druckluft-Flasche) fluten wäre evtl. eine 
Alternative.
#4740027
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Türschließer aus der Restekiste:

Meine Frau ärgerte sich dass die Tür zum Hauswirtschaftsraum immer offen 
steht. Etwas kaufen, bohren und schrauben wollte ich nicht. Die Tür 
musste ja nicht ins Schloss fallen, sondern nur sanft angelehnt werden.

Aus einem Stück Federstahl (altes Sägeblatt), etwas Schrumpfschlauch und 
zwei Kabelbinder mit Klebefuß wurde die Konstruktion auf dem Bild 
realisiert. Die Feinjustage erfolgt durch Verbiegen des Stahlblechs. 
Funktioniert einwandfrei.
Und: das Ding ist spurlos rückbaubar, was in Mietwohnungen von Vorteil 
ist.
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#4740033
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Ingo B. schrieb:
> Sven schrieb:
>> Dann müsste doch ein Vakuum im Glas auch helfen ?
>
> Bin nicht sicher, denn Cyanacrylat hat einen recht hohen Dampfdruck.
> Wenn die Flaschen nicht 100%-ig gasdicht sind, dann entweicht der Kleber
> langsam aber sicher als Gas. Einfacher ist es aber ohnehin nicht
> wirklich, wenn man jedesmal 'ne Pumpe anschließen muss.

Vor allem sollte man bei solchen Gläsern überhaupt kein Vakuum anlegen. 
Das Glas ist sicherlich zu instabil und kann bersten.

Interessierte können ja mal nach "Vakuum-Exsikkator" googlen um zu 
sehen, wie eine funktionierende Lösung aussieht.

> Mit trockenem Gas (N2 oder Druckluft-Flasche) fluten wäre evtl. eine
> Alternative.

Bei Druckluft wäre ich mir nicht so sicher, habe das aber nicht mehr 
komplett im Kopf. Aber ich glaube, dass auch Sauerstoff auch zur 
Reaktion beitragen kann.

Lustig beim Sekundenkleber ist ja eigentlich, dass hauptsächlich Wasser 
in der Luft zum Aushärten beiträgt. Unter Wasserkontakt zersetzt sich 
der Kleber aber wieder.
Gast #4741094
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Klaus I. schrieb:
> Lustig beim Sekundenkleber ist ja eigentlich, dass hauptsächlich Wasser
> in der Luft zum Aushärten beiträgt. Unter Wasserkontakt zersetzt sich
> der Kleber aber wieder.

Darauf basiert auch meine medizinische Q&D Lösung für den Winter (die 
ich jetzt nicht zeigen kann und vielleicht auch nicht gut anzusehen 
ist). Man kennt das ja, wenn man Sekundenkleber auf die Finger bekommen 
hat. Das ist wie so eine Schicht.

Das nutz ich: Mir reißt im Winter immer die Haut ab 5° Lufttemperatur an 
den Händen ein. Ganz doof: in den 'Senken' der Papillen an den 
Fingerspitzen. Recht unangenehm und heilt wegen den Zugkräften der 
gespannten Haut auch schlecht ab. Da ich zu faul bin, medizinischen 
Sekundenkleber zu kaufen (andere Formel), drück ich den Riss kunstvoll 
verrenkt mit den restlichen 4 Fingern zusammen und dann ein Tropfen 
normalen drauf... Das ganze anhauchen, mit Wasser betropfen etc, während 
man zusammendrückt, irgendwann ist es fest und hält ein zwei Tage, in 
der Zeit kann es zusammenwachsen. Vorher natürlich ordentlich 
desinfizieren, und nicht den ganzen Riss abdecken hilft auch gegen 
ungewollte Entzündungen.

:)
#4745892
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bastel_ schrieb:
> Das nutz ich: Mir reißt im Winter immer die Haut ab 5° Lufttemperatur an
> den Händen ein. Ganz doof: in den 'Senken' der Papillen an den
> Fingerspitzen. Recht unangenehm und heilt wegen den Zugkräften der
> gespannten Haut auch schlecht ab. Da ich zu faul bin, medizinischen
> Sekundenkleber zu kaufen (andere Formel), drück ich den Riss kunstvoll
> verrenkt mit den restlichen 4 Fingern zusammen und dann ein Tropfen
> normalen drauf... Das ganze anhauchen, mit Wasser betropfen etc, während
> man zusammendrückt, irgendwann ist es fest und hält ein zwei Tage, in
> der Zeit kann es zusammenwachsen. Vorher natürlich ordentlich
> desinfizieren, und nicht den ganzen Riss abdecken hilft auch gegen
> ungewollte Entzündungen.

Ich verarzte mir so auch Mal Schnitte in den Fingern. Gleich eine Weile 
zusammendrücken, damit das Blut den Schnitt klebt. Dann mit 
Sekundenkleber zukleben. Dann hält das ein paar Stunden zusammmen und es 
ist gegessen.
Fand meine Frau ganz schrecklich, aber ein Freund der Familie ist Arzt 
und bestätigte ihr, dass medizinische Kleber quasi dasselbe sind.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4749750
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die Adern rt und sw im USB-Kabel sind oft auch nur noch Blumendraht.
Also verkupfertes Eisen. Besonders in denen mit mini-USB
halt mal'n Magnet ran.

Auch alle möglichen andere Kabel.
Spziell bei Zeugs, das bei einem MoBo beiliegt.

hatte auch schon so dünne Äderchen in Kabeln,
dass man die garnicht mehr auflegen (LSA) konnte.
Rutsche wieder raus.
Gast #4749766
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Christian M. schrieb:
> Wäre mir aufgefallen. Waren bestimmt mehr! Ist ja unter aller Sau, so
> ein Kabel...

● J-A V. schrieb:
> hatte auch schon so dünne Äderchen in Kabeln,
> dass man die garnicht mehr auflegen (LSA) konnte.
> Rutsche wieder raus.

ich hab jetzt herausgefunden, das "gute ladekabel" eine litzendicke bis 
20AWG haben können.
bei amazon gibts solche teile, allerdings eventuell ohne datenleitungen… 
was wiederum bedeuten würde, das einige smartphones das laden wohl 
verweigern, weil das entsprechende widerstandsnetzwerk zweischen daten- 
und versorgungsleitungen fehlt.
siehe:
http://blog.curioussystem.com/2010/08/the-dirty-truth-about-usb-device-charging/
1
das schöne an standards ist, das man so viele davon haben kann.
wie wahr.

nuja - ich brauch nur ein usb-kabel um aus einer "powerbank" ein paar 
100mA zu lutschen. wird schon schief gehen ;-)
Gast #4754655
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Für eine Foto-Box Marke Eigenbau (darf ja nix kosten) wurde schnell eine 
alte Digitalkamera okkupiert. Die Saugt beim Ein-, Ausschalten und Blitz 
soviel Strom, dass der externe und 50cm entfernte Spannungsregler in die 
Knie geht. Schnelle Lösung: Zusätzlich Batterien in die Kamera -> 
Problem: die bekommen einen Ladestrom ab und werden warm -.-

Daher hab ich schnell zwei kleine 0,5mm Platinenstücken mit einer 
PMEG6030 zu einer Batterie-Diode zusammengelötet und auf den +Pol einer 
Batterie geklebt, um einen Ladestrom zu den Batterien zu verhindern. 
Baut nur knapp 1,2mm auf...das bekommen die Kontaktfedern weg.

Fazit: Selbst fast leere Batterien genügen für Blitz/ Ein und Aus als 
Puffer für eine ganze Weile, da der 3,3V-Regler alles andere versorgt 
(Display, dauer-an, Controller etc.).
Angehängte Dateien:
#4754946
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Wenn man ein altes Commodore Floppy Disk Laufwerk besitzt und noch alte 
Disketten "retten" möchte, kann man sich schnell mal einen USB Adapter 
für den PC bauen. Es funktionieren alle Floppys von Commodore (1541, 
1571, 1581, 3040, 4040, 8050, 8250, SFD-1001).

Ein Teensy oder sonst ein beliebiges 32U4 Board, ein Kabel und einen DIN 
Stecker (oder für die großen CBM einen IEEE-488 Stecker), das ist alles 
was man benötigt.

Die Software ist Open Source und läuft unter Windwos und Linux: OpenCBM

Die Disketten werden als einzelnes Image File am PC geschrieben und kann 
auch zurück auf eine Diskette geschrieben werden.

https://www.forum64.de/index.php?thread/42525-zoomfloppy-als-billiges-teensy-device/&postID=514578#post514578
Angehängte Dateien:
#4762973
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Gezeigt hier ist ein nützlicher, einfacher ISP Adapter für PIC uC im 
DIP-40 Gehäuse. Der 5x2 Wannenverbinder paßt zu diversen 
Programmiergeräten und Debuggern wie ICD2/3, PicKit3, und ICD-U64.

Die Motivation dazu war, daß einige ältere eigener Platinenprojekte von 
mir noch keine eigene ISP Schnittstelle hatten und vermeiden wollte, daß 
sich die IC Pins beim häufigen Einstecken des uC beim Programmieren zu 
schnell abnutzen.
Angehängte Dateien:
#4763186
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Jau.
Ach Jörg, wir haben wohl einen ähnlichen Humor.

Gerhard ist einer der liebsten Menschen, die ich kenne und ich hoffe, 
mein lieber Gerhard, du nimmst es uns nicht übel, dass wir dich ein 
bisschen auf die Schippe nehmen.

Vielleicht magst du heute Abend mal telefonieren?
#4763318
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

ACK. Q&D ist eher, einen billigen Stecksockel mit Federkontakten als 
mechanischen "Adapter" für PIC und AVR im DIP-Package zu benutzen, um 
die zarten Beinchen vor dem Verbiegen beim Stecken in den eingelöteten 
Sockel zu schützen. (Quick) Wenn man die Beinchen des "Adapters" ein 
wenig nach innen biegt, funktioniert das recht gut (aber nicht immer 
100% sicher, deswegen Dirty).
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #4763398
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Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)

Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
nach innen biegt.
#4763426
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Frank M. schrieb:
> Mache ich immer so :-)

Kann man das auch anders machen? :)

Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen?

Das kann man jetz aber Doppeldeutig auslegen. :-/
Event. gehts ihm ja grad darum, hat mich aber beim Handlöten nie 
gestört!?
#4763437
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Michael L. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)
>
> ACK. Q&D ist eher, einen billigen Stecksockel mit Federkontakten als
> mechanischen "Adapter" für PIC und AVR im DIP-Package zu benutzen, um
> die zarten Beinchen vor dem Verbiegen beim Stecken in den eingelöteten
> Sockel zu schützen. (Quick) Wenn man die Beinchen des "Adapters" ein
> wenig nach innen biegt, funktioniert das recht gut (aber nicht immer
> 100% sicher, deswegen Dirty).

Hahaha ich dachte im Vorschaubild zuerst, Du hättest da einfach ein 
Stück vom IC weggeschnitten :) DAS wäre mal so richtig "dirty" gewesen 
:)
#4763521
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Teo D. schrieb:
> Das versteh wer mag :)

Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)
>
> Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
> flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
> nach innen biegt.

Ich weiß ja nicht, was ihr verstanden habt, aber wohl nicht das, was ich 
meinte.

Wenn man die etwas kurzen Beinchen des oberen Stecksockels (also des 
"Adapters") gerade lässt, dann gibt es nach kurzer Zeit Kontaktprobleme 
zwischen dem oberen und unteren Sockel. - So jedenfalls meine 
Beobachtungen.
#4763795
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

Jetzt befinde ich mich in der Zwickmühle und es plagen mich die Zweifel. 
Wenn ich nun das "Kunstwerk" im anderen Parallel Thread her zeige, 
bekomme ich gleich eine Rüge von Walter der meine Platinenprojekte dort 
gar nicht gerne sieht weil er meint, die haben dort nicht viel zu 
suchen. Wenn ich es nun hier poste werde ich darauf hingewiesen, wie 
un-Q&D das gezeigte Werk eigentlich ist. Was mache ich nun? Meine 
Projekte sind einfach heimatlos.
So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder und 
zermartere mein geplagtes Hirn wie ich mich elegant aus dieser Misere 
retten könnte.

Da kam mir letztlich der rettende Einfall! Ich habe ja immer noch das 
ursprüngliche Gebilde welches dem hier vorher gezeigten Adapter als Pate 
diente. Habe es gleich photographiert und es ist im Anhang zu 
"bewundern".

So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert, hier in diesen Thread un-Q&D 
Erzeugnisse vorzuzeigen.

Uff! Jetzt habe ichs hinter mir;-)

Schönes Wochenende noch!
Gerhard
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Gast #4763918
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Gerhard O. schrieb:
> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder

Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt. 
Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen 
nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.

:-)
#4763932
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Dauergast schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder
>
> Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt.
> Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen
> nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.
>
> :-)

Ich hatte aber nichts anderes zur Hand. Oh je, Oh je! Was mach ich nun? 
Löschen geht nicht mehr - Das Internet vergißt ja nichts. Aber 
vielleicht habe ich Glück und der Staatsanwalt kennt das Forum noch 
nicht...
#4764115
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Gerhard O. schrieb:
> Dauergast schrieb:
>> Gerhard O. schrieb:
>>> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder
>>
>> Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt.
>> Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen
>> nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.
>>
>> :-)
>
> Ich hatte aber nichts anderes zur Hand. Oh je, Oh je! Was mach ich nun?
> Löschen geht nicht mehr - Das Internet vergißt ja nichts. Aber
> vielleicht habe ich Glück und der Staatsanwalt kennt das Forum noch
> nicht...

In Canda da darf man das ;-)
Gast #4764160
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Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)
>
> Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
> flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
> nach innen biegt.

Diese Neandertalermethode ist aber nicht zuverlässig.
Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.

http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=15399&artnr=RW+8920&SEARCH=ic+ausrichter
Moderator Persönliche Seite #4764180
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michael_ schrieb:
> Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.

Das bekommt die Beinchen zwar vermutlich einigermaßen in eine Reihe,
aber den vorgefertigten Biegewinkel bekommst du damit nicht gerade
gebogen.  Dafür muss man die Pins etwas weiter als 90° biegen
(Ausnahme: der Leadframe ist aus Kupfer, wie seinerzeit bei A210
oder den B34x Transistorarrays aus dem HFO).
#4764186
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michael_ schrieb:
> Diese Neandertalermethode ist aber nicht zuverlässig.
> Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.
>
> 
http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=15399&artnr=RW+8920&SEARCH=ic+ausrichter

Das ist Kinderspielzeug und nicht Praxistauglich.
Wer das partout nicht mit seinen Neandertaler-Finger hinbekommt o. doch 
mal'n paar mehr einsetzen muss, dann bitte mit sows:
http://www.pkelektronik.com/dip-ic-14-16-ic-bestueckungswerkzeug.html
#4764495
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Frank M. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert, hier in diesen Thread un-Q&D
>> Erzeugnisse vorzuzeigen.
>
> Ja wirklich klasse! Ohne Abblock-C gefällts! Absolut Q&D :-)

Nein, nein, nein;-)

Du vergißt, daß der ISP Adapter immmer in die Targetschaltung 
eingesteckt bleibt und von dort mit allem Drum und Dran versorgt wird. 
In meinen Aufbauten sind da wie immer an jedem Vdd/Vss Paar so nahe wie 
möglich ein C dran und der Quarz. Es funktioniert wirklich einwandfrei. 
Den Adapter habe ich noch nie "stand alone" eingesetzt. Er sollte ja nur 
bequeme Anschlußmöglichkeiten für das Programmiergerät ermöglichen. 
Prinzipiell sollten die Abblock-Cs natürlich so nahe wie möglich an den 
Vdd/Vss Pins des uC sein. Hier scheint es nichts auszumachen weil der 
Abstand i. A. noch nicht zu groß ist.

Grüße,
Gerhard
(Firma: matzetronics) #4772356
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John D. schrieb:
> Das ist natürlich auch "dirty"...

Kommt aufs Alter der Milch an :-P
Aber Quick isses bestimmt passiert.

Teo D. schrieb:
> 
http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=15399&artnr=RW+8920&SEARCH=ic+ausrichter
>
> Das ist Kinderspielzeug und nicht Praxistauglich.

Widerspricht auch völlig dem Thema dieses Fadens, hehehe. Ich bevorzuge 
auch

michael_ schrieb:
> Diese Neandertalermethode
#4772664
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● J-A V. schrieb:
> das war nicht quick sondern quark ;)

Ich will/wollt's nicht dazu kommen lassen :)

OK, Ihr zwingt mich ja gerade dazu, hier die Fotos.
(Hab jetzt extra für Euch, meine Olympus C-1400L ans Netz gehängt 
(StromNetz!))



PS: Wehe es lässt sich einer Patentieren - Isch weis wo dein Indarnet 
wond!

PPS: NEIN mein Handy hat keine Kamera!
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Gast #4773119
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Ein Stück Kabelkanal hatte ich früher auch verwendet.

Ein Kollege hatte einen Kabelbaum. Das war ein Ficus irgendwas, der 
seine Blätter abgeworfen hatte und dem auch keine neuen mehr gewachsen 
sind. Das Ding hatte ziemlich viele Äste, und da hingen seine Kabel 
dran.
#4773921
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Ordentliche Standbohrmaschinen haben eiene Arbeitsplatzbeleuchtung.
Ja, heutzutage hat jede popelige Akkubohrmaschine eine LED, die den 
Bohrer beleuchtet. Nur für die Proxxon MB140, in ähnlicher Form seit 
Jahrzehnten auf dem Markt, gibts sowas nicht. Untragbarer Zustand!
Also LED anbauen. Star Platine? Zu gross, passt nicht.
Einfacher: Bohrgerät-Klemmung vom Lack befreien und LED mit 
Wärmeleitpaste(Innen) und Epoxi-Kleber (Aussen)aufbeppen.
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#4773922
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Lötdampfabsaugung - Q & D

schon ewig lange hatte ich diese Filtermatten herumliegen, um mir 
endlich mal eine Lötdampfabsaugung zu bauen. Aber irgendwie hatte ich 
immer keine Zeit oder keine Lust.

Da gerade wieder die Bestückung einer Leiterplatte ansteht, habe ich 
jetzt einfach ein Sandwich aus einem Lüftergitter, einer Filtermatte und 
einem weiteren Lüftergitter auf einen 120mm-Lüfter geschraubt und das 
Ganze an eine billige 9V-Wandwarze geklemmt. Der Lüfter ist deshalb so 
leise, daß das Brummen der Lötstation lauter ist. Der leichte Luftstrom 
stört auch nicht weiter.

Das Ganze ist nicht schön, verringert die Geruchsbelästigung aber ganz 
erheblich.
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#4773933
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Walter T. schrieb:
> Lötdampfabsaugung - Q & D

Bringen solche Filtermatten tatsächlich etwas?

Ich hab bei mir "nur" Lüfter die den Dampf wegsaugen und verquirlen, 
damit ist der Duft erstmal weg von Nase und Auge, das hilft viel.
Den Rest erledigt das geöffnete Fenster.
Erübrigt so eine Matte wirklich das Fenster öffnen (Was im Winter ja 
durchaus angenehm währe)?
Persönliche Seite #4773957
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Dirk D. schrieb:
> Erübrigt so eine Matte wirklich das Fenster öffnen (Was im Winter ja
> durchaus angenehm währe)?

Grundsätzlich ja, aber lüfte trotzdem jede Stunde für 1-2 Minuten.

Die Dämpfe von den Flussmitteln sollten echt nicht in die Atemwege und 
die sind dann größtenteils im Filter. Die Filter nehmen nur das übelste 
raus was eben schnell kondensiert bzw. mit dem Kohlefilter reagiert.
#4774016
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Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter 
erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....

Mein Onkel ist jetzt 90, der hat sein ganzes Leben vermutlich den heißen 
Lötkolben nicht aus der Hand genommen.

Und er hat eine Menge Bekannte, die wie er diesem Hobby fröhnen, die 
alle weit über 65 sind.
#4774084
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Weils grad zu den Absaugungen passt hier mein Exemplar:
Bestehend aus einer alten Küchenabzugshaube, mit Stahldrähten an der 
Decke hängend. Unten drauf einen LED Streifen, der vom ATX Netzteil des 
Werkstatt-Autoradios mitversorgt wird. Ist per Drehschalter in drei 
Stufen regelbar. Bild zwei: Der Luftfilter bestehend aus einem 
Flachkanal-Umlenkstück mit einer Schicht Aktivkohlefiltermatte, einer 
Hand voll Aktivkohle und einer zweiten Schicht Filtermatte. Das ganze 
wird mit Schrauben und Gummibändern zusammengehalten. Sollte anfangs an 
das dahinterher laufende Lüftungsrohr angeschlossen werden, was aber 
noch nie geschehen ist…


Die Bilder stehen seltsamerweise auf dem Kopf, Mod bitte umdrehen!
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#4774106
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Dirk D. schrieb:
> Bringen solche Filtermatten tatsächlich etwas?

Subjektiv: Ja. Es riecht im Raum nach 1/2h löten weniger schlimm mit 
Filter als ohne (sinnvollerweise auch in dieser Reihenfolge 
ausprobiert).

Als weitere Nebenwirkung verringert der Filter natürlich den Luftstrom, 
was die Sache leiser macht.

Objektiv kann ich dazu natürlich nichts sagen. Aber so ein Filter ist so 
billig (2 Euro), daß mir eigentlich die Geräuschminderung und der 
subjektiv bessere Geruch in der Wohnung ausreichen, nicht darauf zu 
verzichten.

Hardy F. schrieb:
> Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter
> erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....

Vermutlich haben sie so stark geraucht, daß man den Lötrauchgestank in 
der Bude nicht riechen konnte.

Dennis  . schrieb:
> Entweder hatten wir dieselbe Idee [...]

Passiert. Ist ja nicht gerade patentverdächtig.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4774397
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Hardy F. schrieb:
> Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter
> erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....
>
> Mein Onkel ist jetzt 90, der hat sein ganzes Leben vermutlich den heißen
> Lötkolben nicht aus der Hand genommen.

also ich lüfte gut beim Löten,
hab aber auch nen PC-Lüfter daneben stehen.

Der miefquirlt den Dunst einfach nur zur Seite weg,
damit einem das nicht immer ins Gesicht zieht.
ansonsten: Egal.

möglicherweise steigt beim Filterwechsel
oder der Reinigung mehr von dem Zeugs auf als man sonst jemals zu sich 
nehmen würde.

Viel "effektiver" sind da die Staubentwicklungen beim Zinnabsaugen
mit der "Flutsche". Man betrachte sich das mal im Gegenlicht,
was man da für Stäube freisetzt, wenn man das Teil wieder spannt.
Oder beim Ausklopfen überm Mülleimer.

da denkt irgendwie kaum einer dran.
#4774544
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Walter T. schrieb:
> Passiert. Ist ja nicht gerade patentverdächtig.

Haha nein, natürlich nicht ;) Ich fands nur lustig, da ich zwar viele 
Lötdampffilter gesehen hab, aber dieser der ersten im "selben" design 
ist, welches zwar quick, aber nicht unnötig dirty ist.



Dirk D. schrieb:
> Wo kauft man so zeug (zu dem Preis)?

Die Filter gibts bei aliexpress.com im 10er pack für unter 5€: 
https://www.aliexpress.com/wholesale?a&SearchText=activated%20carbon%20filter%20solder&SortType=price_asc&isFreeShip=y&maxQuantity=10&isUnitPrice=y
#4775315
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Da fällt mir ein das ich ja auch ne quick-lösung für die lüfter-sache 
habe:
2 Lüfter, bisschen alte Pappe, ne Halbe Stange Heißkleber, nen 
an-aus-an-schalter und nen 7805...
Das Kippelt nicht, nimmt relativ wenig platz weg.

Und nachträglich hats vorne noch 2 Magnete bekommen damit's seitlich am 
Blech-Schubladen-Container hängen bleibt, bei nicht Gebrauch.
Angehängte Dateien:
#4775670
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David .. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> David .. schrieb:
>>> PWM -> skalierte Gleichspannung mit aktivem Filter (SMD-OpAmp auf
>>> Rueckseite), um ein Netzteil mit D-Sub15 Fernsteuereingang vorübergehend
>>> als Leistungsendstufe nutzen zu können
>>
>> das ist viel zu sauber aufgebaut ;)
>
> Nach meinem Massstab ist das Quick&Dirty :P

Hm, muss wohl Leute veraergern, oder warum die Downvotes?

Roland F. schrieb:
> Dann möchte ich mal ein "Slow&Clean"-Projekt von dir sehen.

Naja, konkret fuer dieses Projekt wuerde das zB heissen, dass die 
Platine doppelseitig gefertigt ist, in einem Steckergehaeuse sitzt (und 
deshalb ohne Zwischenkabel direkt am NT verschraubt werden kann), einen 
galvanisch getrennten verpolsicheren Eingang hat...
Genug davon, btt.
#4776110
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Hm. Ich schätze, die Überschneidung derjenigen, die "Zeigt her eure 
Kunstwerke" und "Q&D" abonniert haben, dürfte nahe bei 100% liegen. Also 
ist es fast wurscht, ob man seine Basteleien hier oder in "Kunstwerke" 
zeigt.

Daß etwas zu einfach für ein "Kunstwerk" und zu sauber für ein "Q & D" 
ist, sollte kein Grund sein, seine Bastelei hinter dem Ofen verstecken 
zu müssen.

Hauptsache sind doch schöne Bilder von interessanten Basteleien.
(Firma: matzetronics) #4776128
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Dirk D. schrieb:
> Da fällt mir ein das ich ja auch ne quick-lösung für die lüfter-sache
> habe

Da sieht doch prima aus. Den 7805 kühlts sicher brauchbar und die 
Tastatur auch. Wusste gar nicht, das Cherry Tastaturen so warm werden 
:-) +1 von mir.

Walter T. schrieb:
> Ich schätze, die Überschneidung derjenigen, die "Zeigt her eure
> Kunstwerke" und "Q&D" abonniert haben, dürfte nahe bei 100% liegen.

Ich schau nur hier rein. Kunstwerke sind nicht so mein Ding :-P
#4776834
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Schade, das sich davon keine Fotos gemacht habe:
Ich habe im Spätfrühling / Frühsommer drei meiner Home 
Automation-Schaltungen von RFM12 auf RFM69CW umgerüstet.
Das ist ja rein von der Pinbelegung an sich kein Problem, genau dafür 
ist ja das RFM69CW gemacht. Es bleibt aber die 5V -> 3.3V Umwandlung 
übrig.
Das ist technisch jetzt auch nicht so schwierig. Aber es wird spannend, 
wenn man bestehende Schaltungen umrüsten möchte und die Schaltung wg. 
der LL-Mosfets aber auf 5V ausgerichtet ist. Der Rest der Schaltung soll 
also lieber 5V bleiben.
Und wahnsinnig viel Platz war / ist an der Stelle nicht, wo die RFM12 
aufgelötet waren.

Ich habe mir dann dafür eine Adapterplatine gemacht, die so klein wie 
möglich ist, wo dann ein 5V -> 3.3V Regler draufpasst und 3 
Spannungsteiler für die Signale, die vom uC an das Funkmodul gehen.
Und die wurde dann freischwebend mit den Verbindungsdrähten als 
"Beinchen" über der Stelle montiert, wo die Pads für das RFM12 sind.
Was für ein Gefummel :-). Und wie häßlich :-). Aber tut wunderbar.

Nicht ganz quick (ein Wochenende), aber auf jeden Fall dirty.
Wenn ich mal wieder eins von den Dingern aufschraube, dann liefer ich 
ein Bild nach.

Habe ja mal beim im Web herumlesen gefunden, dass es sogar Leute gibt, 
die 50-100-Beiner-ICs auf diese Wiese ersetzen :-)
Ah, gefunden, da war's: 
http://zremcom.ru/images/stories/Stat/interes/2011/kulibin/rebol.jpg

(Foto der Platine: Einer der umgerüsteten Schaltungen. Das ist eine 
selbstgebaute Funksteckdose mit klassischem Trafo-Netzteil und 
RJ45-Buchse für ICSP Firmware-Update. Mit Touch-Sensor für lokales 
Schalten am Gerät.
Mein Erstlingswerk von 2013 einer selbst entworfenen Schaltung, 
selbstproduzierten Platine etc.)
Angehängte Dateien:
#4776892
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Conny G. schrieb:
> drei meiner Home Automation-Schaltungen von RFM12 auf RFM69CW
> umgerüstet.

Michael L. schrieb:
> Ich würde ganz einfach sagen: "Thema verfehlt".

Würd ich auch zu der Umrüstung sagen. Warum postet ihr soetwas nicht 
unter "Kunstwerke"? Bloß weil ein nicht rechtwinklig verlegten Draht 
vorhanden ist? seufz.....

So hat das weder etwas mit " quick" noch mit "dirty" zu tun. Es ist eine 
Umrüstung, ja aber gehört niemals in diesen Trend.

Meine Meinung.
Gast #4778016
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Ich brauchte recht schnell ein Roboter mit vier Füßen, um ein paar 
Algorithmen zu testen.

Die Hardware war mit Lego in unter einer Stunde zusammengeklebt, 
gesteckt und geschraubt. Dazu ist es noch mein erster Roboter überhaupt.

Die Software ist im Grunde das besondere daran... da der Robi mit 
komplexen Machine-Learning-Algorithmen selbst herausfindet, wie man mit 
der gegebenen Hardware am besten Vorwärts läuft.

Hier noch das Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=fHCm0gQRzC4

VG

Basti
Angehängte Dateien:
Gast #4778039
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Is schon dirty!!!
Ich weiß selbst nicht genau wieso und warum die Ultraschallkapsel 
überhaupt am Roboter hängen bleibt... Irgendwie ist durch genug 
Kabelwust wohl genug Spannung auf dem Stück Flachbandkabel... Der 
durchsichtige Klebestreifen hält jedenfalls nix...
Die Lochraster-Adapterplatine für die Servos habe ich auch bloß in eine 
Folientüte gelegt (gut hinten etwas raus) und die liegt hoffentlich 
isoliert unter dem Discovery-Board... Jedenfalls bis die Pins sich 
langsam durch schleifen... also definitiv beides, aber nur auf 
Hardwareseite...
Gast #4778337
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ca. 12 Minuten... geht aber auch noch schneller... da er meint der 
ideale Bewegungsablauf besteht aus nur zwei Bewegungen. Ich geb ihm aber 
die Chance drei oder gar vier aufeinanderfolgende Bewegungen zu lernen. 
Ob es schon optimal ist?! Wer weiß :)

Jedenfall ist es immer spannend was er so lernt oder auch nicht :)

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