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Forum: Projekte & Code Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut


Autor: User (Gast)
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Problemstellung:
- Man ist Liebhaber älterer und neuerer Rechnergenerationen
- Man möchte am Testplatz nicht zwei Netzteile haben

Voranalyse:
- ATX-Stecker können nicht auf die alten AT-Verbinder gesteckt werden
- Moderne ATX-Netzteile stellen keine -5V bereit

Lösung:
Ein Adapter muss gebaut werden. Die -5V müssen im Transit erzeugt 
werden.

Es wurden, die Elkos ausgenommen, Gebrauchtteile verwendet.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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wozu is'n der alt-Rechner? zum Gorillas spielen? :D

Autor: User (Gast)
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Nun er funktioniert einfach...

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> wozu is'n der alt-Rechner? zum Gorillas spielen? :D
User schrieb:
> Nun er funktioniert einfach...


Das ist das Gleiche wie mit dem blauen Licht:
https://www.youtube.com/watch?v=rFz2llnnC1o

MfG Paul

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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User schrieb:
> Nun er funktioniert einfach...

DAS ist die richtige Einstellung!

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Umschaltbare Konstantstromquelle 10mA/20mA

Um aus der Bastelkiste alte LED nach Helligkeit auszusortieren, ist ein 
KSQ ideal, wenn nicht immer so ein Drahtverhau wäre.

Man beachte die innovative Konstruktion mit der Versteifung durch den 
Schaltdraht ;-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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PC Netzteile:
Im ATX-Steker mit 'nem Draht überbrücken damit es anläuft?
Dabei die Pins verdödeln?

Das geht besser. Mit einem Gegenstück, das ein altes MoBo gespendet hat.
Die entspr. Pins sind unter dem Konglomerat aus Plastik-Stücken und 
Heisskleber verbunden. Das Ding ist dann auch genügend isoliert.

Die blauen Teile dienen nur als FüllStoff, damit man nicht soviel 
Heisskleber raufqualstern muss.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Hier auf der Arbeit herrscht fast Funkstille.
Telefonieren mit dem Handy ist nicht möglich.
SMS geht manchmal.
IMMER geht SMS, wenn das Handy im Reflektor hängt.

Der besteht aus einem alten Pfannendeckel, der shpärisch geformt ist.
klar ist das keine echte Parabolantenne aber immer noch viel besser als 
ohne Reflektor

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Im ATX-Steker mit 'nem Draht überbrücken damit es anläuft?

Ich klemm' da immer eine Pinzette rein. ;-)

Autor: Torsten Schwalm (torstensc)
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Hier mal ein EPROM-Brenner für den ISA-Bus. Irgendwann in den 90er 
Jahren gebaut. Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage 
ich nicht. ;-) Stammt aus der Zeit 1991/1992.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Torsten Schwalm schrieb:
> Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage ich nicht. ;-)

Vermutlich war's eine kleine Hilfe beim Telefonieren. ;-)

Autor: Torsten Schwalm (torstensc)
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Sagen wir so, wir haben aktiv bei der Einführung von Flatrates 
mitgewirkt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Ich klemm' da immer eine Pinzette rein. ;-)

die kann da aber kaum für länger drin bleiben.

Autor: Witzbold (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Torsten Schwalm schrieb:
>> Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage ich nicht. ;-)
>
> Vermutlich war's eine kleine Hilfe beim Telefonieren. ;-)

Für sowas gabs an Münzfernsprechern die "Telefonmark" ein normales 
Markstück, wo seitwärts in den Rand, Richtung Mittelpunkt ein 0,5mm Loch 
gebohrt wurde. Dann nahm man ein Stück Angelsehne, steckte das ins Loch 
und schloss das Loch mit einem kräftigen Hammerschlag. Die Münze ließ 
man man kurz "abtauchen" und zog sie dann wieder nach oben :-)
Das kam völlig ohne Hightech aus :-D

Autor: F. Fo (foldi)
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Torsten Schwalm schrieb:
> Sagen wir so, wir haben aktiv bei der Einführung von Flatrates
> mitgewirkt.

Der gute D-Kanal. :-)

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Witzbold schrieb:

> Für sowas gabs an Münzfernsprechern die "Telefonmark" ein normales
> Markstück, wo seitwärts in den Rand, Richtung Mittelpunkt ein 0,5mm Loch
> gebohrt wurde. Dann nahm man ein Stück Angelsehne, steckte das ins Loch
> und schloss das Loch mit einem kräftigen Hammerschlag. Die Münze ließ
> man man kurz "abtauchen" und zog sie dann wieder nach oben :-)
> Das kam völlig ohne Hightech aus :-D

Nur solange, bis es Schnurfühler gab

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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zu DM-Zeiten wurde man was an vielen Automaten mit SKr 5,- (schwedischen 
Kronen)
also die 5-Kronen-Münzen.
gleiches Gewicht, nur um ein paar µ kleiner und auch so 5/21 magnetisch 
wie Edelstahl.
die haben sogar manche Zigarettenautomaten geschluckt.
Das war so in der 4Mark-Am-Automaten-Zeit

jaja das liegt schon länger zurück, als so einige hier alt sein dürften 
:D

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Ich stelle hier mal meinen Europashunt vor (siehe Bilder).

Der Shunt hängt in Reihe mit einem MOSFET und einer H4 Glühbirne als 
Last zum kontrollierten Entladen eines LiPo Akkupacks (2S) mit 3500mAh.

Während des Entladevorganges werden die Spannungen beider Zellen sowie 
der Entladestrom im Sekundentakt gemessen. Sobald eine Zelle eine 
Spannung von 2,9V unterschritten hat wird der Akku von der Last 
getrennt.

Der Shunt wird übrigens gerade mal handwarm ;)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Magnus M. schrieb:
> wird übrigens gerade mal handwarm

mehr wäre bestimmt auch nicht gut, so wie das Zeugs immer stinkt.
tuts da nicht auch ne kleine Rolle Draht?

Autor: Hans H. (loetkolben)
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Vielleicht vermißt er den Geruch vor sich hin müffelnder Leiterplatten 
aus den Energiesparlampen ;-)

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Hans H. schrieb:
> Vielleicht vermißt er den Geruch vor sich hin müffelnder Leiterplatten
> aus den Energiesparlampen ;-)

Kann man auch als elektische Mausefalle benutzen. Keiner weiß, wie sie 
so richtig funktioniert, aber den Speckgeruch erzeugt die Elektronik ;-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...desinfector, sowas hab ich mal mit nem WLAN Stick & nem 
Metall-Küchensieb gemacht um bei ner Zwischenmiete in das WLAN des weit 
ggü liegenden Asia Imbisses zu kommen (Key hing im Laden an einer 
Pinwand). Außen am Fenster montiert bilde ich mit immer noch ein, dass 
es was gebracht hat.

Klaus.

Autor: Schrumpf (Gast)
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Mir ist die Tülle von einer Pinzette abhanden gekommen, die Dinger wo 
man die Spitzen reinsteckt beim lagern damit sich die Pinzette nicht 
verbiegt.

Ein Stück Schrumpfschlauch ersetzt das wunderbar.

Autor: soul eye (souleye)
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Ich habe so eine Blechdose auf dem Schreibtisch stehen, da sind Stifte 
drin. Die Pinzetten hängen über dem Rand. So sind sie griffbereit und 
können nicht verbiegen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Wenn einer testen will, ob die Tür offen ist,
rutschen 4 Festplatten-Scheiben vom Türdrücker runter und machen einen 
Höllenlärm.
Da ist es gut, einen geraden Türdrücker zu haben

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> machen einen
> Höllenlärm.

Wird in Altenpflegeheimen mit einem Löffel gemacht. Damit die Nachtwache 
mitbekommt, wenn einer ausbüchsen will.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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F. Fo schrieb:
> Wird in Altenpflegeheimen mit einem Löffel gemacht. Damit die Nachtwache
> mitbekommt, wenn einer ausbüchsen will.

....wenn der Löffel nicht vorher abgegeben wurde.

;-)

MfG Paul

Autor: F. Fo (foldi)
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oder so. :-)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Wenn das Telefon den Akku nicht laden will, tut es der Modellbaulader 
mit einem in wenigen Minuten aus Pappe und Schaltdraht improvisierten 
Adapter.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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hab hier ein Handy das Akkus nur laden will, wenn die so ca 50% oder 
mehr geladen sind.
wenns darunte rliegt, muss der Akku auch extern geladen werden.
Dazu nutze ich diese Knetmasse aus dem Sanitärbereich (Plastic-Fermit), 
um da 2 Strippen ranzubacken. Es gibt kaum etwas universeller 
einsetzbares.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Hier mal einen Anwendungsfall.
viele kleine Stecker, zwischen deren Pins ein Widerstand muss.
3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.
alle auf einmal raufpappen und gut.

Autor: User (Gast)
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Hier meine Variante des universellen Löwenakkuhalters:

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Hier mal 1,5 mal Quick&Dirty.

Ich musste bei meinen ersten eigenen Platinchen einige Löcher Bohren und 
habe das dann mit einem Aufsatz gelöst. Da mir da dann schon bei den 
ersten Platinen die 0,5mm Bohrer ohne Verjüngung abbrachen wollte ich 
mir heute die für einen Dremel mit 2,35mm Schaft holen und daneben lag 
das nette Gerät von Bild 2 für 15€ und es funktioniert echt Super und 
Genau! Gehts qualitativ noch günstiger?

Das eigentliche Quick&Dirty wären dann der Proxxon 12-18V mit XT60 
Stecker da ich sowieso nur selten Platinen fertig mache muss dafür ein 
3S Lipo aus dem Modellbau herhalten.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Ich würde an deiner Stelle die blanken Lötkontakte am XT60-Stecker mit 
Schrumpfschlauch isolieren. Hast du schon mal gesehen, wie es aussieht, 
wenn man einen Lipo dieser Größe kurzschliesst. Wahrscheinlich nicht, 
sonst hättest du das isoliert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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@Phillip
Sei nur vorsichtig -Du bist dabei, die Steckdose anzubohren....
(Siehe Bild)

;-)
MfG Paul

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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900ss D. schrieb:
> Ich würde an deiner Stelle die blanken Lötkontakte am XT60-Stecker mit
> Schrumpfschlauch isolieren.

Ja na klar kommt das noch.. die Isolierung steckt leicht in den 4qmm 
Öffnungen. Ist ja Quick&Dirty ich werde das mit 2K Epoxy vergiessen.

@Paul
Ach du Schande und noch so dicht am SAT Kabel.. das zerballert ja alle 
SAT Receiver im Haus!

Autor: Bernd Stein (bernd_stein)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> 3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.
> alle auf einmal raufpappen und gut.
>
Kannst Du mal schreiben auf was zu da "pappst" ?

Ist das evtl. Knete ?

Plastik-Fermit sagt mir nichts.

Sind das dreipolige Stecker bzw. Buchsen ?

Das Foto kann man leider nicht vergrößern.


Bernd_Stein

: Bearbeitet durch User
Autor: Heimwerker (Gast)
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Bernd Stein schrieb:
> Plastik-Fermit sagt mir nichts.

Er meint vermutlich eine dauerplastische Dichtmasse.
Die dient ebenso zur Abdichtung u.a. im Sanitärbereich,
hat aber mit Fermit nichts zu tun. Dieses benutzt man
in der Regel mit Hanf.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Bernd Stein schrieb:
> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
>> 3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.
>> alle auf einmal raufpappen und gut.
>>
> Kannst Du mal schreiben auf was zu da "pappst" ?
>
> Ist das evtl. Knete ?
Ich kann da Typenreiniger (Naturkautschuk) empfehlen.. das hält und ist 
ohne viel rumgepampe fast rückstandslos. (Kann immer mal was 
hängenbleiben, einfach nochmal gegendrücken.)

Autor: Hick&Hack (Gast)
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Da ich keinen Mixer hatte, habe ich einen Adapter für den Akkuschrauber 
konstruiert und am 3D Drucker ausgedruckt.

Funktioniert und ist praktisch. Einen Mixer brauche ich nun gar nicht 
mehr :)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Nett.
Ohne 3-D Drucker würde ich die Haken-Öse entfernen und in die Stirnseite 
des Griffs ein Gewinde reindrehen. Kontermutter gegen und fest isses.

Ddafür musst Du nun zwischen Küche und Werkstatt hin und her laufen, um 
den Mixer -äh den Akkuschrauber zu suchen. De' Gerädd wird nämlich grad 
immer nicht dort sein wo man ihn braucht.
ausser man hat natürlich 2 Akkuschrauber :D

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Hick&Hack schrieb:
> Da ich keinen Mixer hatte
...

Sowas hat mein Vater auch mal gemacht. Der Griff vom Schneebesen war 
anschließend noch in der Bohrmaschine ...

... die Specs wurden wohl überschritten ...


Gruß

Jobst

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Jobst M. schrieb:
> Sowas hat mein Vater auch mal gemacht. Der Griff vom Schneebesen war
> anschließend noch in der Bohrmaschine ...

Dann hatte Deine Mutter bestimmt gemischte Gefühle...
;-)

MfG Paul

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Bis ich dadrauf gekommen bin.. versuche ISP Pins wegen SPI Geräten und 
dem ganzen Aufwand auf den eigenen Layouts zu vermeiden.. Also einen 
TQFP ISP Adapter Layoutet, einfach Chip mit dem Daumen draufhalten und 
den Serial Flash Bootloader flashen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Weil die Industrie vermehrt mit Plunder ankommen muss,
möchte sie uns wieder häufiger Schlitzschrauben unterjubeln.
Mit dem uralten "Rausrutsch-Problem"

hier die Abhilfe:

Einfach ne AEH rüberdrücken und schon hat man einen
Seitenführungs-Assistent

Autor: Konrad S. (maybee)
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Drei Dual-N-MOSFET TSM6968SD im TSSOP8-Gehäuse: ideal für 
Lochraster-Aufbauten.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Konrad S. schrieb:
> im TSSOP8

Wo sind denn die IC-Beine geblieben? Die Lötstellen im 0,65mm-Abstand 
kann man auf dem Foto gar nicht erkennen. Gerade diese wären bestimmt 
interessant!

Autor: John Drake (drake)
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Sieht so aus, als wären die 4 Source-Beinchen nach oben gebogen und per 
Draht kontaktiert. Die Gate- und Drain-Beinchen an den IC-Ecken gehen 
normal zur Seite. Ist aber wirklich nur zu erahnen.

Autor: Konrad S. (maybee)
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John Drake schrieb:
> Sieht so aus, als wären die 4 Source-Beinchen nach oben gebogen und per
> Draht kontaktiert. Die Gate- und Drain-Beinchen an den IC-Ecken gehen
> normal zur Seite.

Exakt! Die Pins 2, 3, 6 und 7 sind nach oben gebogen und mit der inneren 
"Reling" verlötet. Die restlichen Pins liegen recht schön auf den 
Lötaugen. Von den Gates gehen 100kOhm in 0805-SMD-Bauform nach oben zur 
äußeren "Reling".

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Wenn man mal Luft aus China haben will:
nicht hinfahren, das geht einfacher.

-Eine Blasenfolie nehmen und die Blasen zerknacken :D

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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war grad dabei eine 9-V BlockBatterie zu schlachten. brauchte einen 
Batterie-Clip. das ist ja nix neues.

interessant ist aber, dass in Energizer-Blöcken noch eine Silicon-Matte 
drin ist.
eta 1mm Dicke.  unten im Boden mit den Innenabmessungen des Bodens. 
Sowas kann man ja auch noch vielfältig einsetzen. Z.B. als Dichtung.
Bei meiner Klospülung würde das beispielsweise passen, wennman sich was 
einigermaßen rundes daraus ausschneidet und 2 von diesen Scheiben dann 
aufeinander legt.

ich meine, bevor so'n scheiss Gummipöppel jetzt wieder 9,95 im Baumarkt 
kosten soll? vom Gummigewicht her müssten Autoreifen dann zig tausende 
EUR kosten.

Dann als Anschlagsdämpfung etcpp.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> hab hier ein Handy das Akkus nur laden will, wenn die so ca 50% oder
> mehr geladen sind.
> wenns darunte rliegt, muss der Akku auch extern geladen werden.
> Dazu nutze ich diese Knetmasse aus dem Sanitärbereich (Plastic-Fermit),
> um da 2 Strippen ranzubacken. Es gibt kaum etwas universeller
> einsetzbares.


Plstic-Fermit, aha.
Ich habe letztlich diese Klebepads entdeckt, mit denen man zB. Poster 
auf die Tapete kleben kann. Halten wie Hundesch., schmieren nicht, 
lassen sich entfernen, nicht leitfähig, temperaturstabiler als Knete 
etcpp.

Mit den Dingern fixiere ich jetz Platinen, Kabel, alles was klein ist 
und nicht wegrutschen soll.

Super Zeuch.
Cheers
Detlef

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Detlef _a schrieb:
> Ich habe letztlich diese Klebepads entdeckt, mit denen man zB. Poster
> auf die Tapete kleben kann. Halten wie Hundesch., schmieren nicht,
> lassen sich entfernen, nicht leitfähig, temperaturstabiler als Knete
> etcpp.

http://www.pollin.de/shop/dt/NjY2OTg0OTk-/Werkstat...

Dürfte das selbe, nur billiger sein.
Aber Vorsicht, das Zeugs klebt wirklich wie Teufel :)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Die rumrödelnden Heißluftaufsätze machten mich wahnsinnig. Aber da stach 
mir ein Stück vom ESD IC-Schaumstoff ins Auge...perfekt!

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex L. (a_l)
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Klaus R. schrieb:
> ...perfekt!

sehr Gute Idee, werde ich gleich mal direkt nachbauen

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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sowas entnerv ich auch mit Plastic Fermit. Sofern das jetzt auf der 
Kiste nicht zu warm wird natürlich. dann fängt es leider irgendwann an 
zu schmieren.

Autor: Christian M. (Gast)
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Zwei PCF8574 ersetzen einen PIC16F876 in der Schaltung...

Gruss Chregu

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Mikrofone 50Stück verarbeiten.
hauchdünne "fisselige" Adern im Anschluss-Kabel. Wie zum Löten 
verdrillen,
damit da kein Lötklotz dran hängt? Immer zwischen Daumen und 
Zeigefinger?

da werden die Finger bald lahm.

Lösung:
trichterförmig in Aderendhülse eingequetschte Kabelisolierung von einem 
Gummikabel (war ein anderes Micro). sternförmig gequetscht in einem 
BohrFutter. hinten wirds immer enger und darin drehen sich Litze dann 
zusammen.

Damit kann man auch grössere Mengen an zu konfektionierenden Kabeln 
zügig mit Crimpkontakten versehen oder löten.

-Tool zum Adern verdrillen. Über den abisolierten Teil stecken und die 
Hülse drehen.
bei richtiger Massenproduktion mit einem Stabschrauber kombinieren.

Autor: Ben S. (theben)
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Heute mal sehr quick und dirty. Creativ zum Feierabend.
Ich hoffe da jetzt hat das Kabelgewusele endlich mal sein Ende

Autor: Bernd Stein (bernd_stein)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Tool zum Adern verdrillen. Über den abisolierten Teil stecken und die
> Hülse drehen.
>
Ich raff es nicht !
Zeig doch mal bitte mehr Fotos mit den Litzen.
Ansonsten, hört sich das nach einer guten Idee an.

Bernd_Stein

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Bild: so sieht es doch oft aus, wenn man ein Kabelende vor sich hat.

Du steckst das Kabelende, von dem die Fasern völlig wirr in alle 
Richtungen zeigen in den "Verdriller" und drehst das Ding. Was macht man 
sonst?

Man dreht das zwischen Daumem und Zeigefinger zusammen. Wenn Du aber 
einen Auftrag von 50 Stück hast, wo 150 Litzenenden (+|-|Schirmung) zu 
verlöten oder zu vercrimpen sind, wird das mit dem Verdriller viel 
schneller und fester zusammengedrillt. speziell fürs Verlöten ist das 
viel besser.

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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...wird das denn sauber oder so "irgendwie" verdrillt? Ich mag das nicht 
wenn sich die Einzellitzen dann überschlagen, das muss hinterher 
aussehen wie bei ner Seilbahn! :)

Klaus.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Klaus R. schrieb:
> das muss hinterher aussehen wie bei ner Seilbahn!
Das wäre dann aber nicht mehr "dirty". ;-) * scnr  *

Autor: GR (Gast)
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Bleiakkulader aus altem 15V-Notebook-Netzteil:

Beitrag "Bleiakku mit Notebook-Netzteil laden"

(man benötigt zusätzlich eine Diode und einen Widerstand)

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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GR schrieb:
> Bleiakkulader aus altem 15V-Notebook-Netzteil
Bilder!!! Wir wollen Bilder! :-)
https://www.mikrocontroller.net/topic/gallery/327158

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Torsten C. schrieb:
> Klaus R. schrieb:
>> das muss hinterher aussehen wie bei ner Seilbahn!
> Das wäre dann aber nicht mehr "dirty". ;-) * scnr  *

ooaargh mann ey.
ich bin kein Seiler, ich bin BASTLER aber echt quick and dirty.

mal ernsthaft, das ist beim Verlöten doch sowas von Schwanz wie die 
Fasern liegen. Wichtig ist dass sich das nicht sonstwohin auffächert.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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nix zu bauen, nur eine andere Handlungsweise.

Nämlich warum z.B. bei Reparaturen einfach Kabelbinder blind 
aufschneiden statt drauf zu achten, WIE man die abschneidet. Man kann 
die so abschneiden, dass der Kopf noch ein möglichst langes Stück Straps 
behält.
Zumindest hier fallen dadurch viele,viele Kabelbinder an, die noch 10cm 
und längere Enden haben. MIT Kopf natürlich.

Klar, das sind nur Cent-Beträge auf -zig Kabelbinder, aber auch das 
hilft, Ressourcen zu schonen. Kleinvieh macht auch Mist.

Autor: GR (Gast)
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Torsten C. schrieb:
> GR schrieb:
>> Bleiakkulader aus altem 15V-Notebook-Netzteil
> Bilder!!! Wir wollen Bilder! :-)

Bleiakkulader QnD Nr. 1

Autor: GR (Gast)
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Bleiakkulader QnD Bild Nr. 2


Der Akku war leider schon voll, deshalb habe ich einen 
10-Ohm-Lastwiderstand angeklemmt, um die Strommessung über den Shunt (4x 
1 Ohm) zu demonstrieren (ca. 1.3A).

Autor: GR (Gast)
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Hupps, falsches Bild. Hier das richtige:

Bleiakkulader QnD Bild Nr. 2


Der Akku war leider schon voll, deshalb habe ich einen
10-Ohm-Lastwiderstand angeklemmt, um die Strommessung über den Shunt (4x
1 Ohm) zu demonstrieren (ca. 1.3A).

Autor: GR (Gast)
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Bleiakkulader QnD, kleiner Bauplan

Autor: User (Gast)
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Kabelbinder muss man erst gar nicht abzwicken, man kann sie auch mit 
einem Uhrmacherschraubenzieher recyceln.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...kurzer, nicht so klobiger Netzteilstecker und auf PE habe ich auch 
einfach mal gesch***en. Man kann die Stecker einfach rundum ansägen, 
dann von oben mit dem Cutter in 2 Blöcke teilen und diese seitlich 
abziehen - dann bleiben die 3 Adern sauber stehen...der Rest ist 
virtuoser Umgang mit der Heißklebe :)

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Klaus R. schrieb:
> und auf PE habe ich auch
> einfach mal gesch***en.

Das ist zwar "dirty" - aber nicht die feine Art. Zweipolige 
Notebook-Netzteile erzeugen oft üble Funkstörungen, und ein dreipoliges 
ohne PE sogar mit Sicherheit.

Autor: User (Gast)
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Da funkt es immer so schön, wenn man den Ethernetstecker einsteckt.

Autor: Schneider (Gast)
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User schrieb:
> Da funkt es immer so schön, wenn man den Ethernetstecker
> einsteckt.

Woran ist denn der PE intern an das Netzteil angeschlossen, wenn er das 
verhindern soll?

Für Notebook-Netzteile (Mickey-Maus-Stecker) habe ich mir ebenfalls 
schon in zwei Fällen eine Euro-Stecker-Alternative gebastelt (war die 
Adaptermitschlepperei leid). Zwischen die zweipoligen C7-Buchsen 
eingeschnitten oder eingesägt und dann zieht sich das zurecht beim 
ersten Einstecken. Seit 2007 laufen hier zwei Dells damit - ohne, dass 
es funkt.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Schneider schrieb:
> User schrieb:
>> Da funkt es immer so schön, wenn man den Ethernetstecker
>> einsteckt.
>
> Woran ist denn der PE intern an das Netzteil angeschlossen, wenn er das
> verhindern soll?

An den Y-Kondensator, der die Strecke Primärseite/Sekundärseite 
überbrückt.

Der wird zur Funkentstörung benötigt. Wenn er auf PE geht kein Problem. 
Wenn Du dagegen nur Phase und Null hast, schwimmt die Sekundärseite etwa 
auf der Hälfte der Netzspannung.

Wenn Du das Gerät dann mit einem geerdeten Gerät verbindest, fließt kurz 
ein Ausgleichsstrom. Der gibt den Funken, kann sich sehr unangenehm 
anfühlen und auch Geräte killen.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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War klar, dass das 'ne riesige Diskussion erzeugt. Ein Schelm ist, wer 
vermutet, dass  Klaus R. genau das wollte.

Ich habe hier haufenweise Netzteile mit 2-Poligem 
"Rasierer-Kabel-Anschluss", also ohne PE-Leiter. Irgendwie muss das auch 
ohne gehen.

Aber dann müsste das Gerät Schutzklasse II haben. Das ist m.E. eher eine 
Frage der Sicherheit als eine Frage von Funkentstörung.

Und bei Heißkleber kann man eh nicht von Sicherheit sprechen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Schneider (Gast)
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Gerd E. schrieb:
> Wenn Du das Gerät dann mit einem geerdeten Gerät verbindest,...
Hui, dazu lese ich mich ein. Danke Gerd E. und User!

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ist man denn so "auf null" mit Netzteilen, dass man solche BAsteleien 
benötigt?
ich meine ich bin zwar auch nicht gerade ein hauptberuflicher 
Bedenkenträger, aber wenn im Brandfalle die Versicherung spitzkriegt, 
was man da gebastelt hat...
Ich meine irgendwo ist doch irgendwie ne Grenze ereicht.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ich hab da gar nichts beabsichtigt, aber es in der Tat befürchtet :) 
Ist von einem iMax B6 Clon und gefunkt oder gebrizzelt hat da nie was. 
Ich kenne das Phänomen aber - anyway, back to topic!

Klaus.

Autor: Joe J. (neutrino)
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Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen 
Schrumpfschlauch drüber - fertig.
Ok, die Farbe passt zwar nicht 100%-ig, aber das macht nichts.

Joe

Autor: Reiner W. (reiner_w)
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Sehr gut ! Das sind die kleinen Nützlichen...

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Joe J. schrieb:
> Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen
> Schrumpfschlauch drüber - fertig.
> Ok, die Farbe passt zwar nicht 100%-ig, aber das macht nichts.
>
> Joe

Bei Kunstfaser tut es auch ein Feuerzeug. Mal kurz über das Ende 
fächeln, bis alles zusammenschmilzt, dann trieselt da auch nix mehr auf 
;-)

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Man kann auch 2.5 mm² (die blauen) Aderendhülsen drüber crimpen :)

Autor: Joe J. (neutrino)
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@Gerald B.
Ja, das war auch mein erster Gedanke. Aber erstaunlicherweise bestehen 
diese Schnürsenkel zum größten Teil aus Naturfaser. Es war daher auch 
etwas schwierig, diesen etwas zu kleinen Schrumpfschlauch 
darüberzubekommen. Das Anschmelzen funktionierte leider nicht.

@Marian B.
Haha, das sähe bestimmt einzigartig aus. :P

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Bei mir haben sich die Schlumpfschläuche immer wieder von den 
Schnürsenkeln abgeschlumpft, bis ich "Schrumpfschlauch mit Innenkleber" 
genommen habe.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ich nenne das Zeuch immer Schrauchschlumpf

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>>Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen
>>Schrumpfschlauch drüber - fertig.

Für ausgefranste Schnürsenkel nehme ich Klebstoff, einmal drehen, 
trocknen lassen fertig.

Cheers
Detlef

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Gregor Ottmann schrieb:
> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.

Sehr gut, das kurbelt die deutsche schnürsenkelerzeugende Industrie an 
und sichert damit Arbeitsplätze. Man muß andererseits aber auch an die 
Nachhaltigkeit denken, sowohl bei der Produktion von 
Kunstfaserschnürsenkeln als auch bei der von Naturfaserschnürsenkeln 
werden wertvolle natürliche Rohstoffe verbraucht.

Ich denke man sollte das eine tun und das andere nicht lassen: Wenn es 
geht, reparieren, bei fortgeschrittener Beschädigung auch einfach mal 
neu kaufen, das Kauferlebnis ist ja auch eine Qualität an sich.

Cheers
Detlef

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Detlef _a schrieb:
> Man muß andererseits aber auch an die
> Nachhaltigkeit denken, sowohl bei der Produktion von
> Kunstfaserschnürsenkeln als auch bei der von Naturfaserschnürsenkeln
> werden wertvolle natürliche Rohstoffe verbraucht.

Das geht mir auf den Senkel
;-)
MfG Paul

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Gregor Ottmann schrieb:
> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.

An die armen Senkelfische, die dafür geschlachtet werden, denkst du 
nicht?
Dachtest du etwa, die wachsen am Schnüsenkelbaum?
;-)

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Marian B. schrieb:
> Man kann auch 2.5 mm² (die blauen) Aderendhülsen drüber crimpen :)

Joe J. schrieb:
> Haha, das sähe bestimmt einzigartig aus. :P

Siehe Bild ;)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Daaaanke für das Bild! :D
Das sieht echt individuell aus.


Gregor Ottmann schrieb:
> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.

Ich auch, wenn sie komplett gerissen sind. Aber nur wegen einem einzigen 
ausgefransten Ende? Außerdem finde ich diese Farbe in meiner Nähe nicht 
so leicht.

Joe

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Lötbad im Lötbad

Das grosse Lötbad wird zu oft zum Entlöten genutzt.
Daher hat das Zinn dann unklare Eigenschaften, es vermischt sich ja mit 
dem von den entlöteten Bauteilen.

Lösung: Ein kleiner, sauberer Mischlöffel vom 2K-Kleber ist nun ein 
weiteres Lötbad.

Autor: IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)
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Have you ever been so cheap that you... well, I've been.

Das ganze ist noch aus der Zeit, als man keine Möglichkeit hatte, mal 
eben für 7,50€ bei Amazon 'nen Tastkopf zu bestellen.

Ich würde lügen, wenn ich leugnen würde den hier immer noch zu benutzen. 
Ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. Deswegen sieht der wohl auch noch 
so "gut erhalten" aus.

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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IncreasingVoltage .. schrieb:
> als man keine Möglichkeit hatte, mal
> eben für 7,50€ bei Amazon 'nen Tastkopf zu bestellen.

Dafür sieht der Tastkopf aber verdächtig nach dem beigelegten Tastkopf 
eines 4.99 € Multimeters eines Gewissen Restpostenhändlers aus ... ;)

Autor: IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)
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Marian B. schrieb:
> eines 4.99 € Multimeters eines Gewissen Restpostenhändlers aus

Als das Dingen hier entstand, wusste ich noch nichts von dem 
international bekanntem und hoch geschätztem Restpostenhändler (pun 
intended). Eben so bin ich mir unsicher, ob es den damals schon gab.

Wenn ich mich recht erinnere war es eine Messleitung eines digitalen! 
Multimeters aus dem Baumarkt. Keine Ahnung wie viel Taschengeld mich das 
damals gekostet hat, muss aber auch schon Euro gewesen sein. Das DMM ist 
mir damals wohl kaputt gegangen. Sonst wäre der "Tastkopf" aus einer 
Büroklammer o.Ä. selber gebastelt.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Ein Oszi ohne Tastkopf, ist wie ein Tastopf ohne Oszi!

Allso, die paar Euros (Mark (oder bei Siemens geklaut) :) muss schon 
drin sei, sonst macht das keinen Sinn!

Autor: IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)
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Genau! Wo kommen wir denn hin ohne Tastkopf? Wir würden immer noch in 
Höhlen wohnen und alberne Drähte in die BNC Buchsen klemmen. Stell sich 
das mal einer vor.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> ich nenne das Zeuch immer Schrauchschlumpf

-6

mann seid Ihr hier humorlos...

Autor: Unodo (Gast)
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Lautsprecherschutz quick and dirty, siehe auch hier:

Beitrag "Re: Lautsprecher schützen"

Die Mini-Bauteilevorlage, die für das Schaltbild verwendet wurde, ist 
auch irgendwie quick and dirty.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
>> ich nenne das Zeuch immer Schrauchschlumpf
>
> -6
>
> mann seid Ihr hier humorlos...

Nur noch -5.

Mein Beitrag ist auch schlecht bewertet, obwohl ich selbst meine 
Einlassung extrem witzig fand.

Wenn Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinanderfallen ist das kein gutes 
Zeichen. Oder es sind hier unehrliche Bewerter unterwegs.

Gute Nacht
Detlef

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Der Aktenschredder war von der zu schreddernden Menge schnell 
überfordert. Alle paar Schreds den Behälter entleeren?
-Nerv!

Also gleich in den darunter gestellten Karton geschreddert. Unter 
Umgehung des Behälters.
Manchmal muss man eben doch gewisse Sicherheitsmechanismen überbrücken.
Hier durch einen RAM-Riegel, der den Schalter rein drückt.

und wenn Du meinst das sei gefährlich?
-maul halten, ich fahre jeden Tag 80km mit dem Auto. Ich sterbe schon 
noch.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Hier durch einen RAM-Riegel, der den Schalter rein drückt.

Wie viel Speicher hat der Schredder jetzt?

:)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Magnus M. schrieb:
> Wie viel Speicher hat der Schredder jetzt?

256MB war'n das glaubich.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> 256MB war'n das glaubich.

Mit mehr Speicher liest er jetzt auch die Papiere schneller ein.

MfG Paul

Autor: Malte S. (maltest)
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...und scannt sie direkt vor dem Shreddern, falls man es sich doch noch 
anders überlegt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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wieder mal 'ne Schraub-Hilfe. An unzugänglichen Stellen kann man eine 
Schraube nicht immer direkt fest halten. und ohne solche Schraub-Hilfen, 
gepaart mit Schlitzschrauben wird das Schrauben schnell unmöglich oder 
zumindest sehr zeitraubend.

Autor: Frank The Tank (unwichtig)
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Hallo, denke der Beitrag gefällt den Sparfüchsen.
Habe mir JTAG ICE BASIC bestellt, der ca 55,0€ kostet, bei dem wird kein 
JTAG Adapter Kabel(Buchsenleiste mit 2,54RM) mitgelifert... Habe mir 
eins selber gelötet, hat auch sofort funktioniert, musste nix fuschen. 
Das einzige was ich Zuhause nicht hatte, war die 50mil Stifleiste, habe 
für paar Moneten bei ebay gekauft. Der andere JTAG ICE mit Jtag Kabel 
kostet um die 80-90€, somit wurden ca 30€gespart.

Mfg aus dem Ruhrpott

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Der Platz am einzigen Mikroskop inner 4ma ist natürlich immer besetzt.
Hier musste u.a. eine Leitung zum COM-Port parallel angeschlossen 
werden, weil der im verbauten Zustand später nicht mehr erreichbar ist.

Mensch, jetzt arbeite ich doch glatt gegen die ISO. Und gegen 
"wasweissichonstnoch".
Nicht normiertes und nicht erfasstes Werkzeug.

und weisst was? ich scheiss drauf.
Bei der nächsten "Begehung" steht das Ding offen auf dem Tisch

-Objektiv aus Kopierer (an anderer Stelle schon mal erwähnt),
besser als jede Handlupe.
-alter Schwanenhals vom Mikrofon aus dem Schrott.
-Stück Flachbandkabel.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Beschreibung aus einer Spraydose:

>Vorsicht, Behälter nicht mehr als 30° neigen, da sonst flüssige
>Bestandteile austreten können. Es drohen Erfrierungen bei Hautkontakt.

Gilt für mich als Aufforderung das Druckluft-Spray auch als Kälte-Spray 
einzusetzen. Schon wird das Kälte-Spray überflüssig.

Schlau von der Industrie:
für den selben Stoff 2 Produktlinien generieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: soul eye (souleye)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:

> Gilt für mich als Aufforderung das Druckluft-Spray auch als Kälte-Spray
> einzusetzen. Schon wird das Kälte-Spray überflüssig.

http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/PC1/Kap_II/Expansion.htm

Das klappt mit jedem Gas. So funktioniert auch Dein Kühlschrank.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ja ich weiss,
Butan geht wunderbar. Das hätte ich auch grad im Schrank stehen.
Und bellt mich auch an, wenn ich mir dann die Kippe ansteck.

WUFF

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> ja ich weiss,
> Butan geht wunderbar. Das hätte ich auch grad im Schrank stehen.
> Und bellt mich auch an, wenn ich mir dann die Kippe ansteck.
>
> WUFF

Dann isses aber nicht mehr kalt! duck und weg

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> -Objektiv aus Kopierer (an anderer Stelle schon mal erwähnt),
> besser als jede Handlupe.

Bei objektiver Betrachtung sieht das eher wie ein Okular aus.

SCNR.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ich brauche ab und an kleine Ferrit-Ringe.
Die in den kombinierten LAN-Buchsen mit Übertragern drin.
Oder diese IC-artigen Bausteine, die sind da genau richtig.
Da kann man die rauspuhlen.

Damit lassen sich z.B. kleinste Joule-Thief-Schaltungen bauen.
Oder wenns "nur" für kleinste Modellbauwelten sein soll,
ist daraus z.B. schnell ein kleiner Rettungsring bemalt.

Nur wie bekokmmt man den zusammengeklebten, vergossenen alten Lackdraht 
da raus?

ganz einfach:
mit einer runden, spitzen Nadelfeile. Hab hier eine, die da genau rein 
passt.
paar mal drin hin und her gedreht, schon kommt der ganze Gubbel da raus.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Ich war ja auf der Suche nach einem Sorogat für eine Wathose.
'ne Hose isses zwar nicht geworden, aber oberschenkeltief kann ich jetzt 
eintauchen ohne nass zu werden.

Schlauch für'n Trecker-Reifen aufgeschnitten, eine Seite mit ner 
Schlauchschelle dichtgedreht. war schon eine Stunde im Einsatz und blieb 
innen trocken. Das hält sich am Bein durch Auftrieb sogar ohne weitere 
Befestigung wie Hosenträger.

Kosten: 5EUR statt 75 für meine Wampe und Schuhgrösse 48

Autor: soul eye (souleye)
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Auftrieb & Reibung ist ja okay, aber mit Strapsen würde die Konstruktion 
auch optisch noch aufgewertet ;-)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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soul eye schrieb:
> aber mit Strapsen würde die Konstruktion
> auch optisch noch aufgewertet ;-)

Schlauchschellen mit rosa Spitze besetzt.
;-)
MfG Paul

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Tutu? ja, aber nicht um die Schlauchschellen, sondern um die Wampe.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...damit baumeln die Tastköpfe nicht blöd in der Gegend rum, schön an 
der Seite des Tisches in Reihe & Glied. 1,5mm² Kabel, etwas Silberdraht 
, ein Stück Schrumpf & eine Schraube.

Klaus.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Tutu? ja, aber nicht um die Schlauchschellen, sondern um die Wampe.
:-)))
Ja, das ist dann Ess/Teetisch, äh ästhetisch.

Manchmal hab' ich den Verdacht:
Die Wampe hat mic dich gemacht.

MfG Paul

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Klaus R. schrieb:
> 1,5mm² Kabel, etwas Silberdraht
> , ein Stück Schrumpf & eine Schraube.

Waren im Baumarkt die Tastkopfschellen ausverkauft?

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Na dann, hier mal mein Tastkopfhalter aus Holz.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Holz ist wrkl rough ;) Das mit den Leerrohrschellen merk ich mir, gute 
Idee...

Klaus.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Walter Tarpan schrieb:
> Waren im Baumarkt die Tastkopfschellen ausverkauft?

Links unten ist ein T(ee)-Stück?

;)

Autor: Malte S. (maltest)
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Schnelles Breakout/Experimentier-Board für Bluetooth-Headset-Modul 
"BC05-B" vom Chinesen. Zunächst kommt es an die Anlage als Empänger fürs 
Handy, später sollen die Möglichkeiten zur Umkonfiguration des 
verwendeten CSR Bluetunes ROM-Chips angetestet werden. Dazu sind alle 
Pads des Moduls auf das Protoboard "gebondet", auch wenn für den Einsatz 
an der Anlage viel weniger nötig gewesen wäre.
Verbindung an den Line-In über mangels 1/10"-Kompatibilität umgekehrt 
befestigte Klinkenbuchse, rückseitig eine ebenfalls umgekehrt 
angebrachte Micro-USB-Buchse zum Laden des Akkus.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Luca E
Kleber immer senkrecht lagern.

Autor: F. Fo (foldi)
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Malte S. schrieb:
> Bluetooth-Headset-Modul
> "BC05-B" vom Chinesen.

Wenn das alles gut funktioniert, mach doch bitte einen eigenen Beitrag 
darüber.
Danke!

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Luca E. schrieb:
> Na dann, hier mal mein Tastkopfhalter aus Holz.

Ein Glück ist die Pressspanplatte ungestrichen, sonst wäre das Bild hier 
bei 'Quick&Dirty' nicht durch die Zensur gekommen :-)

Klaus R. schrieb:
> Holz ist wrkl rough ;) Das mit den Leerrohrschellen merk ich mir, gute
> Idee...

Gefällt mir auch gut, das werde ich heute gleich abkupfern.
@Walter: Muss ich da nen Copyright Vermerk raufschreiben oder ist das 
Creative Commons Lizenz?

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Thema Rohrschellen:

hab hier solche Dinger als Clipse für Besen + Schrubber, die werden da 
mit den Stielen rein geclipt

Autor: Fred Feuerstein (feuerstein7)
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Immer sucht man den Code fürs Autoradio, Batterie ab, Code weg, Sucherei 
geht los. Lösung: Den Code im Telephon als Kontakt Speichern.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Joah da speichere ich mir alle möglichen Nummern.
bis auf EC-Pin natürlich. Sowas wie Steuer-ID und WLAN-Schlüssel.
das geht sogar als Smartfon-Verweigerer.

BTW
der Tipp eine ICE-Nummer im Handy abzulegen, hat einem Bekannten schon 
mal geholfen.
ICE = In Case of Emergency
=Telefonnummer die Im Notfall angerufen werden soll.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mal ohne Foto:

Gartentür fällt immer wieder von allein zu.  Ein alter Festplattenmagnet
(eher kleine Sorte aus modernerer Platte) schafft Abhilfe.  Die
Trägerplatte des Magneten hatte praktischerweise gleich noch zwei
Bohrungen, damit konnte man das alles an die Tür unten anschrauben.
Als Gegenseite ein altes Stück Sechskantstahl in die Erde, an dem der
Magnet nach dem Öffnen kleben bleibt und das Tor offen hält.

Autor: User (Gast)
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Korrosionsschutz?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Wofür braucht eine quick&dirty-Lösung Korrosionsschutz? :)

Mal sehen, was so ein Neodym-Magnet zur Korrosion sagt.  Der Träger ist
vernickelt, wäre nur die Frage, inwiefern das Zurechtbiegen die
Vernickelung beschädigt hat.

Das Sechskanteisen war ohnehin schon grundiert, nur der Schnitt ganz
oben ist es nicht.  Vielleicht lauf' ich nochmal mit dem Farbtopf in
den Garten.

Autor: User (Gast)
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Ich meine gelesen zu haben, dass ein Neodyn-Magnet mit verletzter 
Außenschicht nach und nach zerbröckelt.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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User schrieb:
> Ich meine gelesen zu haben, dass ein Neodyn-Magnet mit verletzter
> Außenschicht nach und nach zerbröckelt.

Jo, der Verpulvert sich mit der Zeit :)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Vielleicht lauf' ich nochmal mit dem Farbtopf in
> den Garten.

Ja, schön angestrichen wirkt der Magnet anziehender.

MfG Paul

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ich hab seit 3 Jahren so einen Neodym als Speichenmagnet für den 
Tacho, ungeschützt ~230 Tage / a auf dem Arbeitsweg. Passiert ist 
nichts, aber wenn der Chrom reißt, zerbröseln die schnell - Seltenerde 
ist recht reaktiv, scheint es. Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts 
mindestens auch die nächsten 3 Jahre...

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingo W. (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Vielleicht lauf' ich nochmal mit dem Farbtopf in
> den Garten.

Hat noch einen anderen Vorteil: eine elastische Farbschicht dämpft den 
Plautzer beim Anschlag etwas, den mögen die Magnete auch nicht so sehr.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Klaus R. schrieb:
> Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts mindestens auch die nächsten 3
> Jahre...

OK, werde ich dann auch tun.  Irgendwo da, wo er aufgeklebt ist, ist
gewiss schon etwas von der Schicht abgebröselt.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Klaus R. schrieb:
>> Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts mindestens auch die nächsten 3
>> Jahre...
>
> OK, werde ich dann auch tun.  Irgendwo da, wo er aufgeklebt ist, ist
> gewiss schon etwas von der Schicht abgebröselt.

Ansonsten würde ich dir eine Festplatte zur Verfügung stellen. Die ein 
oder andere IDE - Platte habe ich noch. Da kannst du dann neue Magnete 
ausbauen. Die Schnittstelle der Platte sollte ja egal sein ;-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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User schrieb:
> Ich meine gelesen zu haben, dass ein Neodyn-Magnet mit verletzter
> Außenschicht nach und nach zerbröckelt.

zumindest nicht in Innenräumen. Hab hier einen dicken Magnet im 
Dauereinsatz.
Kommt aus einer uralten Serverfestplatte. Da ist die Nickelschicht schon 
lange ganz ab. Nutze ich zur Abtrennung von Stahlspäne von wertvollerem 
Kram.
Solche Dinger darfst auf jeden Fall nicht aus der Hand geben, die kommen 
gechipt zurück.
Da würde ich beim Einsatz als Türmagnet unbedingt eine Dämpfung 
empfehlen.
Stück Gummi dazwischen oder so.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Da würde ich beim Einsatz als Türmagnet unbedingt eine Dämpfung
> empfehlen.

Naja, das ist wirklich der kleinste Festplattenmagnet, den ich finden
konnte in meiner Sammlung.  Der macht nur ein ganz leichtes „klick“,
wenn er „einrastet“.  Ist nicht so ein Bolide, mit dem man ein ganzes
19-Zoll-Rack umwerfen kann, wenn man dran zieht :), ansonsten würde
er ja auch den Metallstab aus dem Boden reißen.

900ss D. schrieb:
> Da kannst du dann neue Magnete ausbauen.

Schraub sie dir doch selbst raus, kann man immer irgendwo benutzen. :)
Die größeren Exemplare taugen prima als Kühlschrankmagnete zum Anheften
dickerer Papierpacken. ;-)  Zum Abziehen einfach vorher einen kleinen
Kabelbinder durch eins der Schraubenlöcher fädeln.  Ist sonst schlecht
für den Kühlschrank, wenn man das Teil mit dem Schraubdreher abhebeln
muss. :)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Deo war "gas-alle".
Netterweise hatte die Düse so einen Nippel wie ein Gas-Nachfüller.
zwar etwa mehr im Durchmesser aber man ist ja flexibel.

alten Schraubdom aus einem geschrotteten Gehäuse gebrochen und passend 
durchgebohrt.
1mm durchgängig und 2,8mm für die Gas-Büchse und 3,3mm fürs Deo.
dann nur noch raufstecken und raufstecken,
drücken (Gas Nachfüller natürlich oben) und ich hab wieder was für 
untern Arm ;)
Funzt sogar ohne jede Dichtung. Da zischt nix vorbei.

Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber 
weg ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber
> weg ist.

und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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jeder der Sprays dafür nutzt tut das so.

Du kannst so auch eine Leere Dose Fanfaren-Druckluft auffüllen.
kannst vorne am Trichter dann noch anzünden, hat auch nicht jeder.

BTW
Dosen ohne extra herausgeführten Nippel kannst auch auffüllen
Ich hatte noch ne Leere R0tenberger Kartusche und eine rostig werdende 
Feuerzeug Kartusche. muss man ja nicht unbedingt verkommen lassen.

das ganze ging dann mit einem Hohlniet als Adapter.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fer T. (fer_t)
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Vlad Tepesch schrieb:
> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
>> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber
>> weg ist.
>
> und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?

Mal gelesen was da als Triebgas benutzt wird bei Deo?

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Fer T. schrieb:
> Vlad Tepesch schrieb:
>> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
>>> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber
>>> weg ist.
>>
>> und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?
>
> Mal gelesen was da als Triebgas benutzt wird bei Deo?

Zumal das bei vielen Deos von der "Inhaltsstoffbedenklichkeit" her eher 
unten auf der Liste steht.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ich hatte früher in alte Dosen seitlich Fahrradventile gelötet 
nachdem ich da selbstgemischte Zauberreinigungsflüsseigkeit eingefüllt 
hatte - dann Druck drauf aus der Gasdose und man konnte quasi alles 
versprühen, was man wollte. Da war ich...ehm...noch ganz jung :)

Klaus.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Quick&dirty wäre auch, wenn man mangels Druckluftspray die 
Fahrradventil-Dose mit einer Luftpumpe auffüllt und damit andere 
Spraydosen auffüllt. ;-) * scnr *

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Ein Quickie ohne Bild:

hab grad eine Abstandshülse gebraucht. Das entspr. Fach leer. Liegt noch 
auf der Strasse.

Also Kabelisolierung genommen (es war so eine dicke Gummi-Isolierung) 
und nochmal Schrumpfschlauch rüber, damit es etwas härter wird.
Auf 4mm Länge geschnitten - hält. Auch nicht unstabiler als normale 
Hülsen.

Autor: Konrad S. (maybee)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Abstandshülse

Silikonschlauch (Kraftstoffleitung aus dem Modellbau mit 3.2mm 
Innendurchmesser) und M3-Schrauben für schwingungsgedämpfte Montage von 
Platinen.

Autor: c.m. (Gast)
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entlötlize als kupferauflage. da gehen max 4A drüber, wird wohl reichen 
:)

Autor: René F. (therfd)
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Nun die Magnetlösung, das Metall im Einhänghaken reicht aus um den 
gesamten Tastkopf oben zu halten.

Ob's dirty ist weiß ich nicht, quick aufjedenfall.

: Bearbeitet durch User
Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Die Kalibrierung deines Netzgerätes ist 2012 abgelaufen.

Cheers
Detlef

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Detlef _a schrieb:
> Die Kalibrierung deines Netzgerätes ist 2012 abgelaufen.

Das Magnet, wird den Fehler am Zeigerinstrument, schon ausgleichen :)

Autor: René F. (therfd)
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Detlef _a schrieb:
> Die Kalibrierung deines Netzgerätes ist 2012 abgelaufen.
>
> Cheers
> Detlef

Nö 12/97

Muss ich mich dafür schämen?

Das Gerät mit der aktuellsten Kalibrierung ist mein Grundig MO32, und 
selbst diese ist 2011 abgelaufen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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c.m. schrieb:
> entlötlize als kupferauflage. da gehen max 4A drüber, wird wohl reichen
> :)

Nachdem ich neulich mit mühsam zurechtgebogenen 1,5mm²-Leitungen 
gekämpft habe, bin ich von der Idee recht begeistert. Interessant wäre 
es jetzt, zu wissen, wie weit man sowas tatsächlich belasten kann.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Was spricht gegen das Auflöten normaler Kupferlitze?  Bei denen kennt
man dann gleich noch den Nennquerschnitt und damit die Belastbarkeit.

Autor: infected_Desinfector (Gast)
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Wenn Du da Lötzinn reingibst hast du sowieso viel mehr Querschnitt als 
die Litze alleine haben. musst natürlich alles vollsaugen lassen

welchen Querschnitt hat eine mit einem Draht verstärkte Leiterbahn in 
einem PC Netzteil? das ändert sich bei chinesischen Produktionsmethoden 
auch bei jedem Gerät

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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infected_Desinfector schrieb:
> Wenn Du da Lötzinn reingibst hast du sowieso viel mehr Querschnitt als
> die Litze alleine haben.

Interessiert nicht groß.  Kupfer hat eine fast achtmal bessere
Leitfähigkeit als Zinn (und fast zehnmal besser als Blei, falls
bleihaltig gelötet wird).

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Ich persönlich finde eindrähtige Adern als Auflage am einfachsten zu 
Verarbeiten.

Autor: c.m. (Gast)
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2,5mm² kupferdraht werde ich für eine andere platine verwenden die max 
30V/30A schalten/leiten muss, aber hier sinds wie gesagt nur 4A, und das 
zusätzliche kupfer nur der ordnung halber.
vorteil bei den litzen ist das man sie nicht aus kupferkabeln popeln und 
in form/flach biegen muss - einfach anlöten, abschneiden, und 
vollständig mit lot einsauen ;)

Autor: Marcus W. (marcusaw)
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Ich bin gerade am Netzwerkkabel von einem Haus in das andere legen - 
Telefon und Internetanschluss.

Also hab ich mir einen kleinen "Splitter" gebastelt, der mir aus einem 
Netzwerkkabel 4 Telefonleitungen macht und eine Kabelpeitsche, die mir 
das ganze in die Telefonanlage füttert. Könnte man wahrscheinlich auch 
kaufen - aber gesamte Material war schon da.

Autor: Thomas Forster (igel)
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c.m. schrieb:
> entlötlize als kupferauflage. da gehen max 4A drüber, wird wohl reichen

Wäre das nix für High-End Audio(phile)-Verstärker und Frequenzweichen?

Das verflochtene, feindrähtige Kupfer sollte doch die Höhen viel 
transparenter und beflügelter abspielen als eine normale Leiterbahn.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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da muss monokristallines Kupfer rein.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Thomas Forster schrieb:
> Das verflochtene, feindrähtige Kupfer sollte doch die Höhen viel
> transparenter und beflügelter abspielen

Wieso? Meinst Du wegen des Skin-Effekts?

Hans-Martin Burmeister kennt sich damit aus, da müsste man den mal 
fragen:

> Oft … fehlt das Verständnis dafür, daß sich der Skin-Effekt bereits
> im hörbaren Bereich (20-20.000 Hz) auswirkt.

http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabel-...

* scnr *

PS:

☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> da muss monokristallines Kupfer rein.

Guter Hinweis, das Thema kommt noch hinzu. Hans-Martin sagt dazu:
> Nochmals verbessert ist Audioquest FPC Kupfer, das in einem aufwendigen
> Sinterprozeß als ca. 200 m langer Monokristall gezogen wird.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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japp. solche Probleme hätten milliarden andere Menschen auch gerne.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Frei nach dem Motto: Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere dein 
Problem! ;-)

Autor: Ulrich F. (Gast)
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Torsten C. schrieb:
> http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabel-...
Da steht: Oft wird F-14 unter dem Teppich verlegt....

Grausam.... wie kann man das nur tun?
Das dämpft doch wie verrückt...
;-)

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Früher haben wir 2,5mm Quadrat starresn gelackten Motorwicklungsdraht 
mit der Bohrmaschine verdrillt. Da ist manche Buchse bei draufgegangen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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Buchse...?

Autor: Stefan (Gast)
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Philipp K. schrieb:
> Da ist manche Buchse bei draufgegangen.

Muss ja furchterregend gewesen sein ;)

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Sry.. Ich meinte die vergoldeten Anschlussterminals zum Festziehen.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Torsten C. schrieb:
> Quick&dirty wäre auch, wenn man mangels Druckluftspray die
> Fahrradventil-Dose mit einer Luftpumpe auffüllt und damit andere
> Spraydosen auffüllt. ;-) * scnr *

..ich hab das in der Werkstatt schon ein paar Mal mit dem Kompressor und 
aufgesetzter Ausblaspistole einfach so gemacht. Spraydosen ohne Treibgas 
kommen öfter mal vor. Die Luft hält zwar nicht so lange wie 
eingefülltest Butan, aber dann hält man die Dose eben wieder ran..

Gruß,
Holm

Autor: c.m. (Gast)
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vakuumtasche zum platinenbelichten.

die idee dahinter ist das problem zu lösen wie man ungenauigkeiten bei 
doppelseitig zu belichtenden platinen vermeidet.
mein ansatz: ein stück europlatine, lange grade seite, wird erstemal mit 
löchern versehen die einen einheitlichen abstand vom rand haben (müssen 
auf einer linie liegen).
darauf kann man vorder und rückseitig die ausgedruckten folien kleben - 
orientierungshilfe sind dabei die löcher in der platine, und ein extra 
"muster" auf den folien.
die zu belichtende platine wird dann zwischen die angeklebten folien 
gesteckt und das ganze mit unterdruck in einer plastiktüte fixiert.

den unterdruck erzeuge ich mit einer modifizierten 
aquarium-belüftungspumpe. änderungen an der pumpe: loch ins gehäuse für 
den vakuumanschluss, und das gehäuse mit pattex abdichten. an der 
pumpmechenik musste nichts geändert werden, und die pumpe ist auch 
immernoch als übergruckpumpe benutzbar (der andere nippel).

den unterdruck bringe ich mit einem saugnapf in die plastiktüte. 
aquarienschlauch wird in das werkssteitig vorhandene loch im saugnapf 
gesteckt (gleitmittel erfolderlich, pattex hilft auch hier :) das ende 
mit einer schraube versiegelt, und von untern in den saugnapf ein loch 
gebohrt bis man im schlauch ist.

damit der saugnapf eine fläche hat an die er sich ansaugen kann habe ich 
o.g. adapterplatine breiter ausgeführt. außerdem hat sie ein paar löcher 
und kanäle zur entlüftung bekommen (freihand reingefräst/gebohrt. keine 
präzisionsarbeit).
dann kommt in die umgebende plastikfolie noch ein löch das 
deckungsgleich mit den entlüftungslöchern der adapterplatine ist, und es 
kann los gehen.

eine belichtungsreihe zeigte das man etwa 50% länger belichten muss als 
ohne plastiktasche - 1:30min anstatt 1min.
problem bis dato: plastiktaschen mit zipperverschluss müssen anscheinend 
einen dämlichen aufdruck haben auf dem der hersteller nochmal seinen 
namen hinterlässt.
ansonsten… war mein erster versuch und bis hierher siehts gut aus. wenn 
der saugnapf angelegt wurde lässt sich das ganze unkompliziert 
handhaben/ist sehr stabil.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Sowas hab ich mir auch gebastelt aber auf die Idee mit dem Saugnapf bin 
ich nich gekommen.

Danke :)



PS:
c.m. schrieb:
> die pumpe ist auch
> immernoch als übergruckpumpe benutzbar (der andere nippel).

Wegen der verstöpselungs Gefahr, hab ich mir da einen 
Überlauf-Behälter dazwischen gehängt.

Autor: Marcus W. (marcusaw)
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Wie sieht es denn mit den Belichtungszeiten aus? Die Toppitz-Beutel sind 
meines Wissens nach UV-abweisend...

Autor: Joachim (Gast)
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Ich mag es nicht wenn Platinen keine Bohrungen für 
Abstandshalter/Füßchen haben damit man sie auf den Tisch legen kann ohne 
in Kurzschlussgefahr mit metallsichen Gegenständen zu kommen. Also hab 
ich das Board mit vier Nylonschrauben M5 geklemmt. Die 'Montageplatte' 
ist in diesem Fall ein altes Routergehäuse-Unterteil eines aufgegebenen 
WRT54 Projektes. Man soll nix wegwerfen.

Für den den's interessiert: Auf dem LCD läuft eine angepasste UTFT lib.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Joachim schrieb:
> Man soll nix wegwerfen.

genauso isses!

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Unter Kühlkörpern hats oft kleine Gumminöbbel.

diese Dinger passten kürzlich bei mir in die Toiletten-Spül-Mimik als 
Wasserdichtung.

Die WLP-Überflutung kann ich mir auch nicht erklären, das Teil lag schon 
derartig behandelt im Schrott, kam also vom Werk so.

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> Die WLP-Überflutung kann ich mir auch nicht erklären, das Teil lag schon
> derartig behandelt im Schrott, kam also vom Werk so.

Unwahrscheinlich, ich hab noch keinen PII/III im Slot-1 gesehen, der 
flüssige Paste hatte. Alle mit Pads.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ich meine das war eine Grafikkarte.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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hat nix mit Messies zu tun, wobei das zur Zeit auf meine Garage 
tatsächlich zutrifft :D

nur mit dem Material, das man hat kommen die Bastelideen.

Autor: F. Fo (foldi)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> nur mit dem Material, das man hat kommen die Bastelideen.

... wenn man es gerade weg schmeißt oder kurz vorher weggeworfen hat.
Meist weiß man doch gar nicht mehr was da alles so in den Bergen 
versteckt ist.
Ich bin seit einigen Jahren Meister im wegwerfen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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also bevor man wegschmeisst, verkauf ich den Kram lieber.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:
> also bevor man wegschmeisst, verkauf ich den Kram lieber.

da musst du nur jemand finden, der genau im Moment deines Wegschmeißens 
die Idee/den Bedarf hat, die/den du erst in 2Wochen bekommst.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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's hat eigentlich immer recht zeitnah geklappt. Los geworden bin ich 
bisher immer alles.
natürlich nicht immer mit deeem riesen Gewinn, darum gehts mir 
eigentlich garnicht mal.
Für ein "ordnungsgemässes" Entsorgen müsste ich viel weiter fahren als 
wenn ich Pakete abgebe. 'ne Post hab ich an der Ecke, die E-Schrott 
Annahme ist 20Km entfernt.

Wenn Zeugs noch weiterverwendet werden kann hat es für die Umwelt doch 
doch auch nen Nutzen.
Aber wen sich eine kleine Gewinnmöglichkeit bietet, sage ich natürlich 
auch nicht nein.

Autor: Michael N. (betonmicha)
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Da ich seit 4 Wochen zwei Katzen habe, kann ich auf meinem Schreibtisch 
meine Elektronik nicht mehr einfach so liegen lassen. Öfter habe ich 
mehrere Platinen und Steckbretter miteinander verbunden. Wenn ich also 
alles wegpacken muss, muss ich die Verbindungen trennen. Das kann 
manchmal echt nerven. Es musste also eine Lösung her und hier ist sie.
Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher 
reingemacht, Schrauben durch und fertig. Die Platinen können auch 
einfach ausgetausch werden.
Wenn man einen dickeren Ordner nimmt kann man auch beide Seiten 
benutzen. Zusätzlich kann mach auch die eigentliche Ordnerfunktion 
benutzen und Dokumente zum Projekt mit einheften.

Jetzt muss ich den Ordner nur noch beschriften und alle Projekte können 
im Regal einsortiert werden. In Zukunft einfach Ordner aufschlagen und 
loslegen. :)

Autor: Mark Space (voltwide)
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Das Ohmsche Gesetz im A4-Format sollte auch in keinem Bücherregal 
fehlen!

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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400 W auf den kleinen Kühlkörpern? ;)

Autor: Mark Space (voltwide)
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Marian B. schrieb:
> 400 W auf den kleinen Kühlkörpern? ;)

ja, aufrecht stehend geht das, dank Kaminwirkung.

Habe ich schon über >1h so betrieben. Anfassen sollte man sie dabei aber 
besser nicht!

Autor: c.m. (Gast)
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Mark Space schrieb:

> Habe ich schon über >1h so betrieben. Anfassen sollte man sie dabei aber
> besser nicht!

nur zur info :)

Autor: Andreas K. (andreas_k209)
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Ich hatte noch ein Sampel rumliegen, da ich gerade am ESP8266 rumspiele 
habe ich diesen SHT21 (Temperatur & Luftfeuchte per I2C; sensirion) 
lange Beine gemacht.
Man beachte die Eleganz der selbstgezwirbelten Litzen und die schöne 
symmetrische Anordnung.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Michael N. schrieb:
> Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher
> reingemacht, ...

Phantastisch gute Idee! Ich werde aber mir Sperrholz im A4-Format 
zuschneiden und die Testbauten dort montieren. Ein aufgeklappter Ordner 
würde auf dem Tisch zuviel Platz beanspruchen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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und auf der Längsseite 'nen Winkel ran,
der dann so aussieht wie ein Aktenordner.
Mit diesem Loch und Rücken-Aufkleber und so.

Autor: F. Fo (foldi)
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... oder Löcher in die Sperrholzplatte(n) und in einen Ordner "heften".

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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F. Fo schrieb:
> ... oder Löcher in die Sperrholzplatte(n) und in einen Ordner "heften".

... das meinte ich ja! :)

Autor: soul eye (souleye)
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Mehmet Kendi schrieb:

> Michael N. schrieb:
>> Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher
>> reingemacht, ...
>
> Phantastisch gute Idee!

Aber nicht neu: http://www.sbprojects.com/projects/mpf1/

Der MPF-1 ist ein Einplatinencomputer für Ausbildungszwecke, der seit 
1983 relativ unverändert produziert wird.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Mark Space schrieb:
> ja, aufrecht stehend geht das, dank Kaminwirkung.

sicher nicht. wie soll denn da der Luftstrom rein kommen. Der kann doch 
nur Seitlich rein. Zumindest an den unteren beiden kommt wahrscheinlich 
nicht allzu viel vorbei.

Da müsste das Ding noch irgendwie auf Füßen stehen, so dass unten 
Luftschlitze sind.

Autor: Michael N. (betonmicha)
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Mehmet Kendi schrieb:
> Phantastisch gute Idee! Ich werde aber mir Sperrholz im A4-Format
> zuschneiden und die Testbauten dort montieren. Ein aufgeklappter Ordner
> würde auf dem Tisch zuviel Platz beanspruchen.

Das hatte ich mir auch gedacht, mit dem Platz. Ich werde vielleicht die 
Rücken von Schreibblöcken benutzen. Sind leichter und haben schon Löcher 
drin. Mal sehen ob das praktikabel ist.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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kein Bild.

aber wenn ich jetzt QUAAAAAAK  schreibe
und das in Verbindung mit einer zu öffnenden Tube Klebstoff nenne,
dann weiss wohl jeder was gemeint ist, nech?

Abhilfe dagegen:
man nimmt die Tube so in die Hand, dass der Verschluss richtung Schulter 
zeigt und schüttelt die Tube wie ein altes Fiberthermometer aus.
Die darin enthaltene Luftblase (gerne mindestens 10% des Tubeninhalts)
liegt dann an der Öffnung und kann dann erst mal raus gedrückt werden.

Ab dann bleibt der Klebstoff in der Tube und kommt nur noch raus,
wenn man es auch will.

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Es gefiel mir nicht, das mein kleiner LiPo des Quadcopters (Ja der gaanz 
billige, von dem lediglich noch die Platine "Original" ist) immer ~4,5V 
hatte als die Ladeanzeige aus ging und dieser auch schon dicke Backen 
machte.


Also bei David einen "kleinen" Laderegler mitbestellt,
die alte Platine leer von Bauteilen gemacht,
über ein Foto geschaut welche Pads wo verbunden sind,
IC mit Pattex auf der Platine befestigt
gelötet.


Quick - Ja
Dirty - Ja
Praktisch - Und wie

Wo die Widerstandswerte nicht gepasst haben wurden zwei übereinander 
eingelötet.
Wo die Widerstände nicht richtig herum auf den Tisch fallen wollten 
wurden sie mit der Beschriftung nach unten eingelötet.
Und wenn es vorteilhaft war wurden zwei Pads mit einem riesigen Haufen 
Lötzinn verbunden.

Autor: eth0 (Gast)
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OTG Adapter mit Ladefunktion

Autor: Ralf W. (Gast)
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Experimentierboard mit ATMega48.

Autor: Ralf W. (Gast)
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USB Seriell Wandler TTL Pegel

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Super.
reduce to the max

Cheers
Detlef

Autor: Paul H. (powl)
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Ich fand es doof dass es an meinem Labornetzteil keine wirklich 
komfortablen Klemmen gibt, die einfach jede Art von Kabel fressen. Ein 
Lautsprecher Klemmterminal habe ich schon probiert aber da rutscht 
0,14er Litze einfach nur so raus. Anders die Wago-221er Klemmen, die 
sind großartig, aber es sind eben nur Klemmen. Also fix mit dem 
3D-Drucker einen Halter dafür gedruckt, die Klemmen unten aufgefräst und 
nen Kabel drangelötet und das ganze am Labornetzteil montiert. Jetzt hab 
ich den Wagoklemmen-Komfort auch am Labornezteil 8)

Autor: Paul H. (powl)
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Hier noch das .stl-File falls das jemand nachdrucken möchte :-)

Autor: Katatafish (Gast)
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Paul H. schrieb:
> Jetzt hab
> ich den Wagoklemmen-Komfort auch am Labornezteil 8)

Saugeile Idee!
Werd ich nachbauen. Danke fürs zeigen. :-)

Autor: frog268 (Gast)
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Der Akku-LED-Strahler von Pollin hielt nicht lange :-)
Das hat mich gefreut, da der Akku nur für 2h reichte, und mir auch 
deutlich zu grell war...

Die kaputte Taschenlampe aus meinem Akkuschrauberkasten gab den Fuss und 
Akkuwächter her. Einen stepdown-Regler mit current limiter zur Anpassung 
der Helligkeit dazu...

Beim ersten Dauerlauftest ergab sich ein witziger Efekt:
schaltet der Akkuwächter nach 20h aus, reicht der Leckstrom des 
Transistors noch zum Leuchten der LED! Deutlich dunkler, aber brauchbar 
als Notlicht :-D

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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frog268 schrieb:

>von Pollin hielt nicht lange

ist dort eigentlich ziemlicher Standard.

Autor: frog268 (Gast)
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Das ist richtig !
Darum habe ich ja auch den Scheinwerfer genau da gekauft ;-)

Autor: Lukey S. (lukey3332)
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Bei nem alten LCD war die Hintergrund-beleuchtung Defekt - da kam es 
gut, dass ich noch ne Led-leiste von Ikea rumliegen hatte und dass das 
netzteil 12volt out hat.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...und das taugt? Nicht fleckig?

Klaus.

Autor: User (Gast)
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... und das Bild ist jetzt warmweiß?

Autor: Lukas Straub (Gast)
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Naja Bilder würd ich damit nicht gucken wollen aber für ein terminal 
reichts.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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DIL-IC Sockel muss man nicht unbedingt mühselig auslöten,
um die noch weiter zu verwenden.

Wenn ich z.B. eine Platine schon fast durch glühen muss damit Bauteile 
abfallen, schneide ich die Querstreben in den Sockeln raus und "jokel" 
die einzelnen Kontaktleisten mit einer breiten flachen Zange raus. Die 
brechen nach ein paar Bewegungen hin  und her biegen ganz einfach raus.

da passen noch viele Bauteile rein und man kann sich so auch recht 
schnell
"Pionier"Schaltungen aufbauen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefan Us (stefanus)
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So ähnlich habe ich mal ein teures Maxim IC im PDIP-40 wiederverwendet. 
Statt es auszulöten, habe ich es abgeschnitten. Und um die verstümmelten 
Beine zu reparieren, habe ich es auf einen neuen IC Sockel huckepack 
gelötet.

Kostenersparnis: ca 50 Euro.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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hehe ja.
Und wider Erwarten halten solche Frickellösungen gerne länger als das 
Originale.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Schrauben-Mix sortieren. je 900x
M4  M3  M2,5

zumindest die M4er gehen ganz schnell raus, wenn man mit einem Stück 
Pappe über den "Fladen" an Schrauben hinweg streicht und die Schrauben 
dazwischen entlang rollen lässt. Die kleinen bleiben liegen und links 
siedeln sich die grossen an. Dauerte keine 5 Minuten.

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Gregor O. schrieb:
> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.

Ferrero Rocher kostet auch Geld und macht den Wanst fett. Muß es aber 
nicht.

MfG Paul

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Die Rocher kosten aber weniger als ein Abroller, außerdem sind sie 
erheblich schmackhafter. ;)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Ich wickel das Lötzinn immer auf diese leeren Dingern von Entlötlitze.

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Gregor O. schrieb:
> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.

Wo ich gerade die Rolle Sn63Pb37 bei dir sehe: ich kann jedem nur 
empfehlen das mal auszuprobieren. Es ist leider in DE etwas schwer 
beschaffbar, meiner Meinung nach aber deutlich besseres Lötzinn als 
Sn60Pb40.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Gregor O. schrieb:
> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.

Joe J. schrieb:
> Ich wickel das Lötzinn immer auf diese leeren Dingern von
> Entlötlitze.

Hab so was noch nie vermisst...

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Vlad T. schrieb:
> Hab so was noch nie vermisst...

Ich auch nicht.. bräuchte ich einen Abroller würde ich 3,95€ ausgeben 
und wär ich dafür zu geizig müsste mein Kaffeelöffel in der Tasse dran 
glauben!

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Ich hab mir hier einfach eine Leiste an die Werkzeugwand geschraubt, 
Stück Alurohr, alle Rollen (Lötzinn, 0.14mm² Drähte verschiedene Farben, 
100 nF X7R aufgerollt, ...) drauf. Finde ich praktisch ; liegt nicht 
rum.

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Marian B. schrieb:
> Gregor O. schrieb:
>> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.
>
> Wo ich gerade die Rolle Sn63Pb37 bei dir sehe: ich kann jedem nur
> empfehlen das mal auszuprobieren. Es ist leider in DE etwas schwer
> beschaffbar, meiner Meinung nach aber deutlich besseres Lötzinn als
> Sn60Pb40.

Ja, finde ich auch. Deshalb habe ich bei eBay auch eine gespeicherte 
Suche nach dem Zeug - immer, wenn es eine Spule für einen halbwegs 
bezahlbaren Preis gibt, wird gehamstert. ;)

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Gregor O. schrieb:
> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.

Rutscht deine Rolle dort denn garnicht herunter?

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Michael D. schrieb:
> Gregor O. schrieb:
>> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.
>
> Rutscht deine Rolle dort denn garnicht herunter?

Nö, funktioniert astrein. Aber Dein Aufbau gefällt mir trotzdem besser - 
sowas werde ich mir bei Gelegenheit auch mal basteln.

Autor: c.m. (Gast)
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ein ätzmittel umwälzer.

ich bin vor kurzem von NAPS auf HCL/H2O2 ümgestiegen und hab nach etwas 
gesucht das mir den komfort einer ätzküvette bietet - das "schwenken in 
einer schale" wäre mir zu lästig.
die idee war mit einem magnetrührer eine pumpe zu bauen die das 
ätzmittel unter der platine wegsaugt und über die platine laufen lässt.

hab ein kurzes video dazu gemacht: 
https://www.youtube.com/watch?v=J0_ee0z1eao

Autor: Fer T. (fer_t)
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Sehr nett, vor allem die Idee mit dem Kalk ist gut.

MfG

Autor: c.m. (Gast)
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ein problem bei kalk könnte das der zu CaCl2 reagiert was dann 
hygroskopisch ist - müsste man ausprobieren.
oder vielleicht fällt jemandem direkt was besseres ein?

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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den Kalk in eine kleine Platik-Schale oder ein kleines Glas packen,
dann läuft das nicht weg.

Autor: Phantomix Ximotnahp (phantomix) Flattr this
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Paul H. schrieb:
> Hier noch das .stl-File falls das jemand nachdrucken möchte :-)


Supi! Und das gleiche Netzteil hab ich auch :-)

Autor: Hans Wilhelm (hans-)
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Musste die Eingangsstufe meines neuen (alten) Zähler abgleichen und 
hatte da so meine Probleme den Pegel auf 15mV zu bekommen.

Bei der letzten AliExpress-Bestellung wanderte ein Sackerl (100 Stück 
weil billig) mit SMA Buchsen mit zu mir und daraus wurden jetzt ein paar 
nette Hilfsmittel.

Von links nach rechts:

50 Ohm Abschluss/Thru
-40dB Attenuator
T

Bild Nr.2 zeigt einen etwas komplexeren "Hack" den ich zum 
Verifizieren/Abgleichen meiner Zähler verwende.

Ich habe mir ein Universal-PCB gebastelt auf dem die üblichen (VC)TCXOs 
Platz finden (Ofen dauert immer bis er warm ist... TXCOs sind 
ausreichend für meine Späße und kosten einen Bruchteil).

In meinem Fall sind es 19.2 und 75MHz bei 3.3Vpp (Ausgang offen). Dank 
50Ohm Abschluss werdens sogleich 1.65V und mit den -40dB sinds dann etwa 
15mV :)

73

Autor: Tjareson Toland (tjareson)
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Hier ein kleiner Adapter für ISP bootloader und fuse programmierung per 
paralleler Schnittstelle. Irgendwie hatte ich seinerzeit mal über 100 
7404 irgendwo geramscht, die ich dann gleich mal für Portschutz dort 
eingebaut habe.
Das Ding läuft auch heute noch, leider müsste ich aber zwischenzeitlich 
einen alten Rechner mit echter paralleler Schnittstelle dafür 
hochfahren, damit big-banging überhaupt noch funktioniert.
Der 7404 Bestand hat sich aber immer noch nicht wirklich reduziert... 
;-)

Autor: c.m. (Gast)
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update zu
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

zum neutralisieren der hcl dämpfe habe ich jetzt natron ausprobiert - 
gibts im gegensatz zu kalk im drogeriemarkt zu kaufen, und die 
reaktionsprodukte sind auch nicht so "problematisch".
versuchsergebnis ist das sich die indikatorstreifen nach einem tag von 
knallrot-sauer nach neutral-orange zurückverfärbt haben - also ein 
erfolg :)

damit das ganze noch das prädikat "Q&D" einhält, habe ich das 
stoffsäckchen in das ich den natron geschüttet habe einfach zusammen 
getackert und nicht etwa ordentlich genäht.

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Ich bin mir nicht sicher, ob das Quick & Dirty ist oder eher zu den 
Kunstwerken gehört - beim Fähigkeitslevel vieler Forenuser gehe ich aber 
mal lieber auf Nummer Sicher und ordne meine Tischlerarbeiten im unteren 
Bereich ein. :)

Mir ist auf dem Schreibtisch grob der Platz ausgegangen, also habe ich 
im hinteren Bereich noch ein Stockwerk draufgesetzt. Die Hauptmotivation 
dabei war, dass ich für Datenblattblättern und einen Logic Analyzer ganz 
gerne noch einen kleinen PC am Bastelplatz hätte, dessen Monitor dann 
auf die obere Ebene kommt.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Gregor, ist Dein Arbeitsplatz in der Tat stets so aufgeraeumt? 
Kompliment!
Also meine Arbeitsplaetze abzulichten und zu veröffentlichen würde ich 
mich nicht getrauen :)

Autor: Gregor Ottmann (zappes)
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Mehmet K. schrieb:
> Gregor, ist Dein Arbeitsplatz in der Tat stets so aufgeraeumt?
> Kompliment!
> Also meine Arbeitsplaetze abzulichten und zu veröffentlichen würde ich
> mich nicht getrauen :)

Jup, sieht immer so aus. Wenn ich an irgendwas baue und dabei Dreck 
mache (Bohren, Sägen, Schleifen) sauge ich durchaus auch mal 
zwischendurch den Platz ab und ich räume in jeder Pause 
(Heißkleber-Aufwärmphase, Leimtrocknung etc.) alles auf. In der 
Beziehung bin ich echt sehr merkwürdig ...

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...dann sind wir es beide, Gregor - willkommen im Club :)

Klaus.

Autor: klaushuber (Gast)
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@Gregor Ottmann (zappes):

Sehr gelungen finde ich auf dem letzten Bild das Schild "WINDOWS FREE 
ZONE" direkt neben dem Fenster :D

Autor: Jonas G. (jstjst)
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Hallo c.m.

könntest du vielleicht eine Anleitung zum Platinen ätzen schreiben.

Jonas

Autor: LTC1043 (Gast)
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Netzteil, alter Lüfter, 2 Kabel....

Schon kleben die Arme nicht merh auf dem Schreibtisch ;-)

Autor: T.S. (Gast)
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Nach dem ich meinen Golf 4 eine Stunde im Besitz hatte, musste das Radio 
auch schon dran glauben.

Ein wenig mit dem Oszi herum gemessen und den Decoder für das 
Kassettenteil ausfindig gemacht (Datenblätter gibt es zu dem 
"custom-chip" nicht). 3,5mm Klinke dran und die microswitches 
überbrückt, schon kann man mit vollem Genuss Acid Techno hören.

Da ich das Signal vor dem Attenuator einspeise, ist die Regelung von 
Bass/Treble/Volume noch am Radio (Blaupunkt Alpha) möglich. Nur sein 
Handy sollte man nicht anschließen, kann teuer werden (nein, ich habe 
keine Erfahrung damit, ich kann Leute nicht leiden, die bei der Fahrt an 
ihrem Handy rumspielen).
Sollte man mal ausprobieren, man lernt auch ein wenig vom Aufbau des 
Radios.

Autor: OM Waldheini (Gast)
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Da ich mein Tablet nicht nur zum Surfen sondern auch für PDF und
als VLC Client für meinen Sat-Receiver nutze, mußte nun eine Stand
und Rutschfeste Stütze her. Die Wasserflasche auf der Arbeitsplatte
war zwar ganz brauchbar, aber nur solange man nicht "Touchen" wollte.
Also mal schnell geschaut was sich so in der Bastelkiste für Später bis
nie so Angesammelt hat.
Der wirklich noch nie benutzte Festplattenhalter der USB Festplatte um
diese auch Senkrecht Aufzustellen liegt nun schon 10 Jahre da rum und
hat vier Rutschfeste Füßchen.
Fehlte also nur etwas Senkrechtes zum Abstützen.
Ein Stück Kunststoff das Ursprünglich die ISA Karten in einem 19" 
Rechner
mithilfe eines Blechwinkels diszipliniert hatte war lang genug und hatte
auch bereits M3 Gewinde. Also 2 Löcher gebohrt und mit Schrauben 
Verbunden.
Fertig ist der Tablet Halter der auch das Reuelose Wischen erlaubt.

siehe Bild

Nix besonderes aber mir reicht es so.

Autor: IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)
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OM Waldheini schrieb:
> Tablet

Schönes, mechanisches Projekt. Ich finde Tablets (genau wie schmatfons) 
eher blöd und unnütz, ausser Electrodroid, eine App(sehr 
empfehlenswert)). Für PDF`s,... kann das den 2. Monitor am Rechner 
ersetzen.

T.S. schrieb:
> vor dem Attenuator

Hatte das mal am Blaupunkt Beta (oder Gamma?). Da war das Poti stereo 
mit ner ganz verrückten Schaltung, aber im Endeffekt war da ein IC, dass 
die Lautstärke über eine analoge Spannung geregelt hat. Da waren ganz 
wilde Sachen am arbeiten. Da habe ich heute noch Albträume drüber! 
Ehrlich!

Autor: OM Waldheini (Gast)
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IncreasingVoltage .. schrieb:
> OM Waldheini schrieb:
>> Tablet
>
> Für PDF`s,... kann das den 2. Monitor am Rechner
> ersetzen.

Nein, aber wenn ich beim Kunden bin und dort nicht den
Meter an Gedruckten Manuals und Schaltplänen schleppen möchte
dann durchaus. Ich habe ein 10" Display und der Gigaset QV-1030
ist richtig Flott bei PDFs.

Im Hotel ersetzt er den Fernseher und ist E-Mail Client ohne PC.
Beim Basteln im Shak ist er auch recht Nützlich.

Ich habe vorher ebenfalls die Dinger zu Unrecht verteufelt, es kommt 
immer
darauf an was man damit macht. Spielen und Surfen jedenfalls nicht.
Da ist er im Wlan mit dem Medienserver Verbunden und spielt mir Musik 
oder
ich schaue (heute und morgen) nebenbei Formel1 damit.
Einige Android Programme z.B. für das Net I/O oder den Raspi habe ich 
auch
geschrieben (APPS ich hasse das Wort).

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>>>> mithilfe eines Blechwinkels diszipliniert hatte

Dinge 'disziplinieren', super.
Baue ich in meinen aktiven Wortschatz ein.

Cheers
Detlef

Autor: Fer T. (fer_t)
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Am Freitag / Samstag als es so heiß war gebastelt.
zwei alte Lüfter die ich irgendwann bei Pollin mal bestellt hatte und 
nen altes Modellauto-Netzteil ergeben den Arctic 2000 ;-)

Wird aber recht laut und das Netzteil heiß, aber es kühlt doch ganz 
gut^^

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ein USB-Stick spackt rum.

der Baustein auf der Platine macht einen auf Drucksensor.
immer wenn mech. Druck von oben kommt, funzt der wieder.
der wurde auch schon mal getoastet
und nach ein paar Wochen kommt das schon wieder so.

nu is Schluss. Wäscheklammer ran und Daten gerettet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank The Tank (unwichtig)
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Gregor O. schrieb:
> Mir ist auf dem Schreibtisch grob der Platz ausgegangen, also habe ich
> im hinteren Bereich noch ein Stockwerk draufgesetzt. Die Hauptmotivation
> dabei war, dass ich für Datenblattblättern und einen Logic Analyzer ganz
> gerne noch einen kleinen PC am Bastelplatz hätte, dessen Monitor dann
> auf die obere Ebene kommt.

Servus, hatte ähnliche Platzproblem auf dem Tisch... Das ganze 
Kleinwerkzeug hat sich immer wieder angehäuft, das ging doch schon auf 
die Nüsse immer wieder in dem Haufen zu wühlen... Das ganze Umsetzung 
war zwar nicht "quick" aber "dirty" auf jeden Fall :-))Zum Einsatz kamen 
alte Bretter von einem Schrank. Jetzt kann ich Kleinwerkzeug über 3 
Stockwerke verteilen und ohne zu wühlen arbeiten.

Mfg aus dem Ruhrpott.

Autor: Malte S. (maltest)
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Hey, das kommt mir 'n bisschen bekannt vor. Mein Exemplar war mal der 
Unterbau von einem Bett. Von dem Brett, an dem der Proxxon hängt geht 
noch ein Rundstab nach hinten, über den diverse Messleitungen etc. 
hängen. Besonders das ist aber verbesserungsbedürftig, weil schlecht ein 
bestimmtes Kabel zu finden.

Autor: Gabriel M. (gabse)
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Leiterplattenverbinder vom C. Bestellt, aber wieso für 30€ eine Krimp 
Zange mitbestellen? Einfach auf ein Steck-Brett stecken und wie sonst 
auch bei Pfostensteckern im Schraubstock „Chrimpen“. Den übrigen 
Flachbandkabel mit einem Teppichmesser abschneiden und Fertig.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingo W. (Gast)
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Gabriel M. schrieb:
> Einfach auf ein Steck-Brett stecken und wie sonst
> auch bei Pfostensteckern im Schraubstock „Chrimpen“. Den übrigen
> Flachbandkabel mit einem Teppichmesser abschneiden und Fertig.

Da hätt ich Angst, um das Steckbrett.
Hab für diesen Zweck immer, 2 Reststücke Streifenrasterplatte 
übereinander genutzt. Hatten zusammen die richtige Dicke, für die Länge 
der Lötstifte.

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Der Lüfter im Laptop ist hinüber, und das Ersatzteil aus China braucht 
ewig?

80mm Lüfter, Steckernetzteil, ein Blatt Altpapier und ein Gummiband 
zusammenfrickeln und von hinten in die Lüftungsschlitze pusten lassen...

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Greek- Style

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Gezeigt hier ist ein I2C LCD Display in einer klaren Hammond Box. Beim 
Experimentieren ist so ein LCD oft vorteilhaft. Nur stört mich 
normalerweise die offene Bauweise wegen der Beschädigungsgefahr die 
durch ungewollte Kurzschlüsse entstehen kann oder statische Elektrizität 
Entladungen, welche bei uns im Winter wegen der üblichen niedrigen 
Luftfeuchtigkeit im Haus recht oft auftreten. Die Umwandlung der I2C 
Datenpakete auf Parallel übernimmt ein PCF8574T welches das Display im 
4-bit Modus ansteuert. Jedenfalls finde ich die Anordnung recht 
praktisch.