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Forum: Projekte & Code Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut


Autor: Kopfschüttler (Gast)
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Thema verfehlt:
das ist weder quick noch dirty!
Schön und sorgfältig gemachter Prototyp. Glückwunsch!

Autor: Frank The Tank (unwichtig)
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Kopfschüttler schrieb:
> Thema verfehlt:
> das ist weder quick noch dirty!
> Schön und sorgfältig gemachter Prototyp. Glückwunsch!

Sollte auch evtl. dafür eine Kategorie geben? "Prototype die werder 
quick noch dirty" !?

Autor: Hardy F. (hardyf)
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Luca E. schrieb:
> Midicontrollers zur DMX-Lichtsteuerung

Wo kann man da näheres darüber erfahren ?

Schaltung, Code...

Sowas kleines such ich für ein eigenes Licht-Projekt

Bin leider nicht so der Coder

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Gibt's doch "Zeigt her Euren Schei.." o. so ä. ;)

Beitrag "Zeigt her eure Kunstwerke (2017)"

Autor: Hardy F. (hardyf)
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Wenn du meine "Blindheit" entschuldigst.....

Hab den ganzen Thread durch ?

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Hardy F. schrieb:
> Wo kann man da näheres darüber erfahren ?
>
> Schaltung, Code...
>
> Sowas kleines such ich für ein eigenes Licht-Projekt
>
> Bin leider nicht so der Coder

Code und Schaltplan kann ich nachher gerne posten. Der Code ist in 
Bascom geschrieben.
Als Software verwende ich QLC+, funktioniert aber prinzipiell mit jeder 
Midifähigen DMX-Software.

Autor: Hardy F. (hardyf)
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Luca E. schrieb:
> Code und Schaltplan kann ich nachher gerne posten.

Jetzt schon Danke dafür.
Bitte auch ein fertiges .hex beifügen....

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Hardy F. schrieb:
> Bitte auch ein fertiges .hex beifügen....

Bitte als eigenen Thread nach "Projekte & Code".

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Hardy F. schrieb:
> Jetzt schon Danke dafür.
> Bitte auch ein fertiges .hex beifügen....

Beitrag "Midicontroller zur Steuerung einer DMX-Software"

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Samsung SyncMaster 913TM
Netzteil zerknallt, dirty Reparatur:

Bevor ich jetzt lange dran rumsuch' leg ich das Teil gleich ganz tot.
In diesen Netzteilen wird eh nur 5V und 12V erzeugt.
das kann man auch z.B. mit einem Netzteil für eine externe Festplatte 
realisieren. hier hab ich als Leitung ein dickeres Microfonkabel 
genommen.
Schirm = Masse
braun = 12V
weiss = 5V
das benutzte Netzteil liefert jeweils 1,5 Ampere und wird nur mässig 
warm.
Die Stromaufnahme werde ich aber nochmal messen.

wo schliesse ich diese Spannungen an?
Genau dort, wo die Sekundären Ladeelkos waren.
Beschriftet mit 25V werden die mit 12V versorgt,
die mit 16V bekommen die 5V.
Diese Elkos waren auch schon gebaucht, also kamen die auch gleich ganz 
raus.
Die Netzteilspannung ist ja schon selbst geglättet.

Falls das Sekundärteil noch die Optokoppler "sehen" will,
bleiben die dran, die hab ich am Primär-Ende aber hochgelegt.

-lüppt :D

Die geräteeigene Netzanschlussbuchse kommt raus, damit man nicht auf die 
Idee kommt, da wieder ein Kabel anzuschliessen. Hinten kommt noch ein 
Aufkleber ran, der auf die Modifikation hinweist.

in der Art läuft bei mir zu Hause auch ein Monitor, der bereits vor 3 
Jahren hätte weggeworfen werden sollen.

man könnte jetzt den Monitor direkt mit ans PC-Netzteil anschliessen.
wemman sich traut. bei einem weiteren Fehler im Monitor wie Kurzschluss 
würde allerdings auch der PC ausgehen...

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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In einem dem Schrott zu übergebenden Epson Tintenstrahler lachte mich 
ein im extra Kunststoffgehäuse verbautes 28V Netzteil an. Da ich hier 
gerade viel mit 24V mache, habe ich die merkwürdige Spannungsregelung 
mit PNP Transistor durch den TL431 Standard ersetzt und das 
Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert.

Noch einige SMD 220nF auf die Rückseite verteilt und den Trimmer mit 
Melf R so eingegrenzt, das man ihn nicht auf mehr als 30V drehen kann - 
fertig ist ein einstellbares Netzteil von 5-30V und etwa 1,5A. Noch ein 
oller Knopf und miese Beschriftung, damits auch dirty genug ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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genauso muss das.
Warum komplett selbst bauen, wenn die Industrie schon 98% liefert?

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Mein Mikrowellenofen hat zur Beleuchtung zwei Halogenlampen für jeweils 
110V mit G4 Sockel. Eine davon ist durchgebrannt. Die kann man hier 
schlecht kaufen.

Also habe ich beide Lampen entfernt. In einen Sockel habe ich eine 
Kurzschlußbrücke aus Draht gesteckt. In den anderen habe ich eine 
handelsübliche 230V Lampe mit G9 Anschluss gesteckt.

http://www.akkushop.de/images/product_images/popup...

Damit sie passt, habe ich die Drahtschleifen außen abgeschnitten und 
gerade gebogen. War ganz einfach.

Raketenwissenschaft ist das nicht, aber billig und praktisch.

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Gestern habe ich im ganzen Büro verzweifelt ein Lineal gesucht und keins 
gefunden.

Ich wollte gerade anfangen, mir eins am Computer zu malen, um es 
auszudrucken. Aber dann dachte ich mir: Du bist mit deinem Problem 
selten alleine. Und tatsächlich kann man sich Lineale zum selber Drucken 
im Internet herunter laden.

Zum Beispiel: http://www.lineal-drucken.de/

Quick & Dirty, für meinen Anwendungsfalls hat's gereicht.

Autor: Malte S. (maltest)
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Stefan U. schrieb:
> Zum Beispiel: http://www.lineal-drucken.de/

Nettes PDF, aber dafür
* Eine Domain registrieren
* Da statt nur des Downloads eine ganze Seite voller "Hurra ein Lineal" 
abladen
* Der übliche Feedback-und-Teilen-Rotz

Zugegeben, ein bisschen Informationsgehalt ist da. Aber meine Fresse, 
wie war das nochmal mit der Mücke und dem Elefanten?

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Stefan U. schrieb:
> Gestern habe ich im ganzen Büro verzweifelt ein Lineal gesucht

Vermutlich um den genauen Skalierungsfaktor des Druckers auszumessen? 
:-)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Matthias S. schrieb:
> das Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert

Gute Idee, diese Verlängerung! Muss ich bei meinem uralten Grundig 
Radiowecker auch machen.
Da habe ich nämlich quick und dirty einen Spindeltrimmer als Ersatz für 
einen defekten Abstimmtrimmer eingebaut. Ein- zweimal im Jahr, beim 
Nachjustieren, muss ich immer umständlich das Gerät vom Regal nehmen und 
hinten mit dem kleinen Schraubendreher den Trimmer erwischen.

Autor: F. Fo (foldi)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> Bevor ich jetzt lange dran rumsuch' leg ich das Teil gleich ganz tot.

Das sage ich auch immer zum WaMa und Trockner Thread, wo da mit dem LNK 
rumgehampelt wird. Der macht auch nur 12V und ein paar mA. Wieso also 
nicht tot legen und 12V von außen zuführen? In den meisten Geräten, vor 
allem in WaMa und Trockner ist genug Platz dafür.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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F. F. schrieb:
> Das sage ich auch immer zum WaMa und Trockner Thread

vor allem: 12V/5V Netzteile hat man als praktizierender Bastler 
rumliegen.
Und wenn nicht, kann man das in der Stadt jederzeit besorgen.

Ein Netzteilreparaturset, am besten noch mit proprietären Bauteilen,
kostet möglicherweise das 3-Fache, der Einbau dauert länger und:
Scheisse... Lötbrücke ünbersehen!

Und wenn dann die Frau noch ungeduldig wird, weil die Maschine sooo 
lange
nicht nutzbar ist, macht das dann noch nichtmal Spass.
Dann ist nicht nur der WAF tiefrot. ...der MAF auch!

Tagelang an sowas "herumdoktern" das kannst vielleicht
in der Singlebude machen, aber nicht, wenn da 'ne Familie hinter steht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Ich hatte das Problem das ich ein günstiges AVR oder Arduino Relaisboard 
gesucht habe und alle möglichen "Module" letzendlich zusammen zu groß 
und zu unübersichtlich wurden.

Meine Idee war jetzt ein Selbständiges Arduino Board mit 
USB-Bootloader(Micronucleus) das mit der Arduino IDE oder der 
"Micronucleus.exe" nur ein Kabel zum Programmieren benötigt.

Das Relais kann man über ein Pad dann an den gewünschten Pin legen. Ich 
habe noch ein Manchester Encoding in dem 6KB Flash untergebracht damit 
man einen 433 Mhz Empfänger dekodieren kann. Im Prinzip ein Funkrelais.

Quick&Dirty weils noch der Prototyp ist und mehr wirds auch nicht mehr.

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Autor: Schleby Na (schleby)
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Sehr Dirty , dem Mangel an Kondensatoren sei Dank.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Schleby N. schrieb:
> Sehr Dirty , dem Mangel an Kondensatoren sei Dank.

wenn die Funktion stimmt kräht da kein Hahn nach.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Philipp K. schrieb:
> wenn die Funktion stimmt

Es ist mehr als erstaunlich, dass sie stimmt. ;-)

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Jörg W. schrieb:
> Es ist mehr als erstaunlich, dass sie stimmt. ;-)

Die Funktion ist mit meiner Erwartung stimmig, die Kondensatoren plane 
ich öfter mit ein, nen paar kerkos kommen notfalls direkt unter die 
Platine, Elkos an die Spannungsversorgung. Hätte genug Platz gehabt, 
Das stimmt schon.

Autor: Schleby Na (schleby)
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Philipp K. schrieb:
> Schleby N. schrieb:
>> Sehr Dirty , dem Mangel an Kondensatoren sei Dank.
>
> wenn die Funktion stimmt kräht da kein Hahn nach.

Mal so am Rande was willst du mit dem Relais schalten.

So wirklich hohe Lasten machen die Leiterbahnen nicht mit und bei 230 
Volt wären die Isolationsabstände schon grenzwertig.

Autor: Philipp_K59 (Gast)
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Schleby N. schrieb:
> Mal so am Rande was willst du mit dem Relais schalten.
>
> So wirklich hohe Lasten machen die Leiterbahnen nicht mit und bei 230
> Volt wären die Isolationsabstände schon grenzwertig.

Da ist nen Hochlastrelais mit dem ich 16A schalten will, kannst doch auf 
dem Relais lesen..

Nee Spaß am Rande.. ich weiß jedenfalls als Elektroniker was ich mache, 
wieso du das in Frage stellen musst kannst Du für Dich behalten ;)

Autor: Max B. (theeye)
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Philipp_K59 schrieb:
> [...] wieso du das in Frage stellen musst [...]

Weil Laien hier häufig Threads eröffnen, die dann in lebensgefährlichen 
und völlig fachfremden Basteleien enden. Er hat wollte doch nur höflich 
darauf hinweisen.

Gruß Max

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Nagut angenommen das soll keiner nachmachen und ich würde 230V mit 
wenigen Ampere schalten wollen..

5V und 230V sind an der engsten Stelle 4mm voneinander getrennt, die 
230V Leiterbahnen werden gegebenfalls großzügig verzinnt oder mit Draht 
verstärkt.

Das ganze wird dann mit Isolationsschicht Plastik70 oder ähnlichem 
versiegelt.

Wäre doch okay oder nicht?

Autor: Max B. (theeye)
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Dazu gibt es einen ausführlichen Artikel im Wiki: Leiterbahnabstände

Gruß Max

Autor: F. Fo (foldi)
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Passt doch und zur Not einen Schlitz an der engsten Stelle rein 
fräsen/schneiden.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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F. F. schrieb:
> Passt doch und zur Not einen Schlitz an der engsten Stelle rein
> fräsen/schneiden.

Habe ich auch überlegt, mit einem Schutzlack der DIN BlaBla entspricht 
kann man mit der Kriechstrecke rechnen und theoretisch noch weniger.. 
ich will das ja nicht zertifiziert verkaufen geschweige denn für diese 
angeworfene Diskussion 90€ VDE0110 oder ähnliches kaufen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Vor allem werden hier immer wieder Sachen verlinkt, wo deutlich 
geringere Abstände auftauchen.
Die Diskussion bricht mindestens einmal pro Jahr aus und alle sind dann 
immer erstaunt "wie eng" die Abstände dann sein dürfen.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Joa und eingewiesen bin ich in diesem Bereich leider nicht.

Die meisten einigen sich auf saubere in dichtem gehäuse eingebauter 
Platine auf 1mm pro 100v, vorsichtshalber schutzlackiert..

Wenn ich jetzt ohne Gewähr als Laie in das VDE Buch "vde0110 richtig 
angewandt" schaue komme ich in einer Tabelle bei 250v effektiv auf 1,2mm 
kriechstrecke, das bei meinem bungardt material als gedruckte Schaltung 
mit allen Variablen rausgesucht..

Da gibts ja andere professionelle Meinungen zu dem Thema.

Autor: Olaf K. (korky2)
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Luftfeuchte und Temperatur an USB.

Gelöst mit ATTiny45 und AM2320 frei nach "i2c_tiny_usb on LittleWire"
Lochrasterplatine, ein paar SMD-Teile, mit Silikon zugegloddert.
(Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit 
Wochen.)

Schön unsauberes Prog zusammen gedengelt. Daten werden alle 10 Minuten 
in eine Datenbak geschrieben.

Viele Grüße
Olaf

Autor: soul eye (souleye)
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Olaf K. schrieb:

> (Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit
> Wochen.)

Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und 
darüber den internen Oszillator nachstimmen? So machen wir das bei 
LIN-Slaves. Damit reicht der interne Oszillator auch über den vollen 
Temperaturbereich.

Autor: Sascha (Gast)
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Ich hab mal den Gasanschlag eines Autos mit Panzertape geflickt und 
derjenige ist dann damit 300km nach Hause gefahren. Hab da aber kein 
Foto von :/

Autor: Olaf K. (korky2)
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soul e. schrieb:
> Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und
> darüber den internen Oszillator nachstimmen?
Läuft doch ohne Quarz. Zudem habe ich "wenig" Ahnung davon.
Ich habe nur das Projekt von github genommen und auf den ATTiny45 
gebracht.

Als I2C-Master habe ich noch ein Teil nach "Till Harbaum". Dieser war 
mir aber zu schade dafür und benutzt einen Quarz.
Oder meinst Du das große Gelbe? Das ist ein 100nF Kondensator.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Quick & Dirty - Schaumstoffschneider

Ich brauchte heute morgen dringend einen Schaumstoffschneider - der sich 
erstaunlich gut aus Zeug, was ohnehin da war, improvisieren läßt: Zwei 
dünne Messingröhrchen gebogen und mit Schrumpfschlauch überzogen. (Das 
Biegen: Draht hindurchgesteckt und im Schraubstock über eine 
Klebepatrone gebogen). Die beiden Röhrchen in die Laubsäge geklemmt, 
einen Widerstandsdraht 10 Ohm/m eingespannt (auf der einen Seite mit 
einem Gummiband als Strammhalter) und mit Laborklemmen angeschlossen. 
Bei ca. 2,5A aus dem Labornetzteil läßt sich der weiche Schaumstoff 
angenehm glatt schneiden, ohne allzusehr zu stinken.

So, und gleich löte ich noch das Kabel an die Messinghülsen, streiche 
den Laubsägebogen neu und stelle das Ganze dann unter "Zeigt her eure 
Kunstwerke" ein :-).

Autor: c.m. (Gast)
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Walter T. schrieb:

> Bei ca. 2,5A aus dem Labornetzteil läßt sich der weiche Schaumstoff
> angenehm glatt schneiden, ohne allzusehr zu stinken.

uffbasse! die klemmen gehen nur bis 3A - ich hab mir schon eine 
verschmullert bei 4A über einige 10min.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Walter T. schrieb:
> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider
>
hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht

Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark 
einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu 
festem Druck.
Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil 
er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man 
nicht mehr schneiden.

Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das 
heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht 
gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die 
Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.

Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer 
regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die 
Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.

Autor: Jörg Esser (jackfritt)
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Die Laborklemmen haben aber nich das erstemal soviel Strom gesehn ;-)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Aus einem defekten PC Mikrofon entstand eine Lampe für mein Notebook, 
welches keine Tastaturbeleuchtung hat. Mikro 'raus und eine 0,5W LED mit 
Vorwiderstand 'rein, damit ein Strom von 80mA aus dem USB Port nicht 
überschritten wird. Fürs USB Kabel opferte sich eine defekte Maus.
Als Gewicht im Fuß haben die Herren Chinesen defekte Kopfhörerkapseln 
eingeklebt, die ich so auch belassen habe.
Der Schirm gegens Blenden besteht aus leicht geschrumpften 
Schrumpfschlauch blau.

: Bearbeitet durch User
Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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c.m. schrieb:
> uffbasse! die klemmen gehen nur bis 3A - ich hab mir schon eine
> verschmullert bei 4A über einige 10min.

Danke für den Tipp! Die Laborklemmen kommen schon wieder weg - die Litze 
ist fest an die Messingröhrchen gelötet. Nur mit angelötetem Draht paßt 
das weder unter "Q & D" noch unter "Kunstwerke".

Mike B. schrieb:
> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark
> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu
> festem Druck.
> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, [...]

Deswegen ja das Gummiband als Strammhalter.

Mike B. schrieb:
> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
>

Ich habe hier nur Schaumstoffplatten zwischen 1cm und 4cm. Eigentlich 
hat es nicht besonders lange gedauert, den richtigen Vorschub 
herauszuprobieren (deshalb auch die braune Stelle am Probestück). Jetzt 
geht es ganz gut und gibt schöne, glatte Oberflächen.


Jörg E. schrieb:
> Die Laborklemmen haben aber nich das erstemal soviel Strom gesehn ;-)

Stimmt. Aber ich habe sie so geerbt. Und für diese Bastelei mit nicht 
100% abschätzbarer Temperaturverteilung natürlich auch die kaputtesten 
aus dem Schublädchen genommen.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Mike B. schrieb:
> Walter T. schrieb:
>> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider
>>
> hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht
>
> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark
> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu
> festem Druck.
> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil
> er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man
> nicht mehr schneiden.
>
> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
>
> Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer
> regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die
> Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.


Eine Konstantstromquelle kann das "automatisieren" :-)

Autor: Paul H. (powl)
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Eher nicht, angenommen der Draht hat kaltleiter-Verhalten, wie so 
ziemlich jeder übliche Widerstandsdraht, dann fließt bei Erkalten eher 
noch mehr Strom. Da bringt die Konstantstromquelle nix.

Wahrscheinlich ist der Temperaturkoeffizient leider so gering, dass sich 
der Drahtwiderstand kaum im angestrebten Temperaturbereich verändert. 
Wenn dem jedoch so wäre könnte man auf die Temperatur zurückschließen 
und eine PWM-Regelung basteln :-)

Weiß jemand, wo es Drähte mit hohem Temperaturkoeffizienten gibt?

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Naja, das Zeug heißt ja nicht umsonst "Konstantan", d.h. ich kann sowohl 
mit einer Spannungs- als auch einer Stromregelung recht stabil eine 
feste Leistung einstellen. Und mit dem Vorschub auch die Temperatur. 
Beim Anschnitt ist der Draht noch etwas heißer, aber das läßt sich sehr 
einfach lösen, indem man ein Reststück davorlegt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Matthias S. schrieb:
> Als Gewicht im Fuß haben die Herren Chinesen defekte Kopfhörerkapseln
> eingeklebt,

wa? ich kenne bei sowas immer nur 'ne Stahlplatte und wenns ein 
Nobelmodell ist, kommt als Gewicht seit RoHS ein Brocken Zink dazu.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Gerald B. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Walter T. schrieb:
>
> Eine Konstantstromquelle kann das "automatisieren" :-)

deswegen war meine "Vorrichtung" ja auch MEHR dirty! yeah! ;)

Autor: Korbinian Geiger (Gast)
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Hier mal ein paar schnelle Lösungen.
Im elektrischen Bereich habe ich den Massivdraht noch nie gebraucht, den 
Tacker auch nicht. Beides trotzdem sehr praktisch.

Autor: Holger L. (max5v)
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Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.
Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.
Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit 
einem Timer zeitbasiert gespeichert.
Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die 
Fernbedienung ausgegeben.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Korbinian Geiger schrieb:

> Tacker

gepaart mit Kabeln?

hauerha!

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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▶ J-A von der H. schrieb:

> hauerha!

YMMD, und das schon um die Uhrzeit :)

Ausserdem bin ich Froh das ich nicht der Einzige bin der das mindestens 
merkwürdig findet.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Holger L. schrieb:
> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die
> Fernbedienung ausgegeben.

+1 für die Hardware, aber macht es wirklich Sinn?
wenn das jetzt auf einem anderen Untergrund etwas schlüpfriger ist?
Dann semmelst Du evtl in die Ecke, die du vorher noch umschifft hattest.

Dirk D. schrieb:
> Ausserdem bin ich Froh das ich nicht der Einzige bin der das mindestens
> merkwürdig findet.

ich wollts nur nicht ganz so drastisch ausdrücken, was ich empfand als 
ich das gesehen hatte.

um
>diese Uhrzeit
sind hier bestimmt noch jugendliche unterwegs.
Das ist nämlich nicht ganz jugendfrei, was ich dabei denke...

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Korbinian Geiger schrieb:
> K640_IMG_20151009_083954.JPG

Das ist keine gute Idee. Wenn du das nur ein paar Wochen so lässt, ok, 
aber nach Jahren gibt das böse Kurzschlüsse - der Vorbesitzer meines 
Hauses hatte solch eine Konstruktion unter einer Pergola gemacht und die 
Tackernadeln sind im Laufe der Zeit ins Kabel eingedrungen und haben 
Kontakt bekommen.
Die klassische Nagelschelle ist da wirklich besser für geeignet.

Autor: Korbinian Geiger (Gast)
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Warum? Ich habe doch nicht ins Kabel reingetackert.
Aber das mit dem Eindringen scheint mir ein legitimer Einwand zu sein, 
kommt also wieder weg.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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japp, is wirklich besser so.

Selbst bei festen Verdrahtungen innerhalb von Geräten und Anlagen sind 
Gehäusedurchführungen von Metallwänden mit einem Kantenschutz zu 
versehen.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Kabel an Holz tackern is billig und geht schnell, hab ich schon öfters 
gemacht. Auch nach Jahren keine Probleme.
Lag sicher am Plaste-Streifen. An den Seiten, unter etwas Spannung, 
anteckern. :)
(Langer Streifen, erst nach dem tackern abschneiden)

Autor: Holger L. (max5v)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> [...] macht es wirklich Sinn?

Nö, macht es nicht.
Das war auch nicht der erste Aufnahmeversuch mit dem Video. Es gibt 
wirklich eine Menge Faktoren die eine Rolle spielen. Der Akku entlädt 
sich wodurch das Auto langsamer wird, die Reifen verziehen sich beim 
fahren, der Startpunkt muß exakt mit dem Endpunkt übereinstimmen, der 
Funkempfang ist ab und zu problematisch, und jede kleine Bodenunebenheit 
beeinflusst das Auto ebenfalls.
Aber es macht trotzdem eine menge Spaß :)

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Autor: Botas (Gast)
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Holger L. schrieb:
> Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.
> Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.
> Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit
> einem Timer zeitbasiert gespeichert.
> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die
> Fernbedienung ausgegeben.

Hi Holger,

an so einer Fernbedienung von so einem billig RC-Auto hatte ich auch 
schon mal einen Mikrocontroller angeschlossen. Das Ziel war aber eine 
proportionale Steuerung. Es hat überraschend gut funktioniert. Also 
falls in der Grabbelkiste noch zei Poties sind wäre das doch eine nette 
Erweiterung ;-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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"Das Ziel war aber eine proportionale Steuerung." -> Via PWM?

Klaus.

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Matthias S. schrieb:
> Die klassische Nagelschelle ist da wirklich besser für geeignet.

Am Rande erwähnt: Es gibt auch Kabeltacker 
http://www.amazon.de/Novus-030-0422-Kabeltacker-OK...

Autor: Tom B. (botas)
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Klaus R. schrieb:
> "Das Ziel war aber eine proportionale Steuerung." -> Via PWM?
>
> Klaus.

Jain. PWM klappte nicht so gut.
Wenn ich mich recht erinnere klappte es mit immer gleich langen Pulsen 
am besten. Das variable waren die Lücken zwischen den Pulsen. Also eine 
Puls-Pausen-Modulation.

An die Länge der Pulse kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Eben so 
das das Auto gerade zuverlässig auf einen einzelnen Puls reagiert.

Autor: Holger L. (max5v)
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Tach Botas, das hört sich gut an.
Ich vermute mal das es nur beim Vor und Zurückfahren funktioniert? Bei 
meinem Modell wird die Lenkung durch einen Elektromagneten gesteuert 
dort gibt es nur ganz oder gar nicht.
Werde mal schauen was sich machen läßt.

Autor: Hannäs (Gast)
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Ich brauchte dringend den Eprom-Inhalt, hatte aber kein Lesegerät für 
die Monster-Eproms. Also quick'n dirty. Hab mir nur leider keinen 
Schaltplan gezeichnet, so daß ich es identisch kaum noch nachbauen 
könnte...

Autor: soul eye (souleye)
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Projektvorschlag: 3D Steckbrett-Scanner mit EAGLE CAD Export. Mit 
Drehteller und Webcam.

Autor: Hannäs (Gast)
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soul e. schrieb:
> Projektvorschlag: 3D Steckbrett-Scanner mit EAGLE CAD Export. Mit
> Drehteller und Webcam.

Das wärs! Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?! Ich baue die 
Dinge gerne sofort auf und denke, den Schaltplan später aus Fotos 
ableiten zu können, aber weil ich immer nur diesen blöden roten 
Klingeldraht verwende, wird das dann einfach ... unmöglich. => 
One-way-Projekte

Autor: F. Fo (foldi)
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Hannäs schrieb:
> Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?

Kann ja immer noch, wenn alles geklappt hat.
Dazu nehme ich sPlan7. Ist intuitiv zu bedienen.

Habe das anfangs auch so gehandhabt, aber nach einer Weile weist du 
nicht mehr, was du gebaut hast und musst dann wieder die Datenblätter 
rauskramen ...
Das dauert länger als einen Schaltplan zu zeichnen.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Ja, das hatte ich auch schon öfter, dass ich etwas das sich auf dem 
Steckbrett längerfristig entwickelte (es kommt vor, dass so ein haariges 
Monster eine Weile in den produktiven Testbetrieb geht) später richtig 
machen wollte, mit Platine etc., und mir eine Fotoserie aus mehreren 
Blickwinkeln machte um auch unterwegs den Schaltplan zu zeichnen. Sehr 
anstrengend :-)
Am Ende hab ich's dann doch direkt vom Steckbrett gezeichnet, weil es 
vom Foto keinen Spass macht.

Autor: Botas (Gast)
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Holger L. schrieb:
> Tach Botas, das hört sich gut an.
> Ich vermute mal das es nur beim Vor und Zurückfahren funktioniert? Bei
> meinem Modell wird die Lenkung durch einen Elektromagneten gesteuert
> dort gibt es nur ganz oder gar nicht.
> Werde mal schauen was sich machen läßt.

Hi Holger,

erstaunlicherweise hat es auch bei der Lenkung einigermaßen 
funktioniert.
Ok, es kommt auf die Ansprüche an. Man konnte den normalen kleinen 
Radius fahren, wo sich das Auto oft nur auf der Stelle gedreht hat, aber 
eben auch größere. Ein sauberes lenken das direkt von der Potistellung 
abhing ging nicht so wirklich. Aber halt "mehr und weniger" lenken. Das 
ist nicht mit einer richtigen Lenkung zu vergleichen aber ein großer 
Stritt für die Magnetlenkung ;-)

Der Spaß war ja auch zu versuchen möglichst viel Kontrolle aus dem 
Gegebenen verauszuholen.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

etwas weniger quick, dafür aber dirty...

Ein Metrologic 9520 Handscanner mit einem ESP8266-01 als MQTT-Client als 
Publisher. Schickt einfach die gescannte EAN an den Brooker.

Schuld war eine Diskussion mit Bekannten um das IoT und ein Beitrag hier 
im Forum, wo jemand einen "Milch ist alle"-Knopf neben den Kühlschrank 
bauen wollte, um es nicht zu vergessen oder dem Rest der Familie 
mitzuteilen, die evtl. unterwegs ist und welche mitbringen soll.

Kurz zur Technik: links unten ein China-Lademodul mit TP4056 um die 
18650 laden zu können ohne alles zu zerlegen.
Rechts im Oberteil unten der ESP8266 quer, links an der Seite der 3,3V 
Linearregler, eiegntlich der falsche weil kein LowDrop. Geht aber 
erstmal, wird vielleicht noch durch einen MCP1702 o.ä. ersetzt.
Darüber ein China-StepUp, der die 5V für den Scanner bereitstellt.

Die 18650 hat ein BMS dranhängen, wohl auch China, bei Völkner gefunden.

Der Scanner wollte ein CLC-Glied in der Betriebsspannung, der Analogteil 
kam mit dem StepUp sonst nicht klar, das hängt oben quer unter der 
Scannerelektronik.

Montagematerial 98% Heißkleber, 2% PE-Band...

Bisher noch keine Abschaltautomatik, nur der Schalter hinten.
Stromaufnahme eingeschaltet in Ruhe 30mA der Scanner an 5V, 80mA der 
ESP8266 an 3,3V. Beim Scan 150mA der Scanner und Spitzen bis 300mA der 
ESP beim Übertragen.
In Ruhe also ca. 150mA, was bei vergessenem Ausschalten noch etliche 
Stunden halten sollte. ;-)

Nach dem Einschalten braucht der Kram 3-4s um im WLAN zu sein und sich 
beim MQTT-Brooker anzumelden.

Ach ja: der ESP8266 ist über OTA (also WLAN) programmierbar, ist mit dem 
kleinen Flash der -01 nur machbar, wenn fast keine Zusatzsoftware läuft. 
MQTT und OTA-Update lasssen nur um die 10k für die "Anwendung" übrig.
Macht also Sinn für einfache Sensoren oder Aktoren, die nur 1-2 Pin 
bedienen oder abfragen und wenig Verarbeitung vor Ort erfordern.
Hat den Vorteil, daß man den ESP nicht zum Rechner schleppen muß, um 
z.B. den MQTT-Namen zu ändern oder bei meinem IN-9-Thermometer die 
Skalierung.

Über den Rest 8Artikel zur EAN suchen und Einkaufsliste usw. muß ich 
noch nachdenken...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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auch mal wieder dirty. per Gerät nix besonderes aber die Ausführung ;)

Ein Netzteil-Gehäuse musste her.
Ich habe jetzt schon wieder einen Monitor mit zerknalltem Netzteil am 
Wickel.

Aber auch wieder das originale Netzteil tot gelegt und mit einem anderen 
extern gespeist. Da ich nur noch solche offenen Netzteile habe muss ein 
Gehäuse her.

Kürzlich lief mir zudem ein Dolby-Prozessor übern Weg.
Davon war nur noch der Donut Ok und wird woanders eingesetzt.
Rest wird daher zerpflückt/entsorgt.

In die Kiste kommt also das Netzteil. Die Aussparung für einen der 
Lautsprecher-Terminals passt nach Entfernen des Querstegs exakt für die 
Breite der Kaltgeräte-Buchse (mit Filter), die da hochkant reinkommt.

Lüsterklemmen reingespaxt, Adern natürlich mit AEH.
Abweichend von Bild 3 bekam das Netzteil auch noch eine eigene 
PE-Leitung.

Das Beste ist der Alt-Anteil: zu 100% recycled.
Das Netzteil selbst lief auch breits 2 Jahre, wurde bei meinem AG zur 
Sicherheit ausgemustert, hat aber ein MTBF von 6 Jahren.

Der ganze Kabelbaum bleibt so,
obwohl ich davon nut einen IDE-Stromstecker brauche.

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Mike B. schrieb:
> ußerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.

PWM mittels Fußtaster realisieren.

Autor: Wie der Paul (Gast)
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> PWM mittels Fußtaster realisieren.

Stepptanz unterm Arbeitstisch?
Hält den Kreislauf fit und frisch!

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Wie der Paul schrieb:
> Stepptanz unterm Arbeitstisch?
> Hält den Kreislauf fit und frisch!

Genial!
Das hätte ich nicht anders sagen können.
:-))

MfG Paul

Autor: Nick N. (blacknecro)
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Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber 
vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.

Brauchte für kleine Handwerksarbeiten feinen Schmucksteinstaub um daraus 
Einfassungen in Ringe zu machen. Leider kommt man manuell nur sehr 
mühsam zu feinen Ergebnissen und nach ner 20 Minuten Heißklebewahnsinn 
war diese Unschönheit von Trommelpoliermaschine aus allem was irgendwie 
rumlag plus einem HT-Rohr geboren.
Rohr mit Material und ner Hand voll Stahlkugeln auffüllen, Motor ans 
Labornetzteil, ein paar Stunden warten, fertig.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Schnell - schmutzig - lesenswert.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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Jörg W. schrieb:
> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?

Das wollte ich auch gerade fragen. Hätte noch ein paar Tigeraugen und 
sowas aus dem alten Hobby zum Trommeln, würd' ich dann glatt mal 
nachbauen... :-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Jörg W. schrieb:
> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?

das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.
warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?

Autor: F. Fo (foldi)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert

Das Gerät "weiß", dass es nur nicht kaputt gehen darf. ;-)

Autor: Jan H. (jan_m_h)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.
> warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?

Vlt kommt das, weil das Mahlgut zwischen die Kugeln gerät.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Jörg W. schrieb:
> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?

Solange die Kugeln ausreichend rund sind vermutlich nicht. Der 
Zerkleinerungsmechanismus ist Sprödbruch des Minerals, d.h. das Mahlgut 
wird zerschlagen. Das Rohr ist weich und läßt sich nicht zerschlagen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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...geil, vor allem mal was völlig anderes - schöner Aufbau, QnD at its 
best!

Klaus.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...heute fiel mir so ein Hosenbügel auseinander - siehe da, zwei 
Metallklammern drin. Aha! Ein altes Problem ist nun kein mehr, der 
Drucker zieht die Blätter wieder schön gerade ein!

Klaus.

Autor: Tr (Gast)
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Nick N. schrieb:
> Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber
> vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.

Schön, das ist also die neue Aufgabe für den Cybot! Meiner setzt leider 
nur Staub an, statt welchen zu produzieren :(

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Jan H. schrieb:
> ▶ J-A von der H. schrieb:
>> das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.
>> warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?
>
> Vlt kommt das, weil das Mahlgut zwischen die Kugeln gerät.

und die Kugeln schlagen/reiben/mahlen nicht auf die Gehäusewand?

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Meine Familie wollte den alten Wohnzimmer-TV ins Schlafzimmer haben, 
damit meine Tochter den alten … (ich lasse mal die Details).

Es ist Wochenende und kein Baumarkt hat geöffnet. Meine Lebensgefährtin 
nennt mich schon manchmal Messi. Nun konnte ich ihr zeigen, dass man aus 
alten Stangen, Alu-Profilen, Lochbändern und einem Gewindeschneider 
schnell mal einen Decken-Halter für den alten Wohnzimmer-TV baut.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ohne Material keine Bastelideen ;)
also immer horten.

"wer heecht de hett"
 sagt man hier

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Torsten C. schrieb:
> Meine Lebensgefährtin
> nennt mich schon manchmal Messi.

Vielleicht hält sie Dich außer für einen hervorragenden Bastler auch 
noch für einen guten Fußballspieler...
;-)

MfG Paul

Autor: Malte S. (maltest)
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Federn in der Aufhängung der Backofentür gebrochen, Tür fiel immer auf. 
Angebohrt, Holzdübel als Splint rein und in Version 2.0 noch einen 
Schlüsselring durch diesen zwecks leichterer Bedienung.
Nebeneffekt als Kindersicherung leider gescheitert, selbst die 
Zweijährige beherrscht's - mit und ohne den Ring.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Du solltest mal etwas putzen.

-Zumindest den Bereich, den man öffentlich posten will ;)

Autor: Malte S. (maltest)
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Ähm ja ;) allerdings geht da auch gar nicht mehr sooo viel, ist schon 
gut patiniert.

Autor: Funker (Gast)
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Ohh täusch dich da mal nicht. Wenn man das richtige Reinigungsmittel 
verwendet geht das fast so gut wie in den vielen Putzmittelwerbungen. 
Ihr kennt sie ja.. ein Wisch über die komplett verdreckte Pfanne und der 
Schwamm hinterlässt nur eine Furche an poliertem Metall.

Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi 
Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Bref Power

Autor: Conny G. (conny_g)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> Du solltest mal etwas putzen.
>
> -Zumindest den Bereich, den man öffentlich posten will ;)

Ich denke mal der Ofen ist mit dieser Hack-Reparatur gerade nochmal über 
die Klinge gesprungen und darf noch etwas bleiben. Aber putzen lohnt 
nicht mehr ;-)

So wie unser Gaskochfeld: elektrische Zündung geht nicht mehr, 1 Knopf 
der 4 sitzt tlw. fest, 1 Temperaturschalter defekt (Kochfeld geht nicht 
mehr, Gas bleibt nicht an), 2 Knöpfe sind gebrochen (gerade per 
3D-Drucker nachgedruckt).
Jetzt noch eine Macke mehr, dann muss es leider gehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Conny G. schrieb:
> gerade per 3D-Drucker nachgedruckt

Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie
das Teil gestaltet ist. :-)

Autor: Malte S. (maltest)
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Conny G. schrieb:
> Ich denke mal der Ofen ist mit dieser Hack-Reparatur gerade nochmal über
> die Klinge gesprungen und darf noch etwas bleiben. Aber putzen lohnt
> nicht mehr ;-)

So in etwa. 25 Jahre und mindestens 2. Hand, aber auch einphasig schön 
schnell beim Kochen und Backen. Und da küchenplanung noch unklar, darf 
er auch noch ein wenig.

Autor: Malte S. (maltest)
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Jörg W. schrieb:
> Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie
> das Teil gestaltet ist. :-)

Und dann erst der ideelle Wert des Unikats :)

Autor: Conny G. (conny_g)
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Jörg W. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> gerade per 3D-Drucker nachgedruckt
>
> Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie
> das Teil gestaltet ist. :-)

Was halt in 10min ging im Cad-Programm.
Ich habe mich danach an eine gepimpte Version gesetzt und das war schon 
2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)
Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.
Sieht jetzt schon ganz ok aus.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Conny G. schrieb:
> das war schon 2h Aufwand für gerundete Kanten oben

Genau das meinte ich. ;-)

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi
> Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)

Welcher ist das denn, wie heißt der? Ich bin nämlich Lidl Kunde ;-)

> Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.
> Sieht jetzt schon ganz ok aus.
dann kannst du die restlichen Knöppe auch noch herstellen, dann sieht's 
wenigstens einheitlich aus...
Ich hasse Disharmonie (hab' ich das richtig geschrieben?)

Gruß Michael

Autor: Paul H. (powl)
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Conny G. schrieb:
> 2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)

Dann wirds Zeit sich von SketchUp abzuwenden und ein geeigneteres 
CAD-Programm zu nutzen ;-)

Mit der richtigen Software kriegst du so einen Knopf wie er da 
abgebildet ist in 3 Minuten hin.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Paul H. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> 2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)
> Mit der richtigen Software kriegst du so einen Knopf wie er da
> abgebildet ist in 3 Minuten hin.

Welche?

Autor: Paul H. (powl)
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DesignSpark Mechanical
Autodesk Fusion360
FreeCAD

einfach mal googeln :-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer
SD-Karte) war zerbröselt.  Scheint bei diesen Fassungen durch die
überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet
man im Netz.

Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
Heißkleber draufgepappt. ;)  Jetzt bootet er wieder …

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Jörg W. schrieb:
> Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
> Heißkleber draufgepappt. ;)  Jetzt bootet er wieder …

Ich hab 1mm Acryl draufgepappt..

Ist wohl Standard vorm gehäuse aufmachen die SD zu ignorieren :D

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Philipp K. schrieb:
> Ist wohl Standard vorm gehäuse aufmachen die SD zu ignorieren :D

Bei mir lag das Ding mit eingesteckter SD-Karte in der Tasche.

Passiert mir auch nicht nochmal. X:)

Autor: X. O. (overflow)
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2.5€ Bluetooth USB A2DP Adapter  +
Chinch Kabel +
USB Netzteil


Angeschlossen an den Aux der 20Jahre alten Stereo, Voila schon ist das 
alte Teil "Streamingfahig" :)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Der Beitrag lebt von den Links, overflow ;)

Klaus.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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für diejenigen, die behaupten, dass Ferritkerne beim Erhitzen weg 
platzen.

die einzelnen Schritte:

damit ich nicht soviel Masse heizen muss,
wird noch MIT dem Kern drumrum der ganze
Kram weitgehend runtergerupft.

die letzte Windung bleibt drauf,
die könnte für 'ne spätere Anwendung passen.

Die Verklebung muss so gut wie möglich gelöst werden.
Dazu auch zwischen Spulenkörper und Kern mit nem Cutter entlang fahren.
danach sollte der Kern frei beweglich (klappernd)im Spulenkörper liegen.

Nach ca 20 Minuten bei 250°C auf dem Lötkolben
fällt der Kern fast von selbst auseinander.
Nur leichtes Verdrehen der Kernhälften war noch nötig.

Wenn der schwarze Kleber, siehe erstes Bild auf der gelben Folie
abeschabt wird, stinkt das ganze auch überhaupt nicht.
Kann also immer mal parallel auf der Arbeit gemacht werden,
ohne dass sich jemand dran stören würde

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
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Jörg W. schrieb:
> SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer
> SD-Karte) war zerbröselt.  Scheint bei diesen Fassungen durch die
> überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet
> man im Netz.
>
> Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
> Heißkleber draufgepappt. ;)  Jetzt bootet er wieder …

Hmmm ...

Ich wollte wegen gleichen defektes ein Stueck Plastik
ankleben. Da mir aber nichts direkt in die Haende gefallen ist,
habe ich noch eine noch "quicky" and "dirty" Installation benutzt.
(siehe Bilder) ... geht auch ... aber "laut husten" darf man nicht.

Aber so funktioniert das ganze seit einiger Zeit als
ADS-B Receiver.

Gruss Asko

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Uuuups. glatt das Bild (Bilder) vergessen.

Gruss Asko

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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'ne Wäscheklammer hatte ich auch schon ;)

Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

Autor: Asko B. (dg2brs)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> 'ne Wäscheklammer hatte ich auch schon ;)

Da kannste mal sehen. wie es von Vorteil ist, das man
im Garten auf den "Waescheklammer-Korb" zugriff hat.

;-)

Gruss Asko

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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muss die Schraube mal wieder ganz nach hinten, nach unten,
wo man keinen Platz zum Festhalten hat?

-Stück Draht hilft da weiter

Autor: Joe J. (neutrino)
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Ich magnetisiere meine Schraubendreher mit einem alten 
Festplattenmagneten, dann haften die Schrauben dran. Die meisten 
jedenfalls - Messingschrauben z.B. verweigern die Kooperation. ;)

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Der Tipp ist zwar gut, aber einige "schnelle Problemlösungen selbst 
gebaut" erinnern doch sehr an diese vielen YouTube-Videos nach dem 
Motto:

> 10 heftige geniale Lifehacks
> für den Alltag,
> die Dein Leben ändern und
> die man gesehen haben muss
> …!

Beispiel:
Youtube-Video "10 Lifehacks mit Magneten"

: Bearbeitet durch User
Autor: N. G. (newgeneration) Benutzerseite
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Auch mal was von mir:

ich brauchte schnell einen TWI Sniffer für eine meiner (privaten) 
Basteleien. Logic Analyzer war natürlich mal wieder keiner zur Hand...

Also mal in der Bastelkiste gekramt und unter anderem das folgende 
gefunden:
- einen ATtiny85
- einen DIP8-Sockel
- einen 18.432MHz Quarz
- ein paar Pins
- Kondi + 10k-Widerstand

Dazu Peda's TWIsniffer-Code, minimal angepasst, hier aus dem Forum 
(Beitrag "I2C (TWI) Sniffer mit AVR").

Funktioniert einwandfrei. Evtl. gibts dazu auch mal ne PC-Software, mal 
schauen, ob ich dazu Zeit finde....

mit freundlichen Grüßen,
N.G.

PS: nicht meckern, dass die Last-Kapazitäten am Quarz fehlen. Ich hatte 
keine passenden Cs mehr, und aktuell funktioniert es (Buadratenquarz und 
115200 baud).

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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mal eben was zurechtfriemeln, was auch noch in ein paar Metern mehr
auf Mittelwelle zu hören ist.

Spule aus Floppy Kopf-Motor statt IR-Diode in einer alten Fernbedienung.

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Als ich heute den PC angemacht habe musste ich feststellen, dass der 
Monitor nur noch Streifen zeigt :(
OK, aufgeschraubt, wiedermal Verdacht auf defekte Kondensatoren. Das 
hatte ich schonmal und wollte eigentlich mal einen Satz passende neue 
bestellen und einbauen. Wie es halt so ist, hab ich nie gemacht, ist 
auch fast zwei Jahre mit uralten Elkos aus der Kiste gelaufen.
Dummerweise hat mir die Kiste heute noch schlechtere Bauformen zur 
Verfügung gestellt. Siehe Bild ;)

Aber was soll ich sagen... Es läuft wieder.
Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Bad U. schrieb:
> Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)

Warum eigentlich?  Läuft doch … :-)

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Jörg W. schrieb:
> Warum eigentlich?  Läuft doch … :-)

Jetzt wirds aber eng in der Kiste :) Meine bedrahteten Bauelemente 
stehen hier auch schon sicher 10-15 Jahre einfach nur rum. Sind also 
wesentlich älter als der Monitor ;) Hat mich eh gewundert, dass der 
letzte Workaround so lange gehalten hatte...

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Bad U. schrieb:
Hat mich eh gewundert, dass der
> letzte Workaround so lange gehalten hatte...

alte, normale Elkos machen als Ersatz für low ESR eine denkbar schlechte 
Figur. Als meine Fritzbox anfing rumzuspinnen, habe ich auch gute 
"abgehangene" Frolyt Elkos, so ca. Bj. 89 eigebaut. Nach 4 Wochen im 
Hochsommer haben die dann jede weitere Arbeit verweigert.

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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PS: Nachdem ich jetzt noch etwas mit dem Monitor arbeiten konnte, hab 
ich mir das Bild nochmal angeschaut... Sind ja Elkos von Siemens. Gibts 
heute wohl garnicht mehr...
Und ich hoffe 07.82 ist kein Datecode ;)
Wird echt Zeit für Ersatz ;)

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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@Gerald:
Das ist mir klar. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das auch original 
Low-ESR waren. Gibt ja Umsatz für den Hersteller wenns keine waren...
Aber ehrlich.. für Quick&Dirty muss herhalten was da ist ;)
Wenigstens hat die Spannungsfestigkeit gepasst ;)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Bad U. schrieb:
> Dummerweise hat mir die Kiste heute noch schlechtere Bauformen zur
> Verfügung gestellt. Siehe Bild ;)

Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.


>> Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)
Jörg W. schrieb:
> Warum eigentlich?  Läuft doch … :-)

Provisorien halten am Längsten!

mfG Paul

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Paul B. schrieb:
> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.

Das nennt sich X-Kondensator ;)

Autor: F. Fo (foldi)
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Bad U. schrieb:
> Paul B. schrieb:
>> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.
>
> Das nennt sich X-Kondensator ;)

Endlich erklärt das mal jemand verständlich. :-)

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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F. F. schrieb:
> Bad U. schrieb:
>> Paul B. schrieb:
>>> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.
>>
>> Das nennt sich X-Kondensator ;)
>
> Endlich erklärt das mal jemand verständlich. :-)

Kennt jemand noch aus dem "Funkamateur" und dem "elektronischen 
Jahrbuch" die Rubrik "wir klären Begriffe"?
Da wurde sowas als Karikatur auf diese Art erklärt.
Z.B. ein IC was durchbohrt und mit Schraube und Mutter an der 
Leiterplatte befestigt war, war ein schwingungsfreier Aufbau.
Oder ein Vogel mit 3 Köpfen war eine 3-fach Drossel :-D

Autor: F. Fo (foldi)
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Kenne ich nicht, aber der "schwingungsfreie Aufbau" gefällt mir.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Bad U. schrieb:
> Das nennt sich X-Kondensator ;)

Volltreffer! Du passt in die Welt.
:-))

Gerald B. schrieb:
> Kennt jemand noch aus dem "Funkamateur" und dem "elektronischen
> Jahrbuch" die Rubrik "wir klären Begriffe"?

Ja, das war sehr lehrreich. Mein Kollege (mit Vollglatze ausgerüstet) 
hatte dadurch seinen Spitznamen "Tastkopf" erhalten.

mfG Paul

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Bad U. schrieb:
> Und ich hoffe 07.82 ist kein Datecode ;)

doch das isses. Baujahr 1982. älter als so manche hier.

Ich hatte bis vor kurzem noch Elko-Knaller aus 1975 am Wickel.

Autor: F. Fo (foldi)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> älter als so manche hier.

Denke die meisten hier sind so alte Säcke über 50 und eher noch mehr.
Die wirken alle nur so jung, weil die ständig "unter Strom" stehen.

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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F. F. schrieb:
> ▶ J-A von der H. schrieb:
>> älter als so manche hier.
>
> Denke die meisten hier sind so alte Säcke über 50 und eher noch mehr.
> Die wirken alle nur so jung, weil die ständig "unter Strom" stehen.

Du musst nicht unbedingt von dir auf andere schliessen :)

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> doch das isses. Baujahr 1982

Hab ich mir schon gedacht :)
Die hab ich noch aus der Lehre, weil die schon damals in der Firma nicht 
mehr verwendet wurden ;)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Desinfector, wofür ist den die Mittelwellenfernbedienung gedacht? Bin 
neugierig :)

Klaus.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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wollte damit nur sehen, wie weit entfernt man die FB dann noch auf MW 
empfangen kann.
sollte ein Test sein, um noch ein Metallsuchgerät nach Art 
Schwebungssummer zu stricken.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Quick and Dirty "Tauchsieder" fürs Ätzbad.

Um mal eben schnell eine Platine per Tonertransfer ätzen zu können, 
brauchte ich ein warmes Wasserbad, um die NaPS Suppe auf Temperatur zu 
bringen. Warmes Wasser kühlt leider zu schnell aus, also aus 19 750R 
Widerständen einen 100W Tauchsieder zusammengefrickelt. Das ganze hängt 
an einem 64V Trafo. Die Platine am Boden bewahrt die Plastikschale vor 
dem schmelzen.

Hat super funktioniert. Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand 
die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Beinverlängerung am Elko

Ein 2200µ 16Völter will dicker sein als der zerflossene.

Deshalb passt der (auch schon extrahierte, aber noch gute)
dickere Ersatz nicht an dessen Platz.

Einfach nur ein Beinchen anlöten geht nicht,
weil sich das beim Einlöten in die Platine garantiert wieder auflötet.
Also den Draht erstmal mit einer AEH fest crimpen.
Die weissen Teile sind Abstandshalter,
damit der Übergang Beinchen/Draht auch in der Mitte bleibt.
=1mm Isolierung einer Kabelader.

Danach die Crimpung überlöten
und dann kann der Knaller eingebaut werden.
So lebt ein 650W PC-Netzteil noch etwas länger.

Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.
Direkt an den Verlötungen für die ganzen Anschlusskabel.
Das ging dann auch nur mit der Unterstützung eines kleinen Gasbrenners.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Luca E. schrieb:
> Das ganze hängt
> an einem 64V Trafo.

Diese Trafos aus Audioverstärkern sind schon nette Teile - symetrische 
Speisung und bei dir sogar noch Wicklungen fürs VF-Display. Beim 
Schlachten von defekten Amps hebe ich mir die auch immer auf - ich werde 
mir zwar kein Ätzbad basteln, aber Lötstationen habe ich damit auch 
schon repariert.

Luca E. schrieb:
> Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand
> die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...

Wg. der Säure oder der Temperatur? :-P

▶ J-A von der H. schrieb:
> Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.

Das halte ich allerdings schon für zu viel Aufwand für so ein Netzteil. 
Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu 
verführen :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Luca E. (derlucae98)
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Matthias S. schrieb:
> Wg. der Säure oder der Temperatur? :-P

Wegen der Spannung. ;)

Hat ordentlich gekribbelt. Die Säure ist in einer Schale, die auf dem 
Wasserbad liegt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Matthias S. schrieb:
> Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu
> verführen :-)

immer mal so 10 Minuten in Mittagspausen.
so eine Rep. geht dann schon mal über 3 Tage.
Ich seh das nicht so eng mit "Lohnt sich nicht"
Man muss es immerhin nicht neu kaufen.

evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...
dann lohnt sich das schon.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...
> dann lohnt sich das schon.

Naja, ich meine auch gar keine 'gewerblichen' Überlegungen.
Aber wenn die Elkos auch dazu noch erst passend gemacht werden müssen 
und keine passenden Schlachtenetzteile da sind, dann lege ich das für 
meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche 
meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko 
findet.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Matthias S. schrieb:
> dann lege ich das für
> meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche
> meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko
> findet.

dazu bin ich zu ungeduldig. 's muss langsam mal voran gehen.
und es fehlt momentan der Platz dafür, die Bude steht voll mit Kram.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Sind das jetzt die vollen Akkus aus dem Ladegerät oder die leeren Akkus, 
die ich aus dem Gerät geholt habe?

Ich scheine der einzige zu sein, der sich diese Frage stellt. Ansonsten 
hätten Batteriedosen eine Markierung, wie ich sie jetzt mit einem 
Beschriftungsgerät nachgeholt habe.

Autor: Da Dieter (dieter)
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Walter T. schrieb:
> Ansonsten
> hätten Batteriedosen eine Markierung, wie ich sie jetzt mit einem
> Beschriftungsgerät nachgeholt habe.

Nette Idee.

Drehen die sich auch automatisch um, wegen der Selbstentladung? ;-)

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Da D. schrieb:
> Drehen die sich auch automatisch um, wegen der Selbstentladung? ;-)

Nein, das muß ich selbst machen. Bei den teuren Eneloop ca. alle zwei 
Jahre.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Normalerweise stecke ich die leeren Zellen gleich ins Ladegerät.  Wenn
man aber mal unterwegs ist und fürs GPS etc. mehrere Batteriesätze
braucht, ist das sicher 'ne gute Idee.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Walter T. schrieb:
> Bei den teuren Eneloop ca. alle zwei
> Jahre.

Ich muß mich korrigieren: Der Hersteller schreibt "10 Jahre 
einsatzbereit".

Jörg W. schrieb:
> Normalerweise stecke ich die leeren Zellen gleich ins Ladegerät.

Ich normalerweise auch. Nur diese Woche standen mehrere ganztägige 
Einsätze an, bei denen keine Zeit zu einem Spaziergang zur Steckdose da 
war.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich würde es vermutlich wirklich "Quick & dirty" machen, und einfach
nur mit dem Faserschreiber draufschreiben. :)  Aber die Idee, das
anhand der Ausrichtung der Zellen zu machen, ist wirklich gut.

73!

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Jörg W. schrieb:
> Aber die Idee, das
> anhand der Ausrichtung der Zellen zu machen, ist wirklich gut.

Und nicht von mir. Die habe ich mir von einem Fotografen abgeschaut. Der 
hat es so gemacht: Wenn alle Akkus in die gleiche Richtung zeigen, sind 
sie voll, wenn sie abwechselnd in unterschiedliche Richtung zeigen leer. 
Das geht aber nur, wenn man kein Gerät hat, das einzelne Zellen braucht.

Autor: Jan K. (madengineer)
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Mache das mit den Akkus schon länger so.
Habe diese Batteriekästen:
http://de.aliexpress.com/item/li-ion-Battery-Case-...

Habe da einfach eine Stirnseite mit einem Edding rot und eine grün 
angemalt.
Zeigt der Pluspol zur grünen Seite ist sie voll, zeigt er zur roten, 
dann sollte sie leer sein.
Zum schnellen Testen für unterwegs gibt es noch einen Schnelltester 
bestehend aus einem 18650er Halter, einem Mini 7-Segement Voltmeterund 
einer Menge Heisskleber. Alles aus China und ein Materialwert unter 
3Euro. Hält seit über einem Jahr und wird regelmäßig benutzt.

Autor: soul eye (souleye)
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Die Kamera-Akkus von Canon haben eine Schutzkappe. Da ist eine 
Aussparung drin, die je nach Orientierung der Kappe auf dem blauen 
Typenschild oder dem schwarzen Gehäuse zu liegen kommt. Blau heisst 
voll.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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soul e. schrieb:
> Blau heisst voll.

Oh wie wahr.... hicks!

Autor: Waldfee (Gast)
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Kein 7805 mehr im Haus, 2h Projekt und selbst einen gebastelt, regelt 
sogar recht gut (6-15V, auf ca. 9% genau bei 100 Ohm Last)

Autor: michael_ (Gast)
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Ooooh, schöne Ritztechnik! Spitze.

Waldfee schrieb:
> Kein 7805 mehr im Haus,

Passiert mir nicht! Meine Schachtel läuft über und ich ernte schon keine 
mehr.

Waldfee schrieb:
> regelt
> sogar recht gut (6-15V, auf ca. 9% genau bei 100 Ohm Last)

Was ist das für ein IC? Und 9%.
Früher hätte ich da 2 Transis und paar R genommen.

Autor: Waldfee (Gast)
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Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin 
nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/- 
0.5 V reicht's

Autor: Waldfee (Gast)
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*LM358

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Waldfee schrieb:
> Bin da kein Vorratskäufer

78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.

Autor: michael_ (Gast)
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Waldfee schrieb:
> Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin
> nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/-
> 0.5 V reicht's

Du meinstes sicher den 317, hast aber sicher den 7805 genannt.
Der 7805 hat aber auch +- 5%.

Luca E. schrieb:
> 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.

Wer jetzt anfangen will mit sammeln, wird da selten fündig.
Heute ist doch alles nur noch mit Schaltregler.

Autor: Herr Mueller (herrmueller)
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Luca E. schrieb:
> 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.


100PCS WS78L05 für 1.33 Eur hab ich gerade bekommen. Wenn 100mA reichen 
lohnt sich für 1,4 Cent das Ausschlachten nicht mehr.

Ebay-Artikel Nr. 291548882181

Autor: michael_ (Gast)
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Vielleicht!
Es lohnt auch nicht, Bohnen, Möhren, Kartoffeln, Rosen, Tulpen im Garten 
anzubauen.
Trotzdem machen das viele Menschen.
Falls ich noch 20 Jahre erleben darf, sagt mir mein Gefühl, das dieses 
wieder lebensnotwendig sein wird.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil
oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?

Also ich hole immer noch alles raus,
was sich danach noch vernünftig zu transplantieren geht.

auch bei mir laufen Behälter für gewisse Bauteile über.
90% davon wandern wenns mal wieder soweit ist in die Bucht.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil
> oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?

Ich ernte auch komplett. Sogar die Elkos, sofern sie von einem guten 
Hersteller sind (also kein Samwha-Müll).

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil
> oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?

Da bei mir die Bauteilekisten auch überlaufen, schmeisse ich 
Schlachteplatinen erstmal in Kartons - wenn sie interessant aussehen. 
Unspannende räume ich ab und bring den Rest zum Wertstoffhof.

Autor: Joe J. (neutrino)
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Ich benötigte zwei große Plastiktüten. Die, die ich hatte, waren zu 
klein. Also habe ich aus drei großen zwei sehr große Tüten gebaut: Zwei 
wurden je an einer langen Seite aufgeschnitten, die dritte in der Mitte 
längs durchgeschnitten. Dann je eine ganze und eine halbe Tüte 
aneinander geklebt.

Autor: c.m. (Gast)
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naja… blättchen aneinanderkleben für ne größere tüte ist nicht neu ;-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ach da will einer eine Kräuter-Zigarette rauchen ;)

Autor: Mitleser (Gast)
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Das klassische L-Blatt ?

Autor: Conny G. (conny_g)
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Ist dieser Thread eigentlich eher für elektronische Hacks gedacht oder 
Life Hacks jeder Art?
Mir wäre elektronische Hacks lieber.

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Conny G. schrieb:
> Mir wäre elektronische Hacks lieber.

Das ist ja auch die Masse der Beiträge hier. Aber vielleicht kann ich ja 
die Lücke zur Tüte schließen.

Ich hab damals, ja lang ists her..., die gesamte Innenbeleuchtung in 
meinem Golf III auf blau umgebaut. Das war mit dem Erscheinen des Golf 
IV dann modern. Alle beleuchteten Schalter in Türen und Mittelkonsole 
ausgebaut und die grünen LEDs durch blaue ersetzt. Auch die Beleuchtung 
des Tachos. Leider war der Abstrahlwinkel der LEDs sehr begrenzt. Da 
habe ich über die Plexiglasabdeckung oben vor der Beleuchung ein Stück 
einer verknitterten Mülltüte gelegt. So als Streuscheibe. Das hat 
wesentliche Besserung gebracht :)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Joe J. schrieb:
> Ich benötigte zwei große Plastiktüten. Die, die ich hatte, waren zu
> klein.

Die trüben Tüten aus sehr dünner Folie (Gemüsetüte bei Lidl) kann man 
mit einem beherzten Strich mit Lötkolben prima verschweissen, auch ohne 
Folienschweisser.
Folien übereinander legen, Lötkolben auf 300-350°C und dann mit etwa 
10cm-20cm/s über die Folien ziehen. Übung macht den Meister.

Die Kofferraumbeleuchtung meines Auto sind mittlerweile 3 weisse LEDs in 
Reihe mit einem 100 Ohm Widerstand, ersetzt die ursprüngliche Sofitte 
bestens und verbraucht nur einen Bruchteil des Stromes.

: Bearbeitet durch User
Autor: michael_ (Gast)
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Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Beim Energieverbrauch des Autos?
An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Bei Tageslicht kannst du da weitere Energie einsparen.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Naja, vielleicht gibt es bei den Tuner-Treffen jetzt Eco-Competitions 
welches Auto bzw wessen Batterie am längsten bei geöffnetem Kofferraum 
durchhält.
Die Zeit dazwischen muss man natürlich mit einer ordentlichen Party bei 
alkoholfreier Erdbeerbowle und intellektuellen Diskussionen überbrücken.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Conny G. schrieb:
> Ist dieser Thread eigentlich eher für elektronische Hacks gedacht oder
> Life Hacks jeder Art?
> Mir wäre elektronische Hacks lieber.

dann schau Dich nach einem Weed-Hacker um

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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michael_ schrieb:
> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
> Beim Energieverbrauch des Autos?

Ist doch Unsinn. Ihr schnappt euch auch nur den letzten Nebensatz raus 
und hackt dran drauf rum. Es geht doch gar nicht um die 
Energieeinsparung, obwohl bei mir oft die Heckklappe stundenlang 
aufsteht, sondern um den Fakt, das
* die Sofitte nun nicht mehr durchbrennt
* der Kofferraum hell beleuchtet ist

Autor: Philip K! (pulsewidthmodul)
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Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC 
Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug 
ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den 
Prototypenbau.

Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden 
Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und 
man bekommt ein 1A Werkzeug.

Autor: Nobody (Gast)
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Hier meine kleinen Bugs aus Teilen, die gerade in habhaft waren.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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jetzt noch ne Kleine Spule unter "Teklas" Bauch,
oder als rundes Hinterteil,
einen Induktionslader darunter und die LED könnten leuchten.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Nobody schrieb:
> Hier meine kleinen Bugs aus Teilen, die gerade in habhaft waren.

Selbst in den Insekten
Transistoren steckten!
;-)
mfG Paul

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Crimpzangen BTW.
mein AG gönnt sich durchaus die Originale.
und trotzdem muss man mitunter noch selbst Anpassungen vornehmen:

Die Aufnahme für einen Kontakt ist leicht zu gross,
der Kontakt fällt beim Zuklappen der Vorrichtung gerne raus.
Zu gross, weil der Hersteller dieser Kontakte meinte,
dass diese doch in paar my kleiner sein sollten.
bei der Goldauflage könnte das durchaus wieder mal
ein Dollarzeichen statt Pupillen im Auge gewesen sein.

Da die Aufnahme aus Plastik ist,
hat man hier einen zusätzlichen Kontaktstift eingesetzt,
woran sich der Crimpkontakt jetzt festhält.
erst dann ist es überhaupt ansatzweise praktikabel.

Sofern Gerätebau mit hunderten Crimpungen
mit einer Einzelzange überhaupt praktikabel sein kann

Autor: Joe J. (neutrino)
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Philip K. schrieb:
> Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und
> man bekommt ein 1A Werkzeug.

Die wenigen Male, die ich so ein Werkzeug benötigte, nahm ich einen 
kleinen Schraubstock. Ansonsten super Idee!

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Darauf kannst du einen lassen. Ich habe einen Combo, da stehen die Türen 
meistens sehr lange offen,weil ich ständig dran muß. Die Sofitten habe 
ich beim Chinamann 10Stck. für kleines erstanden. Innenraumbeleuchtung, 
Nummernschild-Beleuchtung, Stand- Tagfahrlicht, alles ist durch LEDs 
ersetzt worden.
Wir reden hier von einigen Ampere, die dadurch eingespart werden und im 
Winter zählt jedes beim Starten.
> Beim Energieverbrauch des Autos?
> An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Die Innenraumbeleuchtung meines Smarts hat eine 3W LED samt Schaltregler 
mit Softstart spendiert bekommen, das hat schon was, wenn die Lampe 
hochdimmt.
Allerdings ist es empfehlenswert vor dem Regler eine Supressordiode und 
etwas Filtergeraffel zu setzen, da die Lichtmaschine schon mal bis zu 
60V und mehr an Spannungsspitzen ablässt.

Gruß Michael

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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wie wird in den Dingern di eSpannung für die LED erzeugt?
etwa auch so'n Wandler, der einem in 5m Umkreis jeden Radioempfang 
verhindert?

Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich benutze in dem halben Auto, Handy und Radio, da wäre eine solche 
Störung undenkbar!
Die 3w LED habe ich auf einen Kühlstern gelötet, diesen auf ein Alublech 
zur Kühlung unter die Lampenfassung montiert. Der Kühlstern mit LED 
schaut in die Streuscheibe. Das Reglermodul ist ein MP2307 mit 
Softstart. Regulär ist an diesem Pin gegen GND ein 100nF Kerko. Ich habe 
noch einen 1µF SMD dazu gelötet, welches den Fade-up Effekt bewirkt.
Davor eine Filterdrossel und parallel eine Supressordiode, da bei 
max.23V Input des Moduls der Spannungs-Peek der Bordspannung dieses 
zerstören würde. Dieser Mod läuft täglich seit über einem Jahr 
Problemlos. Von der 360kHz Pumpe ist nichts zu hören.
Anbei mal ein paar Fotos inkl. Modulschaltung zum besseren Verständnis.
War zwar nicht quick, aber vielleicht etwas dirty ;-)

Gruß Michael

Autor: John Drake (drake)
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Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind 
und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar 
sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro 
besorgt und weiß lackiert...

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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John D. schrieb:
> Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind
> und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar
> sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro
> besorgt und weiß lackiert...

Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich 
hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert

Autor: Paul H. (powl)
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Mechanisch belastbar wird das höchstwahrscheinlich nicht aber einfach 
von alleine abblättern wird da auch nichts :)

Autor: John Drake (drake)
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Gerald B. schrieb:
>
> Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich
> hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert

Nein, ich habe keinerlei Grundierung angewandt. Ich hatte aber 
tatsächlich ein Abblättern erwartet und mich auf weitere Versuche 
eingestellt. War aber nicht notwendig - vermutlich hat die leicht rauhe 
Oberfläche der Schüsseln geholfen.

Autor: F. Fo (foldi)
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John D. schrieb:
> Salatschüsseln

Absolut Klasse. Kommt mit in meinen Fundus und einen Einsatzort weiß ich 
schon.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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+1 von mir :)

aber... gibts keine weissen Plastikschalen?

Autor: Schwebeleiter (Gast)
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Die Frage ist doch eher:
Wie bleibt die Leiter dort stehen? :)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Du weisst nicht wie Klappleitern aussehen/stehen können?

Autor: John Drake (drake)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> aber... gibts keine weissen Plastikschalen?

Hab' keine passenden gefunden. Und Keramik oder Porzellan wollte ich 
nicht durchbohren...

Autor: Conny G. (conny_g)
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Schwebeleiter schrieb:
> Die Frage ist doch eher:
> Wie bleibt die Leiter dort stehen? :)

Die lehnt doch an der Lampe! :-)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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+1 auch von mir. Müssen es grüne Schüsseln sein oder kann man auch 'ne 
andere Farbe nehmen ? :-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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schnell mal'n 433MHz-Träger gefällig?

den Sender einer Wetterstation nehmen und auf Reset drücken.
solange man den Reset gedrückt hält, pustet das Ding den Träger raus.

Autor: soul eye (souleye)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> schnell mal'n 433MHz-Träger gefällig?
>
> den Sender einer Wetterstation nehmen und auf Reset drücken.
> solange man den Reset gedrückt hält, pustet das Ding den Träger raus.

Das machst Du bevorzugt dann, wenn vor dem Fenster Dein Nachbar steht 
und sein Auto aufschließen will ;-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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da reicht die Entfernung nicht.
habs mit meiner Karre getestet.
frische Batterie im Wetter-Sender.

wenn einer mit dem Wetter-Sender schon weiter als 2m weg steht
als ich mit dem Schlüssel-Sender, ist der Schlüssel stärker.

aber direkt bei'nander bügelt der Wettersender den Schlüssel.
Prinzipiell klappts schon.

Autor: egberto (Gast)
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Frauchen braucht fürs Wochenendhaus eine Eieruhr -
Schnell ein paar ausgelötete 7-Segment Anzeigen an einen Notausschalter 
gepappt - ATTINY + Kleinkram + Piezo - fertig ist die Retro-Version.

Bedienbar auch mit der Faust ;-) - mittels Drehmel passen die 3 x AA 
Batterien auch ins Gehäuse, so das das Teil frei in der Küche rumstehen 
kann.

Autor: Fred Feuerschein (fred-feuerschein)
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wie wird die Zeit eingestellt?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Fred F. schrieb:
> wie wird die Zeit eingestellt?

Am roten Knopf drehen. :-))

Autor: egberto (Gast)
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Ich habe im EEPROM 100 Presets hinterlegt 15s, 30s .......10min 11min 
etc. usw. (also ggf. auch fürs Kochen usw. geeignet)
Hinten sind 2 Taster + - , damit kann man den Preset wählen (Preset wird 
im EEPROM abgelegt und bleibt fürs nächste mal).

Wenn die Hühner ihr Legeverhalten nicht grundlegend ändern, sollte die 
passende Zeitvorgabe aber relativ konstant sein.

Grüße,

egberto

Autor: egberto (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Fred F. schrieb:
>> wie wird die Zeit eingestellt?
>
> Am roten Knopf drehen. :-))

Gute Idee - aber mechanisch doch schwer umzusetzen (das Ganze ist so 
schon seehr eng).

Grüße,

egberto

Autor: Absolvent (Gast)
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Philip K. schrieb:
> Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC
> Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug
> ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den
> Prototypenbau.
>
> Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden
> Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und
> man bekommt ein 1A Werkzeug.

ich mach das immer mit einem Schraubstock...

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Absolvent schrieb:
> ich mach das immer mit einem Schraubstock...

Geht nur, wenn die Kabel noch nirgendwo eingebaut sind.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Walter T. schrieb:
> Absolvent schrieb:
>> ich mach das immer mit einem Schraubstock...
>
> Geht nur, wenn die Kabel noch nirgendwo eingebaut sind.

Ich hau immer mit nem Hammer drauf. Geht auch nur, wenn das Kabel noch 
nirgendwo eingebaut ist.

Cheers
Detlef

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Fred F. schrieb:
> wie wird die Zeit eingestellt?

Wie wär es denn anstelle der Taster auf der Rückseite (Das macht die 
Bedienung doch wieder umständlicher), dass der rote Knopf mehrfach 
gedrückt werden kann. 1x drücken 30s, 2x drücken 60s ... usw.
Das kann nach oben ja auch in größeren Schritten gehen ...

Fänd ich cooler :-)

*Edit:*
Oder: Festhalten: Zeit zählt schnell (in 10s Schritten oder so) nach 
oben. Loslassen: Uhr zählt runter bis 0


Gruß

Jobst

: Bearbeitet durch User
Autor: Egberto (Gast)
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Ja, vieles ist hier denkbar...

Ich fand diese Lösung am passendsten weil:

1. die Zeit bleibt eigentlich immer gleich - eben zum Eierkochen

2. hieraus folgt aus ergonomischer Sicht, dass die selten benutzen 
Bedienelemente "nicht sichtbar/am weitesten weg" sein sollten

2. ist für meine Frau - die Bedienung soll einfach sein (sie hat einfach 
kein Interesse an Technik - einfach auf den Knopf drücken - geht)

Ich fand die Idee mit Drehen des Schaltknopfes gut - ist hier leider 
technisch nicht umsetzbar

Grüße,

Egberto

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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egberto schrieb:
> Frauchen braucht fürs Wochenendhaus eine Eieruhr -

Super Teil, egberto! +1 von mir für die 'Not-Aus-Pilz-Eier-Uhr' :-)

Autor: Jörg Esser (jackfritt)
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@Egberto
Und zu Weihnachten klingen alle 100 Türklingellieder, wenn die Eier gar 
sind ?

Autor: Egberto (Gast)
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Kreative/Schräge Ideen sind stets willkommen! :-))

Z.B. hab ich noch so einen Notaus-Schalter liegen - da könnte man diese 
"Designlinie" ja noch mit was anderem vortsetzen ;-)

Grüße,

Egberto

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Egberto schrieb:
> Ich fand die Idee mit Drehen des Schaltknopfes gut - ist hier leider
> technisch nicht umsetzbar

Ja, die Idee gefällt mir auch am besten.
Wenn man den roten Knopf irgendwie an einen Drehgeber mit Taster 
angeflanscht bekommt, sollte das gehen.

Meine Idee ließe sich allerdings temporär durch SW-Update ausprobieren. 
;-)


Gruß

Jobst

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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An einem Regal, das nicht nach System 32 gebaut wurde, mußte ich heute 
ein paar Lochabstände vermessen.

Bei Holz kommt es ja weniger auf den Zehntelmillimeter an - andererseits 
sind Meßschneiden absolut nicht verwendbar. Also wurden fix neue 
Meßflächen mit dem richtigen Durchmesser improvisiert. Genullt wurde das 
Ganze dann an einer bekannten Maßverkörperung (hier: Eine 
Parallelunterlage).

Autor: Besucher (Gast)
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Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit 
dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den 
anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um 
jeweils dem Radius verschoben.

Autor: Christian Hunn (ch-hunn)
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Besucher schrieb:
> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
> jeweils dem Radius verschoben.

Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
- Innendruchmesser des ersten Loches messen
- Nullen
- Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser 
direkt abgelesen werden.

Autor: Marc S. (marc_s86)
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Der Sommer naht, lettes Jahr war es elendig warm in der Wohnung. Also 
was tun?

man verheiratet einen 120mm Lüfter, einen Wärmetauscher für PC 
wasserkühlungen und eine Aquarienpumpe und am anderen ende 2 Pelztiere, 
2 CPU kühler, einen Lüfter und 2 Kühlkörper für wasserkühlung.

Die abwärme der pelztiere entsteht außerhalb, die Kälte wird per wasser 
nach drinnen gebracht.

mal schauen was es bringt

Autor: F. Fo (foldi)
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Marc S. schrieb:
> mal schauen was es bringt

Ne Menge Stromverbrauch.

Autor: Marc S. (marc_s86)
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F. F. schrieb:
> Marc S. schrieb:
>> mal schauen was es bringt
>
> Ne Menge Stromverbrauch.

stimmt ;)

irgendwann soll die kühlung ein 2. wärmetauscher machen: in die warme 
innenluft wird wasser eingesprüht und durch den 2. wärmetausche nach 
auße geblasen, frischluft von draußen geht durch den 1. wärmetauscher. 
aber das kommt irgendwann später.

Autor: LastLampe (Gast)
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Universal Zellenklemme aus kleinen Neodym Magneten sowie 
Abschirmgeflecht und alten Dosenklemmen.

Hält ziemlich gut, eine 18650 Zelle lässt sich damit locker hochheben ;)

Autor: Besucher (Gast)
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Christian H. schrieb:
> Besucher schrieb:
>> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
>> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
>> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
>> jeweils dem Radius verschoben.
>
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
> - Innendruchmesser des ersten Loches messen
> - Nullen
> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser
> direkt abgelesen werden.

Blargh .. da hast du ja sogar noch einen Knopfdruck dazwischen ... das 
ist doch viel zu aufwändig und braucht im erstfall sogar beide Hände XD 
... und geht auch nur mit digitalen.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Christian H. schrieb:
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
> - Innendruchmesser des ersten Loches messen
> - Nullen
> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser
> direkt abgelesen werden.

So steht es auch in der Bedienungsanleitung eines digitalen 
Messschiebers. Nur nicht bei diesem. Dieser hat die Kanten zur Messung 
von Innenmaßen nicht ...

Besucher schrieb:
> ... und geht auch nur mit digitalen.

Vielleicht gibt's dafür auch eine Äpp, in der man die Zahlen eingibt 
(oder man ein Foto vom Nonius macht - wer kann sowas schon lesen!?) und 
welche dann mit geheimen Formeln (intellectual property!) den Abstand 
ausrechnet.


Gruß

Jobst

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Besucher schrieb:
> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
> jeweils dem Radius verschoben.

Christian H. schrieb:
> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:

Beides geht nur, wenn die Löcher noch 100% intakt sind. Wenn einmal eine 
Euro-Schraube oder ein Regalbodenhalter darin war, kann man das mit den 
schmalen Meßschneiden vergessen.

Autor: Joe J. (neutrino)
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Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des 
Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine 
Gleichspannung < 1 V an. Beim Betrieb am Autoradio mit gleichzeitigem 
Laden ist dies nicht erwünscht. Also habe ich die NF mit zwei Übertrager 
galvanisch getrennt.

Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine 
Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw. 
passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend. Das 
Metallgehäuse stammt übrigens noch aus der Car-HiFi-Zeit vor über 20 
Jahren.


Gruß, Joe

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Joe J. schrieb:
> Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage

und deswegen ist der Ton jetzt auf Telefonqualität begrenzt ;)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Ja, und das spart Bandbreite und somit auch Sprit! ;)

Nein, ernsthaft, die Qualität klingt für mich einwandfrei. Ich finde, 
Verkehrslärm und Motorgeräusche machen eine High End Anlage im Auto 
sowieso sinnlos. Außerdem können meine alten Ohren vermutlich nur noch 
ein paar Kilohertz wahrnehmen...
;)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Joe J. schrieb:
> Ich finde,
> Verkehrslärm und Motorgeräusche machen eine High End Anlage im Auto
> sowieso sinnlos.

:D

so gehts mir mit Geräten,
die auf kleinstem Raum sonderwat für hochtrabende Dolby-Klänge
produzieren sollen.

da fragst Dich dann:
"soll'n der Scheiss?"

Autor: Bastler (Gast)
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Joe J. schrieb:
> Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine
> Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw.
> passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend.

Hochwertige Audio-Übertrager waren da sicher nicht verbaut. Die
spielen etwa bei Übertragungsbereich oder auch Klirrfaktor in einer
ganz anderen Liga.

Aber der Thread ist ja mit "Quick & Dirty" übertitelt und da passt das
Projekt bestens hinein. "Froh zu sein bedarf es wenig- Tralalala".  ;-)

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Joe J. schrieb:
> Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des
> Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine
> Gleichspannung < 1 V an.

So ein Problem hatte ich auch mal mit einem CD-Player von Philips. Ich 
hatte mich damals allerdings dazu entschieden, die Spannungsversorgung 
zu entkoppeln. Zum Betrieb waren sowieso 3V nötwendig. Also habe ich ein 
galvanisch getrenntes und geregeltes SNT aufgebaut. Auf 3 klitzekleinen 
Lochrasterplatinenresten, vielen Spulen teils in Luftverdrahtung und mit 
viel Heißkleber in einer Plastikbox, in der man Wattestäbchen kauft.
Mit dem Schalter wurde auch gleich die Endstufe geschaltet. Noch eine 
LED dazu, damit das Ding auch leuchtete.

Leider existiert dieses Ding nicht mehr und ein Foto gibt es dazu 
vermutlich auch nicht. Das hätte hier nämlich auch bestens gepasst. 
Irgendwann war ich auf der Suche nach diversen Spulenkernen und habe es 
zerlegt.

Weitere Infos, die ich noch im Kopf habe:
PWM-Modulator mit 40106
IRF720 als Schalter
Ein paar Dioden + Optokoppler für die Regelung


Gruß

Jobst

Autor: F. Fo (foldi)
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Sah bestimmt gut aus.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...eine etwas konsolidierte Version des vorher noch quickeren "Nokia 
Lumia -> PC Headset" Adapters...ist extrem praktisch auf der Maloche für 
Telkos, da das PC Headset sehr bequem ist und man den Ggü bestens 
versteht. Besteht aus Textilkabel, 4er Klinke, Buchsen ausm Mainborad, 
alles einzeln ge-harvest-ed.

Klaus.

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Nach dem die ESP8266 Chips und Module gerade überall so beliebt sind, 
habe ich auch mal eine Kleinigkeit mit einem ESP-07 gebastelt.

Bei Obi gab es für rund 15 Euro Wifi-Steckdosen von G-Homa, welche man 
über eine App wohl steuern kann. Teile der inteligenz dieser Steckdosen 
hängen wohl in der Cloud.

Das verbaute Wlan-Modul habe ich bisher nicht weiter untersucht, ich 
habe es gegen einen ESP-07 ersetzt, auf welchem die ESPEasy-Firmware 
geflasht ist.

Das tolle, in der Wlansteckdose sind 3,3v vorhanden.

Die SIL-Leiste (RM 1,27mm) vom Modul ist wie folgt belegt:
1 - GND
2 - 3,3V
4 bis 7 - frei
8 - Taster
9 - Relais
10 - LED

Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut.

Momentan teste ich das Teil, wenn man es direkt nach dem einstecken über 
WLAN-schaltet, dann stürzt es ab und an ab, Gründe noch nicht weiter 
untersucht!

Anbei noch der obligatorische Hinweis: Strom macht klein, schwarz und 
hässlich, das Gerät arbeitet mit Netzspannung, weshalb auch kein 
WLAN-Modul mit abgesetzter Antenne eingesetzt ist!

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Also das WLAN-Modul ist ein LPB-100 von HF 
http://www.hi-flying.com/products_detail/&productI...

Das Modul scheint ähnliche Möglichkeiten bieten wie das ESP8266, dh ich 
werden das org. Modul mal anpassen und dann wieder einbauen =)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Heute mal nicht so ganz 'Dirty', aber immerhin Quick und fast nur aus 
Recycling Bauteilen:
* Notebook Zellen aus der Recycling Tonne
* GPS Empfänger aus Autoradio
* Stepdown aus 'Kfz auf USB' Steckerchen
* LCD aus Restbeständen einer Lehrmittel Firma

Lediglich das MC Board ist eine Neukonstruktion in Fädeltechnik und das 
Gehäuse ist ein ganz billiges aus Bayern.
Ok, ein GPS Empfänger ist ja nichts besonderes, aber dieser hier liefert 
neben den Standarddaten auch noch die interessanten 'GPVTG' Daten für 
Kompass und Geschwindigkeit (metrisch und nautic), aus denen der kleine 
Mega328 ganz simpel die zurückgelegte Distanz errechnet kann, zusätzlich 
hat der Empfänger auch noch 'GPZDA' fürs Datum und 'PRB1' für 
irgendwelche Blaupunkt Proprietärdaten.
Im Autoradio steckte auch noch ein netter Gyrosensor - mal sehen, was 
man damit noch anstellen kann.
Oh, die Koordinaten könnt ihr gerne mal raussuchen, da wohne ich aber 
nicht, das sind die Daten, die der Empfänger liefert, wenn er noch 
keinen GPSFix hat.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael L. (michaelx)
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Die beste Frau von allen hatte Nachtschicht, und dauernd klingelt es an 
der Tür ... Kein Problem.

Ein kleines Stückchen doppelseitig kaschiertes Basismatarial, vorn und 
hinten 1 Meter Draht oder Litze angelötet, und am anderen Ende irgend 
ein passender Schalter aus der Bastelkiste, dann irgendwo zwischen die 
Batteriekontakte der Klingel gesteckt und ... Abschalten.

Garantiert kinder- und idiotensicher, da 100% frei von Netzspannung. :-)

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Matthias S. schrieb:
> da wohne ich aber
> nicht, das sind die Daten, die der Empfänger liefert, wenn er noch
> keinen GPSFix hat.

Wo willst Du dort auch wohnen!?
400km vor der Südküste Australiens im Wasser?


Gruß

Jobst

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Ersatz Ladegerät für Smartphone.

Mein Sohne wollte unbedingt ein altes Smartphone (HTC Desire Z) haben, 
das man aufschieben kann und eine richtige Tastatur hat. Wir haben eins 
gekauft, aber es dessen USB Buchse ist defekt. Ich kann sie nicht 
austauschen, zu klein und die Kontakte sind unzugänglich.

Aber wir haben zwei Akkus, daher habe ich mal eben ein externes 
Ladegerät gebastelt.

Material:
- Sperrholz
- 3 Heftzwecken
- 2 Kontaktfedern von einer RJ45 Buchse
- Laderegler von einem defekten Mini Hubschrauber

Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und 
schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Stefan U. schrieb:
> Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und
> schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.

also so richtig dirty würde ich eine kleine Ecke vom Deckel ausbrechen.
Dann mit einem Stück Folienleiter an die inneren Kontakte zwischen Fon 
und Akku gehen. den Folienleiter mit den Kontakten nach aussen an eine 
Seite des Fons kleben. So könnte man gleich das ganze Fon zum Laden 
einspannen.
evtl gehts mit nem Folienleiter auch ohne Eckerausbrechen.

wie gesagt, dirty.

soch dirtier:
'ne Ladebuchse an die Seite ran kleben.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Ladekontakte für Spezial Akkus steck ich mir meistens aus Fischertechnik 
zusammen - so z.B. letztens mal für die Motorola Radius GP300 und GP600 
Funken.
@stefanus: Ist 'ne schöne Holzarbeit! +1

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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nur wie ist das jetzt elektrisch?
gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?

Autor: Stefan Us (stefanus)
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> gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?

Nein, in dem Stecker des USB Kabels befindet sich ein Laderegler für 
Lithium Akkus. Leider lädt der nur mit 400mA, aber ist besser, als gar 
kein Ladegerät.

Autor: Jan H. (jan_m_h)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> nur wie ist das jetzt elektrisch?
> gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?

Bei meinen Mikro-Quadcopter sitzt die Ladeelektronik direkt im 
USB-Stecker des Ladekabels. Die Elektronik ist aber ziemlich rudimentär.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Old Papa (old-papa)
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Sven L. schrieb:
> ... dann stürzt es ab und an ab...

Schöner Satzbau!
Paul Baumann hätte daraus ein Gedicht gemacht (muss er überlesen haben) 
;-)

Old-Papa

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Sven L. schrieb:
> Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut.
> ...
> ... dann stürzt es ab und an ab...

Schmeiß den mal wieder raus!?

Autor: Sven D. (sven_la)
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Matthias S. schrieb:
> * GPS Empfänger aus Autoradio

Moin,

welches Autoradio hast Du da wiederverwertet?

73 Sven

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Sven D. schrieb:
> welches Autoradio hast Du da wiederverwertet?


War ein defektes Blaupunkt Travelpilot. Display im Eimer und kaputt 
gedrückte Tasten,CD defekt. Hier gibts ein wenig zum GPS Empfänger aus 
dem Dings:
http://hlembke.de/arduinoablage/crate.php?200200rns149
Chipsatz besteht aus 3 Steinen: Trimble, Scott und Scorpion.

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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...den hast du aber nur wg dem harvesting-faktor genommen,nicht weil der 
iwie besser ist als die aktuellen, oder?

Klaus.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Klaus R. schrieb:
> … des vorher noch quickeren "Nokia Lumia -> PC Headset" Adapters …

Das erinnert mich an András Veres-Szentkirályi:
https://techblog.vsza.hu/posts/Connecting_Baofeng_...

Wegen der Urheberrechte verzichte ich darauf, das Bild dran zu hängen.
Aber diese Heisskleber-Konstruktion passt super in diesen Thread,
besser als meine eigene Variante, die ich gerade bauen musste.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Klaus R. schrieb:
> ...den hast du aber nur wg dem harvesting-faktor genommen,nicht weil der
> iwie besser ist als die aktuellen, oder?

Falls du mich und den GPS Empfänger meinst - doch, der liefert mehr GPS 
Daten als die meisten anderen, denn er gibt neben 'GPGGA' auch 'GPVTG' 
Daten ab - also Kompass und Geschwindigkeitsdaten. Ausserdem auch noch 
'GPZDA' für aktuelles Datum.
http://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#VTG
http://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#ZDA

Damit ist es sehr einfach, selbst mit einem AVR Distanzen zu rechnen. 
Ist nicht ganz auf den Meter genau, gibt aber schon recht gute 
Ergebnisse.
Empfang selber ist nicht so was besonderes, ich habe bisher maximal 8 
Satelliten in Sicht, also nehme ich mal einen 8-Kanal Empfänger an.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Matthias S. schrieb:
> denn er gibt neben 'GPGGA' auch 'GPVTG' Daten ab

Das können zumindest SiRF-basierte Teile aber auch schon ziemlich
lange.  Ist halt eine Option, die man einstellen muss.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Jörg W. schrieb:
> Das können zumindest SiRF-basierte Teile aber auch schon ziemlich
> lange.

Oh, das kann gut sein, aber dann müsste man ja was kaufen :-P Im Moment 
sind die einzigen Investitionen die aktive GPS Antenne und das 
Plastikgehäuse - halt, da der Mega eingelötet ist, muss man den noch 
dazu zählen.

Jörg W. schrieb:
> Ist halt eine Option, die man einstellen muss.

Ich habe auch den RXD des Empfängers verdrahtet, aber natürlich ist über 
die Optionen nix rauszukriegen. Z.B. müsste es möglich sein, für GPZDA 
die Zeitzone einzustellen, aber wer weiss schon, wie das beim Scorpion 
Chipsatz gehen könnte.
Dringend nötig ist noch ein Goldcap für den Ephemeriden SRAM, da die 
Kiste doch recht lange braucht, um nach einem Kaltstart den GPSFix zu 
bekommen.

Autor: vn nn (Gast)
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Vor ein paar Jahren bei einem Schulkollegen so vorgefunden - 
improvisierter Steckdosenadapter.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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vn nn schrieb:
> improvisierter Steckdosenadapter.

Noch ein paar cm Klebeband und es bekommt das GS Prüfsiegel :-)

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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vn nn schrieb:
> Vor ein paar Jahren bei einem Schulkollegen so vorgefunden -
> improvisierter Steckdosenadapter.

Kommt gleich nach dem russischen Baustromschalter, bestehend aus 3 
Nägeln. 2 werden in die Wand geschlagen, Kabel drumgetüdelt und der 3. 
Nagel wird bei Bedarf quer auf die beiden anderen draufgelegt :-)

Autor: Malte S. (maltest)
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Matthias S. schrieb:
> Noch ein paar cm Klebeband und es bekommt das GS Prüfsiegel :-)

Mir fehlt da noch ein Mechanismus, der sicherstellt, dass der im Bild 
untere Leiter nur an L passt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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gnargh damals eine GB-Klassenreise :D

Da war ich mit Wäscheklammern zum Draht-Anḱlemmen auch nicht so weit weg 
;)
Berührugsschutz? pah, das weiss man doch dass da Saft drauf is' ;)

Autor: Markus M. (adrock)
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Das scheint so ein "GB Ding" zu sein, weil die Stecker einfach nirgendwo 
anders reinpassen.

Ein Kollege aus GB hatte bei der Arbeit mal seinen Reiseadapter für das 
Laptop-Netzteil vergessen. Also hat er kurzerhand den Stecker 
abgeschnitten und die Litzen so in die Steckdose in DE gesteckt, ich 
glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)

Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker 
schonmal eine Sicherung zu haben. Nur sind die dadurch so extrem 
klobig...

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Markus M. schrieb:
> ich
> glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)

ist im Grunde nicht tragisch die Teile sind voll "verkunststofft" könnte 
also auch "box in Box" sein. Es gibt ja auch Netzteile 
Doppelnut-Steckern, die ha'm auch keinen PE

Markus M. schrieb:
> Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker
> schonmal eine Sicherung zu habe

Die Sicherung da drin ist top, aber:

durch die Bauform des Steckers gibts aber auch keine Möglichkeit,
mal eben den Stecker anders herum gedreht einzustecken.
Wenns also mal zu gewissen Störungen kommt, die das nötig machen,
müsste man im Kasten umverdrahten ;)

jaja die Brits mit ihrer
"Splendid isolation"

: Bearbeitet durch User
Autor: soul eye (souleye)
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