Forum: Projekte & Code Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut


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von Paul B. (paul_baumann)


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Gerald B. schrieb:
> Ist ja kein Motor, das er mehrere zueinander
> versetzte Phasen braucht.

Trotzdem eilt die kochende Milch dem Koch um 90 Grad voraus.

MfG Paul

von Jobst M. (jobstens-de)


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Weil es gerade passt ...

Gruß

Jobst

von Detlef _. (detlef_a)


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Apropos, bißchen OT für den thread, aber wen es interessiert:

Ich logge seit Jahren die Produktion meiner Solaranlage und den 
Stromverbrauch  meines Haushalts mit S0 Zählern ( Phototransistor 
Ausgang) und einem NET-IO von Pollin mit (Projekt kickoff war vor RASPI, 
heute würde ich das damit machen). Der schickt mir alle 3min ne mail, 
weil er keinen Speicher hat ;-) , die mails parse ich und mach nen Bild 
daraus.

funzt super.

Beschreibung hier:

http://www.photovoltaikforum.com/datenlogger-f5/noch-nen-logger-t80254.html

paar resultierende Daten hier:

http://www.pv-log.com/photovoltaikanlage-solaranlage-1-2?tx_plant[day]=07&tx_plant[month]=10&tx_plant[year]=2012

Cheers
Detlef

von Marian  . (phiarc) Benutzerseite


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Detlef _. schrieb:
> die mails parse ich und mach nen Bild daraus.

Sicher mit Perl? :-)

von Detlef _. (detlef_a)


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Marian B. schrieb:
> Detlef _. schrieb:
>> die mails parse ich und mach nen Bild daraus.
>
> Sicher mit Perl? :-)

Kann ich zu wenig.
Mach ich mit Matlab.

Cheers
Detlef

von Christian M. (Gast)


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Hallo,

hier mein aktuelles Gebastel meiner Pumpensteuerung mit 
Wasserpegel-Erfassung (im Detail-Photo). Soll alles mal (modular, 
ausbau- und (leicht) änderbar in ein schönes Schaltkästchen. Das leigt 
schon rum.

Gruss Chregu

von User (Gast)


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Sieht aus als ob ein Raspberry günstiger gekommen wäre :)

von Paul H. (powl)


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Ein unverzichtbarer Helfer im Laboralltag: Uhu Patafix (oder 
vergleichbares)

Einfach einen Klumpen davon auf die Lötzinnrolle und schon lassen sich 
allerlei Bauteile zum Anlöten darauf temporär fixieren. Auch Kabel sind 
kein Problem. Die dritte Hand ist seit dieser Entdeckung so gut wie 
arbeitslos, da sich viele Teile damit sowieso nicht gescheit greifen 
lassen und man sie immer neu ausrichten muss, bis es mal passt. Mit dem 
Patafix-Klumpen geht das in Sekundenschnelle. Ich freu mich jedes Mal 
drüber^^

Ist auch super um THT-Bauteile auf (Lochraster)Platinen zu fixieren, um 
die Platine dann zum Festlöten umdrehen zu können, ohne dass die 
Bauteile wieder herausfallen, bzw. ihre Position verändern.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Christian M. schrieb:
> Wasserpegel-Erfassung

Dann, wenn die Schaltung nicht mehr reagiert, ist der Pegel zu hoch? ;-)

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Joe J. schrieb:
> Und mein Backofen ist kein Einbaugerät, sondern ein tragbares mit
> Schukostecker.

schön, dass du das gleich so detailliert beschrieben hattest

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Paul H. schrieb:
> Uhu Patafix (oder
> vergleichbares)

siehe auch "Plastic Fermit"

von Bernd S. (Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) (bernd_stein)


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Paul H. schrieb:
> Ein unverzichtbarer Helfer im Laboralltag: Uhu Patafix (oder
> vergleichbares)
>
☞ J-A von der H. schrieb:
> siehe auch "Plastic Fermit"
>
Wird dieses Zeug nicht irgendwann hart oder trocken, also unbrauchbar 
für derlei Dinge ?


Bernd_Stein

von Detlef _. (detlef_a)


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Für solche Zwecke nehme ich immer diese Knetmasse, mit der man Poster an 
die Tapete heften kann: klebt wie Hölle, schmiert nicht, nichtleitend, 
läßt sich rückstandfrei abziehen und ist auch begrenzt hitzestabil.

Cheers
Detlef

: Bearbeitet durch User
von Paul H. (powl)


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Nein :-) Das behält über Jahre seine problemlos Konsistenz. Wird unter 
Wärmeeinwirkung etwas weicher. Hab hier welches das hat sich seit über 6 
Jahren nicht wirklich verändert. Aber wenn schon, einfach mal ne neue 
Packung gekauft. Im Laufe der Jahre knetet man auch allerlei Staub und 
Dreck in die Masse mit rein. Deshalb gleich meine Empfehlung: Gleich das 
dunkgelgraue nehmen, das bleibt im gegensatz zum weißen so hübsch wie es 
ist :-D

@ Delef, genau das ist die. Gibts von verschiedenen Herstellern unter 
verschiedenen Namen.

Achtung: Keine normale Kinder-Knetmasse verwenden! Das gibt Sauerei.

: Bearbeitet durch User
von Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite


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☞ J-A von der H. schrieb:
> siehe auch "Plastic Fermit"

Wir nennen das in der Werkstatt "Bärenscheiße" oder "Bärenkacke".
Damit werden bei uns z.B. die Rückleuchten von PKWs wasserdicht 
eingepasst.

Echt cool das Zeug, und billig,
da in der Automobilindustrie eine Massenware.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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nö das wird nicht hart.
hab seit Jahren was davon an einem kleinen Stahlklotz hängen,
das ich immer als 3. Hand nutze.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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☞ J-A von der H. schrieb:
>> Und mein Backofen ist kein Einbaugerät, sondern ein tragbares mit
>> Schukostecker.
>
> schön, dass du das gleich so detailliert beschrieben hattest

Übliche Einbau-Backöfen, auch wenn ich sie nicht als „tragbar“
bezeichnen würde (klar kann man sie tragen, aber es ist schon recht
umständlich) kommen auch mit einem Schuko-Kabel daher.  Das sind so
Teile, die du getrennt von den Herdplatten irgendwo in den
Küchenmöbeln montieren kannst.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Detlef _. schrieb:
> Für solche Zwecke nehme ich immer diese Knetmasse

... mit der die Typen von Schreibmaschinen gereinigt werden ...


Gruß

Jobst

von Detlef _. (detlef_a)


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Jobst M. schrieb:
> Detlef _. schrieb:
>> Für solche Zwecke nehme ich immer diese Knetmasse
>
> ... mit der die Typen von Schreibmaschinen gereinigt werden ...
>
>
> Gruß
>
> Jobst

Die Typen von Schreibmaschinen habe ich immer mit einer Nadel und einer 
Zahnbürste gereinigt. Das letzte Mal wahrscheinlich in den 80ern, vor 
der Jahrtausendwende ist auch meine letzte Schreibmaschine ( Kugelkopf! 
mit Formularspeicher!) zum Elektroschrott gegangen. Als Techniker 
versuche ich immer technisch 'am Ball zu bleiben', wie man ja auch daran 
sieht, dass ich innovative Materialien wie besagte Knetmasse zum 
Fixieren kleiner Dinge benutze. Das ist einfach meine persönliche 
Grundhaltung. Und damit hab ichs' doch recht weit gebracht, wenn ich das 
mal in Unbescheidenheit so sagen darf.

Daher auch mein Rat an Euch junge Leute:
Lebenslang weiterlernen!

Cheers
Detlef

: Bearbeitet durch User
von Christian O. (hightec)


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Weniger Quick aber Dirty.
Ich habe vor einiger Zeit so kleine Sortierkästchen auf einem örtlichen 
Trödelmarkt entdeckt. In Gedanken an meine unsortierten Kartons voller 
Elektrobauteile habe ich direkt zugeschlagen.

Nun aber das Problem: Wohin mit den Kästchen? Also das Wochenende mal 
beigegangen und ein entsprechendes Regal zusammengeschustert.
Vielleicht ist das ja eine Inspiration für alle Nicht-Tischler unter uns 
;-)

Gruß

Christian

PS: Auf den Bildern noch nicht ganz fertig da mir das Material ausging 
und ja.. die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine :-D

von R. (Gast)


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Christian O. schrieb:
> die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine
Probier' mal lieber erst nur eins. Nicht, dass dann der ganze Aufwand 
dann umsonst war. :)

von Christian O. (hightec)


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R. schrieb:
> Christian O. schrieb:
>> die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine
> Probier' mal lieber erst nur eins. Nicht, dass dann der ganze Aufwand
> dann umsonst war. :)

Das ist kein Ding die Teile sind spülmaschinenfest ;-)

von Fer T. (fer_t)


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Die Idee mit der Knete ist so simpel wie genial :D

von Jobst M. (jobstens-de)


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Detlef _. schrieb:
> Als Techniker
> versuche ich immer technisch 'am Ball zu bleiben', wie man ja auch daran
> sieht, dass ich innovative Materialien wie besagte Knetmasse zum
> Fixieren kleiner Dinge benutze.

Also, wenn ich das nun richtig verstehe, ist Dir die Knetmasse zur 
Reinigung der Typen zum fixieren kleiner Dinge nicht innovativ genug, 
weil Schreibmaschinen nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen!?

Ob nun Patafix, diese super innovative Poster-Knete oder Typenreiniger 
wäre mir vermutlich völlig wumpe, sofern sie das Problem lösen.
Das Rad funktioniert auch gut und benötigt kein Update. Mag sein, dass 
Räder dadurch etwas 'old school' erscheinen ...
(Update hat im Übrigen auch schon jemand versucht: Siehe Wikipedia, 
Locomotive Onward)


Gruß

Jobst

von Moritz A. (moritz_a)


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Jobst M. schrieb:
> Das Rad funktioniert auch gut und benötigt kein Update. Mag sein, dass
> Räder dadurch etwas 'old school' erscheinen ...

Du nutzt also weiterhin Baumstammscheiben, und alle Verbesserungen wie 
Speichen, Luftreifen etc sind dir Wumpe?

von Jobst M. (jobstens-de)


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Moritz A. schrieb:
> Du nutzt also weiterhin Baumstammscheiben, und alle Verbesserungen wie
> Speichen, Luftreifen etc sind dir Wumpe?

Ja, sind mir wumpe. Baumstammscheiben gab es für mein Auto wohl nicht. 
Ich habe einfach genommen, was ich bekommen konnte. Bzw. ich habe mich, 
weil es mir wumpe ist, nicht darum gekümmert. Funktioniert hervorragend!

Ebenso wie der Typenreiniger.

Und jetzt erzähl mir nicht, dass die Poster-Knete für Lötarbeiten 
optimiert wurde ...


Gruß

Jobst

von Wühlhase (Gast)


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Paul B. schrieb:
> Lampus_mit_Stativ.jpg

Google-Übersetzer sagt:
Lampus - Javanesisch erkannt - Suizid

von Mehmet K. (mkmk)


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Vermutlich ist es ein alter Hut. Aber da es mir bis anhin nicht bekannt 
war, bekam ich doch recht grosse Augen.

Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.
Der Schraubenverkaeufer meines Vertrauens meinte, dass diese Laenge 
nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).
Aber er könne mir zeigen, wie man selber Schrauben hertellen könne.
Er griff zu einer Gewinde-Stange, markierte 15cm und saegte es ab.
Die Mutter plazierte er an einem Ende der Stange und fixierte es mit 
Sekundenkleber. Und nachdem das Ganze getrocknet hatte, schnitt er mit 
einer etwas kleineren Metalsaege den Schlitz.
Sass bombenfest.
Natürlich waren meine Ergebnisse alles andere als bombenfest, weshalb 
ich das Ganze mit Löten fixiert habe.

: Bearbeitet durch User
von 900ss D. (900ss)


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Hmmm.... Verstehe hier wirklich den Trick nicht. Warum hast du nicht 
M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt? Wäre einfacher gewesen und hätte 
besser ausgesehen.

von René F. (therfd)


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Wenn dir der Schlitz egal wäre und dir der Aussensechskant reichen würde 
geht das ganze sogar noch schneller, Gewindestange nehmen, Mutter auf 
gewünschte Stelle drehen, ein Schlag mit dem Hammer auf die Mutter und 
dann hinter der Mutter abflexen/abdremeln/sägen

von Mehmet K. (mkmk)


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900ss D. schrieb:
> Warum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?

Mehmet K. schrieb:
> dass diese Laenge nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).

von Mehmet K. (mkmk)


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René F. schrieb:
> ein Schlag mit dem Hammer auf die Mutter

Der Schlitz war für diesen Fall notwendig; aber Deine Idee werde ich mir 
merken. Danke für den Tipp.

von Joe J. (neutrino)


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900ss D. schrieb:
> Warum hast du nicht
> M4x20 Schrauben auf 15mm

Weil er 15 cm benötigt, und nicht 15 mm. ;)

von 900ss D. (900ss)


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Mehmet K. schrieb:
> 900ss D. schrieb:
>> Warum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?
>
> Mehmet K. schrieb:
>> dass diese Laenge nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).

Mehmed, du hattest nur von M4x15 geschrieben, dass auch 20mm nicht mehr 
hergestellt werden, davon stand da nichts :-)

Ich schick dir Schrauben wenn du magst.

von Mehmet K. (mkmk)


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900ss D. schrieb:
> du hattest nur von M4x15 geschrieben

Mehmet K. schrieb:
> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.

900ss D. schrieb:
> Ich schick dir Schrauben wenn du magst.

Herzlichen Dank für das Angebot. Aber nachdem ich diesen Trick kenne und 
der Schraubenkopf nicht sichtbar ist, glaube ich allen 
Laengen-Anforderungen gewachsen zu sein. :)

von Soul E. (souleye)


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900ss D. schrieb:

> Mehmed, du hattest nur von M4x15 geschrieben, dass auch 20mm nicht mehr
> hergestellt werden, davon stand da nichts :-)

15 cm sind 150 mm. http://www.einheiten-umrechnen.de/

Schick im daher M4x200.

von Malte S. (maltest)


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900ss D. schrieb:
> arum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?

Und dann 10 Stück davon in Reihe schalten?

Mehmet K. schrieb:
> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.

von 900ss D. (900ss)


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Malte S. schrieb:
> Mehmet K. schrieb:
>> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.

OK, die "cm" hatte ich übersehen. Was macht man mit 15cm langen M4 
Schrauben?

von Marian  . (phiarc) Benutzerseite


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900ss D. schrieb:
> Malte S. schrieb:
>> Mehmet K. schrieb:
>>> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.
>
> OK, die "cm" hatte ich übersehen. Was macht man mit 15cm langen M4
> Schrauben?

Schrauben.

von Mehmet K. (mkmk)


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900ss D. schrieb:
> Was macht man mit 15cm langen M4 Schrauben?
Auf das Gehaeuse DT-270 huckepack den DT-230 draufsetzen und das Ganze 
mit 4 langen Schraube fixieren.
http://www.altinkaya.com.tr/Plastik-Laboratuvar-Kutulari/DT-270.html
http://www.altinkaya.com.tr/Plastik-Laboratuvar-Kutulari/DT-230.html

von Old P. (old-papa)


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900ss D. schrieb:
> Hmmm.... Verstehe hier wirklich den Trick nicht. Warum hast du nicht
> M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt? Wäre einfacher gewesen und hätte
> besser ausgesehen.

Und ich verstehe nicht, warum Du den Unterschied zwischen 15mm und 15cm 
nicht verstehst ;-)

Old-Papa

von 900ss D. (900ss)


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Old P. schrieb:
> Und ich verstehe nicht, warum Du den Unterschied zwischen 15mm und 15cm
> nicht verstehst ;-)

900ss D. schrieb:
> OK, die "cm" hatte ich übersehen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich hab einer Schraube auch schon mal nen eigenen Mutter-Kopf angelötet.
zur Sicherheit aber noch mit kleinem Splint durch.
war im Nachhinein aber überflüssig.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Abzieher für zig kleine LEDs.

Da war grad ne Schrott-Platine auf meinem Platz mit nem Zettel dran
"kannst haben, die LEDs kriegst aber nicht raus".

nun wusste ich, dass die LED in den Tastern nur gesteckt sind.
Also Stück Isolierung eines Gummikabels
und 2 Minuten Arbeit verschaffen mir 50 Baugleiche LEDs

monetär auch nur'n Kleinbetrag. Aber verschrotten?
ohne mir!

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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☞ J-A von der H. schrieb:
> [...]

also ich hätte ja lieber eine Platine mit beleuchteten Tastern, als ein 
paar billige recycelte LEDs

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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's wird'n Grund haben, warum die in den Schrott wandern soll.

wie ich (glaube ich) schon mal woanders schrub,
befasse ich mich nur noch mit Schrottverwertung.
Ob daraus nun ne ganze Platine raus kommt oder nur einzelne Bauteile,
is' mir völlig wurscht.

von Holger L. (max5v)


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Material mit einfachsten Hilfsmitteln recyclen : -1.

Blödsinn reden : +3.

Sich im Fratzenbuch wissend darüber auszulassen das die armen kleinen 
Kinder in Afrika Platinen verbrennen um an Kupfer zu kommen: 
Unbezahlbar.
Eine neue Led kostet ja nur 5 Cent, wer sich so was nicht leisten kann 
ist ein Loser.

Damit es nicht ganz Ot ist:
Zwischen Tür und einer davor gelegenen Stufe gab es einen 0,5 cm breiten 
Spalt durch den Luft zog, die handelsüblichen Dichtungen waren nicht 
breit genug. Einfach die Tür mit altem Zeitungspapier beklebt, die Tür 
geschlossen, den Spalt mit Maleracryl aufgefüllt und sauber abgezogen.
Nach dem trocknen des Acryl's das Zeitungspapier entfernt. Es ist dicht, 
und kann wenn es durch die Schuhe verschmutzt wird einfach entfernt \ 
erneuert werden.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Das hatte nun in diesem Fall nicht unbedingt etwas damit zu tun,
es sich nicht leisten zu können, neue LEDs zu besorgen.

Diese Platine gehört in Geräte, die wir hier bauen.
Aus einer telekommunikativen Bedieneinheit.
Klebriger Saft reingelaufen, ICs und tatsächlich auch 3 Taster 
gehimmelt.

auch wenn ich für mich privat Schrott-Teile finde,
baue ich nur noch Teile aus, die brauchbar erscheinen.
Es sei den ein Teil ist ziemlich exotisch wo es sich nochmal lohnt näher
nachzuschauen.

Speziell bei diesen LEDs:
Ich sehe es einfach nicht ein, immer gleich alles wegzuschmeissen.
Auch wenn man sonst sowieso alle Nase lang besorgt.

von Mehmet K. (mkmk)


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Holger L. schrieb:
> Eine neue Led kostet ja nur 5 Cent, wer sich so was nicht leisten kann
> ist ein Loser.

Meine Meinung: Loser ist, wer etwas wegschmeisst, das noch funktioniert 
und seinem Verwendungszweck zugeführt werden kann. Ungeachetet dessen, 
was der Preis ist.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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essato!

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Mehmet K. schrieb:
> Meine Meinung: Loser ist, wer etwas wegschmeisst, das noch funktioniert
> und seinem Verwendungszweck zugeführt werden kann. Ungeachetet dessen,
> was der Preis ist.

Das Problem ist halt, dass man die Geschichte von gebrauchten Bauteilen 
nicht kennt.
 - Wie alt sind sie
 - wie lang wurden sie benutzt
 - wurden sie innerhalb der normalen Betriebsbedingungen betrieben

kurz um: Wie "gesund" ist das Bauteil.

Spare ich 5cent und setze mich dem Risiko aus, dass das Ding vielleicht 
doch ne Macke hat und mir mit seltsamen Fehlern das Leben zur Hölle 
macht.

Bei ner LED aber sicher nicht so kritisch...


Aber back to topic.

von Detlef _. (detlef_a)


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Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers für 
mein neues Ultraschall Anemometer. Die Schutzwirkung gegen äußere Felder 
beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose, der 
Schokoladenreste anhafteten. Dafür roch es beim Löten aber herrlich nach 
warmer Schokolade :-)

Cheers
Detlef

: Bearbeitet durch User
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Detlef _. schrieb:
> beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose,

ich hätt ja wenigsten noch die Kanten abgefeilt... ;)

und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,
dann kann ich endlich auch löten!!! juch-hu :-D

von Detlef _. (detlef_a)


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Mike B. schrieb:
> Detlef _. schrieb:
>> beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose,
>
> ich hätt ja wenigsten noch die Kanten abgefeilt... ;)
>
> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,
> dann kann ich endlich auch löten!!! juch-hu :-D

Zum Ersteren: Feilen macht leitfähigen Staub (!) und ist was für 
Angsthasen.
Zum Weiteren: Lötstellen müssen leiten und dürfen keine Kurzschlüsse 
machen. Lötkritik ist Blödkritik.

Gute Nacht
Detlef

von Gerd E. (robberknight)


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Detlef _. schrieb:
> Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers

hübsch. Ich mag solche Prototypen, da kann man immer noch die halbe 
Schaltung umstricken wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt.

> für
> mein neues Ultraschall Anemometer.

was für eine Methode willst Du verwenden um das hinterher zu 
kalibrieren? Das finde ich bei selbstgebauten Messinstrumenten leider 
oft das Schwierigste.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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erlaubt ist, was funktioniert.

von Detlef_a (Gast)


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Gerd E. schrieb:
> Detlef _. schrieb:
> Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers
>
> hübsch. Ich mag solche Prototypen, da kann man immer noch die halbe
> Schaltung umstricken wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt.
>
> für mein neues Ultraschall Anemometer.
>
> was für eine Methode willst Du verwenden um das hinterher zu
> kalibrieren? Das finde ich bei selbstgebauten Messinstrumenten leider
> oft das Schwierigste.

Danke. Auf meinem Dach betreibe ich ein professionelles 
Kreuzschalenanemometer von Thies  Clima und eine windfahne von 
Lambrecht. Mit denen kalibriere  ich.

Cheers
Detlef

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Mike B. schrieb:
> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,
> dann kann ich endlich auch löten

Die Lötstellen sehen alle nach gutem Kontakt aus, also eben keine
„kalten Lötstellen“.

von Detlef _a (Gast)


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Danke. Man beachte bitte auch meine Lötung des TSSOP20, 0.67er pitch. 
Die sind einfach gut ;-) .

Cheers
Detlef

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Detlef _a schrieb:
> Man beachte bitte auch meine Lötung des TSSOP20, 0.67er pitch.

Naja, auf'm Adapterboard, kein Problem. :)

Wir brauchten neulich kurzfristig einen USB-Adapter, etwas unübliche
Variante (A-Stecker auf Micro-B Buchse).  Die bestellten waren noch
nicht da, daher haben wir uns anderweitig im Labor umgesehen …  Es
gab noch alte Boards, die einen passenden Footprint für als Muster
herumliegende Micro-B-Buchsen haben.  Also wurde das Board schnell
mit der Heißluftpistole „entstückt“.  Auf die so gewonnene Trägerplatine
auf einer Seite die Micro-Buchse, auf der anderen Seite auf eine
genügend große Fläche einen alten A-Stecker.  Bis zur anschließenden
Verdrahtung von Masse und Vbus hat diese Arbeiten unser Student als
„praktische Übung“ absolviert (die Buchse hat er wirklich gut
hinbekommen, mit ihren unter dem Blech liegenden Pins ist die alles
andere als einfach).  Allerdings hat er beim Versuch, die beiden
Signalleitungen auf die Footprints des vormaligen Controllers im
0,5er Raster zu verlöten (bis dahin routet das Board sie prima),
dann doch aufgegeben. ;-)  Die habe ich dann nachgelötet.

Hat seinen Zweck erfüllt, wir könnten die Inbetriebnahme damit
erledigen, ein paar Stunden später kamen dann die bestellten Adapter.

: Bearbeitet durch Moderator
von Gerd E. (robberknight)


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Jörg W. schrieb:
> Wir brauchten neulich kurzfristig einen USB-Adapter, etwas unübliche
> Variante (A-Stecker auf Micro-B Buchse).  Die bestellten waren noch
> nicht da, daher haben wir uns anderweitig im Labor umgesehen …  Es
> gab noch alte Boards, die einen passenden Footprint für als Muster
> herumliegende Micro-B-Buchsen haben.  Also wurde das Board schnell
> mit der Heißluftpistole „entstückt“.  Auf die so gewonnene Trägerplatine
> auf einer Seite die Micro-Buchse, auf der anderen Seite auf eine
> genügend große Fläche einen alten A-Stecker.

Ich hab solche Hacks auch schon manchmal machen müssen. Hier hätte ich 
die Micro-B-Buchse genommen, und direkt an die Pins dünnen 
Kupferlackdraht angelötet. Die ganzen Lötstellen dann hinterher zur 
mechanischen Stabilisierung in Heißkleber eingegossen. Dann brauchst Du 
keine passende Platine für.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Gerd E. schrieb:
> Hier hätte ich die Micro-B-Buchse genommen, und direkt an die Pins
> dünnen Kupferlackdraht angelötet.

Kupferlackdraht war gerade nicht da.  Dünnster, leider thermoplastisch
isolierter (wird beim Löten ziemlich weich) Draht wäre 0,3 mm gewesen.
Damit an den Drähten der Buchse zu löten, hätte eine große Abreißgefahr
bedeutet, und man hätte die Kurzschlussgefahr an 4 Pins gehabt, nicht
nur an zweien.

> Dann brauchst
> Du keine passende Platine für.

Da die Platinen sowieso rumlagen, schien mir das die mechanisch
stabilere Variante.  (Waren Prototypen, die nun keiner mehr benutzt.)

von Gregor O. (zappes)


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Ich habe mir aus Müll einen Rüttler für E-Zigaretten-Liquide gebaut. Hat 
ungefähr eine halbe Stunde gedauert und wird die Grundlage für eine weit 
gestörtere Spielerei sein, bei der ich das Gerät um eine 
Mikrocontrollersteuerung und WLAN erweitern werde ...

Fotos habe ich leider keine da, aber es gibt ein Video dazu, falls es 
irgendwen interessiert: Youtube-Video "Liquidrüttler I"

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Jörg W. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,
>> dann kann ich endlich auch löten
>
> Die Lötstellen sehen alle nach gutem Kontakt aus, also eben keine
> „kalten Lötstellen“.

na dann is ja alles gut!
Dann kann ich hiermit nun offiziell auch löten freu
kaspermodus aus
ganz ehrlich: Ihr Profis wisst mit Sicherheit genau, wie sowas 
auszusehen hat. Und wenn ihr sagt, dass das so passt, dann lasst euch 
doch nich von mir Anfänger aufziehen. ;)
war doch nur ein spässgen

p.s. grob gefeilt hätte ich ja auch bevor ich da bei minimalistischem 
Elektronik-Krims mir die Hände an den Kanten aufreisse, mit Säuberung 
versteht sich ;)

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Mike B. schrieb:
> Dann kann ich hiermit nun offiziell auch löten

Löten kannst du, wenn's auch hält. ;-)

von Sinus T. (micha_micha)


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@ Mike B. (mike_b97):
Ich glaube, du hast den Sinn dieses treads nicht verstanden. Hier geht 
es in keinster Weise um Schönheit, welcher Art auch immer.
Hier geht es darum, auf einfache Art und Weise etwas zusammenzubrutzeln, 
was einem im Moment (oder auch länger) weiterhilft.
Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen, 
irgendwelche Kanten zu entgraten. Das Blech muss abschirmen und sich 
löten lassen, mehr nicht.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Sinus T. schrieb:
> Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen,
> irgendwelche Kanten zu entgraten.

Je nachdem, wie oft man sich schon an sowas die Hände aufgeschnitten
hat. ;-)

von Walter T. (nicolas)


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Jörg W. schrieb:
> Je nachdem, wie oft man sich schon an sowas die Hände aufgeschnitten
> hat. ;-)

Oder Kabel unwillkürlich abisoliert.

von Paul B. (paul_baumann)


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Jörg W. schrieb:
>> Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen,
>> irgendwelche Kanten zu entgraten.
>
> Je nachdem, wie oft man sich schon an sowas die Hände aufgeschnitten
> hat. ;-)

Wenn man sich dann an mehreren Stellen nacheinander die Pfoten lädiert 
hat, weiß man, was "serielle Schnittstelle" bedeutet.

MfG Paul

: Bearbeitet durch User
von c. m. (Gast)


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update zu Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

die lock&lock plastedosen, genauer: die "silikon"dichtungen halten die 
ätzbrühe nicht aus, lösen sich auf/werden porös.

mal schauen ob ich aus "richtigem" 2k weichsilikon den dichtring 
ersetzen kann.

von Detlef _. (detlef_a)


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Was nimmt Du denn als 2K Weichsilikon? Ich nehme Relicon, ist eigentlich 
zum Elektroverguss und auch schwer ranzukomen.

Cheers
Detlef

von c. m. (Gast)


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Detlef _. schrieb:
> Was nimmt Du denn als 2K Weichsilikon?

das hier 
http://www.silikonfabrik.de/index.php?cat=c9_SF-Silikon-00-ShA.html 
solle nach kurzem googeln zumindest hcl aushalten, obs auch den rest der 
ätzpampe aushält…?
egal - kaputter wird die dichtung nun auch nicht mehr ;)

von Detlef _. (detlef_a)


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>>>>>>>>>>>>>>
das hier
http://www.silikonfabrik.de/index.php?cat=c9_SF-Si...
<<<<<<<<<<<<<

THX.

Cheers
Detlef

: Bearbeitet durch Moderator
von Walter T. (nicolas)


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Danke, daß Du auch den Fehlschlag mit uns teilst. Oft liest man zu den 
tollen Tipps und Tricks nicht mehr von den Langzeitfolgen.

von Dennis S. (sixeck)


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Für ein aktuelles Projekt war ich auf der Suche nach einen Display 
zwischen 2.2" und 2.8" ohne Touch und mehr oder weniger quadratisch.

Gar nicht so einfach, denn auch die Anschlüsse sollten an der Längsseite 
sein, und nicht wie allgemein üblich an der kurzen Seite.

Also habe ich auf Aliexpress ein paar Hersteller angeschrieben und sogar 
ein Muster bekommen, von einem 2.5" 230x240 Pixel Display ohne Touch und 
mit den Anschlüssen an der längeren Kante.

Heute wollte ich das Teil mal auspprobieren, zum testen gab es aber nur 
einen Arduino Mega mit 5V und das LCD war ein 16Bit mit 3.3V.

Also ab in den nächsten Elektroladen und ein paar HEF4050P 6 Kanal 
Pegalwandler geholt.

Das Ergebnis war zwar nicht gerade quick (ca 2h) aber sieht ganz schön 
dirty aus.

Auf der Platine sind 4x HEF4050P, ein ASM1117-3.3 und ca 60 Stücke Kabel

: Bearbeitet durch User
von Moritz A. (moritz_a)


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Dennis S. schrieb:
> Also habe ich auf Aliexpress ein paar Hersteller angeschrieben und sogar
> ein Muster bekommen, von einem 2.5" 230x240 Pixel Display ohne Touch und
> mit den Anschlüssen an der längeren Kante.

Kannst du davon die Quelle teilen, sieht nach dem was ich schon immer 
gesucht habe aus.

von Klaus R. (klaus2)


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...der Drucker (Canon MP140) zieht das Papier ganz leicht schief ein, 
die Klammer hält es gerade, stammt aus einem defekten Hosenbügel (die 
mit den Klemmen).

Klaus.

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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80 Rechner bekommen solche Dongles neu bespielt.

Statt jeden Rechner mit 4cronis zu booten und das System per Image 
aufzuspielen war es mindestens doppelt so schnell, diesen Adapter zu 
bauen,
damit man nur noch einen Rechner booten musste um die Dongles dan nur 
noch per USB anzuschliessen und zu bespielen.
so erkannte ein einmal gebootetes A[ronis den Dongle nach Abziehen und 
neuen anschliessen innerhalb von 5 Sekunden, statt jeden Rechner 5 
Minuten neu zu booten.
Geöffnet werden mussten die Rechner ohnehin, zwecks Service.

und solche "Bespielaktionen" gibts hier noch öfter.

von Bastler (Gast)


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Einer meiner freunde ist Pizzabäcker. Im Pizzaofen ist das Schutzglas 
für die Beleuchtung zerbrochen. Da habe ich ein leeres Gurkenglas 
genommen und den Deckel hinter die Lampenfassung montiert. 
Zusammengebaut ergibt es ein perfektes Schutzglas für die Glühbirne. Der 
Plastikgeruch verschwindet übrigens nach einigen tagen...

von Klaus R. (klaus2)


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thumbsup

Klaus.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Das Gurkenglas ist garantiert dafür spezifiziert, bei 400°C benutzt zu 
werden ...


Gruß

Jobst

von Julian B. (julinho)


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Bastler schrieb:
> Einer meiner freunde ist Pizzabäcker. Im Pizzaofen ist das Schutzglas
> für die Beleuchtung zerbrochen. Da habe ich ein leeres Gurkenglas
> genommen und den Deckel hinter die Lampenfassung montiert.
> Zusammengebaut ergibt es ein perfektes Schutzglas für die Glühbirne. Der
> Plastikgeruch verschwindet übrigens nach einigen tagen..

Hauptsache das Gurkenglas hält die Temperaturen aus

von Peter Fritz (Gast)


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Wenn ihr zuhause bastelt und pfuscht ist das eine Sache. Wenn ihr es 
aber auf Kosten der Gesundheit anderer macht, ist es ein Fall für den 
Staatsanwalt!

Der Plastikgeruch verschwindet- im Magen der Kunden!

Wenn das Glas bricht und es erstmal keiner merkt, essen die Kunden die 
Splitter.

Wenn ich könnte, ich sage es ganz ehrlich, ich würde euch den Laden 
dicht machen und die Erlaubnis, Lebensmittel zu verkaufen, für ewig 
entziehen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Bastelpfusch in der Gastronomie?
Reicht das Gebastel an den Zutaten schon nicht mehr aus oder wie?

von Mario Nette (Gast)


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Peter Fritz schrieb:
> Wenn ich könnte, ich sage es ganz ehrlich, ich würde euch den Laden
> dicht machen und die Erlaubnis, Lebensmittel zu verkaufen, für ewig
> entziehen.

Kannst Du aber nicht. Ich sag Dir was: Das ist auch gut so! Warum? Weil 
ich Achtung vor Menschen habe, die sich zu helfen wissen und nicht nur 
die Achseln zucken, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Hoch lebe die 
Improvisation!

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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mal zum Technischen:
Warum produziert ein Glasgefäß Plastik-Aroma?

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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▶ J-A von der H. schrieb:
> mal zum Technischen:
> Warum produziert ein Glasgefäß Plastik-Aroma?

Die Beschichtung im Deckel ...

von Jan K. (madengineer)


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Wegen der Gummidichtung im Metalldeckel

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ach der ist da noch mit verbastelt, das wurde im Bild nicht so richtig 
deutlich. Nun um dem vorzubeugen, kann man den Kram ja vorher 
rausbrennen.
dann würde ich das auch ohne Skrupel so verbauen.

Aber doch nicht so. Ha'mwer denn nicht schon genug Scheissdreck um uns 
herum?

Wenn nur mal ein paar Leute die Daten zu BPA (Antioxidans für 
Weichmacher)
und Limonen -sprich Limonén (Inhaltsstoff in Reinigungsmitteln
lesen würden, dieser Scheissdreck wäre längst aus den Produkten raus.

aber wir sind ja eine Gesellschaft, die laut Propaganda zur Mündigkeit 
erzogen worden ist, während man nach Strich und Faden tatsächlich 
verdummt wird.

von Bastler (Gast)


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Keine Angst, ich habe hatte die Dichtung und die Lackierung des Deckels 
schon vorher zum größten teil entfernt, aber zu 100% bekommt man es halt 
nicht raus. Wir haben in auch leer gehen lassen bis der Gestank 
verschwunden war.

von Maxx (Gast)


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Bastler schrieb:
> Keine Angst, ich habe hatte die Dichtung und die Lackierung des Deckels
> schon vorher zum größten teil entfernt, aber zu 100% bekommt man es halt
> nicht raus. Wir haben in auch leer gehen lassen bis der Gestank
> verschwunden war.

Ich muss da Peter Fritz und J-A von der Heyden zustimmen.

Du merkst ja schon, dass da einige deiner Mitmenchen nicht mit 
einverstanden sind. Bei Eurer Änderung ist das aber für den Gast nicht 
ersichtlich.
Ich bin mir sicher, würden es die Gäste wissen, wären es ein paar 
weniger.

Dabei ist es recht unerheblich, dass Ihr den Ofen erstmal leer betrieben 
habt bis der Gestank weg war. Was meint Ihr, wo sich die Schadstoffe so 
alles abgesetzt haben? Mal ganz davon abgesehen, dass da mit Sicherheit 
keine Haftungs-Versicherung greift, sollte ein Kunde seinen 
Verdauungstrakt mit Glassplittern malträtieren.

Der Hack ist auf jeden Fall dirty und hat in einer Küche mit 
Kundenverkehr nichts verloren.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Nicht zu vergessen das das bestimmt kein im Lebensmittelbereich 
zugelassenes Glas das auch für diese Temperaturen getestet wurde ist :|

Bedeutet im Klartext kein Siegel für Was passiert wenn es unscheinbar 
splittert und Sandähnliche Glaskörner auf die Pizzen springen.. Brrrr 
würde ich nichtmal zuhause wagen.

EDIT: Und im Worstcase keine Versicherung bei Schadensersatzklage zahlt 
weil es nen Gurkenglas war.

: Bearbeitet durch User
von Konrad S. (maybee)


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Die Glassplitter vom zerbrochenen Original-Glas sind allemal 
bekömmlicher, kommt doch bestimmt vom Bio-Glasbläser. ;-)

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Konrad S. schrieb:
> Die Glassplitter vom zerbrochenen Original-Glas sind allemal
> bekömmlicher, kommt doch bestimmt vom Bio-Glasbläser. ;-)

Vielleicht wars ja aber auch ein Bio-Gurkenglas und all unsere Aufregung 
ist umsonst.

/ironie off

von Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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12V DC schrieb:

> Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus
> einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie
> mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt
> senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen.

Nicht zu Ende gedacht, so steht das bild schief und instabil. Nimm 2 
Federn (oder teile die eine) und stütz das bild an den Rändern.

MfG,

von c.m. (Gast)


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habt ihr auch so blöde anschlüsse an euren breadbords? wenn man die 
kabel in die buchsen steckt, schauen sie nach oben raus, sind im weg…
hab mir ne kleine platine gemacht die zwei stromanschlüsse bietet, und 
für jeden stromanschluss zwei schraubklemmen. das ganze dann per 
augenmaß ans breadborad gewichst und… bin zufrieden :)

kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand 
schließen kann ohne einen schraubendreher?

außerdem, zweites bild: der spannungsregler auf dem board ist mir ein 
wenig zu warm geworden. als kühlung hab ich ne zange genommen die ich 
mit einem gummi zusammendrücken lasse.

von Jobst M. (jobstens-de)


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c.m. schrieb:
> kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand
> schließen kann ohne einen schraubendreher?

Lautsprecherterminals?

Gruß

Jobst

von Crazy H. (crazy_h)


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c.m. schrieb:
> kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand
> schließen kann ohne einen schraubendreher?
Ja gibts bei Reichelt .... von Wago. Bezeichnung müßte ich auch erst 
suchen.

.... Wago 2716 oder AST 021 oder AST 025 oder, oder, oder, .....

: Bearbeitet durch User
von Conny G. (conny_g)


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> kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand
> schließen kann ohne einen schraubendreher?


Wago hat tolle Klemmen
http://www.wago.de/produkte/produktkatalog/leiterplattenklemmen-steckverbinder/leiterplattenklemmen/uebersicht/index.jsp

von Frank T. (unwichtig)


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Hallo, hatte immer das Problem die verFuste oder schon ausgelötete AVRs 
in der neuen Schaltung wieder zu beleben. Dafür habe ich mir eine kleine 
Platine mit allen Nötigen Letungen VCC, AREF, GND RESET, Quartz, 
TimerClock und ISP ausgeführt. Die Leitungen sind aus dem Lackdraht, man 
muss die beim jedem µC anlöten, was die Platine universal macht. Schon 
einige unterschiedliche AVRs  wiederbelebt.

Mfg aus dem Ruhrpott

von Ulrich F. (Gast)


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Igitt!
Aber interessante Methode.

Danke!

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ulrich F. schrieb:
> Igitt!

Noch nen Display mit ran.. alle Pins belegen und das Kunstwerk in einer 
Acrylbox einlassen :D

von Gabriel M. (gabse)


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Abroller für (Daten)Kabel bestehend aus zwei Stühlen und einem stück 
Kehrleiste

von Paul B. (paul_baumann)


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Gabriel M. schrieb:
> Abroller für (Daten)Kabel bestehend aus zwei Stühlen und einem stück
> Kehrleiste

Prima. Die Abschirmung steht gleich daneben im sog. Schirmständer.
;-)

MfG Paul

von kx14 (Gast)


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Gabriel M. schrieb:
> Abroller für (Daten)Kabel bestehend aus zwei Stühlen und einem stück
> Kehrleiste

Sehr schoen! Meiner bestand damals aus 2 Bananenkisten und einem 
Besenstiel dazwischen. So hatten dann auch gleich beide Rollen drauf 
Platz, sind ja schliesslich Doppeldosen :)

+2 fuer die Abschirmung :D

von Philipp M. (spannungsabfall)


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Ich hoffe das GIF ist nicht zu groß, aber das Konstrukt sieht als 
Bewegtbild einfach zu lustig aus...

Ziel: Eine motorisierte Bügelsäge die mir das Ablängen von 
Stangenmaterial erleichtern soll.

Mit Ausnahme der 10-€-Baumarktsäge und den 5-€-Schubladenführungen sind 
alle Teile recycelt. Motor ist ein alter Scheibenwischermotor. Das 
Gestänge wurde auch übernommen.

Ob das Teil wirklich genug Leitung hat um vernünftig zu sägen wird sich 
noch zeigen - der Praxistest steht noch aus.

Ich erbitte mir übrigens jegliches unangebrachte Kommentar ;).

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Erstmal: Geile Idee!

Und nun das Aber!
hat sicher genug Kraft und auch so toll gelöst, aber du hast ja keinen 
Vorschub. Das heißt, du musst ja nicht nur hin und her, sondern auch 
nach unten ins Material.
Wenn du dir mal eine echte Bügelsäge anschaust, dann siehst du, dass man 
dort den Vorschub einstellen kann und diese Sägen haben beim zurück 
ziehen einen Freihub.

von c.m. (Gast)


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F. F. schrieb:

> Und nun das Aber!
> hat sicher genug Kraft und auch so toll gelöst, aber du hast ja keinen
> Vorschub.

das wird wohl durch das gewicht der säge gelöst.
eine zusätzliche idee: die säge sägt beim zurückziehen. um das leicher 
zu machen der motorwelle eine unwucht hinzufügen welche die 
zurückziehende bewegung unterstützt.

von Philipp M. (spannungsabfall)


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Das ist nur der Sägeteil, der vorhin fertig geworden ist. Dort wo es 
jetzt im Schraubstock fest ist, soll es in der rechten Ecke mit einem 
Scharnier (Welle mit Lager links und rechts) auf einer Platte befestigt 
werden, auf die dann auch der Schraubstock für die Stangen kommt. Die 
Säge ist dann wie der Schlagbaum einer Schranke und hat natürlich die 
Tendenz runter zu klappen. So liegt sie immer mit ihrem Gewicht auf dem 
Werkstück. Wahlweise kann man dass dann mit Federn/Gummizügen noch 
verstärken oder abschwächen. Dazu noch ein Endschalter, damit sie 
aufhört wenn sie ganz durch ist.

@c.m - Das wäre eine Idee aber ich denke das das zurückziehen aufgrund 
der Zahnform des Blattes auch so ganz brauchbar gehen wird. Und vllt. 
bin ich zu doof aber irgendwie hab ich beim sägen von Hand sowieso oft 
das Gefühl, dass die Säge auch beim ziehen ganz gut abträgt. Oder 
verschleißen meine Blätter deswegen so schnell?

von F. F. (foldi)


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Philipp M. schrieb:
> Oder
> verschleißen meine Blätter deswegen so schnell?

Jau!

von Walter T. (nicolas)


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Eine SSD kann auch einem alten Rechner wieder zu quirliger 
Geschwindigkeit verhelfen. Mir fiel eine SSD im MSATA-Format in die 
Hände, die sich gut in meinem alten Thinkpad X200 machen würde. 
Allerdings werden die Thinkpads meist mit einer formschlüssigen 
Festplattenhalterung ausgestattet, die es erlaubt, eine Festplatte 
bequem von außen zu wechseln. Für die Adapterplatine ist das allerdings 
sehr unpraktisch — weil sie im Laufwerksschacht keinen Halt findet.

Also wird der gleich der Zeichenblock gezückt, um einen Adapterblock zu 
fräsen. Allerdings haben die brillanten Entwickler der Adapterplatine 
dafür gesorgt, daß die kleine SDD über das Profil einer normalen 
2,5-Zoll-Festplatte herausragt. Also muß das Ganze auch noch schräg 
angeordnet werden.

Nachdem der sorgfältig angepaßte Adapterrahmen fertig gefräst und 
gefeilt ist, wird noch schnell ein Blick auf eine alte IBM-Festplatte 
und ihren Laufwerkskäfig geworfen. Und siehe da: Eigentlich reichen ein 
paar kleine Schaumstofffüße völlig aus, um die kleine SSD sicher im 
Laufwerksschacht anzuordnen. Ist das jetzt Pech oder Glück?

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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zumindest ist zeichnen und fräsen nicht quick&dirty ;)

von Walter T. (nicolas)


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Mike B. schrieb:
> zumindest ist zeichnen und fräsen nicht quick&dirty ;)

Stimmt. Aber das sorgfältig erstellte Frästeil kam ja, zugunsten von 
sechs Schaumstofffüßen, nie zum Einsatz.

von Klaus R. (klaus2)


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Und das Frästeil? Ist das das mit "DL1DOW" auf dem Deckel?

Schön, die guten Reichelt Schaumstofffüsse hab ich auch schon massenhaft 
in diversen Gerätschaften verfüllt.

Klaus.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Wollte gerade joggen und wie das so ist war bei meinem Wegwerfhandy der 
Akku leer.. stepup für die 18650 Zelle nicht gefunden.

Also ganz easy mal in die Box geschaut und ne Fassung für 4 Mignons 
gefunden, waren mit Akkus insgesamt sogar 5,12V. Habe das ganze dann 
noch mit Isoband abgerundet.

Nach 90 Minuten Laufen von 5% auf 50% geladen und nebenbei noch GPS 
Tracker und Musik Player auf Volldampf :)

: Bearbeitet durch User
von Gabriel M. (gabse)


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Das gezeigte "Kunstwerk" stammt zwar nicht von mir, sondern vom 
Kücheninstallateur meines Nachbarn, passt allerdings ganz gut hier her.

Begonnen hat es damit, dass mich mein Nachbar geholt hat, da es bei ihm 
in der Küche seit einigen Tagen seltsam, leicht süßlich riecht. Ich 
finde Bild 2 erklärt auch ziemlich gut, was "leicht süßlich" roch...

Was mich am meisten wundert ist, dass die Schaltung seit fast 15 Jahren 
nach Angaben meines Nachbars ohne Probleme funktionierte.

Ein kleiner Tipp am Rande: die Schaltung nach Möglichkeit NICHT 
nachbauen...

von Frank T. (unwichtig)


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Gabriel M. schrieb:
> Ein kleiner Tipp am Rande: die Schaltung nach Möglichkeit *NICHT*
> nachbauen...

Dem Erfinder sein Gesellenbrief vor die Nase legen und dann kräftig auf 
die Schnauze hauen :-)))

von Klaus R. (klaus2)


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Hat der Trafo dann im "Aus"zustand einfach VAmax in Wärme umgesetzt? 15J 
lang? Krass-o-mat!

Klaus.

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Gabriel M. schrieb:
> Ich
> finde Bild 2 erklärt auch ziemlich gut, was "leicht süßlich" roch...

blöd, das das Licht gerade das war, was kaputt war, sonst wäre das Bild 
vielleicht nicht so verwackelt und man hätte was erkennen und nicht nur 
erahnen können.

von Rektal Invasiver (Gast)


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Frank T. schrieb:
> Dem Erfinder sein Gesellenbrief vor die Nase legen und dann kräftig auf
> die Schnauze hauen :-)))

Ich übersetze mal: Dem Erfinder seinen Gesellenbrief vor die Nase 
legen und dann kräftig auf die Schnauze hauen.

Der TO ist mit Sicherheit nicht im Besitz des Gesellenbriefes vom 
Küchenmonteur von vor 15 Jahren. ->Er kann jenem dessen Gesellenbrief
nirgendwo hin legen.

Der Küchenmonteur mag einen Gesellenbrief haben, aber mit hoher 
Wahrscheinlichkeit nicht in einem Elektroberuf.

Vor 15 Jahren konnte und durfte laut Definition des Arbeitsamtes JEDER
ALLES.

Das kommt dabei raus.

Kräftig auf die Schnauze hauen? Sicher -aber dann den Richtigen!

von Walter T. (nicolas)


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Hmmm....das Teil hätte viel besser in den Thread "Slow & Dirty - 
langfristig wirksame Problemursachen selbst gebaut" gepaßt.

von Ulrich F. (Gast)


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Ich glaube, dass nicht der gnadenlose Kurzschluss selber das Problem 
ist/war, denn das hat der Trafo ja 15 Jahre mit gemacht. Sondern die 
fehlenden Aderendhülsen.
;-) ;-)

von ThreeOfFive (Gast)


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Da würde mich jetzt interessieren wie sich das in der nächsten 
Stromrechnung bemerkbar macht. Bei 50..100 Watt Dauerlast über 15 Jahre 
kommt da schonmal ein kleiner 4-stelliger Betrag zusammen.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

quick&dirty oder Projekt?
Ich habe mich für q&d entschieden, weil:
- ohne richtige Planung zusammengelötet
- auf Lochraster verdrahtet wie immer bei mir
- nichtmal passende Abstandsstück gefunden
- Klebeband und Seitenschneider sind manchmal fragwürdige Montagehilfen

Ich werde dem Teil noch irgendein Gehäuse verpassen und dann wird es 
wohl "ewig" so bleiben.

Kein Projekt, weil mir die Panaplex-Glimmamzeigen mit ihrem Neon-Orange 
und der Darstellung gefallen und diese seit wohl 40 Jahren nicht mehr 
hergestellt werden...

Anzeigen sind 2x SP-353 von Beckmann, 2 Stück durch Zufall bei ebay sehr 
günstig erwischt.
Segmenttreiber ist ein SN75480, dank eines Hinweises hier im Forum 
günstig erwischt.
Stellentreiber sind diskret mit BF422 weil die gerade da waren.
Controller ist ein China-Arduino ProMini, weil billig und wenig 
Lötarbeit.

Der FTDI-Adapter zum Programmieren steckt noch dran, die Software ist 
bis jetzt "nur mal schnell, damit man was sieht".

Bis jetzt nur 2 Stellknöpfe für Sunden und Minuten.

Falls jemand mehr wissen will, kann ich auch ein "Projekt" draus machen.

Gruß aus Berlin
Michael

: Bearbeitet durch User
von Max B. (theeye)


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Dann mach das doch mal! Ist doch "schick" :-)

Gruß Max

von Teo D. (teoderix)


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Michael U. schrieb:
> Falls jemand mehr wissen will, kann ich auch ein "Projekt" draus machen.

Gibt's dann auch solch Anzeigen dazu?
(das erzeugt doch sonnst nur neid und was das HIER heist...)



PS: Bei einem hast Du das schon geschafft! Bau da gefälligst was 
hübsches drumrumm. Holz gewachst, poliert oder was mit Klavierlack...

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Danke für die Blumen, ich mach mal den Schaltplan dazu und stelle es als 
Projekt rein.

Im Moment habe ich nur ein Angebot bei ebay gefunden:
Ebay-Artikel Nr. 161443686887

Der Preis ist zwar super, die Versandkosten allerdings...
Bei ebay tauchen immer wieder welche auf, es gibt die auch 2 und 
1,5-Stellig und in wenigen anderen Bauformen.

Gruß aus Berlin
Michael

von Paul H. (powl)


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Gar nicht mal so dirty aber doch relativ quick (4h): Ein 
Doppelblindtester für Audio-Equipment! Damit kann ich automatisch 
zwischen zwei symmetrischen Signalquellen umschalten lassen um 
verschiedene Signalwege gegeneinander auf wahrnehmbare Auswirkungen auf 
den Klang zu untersuchen. Wurde kreiert weil ich bei meinem neu 
erworbenen Audio-DSP klangliche Verschlechterungen herauszuhören meine, 
mir das aber einige nicht glauben wollen und daher einen Doppelblindtest 
empfohlen haben.

Das Tool hab ich mir in C# schnell zusammengecodet, und dabei mal wieder 
festgestellt, dass die persönlichen Programmierfähigkeiten in C# 
maßgeblich davon abhängen, wie gut man im Googeln ist. Das Tool sendet 
nur einzelne Commands wie "A", "B", "0" oder "1" an die Hardware per 
RS232 und läuft ansonsten autonom.

Die Hardware besteht aus einem Arduino und einem 8er-Relais-Board, mit 
dem ich einen symmetrischen Stereo-Kanal am Eingang auf zwei 
verschiedene Ausgänge umschalten kann. Damit ich anhand des 
Klackergeräuschs beim Umschalten keine Rückschlüsse auf den gerade 
angewählten Kanal ziehen kann, schaltet der Arduino bei jedem 
Kanalwechsel die Relais erst mal zufällig wild hin und her, immer nur 
eins gleichzeitig, und das sehr schnell 30 mal hintereinander, so dass 
man überhaupt keine Möglichkeit hat, zu erschließen, welcher Kanal nun 
am Ende ausgewählt ist.

: Bearbeitet durch User
von Philipp K. (philipp_k59)


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Angeblicher 18650/1A Charger aus China mit 2 Zellen an einem 150ma 
Lade-IC parallel geschaltet.

Gefährlichen Netzstecker abgeknippst und 2 TP4056 Platinen gesponsert.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ein Bild des vorherigen Zustands ist nicht minder interessant ;)

von Jan K. (madengineer)


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Ja die sind böse, hab auch zwei von denen mal als Beifang bei 
Taschenlampenbestellungen in Fernost bekommen.
Einfache FR2-Platine, einfacher Sperrwandler, Spannungsreferenz ist 
einer einfache Zenerdiode, die beiden Ladeschächte einfach parallel 
(wehe dem, der eine volle und eine leere Zelle einlegt) und die 
Isolationsabstände ist auch einfach zu klein ;-)
Ich hab da die Elektronik abgeklemmt, beide Ladeschächte in Reihe 
geschaltet und die Leitungen plus Balanceranschluss rausgeführt und an 
einen Modellbaulader angeschlossen.

von SonichHazard (Gast)


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Also sind diese China Kracher ansich schon Quick&Dirty.
Obwohl die nicht selbst gebaut sind ;)

von Jan K. (madengineer)


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Hier mal ein paar Bilder von meinem Verbasteltem Lader.
Die Ausgangsspannung wird bestimmt durch die Reihenschaltung aus der 
Flusspannung der IR-Diode des Optkopplers und einer 3,2V Zenerdiode und 
der Strom wird durch einen 4,2R Widerstand begrenzt.
Die Isolationsabstände sind auch recht abenteuerlich. In dem angehängten 
Bild habe ich den Primärbereich mit einem roten Polygon eingekreist.
Oben rechts in der Ecke ist der Optokoppler mit Leiterbahnen drunter, so 
dass der Abstand etwa 1,5mm beträgt.
Am Rand rechts unten wo Sperrschwinger und Trafo sitzen sind es zur 
Sekundärseite etwas mehr als 0,5mm. Die Leitung vom Trafo nach oben am 
rechten unteren Rand des Polygon gehört zur Primärseite. Die 3 
senkrechten Lötaugen gehören zu der Rot-Grün-Duo-LED auf der 
Sekundärseite.
Das große Pads im Innenwinkel des Polygons, wo die Leitungen angelötet 
sind ist ein Batteriekontankt und hat etwa 1mm Abstand.

von Paul H. (powl)


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Hier mal meine Lösung auf das Problem "einen geeigneten Ausströmer für 
eine Ätzküvette finden, der nicht verstopft, sich nicht auflöst und 
sonst easy zu handeln ist"

Einfach ein PVC-Röhrchen aus dem Baumarkt genommen, hinten nen 
PVC-Schlauch reingesteckt (passt genau luftdicht abschließend da rein). 
Aus China ein Set mit 0.1mm Hartmetallbohrern gekauft und alle 1cm ein 
Loch in das Rohr gemacht, das Ende noch irgendwie zustopfen, ergibt 
perfekte Luftblasengröße und es tritt auch kein Wasser in das Röhrchen 
ein. Der Druck innerhalb des Röhrchens ist hoch genug so dass die 
Ausströmung über viele Löcher hinweg gleichmäßig sein sollte.

Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz 
Aquarienmembranpumpen benutzen sondern eine dieser China Luftpumpen wie 
in der Abbildung. Unter dem Suchbegriff "Air Pump DC" wird man bei 
Aliexpress oder eBay fündig.

von Teo D. (teoderix)


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Ich hab da so recht starre PVC-Schläuche (5-6mm) für Bewässerungssysteme 
genommen. Kleine Absperrhäne gibt's da auch, zur Luftmengenreglung. Mit 
Heißluft kriegt man da auch gut 90° Knicke gut hin.

Paul H. schrieb:
> Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz
> Aquarienmembranpumpen benutzen

Was stört Dich an denen, außer dem Brummen.

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Paul H. schrieb:
> Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz
> Aquarienmembranpumpen benutzen sondern eine dieser China Luftpumpen wie
> in der Abbildung. Unter dem Suchbegriff "Air Pump DC" wird man bei
> Aliexpress oder eBay fündig.

Diese DC Pumpen arbeiten mit sehr viel Hub, was dem Membran nicht 
unbedingt gerade gut tut. Die sind ruck zuck durch (ich habe/hatte 
selber einige dieser Pumpen). Aquariumpumpen hingegen nutzen wenig Hub, 
dafür viel Fläche, um die Luftmenge zu erreichen.

Man kann diese auch mit nem Schmitttrigger, etwas CUL und ein paar 
Transistoren auf 12Vdc umbauen.

Ich würde ne Aquariumpumpe immer vorziehen, aber meine (unbedeutsame) 
Meinung.

von Paul H. (powl)


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Na wenn diese kleinen DC-Pumpen gerne kaputt gehen sind eure Einwände 
natürlich sehr berechtigt! Was mich an der Pumpe so gereizt hat ist, 
dass sie relativ klein ist und dafür einen ziemlich hohen Druck aufbaut 
(höher als der dieser 50Hz Membranpumpen). Schauen wir mal, wie lange 
die durchhält. Die muss ja auch nicht 24/7 laufen :-)

von MickD (Gast)


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nur niemals in öffentlichen gebäuden rausholen, sonst kommt sofort der 
Staatsschutz (oder wie heisst der Verein grad?)

von horch_und_guck (Gast)


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MickD schrieb:
> nur niemals in öffentlichen gebäuden rausholen, sonst kommt sofort
> der Staatsschutz (oder wie heisst der Verein grad?)

Nennt sich VfS (Verfassungsschutz, Inlandsgeheimdienst). Die sitzen
ja mit der Polizei Tür an Tür und arbeiten mittlerweile wie eine Art
"Geheime Staatspolizei", was eigentlich die Gedanken des Grundgesetzes
ganz massiv verletzt.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

irgendwann hatte ich mir mal ein paar WS2812 bestellt und da ja 
Weihnachten droht wurde gestern "mal schnell" damit ein Weihnachtsstern 
gelötet.
Fotoversuche waren nur bedingt erfolgreich, wer will kann sich hier ein 
Video anschauen:
http://www.avr.roehres-home.de/Stern.mp4

Es sind 19x WS2812B, ein Arduino ProMini-Chinese und ein 5V 
Steckernetzteil.
Die Effekte sind das Demo der FastLED-Library, ich werde da wohl noch 
ein paar eigen Muster dazubasteln. Die Löterei hat länger gedauert als 
gedacht...

Zur Strafe durfte ich nun noch einen Meter WS2812-Stripe mit 60 LEDs 
bestellen.
Macht dann bei 25 LEDs pro Stern 2 Sterne und weniger Arbeit, nur 
passend schneiden, aufkleben und wenig zu verdrahten.

Gruß aus Berlin
Michael

: Bearbeitet durch User
von K. J. (theborg0815) Benutzerseite


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Coole Idee ;)

: Bearbeitet durch User
von Mehmet K. (mkmk)


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Reflow-Ofen ohne Stencil und ohne Lötpaste

Seit gestern bin nun auch ich stolzer Besitzer eines Reflow-Ofens Marke 
"made by myself".
Den Ofen hatte ich 2011 gekauft.
Auseinandergenommen und beisete gelegt.
Dann mit Waermedaemmplatten isoliert und beisete gelegt.
Usw. usf.

Mit 37 Liter Volumen ist der Ofen völlig überdimonsioniert und deshalb 
mit einfachen Mitteln schwer zu regeln; aber irgendwie ist es mir dann 
doch gelungen ein akzeptables Profil zu fahren.
(Okay, bis anhin war nichts quick und auch nichts dirty.)

Beim Herumspielen bin ich dann auf folgende Methode gestossen. 
Möglicherweise ist es auch ein alter Hut; hatte aber bis anhin noch nie 
von sowas gelesen.
- Die Platine mit Kolophonium bepinseltn.
- Mit einer Hohlkehle die Pads mit Lötzinn benetzten.
- Die Komponenten mit nur ein paar Pads nur an einem Pad anlöten
- Komponente mit vielen Pads an mehreren Pads anlöten (z.Bsp. TQFP44 im 
Bild)
- Dann wieder das Ganze mit Kolophonium bepinseln
- Und ab in den Ofen

Das Ergebnis finde ich angesichts der eingesetzen einfachen Mittel nicht 
schlecht. Insbesondere die Melf-Diode hat mich beeindruckt: mit der Hand 
haette ich das nie und nimmer so auf ein 0805 Pad löten können.

von Lutz H. (luhe)


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Interessant, halbseitig in die Leiterplatte eingelötete  bedrahtete 
Bauelemente in Industriequalität.

Hat diese Bauart eine Bezeichnung?


Ebay-Artikel Nr. 252219925180

von Jobst M. (jobstens-de)


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Also, wenn ich a) das Bauteil an einer Seite sowieso anlöten muss und b) 
jedes Pad mit dem Lötkolben verzinnen muss, dann kann ich alle Bauteile 
auch gleich anlöten. Vor allem sitzt der TQFP dann auch gerade. Und 
gerade so ein TQFP ist, wenn schon positioniert und fixiert, mit der 
Hohlkehle in 20s verlötet.

Gruß

Jobst

von Christian S. (aldebaran22322)


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Guten Tag,

Hier mein Prototyp allá Quick & Dirty. Für eine Lichtkonstruktion 
brauche ich RGB-LED's mit ca. 70 cm Abstand. Da alle separat ansteuerbar 
sein sollen erschien mir die WS28XX reihe Ideal.

Meine Recherchen ergaben, dass die WS2812 sich wohl ganz gut eigneten, 
allerdings Tricky beim Timing sein sollen und sich auch nicht für große 
Kabellängen eignen. Da ich noch nie mit diesen Chips gearbeitet habe 
musste ein Prototyp her. Also einen 1m Stripe gekauft und mit simplen 
Draht verbunden. Als Alibi die Masseleitung mit der Signalleitung 
verdrillt... für's gute gewissen.

Ich brauchte aber auch einen Eindruck über die Fernwirkung dieser LED's. 
Also schön mit Pappe und einem Tacker geschient und über die 
Balkonbrüstung geworfen. Die Nachbarn zeigten Verständnis. =)

Einen Kleinen Atmel auf's Breedboard gehämmert und auch gleich den 
BTM222 zur Fernsteuerung. Spannungsversorgung über ein altes 
PC-Netzteil... PASST!

Fazit: Schönes licht, Keine Störungen auf bis zu 1 Meter Kabellänge 
(mehr habe ich nicht getestet), und erstaunliche 70 Meter Reichweite mit 
Bluetooth und meinem Samsung S3 in Berlins Elektrosmog.

: Bearbeitet durch User
von Mehmet K. (mkmk)


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Ein Nachtrag zu meinem 
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

Die Methode eignet sich nicht für feine Strukturen. Z.Bsp. hatte ich 
massive Probleme mit LQFP.
Aber anderseits gelang es mir mit dieser Methode ein SHT21 problemlos zu 
löten.

Bild 1: Leerplatine
Bild 2: Bestückte Platine
Bild 3: SHT21
Bild 4: Lötbrücke
Bild 5: Pin wurde wegen fehlendem Zinn nicht gelötet, was ich übersehen 
hatte. Sah aber unter Lupe so aus wie "als-ob". Beim Reinigen ...

Für mich heisst das:
Wenn das Budget es zulaesst: Stencil, keine Frage.
Ansonsten LQFP und dergleichen wie bis anhin mit der Hand, alles andere 
mit dem Ofen.
Denn das Ergebnis sieht viel besser aus, als wenn ich es mit der Hand 
gelötet haette.
Und auch hatte ich das Gefühl, ich sei viel schneller gewesen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Wenn du schon einen Ofen hast, warum dann diese Umständlichkeit mit
dem Vorverzinnen, vollflächigem Flussmittel (was ja ziemlich viel Mief
erzeugen düfte)?  Man kann auch eine kleine „Wurst“ Lötpaste unter
die Pins drücken, den IC draufsetzen und dann in den Ofen.

Auf diese Weise habe ich mal eine Kleinserie Platinen bestückt für einen
Workshop bei den Chemnitzer Linux-Tagen:

http://www.nongnu.org/uracoli/clt2012/Loeten/index.html

von Mehmet K. (mkmk)


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Also stinken tut's nicht.
Ich weiss von einem Beitrag von Dir, wo Du diese Methode mit der Wurst 
beschrieben hast. Aber ich krieg das nicht hin: die Finger schrei'n nach 
kurzer Zeit "genug!"
Ich hatte nach eben diesem Deinen Beitrag mir extra eine Spritze 
EDSYN/FL-22 gekauft. Nach einigen misslungenen Versuchen liegt sie 
seitdem im Kühlschrank.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Damit das funktioniert, muss die Paste sich ein wenig von der
Kühlschranktemperatur „erholt“ haben.  Auch ist es wichtig, dass das
Loch in der Spritze wirklich frei ist.  Ich säubere das vorher immer
mit einem dünnen Draht, dann drück' ich erstmal etwas Paste in einen
Lappen, bis sie gleichmäßig fließt.

In der Fotoserie siehst du auch, dass da gerade ein „Klumpen“ entstanden
ist: ich musste mich ja irgendwie auf das Foto konzentrieren, dann
noch zugleich mit der Hand einen gleichmäßigen Vorschub und konstanten
Druck auf die Spritze, das hab' ich nicht hinbekommen. ;-)

: Bearbeitet durch Moderator
von Michael U. (amiga)


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Hallo,

mach Dir nichts draus, Jörg. Männer sind nicht multitasking-fähig...

Gruß aus Berlin
Michael

von Heimwerker (Gast)


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> Männer sind nicht multitasking-fähig...

...und in Sachen Feinmotorik sehe ich bei ihnen
auch noch reichlich Entwicklungspotential.  ;-)

von Mehmet K. (mkmk)


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Jörg W. schrieb:
> Damit das funktioniert, muss die Paste sich ein wenig von der
> Kühlschranktemperatur „erholt“ haben.

Ist schon eine Weile her, aber meine dies so gemacht zu haben.
Nun ja, werde es nochmals versuchen. Noch schlimmer kann ja der LQFP 
nicht mehr weden.
Korrektur: benutzt hatte ich damals nicht EDSYN/FL-22 (Lötfett), sondern 
EDSYN CR44-SMD Lötpaste.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Bei mir früher Edsyn CR88 SMD (damit sind die Fotos noch gemacht),
inzwischen habe ich mal aus dem Markt-Forum jemandem neue Paste
abgekauft, weil die andere doch schon ziemlich alt war.

Ist aber alles deutlich über das Alter hinaus, wo die Industrie sowas
noch benutzen würde.  Die alte Paste geht eigentlich auch noch, die
neue fließt eben nur besser.  Wenn man nur mit der Spritze arbeitet
(statt zu Rakeln), bekommt man das Zeug als Bastler wohl kaum alle.

: Bearbeitet durch Moderator
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Glückwunsch zum 1000. Beitrag in diesem Faden ;)

von Walter T. (nicolas)


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Dann mache ich mal die runde Zahl kaputt.

Am Whiteboard finde ich diese Rinne, in der die Stifte abgelegt werden 
sollen, wirklich nervig. Wenn in einer Packung Stifte insgesamt 6 Farben 
vorhanden sind, passen nicht unbedingt alle in die Rinne. Was tun?

Die Stifte werden in einer praktischen Plastik-Verpackung geliefert. Der 
Deckel wird abgebrochen, und auf die Rückseite wird ein 
Festplatten-Magnet mit Klebeband geklebt. Das hält und verhindert, daß 
das Whiteboard zerkratzt wird.

Auf dem Foto sieht man die Edel-Variante: Zwei Festplatten-Magnete 
wurden mit Pattex auf ein rundes Stück Blech geklebt und letzteres 
wiederum auf die Stiftmappe. Das Ganze wird als Kratzschutz mit mehreren 
Lagen Plastik 70 lackiert.

Und jetzt kann ich die Stifte überall am Whiteboard anpappen - 
insbesondere im Sichtbereich.

von Gabriel M. (gabse)


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Gezeigt: Eine Strommesszange mit Hallsensor fürs Oszilloskop. Es ist 
zwar nicht sehr quick, dafür ist die Zange söhn dirty. :) Sie besteht im 
Wesentlichen aus einem aufgeflexten Feritkern, der mit ziemlich viel 
2K-, Heiß- und Sekundenkleber an einer Wäscheklammer befestigt ist.

Bild 1: Das Kunstwerk
Bild 2: Der Verstärkerbox
Bild 3: Der komplette Aufbau
Bild 4&5: Test bei 1 und 2 Ampere

Ein zweiter ist übrigens grad in bau

Grüße Gabriel

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Gabriel M. schrieb:
> Bild 2: Der Verstärkerbox

Schön finde ich, das du recyclte Präzisionstrimmer benutzt - die löte 
ich auch immer aus alten Messgeräteplatinen aus. Einer für Verstärkung 
und einer für Offset?

von Emmet Brown (Gast)


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Hi
Hasst du noch ein paar Daten zu den verwendeten Teilen und dem 
Verstärker?

von Paul B. (paul_baumann)


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Emmet Brown schrieb:
> Hasst du noch ein paar Daten zu den verwendeten Teilen und dem
> Verstärker?

Keine Hassbotschaften!

MfG Paul

von Dave Packard (Gast)


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> Einer für Verstärkung und einer für Offset

Bei Prezision immer einer f.d. Position des Kommas und einer f.d. 
Anzahl Nachkommastellen; beide mind. 2-Stellig, besonders im 
Analogbereich.

von Gabriel M. (gabse)


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Matthias S. schrieb:
> Einer für Verstärkung
> und einer für Offset

Ja genau

Emmet Brown schrieb:
> Hasst du noch ein paar Daten zu den verwendeten Teilen und dem
> Verstärker?

Siehe angehängten Schaltplan

Grüse Gabriel

von F. F. (foldi)


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Gabriel, darf ich mal fragen wieso du den OPV nicht als single supply 
verwendest?
Damit bist du ja schon unter den recommended conditions.

Noch eine Frage: verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben 
und hast du durchweg gute Erfahrungen?
Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs Testen auf 
dem Steckbrett oder Lochstreifenraster) hinlegen.

von Gabriel M (Gast)


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F. F. schrieb:
> Gabriel, darf ich mal fragen wieso du den OPV nicht als single supply
> verwendest?

Da ich da nicht auf 0V runter komme, und auch keine negative ströme 
messen kann, zb. bei Wechselstrom. Eine zweite Batterie, oder ein DCDC 
Converter wären auch eine Lösung, sind aber in meinen Augen Overkill.

F. F. schrieb:
> verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben

eigentlich nicht, hatte aber sonst keinen Single OPV im Haus

F. F. schrieb:
> Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs Testen auf
> dem Steckbrett oder Lochstreifenraster) hinlegen.

Habe ich, ist aber auch ein Dual OPV.

Grüse Gabriel

P.S. Habe grad noch einen OP07CP Gefunden, den werde ich beim zweiten 
einbauen, und den TL bei nächster Gelegenheit austauschen

von F. F. (foldi)


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Gabriel M schrieb:
> Da ich da nicht auf 0V runter komme, und auch keine negative ströme
> messen kann, zb. bei Wechselstrom. Eine zweite Batterie, oder ein DCDC
> Converter wären auch eine Lösung

Erstmal vielen Dank für deine Antwort!

Ja klar, hatte nicht an Wechselstrommessung gedacht.
Grundsätzlich sollte man die OpAmps ja sowieso mit zwei Versorgungen 
betreiben.

Zweite Batterie bringt auch schnell Probleme, denn die sind auch schon 
mal unterschiedlich geladen.

von F. F. (foldi)


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Ganz gut finde ich diese Schaltung, für eine symmetrische Spannung:
http://www.dieelektronikerseite.de/Pics/Lections/Symmetrische%20Spannungsversorgung%20S01.GIF

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Gabriel M. schrieb:
> Siehe angehängten Schaltplan

Warum legst du das Offsetpoti nicht auf den + Eingang - der hat doch 
sonst nichts zu tun :-P

Interessant finde ich den Sensor, denn einer mit analogem Ausgang und 
nur 3 Pins ist gar nicht so häufig. Ist der auch recycled oder etwa neu 
gekauft? In Geräten finde ich als analoge Sensoren meistens nur Brücken, 
also 4-Beiner.

von F. F. (foldi)


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Matthias S. schrieb:
> Warum legst du das Offsetpoti nicht auf den + Eingang - der hat doch
> sonst nichts zu tun :-P

So wäre es sicher stabiler.

von F. F. (foldi)


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Hier mal eine Tag-/Nachtschaltung mit sehr geringem Standby 
Stromverbrauch.

Fotodiode BPW34, 680K und IRLML 2502,

Diese Schaltung habe ich zum Steuern der "Flacker Kerzen"

Bis um die 800K ist möglich. Wichtig war nur, dass es ein LL Fet ist, 
denn diese Kerzen und Lichterketten werden ja meist mit 3-4,5 Volt 
betrieben.

: Bearbeitet durch User
von Gabriel M. (gabse)


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Matthias S. schrieb:
> Warum legst du das Offsetpoti nicht auf den + Eingang - der hat doch
> sonst nichts zu tun :-P

Könnte ich auch noch probieren, ob es einen Unterschied macht?

Matthias S. schrieb:
> Ist der auch recycled oder etwa neu gekauft?

Nein, der ist Gekauft: 
http://www.reichelt.de/SS-495-A1/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=151340&artnr=SS+495+A1&SEARCH=hallsensor
Hab ich wohl die beiden letzten erstanden :)


Grüse Gabriel

von Jörg E. (jackfritt)


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: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Gabriel M. schrieb:
> ob es einen Unterschied macht?

Sollte es schon. Der Abgleich wird sicherlich genauer und driftet dann 
auch nicht so schnell (und weit) weg.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Gabriel M. schrieb:
> Könnte ich auch noch probieren, ob es einen Unterschied macht?

Immerhin hast du dann die Option, die Offsetspannung abzublocken und 
damit die Störungen der Betriebsspannung vom Messeingang fernzuhalten.

von F. F. (foldi)


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Jau, das auch.

Aber schön dass diese Idee kam, jetzt weiß ich wieder was ich vor all 
diesen Tragödien bauen wollte.
Ich wollte verschiedene Schaltungen probieren und auch mal eine eigene 
Idee versuchen umzusetzen.

von Michael L. (michaelx)


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Gabriel M. schrieb:

> Siehe angehängten Schaltplan

Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da 
ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.

Grüße.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Michael L. schrieb:
> Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da
> ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.

Naja, geht ja erstmal ums Prinzip. Die nächste Version könnte man ja mit 
einem Dual Opamp machen, wobei der eine dann die virtuelle Masse macht. 
Mich würde eher interessieren, wie gabse den Hallsensor in den Ring 
gebaut hat, vor allem die Orientierung. Das ist nun alles unter der 
klebrigen Masse verschwunden und nicht mehr zu sehen.

von Gabriel M. (gabse)


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Michael L. schrieb:
> Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da
> ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.

Ja stimmt, hatte zuvor die Schaltung etwas anders geplant (Hallsensor 
zwischen Maße und +), und darum habe ich sie etwas kleiner dimensioniert


Matthias S. schrieb:
> Mich würde eher interessieren, wie gabse den Hallsensor in den Ring
> gebaut hat, vor allem die Orientierung. Das ist nun alles unter der
> klebrigen Masse verschwunden und nicht mehr zu sehen.

Hallsensor ganz einfach mit den Beinen nach außen. Wie rum ist egal, da 
man di Zange ja ganz einfach umdrehen kann. Einen Pfeil für die 
Stromrichtung kann man ja nachher aufmalen…

von K. J. (theborg0815) Benutzerseite


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Hatte keine Buchsen mehr für Pinheader, allerdings passen die Kontakte 
von einer VGA Buckse supper da drauf die vom LPT oder COM waren zu groß

von Walter T. (nicolas)


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Bei meinem Nokia-Handy hatte ich dummerweise in der 
Weihnachts-Herumfahrerei das Ladegerät verlegt. Das ist ärgerlich, weil 
der Akku mittlerweile so schwach ist, daß er jede Woche aufgeladen 
werden will. Die Ladebuchse ist leider so klein, daß keine Meßklemmen 
hineinpassen, und auch kein Ladeadapter aus dem örtlichen Blödmarkt 
hatte den passenden Stecker.

Lösung: Ein gebogener Pin aus einer 2,54mm-Pfostenleiste wurde mit 
Schrumpfschlauch an den Mittelkontakt "angeschrumpft". Das bischen heiße 
Luft, das dazu nötig ist, tut dem Display nichts. Für den Außenkontakt 
wurde eine Stecknadel danebengesteckt. Das ist jetzt eine ausreichende 
Basis selbst für billige Klemmen. Wie immer bei so wackligen 
Konstruktionen wurde das Kabel mit Gaffer-Tape an der Anstistatikmatte 
als Zugentlastung angeklebt.

Das Foto ist zwar nichts geworden (- hier war es nicht besonders hell 
-), aber man sollte das Prinzip erkennen können.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr allerseits!

: Bearbeitet durch User
von c.m. (Gast)


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Walter T. schrieb:
> Bei meinem Nokia-Handy …

das mit dem händi ist für mich eher uninterresant, aber ein kabel auf 
dem tisch mit klebeband zu fixieren… ich fühle mich wirklich blöd das 
ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin oO

von F. F. (foldi)


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c.m. schrieb:
> aber ein kabel auf
> dem tisch mit klebeband zu fixieren… ich fühle mich wirklich blöd das
> ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin oO

Aber genau dafür ist dieser Thread ja so brauchbar, da kann jeder was 
für sich mitnehmen.

von Paul B. (paul_baumann)


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F. F. schrieb:
> Aber genau dafür ist dieser Thread ja so brauchbar, da kann jeder was
> für sich mitnehmen.

In Ordnung -dann nehme ich die Batterie aus dem Multimeter links.

Danke.

MfG Paul

von Gerald B. (gerald_b)


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Hallo,

meine LAG hat einen sprechenden Seifenspender angeschleppt. Dessen 
Stimme versagte aber vor dem Ende der Seife. Also habe ich das Ding mit 
dem Teppichmesser geöffnet. Zum Vorschein kam dann das abgebildete 
Innenleben. Die 2 LR41 Zellen sind eh nicht besonders kräftig, dazu 
kommt dann noch die Abwesenheit eines Puffer-C's.
Habe einen SMD 100µF KerKo auf die Leiterplatte gepappt, indem ich dort 
den Schutzlack abgekratzt habe. Für einen Elko war einfach zu wenig 
Platz. Und siehe da, selbst mit den alten Batterien schnattert das Ding 
wieder munter drauf los. Ersatzbatterien habe ich ebenfalls schon 
daliegen :-)

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Mal kurz zwei Tipps von mir.
Manchmal braucht man eben nur eine Batterie als Stromquelle und am 
Pluspol bekommt man noch die Krokoklemme fest, aber am Minuspol hampelt 
man dann meist irgendwie rum. Abhilfe schafft da ein kleiner Magnet. Und 
damit Magnet und Krokoklemme immer griffbereit ist, habe ich sie am 
Tischgestell kleben.

: Bearbeitet durch Moderator
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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F. F. schrieb:
> Abhilfe schafft da ein kleiner Magnet

Coole Idee!  Solch kleine Magnete habe ich am 19"-Gestell neben dem
Arbeitstisch immer griffbereit kleben. ;-)

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gerald B. schrieb:
> sprechenden Seifenspender

?

was sagt das Teil denn?

von Klaus2 (Gast)


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LAG? Wieso WILL man denn, dass ein Seifenspender spricht? Was spricht 
er?

FNJ zusammen, Klaus.

von F. F. (foldi)


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Offensichtlich hat einigen der Trick mit dem Magneten gefallen.

Dann möchte ich auch noch den Seifenspender, wo das hier gerade das 
Thema ist, verlinken.

Beitrag "Re: Sagrotan no touch Elektronik"

Hat vor allem den Vorteil, braucht man nie wieder raus nehmen und kann 
ganz bequem befüllen.

von klaus2 (Gast)


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Cool. Hast du auch das Mengenproblem gelöst? Der Trick mit dem 
Schraubverschluss hat mir auch bei ähnlichen Problemen bereits gute 
Dienste geleistet...

Klaus.

von Gerald B. (gerald_b)


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Klaus2 schrieb:
> LAG? Wieso WILL man denn, dass ein Seifenspender spricht? Was spricht
> er?
>
> FNJ zusammen, Klaus.

Der brabbelt wirres Zeug, wie die Minions. Mich regt er auf, sie 
beruhigt das Teil angeblich ;-)

von F. F. (foldi)


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klaus2 schrieb:
> Hast du auch das Mengenproblem gelöst?

In wie fern Mengenproblem? Spendet er dir zu viel oder zu wenig Seife?

So lange der so läuft, mache ich nichts daran. Und jetzt läuft der schon 
bestimmt 2 oder 3 Jahre.

von Markus M. (adrock)


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Sprechende No-Touch Seifenspender... man sieht, es wird an wirklich 
wichtigen Problemen der Menschheit gearbeitet :-)

Erinnert mich an die Gebrauchsanweisung für Zahnstocher ("Danke für den 
Fisch")

von Frank B. (frank501)


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Mal schnell zusammen gebraten:
eine Konstantstromquelle zum Testen von LEDs.
In ein gebrauchtes Gehäuse kam eine 9V Batterie, ein Umschalter mit 
Mittelstellung und ein LM317 nebst passenden Widerständen.

Ist schon etwas älter, wie man sicher deutlich sieht und war mir schon 
oft hilfreich, gerade beim testen unbekannter SMD LEDs.

Frank

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Markus M. schrieb:
> man sieht, es wird an wirklich
> wichtigen Problemen der Menschheit gearbeitet :-)

Ich seh das eher so:
Es werden krampfhaft neue "Märkte" erschlossen.

der Mensch hat heutzutage eigentlich alles. und längst im Überfluss.
Nur das muss man alles trotzdem noch kaufen.

bin echt mal gespannt wie lange unsere Wirtschaftsform noch überlebt.

von Sven (Gast)


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Ich weiß garnicht ob das so recht passt aber seit ich sie kenne sind sie 
von meinem Basteltisch kaum mehr wegzudenken.
Wago 221 klemmen Halten sicher vom widerstand bis zur dicken Leitung mit 
Aderendhülse. Keine Klemmkabel mehr aneinander welche abspringen, kein 
verlöten von Steckbrett tauglichen Litzen an Motoren.
Habe einige jetzt schon recht lange und halten immernoch wie neu.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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das mit den Magneten an der Batterie geht auch ganz ohne Kroko-Klemmen.
einfach 'ne Ader zwischen 2 Magnete einklemmen.

Das jeweils für beide Pole und man kann immer mal schnell was an eine 
Batterie anpappen.
Mit Magneten zwischen 2(oder mehr) Batterien gestoppelt
kann man dann auch schnell mal was reihenschalten.

: Bearbeitet durch User
von Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite


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Cool, nun noch ein Temperatursensor mit einklemmen, und man kann die 
"Magnetklemme" gleich für einen universellen Akku-Lader benutzen. :-)

: Bearbeitet durch User
von pcb (Gast)


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Sven schrieb:
> Wago 221

Perfekt, danke!
Gleich mal auf Reicheltbestelliste gesetzt.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn man mal was mit einfachen Mitteln überwachen will
"war da was"?
also z.B. per Schalter am Briefkasten, unter der Fussmatte,
an der Schublade, dem Kühlschrank etc:

Diese digitalen Eieruhren (neudeutsch Kitchen-Timer)
bleiben ja mit einer Batteriefüllung jahrelang am leben.

Hier habe ich den Minuten-Taster parallel rausgeführt.
Dieses Teil hat 'ne lötfähige Platine drin.

und schon nur mit den Fingern zwischen den Kabelenden berührt,
springt die Anzeige mit einem Beep auf "1"

Es kann also ein solches Teil so modifiziert für Kontrollzwecke 
eingesetzt werden.
Bis 99 auch als Zähler. (99Minuten sind einzustellen möglich)
die Start-Stopp-Taste überbrückt und auf 00:01 eingestellt liesse sich
solch ein Teil auch als kleine Alarmanlage nutzen.

Ein durchaus brauchbarer Zähler wird so auch ein Taschenrechner,
wenn man die "=" Taste raus führen kann. Der ist zwar nicht der 
schnellste, meistens nur so max 10 Impulse pro Sekunde aber immerhin, 
zum Spulenwickeln reichts

: Bearbeitet durch User
von Paul H. (powl)


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Mal wieder nur mittel-quick aber doch recht dirty, auch wenn es nicht 
den Anschein erweckt: Nebelmaschinen-Timerbox gepimpt.

Der Timer basiert ohnehin schon auf einem Arduino mit einem Relais-Board 
und zwei Potis zum Einstellen von Nebeldauer- und Pausenzeit. Da mir die 
Einstellung nie genau genug war weil ich im dunklen Gefecht kaum erkannt 
hab, was ich einstelle, und ich noch eines dieser OLED Displays 
rumfliegen hatte, dachte ich, ich lad mir mal schnell die Adafruit 
SSD1306 Library runter und knubbel das Ding in meine Timerbox.

Der zusätzliche Code war nach Baukastenprinzip schnell erstellt. Mit dem 
3D-Drucker noch fix einen Displayrahmen rausgedruckt, in Gelb, die Rolle 
Filament war gerade noch eingespannt. Der Rahmen ist aufgrund seiner 
geometrischen Beschaffenheit, einer Macke des Slicers und der 
beschränkten Güte des Druckers auch nur beschränkt hübsch geworden, 
erfüllt aber seinen Zweck. Loch rausgedremelt, Rahmen eingeklebt. Dann 
das Display mit Sekundenkleber von hinten barbarisch rangeklebt, huch, 
verrutscht, Schmierstreifen vom Kleber, egal, sieht man sowieso nicht im 
Dunkeln.

Mit den Potis kann man jetzt alles genau einstellen. Ich habe es so 
eingerichtet, dass der höhere Wertebereich nur in gröberen Schritten 
übernommen wird, damit man nicht auf der Party in Versuchung gerät, vor 
lauter Autismus z.B. die "120s" durch ruhiges Balancieren des Potis 
genau treffen zu wollen. Pausenzeit geht erst ab 10s los, bis zu 30s 
noch in 5s-Schritten, danach 10s-Schritte, irgendwann nur noch 
30s-Schritte. Bei der Nebeldauer ähnlich: von 0,5 bis 2,5 in 
0,5er-Schritten, danach ganzzahlig bis max. 10s. Fühlt sich sehr 
komfortabel an. Zusätzlich rechnet das Ding noch den Gesamt-Output als 
Quotient (Nebelzeit)/(Nebelzeit+Pausenzeit) aus, damit ich eher sehen 
kann, was verschiedene Kombinationen von Pause und Dauer bewirken und 
wie sie sich auf die versprühte Gesamtmenge auswirken. Unten läuft noch 
ein Countdown, der anzeigt, wann wieder genebelt wird.

Eigentlich eher Spielerei aber für den doch recht geringen Aufwand 
(3-4h) recht cool 8-)

: Bearbeitet durch User
von Luca E. (derlucae98)


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Prototyp eines Midicontrollers zur DMX-Lichtsteuerung. 2h Fehlersuche um 
zu merken, dass die Masse der Midibuchse gefehlt hat...

: Bearbeitet durch User
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