Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

Gast #5394708
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> Kaffee schüttet man IN den Filter.

Wenn man Kaffee in den Brita Filter gießt (nicht schüttet!), kommt dann 
einigermaßen klares Wasser unten heraus? ich glaube das probiere ich 
mals aus, wird bestimmt lustig.
#5394910
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Stefanus F. schrieb:
>> Kaffee schüttet man IN den Filter.
>
> Wenn man Kaffee in den Brita Filter gießt (nicht schüttet!), kommt dann
> einigermaßen klares Wasser unten heraus? ich glaube das probiere ich
> mals aus, wird bestimmt lustig.

Gutes Expermiment! Interessiert mich jetzt auch! Danke Merkel!

Aber nimm einen alten Filter, sonst schimmelt Dir der wohl danach. Und 
sag mir, wie er dann noch schmeckt :-)
Beitrag #5394913 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5394946 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5394982 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5394987 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5395099
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Stefanus F. schrieb:

> Wenn man Kaffee in den Brita Filter gießt (nicht schüttet!), kommt dann
> einigermaßen klares Wasser unten heraus? ich glaube das probiere ich
> mals aus, wird bestimmt lustig.

Zumindest wird das Wasser odentlich mit Keimen angereichert. Krugfilter 
eignen sich nur für Wasser, das vor Gebrauch nochmal abgekocht wird.

Wobei "Double Brewed Coffie" sicherlich auch zu vermarkten wäre ;-)


Osmoseanlagen zur Trinkwasser-Reinigung haben UV-Lampen zur Entkeimung. 
Damit kannst Du auch gebrauchten Kaffee recyclen.
Gast #5395105
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> Brita Filter
> Gutes Expermiment! Interessiert mich jetzt auch! Danke Merkel!

Ich werde mich wieder melden.

> Osmoseanlagen zur Trinkwasser-Reinigung haben UV-Lampen zur Entkeimung.

Ohe je, zeige das mal dem Herrn Grander (misst, der ist ja gestorben). 
Der wird sich im Grab umdrehen, wenn er erfährt, dass man auch mit totem 
Wasser glücklich werden kann.
#5396080
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Stefanus F. schrieb:
> Ich habe gerade eine Brita Filter versaut. Oben Senseo Kaffee rein,
> unten kam Kaffee Light raus. Schmeckt scheußlich, so also ob man das
> Kaffeepad zweimal verwendet hätte.

Hahahaha was für ein Schwachsinnsexperiment :-)

Also genau das, was zu erwarten war. Außer, dass der Kaffee noch 
ziemlich hellbraun ist.

Wenn der Filter jetzt eh schon versaut ist: Du könntest jetzt mal 
versuchen, den Kaffee mit Fe-III-Cl auszufällen. So wird das in 
Kläranlagen gemacht. Aber vielleicht dann dazu den Filter ohne die Kanne 
benutzen.
#5400125
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Bei der letzten Wartung unserer Heizung wurde uns gesagt, die Opferanode 
im Tank sei alt und müsste dringend ausgestauscht werden. "Klar kann man 
messen ob die noch gut ist, aber dazu muss die ausgebaut werden und eine 
Dichtung ersetzt werden. Das lohnt sich nicht."

Das Handbuch/Wartungsanleitung der Heizung sagt was anderes: Ist der 
Kurzschlussstrom >0.1mA (messbar ohne Ausbauen) ist die Anode noch gut! 
Bei uns waren es 2.4mA...

Regelmäßig Messen ist aber nervig, also schnell einen 
"Opferanodenwächter" entworfen. Täglich punkt 19:00 wird die Spannung 
über einen 8.2Ohm Shunt gemessen, ist diese unter einem schwellenwert 
(aktuell etwa 1.4mA), so wird für bis zu 10min der Alarm betätigt. Dank 
RTC ist der Stromverbrauch für den rest der Zeit ~1uA, die 2032 hält 
also locker 10 Jahre. Hatte leider keinen sparsamen ATMEGA mit RTC in 
DIP, stattdessen habe ich einfach eine Platine von einem aktuellen (noch 
nicht fertigen) Projekt zweckentfremdet. (Bild 1)

Programmiert wird die Platine mit einem Pogo-Pin-Adapter mit 1.27mm 
Rastermaß, welchen ich hier zum ersten mal selber verwendet hab und 
erstaunlich gut funktioniert. Der Adapter besteht aus normalen 
Pogo-Pins, die mit etwas Gewalt in eine SMD-Buchsenleiste gesteckt 
wurden. Zum stabiliesieren & isolieren wurde Kapton Tape genutzt. Geht 
auch wunderbar für 2.54mm Rastermaß. (Bild 2)

Das stellen der Uhr erfolgt automatisch durch den Compiler, mit einem 
Macro, was ich vor einiger Zeit schon mal auf stackoverflow gepostet 
hatte. 
(https://stackoverflow.com/questions/23032002/c-c-how-to-get-integer-unix-timestamp-of-build-time-not-string/44271643#44271643)
Angehängte Dateien:
#5400142
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Von mir auch "Daumen hoch" :D
Was mich interessiert, sind die Pogo Pin Programmieradapter.
Ich habe mir eine einreihige 10er Leiste Raster 2,54 aus China bestellt 
(2 reihig hätte man unrealistische Stückzahlen abnehmen müssen)
2x 3 Pin aneinandergeklebt - da rutschen mir die Pogopins in die Löcher 
für die Wannenstecker rein kopfvordiewandschlag
Ich wollte halt den Entwurf 2 gleisig. Entweder Wanne oder Pogo ;-)
#5400193
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Gerald B. schrieb:
> 2x 3 Pin aneinandergeklebt - da rutschen mir die Pogopins in die Löcher
> Ich wollte halt den Entwurf 2 gleisig. Entweder Wanne oder Pogo ;-)

Es gibt Pogo-Pins mit sternförmiger Spitze. An der breitesten Stelle 
sind meine 1.25mm, also ausreichend für den typischen 0.9 bis 1.0mm 
Bohrdurchmesser. Die Pads für den 1.27mm Adapter sind übrings Vias mit 
0.6mm Durchmesser und 0.3mm Bohrung mit Lötstop auf der Unterseite.
(Firma: L-E-A) #5403136
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Dennis  . schrieb:

> Das stellen der Uhr erfolgt automatisch durch den Compiler, mit einem
> Macro, was ich vor einiger Zeit schon mal auf stackoverflow gepostet
> hatte.

Wenn Du gnu date auf Deinem System hast, kannst Du Dir die ganzen 
Konvertierungsmacros sparen, so gibt
1
date +%d
 beispielsweise den Tag als Dezimalzahl zurück,
1
date +%m
 den Monat, wobei hier evtl. die führende Null gefiltert werden müsste, 
z.B. mit tr.

Die restlichen Format-Sequenzen zeigt die Manpage oder
1
date --help

Grüßle
Volker
Gast #5414123
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vorgeschichte: wir haben letzte woche neue thin clients an den 
arbeitsplatz bekommen.
da ich diesen rechner nur zum mail abholen und ein wenig datentransfer 
brauche, läuft er immer mit eingeschaltetem bildschirmschoner.
die alten rechner hatten "blank screen" als schoner eingestellt, die 
jetzigen neuen nerven mit einem blinkenden logo des rechnerherstellers.
stört mich sehr, da ich daneben am entwicklungsrechner sitze und mich 
gerne konzentrieren will.
der user help desk wollte mich mit der lüge abspeisen, dass sich kein 
anderer bildschirmschoner einstellen lässt, und riet mir den rechner 
doch aus zu lassen wenn er mich stört.
ist natürlich keine lösung weil ich dann ankommende mails nicht mehr 
mitbekomme.

lösung: arduino leonardo micro (atmega32u4) in ein kleines gehäuse 
gepackt, mit der doofen arduino IDE einen 10-zeiler zusammengekloppt der 
sagt "ich bin eine tastatur", und der alle zig minuten einmal kurz den 
druck der CTRL-taste simuliert.
das läuft ab morgen am thin client und verhindert das der verschissene 
(scnr) bildschirmschoner überhaupt anspringt.
Angehängte Dateien:
#5414163
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c.m. schrieb:
> alles voreingestellt und gesperrt. nutzer dürfen da garnichts.

Ich kann nicht einmal mehr verschiedene Verknüpfungen von meinem Desktop 
löschen.
Alles nur noch Kacke. Da ich mich mit Windows ja wohl noch ein bisschen 
auskenne, kann ich immer noch ein paar Sachen, auf die unsere IT nicht 
gekommen ist.
Aber man muss wohl auch sagen warum das alles zu ist. Es gibt immer 
wieder ein paar Deppen, die alles übertreiben oder ohne Ahnung etwas 
kaputt machen.
Darf nicht einmal einen Speicher Stick benutzen, den ich nicht von der 
Firma habe.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5414570
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btw ich hab schon leute gesehen, die vorm Bildschirm
ne kleine Gardine hatten.

mein Bildschirm steht in einem Karton. So als Sichtschutz,
wie für so'n Radarschirm.

Weil man das nicht hinbekommt,
die Hausautomation so zu steuern,
dass diese Scheiss Jalousie dicht is',
wenn die Sonne rein gröhlt.

machste das manuell dicht
-schwupps ist der scheiss schon wieder nach 5 Minuten am hochfahren.
Oder es stellen sich die Lamellen parallel zum Einfallswinkel.
ganz nach Tomato... äh Gusto.

Dieser ganze Mist ist sowas von lächerlich, das glaubt man kaum.
#5414738
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...ich hab mal ein paar Kabel an das für mich leider etwas zu entfernte 
Bedienteil für die Jalousie gelötet - damit konnte ich das Bedienteil 
vom Bus trennen (Master: Ich, nur wenn Rechner eingedockt) und es wurde 
über eine kleine Schaltung ein "Jalousie runter" ausgelöst, wenn zuviel 
Sonne (und von vorne) auf meinem AP stand. Meine Kollegen waren schwer 
beeindruckt.

Dann kam iwann die Haustechnik dahinter und es gab ein "großes Hallo". 
Seitdem ist mir untersagt, an der Hauselektrik rumzulöten...die Wi**er 
:)

Klaus.
#5415019
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Um auch noch die letzten mm Wasser abpumpen zu können wollte ich einen 
(ich nenne es mal ) Saugteller im Baumarkt kaufen. Vor etwa 30 Jahren 
hatte mein Vater so ein Teil, war ganz praktisch. Leider nicht fündig 
geworden. Also wurde aus einem Planzentopfunterteller , einem 
Regenfassanschluß und einem Fettspritzschutz etwas ähnliches 
zusammengebastelt.
Das Gitter ist in der Wulst mit PU-Kleber und einem Ring aus NYM 3x1,5 
eingeklebt und mit kleinen Linsenschrauben fixiert, die auch gleich für 
etwas Abstand zum Boden sorgen. Die Lehrrohrstücke verhindern, dass das 
Netz an den Teller gedrückt wird... waren schön verteilt, aber das 
verwendete Akryl (Restbestand) war wohl noch nicht ganz trocken (war ja 
quick)  und hat sich aufgelöst :D macht nix ..
Tut was es soll :)
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Gast #5415597
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Klaus R. schrieb:
> Dann kam iwann die Haustechnik dahinter und es gab ein "großes Hallo".
> Seitdem ist mir untersagt, an der Hauselektrik rumzulöten...die Wi**er
> :)
>
> Klaus.

ich weiß ja nicht, wenn sowas bei der Arbeit stört, würde ich solange 
den AG auf der Matte stehen bis das ordentlich ist (wegen 
Arbeitsschutz!).

Apropos Löten nimm doch Klemmen :-P
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #5421171
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ein DTMF Decoder, mit HOOK, RING, und DTMF-Mischer für den als Interface 
zwischen TFT-Maximite 1.4 und Analogtelefonanschluss.
Die Platine wird Rückwärdig am TFT-Maximite aufgesteckt.
eine Audio IO für Debugzwecke war geplant wurde aber nicht benötigt.
Namaste
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(Firma: fritzler-avr.de) #5424597
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Da hab ich mal schnell was zusammengeklöppelt:
https://www.fritzler-avr.de/HP/onlinerechner/vref_feedback/vref_feedback.htm

Umgeht das nervige auswürfeln der Widerstände um das Teilerverhältnis 
für den Spannungsregler Feedbackpin zu treffen.

Einfach die E-Reihe auswählen und los gehts.
Sollten Werte im heimischen Lager fehlen, so sind diese abwählbar.
Zusätzliche Werte sind in der Inputzeile unter den Werten eintippbar.
Dann noch die Ausgangsspannung wählen und los gehts.

Das Ergebnis kommt inkl einer Fehlerschätzung durch die Abweichungen der 
Referenzspannung sowie der Widerstandstoleranzen.

Ihr könnt ja mal Vorschläge machen für weitere Spannungsregler unter 
"Vorgespeicherte Reglerwerte".
#5424660
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Mw E. schrieb:
> Umgeht das nervige auswürfeln der Widerstände um das Teilerverhältnis
> für den Spannungsregler Feedbackpin zu treffen.

Sehr schön! Sowas hab ich schonmal gesucht, aber kein gutes Tool 
gefunden. Direkt als Bookmark abgelegt. :)

IMHO brauchst du keine weiteren LDOs in die Liste aufnehmen - es gibt 
einfach zu viele und der Nutzen ist eher gering. Komfortabel wäre eine 
"Fehler [%]" Box unter "U Ref [V]", aber min & max von Hand auszurechnen 
ist auch vollkommen in Ordnung. Wünschenswert fände ich einen "Jetzt 
berechenen" Button mit einer Checkbox "Automatisch berechnen". Bei der 
Einstellung E96 ist zumindest auf meinem PC das Skript sonst sehr träge 
(bei 192 hängt sich firefox auf). Die Box "U Out [V]" gibt übrigs einen 
Fehler, wenn man ein Punkt statt ein Komma als Dezimalpunkt nutzt.

Wie geht Iref in dei Berechnung der Widerstandswerte ein? Habe bei den 
Standardeinstellungen den Wert varriert aber keine Änderung des 
Ergebnisses feststellen können.
(Firma: fritzler-avr.de) #5424712
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@Dennis
Bei fast allen Spannungsreglerdatenblättern sind die uref Werte direkt 
als min/max angegeben. Ansonsten hab ich noch sehr selten sowas gesehen 
wie einen Multiplikator als Abweichung (zB 1.05), aber nie nen direkten 
Prozentwert.

E192 ausrechnen dauert bei meinem i5-2500 so 18s.
Javascript is eben sacklahm und in Webassembly kannste keine Arrays 
reinwerfen :/
Aber ja kann nerven wenn mehrere Parameter verändert werden sollen, der 
Wunsch nach dem Button ist notiert.

Hm, ja die Inputbox mit Pfeilen (input type = number) will Kommas, aber 
Zahlen in JS sind mit Punkt.
Was auch immer die da geraucht haben.
Bei den anderen Inputfeldern ist es übrigens egal ob man mit Punkt oder 
Komma eintippt, das wird per Hand geparsed.
Die U Out Box hat jetz eigene Buttons. -> fixed

Iref tut noch nix ;)
(Firma: fritzler-avr.de) #5425094
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Bei ElektroDroid kannste bei "Widerstandsverhältnis" zwar die E-Reihe 
auswählen, aber nicht abwählen was dann doch nicht auf Lager ist.
Zudem wird E24 direkt mit 5% Toleranz ausgewählt.
Ich hab hier aber alle Werte der E24 Reihe in 1%.
Der Querstrom lässt sich auch nicht einstellen.

Bei "einstellbare Spannungsregler" genau das Gleiche, er überschreibt 
dir sogar den gewollten Ausgangswert wenn ers nicht genau trifft und mit 
Serien/Paralelschaltung fängt er erst garnicht an.
Zudem wird keine Fehlerberechnung durchgeführt, die Toleranzen von uref 
gehen dann doch schon sehr stark ins Endergebnis ein.
Vref und Iadj sind wohl nur in der Pro Variante setzbar? Ist bei mir 
jedenfalls ausgegraut.
Gast #5427346
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Danish B. schrieb:
> Kurz mal eine Power-LED testen ohne sie zu verglühen?

Labornetzteil, gefederte Spitzen (zwecks besserem Kontakt) und zwei 
Sekunden dranhalten - bisher hab ich damit noch keine Power-LED merklich 
erwärmen können, da muss man schon ein bisschen länger ohne Kühlung 
arbeiten.

Quick ist das dann auf jeden Fall.
Gast #5430605
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Wenn der kleine nicht reicht, muss ein Grosser her.
Das Feilenheft 140mm ist neu und ein wenig aufgebohrt, das Bohrfutter 
mitsamt Abtriebswelle Stammt aus einem abgenudelten 
Akkuschlagbohrschrauber (das letzte Kugelgelager ist immernoch dran: der 
gewellte "Schlagring" müsste ich thermisch "abschrumpfen", ist mir weder 
Energie noch Arbeit wert... ;-)

73 de Stephan HB9ocq
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#5431479
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Eine Gewindefeile habe ich nun wieder nicht - zum Putzen von gröberen 
Gewinden tut es eine Dreikantfeile und bei feinen Exemplaren lasse ich 
das Feilen lieber sein...

Ohne Gewindelehre sind auch Schrauben bekannter Steigung hilfreich - 1mm 
Steigung hat normales M6 hat 1mm Steigung und das passt definitiv nicht, 
hab's eben zur Sicherheit nochmal drangehalten. Eine Standard-Schraube 
mit 0,75er Steigung gibt's leider nicht...
#5431623
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Vielleicht hätte ich besser VERputzen schreiben sollen... Klar, manchmal 
ist das nötig, auch zum Wiederherstellen des Schrauben-Anfangs nach dem 
Kürzen.

Um Verschmutzungen weg zu bekommen nehme ich auch die von J-A VdH 
empfohlene Drahtbürste.

Um mal vom OT wegzukommen, ich hab da noch was - medium-quick, aber 
quiet dirty:

Eine kleine Kaltkreissäge für, äh, Preisbewusste...

Ich bin im Baumarkt zufällig an einem Restposten vorbeigekommen - einem 
kleinen Universal-Winkelschleifer-Ständer von Wolfcraft, heruntergesetzt 
von inne 30,- EUR auf 20,- EUR. Hm. Wer billig kauft, kauft 2x, aber 
20,- EUR ist ja fast geschenkt, und dem geschenkten Barsch... Also 
mitgenommen.

Wie zu erwarten war, war das Teil out of the Box erst mal unbrauchbar. 
Der bewegliche Teil hatte für die Lager zwei 15mm-Lagersitze (naja, ca. 
15mm...) und die auf dem festen Teil geklemmte Achse hat (ebenfalls ca.) 
10mm Durchmesser, da wäre also Platz für ordentliche Lager gewesen. Der 
Preisdruck hat aber stattdessen zwei recht weiche Kunststoffringe als 
Lager dorthin befördert - das wackelte zum Gotterbarmen.

Ich habe irgendwo in der Bastelkiste noch zwei dünne Kugellager mit 10mm 
innen und 15 außen herumzuliegen gehabt. Eines habe ich beim Versuch, es 
mit Alufolie zu ummanteln und beides zusammen in den Lagersitz zu 
pressen, leider in die ewigen Jagdgründe befördert, das zweite habe ich 
mit Uhu Endfest eingeklebt. Das fehlende Lager habe ich aus Messing als 
Gleitlager gebastelt, jetzt wackelt das nicht mehr. Also, jedenfalls 
nicht mehr, als es die Kappsägen im Baumarkt auch tun...

So. Da kam der alte Winkelschleifer drauf, mit einer 
Standard-Trennscheibe für Metall lässt sich damit schon mal Stahl recht 
anständig trennen. Aber Buntmetall, Kunststoff usw. absägen zu können, 
wäre ja auch schön... Da gibt's von Kaindl ein Kreissägeblatt, was bis 
12.400 Umdrehungen/Min. spezifiziert ist. Da ist allerdings eine 
Schutzhaube dabei, die ziemlich monströs daherkommt. Auf die wollte ich 
gerne verzichten, das haben die Leute bei Kaindl aber geahnt und ihrem 
Sägeblatt einen anderen Bohrungs-Durchmesser verpasst als ihn 
Trennscheiben haben. Grr. Also habe ich den Messing-Adapterring aus der 
Schutzhaube herausoperiert, den überstehenden Kragen abgedreht und jetzt 
passt das Sägeblatt auch an den Winkelschleifer. Aber mit voller 
Drehzahl wollte ich gar nicht arbeiten; wenn bei dem Drehimpuls 
irgendetwas hakt, dann zerlegt's wahrscheinlich den ganzen Ständer. 
Dagegen hilft mein ehrwürdiger Drehzalsteller von ELV. Den gab es bei 
ELV auch in einer etwas moderneren Version als LD101 
(https://www.elv.de/Lastunabh%C3%A4ngiger-Drehzahlregler-LD-101/x.aspx/cid_726/detail_33099), 
aber mittlerweile gibt es davon nur noch Bauanleitungen, keine 
Fertiggeräte und keine Bausätze. Aber ich hab' ihn ja noch...

Vorhin mal 20mm-Messing abgeschnitten, geht durch wie durch Butter. Und 
ich bin frei in der Wahl des Schneidmittels; Sägeblatt, Trennscheibe 
oder für besondere Fälle so eine "Allesschneider"-Scheibe. Ich bin erst 
mal zufrieden...
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Gast #5431724
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900ss D. schrieb:
> Stephan schrieb:
>> das Bohrfutter
>
> Und jetzt bohrst du damit Platinen? ;)

Scho sicher! Buried vias und ausbesserung der Lötkügelchenaufnahmen 
unter BGAs.
Setup gemäss Bild: jede Stufe BF verbessert die Gonzendrizität... ;-)


> was ist das für ein Gewinde am Roten " Bohrer "?
Ich kann es nicht richtig klassifizieren, Aussendurchmesser 9mm 
(Schieblehre). Proxxon passt nicht.
Das Teil ist von PB "1200 / 110mm"
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Gast #5432035
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>
>> was ist das für ein Gewinde am Roten " Bohrer "?
> Ich kann es nicht richtig klassifizieren, Aussendurchmesser 9mm
> (Schieblehre). Proxxon passt nicht.
> Das Teil ist von PB "1200 / 110mm"

Ich werde laufend unsicherer, ob das ganze von PB ist. Obwohl ich zwei 
davon hier habe, passen die eingelassenen Schriften eigentlich nur zu 
Feilengriffe von PB: umseitig am Griff steht nämlich
«FEILEN 8" - 11" LIMES»
Ergoogeln kann ich kein solches Werkzeug als ganzes, eben nur 
Feilenhefte.

Meine 2 stammen aus "Industrie Ausräumung", also sozusagen Erbstücke. Es 
ist denkbar dass die in jener Firma selbst komponiert wurden...
#5433199
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Zwar nicht ganz so dirty, dafür aber quick.

Für Platinen mit Atmegas die man nur einmal programmieren muss oder 
wegen der Bauhöhe kein PinHeader ins Gehäuse passt mal eben einen 
PogoPin ISP Adapter gebaut.

Grundlage war ein normaler USB 10<<>>6 Pin Adapter und PogoPin mit einem 
meißelförmigem Durchmesser von Ø1,3mm.

Beide Teile von Aliexpress und super praktisch.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5437538
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Unterwegs hab ich ja nicht immer alles an Werkzeug mit.
gestern fielen mir auf einem Wertstoffhaufen
ein paar Gerätschaften in die Hände.

Da wollte ich noch ein paar Teile ernten,
ohne alles mit schleppen zu müssen (per Fahrrad)

Die Krux:
kein'n Torx-Dreher dabei.

Mit 'ner Zange liessen sich die Schrauben zwar "anlösen",
die dann aber auch noch alle mit der Zange raus zu drehen ist nervig.

Lösung:

Kleines Plastikstäbchen (aus einem Gehäuseteil geseitenschneidert)
an der Seite angeschmolzen und auf den Schraubkopf gedrückt.
Die Schmelze bildet den Schraubkopf bestens nach und wenn hart
kann man die Schrauben dann raus drehen :P
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Gast #5442184
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Vitaminbrause gestütztes Kabelmanagement: Tabröhrchen auf Länge gekürzt, 
Querloch gebohrt, Schlitz gesägt. Nun hampelt das Kabel der 
Handbohrmaschine im Ständer nicht mehr im Wirkbereich des Vortiebshebel 
rum.

Nicht vergessen: Plörretabs wegschmeissen ;-)

73 de Stephan HB9ocq
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Gast #5467507
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Nachlassfund Kategorie "Gruselkabinett", definitiv DIRTY :-D

Die Ausführung der Ausgangsbuchsen (mehrpolig!) ist definitiv 
bewundernswert!

Umfasst ganze webs , "bootet" z.Zt. aber nicht.
Sekundär 13VAC Leerlauf. Gleichriechter und 1S6P "LiPos" muss ich 
erstmal ablöten und durchmessen. Eigentlich interessiert mich nur der 
kräftige Trafo und der KK...
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#5479061
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Hallo,

ich hatte Platinen beim freundlichen Chinamann bestellt und geliefert 
bekommen.
Leider mußte ich feststellen, dass ich für den ATTiny 13 einen falschen 
Footprint genutzt habe.

Das passende Sprichwort: Eigene Schuld ist Goldes wert.

Neu machen lassen? Nee, ist doch nur ein privates Bastelprojekt.
Die Lösung war dann Q&D, aus SOIC mach SOJ (ähnlich PLCC).

Reinhard
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#5479630
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Danke für die Blumen :)

Detlef _. schrieb:
> Die Platine sieht auch gut aus. Wo bestellst du die, wer ist dein
> freundlicher Chinamann?

Die Platinen bestelle ich bei Elecrow.com, bin mit deren Produkten und 
Preisen ganz happy. Die fertigen alles so, wie ich es ihnen schicke, 
auch die Designfehler ;-) (siehe Bild)
Layoutprogramm ist KiCad. Gerber und Bohrdateien erzeugen, nach Vorgabe 
von Elecrow die Dateiendungen anpassen und abschicken. Es kam noch nie 
eine Rückfrage sondern immer die fertigen Platinen. Lieferzeit bei 
billigstem Versand 2,5..4 Wochen.

Reinhard
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#5479649
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Reinhard R. schrieb:
> Die Platinen bestelle ich bei Elecrow.com, bin mit deren Produkten und
> Preisen ganz happy.

Wenn man denen identische Designs als Nutzen schickt (wie bei deinem 
Bild), dann ritzten die die Platinen mittlerweile sogar kostenlos 
(Stichwort "vcut"). Die Stellen, wo geritzt werden soll, markiere ich in 
einem extra Layer und packe es als seperate Gerber Datei zusammen mit 
einer kurzen Notiz mit in die .zip Datei. Hat so problemlos funktioniert 
:)
#5479653
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Walter T. schrieb:
> Viele Kondensatoren (am deutlichsten zu sehen an C4 und C5)
> sind fast wirkungslos, da über Stichleitungen angeschlossen.

OK, verstehe was du meinst. Die Einspeisung der Prozessorpads sollte 
Leitungsmäßig über die Kondensatorpads erfolgen, nicht von der anderen 
Seite, wie bei mir. Hatte ich so leider nicht auf dem Fokus, werde deine 
Kritik beim nächsten Design mit einarbeiten. Danke.

Aber wie gesagt, ist bei mir nur Hobby. Wenn was nicht geht, heule ich 
mich hier im Forum aus :-)

Reinhard
#5479971
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Was tun, wenn ein 12V Bleiakku reinkommt und Erhaltungsladung will, aber 
das einzige Ladegerät besetzt ist ? Man baut ein in der Wühlkiste 
liegendes Steckernetzteil zum Erhaltungslader um. Das Grundig Netzteil 
hat einen 20V~ Trafo mit Thermosicherung und früher eine Stabilisierung 
per Z-Diode und Emitterfolger auf 16V/150mA aber ohne Strombegrenzung, 
und war recht servicefreundlich mit einer Schraube in ein Gehäuse mit 
Lüftungsschlitzen gebaut. Schaltplan wie im Datenblatt des L200 mit 
12V/1W Glühlampe als Verpolschutz (aber nie ausprobiert ob der wirklich 
hilft). Wesentlich für quick & dirty war aber, die vorhandenen Platine 
umzuschnitzen auf die neue Schaltung so daß man keine neue Platine 
herstellen musste, was, wie man auf Bild IMG_3027 sehen kann, ganz gut 
geklappt hat. So hängt der Lader nun schon seit Monaten am Akku und hält 
ihn auf 13.8V, händisch durch Reihenschaltung ausgewählter Widerstände 
an die ungenaue Referenzspannung des L200 angepasst.
Angehängte Dateien:
#5485599
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Hallo,

hier Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut" hatte 
ich eine Platine mit einem Eigenbau-Designfehler gezeigt. Hier nun auf 
die Schnelle die Korrektur. Da es sowieso die Bestückungsseite ist, wird 
die Stelle dann vom Wannenstecker abgedeckt. Löten von der anderen Seite 
sollte dann auch kein Problem darstellen.

Reinhard
Angehängte Dateien:
#5497612
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c.m. schrieb:
> mit der doofen arduino IDE einen 10-zeiler zusammengekloppt der
> sagt "ich bin eine tastatur", und der alle zig minuten einmal kurz den
> druck der CTRL-taste simuliert.

Btw: Hatte vor Jahren ein ähnliches Problem. Ich hatte mich damals dazu 
entschieden, dass es am wenigsten stört, wenn der Mauszeiger im 
10-Sekunden-Takt einen Pixel nach links und rechts wackelt.

Basis war das einfache STM32F103-Eval-Board.

http://dl1dow.de/artikel/mausbeweger/index.htm

Nicht so quick & dirty, weil ich mich erst einmal mit der USB-Geschichte 
auseinandersetzen musste - dafür aber viel dabei gelernt.
Gast #5497921
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-Kein kleiner Bohrer zur Hand für weiche Materialien? Stahl-Nagel 
nehmen. Man kann die Spitze zur Speerfom scheifen und dann damit bohren
-Drahtbügel ist vielfach verwendbar. Es ist praktisch gesehen dicker 
Stahldraht und sogar noch mit Korrosionsschutz versehen
-Man muß etwas aufwärmen und will nicht daß die Wärme durch eine massive 
Unterlage weggeleitet wird? Grillrost vom Backofen verwenden - die 
dünnen Stangen leiten schlecht Wärme
-Kein Schaber zur Hand? Cuttermesser benutzen, aber die ganze Klinge aus 
dem Messer entnehmen und die ganze Klingelänge aufsetzen. Ungewohnt für 
eine Cutter-Klinge, aber funktioniert
-In Konservenblechdosen kann man Kleinteile aufbewahren, wie Schrauben. 
Besonders die gerillten sind sehr stabil
Gast #5497970
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Nun geht es weiter
-Styropor schneiden mit dem Messer zu anstrengend, zu viel Reibung? 
Brotmesser nehmen. Auch wenn es dem Namen nach ein Messer ist, 
funktioniert es in diesem Fall wie eine Säge.
-Pflanzensprüher sind nicht nur für Pflanzen und Wasser brauchbar. Man 
muß aber aufpassen daß die Flüssigkeit den Kunststoff nicht angreift. 
Auch Gummi (Dichtung) kann enthalten sein.
Gast #5498189
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Noch ein paar welche mir auf die Schnelle einfielen

-Mit Heißkleber kann man - auch wenn es dem Namen widerspricht - sogar 
dichten. Auch wenn mir das warscheinlich nimand glaubt: ich habe sogar 
mal "Gummifüßchen" für mein Gehäuse mit Heißleber erstellt. Ich meine 
damit, daß die Füßchen selbst aus Heisskleber waren. Verrückt, aber wie 
sagt man: "Genialität und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander"
-Wenn man keinen Handfeger zur Hand hat, einfach vom Kehrbesen den Stiel 
abschrauben und so dann verwenden. Man erntet womöglich Blicke, aber 
zeigt doch, daß man sich selbst helfen kann
-Kabel zum Befestigen. Ich habe alte Leitungen rumliegen und insofern 
sie für die Belastung geeignet sind kann man sie wie ein Seil/Schnur 
verwenden.

Insgesamt ein Tip am Rande: Nicht sofort zu Standardlösungen greifen und 
Webshops durchsuchen, sondern einfach ein wenig überlegen. Mit etwas 
Übung kommen dann Ideen zum Vorschein
Gast #5498223
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Guest schrieb:
> Harry schrieb:
>> Oh das hatte ich nicht gelesen, war beim Verfassen. Wie meinen?
>
> Dass deine "Tipps" jedem mit IQ>0 in den Sinn kommen und somit nicht für
> diesen Thread geeignet sind.

Bist Du Klaus R., den ich gefragt hatte?
Ja, auch bei Standardintelligenz sind sehr geistreiche Ideen möglich, 
aber das erfordert nun mal Energie und Zeit. Ich habe hier vorgefertigte 
Lösungen, die zwar nicht aus dem Stein der Weisen gemeißelt wurden, aber 
dennoch brauch bar sind. Und sie tun NIEMANDEM WEH! Oder? Warum muß man 
runtermachen, nur weil Du scheinbar zu klug für die harmlosen Ratschläge 
bist? "Leben und leben lassen", das ist mein Motto. Ist womöglich auch 
zu doof für dich.
Gast #5498277
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Klaus R. schrieb:
> ...ich schließe mich aber GUEST an. Niemand interessieren die
> Haushalts-Video-Tips von youtube. Vor Allem nicht ohne Bilder ;)
>
> Klaus.

Guest schrieb:
> jedem mit IQ>0 in den Sinn kommen
Schließt Du Dich auch diesem Niveau an? Ist nicht sehr von Sachlichkeit 
und Respekt geprägt, soweit ich das beurteilen kann?

Und ist es ein "Youtube Haushaltstip", eine 20mm Stahlplatte auf einem 
Backrost vorzuwärmen, damit man ein respekteinflößendes Stück Rundstahl 
mit dem Schweissbrenner (mit nicht ausreichender Leistung) hartlöten 
kann? Sowas meinte ich nämlich.
#5498284
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...ne, das mit dem IQ>0 nicht - aber ich bin ja auch angemeldet, da 
erlaubt man sich sowas nur wenns nötig ist ;) Ich - und vermtl die 
meisten hier - kämen selbst auf die Idee mit dem Backrost. Und auch mit 
den Heißklebefüßen (ich habe sogar Formen mit Schraubenhalter dafür :) ) 
etc. pp...

Klaus.
Gast #5498307
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Klaus R. schrieb:
> den Heißklebefüßen (ich habe sogar Formen mit Schraubenhalter dafür :) )
....
> Klaus.

Ja, ist doch toll. Scheinst auch stolz darauf zu sein, Deinem Smiley 
nach zu urteilen. Aber nun die Frage: Wenn Du schon stolz darauf bist 
und überzeugt von dieser Idee (weil ist doch eine gute Idee), warum 
nicht teilen mit anderen Menschen? Du behältst sie lieber für Dich und 
präsentierst sie nur im Zuge des Runtermachens anderer Menschen, wie in 
diesem Fall? Ist es so? Tut mir leid, denn ich habe da andere 
Auffassungen. Ich teile lieber, auch auf die Gefahr hin, lächerlich 
gemacht zu werden
Gast #5498352
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Klaus R. schrieb:
> ...ne, mir war das nur zu unwichtig für "hier" ;) So, das war es
> jetzt
> aber zu dem Thema hoffe ich (zumindest von mir).
>
> Klaus.

Dann solls von mir jetzt hoffentlich auch alles zu dem Thema gewesen 
sein, nur der Einwurf:

Also maßgefertigte Gerätefüße aus thermoplastischem Kunststoff mit 
Schraubenhalte-Einrichtung sind zu unwichtig, aber das hier vom TE, was 
ja anfänglich den Threads definiert:
 https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/210597.jpg ,
 diese Feder wo zwei Stück Pappe drinstecken, das ist viel wichtiger?

Das ist Deine Auslegung, ich finde nicht. Nur weil es Deine Idee ist, 
hast Du nicht das Recht, ähnliche Ideen - etwa die von mir - 
niederzumachen, bzw deren Existenzrechte im Thread zu verneinen
#5498360
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Harry schrieb:
> Ich teile lieber, auch auf die Gefahr hin, lächerlich gemacht zu werden

Obwohl in diesem Forum manchmal ein rauer Umgangston herrscht, ist ist 
nicht das Ziel Leute für ihre Ideen/ Beiträge fertig zu machen. 
Allerdings passen deine Beiträge imho nicht gut zu Thema dieses Threads:

In diesem Thread geht es um unerwartete/ungewöhnliche/absurde Probleme, 
die eine spontane Lösung erfordern. Möglischst schnell ist natürlich 
gut, n bisschen Pfusch ist auch ok, hauptsache es funktioniert irgendwie 
(solange wie nötig). Bonuspunkte gibts für elektronik-spezifische 
Beiträge, kleine Alltagshelfer, Lösungen für Fehler aus Schusseligkeit 
(die uns allen passieren) und insbesondere Bilder zur Veranschaulichung.

Deine "Tipps" sind aus meiner Sicht extrem offensichtlich oder Pfusch 
ohne Not, zumindest in der Listenform und ohne Story wie von dir 
dargestellt. Natürlich kann man in leere Dosen (wie auch in alle anderen 
Leeren Behälter) was anderes reintun - aber muss man das umbedingt 
erwähnen? So kommt mir das vor wie eine dieser "Top 10 Lifehacks" 
Listen...
 
 
Ich weis, meckern kann jeder, daswegen noch ne Kleinigkeit von heute 
Nachmittag:

Beim meinem Arduino Pro Micro ist mir die Micro USB Buchse abgeprochen, 
zum Glück sind alle Pads bis auf GND + Schirmung auf der Platine 
geblieben. Also kurz neue Buchse an die verbleibenden Pads gelötet sowie 
GND mit 0.3mm Silberdraht verbunden. Für die Mechanische Stabilität 
sorgen 2 Pins von Pin-Headern (die billigen aus China mit Eisenkern), 
die mit der Schirmung und der rückseitingen GND Fläche verlötet sind.

Ich weis, ist nix spektakuläres, aber konnte so direkt weiter 
programmieren und muss nicht auf eine neue Bestellung warten :) (und 
beended hoffentlich diese offtopic-Flut)

Dennis
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(Firma: ☣ ⍵ ☣) Persönliche Seite #5498502
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Dennis  . schrieb:
>  
>. Also kurz neue Buchse an die verbleibenden Pads gelötet sowie
> GND mit 0.3mm Silberdraht verbunden. Für die Mechanische Stabilität
> sorgen 2 Pins von Pin-Headern (die billigen aus China mit Eisenkern),
> die mit der Schirmung und der rückseitingen GND Fläche verlötet sind.
>
> Ich weis, ist nix spektakuläres, aber konnte so direkt weiter
> programmieren und muss nicht auf eine neue Bestellung warten :) (und
> beended hoffentlich diese offtopic-Flut)
>
> Dennis

Auf jeden Fall super gemachte Fotos vom Corpus Delicti ;-)
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5531445
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Alle vorangegangenen Versuche mit Klebeband,
einer Schraube, deren "Pilzkopf" zum Einrasten dient,
Draht und Kabelbinder waren auch nicht eleganter.

Nun ein etwas grösserer Ansatz.

Das Blech stammt aus einem Netzteil und war schon
für die Höhe der Cam geeignet, um die da einzuklemmen.

Bis ich eine Foto+Video Handy-App gefunden habe,
die es möglich macht, im Video-Modus einen fixen Helligkeitswert 
einzustellen und zwar so,
dass die Cam bei Belichtungswechsel nicht ständig nachregelt...

bis es das gibt, nutze ich Canon Cams genau dafür.
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Persönliche Seite #5531753
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● J-A V. schrieb:
> Bis ich eine Foto+Video Handy-App gefunden habe,
> die es möglich macht, im Video-Modus einen fixen Helligkeitswert
> einzustellen und zwar so,
> dass die Cam bei Belichtungswechsel nicht ständig nachregelt...

Gibt es zu genüge, ich benutze z.B. OpenCamera, dort kann man alles 
manuell einstellen.

https://opencamera.sourceforge.io/

https://play.google.com/store/apps/details?id=net.sourceforge.opencamera&hl=de
#5532849
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...irgendwann hab ich mir mal angewöhnt, den nassen Regenschirm im 
eingefalteten Zustand abzuklopfen - bei diesen verf***** Werbedingern 
(auch den solideren) zerbröselt es dann aber immer die Rastnasen. Ich 
könnte mir das jetzt abgewöhnen...oder das Ganze mit Lötkolben & damit 
eingeschmolzenen Tackernadeln wieder zusammenbraten :) (Aufliegend nur 
ein Muster...die anderen sind "im Inneren verschwunden")

Klaus.
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Gast #5552857
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USB Kabel mit beidseitigem Bruch in Isolation und Schirmgeflecht (gleich 
hinterm elastischen Knickschutz) wird 2x geschient.
Das Material stammt von einem "Mehrwegtrinkhalm", so einer mit Loopings. 
Längs geschlitzt
m es an zu bringen.
Habe den Messchieber nicht bemüht: innendurchmesser ist minimal über 
Kabeldurchmesser so dass wohl der Schlitz nicht mehr ganz zu geht, dafür 
überm orig. Knickschutz gut klemmt.
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Gast #5553316
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Ein Praktikant zeigte mir mal, dass er den Knickschutz* bei allen seinen 
Apple Kabeln mit einer Stahlfeder verstärkt. Er sagte, dass die Federn 
aus Kugelschreibern meist gut passen.

*) Der diesen Namen nicht verdient hat
Gast #5554753
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Wenn es abends draußen kühl wird, rennt meine Heizung los - was noch 
nicht sinnvoll ist, veranlasst über den Außenfühler. Da kam mir die 
Idee, einfach eine höhere Außentemperatur vorzulügen, damit ist Ruhe.

Ein Stufendrehschalter mit drei Stellungen war lagerhaltig, ebenso wie 
der Drehknopf gut über 30 Jahre alt, passt. Also die Fühlerzuleitung 
trennen und die Mimik dazwischen.

Feuchraumabzweigdosen habe ich vor längerem von Reichelt mitgenommen, da 
waren die billiger als im lokalen Baumarkt.
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#5555350
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● J-A V. schrieb:
> in dem Format würde ich gerne mal wissen, obs wirklich nötig ist,
> dass meine Karre wissen muss,
> dass es draussen kalt ist und die deswegen mehr Sprit verbrauchen will.
>
> Das Öl fliesst dadurch jedenfalls nicht schneller.
>
> -oder?

Elektrischer / Kraftstoffbetriebener Zuheizer. Verbraucht enorm viel 
Sprit, ca. 0,5-1,0 Liter mehr pro 100km.

Die Temperatur muss es wissen, damit es die Luftmasse richtig messen 
kann. Dass Dir die Temperatur dann auch im Display angezeigt wird, ist 
halt ein nettes Gimmik. Wird als Feature verkauft, ist aber technisch 
notwendig.
Gast #5555598
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Martin S. schrieb:
> Wieso hast Du dann deine Heizung nicht im normalen BWA Betrieb?
● J-A V. schrieb:
> der Heizungsbetrieb lässt sich doch abstellen.

Wenn ich über die Bedienung meiner Heizung diskutieren wollte, hätte ich 
es das in Haus & Smart Home bekundet!

Hier habe ich dargestellt, wie man mal schnell und günstig ein Stück 
Elektr(on)ik an die Wand geschraubt bekommt. Das ist nicht die einzige 
FR-Abzweigdose in meinem Haus, wo mehr als nur ein paar Steckklemmen 
drin sind.

Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um 
ein paar LEDs anständig zu speisen.
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Gast #5557073
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Manfred schrieb:
> Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um
> ein paar LEDs anständig zu speisen.

Unabhängig von der zweifelhaften Zugentlastung und den möglicherweise 
nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann 
keinen Slot unterm Optokoppler erkennen), ist dieser Murks mal wieder 
ein Beispiel dafür, wo der Laie eben nicht basteln sollte.

Das ganze Ding ist augenscheinlich als Schutzklasse II gedacht mit einer 
Netzleitung ohne Schutzleiter. Dafür fehlt aber die doppelte bzw. 
verstärkte Isolierung. Sobald sich eine der Adern von der Platine löst 
und die 230-Volt-Seite berührt, wird's gefährlich bis eben tödlich.

An 230 Volt gibt's eben nix zu basteln. Manche wollen es nur auf die 
harte Tour lernen...
#5557539
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Aufpasser schrieb:
> ...und den möglicherweise
> nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann
> keinen Slot unterm Optokoppler erkennen)

Dafür scheint es ein Optokoppler mit vergrößerten Pinabständen zu sein. 
Gegenüber einem Standard-DIL sehen die Löcher in der Platine deutlich 
nach außen versetzt aus.

Ein Slot ist weder notwendig noch hinreichend, um die Sicherheit eines 
Schaltnetzteils zu bewerten. In letzter Zeit habe ich immer mehr den 
Eindruck, dass Einfräsungen gerne auch dazu verwendet werden, um eine 
Erhöhung der Sicherheit zu suggerieren, wo gar keine erreicht wird.
Gast #5557704
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Aufpasser schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um ein 
paar LEDs anständig zu speisen.
>
> Unabhängig von der zweifelhaften Zugentlastung
Das Teil ist fest montiert und geht direkt neben der Dose in fest 
angeschraubte Lüsterklemmen, da zieht niemand dran.

> und den möglicherweise
> nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann
> keinen Slot unterm Optokoppler erkennen), ist dieser Murks mal wieder
> ein Beispiel dafür, wo der Laie eben nicht basteln sollte.

Ein Laie stellt als die Konstruktion der Leiterplatte in Frage, weil 
irgendwas unter dem Optokoppler fehlen soll? An der Stelle vertraue 
ich dem Hersteller, die Platine sieht insgesamt ordentlich aus.

> Das ganze Ding ist augenscheinlich als Schutzklasse II gedacht mit einer
> Netzleitung ohne Schutzleiter. Dafür fehlt aber die doppelte bzw. verstärkte 
Isolierung.

Die Isolation in der Abzweigdose ist nicht schlechter als das 
Plastikgehäuse, in dem die Platine vorher mal gewesen sein wird. Eine 
Abzweigdose dieser Bauart wird in der klassischen Installation mit 
Dosenklemmen bestückt, wo berührbare Drahtenden gegeben sind.

> Sobald sich eine der Adern von der Platine löst
> und die 230-Volt-Seite berührt, wird's gefährlich bis eben tödlich.

Ganz eng betrachtet, fehlt dort die Abfangung der Leitungen direkt neben 
der Leiterplatte. Sollte sich tatsächlich eine Lötstelle lösen, habe ich 
allerdings ein anderes Problem - dann qualmt es oder die Bude brennt.

> An 230 Volt gibt's eben nix zu basteln. Manche wollen es nur auf die harte Tour 
lernen...

Stimmt, macht man es ordentlich, gibt es nichts zu lernen.

Florian V. schrieb:
> Dafür scheint es ein Optokoppler mit vergrößerten Pinabständen zu sein.

Du sagst es, es ist ein Optokoppler mit vergroessertem Abstand.
#5559753
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Die Dosen der Ohropax Ohrstöpsel lassen sich zur Aufbewahrung von 
Adaptern und Abschlusswiderständen nutzen. Wie für BNC gemacht.

In Wandlern tauchen immer mal wieder summende BE auf und man weiß nicht 
immer gleich, um welches es sich handelt. Also kleinen 
Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert. 
Spannungsversorgung über USB direkt aus dem Scope (einige USB-Ausgänge 
sehen übel aus) und ein Koax mit BNC für das Signal. Das USB-Kabel habe 
ich zerlegt wegen 0 Datentransfer, war aber logisch bei 2-adriger 
Ausführung. Der Stromverbrauch ist deutlich unter 10mA. Nach den Fotos 
kommt noch Schrumpfschlauch drüber.

Arno
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#5559777
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Arno H. schrieb:
> immer gleich, um welches es sich handelt. Also kleinen
> Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert.

Hehe, der Widerstände-Scheiterhaufen ist ja herrlich.
In welchem CAD kann man denn sowas designen :-))

Aber Spass beiseite: derlei Improvisationskunst bewundere ich immer 
sehr, denn das kann ich nicht. Ich muss immer vorher wissen, wie ich es 
mache, sonst stresst mich das sehr erheblich. Gilt für Elektronik und 
für Heimwerker-Projekte à la Hochbeet-Bau.
Für mich ist das schnelle Zusammenschustern eine Lochrasterplatine mehr 
Stress als es im Eagle richtig zu machen.
Habe auch schon mal die Variante versucht eine Lochraster in Eagle zu 
designen, aber dann kann ich auch gleich eine geätzte PCB machen...
#5585211
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Türsprechanlage-Telefon.

Parallel zum Summer Einweggleichricher, Minirelais 12V und einen 
potentialfreien Kontakt nach außen geführt. Daran dann nen Sender einer 
10-Euro-Funk-Türklingel.
So bekomme ich auch beim Bohren der Platinen 3 Räume weiter mit, wenn 
der Postbote die bestellten Teile bringt. Der Summer im Telefon is echt 
leise.

Platine im Telefon -> Fernbedienungsempfängermodul 433MHz vom Chinesen 
parallel zum Türöffner-Knopf.
Meine Nachbarin ist auf dem einen Auge blind auf dem andern auch nicht 
mehr so fit. Wenn die Abends mit 3 Hunden an der Leine, Taschenlampe, 
Schlüsselbund immer erst das Schlüsselloch suchen muß, verzweifelt die 
meist.
Jetzt kann sie sich selber mit der Fernbedienung am Schlüsselbund den 
Türsummer betätigen.
Angehängte Dateien:
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5599470
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dirty Reparatur

Schalter in der Steckdosenleiste kaputt.
Schalter ausgebaut, mit Klemmen ersetzt.
Den Schalter ausgeweidet und das "Leergehäuse"
umgedreht wieder reingeclipt. Ersatz-Leiste grad keine da,
passender Schalter sowieso nicht
und Lieferung dauert zu lange, ich brauch die Verteilung jetzt
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #5600083
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Gerald B. schrieb:
> Genau das Selbe habe ich vor ein paar Jahren auch schon gemacht

Läuft da grad 'ne Obsoleszenz-Welle bei den Schaltern?

musste just gestern meine Leiste wegen defektem Schalter austauschen
von der Kappe war ein Nippel abgebrochen und dann das komplette Innere 
rausgefallen
Obwohl wir den Schalter einbaubedingt seit 5 Jahren wirklich nur mit 1 
oder 2 Fingerspitzen (also ohne Gewalt) bedienen können (täglich), 
zerbröselt das Teil einfach in seine Einzelteile...
Gast #5601846
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Hab auch erst einen ersetzt. Die Kontakte völlig verbramnt durch die 
Schaltnetzteile... das ist ein schöner Markt: die Leute schalten ihre PC 
mit der Leiste weg, um Standbystrom zu sparen, müssen aber aller n Jahre 
ne neue Leiste kaufen. Man spart als Nutzer nichts, hält aber die 
Steckdosenleistenhersteller am Leben :)
#5601885
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bastel_ schrieb:
> müssen aber aller n Jahre
> ne neue Leiste kaufen.

Man kann auch Glück haben. Bei mir bruzzel und brizzelt der Schalter 
schon seit 7-8J und der tut immer noch. :D
OK, ab und an startet der Rechner nich richtig (hängt schon vor dem 
Bios) aber was solls.... Solange im Betrieb der Schalter keine Geräusche 
von sich gibt, is doch alles Gut. :)



PS: "Nein, er wird nicht warm, bind doch vom Fach!" Waren seine 
letzten Worte...
Persönliche Seite #5601914
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bastel_ schrieb:
> Hab auch erst einen ersetzt. Die Kontakte völlig verbramnt durch
> die
> Schaltnetzteile... das ist ein schöner Markt: die Leute schalten ihre PC
> mit der Leiste weg, um Standbystrom zu sparen, müssen aber aller n Jahre
> ne neue Leiste kaufen. Man spart als Nutzer nichts, hält aber die
> Steckdosenleistenhersteller am Leben :)

5W Standby  10h pro Tag  365 Tage macht 18,25kWh/a
Bei 30ct/kWh sind das 5,50€/a, dafür kriegste tatsächlich ne billige 
neue Leiste

aber die Schalter sterben, wenn ich das richtig gelesen habe, nicht 
durch elektrische Überlastung sondern durch zu schwaches Plastik
#5602817
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Teo D. schrieb:
> Kann mich noch gut an meinen ersten Fall erinnern. Sporadische Abstürze,
> ~3Tage Fehlersuche... bis ich plötzlich das Britzeln wahrnahm. :(

Genau das selbe Problem hatte ich neulich auch. Als sich die Leiste 
überhaupt nicht mehr einschalten ließ dämmerte mir was.

Mike B. schrieb:
> 5W Standby  10h pro Tag  365 Tage macht 18,25kWh/a
> Bei 30ct/kWh sind das 5,50€/a, dafür kriegste tatsächlich ne billige
> neue Leiste

Wenn die 5W mal ausreichen, bei mir ist dort noch ein Monitor, ein 
Drucker und ein Ladegerät für Kopfhörer dran.
#5602881
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Die dunkle Jahreszeit is ausgebrochen. Da muss schnell Abhilfe her. WE, 
mal schauen was so rumliegt.... Scheibe ich brauch ja noch was um den 
Lüfter zu versorgen. So ein kleiner 78L05 kann sich eh nich wehren, also 
einfach an die ~32V= KSQ angedröselt... Wie Kondensatoren? Nee hier 
nich, macht keinen Sinn.
Der 12V Puster spiraliert bei 5V ausreichen und unhörbar genügen Luft 
durch den CPU-Kühler (LED ~60-70°C).

COB-LED WW 50W, KSQ 30W, Decken-Fluter.
78L05 ~50mA(*) -> 1,3W! OHNE Kontakt zum Kühlkörper o. Luftströmung! Tut 
ohne Klagen bereits seit 2W täglich ~4h. 8-o
Ich muss da bei Gelegenheit mal das Oszi dranhängen, könnt interessant 
werden. :)


*)True-RMS DVM (10MHz)
Angehängte Dateien:
Gast #5607917
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Ja, anderswo fliegen sub-10m Drahtabschnitte in die Entsorgung.
Ich wollte aber 4mm^2 Drahtaufwickeln zur Olympischen Disziplin erheben, 
also musste schnell ein Aufwickelprovidurium als Sportgerät her.
1 Abschnitt Kartonrolle dickwandig (von Teppich oder so)
1 Abschnitt 3-Schichtholz, schmutzig, rund gemacht
5 Holzschauben, 50 oder gar 60 mm lang
Eisenwaren M8, z.T. rostig

Siehe Bilder.

73 de Stephan HB9ocq
Angehängte Dateien:
(Firma: matzetronics) #5609176
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Teo D. schrieb:
> Wie Kondensatoren? Nee hier
> nich, macht keinen Sinn.
> Der 12V Puster spiraliert bei 5V ausreichen und unhörbar genügen Luft
> durch den CPU-Kühler (LED ~60-70°C).

So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade 
gebastelt. Die LED läuft mit etwa 20V, so das ich einen 7812 und die 
anhängende Schaltung direkt am Lüfter verbaut habe. Sieht also genauso 
aus wie deine Schaltung, deswegen spar ich mir ein Foto. Der NTC stammt 
aus einem Notebook Akkupack und hatte lange isolierte Anschlüsse. Und 
steckt jetzt zwischen den Kühlrippen.
Wer allerdings das Tachosignal des Lüfters haben möchte, müsste auf PNP 
umbauen.
D1 und C1 sind nur fürs Internet dazugemalt und existieren in der 
Realität nicht - man muss ja sparen.
Angehängte Dateien:
#5609266
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Matthias S. schrieb:
> So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade
> gebastelt. Die LED läuft mit etwa 20V, so das ich einen 7812 und die
> anhängende Schaltung direkt am Lüfter verbaut habe. Sieht also genauso
> aus wie deine Schaltung, deswegen spar ich mir ein Foto. Der NTC stammt
> aus einem Notebook Akkupack und hatte lange isolierte Anschlüsse. Und
> steckt jetzt zwischen den Kühlrippen.
> Wer allerdings das Tachosignal des Lüfters haben möchte, müsste auf PNP
> umbauen.
> D1 und C1 sind nur fürs Internet dazugemalt und existieren in der
> Realität nicht - man muss ja sparen.

Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht. Könntest 
kurz erklären, wie das funktioniert?
Dazu muss man wissen, die das Tacho-Signal funktioniert?
(Firma: matzetronics) #5609329
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Conny G. schrieb:
> Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht.

Nö, tut sie nicht. Sie hängt zwischen 12V und Masse des Lüfters. Lass 
dich nicht durch etwaige Zahlendreher bei den Anschlüssen irritieren, 
die habe ich nur so skizziert, wie sie mir gerade in den Sinn kamen. Es 
kann gut sein, das Pin 1 und Pin 3 vertauscht sind.
Tacho ist freigelassen.
#5609422
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Matthias S. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht.
>
> Nö, tut sie nicht. Sie hängt zwischen 12V und Masse des Lüfters. Lass
> dich nicht durch etwaige Zahlendreher bei den Anschlüssen irritieren,
> die habe ich nur so skizziert, wie sie mir gerade in den Sinn kamen. Es
> kann gut sein, das Pin 1 und Pin 3 vertauscht sind.
> Tacho ist freigelassen.

Ach sooo. Ja, dann ist es ganz simpel. Wegen der falschen Annahme die 
Pins wären so nummeriert wie die von Lüftern hab ich verzweifelt nach 
der „Magic“ gesucht, wie das funktioniert... :-)
(Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) #5610934
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Matthias S. schrieb:
> So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade
> gebastelt.
>
Danke, ist wirklich eine super einfache Schaltung. Mal sehen, ob die 
auch was taugt. Habe nämlich zwei China PWM-Module für 12V/2Pin Lüfter. 
Bin damit aber nicht zu frieden, da sie bei niedriger 
Drehzahleinstellung nicht alle anlaufen ( 4 Parallel an einem Modul ).

Matthias S. schrieb:
> Man muss dazu sagen, das es nicht so leichtfertig
> ist, wie es aussieht, denn der BC879 ist ein besonderer Transistor.
>
Hier mal das Datenblatt zum BC879 / BC 875 im Anhang, weiß nicht wie man 
es hier bei µC.net anders speichern kann.

Bernd_Stein
Angehängte Dateien:
(Firma: matzetronics) #5610973
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Bernd S. schrieb:
> Bin damit aber nicht zu frieden, da sie bei niedriger
> Drehzahleinstellung nicht alle anlaufen ( 4 Parallel an einem Modul ).

Ich habe extra keine PWM benutzt, da die bei modernen Lüftern immer 
wieder Probleme macht, sondern verbrate das bisschen Differenzleistung 
für den Lüfter im BC879. Durch die sehr hohe Stromverstärkung steuert 
der Transistor praktisch sofort durch, wenn die BE Spannung 1,4V 
überschreitet. Mit dem Trimmer stellst du diese 'Schwelle' ein. Um 
einigermassen reproduzierbar zu bleiben, ist also eine Stabilisierung 
der Versorgung zu empfehlen.
Ob die Schaltung für 4 Lüfter gleichzeitig geht, kann ich nicht sagen.

Ach, anbei noch die Schaltung für Lüfter mit Massebezug. So sollte man, 
wenn man möchte, auch das Tachosignal weiterreichen können.
Angehängte Dateien:
#5611045
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Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny. Für 1 Sekunde Ausgang 
High und danach PWM. Damit läuft er ersteinmal zuverlässig an und die 
PWM hält ihn am Laufen, im Flüsterbetrieb. Bei PWM läuft er auch mit 
vollem Strom und hat dadurch das volle Drehmoment. Parallelbetrieb ist 
so viel sicherer möglich, als irgendwie analog. Und schaltungstechnisch 
ist das auch nicht aufwendiger. Falls das Ganze Temperaturabhängig 
gesteuert werden soll, dann ist das auch stresslos möglich.
Das sind wenige Zeilen Code in der Arduino IDE.
(Firma: matzetronics) #5611125
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Gerald B. schrieb:
> Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny

Habe ich mir gedacht, das sowas kommt. Aber das ist ja hier der Q&D 
Thread.
Die obige Schaltung läuft jedenfalls zuverlässig immer an, wenn sie in 
meinem Aufbau auch dazu tendiert, den Lüfter anzudrehen und dann gleich 
wieder abzuregeln.
Stört mich aber nur am Rande, weil das ein Klapperlüfter ist, der  mal 
ausgetauscht werden sollte.
(Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) #5612035
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Gerald B. schrieb:
> Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny. Für 1 Sekunde Ausgang
> High und danach PWM.
>
Klingt Interessant. Welcher Controller und wo ist deine Hex-Datei zu 
finden ?

Falls jemand dies auch mal in AVR8ASM, also in Assembler für die 8-Bit 
AVR's geschrieben hat, würde mich das auch sehr interessieren.


Bernd_Stein
(Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) #5619630
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Matthias S. schrieb:
> Ob die Schaltung für 4 Lüfter gleichzeitig geht, kann ich nicht sagen.
>
Hm - kann ich leider auch nicht ausprobieren, da mir die passenden 
Transen fehlen. Hätte BC516 / BC517, aber die schaffen nur 0,4A und 
haben die Diode nicht verbaut. Jeder Lüfter braucht 0,15A.

Reichelt hat leider keinen aus der Serie ( BC875 - BC880 ). Nach 
Vergleichstypen die hier aufgelistet werden, habe ich allerdings nicht 
geguckt :

https://alltransistors.com/crsearch.php?mat=Si&struct=PNP&pc=0.8&ucb=100&uce=80&ueb=5&ic=1&tj=150&ft=200&hfe=2000&caps=TO92


Teo D. schrieb:
> Bei so vielen Beiträgen zu dem Thema, würde ich alle einen freundlichen
> Umzugsservice spendieren!
>
Würd mich freuen, wenn die µC-Variante weiter besprochen werden würde, 
aber woran machst du das Interesse fest, doch nicht etwa an Zahl von 
Aufrufen der Bildchen die ich hochgeladen habe oder?


Bernd_Stein
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5657658
Lesenswert?

hvad?

ein' Monat lang keine Quickies?

müssmerändern.

LED-Geleucht aus Fundsache wiederverwendet.
Das war mal so eine Leuchte so diese DotIt Dinger.
Für 4,5V (3 AAA-Batterien)
Das Gehäuse war nix mehr, total kaputt.

ich brauche das eher an 5V,
also stumpf 'n digg'n (war grad da) Widerstand, 30R in die Zuleitung.
Ist grad so bemessen, dass das auch dauerhaft
an einer Powerbank leuchten kann.

Damit man das Ding auch wieder überall an Eisenteile hinbappen kann,
bekam das Teil einen stärkeren Magneten hinten drauf.
Der kommt aus so'm "CD-Spindelmotor-Magnethaltedingens"

Bis auf Kaptonband und Heisskleber:
Recyclingrate 100%

edit:

das hat noch 2 zusätzliche Strippen dran,
um das evtl mal u erweitern...
Angehängte Dateien:
Beitrag #5657916 wurde von einem Moderator gelöscht.

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