Sebastian E. schrieb: > Mir ist da ein Subwoofer von Teufel zugelaufen. Sowas bekommt ja wenigstens noch geöffnet. Vor'n paar Wochen hatte ich was von Logitech. 'ᗜ' Da fragt man sich schon, ob man Gehäuse nicht auch gleich mit Heisskleber gestrichen füllen kann.
Nachdem der Kompensationsbereich meiner neuen Tastköpfe aber haarscharf am Rand des Einstellbereichs gerade nicht mehr war, hab ich 10pF professionell parallel eingebaut in 0402. Jetzt sind die Trimmer mehr in Mittelstellung.
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.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Da fragt man sich schon, ob man Gehäuse nicht auch gleich > mit Heisskleber gestrichen füllen kann. Macht mein Kollege gerne. Mit den Mengen Heißkleber die der da verarbeitet würde ich Jahre hinkommen.
Kilo S. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Da fragt man sich schon, ob man Gehäuse nicht auch gleich >> mit Heisskleber gestrichen füllen kann. > > Macht mein Kollege gerne. Mit den Mengen Heißkleber die der da > verarbeitet würde ich Jahre hinkommen. Wann immer möglich, fülle ich grössere Hohlräume zum Verguss mit anderen Plastikteilen voll. Speziell wenn man um Vergussmittel zu Fantasiepreisen nicht herum kommt.
Thomas W. schrieb: > Nachdem der Kompensationsbereich meiner neuen Tastköpfe [...] Moment! Man kann die Dinger einfach aufschrauben? Das war mir wirklich neu.
Walter T. schrieb: > Thomas W. schrieb: >> Nachdem der Kompensationsbereich meiner neuen Tastköpfe [...] > > Moment! Man kann die Dinger einfach aufschrauben? Das war mir wirklich > neu. Zumindest die, die von PMK hergestellt werden, also manche von R&S, LeCroy. und halt PMK.
Gefundenen Haartrockner zum Kaltlüfter umstricken. Nicht weil der Fön keine Kalttaste gehabt hätte, sondern damit man das Motörchen zu ein paar mehr Umdrehungen überreden kann. Denn die sind so ziemlich immer mit DC betrieben, durch einen Abgriff an der Heizwendel, dann gleichgerichtet. Sehr brauchbar um auch frischen Baum-/Strauchschnitt zu verfeuern. Der Fön hat dabei auch noch den "Ionizer" HV-Wandler spendiert. 180-250VAC in , 3kV-DC out.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Der Fön hat dabei auch noch den "Ionizer" HV-Wandler spendiert. > 180-250VAC in , 3kV-DC out. Da stehen einem ja die Haare zu Berge! :-)
Moin, Hier zeige ich wieder einmal ein neues Q&D Machwerk. Zur Montierung eines 23.5mm Meopta Objektivs muß ich ein solches Feingewinde mit 0.5mm Steigung schneiden. Leider habe ich keinen Halter für den 18mm Dm. des Gewindeschneiders. Da ich beabsichtige das Gewinde auf der Drehbank zu schneiden, hätte ich wahrscheinlich das andere Ende mit einer Körnerspitze im Reitstock einführen können und mit einem verstellbaren Maulschlüssel festhalten können. Das gefiel mir nicht und dachte an irgendeinen Plan B. Für metrisches Gewindeschneiden ist meine Drehbank nur bedingt geeignet und habe auch nicht recherchiert ob 0.5mm Steigung überhaupt möglich ist. Die Zahnrad Übersetzung ist hauptsächlich für Inch Gewinde gedacht und die Indexierung des Drehkörpers über die Leitspindel funktioniert bei metrischer Übersetzung nicht mehr und daher nicht anwendbar. My metrisch darf man die Leitspindelführung des Sattels nicht mehr trennen. Aus einem zufällig herumliegenden Stück PVC Rohr mit genau passenden Durchmesser, ein Stück Alustab und zum Festhalten eine Schneckengewindeschelle bastelte ich mir einen Halter für bequemes Einspannen im Reitstock mit 12.7mm Dm. Ob der Drehmoment ein Problem sein wird, kann ich noch nicht beurteilen, weil ich noch nie ein solches Feingewinde brauchte. Die gezeigten Bilder geben einen Eindruck. War 15m Arbeit. Sollte Q&D fähig sein. Der Einschnitt ist deswegen etwas daneben geraten. Sollte mich qualifizieren. Gerhard
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Gerhard O. schrieb: > Für metrisches Gewindeschneiden ist meine Drehbank nur bedingt geeignet Sind die Kanadier auch noch auf imperial Units fixiert ??? Ich kann mit meiner metrischen Drehbank und einem 63-Zähne-Zahnrad auch (bedingt) zöllige Gewinde schneiden. Das muss doch auch umgedreht gehen.
Stephan S. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Für metrisches Gewindeschneiden ist meine Drehbank nur bedingt geeignet > > Sind die Kanadier auch noch auf imperial Units fixiert ??? > > Ich kann mit meiner metrischen Drehbank und einem 63-Zähne-Zahnrad auch > (bedingt) zöllige Gewinde schneiden. Das muss doch auch umgedreht gehen. Meine Drehbank ist eine kleinere 9x22" Chinesische Ausführung (1990) und die Leitspindel hat eine Steigung von 0.125 Zoll per Umdrehung. Deine Leitspindel hat aber eine metrische Steigung. Die Zahnrad- und Getriebe-Einstellungen bei mir ermöglichen einen weiten Bereich von zölligen Gewindegattungen. Da funktioniert auch die Sattel Indexierungs-Anzeige und Kupplung. Wenn man aber metrische Gewinde schneiden möchte, muß zur metrischen Anpassung noch ein 127 Zähne Getrieberad eingeschleift werden, damit die Leitspindel eine angenäherte metrische Steigung hat. Leider darf man aber dann den Sattel nicht mehr zum Rückstellen abkuppeln und dann wieder phasengerecht einkuppeln, wie es sonst normal möglich wäre, weil die Drehbankspindel nicht mehr, metrisch gesehen, synchronisiert ist wie im nativen Modus. Da ich die Drehbank hier in Kanada erstanden habe, kriegt nan halt das was hier gebräuchlich ist. Offiziell hat Kanada zwar in den siebziger Jahren das SI System angenommen. Das heisst aber nicht, daß es imperiale Maßstäbe nicht mehr gibt. Solche Sachen sind nur schwer hinter sich lassend. Abgesehen davon gibt es auch bei Euch noch viele zöllige Sachen (Autoreifen, Felgen, Klempnersachen, etz. ) In meinen Mechanikprojekten verwende ich aus Bequemlichkeit und Kostengründen oft imperiale Maßstäbe. In der Firma fabrizieren wir aber nur metrisch. Mit zölligen Maßstäben arbeitet es sich je nach Projekt in vielen Situationen recht gut. Ist halt Gewöhnungssache. Allerdings vermeide ich nach Möglichkeit Brüche in Metallprojekten. Da wähle ich lieber Dezimal-Zoll Unterteilung. Bei Holzarbeiten ist das Zoll Bruch System wieder angenehmer. Was Halbzeug betrifft, sind die Größenunterschiede ziemlich gering. M3 - 4-40, M4 - 6-32, M5 - 8-32. bei uns ist die Steigung per Zoll oder Inch gerechnet und bei Euch per mm. Eine 4-40er Schraube hat also eine Gangzahl von 40 per Zoll.
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Wenn Gewindebohrer/-schneider verwendet werden, kann man doch einfach den Vorschub der Drehbank abschalten?
Peter N. schrieb: > Wenn Gewindebohrer/-schneider verwendet werden, kann man doch > einfach > den Vorschub der Drehbank abschalten? Genauso machte ich es. Nur musste ich mir erst die reduzierte Halterung anfertigen, weil mein Reitstock Bohrfutter auf maximal 13mm geöffnet werden kann.
Gerhard O. schrieb: > Peter N. schrieb: >> Wenn Gewindebohrer/-schneider verwendet werden, kann man doch >> einfach >> den Vorschub der Drehbank abschalten? > > Genauso machte ich es. Nur musste ich mir erst die reduzierte Halterung > anfertigen, weil mein Reitstock Bohrfutter auf maximal 13mm geöffnet > werden kann. Und das PVC-Rohr hat das Drehmoment übertragen? Scheint ja ein "starkes Stück" zu sein.
Stephan S. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Peter N. schrieb: >>> Wenn Gewindebohrer/-schneider verwendet werden, kann man doch >>> einfach >>> den Vorschub der Drehbank abschalten? >> >> Genauso machte ich es. Nur musste ich mir erst die reduzierte Halterung >> anfertigen, weil mein Reitstock Bohrfutter auf maximal 13mm geöffnet >> werden kann. > > Und das PVC-Rohr hat das Drehmoment übertragen? Scheint ja ein "starkes > Stück" zu sein. Ja. Hat einwandfrei funktioniert. Der Drehmoment ist Dank des "dünnen" Gewinde bei Messing nicht sehr groß. Beim Anfertigen drehte ich das Drehfutter einfach bei Hand. Die Wandstärke des PVC Rohrs ist schätzungsweise 2mm dick. Die ganze Anordnung ist übrigens auch streng zentrisch.
Um Laserpointer-Module mal schnell zu testen hat man leider nie das passende Equipment zur Hand. Also mal schnell eins zusammengebraten. Heißkleber, Kabelbinder und Gaffatape (auf der Rückseite) ist vorhanden.
...wasn das für ein schwarzer Schmock, sieht interessant aus? Und die "nötige KSQ"? Klaus.
Klaus R. schrieb: > ...wasn das für ein schwarzer Schmock, sieht interessant aus? Das ist der Heißkleber. Klaus R. schrieb: > Und die "nötige KSQ"? Ist nicht nötig. Die Laserpointer-Module haben eine eingebaute Elektronik, und der Tester hat einen 100 Ohm Widerstand eingebaut.
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