Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

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Moderator Persönliche Seite #6050136
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ATtiny13A-SU statt -SSU versehentlich bestellt (größerer Abstand der 
Pinreihen). Werden aber gebraucht, um Bausätze an diesem Wochenende 
aufzubauen, Umtausch ist also keine Option.

Also Pins mit der Pinzette umgebogen nach unten. Passt sogar gerade noch 
so in die verfederte Programmierfassung, und lässt sich wie ein 
SOJ-Gehäuse auf den Pads der Platine verlöten. :-)
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Gast #6050346
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Meine Frau brauchte ein Werkzeug um Löcher in ziemlich festen Karton zu 
stecken - wie eine Prickel-Nadel nur größer.

Beim Katzen-Spielzeug fand ich einen geeigneten Griff. Loch gebohrt, 
einen geköpften Nagel rein gesteckt -> Fertig.

O-Ton: "Dieses Ding will ich unbedingt aufheben, schmeiße es bloß nicht 
weg!"
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6061240
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hatte eine kleine Tischuhr.
Die Batterie war alle und Ersatz der Batterie kost fast den
ganzen Uhrenpreis in der Bucht.

Testweise erstmal 2 Strippen und 'ne "leere" AAA-Zelle mit 1,1V ran.
Läuft.
Aber wie nun durch den Uhrendeckel? Aha, die Revolverstanze...
knack - durch. wassserdicht isso'n Ding eh nich' ;)

wenn sich mal ein kleines schwarzes Gehäuschen findet,
wird das nochmal angepasst, damit die Uhr dann da drauf steht
und die Batterie verschwindet.
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#6077749
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schnelltrocknende Korrekturflüssigkeit als Weißlack bei abgeblätterter 
Tiefschrift.

Ist etwas tricky, verschmiert / klumpt leicht beim antrocknen - 
Sekundensache.

Also einen Schriftzug und nur soviel wie nötig auftragen - nach einigen 
Sekunden mit möglichst glattem Karton die überstehende Farbe abwischen, 
nachpolieren.

Hier hat erst der zweite Versuch geklappt.
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#6097855
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Für mein eigentliches Projekt den RC-Lambo
Beitrag "Pimp da Ride (Revell Lamborghini)"
wollte ich noch so etwas wie eine Hupe, angesteuert von einem PWM-Pin.
Im Prinzip ist es eine spannungsgesteuerte Frequenz.

Dafür da hatte ich noch aus pointless Bastelleien Tiny85 und aus 
Schrottgeräten einen rausgeknackten Piezosummer.

Der Tiny läuft bei 8Mhz, der Timer für den Summer mit 64´er Prescaler im 
CTC Modus und Pin im Togglemodus. So bestimmt das Comparegister die 
Frequenz.

Als Geber wird das PWM-Signal tiefgepasst und in den ADC2 Channel 
gefüttert. Der liegt neben dem Massepin des Tiny, wodurch sich der 
Filterkondensator bequem zwischen die beiden Pins löten lies.
Das PWM kommt leider nur mit 400Hz, wodurch die Zeitkonstante des 
Tiefpasses recht hoch ist, was man durch ein "Fluppsen" bei ausschalten 
hört (klingt ein bisschen wie Commander Keen auf dem Pogo :>).
Ausgeschaltet wird, wenn der ADC Wert < 10 ist und dann der Pin auf 
Input geschaltet wird.
Getrieben wird der Summer von einem BC337, der noch recycled werden 
wollte.

Durch Alternieren des PWM Duty´s lassen sich dann auch Sireneneffekte 
und so etwas nachahmen.
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(Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) #6150872
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Hallo zusammen,

Notobook macht nichts mehr. Was macht dass Schaltnetzteil ( SNT )?

Keine passende Buchse, also 4qmm Aderendhülse längs etwas 
aufgeschnitten, reingequetscht und Sicherungshalterelemet ( 20x5 ) etwas 
bearbeitet.

Achtung ! Dreipolig :

Außen -> Minus, Innerer Ring -> Plus, Pin -> Kommunikation.

Quelle :
https://www.edv-dompteur.de/forum/index.php?page=Thread&postID=1433#post1433


Bernd_Stein
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#6159362
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Wochenende, Halogenfassung und Kunsstoffhalterung waren zerbröselt, kein 
Ersatz da, also eine Novalröhrenfassung zweckentfremdet.

#1
ins Masserohr der Novalfassung eine M4 Sechskantmutter schräg im ca. 
10°-Winkel eingelötet.

#2
Fassung mit einer M3-Schraube , Scheibe und Mutter einseitig an den 
Reflektor geschraubt.

#3
Leitungen angelötet.

#4
Endmontage -Fassung und Reflektor mit einer M4-Schraube ans 
Lampengehäuse von oben schräg eingeschraubt, hält.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6159575
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weil mich Geräte nerven, die ohne Schalter daherkommen und auch bei 
"aus"
(= nur Display aus) die Batterien leer saugen.
Ich wollte zwar nur 25EUR überweisen, ist aber trotzdem doof,
wenn man abends überweisen will
und keine passenden Batterien mehr ran kriegt.

TAN-Generator mit USB-Stecker zur externen Stromversorgung.
Die Adern an die Batterieklemmen der Platine gelötet
und in der Klappe eingeklemmt.

USB-Strom habe ich doch wesentlich häufiger zur Hand
als diese dusseligen Batterien.
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#6159621
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● J-A V. schrieb:
> Ich könnts ja verstehen, wenn da noch irgendwas gespeichert wird,
> aber bei so'm TAN Gelumpe doch nicht.

Ich bin mir nicht sicher. bei einigen Banken müssen die Generatoren 
quasi angelernt werden. Könnte sein, dass sie dann doch irgendwelche 
Konfigurationsparameter speichern müssen. In dem Fall muss eventuell 
eine sram mit Strom versorgt werden, wenn man eine kleinen eeprom oder 
flash eingespart hat.
180µA sind aber auf jeden Fall zuviel.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6159679
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Teo D. schrieb:
> Matthias S. schrieb:
>> Habe gerade mal bei meinem Kobil nachgemessen:
>> Ohne Karte und ohne Tastendruck - 0µA
>> Ohne Karte aber Taste(n) gedrückt - etwa 180µA
>
> Dann muss ich ne Taste erwischt haben. Das Display zeigt ohne Karte ja
> nichts an. :/

mein Gerät lag immer in einer Schublade, ohne dass ich wüsste,
dass da mal irgendein Teil eine Taste dauergedrückt hätte.
Persönliche Seite #6160246
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Also mein Kartenleser hält mit den Batterien seit 2011. Macht also
0,17Ah/8,5/364/24=2,2893µA Maximalverbrauch über die Zeit.

Ich hatte aber mal einen ähnlichen Fall mit einer Personenwaage. Standby 
der zwei CR2030 nachgemessen: 4,2µA -> Jahrelanger Betrieb erwartet. 
Nach ca einem Jahr war aber Schluss. Was ist passiert? Die Waage 
erwartet 6,2V zum Betrieb und meldet schon bei 6,1V eine leere 
Batterie...

Ich hab dann einen 6V Spannunsregler (mit Schottky-Diode auf 6,2V-6,3V 
angehoben) eingebaut und schließe bei Bedarf einen 9V Block Akku an.
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Persönliche Seite #6183786
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Manchmal wäre es schön, wenn manche Anschlüsse des RasPi öfter zur 
Verfügung stehen würden (Masse, Betriebsspannungen, I²C), weil mehrere 
externe Gerätschaften an unterschiedlichen GPIO angeschlossen werden 
sollen.
Hierbei helfen 40-polige Wannensteckverbinder, die mit auf 
Flachbandkabel gepresst werden können. Hierbei ist man in der Anordnung 
angenehm flexibel.
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#6209094
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Als ich saß in meine Rakete am 1. April,  Chef mich hatte beordert in 
Homeoffice wegen Pandemie von Corona. Hatte Chef installiert teuer 
Überwachung, damit auffällt wenn ich nicht mache Steuerung von Computer. 
Aber ich nicht wollte machen Steuerung von Computer, sondern lecker 
Omlette. Damals ich noch nicht hatte analoge Halluzinelle, also musste 
ich tüfteln improvisiertes automatisch Mausschubser Maschinengerät, 
damit Maus in Bewegung und Chef glaubt ich mache Steuerung.
Für Held von Kosmos wie mich war nicht schwer. Brauchte nur Karton mit 
Vodka, Servo, ATTiny13 Schlaufuchsmodul und heißes Klebrigstoff.
So Maschinengerät konnte machen Steuerung und ich konnte machen lecker 
Omelette.

Leute haben später erzählt hätte ich mir Geschichte nur ausgedacht. Böse 
Leute haben erzählt hätte ich Schwäche für Alkohol, die ich in Büro 
heimlich mache, aber wenn ich bin in langes Homeoffice, dann 
hemmungslos. Gott allein weiß was gibt für Gerüchte. Aber so sind 
Menschen. Glauben lieber größte Blödsinn als wahre Tatsache.
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Gast #6210882
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A3144 Hall-Sensor mit OC-Ausgang mit SMD-Widerstand und SMD-LED an ein 
abgeschnittenes USB-Kabel gelötet und in Epoxy eingegossen.
So kann man überall schnell das Magnetfeld testen.
Schaltplan ist hier auf der Unterlage gezeichnet, Werte und Baugrössen 
nicht mehr bekannt, Q&D halt...


Gruss Chregu
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Moderator Persönliche Seite #6212441
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Beim Test mit einer 2 x 150 W NF-PA (19-Zoll-Teil, also eher keine 
PMPO-Werte) ist durch eine Unachtsamkeit unter Abfackeln der Hälfte 
einer Flachsteckhülse der Gleichrichter gestorben. Immerhin ein für 250 
A angegebener Quader. Vergleichbaren Ersatz gibt's bei Reichelt (und 
wird noch gekauft), aber ich möchte natürlich jetzt schon mal weiter 
testen …

Von diesen B250C1500 habe ich eine Tüte voll. Drei Stück als Stapel 
sollten für eine Inbetriebnahme erstmal reichen.
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Gast #6223474
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Gestern musste ich eine neue Mikrowelle kaufen. Die hatte eine 
unglaublich dämliche Beschriftung am Leistung-Schalter - siehe erstes 
Foto. Ohne Anleitung und Taschenrechner kann man damit nicht viel 
anfangen.

Bei der Mikrowellen-Funktion brauchen wir die Watt-Zahlen, weil man 
diese in Rezepten und Aufback-Anleitungen wieder findet. Bei den 
Kombi-Programmen brauche ich aussagekräftige Labels, nicht 1, 2 und 3.

Deswegen habe ich auf die schnelle mal ein besseres Label aus Papier und 
Tesa gebastelt. Wenn Korona vorbei ist, lass ich mir das auf ordentliche 
Klebefolie drucken.

Sorry für das unscharfe Schalter-Foto, das ist so in der 
Bedienungsanleitung abgedruckt. Ich kann das Gerät nicht mehr 
fotografieren, weil es ja schon überklebt ist.

Weiß zufällig jemand, wie man mit 100% Grill (nur Oberhitze) Brot backen 
soll? Dazu fehlt mir die Phantasie.
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Persönliche Seite #6223627
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Weiß zufällig jemand, wie man mit 100% Grill (nur Oberhitze) Brot backen
> soll? Dazu fehlt mir die Phantasie.

mit großer Sicherheit steht da "Made in China" unten drauf

Was die dort unter "Brot" verstehen, mögen wir uns vlt. gar nicht 
vorstellen können/wollen.

Und vlt. wird deren Brot iwie anders zubereitet als unser Brot.
(evtl. Reisbrot, welches die dort nur von oben anbräunen, wer weiß)

Also den Teil der fehlerhaften Bedienungsanleitung (mgl. Grund für eine 
Rückgabe des Gerätes) einfach vergessen.
#6224673
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...das "drüber stülpen" ist auch ne gute Variante, ich hatte bisher nur 
verschiedene Fassungen, die ich "Zwischenstecken" kann und die dann ISP 
bereitstellen. So geht's natürlich auch gut bei ungesockelten uCs, wobei 
man "hoffen" muss, dass die Kontaktierung immer gut genug ist.

Klaus.
Persönliche Seite #6227444
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Mein neues Stereomikroskop (Weihnachtsgeschenk an mich selbst) war ohne 
Ringlicht. Also flugs eine ohnehin vergurkte Leiterplatte und ein paar 
weiße LEDs herausgekramt, mit Draht zusammengebastelt, dann mit dem 
3D-Drucker einen Adapter fürs Mikroskop gebaut. Der natürlich nicht 
passte, so dass Q&D-mäßig ein bisschen Kreppband helfen musste.

Nachdem lange Zeit das Labornetzteil für die 7,5V Spannungsversorgung 
herhalten musste, musste ich gestern im Baumarkt einen LED-Streifen für 
ein anderes Projekt besorgen. Dabei war auch ein 12V-Netzteil mit 
Schalter, das ich aber nicht brauchte. Etwas Rechnen ergab, dass ca. 15 
Ohm Vorwiderstand passen sollten. Vorhanden waren aber nur 68 Ohm 2012, 
davon aber jede Menge.

Resultat siehe Bilder. Wer genau hinschaut, sieht, dass auch die 
Ringleuchte noch etwas Fädeldraht brauchte. Da habe ich wohl am Anfang 
geschlampt.
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#6230602
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Klaus R. schrieb:
> ...das "drüber stülpen" ist auch ne gute Variante, ich hatte bisher nur
> verschiedene Fassungen, die ich "Zwischenstecken" kann und die dann ISP
> bereitstellen. So geht's natürlich auch gut bei ungesockelten uCs, wobei
> man "hoffen" muss, dass die Kontaktierung immer gut genug ist.
>
> Klaus.

Hatte bisher noch nie Probleme mit der Kontaktierung, hat immer 
zuverlässig funktioniert, hab noch so ein paar Kameraden für andere 
AVRs. Den im Anhang zum Beispiel.
Auch im Anhang: die direkte Q&D-Verwendung der beiden vorherigen 
Komponenten, wobei der Adapter natürlich nicht verbaut ist, im Gegensatz 
zum Display. Eine Fernbedienung für unsere Kaffemühle mit Mengenvorwahl. 
Angesteuert wird eine einfache 433MHz-Steckdose. Da werkelt ein völlig 
nackter Tiny24. Kombiniert mit der Einknopfbedienung gibt es gerade 
genug Pins, um das Display direkt anzusteuern. Der Tiny schaltet nach 
ein paar Sekunden immer alles aus und geht dann in Tiefschlaf. Verbrauch 
ist dann für das ganze Ding bei weniger als 1uA. Die drei AAAs sollten 
damit ein paar Jahre halten, daher habe ich als "Gehäuse" 'nen Meter 
Iso-Band genommen und auf 'nen Ausschalter direkt verzichtet. Wenn ich 
in ein paar Jahren mal die Batterien wechseln muss, kann ich dem Ding 
auch mal frisches Iso-Band spendieren. :)

Achja, auf Platine hatte ich keine Lust, daher wieder Lochraster und 
Fädeldraht. Langsame bekomme ich Übung :D
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Persönliche Seite #6231699
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Ein Teil des Nachbarzaunes sollte demontiert werden damit das mit der 
Wohnungsauflösung beauftragte Unternehmen nicht alles durch das 
Treppenhaus tragen musste.

Leider ist der Zaun mit Schrauben fixiert, welche einen 5,5mm 
Inbusschlüssel erfordern. Ein 5er Inbus hat nicht genug "grip" und 
vergnaddelt instantan den Schraubenkopf.

Nach einiger Bedenkzeit erinnerte ich mich daran dass M3 Abstandsbolzen 
einen 5,5mm Sechskant haben.... eine 5,5er Stecknuss spendete mein 
Proxxon-Knarrenkasten. Das Ergebnis sieht man im Anhang.

:)
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Gast #6237702
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9 Volt Clip an USB-Leitung gelötet + Knoten als Zugentlastung + 
AuslassKerbe für den Betrieb an PC, Steck-NT oder KfZ-Adapter.

Eine 9V-Batterie gibt bei Belastung  knapp 6 V ab und die meisten 
Kleingeräte funktionieren sehr gut auch bei nur 5 Volt - hier mehrere 
seit Jahren.
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Gast #6248673
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Stromm-Messadapter für batteriebetriebene Geräte

Stückliste:
* Streifen Pertinax, ca. 0,5 mm dick (Papier ist zu weich, Kunststoff 
schmilzt)
* Kupferfolie
* Stiftleisten

Hintergrund:
Unsere Funk-Türklingel SilverCrest IAN 295968 STK 36 B2 fällt damit auf, 
dass diese ziemlich häufig – teilweise alle zwei Monate – nach neuen 
Batterien verlangt.

Darum wollte ich mal die Stromaufnahme messen und habe mir diesen 
Messadapter gebastelt.

Resultat:
Bei der Initialisierung und beim Klingeln ca. 18 mA, das ist OK. Im 
Ruhezustand ca. 20-100 µA, auch OK, aber es gibt gelegentlich kurze 
Peaks auf 4 mA (mit Max-Hold Funktion gemessen), vermutlich wenn der 
Empfänger andere Signale von Funkthermometern etc. empfängt und der 
Controller erst mal dekodieren muss, ob überhaupt die Klingel gemeint 
ist. Das muss ich aber mit einem anderen Multimeter mit Average-Funktion 
messen, welcher mittlere Strom sich ergibt.

Faustregel: 100 µA sind ca. 1 Ah pro Jahr, aber wer weiß, wie oft und 
lang diese 4 mA-Peaks kommen?
Hab ihr erst mal "Lithium"-Batterien spendiert, die hier schon seit 2009 
rumlagen und 2023 sowieso "expiren" würden.

P.S. Weiß jemand, wie so ein Adapter auf Englisch heißen könnte, um ihn 
aus China zu bestellen? ;-)
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#6248835
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#6251875
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Nach Jahren beim Messen abgerissen - aber Reparatur easy - 
selbsterklärend.

Das rote Modell war sehr reparaturfreundlich - durchgehend dicker Stift 
bis obenhin mit gleichem Durchmesser wie die Leitungstülle = kein Spiel.

Das Herausziehen war tricky, ging gerade so mit strengem Aufhebelzug 
gegen den Minischraubstock.
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#6269981
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Nach langer Q&D Abstinenz wieder mal was von mir. Es handelt sich um ein 
selbst angefertigtes 7.6mm (0.3") Axialformwerkzeug. Als Basis dient der 
Griff einer ausgedienten Zahnbürste. Mit der Fräsmaschine modifizierte 
ich den Griff so wie in den Bildern zu sehen ist. Mit einer Säge schnitt 
ich dann zwei schmale Ausparungen für die Drähte. Der gefräste 
Ausschnitt ist tief genug, so daß der Körper an den Drähten frei hängt 
und sich ein sauberer rechtwinkliger Biegeradius ergibt.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6270229
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Bei einem früheren Arbeitgeber hatte ich aus Alu-Resten eine 
Biegevorrichtung gebastelt,
mit der man gleich 20 Bauteile noch direkt am Gurt biegen konnte.
2 Platten mit Abstandsbolzen aneinander geschraubt,
die Platten jeweils mit Kerben versehen,
in denen dann gebogen wurde. Zwischen den Platten
war wegen der Abstandsbolzen Platz für die Bauteile.
jeweils 20 Bauteile konnten so auf einem Mal gebogen werden.

Die ewige Einstellerei am einzigen Kurbel"Schneidbieger"
war einfach nur zu fummelig und jeder hatte irgendwie immer grad
ein anderes Maß einzustellen...

der Aufwand für die Alubleche war also schnell wieder drin.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6287279
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Mal wieder was fürs Recycling:

zumindest wenn man Goldkontakte relativ einfach erreichen kann,
puhl ich mir die immer mal raus. Hier sind es alte Federleisten,
die schon im Müll lagen. Da war vorher noch eine Abdeckung drauf,
die recht einfach runter ging.
Aber jetzt jeden Pin mit 'nem Seitenschneider weg zwacken?
-viel zu mühsam.

Da die Pins alle recht schnell abbrechen, wenn man die verbiegt,
kommt hier ein Biegetool zum Einsatz.
2 Blechteile aus einer alten Tastatur. auf de reinen Seite
direkt aneinander geschraubt, auf der anderen Seite als
Abstandshalter mit Unterlegscheiben versehen.
So stehen die Teile hier etwas auseinander.
Damit kann man die Pins umfassen und biegen.

3 mal hin und her gebogen fallen gleich zig Pins auf einmal ab.

der Rest dieser Leisten geht in den Platinenschrott.
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Gast #6287771
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Weil ich keine Lust mehr auf verschiedene AT-Software auf verschiedenen 
ESP-Boards hatte, bekommen alle älteren einen 32MBit-SPIflash spendiert. 
Dabei geht auch mal was schief, dem ESP-03 hat's beim Ablöten des alten 
25Q40 das Pad vom Vcc mit abgelöst. Aber jetzt funktioniert es wie ein 
ESP-12F.
Aufgelötet ist der ESP-03 auf eine SOIC/SSOP12-Adapterplatine.

(Es hat eine Weile gedauert, bis ich gemerkt hatte, daß alle ESP-Boards, 
ob Wroom, ESP-201, NodeMCU o.a. bis auf den Flash-Chip ziemlich ähnlich 
sind, sonst hätte ich das schon früher gemacht)
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Gast #6288037
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Braucht man schon so viel Flash für die AT-Firmware? Ich bin noch bei 4
> oder 8 MBit.
Ich habe die non-OS-SDK 2.2.1-Version auf den ESP12F gespielt und habe 
nicht viel dabei gedacht, außer daß die Bugs (oder unterschiedliche 
Befehle wie z.B. zum Einstellen der Baudrate) mit steigender 
Versionszahl hoffentlich weniger werden ;-)
Ich glaube, ab 1.5.1 oder 1.5.2 (müßte nochmal nachschauen) passt die 
Firmware nicht mehr in 4MBit. Das macht auch nichts, die Chips gehen 
auch mit den niedrigeren Versionen. Ich wollte halt den ESP12F nicht 
extra "downgraden", sondern andersherum.
Gast #6288870
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die letzte Version die in 4 Mbit passte war im SDK 1.4.0.
>
> Die Firmware aus dem SDK 1.5.4 war auch Ok. Das war unmittelbar bevor
> bei Espressif die Featuritis ausbrach.
>
> Ich habe beide hier aufbewahrt:
> http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#atfirmware
Ah, ok, gut, für den Notfall kann man sich die 1.5.4 auf deiner Seite 
nochmal holen. Ich wüßte auch nicht, was SDK 2.2.1 verbessert hat ;-)

Edit: Doch, eins hat sich verbessert, SNTP. Nachdem ich meine eigene 
SNTP-Routine für den ESP-03 geschrieben hatte, fiel mir auf, daß ein 
SNTP-cmd im SDK 2.2.1 enthalten ist.
Gast #6288883
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Jürgen S. schrieb:
> für den Notfall kann man sich die 1.5.4 auf deiner Seite
> nochmal holen.

Dafür ist der Download gedacht. Wobei man genau diese eine Version auch 
noch direkt bei Espressif downloaden kann. Komischer Zufall, ich wüsste 
gerne den Grund. Es kann ja wohl kaum sein, dass sie diese eine Version 
besonders lange bereitstellen, bloß weil der Stefan sie empfiehlt.
Gast #6289594
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Magnus M. schrieb:
> Ein Teil des Nachbarzaunes sollte demontiert werden damit das mit der
> Wohnungsauflösung beauftragte Unternehmen nicht alles durch das
> Treppenhaus tragen musste.
>
> Leider ist der Zaun mit Schrauben fixiert, welche einen 5,5mm
> Inbusschlüssel erfordern. Ein 5er Inbus hat nicht genug "grip" und
> vergnaddelt instantan den Schraubenkopf.
>
> Nach einiger Bedenkzeit erinnerte ich mich daran dass M3 Abstandsbolzen
> einen 5,5mm Sechskant haben.... eine 5,5er Stecknuss spendete mein
> Proxxon-Knarrenkasten. Das Ergebnis sieht man im Anhang.
>
> :)

Das habe ich gestern auch durch, doch meinen beim Montieren erhaltenen 
5.5er Inbus habe ich gut aufgehoben und tatsächlich noch gefunden (nach 
ca. 3 Jahren)
Das soll wohl ein Diebstahlschutz gegen Zaunklau sein. Im Nachbarort hat 
man vor Jahren mal einen ganzen Zaun abgebaut (nur die Felder) das gab 
es wohl öfter.

Aber die Idee mit dem Stehbolzen ist genial.

Old-Papa
Persönliche Seite #6294724
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Andreas B. schrieb:
> SOT-23 Testadapter (für Tiny10).
> Der Draht oben federt etwas. Darf man natürlich nicht zu stark anheben.
> Mit Schraubenzieher rein, leicht drehen und den Tiny dabei einsetzen.
> Etwas fummelig, aber es geht.

mal abgesehen vom nicht existierenden "SchraubenZIEHER" :D

Was nimmt man da für Stifte und welchen Durchmesser haben diese?
Beitrag #6296061 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6303724
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Habe kürzlich einen tp-link EAP110 WLAN-AP geschenkt bekommen, 
allerdings ohne den passiven POE-Adapter, die einzige vorgesehene 
Möglichkeit der Stromversorgung.

Beim obligatorischen Blick ins Innere festgestellt, dass passives POE 
tatsächlich sehr einfach aufgebaut ist und kurzerhand ein herumliegendes 
Netzteil angelötet.
Wofür so eine Kensington-Aussparung gut sein kann... :-)

Zwischen LAN-Seite und Schaltregler befindet sich eine Diode, sodass 
kein Einfluss des Netzteils auf die LAN-Verkabelung zu erwarten ist.
Nur einen passiven POE-Injekor sollte man jetzt nicht mehr anschließen.

Läuft auch mit 12V statt den nominalen 24V und lässt sich bestimmt auch 
bei vielen anderen passiv-POE Produkten anwenden.
Angehängte Dateien:
#6304529
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Martin S. schrieb:
> Mittlerweile sollte man sich zumindest einen PoE-Injector zulegen.

Mein Gott, da guckste mal nicht mehr so genau hin und schon bist du auch 
schon fast einer, der irgendwie "abgemeldet" ist.
Muss doch erstmal lesen was das ist.

Etwas später:

So, bin wieder im Bilde.
Genial! Aber funktioniert das zuverlässig, auch mit verschiedenen 
Herstellern untereinander?
Gleiche Stecker? Falsch gesteckt, Geräte kaputt?
#6304649
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PoE nach den gängigen Standards 802.3af (ca. 15W) und 802.3at (ca. 30W) 
funktioniert durch die Normung an allen kompatiblen Geräten.
Bei passiven, proprietären PoE-Konstruktionen ist das nicht unbedingt 
der Fall.

PoE betreibt auch etwas mehr Aufwand, wie man im angehängten Bild sehen 
kann. Das ist die Schaltung eines tp-link EAP120 APs. Man erkennt den 
LAN-Übertrager, gefolgt von zwei Brückengleichrichtern und einer 
Gleichtaktdrossel. Dahinter befindet sich ein Abwärtswandler, der die 
48V galvanisch über den großen Übertrager auf schätzungsweise 12V 
wandelt (Diese Daten hat das optional nutzbare Steckernetzteil).

Bei PoE nach 802.3 steckt auch etwas Intelligenz darin, die 
angeschlossenen Geräte auf keinen Fall zu zerstören (vorsichtiges 
"Abtasten" der Fähigkeiten des Endgeräts).

Etwas aufpassen muss man ggfs. bei passiv-PoE-Produkten, die mit 48V ein 
Problem haben könnten. Geräte ohne PoE haben da ja keine Elektronik wie 
z.B. TVS-Dioden und sind daher eigentlich sicher, solange man nicht 
passives PoE anschließen möchte und womöglich 10/100 MBit und 1 GBit 
Geräte mischt (Da ist die Belegung anders).
Angehängte Dateien:
#6304766
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Asko B. schrieb:
> gehe ich richtig in der Annahme, dass 1GB/s nicht möglich ist,
> da ja 2 Adern für die Stromversorgung gebraucht/verwendet werden?

Doch, das ist möglich. Für 802.3af und at werden 2 Adernpaare (pro Paar 
ein Potential) benutzt, für 802.3bt sind es sogar alle 4 Paare.

Das Ethernet-Signal ist ja mittels Übertragern sowohl am Quellgerät als 
auch am Endgerät galvanisch getrennt, sodass man auf der Leitung ein 
DC-Potential aufbringen kann, ohne, dass es die Übertragung stört.
Gast #6304871
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Asko B. schrieb:

> gehe ich richtig in der Annahme, dass 1GB/s nicht möglich ist,
> da ja 2 Adern für die Stromversorgung gebraucht/verwendet werden?

Die Ethernet-Signale sind differentiell über verdrillte 
Zweidraht-Leitungen, die Stromversorgung kommt im Common Mode oben 
drauf.

Der Musiker nennt das "Phantomspeisung" und versorgt so seine 
Kondensatormikrofone. Seit knapp hundert Jahren.
#6307470
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...an der anderen Seite des Kabels ist son "Spezialstecker für den 
Anlageneinsatz" und das musste wieder "rausrutschsicher", also fix was 
aus dem Edelstahblech der Schrottbox geschnitten, vorne 3mm umgebogen 
und "heiß" in den Stecker gedrückt - Bombe, rastet und hält hoffentlich 
etwas durch.

Gibts so RJ45er eigentlich auch in "vernünftig"?

Klaus.
Angehängte Dateien:
#6307550
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Klaus R. schrieb:
> Gibts so RJ45er eigentlich auch in "vernünftig"?

Mit Nasenschutz. Die von Stefan gezeigte Version mag ich nicht, die 
geschlossene Halbkugel schützt noch besser. Ist leider schlecht zu 
entriegeln, wenn man dicke Finger und / oder wenig Platz hat.

Wenn sie denn mal ab ist, diese DeLock Reparaturclips funktionieren 
tatsächlich: 
https://www.delock.de/produkte/1460_Zubehoer/86420/dokumente.html

Es kann etwas fummelig werden, ggfs. am alten Stecker noch Reste 
abfeilen oder den Clip (siege Anleitung) schmaler zu schneiden. Wenn es 
eine simple Strippe ist, weg und eine neue aus dem Regal! Ich hatte zwei 
Fälle, wo das nicht möglich war und diese damit lösen können.
Angehängte Dateien:
#6307579
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Fred P. schrieb:
> Die von Stefan gezeigte Version mag ich nicht, die
> geschlossene Halbkugel schützt noch besser. Ist leider schlecht zu
> entriegeln, wenn man dicke Finger und / oder wenig Platz hat.

Weit weg, die Dinger sind der pure Haß. Nach ein paar Jahren hat sich 
der Weichmacher verflüchtigt und man bricht sich fast die Finger beim 
Entriegeln. An ohnehin schwer zugänglichen Stellen hilft dann nur noch 
eine Zange.
#6307633
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Jörg W. schrieb:
> Hast du kein Schweizer Messer einstecken? ;-)

Es gibt für alles Werkzeuge, am Ende muss man nur immer das richtige 
Werkzeug im richtigen Moment haben. Am Wochenende ist der Werkzeugkoffer 
leer und die Hosentaschen voll.

Und Patchkabel sind irgendwie immer eine Kathastrophe, egal, was der 
Hersteller da zum Schutz der Nase angebracht hat.

An einem 48 Port Switch und darüberliegendem Führungspanel bricht man 
sich gern mal die Finger.
Moderator Persönliche Seite #6307959
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Fred P. schrieb:
> Die von Stefan gezeigte Version mag ich nicht, die
> geschlossene Halbkugel schützt noch besser.

Die von Stefan gezeigte Version hat einen Riesennachteil: Es kommt vor, 
dass beim Versuch, den Hebel herunterzudrücken, um das Kabel zu 
entfernen, die (zu kurze?) Nase unter den Hebel rutscht und damit dann 
das weitere Herunterdrücken des Hebels verhindert. Ich hatte das bei den 
Dingern schon ein paarmal und habe nur durch schweißtreibende Friemelei 
den Stecker überhaupt noch aus der Buchse ziehen können.

Konsequenz: Ich habe die Plastiknase abgeschnitten.

Bei der geschlossenen Halbkugel ist mir so etwas noch nicht passiert.
#6314331
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Aktion “Eiche-Akku“:
Netzteil in Form eines Akku-Dummy für die digitale Systemkamera von 
Canon bestellt.
Leider die falsche Variante bestellt - die EOS 77D hat doch andere Akkus 
wie die 80D. Mist.
Neu bestellen und 2 Tage warten? Nö, keine Lust.
Also einen der Noname-Reserve-Akkus geschlachtet und Gehäuse, Kontakte 
sowie Steuerplatine wiederverwendet und das Netzteilkabel dort 
reingelötet.
Jetzt ist aber das Gehäuse des China-Akku total windig und verlässt sich 
auf den Akku an sich für die Stabilität.
Also den Akku durch ein Stück Eiche ersetzt (mit der Bandsäge und dem 
Tellerschleifer in Form gebracht) und das ursprüngliche Foliencover 
durch Tesa, Zugentlastung fürs Kabel durch eine gute Portion Kleber.
Passt, Kamera läuft, Thema erledigt.
#6315162
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Noch sind Webcams durch Corona Mangelware oder extrem teuer. Für 
Videokonferenzen musste ich mir deswegen immer ein extra Notebook neben 
den Desktop stellen.

Jetzt fiel mir durch Zufall ein Notebook zum Schlachten in die Hände. 
Mit dabei die integrierte Webcam. Intern sind die meist über USB 
angebunden. Auf der Platine war zum Glück die Pinbelegung aufgedruckt.

Dummerweise 3,3V Betriebsspannung. Also den kleinsten 3,3V Regler 
gesucht, den ich hatte. Fliegend auf die Platine gelötet. (Zum Glück lag 
eines der Befestigungspads für den alten Steckverbinder perfekt, um da 
das GND vom Regler anzulöten.) Dazu das USB-Kabel. Und damit die 
winzigen Lötstellen nicht wegbrechen, das ganze mit Heißkleber geflutet. 
(Die Bilder sind vorm Heißkleber aufgenommen.)

Eine knappe Stunde, und durch den Heißkleber ganz schön dirty. Aber eine 
funktionierende Webcam. :-)
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#6319812
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Hallo,

meine Gutste hat vom Discounter eine Küchenwaage, Stromversorgung war 
eine CR2032 Knopfzelle. Die Zelle war meistens leer, wenn man was wiegen 
wollte. Also bekam ich den "Parteiauftrag", mal zu gucken, was sich da 
machen lässt.
Ich hab's nicht nur beim Gucken belassen. Als dem Chassis habe ich was 
rausgedremelt, um einem Handyakku vom Samsung Galaxy S3 mini 
unterbringen zu können und eine passende Ladeelektronik vom Chinamann.
Alles schön mit Spiegelklebeband fixiert. Um die USB Buchse ist etwas 
Platz, da der Unterboden das Chassis nicht berühren darf. Die Beine, die 
an den Wägezellen auf dem Chassis sitzen, gucken mit Luft drumherum 
durch die Bodenplatte. Eine Probewiegung eines identischen LiPo Akkus 
auf einer Feinwaage und der Küchenwaage liefert plausible Ergebnisse. 
Das angzeigte Gewicht ist in der Mitte und in allen 4 Ecken identisch, 
der Umbau somit gelungen.
Das alte Bateriefach aus dem Unterboden mußte ich rausdremeln, da es 
innen verstärkt, und somit nicht flach genug war.
Für die Ladezusstands-LEDs habe ich kein extra Loch gebohrt, die 
schimmern aus so durch den Unterboden durch. So oft wird das Ding 
vermutlich nicht geladen werden müssen ;-)
Der WAF ist durch diese Bastelei gehörig gestiegen :D
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#6320956
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Gerald B. schrieb:
> eine Küchenwaage,

> einem Handyakku vom Samsung Galaxy S3 mini unterbringen zu können

Ich finde das weder schnell noch schmutzig, aber auf jeden Fall 
sinnvoll!

Meine Küchenwaage (2 kg Soehnle Made in China) mit CR2032 hat mich 
geärgert, weil nach dem Einschalten der Nullpunkt wanderte. Ich habe 
eine LiIon mit 600mAh reingepackt und auf diese noch einen 3V 
Längsregler MCP1702 gesetzt. Anschlüsse auf zwei Telefonbuchsen 
herausgeführt, für meine Li-Umrüstungen habe ich ein 250mA-Ladegerät.

> So oft wird das Ding vermutlich nicht geladen werden müssen ;-)

Das ist bei mir drei Jahre her, aktuell sehe ich noch 3,60 Volt.

-------

Was passiert hier eigentlich mit dem Forum: Sobald ich mich einlogge, 
knallt der Speicherbedarf vom Firefox gewaltig nach oben und wird 
langsam, der gesamte Thread wird als eine Seite dargestellt?
#6320981
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Gerald B. schrieb:
> Stromversorgung war
> eine CR2032 Knopfzelle.

Ich habe vor vielen Jahren (muss über 5 Jahre her sein, denn Richard 
lebte da noch) unter die Personenwaage einen Batteriehalter für AAA 
Batterien geklebt und den mit Kabeln mit dem Batteriefach der Waage 
verbunden.
Es sind immer noch die ersten Batterien drin und ich benutze die Waage 
jeden Morgen.
#6322971
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Das Ganze erinnert mich an meine Abizeit.
Naja - Taschenrechner aus dem Intershop und unmittelbar vorm Abi waren 
die 3 Knopfzellen a 1,5V breit. Was nun? Da half nur, eine Nut in das 
Gehäuse zu sägen, zwei Drähte rausführen und eine Flachbatterie mit 4,5V 
ranhängen. Problem gelöst!
#6324372
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Hallo,

ich wollte an ein paar Schrittmotoren ein paar fehlende Anschlußdrähte 
nachrüsten. Die Anschlüsse sind in Schneid-Klemmtechnik ähnlich LSA+. 
Das vorhandene LSA+ -Werkzeug passte natürlich nicht, also habe ich die 
Fräse angeworfen und aus einem Reststück Vierkanteisen ein 
Einpresswerkzeug gebaut.

Reinhard
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#6362396
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Hallo!
Nicht wirklich quick, aber dirty: Aus einem defekten 2,5" 
Festplattengehäuse, einer 230 V Halogenlampe (Sockel kaputt) und einem 
alten Handyakku entstand eine mobile Beleuchtung.

Links oben im Bild ist das BMS mit Micro-USB, das rote Ding in der Mitte 
ist der Schalter und rechts der StepUp. Alles nur mit Heißkleber 
befestigt. Im Deckel des Gehäuses - genau über den LEDs des BMS' - habe 
ich für die Statusanzeige zwei Löcher gebohrt und mit transparentem 
Heißkleber wieder verschlossen.
Der Akku ist etwas hochohmig; er liefert bei 700 mA Belastung nur noch 
etwa 1,6 Ah, dann schaltet das BMS ab. Der Rest ist auch knapp bemessen, 
aber ich wollte dieses kleine Gehäuse verwenden. Naja, verkaufen würde 
ich sowas sowieso nicht ...

Joe
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#6366183
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Hatte jetzt für eine Pflanzenlichtlampe ein Stück Kabelkanal anzubohren. 
Natürlich auf der Höhe vom Unterzug am Fenster. Nach 20 mm war bei allen 
3 Löchern Feierabend. Für Dübel zu wenig, auch mit Abschmeiden Selbiger. 
Zufällig fiel mein Blick auf ein dünnes Stück Bambus, was als 
Pflanzstütze diente.
Test - Durchmesser ist leicht zu dünn, aber ok.
Also den Bambus auf Länge gesägt, mit etwas Schmelzkleber und einem 
Hammerschlag eingesetzt und die Schrauben eingedreht, die durch den 
Hohlraum im Bambus auch gleich eine Zentrierung, wie bei einem Dübel 
haben :-)
Persönliche Seite #6390094
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Ich muss für ein Projekt den Datenverkehr zwischen einem Wechselrichter 
und dessen WLAN-Modul analysieren. Bekannt ist, dass die Daten per 
Modbus über eine RS485 Schnittstelle übertragen werden. Um sich einen 
RS485-Sniffer zu bauen muss man bei den Breakoutboards mit einem MAX485 
drauf nur R7 auslöten.
Quick war die Lösung auf jeden Fall.

Quelle: http://jheyman.github.io/blog/pages/RS485Sniffer/

[Mod: Tippfehler korrigiert]
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Beitrag #6390333 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6390400 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6407901
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Ist vielleicht nur halb Quick&Dirty..

Ich beschäftige mich schon länger damit wie man mit einfachsten Mitteln 
eine 7Seg Anzeige mit 7.4V Segmentspannung Quick umsetzen kann. (Ohne 
irgendwie ätzen, Layout, unflexible 1 Platine mit allem Designen etc.)

Ja klar gibts da schon hunderte Lösungen..

Heraus kam eine Adapterplatine die man Quick löten kann, eine kleine 
Lochraster als Mikrocontroller Adapter (ULN/UDN/Pulldown-Netzwerk und 1W 
Widerständen). Alles direkt an 12V, ausser dem am Arduino Nano verbautem 
LDO.

kann  man schon eben mal zusammenbraten.
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#6422433
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Die Kinder können es einfach nicht lassen!
Ständig gehen Sie an Süßkram und Knabberzeug dran. Ermahnen, Verstecken, 
Rationieren, usw. alles erfolglos - wenn man abends mal Lust auf Chips 
hat ist wieder nur die leere Tüte im Schrank :-(
Da hilft nur strikte Zugangskontrolle...

Schnappschloss aus China bestellt und mittels Aluwinkeln montiert. Ein 
NodeMCU mit ESP-Easy, Schalttransistor und Freilaufdiode dran und fertig 
ist die steuerbare Schutzverriegelung.

Per OpenHAB/MQTT kann das Schloss entsperrt und ein Freigabe-Taster für 
den Alltagsgebrauch aktiviert werden. Dieser wurde einfach außen an den 
Schrank geklebt - ist sowieso in der Ecke der Küche und kaum sichtbar.
Sind die Kids mal wieder länger alleine, ist alles deaktiviert.
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Gast #6422443
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Martin M. schrieb:
> Da hilft nur strikte Zugangskontrolle...

Schöne Bastelei. Wir haben das anders gelöst: Wir haben ein maßloses 
Süßigkeiten-Fressgelage veranstaltet, mit allem, was sie sich gewünscht 
haben.

Kurz danach haben sie sich so schlecht gefühlt, dass sie beide seit dem 
sehr vernünftig mit dem Thema umgehen.
Persönliche Seite #6422562
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Martin M. schrieb:
> Per OpenHAB/MQTT kann das Schloss entsperrt und ein Freigabe-Taster für
> den Alltagsgebrauch aktiviert werden. Dieser wurde einfach außen an den
> Schrank geklebt - ist sowieso in der Ecke der Küche und kaum sichtbar.
> Sind die Kids mal wieder länger alleine, ist alles deaktiviert.

Dann musst du aber aufpassen, dass die Kinder nicht den Server 
übernehmen und du ausgesperrst wirst 😀.
#6422597
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wir haben ein maßloses
> Süßigkeiten-Fressgelage veranstaltet,

Das gab es auch schon hin und wieder bei uns, aber irgendwie sind sie da 
lernresistent - oder es war noch zu wenig?

100Ω W. schrieb:
> Dann musst du aber aufpassen, dass die Kinder nicht den Server
> übernehmen und du ausgesperrst wirst

Noch habe ich gute Ruhe, die Jungs interessieren sich noch nicht so für 
den ollen PC. Und der Benutzername vom Server ist auch nicht pi ;-)
#6422852
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Armin K. schrieb:
> Hab ich das recht verstanden, dass die Türe auch nur per Knopfdruck
> aufgeht?

Ja, solange die Freigabe vorliegt. (Quasi ein Softwareschalter im ESP). 
Dann kann ich den Taster drücken, das Magnetschloss zieht für 3 Sekunden 
an und ich kann die Türe öffnen. Gehe ich aus dem Haus, entziehe ich die 
Freigabe und der Taster tut nix mehr.

Ich wollte den Magnet nicht dauerbestromt lassen, daher die Lösung mit 
dem Taster.
Eine Idee war auch, den Türgriff mit einem kapazitiven Sensor 
auszustatten, so dass das Schloss automatisch entsperrt, wenn man an den 
Griff fasst. Aber das wäre dann ein weiterentwickeltes Feature ;-)
#6423803
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F. F. schrieb:
> Ist zwar schon lange her, aber bei meinen Kindern half ein einfaches
> Nein.
> Weder ich bei meinen Eltern noch meine Kinder bei mir und meiner
> damaligen Frau hätten es gewagt irgendwas zu nehmen, was wir nicht
> erlaubt haben.

Kinder kommen mit klarer Struktur und eindeutigen Regeln weitaus besser 
klar, als mit Inkonsistenz im eigenen Verhalten.

Aber es geht hier ja um technische Lösungen. ICH bräuchte das gegen 
meine Partnerin, nicht meinen Kindern.
Persönliche Seite #6434034
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Ich wollte einen Sinilink-USB-Schalter [1] mit Tasmota flashen, hatte 
aber das Problem, dass der Pinabstand auf der Platine recht gering war. 
Und löten wollte ich auch nicht.
Meine Lösung, mit den Stecknadeln ging ganz gut.

Quick war das nicht so ganz, aber dirty.


[1] 
https://www.cnx-software.com/2020/03/12/sinilink-wifi-usb-power-switch-works-with-tasmota-firmware-supports-up-to-20v-5a/
Angehängte Dateien:
#6439450
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...ab & an muss man irgend einen fisseligen Kram festkleben oder schnell 
mal was reparieren - dafür habe ich im Schreibtsich immer Uhu Epoxyd in 
den Alutuben, die schnelle (rote Banderole) und die feste (grüne 
Banderole) Version...nach nun 10 Jahren sind die Tuben zwar nicht leer 
aber immer irgendwie "bappig" wie die hiesigen Ureinwohner sagen - also 
schnell die Suppe in 4x 10ml Spritzen abgefüllt.
Das ist perfekt, da man locker von "viel kleben" bis "nur ein kleines 
Schalterkäppchen befestigen" alles sauber dosieren kann...beileibe kein 
Geniestreich, aber vll inspiriert es ja wen.

Klaus.
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#6440104
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...naja, das ist ja 2K und hält schon eeeeewig mit unveränderten 
Eigenschaften (gefühlt). Nur die Tuben und diese Schraubdeckel sauen 
halt tierisch zu mit der Zeit und lassen sich dann auch schwer öffnen - 
mal sehen, ob das "zu kurz gedacht" war, aber im Moment ist es top.

Klaus.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6440169
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Ich hab  das 2K-Zeugs von Teroson und Delo, das mit der Pistole.
Die Pistole ist mir vor einigen Jahren mal kostenfrei zugelaufen.

Da härtet auch nix vorzeitig aus. Gelegentlich muss man aber
von dieser Verschlusskappe an der Doppel-Kartusche den Grind entfernen,
sonst schliesst das Ding nicht richtig.
Lagern kann man das ziemlich lange.

Ich nutze auch garnicht diese Mischdüsen.
Da muss man ja nach jeder Klebung eine neue nehmen.

Zeugs auf'n Stück Blech drücken, da drauf zusammenrühren geht auch.
#6440565
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Ich besitze ein Proxxon- Bohr- und Fräszentrum, das einen Fräsmotor BFW 
40/E beinhaltet. Leistungsaufnahme max. 250W bei 10min Kurzzeitbetrieb.
Nach dem Umbau des Kreuztisches auf NC wurden >=30min Fräszeit keine 
Seltenheit. Auch bei mäßiger Auslastung wurde der voll gekapselte Motor 
dann recht warm, vor Allem im Bereich des Kollektors, der bekanntlich 
einen erheblichen Teil zur Verlustleistung beiträgt. Ein wenig Kühlung 
tut da gut!

In Anbetracht des Wetters (Es gießt heute im Erzgebirge in Strömen) habe 
ich mir die Zeit genommen, ein paar Bilder meiner Lösung zu machen:
-Ein kleiner Lüfter wird mit einem Steckernetzteil verbunden.
-Der Lüfter wird auf einem dünnen gelochten Sperrholz-Brettchen 
montiert.
-2 Magnete werden mit doppelseitigem Klebeband (Pollin: Powerzip) 
befestigt.
-Am Z-Vorschub wird ein Stück PC-Slotblech mit Powerzip angeklebt.
-Der Lüfter wird magnetisch am Slotblech angeklippt.

Der Lüfter sorgt trotz des limitierten Kühleffektes für eine geringere 
Erwärmung des Motors, was dessen Lebensdauer hoffentlich zuträglich ist.

MfG
JRo
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