Immer wenn ich dazu komme schreibe ich auf meinem Blog über die neusten
"Spielerrein". So ziemlich alles geht dann auch auf mein github-Account
rauf. Eine kleine Doku zum Robi ist bis Ende der Woche geplant... das
Projekt ist erst 1,5 Wochen alt. Also gern mal vorbei schauen:
https://sebastianfoerster86.wordpress.com
Achso, wenn ihr das Video mit dem recht optimalen ANN schon lustig
findet, dann solltet ihr unbedingt das mit den verstellten
Lernparametern anschauen.
Vorwärts läuft er wie ein Opa mit Krücken und schüttelt immer mal sein
Hinterteil und Rückwärts wie ein Besoffener, der Versucht seine Arme und
Beine so weit auseinander zu strecken wie es geht, um die Balance zu
halten:
https://youtu.be/lZjd442ruIM
Hallo zusammen,
manchmal ist es praktisch, mal schnell Datentelegramme auf einen I2C-Bus
zu schicken. Die schnellste Methode, die mir dazu bis jetzt begegnet
ist, ist ein Arduino und Matlab mit dem Arduino Support Package. Damit
kann ich in meiner Matlab-Konsole I2C-Daten senden und empfangen.
Auf dem Foto eine kleine SAA1064-Platine, die ich so in weniger als 20
Minuten in Betrieb genommen habe (inklusive dem Herausfinden der
korrekten Segmente).
Es kommen zwar zwei böse Wörter drin vor, die ein echter
Softwareentwickler oder ein echter Elektroniker nie in den Mund nehmen
würde - aber schneller habe ich noch nie ein I2C-Device ansprechen
können.
Viele Grüße
W.T.
Man nimmt das was am schnellsten geht... natürlich wird für 95% Matlab
schon der Ausschluss sein...
Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen? Seh ich das richtig, dass man
die an jede verzinnte Ader ranhängen könnte? Da muss ich mir auch mal
ein paar bestellen. Hast du eine Quelle für mich?
Eine billige Lesebrille aus einem Restepostenramschladen. Einfach in den
Nasensteg 2 Löchlein gebohrt, LED Beinchen durchgeschoben, noch einen
Vorwiderstand drangelötet. Kabel per Sekundenkleber an den Brillenrand /
-bügel geklebt.
Bäm.
Fertig ist die beleuchtete Brille, mit der man auch mal in die Röhre
gucken kann und nicht nur Finsternis sieht, sondern sogar selbst das
Licht am Ende des Tunnels ist!
Es war Sonntag und ein LM317 sollte her, für eine kleine Ladeschaltung
(auf Lochraster) also in TO-220 zwecks "Reserve bei der Abwärme". Sollte
in jedem Bastellab vorrätig sein.
Sollte.
Das Lager gibt nur kleine in TO-92 und mittlere im "Blechnäpfchen" her,
die obendrein noch frech die Zunge rausstrecken :-
Zum Glück tummelt sich noch ein ausgelötetes Exemplar DPAK auf dem Boden
der "Rotzkiste" - aber passt das auf Lochraster?
Was nicht passt wird passend gekühlt. Inkl. Q&D phone-knipsies.
73 de Stephan HB9ocq
Hallo,
langhaarrocker schrieb:> Fertig ist die beleuchtete Brille, mit der man auch mal in die Röhre> gucken kann und nicht nur Finsternis sieht, sondern sogar selbst das> Licht am Ende des Tunnels ist!
denke aber daran:
Das Licht am Ende des Tunnels könnte ine entgegenkommnder Zug sein!
So, mal passende Brille suchen gehen...
Gruß aus Berlin
Michael
Habe ein Neues Regalbrett für den Bauelementschrank einbauen wollen, da
fiel mir aber ein, dass ich keine solchen ?Regalbretthalter? im Haus
habe. Da ich keine Lust hatte extra zum Baumarkt zu fahren, musste eine
Alternative Lösung her. Einfach nur Schrauben rein drehen wollte ich
nicht, weil man die sowieso nicht alle gleich gerade reingedreht
bekommt, und das Brett dann auch nur auf einem kleinen punkt aufliegt.
Die Lösung: M8 Sechskantmutter mit Holzschrauben an die Schrankwand
schrauben Brett drauflegen und dann die Holzschraube solange ein- bzw.
ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.
Sehr guter Ansatz für eine Schwerlastlösung.
So kann man eine Schraube auch durchgehend (wenn auf beiden Seiten
Regale in gleicher Höhe sind) und mit zwei Muttern (auf jede Seite eine)
befestigen.
Der Vorteil, man kann das sehr einfach an beliebige Lasten anpassen,
wenn man eine größere Schraube nimmt und das Loch aufbohrt.
Sehr schöne Idee!
Gabriel M. schrieb:> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.
Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben
der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die
Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube
selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.
Walter T. schrieb:> Gabriel M. schrieb:>> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.>> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.>> Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben> der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die> Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube> selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.
Richtig, da aber die normale Loesung kleine Plastiknubsis in Pressholz
sind, sollte das schon mehr halten ;)
TO 220 am Sonntag,
danke für diese Idee. Um bessere Kühlung zu erhalten, sollte man neben
dem Material ja auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die
Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ?
Bernd_Stein
> danke für diese Idee. Um bessere Kühlung zu erhalten, sollte man neben> dem Material ja auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die> Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ?
Das Trägerplättchen ist beidseitig Cu-Platinenmaterial. Der erste
Gedanke ist Vias/Durchkontaktierungen zu machen um die CuFlächen hinten
+ vorne thermisch zu verbinden = Drahtstücke in Löcher.
Weil ich 6mm^2 T-Draht hab, kann ich gleich klotzen. Aderendhülsen tun
es auch.
Drahtdicke vs. Anzahl Löcher ist eine Frage der Zeit um das alles
zusammenzufummeln. Presspassung hätte geholfen, dass die Teile schon vor
dem Löten nicht auseinanderfallen.
(Bei 6mm^2: ø2.5 zu klein, ø3.0 Riesenfummelei :-/ )
Eine "Haarbürste" mit hundert 1mm^2 Drähte willst nicht machen...
Das "Befestigungsloch" war im PCB-Reststück schon da.
ACHTUNG! Am ganzen KK liegt Vout an!!
73 de Stephan HB9ocq
...Defekter Silverlit Heli vom Neffen + alter NICD 9V Block =
Wiederaufladbarer LiPo 7,4V (im aktuellen Falle für den LCR Tester) mit
Balance Anschluss. Vll inspiriert es ja jmd :)
Gruß & schönes WE, Klaus.
Christian M. schrieb:> Nachbar
Führe die Kabel der Sekundärseite lieber getrennt von den 230V. Nich das
die sich da mal durch glühen.
PS: Der Erdungsschraube täte zumindest eine Zahnscheibe gut.
Basti schrieb:>> Hier noch das Video dazu:> https://www.youtube.com/watch?v=fHCm0gQRzC4>> VG>> Basti
WOW!
Der erste Robi der den "Moonwalk" authentisch Beherscht ;-)
Hast du auch "Gummi" an den Füßen? Ich denke das der Robi damit etwas
schneller lernen würde.
Aber wirklich toll.
Begeisterter schrieb:> Hast du auch "Gummi" an den Füßen? Ich denke das der Robi damit etwas> schneller lernen würde.
Ich denke eher, ER lebt von der schlechten Traktion :)
Begeisterter schrieb:> WOW!> Der erste Robi der den "Moonwalk" authentisch Beherscht ;-)
Vermutlich soll damit der "Kinderfreund" gemeint sein, der sich mit
Propofol ins Nirwana katapultierte. Ich dagegen sehe in dem kleinen
Robot eher ein lästiges Fluginsekt, das nach einer Ladung Mückenspray
nun hilflos zappelnd auf der Fensterbank sein Leben aushaucht. :-)
Die Richterschale für mein mobiles Endgerät war beim Chinaman iwie
günstiger MIT dem Saugfuß - ich habe etwas gerätselt, was ich damit
soll, aber irgendwann fällt einem immer was ein. Und heute war es so
weit, als meine helfende Hand immer umgefallen ist :)
Klaus.
Ich habe einen einfachen Schlüsselanhänger gesucht, aus Metall, um ihn
mit Magneten auf einer Metallfläche zu befestigen damit ich diese nicht
beschädigen muss.
Dann fiel mir die 35 mm Hutschine in die Hand...
Die Frau ist schon weg... sonst wären nicht so viel freie
Schlüsselplätze ;)
Finde es jetz auch nicht so schick. Spielt in der Liga Holzbett mit
Holzschrauben.
Basti schrieb:> Die Frau ist schon weg... sonst wären nicht so viel freie> Schlüsselplätze ;)>> Finde es jetz auch nicht so schick. Spielt in der Liga Holzbett mit> Holzschrauben.
Was? Ernsthaft? Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld
ausgeben!
schrottpreis.org schrieb:> Martin S. schrieb:>> Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld>> ausgeben!>> Ja, ca. 100€ die Tonne.> Also unterschätze nicht den Nutzwert.
Das ist ja auch das Problem.
Für pragmatiker wie uns mag das nur wie Metallschrott aussehen. Aber es
gibt genug "modern" eingerichtete Häuser, die weitaus grässlichere
Einrichtungsgegenstände in einem deutlich höheren Preissegment vorweisen
können.
Man muss Scheiße nur gut genug verpacken - am besten ein Promi, der
genau DAS! Teil hat und schon wird aus 100€/t 180.000€/t.
Wozu eigentlich Gehäuse?
Ziel war es einen Intervallauslöser für die Fernsteuerbuchse von Pentax
Kameras zu basteln. Statt eines richtigen Gehäuses kam einfach ein
Batteriehalter für AAA Micro Rundzellen zum Einsatz.
Weiß nicht, ob das noch quick ist. Aber dirty auf jeden Fall!
Ich wollte schnell ein Whiteboard aufhängen ...
Einzige Position: neben der Tür, eine Bohrung sitzt genau über der
Steckdose.
Doch die Verteilerdose sitzt links versetzt davon.
Ein Leitungssucher musste her.
Die ergoogelte Schaltung mit 6-Fach-Inverter 4069 stellte sich später
als Conrad-Leitungssucher-Bausatz-Kopie heraus.
Funktionierte bestens, Whiteboard hängt, Licht leuchtet noch, Schaltung
wird für später auf ein Lochraster gehäkelt.
Wer es noch nicht weiß.
0,8mm Draht bei mir zufällig im Brandmelde/Telekabel gefunden ist das
optimale Breadboard/Buchsenleisten Jumperkabel. Der Vorteil zu anderen
fertigen Kabeln ist der besonders sichere und feste Kontakt.
Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte
noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach
willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus
dem Alter?!
Klar muss ich auch ab und zu mal einen anderen
Widerstands-/Kondensatorwert testen, aber dann lehrt mich der Lötkolben,
dass ich doch vorher mein Kopf anstrengen sollte...
Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich
mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste
liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein
Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den
Zwischenschritt übersprungen.
Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den
Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.
VG
Basti
Basti schrieb:> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.
Das Breadboard kann auch Vorteile haben, wenn du Chinaware oder
ausgelötete Anzeigen oder IC's mal schnell auf Funktion testen willst um
zu entscheiden: Tonne, oder einlagern.
Beim Breadboard ziehst du ein Teil raus und steckst das Nächste rein. 5
min und du hast das Dutzend durchgetestet.
Bei Lochraster brauchst du noch extra Fassungen und mußt die Verkabelung
zusammenlöten, die hinterher zu nichts mehr nütze ist.
Basti schrieb:> Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte> noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus> dem Alter?!
Du schliesst von Dir zwangsweise auf alle Anderen?
Wir sind da definitiv raus, aus diesem Alter - nur Du wohl nicht, wa?
>> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hie
Nicht jedes Hilfsmittel ist bei jedem gleich beliebt.
Wenn Du nichts vermisst, bleib einfach bei deinen Präferenzen und lass
den anderen die ihrigen.
Oder bist Du noch nicht aus dem Alter wo sowas ohne Konsultation der
peer group geht?
Dieser Thread ist nicht dazu da, um den andern ihre Sachen zu
hinterfragen.
Dieser Thread ist dazu da, um ggfs. von den Andern was abzugucken - und
da darf (muss!) jeder selbst "rosinenpicken", am liebsten still.
Basti schrieb:> Einfach> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus> dem Alter?!
Wofür braucht man Breadboards? Echt Deine Frage?
Bin Kosmos geschädigt, wie viele andere auch.. scheinen wohl manche wie
eine Seuche zu sehen. Habe ich schon mit 7 Jahren in den 80ern Drauf
rumgesteckt. http://www.ebay.de/itm/322305763833
Hat wohl meine Berufliche Laufbahn geprägt. Muss ich mir jetzt helfen
lassen oder bin ich dadurch ausversehen ja sogar ein Noob?
...besser Breadboard als breadrolls. Darf man hier eigentlich auch
andere, nicht elektifizierte QnDs posten? Oder muss man da noch eine LED
dranhängen? Nunja, anbei der Tütenhalter mit stark positivem WAF.
Klaus.
Problem: Das MSP430-Launchpad ist mit freiverdrahteten Extensions nicht
Laptop / Wohnzimmertauglich
Die Idee: Holzgeschenkbox von TEDI für 1,50 € als Build Base
Jetzt habe ich etwas Stauraum und eine solidere Basis, um noch weitere
Elemente dran zu pappen.
Hihi, diese Restpostenläden habe auch ich mir als Billig-Gehäuse-Quelle
erschlossen. Ob Raspi, irgendwelche ESP-12 Frickeleien, mit oder ohne
Display, Batterie- oder Netzbetrieb ... mit wohnzimmertauglichem WAF.
Aber auch dabei gab's so manche q&d Improvisation. Beispielsweise: Wie
baue ich ein nacktes LCD Modul ohne Montagerahmen in den Deckel ein?
Lösung: Mit zwei Streifen Plastik, aus einer Shampooflasche
ausgeschnitten, festgeklemmt. Gegen das Verrutschen des LCD helfen
kleine Führungsnägelchen.
Oder geklaut aus
SonicHazard schrieb:> Kurzhubtaster benutzt? Keine passenden Stössel in der Bastelkiste?> Hier kommt der Umbau zum Leuchtdrucktaster!
Hab ich jetzt auch mal probiert. Funzt prima. Die 4 Beinchen der RGB LED
funktionieren als Feder und man kann durch Drücken der LED die Taste
betätigen.
Mist, der Deckel klappt immer zu? Einfach aus zwei Stückchen
Lochstreifenblech einen Deckelhalter zusammengeschraubt. Eine
Kunststoffunterlegscheibe (auch aus Shampooflaschenplastik) sorgt für
die richtige Reibung, so dass der Deckelhalter den Deckel auch in jeder
Position hält. Ein Tröpfchen Sekundenkleber verhindert dass sich die
Mutter des "Scharniers" löst.
Walta S. schrieb:> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste> pickt.
Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff
nach oben etwa? oO
Dirk D. schrieb:> Walta S. schrieb:>> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste>> pickt.>> Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff> nach oben etwa? oO
Ja, es gibt sehr viele die den Griff nach oben machen. Die sind das so
gewohnt vom Messerblock. Ergonomischer und sicherer ist aber der Griff
unten da die zusätzliche Drehung im Handgelenk wegfällt. Ich denke viele
fürchten sich auch vor der Messerspitze - da hilft es die Messerleiste
hoch genug zu montieren.
Walta
Dirk D. schrieb:> Walta S. schrieb:>> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste>> pickt.>> Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff> nach oben etwa? oO
Mit Griff nach oben wäre es nicht möglich - siehe Magnetleiste und
Abstand zur Decke.
Gerald B. schrieb:> Das Breadboard kann auch Vorteile haben,
Oder wenn man zu viele Unbekannte in der Gleichung hat und nicht weiß ob
die Bauteile mit den externen Vorgaben zusammenspielen wie man es nach
datenblatt erwarten würde. Irgendwelche Signale auf und abmodulieren
kann ne massive plackerei werden wenn einem da externe Faktoren
reinspielen.
Tom G. schrieb:> Oder wenn man zu viele Unbekannte in der Gleichung hat und nicht weiß ob> die Bauteile mit den externen Vorgaben zusammenspielen
Kein Breadboard heißt ja nicht, dass man gar keine Vorabtests machen
könnte.
Ich habe jahrelang 3D-Aufbauten in „Freifliegend“ gebaut …
Achso... und muss wie ist jetzt die Erfahrung für die
Kontaktsicherheit?! Wenn ich mich 30 Minute über das Schaltungsverhalten
wundere und ich mich dann nur in der Eile versteckt habe oder kein
orderlicher Kontakt war, ist das schon sehr ärgerlich...
Mal als Beispiel, weil ich gerade bei Youtube drüber gestolpert bin:
https://youtu.be/lrugreN2K4w
Da wird SPI und I2C auf einem Breadboard angesteckt und wenn es geht (oh
wunder) wird es fest verlötet. Klar ist das jetzt ein Video das etwas
unterhalten soll, aber wieso wird versucht den Leuten diesen oft
unnötigen Zwischenschritt zu "verkaufen"?
Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,
'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!
Das ist Quick, sowohl vom Bauaufwand her und erst Recht von der
Zeitersparnis her, die mir die Konstruktion beim Fräsen der Nuten für
eingesetzte Schubladenböden eingebracht hat (8 Schubladen brauchen halt
32 Nuten...).
Und Dirty ist's auch, denn die an der Fräse vorgesehenen
Schutzmechanismen (entriegeln und Anschalten mit zwei verschiedenen
Fingern) mussten natürlich umgangen werden und andere hab' ich nicht
angebaut. Also: Kids, don't try this at home.
Aber funktionieren tut's.
Thomas M. schrieb:> Jörg W. schrieb:>> Ich habe jahrelang 3D-Aufbauten in „Freifliegend“ gebaut …>> Mit einem Breadboard hättest Du das in Monaten geschafft.
Hahaha. Der war gut.
Jörg, du siehst, hier ist überall "Glatteis"
Vielleicht sollte ich ja mal ein Foto solch eines Drahtigels posten,
der ist dann auf jeden Fall wieder on-topic. ;)
Gerade mal in der Kiste geschaut, und dieses wohl reichlich 20 Jahre
alte Teil gefunden: ein EPROMmer für 24C02-EEPROMs. Betrieb am
Parallelport (unter FreeBSD, mit selbst gestrickter Software). Der
linke IC ist ein 40098, der als Ladungspumpe arbeitet, vermutlich,
weil sonst die Spannung am Parallelport zu gering war. Man sieht noch
eine der beiden Germaniumdioden für den Gleichrichter (geringe
Flussspannung) und eine 5,1-V-Z-Diode am Ausgang. Der zweite IC
ist ein 4050 als Puffer.
Die 6 Drähte oberhalb der Fassung dienen zur Aufnahme eines 24C02 im
SO-8-Gehäuse.
Der Grund waren damals irgendwelche Manipulationen an Ethernetkarten,
Übernahme der MAC-Adresse von einer Karte auf eine andere oder
dergleichen; genau weiß ich es auch nicht mehr.
Hat jedenfalls funktioniert, dirty ist es wohl unstrittig :), und
quick war es allemal, auf seine Weise.
Matthias L. schrieb:> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten> anzubieten.
Hallo Matthias,
der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im
Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?
> der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im> Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?
Das ist meiner und ich frage mich warum der bei Matthias rumsteht...
;-)
Basti schrieb:> Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich> mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste> liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein> Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den> Zwischenschritt übersprungen.
Ich Stecke neue Schaltungen sehr gerne erst auf Lochraster um die
Schaltung zu testen.
In dem Fall "Leitungssucher" hatte ich nur keine Zeit die Schaltung auf
Lochraster aufzulöten.
Da der Detektor aber bestens funktioniert hat, löte ich demnächst alles
auf Lochraster und das ganze kommt in ein schickes Gehäuse.
Dann passt es aber nicht mehr in diesen Thread. :-)
Mit Kontaktproblemen und parasitären Kapazitäten muss man rechnen.
Besonders natürlich wenn die Signale immer schneller werden.
Okay, danke für das Feedback zum Steckbrett...
Gern zurück zum Thema...
In den Bildern mein Discokugel... Sie ist aus der Überlegung entstanden:
"Was mache ich "sinnvolles" mit dem Glaskristall?".
Bauteile (was sonst noch rum lag):
- 10 Watt weiße LED (NMos, Vorwiderstände 12 V -> 10 V (geht noch) )
- Servomotor und Glaskristall
- TI Tiva C Ethernet Board (20 $)
Der Lüfter könnte evtl. übertrieben sein, war aber mit dran ;)
Funktion:
Artnet Device zum Steuern per Smartphone oder PC. Drei Kanäle:
- Strobefrequenz (0 keine Strobo)
- Helligkeit (PWM)
- Servoposition
Kam auf der Silvesterparty ganz gut...
VG
Basti
Basti schrieb:> Wenn ich mich 30 Minute über das Schaltungsverhalten> wundere und ich mich dann nur in der Eile versteckt habe...
Irgenjemand wird Dich schon wiederfinden, oder der Hunger treibt Dich
selbst aus dem Versteck.
:)
mfG Paul
Michael L. schrieb:> Matthias L. schrieb:>> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten>> anzubieten.>> Hallo Matthias,>> der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im> Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?
Aber klar doch:
Beitrag "Einfacher Zyklon-Abscheider"
Aber den Zyklon-Behälter nicht aus Kunststoff machen: Fas habe ich
versucht, hatt auch super funktioniert, ABER:
Ich war neugierig, wieviel Dreck drinbleibt und habe gleich nach dem
Abschalten des Saugers den Deckel geöffnet. Ich habe dermaßen einen
gefunkt bekommen, daß ich mich erst mal hinsetzen mußte. Die Reibung des
Staubes an der Behälterwand lädt die Innenseite des Behälters auf -
peng!
Und der Staub flog mir auch entgegeen - quick und dirty!
Habe dann innen Alufolie angeklebt und nach außen gelegt und geerdet.
Jetzt ist alles gut.
Jörg
Danke für den Tipp Jörg.
Das wäre mir mit Sicherheit auch passiert!
Was ich mich aber frage: Wie gut wird "Feinstaub" abgeschieden? Das
Problem bei Permafilter ist eigentlich nicht der grobe Dreck, sondern
eher feiner Schleifstaub, der ratzefatze den Filter abdichtet.
Ich habe den Härtetest gemacht und den Staub beim Sandstrahlen
abgesaugt. Der Filter des nachgeschalteten Saugers hat sehr lange
durchgehalten.
Für mich war das Ziel erreicht, aber natürlich kommt noch was durch.
Die endgültige Version war dann noch etwas dreckiger (um beim
Thread-Titel zu bleiben): Das Sauggebläse pustet den Mist nach dem
Zyklonabscheider nach draußen.
Jörg
Jörg K. schrieb:> Die Reibung des> Staubes an der Behälterwand lädt die Innenseite des Behälters auf -> peng!
Da haste noch Glück gehabt. Eine Staubexplosion oder Verpuffung wäre
schlimmer gewesen :-D
Das ist bei brennbaren Stäuben immer im Bereich des Möglichen.
Matthias L. schrieb:> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten> anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,> 'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!
Die Unterseite waere für mich auch von Interesse; also wie die Fraese
montiert worden ist.
Gerald B. schrieb:> Da haste noch Glück gehabt. Eine Staubexplosion oder Verpuffung wäre> schlimmer gewesen :-D> Das ist bei brennbaren Stäuben immer im Bereich des Möglichen.
Das war mir eigentlich auch vorher klar - aber leider hatte ich das in
der Freude über die Funktion etwas verdrängt. Verbuchen wir es unter
"Richtig Schwein gehabt".
Jörg
Jörg K. schrieb:> Habe dann innen Alufolie angeklebt und nach außen gelegt und geerdet.> Jetzt ist alles gut.
buuuh!
der richtige Bastler hätte jetzt ne Kombi aus
Var. 1) Spannungsregler, Ladeschaltung und Akku
oder
Var. 2) Wechselrichter
genommen und dafür noch ein Siegel für "Erneuerbare Energieen"
abgegriffen... ;-)
duck und wech
Kunststofftonnen haben außerdem den Nachteil, dass sie dem Unterdruck
langsam, aber sicher nachgeben und irgendwann dann vollständig
zusammengezogen werden - es sei denn, sie sind ordentlich dickwandig
(schwer!), haben ein Stützgerüst (aufwändig!) oder sind aus Hartplastik
(spröde!). Deshalb hatte ich gezielt nach einem Blecheimer gesucht. Der
40-Liter-Bolide ist vielleicht etwas groß geraten, aber was soll's...
Mehmet K. schrieb:> Matthias L. schrieb:>> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten>> anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,>> 'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!>> Die Unterseite waere für mich auch von Interesse; also wie die Fraese> montiert worden ist.
Ganz einfach (quick...). Im Auflageteller der Fräse sind drei Löcher,
die wahrscheinlich für die Montage irgendwelcher Zusatzteile gedacht
sind. Diese drei Löcher habe ich mit Bleistift auf die Holzplatte
übertragen, durchgebohrt, auf der späteren Oberseite gesenkt. Da kamen
dann drei Senkkopf-Schrauben 'rein (eine davon kann man auf dem
geposteten Foto sehen, die beiden anderen sind unter dem Anschlag
versteckt), die Fräse wurde dann mit Unterlegscheiben und Muttern fest
am Brett verankert.
Mike B. schrieb:> buuuh!> der richtige Bastler hätte jetzt ne Kombi aus> Var. 1) Spannungsregler, Ladeschaltung und Akku> oder> Var. 2) Wechselrichter>> genommen und dafür noch ein Siegel für "Erneuerbare Energieen"> abgegriffen... ;-)>> duck und wech
Ich brauche noch ein paar Bäume für meinen Staubsauger-Akkulader.
Aber ich glaube, ohne Arduino wird das nix ...
hinterher duck und wech
Gruß
Jobst
Atmel schrieb:> Quick&Dirty, nicht Steckbrett ja/nein lautet das Thema ... nur zur> Erinnerung.
Aha? Dann nimm dies!
Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!
Der Haupttrick ist es ein Päärchen Pogo-Pins (diese Testkontakte,
teleskopartig stauchbar mit Feder drin) mittels zwei Lötnägeln
steckbretttauglich zu machen. Diese Federkontakte kann man dann je nach
Akkubauart auf dem Breadboard versetzen, so dass die Kontakte passen.
Rückseitig wird der Akku von einem eingesteckten Lötnagel arretiert.
Dazu noch ein Li-Ion Ladechip (hier als fertiges noob-taugliches Modul)
und ein Festspannungsregler und feddich ist der universelle Akkulader.
Mach das mal mit Lochraster! Muahahaha!
Also wie lautet die Antwort auf die Frage "Steckbrett ja/nein?"?
1.) Ja, geiles Teil, so ein Breadboard.
2.) Nein, ohne Breadboard wird das nix!
Gnihihihi!
Thomas M. schrieb:> Mach das mal mit Lochraster! Muahahaha!
Das ist genau Q&D, wie wir es hier wollen.
Dazu hat Thomas noch so einen geilen Nick!!!!
Gut, ich habe auch einen Irokesenschnitt ... nur anders rum. Musste
nicht mal zum Friseur dazu. ;-)
Chris F. schrieb:> Jörg W. schrieb:>> Seitenaufteilung einschalten. Bist doch angemeldet, dann geht das.>> Gut das ich das jetzt schon erfahre. :-DDDDD Danke.,
Es wird nicht zu wenig geschrieben, es wird zu wenig gelesen.
Bewahrheitet sich immer wieder :)
PS: Mir wurde es auch mal gesagt. Sonst hätte ich das nie gefunden.
Thomas M. schrieb:> Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!
Den bastle (sorry - make) ich mit Fischertechnik Grundplatte, ein paar
FiTe Steinen zum Halten und Positionieren und für die Kontakte dann die
federnden Schleifringkontakte.
So hat das alte Spielzeug noch eine Anwendung für Handyakkus, Funkgeräte
Akkus und andere spezielle Kontakte.
Ich hab einige Geräte mit Mods erweitert leider mochte die ursprüngliche
Elektronik die Stromspitzen nicht und Platz ist auch kaum vorhanden
also, einfach ein Tantal auf eine Buchsenleiste gelötet, und auch einen
nahen Pinheader gesteckt, so läuft alles.
900ss D. schrieb:> KH2000 schrieb:>> ISP für Arduino>> Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?> Hab eine ähnliche Anwendung :-)
Ingun baut Nadelbettadapter.
Wir kaufen die Nadeln immer von feinmetall.
Billig sind die aber nicht!
Pro Stück (immer eine Kombination aus Nadel und Hülse) gut und gerne 3
Euro.
Viele Spielereien sind ja Q&D :)
Hier eine Anzeige ob der Weller heizt. Zwei LEDs und ein Stromwandler...
Ja ja, der Weller ist auch recht dirty.... :D
Serie: 11-79 !
Aber schon ein Kontaktwechsel...
Edit: Komisch, Bild wird hier gedreht angezeigt....
Henrik V. schrieb:> Edit: Komisch, Bild wird hier gedreht angezeigt....
Vermutlich hast Du es nur in einem Bildbetrachter als gedreht markiert.
Wenn Du es mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder einem Bildbetrachter
ohne diese Funktion öffnest, dann sieht es so aus wie hier.
Gruß
Jobst
Kontakte in einer WD HD (4TB NAS-Variante)
die Platte wollte nicht so richtig.
Kontakte mit dem Glaspinsel gereinigt, läuft.
Da nützt es auch nix, wenn die Kontakte des "Gegenparts"
da eine Tiefensondierung vornehmen.
-billigste Silberschicht-Flächen.
Hallo,
unsere beiden großen(4 und 2 Jahre) lassen das Treppengitter ständig
offen stehen. Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch
will aber auch vorwärts wieder runter und das klappt natürlich nicht.
Sie hängt dann heulend mit Kopf nach unten und Popo nach oben auf der
Treppe, bis jetzt ist zum Glück noch nichts passiert. Immer aufpassen
ist unrealistisch, ich bin arbeiten und meine Frau hat ja auch noch den
Haushalt. Grundsätzlich kann die kleine ja im Erdgeschoß rumturnen nur
das Gitter muss zu sein.
Also einen Reedkontakt(Öffner) mit Magnet, Summer, zwei größere
Kondensatoren, zwei Widerstände, Batteriehalter und ne Kiste. Jetzt
fängt es nach ein paar Sekunden an zu Piepen wenn die Tür offen stehen
bleibt. Mal sehen wie es läuft, vielleicht machen die großen ja selber
die Tür zu wenn sie das hören, oder einer von uns muss halt hin.
Gruß
Matthias
F. F. schrieb:> Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/> Türalarm genommen?
Stimmt. Ich finde das trotzdem eine schicke Lösung und rechne es ihm
hoch an, dass er es extra so gemacht hat, dass es in diesen Thread
passt. :D
F. F. schrieb:> Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/> Türalarm genommen?
Ehrlich gesagt hatte ich sowas gar nicht aufm Schirm. Wäre natürlich
auch eine günstige Lösung gewesen. Vorteil jetzt ist aber das es nicht
sofort losgeht sondern erst nach ein paar Sekunden so das man beim
durchgehen nicht gleich den Krach hat. Habe mir eins von den Geräten
angeschaut und das hat so eine Funktion wohl nicht. Außerdem konnte ich
etwas basteln, für größere Sachen fehlt eh die Zeit.
Das mit dem "auf dem Schirm haben" ist manchmal so und ein guter Grund.
Die Dinger kann man recht einfach etwas "umstecken". Habe ich auch schon
gemacht.
ein Fenster-Alarm plärrt sofort los, bei den paar Sek "Vorlaufzeit"
hat man die Chance das Ding zu schliessen ohne dass es plärrt.
Ausserdem ist so'n Alarm so laut,
das würde ich einem Kinderohr nicht zumuten wollen.
-Am besten auch noch auf Kopfhöhe direkt am Ohr.
"Summer" hört sich jetzt nicht so laut an, das ist besser.
Martin S. schrieb:> Ein Gummiband hätte es auch getan :)
Naja, wenn ich da ein Gummiband dran machen kann bekommt der 4jährige es
sicher auch wieder ab. Das Gitter hat ja Original schon eine
Kindersicherung wo zwei "Federtaster" gedrückt werden müssen und man
dann erst den Hebel betätigen kann. Der große hat sich das bei uns
abgeschaut und der kleine beim großen, die haben ja den ganzen Tag Zeit
sowas auszutesten.
Da ich den Summer nur mit 4,8V betreibe statt der möglichen 12V ist die
Lautstärke human aber nervig genug.
Sollte meine Konstruktion nicht halten werde ich mir so einen
Fensterkontakt bestellen. Ich hoffe allerdings das es hält und dann
können die ganzen Babysachen in 2 Jahren das Haus verlassen, darauf freu
ich mich jetzt schon :)
Matthias T. schrieb:> Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch> will aber auch vorwärts wieder runter
Nicht sehr quick, gar nicht dirty, und ohne Elektronik: bring ihr bei,
rückwärts herunterzukrabbeln.
Clemens L. schrieb:> Matthias T. schrieb im Beitrag #4831758>> Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch>> will aber auch vorwärts wieder runter>> Nicht sehr quick, gar nicht dirty, und ohne Elektronik: bring ihr bei,> rückwärts herunterzukrabbeln.
Habe ich auch bei 4 Kindern so gemacht. Das letzte is leider zu
Weihnachten auf einer engen alten Holzwendeltreppe auf dem dicken
Aussenteil der Stufen hochgekrabbelt und oben im Inneren Teil
runtergekrabbelt. Ab dem unteren Drittel kam sie wegen zu wenig
Trittfläche ins rutschen. Ausser einem Schreck is nix passiert.
Jörg E. schrieb:>Ausser einem Schreck is nix passiert.
Was hätte im anderen Falle der Notarzt dazu gesagt?
mir fällt das Stichwort "Verletzung der Aufsichtspflicht" dazu ein
dann auch Grüße an Polizei und Jugendamt
Wenn man ihm tatsächlich die Treppe zeigt und nicht was anderes
erzählt...
Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen. Niemand.
Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück
weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen
Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...
Aber was man über Unfallhergänge so erzählt, kann tatsächlich zu
drolligen Situationen führen. Wir haben so einen Familien-Van, in dem
die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten und dort
regengeschützt von der Ladekante gehoben werden oder selbst springen
konnten. Prima. Bis der sportliche Junior beim Rausspringen mal mit dem
Schnürsenkel irgendwo hängen blieb und frontal auf dem Asphalt landete.
Der Satz beim Kinderarzt: "Der ist uns aus dem Kofferraum gefallen!"
brachte dann auch ein paar Nachfragen darüber, wie wir denn wohl unserer
Kinder transportieren würden?! :-))
Ließ sich aber ohne Beteiligung des Jugendamtes klären...
Matthias L. schrieb:> Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen.> Niemand.> Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück> weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen> Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...
Ist richtig.
Wir haben selbst einen Junior (5) und eine Treppe (1/4-gewendelt).
Allerdings ist sein Spielzeug unten und sein Bett oben (Spielzeug
oben=>an Schlaf nicht zu denken).
Somit muss er nicht dauernd hoch und runter rennen.
> Wir haben so einen Familien-Van, in dem> die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten
und ich habe schon einen 1Jährigen rückwärts aus dem Van-Seitenfenster
klettern sehen, unter ihm war nur Beton
Klar, die Kleinen sind zäh, aber man muss es ja nicht drauf ankommen
lassen.
Hallo,
mein neustes Projekt. Draussen in der Werkstatt soll es piepen, wenn ich
die Türe zumache und da Licht noch eingeschaltet ist. Schnell einen
alternierenden Beeper gebastelt...
Gruss Chregu
Christian M. schrieb:> die Türe zumache und da Licht noch eingeschaltet ist.
... piepst das Ding nicht auch, wenn du drin bist, das Licht an ist und
die Tür zu ist (was doch der Normalfall sein sollte) ?
Ralph S. schrieb:> wenn du drin bist, das Licht an ist und die Tür zu ist (was doch der> Normalfall sein sollte)
Meinst Du, dass mich niemand sieht, wenn ich mich an der Minibar
bediene...? :-)
Im Ernst, ist eh nicht isoliert -> Tür immer offen wenn ich drin bin.
Gruss Chregu
Hi
Anbei mein aktueller Programmier-Adapter für meine ATtiny45 (wohl auch
25 und 85).
An der Adapter-Platine 10pol Stecker auf 6Pol Buchse wurde die Buche
gegen Stiftleisten getauscht und auf der senkrecht dazu liegenden
Platine die Signale entsprechend des ATtiny45 um verdrahtet.
Da ich es nicht hinbekommen hatte, die Stiftleisten 'Innen' anzubringen
- also damit der Adapter direkt in die Platinenlöcher vor dem µC zu
liegen kommt, sind die Stifte nach ganz Außen gewandert.
So ist allerdings der µC vom Adapter verdeckt, also die experimentelle
Verkabelung muß so ausgelegt sein, daß alle Anschlüsse am µC entlang
unter dem Adapter rausgeführt werden.
Finde hier akut Nichts, um das Foto im Post einzubinden - hoffen wir das
Beste :)
posti schrieb:> (wohl auch> 25 und 85).
Und Tiny13(A). Die haben alle die gleiche Belegung. Allerdings kapiere
ich im Moment noch nicht, wie denn nun der Tiny kontaktiert wird.
Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir
mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel,
an den Enden einfach ein paar Stecker gelötet und alles ordentlich mit
Schrumpfschlauch stabilisiert.
Wird aber nochmal verbessert, werde Male Jumperwire in verschiedenen
Farben an das Flachbandkabel löten.
Holger L. schrieb:> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir> mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel,
mir is bisher noch kein AVR begegnet, in dem die 3 Seriellen Leitungen
unterschiedliche Reihenfolgen hatten, deswegen hängt an meiner
Kabelpeitsche ein 3er Stecker und 3 Einzelne, wobei VCC und GND rot und
schwarz angemalt sind. somit sind Farbige Flachbandkabel unnötig und das
Anstecken geht ohne Kabelgesuche. GND rein, SPI ran und Reset ran. Ob
man VCC braucht hängt ja sowieso vom Programmer und vom Board ab.
Die ATtiny24/44/84 haben z.b. eine andere Belegung,
die neue Reihe ATtiny441/ATtiny841 ebenfalls.
Die ATtiny4/5/9/10 unter anderem, haben eine TPI Schnittstelle.
PDI beherrscht mein Programmer auch, wird allerdings nicht genutzt.
Allerdings bringst du mich da auf eine Idee, so ziemlich bei allen Typen
die ich nutze ist diese Reihenfolge gegeben. Eventuell passt es ja mit
einer verschiebbaren Bündelung, wie Plastikummantelung von Stiftliste
o.ä.
Holger L. schrieb:> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir> mal eine Kabelpeitsche gebaut.
Sowas habe ich auch mal gemacht, aber als eigene Platine. Dabei ging es
darum, dass die Anschlusskabel vom Atmel-ICE für Stiftleisten mit 1,27mm
Abstand gedacht sind. Wer will kann gegen Porto eine unbestückte haben.
Alle 3 "eben mal" gelötet und bisher treue Dienste bewiesen :)
Attiny85,atmega8/328p und atmega1284
Mit nem 4€ Usbasp schnell Atmegas gefuset und geflasht.
P.S.: Nicht aufzufinden war gerade die Tqfp44 Platine, auf der man den
ATmega328p IC eben mal mit dem Daumen draufdrückt :D
Habe nun die zweite Version der Kabelpeitsche für das Breadboard
fertiggestellt.
Miso, Mosi und SCK können nun mithilfe einer verschiebbaren Stiftleiste,
welche vorher noch mit einer heißen Pinnadel ein wenig aufgebohrt wurde,
gebündelt werden, wodurch sie bei Bedarf in der richtigen Reihenfolge
sind.
Bleiben nur noch Reset, VCC und GND über, die zu identifizieren ist
allerdings nicht schwer.
Die Lötstellen wurden für eine bessere Haltbarkeit mehrfach mit
Schrumpfschlauch versehen.
Das Flachband ist am Stecker übrigens umgeschlagen und mit
Schrumpfschlauch verschweißt. Habe beim abziehen mal einen gewischt
bekommen weil das Flachbandkabel einfach abgeschnitten wurde.
Wer sich schon mal einen Adapter (mit-)gekauft hat für ein Produkt, was
er zum Kaufzeitpunkt noch nicht kannte, kann sicher mitfühlen.
Ich habe mir einen Programmieradapter für den ESP8266 in China bestellt.
Erstmal wurde alles sehr warm, weil ich den ESP-01 intuitiv, aber falsch
gesteckt hatte. Auf dem ersten Foto ist er dann richtig herum, aber sehr
unpraktisch und unlogisch.
Auf dem Adapter fehlen zudem Reset- und Programmiertaster. Mein Hack ist
dirty, aber sehr einfach und funktional. (Die mit dem größtmöglichen
Brateisen gemachten schlechten Lötstellen möge man mir nachsehen.) Auf
den Bildern ist der Programmierschalter geschlossen zu sehen. Geöffnet
ist die GND-Leitung des Programierschalters als Reset-Schalter
benutzbar. ;-)
Wenn ich keine dedizierte ISP-Schnittstelle vorliegen habe, nutze ich
für unterschiedliche Attiny/Atmega entsprechende IC-Prüfklemmen (heißen
die so? im Photo das beige Teil) und einen Adapter für den usbasp mit
Häkchen-Prüfklemmen.
Entsprechenden Adapter habe ich auch fürs Steckbrett, dann halt keine
Häkchen sondern Jumperwire-Kontakte.
Ich hab auch zwei dieser Klemmen...
Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf
gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht
ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich
erstmal durchprobieren...
@Klaus wie geht deine?
Taugt denn Chinaware dieser Prüfspitzen für 2-3 Euro was, besonders für
Multimeter?
Meine momentane Lösung, Krokodilklemmen an die Standard Messleitungen
angeschlossen, liefert ab und an unzuverlässige Werte.
Das sieht man ganz gut bei der Widerstandmessung, wenn dort einmal dran
geruckelt wird sind es gerne mal +-5 Ohm.
Entschuldige, habe mich da vertippt, ich meinte Prüfklemmen nicht
Prüfspitzen.
Allerdings sind die verlinkten Messleitungen bei dem Preis im Warenkorb.
Basti schrieb:> Ich hab auch zwei dieser Klemmen...>> Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf> gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht> ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich> erstmal durchprobieren...>> @Klaus wie geht deine?
Von 3M habe ich auch eine. Von den beigen Teile (beschriftet mit ap
incorporated?) habe ich mal einen fast kompletten Satz geschenkt
bekommen. Die sind sicherlich schon etwas älter.
Von der Mechanik sind sie identisch mit meiner weißen Klemmen von 3M.
Könnte glatt der gleiche Hersteller sein. Kraftaufwand bei meinen ist
auch sehr hoch (entsprechend der 3M Version). Unterschied ist eigentlich
nur die andere Kunststoff-Farbe (mag vielleicht auch dem
Herstellungsjahr geschuldet sein) und dass die Kontakte im Gegensatz zur
3M-Version vergoldet sind.
Der Reißverschluss meiner Winterjacke fiel auseinander, und einfach mit
der Zange zusammendrücken hielt nicht lange. Aber nichts, was ein
Lötkolben nicht in den Griff kriegen könnte...
Mal sehen, wie langzeittauglich das ist.
hab auch grad Probleme damit, nur etwas anders:
rausgebrochene Zähne, weil ich mit offener Jacke eine Treppe hoch
getrabt bin und sich der Zipper im Geländer verfangen hat.
Spitz zulaufende Elemente im Geländer,
da darfst auch nicht mit nem Finger hängen bleiben oder so.
E. T. schrieb:> Mal sehen, wie langzeittauglich das ist.
An meinem Rucksack hielt so eine Lötstelle fast zehn Jahre, dann brach
der Schlitten in der Mitte auseinander. Jetzt ist ein
ZlideOn-Ersatzschieber drauf.
Max G. schrieb:> Mit 10 Monaten? Du machst Witze. Oder hast motorisch hochbegabte Kinder.> Oder keine.
?? Find ich nicht abwegig. Meine sind auch mit jeweils ca. 9 Monaten die
Treppe hoch, bevor sie auf ebenem Boden laufen konnten (~10 Monate).
Diese Art, Treppensteigen kommt dem Krabbeln viel näher als dem Laufen.
Außerdem noch den hier:
Das Kabel zwischen Lötkolben und -station an meiner Ersa RDS80 hatte
etwa die Flexibiltät von anderhalb Meter Bahngleis und war beim Löten
deshalb eine ständige Nerverei.
2m Silikonkabel, einen Din-Stecker und reichlich Gefummel später (das
Kabel war etwas dicker als das Original, und zusätzlich war noch eine
Schicht Schrumpfschlauch drauf), und ich hatte einen funktionierenden
Lötkolben.
Allerdings nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern von hier:
http://www.jave.de/blog2/?p=130
E. T. schrieb:> hatte> etwa die Flexibiltät von anderhalb Meter Bahngleis und war beim Löten> deshalb eine ständige Nerverei.
Hehehe, sehr nett formuliert :-) +1 von mir!
Lutz H. schrieb:> Leben und Zivilisation auf dem Mars entdeckt?
Ich würde das hier nochmal löschen (lassen) und in einem Ufo-Forum
einstellen. ;-)
Sehr dirty - hat's denn funktioniert?
Gruß
Jobst
Klaus R. schrieb:> Das ist NICHT QnD.>> Klaus.
Das ist sowas von Dirty!
Ein 3x1,5mm² oder gar 5x1,5mm² Silikonmantelkabel für einen Lötkolben zu
verwenden, grenzt an Masochismus!
Martin S. schrieb:> Ein 3x1,5mm² oder gar 5x1,5mm² Silikonmantelkabel für einen Lötkolben zu> verwenden, grenzt an Masochismus!
Lass mich raten: Du hast noch nie den Kolben einer RDS80 in der Hand
gehabt ☺
Kleines SMD-Geraffel passt schlecht auf Lochraster (0603 wäre ja noch
gegangen, aber beim SOT23-6 hört der Spaß auf). Auf Dead Bug hatte ich
keine Lust.
Also flugs eine vorhandene Leiterplatte missbraucht. Merke: ein 0603
passt zur Not auch quer von einem Widerstands- auf ein IC-Pad (ganz
rechts). Und Fädeldraht ist sowieso unverzichtbar. Kerkos halten zur Not
auch direkt am IC-Pin, und ein Abblock-C ist auch mal mit Fädeldraht
zufrieden. Und auf ein DFN6-Land geht auch ein SOT23-6. Praktischerweise
passte die Spannungsversorgung.
Gelötet habe ich übrigens bleifrei mit Amasan BF32-3 (mittlerweile mein
Standardlot). Bleihaltig wäre es vermutlich auch nicht schöner geworden.
Die mäßige Fotoqualität bitte ich zu entschuldigen, der sichtbare
Leiterplattenausschnitt ist ca. 1,5x3 cm. Das brachte das iPhone etwas
an seine Grenzen.
Getestet habe ich übrigens einen Azoteq IQ127 (Touch-IC). Funktionierte
1a, nur ohne Konfiguration (für die man ein Extra-Tool braucht) ein
bisschen sehr empfindlich. Zum Testen diente ein ca. 60 cm langes
Aluprofil 30x5mm, Touch wurde schon in 5cm Abstand erkannt, Annäherung
in 10cm.
Christian M. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> es gibt Lupen, einfach vors Kameraobjektiv halten>> Oder einen Tropfen Wasser! Geht super!
wenn man senkrecht nach unten knipst, mag sein
aber Handy und Wasser...? uaahh!
Max G. schrieb:>> sot23 auf Lochraster kein Problem ;-)>> ...und jetzt bitte noch mal mit SOT23-6 (sechs Beine) :)
Kein Problem:
Einfach 2 Pads in der Mitte trennen:
()()
|||
SOT
|||
()()
Gruß
Jobst
Habe von einem Bekannten das Display vom iPhone gewechselt. Wollte vor
dem Zusammenbau das Teil kurz einschalten um zu sehen, ob das Display
auch funktioniert. Natürlich war der Akku leer und ich besitze kein
iLadegerät. :(
Also Akku ausgebaut, Klingeldraht angelötet und mit 4,0 V und 0,5 A etwa
eine halbe Stunde geladen.
Gruß, Joe
Nachdem sich letztens wieder eine Energiesparleuchte mit einem "Peng"
verabschiedet hat, habe ich beschlossen der Neuen eine verbesserte
Konvektion zu verpassen.
Ob´s was nutzt?
Jörg H. schrieb:> Nachdem sich letztens wieder eine Energiesparleuchte mit einem "Peng"> verabschiedet hat, habe ich beschlossen
...auf LED umzusteigen ;-)
Jörg H. schrieb:> Ob´s was nutzt?
Vermutlich nicht - außer dass Du halt jetzt um mindestens eine
Schutzklasse schlechter geworden bist (von 1 auf gar keine mehr).
Martin S. schrieb:> Vermutlich nicht - außer dass Du halt jetzt um mindestens eine> Schutzklasse schlechter geworden bist (von 1 auf gar keine mehr).
Ehrlich gesagt: Solange die Teile die beworbene Lebensdauer nicht
erreichen, ist mit die Schutzklasse reichlich egal. Fingersicherheit ist
für mich ausreichend.
Leider habe ich keine Infrarotkamera. Das wäre mal interressant.
Markus M. schrieb:> Die "Pogo Pins" von Mouser (Nr 485-2430) passen ideal in eine> Buchsenleiste. Nur mit einem 1mm Bohrer die Löcher etwas erweitern und> die Stifte halten sicher & fest.
Der ist klasse! Danke!
Max G. schrieb:> Der ist klasse! Danke!
Bin gerade dabei eine dazu passende Programmier-Platine zu erstellen.
Mit einem Taster wird die Spannung frei geschaltet, bei weniger als ca.
20mA oder mehr als 90mA wird der Strom aus geschaltet.
Damit sollte man für die Massenproduktion schnell programmieren können,
und die Schaltung sollte vor "falsch plazierten Pogo pins" geschützt
sein.
Den JTAG-Adapter braucht man natürlich auch noch dazu ;-)
Strom kommt aus einem USB Netzteil oder Computer.
Ob die Schaltung funktioniert weiß ich noch nicht, Platinen sind
bestellt. Wem was auffällt kann gerne schreiben.
PS: Falls die funktioniert und wer Platinen haben will, PN schreiben.
das ist nicht QßD.
QßD ist es z.B. wenn man
ein IC aus einer bestehenden Platine rausschneidet
-ja durchaus auch mit Platinenmaterial darunter
woanders hin transplantiert und wieder zur Funktion fädelt ;)
auslöten? awatt!
Jörg H. schrieb:> Nachdem sich letztens wieder eine Energiesparleuchte mit einem "Peng"> verabschiedet hat, habe ich beschlossen der Neuen eine verbesserte> Konvektion zu verpassen.> Ob´s was nutzt?
Vergiss Energiesparlampen, die sind das Schlimmste was je an
Leuchtmitteln fabriziert wurde. Fürchterliche Lichtfarbe und Spektrum,
Flimmern, nachlassende Helligkeit, kurze Lebensdauer und auch noch
giftig mit Quecksilber.
Probiere mal eine gute Philips LED Glühbirne entsprechender Wattzahl, Du
wirst erstaunt sein, was für ein brilliantes, helles Licht die im
Vergleich macht. Jetzt ist das Zeitalter der guten LEDs, die letzten 5
Jahre sind die extrem besser geworden und endlich voll tauglich.
Conny G. schrieb:> Vergiss Energiesparlampen, die sind das Schlimmste was je an> Leuchtmitteln fabriziert wurde. Fürchterliche Lichtfarbe und Spektrum,> Flimmern, nachlassende Helligkeit, kurze Lebensdauer und auch noch> giftig mit Quecksilber.> Probiere mal eine gute Philips LED Glühbirne entsprechender Wattzahl
Genau. Hier liegt das Problem mit LED-Lampen. Sie sind nicht ansatzweise
weniger umweltschädlich, wie Kompakt-LSR.
Ganz im Gegenteil. Das Quecksilber hat den Konsumenten wenigstens noch
ein bisschen das Gefühl für deren giftige Inhaltsstoffe vermittelt. Eine
LED-Lampe hingegen wandert einfach in die Mülltonne.
Energiepolitisch mag die LED der Glühlampe in allen Belangen überlegen
sein.
Was aber die Umweltsauerei dieser Lampen angeht, ist die LED einfach nur
der allerletzte Dreck!
Da habe ich doch eine Glotze repariert, die der Kunde nicht zurückhaben
wollte, weil ihm 60 Euro zu teuer waren und dann sass ich da mit dem
Ding, aber ohne Fernbedienung. Mit einer vorprogrammierten FB erstmal
rausgeklingelt, was es denn für ein Protokoll ist (RC5) und dann, weil
auf der vorprogrammierten die wichtigsten Tasten fehlten, schnell eine
selber gebaut.
ATTiny2313 mit 16 Tastenmatrix und IRSND, dazu Tiefschlaf mit Powerdown.
Als Quelle bot sich eine 18650 an, die in Ruhe allerdings nur mit etwa
300nA belastet wird.
Die Tasten sind geplündert von einem MF Drucker der Weltfirma Epson, der
vor einiger Zeit seziert worden war.
Gestern traf dann doch noch die Original FB ein, so das ich nun beliebig
andere Codes hier rein flashen kann.
Lukey S. schrieb:> Die Kamera hat - anders als das Smartphone (Danke, EU!) - noch einen> Propretären Anschluß und man hat das Kabel verlegt? Kein Problem.
Für Idee, quick, dirty und brandgefährlich gibts da glatt 'n Platz in
den Q&D Top Ten!
Einfach und genial.
Matthias S. schrieb:> und dann, weil> auf der vorprogrammierten die wichtigsten Tasten fehlten, schnell eine> selber gebaut.
Herausragend hier auch der Einsatz dieser tollen Drahtschlingen. DAS ist
wahres Quick & mega Dirty!
900ss D. schrieb:> Hast du eine Quelle für dieses?
Quelle habe ich auch nicht, ist aber wirklich so. Alles was ein
dummer Endanwender in die Finger bekommen kann, muss idiotensicher
sein. Schutzschaltungen dafür gibt's wie Sand am Meer. Die schalten
erstmal mit zwei FETs ab, wenn das nicht hilft, gibt's zur Not noch
eine Einmal-Sicherung da drin, die zu guter Letzt durchgebrannt wird.
Quelle nicht, aber Anschauungsmaterial. (Ihr glaubt doch nicht, dass ich
vor irgendwas Elektronischem Respekt habe.)
Es gibt auch einen Chip mit externen FETs, aber das Platinchen habe ich
schon irgendwo verbaut.
Bei den kleinen Akkus ist [meist/immer?] eine Schmelzsicherung direkt an
einem Pol, danach das Platinchen. In Notebookakkus habe ich schon
elektrisch zerstörbare Schmelzsicherungen (drei Pole) gesehen.
Link zu dem einen Chip:
http://www.web66.com.tw/_file/7956/Dfile/1386309804426file.pdf
*.* schrieb:> In Notebookakkus habe ich schon> elektrisch zerstörbare Schmelzsicherungen (drei Pole) gesehen.F. F. schrieb:> Auch IC's. Hatte einen "defekten" zerlegt. Da war, sicher außer dem IC,> nichts defekt.
Habe hier drei Acer Akkus, welche an einem Tag noch liefen, mit >50%
Ladung abgeschaltet, am nächsten Tag gar nichts mehr sagten.
Also neuen Akku gekauft, nach einger Zeit das selbe.
3. Akku gekauft und diesen gleich geöffnet um Unterschiede zu finden.
Ich habe nun 3 wunderbar funktionierende Akkus, welche nun nach der
Operation schon länger laufen, als davor. Der Erste ist mittlerweile
allerdings etwas altersschwach.
Außerdem hat dieses Netbook die nette Eigenschaft, den Akku auch im
ausgeschalteten Zustand leer zu saugen, so dass nach 3 Wochen
Tiefentladung vorliegt.
So, und nun kommen wir BTT:
Für den tiefentladenen Akku habe ich mir eine Halterung gebastelt.
Löcher im Akkupack ermöglichen laden und messen an jeder Zelle.
(Bilder)
Edit: Die Stangen sind aus 19" Gehäusen. Davon habe ich hier reichlich
...
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Außerdem hat dieses Netbook die nette Eigenschaft, den Akku auch im> ausgeschalteten Zustand leer zu saugen, so dass nach 3 Wochen> Tiefentladung vorliegt.
Ist leider gar nicht so selten. Hab es bei etlichen Laptops schon
erlebt, das nach dem Herunterfahren, die Netzwerkkarte noch aktiv blieb.
Aufgefallen ist es, weil die Status-LEDs an der Buchse noch leuchteten.
Ansonsten müsste man mal am Switch schauen, ob der noch einen Link
anzeigt. Wer allerdings das feste LAN niemals nutzt, dem wird das nicht
auffallen.
Unter Linux kann man mit "ethtool" die WOL-Funktionalität ausschalten,
müsste unter Windows auch irgendwie gehen, hab niemals verstanden, wofür
ein Laptop sowas braucht.
mfG
R. M. schrieb:> hab niemals verstanden, wofür> ein Laptop sowas braucht.
Und Netbooks erst ...
Edit: Der Akku von meinem Thinkpad hält nun schon seit 10 Jahren und hat
auch noch ausreichend Ausdauer.
Gruß
Jobst