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Forum: Projekte & Code Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut


Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Chris F. schrieb:
> Warum die Ikeabatterien verpixelt wurden verstehe ich
> aber nicht.

Wenn die Batterien ähnlich qualitativ sind wie die Glühlampen und ESL 
der Inbusschlüsseltypen, würde ich mich vermutlich auch schämen, das zu 
zeigen.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Gezeigt hier ist ein nützlicher, einfacher ISP Adapter für PIC uC im 
DIP-40 Gehäuse. Der 5x2 Wannenverbinder paßt zu diversen 
Programmiergeräten und Debuggern wie ICD2/3, PicKit3, und ICD-U64.

Die Motivation dazu war, daß einige ältere eigener Platinenprojekte von 
mir noch keine eigene ISP Schnittstelle hatten und vermeiden wollte, daß 
sich die IC Pins beim häufigen Einstecken des uC beim Programmieren zu 
schnell abnutzen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

Gug dir mal den Wannenstecker an, das bezieht sich offensichtlich auf 
die Planung ;)



PS: @gerhard, nimm das nich so ernst, solch Q&D hab ich auch im 
Schrank :)
Aber hier her, gehört's eigentlich nich!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Teo D. schrieb:
> Gug dir mal den Wannenstecker an, das bezieht sich offensichtlich auf
> die Planung ;)

:-))  Hätte man durch Verwendung einer einfachen Pfostenleiste statt
der Wanne aber gut kaschieren können …

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

Immerhin hat er keinen Programmiersockel ("Nullkraft-Sockel") drauf, das 
muss man ihm zugute halten :-)

Autor: F. Fo (foldi)
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So wie ich die Werke von Gerhard kenne, kann er nicht Q&D. 😉

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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F. F. schrieb:
> So wie ich die Werke von Gerhard kenne, kann er nicht Q&D. 😉

Gut gut, das kann man als Begründung akzeptieren, dieses Teil hier
zu posten: das ist wohl das Exemplar von Gerhard, das am meisten
Q&D ist. ;-)

Autor: F. Fo (foldi)
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Jau.
Ach Jörg, wir haben wohl einen ähnlichen Humor.

Gerhard ist einer der liebsten Menschen, die ich kenne und ich hoffe, 
mein lieber Gerhard, du nimmst es uns nicht übel, dass wir dich ein 
bisschen auf die Schippe nehmen.

Vielleicht magst du heute Abend mal telefonieren?

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Quick'n'Dirty muss für mich total unerwartet aussehen und darf nur von 
Heißkleber zusammengehalten werden. FR2 mit Edding+selbstgeätzt ohne 
Lötstopp ist da die Obergrenze.

Das Teil da sieht doch aus wie ein 50.-€ Adapter von der 
Batronixwebseite.

Schon die Qualität der Fotos ist zu gut. :)

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Chris F. schrieb:
> Schon die Qualität der Fotos ist zu gut. :)

Danke. Der war gut :)

Autor: Michael L. (michaelx)
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

ACK. Q&D ist eher, einen billigen Stecksockel mit Federkontakten als 
mechanischen "Adapter" für PIC und AVR im DIP-Package zu benutzen, um 
die zarten Beinchen vor dem Verbiegen beim Stecken in den eingelöteten 
Sockel zu schützen. (Quick) Wenn man die Beinchen des "Adapters" ein 
wenig nach innen biegt, funktioniert das recht gut (aber nicht immer 
100% sicher, deswegen Dirty).

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Michael L. schrieb:
> um
> die zarten Beinchen vor dem Verbiegen beim Stecken in den eingelöteten
> Sockel zu schützen.

Das versteh wer mag :)
Aber bitte niemals gedrehte in gedrehte stecken, oder gar zur 
Aufbewahrung stapeln, wie ein netter Kollege von mir :(

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)

Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
nach innen biegt.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg W. schrieb:
> Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
> flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
> nach innen biegt.

Mache ich immer so :-)

Autor: Dennis     (nqtronix)
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Teo D. schrieb:
> Aber bitte niemals gedrehte in gedrehte stecken, oder gar zur
> Aufbewahrung stapeln, wie ein netter Kollege von mir :(

Warum das? Zur Zeit mache ich das auch so wie dein netter Kollege, lass 
mich aber gerne eines Besseren belehren :)

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Frank M. schrieb:
> Mache ich immer so :-)

Kann man das auch anders machen? :)

Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen?

Das kann man jetz aber Doppeldeutig auslegen. :-/
Event. gehts ihm ja grad darum, hat mich aber beim Handlöten nie 
gestört!?

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Michael L. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)
>
> ACK. Q&D ist eher, einen billigen Stecksockel mit Federkontakten als
> mechanischen "Adapter" für PIC und AVR im DIP-Package zu benutzen, um
> die zarten Beinchen vor dem Verbiegen beim Stecken in den eingelöteten
> Sockel zu schützen. (Quick) Wenn man die Beinchen des "Adapters" ein
> wenig nach innen biegt, funktioniert das recht gut (aber nicht immer
> 100% sicher, deswegen Dirty).

Hahaha ich dachte im Vorschaubild zuerst, Du hättest da einfach ein 
Stück vom IC weggeschnitten :) DAS wäre mal so richtig "dirty" gewesen 
:)

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Dennis  . schrieb:
> Warum das? Zur Zeit mache ich das auch so wie dein netter Kollege, lass
> mich aber gerne eines Besseren belehren

Die Benchen sind zu dick, leiert den Sockel aus -> 
Schlechter/Wackl-Kontackt. Da gehören nur die schmalen rechteckigen von 
IC rein.

Autor: Michael L. (michaelx)
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Teo D. schrieb:
> Das versteh wer mag :)

Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)
>
> Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
> flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
> nach innen biegt.

Ich weiß ja nicht, was ihr verstanden habt, aber wohl nicht das, was ich 
meinte.

Wenn man die etwas kurzen Beinchen des oberen Stecksockels (also des 
"Adapters") gerade lässt, dann gibt es nach kurzer Zeit Kontaktprobleme 
zwischen dem oberen und unteren Sockel. - So jedenfalls meine 
Beobachtungen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingo B. (tueddler)
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OK, dann mal definitiv was zum Thema:

Ein Türstopper bzw. Türaufhalter für beteppichte Räume. Ist quick 
(Dachlatte, Klettband, Heißkleber, fertig) und dirty (sammelt halt alles 
auf, siehe Beweisfoto).

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich dachte, dafür nimmt man einfach alte Bleiakkus, Trafos, ausgediente
Tower-Computer oder sowas? :-)

Autor: Ingo B. (tueddler)
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Masse = anstrengend = Sport = Energieverschwendung

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Jörg W. schrieb:
> Aber das ist weder quick noch dirty. :-)

Jetzt befinde ich mich in der Zwickmühle und es plagen mich die Zweifel. 
Wenn ich nun das "Kunstwerk" im anderen Parallel Thread her zeige, 
bekomme ich gleich eine Rüge von Walter der meine Platinenprojekte dort 
gar nicht gerne sieht weil er meint, die haben dort nicht viel zu 
suchen. Wenn ich es nun hier poste werde ich darauf hingewiesen, wie 
un-Q&D das gezeigte Werk eigentlich ist. Was mache ich nun? Meine 
Projekte sind einfach heimatlos.
So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder und 
zermartere mein geplagtes Hirn wie ich mich elegant aus dieser Misere 
retten könnte.

Da kam mir letztlich der rettende Einfall! Ich habe ja immer noch das 
ursprüngliche Gebilde welches dem hier vorher gezeigten Adapter als Pate 
diente. Habe es gleich photographiert und es ist im Anhang zu 
"bewundern".

So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert, hier in diesen Thread un-Q&D 
Erzeugnisse vorzuzeigen.

Uff! Jetzt habe ichs hinter mir;-)

Schönes Wochenende noch!
Gerhard

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gerhard O. schrieb:
> So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert

Ja, natürlich, auf jeden Fall!  Das passt wirklich gut. ;-)

:-))

Autor: Dauergast (Gast)
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Gerhard O. schrieb:
> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder

Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt. 
Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen 
nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.

:-)

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Dauergast schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder
>
> Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt.
> Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen
> nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.
>
> :-)

Ich hatte aber nichts anderes zur Hand. Oh je, Oh je! Was mach ich nun? 
Löschen geht nicht mehr - Das Internet vergißt ja nichts. Aber 
vielleicht habe ich Glück und der Staatsanwalt kennt das Forum noch 
nicht...

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Gerhard O. schrieb:
> Dauergast schrieb:
>> Gerhard O. schrieb:
>>> So finde ich mich nun niedergeschmettert am Boden liegend wieder
>>
>> Passiert halt, wenn Du grün/gelb für was anderes als PE benutzt.
>> Außerdem ist Deine ABE erloschen, Feuer- und Unfallversicherung zahlen
>> nicht, und der Staatsanwalt ist ab Montag auch wieder im Büro.
>>
>> :-)
>
> Ich hatte aber nichts anderes zur Hand. Oh je, Oh je! Was mach ich nun?
> Löschen geht nicht mehr - Das Internet vergißt ja nichts. Aber
> vielleicht habe ich Glück und der Staatsanwalt kennt das Forum noch
> nicht...

In Canda da darf man das ;-)

Autor: michael_ (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Hat da wer nicht verstanden, dass die Beinchen von DIPs immer ein
> wenig nach außen gebogen sind, damit die Bauteile zwischen dem
> Einsetzen in die Platine und dem Löten nicht wieder rausfallen? ;-)
>
> Dagegen half es schon immer, dass man das IC einfach mit den Beinen
> flach auf den Tisch legt und dann gleichmäßig alle Beine ein wenig
> nach innen biegt.

Diese Neandertalermethode ist aber nicht zuverlässig.
Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.

http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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michael_ schrieb:
> Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.

Das bekommt die Beinchen zwar vermutlich einigermaßen in eine Reihe,
aber den vorgefertigten Biegewinkel bekommst du damit nicht gerade
gebogen.  Dafür muss man die Pins etwas weiter als 90° biegen
(Ausnahme: der Leadframe ist aus Kupfer, wie seinerzeit bei A210
oder den B34x Transistorarrays aus dem HFO).

Autor: Teo Derix (teoderix)
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michael_ schrieb:
> Diese Neandertalermethode ist aber nicht zuverlässig.
> Dafür gibt es ein Werkzeug, was jeder haben sollte.
>
> 
http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION...

Das ist Kinderspielzeug und nicht Praxistauglich.
Wer das partout nicht mit seinen Neandertaler-Finger hinbekommt o. doch 
mal'n paar mehr einsetzen muss, dann bitte mit sows:
http://www.pkelektronik.com/dip-ic-14-16-ic-bestue...

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Gerhard O. schrieb:
> So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert, hier in diesen Thread un-Q&D
> Erzeugnisse vorzuzeigen.

Ja wirklich klasse! Ohne Abblock-C gefällts! Absolut Q&D :-)

Autor: F. Fo (foldi)
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Dein Glück, dass du PE genommen hast. Damit geht es als Q&D durch. 😂

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Frank M. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> So, ich hoffe ich habe mich rehabilitiert, hier in diesen Thread un-Q&D
>> Erzeugnisse vorzuzeigen.
>
> Ja wirklich klasse! Ohne Abblock-C gefällts! Absolut Q&D :-)

Nein, nein, nein;-)

Du vergißt, daß der ISP Adapter immmer in die Targetschaltung 
eingesteckt bleibt und von dort mit allem Drum und Dran versorgt wird. 
In meinen Aufbauten sind da wie immer an jedem Vdd/Vss Paar so nahe wie 
möglich ein C dran und der Quarz. Es funktioniert wirklich einwandfrei. 
Den Adapter habe ich noch nie "stand alone" eingesetzt. Er sollte ja nur 
bequeme Anschlußmöglichkeiten für das Programmiergerät ermöglichen. 
Prinzipiell sollten die Abblock-Cs natürlich so nahe wie möglich an den 
Vdd/Vss Pins des uC sein. Hier scheint es nichts auszumachen weil der 
Abstand i. A. noch nicht zu groß ist.

Grüße,
Gerhard

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Schrankinnentür

Autor: Jörg H. (sonichazard)
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echt Q&D !
Vorschlag: Tape mit Faltenwurf aufkleben.

Autor: Jörg H. (sonichazard)
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OH, war ja schon. Hab ich dank des schwarzen Tapes nicht sofort erkannt.

Autor: Teo (Gast)
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Schraube, Abstandsbuchse, Beilangscheibe -> drüber hängen?


PS: Bilder nur auf Wunsch, mir is grad 'n Liter Mich durch den 
Kühlschrank gesuppt :(

Autor: John Drake (drake)
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Teo schrieb:
>
> PS: Bilder nur auf Wunsch, mir is grad 'n Liter Mich durch den
> Kühlschrank gesuppt :(

Das ist natürlich auch "dirty"...

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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John D. schrieb:
> Das ist natürlich auch "dirty"...

Kommt aufs Alter der Milch an :-P
Aber Quick isses bestimmt passiert.

Teo D. schrieb:
> 
http://www.reichelt.de/RW-8920/3/index.html?ACTION...
>
> Das ist Kinderspielzeug und nicht Praxistauglich.

Widerspricht auch völlig dem Thema dieses Fadens, hehehe. Ich bevorzuge 
auch

michael_ schrieb:
> Diese Neandertalermethode

: Bearbeitet durch User
Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Teo schrieb:
> 'n Liter Mich

Bist Du flüssig?


Gruß

Jobst

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Jobst M. schrieb:
> Bist Du flüssig?

Nein, aber Sauer :(

Matthias S. schrieb:
> Aber Quick isses bestimmt passiert.

Voll daneben, schön Tröpfchenweise.
Ja man lernt nie aus o. überhaupt...:[



PS: Will hier keiner über meine super geniale Idee reden :[
Ich sollte meine Perlen, doch wo anders ausschütten gehen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Luca E. (derlucae98)
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Teo D. schrieb:
> PS: Will hier keiner über meine super geniale Idee reden :[

Doch, zeig mal. ;-)

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Teo D. schrieb:
> PS: Will hier keiner über meine super geniale Idee reden :[
> Ich sollte meine Perlen, doch wo anders ausschütten gehen...

Tut mir leid. Dein erheiterndes Nebenschauspiel hat uns abgelenkt.


Gruß

Jobst

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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das war nicht quick sondern quark ;)

Autor: Teo Derix (teoderix)
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● J-A V. schrieb:
> das war nicht quick sondern quark ;)

Ich will/wollt's nicht dazu kommen lassen :)

OK, Ihr zwingt mich ja gerade dazu, hier die Fotos.
(Hab jetzt extra für Euch, meine Olympus C-1400L ans Netz gehängt 
(StromNetz!))



PS: Wehe es lässt sich einer Patentieren - Isch weis wo dein Indarnet 
wond!

PPS: NEIN mein Handy hat keine Kamera!

Autor: Maddin (Gast)
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Hier mal mein ISP-Adapter für 8-pinige Tinys.
Das Teil hat mir schon sehr gute Dienste geleistet :-)

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Mein Kabelhalter ist auch total dirty...

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Luca E. schrieb:
> Mein Kabelhalter ist auch total dirty...

Immerhin, das ist schon eine Evolutionsstufe weiter als bei mir. Ich 
habe dafür immer 1x Kniebeuge wenn ich dran will und die Kinder haben 
keine Chance.

Autor: Jörg H. (sonichazard)
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Wenn man Zugriff auf eine el. Kappsäge hat ist es halt nicht mehr Q&D.
Aber der Zugriff auf ein bestimmtes Kabel wird gegenüber der 
Büschelhaltung sehr erleichtert.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Jörg H. schrieb:
> Wenn man Zugriff auf eine el. Kappsäge hat ist es halt nicht mehr Q&D.
> Aber der Zugriff auf ein bestimmtes Kabel wird gegenüber der
> Büschelhaltung sehr erleichtert.

Angeber... ;P

(na toll, 1uhr und ich grüble wie ich das ohne kappsäge,
sauber hinbekomme DANKE:)

Autor: Jörg H. (sonichazard)
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Hihi, ich hab`s in der Firma gemacht mit der Säge, welche normalerweise 
für die kleinen Kupferleiter 10*50mm² verwendet wird...

Autor: Walta Sonnie (walta)
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10 Stück um 1 Euro.

Walta

Autor: F. Fo (foldi)
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Teo D. schrieb:
> Angeber... ;P
Das will ich mal unterstreichen


> (na toll, 1uhr und ich grüble wie ich das ohne kappsäge,
> sauber hinbekomme DANKE:)

Geht auch von Hand, mit fast jeder Art von Säge oder mit einer Flex.

Autor: Sascha (Gast)
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Kabelhalterung - mehr Quick, weniger Dirty ...

Autor: Walta Sonnie (walta)
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Halterungen gibts auch fertig gesägt. Wird als Kabelkanal verkauft ;-)

Walta

Autor: soul eye (souleye)
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Ein Stück Kabelkanal hatte ich früher auch verwendet.

Ein Kollege hatte einen Kabelbaum. Das war ein Ficus irgendwas, der 
seine Blätter abgeworfen hatte und dem auch keine neuen mehr gewachsen 
sind. Das Ding hatte ziemlich viele Äste, und da hingen seine Kabel 
dran.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Sascha schrieb:
> Kabelhalterung - mehr Quick, weniger Dirty ...

farblich eher aus Pappe aber das wird nicht stabil genug sein.

-Trespa ?

Autor: Sascha (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> farblich eher aus Pappe aber das wird nicht stabil genug sein.
>
> -Trespa ?

MDF 3mm

Autor: F. Fo (foldi)
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Sascha schrieb:
> Kabelhalterung - mehr Quick, weniger Dirty ...

Beides nicht.
Ist zwar schön, aber gehört so hier nicht hin.

Hier geht es um die "schnell gestrickten" Sachen, die dann oftmals sogar 
so bleiben.

Autor: Sascha (Gast)
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F. F. schrieb:
> schnell gestrickten

ist

F. F. schrieb:
> Hier geht es um die "schnell gestrickten" Sachen, die dann oftmals sogar
> so bleiben.

ist schnell gestrickt gewesen <10min insgesamt ... - auch wenn man es 
nicht sieht und Deiner Definition nicht entspricht. Ich greife 
inzwischen lieber zum Lasercutter als zur Säge ...

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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F. F. schrieb:
> Hier geht es um die "schnell gestrickten" Sachen, die dann oftmals sogar
> so bleiben.

Das bleibt wohl so.


Sascha schrieb:
> Ich greife inzwischen lieber zum Lasercutter als zur Säge ...

Dann wär's ja auch nicht mehr quick.


Gruß

Jobst

Autor: Jörg H. (sonichazard)
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Ordentliche Standbohrmaschinen haben eiene Arbeitsplatzbeleuchtung.
Ja, heutzutage hat jede popelige Akkubohrmaschine eine LED, die den 
Bohrer beleuchtet. Nur für die Proxxon MB140, in ähnlicher Form seit 
Jahrzehnten auf dem Markt, gibts sowas nicht. Untragbarer Zustand!
Also LED anbauen. Star Platine? Zu gross, passt nicht.
Einfacher: Bohrgerät-Klemmung vom Lack befreien und LED mit 
Wärmeleitpaste(Innen) und Epoxi-Kleber (Aussen)aufbeppen.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Lötdampfabsaugung - Q & D

schon ewig lange hatte ich diese Filtermatten herumliegen, um mir 
endlich mal eine Lötdampfabsaugung zu bauen. Aber irgendwie hatte ich 
immer keine Zeit oder keine Lust.

Da gerade wieder die Bestückung einer Leiterplatte ansteht, habe ich 
jetzt einfach ein Sandwich aus einem Lüftergitter, einer Filtermatte und 
einem weiteren Lüftergitter auf einen 120mm-Lüfter geschraubt und das 
Ganze an eine billige 9V-Wandwarze geklemmt. Der Lüfter ist deshalb so 
leise, daß das Brummen der Lötstation lauter ist. Der leichte Luftstrom 
stört auch nicht weiter.

Das Ganze ist nicht schön, verringert die Geruchsbelästigung aber ganz 
erheblich.

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Walter T. schrieb:
> Lötdampfabsaugung - Q & D

Bringen solche Filtermatten tatsächlich etwas?

Ich hab bei mir "nur" Lüfter die den Dampf wegsaugen und verquirlen, 
damit ist der Duft erstmal weg von Nase und Auge, das hilft viel.
Den Rest erledigt das geöffnete Fenster.
Erübrigt so eine Matte wirklich das Fenster öffnen (Was im Winter ja 
durchaus angenehm währe)?

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Dirk D. schrieb:
> Erübrigt so eine Matte wirklich das Fenster öffnen (Was im Winter ja
> durchaus angenehm währe)?

Grundsätzlich ja, aber lüfte trotzdem jede Stunde für 1-2 Minuten.

Die Dämpfe von den Flussmitteln sollten echt nicht in die Atemwege und 
die sind dann größtenteils im Filter. Die Filter nehmen nur das übelste 
raus was eben schnell kondensiert bzw. mit dem Kohlefilter reagiert.

Autor: Dennis     (nqtronix)
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Walter T. schrieb:
> Lötdampfabsaugung - Q & D

Entweder hatten wir dieselbe Idee oder ich habe dich inspiriert, freut 
mich dass es auch bei anderen Anwendung findet! Die Anleitung (+ 
Materialliste) gibt auf instructables.com:

http://www.instructables.com/id/Solder-Fume-Extrac...

: Bearbeitet durch User
Autor: Hardy F. (hardyf)
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Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter 
erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....

Mein Onkel ist jetzt 90, der hat sein ganzes Leben vermutlich den heißen 
Lötkolben nicht aus der Hand genommen.

Und er hat eine Menge Bekannte, die wie er diesem Hobby fröhnen, die 
alle weit über 65 sind.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Dennis  . schrieb:
> Entweder hatten wir dieselbe Idee oder ich habe dich inspiriert, freut
> mich dass es auch bei anderen Anwendung findet!

Das ist EINDEUTIG MEIN zweckentfremdeter 
Kaffeekühler/Kühlschrankabtauer/Popcorntrockner/Eierkühler......
Meins meins meins.....:(

Egal hab schon ne neue Idee "Trittbrett-Sofa" ;)

Autor: Gabriel M. (gabse)
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Weils grad zu den Absaugungen passt hier mein Exemplar:
Bestehend aus einer alten Küchenabzugshaube, mit Stahldrähten an der 
Decke hängend. Unten drauf einen LED Streifen, der vom ATX Netzteil des 
Werkstatt-Autoradios mitversorgt wird. Ist per Drehschalter in drei 
Stufen regelbar. Bild zwei: Der Luftfilter bestehend aus einem 
Flachkanal-Umlenkstück mit einer Schicht Aktivkohlefiltermatte, einer 
Hand voll Aktivkohle und einer zweiten Schicht Filtermatte. Das ganze 
wird mit Schrauben und Gummibändern zusammengehalten. Sollte anfangs an 
das dahinterher laufende Lüftungsrohr angeschlossen werden, was aber 
noch nie geschehen ist…


Die Bilder stehen seltsamerweise auf dem Kopf, Mod bitte umdrehen!

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Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Dirk D. schrieb:
> Bringen solche Filtermatten tatsächlich etwas?

Subjektiv: Ja. Es riecht im Raum nach 1/2h löten weniger schlimm mit 
Filter als ohne (sinnvollerweise auch in dieser Reihenfolge 
ausprobiert).

Als weitere Nebenwirkung verringert der Filter natürlich den Luftstrom, 
was die Sache leiser macht.

Objektiv kann ich dazu natürlich nichts sagen. Aber so ein Filter ist so 
billig (2 Euro), daß mir eigentlich die Geräuschminderung und der 
subjektiv bessere Geruch in der Wohnung ausreichen, nicht darauf zu 
verzichten.

Hardy F. schrieb:
> Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter
> erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....

Vermutlich haben sie so stark geraucht, daß man den Lötrauchgestank in 
der Bude nicht riechen konnte.

Dennis  . schrieb:
> Entweder hatten wir dieselbe Idee [...]

Passiert. Ist ja nicht gerade patentverdächtig.

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Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Walter T. schrieb:

> Objektiv kann ich dazu natürlich nichts sagen. Aber so ein Filter ist so
> billig (2 Euro), daß mir eigentlich die Geräuschminderung und der
> subjektiv bessere Geruch in der Wohnung ausreichen, nicht darauf zu
> verzichten.

Hmm, vielleicht sollte ich das mal testen.
Wo kauft man so zeug (zu dem Preis)?

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Dirk D. schrieb:
> Wo kauft man so zeug (zu dem Preis)?

z.B. Reichelt (3 Stück 6 Euro). In die anderen beiden kann man ja 
DIL-Käferchen stecken :-)

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Gabriel M. schrieb:
> Weils grad zu den Absaugungen passt hier mein Exemplar:
> Bestehend aus einer alten Küchenabzugshaube, mit Stahldrähten an der
> Decke hängend.

aaaachsooooooo

das linke Bild steht auf dem Kopf, rofl

ich hab echt schwer gegrübelt was das wohl sein soll
lololol

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Hardy F. schrieb:
> Wie konnten nur die ganzen Radio- und Funkbastler alle das Rentenalter
> erreichen ohne Carbonfilter beim Löten ....
>
> Mein Onkel ist jetzt 90, der hat sein ganzes Leben vermutlich den heißen
> Lötkolben nicht aus der Hand genommen.

also ich lüfte gut beim Löten,
hab aber auch nen PC-Lüfter daneben stehen.

Der miefquirlt den Dunst einfach nur zur Seite weg,
damit einem das nicht immer ins Gesicht zieht.
ansonsten: Egal.

möglicherweise steigt beim Filterwechsel
oder der Reinigung mehr von dem Zeugs auf als man sonst jemals zu sich 
nehmen würde.

Viel "effektiver" sind da die Staubentwicklungen beim Zinnabsaugen
mit der "Flutsche". Man betrachte sich das mal im Gegenlicht,
was man da für Stäube freisetzt, wenn man das Teil wieder spannt.
Oder beim Ausklopfen überm Mülleimer.

da denkt irgendwie kaum einer dran.

Autor: Dennis     (nqtronix)
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Walter T. schrieb:
> Passiert. Ist ja nicht gerade patentverdächtig.

Haha nein, natürlich nicht ;) Ich fands nur lustig, da ich zwar viele 
Lötdampffilter gesehen hab, aber dieser der ersten im "selben" design 
ist, welches zwar quick, aber nicht unnötig dirty ist.



Dirk D. schrieb:
> Wo kauft man so zeug (zu dem Preis)?

Die Filter gibts bei aliexpress.com im 10er pack für unter 5€: 
https://www.aliexpress.com/wholesale?a&SearchText=...

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Dennis  . schrieb:
> Die Filter gibts bei aliexpress.com im 10er pack für unter 5€:
> 
https://www.aliexpress.com/wholesale?a&SearchText=...

Danke, ich hab wohl immer mit dem falschen Suchwörtern gesucht...

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Walter T. schrieb:
> Ist ja nicht gerade patentverdächtig.

Ähhhh, Andere lassen sich Farben oder Zahlen patentieren. Und gewinnen 
damit auch noch Prozesse ...


Gruß

Jobst

Autor: michael_ (Gast)
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Walter T. schrieb:
> Lötdampfabsaugung - Q & D

Ich habe da ein altes PC-NT.
Alles raus, bis auf den Lüfter.
- Nachteil --- nimmt mehr Platz weg.
- Vorteil --- fällt nicht um, man kann darauf was ablegen, umsonst.

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Da fällt mir ein das ich ja auch ne quick-lösung für die lüfter-sache 
habe:
2 Lüfter, bisschen alte Pappe, ne Halbe Stange Heißkleber, nen 
an-aus-an-schalter und nen 7805...
Das Kippelt nicht, nimmt relativ wenig platz weg.

Und nachträglich hats vorne noch 2 Magnete bekommen damit's seitlich am 
Blech-Schubladen-Container hängen bleibt, bei nicht Gebrauch.

Autor: David ... (volatile)
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PWM -> skalierte Gleichspannung mit aktivem Filter (SMD-OpAmp auf 
Rueckseite), um ein Netzteil mit D-Sub15 Fernsteuereingang vorübergehend 
als Leistungsendstufe nutzen zu können

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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David .. schrieb:
> PWM -> skalierte Gleichspannung mit aktivem Filter (SMD-OpAmp auf
> Rueckseite), um ein Netzteil mit D-Sub15 Fernsteuereingang vorübergehend
> als Leistungsendstufe nutzen zu können

das ist viel zu sauber aufgebaut ;)

Autor: David ... (volatile)
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● J-A V. schrieb:
> David .. schrieb:
>> PWM -> skalierte Gleichspannung mit aktivem Filter (SMD-OpAmp auf
>> Rueckseite), um ein Netzteil mit D-Sub15 Fernsteuereingang vorübergehend
>> als Leistungsendstufe nutzen zu können
>
> das ist viel zu sauber aufgebaut ;)

Nach meinem Massstab ist das Quick&Dirty :P

Autor: Roland Franz (rhf)
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Hallo David,

> Nach meinem Massstab ist das Quick&Dirty :P

Dann möchte ich mal ein "Slow&Clean"-Projekt von dir sehen.

rhf

Autor: David ... (volatile)
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David .. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> David .. schrieb:
>>> PWM -> skalierte Gleichspannung mit aktivem Filter (SMD-OpAmp auf
>>> Rueckseite), um ein Netzteil mit D-Sub15 Fernsteuereingang vorübergehend
>>> als Leistungsendstufe nutzen zu können
>>
>> das ist viel zu sauber aufgebaut ;)
>
> Nach meinem Massstab ist das Quick&Dirty :P

Hm, muss wohl Leute veraergern, oder warum die Downvotes?

Roland F. schrieb:
> Dann möchte ich mal ein "Slow&Clean"-Projekt von dir sehen.

Naja, konkret fuer dieses Projekt wuerde das zB heissen, dass die 
Platine doppelseitig gefertigt ist, in einem Steckergehaeuse sitzt (und 
deshalb ohne Zwischenkabel direkt am NT verschraubt werden kann), einen 
galvanisch getrennten verpolsicheren Eingang hat...
Genug davon, btt.

Autor: Michael L. (michaelx)
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David .. schrieb:
> David .. schrieb:
>> ● J-A V. schrieb:
>>> das ist viel zu sauber aufgebaut ;)
>>
>> Nach meinem Massstab ist das Quick&Dirty :P
>
> Hm, muss wohl Leute veraergern, oder warum die Downvotes?

Ich würde ganz einfach sagen: "Thema verfehlt".

Man geht ja auch nicht in einen Kurs für Analphabeten an der VHS,
und liest dort aus Goethes Faust vor. ;-)

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Hm. Ich schätze, die Überschneidung derjenigen, die "Zeigt her eure 
Kunstwerke" und "Q&D" abonniert haben, dürfte nahe bei 100% liegen. Also 
ist es fast wurscht, ob man seine Basteleien hier oder in "Kunstwerke" 
zeigt.

Daß etwas zu einfach für ein "Kunstwerk" und zu sauber für ein "Q & D" 
ist, sollte kein Grund sein, seine Bastelei hinter dem Ofen verstecken 
zu müssen.

Hauptsache sind doch schöne Bilder von interessanten Basteleien.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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das soll ja auch alles nur zur Unterhaltung dienen, ggf noch zum Lernen.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Dirk D. schrieb:
> Da fällt mir ein das ich ja auch ne quick-lösung für die lüfter-sache
> habe

Da sieht doch prima aus. Den 7805 kühlts sicher brauchbar und die 
Tastatur auch. Wusste gar nicht, das Cherry Tastaturen so warm werden 
:-) +1 von mir.

Walter T. schrieb:
> Ich schätze, die Überschneidung derjenigen, die "Zeigt her eure
> Kunstwerke" und "Q&D" abonniert haben, dürfte nahe bei 100% liegen.

Ich schau nur hier rein. Kunstwerke sind nicht so mein Ding :-P

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Autor: Conny G. (conny_g)
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Schade, das sich davon keine Fotos gemacht habe:
Ich habe im Spätfrühling / Frühsommer drei meiner Home 
Automation-Schaltungen von RFM12 auf RFM69CW umgerüstet.
Das ist ja rein von der Pinbelegung an sich kein Problem, genau dafür 
ist ja das RFM69CW gemacht. Es bleibt aber die 5V -> 3.3V Umwandlung 
übrig.
Das ist technisch jetzt auch nicht so schwierig. Aber es wird spannend, 
wenn man bestehende Schaltungen umrüsten möchte und die Schaltung wg. 
der LL-Mosfets aber auf 5V ausgerichtet ist. Der Rest der Schaltung soll 
also lieber 5V bleiben.
Und wahnsinnig viel Platz war / ist an der Stelle nicht, wo die RFM12 
aufgelötet waren.

Ich habe mir dann dafür eine Adapterplatine gemacht, die so klein wie 
möglich ist, wo dann ein 5V -> 3.3V Regler draufpasst und 3 
Spannungsteiler für die Signale, die vom uC an das Funkmodul gehen.
Und die wurde dann freischwebend mit den Verbindungsdrähten als 
"Beinchen" über der Stelle montiert, wo die Pads für das RFM12 sind.
Was für ein Gefummel :-). Und wie häßlich :-). Aber tut wunderbar.

Nicht ganz quick (ein Wochenende), aber auf jeden Fall dirty.
Wenn ich mal wieder eins von den Dingern aufschraube, dann liefer ich 
ein Bild nach.

Habe ja mal beim im Web herumlesen gefunden, dass es sogar Leute gibt, 
die 50-100-Beiner-ICs auf diese Wiese ersetzen :-)
Ah, gefunden, da war's: 
http://zremcom.ru/images/stories/Stat/interes/2011...

(Foto der Platine: Einer der umgerüsteten Schaltungen. Das ist eine 
selbstgebaute Funksteckdose mit klassischem Trafo-Netzteil und 
RJ45-Buchse für ICSP Firmware-Update. Mit Touch-Sensor für lokales 
Schalten am Gerät.
Mein Erstlingswerk von 2013 einer selbst entworfenen Schaltung, 
selbstproduzierten Platine etc.)

: Bearbeitet durch User
Autor: Luca E. (derlucae98)
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Conny G. schrieb:
> Nicht ganz quick (ein Wochenende), aber auf jeden Fall dirty.

Der Schaltplan ist auf jeden Fall dirty. ;-)

Autor: Conny G. (conny_g)
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Luca E. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> Nicht ganz quick (ein Wochenende), aber auf jeden Fall dirty.
>
> Der Schaltplan ist auf jeden Fall dirty. ;-)

Ja, schnell-schnell halt.
Aber trotzdem würde mich interessieren, was passt denn alles nicht so?

Autor: 900ss D. (900ss)
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Conny G. schrieb:
> drei meiner Home Automation-Schaltungen von RFM12 auf RFM69CW
> umgerüstet.

Michael L. schrieb:
> Ich würde ganz einfach sagen: "Thema verfehlt".

Würd ich auch zu der Umrüstung sagen. Warum postet ihr soetwas nicht 
unter "Kunstwerke"? Bloß weil ein nicht rechtwinklig verlegten Draht 
vorhanden ist? seufz.....

So hat das weder etwas mit " quick" noch mit "dirty" zu tun. Es ist eine 
Umrüstung, ja aber gehört niemals in diesen Trend.

Meine Meinung.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Conny G. schrieb:
> Aber trotzdem würde mich interessieren, was passt denn alles nicht so?

Die Leitungen, die durch die Symbole verlegt sind. Das sieht immer etwas 
unschön aus.

Autor: Basti (Gast)
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Ich brauchte recht schnell ein Roboter mit vier Füßen, um ein paar 
Algorithmen zu testen.

Die Hardware war mit Lego in unter einer Stunde zusammengeklebt, 
gesteckt und geschraubt. Dazu ist es noch mein erster Roboter überhaupt.

Die Software ist im Grunde das besondere daran... da der Robi mit 
komplexen Machine-Learning-Algorithmen selbst herausfindet, wie man mit 
der gegebenen Hardware am besten Vorwärts läuft.

Hier noch das Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=fHCm0gQRzC4

VG

Basti

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Quick OK, Dirty NEIN.
Das is TOTAL BESCHEUERT.... Volle Punktzahl 10,0. :D

Autor: Basti (Gast)
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Is schon dirty!!!
Ich weiß selbst nicht genau wieso und warum die Ultraschallkapsel 
überhaupt am Roboter hängen bleibt... Irgendwie ist durch genug 
Kabelwust wohl genug Spannung auf dem Stück Flachbandkabel... Der 
durchsichtige Klebestreifen hält jedenfalls nix...
Die Lochraster-Adapterplatine für die Servos habe ich auch bloß in eine 
Folientüte gelegt (gut hinten etwas raus) und die liegt hoffentlich 
isoliert unter dem Discovery-Board... Jedenfalls bis die Pins sich 
langsam durch schleifen... also definitiv beides, aber nur auf 
Hardwareseite...

Autor: Conny G. (conny_g)
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Basti schrieb:
> Die Software ist im Grunde das besondere daran... da der Robi mit
> komplexen Machine-Learning-Algorithmen selbst herausfindet, wie man mit
> der gegebenen Hardware am besten Vorwärts läuft.
>
> Hier noch das Video dazu:
> https://www.youtube.com/watch?v=fHCm0gQRzC4

Supercool! :-)
Wie lange hat das Lernen gedauert?

Autor: Basti (Gast)
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ca. 12 Minuten... geht aber auch noch schneller... da er meint der 
ideale Bewegungsablauf besteht aus nur zwei Bewegungen. Ich geb ihm aber 
die Chance drei oder gar vier aufeinanderfolgende Bewegungen zu lernen. 
Ob es schon optimal ist?! Wer weiß :)

Jedenfall ist es immer spannend was er so lernt oder auch nicht :)

Autor: 900ss D. (900ss)
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Basti schrieb:
> mit komplexen Machine-Learning-Algorithmen

Gibt s einen Link zu deinem Projekt? Klingt sehr spannend.

Autor: Basti (Gast)
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Immer wenn ich dazu komme schreibe ich auf meinem Blog über die neusten 
"Spielerrein". So ziemlich alles geht dann auch auf mein github-Account 
rauf. Eine kleine Doku zum Robi ist bis Ende der Woche geplant... das 
Projekt ist erst 1,5 Wochen alt. Also gern mal vorbei schauen:

https://sebastianfoerster86.wordpress.com

Achso, wenn ihr das Video mit dem recht optimalen ANN schon lustig 
findet, dann solltet ihr unbedingt das mit den verstellten 
Lernparametern anschauen.
Vorwärts läuft er wie ein Opa mit Krücken und schüttelt immer mal sein 
Hinterteil und Rückwärts wie ein Besoffener, der Versucht seine Arme und 
Beine so weit auseinander zu strecken wie es geht, um die Balance zu 
halten:

https://youtu.be/lZjd442ruIM

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Hallo zusammen,

manchmal ist es praktisch, mal schnell Datentelegramme auf einen I2C-Bus 
zu schicken. Die schnellste Methode, die mir dazu bis jetzt begegnet 
ist, ist ein Arduino und Matlab mit dem Arduino Support Package. Damit 
kann ich in meiner Matlab-Konsole I2C-Daten senden und empfangen.

Auf dem Foto eine kleine SAA1064-Platine, die ich so in weniger als 20 
Minuten in Betrieb genommen habe (inklusive dem Herausfinden der 
korrekten Segmente).

Es kommen zwar zwei böse Wörter drin vor, die ein echter 
Softwareentwickler oder ein echter Elektroniker nie in den Mund nehmen 
würde - aber schneller habe ich noch nie ein I2C-Device ansprechen 
können.

Viele Grüße
W.T.

Autor: Basti (Gast)
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Man nimmt das was am schnellsten geht... natürlich wird für 95% Matlab 
schon der Ausschluss sein...
Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen? Seh ich das richtig, dass man 
die an jede verzinnte Ader ranhängen könnte? Da muss ich mir auch mal 
ein paar bestellen. Hast du eine Quelle für mich?

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Basti schrieb:
> Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen?
(...)
> Hast du eine Quelle für mich?

Scheinen diese Teile zu sein:

http://www.pollin.de/shop/dt/NjM3OTYxOTk-/Messtech...

http://www.pollin.de/shop/dt/NzM3OTYxOTk-/Messtech...

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Magnus M. schrieb:
> Basti schrieb:
>> Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen?
> (...)
>> Hast du eine Quelle für mich?
>
> Scheinen diese Teile zu sein:
>
> 
http://www.pollin.de/shop/dt/NjM3OTYxOTk-/Messtech...
>
> 
http://www.pollin.de/shop/dt/NzM3OTYxOTk-/Messtech...

Ja, das scheinen diese Teile zu sein. Ich habe meine vom Flohmarkt auf 
der UKW-Tagung in Weinheim.

Autor: langhaarrocker (Gast)
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Eine billige Lesebrille aus einem Restepostenramschladen. Einfach in den 
Nasensteg 2 Löchlein gebohrt, LED Beinchen durchgeschoben, noch einen 
Vorwiderstand drangelötet. Kabel per Sekundenkleber an den Brillenrand / 
-bügel geklebt.

Bäm.

Fertig ist die beleuchtete Brille, mit der man auch mal in die Röhre 
gucken kann und nicht nur Finsternis sieht, sondern sogar selbst das 
Licht am Ende des Tunnels ist!

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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TOP!

Autor: Stephan (Gast)
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Es war Sonntag und ein LM317 sollte her, für eine kleine Ladeschaltung 
(auf Lochraster) also in TO-220 zwecks "Reserve bei der Abwärme". Sollte 
in jedem Bastellab vorrätig sein.
Sollte.
Das Lager gibt nur kleine in TO-92 und mittlere im "Blechnäpfchen" her, 
die obendrein noch frech die Zunge rausstrecken :-
Zum Glück tummelt sich noch ein ausgelötetes Exemplar DPAK auf dem Boden 
der "Rotzkiste" - aber passt das auf Lochraster?

Was nicht passt wird passend gekühlt. Inkl. Q&D phone-knipsies.

73 de Stephan HB9ocq

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

langhaarrocker schrieb:
> Fertig ist die beleuchtete Brille, mit der man auch mal in die Röhre
> gucken kann und nicht nur Finsternis sieht, sondern sogar selbst das
> Licht am Ende des Tunnels ist!

denke aber daran:
Das Licht am Ende des Tunnels könnte ine entgegenkommnder Zug sein!

So, mal passende Brille suchen gehen...

Gruß aus Berlin
Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Gabriel M. (gabse)
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Habe ein Neues Regalbrett für den Bauelementschrank einbauen wollen, da 
fiel mir aber ein, dass ich keine solchen ?Regalbretthalter? im Haus 
habe. Da ich keine Lust hatte extra zum Baumarkt zu fahren, musste eine 
Alternative Lösung her. Einfach nur Schrauben rein drehen wollte ich 
nicht, weil man die sowieso nicht alle gleich gerade reingedreht 
bekommt, und das Brett dann auch nur auf einem kleinen punkt aufliegt. 
Die Lösung: M8 Sechskantmutter mit Holzschrauben an die Schrankwand 
schrauben Brett drauflegen und dann die Holzschraube solange ein- bzw. 
ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.

Autor: F. Fo (foldi)
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Sehr guter Ansatz für eine Schwerlastlösung.
So kann man eine Schraube auch durchgehend (wenn auf beiden Seiten 
Regale in gleicher Höhe sind) und mit zwei Muttern (auf jede Seite eine) 
befestigen.
Der Vorteil, man kann das sehr einfach an beliebige Lasten anpassen, 
wenn man eine größere Schraube nimmt und das Loch aufbohrt.
Sehr schöne Idee!

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Gabriel M. schrieb:
> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.
> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.

Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben 
der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die 
Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube 
selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.

Autor: David ... (volatile)
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Walter T. schrieb:
> Gabriel M. schrieb:
>> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.
>> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.
>
> Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben
> der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die
> Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube
> selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.

Richtig, da aber die normale Loesung kleine Plastiknubsis in Pressholz 
sind, sollte das schon mehr halten ;)

Autor: Bernd Stein (bernd_stein)
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TO 220 am Sonntag,

danke für diese Idee. Um bessere Kühlung zu erhalten, sollte man neben 
dem Material ja auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die 
Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ?

Bernd_Stein

Autor: Stephan (Gast)
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> danke für diese Idee. Um bessere Kühlung zu erhalten, sollte man neben
> dem Material ja auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die
> Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ?

Das Trägerplättchen ist beidseitig Cu-Platinenmaterial. Der erste 
Gedanke ist Vias/Durchkontaktierungen zu machen um die CuFlächen hinten 
+ vorne thermisch zu verbinden = Drahtstücke in Löcher.
Weil ich 6mm^2 T-Draht hab, kann ich gleich klotzen. Aderendhülsen tun 
es auch.

Drahtdicke vs. Anzahl Löcher ist eine Frage der Zeit um das alles 
zusammenzufummeln. Presspassung hätte geholfen, dass die Teile schon vor 
dem Löten nicht auseinanderfallen.
(Bei 6mm^2: ø2.5 zu klein, ø3.0 Riesenfummelei :-/ )

Eine "Haarbürste" mit  hundert 1mm^2 Drähte willst nicht machen...

Das "Befestigungsloch" war im PCB-Reststück schon da.

ACHTUNG! Am ganzen KK liegt Vout an!!

73 de Stephan HB9ocq

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...Defekter Silverlit Heli vom Neffen + alter NICD 9V Block = 
Wiederaufladbarer LiPo 7,4V (im aktuellen Falle für den LCR Tester) mit 
Balance Anschluss. Vll inspiriert es ja jmd :)

Gruß & schönes WE, Klaus.

Autor: Christian Müller (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Netzgerät für's (Auto-)Radio vom Nachbar.

Gruss Chregu

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Christian M. schrieb:
> Nachbar

Führe die Kabel der Sekundärseite lieber getrennt von den 230V. Nich das 
die sich da mal durch glühen.



PS: Der Erdungsschraube täte zumindest eine Zahnscheibe gut.

Autor: Begeisterter (Gast)
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Basti schrieb:

>
> Hier noch das Video dazu:
> https://www.youtube.com/watch?v=fHCm0gQRzC4
>
> VG
>
> Basti

WOW!
Der erste Robi der den "Moonwalk" authentisch Beherscht ;-)

Hast du auch "Gummi" an den Füßen? Ich denke das der Robi damit etwas
schneller lernen würde.

Aber wirklich toll.

Autor: Teo (Gast)
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Begeisterter schrieb:
> Hast du auch "Gummi" an den Füßen? Ich denke das der Robi damit etwas
> schneller lernen würde.

Ich denke eher, ER lebt von der schlechten Traktion :)

Autor: Victor le Nettoyeur (Gast)
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Begeisterter schrieb:
> WOW!
> Der erste Robi der den "Moonwalk" authentisch Beherscht ;-)

Vermutlich soll damit der "Kinderfreund" gemeint sein, der sich mit
Propofol ins Nirwana katapultierte. Ich dagegen sehe in dem kleinen
Robot eher ein lästiges Fluginsekt, das nach einer Ladung Mückenspray
nun hilflos zappelnd auf der Fensterbank sein Leben aushaucht.  :-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Die Richterschale für mein mobiles Endgerät war beim Chinaman iwie 
günstiger MIT dem Saugfuß - ich habe etwas gerätselt, was ich damit 
soll, aber irgendwann fällt einem immer was ein. Und heute war es so 
weit, als meine helfende Hand immer umgefallen ist :)

Klaus.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Ich habe einen einfachen Schlüsselanhänger gesucht, aus Metall, um ihn 
mit Magneten auf einer Metallfläche zu befestigen damit ich diese nicht 
beschädigen muss.

Dann fiel mir die 35 mm Hutschine in die Hand...

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...und wie ist bitte der WAF??? :)

Klaus.

Autor: Basti (Gast)
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Die Frau ist schon weg... sonst wären nicht so viel freie 
Schlüsselplätze  ;)

Finde es jetz auch nicht so schick. Spielt in der Liga Holzbett mit 
Holzschrauben.

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Basti schrieb:
> Die Frau ist schon weg... sonst wären nicht so viel freie
> Schlüsselplätze  ;)
>
> Finde es jetz auch nicht so schick. Spielt in der Liga Holzbett mit
> Holzschrauben.

Was? Ernsthaft? Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld 
ausgeben!

Autor: schrottpreis.org (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld
> ausgeben!

Ja, ca. 100€ die Tonne.
Also unterschätze nicht den Nutzwert.

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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schrottpreis.org schrieb:
> Martin S. schrieb:
>> Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld
>> ausgeben!
>
> Ja, ca. 100€ die Tonne.
> Also unterschätze nicht den Nutzwert.

Das ist ja auch das Problem.

Für pragmatiker wie uns mag das nur wie Metallschrott aussehen. Aber es 
gibt genug "modern" eingerichtete Häuser, die weitaus grässlichere 
Einrichtungsgegenstände in einem deutlich höheren Preissegment vorweisen 
können.

Man muss Scheiße nur gut genug verpacken - am besten ein Promi, der 
genau DAS! Teil hat und schon wird aus 100€/t 180.000€/t.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Wenigstens die Muttern gehören noch alle gleich ausgerichtet :-)

Autor: Thomas M. (langhaarrocker)
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Wozu eigentlich Gehäuse?

Ziel war es einen Intervallauslöser für die Fernsteuerbuchse von Pentax 
Kameras zu basteln. Statt eines richtigen Gehäuses kam einfach ein 
Batteriehalter für AAA Micro Rundzellen zum Einsatz.

Weiß nicht, ob das noch quick ist. Aber dirty auf jeden Fall!

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Das kommt gleich nach dem Zusatzblitz, den mein Kollege vor 25 Jahren in 
einer "Trinkfix" Dose als Reflektor verbaut hatte :-)
http://www.europeana.eu/portal/de/record/08547/sgm...

: Bearbeitet durch User
Autor: Isolan Porzelator (Gast)
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Ich wollte schnell ein Whiteboard aufhängen ...

Einzige Position: neben der Tür, eine Bohrung sitzt genau über der 
Steckdose.
Doch die Verteilerdose sitzt links versetzt davon.

Ein Leitungssucher musste her.
Die ergoogelte Schaltung mit 6-Fach-Inverter 4069 stellte sich später 
als Conrad-Leitungssucher-Bausatz-Kopie heraus.

Funktionierte bestens, Whiteboard hängt, Licht leuchtet noch, Schaltung 
wird für später auf ein Lochraster gehäkelt.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...was isttn das für eine künstlerische Häkeltechnik mit dem 
Shutterkabel? Ansonsten sehr kreativ, aber was be-label-t ist, ist nicht 
quick :)

Klaus.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Wer es noch nicht weiß.

0,8mm Draht bei mir zufällig im Brandmelde/Telekabel gefunden ist das 
optimale Breadboard/Buchsenleisten Jumperkabel. Der Vorteil zu anderen 
fertigen Kabeln ist der besonders sichere und feste Kontakt.

Autor: Basti (Gast)
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Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte 
noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach 
willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus 
dem Alter?!

Klar muss ich auch ab und zu mal einen anderen 
Widerstands-/Kondensatorwert testen, aber dann lehrt mich der Lötkolben, 
dass ich doch vorher mein Kopf anstrengen sollte...

Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich 
mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste 
liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein 
Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den 
Zwischenschritt übersprungen.

Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den 
Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.

VG

Basti

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Basti schrieb:
> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den
> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.

Das Breadboard kann auch Vorteile haben, wenn du Chinaware oder 
ausgelötete Anzeigen oder IC's mal schnell auf Funktion testen willst um 
zu entscheiden: Tonne, oder einlagern.
Beim Breadboard ziehst du ein Teil raus und steckst das Nächste rein. 5 
min und du hast das Dutzend durchgetestet.
Bei Lochraster brauchst du noch extra Fassungen und mußt die Verkabelung 
zusammenlöten, die hinterher zu nichts mehr nütze ist.

Autor: Hilsmittelverkuppler (Gast)
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Basti schrieb:
> Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte
> noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach
> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus
> dem Alter?!

Du schliesst von Dir zwangsweise auf alle Anderen?
Wir sind da definitiv raus, aus diesem Alter - nur Du wohl nicht, wa?

>
> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den
> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hie

Nicht jedes Hilfsmittel ist bei jedem gleich beliebt.
Wenn Du nichts vermisst, bleib einfach bei deinen Präferenzen und lass 
den anderen die ihrigen.
Oder bist Du noch nicht aus dem Alter wo sowas ohne Konsultation der 
peer group geht?

Dieser Thread ist nicht dazu da, um den andern ihre Sachen zu 
hinterfragen.
Dieser Thread ist dazu da, um ggfs. von den Andern was abzugucken - und 
da darf (muss!) jeder selbst "rosinenpicken", am liebsten still.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Basti schrieb:
> Einfach
> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus
> dem Alter?!

Wofür braucht man Breadboards? Echt Deine Frage?

Bin Kosmos geschädigt, wie viele andere auch.. scheinen wohl manche wie 
eine Seuche zu sehen. Habe ich schon mit 7 Jahren in den 80ern Drauf 
rumgesteckt. Ebay-Artikel Nr. 322305763833

Hat wohl meine Berufliche Laufbahn geprägt. Muss ich mir jetzt helfen 
lassen oder bin ich dadurch ausversehen ja sogar ein Noob?

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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...besser Breadboard als breadrolls. Darf man hier eigentlich auch 
andere, nicht elektifizierte QnDs posten? Oder muss man da noch eine LED 
dranhängen? Nunja, anbei der Tütenhalter mit stark positivem WAF.

Klaus.

Autor: Walta Sonnie (walta)
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Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste 
pickt. Und die Wäschklammertrockenmaschine gefällt mir auch.

Walta

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Klaus R. schrieb:
> anbei der Tütenhalter mit stark positivem WAF

Coole Idee, darf ich das lizenzieren? =8P

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Problem: Das MSP430-Launchpad ist mit freiverdrahteten Extensions nicht 
Laptop / Wohnzimmertauglich
Die Idee: Holzgeschenkbox von TEDI für 1,50 € als Build Base

Jetzt habe ich etwas Stauraum und eine solidere Basis, um noch weitere 
Elemente dran zu pappen.

Autor: Thomas M. (langhaarrocker)
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Hihi, diese Restpostenläden habe auch ich mir als Billig-Gehäuse-Quelle 
erschlossen. Ob Raspi, irgendwelche ESP-12 Frickeleien, mit oder ohne 
Display, Batterie- oder Netzbetrieb ... mit wohnzimmertauglichem WAF.

Aber auch dabei gab's so manche q&d Improvisation. Beispielsweise: Wie 
baue ich ein nacktes LCD Modul ohne Montagerahmen in den Deckel ein? 
Lösung: Mit zwei Streifen Plastik, aus einer Shampooflasche 
ausgeschnitten, festgeklemmt. Gegen das Verrutschen des LCD helfen 
kleine Führungsnägelchen.

Oder geklaut aus

SonicHazard schrieb:
> Kurzhubtaster benutzt? Keine passenden Stössel in der Bastelkiste?
> Hier kommt der Umbau zum Leuchtdrucktaster!

Hab ich jetzt auch mal probiert. Funzt prima. Die 4 Beinchen der RGB LED 
funktionieren als Feder und man kann durch Drücken der LED die Taste 
betätigen.

Mist, der Deckel klappt immer zu? Einfach aus zwei Stückchen 
Lochstreifenblech einen Deckelhalter zusammengeschraubt. Eine 
Kunststoffunterlegscheibe (auch aus Shampooflaschenplastik) sorgt für 
die richtige Reibung, so dass der Deckelhalter den Deckel auch in jeder 
Position hält. Ein Tröpfchen Sekundenkleber verhindert dass sich die 
Mutter des "Scharniers" löst.

: Bearbeitet durch User
Autor: *.* (Gast)
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Bei diesem Produkt wurde offenbar nie getestet, ob es im 
Ursprungszustand auch vom Kunden benutzt werden kann.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Thomas M. schrieb:
> Raspi_Gehaeuse.jpg

Eigentlich fehlt noch eine Kurbel oder ein Schlüssel zum aufziehen, wie 
an einer Spieluhr. :-D


Gruß

Jobst

Autor: Dirk D. (dicky_d)
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Walta S. schrieb:
> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste
> pickt.

Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff 
nach oben etwa? oO

Autor: Walta Sonnie (walta)
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Dirk D. schrieb:
> Walta S. schrieb:
>> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste
>> pickt.
>
> Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff
> nach oben etwa? oO

Ja, es gibt sehr viele die den Griff nach oben machen. Die sind das so 
gewohnt vom Messerblock. Ergonomischer und sicherer ist aber der Griff 
unten da die zusätzliche Drehung im Handgelenk wegfällt. Ich denke viele 
fürchten sich auch vor der Messerspitze - da hilft es die Messerleiste 
hoch genug zu montieren.
Walta

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
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Dirk D. schrieb:
> Walta S. schrieb:
>> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste
>> pickt.
>
> Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff
> nach oben etwa? oO

Mit Griff nach oben wäre es nicht möglich - siehe Magnetleiste und 
Abstand zur Decke.

Autor: Tom G. (masterx244)
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Gerald B. schrieb:
> Das Breadboard kann auch Vorteile haben,

Oder wenn man zu viele Unbekannte in der Gleichung hat und nicht weiß ob 
die Bauteile mit den externen Vorgaben zusammenspielen wie man es nach 
datenblatt erwarten würde. Irgendwelche Signale auf und abmodulieren 
kann ne massive plackerei werden wenn einem da externe Faktoren 
reinspielen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Tom G. schrieb:
> Oder wenn man zu viele Unbekannte in der Gleichung hat und nicht weiß ob
> die Bauteile mit den externen Vorgaben zusammenspielen

Kein Breadboard heißt ja nicht, dass man gar keine Vorabtests machen
könnte.

Ich habe jahrelang 3D-Aufbauten in „Freifliegend“ gebaut …

Autor: Thomas M. (langhaarrocker)
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Jörg W. schrieb:
> Ich habe jahrelang 3D-Aufbauten in „Freifliegend“ gebaut …

Mit einem Breadboard hättest Du das in Monaten geschafft.

Autor: Basti (Gast)
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Achso... und muss wie ist jetzt die Erfahrung für die 
Kontaktsicherheit?! Wenn ich mich 30 Minute über das Schaltungsverhalten 
wundere und ich mich dann nur in der Eile versteckt habe oder kein 
orderlicher Kontakt war, ist das schon sehr ärgerlich...

Mal als Beispiel, weil ich gerade bei Youtube drüber gestolpert bin:

https://youtu.be/lrugreN2K4w

Da wird SPI und I2C auf einem Breadboard angesteckt und wenn es geht (oh 
wunder) wird es fest verlötet. Klar ist das jetzt ein Video das etwas 
unterhalten soll, aber wieso wird versucht den Leuten diesen oft 
unnötigen Zwischenschritt zu "verkaufen"?

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten 
anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett, 
'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!

Das ist Quick, sowohl vom Bauaufwand her und erst Recht von der 
Zeitersparnis her, die mir die Konstruktion beim Fräsen der Nuten für 
eingesetzte Schubladenböden eingebracht hat (8 Schubladen brauchen halt 
32 Nuten...).

Und Dirty ist's auch, denn die an der Fräse vorgesehenen 
Schutzmechanismen (entriegeln und Anschalten mit zwei verschiedenen 
Fingern) mussten natürlich umgangen werden und andere hab' ich nicht 
angebaut. Also: Kids, don't try this at home.

Aber funktionieren tut's.

Autor: F. Fo (foldi)
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Thomas M. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Ich habe jahrelang 3D-Aufbauten in „Freifliegend“ gebaut …
>
> Mit einem Breadboard hättest Du das in Monaten geschafft.

Hahaha.  Der war gut.

Jörg, du siehst, hier ist überall "Glatteis"

Autor: Atmel (Gast)
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Quick&Dirty, nicht Steckbrett ja/nein lautet das Thema ... nur zur 
Erinnerung.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Vielleicht sollte ich ja mal ein Foto solch eines Drahtigels posten,
der ist dann auf jeden Fall wieder on-topic. ;)

Gerade mal in der Kiste geschaut, und dieses wohl reichlich 20 Jahre
alte Teil gefunden: ein EPROMmer für 24C02-EEPROMs.  Betrieb am
Parallelport (unter FreeBSD, mit selbst gestrickter Software).  Der
linke IC ist ein 40098, der als Ladungspumpe arbeitet, vermutlich,
weil sonst die Spannung am Parallelport zu gering war.  Man sieht noch
eine der beiden Germaniumdioden für den Gleichrichter (geringe
Flussspannung) und eine 5,1-V-Z-Diode am Ausgang.  Der zweite IC
ist ein 4050 als Puffer.

Die 6 Drähte oberhalb der Fassung dienen zur Aufnahme eines 24C02 im
SO-8-Gehäuse.

Der Grund waren damals irgendwelche Manipulationen an Ethernetkarten,
Übernahme der MAC-Adresse von einer Karte auf eine andere oder
dergleichen; genau weiß ich es auch nicht mehr.

Hat jedenfalls funktioniert, dirty ist es wohl unstrittig :), und
quick war es allemal, auf seine Weise.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Michael L. (michaelx)
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Matthias L. schrieb:
> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
> anzubieten.

Hallo Matthias,

der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im 
Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?

: Bearbeitet durch User
Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Basti schrieb:
> mich dann nur in der Eile versteckt habe

In der Eile falsch anlöten ist aber auch nicht besser.


Gruß

Jobst

Autor: Zyrkonaufschneider (Gast)
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> der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im
> Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?

Das ist meiner und ich frage mich warum der bei Matthias rumsteht...
;-)

Autor: Isolan Porzelator (Gast)
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Basti schrieb:
> Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich
> mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste
> liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein
> Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den
> Zwischenschritt übersprungen.

Ich Stecke neue Schaltungen sehr gerne erst auf Lochraster um die 
Schaltung zu testen.
In dem Fall "Leitungssucher" hatte ich nur keine Zeit die Schaltung auf 
Lochraster aufzulöten.
Da der Detektor aber bestens funktioniert hat, löte ich demnächst alles 
auf Lochraster und das ganze kommt in ein schickes Gehäuse.
Dann passt es aber nicht mehr in diesen Thread. :-)

Mit Kontaktproblemen und parasitären Kapazitäten muss man rechnen. 
Besonders natürlich wenn die Signale immer schneller werden.

Autor: Basti (Gast)
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Okay, danke für das Feedback zum Steckbrett...

Gern zurück zum Thema...

In den Bildern mein Discokugel... Sie ist aus der Überlegung entstanden: 
"Was mache ich "sinnvolles" mit dem Glaskristall?".

Bauteile (was sonst noch rum lag):
- 10 Watt weiße LED (NMos, Vorwiderstände 12 V -> 10 V (geht noch) )
- Servomotor und Glaskristall
- TI Tiva C Ethernet Board (20 $)

Der Lüfter könnte evtl. übertrieben sein, war aber mit dran ;)

Funktion:
Artnet Device zum Steuern per Smartphone oder PC. Drei Kanäle:
- Strobefrequenz (0 keine Strobo)
- Helligkeit (PWM)
- Servoposition

Kam auf der Silvesterparty ganz gut...

VG

Basti

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Basti schrieb:
> Discokugel

Effekt sehen wollen!
Aber wenigstens hat das Ding CE :-)


Gruß

Jobst

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Basti schrieb:
> Wenn ich mich 30 Minute über das Schaltungsverhalten
> wundere und ich mich dann nur in der Eile versteckt habe...

Irgenjemand wird Dich schon wiederfinden, oder der Hunger treibt Dich 
selbst aus dem Versteck.
:)
mfG Paul

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Michael L. schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
>> anzubieten.
>
> Hallo Matthias,
>
> der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im
> Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?

Aber klar doch:
Beitrag "Einfacher Zyklon-Abscheider"

Autor: Jörg K. (joergk)
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Aber den Zyklon-Behälter nicht aus Kunststoff machen: Fas habe ich 
versucht, hatt auch super funktioniert, ABER:

Ich war neugierig, wieviel Dreck drinbleibt und habe gleich nach dem 
Abschalten des Saugers den Deckel geöffnet. Ich habe dermaßen einen 
gefunkt bekommen, daß ich mich erst mal hinsetzen mußte. Die Reibung des 
Staubes an der Behälterwand lädt die Innenseite des Behälters auf - 
peng!
Und der Staub flog mir auch entgegeen - quick und dirty!

Habe dann innen Alufolie angeklebt und nach außen gelegt und geerdet. 
Jetzt ist alles gut.

Jörg

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Danke für den Tipp Jörg.

Das wäre mir mit Sicherheit auch passiert!

Was ich mich aber frage: Wie gut wird "Feinstaub" abgeschieden? Das 
Problem bei Permafilter ist eigentlich nicht der grobe Dreck, sondern 
eher feiner Schleifstaub, der ratzefatze den Filter abdichtet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg K. (joergk)
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Ich habe den Härtetest gemacht und den Staub beim Sandstrahlen 
abgesaugt. Der Filter des nachgeschalteten Saugers hat sehr lange 
durchgehalten.

Für mich war das Ziel erreicht, aber natürlich kommt noch was durch.

Die endgültige Version war dann noch etwas dreckiger (um beim 
Thread-Titel zu bleiben): Das Sauggebläse pustet den Mist nach dem 
Zyklonabscheider nach draußen.

Jörg

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Jörg K. schrieb:
> Die Reibung des
> Staubes an der Behälterwand lädt die Innenseite des Behälters auf -
> peng!

Da haste noch Glück gehabt. Eine Staubexplosion oder Verpuffung wäre 
schlimmer gewesen :-D
Das ist bei brennbaren Stäuben immer im Bereich des Möglichen.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Matthias L. schrieb:
> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
> anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,
> 'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!

Die Unterseite waere für mich auch von Interesse; also wie die Fraese 
montiert worden ist.

Autor: Jörg K. (joergk)
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Gerald B. schrieb:

> Da haste noch Glück gehabt. Eine Staubexplosion oder Verpuffung wäre
> schlimmer gewesen :-D
> Das ist bei brennbaren Stäuben immer im Bereich des Möglichen.

Das war mir eigentlich auch vorher klar - aber leider hatte ich das in 
der Freude über die Funktion etwas verdrängt. Verbuchen wir es unter 
"Richtig Schwein gehabt".

Jörg

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Jörg K. schrieb:

> Habe dann innen Alufolie angeklebt und nach außen gelegt und geerdet.
> Jetzt ist alles gut.

buuuh!
der richtige Bastler hätte jetzt ne Kombi aus
Var. 1) Spannungsregler, Ladeschaltung und Akku
oder
Var. 2) Wechselrichter

genommen und dafür noch ein Siegel für "Erneuerbare Energieen" 
abgegriffen... ;-)

duck und wech

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Kunststofftonnen haben außerdem den Nachteil, dass sie dem Unterdruck 
langsam, aber sicher nachgeben und irgendwann dann vollständig 
zusammengezogen werden - es sei denn, sie sind ordentlich dickwandig 
(schwer!), haben ein Stützgerüst (aufwändig!) oder sind aus Hartplastik 
(spröde!). Deshalb hatte ich gezielt nach einem Blecheimer gesucht. Der 
40-Liter-Bolide ist vielleicht etwas groß geraten, aber was soll's...


Mehmet K. schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
>> anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,
>> 'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!
>
> Die Unterseite waere für mich auch von Interesse; also wie die Fraese
> montiert worden ist.

Ganz einfach (quick...). Im Auflageteller der Fräse sind drei Löcher, 
die wahrscheinlich für die Montage irgendwelcher Zusatzteile gedacht 
sind. Diese drei Löcher habe ich mit Bleistift auf die Holzplatte 
übertragen, durchgebohrt, auf der späteren Oberseite gesenkt. Da kamen 
dann drei Senkkopf-Schrauben 'rein (eine davon kann man auf dem 
geposteten Foto sehen, die beiden anderen sind unter dem Anschlag 
versteckt), die Fräse wurde dann mit Unterlegscheiben und Muttern fest 
am Brett verankert.

Autor: F. Fo (foldi)
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So was gibt es fertig im Baumarkt, zum reinigen von Kaminen.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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F. F. schrieb:
> So was gibt es fertig im Baumarkt, zum reinigen von Kaminen.

Alter Spielverderber   :)

Autor: F. Fo (foldi)
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: Bearbeitet durch User
Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Mike B. schrieb:
> buuuh!
> der richtige Bastler hätte jetzt ne Kombi aus
> Var. 1) Spannungsregler, Ladeschaltung und Akku
> oder
> Var. 2) Wechselrichter
>
> genommen und dafür noch ein Siegel für "Erneuerbare Energieen"
> abgegriffen... ;-)
>
> duck und wech

Ich brauche noch ein paar Bäume für meinen Staubsauger-Akkulader.

Aber ich glaube, ohne Arduino wird das nix ...

hinterher duck und wech


Gruß

Jobst

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Die Aschesauger sind meist keine Zyklone und reinigen die Luft daher 
deutlich schlechter.

Autor: Thomas M. (langhaarrocker)
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Atmel schrieb:
> Quick&Dirty, nicht Steckbrett ja/nein lautet das Thema ... nur zur
> Erinnerung.

Aha? Dann nimm dies!

Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!
Der Haupttrick ist es ein Päärchen Pogo-Pins (diese Testkontakte, 
teleskopartig stauchbar mit Feder drin) mittels zwei Lötnägeln 
steckbretttauglich zu machen. Diese Federkontakte kann man dann je nach 
Akkubauart auf dem Breadboard versetzen, so dass die Kontakte passen. 
Rückseitig wird der Akku von einem eingesteckten Lötnagel arretiert.
Dazu noch ein Li-Ion Ladechip (hier als fertiges noob-taugliches Modul) 
und ein Festspannungsregler und feddich ist der universelle Akkulader.

Mach das mal mit Lochraster! Muahahaha!

Also wie lautet die Antwort auf die Frage "Steckbrett ja/nein?"?
1.) Ja, geiles Teil, so ein Breadboard.
2.) Nein, ohne Breadboard wird das nix!

Gnihihihi!

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Thomas M. schrieb:
> 1.) Ja, geiles Teil, so ein Breadboard.

Manchmal würde ich Beiträge gerne als "doppelt lesenswert" markieren 
wollen!

Autor: F. Fo (foldi)
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Thomas M. schrieb:
> Mach das mal mit Lochraster! Muahahaha!

Das ist genau Q&D, wie wir es hier wollen.
Dazu hat Thomas noch so einen geilen Nick!!!!

Gut, ich habe auch einen Irokesenschnitt ... nur anders rum. Musste 
nicht mal zum Friseur dazu. ;-)

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Könnte mal bitte ein neuer Thread zu dem Thema aufgemacht werden?
die knapp 1800 Einträge brauch schon etwas länger zum laden...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Seitenaufteilung einschalten.  Bist doch angemeldet, dann geht das.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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man lernt nie aus...
thx

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Jörg W. schrieb:
> Seitenaufteilung einschalten.  Bist doch angemeldet, dann geht das.

Gut das ich das jetzt schon erfahre. :-DDDDD Danke.,

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Chris F. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Seitenaufteilung einschalten.  Bist doch angemeldet, dann geht das.
>
> Gut das ich das jetzt schon erfahre. :-DDDDD Danke.,

Es wird nicht zu wenig geschrieben, es wird zu wenig gelesen. 
Bewahrheitet sich immer wieder :)


PS: Mir wurde es auch mal gesagt. Sonst hätte ich das nie gefunden.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas M. schrieb:
> Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!

Den bastle (sorry - make) ich mit Fischertechnik Grundplatte, ein paar 
FiTe Steinen zum Halten und Positionieren und für die Kontakte dann die 
federnden Schleifringkontakte.
So hat das alte Spielzeug noch eine Anwendung für Handyakkus, Funkgeräte 
Akkus und andere spezielle Kontakte.

Autor: Henrik V. (henrik_v)
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Nein, das Bügelbrett ist keine Sitzbank :>

Damit der Boden nicht bloody dirty wird, sind die Kanten aber schon 
entgratet :)

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Ordentlich geschient!

Noch ein Gips drum und dann mal sehen, ob das wieder heilt... :-)

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Henrik V. schrieb:
> Nein, das Bügelbrett ist keine Sitzbank :>

"Sitzbank"

lol

Ein Schelm, der andres dabei denkt.

Autor: Michael L. (michaelx)
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Mike B. schrieb:
> Henrik V. schrieb:
>> Nein, das Bügelbrett ist keine Sitzbank :>
>
> "Sitzbank"

So wie "Liegewiese"?

SCNR

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Ich hab einige Geräte mit Mods erweitert leider mochte die ursprüngliche 
Elektronik die Stromspitzen nicht und Platz ist auch kaum vorhanden 
also, einfach ein Tantal auf eine Buchsenleiste gelötet, und auch einen 
nahen Pinheader gesteckt, so läuft alles.

Autor: KH2000 (Gast)
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ISP für Arduino Mini.
Hat schon sehr oft gute Dienste geleistet.

Autor: 900ss D. (900ss)
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KH2000 schrieb:
> ISP für Arduino

Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?
Hab eine ähnliche Anwendung :-)

Autor: Kurt (Gast)
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900ss D. schrieb:
> Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?

Man findet die oft wenn man nach dem Stichwort "Pogo-Pin" sucht.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Danke,  kannte den "vielsagenden" Ausdruck nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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900ss D. schrieb:
> KH2000 schrieb:
>> ISP für Arduino
>
> Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?
> Hab eine ähnliche Anwendung :-)

Ingun baut Nadelbettadapter.

Wir kaufen die Nadeln immer von feinmetall.

Billig sind die aber nicht!

Pro Stück (immer eine Kombination aus Nadel und Hülse) gut und gerne 3 
Euro.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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900ss D. schrieb:
> Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?

Die Apotheke z.B.:
https://www.conrad.de/de/federkontakte-o0222322.html

Gruß

Jobst

Autor: Dennis     (nqtronix)
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900ss D. schrieb:
> Was sind das für Stifte zum kontaktieren und wer verkauft die?

Martin S. schrieb:
> Pro Stück (immer eine Kombination aus Nadel und Hülse) gut und gerne 3
> Euro.

Oder je nach Typ ab 2,63€/100Stück be aliexpress:
https://www.aliexpress.com/wholesale?a&maxQuantity...

Autor: 900ss D. (900ss)
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Danke für die vielen Tipps. Da werde ich sicher fündig.

Autor: Henrik V. (henrik_v)
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Viele Spielereien sind ja Q&D :)
Hier eine Anzeige ob der Weller heizt. Zwei LEDs und ein Stromwandler...

Ja ja, der Weller ist auch recht dirty.... :D
Serie: 11-79 !
Aber schon ein Kontaktwechsel...

Edit: Komisch, Bild wird hier gedreht angezeigt....

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Henrik V. schrieb:
> Edit: Komisch, Bild wird hier gedreht angezeigt....

Vermutlich hast Du es nur in einem Bildbetrachter als gedreht markiert.
Wenn Du es mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder einem Bildbetrachter 
ohne diese Funktion öffnest, dann sieht es so aus wie hier.


Gruß

Jobst

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Henrik V. schrieb:
> Edit: Komisch, Bild wird hier gedreht angezeigt....

Ich hab's mal im Gimp drehen lassen und neu hochgeladen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Kontakte in einer WD HD (4TB NAS-Variante)

die Platte wollte nicht so richtig.

Kontakte mit dem Glaspinsel gereinigt, läuft.
Da nützt es auch nix, wenn die Kontakte des "Gegenparts"
da eine Tiefensondierung vornehmen.

-billigste Silberschicht-Flächen.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Jörg W. schrieb:
> Ich hab's mal im Gimp drehen lassen und neu hochgeladen.

Och, und ich dachte, es wäre endlich mal 'ne Weller für Linkshänder :-)

Autor: Matthias T. (darkman)
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Hallo,

unsere beiden großen(4 und 2 Jahre) lassen das Treppengitter ständig 
offen stehen. Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch 
will aber auch vorwärts wieder runter und das klappt natürlich nicht. 
Sie hängt dann heulend mit Kopf nach unten und Popo nach oben auf der 
Treppe, bis jetzt ist zum Glück noch nichts passiert. Immer aufpassen 
ist unrealistisch, ich bin arbeiten und meine Frau hat ja auch noch den 
Haushalt. Grundsätzlich kann die kleine ja im Erdgeschoß rumturnen nur 
das Gitter muss zu sein.

Also einen Reedkontakt(Öffner) mit Magnet, Summer, zwei größere 
Kondensatoren, zwei Widerstände, Batteriehalter und ne Kiste. Jetzt 
fängt es nach ein paar Sekunden an zu Piepen wenn die Tür offen stehen 
bleibt. Mal sehen wie es läuft, vielleicht machen die großen ja selber 
die Tür zu wenn sie das hören, oder einer von uns muss halt hin.

Gruß
Matthias

Autor: F. Fo (foldi)
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Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/ 
Türalarm genommen?

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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F. F. schrieb:
> Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/
> Türalarm genommen?

Stimmt. Ich finde das trotzdem eine schicke Lösung und rechne es ihm 
hoch an, dass er es extra so gemacht hat, dass es in diesen Thread 
passt. :D

Autor: Matthias T. (darkman)
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F. F. schrieb:
> Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/
> Türalarm genommen?

Ehrlich gesagt hatte ich sowas gar nicht aufm Schirm. Wäre natürlich 
auch eine günstige Lösung gewesen. Vorteil jetzt ist aber das es nicht 
sofort losgeht sondern erst nach ein paar Sekunden so das man beim 
durchgehen nicht gleich den Krach hat. Habe mir eins von den Geräten 
angeschaut und das hat so eine Funktion wohl nicht. Außerdem konnte ich 
etwas basteln, für größere Sachen fehlt eh die Zeit.

Autor: F. Fo (foldi)
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Das mit dem "auf dem Schirm haben" ist manchmal so und ein guter Grund.
Die Dinger kann man recht einfach etwas "umstecken". Habe ich auch schon 
gemacht.

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Ein Gummiband hätte es auch getan :)

Autor: F. Fo (foldi)
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F. F. schrieb:
> Die Dinger kann man recht einfach etwas "umstecken".

Dieser beschissene Autotext auf dem Handy. Das sollte "umstricken" 
heißen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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ein Fenster-Alarm plärrt sofort los, bei den paar Sek "Vorlaufzeit"
hat man die Chance das Ding zu schliessen ohne dass es plärrt.

Ausserdem ist so'n Alarm so laut,
das würde ich einem Kinderohr nicht zumuten wollen.
-Am besten auch noch auf Kopfhöhe direkt am Ohr.

"Summer" hört sich jetzt nicht so laut an, das ist besser.

Autor: Matthias T. (darkman)
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Martin S. schrieb:
> Ein Gummiband hätte es auch getan :)

Naja, wenn ich da ein Gummiband dran machen kann bekommt der 4jährige es 
sicher auch wieder ab. Das Gitter hat ja Original schon eine 
Kindersicherung wo zwei "Federtaster" gedrückt werden müssen und man 
dann erst den Hebel betätigen kann. Der große hat sich das bei uns 
abgeschaut und der kleine beim großen, die haben ja den ganzen Tag Zeit 
sowas auszutesten.

Da ich den Summer nur mit 4,8V betreibe statt der möglichen 12V ist die 
Lautstärke human aber nervig genug.

Sollte meine Konstruktion nicht halten werde ich mir so einen 
Fensterkontakt bestellen. Ich hoffe allerdings das es hält und dann 
können die ganzen Babysachen in 2 Jahren das Haus verlassen, darauf freu 
ich mich jetzt schon :)

Autor: Clemens L. (c_l)
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Matthias T. schrieb:
> Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch
> will aber auch vorwärts wieder runter

Nicht sehr quick, gar nicht dirty, und ohne Elektronik: bring ihr bei, 
rückwärts herunterzukrabbeln.

Autor: Jörg Esser (jackfritt)
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Clemens L. schrieb:
> Matthias T. schrieb im Beitrag #4831758
>> Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch
>> will aber auch vorwärts wieder runter
>
> Nicht sehr quick, gar nicht dirty, und ohne Elektronik: bring ihr bei,
> rückwärts herunterzukrabbeln.

Habe ich auch bei 4 Kindern so gemacht. Das letzte is leider zu 
Weihnachten auf einer engen alten Holzwendeltreppe auf dem dicken 
Aussenteil der Stufen hochgekrabbelt und oben im Inneren Teil 
runtergekrabbelt. Ab dem unteren Drittel kam sie wegen zu wenig 
Trittfläche ins rutschen.  Ausser einem Schreck is nix passiert.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Jörg E. schrieb:
>Ausser einem Schreck is nix passiert.

Was hätte im anderen Falle der Notarzt dazu gesagt?
mir fällt das Stichwort "Verletzung der Aufsichtspflicht" dazu ein
dann auch Grüße an Polizei und Jugendamt

Wenn man ihm tatsächlich die Treppe zeigt und nicht was anderes 
erzählt...

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen. Niemand. 
Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück 
weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen 
Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...

Aber was man über Unfallhergänge so erzählt, kann tatsächlich zu 
drolligen Situationen führen. Wir haben so einen Familien-Van, in dem 
die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten und dort 
regengeschützt von der Ladekante gehoben werden oder selbst springen 
konnten. Prima. Bis der sportliche Junior beim Rausspringen mal mit dem 
Schnürsenkel irgendwo hängen blieb und frontal auf dem Asphalt landete. 
Der Satz beim Kinderarzt: "Der ist uns aus dem Kofferraum gefallen!" 
brachte dann auch ein paar Nachfragen darüber, wie wir denn wohl unserer 
Kinder transportieren würden?! :-))
Ließ sich aber ohne Beteiligung des Jugendamtes klären...

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Matthias L. schrieb:
> Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen.
> Niemand.
> Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück
> weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen
> Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...

Ist richtig.
Wir haben selbst einen Junior (5) und eine Treppe (1/4-gewendelt).
Allerdings ist sein Spielzeug unten und sein Bett oben (Spielzeug 
oben=>an Schlaf nicht zu denken).
Somit muss er nicht dauernd hoch und runter rennen.

> Wir haben so einen Familien-Van, in dem
> die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten
und ich habe schon einen 1Jährigen rückwärts aus dem Van-Seitenfenster 
klettern sehen, unter ihm war nur Beton
Klar, die Kleinen sind zäh, aber man muss es ja nicht drauf ankommen 
lassen.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Mike B. schrieb:
> Klar, die Kleinen sind zäh, aber man muss es ja nicht drauf ankommen
> lassen.

Da hast du allerdings völlig Recht!

Autor: Christian Müller (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Hallo,

mein neustes Projekt. Draussen in der Werkstatt soll es piepen, wenn ich 
die Türe zumache und da Licht noch eingeschaltet ist. Schnell einen 
alternierenden Beeper gebastelt...

Gruss Chregu

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Ein TPS6735. Funktioniert wunderbar.

Autor: Ralph S. (jjflash)
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Christian M. schrieb:
> die Türe zumache und da Licht noch eingeschaltet ist.

... piepst das Ding nicht auch, wenn du drin bist, das Licht an ist und 
die Tür zu ist (was doch der Normalfall sein sollte) ?

Autor: Christian Müller (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Ralph S. schrieb:
> wenn du drin bist, das Licht an ist und die Tür zu ist (was doch der
> Normalfall sein sollte)

Meinst Du, dass mich niemand sieht, wenn ich mich an der Minibar 
bediene...? :-)
Im Ernst, ist eh nicht isoliert -> Tür immer offen wenn ich drin bin.

Gruss Chregu

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Gustl B. schrieb:
> Ein TPS6735. Funktioniert wunderbar.

Ein Kandidat für "Zeigt her eure Kunstwerke"!

Autor: posti (Gast)
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Hi

Anbei mein aktueller Programmier-Adapter für meine ATtiny45 (wohl auch 
25 und 85).

An der Adapter-Platine 10pol Stecker auf 6Pol Buchse wurde die Buche 
gegen Stiftleisten getauscht und auf der senkrecht dazu liegenden 
Platine die Signale entsprechend des ATtiny45 um verdrahtet.

Da ich es nicht hinbekommen hatte, die Stiftleisten 'Innen' anzubringen 
- also damit der Adapter direkt in die Platinenlöcher vor dem µC zu 
liegen kommt, sind die Stifte nach ganz Außen gewandert.

So ist allerdings der µC vom Adapter verdeckt, also die experimentelle 
Verkabelung muß so ausgelegt sein, daß alle Anschlüsse am µC entlang 
unter dem Adapter rausgeführt werden.

Finde hier akut Nichts, um das Foto im Post einzubinden - hoffen wir das 
Beste :)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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posti schrieb:
> (wohl auch
> 25 und 85).

Und Tiny13(A). Die haben alle die gleiche Belegung. Allerdings kapiere 
ich im Moment noch nicht, wie denn nun der Tiny kontaktiert wird.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jan K. (madengineer)
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Sieht nach Breadboard aus..

Autor: Holger L. (max5v)
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Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir 
mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel, 
an den Enden einfach ein paar Stecker gelötet und alles ordentlich mit 
Schrumpfschlauch stabilisiert.

Wird aber nochmal verbessert, werde Male Jumperwire in verschiedenen 
Farben an das Flachbandkabel löten.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Holger L. schrieb:
> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir
> mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel,

mir is bisher noch kein AVR begegnet, in dem die 3 Seriellen Leitungen 
unterschiedliche Reihenfolgen hatten, deswegen hängt an meiner 
Kabelpeitsche ein 3er Stecker und 3 Einzelne, wobei VCC und GND rot und 
schwarz angemalt sind. somit sind Farbige Flachbandkabel unnötig und das 
Anstecken geht ohne Kabelgesuche. GND rein, SPI ran und Reset ran. Ob 
man VCC braucht hängt ja sowieso vom Programmer und vom Board ab.

Autor: Holger L. (max5v)
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Die ATtiny24/44/84 haben z.b. eine andere Belegung,
die neue Reihe ATtiny441/ATtiny841 ebenfalls.

Die ATtiny4/5/9/10 unter anderem, haben eine TPI Schnittstelle.

PDI beherrscht mein Programmer auch, wird allerdings nicht genutzt.

Allerdings bringst du mich da auf eine Idee, so ziemlich bei allen Typen 
die ich nutze ist diese Reihenfolge gegeben. Eventuell passt es ja mit 
einer verschiebbaren Bündelung, wie Plastikummantelung von Stiftliste 
o.ä.

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Holger L. schrieb:
> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir
> mal eine Kabelpeitsche gebaut.

Sowas habe ich auch mal gemacht, aber als eigene Platine. Dabei ging es 
darum, dass die Anschlusskabel vom Atmel-ICE für Stiftleisten mit 1,27mm 
Abstand gedacht sind. Wer will kann gegen Porto eine unbestückte haben.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Alle 3 "eben mal" gelötet und bisher treue Dienste bewiesen :)

Attiny85,atmega8/328p und atmega1284
Mit nem 4€ Usbasp schnell Atmegas gefuset und geflasht.

P.S.: Nicht aufzufinden war gerade die Tqfp44 Platine, auf der man den 
ATmega328p IC eben mal mit dem Daumen draufdrückt :D

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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wieder mal kein USB-Stick frei.
dem letzten wurde der Stecker abgerissen
und dem Schrott überantwortet.

2GB - für einen Bootstick reichts

Autor: Super Grobi (sag)
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Das ist so dreckig, das macht mich total an.

Autor: Holger L. (max5v)
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Habe nun die zweite Version der Kabelpeitsche für das Breadboard 
fertiggestellt.

Miso, Mosi und SCK können nun mithilfe einer verschiebbaren Stiftleiste, 
welche vorher noch mit einer heißen Pinnadel ein wenig aufgebohrt wurde, 
gebündelt werden, wodurch sie bei Bedarf in der richtigen Reihenfolge 
sind.
Bleiben nur noch Reset, VCC und GND über, die zu identifizieren ist 
allerdings nicht schwer.

Die Lötstellen wurden für eine bessere Haltbarkeit mehrfach mit 
Schrumpfschlauch versehen.

Das Flachband ist am Stecker übrigens umgeschlagen und mit 
Schrumpfschlauch verschweißt. Habe beim abziehen mal einen gewischt 
bekommen weil das Flachbandkabel einfach abgeschnitten wurde.

Autor: Trick17 (Gast)
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Wer sich schon mal einen Adapter (mit-)gekauft hat für ein Produkt, was 
er zum Kaufzeitpunkt noch nicht kannte, kann sicher mitfühlen.

Ich habe mir einen Programmieradapter für den ESP8266 in China bestellt. 
Erstmal wurde alles sehr warm, weil ich den ESP-01 intuitiv, aber falsch 
gesteckt hatte. Auf dem ersten Foto ist er dann richtig herum, aber sehr 
unpraktisch und unlogisch.

Auf dem Adapter fehlen zudem Reset- und Programmiertaster. Mein Hack ist 
dirty, aber sehr einfach und funktional. (Die mit dem größtmöglichen 
Brateisen gemachten schlechten Lötstellen möge man mir nachsehen.) Auf 
den Bildern ist der Programmierschalter geschlossen zu sehen. Geöffnet 
ist die GND-Leitung des Programierschalters als Reset-Schalter 
benutzbar. ;-)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Trick17 schrieb:
> in China bestellt.
(...)
> aber sehr unpraktisch und unlogisch.

Das Feng Shui hat ja auch im Land zu bleiben.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Wenn ich keine dedizierte ISP-Schnittstelle vorliegen habe, nutze ich 
für unterschiedliche Attiny/Atmega entsprechende IC-Prüfklemmen (heißen 
die so? im Photo das beige Teil) und einen Adapter für den usbasp mit 
Häkchen-Prüfklemmen.

Entsprechenden Adapter habe ich auch fürs Steckbrett, dann halt keine 
Häkchen sondern Jumperwire-Kontakte.

Autor: Basti (Gast)
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Ich hab auch zwei dieser Klemmen...

Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf 
gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht 
ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich 
erstmal durchprobieren...

@Klaus wie geht deine?

Autor: Holger L. (max5v)
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Taugt denn Chinaware dieser Prüfspitzen für 2-3 Euro was, besonders für 
Multimeter?
Meine momentane Lösung, Krokodilklemmen an die Standard Messleitungen 
angeschlossen, liefert ab und an unzuverlässige Werte.
Das sieht man ganz gut bei der Widerstandmessung, wenn dort einmal dran 
geruckelt wird sind es gerne mal +-5 Ohm.

Autor: Lutz H. (luhe)
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So etwas ist sehr spitz
Ebay-Artikel Nr. 142176545390

Autor: Holger L. (max5v)
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Entschuldige, habe mich da vertippt, ich meinte Prüfklemmen nicht 
Prüfspitzen.
Allerdings sind die verlinkten Messleitungen bei dem Preis im Warenkorb.

Autor: Lutz H. (luhe)
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Ebay-Artikel Nr. 262212718405

da muss dann eine Leitung dran

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Basti schrieb:
> Ich hab auch zwei dieser Klemmen...
>
> Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf
> gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht
> ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich
> erstmal durchprobieren...
>
> @Klaus wie geht deine?

Von 3M habe ich auch eine. Von den beigen Teile (beschriftet mit ap 
incorporated?) habe ich mal einen fast kompletten Satz geschenkt 
bekommen. Die sind sicherlich schon etwas älter.

Von der Mechanik sind sie identisch mit meiner weißen Klemmen von 3M. 
Könnte glatt der gleiche Hersteller sein. Kraftaufwand bei meinen ist 
auch sehr hoch (entsprechend der 3M Version). Unterschied ist eigentlich 
nur die andere Kunststoff-Farbe (mag vielleicht auch dem 
Herstellungsjahr geschuldet sein) und dass die Kontakte im Gegensatz zur 
3M-Version vergoldet sind.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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Lutz H. schrieb:
> 
Ebay-Artikel Nr. 262212718405
>
> da muss dann eine Leitung dran

Scheinen vergleichbar mit meinen zu sein, ich habe zusätzlich auch die 
Klemmen mit nur einen Haken. Probleme mit beiden Versionen habe ich noch 
nicht beobachtet.

Würde aber auf jedem Fall zum selbst löten raten. Habe mal einen Satz 
fertige Häkchen-Prüfleitungen für kleines Geld (10 Stück für ca 5 EUR; 
Pollin?) gekauft und die waren nur nervig. Ständig ist die Litze 
abgebrochen und man musste nachlöten.

Als Leitung habe ich unterschiedlich farbige Silikon-Litzen 0,5mm² von 
Pollin gekauft (10 m für inzwischen 4,25 EUR) z.B. 
http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ4OTM0OTk-/Haustech...
Der Außendurchmesser ist so 2,0 - 2,1 mm und dicker sollten die 
Leitungen nicht sein. Die Farbe der Isolierung bei den Pollin-Litzen ist 
aber etwas blass.

Autor: E. T. (jadeaffenjaeger)
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Der Reißverschluss meiner Winterjacke fiel auseinander, und einfach mit 
der Zange zusammendrücken hielt nicht lange. Aber nichts, was ein 
Lötkolben nicht in den Griff kriegen könnte...

Mal sehen, wie langzeittauglich das ist.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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hab auch grad Probleme damit, nur etwas anders:

rausgebrochene Zähne, weil ich mit offener Jacke eine Treppe hoch 
getrabt bin und sich der Zipper im Geländer verfangen hat.
Spitz zulaufende Elemente im Geländer,
da darfst auch nicht mit nem Finger hängen bleiben oder so.

Autor: Max G. (l0wside) Benutzerseite
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Mit 10 Monaten? Du machst Witze. Oder hast motorisch hochbegabte Kinder. 
Oder keine.

Autor: soul eye (souleye)
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E. T. schrieb:

> Mal sehen, wie langzeittauglich das ist.

An meinem Rucksack hielt so eine Lötstelle fast zehn Jahre, dann brach 
der Schlitten in der Mitte auseinander. Jetzt ist ein 
ZlideOn-Ersatzschieber drauf.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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E. T. schrieb:
> Mal sehen, wie langzeittauglich das ist.

Ein Provisorium hält ewig.


Gruß

Jobst

Autor: Malte S. (maltest)
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Max G. schrieb:
> Mit 10 Monaten? Du machst Witze. Oder hast motorisch hochbegabte Kinder.
> Oder keine.

?? Find ich nicht abwegig. Meine sind auch mit jeweils ca. 9 Monaten die 
Treppe hoch, bevor sie auf ebenem Boden laufen konnten (~10 Monate). 
Diese Art, Treppensteigen kommt dem Krabbeln viel näher als dem Laufen.

Autor: E. T. (jadeaffenjaeger)
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Außerdem noch den hier:

Das Kabel zwischen Lötkolben und -station an meiner Ersa RDS80 hatte 
etwa die Flexibiltät von anderhalb Meter Bahngleis und war beim Löten 
deshalb eine ständige Nerverei.

2m Silikonkabel, einen Din-Stecker und reichlich Gefummel später (das 
Kabel war etwas dicker als das Original, und zusätzlich war noch eine 
Schicht Schrumpfschlauch drauf), und ich hatte einen funktionierenden 
Lötkolben.

Allerdings nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern von hier:
http://www.jave.de/blog2/?p=130

Autor: Klaus R. (klau