In Anlehnung an die Mega-Threads zeigt her eure Kunstwerke, dachte ich
mir, ich mache mal einen auf, wo die kleinen aber feinen
Projekte/Basteleien vorgestellt werden können. Ich dachte an etwa so
etwas wie die Rubrik 'Ohne Worte' in der C't Hacks.
Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus
einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie
mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt
senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen.
12V
Also, für alle, die diese Rubrik(Ohne Worte) nicht kennen noch einmal
eine Erklärung:
Das ist eine Rubrik in der C't Hardware Hacks, die meistens ohne Worte
ein paar Projekte/Basteleien vorstellt, die nur kleine Basteleien oder
Schrottverwertungen sind. Aso waren da zum Beispiel mal ein Grill aus
einem Festplattengehäuse oder ein Kaugummiautomat aus einem CD Spieler.
Gute Idee finde ich! Auch wenn es das Thema nicht ganz trifft,
präsentiere ich hier überstolz mein "Erstlingswerk" :o)
Die Leuchtlupe hatte ursprünglich eine müde Glühbirnenfunzel und war für
2xAA Batterien ausgelegt. Die war schon bei Lieferung defekt wegen der
billigen Schaltermechanik.
Aber ein 9V-Block hat geradeso Platz wenn man einen Plastik-Steg vom
Handgriff weggedremelt. Dazu zwei superhelle LEDs grob justiert und mit
einen Klecks Heißkleber fixiert. Dann noch einen Schiebeschalter aus der
Krabbelkiste (mechanisch gut, aber optisch hätte das Abblendblech zwei
Millimeter mehr in der Breite gebraucht) und fertig ist die superhelle
Leuchtlupe :o)
Liegt bei mir immer am Schreib-/Basteltisch und wird oft benutzt (wenn
auch nur zum schnellen Beleuchten).
Ja (kleine) Hacks sind eingentlich auch keine schlechte Idee hier. Ich
habe mal zum Beispiel ein Kabel an meinen Ain/aus-Knopf des PC's
gelötet, um eventuell den Computer hochzufahren, wenn bestimmte Dinge
passieren(Lichtschranke/Mikro...)
Ein kleines Wochendeprojekt.
LM3875 , klingt erstaunlich sauber, kräftige Bässe saubere hohe
Töne.Leistung reicht dicke bei +/- 30V
Da brummt nichts !
PS: Laberei und Gesülze, Motzerei sind nicht erwünscht.
Hier zwei Hacks in einem:
1. Polyfuses am raspi überbrückt um etwas mehr Saft auf die USB Ports zu
bekommen
2. Linse der Raspicam aufgeschraubt ergibt eine super Makro-Kamera
Kennt Ihr das Problem: im Winter ist der Kunststoffgriff vom
Fahrradschlüssel durch die Kälte so spröde dass er bricht. Sind beide
Schlüssel kaputt, kann man das ganze Schloss wegschmeißen. Hier die
Lösung:
Einfach eine Unterlegscheibe dranlöten.
Mieses Foto, diente damals nur der „Beweissicherung“: ein ATmega32U2
im QFN-Gehäuse war verfuset (war einem Forums-Mitglied passiert) und
musste einer Parallelprogrammierung zugeführt werden. Irgendwo im
Schrott konnte ich eine alte Nullkraftfassung für die Gehäuseform
entdecken, deren Anschlüsse dann mit Kupferlackdraht „bedrahtet“ werden
mussten. :)
Markus schrieb:> Höherer Aulösung wäre super.
Ja, bessere Kamera überhaupt. Die Belichtung ist ja auch eher
miserabel. Den „Drahtigel“ selbst gibt es noch, allerdings steckt
der schon lange nicht mehr auf dem STK500, sondern liegt irgendwo im
Schrank in einem Pappkarton. Es ist zu befürchten, dass sich der
Zustand der vielen Drähte dort nicht gerade gebessert hat. ;-)
Insofern denke ich nicht, dass ich das nur für ein Foto nochmal
aufbauen werde.
Jörg Wunsch schrieb:
> Den „Drahtigel“ selbst gibt es noch, allerdings steckt> der schon lange nicht mehr auf dem STK500, sondern liegt irgendwo im> Schrank in einem Pappkarton.> Insofern denke ich nicht, dass ich das nur für ein Foto nochmal> aufbauen werde.
Spielt keine Rolle Hauptsache kann man den „Drahtigel-SALAT“ sehen.
Universelles I/O Interface mit 16 Anschlüssen - als Ersatz zum
herkömmlichen Parallel-Port gedacht.
Die Verbindung geht wahlweise über Ethernet, USB oder Bluetooth mit dem
PC, Handy oder Tablet.
Projektseite: http://stefanfrings.de/avr_io/index.html
Für die großen Kunstwerke war mir das noch zu primitv, aber hier passt
es, denke ich.
Markus schrieb:> Spielt keine Rolle Hauptsache kann man den „Drahtigel-SALAT“ sehen.
Hier nochmal ein etwas besser auflösendes und besser belichtetes Foto.
Das gute Stück hat allerdings durch Lagerung und Transport doch mächtig
gelitten. Damals hatte die HV-Programmierung übrigens funktioniert,
jedoch hatte der Controller sich danach als fehlerhaft erwiesen und
musste daher dennoch ersetzt werden. Die USB-PLL wollte nicht mehr
starten.
Der "Drahtigel" hat mich daran erinnert, das ich was Ähnliches liegen
habe :-)
Es ist ein Adapter SO8 auf DIL.
Damit hatte ich mal einen SPI-Flash von einem MoBo "verarztet"
Der Adapter hat nur wenige Cent gekostet und wurde aus dem, was gerade
da war, aufgebaut.
Hinten sind zwei Stiftleisten für den DIL Anschluß. Für den SO8 Anschluß
habe ich einen PLCC Sockel geschlachtet und die Kontaktleisten um 90°
gekippt mit Schmelzkleber fixiert und feinjustiert. Das IC liegt
Kopfüber auf den Federkontakten und wird wärend des Programmierens
leicht mit der Pinzettenspitze angedrückt. Eventuell braucht man mehrere
Versuche, bis man einen Programmierzyklus ohne Wackler hinbekommt.
Gruß Gerald
Jörg Wunsch schrieb:> Sowas ähnliches habe ich vor 15 Jahren mal gebaut, um die EEPROMs> von Ethernetkarten über einen Parallelportadapter umzuprogrammieren. ;)
Hast du MAC ID ändern wollen? ;-)
Der Rest ließ sich doch eigentlich über ein Dos Programm komfortabler
einstellen. Ich hatte damals Adaptec AHA2940UW Controller in Kleinserie
wiederbelebt.
Wurde (entgegen der Readme) mit einem SCSI Dev. am Bus geflasht, war die
FW im Flash gebrickt. Wurde (was nicht in der Readme stand) auf die FW
Version 3.10 geupdatet und vorher nicht auf die Default Werte
rückgesetzt, dann zersägte es das EEPROM. Anscheinend wurde in der neuen
FW ein neuer Prüfsummenalgorithmus oder eine andere Zuweisung der
Speicherplätze vorgenommen, das er sich festfuhr.
Ich habe dann das EEPROM rausgeföhnt und gelöscht u. wieder eingelötet.
Beim Neustart hat er dann einen Prüfsummenfeher erkannt und das EEPROM
mit den Defaulteinstellungen neu geschrieben :-)
Gerald B. schrieb:> Hast du MAC ID ändern wollen? ;-)
Möglicherweise von einer Karte auf eine andere umziehen wollen, kann
mich nicht mehr genau erinnern. Möglicherweise aber auch nicht, denn
eigentlich kann ich mir keinen Grund dafür vorstellen.
> Der Rest ließ sich doch eigentlich über ein Dos Programm komfortabler> einstellen.
No DOS, no Windows. :) Kann sein, dass ich irgendwas anderes drin
ändern wollte, was irgendwie über den FreeBSD-Treiber nicht ging,
weiß der Geier[tm]. Jedenfalls musste ich irgendwie einen SO8-EEPROM
dafür auslöten (ging noch), extern kontaktieren (war fummelig) und
eine Software schreiben, die da via Parallelport was neues reinhämmert.
Die Daten habe ich heute noch rumliegen. :-)
Bestimmt habt Ihr alle für Eure DIL Mikrocontroller auch ähnliche
Adaptersockel gebastelt um mal eben auf dem Steckbrett oder in einer
Schaltung den Controller flashen zu können. Bei Prototypen auf
Lochraster mache ich mir seither nie mehr die Mühe extra den SPI raus zu
führen.
Auch praktisch für Steckbrett Spielereien: Aufkleber mit den Pin
Bezeichnungen. Einfach per Eagle gemacht, auf normales Papier gedruckt,
per billigem Teppichdoppelklebeband zum Aufkleber mutiert, schnipp
schnapp Rand ab und draufgepappt!
Thomas M. schrieb:> Bestimmt habt Ihr alle für Eure DIL Mikrocontroller auch ähnliche> Adaptersockel gebastelt um mal eben auf dem Steckbrett oder in einer> Schaltung den Controller flashen zu können. Bei Prototypen auf> Lochraster mache ich mir seither nie mehr die Mühe extra den SPI raus zu> führen.
Sehr schön, sowas brauche ich auch.
nichtGast schrieb:> Sehr schön, sowas brauche ich auch.
Jetzt frage ich mich gerade doch, wie das mechanisch funktioniert, was
sind das oben für Buchsen?
Mehmet Kendi schrieb:> Wie lange hat's gedauert, diese Geduldsarbeit fertigzustellen?
...ich glaube an einem Nachmittag war ich durch, also so 3 Stündchen
oder so... sind ja in diesem Fall "nur" 64 Pins gewesen. Wirklich lange
hat das Vorbereiten der vielen kleinen Lackdrahstücken gedauert...
Leider hatte ich beim Aufkleben des Controllers "auf dem Rücken" nicht
bedacht, dass die Pins dann anders numeriert sind... deswegen die etwas
merkwürdige "Drahtführung", um wenigstens dann an den externen
Anschlüssen die normale Reihenfolge zu haben...
Markus M. schrieb:> Xmega 192A3 breakout board "per hand" gebaut ;-) Funktioniert...>> Grüße> Markus
Warum machst du sowas?
SMD Adapter gibts fuer 1 Euro oder noch weniger.
Ich schließe mich mal an.
Mein neustes Projekt:
Ein NAND-Flash-Reader um bspw. NAND's aus kaputten USB-Sticks etc. pp zu
dumpen und dann mit recovery Software die Daten wiederherszustellen.
Überschüssige Platinen werde ich demnächst hier im Markt als Bausatz zum
selbstkostenpreis anbieten.
Thomas M. schrieb:> Bestimmt habt Ihr alle für Eure DIL Mikrocontroller auch ähnliche> Adaptersockel gebastelt um mal eben auf dem Steckbrett oder in einer> Schaltung den Controller flashen zu können.
Das auch eine gute Idee.
Zum Thema Programmer-Adapter habe ich auch was: nachdem ich bevorzugt
mit Atmega328 arbeite und die Programmer-Pins alle an einem Ende sitzen
habe ich mir einen DIL-Stecker gebaut, der genau dahin passt. Muss dann
nur noch GND und RESET verbinden.
nichtGast schrieb:> Jetzt frage ich mich gerade doch, wie das mechanisch funktioniert, was> sind das oben für Buchsen?
Das ganze Ding besteht aus jeweils einem Lowcost IC Sockel, der Platine
und Pfostenleisten. Praktischerweise passen die Lowcost IC Sockel von
oben und die Pfostenleisten von unten durch die selben Löcher der
Rasterplatine.
Wie es mechanisch funktioniert? Strunzensimpel. Controller der
Orginalschaltung aus dem Sockel ziehen, den Adapter einstecken und den
Controller oben auf den Adapter stecken. Dann noch den Programmer
anschließen und schon kann das Flashen los gehen.
Zur Verwendung auf dem Steckbrett sind die nackten Pfostenleisten
optimal. Steckt man den Adapter jedoch in IC Sockel, dann neigen die
Pfostenleisten dazu dessen Kontakte auszuleiern. Das kann man vermeiden
indem man noch einen Lowcost IC Sockel dazwischen steckt. Stapel aus
mehreren IC Sockeln sind praktisch, wenn man wegen Platzproblemen den
Adapter anheben möchte.
Jörg Wunsch schrieb:
> ein ATmega32U2> im QFN-Gehäuse war verfuset (war einem Forums-Mitglied passiert) und> musste einer Parallelprogrammierung zugeführt werden. Irgendwo im> Schrott konnte ich eine alte Nullkraftfassung für die Gehäuseform> entdecken, deren Anschlüsse dann mit Kupferlackdraht „bedrahtet“ werden> mussten. :)
Ich glaube jede muss irgendwann so was machen oder!
Ich musste auch mal ein Atmega8535 in TQFP-Gehäuse auslesen bzw. Fuse
waren für externe Quarz eingestellt, auch "im Schott" (vielleicht die
selbe Schrottkiste wie Jörg) habe eine Platine mit eine TQFP-Gehäuse
gefunden, habe die Platine geschnittet, Kabel an Anschlüsse von
TQFP-Gehäuse gelötet und über ein 40 Polig Sockel an STK600 drangehängt.
Jörg Wunsch schrieb:> Mieses Foto, diente damals nur der „Beweissicherung“: ein ATmega32U2> im QFN-Gehäuse war verfuset (war einem Forums-Mitglied passiert) und> musste einer Parallelprogrammierung zugeführt werden.
Ach Du meine Güte :oD Wie teuer waren die Dingens damals oder waren da
sentimentale Gründe gegenüber diesem speziellen Einzelstück im Spiel?
;oD
Mein Engel-Löter-USB-Lader. Geboren aus einem toten USB-Stick, 2
Krokoklemmen, einer 0,5A Polyfuse und bissel Kleinkram.
Geht auch gut, um kleine Experimente aufm Steckbrett mit Strom zu
versorgen.
Klaus I. schrieb:> oder waren da sentimentale Gründe gegenüber diesem speziellen> Einzelstück im Spiel?
In erster Linie ging es natürlich um die Rettung des Geräts, in der
das Teil drin war. Genau erinnere ich mich auch nicht mehr, kann auch
gut sein, dass die Firmware selbst nicht separat zu haben war und
ohnehin ausgelesen werden musste.
Nach ökonomischen Gesichtspunkten war das sicher unsinnig, andererseits
sollte ein Board damit gerettet werden, was wohl einen reichlichen
Hunderter gekostet hatte. Das ist für ein Hobby-Budget dann doch schon
wieder etwas Aufwand wert.
Man hätte sicher auch nicht unbedingt alle Drähte da anlöten müssen,
sondern auch vorher separieren können, welche davon für die
HV-Programmierung unbedingt notwendig sind.
Hallo zusammen,
mein Sammlung kleiner Nützlinge hat auch wieder Nachwuchs bekommen.
Nachdem mein AVR-ISP-Isolator (vorgestellt hier:
Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)" ) sich zu
einem ständig verwendeten Werkzeug verwandelt hat, ist das Gleiche
nochmal für I2C entstanden, diesmal mit ADUM 1250. Alles, was bei mir
einen I2C hat, hat das gleiche Pinout (nämlich das, was im Roboternet
beschrieben ist), so auch mein I2C-Sniffer (von hier:
Beitrag "I2C (TWI) Sniffer mit AVR").
Und auf dem Foto sieht man sie zusammen mit dem ISP-Isolator, der
endlich ein Gehäuse bekommen hat. In der Mitte ist ein
5V-Spannungswandler bestückt, falls eine galvanisch getrennte Bus-Seite
mitversorgt werden muß, darunter sind anstelle des Spannungswandlers
einfach zwei LEDs mit eingebauten Vorwiderständen bestückt um sofort zu
sehen, ob beide Seiten versorgt werden.
Und im zweiten Bild sieht man, wie es momentan eingesetzt wird. Aber nur
schematisch. Real sieht das auf meinem Schreibtisch nämlich nicht so
ordentlich aus. Da mein ganzer Aufbau ständig potenzialfrei ist, brauche
ich nicht mehr so aufpassen, wenn ich mit dem Oszilloskop nachschaue.
Viele Grüße
W.T.
Ein random access Speicher für 78 bits.
Endlich Ordnung für die übriggebliebenen bits aus irgendwelchen
Sortimenten, und das Stückchen Holz hat eine Bleibe gefunden in einem
ausgemusterten Knarrenkasten.
Aufgrund der ungewöhnlichen Architektur von 6 x 13 habe ich auf einen
elektrischen Anschluß verzichtet ;)
Moin Helge,
eine sehr schöne und praktische Idee!
Bei den käuflichen Dingern ist der Abstand der eingesteckten Bits so eng
bemessen, daß man Mühe hat, so einen Bit zu greifen und herauszuziehen.
Grüße
Eppelein
Hier mal mein kleines "Projekt".
DIY Geigerzähler mit einer Pancake LND 7317, alles in einem kleinen
Gehäuse verpackt. LCD ist ein DOGM. Betrieben wird der Zähler mit einem
9V-Block.
Das LND 7317 ist wesentlich empfindlicher als das kommerzielle Zählrohr
vom Gamma Scout.
Ich wollte einfach mal wissen, ob es nachweisbare Strahlung in meiner
Umgebung gibt. Festgestellt, dass manche Badfliesen erhöhte Strahlung
aufweisen. Lebensmitteltechnisch habe ich bis jetzt nichts feststellen
können.
Energiemanager für Verschiedene Energieerzeuger und Verbraucher.
Abschlussarbeit Elektrotechnik Note 1,0 ;P
Verwendet wurde das Xplained Board mit einem ATxMega 128
Hallsensoren zur messung des Stroms über ADC
SD-Karte um Daten auszulesen und abzuspeichern
Lin Interface zum auslesen der Batteriesensoren
und UART zur Kommunikation
Kris M. schrieb:> Energiemanager für Verschiedene Energieerzeuger und Verbraucher.
Stimmt - das sieht nicht nach besonders viel Arbeit aus - einfach eine
kurze, knackige idee und ne viertelstunde Zeit - fertig umgesetzt. Ich
glaube du hast den Sinn DIESES Threads nicht verstanden.
Deine (sehr gute) Arbeit gehört eher hierher:
Beitrag "Zeigt her eure Kunstwerke (2014)"
Da hier ja schon ein einzel Bit Speicher vorgestellt wurde.
Helge A. schrieb:> Ein random access Speicher für 78 bits.
Möchte ich Euch meinen Gigabyte Speicher für kleinere Dokumente
vorstellen.
Funst völlig ohne Scanner oder sonstige zusätzliche Hardware :)
Martin schrieb im Beitrag #
> Ich glaube jede muss irgendwann so was machen oder!> Ich musste auch mal ein Atmega8535 in TQFP-Gehäuse auslesen bzw. Fuse> waren für externe Quarz eingestellt, auch "im Schott" (vielleicht die> selbe Schrottkiste wie Jörg) habe eine Platine mit eine TQFP-Gehäuse> gefunden, habe die Platine geschnittet, Kabel an Anschlüsse von> TQFP-Gehäuse gelötet und über ein 40 Polig Sockel an STK600 drangehängt.
Der Sockel sieht sehr nach Salvatore Dali aus
Seitenlicht, Landebahnbefeuerung und fliegendes Shuttle sind
Eigenentwicklungen. Die Menschen sind 4mm groß und ich habe über 100
davon angemalt - elend
Thomas Z. schrieb:> Seitenlicht, Landebahnbefeuerung und fliegendes Shuttle sind> Eigenentwicklungen. Die Menschen sind 4mm groß und ich habe über 100> davon angemalt - elend
Sehe ich das richtig, dass da hinten eine uC-Schaltung zur
Lichtsteuerung ist? Voll cool :-)
Conny G. schrieb:> Sehe ich das richtig, dass da hinten eine uC-Schaltung zur> Lichtsteuerung ist? Voll cool :-)
Ja ein Tiny im DIL-Format - der passt aber nicht rein. Muss auf smd
umstellen. Die Landebahnbefeuerung ist natürlich animiert. Da ist aber
nur etwas weniger als 1 mm Platz. Ich habe 0,5mm weggefräst und habe
0,8mm LEDs eingebaut. Der Rest ist Software. Die 1,1m Enterprise schwebt
auf einem 8mm-Carbon-Rohr - Also nur Platz für Strom und RS485-Bus -
Natürlich ferngeseteuert.
Schon ein paar Jahre alt: "rotierendes" Blaulicht für einen 1:87
Modell-Polizei-VW ("Käfer"). Sechs 0402 LEDs ringförmig montiert.
"Haube" aus einem Stück Pralinenkarton tiefgezogen, drübergestülpt, mit
blauem Edding eingefärbt. Angesteuert mit eine Attiny.
Entschuldigt bitte die miese Qualität des Vidoes.
Hallo,
dieses Projekt hatte ich mal bei einem ATtiny Programmierwettbewerb
eingereicht. Ein pflegeleichtes Haustier. Erfüllt keinen besonderen
Zweck ist aber ähnlich spannend wie einer Waschmaschine zuzuschauen.
Wurde aus einem defekten Nokia Handy und einem tiny13 gebastelt.
https://www.youtube.com/watch?v=oVeatVkZ8ys
@Fred S. (kogitsune)
Werden die LEDs per PWM auf- und abgeblendet oder einfach
weitergeschaltet?
Ist das bei "Anoden zusammengefasst" eine Kupfer"platte"? Wie hast du
die LEDs da draufgelötet? Gleichzeitig?
Und wie hast du es geschafft, die Winzlinge zu löten, ohne verrückt zu
werden? ;-)
Konrad S. schrieb:> Und wie hast du es geschafft, die Winzlinge zu löten, ohne verrückt zu> werden? ;-)
Stereomikroskop bei mittlerer Vergrößerung schätz ich mal.
Konrad S. schrieb:> @Fred S. (kogitsune)>> Werden die LEDs per PWM auf- und abgeblendet oder einfach> weitergeschaltet?>> Ist das bei "Anoden zusammengefasst" eine Kupfer"platte"? Wie hast du> die LEDs da draufgelötet? Gleichzeitig?>> Und wie hast du es geschafft, die Winzlinge zu löten, ohne verrückt zu> werden? ;-)
Echt mal, Hut ab!
Mir reicht schon Größe 603 herkömmlich aufzulöten.
Die Variante mit dem Blaulicht grenzt an Senfkörner stapeln :-P
@Marian:
Die LEDs habe ich zum Löten in eine Vorrichtung (Foto) gesteckt und an
den Rändern der Anoden (einzeln) zusammengelötet, später dann einen
Draht an die jetzt gemeinsame Anode gelötet. Gelötet habe ich alles mit
Hilfe einer Stereo-Lupe (kann 10- und 30-fache Vergrößerung -- weiß
nicht mehr, welche ich benutzt habe) und häufigem Luftanhalten... Das
Verrückt-Werden ist mir zum Glück erspart geblieben (oder doch nicht?).
Ich habe versucht, eine Methode für die Massenherstellung zu finden
(flexible Leiterplatte o.ä.), habe dazu mit vielen Firmen (u.a.
Hörgeräte-Herstellern) gesprochen, ohne wirklich eine Möglichkeit
angeboten zu bekommen. Das Projekt ist somit ein Unikat geblieben (nicht
ganz, ich habe noch einen Ur-Prototypen mit 5 LEDs) und werkelt fleißig
in einem Schuco 1:87 Polizei-"Käfer".
Aktiv sind immer 3 LEDs gleichzeitig, die Intensität wird per PWM
gesteuert, damit der Eindruck der Rotation entsteht.
Fred S. schrieb:> Ich habe versucht, eine Methode für die Massenherstellung zu finden> (flexible Leiterplatte o.ä.), habe dazu mit vielen Firmen (u.a.> Hörgeräte-Herstellern) gesprochen, ohne wirklich eine Möglichkeit> angeboten zu bekommen.
Kennst du http://www.ledbaron.de? Der bietet SMD-LEDs mit
Anschlussdrähten an. Irgendwer muss doch diese Dinger fertigen!
Errm, Jungs und Mädels, diese Projekte sind wirklich schön, aber ich
wollte nochmal daran erinnern, dass der TE einen anderen Zweck
verfolgt hat: „quick hacks“ vorzustellen, oder schräge Dinge wie den
Zettelspeicher aus verbogenen Festplatten und dergleichen.
Für „richtige“ Projekte gibt's schon einen Thread.
Fred S. schrieb:http://www.mikrocontroller.net/attachment/216924/Schuco_c_900x.JPG
Bis in die 70er-Jahre hinein waren Polizeifahrzeuge noch in einem
anderen Farbton lackiert: Entweder entweder komplett dunkelgrün oder
aber dunkelgrün-weiss.
Teilweise stattete man Polizei-Käfer bereits mit einer Funkanlage aus.
Wobei ein duplexfähiges BOS-Funkgerät weitaus mehr kostete als das ganze
Fahrzeug.
Na dann auch mal einen "quick and dirty" von mir.
Es ging mir fürchterlich auf die Nerven, wenn ich mich gerade, möglichst
noch mit etwas zu essen, in den Fernsehsessel setzte, schaltete dieser
doofe HDMI Umschalter nicht um. Das macht er eigentlich automatisch.
Selbst wenn ich dann den Receiver aus und wieder anschaltete,
funktionierte es trotzdem oft nicht.
Es war dann wieder mal, fünfmal aus und wieder eingeschaltet (das Apple
TV ist immer schneller), den wichtigen Anfang verpasst, da war ich es
leid und habe innerhalb von zwei Werbepausen einen Fototransistor dort
eingebaut. Laserpointer hatte ich noch eine ganze Menge, also habe ich
jetzt einen fernbedienbaren Umschalter.
Hier mal was von mir:
Ein I2C EEProm Programmierer für RS-232.
Die Minimalbeschaltung vom PonyProg in ein SUB-D Gehäuse gequetscht und
ein 8pol. Sockel reingeklebt.
War mir ein paarmal eine echte Hilfe!
So was ähnliches von mir, ein serieller Programmieradapter für AVRs, mit
PonnyProg befeuert.
Ist allerdings längst durch eine USB-Version ersetzt worden.
Reinhard
Passt aber auch nicht in den Thread. Hier ging es um “quick hacks”,
Schrottverwertung, Dinge, die man sich mal so zusammenwurschtelt,
weil man es jetzt genau braucht und nicht auf eine „richtige“ Lösung
warten kann oder will.
Hallo zusammen,
ich möchte Euch heute meine Quick&Dirty Wochenend-Bastelei vorstellen:
Meine kleine Küchenwaage tut nun schon gute 10 Jahre verlässlich ihren
Dienst. Eigentlich wäre alles gut, hätte sie nicht so einen unbändigen
Appetit auf CR2032-Knopfzellen -- und davon braucht sie auch immer
gleich zwei Stück auf einmal...
Abhilfe schafft eine kleine Schaltung mit dem
MCP1640D-Step-Up-Converter. Er kann mit nur einer AA-Zelle bis um die
0,7V herab betrieben werden. Das kleine Platinchen rechts oben trägt den
Schaltregler, die Speicherdrossel, Ein- und Ausgangskondensator sowie
einen PNP-Transistor, der den Regler aktiviert. Über das schwarze Kabel
ist er mit dem Einschalt-Taster der Waage verbunden. Deshalb muss auch
unbedingt der D- oder der C-Typ des Schaltreglers verwendet werden, da
nur diese im ausgeschalteten Zustand die Batteriespannung am Ausgang
anliegen lassen.
Das rote Kabel verbindet die 3-V-Versorgung des Waage-Mikrocontrollers
über einen 100k-Ohm-Widerstand mit dem Enable-Eingang des Schaltreglers
und hält diesen so lange aktiv, wie die Waage eingeschaltet ist.
Der Schaltplan liegt leider nur als Papier-und-Bleistift-Fresszettel
vor.
Von außen verhält sich die Waage also wie eh und je. Sie wird über den
Einschalt-Taster aktiviert und schaltet sich nach ein paar Minuten der
Nichtbenutzung selber wieder aus -- nur mit dem Unterschied, dass sie
jetzt mit den alten AA-Zellen betrieben werden kann, welche von den
DCF77-Uhren und den Heizkörperreglern verschmäht werden :-)
Grüßle,
Volker.
Ja Volker,
diese Batterie-Fresser ... da fiel mir mein letzter "Fix" wieder ein.
Das IR-Meter ist an sich nicht schlecht, aber bei 4mA Ruhestrom im
"ausgeschalteten" Zustand ist der 9V-Block in kürzester Zeit leer. Also
einfach einen DIP-Switch eingebaut - nix elektronisches.
...-. schrieb:> Her damit ...
Ich bin vielleicht etwas altmodisch, aber eine Bitte hört sich für mich
anders an.
Vielleicht probierst Du es einfach noch einmal...
Volker Bosch schrieb:> ...-. schrieb:>>> Her damit ...>> Ich bin vielleicht etwas altmodisch, aber eine Bitte hört sich für mich> anders an.
»...-.«
Was erwartest du von der Telekom :D
Volker Bosch schrieb:> Der Schaltplan liegt leider nur als Papier-und-Bleistift-Fresszettel> vor.>> Her damit ...> Ich bin vielleicht etwas altmodisch, aber eine Bitte hört sich für mich> anders an.>> Vielleicht probierst Du es einfach noch einmal...
Die Verwendung des (in Deutschland ungebräuchlichen) Begriffs
"Fresszettel" legt die Vermutung nahe, dass der Autor Volker aus dem
schweizerdeutschen Sprachraum postet.
Da Eidgenossen untereinander ja generell einen etwas höflicheren und
verbindlicheren Ton anschlagen als der Durchschnittsdeutsche, können wir
seine Reaktion durchaus nachvollziehen. ;-)
Wobei der saloppe Spruch "Her damit..." auf mich nicht unhöflich wirkt,
sondern eine gewisse Anerkennung ausdrückt für Volkers Projekt und
durchaus konform geht mit dem üblichen Miteinander im Forum.
Also Volker, das Forum erwartet mit Spannung ein Schaltbild deines
Step-Up-Konverters. Es dürfte wohl niemanden stören, wenn einfach nur
der "Fresszettel" (für Deutsche: Schmierzettel, Notizzettel) eingescannt
und hochgeladen wird. ;-)
Volker Bosch schrieb:> Meine kleine Küchenwaage tut nun schon gute 10 Jahre verlässlich ihren> Dienst. Eigentlich wäre alles gut, hätte sie nicht so einen unbändigen> Appetit auf CR2032-Knopfzellen -- und davon braucht sie auch immer> gleich zwei Stück auf einmal...
Ich habe mich früher™ auch schon darüber geärgert, dass in meinen
erworbenen Elektro-Kleingeräten häufig Knopfzellen verbaut wurden,
die dann wegen ihrer vergleichsweise geringen Kapazität häufig
zu ersetzen waren. Besonders nervte mich der Umstand, dass im Gehäuse
durchaus noch genügend Platz gewesen wäre, um Batterien mit deutlich
grösserem Volumen unterzubringen. (Das hätte aber das Gerät womöglich um
drei Cent verteuert...) Seitdem achte ich bei einem Kauf generell
darauf, dass Batterien im AA- oder AAA-Format verwendet werden.
Liebe Forengemeinde,
also gut, Ihr habt mich überzeugt...
Aber sagt nachher bitte nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt... ;-)
ttt schrieb:> Die Verwendung des (in Deutschland ungebräuchlichen) Begriffs> "Fresszettel" legt die Vermutung nahe, dass der Autor Volker aus dem> schweizerdeutschen Sprachraum postet.
In welcher Ecke von Deutschland wohnst Du, wenn ich mal so frech fragen
darf? Hier im Süden ist der Begriff "Fresszettel" durchaus gebräuchlich.
Aber in Zukunft werden ich von "Schmierpapier" schreiben...
> Da Eidgenossen untereinander ja generell einen etwas höflicheren und> verbindlicheren Ton anschlagen als der Durchschnittsdeutsche, können wir> seine Reaktion durchaus nachvollziehen. ;-)
Nein, auch als Deutscher bin ich so erzogen worden, dass ich Bitte sage,
wenn ich etwas haben möchte.
> Wobei der saloppe Spruch "Her damit..." auf mich nicht unhöflich wirkt,
OK, freundlich ausgesprochen und mit einem Lächeln im Gesicht, hätte ich
das auch verstanden. Also wenigstens ein :-) wäre doch wohl möglich
gewesen.
Also nichts für ungut, die nonverbale Kommunikation hat eben so ihre
Tücken.
Grüßle (und kein Gruezi)
Volker.
Meine "helfende Hand" ist kaputt gegangen. Da ich aber genau jetzt eine
brauchte, habe ich mir aus einer Krokodilklemme, einem Stück Lochblech
und einer Schraubzwinge einfach eine eigene gebaut.
Auf dem Wertstoffhof meines Vertrauens vorm Schredder gerettet:
Krachmacher für die Draußen-Bar.
Anschluß über ca. 8m Patchkabel: 2 Adernpaare für Audio, die anderen
beiden für die 23-30V ausm Netzteil.
Bretter zugesägt, zusammengespaxt, lackiert. Die 5 Würfel auch
angespaxt. Eins fehlt noch: Ein Stückchen Fliegengitter, damit nit
nochmal Wespen in der Bassbox nisten (wie gestern).
Das Teil setzt ca. 20-30W in Wärme und Krach um. Klingt sogar brauchbar
:)
So, anbei mein kleiner "Boardcomputer" für den den Bollerwagen vom 1.
Mai.
Die Idee kam zwei Tage vorher, also nur genommen was da war.
Steuerte:
Warnblinker
Unterbodenbeleuchtung
Dimmbare Halogenscheinwerfer vorne
Die großen Löt"punkte" unten, waren für den anschluss der größeren
Drähte von der Verkabelung extra so groß gemacht
Im Anhang gezeigt ein kurzes Brett zur griffbereiten Aufbewahrung von
Gewindeschneidern. Baujahr um 1980.
Zum Schutz ist eine 3mm orange Plexiglasabdeckung aufgeschraubt. Die
Beschriftung wurde mit Schablone und Tusche gemacht.
mfg,
Gerhard
Gezeigt hier sind zwei Interface Adapter zu DIL. Baujahr um 1999.
Die 28-pin Version für ein Altera EP610 EPLD wurde mit einer Eigenbau
CNC Fräse hergestellt.
Mit diesem 42-PIN Adapter hat es eine spezielle Bewandtnis. Damit konnte
man einen MC68HC11 mit EPROM Fenster wie ein normales EPROM belesen oder
schreiben.
mfg,
Gerhard
Da ich viele SMD Teile herum fliegen habe, aber nicht immer Lust direkt
Platinen löten zu müssen hab ich mir von ein paar Teilen
"Steckbrett-Versionen" bebaut ;)
Sieht nicht so tolle aus, da Freihand mit ner Puksäge aus Lochraster
ausgeschnitten ^^
Aber sie erfüllen ihren Zweck und dank verschiedener Farben kann man
auch Kathoden und Anoden auseinander halten.
Sehe ich auch so, nur hab ich es beim löten etwas ungeschickt gehalten,
sodass meine Finger heiß wurden ;)
Daher sieht es so "hingerotzt" aus, wobei die leider hier umgedrehten
besser aussehen (Die sichtbare war der erste versuch, hat auch nur
schwarze Beine^^).
Aber vor allem liegt es daran dass das Rastermaß nicht 2,5mm ist wie die
Platine sondern 1,5mm.
MfG
Fer T. schrieb:> Sehe ich auch so, nur hab ich etwas ungeschickt es gehalten, sodass beim> Löten meine Finger heiß wurden ;)> Daher sieht es so "hingerotzt" aus, wobei die leider hier umgedrehten> besser aussehen (Die sichtbare war der erste versuch, hat auch nur> schwarze Beine^^).>> MfG
--
Habe ich auch was zum Anschauen :-D
Alles händisch gebaut und gelötet.
1. Projekt - Akkumonitor in einer E-Zigarette
- LED-Ampelfarben mit Dual-Led 1,5x0,8mm.
Vom Prototyp - noch auf IC-Sockel, dann runden Print D 8mm.
2. Projekt - Brosche "Sonne" - gleiche Print, hier eine weiße LED
bei der die Metallteile der Schaltsensor zum Auf/Abschalten arbeiten.
Wie du siehst, alles innerhalb diesen 8mm, bzw. 5mm.
Es geht noch feiner - löten auf SMD Staubkorn mit Fädeldraht -
Der Platz der Dual-LED wurde im 3.Projekt zu einem 3 Farben-LED
umgebaut,
die Anschlüsse dann mit Fädeldraht zum Controller verbunden.
- der selbe Controller jeweils - PIC10F222, bzw. PIC10F322.
Das sind nun für viele zukünftige Projekte die Spiel-Prints.
Grüße
Gerald
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Ich möchte ein OLED-Display mit 0.5mm Pitch Flexconnector in einer
Schaltung einsetzen, wollte aber vorher die Richtigkeit meiner Schaltung
sicherstellen. Das ist das Ergebnis ;)
Nicht sichtbar: Das Displayglas ist mit doppelseitigem Klebeband
befestigt, es baumelt also nix rum.
René K. schrieb:> Ich möchte ein OLED-Display mit 0.5mm Pitch Flexconnector in einer> Schaltung einsetzen, wollte aber vorher die Richtigkeit meiner Schaltung> sicherstellen. Das ist das Ergebnis ;)>> Nicht sichtbar: Das Displayglas ist mit doppelseitigem Klebeband> befestigt, es baumelt also nix rum.
Hallo René,
Wo gibt es solche schöne Displays in D? Gib mir doch bitte die
Teilenummer und den Herstellernamen ggf. einen Link zum Datenblatt.
Welcher Controller ist da drin? Ist das ein 128x32er?
Gruss,
Gerhard
René K. schrieb:> Hallo Gerhard,>> leider habe ich keine Bezugsquelle in DE. Habe sie hier bestellt:>> http://www.aliexpress.com/item/0-91-inch-128x32-Internal-DC-DC-14pin-I2C-OLED-screen-OLED-display/419307005.html>> Bis auf die recht lange Lieferzeit war die Abwicklung aber problemlos.>> Falls du nur ein Display zum "spielen" benötigst, kann ich dir gerne> eins zuschicken. Schreib mir dann am besten eine PN.>> Gruß, René
Hallo René,
Wow, Deine Antwort kam schnell!
Ich bedanke mich sehr für Dein Angebot, aber da ich in Canada wohne,
wird das für Dich dann doch eine teure Angelegenheit und nehme es
deshalb besser nicht an.
Ich habe mir Deine Link schnell angesehen und denke dass für mich eine
Bestellung relativ problemlos sein dürfte. Es steht dort auch dass der
Versand nach Canada frei sein soll.
Mit welchen Controller betreibst Du übrigens das Display?
Grüsse,
Gerhard
Hallo Gerhard,
für diesen kurzen Test habe ich einen ATmega644 benutzt, ins fertige
Gerät kommt ein STM32F2.
Die Ansteuerung ist auch äußerst simpel, neben I2C wird nur ein GPIO für
den reset benötigt.
Gruß, René
René K. schrieb:> Hallo Gerhard,>> für diesen kurzen Test habe ich einen ATmega644 benutzt, ins fertige> Gerät kommt ein STM32F2.>> Die Ansteuerung ist auch äußerst simpel, neben I2C wird nur ein GPIO für> den reset benötigt.>> Gruß, René
Hallo René,
I2C ist angenehm. Da kommt man mit sehr wenigen Verbindungsleitungen
aus. Da der Buffer nur 512 Bytes gross ist, sollte die
Datengeschwindigkeit mit I2C durchaus akzeptabel sein. Ich stelle mir
vor dass man den Aufbau des Bildes mit den Augen praktisch kaum
verfolgen kann.
Sehe gerade dass ein SSD1306 drin ist. Mit dem habe ich schon früher mal
gearbeitet:-)
Gruß,
Gerhard
P.S. Wir machen besser einen neuen Thread auf bevor dieser sich ins
Uferlose ausartet...
Moin
Als Student nahe der Uni gewohnt und 1,5 Jahre Internetkosten gespart
und mich per WLAN-Richtantenne von zuhause in Uni-Netz (DFN) eingeloggt.
Ne Zeit lang hatte ich auch nen gehackten Fonera als WLAN Client.
Irgendwann kam ich aus unerfindlichen Gründen mit dem aber nicht mehr
rein.
Da musste am Laptop ne SMA Buchse her. :-D
Grüße
René K. schrieb:> Das ist das Ergebnis ;)> Nicht sichtbar: Das Displayglas ist mit doppelseitigem Klebeband> befestigt, es baumelt also nix rum.
Sichtbar: Gelötet mit was halt da war: Fädeldraaht, ne alte Büroklammer
etc ;)
Klaus I. schrieb:> Aber ein 9V-Block hat geradeso Platz wenn man einen Plastik-Steg vom> Handgriff weggedremelt.
Hiervon inspiriert, habe ich kurzer Hand die Knopfzellen gegen richtige
Batterien ersetzt.
Passt nun auch vom Aussehen besser in meinen Haushalt. ;-)
Aus meiner Klamottenkiste:
Das Bild zeigt ein kleines Zweikanalthermometer auf Basis des AD590
Temperatursensors aus dem Jahre 1979, welches sich sehr bewährt hat. Die
Schaltung ist eine Adaptierung eines Kanadischen RAE3200-Kits die es
derzeit gab. Der Meßwandler ist ein Intersil ICL7106. Kalibrierung
erfolgt mit zwei Potis für Nullpunkt und Bereich. (Eiswasser und bei 100
DEGC). Die Platine ist einseitig geätzt und für das verwendete Gehäuse
dimensioniert.
Der brauchbare Meßbereich liegt zwischen -40 bis 125 C. Der Hauptzweck
ist Temperaturen von elektronischen Bauelementen bei der Entwicklung
bequem erfassen zu können. Beide Fühler sind auch wasserdicht. Der Bau
hat sich gelohnt weil damals Temperaturkonverter von Fluke noch
sündteuer waren. Bezahlbare kontaktlose Infrarot Thermometer Meßgeräte
gab es damals
auch noch nicht.
mfg,
Gerhard
F. Fo schrieb im Beitrag #3705969:
> Gerhard O. schrieb im Beitrag #3705964:>> Das Bild zeigt ein kleines ...>> Welches Bild?
Hatte ein Problem mit dem Hochladen.
Gruss,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> F. Fo schrieb im Beitrag #3705969:>> Gerhard O. schrieb im Beitrag #3705964:>>> Das Bild zeigt ein kleines ...>>>> Welches Bild?>> Hatte ein Problem mit dem Hochladen.>> Gruss,> Gerhard
Dann war es auf einmal da. Dachte es liegt an meinem Browser und so hab
ich den Beitrag gleich gelöscht.
Schick, und für 1979 echt brillant.
F. Fo schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> F. Fo schrieb im Beitrag #3705969:>>> Gerhard O. schrieb im Beitrag #3705964:>>>> Das Bild zeigt ein kleines ...>>>>>> Welches Bild?>>>> Hatte ein Problem mit dem Hochladen.>>>> Gruss,>> Gerhard>> Dann war es auf einmal da. Dachte es liegt an meinem Browser und so hab> ich den Beitrag gleich gelöscht.>> Schick, und für 1979 echt brillant.
Das lag an mir weil ich sie sofort löschte. Weil ich eine
Neuinstallation des PCs verwende installierte ich in FF noch schnell das
deutsche Wörterbuch. Beim Restarten des Browsers ging das Bild verloren
obwohl mein Beitrag noch im Fenster war.
Gerhard
Walter Tarpan schrieb:> Das Thermometer hat wirklich ein schickes Gehäuse. Womit wurde die> Frontplattenbeschriftung damals gemacht?
Das Gehäuse ist ein ehemaliges kanadisches Hammond Mfr. Produkt. Es ist
schon lange nicht mehr im Lieferprogramm.
Die Frontplattenbeschriftung beruhte auf das damalige Color Key Transfer
System der Firma 3M welches heutzutage praktisch (leider) nicht mehr
erhältlich ist.
http://en.wikipedia.org/wiki/Prepress_proofing
Die Frontplattenbeschriftung fertigte ich zuerst auf einer
durchsichtigen Folie mit Letraset Abreibebuchstaben und Tusche sauber
an.
Sobald die Zeichnung fertig war machte ich danach ein Kontaktnegativ mit
einer orangem Color Key Folie.
Übrigens, die Entwicklung der belichteten Folien ist aus dem Grund
erwähnenswert, daß man die Folie nicht ins Bad legen mußte, sondern mit
einem mit Entwickler befeuchteten Wattebausch abreiben mußte. Nach etwa
30s lösten sich dann die unbelichteten Teile einfach ab. Zum Schluß
wurde noch alles mit Wasser abgespült. In ein paar Minuten war alles
trocken und man konnte weiter arbeiten.
Zum Schluß kam wieder eine Kontaktbelichtung mit einer
Photo-beschichtetem 3M Aluminium Folie. Diese Folie war zur bequemen
Aufbringung auf einer Montageplatte auf der Rückseite schon mit einer
Klebebeschichtung belegt. Die Aluplatte benötigte einen anderen
Entwickler.
(Die Chemikalien stanken furchtbar und es war höchstwahrscheinlich nicht
sehr gesund die volatilen Teile der Verdunstung einzuatmen. Eine
Absaugung der Luft ist sehr zu empfehlen.)
Das Verfahren war damals (Bevor P.C.) sehr praktisch und schnell. In
weniger als einer halben Stunde war alles fertig. Für die Herstellung
eines Labormusters hielt sich der Aufwand durchaus in Grenzen.
Gruß,
Gerhard
Danke für die Beschreibung! Für die Möglichkeit, derart hochwertige
Frontplatten herstellen zu können hätte ich vor ein paar Jahren viel
gegeben. Mittlerweile kann ich gravieren - das ist ungefähr
gleichwertig.
Walter Tarpan schrieb:> Danke für die Beschreibung! Für die Möglichkeit, derart hochwertige> Frontplatten herstellen zu können hätte ich vor ein paar Jahren viel> gegeben. Mittlerweile kann ich gravieren - das ist ungefähr> gleichwertig.
Hallo Nicolas,
Ja, Eine sauber gravierte Frontplatte ist was Schönes. Die Frontplatte
meines LNG30 hatte ich auch graviert.
Allerdings imponiert mir die tolle Qualität der farbig eloxierten
Frontplatten von Tektronixgeraeten der 60er und 70er Jahre. Deren
Beschriftung ist wirklich eine Klasse für sich.
Gruß,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> Das Bild zeigt ein kleines Zweikanalthermometer
Hätte allerdings trotzdem eher in den regulären "Zeigt her…"-Thread
gehört.
In diesem hier geht's ja eher um "quick hacks" denn um schön und
aufwändig gestaltete Geräte.
Gezeigt hier ist ein Strommeßadapter um den Stromkreis zum Messen in
Batteriehaltern bequem auftrennen zu können. Das Teil besteht aus einem
0.5mm dicken FR4 Streifen, die Spitze etwas angefeilt um den Streifen
leicht zwischen die Kontakte des Halters und der Zelle einschieben zu
können. Die Meßstrippen lassen sich zum Anschluß einfach durch kleine
Ösen schieben. Nichts besonderes, aber praktisch.
Das letzte Bild zeigt die Messung an einer DS3232 RTC .
mfg,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> Nichts besonderes, aber praktisch.
Doch es ist besonders und ich finde darum geht es hier.
Manchmal nervt einen etwas und man beachtet es nicht sonderlich, aber es
nervt immer wieder, ohne dass man es abstellt. Dann sieht man plötzlich
hier genau das oder etwas ähnliches, bekommt einen Impuls etwas zu
bauen.
Als hier einmal der Beitrag über die Bastelecken eröffnet wurde,
lieferte mir Martin Wende eine sehr gute Vorlage für meinen Bastelplatz.
Genau das, so finde ich, sollte dieses "quick & dirty" bewirken.
Man könnte diesen Thread ja dahin umbenennen, dann wäre es eindeutiger.
F. Fo schrieb:> Man könnte diesen Thread ja dahin umbenennen, dann wäre es eindeutiger.
Wenn du einen netten Titelvorschlag hast: immer her damit. Ich kann
den ersten Beitrag dann passend umbenennen, damit ändert sich der
Name auch in der Titelübersicht.
Jörg Wunsch schrieb:> F. Fo schrieb:>> Man könnte diesen Thread ja dahin umbenennen, dann wäre es eindeutiger.>> Wenn du einen netten Titelvorschlag hast: immer her damit. Ich kann> den ersten Beitrag dann passend umbenennen, damit ändert sich der> Name auch in der Titelübersicht.
"Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut."
F. Fo schrieb:> Jörg Wunsch schrieb:>> F. Fo schrieb:>>>>> "Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut.">>>> OK.>> Fein! :-)
Finde ich auch!
Ich möchte allerdings noch vorschlagen einen Schritt weiter zu gehen und
eine neue Forum Rubrik "Schliche und Kniffe" , angelehnt an das RPB Buch
von Fritz Kühne, einzuführen.
Dadurch finden sich solche Threads leichter indem man sie alsSprungbrett
nach solchen Threads benutzt.
Gruss,
Gerhard
Marian B. schrieb:> Die Idee finde ich brilliant und einfach. Daumen hoch!>> Eine mögliche Verbesserung wären direkt aufgelötete 4 mm Buchsen.
Danke für den Vorschlag.
Gruß,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> Strommeßadapter
Wirklich eine hübsche Idee. Wenn ich dran denke bau ich immer einen
2fach-Jumper in die Stromversorgung, um den Verbrauch messen zu können.
Aber man denkt ja nicht immer dran...
Worauf man aber achten muß: den Innenwiderstand seines Messgerätes!
Ich hatte schon eine Schaltung mit 3,3V die nicht mehr lief, wenn das
Messgerät im Strompfad war. Der Spannungsabfall über dem Multimeter war
über 1V...
@Gerhard:
Das sollte bei Deinem Fluke nicht die große Rolle spielen, wenn ich das
Datenblatt[1] richtig interpretiere:
Burden Voltage 100 μV/μA
Magnus
[1]
http://support.fluke.com/find-sales/Download/Asset/2161164_6116_ENG_B_W.PDF
Magnus schrieb:> Worauf man aber achten muß: den Innenwiderstand seines Messgerätes!> Ich hatte schon eine Schaltung mit 3,3V die nicht mehr lief, wenn das> Messgerät im Strompfad war. Der Spannungsabfall über dem Multimeter war> über 1V...
Lösung: Niederohmiger Shunt plus Messverstärker (z.B. µcurrent)
Lösung: Tischmultimeter. Die haben meistens nen 0.1 Ω Shunt für alle
Strommessbereiche.
So wie's scheint, haben aber auch Handmultimeter inzwischen - zumindest
teilweise - weniger Drop.
Bei mir ist eigentlich alles Quick'n'Dirty. Will ich ein Problem lösen,
wird mit vorhandenem Material schnell was zusammengeflickt.
Hier der Tausendste Adapter zum Flashen eines ATtiny85/45/13 ... - das
Zusammenstecken auf Steckbrett habe ich genau ein mal gemacht und dann
schnell Reste zusammengesucht. Etwas Lochraster, Lackdraht,
Male-Stiftleistenreste, DIP-8-Sockel, fertig. Funktioniert alles ohne
Abblockkondensator (wie auch auf dem Steckbrett).
Seit gestern durch einen hiesigen Thread inspiriert mechanischer Schutz
der Löt-Seite durch Heißkleber.
So habe ich auch den Furzsensor umgebastelt. Gleich den Pulldown und die
Feedback-RGB-LED mit Vorwiderstand auf ein Stück PCB, Stiftleistenreste,
Lackdraht-Orgie, Heißkleber - und schon ist das ein Stück fast aus einem
Guss, beliebig an unterschiedliche µCs anzuschließen. :)
Halt nicht so schön wie die säuberlich geätzten/bestellten
Design-Platinen hier, aber es soll schnell gehen und funktionieren. Und
das tut es :)
Gezeigt hier ist eine einfache Hitze Styropor Schneidevorrichtung aus
ein paar alten Teilen zusammengebaut, Baujahr 70er Jahre. Ist vielleicht
für die Modellbauer unter Euch von Interesse.
Ein 0.3-1mm Chrom Nickel Draht dient zur Heizung. Mit einem Stelltrafo
läßt sich der Arbeitsstrom genau einstellen. Die Vorrichtung wird
einfach in den Schraubstock eingespannt. Unter dem Tisch befindet sich
ein 2Ohm Vorwiderstand um zum Schutz des Stelltrafos eine gewisse
Strombegrenzung zu erzwingen. Er kann je nach eingestelltem Arbeitsstrom
sehr heiß werden - Brandgefahr!!!
Wichtiger Hinweis:
Zur Elektrischen Sicherheit aufpassen daß der neutrale Leiter des
Stelltrafos an der Stange liegt oder besser noch mit einem extra
Trenntrafo arbeiten. (Das ist eher ein rein europäisches Problem weil
man bei Euch den Stecker verpolen kann. In N.A. ist wegen der
Polarisierung der Netzstecker so etwas nicht möglich.) Sonst kann es
passieren, daß die Sicherung des Stelltrafos fliegt wenn das Rohr etwas
Geerdetes berührt .
Zum Personenschutz ist in der Praxis spannungsmäßig hier wegen dem
niedrigen Lastwiderstand und der niedrigen Arbeitsspannung (<30VAC)
weniger zu befürchten. Also, aufpassen und mit Hausverstand arbeiten.
Wer ganz sicher gehen will soll auf alle Fälle einen passenden
Trenntrafo (220-> 24V) mit einer 10A Ausgangswicklung einfügen. Ich bin
mir bewußt, daß es nicht gerade ein Paradebeispiel für eine VDE gerechte
Installation ist - Passt doch also zu "Quick and Dirty" ;-)
Ich habe ein paar Detailaufnahmen gemacht um bei einem eventuellen
Nachbau behilflich zu sein. Wer Fragen hat, bitte mir schreiben.
Mit einigen verschieden handgeführten Drahtschlaufen auf einem Holzstab
lassen sich auch blinde Aussparungen erzeugen.
Gruß,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> Wichtiger Hinweis:>> Zur Elektrischen Sicherheit aufpassen daß der neutrale Leiter des> Stelltrafos an der Stange liegt oder besser noch mit einem extra> Trenntrafo arbeiten. (Das ist eher ein rein europäisches Problem weil> man bei Euch den Stecker verpolen kann. In N.A. ist wegen der> Polarisierung der Netzstecker so etwas nicht möglich.) Sonst kann es> passieren, daß die Sicherung des Stelltrafos fliegt wenn das Rohr etwas> Geerdetes berührt .
Wichtiger Hinweis für die sogenannte "Neue Welt":
1. Das gilt aber nur für 3-polige Stecker we NEMA-5, aber nicht für
NEMA-1. ("Down under" sind dagegen auch 2-polige Stecker durch die
Geometrie verdrehsicher.)
2. Trotz Verdrehsicherheit ist es durchaus möglich, dass der
Neutralleiter durch Installationsfehler am "falschen Pin" liegt, oder
bei Unterbrechnung des Neutralleiters auf das Niveau der Phase (Hot
Line) hochgezogen wird.
3. Die doofen, steckdosentechnisch etwas unterentwickelten Europäer
verwenden wegen Punkt 2 für Geräte mit betriebsmäßig berührbaren
elektrischen Teilen Kleinspannung und Trafos mit Netztrennung!
Spartrafos zu verwenden ist da einfach nur grob fahrlässig.
Für meinen Nachbar, ein armer Paraguayer, habe ich aus einer alten
Leuchtstoffröhre und 300 Ohm Antennenleitung eine Fernsehantenne gebaut.
Auf einen 8m Bambusstab mit ein wenig Isolierband befestigt und fertig.
An den Fernseher angeschlossen, ausgerichtet: Funktioniert einwandfrei!
Hallo Michael,
Deine Einwände finde ich auf alle Fälle gerechtfertigt und richtig.
Allerdings habe ich auch ein paar Kommentare dazu:
Michael L. schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Wichtiger Hinweis:>>>> Zur Elektrischen Sicherheit aufpassen daß der neutrale Leiter des>> Stelltrafos an der Stange liegt oder besser noch mit einem extra>> Trenntrafo arbeiten. (Das ist eher ein rein europäisches Problem weil>> man bei Euch den Stecker verpolen kann. In N.A. ist wegen der>> Polarisierung der Netzstecker so etwas nicht möglich.) Sonst kann es>> passieren, daß die Sicherung des Stelltrafos fliegt wenn das Rohr etwas>> Geerdetes berührt .>> Wichtiger Hinweis für die sogenannte "Neue Welt":>> 1. Das gilt aber nur für 3-polige Stecker we NEMA-5, aber nicht für> NEMA-1. ("Down under" sind dagegen auch 2-polige Stecker durch die> Geometrie verdrehsicher.)>
Was vielleicht nicht unbedingt allgemein bekannt ist, dass 2-polige
Stecker auch bei uns verdrehsicher sind weil der neutralseitige
Steckerkontaktstreifen etwas breiter ist und in normale Steckdosen nicht
falsch hineinpasst. Ich habe nur bei ein paar alten japanischen Geräten
ab und zu 2-polige Stecker mit gleich breiten Anschlussstreifen gesehen.
Normale, CSA genehmigte Geräte müssen den unverpolbaren Stecker
verwenden.
> 2. Trotz Verdrehsicherheit ist es durchaus möglich, dass der> Neutralleiter durch Installationsfehler am "falschen Pin" liegt, oder> bei Unterbrechnung des Neutralleiters auf das Niveau der Phase (Hot> Line) hochgezogen wird.>
Stimmt natürlich. Da muß man halt nachprüfen oder eine Glimmlampe oder
Relaisschutzschaltung zwischen Schutzleiter und neutral einbauen. Ich
verwende grundsätzlich nur dreipolige Stecker bei mir.
> 3. Die doofen, steckdosentechnisch etwas unterentwickelten Europäer> verwenden wegen Punkt 2 für Geräte mit betriebsmäßig berührbaren> elektrischen Teilen Kleinspannung und Trafos mit Netztrennung!>> Spartrafos zu verwenden ist da einfach nur grob fahrlässig.
Stimmt. Deshalb schlug ich ja auch vor zusätzlich noch einen Ausreichend
dimensionierten Trenntrafo zu verwenden. Für den nicht-technischen
Benutzer auf alle Fälle. Für den Hobbyelektroniker ist es ein
vertretbares, niedriges Risiko. Wie schon erwähnt solange der neutrale
Leiter richtig angeschlossen ist, kann wegen der niedrigen
Betriebspannung berührungsmässig nichts passieren. Hier muß halt jeder
selbst entscheiden was unter den jeweiligen Umständen entschieden werden
soll.
Bei kommerziellen Geräten sind natürlich ganz andere Gesichtspunkte zu
berücksichtigen.
übrigens ist das grosse Hauptrohr von den elektrischen Kontakten, wie
man an den Bildern sehen kann, isoliert.
Wer ein ausreichend starkes regelbares Gleichstromnetzteil hat, kann das
auch als Stromversorgung verwenden.
Mfg,
Gerhard
Gerhard O. schrieb:> Was vielleicht nicht unbedingt allgemein bekannt ist, dass 2-polige> Stecker auch bei uns verdrehsicher sind weil der neutralseitige> Steckerkontaktstreifen etwas breiter ist und in normale Steckdosen nicht> falsch hineinpasst.
Du solltest sicherheitshalber noch mal erwähnen, daß "bei uns" nicht
in Mitteleuropa ist.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Was vielleicht nicht unbedingt allgemein bekannt ist, dass 2-polige>> Stecker auch bei uns verdrehsicher sind weil der neutralseitige>> Steckerkontaktstreifen etwas breiter ist und in normale Steckdosen nicht>> falsch hineinpasst.>> Du solltest sicherheitshalber noch mal erwähnen, daß "bei uns" *nicht*> in Mitteleuropa ist.
Oh, ja. Danke. Allerdings hatte ich den Eindruck dass das aus dem
Kontext hervorging.
Gerhard
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Was vielleicht nicht unbedingt allgemein bekannt ist, dass 2-polige>> Stecker auch bei uns verdrehsicher sind weil der neutralseitige>> Steckerkontaktstreifen etwas breiter ist und in normale Steckdosen nicht>> falsch hineinpasst.>> Du solltest sicherheitshalber noch mal erwähnen, daß "bei uns" *nicht*> in Mitteleuropa ist.
Eben.
Denn nicht jedem wird von Drehstrom schhwindelig ;-)
In Zeiten von (fast) allgegenwärtigen kräftigen Schaltnetzteilen, 24V
SPS oder 12V durch ein ATX-Netzteil, wo man nur 2 Pins brücken braucht,
braucht niemand ein derartiges Risiko eingehen.
Gerald B. schrieb:> Rufus Τ. Firefly schrieb:>> Gerhard O. schrieb:>>> Was vielleicht nicht unbedingt allgemein bekannt ist...>> Eben.> Denn nicht jedem wird von Drehstrom schhwindelig ;-)> In Zeiten von (fast) allgegenwärtigen kräftigen Schaltnetzteilen, 24V> SPS oder 12V durch ein ATX-Netzteil, wo man nur 2 Pins brücken braucht,> braucht niemand ein derartiges Risiko eingehen.
Wenn ich nicht schon den Variac hätte, würde ich auch ein Schaltnetzteil
mit Ausgangsseitiger PWM Stromreglung (0-10A) einsetzen.
Jörg Wunsch schrieb:> Gerald B. schrieb:>> In Zeiten von (fast) allgegenwärtigen kräftigen Schaltnetzteilen>> Er schrieb allerdings was von den 1970er Jahren.
Ups, hatte ich überlesen.
Ja damals ist man halt noch wie ein Mann gestorben :-)
Gerald B. schrieb:> Jörg Wunsch schrieb:>> Gerald B. schrieb:>>> In Zeiten von (fast) allgegenwärtigen kräftigen Schaltnetzteilen>>>> Er schrieb allerdings was von den 1970er Jahren.>> Ups, hatte ich überlesen.> Ja damals ist man halt noch wie ein Mann gestorben :-)
Ja, wie sich 220V anfühlen, daran kann ich mich als fünfjähriger noch
ganz gut erinnern... Wir hatten damals noch keine Schukosteckdosen und
kam mit den Fingern zwischen die Stifte beim Einstecken... Da ist man
dann für Lebzeiten vorsichtig. Allerdings machte man es sich früher mit
der E-Sicherheit noch etwas leichter. Da gab es auch viele kommerzielle
Produkte die lebensgefährlich waren.
Peter M. schrieb:> Für meinen Nachbar, ein armer Paraguayer, habe ich aus einer alten> Leuchtstoffröhre und 300 Ohm Antennenleitung eine Fernsehantenne gebaut.> Auf einen 8m Bambusstab mit ein wenig Isolierband befestigt und fertig.>> An den Fernseher angeschlossen, ausgerichtet: Funktioniert einwandfrei!
Oh, das ist vor allem Dirty.
"Leuchtstoffröhre als Fernsehantenne"
Das kenn ich noch - war vor ca. 30 Jahren mal der Aprilscherz in einer
Fachzeitschrift. :-D
Das Quecksilber in der Röhre bewirkt nichts, auch wenn es immer wieder
behauptet wird. Statt dessen hätten es genau so 1,5 Meter Bambus getan.
;-)
Ein kleiner Font-Renderer für Grafikdisplays. Unterstützt
selbstdefinierte (Bitmap-)Fonts mit Zeichen von 1...255px Größe.
Zusätzlich werden noch ein Paar "Effekte" wie invertieren oder umranden
unterstützt.
Hier auf einem DOGS102-Display, inkl Abstraktion von "display-pages" (y
/ 8) -> "pixel"
Leider ist das ganze noch etwas Ressourcenhungrig (CPU-Zeit), vorallem
die umrandeten Buchstaben.
Tolles Textschaltbild!
MaWin schrieb:> Und wenn es schon um quick & dirty geht, dann findet sich hier eine> Schaltung zur Überprüfung von 3 poligen Leerlaufregelventilen.>>
Schnell gemachte Platine, um aus einer Spannung eine Positive und eine
Negative Spannung mit virtueller Masse zu erzeugen.
Also Spannungsteiler auf VCC/2, dahinter ein OP07 als Spannungsfolger,
der an seinem Ausgang einen BD139 und einen BD138 treibt, um einen
höherem Ausgangsstrom zu bekommen.
Dazu noch etwas Schutzbeschaltung, Verpolschutzdiode am Eingang,
Clampdioden am Ausgang und an jedem Ausgang ein 10R Widerstand, um den
Kurzschlussstrom zu begrenzen.
Das ganze zum testen von Opampschaltungen.
Tach!
Das erste Bild zeigt einen Magneten aus einer alten Festplatte als
Halter für mein Küchenmesser.
An der Stelle mit den drei Glühlampen war früher eine sogenannte
Linienlampe mit 60 Watt. Ich mag diese Dinger nicht, denn sie erzeugen
nur ein gelbliches, schwaches Licht und ihre Lebensdauer ist relativ
kurz. Als die Lampe kaputt ging und eine neue bei uns im im Baumarkt
etwa 11-12 € kostet, habe ich aus einem Stück Kabelkanal und drei alten
E14 Fassungen eine neue Lampe gebaut. Die blauen Dreiecke dienen der
Verschönerung und sind nur draufgelegt.
Das "Werk" auf den letzten beiden Bildern wurde zwar nicht von mir
gebaut, aber ich dachte, es passt gut zum Thema Quick & dirty. ;)
Auf meinem Balkon liegt ein gebrauchter, funktionstüchtiger 12 V
Bleiakku. Letzten Herbst hat sich irgendein Tierchen - vermutlich ein
Insekt - im Gewindeloch des Pluspoles eingenistet und mit einer Art Lehm
zugemacht, um darin zu überwintern. Tierlieb, wie ich nun mal bin, habe
ich den Untermieter in Ruhe gelassen und zur Erhaltungsladung das Kabel
nur mit einer Krokodilklemme angeklemmt. Im Frühling war dann irgendwann
ein Loch im Lehm und die "Wohnung" leer.
Joe
Joe J. schrieb:> Die blauen Dreiecke dienen der Verschönerung und sind nur draufgelegt.
Vorsicht, das ist vermutlich kein Glas sondern Plastik und selbst wenn
es nur 28W Lampen sind, besteht die Gefahr des Schmelzens (Licht
vergessen auszuschalten).
Ist der Kunststoff feuerfest bromiert so daß er wenigstens nur schmilzt
und nicht brennt ? Bau lieber konstruktiv einen Abstand von mindestens
2.5cm.
Absehen davon, daß im Bad blaues Licht jeden eher wie eine Leiche
aussehen lässt.
Ja, die Gefahr des Plastikschmelzens ist mir bewusst. Und ich habe
ehrlich gesagt gar keine Ahnung, ob das Plastik feuerfest ist. Es
handelt sich aber "nur" eine Wandlampe (3 x 15 W) in der Küche, die ich
nur ganz selten und auch nur kurz einschalte. Zu 99% verwende ich die
ESL an der Decke. Da ich ein sparsamer Mensch bin und jede Art von
Verschwendung vermeide, schalte ich nach Gebrauch - so weit nötig - auch
immer alles aus.
Dieser Bau ist auch nur provisorisch; ich möchte - wenn ich mal Zeit und
Lust habe - etwas mit LEDs bauen.
Trotzdem danke für die Info/Warnung.
Hallo zusammen,
bei mir ist mal wieder etwas entstanden, was kein Kunstwerk ist, also
kaum in den "Kunstwerke"-Thread
Beitrag "Zeigt her eure Kunstwerke (2014)" paßt, allerdings zwar etwas
"dirty", aber weniger "quick" entstanden ist:
Eine schöne Sache am Keil uLink2 ist es, daß er direkt Adapter für alle
möglichen JTAG-Pinbelegungen on-Board hat. Allerdings nutze ich für
gewöhnlich einen ST-Link V2/ISOL.
Deshalb habe ich ein kleines Adapter-Platinchen auf alle mir bekannten
JTAG-Pinbelegungen für die STM32 gemacht: Den 20-poligen ARM-Stecker (in
2,54 und 2,0mm-Raster), den 10poligen ARM-Stecker (im 2,54mm, 2,0mm und
1,27mm-Raster), den hier bei µC-net sehr verbreiteten 10-poligen Stecker
(in den gleichen Rastermaßen) und den vierpoligen SWIM-Anschluß (in 2,54
und 1,27mm).
Da ich auf meinen µC-Leiterplattenlayouts grundsätzlich den Reset-Taster
vergesse, hat auch dieser noch hier Platz gefunden. Und für den
10pol-µC.net-JTAG gibt es noch einen kleinen FT232-USB-Adapter.
Viele Grüße
W.T.
EDIT: Rechtschreibfehler verbessert. Offene Klammern machen mich immer
nervös, wenn sie nirgendwo geschlossen werden.
Joe J. schrieb:> Das erste Bild zeigt einen Magneten aus einer alten Festplatte als> Halter für mein Küchenmesser.
Die Dinger haben bei mir auch vielfältige Verwendung gefunden. Man
kann damit ganze Stapel von A4-Blättern an den Kühlschrank kleben,
eine zeitlang hatte ich auch mal ein Halogen-Seilsystem damit auf
einem Whiteboard befestigt.
Nur immer schön vorsichtig mit den Neodym-Magneten - schon diese kleinen
Flachmagnete aus Festplatten können fies Haut einklemmen und mit großer
Geschwindigkeit zusammenklatschen (und zersplittern).
Marian B. schrieb:> Nur immer schön vorsichtig mit den Neodym-Magneten - schon diese kleinen> Flachmagnete aus Festplatten können fies Haut einklemmen und mit großer> Geschwindigkeit zusammenklatschen (und zersplittern).
Durch Schmerz lernt man am schnellsten! ;-)
Kleine Bastelei um Platinenkanten sauber abschleifen zu können und
andere leichte Schleifarbeiten durchzuführen. Dank 5V-Spannungsregler
reicht ein 12V-Anschluss, eine passende Buchse kommt noch sobald ich sie
habe ;)
1. Eine alte Fischfutterdose mit gelber und Roter Led als Candlelight
mit harmonischem Fading, sieht echt cool aus.
2. Na da passt doch genau ein 18650 ins 1€ Gehäuse.. einfach eine
Platine quer geteilt und direkt als Konakt aufgeklebt.
3. Quicke Entladungsschaltung mit Zeit/Voltmeter Logging.. die 6800mah
sind getestet 350mah.. gekauft als 2200mah.
@ Joe J. (neutrino)
>Bleiakku. Letzten Herbst hat sich irgendein Tierchen - vermutlich ein>Insekt - im Gewindeloch des Pluspoles eingenistet und mit einer Art Lehm>zugemacht, um darin zu überwintern. Tierlieb, wie ich nun mal bin, habe>ich den Untermieter in Ruhe gelassen und zur Erhaltungsladung das Kabel>nur mit einer Krokodilklemme angeklemmt. Im Frühling war dann irgendwann>ein Loch im Lehm und die "Wohnung" leer.
Nur zur Info: das sind Mauerbienen.
Teo Derix schrieb:> So'n Teil, werd' ich mir wohl auch mal bauen MÜSSEN :)
Dann noch als kleiner Hinweis: Es gibt HDDs die ohne Köpfe nicht mehr
anlaufen, zum Test reicht es die Platine abzuschrauben und abzuziehen,
so dass nur noch das Kabel zum Motor steckt.
Das Schleifpapier muss nicht aufgeklebt werden, der kleine Spalt
verschwindet sobald der Stapel auf Geschwindigkeit ist und die Luft
"herausgeschleudert" wird. Ich habe zusätzlich alle Platten aufeinander
gestapelt und die Abstandshalter darunter gepackt für etwas mehr
Stabilität, mit 5400rpm drehendes splitterndes Glas soll eher unangenehm
sein.
Vielen Danke für Deine extra Tips!
Moritz A. schrieb:> Es gibt HDDs die ohne Köpfe nicht mehr> anlaufen,
Hatte ich noch nicht.
Die Teile, die ich zum zerlegen habe, sind uralt. Da is nix drin was
splittern könnte aber extra Schwungmasse tut dem Ding sicher gut :)
Teo Derix schrieb:> Moritz A. schrieb:>> Es gibt HDDs die ohne Köpfe nicht mehr anlaufen,> Hatte ich noch nicht.
Ich schon, die drehten für 20-30s und danach war Feierabend.
Jetzt habe ich den Thread endlich wiedergefunden ;)
Zuerst möchte ich allen Danken, denn ich bin echt erstaunt über die
größtenteils echt super Dinge.
Der "quick" Jack der mich zur Zeit am glücklichsten macht, ist
folgender:
Mich hat an meinemultime5er immer genervt, dass die Krokodilklemmen
immer von der Spitze abrutschen. Als ich mir neulich bei Conan ein
billig Taschenmultimeter gekauft habe, habe ich gemerkt, dass die für
genau diesen Zweck eine Kerne an den Messspitzen angebracht haben. Also
bin ich mit dem Dremel an meine Messspitzen rangegangen und habe das
auch gemacht. Sieht zwar "dirty" aus, aber erleichtert mir echt die
Arbeit.
Eine andere Idee wäre, sich Klemmen zu kaufen und dranzulöten. Wäre
allerdings nicht so sicher, weil ja meistens unisoliert.
PS: Bilder kann ich z.Zt. nicht machen, reich sie aber bei Bedarf nach.
PPS: Ich weiß, es gibt Krokomessspitzen, habe aber keinen Bock mir
welche zu kaufen.
Ansonsten gibts ja noch Messtrippen die Bananenstecker sind, aber am
ende Spitz statt rund.
Da kann man dann zB Krokos draufklemmen.
Mal enn Beispielbild, die Dinger gibts natürlich auch einteilig.
************************************************************************
Kleines Labornetzteil , freiverdrahtet, komplett auf Dosendeckel
montiert, in Metalldose.
Als Träger dient ein Platinenstreifen, bei dem die Kupferfläche an
manchen Stellen mit einer Eisensäge unterbrochen wurde.
Die Spannungsanzeige ist ein China-Modul (mit 3-stelligem
7-Segment-Display).
Das Blech wurde an der Stelle, wo das Display rausschaut, nach innen
aufgefaltet. So entsteht nach außen keine scharfe Schnittstelle.
Spannungsbereich ca. 1.25V bis 11.35V, mit Mehrgangpoti genau
einstellbar.
Die komplette Montage auf den Deckel hat den Vorteil, dass man das
Gerät einfach aufbauen und warten kann (keine störenden Kabelstränge zu
externen Steckern, Anzeigen etc.)!!!
************************************************************************
Stefan B. schrieb:> DIY Geigerzähler mit einer Pancake LND 7317, alles in einem kleinen> Gehäuse verpackt. LCD ist ein DOGM. Betrieben wird der Zähler mit einem> Das LND 7317 ist wesentlich empfindlicher als das kommerzielle Zählrohr> vom Gamma Scout.
was heisst das? Heißt hier empfindelcher == falsche werte? Du misst dann
mehr Radiaktivität, als es in der Realität da ist? Oder wolltest du nur
Messungen zum Vergleich machen, also sozusagen relative Readiaktivität
messen?
> ... alles in einem kleinen> Gehäuse verpackt....
Wo hast du eigentlich das gute Gehäuse her? Was kosten solche? Bin schon
lange auf der Suche nach bezahlbaren gut aussehnden Handheld Gehäusen..
Franzis I. schrieb:>> Das LND 7317 ist wesentlich empfindlicher als das kommerzielle Zählrohr>> vom Gamma Scout.> was heisst das? Heißt hier empfindelcher == falsche werte? Du misst dann> mehr Radiaktivität, als es in der Realität da ist? Oder wolltest du nur> Messungen zum Vergleich machen, also sozusagen relative Readiaktivität> messen?
Es gibt Substanzen mit kurzen Halbwertszeiten, die schnell zerfallen und
relativ viel Radioaktivität abgeben und Substanzen mit langen
Halbwertszeiten, die langsam Zerfallen und relativ wenig Radioaktivität
abgeben.
Mit empfindlichen Zählrohren kann man letztere besser detektieren. Im
'normalen' Leben, sollte man auch eher mit niedriger Radioaktivität,
statt mit hoher in Berührung kommen...
Hallo,
wenn man kein oder nicht das passende Stern SIL-Widerstandsnetzwerk hat,
kann man sich so behelfen :
Lochrasterplatine so mit dem Seitenschneider zerschneiden, das halbe
Löcher entstehen.
Widerstände wie auf dem Foto mit einer Anschlußseite schräg in die
halben Löcher legen. Das ganze mit Isolierband auf der Lochrasterplatine
befestigen.
Nun die andere Anschlußseite der Widerstände verzinnen und mit z.B.
0,6mm Silberdraht verlöten, danach den Draht für den Sternpunkt biegen.
Bernd_Stein
Teo Derix schrieb:> Nette Idee aber etwas mehr mühe beim löten hättest Du Dir schon> geben können. Vorallem wenn Du das auch noch herzeigen willst!
Nö, wozu. So gut wie nötig, mehr nicht.
Marian B. schrieb:> Teo Derix schrieb:>> Nette Idee aber etwas mehr mühe beim löten hättest Du Dir schon>> geben können. Vorallem wenn Du das auch noch herzeigen willst!>> Nö, wozu. So gut wie nötig, mehr nicht.
Sehe ich auch so. Hier geht es um schnelle und pragmatische Lösungen.
Marian B. schrieb:> Nö, wozu. So gut wie nötig, mehr nicht.
Sorry, aber das sieht so aus, als hättest Er Glück gehabt, das es
funktioniert!
PS:
Brust raus, Bauch rein. Etwas mehr aufrechte(stolze) Haltung bitte!
Bernd Stein schrieb:> wenn man kein oder nicht das passende Stern SIL-Widerstandsnetzwerk hat,> kann man sich so behelfen :
Ich habe mir früher immer meine Widerstandsnetzwerke so gebaut:
Den ersten Widerstand stehend reingelötet. Den nächsten daneben gesteckt
und den oberen Anschluss um 90 Grad weggebogen und auf den
danebenstehenden Widerstand gelötet. Und so weiter. Ohne Lochraster,
Silberdraht und doppelten Boden.
Teo Derix schrieb:> Sorry, aber das sieht so aus, als hättest Er Glück gehabt, das es> funktioniert!
Die glänzen doch ganz schön, wo siehst du da ein Problem ?
MaWin schrieb:> Ich habe mir früher immer meine Widerstandsnetzwerke so gebaut:>> Den ersten Widerstand stehend reingelötet. Den nächsten daneben gesteckt> und den oberen Anschluss um 90 Grad weggebogen und auf den> danebenstehenden Widerstand gelötet. Und so weiter. Ohne Lochraster,> Silberdraht und doppelten Boden.>
Wieso eingentlich früher ?
Machst Du jetzt nur noch Theorie ? ;-))
Das hört sich einfacher an. Hab da auch schon eine Abwandlung im Kopf.
Ersten Widerstand wie für 2,54 Raster biegen ( Dadurch Sternpunkt
beiläufig erzeugt ).
Zweiten Widerstand an letzter Positon und so wie Du es beschreibst.
Die übrigen, dann an dieser " Querlatte " anlöten - fertig.
Ich hoffe wenn ich nochmals in die Verlegenheit komme mich hier dran zu
erinnern und dies dann mal praktisch zu erleben.
Manhattan Style finde ich eine moderne Art der Reiszweckenmethode
aus den anfängen der Hobbylöterei. Allerdings dürften die erzeugten Pads
besser zu löten sein und die " Platine " kann dünner ausfallen.
Diese mini Kronenfräse sieht interessant aus, weiß jemand wo man das
hier in der BRD herbekommt ? Mit Zentrierbohrung wäre wohl zu viel
verlangt oder ?
Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb:> Zweiten Widerstand an letzter Positon und so wie Du es beschreibst.> Die übrigen, dann an dieser " Querlatte " anlöten - fertig.
Für richtig große Netzwerke (siehe Anhang) kann man auch versilberten
Draht nehmen und eine Art "Tor" aufspannnen.
Wieder einmal was von mir. Gezeigt hier ist ein improvisiertes EPROM
UV-Löschgerät aus den 90er Jahren. Als Gehäuse mußte eine nicht
gebrauchte SONY Audio-Kassettenbox herhalten.
Da das Projekt innerhalb einer Stunde fertig wurde; sollte es hier in
"Quick and Dirty" passen;-)
Zum Starten der UV-Röhre muß man den roten Knopf nach Einstellung des
Timers für ca 5s drücken. Für die Zeiteinstellung dient ein kleiner
Uhrwerk Timer.
Das teuerste daran war mit $45 nur die UV-Röhre. Die Fassungen und den
Reflektor schlachtete ich aus einer alten Campinglampe aus.
Nicht gerade als Vorbild zum Nachbau gedacht, aber es erfüllt den Zweck.
Da ich heutzutage nur mit FLASH Speichern arbeite habe ich das Gerät
schon lange nicht mehr gebraucht.
mfg,
Gerhard
Der EPROM-Löscher funktioniert jedenfalls, und ist hübsch kompakt. Was
will man mehr. Ist vielleicht sogar zum Belichten kleiner Platinchen
geeignet?
Hier mal eine quick&dirty-Lösung zur Beleuchtung einer
Küchen-Arbeitsplatte. Es kam damals durch seltsame Zufälle zu einer WG
in einem Haus mit 2 befreundeten Mädels. Nachdem wir alle "halb
eingezogen" waren und die neue Küche geliefert war, wollten wir abends
mit mehreren Leuten die Küche einweihen und stellten fest, daß man
irgendie ganz schlecht Essen vorbereiten kann, wenn die Deckenlampe
hinter einem ist ;)
Schon nach nur längerem Herumgesuche hatten wir folgendes Material
zusammengetragen: Ein defektes Steckernetzteil, zwei ebenfalls defekte
Energiesparlampen, 40 warmweiße 10°-LED, ein Restchen
Lötpunktrasterplatine mit irgendeinem Versuch drauf, 4m Lampenkabel und
2m 15x15mm-Kabelkanal.
Während die Mädels eine Reihenschaltung aus den 40 LED in den Kabelkanal
bauten, hab ich die Platine entleert und passend zurechtgesägt und die
beiden Energiesparlampen ausgeschlachtet. Mit der Summe der zur
Verfügung stehenden Teile entstand ein Kondensatornetzteil, das die
LED-Leiste mit ca. 15mA versorgt. Die LED im Netzteil zieht sich im
Normalbetrieb nur ca. 1mA. Erlischt diese, ist auch der 10uF/400V-Elko
leer. Leuchtet sie heller, ist in der LED-Leiste was faul. Der Elko
stammte aus einer der Energiesparlampen. Für die Spannungsfestigkeit
habe ich zwischen allen Leiterbahnen jeweils eine Reihe Lötpunkte
entfernt.
Das ganze war in ungefähr einer Stunde fertig und wurde an die Decke
geklebt.
(ed: Mist, das Bild ist grausam schlecht geworden..)
Schaltregler, fix 5V und umstellbar auf regelbar von 5V-(fast)
Betriebsspannung.
Da ich vorher noch nie Schaltregler benutzt hatte, war das eigentlich
mein erster Versuch. Nun hatte ich die Platine schon da liegen und
wollte das mal mit dem Ändern des FB ausprobieren. Aber da mir öfter mal
die zweite regelbare Spannung fehlt, mein Labornetzteil hat 12V und 5V
Festspannungen und eine regelbare Stromquelle.
Im Moment probiere ich etwas mit Endstufen und Mikrofonen und manchmal
möchte ich etwas mehr als 5V haben, die 12V sind dann aber zu viel. Wenn
nun der regelbare Ausgang belegt ist, so muss ich mir immer erst was auf
dem Steckbrett zusammen bauen.
Natürlich habe ich auch diese China Teile, einstellbar, aber hier kann
ich eben bequem zwischen den 5V und irgendwas Eingestelltes umschalten.
Die Lampe dient als optische Anzeige, ob 5V (glimmt nur wenig) oder mehr
eingestellt ist (also Lampe entsprechend heller ist).
Nicht spektakulär, aber vielleicht denkt sich jemand, Mensch, der Ansatz
ist gut, da mach ich mir auch was.
Bevor nun die Fragen nach der Diode kommen, die ist in SMD unten
drunter.
...letztendlich geht es hier aber um "Quick & Dirty" Alltagshelfer.,
oder? Nicht um so übel zusammengebratenes Zeug. Der Beitrag mit den
Mädels & der Küchenlampe ist originell, das mit dem "Schaltregler-etwas"
nicht.
Btw: Fanden die Damen ihre Aufgabe & die Idee eigentlich "seltsam"?
Klaus.
Klaus2 schrieb:> Fanden die Damen ihre Aufgabe & die Idee eigentlich "seltsam"?
Nö. Das sind beides Macher und heimwerken-begabte. Wir hatten ja auch
alle 3 das Material beigesteuert aus unseren Restekisten. Für
Verwunderung sorgte nur der Bedarf an durchgebrannten Energiesparlampen.
Irgendwas ähnliches (aber wohl mit einem ausgemusterten 4V-Telefonlader)
werd ich zum Wochenende grad noch mal bauen: In die Küche kommt in die
dunkelste Ecke ein Hängeschrank mit Glasfront. Da der direkt über einer
Verteilerdose sitzt, hab ich Strom zur Verfügung. Sogar die Ader nach
dem Lichtschalter :)
Allerdings ohne Paul's PWM, einmal per Widerstand eingestellt reicht
mir.
Walter Tarpan schrieb:> Hier kommt eher die Frage: Woher beziehst Du die Trimmerpotis mit> Sechskant?
Ich weiß es nicht mehr genau. Entweder habe ich die von Reichelt oder
aus Ebay. aber Reichelt kommt mir da eher in den Sinn.
Klaus2 schrieb:> ...letztendlich geht es hier aber um "Quick & Dirty" Alltagshelfer.,> oder?
Klaus, dass das nicht spektakulär ist, schrieb ich ja schon. Den Thread
sehe ich mit zwei Seiten. Einmal finde ich können die Dinge hier für
Unterhaltungswert sorgen. So nach dem Motto, "In der Not frisst der
Teufel Fliegen!" und zum anderen finde ich es können Anregungen sein.
Kleines Beispiel aus meinen eigenen Sachen:
In einem anderen Thread ging es um diese Sagrotan Seifenspender. Weil es
diese Nachfüllpackungen kaum gab (dazu noch irre teuer), sah ich mir
verschiedene Möglichkeiten des Nachfüllens im Internet an. War mir alles
zu doof und ich habe das in weniger als 10 Minuten mittels einer kleinen
Wasserflasche sehr praktisch umgebaut.
Den Vorgang steuerte ich in diesem benannten Thread bei, worauf hin
irgend jemand schrieb (sinngemäß), dass ja wohl alle den Spender
mittlerweile so umgebaut haben.
Aber davon abgesehen, von mir aus kann ein Mod den Beitrag löschen, wenn
der nicht würdig ist hier zu stehen.
Klaus2 schrieb:> ...letztendlich geht es hier aber um "Quick & Dirty" Alltagshelfer.,> oder? Nicht um so übel zusammengebratenes Zeug. Der Beitrag mit den> Mädels & der Küchenlampe ist originell, das mit dem "Schaltregler-etwas"> nicht.
Naja, wie genau soll denn das Profil dieses Thread definiert sein?
Sollen die Posts erst durch ein Freigabegremium bevor man was einstellen
darf?
Solche Vorgaben töten Kreativität - wer traut sich denn dann noch was
einstellen, wenn dauernd nur rumgenörgelt wird.
schutz für USB-versorgte billiglausprecher
http://www.voelkner.de/products/226942/Logitech-Z120-2.0-PC-Lautsprecher.html
das sind lüfterschutzgitter die ich mit losen drahtschlaufen und 2k
kleber in das angebohrte gehäuse geklebt habe. hält, ist sicher und war
billig :)
zusätzlich habe ich mit neongelbem nagellack den
on-schalter/lautstärkeregelung markiert weil da - billig! - nur eine
kleine mulde im plastik war, die ich mit meinen krummen augen ganz
schlecht gesehen habe.
F. Fo schrieb:> Walter Tarpan schrieb:>> Hier kommt eher die Frage: Woher beziehst Du die Trimmerpotis mit>> Sechskant?>> Ich weiß es nicht mehr genau. Entweder habe ich die von Reichelt oder> aus Ebay. aber Reichelt kommt mir da eher in den Sinn.
Hat Reichelt, zB als "ACP 9-LRS"
Nichts wirklich weltbewegendes:
Das Shield war noch nicht fertig. Um aber die ersten Sachen in Software
zu implementieren und testen musste dann schonmal ein Adapter her. Nur
Drähte stecken wäre nicht transportabel bzw es wird mit mehreren Boards
gearbeitet also fix jeh eine "Kabelpeitsche" für JTAG und JTAG->ISP
(muss ja erst die FUSE setzen...) zurechtgelötet. Dirty, da die Stifte
sich langsam aus dem Plastik lösen...
Kleine Markierungen wurden mit neongelben Nagellack durchgeführt. Und
das ganze ist schon 2 Monate alt ich hab also nicht weiter oben
abgeguckt ;)
edit: Tippfehler...
Ich nominiere hiermit Bernhard F. für den 'Balls of Steel' Award, für
die Nennung von 'Arduino' und 'Shield' innerhalb eines Postings, plus
Foto eines Arduinos :)
Wolf W. schrieb:> Ich nominiere hiermit Bernhard F. für den 'Balls of Steel' Award, für> die Nennung von 'Arduino' und 'Shield' innerhalb eines Postings, *plus*> Foto eines Arduinos :)
Danke jetzt fühl ich gemobbt...
Genau genommen taucht "Arduino" nur im Dateinamen auf, zählt also zum
Foto.
Scheine ja nen absolutes Reizthema getroffen zu haben.
Aber solange mich niemand dafür kritisiert, dass ich es gleich ins Web
stelle, wenn ich 8 Kabel an 3 Steckerleisten löte, kann ich damit super
leben ;)
Wolf W. schrieb:> die Nennung von 'Arduino' und 'Shield' innerhalb eines Postings
So'n Arduino ist auch bloss ein Board mit Atmel drauf.
Wo liegt da das Problem ?
Da faellt mir spontan eine alte Werbung der
Betonindustrie ein:
... es kommt immer darauf an, was man daraus macht ...
Gruss Asko.
Asko B. schrieb:> Wolf W. schrieb:>> die Nennung von 'Arduino' und 'Shield' innerhalb eines Postings>> So'n Arduino ist auch bloss ein Board mit Atmel drauf.> Wo liegt da das Problem ?
Erstens, dass ein Rummel drum gemacht wird, als ginge es um den heiligen
Geist höchstpersönlich. Zweitens, dass deswegen jeder Anfänger, der über
google ein Elektronikforum gefunden hat, glaubt, dass alle User dort zum
Arduino-Supportteam gehören, nur auf seine Frage gewartet haben, und
sofort das ultimative Klick-zusammen-und-denk-bloß-nicht-selbst-Sketch
hervorzaubern.
Marian B. schrieb:> So gut wie nötig
Das ist allerdings beim 7. Widerstand schon nicht mehr unbedingt
gegeben. Vom Anblick auf diesem Foto her ist der kurz vor „kalte
Lötstelle“.
Habe jetzt nicht alles gelesen/gesehen, gabs wahrscheinlich schon:
Tiny25/45/85 SMD-Adapter für das lästige Rastermass (inzwischen gibts
die ja auch im normalen SO8). Reste einer Grafikkarte.
...so, jetzt ich :)
Wenn man mal ausnahmsweise den Kolben kalt lässt und sich zum "WAF
aufbessern" ins Kino begibt, ist das jedes Mal ein Drama mit der 3D
Brille UND ihrer normalen. Also gibts jetzt Aufsetzpolfilter (Heißklebe
und Stücke von Installationsleitung) :) -> das gab 100 Punkte!
Und dem Forumsthema geschuldet das ganze dann aufm Breadboard fixiert,
damit auch etwas Elektronisches dabei ist :)
Klaus.
@Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
>Das ist allerdings beim 7. Widerstand schon nicht mehr unbedingt>gegeben. Vom Anblick auf diesem Foto her ist der kurz vor „kalte>Lötstelle“.
Die Verwendung von Flußmittel und die richtige Lötkolbentemperatur
scheint auch aus der Mode zu kommen.
quick... check,
dirty... check!
1. ein Adapter um 2reihige Module ohne Kabelgebaumel auf's Breadboard
stecken zu können.
2. ein kleiner billig-Heli, dessen original-LIPO schon als ich ihn
bekommen habe nicht viel getaugt hat. Ich glaube das waren 180 oder
200mAh.
Stattdessen 2 x 240mAh parallel im Scheuklappen-Look.
Das Ding habe ich so schonmal 16 Minuten lang über'm Wohnzimmertisch
schweben lassen, ich finde die Laufzeit kann sich sehen lassen, und die
Gewichtsverteilung fliegt sich auch noch ganz OK.
Einen preisgünstigen Lichtwecker selber bauen - Künstlicher
Sonnenaufgang.
Da macht das Aufstehen wieder Spaß :-)
Einige Minuten vor der Weckzeit erglimmen (per PWM) die großen
LKW-Leuchten, zuerst die Rote dann gesellt sich die Gelbe mit dazu...
ein faßt perfekter Sonnenaufgang.
Ist die maximale Leuchtkraft erreicht, dann klickt ein Relais im
Sekundentakt in diesem alten DVBT-Gehäuse und kündigt den Alarm an...
bis jetzt ist noch alles schön und die Welt ist in Ordnung.
An dieser Stelle sollte man aber lieber eine Taste an diesem Wecker
betätigen bzw. betätigen lassen ;-)
Denn dann wird dieses kleine und unscheinbare Gerät sehr unangenehm.
Der Lautsprecher erschrillt in sehr disharmonischen Tonfolgen
(Frequenzen per Zufallsgenerator), lange hält man das nicht aus...
weil's ganz einfach nur nervt.
Diese kleine "Spielerei" kostete ca. 30 Euro.
Bernhard
Uhrzeit, Datum, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Aussentemperatur,
Luftdruck... alles auf einem Blick... selbst aus der Ferne und erhellt
noch das Zimmer :-)
Ein I2C / TWI-Bus steuert das LED-Display an (8xATmega8).
Die µC wurden direkt an die Pins der 7-Segment-Anzeigen angelötet, die
Software der Slaves speziell angepasst, um den Lötaufwand gering zu
halten.
Und das Display in einem Sortierkasten "provisorisch" verstaut, dieses
Provisorium existiert nun schon seit vielen Jahren :-)
Schaut mal genau hin, fällt Euch etwas auf ?
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Schaut mal genau hin, fällt Euch etwas auf ?>
Ich würd sagen Du meinst das eine Uhr eine Sekunde vor geht.
Dirty => Ja.
Quick => Wohl eher nicht.
Schön, das Du die meisten Sachen in Assembler ( AVR-ASM )
programmierst ;-)
Bernd_Stein
Bernhard S. schrieb:> Da macht das Aufstehen wieder Spaß :-)
Ich finde vor allem schön wie du deine Schaltpläne machst, das mit den
roten Punkten für Vcc ist eine gute Idee und das habe ich gleich mal bei
mir als neues Bauteil gemacht.
Danke für diese Anregung.
F. Fo schrieb:> das mit den> roten Punkten für Vcc ist eine gute Idee
dafür habe ich mir extra nagellack gekauft, neonrot und -gelb. kannst
dir nebenbei noch den spass machen beim einkaufen irgendeine tussi am
schminkregal anzuquatschen, und sie zu fragen welcher nagellack wohl
besser wäre (deckkraft u.ä.).
Bernhard S. schrieb:> Uhrzeit, Datum, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Aussentemperatur,> Luftdruck... alles auf einem Blick... selbst aus der Ferne und erhellt> noch das Zimmer :-)
Wo kommen die Daten her?
>>Schaut mal genau hin, fällt Euch etwas auf ?>Vorwiderstände sind Mangelware ne?
BINGO !!! Die leicht warm werdenden µC treiben die 7-Segment-LED direkt,
ohne Vorwiderstände. An dieser Stelle wurde das Datenblatt / die
Maximalwerte kräftig ausgereizt.
>Wo kommen die Daten her?
Datum und Zeit ===> DCF77 + RTC
Sonnenaufgang / Untergang ==> Tabelle im µC
Luftdruck ==> MPX4115
Temperatur ==> DS18s20 / TSIC206
> ...schön wie du deine Schaltpläne machst, das mit den roten Punkten für Vcc ist
eine gute Idee
Auch die Hardware bemale ich gern, um gewisse Messpunkte schneller zu
finden ... Quick
> Ich würd sagen Du meinst das eine Uhr eine Sekunde vor geht.
Ich vermute, eine Uhr (die mit den vielen 7-Segment-LEDs) geht eine
Sekunde nach, hab diesen Bugg aber noch nicht lokalisieren können.
>Schön, das Du die meisten Sachen in Assembler ( AVR-ASM )>programmierst ;-)
Danke, denn Assembler hat nicht nur Nachteile :-)
>...nebenbei noch den spass machen beim einkaufen irgendeine tussi am>schminkregal anzuquatschen, und sie zu fragen welcher nagellack wohl>besser wäre (deckkraft u.ä.).
Aber Vorsicht, könnte auch nach hinten losgehen, denn die Kombination
Mann und Nagellack, das wirft ggf. Fragen auf :-)
Bernhard
c.m. schrieb:> F. Fo schrieb:>> das mit den>> roten Punkten für Vcc ist eine gute Idee>> dafür habe ich mir extra nagellack gekauft, neonrot und -gelb. kannst> dir nebenbei noch den spass machen beim einkaufen irgendeine tussi am> schminkregal anzuquatschen, und sie zu fragen welcher nagellack wohl> besser wäre (deckkraft u.ä.).
Es gibt auch gesondere Lackstifte. Ich bin mal in so einem Molotow
Farbgeschäft rein und wurde super beraten.
Molotow 227HS 4mm round tip
"Hybrid-Farbe auf Acrylbasis" steht noch drauf, falls das jemanden was
sagt.
Da gibt es auch leere Stifte zum selber füllen.
Edit: Naja, aber der Flirt-Faktor fehlt halt.
Was sprach denn eigentlich gegen komplettes Multiplexing aller Anzeigen?
Bisher werden ja kleine Gruppen direkt von nem AVR gespeist.
Das is doch teuer bei so vielen AVRs ;)
Jungs, darf ich euch mal wieder an das Thema des Threads erinnern?
Es wäre nett, wenn ihr für die Diskussion um dieses Projekt (welches
sowieso nicht so recht zum Gedanken des Eingangspostings passt, es
ist nicht „quick and dirty“) in einen separaten Thread auslagert.
Icke ®. schrieb:> Ja, sieht aus wie der Bordcomputer einer Apollo-Mission.
'Tschuldigung, nur der Vollständigkeit halber:
Als das Apollo-Programm in den frühen 70er-Jahren endete, befand
sich die LED-Technik noch in den Kinderschuhen. In den Cockpits
der Raumschiffe waren deshalb 7-Segment-Glühfadenananzeigen verbaut
(Minitron). Die einzelnen Glühfäden wurden mit Unterspannung betrieben
und erreichten so eine MTBF von vielen tausend Betriebsstunden.
https://www.flickr.com/search/?q=numitron
Jörg Wunsch schrieb:> Es wäre nett, wenn ihr für die Diskussion um dieses Projekt (welches> sowieso nicht so recht zum Gedanken des Eingangspostings passt, es> ist nicht „quick and dirty“) in einen separaten Thread auslagert.
Immer diese pösen Purschen (oder war ich da am Ende gemeint?) ;oP Naja
hast ja recht, aber ein paar Nachfragen sollte man schon im Thread
loswerden dürfen. So wie es jetzt läuft passt es doch.
Hier die Bilder von meinem LED-Tester fix auf 10 mA eingestellt.
Ähnliches habe ich hier schon öfter gesehen. Man bemerke auch die Rote
Markierung durch den oben genannten Molotow-Stift. Die IC markiere ich
jetzt auch immer so bei Pin 1. Zum einen ist es deutlicher bei einbauen
und ich sehe gleich ob der IC schon in Gebrauch war.
Habe gestern mal eben 12V mit 4A oder mehr gebraucht. PC-Netzteil aus
der Müllkiste geholt, Pins 14/15 mit einem Stück-Pinheaderleiste
gebrückt, bei dem ich einen Klops Lötzinn über die Enden geschmiert
habe, Molex ab, Klemme dran, Isoband drum, fertig.
Quick. Dirty. Trivial. Ausreichend.
Ich muss auch mal trollen :P
Der Thread artet ja in "kunstwerke nr xyz" aus, und nicht q&d hacks :P
Aber nette gadgets bei, der Kabelkanalhändiehalter hat was. Der Zeugt
von Idee :D
Gerade gestern wollte ich beim Sohn sehen, wer da die Autobatterie über
Nacht leer lutscht.
Da dachte ich, als erstes teste ich mal das Radio.
Ausbauen? Nee, Sicherungskasten.... und ein aus einer Sicherung
geschnitztem Adapter
Bernd D. schrieb:> Ausbauen? Nee, Sicherungskasten.... und ein aus einer Sicherung> geschnitztem Adapter
Zwar auch eine Lösung, aber ich hätte einfach die passenden Flachstecker
(ich meine 6,3mm) direkt in die Kontakte des Sicherungshalters gedrückt.
3xNicad Babyzellen in Funkklingel waren immer leer, wenn es darauf
ankam.
Blue LED, Vorwiderstand, Taster in Klingel implantiert.
Kein Schaltbild, keine Innenansicht, müsste ich erst wieder
aufschrauben, aber eine Außenansicht.
Einmal pro Woche gedrückt, solange die blaue LED leuchtet, sind die 3
Akku noch voll genug.
Die LED hat ein ca. 3,2 Volt Durchlasspannung.
Moritz A. schrieb:> Zwar auch eine Lösung, aber ich hätte einfach die passenden Flachstecker> (ich meine 6,3mm) direkt in die Kontakte des Sicherungshalters gedrückt.
Hätte, hätte ... Mach mal und mach Foto.
Was tut man, wenn über einen ein neuer Nachbar einzieht, dessen Schlaf-
und Wachzustaende sich ausserhalb der Normen bewegen und zuallem noch
von einem Laermpegel begleitet wird, der selbst innerhalb der Normzeiten
nicht akzeptable waere?
Man klingelt an seiner Türe und bittet ihn, sich etwas leiser zu
verhalten.
Was ich auch tat.
Der geneigte türkische Leser, bzw. Leser mit türkisch Erfahrungen werden
schmunzelnd fragen "Und? Hat's was gebracht?" und dann das Schmunzeln zu
einem Grinsen verziehen.
Nein, natürlich hat's nichts gebracht. Der Nachbar war völlig
zerknirscht, hat sich x-mal entschuldigt und versprochen, das sowas nie
wieder vorkommen werde. Morgens um 3 Uhr wurde ich dann wieder aus dem
Schlaf gerissen, weil üben mir (dem Laerm nach zu urteilen) der Schrank
umgeworfen worden war.
Irgendwo in irgendeiner Kiste war doch ... Griff zu den Schachteln mit
der Anschriften "Relais" zauberte ein Laecheln auf mein Gesicht: ich
hielt ein Hubmagnet in den Haenden.
Dieser wurde dann an die Decke montiert und über einen Treiben an den
Frequenzgenerator angeschlossen.
Am naechsten Morgen wurde ich um 4 Uhr aus dem Schlaf gerissen und um 6
Uhr stand ich auf. Mein lieber Nachbar über mir steht hingegen
frühestens mittags auf.
Und dann habe ich das Ganze eingeschaltet. Nach ca. 1 Std. begann mein
Nachbar an die Wand zu klopfen.
Das Problem war: es durfte nicht zu monoton werden. Deshalb aenderte ich
staendig die Frequenz zwischen 1Hz und 4Hz. Manchmal ging ich hoch auf
10Hz. Dann schlatete ich das Ding für ein paar Minuten aus, um meinem
lieben Nachbar das Gefühl zu geben "endlich Ruhe!".
Es hat 2 Tage gedauert, bis der Nachbar den Zusammenhang zwischen seinem
Laerm und meinem Laerm erkannte. Seitdem habe ich Ruhe.
Habe aber vorsichtshalber aus China ein paar zusaetzliche Hubmagnete
bestellt und werde bei gelegenheit ein MCU programmieren, der getrieben
vom Zufall mit Frequenz, Hubstaerke und Pause herumspielt.
MfG aus Istanbul
@ Mehmet Kendi (mkmk)
>Es hat 2 Tage gedauert, bis der Nachbar den Zusammenhang zwischen seinem>Laerm und meinem Laerm erkannte. Seitdem habe ich Ruhe.
Feuer mit Feuer bekämpfen! Sehr gut! Pawlow hätte es nicht besser machen
können :-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Pawlowscher_Hund
...-. schrieb im Beitrag #3793673:
> Die Türkei ist doch auch ein sehr gut verwaltetes Land, gibt's da keine> Lärmschutzverordnungen?
Die Türkei hat in der Tat für alles eine gesetzliche Regelung, die
meistens sogar als sehr fortschrittlich gelten kann. Nur was nützt das,
wenn sich keiner daran richtet; weder die Polizei, weder das Gericht und
schon gar nicht der Bürger selbst.
Deshalb würde hier keinem wegen sowas in den Sinn kommen, die Polizei zu
rufen. D.h., hier in der Türkei ist man generell bemüht, die Polizei
nicht zu rufen. Deren Slogan ist zwar "wir sind Diener der Justiz und
sorgen für Sicherheit für das Volk" aber ich gehe davon aus, dass irgend
ein Türke mit Ausbildung in GB und entsprechendem schwarzen Humor diesen
Slogen entworfen hat.
Nicht ganz so quick, aber dafür etwas dirty, umgebauter günstiger
Verstärker als "Sprachrohr" für ein Rollstuhltransportfahrzeug.
Die längs eingebaute Platine ist mit einem TDA2822M bestückt, aber da
war die Empfindlichkeit noch nicht ausreichend. Habe dann noch ein LM386
dazu gebaut und nun kann ich aus dem Keller ins Mikro sprechen.
Heute getestet, kann eingebaut werden, wenn ich wieder fit bin.
An der Stelle auch noch mal Dank an alle die mich dabei unterstützt
haben.
Mehmet Kendi schrieb:> Das Problem war: es durfte nicht zu monoton werden. Deshalb aenderte ich> staendig die Frequenz zwischen 1Hz und 4Hz. Manchmal ging ich hoch auf> 10Hz. Dann schlatete ich das Ding für ein paar Minuten aus, um meinem> lieben Nachbar das Gefühl zu geben "endlich Ruhe!".>
... Da wäre es doch auch noch gut, wenn Du den µC über ein Mikro, das
ebenfalls an der Decke hängt, fütterst. So kann ein Feedback gegeben
werden, ohne in der Wohnung zu sein.
Ablauf:
Modus Feuer / Feuer:
wenn krach von oben, zeitverögert den Magneten steuern(dabei Mikro
während des eigenen E-Magnetenklopfens natürlich deaktivieren)
Modus "Du störst mich bei meinem Schlaf, ich bei deinem":
wenn Stille vormittag > 1h, dann fange an zu hämmern :-)
ansonsten gute Idee :-)
Es wurde ein Langzeittimer ( bis zu 255 Stunden ) gebraucht, welcher mit
einem Taster starten und Stoppen kann.
Die ereichte Zeit kann man mit einem Taster speichern.
Schnell mal ein Atmega8 und ein Display...in 2 Stunden
zusammengefrickelt.
Thomas der Bastler schrieb:> Schnell mal ein Atmega8 und ein Display...in 2 Stunden> zusammengefrickelt.
Hallo Thomas,
schnell ok, aber gefrickelt? Du kannst gar nicht frickeln, das sieht
schon wieder viel zu gut aus. :-)
Ich melde mich auch noch mal...
Ist gestern entstanden als ich wieder mal über meine Schrottplatz
hergefallen bin.
Alter USB Stick, Speicher abgeschnitten und zwei Kabel an den Stecker
gelötet. Nettes kleines 5V Netzteil. Das einzige was noch fehlt ist ne
Sicherung...
Gezeigt hier ist ein Meßadapter um den Anschluß von Meßgeräten zu
erleichtern. Die Farbpunkte auf der Platine identifizieren die
gleichfarbigen Probe-Clips. Auf der Rückseite ist noch eine
Krokodilklemme zur temporären Befestigung.
mfg,
Gerhard
Gezeigt hier ist eine Lötdampf-Absaugeeinrichtung. Die Saugleistung ist
ca. 1.7 Kubikmeter in der Minute (100cfm) und wird nach außen abgeführt.
mfg,
Gerhard
Hier ist ein Eigenbau Klein-Verzinnungstopf zu sehen. Zur Heizung dient
ein Temperatur geregelter Weller 100W Lötkolben. Der Topf wurde aus 30mm
Messing gedreht und quer als ein "T" innen ausgefräst. Messing ist
leider nicht das günstigste Material weil es mit der Zeit durch Reaktion
mit dem Lötzinn langsam aufgelöst wird. Die Schraube dient zur
Verspannung des geschlitzten Drehkörpers. Die Anordnung hat sich als
recht praktisch erwiesen. Die Aufheizzeit ist übrigens ca. 20 Minuten.
Man kann damit auch bequem bis zu DIP-16 ICs von Platinen ablöten. Es
ist ganz wichtig daß man vor Gebrauch die flüssige Oberfläche mit einem
Lötflußmittel reinigt.
mfg,
Gerhard
Bei Abzügen sollte man immer ein Fenster öffnen. Besonders, wenn man
einen Ofen hat ;)
Mein Abzug hat 600 m³/h, ist ziemlich laut (mit Fussschalter von ner
alten Nähmaschine ein/ausgeschaltet), aber: 0.0 % Lötrauch im Raum. Man
riecht nix. Und man kriegt keine Kopfschmerzen vom Gebrauch von
Fädeldraht...
Helge A. schrieb:> Puh. 1,7m³/min scheinen mir ein klein wenig überdimensioniert - erzeugt> das nicht mächtig Zugluft im Haus?
Der Lärm ist auszuhalten. Wie bei Marian merkt man nichts vom Gestank
und es ist halt gesünder so. Bezüglich Fenster aufmachen - Brauche ich
nicht weil bei mir im Haus auch ein Lufteinlaß (von der Heizung)
existiert. Ich nehme an das gleicht sich aus. Ein Barometer reagiert
überhaupt nicht beim Betrieb.
Gerhard O. schrieb:> Gezeigt hier ist eine Lötdampf-Absaugeeinrichtung. Die Saugleistung ist> ca. 1.7 Kubikmeter in der Minute (100cfm) und wird nach außen abgeführt.>>> mfg,> Gerhard
Berichtigung: 100cfm (cubic feet per min) sind ca.. 2.8m³/min.
Lötet ihr so viel, dass das nötig ist?
Ich habe gar nichts und der Dampf geht doch gerade hoch. Man muss ja
nicht unbedingt den Rüssel rein halten.
Ist es übertriebene Sorge um die Gesundheit oder bei mir zu große
Nachlässigkeit?
Für jemanden der taeglich mehrere Stunden lötet ist eine solche
Vorrichtung sicherlich angebracht.
Mein Lötaufkommen belaeuft sich auf vielleicht 20 Std./Monat, weshalb
mir ein grösserer PC-Lüfter, der mir den Dampf absaugt und es im Raum
verteilt, ausreichend erscheint.
Hallo zusammen,
bei mir ist heute morgen mal wieder etwas zum Thema "Rapid Prototyping"
entstanden, was vielleicht den ein oder anderen interessieren könnte.
Ich mache (wieder) sehr gern einzelne Baugruppen als schnelle Prototypen
auf Lochraster. Soetwas läßt man ungern offen auf dem Schreibtisch
herumliegen. Früher habe ich solche Test-Baugruppen deshalb gern auf
kleine Holzbrettchen geschraubt.
Heute mache ich das einfacher: In MDF-Brettchen werden Stücke von
Schacklickspießchen (Durchmesser 3mm) gesteckt, und die
Lochrasterplatine mit einer Abstandshülse einfach aufgesteckt. So läßt
sie sich ohne viel Aufhebens wieder herunternehmen und weiterbauen,
andererseits ist die Unterseite beim Testen stets geschützt.
Sollten mehrere Baugruppen getestet werden, sind auf dem MDF-Plättchen
eben mehrere Lochraster- und andere Platinen aufgesteckt.
Viele Grüße
W.T.
Walter Tarpan schrieb:> was vielleicht den ein oder anderen interessieren könnte.
Ich finde genau dafür ist dieser Thread so toll.
Habe gleich deine Idee aufgenommen und für mich umgesetzt.
Da ich manchmal unter Kurzschlüssen "leide", verursacht von irgendeinem
leitenden Zeug, was da noch so rumliegt, habe ich die Idee mit diesen
Pins für die Pinwand ausprobiert und werde das jetzt immer so machen.
Vielen Dank für die Vorlage!
Moritz A. schrieb:> F. Fo schrieb:>> Walter Tarpan schrieb:>>> Hier kommt eher die Frage: Woher beziehst Du die Trimmerpotis mit>>> Sechskant?>>>> Ich weiß es nicht mehr genau. Entweder habe ich die von Reichelt oder>> aus Ebay. aber Reichelt kommt mir da eher in den Sinn.>> Hat Reichelt, zB als "ACP 9-LRS"
Dazu gibt es auch bei Reichelt Steckachsen. Kosten nur ein paar Cent.
F. Fo schrieb:> Lötet ihr so viel, dass das nötig ist?> Ich habe gar nichts und der Dampf geht doch gerade hoch. Man muss ja> nicht unbedingt den Rüssel rein halten.> Ist es übertriebene Sorge um die Gesundheit oder bei mir zu große> Nachlässigkeit?
Mein Arbeitsraum im Keller hat kein Fenster welches man leicht öffnen
könnte. Deshalb fand ich es wichtig die schädlichen Abgase die beim
Löten entstehen und manchmal die Dämpfe die beim Gebrauch von
Elektronik-Chemikalien verursacht werden, effektiv abzusaugen. Bei
kurzen Arbeiten lohnt sich es oft nicht einzuschalten.
Mfg,
Gerhard
Hallo,
sehr simpel aber quick und dirty.
Ich brauchte schnell und bezahlbar eine Auflichtbeleuchtung für mein
Mikroskop.
Also habe ich Silikongießmasse in die Plastikdose gegeben, in der die
Okulare aufbewahrt werden und das Okular in die Dose gesteckt.
In den Silikonabdruck habe ich ein Loch gebohrt (Holzbohrer) und eine
LED auf das Loch geklebt. Wenn man den Abdruck dann wieder auf das
Okular steckt hat man ein „Leuchtokular”.
Wenn man das wieder an das Mikroskop steckt leuchtet die LED durch das
Okular, die Tubusprismen und durch das Objektiv auf den Gegenstand,
genau andersrum wie es normal wäre :-)
Natürlich kann man nicht mehr durch das andere Okular durchschauen,
sonst wird man geblendet :-) Aber wenn das Mikroskop einen Fotostutzen
hat, kann man den ohne Probleme benutzen. Zeitaufwand: 10 Min. plus
aushärten des Silikons. Kosten: praktisch 0.
Die Aufnahmen hier:
http://privatfrickler.de/blick-auf-den-chip-im-toslink-empfanger-sharp-gp1fav51rk0f-hochaufgelostes-panorama/
und hier:
http://privatfrickler.de/blick-auf-den-chip-soundchip-general-instruments-ay-3-8910/
habe ich mit dieser Beleuchtung gemacht.
Viele liebe Grüße!
Timm
Da mir die helfende Hand manchmal umgefallen ist, habe ich ein altes
Mikroskop vom Flohmarkt umgebaut.
Jetzt hat die 3. Hand einen stabilen Stand.
Um den Kabelsalat bei den Steckern und Netzteilen etwas besser in den
Griff zu kriegen, habe ich in die Zwischenwand passende Löcher gebohrt
,in welche ich die Stecker griffbereit aufbewahren kann.
Gefederte Prüfspitze für kleine Messpunkte (auf dem Foto ⌀1mm, Reset vom
Atmega)
Den Griff hat ein Satz super billiger Messstrippen gespendet. In eine
aufgebohrte Schraube habe ich eine Prüfstift-Aufnahme eingelötet und den
Griff draufgeschraubt.
Die Leitung ist sehr praktisch, durch die gefederte Spitze verrutscht
nichts mehr beim Programmieren.
Materialkosten ca. 2€, die Spitzen und Aufnahme gibt es bei TME in
verschiedenen Größen (IT100- & IT125-)
Frank G. schrieb:> Da mir die helfende Hand manchmal umgefallen ist, habe ich ein altes> Mikroskop vom Flohmarkt umgebaut.> Jetzt hat die 3. Hand einen stabilen Stand.>> Um den Kabelsalat bei den Steckern und Netzteilen etwas besser in den> Griff zu kriegen, habe ich in die Zwischenwand passende Löcher gebohrt> ,in welche ich die Stecker griffbereit aufbewahren kann.
Sehr schön und richtig toll zum Thread passend.
Das mit dem Fuß von der helfenden Hand nervt mich auch etwas.
Aber das bringt mich wieder auf die Idee den Lötkolbenhalter mal zu
ändern. Der ist bei der Pico so leicht, dass er dauernd verrutscht.
Die Stecker sind auch witzig.
Foldi schrabte:
>Das mit dem Fuß von der helfenden Hand nervt mich auch etwas.
Das, was er gebaut hat, hat aber Hand und Fuß.
;-)
@Leolöwe
Geniale Konstruktion. Das mache ich Dir nach.
MfG Paul
Mehmet Kendi schrieb:> Mein Lötaufkommen belaeuft sich auf vielleicht 20 Std./Monat, weshalb> mir ein grösserer PC-Lüfter, der mir den Dampf absaugt und es im Raum> verteilt, ausreichend erscheint.
Ansonsten hilft es, im richtigen Moment auszuatmen und so den
Flussmitteldampf wegzublasen.
Soul Eye schrabte:
>Ansonsten hilft es, im richtigen Moment auszuatmen und so den>Flussmitteldampf wegzublasen.
Ja, das trainiert auch die Lungen, wenn man einen 40-poligen DIL Schalt-
kreis in einem Zuge einlötet.
;-)
MfG Paul
Kleiner Quadcopter ... alle Motoren defekt.
(Einer fliegt, der andere als "Ersatzteillager")
Hinzu kommt: Zu wenig Leistung - 30g Zuladung.
Also größere Motoren bestellt, größerer Akku.
Die Halterung der kleineren Motoren mit einem Seitenschneider
aufgeknipst.
Die neuen haben die gleiche Höhe wie die alten, also konnten hier die
"Anschläge" verwendet werden.
Dann ein wenig Heißkleber alles läuft wieder.
Fliegt sogar noch mit 1,5Ah Akkus (3x 500mAh), aber nicht unbedingt
länger.
Die kleinen Originalakkus können nicht mehr verwendet werden, da hier
die Spannungs zu stark einbricht bei starker Last.
Verwendet wurden die Motoren aus dem "Hubsan H107C", Akkus sind 500mAh
25C.
http://youtu.be/kSdE1Afpay0
Quick+Dirty Test eines kleinen Stepper Motors mit A4988 Stepper Motor
Driver Module und Arduino Nano programmiert mit LunaAVR.
Mit simpler Gewindestange aus dem Bauhaus :)
Unter anderem:
Wenn man diese billigen Mini Stepper Motörchen
http://www.ebay.de/itm/DC-5V-Stepper-Motor-Schrittmotor-ULN2003-Driver-Treiber-/291244934839?pt=Motoren_Getriebe&hash=item43cf8d06b7
nicht mit dem mitgelieferten ULN2003 Driver Board, sondern mit dem A4988
Board bei 9V Motorspannung betreibt, entwickeln diese ein kräftiges
Drehmoment. Mit dem ULN2003 Driver kann man die ansonsten mit dem Daumen
anhalten.
Moin!
Hier mal wieder etwas Kleines und kein ganzes Projekt ;-)
Wer kennt das nicht: Da hat man eine Controllerplatine hergestellt,
möchte zum Test ein Display anschliessen - und hat genau das Falsche zur
Hand.
Oder man möchte ein Display testen - aber die Testschaltung passt nicht
zum Anschluss.
Oder man benötigt eine Verlängerung.
- 14pol. <-> 16pol.
- Stecker am Display von oben verbunden vs. von unten verbunden.
Hiermit alles kein Problem mehr :-)
Gruß
Jobst
Habe hier auch etwas Praktisches: ein Lötzinnhalter.
Einfach ein Kunststoffrohr mit angeklebter Lasche direkt in die Rolle
gesteckt. Durch ein passendes Loch wird der Lötzinndraht geführt. Der
Fensterdichtstreifen sorgt dafür, das es etwas schwergängig dreht.
Gruß Hermann
Und hier eine Lösung, um aus alten Handynetzteilen prima
(Niedervolt-)Dämmerungsschalter zu bauen.
Einfach einen LDR parallel zum Phototransistor des Optokoppler -
Achtung, der LDR ist galvanisch mit dem Netz verbunden.
Wird er beleuchtet, regelt die Primärseite die Spannung runter, und zwar
bei dem o.a. Bosch-NT für nominal 6V auf unter 1V und verbraucht dabei
so gut wie keinen Strom.
Der abgedunkelte LDR hingegen ist sehr hochohmig und der Optokoppler
macht dann seinen normalen Job. Ausgangsspannung des NT ist dann wie
aufgedruckt.
Wie man auf den schlechten Bildern sieht, habe ich das NT schon ein
wenig gerupft und gebohrt, da es in eine Installationsdose kommt.
Hab ein kleines TFT-Display gekauft, dazu ein SPI-Flash um Zeichensätze
oder Backgrounds und Grafiken zu speichern.
Problem ist OnlyRead Schaltung onboard.. also musste ein Adapter her,
Dirty geätzt fix mit 2K Kleber fixiert und ein 2€ ArduinoPro Mini als
Serprog für flashrom gestrickt.. Voila also für fast Nix einen Spi
Programmer Adapter gebastelt.
Wenn wir gerade bei Displays sind:
Ich habe hier noch ein paar 4x20 liegen, die allerdings eine negative
Spannung für den Kontrast brauchen. Dafür ist dieser aber auch fabelhaft
und sie lassen sich selbst ohne die Hintergrundbeleuchtung bei nahezu
jedem Licht ablesen.
Das Display sollte über i2c angesteuert werden, also schnell einen der
China-i2c-Expander mit PCF8574T geschnappt, einen (etwas
überdimensionierten) MAX660 auf ein Breakout-Board gelötet und zwei
10µF-Cs dazu.
Das ganze passend verbunden, das Kontrast-Poti statt auf +5V auf -5V und
GND gelegt, fertig.
Grüße
Moritz
BOOSTER schrieb:> Würde die Quick&dirty Schaltung auf dem Bild Funktionieren.> Standart billig Akku mit integrierter Schutzschaltung
An eine LiPoly mit Schutzschaltung kannst du direkt eine 5V Solarzelle
mit einer Rückstrom-Diode anschliessen.
Nicht weil 5V-0.7V genau 4.3V ergeben, sondern weil die Schutzschaltung
die LiPoly Zelle abtrennt wenn sie voll ist und die Schutzschaltung dann
5V Leerlaufspannung aushält.
Der 2W Widerstand ist überflüssig, denn die Solarzelle br8ingt sowieso
nur 200mA. Die Z->Diode ist schlecht, denn eine 4.1V Z-Diode begrenzt
keineswegs bei 4.1V, sie ist so ungenau daß alles von 3.6 bis 4.7V
rauskommen kann, bei 200mA auch mehr zumal es zumindest eine 1.3W Diode
sein müsste.
Insgesamt erscheint die Solarzelle unterdimensioniert, eine 6V Leerlauf
Solarzelle würde besser passen.
BOOSTER schrieb:> Würde die Quick&dirty Schaltung auf dem Bild Funktionieren.
Völlig falscher Thread gekapert! Bitte öffne einen eigenen dafür,
damit ich das hier löschen kann.
Moritz A. schrieb:> Zwar auch eine Lösung, aber ich hätte einfach die passenden Flachstecker> (ich meine 6,3mm) direkt in die Kontakte des Sicherungshalters gedrückt.
Genial, aber wenn du keine Stecker hast?
Ich will mir mit einem TP4056-Board einen gesteuerten LiIon-Lader
aufbauen. Da ich nur 3 Stromstärken benötige und nicht 4 Wochen auf
einigermaßen preiswerte Digital-Potis warten möchte, habe ich einfach
drei passende Widerstände in Reihe gelötet und mit 2 NPN-FETs schaltbar
überbrückt. So kann ich mit 2 µC-Pins zwischen 1,15kOhm, 2,3kOhm und
4,4kOhm (entsprechend ~1000, ~500 und ~250 mA) umschalten. Dazu muss ich
nur den 1,2kOhm-SMD-Widerstand auslöten und diesen Aufbau anlöten.
Ein (schlecht) selbstgebastelter Schlüsselanhänger, der ohne Batterie
blinkt, sobald er auf einem NFC-fähigen (Aktiviertem) Handy liegt. Nett
zum Ansehen, falls einem langweilig ist oder zum Testen von NFC-Feldern.
Und was hast du dafür genommen? Led in Stoffklebeband gehüllt, und
blinkt? ;)
Der Witz dieses Threads ist doch, auch eine Mini-Bauanleitung
mitzuliefern.
Jeromyo2 schrieb:> Ein (schlecht) selbstgebastelter Schlüsselanhänger, der ohne Batterie> blinkt, sobald er auf einem NFC-fähigen (Aktiviertem) Handy liegt. Nett> zum Ansehen, falls einem langweilig ist oder zum Testen von NFC-Feldern.
Darf ich fragen, nach welchem Prinzip das funktioniert? Oder ist das
geheim?
Ich schätze, es ist eine Spule, oder ein Schwingkreis. Oder ist mehr
dahinter?
Ganz anders: eine rechteckige Spule, so ca. 2x3cm, ein
Brückengleichrichter(Leider keine Schottki-Dioden), ein
Glättungskondensator (1uF, reicht für 2-3 Blitze pro Sekunde) und ein
gewöhnlicher Joule Thief, keine HF-Magie :) Immer wenn der Kondensator
sich vollgesaugt hat, speingt kurz der Joule Thief an, die LED blinkt
auf und es geht wieder von vorne los
Gestern gab mir eine Freundin ihre Kaffee Kapselmaschine diagnose "geht
nichtmehr an". Allerdings haben die freunde von Delongi etwas
merkwürdige schrauben verwendet. Rund mit Ovalem Kopf. Diese Schrauben
auch noch schön weit im Pastik das man mit einer Zange nicht rankommt.
Quick&Dirty ~30 minuten aus einem stück Allu Schrott. Schieblehre raus
schnell gemessen gezeichnet und die cnc angeworfen. (Nachts um 2)
Mit diesem wundervollen stücken konnte ich Alle schrauben Problemlos
aufdrehen ohne sie Kaputtzumachen.
Hier eine Link zu einen früheren Beitrag von mir:
Es handelt sich um eine "Prothese" für einen SP200 Metcal Heizeinsatz.
Da es innerhalb einer halben Stunde fertig war, sollte es hierher
passen;-)
Beitrag "Eine Prothese fuer eine METCAL Loetpatrone"
Es funktioniert immer noch gut. Lebensdauermäßig kann man zufrieden
sein. Abgesehen davon ist ein Ersatz leicht herzustellen.
Grüsse,
Gerhard
Jobst M. schrieb:> Sven schrieb:>> Rund mit Ovalem Kopf.>> Die drehen ja durch! Nicht die Schrauben, sondern die Heinis von> Delongi.
Das machen aber Jura auch so. Und Tischbackofenhersteller auch. Nur in
verschiedenen Varianten von Nichtstandard-Schrauben.
Ich habe aus einem CR2032-Halter und einem TP4056-Board einen Lader für
LIR2032-Akkus gebastelt. Habe hier noch diverse RTCs rumfliegen, die mit
solchen Akkus hier ankamen, und die Ladeschaltung auf den Baords ist
immer hanebüchen: Diode und Widerstand, und das für die empfindliche
LiIon-Chemie.
Die TP4056-Boards gab es damals für 1€ pro Stück auf eBay, bei
aliexpress ist unter 50 Cents standard:
2014-10-20-LIR2032-Charger-bottom
Einfach den Widerstand durch 33kOhm ersetzen (hatte erst 47kOhm SMD, war
mir aber zu langsam - wenn auch extrem akkuschonend ;) jetzt halt einen
Standard-Metallschicht-Widerstand mit passend geboggenen Anschlüssen).
Den Batteriehalter kann man nach leichtem Zurechtbiegen der Pins direkt
an die Batterieanschlüsse des TP4056-Boards löten. Fertig ist der
<1Euro-LIR2032-Lader mit ordentlicher CC-CV-Ladekurve. :)
(Bei den RTCs kann man dann einfach den Widerstand vor der Diode
entfernen und so diesen Pseudo-Lader deaktiveren.)
Nichts gerade Weltbewegendes, aber vielleicht trotzdem von Interesse:
Hier gezeigt ist ein wegen Zeitmangel hastig entworfener I2C Verteiler
für kleine Einsteckmodule selbstgebaut oder gekauft, als eine Art
Entwicklungshilfe. Das Besondere an der Konstruktion ist, daß die drei
5x2 Wannenstecker mit einem Crossbar ausgerüstet sind, so daß alle 8
Port Pins an den Wannensteckern ganz frei umsteckbar sind.
Zum Beispiel, bei der gezeigten 8051 Platine verwende ich P0.6 und P0.7
Port Pins für SDA und SCL (Pins 6+7). Bei der Display Adapter Platine
werden Pins 1+2 für I2C dazu verwendet. Jetzt brauche ich nur die
kleinen Brücken entsprechend umstecken und Voila, es paßt!
Die Oberseite der Platine hat VCC an der Kupferfläche und die untere
Seite ist Masse. Mit den drei 0.1uF Cs sollte das eine gute Versorgung
gewährleisten. Bei den Wannenstecker sind einheitlich Pin 9 nach Vcc und
Pin 10 an GND angeschlossen.
Angesteckt im Bild 6 sind ein selbstgebauter I2C zu 4-Draht Bus HD44780
Adapter mit automatischer Strobe-Pulse Erzeugung und einem 4x4 Keypad
Interface, ein DS1307 RTC, ein TMP101 Temperatursensor, ein AT24C08
EEPROM, eine PCA9554LED Platine und eine TCIP2810 LED Platine.
Bei meinen kleinen Platinen folge ich immer eine bestimmte
Anschlußfolge: GND, SCL, SDA, VCC. Drei der Buchsen sind mit
Polwechslern ausgerüstet so daß SCL und SDA umgesteckt werden können.
Dazu braucht man nur die zwei Brücken entweder links nach rechts oder
vertikal einstecken. (Siehe JP25 und JP27). Es ist mir passiert daß ein,
zwei meiner Einsteckplatinen versehentlich mit umgekehrter Anschlußfolge
entstanden sind. Da ist dann diese Umpolung praktisch. Gekaufte Module
wie das RTC Modul mit anderer Anschlußfolge werden einfach mit kleinen
Drahtverbindern angeschlossen.
Brauchte nur eine Stunde für das Design der Bord, so daß ich am nächsten
Tag noch die Platine in der Firma mit herstellen lassen konnte. Hatte
leider nur einen Abend dazu zur Verfügung um das Layout rechtzeitig
fertig zu machen. Müßte also also zu "Quick und Dirty" schon
einigermaßen passen;-)
Grüße,
Gerhard
P.S. Im Anhang sind die CAM und PR99SE CAD Dateien.
Einer kurzen EIngebung folgend:
Lötzinnhalter aus ein paar Holzresten. Die Rundstange wird von zwei
abgeschnittenen Kabelbindern gahlten(fixiert mit einem Holztacker). Da
ich meistens nur die kleinen Stannolkarten mit Lötzinn kaufe mussten
auch möglichst schnell Rollen her: Flaschendeckel aufgeschnitten,
umgeknickt und in der Mitte ein wenig eingedrückt.
Funktioniert super, manchmal rutschen sie runter, aber festklemmen tun
sie nicht, weil der Durchmesser der Deckel relativ groß ist.
PS: Sorry für das schlechte Bild bei der Größe. Meine Kamera hat iwie
ein 3,8MB Brocken gemacht und noch kleiner konnte ich es wirklich nicht
machen. Ich glaube auf Pixelsuppen muss man es ja dann auch nicht
bringen ;)
Gerhard O. schrieb:> Nichts gerade Weltbewegendes, aber vielleicht trotzdem von Interesse:
Von Interesse ja und sogar sehr schön, aber das ist weder quick noch
dirty.
Genau genommen sieht nichts von meinen Sachen so aus. :-)
Hier ist der Vorgänger gezeigt. Das müßte aber schon hier reinpassen;-)
Wegen der Hudelei an der anderen Bord finde ich doch ein paar Haare in
der Suppe: Das Fehlen von User I2C Pull-ups mit Jumper (die 8051 Board
hat keine), Schrauben Terminals, und Testpoints, und, und, und...
Gruß,
Gerhard
F. Fo schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Nichts gerade Weltbewegendes, aber vielleicht trotzdem von Interesse:>> Von Interesse ja und sogar sehr schön, aber das ist weder quick noch> dirty.> Genau genommen sieht nichts von meinen Sachen so aus. :-)
Ni-Cd-Akkupacks passen ganz schlecht in diese gewöhnlichen
AA-Schnellader rein. Um die einzelnen Zellen mit dem Lader
durchzumessen, hab ich mir aus einem Stück Ast und 2 Schrauben einen
AA-auf-Krokoklemmen-Adapter gebastelt.
Dann will ich auch noch was beisteuern.
Da ich ja in der letzten Zeit etwas mit Audio gebastelt habe und ich aus
Mangel an Erfahrung erstmal verschiedene IC's testen wollte, hatte ich
mir diese IC's in ihren Grundschaltungen (oder empfohlenen Schaltungen)
auf kleine Platinen gelötet und musste dann immer umständlich Mikrofon
und Lautsprecher, neben der Spannungsversorgung mit Krokoklemmen
anschließen.
Da habe ich dann irgendwann diesen Adapter gebaut, sodass ich alles
schnell wechseln kann und auf der Ausgangsseite das angeschlossen lassen
kann, was ich am Ausgang oder am Eingang testen will.
Man achte auch auf die Nägel für die Korkzettelwand. Die Idee stammt
auch aus diesem Thread.
Also sieht man, dass hier immer was an neuen Erfahrungen mitgenommen
werden kann.
Gerhard O. schrieb:> Hier ist der Vorgänger gezeigt.
Noch mal ein Tipp zu den Lochstreifenrastern. Wenn ich nur eine Brücke
von einer zur anderen Leiterplatte brauche oder eine überbrücken muss,
dann nehme ich für den ersten Fall 0805 Null Ohm oder 1206 für den
zweiten Fall. Das geht schneller als die Brücken und oben habe ich mehr
Platz.
Ist ein guter Vorschlag - Danke.
Gruß,
Gerhard
F. Fo schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Hier ist der Vorgänger gezeigt.>> Noch mal ein Tipp zu den Lochstreifenrastern. Wenn ich nur eine Brücke> von einer zur anderen Leiterplatte brauche oder eine überbrücken muss,> dann nehme ich für den ersten Fall 0805 Null Ohm oder 1206 für den> zweiten Fall. Das geht schneller als die Brücken und oben habe ich mehr> Platz.
Das ist zwar nicht quick und auch nicht dirty, aber immerhin eine
Lösung.
Im Zeitalter der "Schmartfones", wird des Öfteren eine Ladestation
benötigt, gerade im KFZ-Bereich.
Die angebotenen, bzw. vorhandenen Ladekabel der 5V Adapter für den
Zigarettenanzünder, gehen mir im wahrsten Sinne des Wortes, auf den
Sack!
Entweder wackeln die Dinger nur herum, oder wollen keinen richtigen
Kontakt herstellen. Mit einem Chinamodul und USB-Buchse, sah ich hier
die Erlösung.
Gruß Michael
Michael D. schrieb:> Das ist zwar nicht quick und auch nicht dirty, aber immerhin eine> Lösung.> Im Zeitalter der "Schmartfones", wird des Öfteren eine Ladestation> benötigt, gerade im KFZ-Bereich.> Die angebotenen, bzw. vorhandenen Ladekabel der 5V Adapter für den> Zigarettenanzünder, gehen mir im wahrsten Sinne des Wortes, auf den> Sack!> Entweder wackeln die Dinger nur herum, oder wollen keinen richtigen> Kontakt herstellen. Mit einem Chinamodul und USB-Buchse, sah ich hier> die Erlösung.>> Gruß Michael
Finde ich auch praktisch und werde es bei mir vielleicht auch machen.
Ich habe nur ein Bedenken: Wie robust sind diese Spannungsregler Module
im KFZ Einsatz in Bezug auf KFZ Spannungsspitzen wie sie zum Beispiel
beim Starten des Motors oder andere induktiver Lasten entstehen? Es wäre
tragisch wenn Dein teures USB Gerät auf diese Weise durch Versagen des
Spannungsreglers in die ewigen Jagdgründe befördert würde.
Inwieweit schon vorhandene eingebaute Schutzmaßnahmen im KFZ zusätzliche
Elektronik wie Dein Modul beschützen würden kann ich leider nicht
beurteilen.
Normalerweise baut man immer KFZ Anlagen TVS Spannungsbegrenzer mit
entsprechender Belastungsgrenze ein um sich gegen sogenannten "Load
Dumps" zu schützen. Es wäre vielleicht eine gute, vorsehende
Vorsichtsmaßnahme wenn Du Deinem Spannungsregler einen entsprechenden
Schutz verpassen würdest.
Hier ein paar Links zum Thema:
http://electronics.stackexchange.com/questions/8798/how-do-i-protect-against-an-automotive-load-dumphttp://www.ti.com/lit/an/snva681/snva681.pdfhttp://www.st.com/web/en/catalog/sense_power/FM114/CL1801/SC1496http://www.edn.com/design/automotive/4428059/Load-dump-protection--Old-vs--new-ISO-standardshttp://www.vishay.com/docs/88490/tvs.pdf
Gruß,
Gerhard
Hallo Gerhard,
du hast ja mal sowas von Recht!
Und ja, selbstverständlich habe ich dieses bedacht, aber noch nicht
umgesetzt...weißt ja wie das ist, erstmal den nervigen Wackelkontakt
beseitigen und den Rest schleifen lassen :-(
Meine 1. Idee wäre eine Supressordiode mit Bypass gewesen, die schon mal
die Bordspannungsspitzen (die ja bis zu 160VSS betragen können),
schluckt.
Diese Problem sieht man ja oft bei nachgerüsteten billig
LED-Tagfahrlichtern, die mehr u. mehr ausfallen, weil die LEDs die
Überspannungen nicht überleben, bzw. aushalten!
Deine Links ziehe ich mir später mal rein, muß noch was tun...
Gruß Michael
Hallo Michael,
Michael D. schrieb:> Hallo Gerhard,> du hast ja mal sowas von Recht!> Und ja, selbstverständlich habe ich dieses bedacht, aber noch nicht> umgesetzt...weißt ja wie das ist, erstmal den nervigen Wackelkontakt> beseitigen und den Rest schleifen lassen :-(
Das kenne ich auch von mir selbst;-)
>> Meine 1. Idee wäre eine Supressordiode mit Bypass gewesen, die schon mal> die Bordspannungsspitzen (die ja bis zu 160VSS betragen können),> schluckt.
Ich muss mir das auch noch überlegen. Eine 1A Sicherung ist vielleicht
auch nicht schlecht. Sollte doch was passieren wird die
Zigarettenanzünder Sicherung nicht ausgelöst. Der Bypass ist auch
nützlich. Ein zusätzlicher Low-ESR Elko direkt beim Regler könnte auch
nicht schaden.
Bei mir werde ich wahrscheinlich diese TVS Diode einbauen:
http://www.vishay.com/docs/88309/6ka24.pdf
(Solange der Regler 40V Vmax hat)
>> Diese Problem sieht man ja oft bei nachgerüsteten billig> LED-Tagfahrlichtern, die mehr u. mehr ausfallen, weil die LEDs die> Überspannungen nicht überleben, bzw. aushalten!
Das überrascht mich wirklich nicht. Scheint ja dieses Problem zu
bestätigen.
>> Deine Links ziehe ich mir später mal rein, muß noch was tun...>> Gruß Michael
Gruß,
Gerhard
Philipp K. schrieb:> Quick&Dirty ein 5V/2-3A Zigarettenanzünderadapter killen und die Platine> verwenden.. So hab ich das gemacht.
Sind da schon irgendwelche L.D. Schutzkomponenten vorhanden?
Na klar, wie man hier sieht! :-))))
Das ist wirklich ein interessantes und nützliches Thema, hätte
eigentlich
für Vorschläge, Konstruktionen und Diskussionen, einen eigenen Thread
verdient!
Wie man an diesem Beispiel sieht, ist das von den Herstellern,
eine "Quick& Dirty" Lösung und im Prinzip untragbar!!!
Mir ist fast kein 5V Adapter mit Überspannungsschutz über den Weg
gelaufen! Die meisten sehen so aus, wie auf dem obigen Pic, eine
Frechheit ist das!
Gruß Michael
Michael D. schrieb:> Na klar, wie man hier sieht! :-))))>> Das ist wirklich ein interessantes und nützliches Thema, hätte> eigentlich> für Vorschläge, Konstruktionen und Diskussionen, einen eigenen Thread> verdient!> Wie man an diesem Beispiel sieht, ist das von den Herstellern,> eine "Quick& Dirty" Lösung und im Prinzip untragbar!!!> Mir ist fast kein 5V Adapter mit Überspannungsschutz über den Weg> gelaufen! Die meisten sehen so aus, wie auf dem obigen Pic, eine> Frechheit ist das!>> Gruß Michael
Ich bin schockiert. Muss gleich heute Abend meinen USB Adapter
aufmachen...
Ja, dass ist fahrlässig. Da würde ich ein teures Gerät auch nicht
anstecken wollen.
Gruß,
Gerhard
P.S. Ich werde einen neuen Thread zum Thema aufmachen:
Beitrag "Verbesserung von ungeschuetzter Elektronik im KFZ Anwendungsbereich"
Meistens sind die 34063 oder MOSFET's(als Step-Down) verbaut, wobei der
34063 eine Input Voltage Range, von gerade mal 40V hat und bei Peaks von
bis zu 160V, wohl auch seinen Geist aufgeben wird.
Wie auch immer...einen Link zum dem neuen Thread diesbezüglich von dir,
wäre chic! ;-) Deine Links(von oben) nehmen wir am besten auch gleich
mit.
Gruß Michael
Michael D. schrieb:> Meistens sind die 34063 oder MOSFET's(als Step-Down) verbaut, wobei der> 34063 eine Input Voltage Range, von gerade mal 40V hat und bei Peaks von> bis zu 160V, wohl auch seinen Geist aufgeben wird.> Wie auch immer...einen Link zum dem neuen Thread diesbezüglich von dir,> wäre chic! ;-) Deine Links(von oben) nehmen wir am besten auch gleich> mit.>> Gruß Michael
Mit den MC34063ern habe ich noch nichts gemacht. Meistens nehem ich die
LM25XXT Simple Switchers. Die gibt es auch in HV-Ausführung (60V) aber
auch die würden wahrscheinlich auch abrauchen
Den Link habe ich schon erstellt. Wir können dann dort weitermachen.
Gruß,
Gerhard
Michael D. schrieb:> Mir ist fast kein 5V Adapter mit Überspannungsschutz über den Weg> gelaufen! Die meisten sehen so aus, wie auf dem obigen Pic, eine> Frechheit ist das!
Meist steht dann irgendwo ganz klein in der Ecke (in Hintergrundfarbe),
dass dieses Gerät nur bei stehendem Motor verwendet werden darf ...
Gruß
Jobst
Moin-moin!
Im Laufe der Jahre sammelten sich einige USB-Sticks an, welche in der
Schublade immer wild umher 'flitzten' und ich ständig am Suchen (Wühlen)
war. Also bastelte ich aus Styroporplatten einen Halter. Der Rahmen
wurde geklebt, die Trennwände nur mit Stecknadeln befestigt, so dass ich
sie jederzeit verstellen kann.
Werner P. schrieb:> Um einfach einen Atmega 328 zu programmieren.
Schöne Lötstellen! Wie bekommst Du den ATmega wieder heraus, ohne Dein
Werk zu vernichten?
Walter Tarpan schrieb:> Werner P. schrieb:>> Um einfach einen Atmega 328 zu programmieren.>> Schöne Lötstellen! Wie bekommst Du den ATmega wieder heraus, ohne Dein> Werk zu vernichten?
kleiner Schraubendreher. Kein Problem ;-)
Hallo,
Bild ist leider was dunkel geworden...
ein 3,3V Arduino Nano Umbau. Läuft jetzt mit 3,3 statt 5V.
Mal schauen ob das mit den 16MHz und den 3,3V auf Dauer klappt.
Grüße
Alex
Werner P. schrieb:> Um einfach einen Atmega 328 zu programmieren.
Du könntest die nicht benutzten Kontaktfedern ziehen, dann steckt sich
der Mega noch leichter.
Matthias Sch. schrieb:> Werner P. schrieb:>> Um einfach einen Atmega 328 zu programmieren.>> Du könntest die nicht benutzten Kontaktfedern ziehen, dann steckt sich> der Mega noch leichter.
gute Idee. Gleich mal umgesetzt. Mega lässt sich jetzt ohne Werkzeug
entfernen ;-)
Habe hier auch noch einen Umbau auf 3,3V/12Mhz samt 12Mhz Bootloader ..
Achja die Lötung sieht so schrecklich aus weil die Pads von dem 1€ Board
nur einmal Lötbar sind und bei mehr dann abfallen oder Wackos
generieren....
Den Pro Mini kannst du an Vcc eigentlich direkt mit beliebiger Spannung
zwischen 1,8V und 5,5V speisen; der RAW-Eingang geht über den
Spannungswandler. Den habe ich zur Sicherheit vom Board runtergeknippst,
war wohl aber gar nicht nötig:
http://arduino.cc/en/uploads/Main/Arduino-Pro-Mini-schematic.pdf
Ich betreibe den ohne weitere Umbauten direkt aus einer geschützten
LiIon-Zelle, klappt. Ok, eines kann man noch machen: Ich habe die
Betriebs-LED zerstört, die hat nochmal mit 2mA das Strombudget belastet
und damit die gezogene Leistung verdopppelt.
Habe mal schnell eine mobile 5/3,3V Quelle zusammengebastelt. Gespeist
wird diese von einem liIon Akku, der wiederum über microUSB geladen
werden kann. Die Spannungsanzeige hängt am Akku direkt. Gibts natürlich
auch fertig, hier weiß ich aber was drin/drauf ist.
Gruß
Ralf
R. H. schrieb:> Habe mal schnell eine mobile 5/3,3V Quelle zusammengebastelt.> Gespeist> wird diese von einem liIon Akku, der wiederum über microUSB geladen> werden kann. Die Spannungsanzeige hängt am Akku direkt. Gibts natürlich> auch fertig, hier weiß ich aber was drin/drauf ist.>> Gruß> Ralf
Davon habe ich auch einige.. TP4056 Board mit integriertem Circuit.. ist
da nicht schon ein Protect Circuit am Li-Ion (doppelt?)?
Dirk K.
>Den Pro Mini kannst du an Vcc eigentlich direkt mit beliebiger Spannung>zwischen 1,8V und 5,5V speisen;
unterhalb von 3,3V wird ein 16Mhz Quarz zu wackelig und kann jederzeit
Probleme bereiten (siehe Datasheet Atmega328P F-CPU/Vcc Diagramm) Die
empfohlene maximale Frequenz liegt bei 3,3V übern Daumen bei 12Mhz.. bei
1,8 sogar unterhalb von 4Mhz soweit ich mich entsinnen kann.
Philipp: Da hast du recht, für Industrial Design sicherlich zu
berücksichtigen, bei mir im Bastelprototypen bei konstanter
Zimmertemperatur eigentlich zu vernachlässigen ;)
(Ich habe NCP1402 und BL8530 im Chinaflieger ;) Allerdings nur auf
3.3V.)
Der Samsung-Akku da oben ist ungeschützt. Der TP4056 hat eine
ordentliche Ladekurve und schaltet sauber bei <4.20V ab; ein Überladen
findet nicht statt. Eine echte Schutzschaltung ist/hat der TP4056 jedoch
nicht. Da muss man einfach auf die Specs vertrauen.
>Philipp K. schrieb:> Davon habe ich auch einige.. TP4056 Board mit integriertem Circuit.. ist> da nicht schon ein Protect Circuit am Li-Ion (doppelt?)?>>Dirk K schrieb>Der Samsung-Akku da oben ist ungeschützt. Der TP4056 hat eine>ordentliche Ladekurve und schaltet sauber bei <4.20V ab; ein Überladen>findet nicht statt. Eine echte Schutzschaltung ist/hat der TP4056 >jedoch>nicht. Da muss man einfach auf die Specs vertrauen.
Die Platine mit dem TP4056 hat noch zus. einen Schutz für den Ausgang,
damit der Akku nicht "totgesaugt" werden kann.
An der Stelle möchte ich noch auf die schlechte Kapazität der
China-Zellen hinweisen, selbst diese von Pollin hat nur 1700 anstatt der
angegebenen 2600 mAh. (China Fakezelle zerlegt, im Bild zu sehen)
LiIon-Rundzellen kauft man besser nicht in den Bastel-Apotheken; hier
bitte Spezialisten wie Akkuteile.de oder batt-energy-shop.de
konsultieren. Die haben ordentliche Qualitätszellen zu einigermaßen
guten Preisen. Zumindest wesentlich billiger als Pollin, C und Co.
Dirk K. schrieb:> LiIon-Rundzellen kauft man besser nicht in den Bastel-Apotheken; hier> bitte Spezialisten wie Akkuteile.de oder batt-energy-shop.de> konsultieren. Die haben ordentliche Qualitätszellen zu einigermaßen> guten Preisen. Zumindest wesentlich billiger als Pollin, C und Co.
Was bei Pollin aber gut war, waren die spottbilligen gebrauchten
Laptopakkus. Anscheinend aus den refurbishten Läppis. Da bekam man 6
Zellen für den Preis von einer Neuen. Und die ein oder zwei
schwächelnden Zellen sind auch nicht schlechter, als ein neuer NoName
Chinakracher. Meine 3 dort gekauften Akkupacks enthielten Hitachi-
Zellen.
Habe jetzt erst mal ausgesorgt, was Zellen angeht und mir vom
freundlichen Chinesen so ein USB-Leergehäuse für unterwegs geholt.
http://www.aliexpress.com/snapshot/6224407586.html
Gruß Gerald
Beim auslöten wurde das LCD leider beschädig, Kupfer von Lotpad (von
paar Pins) war weg, am Pin etwas 14 gebastelt und somit LCD gerettet!
LCD kann man ABER nur in 4 Bit Modus ansteuern.
Achso sah so aus.. ja ich kenne die Boards des TP4056 mit und ohne
Schutzkreis, ist ja dann da das Sorglos Paket für ungeschützte Liion.
Den Pollin Rosa 5€ Samsung 2600 Liion haben wir mehrmals mit einer 700ma
LED leergesogen und der hat auf die Minute das gehalten was draufsteht!
Achja die Chinaware.. Direkt aus China keine 300ma anstatt 3000ma und
defekter Schutzkreis.. dann habe ich geprüfte Chinaware von Deutschem
Händler gekauft und hab dem als Retoure für 4Stück mit PCB ein
Testbericht geschickt:
1x Kein Entladeschutz
2x Kein Überladeschutz
3x weit unter 1000ma (3500 war versprochen)
Beim Thema Stromversorgung darf mein improvisiertes, mobiles
Labornetzteil nicht fehlen. Aufgebaut um einen 18650er-Batteriehalter:
- Billigster < 2 Euro China-Spannungswandler mit XM6009.
Kann ohne Kühlung 3 A und macht aus 3-35 dann 4-40V (oder so, grob). Die
Diode begrenzt leider auf 3 A (SS34). Ausgangsseitiger Kurzschluss lötet
letztere im Übrigen aus. Wieder anlöten, läuft wieder. ;)
- LiPo-Checker/Voltmeter für < 1 Euro von fasttech.
Also einfach 18650er-Akku einlegen, gewünschte Ausgangsspannung
einstellen und ab dafür.
Vielleicht brauche ich irgendwann mal ein richtiges Labornetzteil, aber
bislang hat mich das Teil durch alle Situationen gebracht, wo ich es
brauchte. Selbst mein altes Tablet (12V-Netzteil) konnte ich damit
glauben machen, da wäre ein Ladegerät dran.
Hallo Conny, ich löte SMD heute immer auf Lochstreifenraster, verkehrt
herum auf.
Der hat hat ja ein etwas größeres Pitch und müsste schon fast so passen.
Ich habe aber auch für diesen Zweck spezielle Lochstreifenrasterplatinen
machen lassen.
Gerade ein Mixbetrieb ist so sehr gut zu bewerkstelligen.
Hi Foldi,
guter Tipp.
Ich fange gerade erst mit SMD an. So richtig oft will ich so ein
Lochrastergefriemel eigentlich nicht machen, das ist eine Qual für
mich... :-)
Ich muss auch für einmalige Dinge eine Platine machen, sonst gefällt mir
weder der Vorgang der Herstellung, noch das Ergebnis.
Dagegen habe ich aber Spaß daran Platinen selbst herzustellen und das
mit Hobbymitteln so gut wie möglich zu machen.
(Beispiel anbei)
Hier hab ich nur gar keine Zeit für eine Platine und keine Geduld auf
ein Breakoutboard o.ä. zu warten. Hab mich aber sehr gegruselt das so zu
machen :-)
Was macht man konkret mit dem VN5E010AH? Spannungsspitzen im Auto
filtern, um so eigene Elektronik am Zigarettenanzünder zu schützen?
Verstehe das Datenblatt noch nicht so ganz ohne Kontext.
Ein Highside-Treiber dient im allgemeinen dazu, die Versorgung einer
einseitig mit Masse verbundenen Last zu schalten. Quasi ein
elektronischer Schalter für den Pluspol.
Marcus W. schrieb:> Wie hast du den Bestückungsdruck hinbekommen?
Mit Photolack für Bestückungsdruck von Lackwerke Peters.
Lack mit Siebdrucksieb aufrakeln, belichten, entwickeln.
Hab auch grünen Lötstopplack davon, das wurde in einem ersten Versuch
aber noch nicht so, dann blieb ich erstmal noch beim Laminat.
Wobei ich aber für den Test eine leicht gekrümmte Hartpapierplatine
verwendete und dann ist eine gleichmäßige Lackschicht unmöglich.
Dirk K. schrieb:> Was macht man konkret mit dem VN5E010AH? Spannungsspitzen im Auto> filtern, um so eigene Elektronik am Zigarettenanzünder zu schützen?> Verstehe das Datenblatt noch nicht so ganz ohne Kontext.
Ich arbeite an einer Dimmerbatterie mit 24 Kanälen, aufgeteilt auf
Platinen mit 6 Kanälen die je 20A pro Platine 7A pro Kanal können
sollen. Angesteuert mit Dmx.
Und ich habe es bisher mit Mosfets und dicken Kühlkörper pro Platine
geplant. U.a. höhere Verlustleistung, weil ich die Flanken verlangsame.
Hier im Forum hatte jemand den Tipp sich diese Smart Switches
anzuschauen, weil die alles können, was ich brauche: langsame Flanken,
Schutz gg Überhitzung und Kurzschluss, 3V Logic Level und wenn ich will
kann ich mir mit dem ADC eine Spannung holen, die den Strom durch den
Switch widerspiegelt.
Es ist quasi ein intelligenter Mosfet. Wobei das nicht ganz stimmt, weil
ich ihn nicht mehr wie einen Mosfet behandle. Hab wohl nichtmal mit den
Eigenheiten eines Mosfet mehr was zu tun, wie Gate Driver und Miller und
so.
Danke euch für die Aufklärung :)
Anbei noch mehr Quick'n'Dirty: Ein TPS61097-33 Step-Up minimalistisch
zum Test aufgebaut. Ist sehr klein geworden, nur 1/6 der Größe eines
"Alkali-Batterie zu 5V-Booster"-Platinchen vom Chinahändler.
Funtioniert sogar, musste nur ein Loch auf dem Raster halbieren. Dabei
mal die Murata-Spule im 1210-Format ausgetestet, das ist insgesamt ein
schönes Format geworden, finde ich. :)
Dabei auf ein Mysterium mit dem Multimeter gestoßen. 400mA-Scherung ist
durchgegangen, durch eine neue ersetzt. Wenn ich darüber den mA-Bereich
ohne Last am Step-Up messe, kommen fast 80mA bei rum; Spannung sackt von
1,28V auf 0,9-0,7V ab. Ersetze ich die Sicherung durch 500mA, steigt das
bis auf 160mA und die Kondensatoren fangen fies an zu singen (der arme
Hund - fand das nicht witzig). Auf die 10A-Sicherung umgesteckt,
Genauigkeit leidet - aber die Ergebnisse sind wie erwartet und
Datenblatt-gerecht (ohne Last 0mA, mit schwankender Last 16-25mA auf der
3,3V-Seite und 50-80mA am Batterie-Eingang). Entweder ist das Multimeter
hin oder diese Art der Schaltung kann damit nicht korrekt gemessen
werden. Enthsculdigung, wenn das hier grade etwas Offtopic ist.
MaWin schrieb:> Ich habe mir früher immer meine Widerstandsnetzwerke so gebaut:>> Den ersten Widerstand stehend reingelötet. Den nächsten daneben gesteckt> und den oberen Anschluss um 90 Grad weggebogen und auf den> danebenstehenden Widerstand gelötet. Und so weiter.>
Habe das jetzt auch so ähnlich gemacht und muss sagen, viel einfacher
wie hier :
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"
Bernd_Stein
Conny G. schrieb:> Improvisiertes Breakout-Board für einen VN5E010AHTR-E Smart Switch von> STM ...
Nochmal wollte ich das Gefummel mit der Streifenrasterplatine nicht
machen...
Immer noch Quick (ganz flott mit Tonertransfer), aber nicht mehr so
Dirty.
Demnächst kommt Besuch mit Kindern. Der Hausflur ist nachts stockduster.
Bin eh grad angeschlagen und bleib lieber im Haus -> Recycling aus einem
ausgemusterten Steckdosen-Notlicht und einem Rest LED-Platine. 0,5mA
reichen für ein helles Nachtlicht aus, wenn man 30 LED total über hat
und die auch noch auf halbwegs passenden weißen Platinenstreifen sitzen.
Eine Glimmlampe mit den verwendeten 2x100k Vorwiderstand wäre viel
dunkler. Wer die Story dazu lesen muß,
http://www.strippenstrolch-stammtisch.de/thread.php?board=2&thread=94
Da ich kein 12V-Ladegerät parat hatte, habe ich mein Labornetzteil dazu
zweckentfremden wollen. Leider bringt es nur max. 2,5A (egal bei welcher
Ausgangsspannung) und das Laden eines 12V Blei Akku kann da schon mal
länger dauern.
Deshalb kam diese Schaltung beim nachgrübeln raus. Es ist ein
Buck-Regler der komplett diskret aufgebaut ist und bis auf eine
Zener-Diode (die den Ladeschlusspunkt definiert) stammen alle Bauteile
aus alten PC-Netzteilen.
Damit kann ich dann die max. Leistung meines Labornetzteils zum Laden
nutzen.
Es ist sicherlich nicht sonderlich effizient, die Schaltfrequenz ist
recht niedrig. Ich verwende es zum Laden eines Solarakkus (ca. 20Ah) in
der Winterzeit seit Jahren. Der Ausgangsstrom ist jedenfalls höher als
der Eingangsstrom, daher geh ich davon aus, dass die Schaltung tut was
sie soll.
Maik M. schrieb:> Der Ausgangsstrom ist jedenfalls höher als der Eingangsstrom
Ich würde es ehr umgekehrt vermuten ...
Q2 ist doch immer durchgeschaltet ... :-/
Gruß
Jobst
Winfried J. schrieb:> Glaub ich nicht. Dereinst sich selbst den Fuß weg wenn Q3 aufmacht. ;)
Ich weiß nicht. Durch Q3 kann ja auch kein wesentlich höherer Strom
fliessen, als durch Q2. Der ist ja durch die Schaltung bei beiden im
besten Fall auf ca. 44mA begrenzt. Dabei ist nur Q3 'schaltbar'
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Q2 ist doch immer durchgeschaltet ... :-/
Nein.
Wenn Q1 gesperrt ist, ist Q3 über R1,2,3 durchgesteuert und Q2 über R1
gesperrt. Wenn Q1 öffnet, ist Q3 über R3 und gesperrt und Q2 über R2
geöffnet.
MfG Paul
Ich habe die Schaltung, so wie sie im Schaltplan dargestellt ist, in
LT-Spice simuliert bevor ich sie aufgebaut habe (mit Teilen die ungefähr
passten und rumlagen). Also ganz PI-mal-Daumen ist sie nicht. Und wie
gesagt, sie tut was sie soll und das kann man auch hören (da die
Schaltfrequenz recht niedrig ist). Muss mal schauen ob ich die
Simulation noch irgendwo habe
Hier, ist die Simulation.
Korrektur: Der Schaltplan oben, zeigt die Bauteile die ich verwendet
habe. Die Simulation ist mit den Bauteilen an den ich mich orientiert
habe.
Paul Baumann schrieb:> Wenn Q1 gesperrt ist, ist Q3 über R1,2,3 durchgesteuert und Q2 über R1> gesperrt.
Und wie hoch ist dann die Spannung über R1? (=Ube von Q2)
Tip: Bei einer Versorgungsspannung von unter 1,7V ist sie auch unter
0,7V
Luca E. schrieb:> Wenn mal kein 6-Poliger Wannenstecker vorhanden ist, aber man genau> jetzt einen benötigt, tun es auch mal 6 Drahtstückchen.
Wenn mir die Wannenstecker ausgehen, dann habe ich immer noch einreihige
Stiftleisten zum Abbrechen ;-)
Fakt ist, man muß sich nur zu helfen wissen - und das hast du :-)
Mein erster Weihnachts"baum".
Von Geschenken stammende Zweige in einen halbierten Korken gesteckt. An
einer kleinen Stahlkugel ein Stückchen Draht angelötet und am "Baum"
befestigt. Fertig.
Ich halte von Weihnachten nicht sonderlich viel. Daher nur diese kleine
Bastelei, weil mir die verwendeten Gegenstände in die Hände gelangten.
;)
LG und schöne Tage noch.
Joe
Hi
>Ja, total niedlich! Da sehe ich echte Ostalgie. ;-)>Im Westen dagegen, da wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt:
Ja ist mir aufgefallen bei einen Besuch im Quelleversand: Großes Schild
im Eingang: 'Alkohol gehört nicht in diesen Betrieb'. Da muss mächtig
geklotzt worden sein. War so um 1993.
MfG Spess
spess53 schrieb:> Hi>>>Ja, total niedlich! Da sehe ich echte Ostalgie. ;-)>>Im Westen dagegen, da wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt:>> Ja ist mir aufgefallen bei einen Besuch im Quelleversand: Großes Schild> im Eingang: 'Alkohol gehört nicht in diesen Betrieb'. Da muss mächtig> geklotzt worden sein. War so um 1993.
Allerdings!
Ich sah etwa um 1995-1996 in Abteilungen eines westdeutschen
Großkonzerns von Mitarbeitern liebevoll gestaltete Plakate der Art an
den Wänden: "Vorsicht! - Kunde droht mit Auftrag." (Orginal-Spruch!),
wie auch längere Abhandlungen darüber, auf welch vielfältige Weise ein
Kunde den alltäglichen Müßiggang stört.
Ich war sehr beeindruckt, dass man es im Westen offensichtlich geschafft
hatte, partiell den Kommunismus einzuführen.
;-)
Pulsweitenmodulation etwa für LEDs auch ohne µC? Ist wohl nicht
State-of-the-art, aber ich habe das mit einer astabilen Kippstufe und
getriebenen P-Kanal-MOSFET gelöst.
Bauteile:
1* 10µF KerKo
1* 1µF KerKo
1* 100nF KerKo
3* BCW66H npn
1* IRLML6402
1* SS14
2* 1kOhm
2* 10kOhm
Da die Last nur über den P-FET läuft, kann das Teil sogar richtig was
schalten; der IRLML6402 verknust laut Datenblatt 4,2A bis 20V.
Danke ;) Ist insbesondere dem P-FET-Treiber geschuldet - der war nicht
eingeplant, da ich davon noch nichts wusste und hoffte, den P-FET direkt
mit dem Multivibrator schalten zu können. Da kam aber die Gate-Kapazität
ins Spiel und hat so komische Buckel erzeugt ... Denke mal, die Leistung
da will man nicht unnütz verbrennen.
Quick, slightly dirty, extremely useful: Ich habe einer Küchenwaage, die
unbedingt Knopfzellen haben wollte, die Batterien abgewöhnt. Das Teil
wollte 3V, also habe ich einen Linearregler (LP2950) eingebaut, ein
USB-Kabel geopfert und das Teil somit für den Betrieb am Netz mittels
eines einfachen USB-Steckernetzteils fit gemacht.
Erkenntnisse: Es gibt tatsächlich Mods, die auch Ehefrauen nützlich
finden, und es schadet nie, eine Heißklebepistole zu besitzen.
Na dann zeige ich auch mal... ;-)
Baujahr etwa 70er/80er Jahre, Bauzeit bestimmt ein paar Tage.
Was ist das? Nun, ich benötigte damals einen Drehzahlmesser und
(wahrscheinlich) im Funkbummi lief mir ein Projekt über den Weg.
Herzstück sind eine Anzeige mit C520D und A301 als Integrator (mal so
aus dem Gedächtnis gesagt) Justiert mit einer Leuchtstoffröhre
(3000U/Min) hat das Ding gute Dienste geleistet.
Im Prinzip eine IR-Sendediode und ein Fototransistor (oder Fotodiode?),
die gelesenen Impulse integriert und als Gleichspannung mit dem C520
ausgewertet.
Inzwischen ist die Gurke erheblich korrodiert, da sind mal Batterien
(4xAA) ausgelaufen. Das hatte ich vor Jahren nochmal alles gereinigt,
hilft aber nicht. Egal, inzwischen habe ich ja bessere DZM ;-)
Quick gebaut vielleicht nicht, aber inzwischen ganz schön Dirty .... :-(
Das Ding viel mir heute in die Hände, suchte eigentlich was Anderes.
Erster Gedanke: Abwracken! Aber warum eigentlich? Ich habe schon zuviel
meiner früheren Projekte entsorgt. Bei Interesse kann ich ja mehr
zeigen. Gibt es dafür einen anderen Thread?
Gruß
Old-Papa
Die oben gezeigte PWM-Schaltung eignet sich auch für richtige Lasten.
Habe jetzt mit LiIon-Akku eine "Dampfe" gebaut, einen Akkuträger-Teil
einer E-Zigarette. Das klappt bis über 2A, mehr habe ich noch nicht
probiert (soll ja auch schmecken). Es fehlt in der ersten Schaltung noch
ein PullUp am Gate des P-FET, damit schaltet er wesentlich fixer aus.
Anbei mein erster Eagle-Gehvsersuch zu der Schaltung, die ist noch nicht
korrekt; die Anschlüsse an die Netze muss ich noch nachbauen. Als Taster
dienen zwei Kupfer/Bronze/Blech-Klemmen für Warensendungen; eine davon
geht an die "+"-Zuleitung vom Akku, die andere an das Gate des 2N7002.
Hier sieht man nur die CuL-Zuleitungen.
Die Regelung läuft praktisch von ~1V-3,7V Veff mit einem Einzelakku.
Nullstellung des Potis deaktiviert PWM und landet auch bei ~3,7V; die
Schaltung "verbrennt" also 0,4-0,5V (unter Last brechen die Akkus rund
0,2V ein bleiben also 0,2-0,3V, die fehlen).
Habe hier auch noch ein Quick&Dirty: Ein Hochlast-Widerstand von 29 bis
300 Ohm in 6 Stufen mit ca. 1500 W aus dem Schrott.
Brauche ich oft, wenn ich meinen Riesen-Akku-Vorrat alles in Reihe zum
Auffrischen entlade.
User schrieb:> Die Beschriftungen gelten bei Zimmertemperatur?
Ja! Kommt bei mir nicht so drauf an, weil ich eine Konstantstomquelle
vorschalte. Die Kochplatte dient also nur zur Energievernichtung.
Guten Morgen,
hier gibt es mein Gehäuse für den USBasp zu bestaunen.
Das Plasteröhrchen entstammt einer Rolle für Bastellitze, die
Leiterplatte (Lochraster) hat da genau reingepasst und wurde mit
Heißkleber vergossen.
Die Elektronik hats überlebt und die Status-LED leuchtet schön milchig
aus dem Plastemus.
Jens
Der Trafo der Halogenlampe hat sich veabschiedet (Überhitzung durch
falsches Leuchtmittel 35W statt 20W)
Wegwerfen / fachgerecht entsorgen? _Nein!_
Einen alten Auto-Scheinwerfer (12V/50W) montierte ich auf die
Lampenhalterung, der im Fuß befindliche Trafo dient noch als
Gegengewicht.
Nun spendet diese Lampe nicht nur Licht (12.000 Lux bei 1m)
sondern auch Wärme :-)
Spart Heizkosten und der Stromversorger ist glücklich.
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Nun spendet diese Lampe nicht nur Licht (12.000 Lux bei 1m)> sondern auch Wärme :-)
Feine Konstruktion.
Da kannst Du fast mit Schweißerbrille löten...
;-)
MfG Paul
Böse helle Arbeitslaterne :)
I-Tüpfelchen wäre nur noch der passende Spannungswandler im Sockel. Da
könnten z.B. die runden 110W-Platinen von IKEA-Seilsystemen reinpassen:
d=80mm, h=25mm. Wenn nur ein Plastikgehäuse drumrum ist statt zwei wie
im Original, funktionieren die auch.
@Paul
>Da kannst Du fast mit Schweißerbrille löten...
Du kennst doch bestimmt den :Problemerhaltungssatz_ :
1. Die Summe aller Probleme ist stets konstant.
2. Eine Problemform lässt sich nur in eine andere Probleform umwandeln.
3. Es ist nicht möglich Problem zu erzeugen oder Problem zu vernichten
:-)
Bernhard
Eigentlich ein Provisorium, um ein paar Baugruppen zu programmieren,
aber ich hab es jetzt schon seit über einem Jahr in Benutzung.
Einfach 6 Hülsen für Prüfnadeln ein ein gewinkelte Stiftleiste gelötet,
mit einem Stück Lochraster ausgerichtet und mit ordentlich Heisskleber
fixiert.
Die Prüfnadeln beissen sich auf Pads auch schön fest, so dass man nicht
abrutschen kann. Wenn man die statt der kronenförmigen Nadeln, die
kegelförmigen einsetzt, kann man auch super durchkontaktierte Bohrungen
kontaktieren. Man muss also nicht mehr extra eine Stiftleiste
einlöten...
Bernhard S. schrieb:>>Eigentlich ein Provisorium>> Provisorien halten oft eine Ewigkeit, zumal sie für diesen Fall> ausgelegt sind :-)>>> Bernhard
Es hält nichts länger als ein Provisorium!
Conny G. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>>>Eigentlich ein Provisorium>>>> Provisorien halten oft eine Ewigkeit, zumal sie für diesen Fall>> ausgelegt sind :-)>>>>>> Bernhard>> Es hält nichts länger als ein Provisorium!
Ich halte dagegen (keine Ahnung wo ich das aufgeschnappt habe):
Nichts ist dauerhafter, als ein gutes Provisorium.
LTC1043 schrieb im Beitrag #3965391:
> Der Tip ist nicht von mir aber ist einfach und genial.
In der Tat, ich habe nur baff geglotzt und es einem Kollegen gezeigt:
"Das ist nicht das dümmste, was er bisher gesehen hat" was wohl in
dieser nördlich-zurückhaltenden Art ein grosses Lob ist.
Klaus I. schrieb:> In der Tat, ich habe nur baff geglotzt und es einem Kollegen gezeigt:> "Das ist nicht das dümmste, was er bisher gesehen hat" was wohl in> dieser nördlich-zurückhaltenden Art ein grosses Lob ist.
Ging mir genau gleich als ich dies das am Arbeitsplatz eines Kollegen
bestaunte. Auf mein Lob zu dieser Lösung meinte er nur: "Mcht meine
Mutter schon seit Jahren so..."
Hallo zusammen,
ich mußte gerade eine Schraube lösen, bei der es selbst mit einem
Schraubbit schwierig war, überhaupt hinzukommen. Macht aber nichts: Weiß
der Bauer keinen Rat - nimmt er Draht.
Viele Grüße
W.T.
Moritz A. schrieb:> Nette Idee, aber ich habe dafür mittlerweile sogar "professionelles"> Equipment:
Danke für den Tipp! Soetwas fehlt noch in meinem Werkzeugkasten, deshalb
die oben gezeigte Improvisation.
Viele Grüße
W.T.
P.S.: Es scheint auch andere Anbieter zu geben: Bei Wera heißt das "Bit
Ratsche"
Marek schrieb:> Achja: Unbedingt das gerade Verlängerungsstück mit bestellen. Kostet> alles zusammen vielleicht 25€.>
Hallo Marek,
woher hast Du den kleinen Schlüssel mit Verlängerungsstück allein?
Walter Tarpan schrieb:> Marek schrieb:>>> Achja: Unbedingt das gerade Verlängerungsstück mit bestellen. Kostet>> alles zusammen vielleicht 25€.>>>> Hallo Marek,> woher hast Du den kleinen Schlüssel mit Verlängerungsstück allein?
Ich habe bei einem freundlichen Victorinox-Händlerin nachgefragt, sie
hat daraufhin ein Ersatzteilekatalog rausgeholt und gesagt, was man so
alles einzeln nachbestellen kann.
So habe ich nun den roten Halter mit Grundausstattung an Bits, die
Ratsche und das Verlängerungsstück einzeln gekauft. Ein Paar Wochen
Wartezeit war dabei, auf Lager hat sie die Teile nicht gehabt.
Das war zwar in Danzig, ich glaube aber nicht, dass Victorinox einen
schlechteren Kundendienst in DE hat ;-)
Gruß!
Marek
Das braucht man auch in der Elektronikwerkstatt, wo kein Platz für einen
Kompressor ist:
Eine mobile Pressluftflasche. Zum Säubern, Ausblasen von Platinen,
Düsen, alten Geräten usw.
Wiederverwendung einer abgelaufenen Flüssiggasflasche.
Natürlich auch zum Nachfüllen des Reifendrucks von LKW, PKW und Fahrad
zu gebrauchen. Besser als die Dinger an der Tankstelle, da ein
vielfaches Volumen.
Gute Idee! Wie befüllst du die Flasche? Musst du jedes mal die Düse
abnehmen und dann den Kompressor anschliessen?
Da fällt mir gerade ein, das man mit einer solchen Flasche, das Volumen
eines kleinen Kompressors erhöhen kann!
Die Flasche selbst, sieht ja sehr mitgenommen aus, da käme bei mir neuer
Lack drauf! Das Auge isst mit ;-)
Gruß Michael
EDIT: Ein Druckmesser wäre vielleicht angebracht...
Helge A. schrieb:> Hauptsache, die platzt nit
1. bekommt die nicht mehr als 10 bar, geprüft war die mal auf über 30
bar.
2. wenn die durchrostet, dann passiert gar nichts! Dann hält die eben
keinen Druck mehr, schlimmstenfalls pfeift es ein bisschen.
Also, ich weiß jetzt nicht, ob ich da nur etwas getan habe, was wirklich
jeder tut, oder ob ich eine halbwegs geile Idee hatte ... Lasst mich mal
bitte wissen, ob das originell ist. :)
Was man auf den Bildern sieht, sind verschiedene Exemplare eines
Belichtungsrahmens für 75x100mm-Platinen. Die Maske wird auf den Rahmen
geklebt, den Rahmen legt man auf seinen Belichter und dann legt man die
Platine ein. Die Exemplare mit zwei Aussparungen kann man benutzen, um
für zweilagige Platinen beide Seiten vorzubereiten, bei meinem
einlagigen Zeug nehme ich sie, um PCB-Struktur und Lötstopp zu
belichten.
Der einfache Rahmen ist ein Protoyp, den ich mit einer Dekupiersäge aus
einer alten IKEA-Schrankrückwand gesägt habe. Die Genauigkeit von ca.
1mm ist leider echt nicht genug, damit die Ergebnisse perfekt werden,
aber die Nützlichkeit des Prinzips war damit nachzuweisen. Die beiden
Rahmen mit jeweils 2 Löchern hat mir ein bekannter mit einem Lasercutter
aus 1,5mm starkem Pressfaserzeugs gelasert, und die Dinger sind extrem
gut geworden. Beri der ersten Platine, die ich damit gemacht habe, waren
die ganzen 5mil-Begrenzungslinien meines Boards im Kupfer und dem
Lötstopp absolut Deckungsgleich, sowas hatte ich vorher nie auch nur
annähernd geschafft.
Die DXF-Datei für den Lasercutter habe ich mal angehängt, auch wenn es
wirklich keine große Herausforderung sein sollte, sowas nachzubauen. :)
Mein absoluter Traum wäre übrigens so ein Ding aus 1,5mm-Alublech -
falls jemand in der Lage wäre, mir das herzustellen, könnte ich ein
sehr, sehr dankbarer Abnehmer sein.
Gregor Ottmann schrieb:> Lasst mich mal bitte wissen ...
Ich benutze dafür Platinenreste welche ich an zwei Seiten anklebe. Gegen
diese schiebe ich dann die Platine. Bei zweiseitigen Platinen kommt die
andere Folie oben drauf. Dann hat man eine Tasche, in die man die
Platine schieben kann. Dann werden beide Seiten in einem Durchgang
belichtet.
Gruß
Jobst
Problem:
Plastikgehäuse mit Elektronik drin(Gehäuse wird nicht mehr unbedingt
benötigt) und Inhalt ist mit Torxschrauben(vermutlich T5) befestigt.
Kein T5 Griffbereit.
Lösung:
Vorsichtig mim Lötkolben die Schrauben erhitzen und genug Lötzinn
zugeben. Wenn Lot noch heiß ist Schraubenzieher reinstecken und das
ganze abkühlen lassen...
Fazit: Schrauben lösen sich wunderbar :)
Florian La schrieb:> Problem:>> Plastikgehäuse mit Elektronik drin(Gehäuse wird nicht mehr unbedingt> benötigt) und Inhalt ist mit Torxschrauben(vermutlich T5) befestigt.> Kein T5 Griffbereit.>> Lösung:>> Vorsichtig mim Lötkolben die Schrauben erhitzen und genug Lötzinn> zugeben. Wenn Lot noch heiß ist Schraubenzieher reinstecken und das> ganze abkühlen lassen...>> Fazit: Schrauben lösen sich wunderbar :)
Herrlich :-)
Richtig! :)
Hab ich auch schon gemacht. Unter anderem auch in einer etwas
brachialeren Art und Weise. Problem: Plastikdeckel ist mit
Mutterschrauben befestigt und eine davon ist festgerostet. Lösung: mim
Lötkolben Schraube erhitzen bis das Plastik drum herum weich wird, dann
Deckel anheben. Die Schraube lässt sich zwar trotzdem nicht
aufschrauben, aber sie schmilzt sich durch das Plastik und der Deckel
ist offen.
Florian La schrieb:> Lösung:>> Vorsichtig mim Lötkolben die Schrauben erhitzen und genug Lötzinn> zugeben. Wenn Lot noch heiß ist Schraubenzieher reinstecken und das> ganze abkühlen lassen...>> Fazit: Schrauben lösen sich wunderbar :)
Goil.
Ich hab mich erst kürzlich ein wenig geärgert, dass so dünne farbige
Litze gar nicht mal so billig ist, und man einiges an Geld loswird, wenn
man mehr als eine handvoll Farben will.
Hab dann einfach ein altes HP-SCSI Kabel (riesiger, 50-poliger
Centronics auf der einen Seite — das waren noch Zeiten!) mitm
Kabelmesser aufgeschlitzt, jetzt habe ich für's erste nen gutes dutzend
schön bunter verdrillter Paare (zwar dünn, aber für das meiste reicht's)
und als Bonus noch einen lötbaren Abschirmschlauch.
Warmhalteplatte für meinen Tee: links und rechts je einen Kühlkörper als
Stütze (nicht zum Kühlen), darüber eine ca. 10 x 10 cm große und 12 mm
dicke Eisenplatte und drunter die Teelichter. Am nächsten Tag noch
schnell ein Thermometer daneben befestigt - man muss ja schließlich
wissen, um welche Temperaturen es sich handelt! ;)
Joe J. schrieb:> Warmhalteplatte für meinen Tee: links und rechts je einen> Kühlkörper als> Stütze
da frag ich mich ob der kühlkörper nicht besser als wärmefänger über der
kerze geeignet wäre… die rippen nach unten -> mehr übertragungsfläche
für die heiße luft. :)
Stimmt, der Wirkungsgrad wäre womöglich besser. Aber der ist mir nicht
so wichtig; ich musste feststellen, dass drei Teelichter bereits zuviel
waren und der Tee kochte. Außerdem möchte ich nicht, dass die "schönen"
Kühlkörper verrußen. ;)
Die Eisenplatte stammt übrigens von meiner weihnachtlichen
"Kerze-im-Wasser" (siehe Bilder).
Gruß, Joe
Joe J. schrieb:> Warmhalteplatte
fand ich eine so gute Idee, daß ich das gleich mal kopiert (und
geringfügig optimiert) habe :) Der Teilespeicher gab 4 Schloßschrauben
gleicher Länge und einen Kühlkörper einer ausgedienten Kühlbox her. Mit
100x160mm Fläche dürfte das auch für einen Topf reichen.
Sehr schön, Kompliment! Jetzt seh' ich dagegen nur noch blass aus. :/
Da der Winter (hoffentlich) bald vorbei und meine Erkältung auch langsam
weg ist, werde ich meine Konstruktion bald wieder abbauen und fein
säuberlich verräumen. Beim nächsten Bedarf werde ich dann wohl auch
einen Kühlkörper opfern und verschrauben müssen, damit man eine richtige
brauchbare Warmhalteplatte hat.
Immerhin bist du der Ideengeber :)
Die Warmhalte werd ich gut gebrauchen können, wenn im Sommer wieder
Gäste in der draußen-Bar bekösigt werden. Da hat mir letzten Sommer
genau so was gefehlt für die beliebte Gerschtsuppn.
Wasser-Kerze find ich auch stylisch! Und schützt gut vor Kindern und
zündelndem Getier , Katzen und so..
Mein Ladegerät überlädt bereits volle Akkus, wenn man versehentlich das
Netzteil absteckt und dann wieder ansteckt. Weil das oft aus versehen
passiert ist, habe ich den Stecker nun mit diesem Haken fixiert, den ich
aus einer Büroklammer geformt habe.
Ich habe mich schon oft geärgert, dass ich große ICs so schwer aus dem
Sockel bekomme. Man muss bei den z.B. 28-Pinner schon kräftig mit der
einfachen Zange ziehen. Wenn sie dann plötzlich heraus kommen, sind in
der Regel alle Pins verbogen.
Ich habe mir aus einem Billig-Auszieher und ein paar Aluwinkeln dieses
Werkzeug gebaut.
Damit gehen die großen ICs butterweich und unbeschädigt raus.
Wie macht ihr das eigentlich?
Hermann schrieb:> Wie macht ihr das eigentlich?
Mit einem passenden kleinen Flachschraubenzieher von beiden Seiten
herumhebeln. Meist mit der Ergebnis, dass das IC dann auf einer Seite
hochkommt und die Pins der anderen ein wenig, aber noch erträglich,
verbogen sind.
Also geht nicht so schwer und das Verbiegen ist meist, aber nicht immer,
wenig.
Coole Konstruktion :-)
Hermann schrieb:> Ich habe mir aus einem Billig-Auszieher und ein paar Aluwinkeln dieses> Werkzeug gebaut.
Ich würde das gern kaufen. ;)
Dem letzten Atmega8 habe ich ein paar Beine amputiert. :(
Hermann schrieb:>> Ich habe mir aus einem Billig-Auszieher und ein paar Aluwinkeln dieses> Werkzeug gebaut.
Respekt! Oben gehört eigentlich noch ein Akkuschrauber dran, statt der
Flügelmutter. Oder gleich Pressluft, wie beim Radwechsel?
SCNR
Hallo zusammen,
als Hobbyelektroniker hat man ja jede Menge Spraydosen, bei denen mich
öfter geärgert hat, daß die kleinen Sprühröhrchen so schnell verloren
gehen.
Mit ein paar Trinkhalmen und etwas Tesafilm ist das jetzt anders.
Viele Grüße
W.T.
Joe J. schrieb:> Im Laufe der Jahre sammelten sich einige USB-Sticks an, welche in der> Schublade immer wild umher 'flitzten' und ich ständig am Suchen (Wühlen)> war. Also bastelte ich aus Styroporplatten einen Halter. Der Rahmen> wurde geklebt, die Trennwände nur mit Stecknadeln befestigt, so dass ich> sie jederzeit verstellen kann.
Styroporplatten - für die kleine Spannugnsspitze zwischendurch?
Edit:
ok, jetzt seh ichs: der war schon älter
Vlad Tepesch schrieb:> für die kleine Spannugnsspitze zwischendurch?
Hehe, sehr nett ausgedrückt! :)
Also ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass USB-Sticks so empfindlich
sind. Man trägt sie am Schlüsselbund, steckt sie einfach in Hosen- oder
Jackentaschen und lässt sie auch mal runterfallen. Und die ganz die
kleinen haben sogar die Pins frei und ungeschützt. Also sollte das
bischen Reiben am Styropor hoffentlich nicht tödlich sein. Oder
vielleicht bietet die Metallschublade auch etwas Schutz? Jedenfalls
hatte ich bis jetzt noch keine Probleme.
Gruß, Joe
Joe J. schrieb:> Jedenfalls> hatte ich bis jetzt noch keine Probleme.
Nach Murphy geht der Stick erst kaputt, wenn er gefüllt ist und es davon
kein Backup gibt
Hier mal 2 Bilder von meinen "Erfindungen":
1. Einfach nur einen 10 W LED-Strahler auf das Fotostativ gebaut, ergibt
eine prima Zusatzlichtquelle bei der Fehlersuche in "dunklen Geräten"
oder wenn man Kopf über in Schaltschränken herumfuhrwerkt.
2. Einen Rahmen aus Epoxydharz-Platinenmaterial, um beim Bau von
Gehäusen
oder Modellen für die Eisenbahn Anschläge im rechten Winkel zu haben, an
denen man mittels Leimzwingen die Teilchen fixieren kann.
MfG Paul
Walter Tarpan schrieb:> Zeigt Paul sein erstes Bastelstück,> kriegt er auch einen Reim zurück.
Dafür habe vielen Dank,
jetzt pack' ich's wieder in den Schrank!
MfG Paul
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob das Quick & Dirty oder ein
Kunstwerk ist - falls ich den falschen Thread genommen habe, wird das
aber hoffentlich zu verzeihen sein. :)
Ich bastle mir derzeit einen Quadcopter aus Einzelteilen, die ich zum
Geburtstag bekommen habe. Die meisten Sachen hat man da zwar schon
fertig in der Hand, aber ein paar Dinge muss man sich schon selber
bauen. So auch die Positionslichter für das Ding, die man brotnötig
braucht, wenn man den Überblick darüber behalten will, wie das Gerät
gerade gedreht ist.
Softwaretechnisch ist das kein Problem: Die von mir verwendete
Cleanflight-Firmware unterstützt bis zu 32 WS2812-RGB-LEDs, die man sehr
schick ansteuern kann. Hardwareseitig musste ich mir aber noch
überlegen, wie ich meine 4 LEDs, die jeweils noch einen
100nF-Kondensator und einen 150-Ohm-Widerstand brauchen, verkabeln und
montieren sollte.
Meine Lösung ist die, dass ich mir spezielle Breakout-Boards gemacht
habe, die dann an das Landegestell des Copters geschraubt werden. In den
Bildern sieht man die Belichtungsmasken für beide Platinenseiten inkl.
Lötstopp, die Platine im Gegenlicht zur Kontrolle der
Deckungsgenauigkeit und ein paar Impressionen vom fertigen Gerät. Gerade
die Genauigkeit, mit der ich die beiden Seiten übereinandergebracht
habe, hat mich ziemlich begeistert - das war meine allererste
doppelseitige Platine, da hätte ich mit mehr Ärger gerechnet.
Für die, die sowas interessiert, habe ich auch ein Video von diesem
Abschnitt meines Copterbaus anzubieten:
https://www.youtube.com/watch?v=57RvhgfqasE
Weitere Videos zum Copter gibt es in dieser Playliste:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLFFlJlvZ--Plqlp9f4ipNhIDy8ru3lULp
Paul Baumann schrieb:> Lampus_mit_Stativ.jpg
Aus so einen Strahlergehäuse (LED war defekt) habe ich mir gerade ein
wetterfestes Gehäuse für eine USB Kamera gebastelt, um sie in den Garten
zustellen. Das Huckepackgehäuse mit der KSQ fiel dabei auch gleich weg.
Bürostuhl -> Werkstatt-Sitzgelegenheit. Die Lehne wollte nit mehr
halten. Stoff des Sitzes entfernt, Farbe aufs Holz. Zieht wenigstens
keine Späne an.
Passend gibts die Tage noch eine kleine ebene Platte mit den gleichen
Schraublöchern, als höhenverstellbare Ablage.
Ich hab schon lange ein Problem mit unseren Radio, dort wo es steht hat
es kaum Empfang und das Radio Programm Interessiert mich meisten eh
nicht so.
Da ich mir kein neues Radio leisten kann, habe ich mir einfach einen
Line-In nachgerüstet und kann das Radio jetzt vom Handy oder Mp3 Spieler
laufen lassen. Eigentlich sollte noch ein Raspberry Pi(Als Internet
Radio) mit dazu, aber der hat an der Stelle keinen Wlan Empfang mehr
:-(.
Für dne Umbau habe ich einfach den Kassetten Vorverstärker rausgebaut
uns Speise das neue Signal am Ausgang des ehemaligen Ic´s ein. Das
Funktioniert erstaunlich gut :-)
Edit: Nach dem Umstellen des Routers, funktioniert das Internet Radio
über den Raspberry Pi auch super :-)
Jetzt wird alles ordentlich in das Batteriefach Untergebracht.(Ich hoffe
das der Empfang ausreicht)
Markus F. schrieb:> Für dne Umbau habe ich einfach den Kassetten Vorverstärker rausgebaut> uns Speise das neue Signal am Ausgang des ehemaligen Ic´s ein. Das> Funktioniert erstaunlich gut :-)
So mag ich das. Das ist genau etwas für diesen Thread. :-)
F. Fo schrieb:> Markus F. schrieb:>> Für dne Umbau habe ich einfach den Kassetten Vorverstärker rausgebaut>> uns Speise das neue Signal am Ausgang des ehemaligen Ic´s ein. Das>> Funktioniert erstaunlich gut :-)>> So mag ich das. Das ist genau etwas für diesen Thread. :-)
Top Recycling!
Markus F. schrieb:> Für dne Umbau habe ich einfach den Kassetten Vorverstärker rausgebaut> uns Speise das neue Signal am Ausgang des ehemaligen Ic´s ein. Das> Funktioniert erstaunlich gut :-)
Musst du denn nicht den Recorder auf Play halten, damit das Signal
durchkommt? Läuft der Motor jetzt immer? Oder hast du den Schalter bei
der Gelegenheit auch manipuliert?
> Musst du denn nicht den Recorder auf Play halten, damit das Signal> durchkommt?
Ja das muss ich, finde ich aber sehr praktisch, sonst würde ich den
Standby des Radios verlieren. Zum Umschalten auf Normales Radio muss
auch ein Knopf betätigt werden und deswegen ist das kein Mehraufwand.
> Läuft der Motor jetzt immer? Oder hast du den Schalter bei> der Gelegenheit auch manipuliert?
Derzeit sollten sie sicher laufen, aber das ist eine Gute Idee, dann
werde ich nachher einfach den Stecker für die Motoren noch raus ziehen.
Danke
Solche Line-In Anschlüsse habe ich in der Vergangenheit gefühlt 100x
nachgerüstet. Mich wundert, das immer noch so viele Kompaktgeräte ohne
Line-In verkauft werden.
Am einfachsten mischt man das externe Signal mit Widerständen zwischen
Kassetten-Vorverstärker und Endstufe oder zwischen CD-Player und
Endstufe ein.
Wobei deine Lösung sicher auch ok ist - wer hat schon noch Kassetten?
A. K. schrieb:> Icke ®. schrieb:>> Mit sowas:>>> http://www.ebay.de/itm/IC-Zange-IC-Zieher-Clip-fur-DIL-ICs-von-Fischer-Elektronik-MIC-03-06-/161601955154?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item25a03a2552>> Hoffnungslos. Das Plastik ist zu weich und die Nasen sind zu dick. Bei> schon ausgeleierten Präzisionsfassungen hat man damit vielleicht eine> Chance. Nicht aber bei einfachen Fassungen mit ihrem leichten Kragen> aussen.
Naja, manchmal muß ich den IC vorher etwas lockern. Dazu benutze ich ein
am unteren Ende umgebogenes Slotblech vom PC, das seitlich
druntergeschoben wird und als Hebel dient. In Kombination mit dem o.g.
Zieher lassen sich dann auch ICs zerstörungsfrei entsockeln, die beengt
verbaut sind und wo man mit Schraubenzieher o.ä. seitlich nicht
rankommt.
> Du bist ein cleverle wie der Schwabe zu sagen vermag.
Dies ist ein Widerspruch in sich, da das Verb 'sagen' üblicherweise
in Verbindung mit allgemeinverständlicher Sprache benutzt wird. ;-)
Ich vermute, ich bin nicht der erste, dem aufgefallen ist, daß die
Fernsehserie „Mac Gyver” sehr unrealistisch war, hat doch der Titelheld
bei seinen Ausflügen, wo er auch war, innerhalb von Sekundenbruchteilen,
Klebeband gefunden, sobald er es nur brauchte. Dabei weiß doch jeder:
Wenn man nicht selbst Klebeband mitbringt, braucht man, bis man welches
aufgetrieben hat, mindestens so lange wie Mac Gyver bis zur ersten
Werbepause.
Mit diesem kleinen Schlüsselanhänger kann man platzsparend immer zwei
bis drei Meter Klebeband mitnehmen. Es handelt sich dabei lediglich um
ein Aluminiumröhrchen mit 8mm Durchmesser und einer Bohrung für einen
Schlüsselring.
Vlad Tepesch schrieb:> irgend was nützliches muss sich doch auch noch in dem Röhrchen> unterbringen lassen.
Wer krampfhaft eine Doppelnutzung haben will, soll eine Zunge in das
Aluröhrchen sägen. Dann hat er eine (Hunde-) Pfeife.
Für mich hat sich das Klebeband am Schlüsselbund heute schon zweimal als
nützlich erwiesen.
Vlad Tepesch schrieb:> hast du eigentlich kein Problem mit dem Kleber des Bandes? meistens> klebt es doch an den Seiten von Klebebandrollen.
Bis jetzt noch nicht. Wovon ich ausgehe, ist daß sich an den Seiten nach
und nach die Fusseln aus der Hosentasche ansammeln, aber da muß ich das
Zeug eben schneller verbrauchen als es schmutzig wird.
Elektronische Nervensäge: einfach eine 'Flacker-LED' aus einem Teelicht
mit Batterie in Reihe mit einem alten Lautsprecher schalten und richtig
rum gepolt wieder Spannung anlegen.
Flacker-Lichterkette: Eine solche Flacker-LED in Reihe mit normalen LEDn
schalten, die dann mitflackern. Versorgungsspannung entsprechend erhöhen
und dabei den Strom im Auge behalten, bzw. mit Vorwiderstand bändigen.
Vielleicht wird diese Mischung aus "'ugly' construction" und
"'Manhattan' breadboarding" [1] eher der Bezeichnung "quick and dirty"
gerecht:
Ein Diodenringmischer mit Diplexer (l.) und LO-Verstärker (r.).
Als isolierende Stützpunkte dienen kleine Quadrate aus doppelseitigen
Leiterplatten. So lassen sich auch HF-Schaltungen sehr schnell und
einfach aufbauen.
[1] Hayward/Campbell/Larkin: Experimental Methods in RF Design
Würde glatt als moderne Kunst durchgehen!
HF ist für mich wie Voodoo.
Aber wenn's funktioniert... und in einem Geäuse (erst recht in einem HF
dichten Blechgehäuse) ist es bekanntlich dunkel :-)
Der Aufbau ist für Versuche mit Direktüberlagerungs-Empfängern im
Mittelwellenbereich entstanden, die Übertrager links sind für 100...500
kHz dimensioniert.
Johannes Fechner schrieb:> Als isolierende Stützpunkte dienen kleine Quadrate aus doppelseitigen> Leiterplatten.
Also Kondensatoren. Ich kenne das mit 10MΩ-Widerständen als 'Isolator'
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Ich kenne das mit 10MΩ-Widerständen als 'Isolator'
Du meinst, die wären weniger „Kondensator“?
Kurzer Überschlag: wenn die FR4-Stücken 5 mm Kantenlänge haben, ist
ihre Kapazität ca. 0,7 pF.
Jörg Wunsch schrieb:> Jobst M. schrieb:>> Ich kenne das mit 10MΩ-Widerständen als 'Isolator'>> Du meinst, die wären weniger „Kondensator“?
Das war iirc die ursprüngliche Begründung, ja.
Wobei ich persönlich (gut, bin kein HF-ler) zu faul bin irgendwelche
FR4-Stückchen irgendwo drauf zu kleben oder überall 10 MΩ-Widerstände
einzulöten. Die mechanische Abstützung durch Masseverbindungen reicht
mir.
Der hat nicht die Elkos aus dem Board gerissen, sondern die Pins aus dem
Elko und dann (dummer weise) von oben ausgelötet. Da hätte er auch
gleich den Elko anlöten können, statt da Leitungen dran zu fummeln!
Ja hau mir in die Fr...., was ist denn mit euch los?
Mit so einer brachialen Strategie anzugehen, ist schon Hartcore?
Das geht auch anders! Es dauert zwar ein "wenig" länger...
Ich habe mal 10 aufgeblasene getauscht, so viel Zeit muss sein.
Aber immerhin, trägt dieses Verfahren, zur Belustigung bei
Marian B. schrieb:> irgendwelche FR4-Stückchen irgendwo drauf zu kleben
Die "Stützquadrate" werden an der Unterseite auf die Leiterplatte
gelötet, deshalb sind sie aus doppelseitigem Material. Manche kleben sie
wohl auch (dann reicht natürlich einseitiges), ist mir aber zu
aufwändig; löten geht schneller.
Jobst M. schrieb:> Also Kondensatoren.
Dass diese Stützquadrate Kondensatoren mit geringer Güte (<100 bei FR4
[1]) bilden, ist in der Tat bei höheren Frequenzen ein Problem. Aufgrund
der geringen Kapazität ist dieser Effekt jedoch bei Frequenzen bis zum
Kurzwellenbereich meist vernachlässigbar.
[1] Hayward/Campbell/Larkin: Experimental Methods in RF Design
Hier das erste Kapitel, passend zum Thema:
http://www.box73.de/download/buecher/errata_chapter_1_experimental_methods_rf_design.pdf
Diese Kiste läuft heute noch genau so in einem Schaltschrank
Die Drähte sollten sein, damit man später wieder andere Knaller
ranpappen kann. Das mit der Durchkontaktierung, ja da hab ich mal Glück
gebabt, dass darunter nix wichiges mehr war.
Zu solcher Arbeit wird man erzogen, wenn immer alles ganz ganz schnell
und mal eben schnell zwischendurch gehen soll. auch genannt "kalte
Küche"
Scheffe stand sogar daneben und sagte "mach mann"
Ich verrate Euch lieber nicht wo diese Kiste steht und heute noch die
Bahntechnik steuert
-oops O_°
Johann-Andre von der Heyden schrieb:> Ich verrate Euch lieber nicht wo diese Kiste steht und heute noch die> Bahntechnik steuert
dann kann es ja nur die Berliner S-Bahn sein
Doof, wenn der PC mit eingebautem WLAN falsch steht und nix empfängt.
Wie grad jetzt beim Renovieren. Hatte noch so ein Modul liegen, wie es
in den Medion-Rechnern drinsitzt (1). Dazu ein 2m-USB-Kabel mit 2
Steckern am Ende (2), sowas brauch ich niemals. Ich dachte an eine
schnelle Lösung, und hab erstmal die Plastikhülle aufgeschnitten (3).
Dann die Crimpung der Metallabschirmung aufgebogen und das Metall
entfernt (4) und abgelötet. Aus dem Teilespeicher eine passende Buchse
gefunden (5), welche fast genau so groß ist wie das Stecker-Innenleben.
Bein Anlöten muß man aufpassen, da der Stecker des Medion-WLAN-Moduls im
Vergleich zum gewöhnlichen USB-A-Stecker D+ und D- vertauscht hat (6).
Da diese Buchsenleiste (ohne Platine drunter) die Kontakte nit
ausreichend festhält, das ganze mit Heißkleber verfüllt und
zusammengedrückt (7). Paßt fast und funktioniert. Und ich hab einen
USB-Stecker als Ersatz liegen.
Johann-Andre von der Heyden schrieb:> Ein Deo-Roller mit Farbe gefüllt ergibt den dicksten Kugelschreiber der> Welt.
Und ne dicke Beule, samt 2Wochen Übernachtung auf der Couch :D
Damit ein Seitenschneider immer die gleichen Längen schneidet.
Stück Blech mit kleinen Nd-Magneten rangeschlumpft.
Da merkst auch gleich, in welchen Kabeln nur noch Blumendraht drin ist.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> der hat dann neue Federn gespendet.
So 'ne Feder hat nicht jeder! Du weißt Dir zu helfen -das finde ich gut.
;-)
MfG Paul
Problemstellung:
- Man ist Liebhaber älterer und neuerer Rechnergenerationen
- Man möchte am Testplatz nicht zwei Netzteile haben
Voranalyse:
- ATX-Stecker können nicht auf die alten AT-Verbinder gesteckt werden
- Moderne ATX-Netzteile stellen keine -5V bereit
Lösung:
Ein Adapter muss gebaut werden. Die -5V müssen im Transit erzeugt
werden.
Es wurden, die Elkos ausgenommen, Gebrauchtteile verwendet.
Umschaltbare Konstantstromquelle 10mA/20mA
Um aus der Bastelkiste alte LED nach Helligkeit auszusortieren, ist ein
KSQ ideal, wenn nicht immer so ein Drahtverhau wäre.
Man beachte die innovative Konstruktion mit der Versteifung durch den
Schaltdraht ;-)
PC Netzteile:
Im ATX-Steker mit 'nem Draht überbrücken damit es anläuft?
Dabei die Pins verdödeln?
Das geht besser. Mit einem Gegenstück, das ein altes MoBo gespendet hat.
Die entspr. Pins sind unter dem Konglomerat aus Plastik-Stücken und
Heisskleber verbunden. Das Ding ist dann auch genügend isoliert.
Die blauen Teile dienen nur als FüllStoff, damit man nicht soviel
Heisskleber raufqualstern muss.
Hier auf der Arbeit herrscht fast Funkstille.
Telefonieren mit dem Handy ist nicht möglich.
SMS geht manchmal.
IMMER geht SMS, wenn das Handy im Reflektor hängt.
Der besteht aus einem alten Pfannendeckel, der shpärisch geformt ist.
klar ist das keine echte Parabolantenne aber immer noch viel besser als
ohne Reflektor
Hier mal ein EPROM-Brenner für den ISA-Bus. Irgendwann in den 90er
Jahren gebaut. Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage
ich nicht. ;-) Stammt aus der Zeit 1991/1992.
Torsten Schwalm schrieb:> Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage ich nicht. ;-)
Vermutlich war's eine kleine Hilfe beim Telefonieren. ;-)
Jörg Wunsch schrieb:> Torsten Schwalm schrieb:>> Was wir mit dem Teil auf dem 2. Bild gemacht haben sage ich nicht. ;-)>> Vermutlich war's eine kleine Hilfe beim Telefonieren. ;-)
Für sowas gabs an Münzfernsprechern die "Telefonmark" ein normales
Markstück, wo seitwärts in den Rand, Richtung Mittelpunkt ein 0,5mm Loch
gebohrt wurde. Dann nahm man ein Stück Angelsehne, steckte das ins Loch
und schloss das Loch mit einem kräftigen Hammerschlag. Die Münze ließ
man man kurz "abtauchen" und zog sie dann wieder nach oben :-)
Das kam völlig ohne Hightech aus :-D
Witzbold schrieb:> Für sowas gabs an Münzfernsprechern die "Telefonmark" ein normales> Markstück, wo seitwärts in den Rand, Richtung Mittelpunkt ein 0,5mm Loch> gebohrt wurde. Dann nahm man ein Stück Angelsehne, steckte das ins Loch> und schloss das Loch mit einem kräftigen Hammerschlag. Die Münze ließ> man man kurz "abtauchen" und zog sie dann wieder nach oben :-)> Das kam völlig ohne Hightech aus :-D
Nur solange, bis es Schnurfühler gab
zu DM-Zeiten wurde man was an vielen Automaten mit SKr 5,- (schwedischen
Kronen)
also die 5-Kronen-Münzen.
gleiches Gewicht, nur um ein paar µ kleiner und auch so 5/21 magnetisch
wie Edelstahl.
die haben sogar manche Zigarettenautomaten geschluckt.
Das war so in der 4Mark-Am-Automaten-Zeit
jaja das liegt schon länger zurück, als so einige hier alt sein dürften
:D
Ich stelle hier mal meinen Europashunt vor (siehe Bilder).
Der Shunt hängt in Reihe mit einem MOSFET und einer H4 Glühbirne als
Last zum kontrollierten Entladen eines LiPo Akkupacks (2S) mit 3500mAh.
Während des Entladevorganges werden die Spannungen beider Zellen sowie
der Entladestrom im Sekundentakt gemessen. Sobald eine Zelle eine
Spannung von 2,9V unterschritten hat wird der Akku von der Last
getrennt.
Der Shunt wird übrigens gerade mal handwarm ;)
Magnus M. schrieb:> wird übrigens gerade mal handwarm
mehr wäre bestimmt auch nicht gut, so wie das Zeugs immer stinkt.
tuts da nicht auch ne kleine Rolle Draht?
Hans H. schrieb:> Vielleicht vermißt er den Geruch vor sich hin müffelnder Leiterplatten> aus den Energiesparlampen ;-)
Kann man auch als elektische Mausefalle benutzen. Keiner weiß, wie sie
so richtig funktioniert, aber den Speckgeruch erzeugt die Elektronik ;-)
...desinfector, sowas hab ich mal mit nem WLAN Stick & nem
Metall-Küchensieb gemacht um bei ner Zwischenmiete in das WLAN des weit
ggü liegenden Asia Imbisses zu kommen (Key hing im Laden an einer
Pinwand). Außen am Fenster montiert bilde ich mit immer noch ein, dass
es was gebracht hat.
Klaus.
Mir ist die Tülle von einer Pinzette abhanden gekommen, die Dinger wo
man die Spitzen reinsteckt beim lagern damit sich die Pinzette nicht
verbiegt.
Ein Stück Schrumpfschlauch ersetzt das wunderbar.
Ich habe so eine Blechdose auf dem Schreibtisch stehen, da sind Stifte
drin. Die Pinzetten hängen über dem Rand. So sind sie griffbereit und
können nicht verbiegen.
Wenn einer testen will, ob die Tür offen ist,
rutschen 4 Festplatten-Scheiben vom Türdrücker runter und machen einen
Höllenlärm.
Da ist es gut, einen geraden Türdrücker zu haben
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> machen einen> Höllenlärm.
Wird in Altenpflegeheimen mit einem Löffel gemacht. Damit die Nachtwache
mitbekommt, wenn einer ausbüchsen will.
F. Fo schrieb:> Wird in Altenpflegeheimen mit einem Löffel gemacht. Damit die Nachtwache> mitbekommt, wenn einer ausbüchsen will.
....wenn der Löffel nicht vorher abgegeben wurde.
;-)
MfG Paul
hab hier ein Handy das Akkus nur laden will, wenn die so ca 50% oder
mehr geladen sind.
wenns darunte rliegt, muss der Akku auch extern geladen werden.
Dazu nutze ich diese Knetmasse aus dem Sanitärbereich (Plastic-Fermit),
um da 2 Strippen ranzubacken. Es gibt kaum etwas universeller
einsetzbares.
Hier mal einen Anwendungsfall.
viele kleine Stecker, zwischen deren Pins ein Widerstand muss.
3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.
alle auf einmal raufpappen und gut.
Hier mal 1,5 mal Quick&Dirty.
Ich musste bei meinen ersten eigenen Platinchen einige Löcher Bohren und
habe das dann mit einem Aufsatz gelöst. Da mir da dann schon bei den
ersten Platinen die 0,5mm Bohrer ohne Verjüngung abbrachen wollte ich
mir heute die für einen Dremel mit 2,35mm Schaft holen und daneben lag
das nette Gerät von Bild 2 für 15€ und es funktioniert echt Super und
Genau! Gehts qualitativ noch günstiger?
Das eigentliche Quick&Dirty wären dann der Proxxon 12-18V mit XT60
Stecker da ich sowieso nur selten Platinen fertig mache muss dafür ein
3S Lipo aus dem Modellbau herhalten.
Ich würde an deiner Stelle die blanken Lötkontakte am XT60-Stecker mit
Schrumpfschlauch isolieren. Hast du schon mal gesehen, wie es aussieht,
wenn man einen Lipo dieser Größe kurzschliesst. Wahrscheinlich nicht,
sonst hättest du das isoliert.
900ss D. schrieb:> Ich würde an deiner Stelle die blanken Lötkontakte am XT60-Stecker mit> Schrumpfschlauch isolieren.
Ja na klar kommt das noch.. die Isolierung steckt leicht in den 4qmm
Öffnungen. Ist ja Quick&Dirty ich werde das mit 2K Epoxy vergiessen.
@Paul
Ach du Schande und noch so dicht am SAT Kabel.. das zerballert ja alle
SAT Receiver im Haus!
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> 3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.> alle auf einmal raufpappen und gut.>
Kannst Du mal schreiben auf was zu da "pappst" ?
Ist das evtl. Knete ?
Plastik-Fermit sagt mir nichts.
Sind das dreipolige Stecker bzw. Buchsen ?
Das Foto kann man leider nicht vergrößern.
Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb:> Plastik-Fermit sagt mir nichts.
Er meint vermutlich eine dauerplastische Dichtmasse.
Die dient ebenso zur Abdichtung u.a. im Sanitärbereich,
hat aber mit Fermit nichts zu tun. Dieses benutzt man
in der Regel mit Hanf.
Bernd Stein schrieb:> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:>> 3. Hand mit Kroko-Klemmen? viel zu umständlich.>> alle auf einmal raufpappen und gut.>>> Kannst Du mal schreiben auf was zu da "pappst" ?>> Ist das evtl. Knete ?
Ich kann da Typenreiniger (Naturkautschuk) empfehlen.. das hält und ist
ohne viel rumgepampe fast rückstandslos. (Kann immer mal was
hängenbleiben, einfach nochmal gegendrücken.)
Da ich keinen Mixer hatte, habe ich einen Adapter für den Akkuschrauber
konstruiert und am 3D Drucker ausgedruckt.
Funktioniert und ist praktisch. Einen Mixer brauche ich nun gar nicht
mehr :)
Nett.
Ohne 3-D Drucker würde ich die Haken-Öse entfernen und in die Stirnseite
des Griffs ein Gewinde reindrehen. Kontermutter gegen und fest isses.
Ddafür musst Du nun zwischen Küche und Werkstatt hin und her laufen, um
den Mixer -äh den Akkuschrauber zu suchen. De' Gerädd wird nämlich grad
immer nicht dort sein wo man ihn braucht.
ausser man hat natürlich 2 Akkuschrauber :D
Hick&Hack schrieb:> Da ich keinen Mixer hatte
...
Sowas hat mein Vater auch mal gemacht. Der Griff vom Schneebesen war
anschließend noch in der Bohrmaschine ...
... die Specs wurden wohl überschritten ...
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Sowas hat mein Vater auch mal gemacht. Der Griff vom Schneebesen war> anschließend noch in der Bohrmaschine ...
Dann hatte Deine Mutter bestimmt gemischte Gefühle...
;-)
MfG Paul
Bis ich dadrauf gekommen bin.. versuche ISP Pins wegen SPI Geräten und
dem ganzen Aufwand auf den eigenen Layouts zu vermeiden.. Also einen
TQFP ISP Adapter Layoutet, einfach Chip mit dem Daumen draufhalten und
den Serial Flash Bootloader flashen.
Weil die Industrie vermehrt mit Plunder ankommen muss,
möchte sie uns wieder häufiger Schlitzschrauben unterjubeln.
Mit dem uralten "Rausrutsch-Problem"
hier die Abhilfe:
Einfach ne AEH rüberdrücken und schon hat man einen
Seitenführungs-Assistent
Konrad S. schrieb:> im TSSOP8
Wo sind denn die IC-Beine geblieben? Die Lötstellen im 0,65mm-Abstand
kann man auf dem Foto gar nicht erkennen. Gerade diese wären bestimmt
interessant!
Sieht so aus, als wären die 4 Source-Beinchen nach oben gebogen und per
Draht kontaktiert. Die Gate- und Drain-Beinchen an den IC-Ecken gehen
normal zur Seite. Ist aber wirklich nur zu erahnen.
John Drake schrieb:> Sieht so aus, als wären die 4 Source-Beinchen nach oben gebogen und per> Draht kontaktiert. Die Gate- und Drain-Beinchen an den IC-Ecken gehen> normal zur Seite.
Exakt! Die Pins 2, 3, 6 und 7 sind nach oben gebogen und mit der inneren
"Reling" verlötet. Die restlichen Pins liegen recht schön auf den
Lötaugen. Von den Gates gehen 100kOhm in 0805-SMD-Bauform nach oben zur
äußeren "Reling".
war grad dabei eine 9-V BlockBatterie zu schlachten. brauchte einen
Batterie-Clip. das ist ja nix neues.
interessant ist aber, dass in Energizer-Blöcken noch eine Silicon-Matte
drin ist.
eta 1mm Dicke. unten im Boden mit den Innenabmessungen des Bodens.
Sowas kann man ja auch noch vielfältig einsetzen. Z.B. als Dichtung.
Bei meiner Klospülung würde das beispielsweise passen, wennman sich was
einigermaßen rundes daraus ausschneidet und 2 von diesen Scheiben dann
aufeinander legt.
ich meine, bevor so'n scheiss Gummipöppel jetzt wieder 9,95 im Baumarkt
kosten soll? vom Gummigewicht her müssten Autoreifen dann zig tausende
EUR kosten.
Dann als Anschlagsdämpfung etcpp.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> hab hier ein Handy das Akkus nur laden will, wenn die so ca 50% oder> mehr geladen sind.> wenns darunte rliegt, muss der Akku auch extern geladen werden.> Dazu nutze ich diese Knetmasse aus dem Sanitärbereich (Plastic-Fermit),> um da 2 Strippen ranzubacken. Es gibt kaum etwas universeller> einsetzbares.
Plstic-Fermit, aha.
Ich habe letztlich diese Klebepads entdeckt, mit denen man zB. Poster
auf die Tapete kleben kann. Halten wie Hundesch., schmieren nicht,
lassen sich entfernen, nicht leitfähig, temperaturstabiler als Knete
etcpp.
Mit den Dingern fixiere ich jetz Platinen, Kabel, alles was klein ist
und nicht wegrutschen soll.
Super Zeuch.
Cheers
Detlef
sowas entnerv ich auch mit Plastic Fermit. Sofern das jetzt auf der
Kiste nicht zu warm wird natürlich. dann fängt es leider irgendwann an
zu schmieren.
Mikrofone 50Stück verarbeiten.
hauchdünne "fisselige" Adern im Anschluss-Kabel. Wie zum Löten
verdrillen,
damit da kein Lötklotz dran hängt? Immer zwischen Daumen und
Zeigefinger?
da werden die Finger bald lahm.
Lösung:
trichterförmig in Aderendhülse eingequetschte Kabelisolierung von einem
Gummikabel (war ein anderes Micro). sternförmig gequetscht in einem
BohrFutter. hinten wirds immer enger und darin drehen sich Litze dann
zusammen.
Damit kann man auch grössere Mengen an zu konfektionierenden Kabeln
zügig mit Crimpkontakten versehen oder löten.
-Tool zum Adern verdrillen. Über den abisolierten Teil stecken und die
Hülse drehen.
bei richtiger Massenproduktion mit einem Stabschrauber kombinieren.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Tool zum Adern verdrillen. Über den abisolierten Teil stecken und die> Hülse drehen.>
Ich raff es nicht !
Zeig doch mal bitte mehr Fotos mit den Litzen.
Ansonsten, hört sich das nach einer guten Idee an.
Bernd_Stein
Bild: so sieht es doch oft aus, wenn man ein Kabelende vor sich hat.
Du steckst das Kabelende, von dem die Fasern völlig wirr in alle
Richtungen zeigen in den "Verdriller" und drehst das Ding. Was macht man
sonst?
Man dreht das zwischen Daumem und Zeigefinger zusammen. Wenn Du aber
einen Auftrag von 50 Stück hast, wo 150 Litzenenden (+|-|Schirmung) zu
verlöten oder zu vercrimpen sind, wird das mit dem Verdriller viel
schneller und fester zusammengedrillt. speziell fürs Verlöten ist das
viel besser.
...wird das denn sauber oder so "irgendwie" verdrillt? Ich mag das nicht
wenn sich die Einzellitzen dann überschlagen, das muss hinterher
aussehen wie bei ner Seilbahn! :)
Klaus.
Torsten C. schrieb:> Klaus R. schrieb:>> das muss hinterher aussehen wie bei ner Seilbahn!> Das wäre dann aber nicht mehr "dirty". ;-) * scnr *
ooaargh mann ey.
ich bin kein Seiler, ich bin BASTLER aber echt quick and dirty.
mal ernsthaft, das ist beim Verlöten doch sowas von Schwanz wie die
Fasern liegen. Wichtig ist dass sich das nicht sonstwohin auffächert.
nix zu bauen, nur eine andere Handlungsweise.
Nämlich warum z.B. bei Reparaturen einfach Kabelbinder blind
aufschneiden statt drauf zu achten, WIE man die abschneidet. Man kann
die so abschneiden, dass der Kopf noch ein möglichst langes Stück Straps
behält.
Zumindest hier fallen dadurch viele,viele Kabelbinder an, die noch 10cm
und längere Enden haben. MIT Kopf natürlich.
Klar, das sind nur Cent-Beträge auf -zig Kabelbinder, aber auch das
hilft, Ressourcen zu schonen. Kleinvieh macht auch Mist.
Bleiakkulader QnD Bild Nr. 2
Der Akku war leider schon voll, deshalb habe ich einen
10-Ohm-Lastwiderstand angeklemmt, um die Strommessung über den Shunt (4x
1 Ohm) zu demonstrieren (ca. 1.3A).
Hupps, falsches Bild. Hier das richtige:
Bleiakkulader QnD Bild Nr. 2
Der Akku war leider schon voll, deshalb habe ich einen
10-Ohm-Lastwiderstand angeklemmt, um die Strommessung über den Shunt (4x
1 Ohm) zu demonstrieren (ca. 1.3A).
...kurzer, nicht so klobiger Netzteilstecker und auf PE habe ich auch
einfach mal gesch***en. Man kann die Stecker einfach rundum ansägen,
dann von oben mit dem Cutter in 2 Blöcke teilen und diese seitlich
abziehen - dann bleiben die 3 Adern sauber stehen...der Rest ist
virtuoser Umgang mit der Heißklebe :)
Klaus.
Klaus R. schrieb:> und auf PE habe ich auch> einfach mal gesch***en.
Das ist zwar "dirty" - aber nicht die feine Art. Zweipolige
Notebook-Netzteile erzeugen oft üble Funkstörungen, und ein dreipoliges
ohne PE sogar mit Sicherheit.
User schrieb:> Da funkt es immer so schön, wenn man den Ethernetstecker> einsteckt.
Woran ist denn der PE intern an das Netzteil angeschlossen, wenn er das
verhindern soll?
Für Notebook-Netzteile (Mickey-Maus-Stecker) habe ich mir ebenfalls
schon in zwei Fällen eine Euro-Stecker-Alternative gebastelt (war die
Adaptermitschlepperei leid). Zwischen die zweipoligen C7-Buchsen
eingeschnitten oder eingesägt und dann zieht sich das zurecht beim
ersten Einstecken. Seit 2007 laufen hier zwei Dells damit - ohne, dass
es funkt.
Schneider schrieb:> User schrieb:>> Da funkt es immer so schön, wenn man den Ethernetstecker>> einsteckt.>> Woran ist denn der PE intern an das Netzteil angeschlossen, wenn er das> verhindern soll?
An den Y-Kondensator, der die Strecke Primärseite/Sekundärseite
überbrückt.
Der wird zur Funkentstörung benötigt. Wenn er auf PE geht kein Problem.
Wenn Du dagegen nur Phase und Null hast, schwimmt die Sekundärseite etwa
auf der Hälfte der Netzspannung.
Wenn Du das Gerät dann mit einem geerdeten Gerät verbindest, fließt kurz
ein Ausgleichsstrom. Der gibt den Funken, kann sich sehr unangenehm
anfühlen und auch Geräte killen.
War klar, dass das 'ne riesige Diskussion erzeugt. Ein Schelm ist, wer
vermutet, dass Klaus R. genau das wollte.
Ich habe hier haufenweise Netzteile mit 2-Poligem
"Rasierer-Kabel-Anschluss", also ohne PE-Leiter. Irgendwie muss das auch
ohne gehen.
Aber dann müsste das Gerät Schutzklasse II haben. Das ist m.E. eher eine
Frage der Sicherheit als eine Frage von Funkentstörung.
Und bei Heißkleber kann man eh nicht von Sicherheit sprechen.
ist man denn so "auf null" mit Netzteilen, dass man solche BAsteleien
benötigt?
ich meine ich bin zwar auch nicht gerade ein hauptberuflicher
Bedenkenträger, aber wenn im Brandfalle die Versicherung spitzkriegt,
was man da gebastelt hat...
Ich meine irgendwo ist doch irgendwie ne Grenze ereicht.
...ich hab da gar nichts beabsichtigt, aber es in der Tat befürchtet :)
Ist von einem iMax B6 Clon und gefunkt oder gebrizzelt hat da nie was.
Ich kenne das Phänomen aber - anyway, back to topic!
Klaus.
Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen
Schrumpfschlauch drüber - fertig.
Ok, die Farbe passt zwar nicht 100%-ig, aber das macht nichts.
Joe
Joe J. schrieb:> Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen> Schrumpfschlauch drüber - fertig.> Ok, die Farbe passt zwar nicht 100%-ig, aber das macht nichts.>> Joe
Bei Kunstfaser tut es auch ein Feuerzeug. Mal kurz über das Ende
fächeln, bis alles zusammenschmilzt, dann trieselt da auch nix mehr auf
;-)
@Gerald B.
Ja, das war auch mein erster Gedanke. Aber erstaunlicherweise bestehen
diese Schnürsenkel zum größten Teil aus Naturfaser. Es war daher auch
etwas schwierig, diesen etwas zu kleinen Schrumpfschlauch
darüberzubekommen. Das Anschmelzen funktionierte leider nicht.
@Marian B.
Haha, das sähe bestimmt einzigartig aus. :P
>>Ein Schnürsenkel war auf einer Seite ausgefranst: einfach einen>>Schrumpfschlauch drüber - fertig.
Für ausgefranste Schnürsenkel nehme ich Klebstoff, einmal drehen,
trocknen lassen fertig.
Cheers
Detlef
Gregor Ottmann schrieb:> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.
Sehr gut, das kurbelt die deutsche schnürsenkelerzeugende Industrie an
und sichert damit Arbeitsplätze. Man muß andererseits aber auch an die
Nachhaltigkeit denken, sowohl bei der Produktion von
Kunstfaserschnürsenkeln als auch bei der von Naturfaserschnürsenkeln
werden wertvolle natürliche Rohstoffe verbraucht.
Ich denke man sollte das eine tun und das andere nicht lassen: Wenn es
geht, reparieren, bei fortgeschrittener Beschädigung auch einfach mal
neu kaufen, das Kauferlebnis ist ja auch eine Qualität an sich.
Cheers
Detlef
Detlef _a schrieb:> Man muß andererseits aber auch an die> Nachhaltigkeit denken, sowohl bei der Produktion von> Kunstfaserschnürsenkeln als auch bei der von Naturfaserschnürsenkeln> werden wertvolle natürliche Rohstoffe verbraucht.
Das geht mir auf den Senkel
;-)
MfG Paul
Gregor Ottmann schrieb:> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.
An die armen Senkelfische, die dafür geschlachtet werden, denkst du
nicht?
Dachtest du etwa, die wachsen am Schnüsenkelbaum?
;-)
Marian B. schrieb:> Man kann auch 2.5 mm² (die blauen) Aderendhülsen drüber crimpen :)Joe J. schrieb:> Haha, das sähe bestimmt einzigartig aus. :P
Siehe Bild ;)
Daaaanke für das Bild! :D
Das sieht echt individuell aus.
Gregor Ottmann schrieb:> Ich kaufe hin und wieder neue Schnürsenkel.
Ich auch, wenn sie komplett gerissen sind. Aber nur wegen einem einzigen
ausgefransten Ende? Außerdem finde ich diese Farbe in meiner Nähe nicht
so leicht.
Joe
Lötbad im Lötbad
Das grosse Lötbad wird zu oft zum Entlöten genutzt.
Daher hat das Zinn dann unklare Eigenschaften, es vermischt sich ja mit
dem von den entlöteten Bauteilen.
Lösung: Ein kleiner, sauberer Mischlöffel vom 2K-Kleber ist nun ein
weiteres Lötbad.
Have you ever been so cheap that you... well, I've been.
Das ganze ist noch aus der Zeit, als man keine Möglichkeit hatte, mal
eben für 7,50€ bei Amazon 'nen Tastkopf zu bestellen.
Ich würde lügen, wenn ich leugnen würde den hier immer noch zu benutzen.
Ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. Deswegen sieht der wohl auch noch
so "gut erhalten" aus.
IncreasingVoltage .. schrieb:> als man keine Möglichkeit hatte, mal> eben für 7,50€ bei Amazon 'nen Tastkopf zu bestellen.
Dafür sieht der Tastkopf aber verdächtig nach dem beigelegten Tastkopf
eines 4.99 € Multimeters eines Gewissen Restpostenhändlers aus ... ;)
Marian B. schrieb:> eines 4.99 € Multimeters eines Gewissen Restpostenhändlers aus
Als das Dingen hier entstand, wusste ich noch nichts von dem
international bekanntem und hoch geschätztem Restpostenhändler (pun
intended). Eben so bin ich mir unsicher, ob es den damals schon gab.
Wenn ich mich recht erinnere war es eine Messleitung eines digitalen!
Multimeters aus dem Baumarkt. Keine Ahnung wie viel Taschengeld mich das
damals gekostet hat, muss aber auch schon Euro gewesen sein. Das DMM ist
mir damals wohl kaputt gegangen. Sonst wäre der "Tastkopf" aus einer
Büroklammer o.Ä. selber gebastelt.
Ein Oszi ohne Tastkopf, ist wie ein Tastopf ohne Oszi!
Allso, die paar Euros (Mark (oder bei Siemens geklaut) :) muss schon
drin sei, sonst macht das keinen Sinn!
Genau! Wo kommen wir denn hin ohne Tastkopf? Wir würden immer noch in
Höhlen wohnen und alberne Drähte in die BNC Buchsen klemmen. Stell sich
das mal einer vor.
Lautsprecherschutz quick and dirty, siehe auch hier:
Beitrag "Re: Lautsprecher schützen"
Die Mini-Bauteilevorlage, die für das Schaltbild verwendet wurde, ist
auch irgendwie quick and dirty.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:>> ich nenne das Zeuch immer Schrauchschlumpf>> -6>> mann seid Ihr hier humorlos...
Nur noch -5.
Mein Beitrag ist auch schlecht bewertet, obwohl ich selbst meine
Einlassung extrem witzig fand.
Wenn Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinanderfallen ist das kein gutes
Zeichen. Oder es sind hier unehrliche Bewerter unterwegs.
Gute Nacht
Detlef
Der Aktenschredder war von der zu schreddernden Menge schnell
überfordert. Alle paar Schreds den Behälter entleeren?
-Nerv!
Also gleich in den darunter gestellten Karton geschreddert. Unter
Umgehung des Behälters.
Manchmal muss man eben doch gewisse Sicherheitsmechanismen überbrücken.
Hier durch einen RAM-Riegel, der den Schalter rein drückt.
und wenn Du meinst das sei gefährlich?
-maul halten, ich fahre jeden Tag 80km mit dem Auto. Ich sterbe schon
noch.
wieder mal 'ne Schraub-Hilfe. An unzugänglichen Stellen kann man eine
Schraube nicht immer direkt fest halten. und ohne solche Schraub-Hilfen,
gepaart mit Schlitzschrauben wird das Schrauben schnell unmöglich oder
zumindest sehr zeitraubend.
Hallo, denke der Beitrag gefällt den Sparfüchsen.
Habe mir JTAG ICE BASIC bestellt, der ca 55,0€ kostet, bei dem wird kein
JTAG Adapter Kabel(Buchsenleiste mit 2,54RM) mitgelifert... Habe mir
eins selber gelötet, hat auch sofort funktioniert, musste nix fuschen.
Das einzige was ich Zuhause nicht hatte, war die 50mil Stifleiste, habe
für paar Moneten bei ebay gekauft. Der andere JTAG ICE mit Jtag Kabel
kostet um die 80-90€, somit wurden ca 30€gespart.
Mfg aus dem Ruhrpott
Der Platz am einzigen Mikroskop inner 4ma ist natürlich immer besetzt.
Hier musste u.a. eine Leitung zum COM-Port parallel angeschlossen
werden, weil der im verbauten Zustand später nicht mehr erreichbar ist.
Mensch, jetzt arbeite ich doch glatt gegen die ISO. Und gegen
"wasweissichonstnoch".
Nicht normiertes und nicht erfasstes Werkzeug.
und weisst was? ich scheiss drauf.
Bei der nächsten "Begehung" steht das Ding offen auf dem Tisch
-Objektiv aus Kopierer (an anderer Stelle schon mal erwähnt),
besser als jede Handlupe.
-alter Schwanenhals vom Mikrofon aus dem Schrott.
-Stück Flachbandkabel.
Beschreibung aus einer Spraydose:
>Vorsicht, Behälter nicht mehr als 30° neigen, da sonst flüssige>Bestandteile austreten können. Es drohen Erfrierungen bei Hautkontakt.
Gilt für mich als Aufforderung das Druckluft-Spray auch als Kälte-Spray
einzusetzen. Schon wird das Kälte-Spray überflüssig.
Schlau von der Industrie:
für den selben Stoff 2 Produktlinien generieren.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> ja ich weiss,> Butan geht wunderbar. Das hätte ich auch grad im Schrank stehen.> Und bellt mich auch an, wenn ich mir dann die Kippe ansteck.>> WUFF
Dann isses aber nicht mehr kalt! duck und weg
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> -Objektiv aus Kopierer (an anderer Stelle schon mal erwähnt),> besser als jede Handlupe.
Bei objektiver Betrachtung sieht das eher wie ein Okular aus.
SCNR.
ich brauche ab und an kleine Ferrit-Ringe.
Die in den kombinierten LAN-Buchsen mit Übertragern drin.
Oder diese IC-artigen Bausteine, die sind da genau richtig.
Da kann man die rauspuhlen.
Damit lassen sich z.B. kleinste Joule-Thief-Schaltungen bauen.
Oder wenns "nur" für kleinste Modellbauwelten sein soll,
ist daraus z.B. schnell ein kleiner Rettungsring bemalt.
Nur wie bekokmmt man den zusammengeklebten, vergossenen alten Lackdraht
da raus?
ganz einfach:
mit einer runden, spitzen Nadelfeile. Hab hier eine, die da genau rein
passt.
paar mal drin hin und her gedreht, schon kommt der ganze Gubbel da raus.
Ich war ja auf der Suche nach einem Sorogat für eine Wathose.
'ne Hose isses zwar nicht geworden, aber oberschenkeltief kann ich jetzt
eintauchen ohne nass zu werden.
Schlauch für'n Trecker-Reifen aufgeschnitten, eine Seite mit ner
Schlauchschelle dichtgedreht. war schon eine Stunde im Einsatz und blieb
innen trocken. Das hält sich am Bein durch Auftrieb sogar ohne weitere
Befestigung wie Hosenträger.
Kosten: 5EUR statt 75 für meine Wampe und Schuhgrösse 48
...damit baumeln die Tastköpfe nicht blöd in der Gegend rum, schön an
der Seite des Tisches in Reihe & Glied. 1,5mm² Kabel, etwas Silberdraht
, ein Stück Schrumpf & eine Schraube.
Klaus.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Tutu? ja, aber nicht um die Schlauchschellen, sondern um die Wampe.
:-)))
Ja, das ist dann Ess/Teetisch, äh ästhetisch.
Manchmal hab' ich den Verdacht:
Die Wampe hat mic dich gemacht.
MfG Paul
Schnelles Breakout/Experimentier-Board für Bluetooth-Headset-Modul
"BC05-B" vom Chinesen. Zunächst kommt es an die Anlage als Empänger fürs
Handy, später sollen die Möglichkeiten zur Umkonfiguration des
verwendeten CSR Bluetunes ROM-Chips angetestet werden. Dazu sind alle
Pads des Moduls auf das Protoboard "gebondet", auch wenn für den Einsatz
an der Anlage viel weniger nötig gewesen wäre.
Verbindung an den Line-In über mangels 1/10"-Kompatibilität umgekehrt
befestigte Klinkenbuchse, rückseitig eine ebenfalls umgekehrt
angebrachte Micro-USB-Buchse zum Laden des Akkus.
Malte S. schrieb:> Bluetooth-Headset-Modul> "BC05-B" vom Chinesen.
Wenn das alles gut funktioniert, mach doch bitte einen eigenen Beitrag
darüber.
Danke!
Luca E. schrieb:> Na dann, hier mal mein Tastkopfhalter aus Holz.
Ein Glück ist die Pressspanplatte ungestrichen, sonst wäre das Bild hier
bei 'Quick&Dirty' nicht durch die Zensur gekommen :-)
Klaus R. schrieb:> Holz ist wrkl rough ;) Das mit den Leerrohrschellen merk ich mir, gute> Idee...
Gefällt mir auch gut, das werde ich heute gleich abkupfern.
@Walter: Muss ich da nen Copyright Vermerk raufschreiben oder ist das
Creative Commons Lizenz?
Joah da speichere ich mir alle möglichen Nummern.
bis auf EC-Pin natürlich. Sowas wie Steuer-ID und WLAN-Schlüssel.
das geht sogar als Smartfon-Verweigerer.
BTW
der Tipp eine ICE-Nummer im Handy abzulegen, hat einem Bekannten schon
mal geholfen.
ICE = In Case of Emergency
=Telefonnummer die Im Notfall angerufen werden soll.
Mal ohne Foto:
Gartentür fällt immer wieder von allein zu. Ein alter Festplattenmagnet
(eher kleine Sorte aus modernerer Platte) schafft Abhilfe. Die
Trägerplatte des Magneten hatte praktischerweise gleich noch zwei
Bohrungen, damit konnte man das alles an die Tür unten anschrauben.
Als Gegenseite ein altes Stück Sechskantstahl in die Erde, an dem der
Magnet nach dem Öffnen kleben bleibt und das Tor offen hält.
Wofür braucht eine quick&dirty-Lösung Korrosionsschutz? :)
Mal sehen, was so ein Neodym-Magnet zur Korrosion sagt. Der Träger ist
vernickelt, wäre nur die Frage, inwiefern das Zurechtbiegen die
Vernickelung beschädigt hat.
Das Sechskanteisen war ohnehin schon grundiert, nur der Schnitt ganz
oben ist es nicht. Vielleicht lauf' ich nochmal mit dem Farbtopf in
den Garten.
User schrieb:> Ich meine gelesen zu haben, dass ein Neodyn-Magnet mit verletzter> Außenschicht nach und nach zerbröckelt.
Jo, der Verpulvert sich mit der Zeit :)
...ich hab seit 3 Jahren so einen Neodym als Speichenmagnet für den
Tacho, ungeschützt ~230 Tage / a auf dem Arbeitsweg. Passiert ist
nichts, aber wenn der Chrom reißt, zerbröseln die schnell - Seltenerde
ist recht reaktiv, scheint es. Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts
mindestens auch die nächsten 3 Jahre...
Klaus.
Jörg Wunsch schrieb:> Vielleicht lauf' ich nochmal mit dem Farbtopf in> den Garten.
Hat noch einen anderen Vorteil: eine elastische Farbschicht dämpft den
Plautzer beim Anschlag etwas, den mögen die Magnete auch nicht so sehr.
Klaus R. schrieb:> Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts mindestens auch die nächsten 3> Jahre...
OK, werde ich dann auch tun. Irgendwo da, wo er aufgeklebt ist, ist
gewiss schon etwas von der Schicht abgebröselt.
Jörg Wunsch schrieb:> Klaus R. schrieb:>> Daher Epoxyd drüber gesuppert, dann gehts mindestens auch die nächsten 3>> Jahre...>> OK, werde ich dann auch tun. Irgendwo da, wo er aufgeklebt ist, ist> gewiss schon etwas von der Schicht abgebröselt.
Ansonsten würde ich dir eine Festplatte zur Verfügung stellen. Die ein
oder andere IDE - Platte habe ich noch. Da kannst du dann neue Magnete
ausbauen. Die Schnittstelle der Platte sollte ja egal sein ;-)
User schrieb:> Ich meine gelesen zu haben, dass ein Neodyn-Magnet mit verletzter> Außenschicht nach und nach zerbröckelt.
zumindest nicht in Innenräumen. Hab hier einen dicken Magnet im
Dauereinsatz.
Kommt aus einer uralten Serverfestplatte. Da ist die Nickelschicht schon
lange ganz ab. Nutze ich zur Abtrennung von Stahlspäne von wertvollerem
Kram.
Solche Dinger darfst auf jeden Fall nicht aus der Hand geben, die kommen
gechipt zurück.
Da würde ich beim Einsatz als Türmagnet unbedingt eine Dämpfung
empfehlen.
Stück Gummi dazwischen oder so.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Da würde ich beim Einsatz als Türmagnet unbedingt eine Dämpfung> empfehlen.
Naja, das ist wirklich der kleinste Festplattenmagnet, den ich finden
konnte in meiner Sammlung. Der macht nur ein ganz leichtes „klick“,
wenn er „einrastet“. Ist nicht so ein Bolide, mit dem man ein ganzes
19-Zoll-Rack umwerfen kann, wenn man dran zieht :), ansonsten würde
er ja auch den Metallstab aus dem Boden reißen.
900ss D. schrieb:> Da kannst du dann neue Magnete ausbauen.
Schraub sie dir doch selbst raus, kann man immer irgendwo benutzen. :)
Die größeren Exemplare taugen prima als Kühlschrankmagnete zum Anheften
dickerer Papierpacken. ;-) Zum Abziehen einfach vorher einen kleinen
Kabelbinder durch eins der Schraubenlöcher fädeln. Ist sonst schlecht
für den Kühlschrank, wenn man das Teil mit dem Schraubdreher abhebeln
muss. :)
Deo war "gas-alle".
Netterweise hatte die Düse so einen Nippel wie ein Gas-Nachfüller.
zwar etwa mehr im Durchmesser aber man ist ja flexibel.
alten Schraubdom aus einem geschrotteten Gehäuse gebrochen und passend
durchgebohrt.
1mm durchgängig und 2,8mm für die Gas-Büchse und 3,3mm fürs Deo.
dann nur noch raufstecken und raufstecken,
drücken (Gas Nachfüller natürlich oben) und ich hab wieder was für
untern Arm ;)
Funzt sogar ohne jede Dichtung. Da zischt nix vorbei.
Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber
weg ist.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber> weg ist.
und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?
jeder der Sprays dafür nutzt tut das so.
Du kannst so auch eine Leere Dose Fanfaren-Druckluft auffüllen.
kannst vorne am Trichter dann noch anzünden, hat auch nicht jeder.
BTW
Dosen ohne extra herausgeführten Nippel kannst auch auffüllen
Ich hatte noch ne Leere R0tenberger Kartusche und eine rostig werdende
Feuerzeug Kartusche. muss man ja nicht unbedingt verkommen lassen.
das ganze ging dann mit einem Hohlniet als Adapter.
Vlad Tepesch schrieb:> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:>> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber>> weg ist.>> und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?
Mal gelesen was da als Triebgas benutzt wird bei Deo?
Fer T. schrieb:> Vlad Tepesch schrieb:>> ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:>>> Ich hasse es wenn in Sprühdosen noch was übrig bleibt, der Druck aber>>> weg ist.>>>> und du dieselst dich jetzt mit Butan/Propangas ein?>> Mal gelesen was da als Triebgas benutzt wird bei Deo?
Zumal das bei vielen Deos von der "Inhaltsstoffbedenklichkeit" her eher
unten auf der Liste steht.
...ich hatte früher in alte Dosen seitlich Fahrradventile gelötet
nachdem ich da selbstgemischte Zauberreinigungsflüsseigkeit eingefüllt
hatte - dann Druck drauf aus der Gasdose und man konnte quasi alles
versprühen, was man wollte. Da war ich...ehm...noch ganz jung :)
Klaus.
Quick&dirty wäre auch, wenn man mangels Druckluftspray die
Fahrradventil-Dose mit einer Luftpumpe auffüllt und damit andere
Spraydosen auffüllt. ;-) * scnr *
Ein Quickie ohne Bild:
hab grad eine Abstandshülse gebraucht. Das entspr. Fach leer. Liegt noch
auf der Strasse.
Also Kabelisolierung genommen (es war so eine dicke Gummi-Isolierung)
und nochmal Schrumpfschlauch rüber, damit es etwas härter wird.
Auf 4mm Länge geschnitten - hält. Auch nicht unstabiler als normale
Hülsen.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Abstandshülse
Silikonschlauch (Kraftstoffleitung aus dem Modellbau mit 3.2mm
Innendurchmesser) und M3-Schrauben für schwingungsgedämpfte Montage von
Platinen.
Nun die Magnetlösung, das Metall im Einhänghaken reicht aus um den
gesamten Tastkopf oben zu halten.
Ob's dirty ist weiß ich nicht, quick aufjedenfall.
Detlef _a schrieb:> Die Kalibrierung deines Netzgerätes ist 2012 abgelaufen.>> Cheers> Detlef
Nö 12/97
Muss ich mich dafür schämen?
Das Gerät mit der aktuellsten Kalibrierung ist mein Grundig MO32, und
selbst diese ist 2011 abgelaufen.
c.m. schrieb:> entlötlize als kupferauflage. da gehen max 4A drüber, wird wohl reichen> :)
Nachdem ich neulich mit mühsam zurechtgebogenen 1,5mm²-Leitungen
gekämpft habe, bin ich von der Idee recht begeistert. Interessant wäre
es jetzt, zu wissen, wie weit man sowas tatsächlich belasten kann.
Wenn Du da Lötzinn reingibst hast du sowieso viel mehr Querschnitt als
die Litze alleine haben. musst natürlich alles vollsaugen lassen
welchen Querschnitt hat eine mit einem Draht verstärkte Leiterbahn in
einem PC Netzteil? das ändert sich bei chinesischen Produktionsmethoden
auch bei jedem Gerät
infected_Desinfector schrieb:> Wenn Du da Lötzinn reingibst hast du sowieso viel mehr Querschnitt als> die Litze alleine haben.
Interessiert nicht groß. Kupfer hat eine fast achtmal bessere
Leitfähigkeit als Zinn (und fast zehnmal besser als Blei, falls
bleihaltig gelötet wird).
2,5mm² kupferdraht werde ich für eine andere platine verwenden die max
30V/30A schalten/leiten muss, aber hier sinds wie gesagt nur 4A, und das
zusätzliche kupfer nur der ordnung halber.
vorteil bei den litzen ist das man sie nicht aus kupferkabeln popeln und
in form/flach biegen muss - einfach anlöten, abschneiden, und
vollständig mit lot einsauen ;)
Ich bin gerade am Netzwerkkabel von einem Haus in das andere legen -
Telefon und Internetanschluss.
Also hab ich mir einen kleinen "Splitter" gebastelt, der mir aus einem
Netzwerkkabel 4 Telefonleitungen macht und eine Kabelpeitsche, die mir
das ganze in die Telefonanlage füttert. Könnte man wahrscheinlich auch
kaufen - aber gesamte Material war schon da.
c.m. schrieb:> entlötlize als kupferauflage. da gehen max 4A drüber, wird wohl reichen
Wäre das nix für High-End Audio(phile)-Verstärker und Frequenzweichen?
Das verflochtene, feindrähtige Kupfer sollte doch die Höhen viel
transparenter und beflügelter abspielen als eine normale Leiterbahn.
Thomas Forster schrieb:> Das verflochtene, feindrähtige Kupfer sollte doch die Höhen viel> transparenter und beflügelter abspielen
Wieso? Meinst Du wegen des Skin-Effekts?
Hans-Martin Burmeister kennt sich damit aus, da müsste man den mal
fragen:
> Oft … fehlt das Verständnis dafür, daß sich der Skin-Effekt bereits> im hörbaren Bereich (20-20.000 Hz) auswirkt.http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabel-praxis.html
* scnr *
PS:
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> da muss monokristallines Kupfer rein.
Guter Hinweis, das Thema kommt noch hinzu. Hans-Martin sagt dazu:
> Nochmals verbessert ist Audioquest FPC Kupfer, das in einem aufwendigen> Sinterprozeß als ca. 200 m langer Monokristall gezogen wird.
Torsten C. schrieb:> Quick&dirty wäre auch, wenn man mangels Druckluftspray die> Fahrradventil-Dose mit einer Luftpumpe auffüllt und damit andere> Spraydosen auffüllt. ;-) * scnr *
..ich hab das in der Werkstatt schon ein paar Mal mit dem Kompressor und
aufgesetzter Ausblaspistole einfach so gemacht. Spraydosen ohne Treibgas
kommen öfter mal vor. Die Luft hält zwar nicht so lange wie
eingefülltest Butan, aber dann hält man die Dose eben wieder ran..
Gruß,
Holm
vakuumtasche zum platinenbelichten.
die idee dahinter ist das problem zu lösen wie man ungenauigkeiten bei
doppelseitig zu belichtenden platinen vermeidet.
mein ansatz: ein stück europlatine, lange grade seite, wird erstemal mit
löchern versehen die einen einheitlichen abstand vom rand haben (müssen
auf einer linie liegen).
darauf kann man vorder und rückseitig die ausgedruckten folien kleben -
orientierungshilfe sind dabei die löcher in der platine, und ein extra
"muster" auf den folien.
die zu belichtende platine wird dann zwischen die angeklebten folien
gesteckt und das ganze mit unterdruck in einer plastiktüte fixiert.
den unterdruck erzeuge ich mit einer modifizierten
aquarium-belüftungspumpe. änderungen an der pumpe: loch ins gehäuse für
den vakuumanschluss, und das gehäuse mit pattex abdichten. an der
pumpmechenik musste nichts geändert werden, und die pumpe ist auch
immernoch als übergruckpumpe benutzbar (der andere nippel).
den unterdruck bringe ich mit einem saugnapf in die plastiktüte.
aquarienschlauch wird in das werkssteitig vorhandene loch im saugnapf
gesteckt (gleitmittel erfolderlich, pattex hilft auch hier :) das ende
mit einer schraube versiegelt, und von untern in den saugnapf ein loch
gebohrt bis man im schlauch ist.
damit der saugnapf eine fläche hat an die er sich ansaugen kann habe ich
o.g. adapterplatine breiter ausgeführt. außerdem hat sie ein paar löcher
und kanäle zur entlüftung bekommen (freihand reingefräst/gebohrt. keine
präzisionsarbeit).
dann kommt in die umgebende plastikfolie noch ein löch das
deckungsgleich mit den entlüftungslöchern der adapterplatine ist, und es
kann los gehen.
eine belichtungsreihe zeigte das man etwa 50% länger belichten muss als
ohne plastiktasche - 1:30min anstatt 1min.
problem bis dato: plastiktaschen mit zipperverschluss müssen anscheinend
einen dämlichen aufdruck haben auf dem der hersteller nochmal seinen
namen hinterlässt.
ansonsten… war mein erster versuch und bis hierher siehts gut aus. wenn
der saugnapf angelegt wurde lässt sich das ganze unkompliziert
handhaben/ist sehr stabil.
Sowas hab ich mir auch gebastelt aber auf die Idee mit dem Saugnapf bin
ich nich gekommen.
Danke :)
PS:
c.m. schrieb:> die pumpe ist auch> immernoch als übergruckpumpe benutzbar (der andere nippel).
Wegen der verstöpselungs Gefahr, hab ich mir da einen
Überlauf-Behälter dazwischen gehängt.
Ich mag es nicht wenn Platinen keine Bohrungen für
Abstandshalter/Füßchen haben damit man sie auf den Tisch legen kann ohne
in Kurzschlussgefahr mit metallsichen Gegenständen zu kommen. Also hab
ich das Board mit vier Nylonschrauben M5 geklemmt. Die 'Montageplatte'
ist in diesem Fall ein altes Routergehäuse-Unterteil eines aufgegebenen
WRT54 Projektes. Man soll nix wegwerfen.
Für den den's interessiert: Auf dem LCD läuft eine angepasste UTFT lib.
Unter Kühlkörpern hats oft kleine Gumminöbbel.
diese Dinger passten kürzlich bei mir in die Toiletten-Spül-Mimik als
Wasserdichtung.
Die WLP-Überflutung kann ich mir auch nicht erklären, das Teil lag schon
derartig behandelt im Schrott, kam also vom Werk so.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> Die WLP-Überflutung kann ich mir auch nicht erklären, das Teil lag schon> derartig behandelt im Schrott, kam also vom Werk so.
Unwahrscheinlich, ich hab noch keinen PII/III im Slot-1 gesehen, der
flüssige Paste hatte. Alle mit Pads.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> nur mit dem Material, das man hat kommen die Bastelideen.
... wenn man es gerade weg schmeißt oder kurz vorher weggeworfen hat.
Meist weiß man doch gar nicht mehr was da alles so in den Bergen
versteckt ist.
Ich bin seit einigen Jahren Meister im wegwerfen.
☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb:> also bevor man wegschmeisst, verkauf ich den Kram lieber.
da musst du nur jemand finden, der genau im Moment deines Wegschmeißens
die Idee/den Bedarf hat, die/den du erst in 2Wochen bekommst.
's hat eigentlich immer recht zeitnah geklappt. Los geworden bin ich
bisher immer alles.
natürlich nicht immer mit deeem riesen Gewinn, darum gehts mir
eigentlich garnicht mal.
Für ein "ordnungsgemässes" Entsorgen müsste ich viel weiter fahren als
wenn ich Pakete abgebe. 'ne Post hab ich an der Ecke, die E-Schrott
Annahme ist 20Km entfernt.
Wenn Zeugs noch weiterverwendet werden kann hat es für die Umwelt doch
doch auch nen Nutzen.
Aber wen sich eine kleine Gewinnmöglichkeit bietet, sage ich natürlich
auch nicht nein.
Da ich seit 4 Wochen zwei Katzen habe, kann ich auf meinem Schreibtisch
meine Elektronik nicht mehr einfach so liegen lassen. Öfter habe ich
mehrere Platinen und Steckbretter miteinander verbunden. Wenn ich also
alles wegpacken muss, muss ich die Verbindungen trennen. Das kann
manchmal echt nerven. Es musste also eine Lösung her und hier ist sie.
Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher
reingemacht, Schrauben durch und fertig. Die Platinen können auch
einfach ausgetausch werden.
Wenn man einen dickeren Ordner nimmt kann man auch beide Seiten
benutzen. Zusätzlich kann mach auch die eigentliche Ordnerfunktion
benutzen und Dokumente zum Projekt mit einheften.
Jetzt muss ich den Ordner nur noch beschriften und alle Projekte können
im Regal einsortiert werden. In Zukunft einfach Ordner aufschlagen und
loslegen. :)
Marian B. schrieb:> 400 W auf den kleinen Kühlkörpern? ;)
ja, aufrecht stehend geht das, dank Kaminwirkung.
Habe ich schon über >1h so betrieben. Anfassen sollte man sie dabei aber
besser nicht!
Ich hatte noch ein Sampel rumliegen, da ich gerade am ESP8266 rumspiele
habe ich diesen SHT21 (Temperatur & Luftfeuchte per I2C; sensirion)
lange Beine gemacht.
Man beachte die Eleganz der selbstgezwirbelten Litzen und die schöne
symmetrische Anordnung.
Michael N. schrieb:> Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher> reingemacht, ...
Phantastisch gute Idee! Ich werde aber mir Sperrholz im A4-Format
zuschneiden und die Testbauten dort montieren. Ein aufgeklappter Ordner
würde auf dem Tisch zuviel Platz beanspruchen.
Mehmet Kendi schrieb:> Michael N. schrieb:>> Ich habe einfach einen normalen Ordner genommen ein paar Löcher>> reingemacht, ...>> Phantastisch gute Idee!
Aber nicht neu: http://www.sbprojects.com/projects/mpf1/
Der MPF-1 ist ein Einplatinencomputer für Ausbildungszwecke, der seit
1983 relativ unverändert produziert wird.
Mark Space schrieb:> ja, aufrecht stehend geht das, dank Kaminwirkung.
sicher nicht. wie soll denn da der Luftstrom rein kommen. Der kann doch
nur Seitlich rein. Zumindest an den unteren beiden kommt wahrscheinlich
nicht allzu viel vorbei.
Da müsste das Ding noch irgendwie auf Füßen stehen, so dass unten
Luftschlitze sind.
Mehmet Kendi schrieb:> Phantastisch gute Idee! Ich werde aber mir Sperrholz im A4-Format> zuschneiden und die Testbauten dort montieren. Ein aufgeklappter Ordner> würde auf dem Tisch zuviel Platz beanspruchen.
Das hatte ich mir auch gedacht, mit dem Platz. Ich werde vielleicht die
Rücken von Schreibblöcken benutzen. Sind leichter und haben schon Löcher
drin. Mal sehen ob das praktikabel ist.
kein Bild.
aber wenn ich jetzt QUAAAAAAK schreibe
und das in Verbindung mit einer zu öffnenden Tube Klebstoff nenne,
dann weiss wohl jeder was gemeint ist, nech?
Abhilfe dagegen:
man nimmt die Tube so in die Hand, dass der Verschluss richtung Schulter
zeigt und schüttelt die Tube wie ein altes Fiberthermometer aus.
Die darin enthaltene Luftblase (gerne mindestens 10% des Tubeninhalts)
liegt dann an der Öffnung und kann dann erst mal raus gedrückt werden.
Ab dann bleibt der Klebstoff in der Tube und kommt nur noch raus,
wenn man es auch will.
Es gefiel mir nicht, das mein kleiner LiPo des Quadcopters (Ja der gaanz
billige, von dem lediglich noch die Platine "Original" ist) immer ~4,5V
hatte als die Ladeanzeige aus ging und dieser auch schon dicke Backen
machte.
Also bei David einen "kleinen" Laderegler mitbestellt,
die alte Platine leer von Bauteilen gemacht,
über ein Foto geschaut welche Pads wo verbunden sind,
IC mit Pattex auf der Platine befestigt
gelötet.
Quick - Ja
Dirty - Ja
Praktisch - Und wie
Wo die Widerstandswerte nicht gepasst haben wurden zwei übereinander
eingelötet.
Wo die Widerstände nicht richtig herum auf den Tisch fallen wollten
wurden sie mit der Beschriftung nach unten eingelötet.
Und wenn es vorteilhaft war wurden zwei Pads mit einem riesigen Haufen
Lötzinn verbunden.
Ich fand es doof dass es an meinem Labornetzteil keine wirklich
komfortablen Klemmen gibt, die einfach jede Art von Kabel fressen. Ein
Lautsprecher Klemmterminal habe ich schon probiert aber da rutscht
0,14er Litze einfach nur so raus. Anders die Wago-221er Klemmen, die
sind großartig, aber es sind eben nur Klemmen. Also fix mit dem
3D-Drucker einen Halter dafür gedruckt, die Klemmen unten aufgefräst und
nen Kabel drangelötet und das ganze am Labornetzteil montiert. Jetzt hab
ich den Wagoklemmen-Komfort auch am Labornezteil 8)
Der Akku-LED-Strahler von Pollin hielt nicht lange :-)
Das hat mich gefreut, da der Akku nur für 2h reichte, und mir auch
deutlich zu grell war...
Die kaputte Taschenlampe aus meinem Akkuschrauberkasten gab den Fuss und
Akkuwächter her. Einen stepdown-Regler mit current limiter zur Anpassung
der Helligkeit dazu...
Beim ersten Dauerlauftest ergab sich ein witziger Efekt:
schaltet der Akkuwächter nach 20h aus, reicht der Leckstrom des
Transistors noch zum Leuchten der LED! Deutlich dunkler, aber brauchbar
als Notlicht :-D
Bei nem alten LCD war die Hintergrund-beleuchtung Defekt - da kam es
gut, dass ich noch ne Led-leiste von Ikea rumliegen hatte und dass das
netzteil 12volt out hat.
DIL-IC Sockel muss man nicht unbedingt mühselig auslöten,
um die noch weiter zu verwenden.
Wenn ich z.B. eine Platine schon fast durch glühen muss damit Bauteile
abfallen, schneide ich die Querstreben in den Sockeln raus und "jokel"
die einzelnen Kontaktleisten mit einer breiten flachen Zange raus. Die
brechen nach ein paar Bewegungen hin und her biegen ganz einfach raus.
da passen noch viele Bauteile rein und man kann sich so auch recht
schnell
"Pionier"Schaltungen aufbauen.
So ähnlich habe ich mal ein teures Maxim IC im PDIP-40 wiederverwendet.
Statt es auszulöten, habe ich es abgeschnitten. Und um die verstümmelten
Beine zu reparieren, habe ich es auf einen neuen IC Sockel huckepack
gelötet.
Kostenersparnis: ca 50 Euro.
Schrauben-Mix sortieren. je 900x
M4 M3 M2,5
zumindest die M4er gehen ganz schnell raus, wenn man mit einem Stück
Pappe über den "Fladen" an Schrauben hinweg streicht und die Schrauben
dazwischen entlang rollen lässt. Die kleinen bleiben liegen und links
siedeln sich die grossen an. Dauerte keine 5 Minuten.
Gregor O. schrieb:> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.
Ferrero Rocher kostet auch Geld und macht den Wanst fett. Muß es aber
nicht.
MfG Paul
Gregor O. schrieb:> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.
Wo ich gerade die Rolle Sn63Pb37 bei dir sehe: ich kann jedem nur
empfehlen das mal auszuprobieren. Es ist leider in DE etwas schwer
beschaffbar, meiner Meinung nach aber deutlich besseres Lötzinn als
Sn60Pb40.
Gregor O. schrieb:> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.Joe J. schrieb:> Ich wickel das Lötzinn immer auf diese leeren Dingern von> Entlötlitze.
Hab so was noch nie vermisst...
Vlad T. schrieb:> Hab so was noch nie vermisst...
Ich auch nicht.. bräuchte ich einen Abroller würde ich 3,95€ ausgeben
und wär ich dafür zu geizig müsste mein Kaffeelöffel in der Tasse dran
glauben!
Ich hab mir hier einfach eine Leiste an die Werkzeugwand geschraubt,
Stück Alurohr, alle Rollen (Lötzinn, 0.14mm² Drähte verschiedene Farben,
100 nF X7R aufgerollt, ...) drauf. Finde ich praktisch ; liegt nicht
rum.
Marian B. schrieb:> Gregor O. schrieb:>> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.>> Wo ich gerade die Rolle Sn63Pb37 bei dir sehe: ich kann jedem nur> empfehlen das mal auszuprobieren. Es ist leider in DE etwas schwer> beschaffbar, meiner Meinung nach aber deutlich besseres Lötzinn als> Sn60Pb40.
Ja, finde ich auch. Deshalb habe ich bei eBay auch eine gespeicherte
Suche nach dem Zeug - immer, wenn es eine Spule für einen halbwegs
bezahlbaren Preis gibt, wird gehamstert. ;)
Michael D. schrieb:> Gregor O. schrieb:>> Lötzinnabroller können Geld kosten. Müssen sie aber nicht.>> Rutscht deine Rolle dort denn garnicht herunter?
Nö, funktioniert astrein. Aber Dein Aufbau gefällt mir trotzdem besser -
sowas werde ich mir bei Gelegenheit auch mal basteln.
ein ätzmittel umwälzer.
ich bin vor kurzem von NAPS auf HCL/H2O2 ümgestiegen und hab nach etwas
gesucht das mir den komfort einer ätzküvette bietet - das "schwenken in
einer schale" wäre mir zu lästig.
die idee war mit einem magnetrührer eine pumpe zu bauen die das
ätzmittel unter der platine wegsaugt und über die platine laufen lässt.
hab ein kurzes video dazu gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=J0_ee0z1eao
ein problem bei kalk könnte das der zu CaCl2 reagiert was dann
hygroskopisch ist - müsste man ausprobieren.
oder vielleicht fällt jemandem direkt was besseres ein?
Musste die Eingangsstufe meines neuen (alten) Zähler abgleichen und
hatte da so meine Probleme den Pegel auf 15mV zu bekommen.
Bei der letzten AliExpress-Bestellung wanderte ein Sackerl (100 Stück
weil billig) mit SMA Buchsen mit zu mir und daraus wurden jetzt ein paar
nette Hilfsmittel.
Von links nach rechts:
50 Ohm Abschluss/Thru
-40dB Attenuator
T
Bild Nr.2 zeigt einen etwas komplexeren "Hack" den ich zum
Verifizieren/Abgleichen meiner Zähler verwende.
Ich habe mir ein Universal-PCB gebastelt auf dem die üblichen (VC)TCXOs
Platz finden (Ofen dauert immer bis er warm ist... TXCOs sind
ausreichend für meine Späße und kosten einen Bruchteil).
In meinem Fall sind es 19.2 und 75MHz bei 3.3Vpp (Ausgang offen). Dank
50Ohm Abschluss werdens sogleich 1.65V und mit den -40dB sinds dann etwa
15mV :)
73
Hier ein kleiner Adapter für ISP bootloader und fuse programmierung per
paralleler Schnittstelle. Irgendwie hatte ich seinerzeit mal über 100
7404 irgendwo geramscht, die ich dann gleich mal für Portschutz dort
eingebaut habe.
Das Ding läuft auch heute noch, leider müsste ich aber zwischenzeitlich
einen alten Rechner mit echter paralleler Schnittstelle dafür
hochfahren, damit big-banging überhaupt noch funktioniert.
Der 7404 Bestand hat sich aber immer noch nicht wirklich reduziert...
;-)
update zu
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"
zum neutralisieren der hcl dämpfe habe ich jetzt natron ausprobiert -
gibts im gegensatz zu kalk im drogeriemarkt zu kaufen, und die
reaktionsprodukte sind auch nicht so "problematisch".
versuchsergebnis ist das sich die indikatorstreifen nach einem tag von
knallrot-sauer nach neutral-orange zurückverfärbt haben - also ein
erfolg :)
damit das ganze noch das prädikat "Q&D" einhält, habe ich das
stoffsäckchen in das ich den natron geschüttet habe einfach zusammen
getackert und nicht etwa ordentlich genäht.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Quick & Dirty ist oder eher zu den
Kunstwerken gehört - beim Fähigkeitslevel vieler Forenuser gehe ich aber
mal lieber auf Nummer Sicher und ordne meine Tischlerarbeiten im unteren
Bereich ein. :)
Mir ist auf dem Schreibtisch grob der Platz ausgegangen, also habe ich
im hinteren Bereich noch ein Stockwerk draufgesetzt. Die Hauptmotivation
dabei war, dass ich für Datenblattblättern und einen Logic Analyzer ganz
gerne noch einen kleinen PC am Bastelplatz hätte, dessen Monitor dann
auf die obere Ebene kommt.
Gregor, ist Dein Arbeitsplatz in der Tat stets so aufgeraeumt?
Kompliment!
Also meine Arbeitsplaetze abzulichten und zu veröffentlichen würde ich
mich nicht getrauen :)
Mehmet K. schrieb:> Gregor, ist Dein Arbeitsplatz in der Tat stets so aufgeraeumt?> Kompliment!> Also meine Arbeitsplaetze abzulichten und zu veröffentlichen würde ich> mich nicht getrauen :)
Jup, sieht immer so aus. Wenn ich an irgendwas baue und dabei Dreck
mache (Bohren, Sägen, Schleifen) sauge ich durchaus auch mal
zwischendurch den Platz ab und ich räume in jeder Pause
(Heißkleber-Aufwärmphase, Leimtrocknung etc.) alles auf. In der
Beziehung bin ich echt sehr merkwürdig ...
Nach dem ich meinen Golf 4 eine Stunde im Besitz hatte, musste das Radio
auch schon dran glauben.
Ein wenig mit dem Oszi herum gemessen und den Decoder für das
Kassettenteil ausfindig gemacht (Datenblätter gibt es zu dem
"custom-chip" nicht). 3,5mm Klinke dran und die microswitches
überbrückt, schon kann man mit vollem Genuss Acid Techno hören.
Da ich das Signal vor dem Attenuator einspeise, ist die Regelung von
Bass/Treble/Volume noch am Radio (Blaupunkt Alpha) möglich. Nur sein
Handy sollte man nicht anschließen, kann teuer werden (nein, ich habe
keine Erfahrung damit, ich kann Leute nicht leiden, die bei der Fahrt an
ihrem Handy rumspielen).
Sollte man mal ausprobieren, man lernt auch ein wenig vom Aufbau des
Radios.
Da ich mein Tablet nicht nur zum Surfen sondern auch für PDF und
als VLC Client für meinen Sat-Receiver nutze, mußte nun eine Stand
und Rutschfeste Stütze her. Die Wasserflasche auf der Arbeitsplatte
war zwar ganz brauchbar, aber nur solange man nicht "Touchen" wollte.
Also mal schnell geschaut was sich so in der Bastelkiste für Später bis
nie so Angesammelt hat.
Der wirklich noch nie benutzte Festplattenhalter der USB Festplatte um
diese auch Senkrecht Aufzustellen liegt nun schon 10 Jahre da rum und
hat vier Rutschfeste Füßchen.
Fehlte also nur etwas Senkrechtes zum Abstützen.
Ein Stück Kunststoff das Ursprünglich die ISA Karten in einem 19"
Rechner
mithilfe eines Blechwinkels diszipliniert hatte war lang genug und hatte
auch bereits M3 Gewinde. Also 2 Löcher gebohrt und mit Schrauben
Verbunden.
Fertig ist der Tablet Halter der auch das Reuelose Wischen erlaubt.
siehe Bild
Nix besonderes aber mir reicht es so.
OM Waldheini schrieb:> Tablet
Schönes, mechanisches Projekt. Ich finde Tablets (genau wie schmatfons)
eher blöd und unnütz, ausser Electrodroid, eine App(sehr
empfehlenswert)). Für PDF`s,... kann das den 2. Monitor am Rechner
ersetzen.
T.S. schrieb:> vor dem Attenuator
Hatte das mal am Blaupunkt Beta (oder Gamma?). Da war das Poti stereo
mit ner ganz verrückten Schaltung, aber im Endeffekt war da ein IC, dass
die Lautstärke über eine analoge Spannung geregelt hat. Da waren ganz
wilde Sachen am arbeiten. Da habe ich heute noch Albträume drüber!
Ehrlich!
IncreasingVoltage .. schrieb:> OM Waldheini schrieb:>> Tablet>> Für PDF`s,... kann das den 2. Monitor am Rechner> ersetzen.
Nein, aber wenn ich beim Kunden bin und dort nicht den
Meter an Gedruckten Manuals und Schaltplänen schleppen möchte
dann durchaus. Ich habe ein 10" Display und der Gigaset QV-1030
ist richtig Flott bei PDFs.
Im Hotel ersetzt er den Fernseher und ist E-Mail Client ohne PC.
Beim Basteln im Shak ist er auch recht Nützlich.
Ich habe vorher ebenfalls die Dinger zu Unrecht verteufelt, es kommt
immer
darauf an was man damit macht. Spielen und Surfen jedenfalls nicht.
Da ist er im Wlan mit dem Medienserver Verbunden und spielt mir Musik
oder
ich schaue (heute und morgen) nebenbei Formel1 damit.
Einige Android Programme z.B. für das Net I/O oder den Raspi habe ich
auch
geschrieben (APPS ich hasse das Wort).
Am Freitag / Samstag als es so heiß war gebastelt.
zwei alte Lüfter die ich irgendwann bei Pollin mal bestellt hatte und
nen altes Modellauto-Netzteil ergeben den Arctic 2000 ;-)
Wird aber recht laut und das Netzteil heiß, aber es kühlt doch ganz
gut^^
ein USB-Stick spackt rum.
der Baustein auf der Platine macht einen auf Drucksensor.
immer wenn mech. Druck von oben kommt, funzt der wieder.
der wurde auch schon mal getoastet
und nach ein paar Wochen kommt das schon wieder so.
nu is Schluss. Wäscheklammer ran und Daten gerettet.
Gregor O. schrieb:> Mir ist auf dem Schreibtisch grob der Platz ausgegangen, also habe ich> im hinteren Bereich noch ein Stockwerk draufgesetzt. Die Hauptmotivation> dabei war, dass ich für Datenblattblättern und einen Logic Analyzer ganz> gerne noch einen kleinen PC am Bastelplatz hätte, dessen Monitor dann> auf die obere Ebene kommt.
Servus, hatte ähnliche Platzproblem auf dem Tisch... Das ganze
Kleinwerkzeug hat sich immer wieder angehäuft, das ging doch schon auf
die Nüsse immer wieder in dem Haufen zu wühlen... Das ganze Umsetzung
war zwar nicht "quick" aber "dirty" auf jeden Fall :-))Zum Einsatz kamen
alte Bretter von einem Schrank. Jetzt kann ich Kleinwerkzeug über 3
Stockwerke verteilen und ohne zu wühlen arbeiten.
Mfg aus dem Ruhrpott.
Hey, das kommt mir 'n bisschen bekannt vor. Mein Exemplar war mal der
Unterbau von einem Bett. Von dem Brett, an dem der Proxxon hängt geht
noch ein Rundstab nach hinten, über den diverse Messleitungen etc.
hängen. Besonders das ist aber verbesserungsbedürftig, weil schlecht ein
bestimmtes Kabel zu finden.
Leiterplattenverbinder vom C. Bestellt, aber wieso für 30€ eine Krimp
Zange mitbestellen? Einfach auf ein Steck-Brett stecken und wie sonst
auch bei Pfostensteckern im Schraubstock „Chrimpen“. Den übrigen
Flachbandkabel mit einem Teppichmesser abschneiden und Fertig.
Gabriel M. schrieb:> Einfach auf ein Steck-Brett stecken und wie sonst> auch bei Pfostensteckern im Schraubstock „Chrimpen“. Den übrigen> Flachbandkabel mit einem Teppichmesser abschneiden und Fertig.
Da hätt ich Angst, um das Steckbrett.
Hab für diesen Zweck immer, 2 Reststücke Streifenrasterplatte
übereinander genutzt. Hatten zusammen die richtige Dicke, für die Länge
der Lötstifte.
Der Lüfter im Laptop ist hinüber, und das Ersatzteil aus China braucht
ewig?
80mm Lüfter, Steckernetzteil, ein Blatt Altpapier und ein Gummiband
zusammenfrickeln und von hinten in die Lüftungsschlitze pusten lassen...
Gezeigt hier ist ein I2C LCD Display in einer klaren Hammond Box. Beim
Experimentieren ist so ein LCD oft vorteilhaft. Nur stört mich
normalerweise die offene Bauweise wegen der Beschädigungsgefahr die
durch ungewollte Kurzschlüsse entstehen kann oder statische Elektrizität
Entladungen, welche bei uns im Winter wegen der üblichen niedrigen
Luftfeuchtigkeit im Haus recht oft auftreten. Die Umwandlung der I2C
Datenpakete auf Parallel übernimmt ein PCF8574T welches das Display im
4-bit Modus ansteuert. Jedenfalls finde ich die Anordnung recht
praktisch.
Tach!
Bei meiner alten Kühlbox war der Radiallüfter defekt. Bevor ich ans Meer
fuhr, habe ich noch schnell einen alten PC-Lüfter montiert.
Da aber auch der Verschluss kaputt war, habe ich mich nach dem Urlaub
dazu entschlossen, das Peltier-Element samt Kühlkörper in den Deckel
einer neuen Box einzubauen. Dazu noch ein µC und LCD, um die
Temperaturen anzuzeigen.
Das war zwar wirklich nicht quick, aber dirty!
Gruß, Joe
...TemperatureN? Außen und innen? Oder in den untersch. Kühlzonen? :)
Bringen die Pelztier-KBen denn überhaupt was?
Sehr dirty. Und schön nerdig am Starnd etc.
Klaus.
Klaus R. schrieb:> Bringen die Pelztier-KBen denn überhaupt was?
Das funktioniert schon, braucht nur ewig viel Strom. Gut für lange
Autofahrten, für alles andere ... eher nicht.
Marian B. schrieb:> Klaus R. schrieb:>> Bringen die Pelztier-KBen denn überhaupt was?>> Das funktioniert schon, braucht nur ewig viel Strom. Gut für lange> Autofahrten, für alles andere ... eher nicht.
Dafür aber nochmal (je nach Größe des Pelzters) 40-100W Wärmeenergie in
das Auto bringen.
IncreasingVoltage .. schrieb:> Dafür aber nochmal (je nach Größe des Pelzters) 40-100W Wärmeenergie in> das Auto bringen.
ein Mensch bringt genau so viel Wärme ins Auto.
Kleines Reaktivlicht in einer Tic Tac - Dose mit 7Segmentanzeige. Durch
Heißkleber eingeklebte Batteriehalterungen für 3 LR44 und eine
Plastikrohr mit Schrumpfschlauch an dem Fototransistor befestigt. Die
Stromaufnahme ist bei Dunkelheit übrigens null.
Holger L. schrieb:> Kleines Reaktivlicht in einer Tic Tac - Dose mit 7Segmentanzeige. Durch> Heißkleber eingeklebte Batteriehalterungen für 3 LR44 und eine> Plastikrohr mit Schrumpfschlauch an dem Fototransistor befestigt. Die> Stromaufnahme ist bei Dunkelheit übrigens null.
Kannst du bitte den Schaltplan posten?
Paul B. schrieb:> Es leuchtet blau.>> Youtube-Video "Rambo Blaues Licht">> mfG Paul
Klasse, ich mußte gerade ganz schön lachen :)
klaus2 schrieb:> ...ehm, was macht man damit?
Man übermittelt damit Leuten die Wissen wo sie hineinleuchten müssen
Botschaften. Das ist eine Art Spiel, eine Freizeitbeschäftigung für
Leute die gerne draußen im Grünen sind sowie gerne knobeln. Geocaching.
Holger L. schrieb:> Kleines Reaktivlicht in einer Tic Tac - Dose mit 7Segmentanzeige.> Durch> Heißkleber eingeklebte Batteriehalterungen für 3 LR44 und eine> Plastikrohr mit Schrumpfschlauch an dem Fototransistor befestigt. Die> Stromaufnahme ist bei Dunkelheit übrigens null.
wenn Du mal möchtest, dass bei Dir gründlich besenrein geräumt wird,
musst du sowas mal im Flughafen liegen lassen.
☞ J-A von der H. schrieb:> wenn Du mal möchtest, dass bei Dir gründlich besenrein geräumt wird,> musst du sowas mal im Flughafen liegen lassen.
Solange die mein schmutziges Geschirr mitnehmen würden wäre es mir
momentan durchaus recht ;)
F. F. schrieb im Beitrag #4234665:
> Natürlich gibt es unter den Nichtakademikern auch viele Menschen die> tatsächlich nicht so schlau sind. Dennoch erfüllen sie ihre Aufgaben und> sind dadurch wichtig.
Richtig!
Keine/r ist unnütz.
Sie/Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Den doofen Spruch hat mein Vater auch drauf.
Das 'Kunstwerk' ist ein I2C-Adapter für PonyProg auf in-Cirquit.
Wer erkannt das eigentliche 'Dirty'? :)
Wofür man das z.B. braucht:
Für eine DVBS-Karte 'Medion Creatix CTX948' kann der Treiber nicht mehr
installiert werden. Die PCI-subsystem-ID der Karte stimmt mit keiner
derer überein, die in der Treiber-INF angeboten werden.
Wenn man ihn mit Gewalt installiert funktionierte nur analog-TV, DVB-T
und DVB-S Fehlanzeige.
Der Linux-Treiber gibt gnädigerweise den Eeprom-Inhalt in dmesg aus, und
ein anderer User hat seinen wegen einem anderen Problem im Internet
gepostet.
Bei dieser Karte hier war direkt auffällig, dass die ersten beiden Bytes
im Eeprom mit der falschen ID übereinstimmten. Der Dump des anderen
Users hatte die erwarteten Werte. Also versuchen, es wieder
herzustellen.
Die Karte hat sogar einen Platz für Pfostenstecker für SCL, SDA, GND und
3,3V. Der WP-Pin am 24C04 hängt aber in der Luft, obwohl zwei Plätze für
Brücken nach GND/Vcc vorhanden wären. Deshalb also die
Vergesslichkeit...
Also Adapter für Ponyprog stricken und verbinden. WP muss ausgeschaltet
werden mit entsprechender Brücke. Die Karte kommt auf ein herumliegendes
Mainboard und wird bestromt.
Programmieren funktioniert so noch nicht. Der SAA-Chip blockiert den
I2C-Bus. Es gibt aber einen offensichtlich universellen Trick, um
'Bus-Hogs' beizukommen: Resettaster (Mainboard) drücken und halten.
Jetzt kann gelesen, korrigiert und geschrieben werden.
Danach noch die Brücke umlöten, um WP einzuschalten. Und wieder ein
Stück dem Elektronikschrott abgetrotzt...
kann man mit den LED nicht auch sehen, wann eine Datenübertragung zu
ende ist?
wie oft machen Programme zwar etwas, geben es aber nicht "optisch" aus
und man weiss dann nicht:
wann isser dennuma' fertig?
Man sieht vor allem, ob versucht wird, Daten zu übertragen.
> LEDs statt Zener zur Pegelanpassung? :)
Nah dran - LEDs sind kein vollständiger Ersatz für Z-Dioden, der
negative Pegel muss von den Schutzdioden der ICs abgefangen werden.
User schrieb:> Nah dran - LEDs sind kein vollständiger Ersatz für Z-Dioden, der> negative Pegel muss von den Schutzdioden der ICs abgefangen werden.
Negativen Pegel fange ich bei dem Wetter am liebsten mit Ayinger Hellem
ab.
Tach!
Dies ist eine Anzeige für den ungefähren Verbrauch in kW. Ich habe
einfach den Optokoppler-Ausgang des Energiemessgerätes mit einem µC
verbunden, der dann die Zeit zwischen zwei Impulsen misst und daraus den
Verbrauch errechnet und auf einem 7-Segment ausgibt. Auflösung: 0,1 kW,
Genauigkeit: keine Ahnung. Es ist für mich ausreichend zu wissen, ob
z.B. die Waschmaschine den Heizvorgang beendet hat und ich dann
zusätzliche Haushaltsgeräte verwenden kann.
Das Flachkabel habe ich mit einem Magneten aus einer alten Festplatte
"befestigt", damit die Anzeige im passenden Winkel nach unten zeigt. :)
Heute habe ich die Schaltung noch mit einem 4,1 kHz Piezo-Summer
erweitert (auf dem Bild nicht zu sehen), der mich bei zu hohem Verbrauch
rechtzeitig warnt.
Gruß, Joe
Joe J. schrieb:> Es ist für mich ausreichend zu wissen, ob> z.B. die Waschmaschine den Heizvorgang beendet hat und ich dann> zusätzliche Haushaltsgeräte verwenden kann.
Also das interessiert mich jetzt, hast du so einen schlechten
Hausanschluss oder wieso geht das nicht gleichzeitig?
Bzw. was passiert wenn die Maschine dann unerwartet nachheizt?
P.S. Den Magnet solltest du entfernen wenn der am Zähler hängt, die
Versorger sehen das nicht gerne (könnte den Zähler verlangsamen).
Ich habe 3,3 kW Anschluss. 2 kW benötigt die Waschmaschine beim Heizen,
da bleibt für andere "Stromfresser" wie z.B. Backofen,
Induktionskochfeld, Bügeleisen, Haartrockner usw. nicht mehr viel übrig.
Zähler und Begrenzer befinden sich übrigens im Keller.
Gruß, Joe
ein Backofen hat normalerweise 3 eigene Kreise und sollte nicht mit an
der Waschmeschinen-Sicherung hängen. Oder die WaMa nicht an einem
Backofenkreis etcpp und sonst auch nix.
☞ J-A von der H. schrieb:> ein Backofen hat normalerweise 3 eigene Kreise und sollte nicht mit an> der Waschmeschinen-Sicherung hängen.
Weißt du eigentlich wo von du da redest?
Die Kochfelder ja, aber ein Backofen hängt an einem Kreis.
oh sorry, kleiner fauxpas
Mit "Backofen" meinte ich natürlich das gesamte Ensemble. mit Kochfeld.
3 Sicherungen = 3 Kreise, 5 Adern 2,5² aus der Wand incl N+PE.
trotzdem, da hat nix anderes dran zu suchen.
USB-Einzelzellen NiMH/NiCd Lader ganz quick&dirty, da das normale
Ladegerät wieder einmal nicht auffindbar war. Umschaltbar zw. 100 und
200mA Ladestrom.
☞ J-A von der H. schrieb:> 5 Adern 2,5² aus der Wand
Schön, dass ihr so gut bescheid wisst, wie und wo ich wohne. :P
Leider habe ich keine 5 Adern zur Verfügung. Ein herkömmlicher Haushalt
hat hier 3,3 kW bei 230 V, bestehend aus N, L und PE. Also nur eine
einzige Phase.
Und mein Backofen ist kein Einbaugerät, sondern ein tragbares mit
Schukostecker.
Gruß, Joe
Wir haben zwar mehr als 3,3 kW aber einphasig kenn ich auch als sehr
üblich im Berliner Altbau. Weiß nicht, wann die Elektrik bei uns gemacht
wurde, aber ist weder neu noch prähistorisch. je 16 A pro Zimmer für
Licht und Steckdosen, je 16 A für WaMa und SpüMa und 1 x 25 A für den
Herd. Bad hat nen RCD. Wechselstromzähler direkt in der Wohnung, also
definitiv eine Phase.
Ich kenne noch unsanierten Altbau, wo die ganze Wohnung an einer Phase
mit 16A hing.
Für sollche Fälle hat der E-Herd Phasenbrücken, so das dann der ganze
Herd an einer Phase hängt. Ist ja kein Motor, das er mehrere zueinander
versetzte Phasen braucht. Schön geht zwar anders, aber auch sowas gibts
noch vereinzelt.
Gerald B. schrieb:> Für sollche Fälle hat der E-Herd Phasenbrücken, so das dann der ganze> Herd an einer Phase hängt.
Ja, sowas meinte ich mit 1 x 25 A für den Herd. Also auch mit Brücken,
aber wenigstens als getrennter Stromkreis.
Gerald B. schrieb:> Ist ja kein Motor, das er mehrere zueinander> versetzte Phasen braucht.
Trotzdem eilt die kochende Milch dem Koch um 90 Grad voraus.
MfG Paul
Marian B. schrieb:> Detlef _. schrieb:>> die mails parse ich und mach nen Bild daraus.>> Sicher mit Perl? :-)
Kann ich zu wenig.
Mach ich mit Matlab.
Cheers
Detlef
Hallo,
hier mein aktuelles Gebastel meiner Pumpensteuerung mit
Wasserpegel-Erfassung (im Detail-Photo). Soll alles mal (modular,
ausbau- und (leicht) änderbar in ein schönes Schaltkästchen. Das leigt
schon rum.
Gruss Chregu
Ein unverzichtbarer Helfer im Laboralltag: Uhu Patafix (oder
vergleichbares)
Einfach einen Klumpen davon auf die Lötzinnrolle und schon lassen sich
allerlei Bauteile zum Anlöten darauf temporär fixieren. Auch Kabel sind
kein Problem. Die dritte Hand ist seit dieser Entdeckung so gut wie
arbeitslos, da sich viele Teile damit sowieso nicht gescheit greifen
lassen und man sie immer neu ausrichten muss, bis es mal passt. Mit dem
Patafix-Klumpen geht das in Sekundenschnelle. Ich freu mich jedes Mal
drüber^^
Ist auch super um THT-Bauteile auf (Lochraster)Platinen zu fixieren, um
die Platine dann zum Festlöten umdrehen zu können, ohne dass die
Bauteile wieder herausfallen, bzw. ihre Position verändern.
Joe J. schrieb:> Und mein Backofen ist kein Einbaugerät, sondern ein tragbares mit> Schukostecker.
schön, dass du das gleich so detailliert beschrieben hattest
Paul H. schrieb:> Ein unverzichtbarer Helfer im Laboralltag: Uhu Patafix (oder> vergleichbares)>☞ J-A von der H. schrieb:> siehe auch "Plastic Fermit">
Wird dieses Zeug nicht irgendwann hart oder trocken, also unbrauchbar
für derlei Dinge ?
Bernd_Stein
Für solche Zwecke nehme ich immer diese Knetmasse, mit der man Poster an
die Tapete heften kann: klebt wie Hölle, schmiert nicht, nichtleitend,
läßt sich rückstandfrei abziehen und ist auch begrenzt hitzestabil.
Cheers
Detlef
Nein :-) Das behält über Jahre seine problemlos Konsistenz. Wird unter
Wärmeeinwirkung etwas weicher. Hab hier welches das hat sich seit über 6
Jahren nicht wirklich verändert. Aber wenn schon, einfach mal ne neue
Packung gekauft. Im Laufe der Jahre knetet man auch allerlei Staub und
Dreck in die Masse mit rein. Deshalb gleich meine Empfehlung: Gleich das
dunkgelgraue nehmen, das bleibt im gegensatz zum weißen so hübsch wie es
ist :-D
@ Delef, genau das ist die. Gibts von verschiedenen Herstellern unter
verschiedenen Namen.
Achtung: Keine normale Kinder-Knetmasse verwenden! Das gibt Sauerei.
☞ J-A von der H. schrieb:> siehe auch "Plastic Fermit"
Wir nennen das in der Werkstatt "Bärenscheiße" oder "Bärenkacke".
Damit werden bei uns z.B. die Rückleuchten von PKWs wasserdicht
eingepasst.
Echt cool das Zeug, und billig,
da in der Automobilindustrie eine Massenware.
☞ J-A von der H. schrieb:>> Und mein Backofen ist kein Einbaugerät, sondern ein tragbares mit>> Schukostecker.>> schön, dass du das gleich so detailliert beschrieben hattest
Übliche Einbau-Backöfen, auch wenn ich sie nicht als „tragbar“
bezeichnen würde (klar kann man sie tragen, aber es ist schon recht
umständlich) kommen auch mit einem Schuko-Kabel daher. Das sind so
Teile, die du getrennt von den Herdplatten irgendwo in den
Küchenmöbeln montieren kannst.
Jobst M. schrieb:> Detlef _. schrieb:>> Für solche Zwecke nehme ich immer diese Knetmasse>> ... mit der die Typen von Schreibmaschinen gereinigt werden ...>>> Gruß>> Jobst
Die Typen von Schreibmaschinen habe ich immer mit einer Nadel und einer
Zahnbürste gereinigt. Das letzte Mal wahrscheinlich in den 80ern, vor
der Jahrtausendwende ist auch meine letzte Schreibmaschine ( Kugelkopf!
mit Formularspeicher!) zum Elektroschrott gegangen. Als Techniker
versuche ich immer technisch 'am Ball zu bleiben', wie man ja auch daran
sieht, dass ich innovative Materialien wie besagte Knetmasse zum
Fixieren kleiner Dinge benutze. Das ist einfach meine persönliche
Grundhaltung. Und damit hab ichs' doch recht weit gebracht, wenn ich das
mal in Unbescheidenheit so sagen darf.
Daher auch mein Rat an Euch junge Leute:
Lebenslang weiterlernen!
Cheers
Detlef
Weniger Quick aber Dirty.
Ich habe vor einiger Zeit so kleine Sortierkästchen auf einem örtlichen
Trödelmarkt entdeckt. In Gedanken an meine unsortierten Kartons voller
Elektrobauteile habe ich direkt zugeschlagen.
Nun aber das Problem: Wohin mit den Kästchen? Also das Wochenende mal
beigegangen und ein entsprechendes Regal zusammengeschustert.
Vielleicht ist das ja eine Inspiration für alle Nicht-Tischler unter uns
;-)
Gruß
Christian
PS: Auf den Bildern noch nicht ganz fertig da mir das Material ausging
und ja.. die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine :-D
Christian O. schrieb:> die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine
Probier' mal lieber erst nur eins. Nicht, dass dann der ganze Aufwand
dann umsonst war. :)
R. schrieb:> Christian O. schrieb:>> die Kästchen kommen noch in die Spülmaschine> Probier' mal lieber erst nur eins. Nicht, dass dann der ganze Aufwand> dann umsonst war. :)
Das ist kein Ding die Teile sind spülmaschinenfest ;-)
Detlef _. schrieb:> Als Techniker> versuche ich immer technisch 'am Ball zu bleiben', wie man ja auch daran> sieht, dass ich innovative Materialien wie besagte Knetmasse zum> Fixieren kleiner Dinge benutze.
Also, wenn ich das nun richtig verstehe, ist Dir die Knetmasse zur
Reinigung der Typen zum fixieren kleiner Dinge nicht innovativ genug,
weil Schreibmaschinen nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen!?
Ob nun Patafix, diese super innovative Poster-Knete oder Typenreiniger
wäre mir vermutlich völlig wumpe, sofern sie das Problem lösen.
Das Rad funktioniert auch gut und benötigt kein Update. Mag sein, dass
Räder dadurch etwas 'old school' erscheinen ...
(Update hat im Übrigen auch schon jemand versucht: Siehe Wikipedia,
Locomotive Onward)
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Das Rad funktioniert auch gut und benötigt kein Update. Mag sein, dass> Räder dadurch etwas 'old school' erscheinen ...
Du nutzt also weiterhin Baumstammscheiben, und alle Verbesserungen wie
Speichen, Luftreifen etc sind dir Wumpe?
Moritz A. schrieb:> Du nutzt also weiterhin Baumstammscheiben, und alle Verbesserungen wie> Speichen, Luftreifen etc sind dir Wumpe?
Ja, sind mir wumpe. Baumstammscheiben gab es für mein Auto wohl nicht.
Ich habe einfach genommen, was ich bekommen konnte. Bzw. ich habe mich,
weil es mir wumpe ist, nicht darum gekümmert. Funktioniert hervorragend!
Ebenso wie der Typenreiniger.
Und jetzt erzähl mir nicht, dass die Poster-Knete für Lötarbeiten
optimiert wurde ...
Gruß
Jobst
Vermutlich ist es ein alter Hut. Aber da es mir bis anhin nicht bekannt
war, bekam ich doch recht grosse Augen.
Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.
Der Schraubenverkaeufer meines Vertrauens meinte, dass diese Laenge
nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).
Aber er könne mir zeigen, wie man selber Schrauben hertellen könne.
Er griff zu einer Gewinde-Stange, markierte 15cm und saegte es ab.
Die Mutter plazierte er an einem Ende der Stange und fixierte es mit
Sekundenkleber. Und nachdem das Ganze getrocknet hatte, schnitt er mit
einer etwas kleineren Metalsaege den Schlitz.
Sass bombenfest.
Natürlich waren meine Ergebnisse alles andere als bombenfest, weshalb
ich das Ganze mit Löten fixiert habe.
Hmmm.... Verstehe hier wirklich den Trick nicht. Warum hast du nicht
M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt? Wäre einfacher gewesen und hätte
besser ausgesehen.
Wenn dir der Schlitz egal wäre und dir der Aussensechskant reichen würde
geht das ganze sogar noch schneller, Gewindestange nehmen, Mutter auf
gewünschte Stelle drehen, ein Schlag mit dem Hammer auf die Mutter und
dann hinter der Mutter abflexen/abdremeln/sägen
900ss D. schrieb:> Warum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?Mehmet K. schrieb:> dass diese Laenge nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).
René F. schrieb:> ein Schlag mit dem Hammer auf die Mutter
Der Schlitz war für diesen Fall notwendig; aber Deine Idee werde ich mir
merken. Danke für den Tipp.
Mehmet K. schrieb:> 900ss D. schrieb:>> Warum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?>> Mehmet K. schrieb:>> dass diese Laenge nicht hergestellt werde (zumindest nicht in der Türkei).
Mehmed, du hattest nur von M4x15 geschrieben, dass auch 20mm nicht mehr
hergestellt werden, davon stand da nichts :-)
Ich schick dir Schrauben wenn du magst.
900ss D. schrieb:> du hattest nur von M4x15 geschriebenMehmet K. schrieb:> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.900ss D. schrieb:> Ich schick dir Schrauben wenn du magst.
Herzlichen Dank für das Angebot. Aber nachdem ich diesen Trick kenne und
der Schraubenkopf nicht sichtbar ist, glaube ich allen
Laengen-Anforderungen gewachsen zu sein. :)
900ss D. schrieb:> Mehmed, du hattest nur von M4x15 geschrieben, dass auch 20mm nicht mehr> hergestellt werden, davon stand da nichts :-)
15 cm sind 150 mm. http://www.einheiten-umrechnen.de/
Schick im daher M4x200.
900ss D. schrieb:> arum hast du nicht M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt?
Und dann 10 Stück davon in Reihe schalten?
Mehmet K. schrieb:> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.
Malte S. schrieb:> Mehmet K. schrieb:>> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.
OK, die "cm" hatte ich übersehen. Was macht man mit 15cm langen M4
Schrauben?
900ss D. schrieb:> Malte S. schrieb:>> Mehmet K. schrieb:>>> Brauchte M4-Schrauben der Laenge 15cm.>> OK, die "cm" hatte ich übersehen. Was macht man mit 15cm langen M4> Schrauben?
Schrauben.
900ss D. schrieb:> Hmmm.... Verstehe hier wirklich den Trick nicht. Warum hast du nicht> M4x20 Schrauben auf 15mm gekürzt? Wäre einfacher gewesen und hätte> besser ausgesehen.
Und ich verstehe nicht, warum Du den Unterschied zwischen 15mm und 15cm
nicht verstehst ;-)
Old-Papa
Old P. schrieb:> Und ich verstehe nicht, warum Du den Unterschied zwischen 15mm und 15cm> nicht verstehst ;-)900ss D. schrieb:> OK, die "cm" hatte ich übersehen.
ich hab einer Schraube auch schon mal nen eigenen Mutter-Kopf angelötet.
zur Sicherheit aber noch mit kleinem Splint durch.
war im Nachhinein aber überflüssig.
Abzieher für zig kleine LEDs.
Da war grad ne Schrott-Platine auf meinem Platz mit nem Zettel dran
"kannst haben, die LEDs kriegst aber nicht raus".
nun wusste ich, dass die LED in den Tastern nur gesteckt sind.
Also Stück Isolierung eines Gummikabels
und 2 Minuten Arbeit verschaffen mir 50 Baugleiche LEDs
monetär auch nur'n Kleinbetrag. Aber verschrotten?
ohne mir!
's wird'n Grund haben, warum die in den Schrott wandern soll.
wie ich (glaube ich) schon mal woanders schrub,
befasse ich mich nur noch mit Schrottverwertung.
Ob daraus nun ne ganze Platine raus kommt oder nur einzelne Bauteile,
is' mir völlig wurscht.
Material mit einfachsten Hilfsmitteln recyclen : -1.
Blödsinn reden : +3.
Sich im Fratzenbuch wissend darüber auszulassen das die armen kleinen
Kinder in Afrika Platinen verbrennen um an Kupfer zu kommen:
Unbezahlbar.
Eine neue Led kostet ja nur 5 Cent, wer sich so was nicht leisten kann
ist ein Loser.
Damit es nicht ganz Ot ist:
Zwischen Tür und einer davor gelegenen Stufe gab es einen 0,5 cm breiten
Spalt durch den Luft zog, die handelsüblichen Dichtungen waren nicht
breit genug. Einfach die Tür mit altem Zeitungspapier beklebt, die Tür
geschlossen, den Spalt mit Maleracryl aufgefüllt und sauber abgezogen.
Nach dem trocknen des Acryl's das Zeitungspapier entfernt. Es ist dicht,
und kann wenn es durch die Schuhe verschmutzt wird einfach entfernt \
erneuert werden.
Das hatte nun in diesem Fall nicht unbedingt etwas damit zu tun,
es sich nicht leisten zu können, neue LEDs zu besorgen.
Diese Platine gehört in Geräte, die wir hier bauen.
Aus einer telekommunikativen Bedieneinheit.
Klebriger Saft reingelaufen, ICs und tatsächlich auch 3 Taster
gehimmelt.
auch wenn ich für mich privat Schrott-Teile finde,
baue ich nur noch Teile aus, die brauchbar erscheinen.
Es sei den ein Teil ist ziemlich exotisch wo es sich nochmal lohnt näher
nachzuschauen.
Speziell bei diesen LEDs:
Ich sehe es einfach nicht ein, immer gleich alles wegzuschmeissen.
Auch wenn man sonst sowieso alle Nase lang besorgt.
Holger L. schrieb:> Eine neue Led kostet ja nur 5 Cent, wer sich so was nicht leisten kann> ist ein Loser.
Meine Meinung: Loser ist, wer etwas wegschmeisst, das noch funktioniert
und seinem Verwendungszweck zugeführt werden kann. Ungeachetet dessen,
was der Preis ist.
Mehmet K. schrieb:> Meine Meinung: Loser ist, wer etwas wegschmeisst, das noch funktioniert> und seinem Verwendungszweck zugeführt werden kann. Ungeachetet dessen,> was der Preis ist.
Das Problem ist halt, dass man die Geschichte von gebrauchten Bauteilen
nicht kennt.
- Wie alt sind sie
- wie lang wurden sie benutzt
- wurden sie innerhalb der normalen Betriebsbedingungen betrieben
kurz um: Wie "gesund" ist das Bauteil.
Spare ich 5cent und setze mich dem Risiko aus, dass das Ding vielleicht
doch ne Macke hat und mir mit seltsamen Fehlern das Leben zur Hölle
macht.
Bei ner LED aber sicher nicht so kritisch...
Aber back to topic.
Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers für
mein neues Ultraschall Anemometer. Die Schutzwirkung gegen äußere Felder
beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose, der
Schokoladenreste anhafteten. Dafür roch es beim Löten aber herrlich nach
warmer Schokolade :-)
Cheers
Detlef
Detlef _. schrieb:> beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose,
ich hätt ja wenigsten noch die Kanten abgefeilt... ;)
und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,
dann kann ich endlich auch löten!!! juch-hu :-D
Mike B. schrieb:> Detlef _. schrieb:>> beruht im wesentlichen auf einer aufgeschnittenen Schokakola Dose,>> ich hätt ja wenigsten noch die Kanten abgefeilt... ;)>> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,> dann kann ich endlich auch löten!!! juch-hu :-D
Zum Ersteren: Feilen macht leitfähigen Staub (!) und ist was für
Angsthasen.
Zum Weiteren: Lötstellen müssen leiten und dürfen keine Kurzschlüsse
machen. Lötkritik ist Blödkritik.
Gute Nacht
Detlef
Detlef _. schrieb:> Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers
hübsch. Ich mag solche Prototypen, da kann man immer noch die halbe
Schaltung umstricken wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt.
> für> mein neues Ultraschall Anemometer.
was für eine Methode willst Du verwenden um das hinterher zu
kalibrieren? Das finde ich bei selbstgebauten Messinstrumenten leider
oft das Schwierigste.
Gerd E. schrieb:> Detlef _. schrieb:> Diees schöne Stück Technik ist der Prototyp des low noise amplifiers>> hübsch. Ich mag solche Prototypen, da kann man immer noch die halbe> Schaltung umstricken wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt.>> für mein neues Ultraschall Anemometer.>> was für eine Methode willst Du verwenden um das hinterher zu> kalibrieren? Das finde ich bei selbstgebauten Messinstrumenten leider> oft das Schwierigste.
Danke. Auf meinem Dach betreibe ich ein professionelles
Kreuzschalenanemometer von Thies Clima und eine windfahne von
Lambrecht. Mit denen kalibriere ich.
Cheers
Detlef
Mike B. schrieb:> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,> dann kann ich endlich auch löten
Die Lötstellen sehen alle nach gutem Kontakt aus, also eben keine
„kalten Lötstellen“.
Detlef _a schrieb:> Man beachte bitte auch meine Lötung des TSSOP20, 0.67er pitch.
Naja, auf'm Adapterboard, kein Problem. :)
Wir brauchten neulich kurzfristig einen USB-Adapter, etwas unübliche
Variante (A-Stecker auf Micro-B Buchse). Die bestellten waren noch
nicht da, daher haben wir uns anderweitig im Labor umgesehen … Es
gab noch alte Boards, die einen passenden Footprint für als Muster
herumliegende Micro-B-Buchsen haben. Also wurde das Board schnell
mit der Heißluftpistole „entstückt“. Auf die so gewonnene Trägerplatine
auf einer Seite die Micro-Buchse, auf der anderen Seite auf eine
genügend große Fläche einen alten A-Stecker. Bis zur anschließenden
Verdrahtung von Masse und Vbus hat diese Arbeiten unser Student als
„praktische Übung“ absolviert (die Buchse hat er wirklich gut
hinbekommen, mit ihren unter dem Blech liegenden Pins ist die alles
andere als einfach). Allerdings hat er beim Versuch, die beiden
Signalleitungen auf die Footprints des vormaligen Controllers im
0,5er Raster zu verlöten (bis dahin routet das Board sie prima),
dann doch aufgegeben. ;-) Die habe ich dann nachgelötet.
Hat seinen Zweck erfüllt, wir könnten die Inbetriebnahme damit
erledigen, ein paar Stunden später kamen dann die bestellten Adapter.
Jörg W. schrieb:> Wir brauchten neulich kurzfristig einen USB-Adapter, etwas unübliche> Variante (A-Stecker auf Micro-B Buchse). Die bestellten waren noch> nicht da, daher haben wir uns anderweitig im Labor umgesehen … Es> gab noch alte Boards, die einen passenden Footprint für als Muster> herumliegende Micro-B-Buchsen haben. Also wurde das Board schnell> mit der Heißluftpistole „entstückt“. Auf die so gewonnene Trägerplatine> auf einer Seite die Micro-Buchse, auf der anderen Seite auf eine> genügend große Fläche einen alten A-Stecker.
Ich hab solche Hacks auch schon manchmal machen müssen. Hier hätte ich
die Micro-B-Buchse genommen, und direkt an die Pins dünnen
Kupferlackdraht angelötet. Die ganzen Lötstellen dann hinterher zur
mechanischen Stabilisierung in Heißkleber eingegossen. Dann brauchst Du
keine passende Platine für.
Gerd E. schrieb:> Hier hätte ich die Micro-B-Buchse genommen, und direkt an die Pins> dünnen Kupferlackdraht angelötet.
Kupferlackdraht war gerade nicht da. Dünnster, leider thermoplastisch
isolierter (wird beim Löten ziemlich weich) Draht wäre 0,3 mm gewesen.
Damit an den Drähten der Buchse zu löten, hätte eine große Abreißgefahr
bedeutet, und man hätte die Kurzschlussgefahr an 4 Pins gehabt, nicht
nur an zweien.
> Dann brauchst> Du keine passende Platine für.
Da die Platinen sowieso rumlagen, schien mir das die mechanisch
stabilere Variante. (Waren Prototypen, die nun keiner mehr benutzt.)
Ich habe mir aus Müll einen Rüttler für E-Zigaretten-Liquide gebaut. Hat
ungefähr eine halbe Stunde gedauert und wird die Grundlage für eine weit
gestörtere Spielerei sein, bei der ich das Gerät um eine
Mikrocontrollersteuerung und WLAN erweitern werde ...
Fotos habe ich leider keine da, aber es gibt ein Video dazu, falls es
irgendwen interessiert: https://www.youtube.com/watch?v=iBTjAUgn8xs
Jörg W. schrieb:> Mike B. schrieb:>> und wenn diese Löterei so vom Aussehen her o.k. ist,>> dann kann ich endlich auch löten>> Die Lötstellen sehen alle nach gutem Kontakt aus, also eben keine> „kalten Lötstellen“.
na dann is ja alles gut!
Dann kann ich hiermit nun offiziell auch löten freukaspermodus aus
ganz ehrlich: Ihr Profis wisst mit Sicherheit genau, wie sowas
auszusehen hat. Und wenn ihr sagt, dass das so passt, dann lasst euch
doch nich von mir Anfänger aufziehen. ;)
war doch nur ein spässgen
p.s. grob gefeilt hätte ich ja auch bevor ich da bei minimalistischem
Elektronik-Krims mir die Hände an den Kanten aufreisse, mit Säuberung
versteht sich ;)
@ Mike B. (mike_b97):
Ich glaube, du hast den Sinn dieses treads nicht verstanden. Hier geht
es in keinster Weise um Schönheit, welcher Art auch immer.
Hier geht es darum, auf einfache Art und Weise etwas zusammenzubrutzeln,
was einem im Moment (oder auch länger) weiterhilft.
Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen,
irgendwelche Kanten zu entgraten. Das Blech muss abschirmen und sich
löten lassen, mehr nicht.
Sinus T. schrieb:> Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen,> irgendwelche Kanten zu entgraten.
Je nachdem, wie oft man sich schon an sowas die Hände aufgeschnitten
hat. ;-)
Jörg W. schrieb:>> Bei einem Probeaufbau wie diesem würde ich niemals auf die Idee kommen,>> irgendwelche Kanten zu entgraten.>> Je nachdem, wie oft man sich schon an sowas die Hände aufgeschnitten> hat. ;-)
Wenn man sich dann an mehreren Stellen nacheinander die Pfoten lädiert
hat, weiß man, was "serielle Schnittstelle" bedeutet.
MfG Paul
update zu Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"
die lock&lock plastedosen, genauer: die "silikon"dichtungen halten die
ätzbrühe nicht aus, lösen sich auf/werden porös.
mal schauen ob ich aus "richtigem" 2k weichsilikon den dichtring
ersetzen kann.
Für ein aktuelles Projekt war ich auf der Suche nach einen Display
zwischen 2.2" und 2.8" ohne Touch und mehr oder weniger quadratisch.
Gar nicht so einfach, denn auch die Anschlüsse sollten an der Längsseite
sein, und nicht wie allgemein üblich an der kurzen Seite.
Also habe ich auf Aliexpress ein paar Hersteller angeschrieben und sogar
ein Muster bekommen, von einem 2.5" 230x240 Pixel Display ohne Touch und
mit den Anschlüssen an der längeren Kante.
Heute wollte ich das Teil mal auspprobieren, zum testen gab es aber nur
einen Arduino Mega mit 5V und das LCD war ein 16Bit mit 3.3V.
Also ab in den nächsten Elektroladen und ein paar HEF4050P 6 Kanal
Pegalwandler geholt.
Das Ergebnis war zwar nicht gerade quick (ca 2h) aber sieht ganz schön
dirty aus.
Auf der Platine sind 4x HEF4050P, ein ASM1117-3.3 und ca 60 Stücke Kabel
Dennis S. schrieb:> Also habe ich auf Aliexpress ein paar Hersteller angeschrieben und sogar> ein Muster bekommen, von einem 2.5" 230x240 Pixel Display ohne Touch und> mit den Anschlüssen an der längeren Kante.
Kannst du davon die Quelle teilen, sieht nach dem was ich schon immer
gesucht habe aus.
...der Drucker (Canon MP140) zieht das Papier ganz leicht schief ein,
die Klammer hält es gerade, stammt aus einem defekten Hosenbügel (die
mit den Klemmen).
Klaus.
80 Rechner bekommen solche Dongles neu bespielt.
Statt jeden Rechner mit 4cronis zu booten und das System per Image
aufzuspielen war es mindestens doppelt so schnell, diesen Adapter zu
bauen,
damit man nur noch einen Rechner booten musste um die Dongles dan nur
noch per USB anzuschliessen und zu bespielen.
so erkannte ein einmal gebootetes A[ronis den Dongle nach Abziehen und
neuen anschliessen innerhalb von 5 Sekunden, statt jeden Rechner 5
Minuten neu zu booten.
Geöffnet werden mussten die Rechner ohnehin, zwecks Service.
und solche "Bespielaktionen" gibts hier noch öfter.
Einer meiner freunde ist Pizzabäcker. Im Pizzaofen ist das Schutzglas
für die Beleuchtung zerbrochen. Da habe ich ein leeres Gurkenglas
genommen und den Deckel hinter die Lampenfassung montiert.
Zusammengebaut ergibt es ein perfektes Schutzglas für die Glühbirne. Der
Plastikgeruch verschwindet übrigens nach einigen tagen...
Bastler schrieb:> Einer meiner freunde ist Pizzabäcker. Im Pizzaofen ist das Schutzglas> für die Beleuchtung zerbrochen. Da habe ich ein leeres Gurkenglas> genommen und den Deckel hinter die Lampenfassung montiert.> Zusammengebaut ergibt es ein perfektes Schutzglas für die Glühbirne. Der> Plastikgeruch verschwindet übrigens nach einigen tagen..
Hauptsache das Gurkenglas hält die Temperaturen aus
Wenn ihr zuhause bastelt und pfuscht ist das eine Sache. Wenn ihr es
aber auf Kosten der Gesundheit anderer macht, ist es ein Fall für den
Staatsanwalt!
Der Plastikgeruch verschwindet- im Magen der Kunden!
Wenn das Glas bricht und es erstmal keiner merkt, essen die Kunden die
Splitter.
Wenn ich könnte, ich sage es ganz ehrlich, ich würde euch den Laden
dicht machen und die Erlaubnis, Lebensmittel zu verkaufen, für ewig
entziehen.
Peter Fritz schrieb:> Wenn ich könnte, ich sage es ganz ehrlich, ich würde euch den Laden> dicht machen und die Erlaubnis, Lebensmittel zu verkaufen, für ewig> entziehen.
Kannst Du aber nicht. Ich sag Dir was: Das ist auch gut so! Warum? Weil
ich Achtung vor Menschen habe, die sich zu helfen wissen und nicht nur
die Achseln zucken, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Hoch lebe die
Improvisation!
ach der ist da noch mit verbastelt, das wurde im Bild nicht so richtig
deutlich. Nun um dem vorzubeugen, kann man den Kram ja vorher
rausbrennen.
dann würde ich das auch ohne Skrupel so verbauen.
Aber doch nicht so. Ha'mwer denn nicht schon genug Scheissdreck um uns
herum?
Wenn nur mal ein paar Leute die Daten zu BPA (Antioxidans für
Weichmacher)
und Limonen -sprich Limonén (Inhaltsstoff in Reinigungsmitteln
lesen würden, dieser Scheissdreck wäre längst aus den Produkten raus.
aber wir sind ja eine Gesellschaft, die laut Propaganda zur Mündigkeit
erzogen worden ist, während man nach Strich und Faden tatsächlich
verdummt wird.
Keine Angst, ich habe hatte die Dichtung und die Lackierung des Deckels
schon vorher zum größten teil entfernt, aber zu 100% bekommt man es halt
nicht raus. Wir haben in auch leer gehen lassen bis der Gestank
verschwunden war.
Bastler schrieb:> Keine Angst, ich habe hatte die Dichtung und die Lackierung des Deckels> schon vorher zum größten teil entfernt, aber zu 100% bekommt man es halt> nicht raus. Wir haben in auch leer gehen lassen bis der Gestank> verschwunden war.
Ich muss da Peter Fritz und J-A von der Heyden zustimmen.
Du merkst ja schon, dass da einige deiner Mitmenchen nicht mit
einverstanden sind. Bei Eurer Änderung ist das aber für den Gast nicht
ersichtlich.
Ich bin mir sicher, würden es die Gäste wissen, wären es ein paar
weniger.
Dabei ist es recht unerheblich, dass Ihr den Ofen erstmal leer betrieben
habt bis der Gestank weg war. Was meint Ihr, wo sich die Schadstoffe so
alles abgesetzt haben? Mal ganz davon abgesehen, dass da mit Sicherheit
keine Haftungs-Versicherung greift, sollte ein Kunde seinen
Verdauungstrakt mit Glassplittern malträtieren.
Der Hack ist auf jeden Fall dirty und hat in einer Küche mit
Kundenverkehr nichts verloren.
Nicht zu vergessen das das bestimmt kein im Lebensmittelbereich
zugelassenes Glas das auch für diese Temperaturen getestet wurde ist :|
Bedeutet im Klartext kein Siegel für Was passiert wenn es unscheinbar
splittert und Sandähnliche Glaskörner auf die Pizzen springen.. Brrrr
würde ich nichtmal zuhause wagen.
EDIT: Und im Worstcase keine Versicherung bei Schadensersatzklage zahlt
weil es nen Gurkenglas war.
Konrad S. schrieb:> Die Glassplitter vom zerbrochenen Original-Glas sind allemal> bekömmlicher, kommt doch bestimmt vom Bio-Glasbläser. ;-)
Vielleicht wars ja aber auch ein Bio-Gurkenglas und all unsere Aufregung
ist umsonst.
/ironie off
12V DC schrieb:> Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus> einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie> mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt> senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen.
Nicht zu Ende gedacht, so steht das bild schief und instabil. Nimm 2
Federn (oder teile die eine) und stütz das bild an den Rändern.
MfG,
habt ihr auch so blöde anschlüsse an euren breadbords? wenn man die
kabel in die buchsen steckt, schauen sie nach oben raus, sind im weg…
hab mir ne kleine platine gemacht die zwei stromanschlüsse bietet, und
für jeden stromanschluss zwei schraubklemmen. das ganze dann per
augenmaß ans breadborad gewichst und… bin zufrieden :)
kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand
schließen kann ohne einen schraubendreher?
außerdem, zweites bild: der spannungsregler auf dem board ist mir ein
wenig zu warm geworden. als kühlung hab ich ne zange genommen die ich
mit einem gummi zusammendrücken lasse.
c.m. schrieb:> kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand> schließen kann ohne einen schraubendreher?
Lautsprecherterminals?
Gruß
Jobst
c.m. schrieb:> kennt jemand eigentlich gute (nicht schraub-)klemmen die man per hand> schließen kann ohne einen schraubendreher?
Ja gibts bei Reichelt .... von Wago. Bezeichnung müßte ich auch erst
suchen.
.... Wago 2716 oder AST 021 oder AST 025 oder, oder, oder, .....
Hallo, hatte immer das Problem die verFuste oder schon ausgelötete AVRs
in der neuen Schaltung wieder zu beleben. Dafür habe ich mir eine kleine
Platine mit allen Nötigen Letungen VCC, AREF, GND RESET, Quartz,
TimerClock und ISP ausgeführt. Die Leitungen sind aus dem Lackdraht, man
muss die beim jedem µC anlöten, was die Platine universal macht. Schon
einige unterschiedliche AVRs wiederbelebt.
Mfg aus dem Ruhrpott
Gabriel M. schrieb:> Abroller für (Daten)Kabel bestehend aus zwei Stühlen und einem stück> Kehrleiste
Prima. Die Abschirmung steht gleich daneben im sog. Schirmständer.
;-)
MfG Paul
Gabriel M. schrieb:> Abroller für (Daten)Kabel bestehend aus zwei Stühlen und einem stück> Kehrleiste
Sehr schoen! Meiner bestand damals aus 2 Bananenkisten und einem
Besenstiel dazwischen. So hatten dann auch gleich beide Rollen drauf
Platz, sind ja schliesslich Doppeldosen :)
+2 fuer die Abschirmung :D
Ich hoffe das GIF ist nicht zu groß, aber das Konstrukt sieht als
Bewegtbild einfach zu lustig aus...
Ziel: Eine motorisierte Bügelsäge die mir das Ablängen von
Stangenmaterial erleichtern soll.
Mit Ausnahme der 10-€-Baumarktsäge und den 5-€-Schubladenführungen sind
alle Teile recycelt. Motor ist ein alter Scheibenwischermotor. Das
Gestänge wurde auch übernommen.
Ob das Teil wirklich genug Leitung hat um vernünftig zu sägen wird sich
noch zeigen - der Praxistest steht noch aus.
Ich erbitte mir übrigens jegliches unangebrachte Kommentar ;).
Erstmal: Geile Idee!
Und nun das Aber!
hat sicher genug Kraft und auch so toll gelöst, aber du hast ja keinen
Vorschub. Das heißt, du musst ja nicht nur hin und her, sondern auch
nach unten ins Material.
Wenn du dir mal eine echte Bügelsäge anschaust, dann siehst du, dass man
dort den Vorschub einstellen kann und diese Sägen haben beim zurück
ziehen einen Freihub.
F. F. schrieb:> Und nun das Aber!> hat sicher genug Kraft und auch so toll gelöst, aber du hast ja keinen> Vorschub.
das wird wohl durch das gewicht der säge gelöst.
eine zusätzliche idee: die säge sägt beim zurückziehen. um das leicher
zu machen der motorwelle eine unwucht hinzufügen welche die
zurückziehende bewegung unterstützt.
Das ist nur der Sägeteil, der vorhin fertig geworden ist. Dort wo es
jetzt im Schraubstock fest ist, soll es in der rechten Ecke mit einem
Scharnier (Welle mit Lager links und rechts) auf einer Platte befestigt
werden, auf die dann auch der Schraubstock für die Stangen kommt. Die
Säge ist dann wie der Schlagbaum einer Schranke und hat natürlich die
Tendenz runter zu klappen. So liegt sie immer mit ihrem Gewicht auf dem
Werkstück. Wahlweise kann man dass dann mit Federn/Gummizügen noch
verstärken oder abschwächen. Dazu noch ein Endschalter, damit sie
aufhört wenn sie ganz durch ist.
@c.m - Das wäre eine Idee aber ich denke das das zurückziehen aufgrund
der Zahnform des Blattes auch so ganz brauchbar gehen wird. Und vllt.
bin ich zu doof aber irgendwie hab ich beim sägen von Hand sowieso oft
das Gefühl, dass die Säge auch beim ziehen ganz gut abträgt. Oder
verschleißen meine Blätter deswegen so schnell?
Eine SSD kann auch einem alten Rechner wieder zu quirliger
Geschwindigkeit verhelfen. Mir fiel eine SSD im MSATA-Format in die
Hände, die sich gut in meinem alten Thinkpad X200 machen würde.
Allerdings werden die Thinkpads meist mit einer formschlüssigen
Festplattenhalterung ausgestattet, die es erlaubt, eine Festplatte
bequem von außen zu wechseln. Für die Adapterplatine ist das allerdings
sehr unpraktisch — weil sie im Laufwerksschacht keinen Halt findet.
Also wird der gleich der Zeichenblock gezückt, um einen Adapterblock zu
fräsen. Allerdings haben die brillanten Entwickler der Adapterplatine
dafür gesorgt, daß die kleine SDD über das Profil einer normalen
2,5-Zoll-Festplatte herausragt. Also muß das Ganze auch noch schräg
angeordnet werden.
Nachdem der sorgfältig angepaßte Adapterrahmen fertig gefräst und
gefeilt ist, wird noch schnell ein Blick auf eine alte IBM-Festplatte
und ihren Laufwerkskäfig geworfen. Und siehe da: Eigentlich reichen ein
paar kleine Schaumstofffüße völlig aus, um die kleine SSD sicher im
Laufwerksschacht anzuordnen. Ist das jetzt Pech oder Glück?
Mike B. schrieb:> zumindest ist zeichnen und fräsen nicht quick&dirty ;)
Stimmt. Aber das sorgfältig erstellte Frästeil kam ja, zugunsten von
sechs Schaumstofffüßen, nie zum Einsatz.
Und das Frästeil? Ist das das mit "DL1DOW" auf dem Deckel?
Schön, die guten Reichelt Schaumstofffüsse hab ich auch schon massenhaft
in diversen Gerätschaften verfüllt.
Klaus.
Wollte gerade joggen und wie das so ist war bei meinem Wegwerfhandy der
Akku leer.. stepup für die 18650 Zelle nicht gefunden.
Also ganz easy mal in die Box geschaut und ne Fassung für 4 Mignons
gefunden, waren mit Akkus insgesamt sogar 5,12V. Habe das ganze dann
noch mit Isoband abgerundet.
Nach 90 Minuten Laufen von 5% auf 50% geladen und nebenbei noch GPS
Tracker und Musik Player auf Volldampf :)
Das gezeigte "Kunstwerk" stammt zwar nicht von mir, sondern vom
Kücheninstallateur meines Nachbarn, passt allerdings ganz gut hier her.
Begonnen hat es damit, dass mich mein Nachbar geholt hat, da es bei ihm
in der Küche seit einigen Tagen seltsam, leicht süßlich riecht. Ich
finde Bild 2 erklärt auch ziemlich gut, was "leicht süßlich" roch...
Was mich am meisten wundert ist, dass die Schaltung seit fast 15 Jahren
nach Angaben meines Nachbars ohne Probleme funktionierte.
Ein kleiner Tipp am Rande: die Schaltung nach Möglichkeit NICHT
nachbauen...
Gabriel M. schrieb:> Ein kleiner Tipp am Rande: die Schaltung nach Möglichkeit *NICHT*> nachbauen...
Dem Erfinder sein Gesellenbrief vor die Nase legen und dann kräftig auf
die Schnauze hauen :-)))
Gabriel M. schrieb:> Ich> finde Bild 2 erklärt auch ziemlich gut, was "leicht süßlich" roch...
blöd, das das Licht gerade das war, was kaputt war, sonst wäre das Bild
vielleicht nicht so verwackelt und man hätte was erkennen und nicht nur
erahnen können.
Frank T. schrieb:> Dem Erfinder sein Gesellenbrief vor die Nase legen und dann kräftig auf> die Schnauze hauen :-)))
Ich übersetze mal: Dem Erfinder seinen Gesellenbrief vor die Nase
legen und dann kräftig auf die Schnauze hauen.
Der TO ist mit Sicherheit nicht im Besitz des Gesellenbriefes vom
Küchenmonteur von vor 15 Jahren. ->Er kann jenem dessen Gesellenbrief
nirgendwo hin legen.
Der Küchenmonteur mag einen Gesellenbrief haben, aber mit hoher
Wahrscheinlichkeit nicht in einem Elektroberuf.
Vor 15 Jahren konnte und durfte laut Definition des Arbeitsamtes JEDER
ALLES.
Das kommt dabei raus.
Kräftig auf die Schnauze hauen? Sicher -aber dann den Richtigen!
Ich glaube, dass nicht der gnadenlose Kurzschluss selber das Problem
ist/war, denn das hat der Trafo ja 15 Jahre mit gemacht. Sondern die
fehlenden Aderendhülsen.
;-) ;-)
Da würde mich jetzt interessieren wie sich das in der nächsten
Stromrechnung bemerkbar macht. Bei 50..100 Watt Dauerlast über 15 Jahre
kommt da schonmal ein kleiner 4-stelliger Betrag zusammen.
Hallo,
quick&dirty oder Projekt?
Ich habe mich für q&d entschieden, weil:
- ohne richtige Planung zusammengelötet
- auf Lochraster verdrahtet wie immer bei mir
- nichtmal passende Abstandsstück gefunden
- Klebeband und Seitenschneider sind manchmal fragwürdige Montagehilfen
Ich werde dem Teil noch irgendein Gehäuse verpassen und dann wird es
wohl "ewig" so bleiben.
Kein Projekt, weil mir die Panaplex-Glimmamzeigen mit ihrem Neon-Orange
und der Darstellung gefallen und diese seit wohl 40 Jahren nicht mehr
hergestellt werden...
Anzeigen sind 2x SP-353 von Beckmann, 2 Stück durch Zufall bei ebay sehr
günstig erwischt.
Segmenttreiber ist ein SN75480, dank eines Hinweises hier im Forum
günstig erwischt.
Stellentreiber sind diskret mit BF422 weil die gerade da waren.
Controller ist ein China-Arduino ProMini, weil billig und wenig
Lötarbeit.
Der FTDI-Adapter zum Programmieren steckt noch dran, die Software ist
bis jetzt "nur mal schnell, damit man was sieht".
Bis jetzt nur 2 Stellknöpfe für Sunden und Minuten.
Falls jemand mehr wissen will, kann ich auch ein "Projekt" draus machen.
Gruß aus Berlin
Michael
Michael U. schrieb:> Falls jemand mehr wissen will, kann ich auch ein "Projekt" draus machen.
Gibt's dann auch solch Anzeigen dazu?
(das erzeugt doch sonnst nur neid und was das HIER heist...)
PS: Bei einem hast Du das schon geschafft! Bau da gefälligst washübsches drumrumm. Holz gewachst, poliert oder was mit Klavierlack...
Gar nicht mal so dirty aber doch relativ quick (4h): Ein
Doppelblindtester für Audio-Equipment! Damit kann ich automatisch
zwischen zwei symmetrischen Signalquellen umschalten lassen um
verschiedene Signalwege gegeneinander auf wahrnehmbare Auswirkungen auf
den Klang zu untersuchen. Wurde kreiert weil ich bei meinem neu
erworbenen Audio-DSP klangliche Verschlechterungen herauszuhören meine,
mir das aber einige nicht glauben wollen und daher einen Doppelblindtest
empfohlen haben.
Das Tool hab ich mir in C# schnell zusammengecodet, und dabei mal wieder
festgestellt, dass die persönlichen Programmierfähigkeiten in C#
maßgeblich davon abhängen, wie gut man im Googeln ist. Das Tool sendet
nur einzelne Commands wie "A", "B", "0" oder "1" an die Hardware per
RS232 und läuft ansonsten autonom.
Die Hardware besteht aus einem Arduino und einem 8er-Relais-Board, mit
dem ich einen symmetrischen Stereo-Kanal am Eingang auf zwei
verschiedene Ausgänge umschalten kann. Damit ich anhand des
Klackergeräuschs beim Umschalten keine Rückschlüsse auf den gerade
angewählten Kanal ziehen kann, schaltet der Arduino bei jedem
Kanalwechsel die Relais erst mal zufällig wild hin und her, immer nur
eins gleichzeitig, und das sehr schnell 30 mal hintereinander, so dass
man überhaupt keine Möglichkeit hat, zu erschließen, welcher Kanal nun
am Ende ausgewählt ist.
Angeblicher 18650/1A Charger aus China mit 2 Zellen an einem 150ma
Lade-IC parallel geschaltet.
Gefährlichen Netzstecker abgeknippst und 2 TP4056 Platinen gesponsert.
Ja die sind böse, hab auch zwei von denen mal als Beifang bei
Taschenlampenbestellungen in Fernost bekommen.
Einfache FR2-Platine, einfacher Sperrwandler, Spannungsreferenz ist
einer einfache Zenerdiode, die beiden Ladeschächte einfach parallel
(wehe dem, der eine volle und eine leere Zelle einlegt) und die
Isolationsabstände ist auch einfach zu klein ;-)
Ich hab da die Elektronik abgeklemmt, beide Ladeschächte in Reihe
geschaltet und die Leitungen plus Balanceranschluss rausgeführt und an
einen Modellbaulader angeschlossen.
Hier mal ein paar Bilder von meinem Verbasteltem Lader.
Die Ausgangsspannung wird bestimmt durch die Reihenschaltung aus der
Flusspannung der IR-Diode des Optkopplers und einer 3,2V Zenerdiode und
der Strom wird durch einen 4,2R Widerstand begrenzt.
Die Isolationsabstände sind auch recht abenteuerlich. In dem angehängten
Bild habe ich den Primärbereich mit einem roten Polygon eingekreist.
Oben rechts in der Ecke ist der Optokoppler mit Leiterbahnen drunter, so
dass der Abstand etwa 1,5mm beträgt.
Am Rand rechts unten wo Sperrschwinger und Trafo sitzen sind es zur
Sekundärseite etwas mehr als 0,5mm. Die Leitung vom Trafo nach oben am
rechten unteren Rand des Polygon gehört zur Primärseite. Die 3
senkrechten Lötaugen gehören zu der Rot-Grün-Duo-LED auf der
Sekundärseite.
Das große Pads im Innenwinkel des Polygons, wo die Leitungen angelötet
sind ist ein Batteriekontankt und hat etwa 1mm Abstand.
Hier mal meine Lösung auf das Problem "einen geeigneten Ausströmer für
eine Ätzküvette finden, der nicht verstopft, sich nicht auflöst und
sonst easy zu handeln ist"
Einfach ein PVC-Röhrchen aus dem Baumarkt genommen, hinten nen
PVC-Schlauch reingesteckt (passt genau luftdicht abschließend da rein).
Aus China ein Set mit 0.1mm Hartmetallbohrern gekauft und alle 1cm ein
Loch in das Rohr gemacht, das Ende noch irgendwie zustopfen, ergibt
perfekte Luftblasengröße und es tritt auch kein Wasser in das Röhrchen
ein. Der Druck innerhalb des Röhrchens ist hoch genug so dass die
Ausströmung über viele Löcher hinweg gleichmäßig sein sollte.
Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz
Aquarienmembranpumpen benutzen sondern eine dieser China Luftpumpen wie
in der Abbildung. Unter dem Suchbegriff "Air Pump DC" wird man bei
Aliexpress oder eBay fündig.
Ich hab da so recht starre PVC-Schläuche (5-6mm) für Bewässerungssysteme
genommen. Kleine Absperrhäne gibt's da auch, zur Luftmengenreglung. Mit
Heißluft kriegt man da auch gut 90° Knicke gut hin.
Paul H. schrieb:> Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz> Aquarienmembranpumpen benutzen
Was stört Dich an denen, außer dem Brummen.
Paul H. schrieb:> Als Pumpe würde ich übrigens nicht diese jämmerlichen 50Hz> Aquarienmembranpumpen benutzen sondern eine dieser China Luftpumpen wie> in der Abbildung. Unter dem Suchbegriff "Air Pump DC" wird man bei> Aliexpress oder eBay fündig.
Diese DC Pumpen arbeiten mit sehr viel Hub, was dem Membran nicht
unbedingt gerade gut tut. Die sind ruck zuck durch (ich habe/hatte
selber einige dieser Pumpen). Aquariumpumpen hingegen nutzen wenig Hub,
dafür viel Fläche, um die Luftmenge zu erreichen.
Man kann diese auch mit nem Schmitttrigger, etwas CUL und ein paar
Transistoren auf 12Vdc umbauen.
Ich würde ne Aquariumpumpe immer vorziehen, aber meine (unbedeutsame)
Meinung.
Na wenn diese kleinen DC-Pumpen gerne kaputt gehen sind eure Einwände
natürlich sehr berechtigt! Was mich an der Pumpe so gereizt hat ist,
dass sie relativ klein ist und dafür einen ziemlich hohen Druck aufbaut
(höher als der dieser 50Hz Membranpumpen). Schauen wir mal, wie lange
die durchhält. Die muss ja auch nicht 24/7 laufen :-)
MickD schrieb:> nur niemals in öffentlichen gebäuden rausholen, sonst kommt sofort> der Staatsschutz (oder wie heisst der Verein grad?)
Nennt sich VfS (Verfassungsschutz, Inlandsgeheimdienst). Die sitzen
ja mit der Polizei Tür an Tür und arbeiten mittlerweile wie eine Art
"Geheime Staatspolizei", was eigentlich die Gedanken des Grundgesetzes
ganz massiv verletzt.
Hallo,
irgendwann hatte ich mir mal ein paar WS2812 bestellt und da ja
Weihnachten droht wurde gestern "mal schnell" damit ein Weihnachtsstern
gelötet.
Fotoversuche waren nur bedingt erfolgreich, wer will kann sich hier ein
Video anschauen:
http://www.avr.roehres-home.de/Stern.mp4
Es sind 19x WS2812B, ein Arduino ProMini-Chinese und ein 5V
Steckernetzteil.
Die Effekte sind das Demo der FastLED-Library, ich werde da wohl noch
ein paar eigen Muster dazubasteln. Die Löterei hat länger gedauert als
gedacht...
Zur Strafe durfte ich nun noch einen Meter WS2812-Stripe mit 60 LEDs
bestellen.
Macht dann bei 25 LEDs pro Stern 2 Sterne und weniger Arbeit, nur
passend schneiden, aufkleben und wenig zu verdrahten.
Gruß aus Berlin
Michael
Reflow-Ofen ohne Stencil und ohne Lötpaste
Seit gestern bin nun auch ich stolzer Besitzer eines Reflow-Ofens Marke
"made by myself".
Den Ofen hatte ich 2011 gekauft.
Auseinandergenommen und beisete gelegt.
Dann mit Waermedaemmplatten isoliert und beisete gelegt.
Usw. usf.
Mit 37 Liter Volumen ist der Ofen völlig überdimonsioniert und deshalb
mit einfachen Mitteln schwer zu regeln; aber irgendwie ist es mir dann
doch gelungen ein akzeptables Profil zu fahren.
(Okay, bis anhin war nichts quick und auch nichts dirty.)
Beim Herumspielen bin ich dann auf folgende Methode gestossen.
Möglicherweise ist es auch ein alter Hut; hatte aber bis anhin noch nie
von sowas gelesen.
- Die Platine mit Kolophonium bepinseltn.
- Mit einer Hohlkehle die Pads mit Lötzinn benetzten.
- Die Komponenten mit nur ein paar Pads nur an einem Pad anlöten
- Komponente mit vielen Pads an mehreren Pads anlöten (z.Bsp. TQFP44 im
Bild)
- Dann wieder das Ganze mit Kolophonium bepinseln
- Und ab in den Ofen
Das Ergebnis finde ich angesichts der eingesetzen einfachen Mittel nicht
schlecht. Insbesondere die Melf-Diode hat mich beeindruckt: mit der Hand
haette ich das nie und nimmer so auf ein 0805 Pad löten können.
Also, wenn ich a) das Bauteil an einer Seite sowieso anlöten muss und b)
jedes Pad mit dem Lötkolben verzinnen muss, dann kann ich alle Bauteile
auch gleich anlöten. Vor allem sitzt der TQFP dann auch gerade. Und
gerade so ein TQFP ist, wenn schon positioniert und fixiert, mit der
Hohlkehle in 20s verlötet.
Gruß
Jobst
Guten Tag,
Hier mein Prototyp allá Quick & Dirty. Für eine Lichtkonstruktion
brauche ich RGB-LED's mit ca. 70 cm Abstand. Da alle separat ansteuerbar
sein sollen erschien mir die WS28XX reihe Ideal.
Meine Recherchen ergaben, dass die WS2812 sich wohl ganz gut eigneten,
allerdings Tricky beim Timing sein sollen und sich auch nicht für große
Kabellängen eignen. Da ich noch nie mit diesen Chips gearbeitet habe
musste ein Prototyp her. Also einen 1m Stripe gekauft und mit simplen
Draht verbunden. Als Alibi die Masseleitung mit der Signalleitung
verdrillt... für's gute gewissen.
Ich brauchte aber auch einen Eindruck über die Fernwirkung dieser LED's.
Also schön mit Pappe und einem Tacker geschient und über die
Balkonbrüstung geworfen. Die Nachbarn zeigten Verständnis. =)
Einen Kleinen Atmel auf's Breedboard gehämmert und auch gleich den
BTM222 zur Fernsteuerung. Spannungsversorgung über ein altes
PC-Netzteil... PASST!
Fazit: Schönes licht, Keine Störungen auf bis zu 1 Meter Kabellänge
(mehr habe ich nicht getestet), und erstaunliche 70 Meter Reichweite mit
Bluetooth und meinem Samsung S3 in Berlins Elektrosmog.
Ein Nachtrag zu meinem
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"
Die Methode eignet sich nicht für feine Strukturen. Z.Bsp. hatte ich
massive Probleme mit LQFP.
Aber anderseits gelang es mir mit dieser Methode ein SHT21 problemlos zu
löten.
Bild 1: Leerplatine
Bild 2: Bestückte Platine
Bild 3: SHT21
Bild 4: Lötbrücke
Bild 5: Pin wurde wegen fehlendem Zinn nicht gelötet, was ich übersehen
hatte. Sah aber unter Lupe so aus wie "als-ob". Beim Reinigen ...
Für mich heisst das:
Wenn das Budget es zulaesst: Stencil, keine Frage.
Ansonsten LQFP und dergleichen wie bis anhin mit der Hand, alles andere
mit dem Ofen.
Denn das Ergebnis sieht viel besser aus, als wenn ich es mit der Hand
gelötet haette.
Und auch hatte ich das Gefühl, ich sei viel schneller gewesen.
Wenn du schon einen Ofen hast, warum dann diese Umständlichkeit mit
dem Vorverzinnen, vollflächigem Flussmittel (was ja ziemlich viel Mief
erzeugen düfte)? Man kann auch eine kleine „Wurst“ Lötpaste unter
die Pins drücken, den IC draufsetzen und dann in den Ofen.
Auf diese Weise habe ich mal eine Kleinserie Platinen bestückt für einen
Workshop bei den Chemnitzer Linux-Tagen:
http://www.nongnu.org/uracoli/clt2012/Loeten/index.html
Also stinken tut's nicht.
Ich weiss von einem Beitrag von Dir, wo Du diese Methode mit der Wurst
beschrieben hast. Aber ich krieg das nicht hin: die Finger schrei'n nach
kurzer Zeit "genug!"
Ich hatte nach eben diesem Deinen Beitrag mir extra eine Spritze
EDSYN/FL-22 gekauft. Nach einigen misslungenen Versuchen liegt sie
seitdem im Kühlschrank.
Damit das funktioniert, muss die Paste sich ein wenig von der
Kühlschranktemperatur „erholt“ haben. Auch ist es wichtig, dass das
Loch in der Spritze wirklich frei ist. Ich säubere das vorher immer
mit einem dünnen Draht, dann drück' ich erstmal etwas Paste in einen
Lappen, bis sie gleichmäßig fließt.
In der Fotoserie siehst du auch, dass da gerade ein „Klumpen“ entstanden
ist: ich musste mich ja irgendwie auf das Foto konzentrieren, dann
noch zugleich mit der Hand einen gleichmäßigen Vorschub und konstanten
Druck auf die Spritze, das hab' ich nicht hinbekommen. ;-)
Jörg W. schrieb:> Damit das funktioniert, muss die Paste sich ein wenig von der> Kühlschranktemperatur „erholt“ haben.
Ist schon eine Weile her, aber meine dies so gemacht zu haben.
Nun ja, werde es nochmals versuchen. Noch schlimmer kann ja der LQFP
nicht mehr weden.
Korrektur: benutzt hatte ich damals nicht EDSYN/FL-22 (Lötfett), sondern
EDSYN CR44-SMD Lötpaste.
Bei mir früher Edsyn CR88 SMD (damit sind die Fotos noch gemacht),
inzwischen habe ich mal aus dem Markt-Forum jemandem neue Paste
abgekauft, weil die andere doch schon ziemlich alt war.
Ist aber alles deutlich über das Alter hinaus, wo die Industrie sowas
noch benutzen würde. Die alte Paste geht eigentlich auch noch, die
neue fließt eben nur besser. Wenn man nur mit der Spritze arbeitet
(statt zu Rakeln), bekommt man das Zeug als Bastler wohl kaum alle.
Dann mache ich mal die runde Zahl kaputt.
Am Whiteboard finde ich diese Rinne, in der die Stifte abgelegt werden
sollen, wirklich nervig. Wenn in einer Packung Stifte insgesamt 6 Farben
vorhanden sind, passen nicht unbedingt alle in die Rinne. Was tun?
Die Stifte werden in einer praktischen Plastik-Verpackung geliefert. Der
Deckel wird abgebrochen, und auf die Rückseite wird ein
Festplatten-Magnet mit Klebeband geklebt. Das hält und verhindert, daß
das Whiteboard zerkratzt wird.
Auf dem Foto sieht man die Edel-Variante: Zwei Festplatten-Magnete
wurden mit Pattex auf ein rundes Stück Blech geklebt und letzteres
wiederum auf die Stiftmappe. Das Ganze wird als Kratzschutz mit mehreren
Lagen Plastik 70 lackiert.
Und jetzt kann ich die Stifte überall am Whiteboard anpappen -
insbesondere im Sichtbereich.
Gezeigt: Eine Strommesszange mit Hallsensor fürs Oszilloskop. Es ist
zwar nicht sehr quick, dafür ist die Zange söhn dirty. :) Sie besteht im
Wesentlichen aus einem aufgeflexten Feritkern, der mit ziemlich viel
2K-, Heiß- und Sekundenkleber an einer Wäscheklammer befestigt ist.
Bild 1: Das Kunstwerk
Bild 2: Der Verstärkerbox
Bild 3: Der komplette Aufbau
Bild 4&5: Test bei 1 und 2 Ampere
Ein zweiter ist übrigens grad in bau
Grüße Gabriel
Gabriel M. schrieb:> Bild 2: Der Verstärkerbox
Schön finde ich, das du recyclte Präzisionstrimmer benutzt - die löte
ich auch immer aus alten Messgeräteplatinen aus. Einer für Verstärkung
und einer für Offset?
> Einer für Verstärkung und einer für Offset
Bei Prezision immer einer f.d. Position des Kommas und einer f.d.
Anzahl Nachkommastellen; beide mind. 2-Stellig, besonders im
Analogbereich.
Matthias S. schrieb:> Einer für Verstärkung> und einer für Offset
Ja genau
Emmet Brown schrieb:> Hasst du noch ein paar Daten zu den verwendeten Teilen und dem> Verstärker?
Siehe angehängten Schaltplan
Grüse Gabriel
Gabriel, darf ich mal fragen wieso du den OPV nicht als single supply
verwendest?
Damit bist du ja schon unter den recommended conditions.
Noch eine Frage: verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben
und hast du durchweg gute Erfahrungen?
Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs Testen auf
dem Steckbrett oder Lochstreifenraster) hinlegen.
F. F. schrieb:> Gabriel, darf ich mal fragen wieso du den OPV nicht als single supply> verwendest?
Da ich da nicht auf 0V runter komme, und auch keine negative ströme
messen kann, zb. bei Wechselstrom. Eine zweite Batterie, oder ein DCDC
Converter wären auch eine Lösung, sind aber in meinen Augen Overkill.
F. F. schrieb:> verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben
eigentlich nicht, hatte aber sonst keinen Single OPV im Haus
F. F. schrieb:> Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs Testen auf> dem Steckbrett oder Lochstreifenraster) hinlegen.
Habe ich, ist aber auch ein Dual OPV.
Grüse Gabriel
P.S. Habe grad noch einen OP07CP Gefunden, den werde ich beim zweiten
einbauen, und den TL bei nächster Gelegenheit austauschen
Gabriel M schrieb:> Da ich da nicht auf 0V runter komme, und auch keine negative ströme> messen kann, zb. bei Wechselstrom. Eine zweite Batterie, oder ein DCDC> Converter wären auch eine Lösung
Erstmal vielen Dank für deine Antwort!
Ja klar, hatte nicht an Wechselstrommessung gedacht.
Grundsätzlich sollte man die OpAmps ja sowieso mit zwei Versorgungen
betreiben.
Zweite Batterie bringt auch schnell Probleme, denn die sind auch schon
mal unterschiedlich geladen.
Gabriel M. schrieb:> Siehe angehängten Schaltplan
Warum legst du das Offsetpoti nicht auf den + Eingang - der hat doch
sonst nichts zu tun :-P
Interessant finde ich den Sensor, denn einer mit analogem Ausgang und
nur 3 Pins ist gar nicht so häufig. Ist der auch recycled oder etwa neu
gekauft? In Geräten finde ich als analoge Sensoren meistens nur Brücken,
also 4-Beiner.
Hier mal eine Tag-/Nachtschaltung mit sehr geringem Standby
Stromverbrauch.
Fotodiode BPW34, 680K und IRLML 2502,
Diese Schaltung habe ich zum Steuern der "Flacker Kerzen"
Bis um die 800K ist möglich. Wichtig war nur, dass es ein LL Fet ist,
denn diese Kerzen und Lichterketten werden ja meist mit 3-4,5 Volt
betrieben.
Gabriel M. schrieb:> ob es einen Unterschied macht?
Sollte es schon. Der Abgleich wird sicherlich genauer und driftet dann
auch nicht so schnell (und weit) weg.
Gabriel M. schrieb:> Könnte ich auch noch probieren, ob es einen Unterschied macht?
Immerhin hast du dann die Option, die Offsetspannung abzublocken und
damit die Störungen der Betriebsspannung vom Messeingang fernzuhalten.
Jau, das auch.
Aber schön dass diese Idee kam, jetzt weiß ich wieder was ich vor all
diesen Tragödien bauen wollte.
Ich wollte verschiedene Schaltungen probieren und auch mal eine eigene
Idee versuchen umzusetzen.
Gabriel M. schrieb:> Siehe angehängten Schaltplan
Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da
ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.
Grüße.
Michael L. schrieb:> Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da> ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.
Naja, geht ja erstmal ums Prinzip. Die nächste Version könnte man ja mit
einem Dual Opamp machen, wobei der eine dann die virtuelle Masse macht.
Mich würde eher interessieren, wie gabse den Hallsensor in den Ring
gebaut hat, vor allem die Orientierung. Das ist nun alles unter der
klebrigen Masse verschwunden und nicht mehr zu sehen.
Michael L. schrieb:> Sind die 2x 100 Ohm für die "GND-Erzeugung" nicht bissel Overkill? Da> ist der 9V-Block doch ruck-zuck leer.
Ja stimmt, hatte zuvor die Schaltung etwas anders geplant (Hallsensor
zwischen Maße und +), und darum habe ich sie etwas kleiner dimensioniert
Matthias S. schrieb:> Mich würde eher interessieren, wie gabse den Hallsensor in den Ring> gebaut hat, vor allem die Orientierung. Das ist nun alles unter der> klebrigen Masse verschwunden und nicht mehr zu sehen.
Hallsensor ganz einfach mit den Beinen nach außen. Wie rum ist egal, da
man di Zange ja ganz einfach umdrehen kann. Einen Pfeil für die
Stromrichtung kann man ja nachher aufmalen…
Bei meinem Nokia-Handy hatte ich dummerweise in der
Weihnachts-Herumfahrerei das Ladegerät verlegt. Das ist ärgerlich, weil
der Akku mittlerweile so schwach ist, daß er jede Woche aufgeladen
werden will. Die Ladebuchse ist leider so klein, daß keine Meßklemmen
hineinpassen, und auch kein Ladeadapter aus dem örtlichen Blödmarkt
hatte den passenden Stecker.
Lösung: Ein gebogener Pin aus einer 2,54mm-Pfostenleiste wurde mit
Schrumpfschlauch an den Mittelkontakt "angeschrumpft". Das bischen heiße
Luft, das dazu nötig ist, tut dem Display nichts. Für den Außenkontakt
wurde eine Stecknadel danebengesteckt. Das ist jetzt eine ausreichende
Basis selbst für billige Klemmen. Wie immer bei so wackligen
Konstruktionen wurde das Kabel mit Gaffer-Tape an der Anstistatikmatte
als Zugentlastung angeklebt.
Das Foto ist zwar nichts geworden (- hier war es nicht besonders hell
-), aber man sollte das Prinzip erkennen können.
Einen guten Rutsch ins neue Jahr allerseits!
Walter T. schrieb:> Bei meinem Nokia-Handy …
das mit dem händi ist für mich eher uninterresant, aber ein kabel auf
dem tisch mit klebeband zu fixieren… ich fühle mich wirklich blöd das
ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin oO
c.m. schrieb:> aber ein kabel auf> dem tisch mit klebeband zu fixieren… ich fühle mich wirklich blöd das> ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin oO
Aber genau dafür ist dieser Thread ja so brauchbar, da kann jeder was
für sich mitnehmen.
F. F. schrieb:> Aber genau dafür ist dieser Thread ja so brauchbar, da kann jeder was> für sich mitnehmen.
In Ordnung -dann nehme ich die Batterie aus dem Multimeter links.
Danke.
MfG Paul
Hallo,
meine LAG hat einen sprechenden Seifenspender angeschleppt. Dessen
Stimme versagte aber vor dem Ende der Seife. Also habe ich das Ding mit
dem Teppichmesser geöffnet. Zum Vorschein kam dann das abgebildete
Innenleben. Die 2 LR41 Zellen sind eh nicht besonders kräftig, dazu
kommt dann noch die Abwesenheit eines Puffer-C's.
Habe einen SMD 100µF KerKo auf die Leiterplatte gepappt, indem ich dort
den Schutzlack abgekratzt habe. Für einen Elko war einfach zu wenig
Platz. Und siehe da, selbst mit den alten Batterien schnattert das Ding
wieder munter drauf los. Ersatzbatterien habe ich ebenfalls schon
daliegen :-)
Mal kurz zwei Tipps von mir.
Manchmal braucht man eben nur eine Batterie als Stromquelle und am
Pluspol bekommt man noch die Krokoklemme fest, aber am Minuspol hampelt
man dann meist irgendwie rum. Abhilfe schafft da ein kleiner Magnet. Und
damit Magnet und Krokoklemme immer griffbereit ist, habe ich sie am
Tischgestell kleben.
F. F. schrieb:> Abhilfe schafft da ein kleiner Magnet
Coole Idee! Solch kleine Magnete habe ich am 19"-Gestell neben dem
Arbeitstisch immer griffbereit kleben. ;-)
Offensichtlich hat einigen der Trick mit dem Magneten gefallen.
Dann möchte ich auch noch den Seifenspender, wo das hier gerade das
Thema ist, verlinken.
Beitrag "Re: Sagrotan no touch Elektronik"
Hat vor allem den Vorteil, braucht man nie wieder raus nehmen und kann
ganz bequem befüllen.
Cool. Hast du auch das Mengenproblem gelöst? Der Trick mit dem
Schraubverschluss hat mir auch bei ähnlichen Problemen bereits gute
Dienste geleistet...
Klaus.
Klaus2 schrieb:> LAG? Wieso WILL man denn, dass ein Seifenspender spricht? Was spricht> er?>> FNJ zusammen, Klaus.
Der brabbelt wirres Zeug, wie die Minions. Mich regt er auf, sie
beruhigt das Teil angeblich ;-)
klaus2 schrieb:> Hast du auch das Mengenproblem gelöst?
In wie fern Mengenproblem? Spendet er dir zu viel oder zu wenig Seife?
So lange der so läuft, mache ich nichts daran. Und jetzt läuft der schon
bestimmt 2 oder 3 Jahre.
Sprechende No-Touch Seifenspender... man sieht, es wird an wirklich
wichtigen Problemen der Menschheit gearbeitet :-)
Erinnert mich an die Gebrauchsanweisung für Zahnstocher ("Danke für den
Fisch")
Mal schnell zusammen gebraten:
eine Konstantstromquelle zum Testen von LEDs.
In ein gebrauchtes Gehäuse kam eine 9V Batterie, ein Umschalter mit
Mittelstellung und ein LM317 nebst passenden Widerständen.
Ist schon etwas älter, wie man sicher deutlich sieht und war mir schon
oft hilfreich, gerade beim testen unbekannter SMD LEDs.
Frank
Markus M. schrieb:> man sieht, es wird an wirklich> wichtigen Problemen der Menschheit gearbeitet :-)
Ich seh das eher so:
Es werden krampfhaft neue "Märkte" erschlossen.
der Mensch hat heutzutage eigentlich alles. und längst im Überfluss.
Nur das muss man alles trotzdem noch kaufen.
bin echt mal gespannt wie lange unsere Wirtschaftsform noch überlebt.
Ich weiß garnicht ob das so recht passt aber seit ich sie kenne sind sie
von meinem Basteltisch kaum mehr wegzudenken.
Wago 221 klemmen Halten sicher vom widerstand bis zur dicken Leitung mit
Aderendhülse. Keine Klemmkabel mehr aneinander welche abspringen, kein
verlöten von Steckbrett tauglichen Litzen an Motoren.
Habe einige jetzt schon recht lange und halten immernoch wie neu.
das mit den Magneten an der Batterie geht auch ganz ohne Kroko-Klemmen.
einfach 'ne Ader zwischen 2 Magnete einklemmen.
Das jeweils für beide Pole und man kann immer mal schnell was an eine
Batterie anpappen.
Mit Magneten zwischen 2(oder mehr) Batterien gestoppelt
kann man dann auch schnell mal was reihenschalten.
wenn man mal was mit einfachen Mitteln überwachen will
"war da was"?
also z.B. per Schalter am Briefkasten, unter der Fussmatte,
an der Schublade, dem Kühlschrank etc:
Diese digitalen Eieruhren (neudeutsch Kitchen-Timer)
bleiben ja mit einer Batteriefüllung jahrelang am leben.
Hier habe ich den Minuten-Taster parallel rausgeführt.
Dieses Teil hat 'ne lötfähige Platine drin.
und schon nur mit den Fingern zwischen den Kabelenden berührt,
springt die Anzeige mit einem Beep auf "1"
Es kann also ein solches Teil so modifiziert für Kontrollzwecke
eingesetzt werden.
Bis 99 auch als Zähler. (99Minuten sind einzustellen möglich)
die Start-Stopp-Taste überbrückt und auf 00:01 eingestellt liesse sich
solch ein Teil auch als kleine Alarmanlage nutzen.
Ein durchaus brauchbarer Zähler wird so auch ein Taschenrechner,
wenn man die "=" Taste raus führen kann. Der ist zwar nicht der
schnellste, meistens nur so max 10 Impulse pro Sekunde aber immerhin,
zum Spulenwickeln reichts
Mal wieder nur mittel-quick aber doch recht dirty, auch wenn es nicht
den Anschein erweckt: Nebelmaschinen-Timerbox gepimpt.
Der Timer basiert ohnehin schon auf einem Arduino mit einem Relais-Board
und zwei Potis zum Einstellen von Nebeldauer- und Pausenzeit. Da mir die
Einstellung nie genau genug war weil ich im dunklen Gefecht kaum erkannt
hab, was ich einstelle, und ich noch eines dieser OLED Displays
rumfliegen hatte, dachte ich, ich lad mir mal schnell die Adafruit
SSD1306 Library runter und knubbel das Ding in meine Timerbox.
Der zusätzliche Code war nach Baukastenprinzip schnell erstellt. Mit dem
3D-Drucker noch fix einen Displayrahmen rausgedruckt, in Gelb, die Rolle
Filament war gerade noch eingespannt. Der Rahmen ist aufgrund seiner
geometrischen Beschaffenheit, einer Macke des Slicers und der
beschränkten Güte des Druckers auch nur beschränkt hübsch geworden,
erfüllt aber seinen Zweck. Loch rausgedremelt, Rahmen eingeklebt. Dann
das Display mit Sekundenkleber von hinten barbarisch rangeklebt, huch,
verrutscht, Schmierstreifen vom Kleber, egal, sieht man sowieso nicht im
Dunkeln.
Mit den Potis kann man jetzt alles genau einstellen. Ich habe es so
eingerichtet, dass der höhere Wertebereich nur in gröberen Schritten
übernommen wird, damit man nicht auf der Party in Versuchung gerät, vor
lauter Autismus z.B. die "120s" durch ruhiges Balancieren des Potis
genau treffen zu wollen. Pausenzeit geht erst ab 10s los, bis zu 30s
noch in 5s-Schritten, danach 10s-Schritte, irgendwann nur noch
30s-Schritte. Bei der Nebeldauer ähnlich: von 0,5 bis 2,5 in
0,5er-Schritten, danach ganzzahlig bis max. 10s. Fühlt sich sehr
komfortabel an. Zusätzlich rechnet das Ding noch den Gesamt-Output als
Quotient (Nebelzeit)/(Nebelzeit+Pausenzeit) aus, damit ich eher sehen
kann, was verschiedene Kombinationen von Pause und Dauer bewirken und
wie sie sich auf die versprühte Gesamtmenge auswirken. Unten läuft noch
ein Countdown, der anzeigt, wann wieder genebelt wird.
Eigentlich eher Spielerei aber für den doch recht geringen Aufwand
(3-4h) recht cool 8-)
Kopfschüttler schrieb:> Thema verfehlt:> das ist weder quick noch dirty!> Schön und sorgfältig gemachter Prototyp. Glückwunsch!
Sollte auch evtl. dafür eine Kategorie geben? "Prototype die werder
quick noch dirty" !?
Luca E. schrieb:> Midicontrollers zur DMX-Lichtsteuerung
Wo kann man da näheres darüber erfahren ?
Schaltung, Code...
Sowas kleines such ich für ein eigenes Licht-Projekt
Bin leider nicht so der Coder
Hardy F. schrieb:> Wo kann man da näheres darüber erfahren ?>> Schaltung, Code...>> Sowas kleines such ich für ein eigenes Licht-Projekt>> Bin leider nicht so der Coder
Code und Schaltplan kann ich nachher gerne posten. Der Code ist in
Bascom geschrieben.
Als Software verwende ich QLC+, funktioniert aber prinzipiell mit jeder
Midifähigen DMX-Software.
Samsung SyncMaster 913TM
Netzteil zerknallt, dirty Reparatur:
Bevor ich jetzt lange dran rumsuch' leg ich das Teil gleich ganz tot.
In diesen Netzteilen wird eh nur 5V und 12V erzeugt.
das kann man auch z.B. mit einem Netzteil für eine externe Festplatte
realisieren. hier hab ich als Leitung ein dickeres Microfonkabel
genommen.
Schirm = Masse
braun = 12V
weiss = 5V
das benutzte Netzteil liefert jeweils 1,5 Ampere und wird nur mässig
warm.
Die Stromaufnahme werde ich aber nochmal messen.
wo schliesse ich diese Spannungen an?
Genau dort, wo die Sekundären Ladeelkos waren.
Beschriftet mit 25V werden die mit 12V versorgt,
die mit 16V bekommen die 5V.
Diese Elkos waren auch schon gebaucht, also kamen die auch gleich ganz
raus.
Die Netzteilspannung ist ja schon selbst geglättet.
Falls das Sekundärteil noch die Optokoppler "sehen" will,
bleiben die dran, die hab ich am Primär-Ende aber hochgelegt.
-lüppt :D
Die geräteeigene Netzanschlussbuchse kommt raus, damit man nicht auf die
Idee kommt, da wieder ein Kabel anzuschliessen. Hinten kommt noch ein
Aufkleber ran, der auf die Modifikation hinweist.
in der Art läuft bei mir zu Hause auch ein Monitor, der bereits vor 3
Jahren hätte weggeworfen werden sollen.
man könnte jetzt den Monitor direkt mit ans PC-Netzteil anschliessen.
wemman sich traut. bei einem weiteren Fehler im Monitor wie Kurzschluss
würde allerdings auch der PC ausgehen...
In einem dem Schrott zu übergebenden Epson Tintenstrahler lachte mich
ein im extra Kunststoffgehäuse verbautes 28V Netzteil an. Da ich hier
gerade viel mit 24V mache, habe ich die merkwürdige Spannungsregelung
mit PNP Transistor durch den TL431 Standard ersetzt und das
Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert.
Noch einige SMD 220nF auf die Rückseite verteilt und den Trimmer mit
Melf R so eingegrenzt, das man ihn nicht auf mehr als 30V drehen kann -
fertig ist ein einstellbares Netzteil von 5-30V und etwa 1,5A. Noch ein
oller Knopf und miese Beschriftung, damits auch dirty genug ist.
Mein Mikrowellenofen hat zur Beleuchtung zwei Halogenlampen für jeweils
110V mit G4 Sockel. Eine davon ist durchgebrannt. Die kann man hier
schlecht kaufen.
Also habe ich beide Lampen entfernt. In einen Sockel habe ich eine
Kurzschlußbrücke aus Draht gesteckt. In den anderen habe ich eine
handelsübliche 230V Lampe mit G9 Anschluss gesteckt.
http://www.akkushop.de/images/product_images/popup_images/s/halogen-netzspannungslampe-mit-sockel-g9-25watt-230-volt_0.jpg
Damit sie passt, habe ich die Drahtschleifen außen abgeschnitten und
gerade gebogen. War ganz einfach.
Raketenwissenschaft ist das nicht, aber billig und praktisch.
Gestern habe ich im ganzen Büro verzweifelt ein Lineal gesucht und keins
gefunden.
Ich wollte gerade anfangen, mir eins am Computer zu malen, um es
auszudrucken. Aber dann dachte ich mir: Du bist mit deinem Problem
selten alleine. Und tatsächlich kann man sich Lineale zum selber Drucken
im Internet herunter laden.
Zum Beispiel: http://www.lineal-drucken.de/
Quick & Dirty, für meinen Anwendungsfalls hat's gereicht.
Stefan U. schrieb:> Zum Beispiel: http://www.lineal-drucken.de/
Nettes PDF, aber dafür
* Eine Domain registrieren
* Da statt nur des Downloads eine ganze Seite voller "Hurra ein Lineal"
abladen
* Der übliche Feedback-und-Teilen-Rotz
Zugegeben, ein bisschen Informationsgehalt ist da. Aber meine Fresse,
wie war das nochmal mit der Mücke und dem Elefanten?
Stefan U. schrieb:> Gestern habe ich im ganzen Büro verzweifelt ein Lineal gesucht
Vermutlich um den genauen Skalierungsfaktor des Druckers auszumessen?
:-)
Matthias S. schrieb:> das Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert
Gute Idee, diese Verlängerung! Muss ich bei meinem uralten Grundig
Radiowecker auch machen.
Da habe ich nämlich quick und dirty einen Spindeltrimmer als Ersatz für
einen defekten Abstimmtrimmer eingebaut. Ein- zweimal im Jahr, beim
Nachjustieren, muss ich immer umständlich das Gerät vom Regal nehmen und
hinten mit dem kleinen Schraubendreher den Trimmer erwischen.
▶ J-A von der H. schrieb:> Bevor ich jetzt lange dran rumsuch' leg ich das Teil gleich ganz tot.
Das sage ich auch immer zum WaMa und Trockner Thread, wo da mit dem LNK
rumgehampelt wird. Der macht auch nur 12V und ein paar mA. Wieso also
nicht tot legen und 12V von außen zuführen? In den meisten Geräten, vor
allem in WaMa und Trockner ist genug Platz dafür.
F. F. schrieb:> Das sage ich auch immer zum WaMa und Trockner Thread
vor allem: 12V/5V Netzteile hat man als praktizierender Bastler
rumliegen.
Und wenn nicht, kann man das in der Stadt jederzeit besorgen.
Ein Netzteilreparaturset, am besten noch mit proprietären Bauteilen,
kostet möglicherweise das 3-Fache, der Einbau dauert länger und:
Scheisse... Lötbrücke ünbersehen!
Und wenn dann die Frau noch ungeduldig wird, weil die Maschine sooo
lange
nicht nutzbar ist, macht das dann noch nichtmal Spass.
Dann ist nicht nur der WAF tiefrot. ...der MAF auch!
Tagelang an sowas "herumdoktern" das kannst vielleicht
in der Singlebude machen, aber nicht, wenn da 'ne Familie hinter steht.
Ich hatte das Problem das ich ein günstiges AVR oder Arduino Relaisboard
gesucht habe und alle möglichen "Module" letzendlich zusammen zu groß
und zu unübersichtlich wurden.
Meine Idee war jetzt ein Selbständiges Arduino Board mit
USB-Bootloader(Micronucleus) das mit der Arduino IDE oder der
"Micronucleus.exe" nur ein Kabel zum Programmieren benötigt.
Das Relais kann man über ein Pad dann an den gewünschten Pin legen. Ich
habe noch ein Manchester Encoding in dem 6KB Flash untergebracht damit
man einen 433 Mhz Empfänger dekodieren kann. Im Prinzip ein Funkrelais.
Quick&Dirty weils noch der Prototyp ist und mehr wirds auch nicht mehr.
Jörg W. schrieb:> Es ist mehr als erstaunlich, dass sie stimmt. ;-)
Die Funktion ist mit meiner Erwartung stimmig, die Kondensatoren plane
ich öfter mit ein, nen paar kerkos kommen notfalls direkt unter die
Platine, Elkos an die Spannungsversorgung. Hätte genug Platz gehabt,
Das stimmt schon.
Philipp K. schrieb:> Schleby N. schrieb:>> Sehr Dirty , dem Mangel an Kondensatoren sei Dank.>> wenn die Funktion stimmt kräht da kein Hahn nach.
Mal so am Rande was willst du mit dem Relais schalten.
So wirklich hohe Lasten machen die Leiterbahnen nicht mit und bei 230
Volt wären die Isolationsabstände schon grenzwertig.
Schleby N. schrieb:> Mal so am Rande was willst du mit dem Relais schalten.>> So wirklich hohe Lasten machen die Leiterbahnen nicht mit und bei 230> Volt wären die Isolationsabstände schon grenzwertig.
Da ist nen Hochlastrelais mit dem ich 16A schalten will, kannst doch auf
dem Relais lesen..
Nee Spaß am Rande.. ich weiß jedenfalls als Elektroniker was ich mache,
wieso du das in Frage stellen musst kannst Du für Dich behalten ;)
Philipp_K59 schrieb:> [...] wieso du das in Frage stellen musst [...]
Weil Laien hier häufig Threads eröffnen, die dann in lebensgefährlichen
und völlig fachfremden Basteleien enden. Er hat wollte doch nur höflich
darauf hinweisen.
Gruß Max
Nagut angenommen das soll keiner nachmachen und ich würde 230V mit
wenigen Ampere schalten wollen..
5V und 230V sind an der engsten Stelle 4mm voneinander getrennt, die
230V Leiterbahnen werden gegebenfalls großzügig verzinnt oder mit Draht
verstärkt.
Das ganze wird dann mit Isolationsschicht Plastik70 oder ähnlichem
versiegelt.
Wäre doch okay oder nicht?
F. F. schrieb:> Passt doch und zur Not einen Schlitz an der engsten Stelle rein> fräsen/schneiden.
Habe ich auch überlegt, mit einem Schutzlack der DIN BlaBla entspricht
kann man mit der Kriechstrecke rechnen und theoretisch noch weniger..
ich will das ja nicht zertifiziert verkaufen geschweige denn für diese
angeworfene Diskussion 90€ VDE0110 oder ähnliches kaufen.
Vor allem werden hier immer wieder Sachen verlinkt, wo deutlich
geringere Abstände auftauchen.
Die Diskussion bricht mindestens einmal pro Jahr aus und alle sind dann
immer erstaunt "wie eng" die Abstände dann sein dürfen.
Joa und eingewiesen bin ich in diesem Bereich leider nicht.
Die meisten einigen sich auf saubere in dichtem gehäuse eingebauter
Platine auf 1mm pro 100v, vorsichtshalber schutzlackiert..
Wenn ich jetzt ohne Gewähr als Laie in das VDE Buch "vde0110 richtig
angewandt" schaue komme ich in einer Tabelle bei 250v effektiv auf 1,2mm
kriechstrecke, das bei meinem bungardt material als gedruckte Schaltung
mit allen Variablen rausgesucht..
Da gibts ja andere professionelle Meinungen zu dem Thema.
Luftfeuchte und Temperatur an USB.
Gelöst mit ATTiny45 und AM2320 frei nach "i2c_tiny_usb on LittleWire"
Lochrasterplatine, ein paar SMD-Teile, mit Silikon zugegloddert.
(Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit
Wochen.)
Schön unsauberes Prog zusammen gedengelt. Daten werden alle 10 Minuten
in eine Datenbak geschrieben.
Viele Grüße
Olaf
Olaf K. schrieb:> (Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit> Wochen.)
Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und
darüber den internen Oszillator nachstimmen? So machen wir das bei
LIN-Slaves. Damit reicht der interne Oszillator auch über den vollen
Temperaturbereich.
soul e. schrieb:> Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und> darüber den internen Oszillator nachstimmen?
Läuft doch ohne Quarz. Zudem habe ich "wenig" Ahnung davon.
Ich habe nur das Projekt von github genommen und auf den ATTiny45
gebracht.
Als I2C-Master habe ich noch ein Teil nach "Till Harbaum". Dieser war
mir aber zu schade dafür und benutzt einen Quarz.
Oder meinst Du das große Gelbe? Das ist ein 100nF Kondensator.
Quick & Dirty - Schaumstoffschneider
Ich brauchte heute morgen dringend einen Schaumstoffschneider - der sich
erstaunlich gut aus Zeug, was ohnehin da war, improvisieren läßt: Zwei
dünne Messingröhrchen gebogen und mit Schrumpfschlauch überzogen. (Das
Biegen: Draht hindurchgesteckt und im Schraubstock über eine
Klebepatrone gebogen). Die beiden Röhrchen in die Laubsäge geklemmt,
einen Widerstandsdraht 10 Ohm/m eingespannt (auf der einen Seite mit
einem Gummiband als Strammhalter) und mit Laborklemmen angeschlossen.
Bei ca. 2,5A aus dem Labornetzteil läßt sich der weiche Schaumstoff
angenehm glatt schneiden, ohne allzusehr zu stinken.
So, und gleich löte ich noch das Kabel an die Messinghülsen, streiche
den Laubsägebogen neu und stelle das Ganze dann unter "Zeigt her eure
Kunstwerke" ein :-).
Walter T. schrieb:> Bei ca. 2,5A aus dem Labornetzteil läßt sich der weiche Schaumstoff> angenehm glatt schneiden, ohne allzusehr zu stinken.
uffbasse! die klemmen gehen nur bis 3A - ich hab mir schon eine
verschmullert bei 4A über einige 10min.
Walter T. schrieb:> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider>
hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht
Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark
einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu
festem Druck.
Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil
er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man
nicht mehr schneiden.
Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer
regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die
Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.
Aus einem defekten PC Mikrofon entstand eine Lampe für mein Notebook,
welches keine Tastaturbeleuchtung hat. Mikro 'raus und eine 0,5W LED mit
Vorwiderstand 'rein, damit ein Strom von 80mA aus dem USB Port nicht
überschritten wird. Fürs USB Kabel opferte sich eine defekte Maus.
Als Gewicht im Fuß haben die Herren Chinesen defekte Kopfhörerkapseln
eingeklebt, die ich so auch belassen habe.
Der Schirm gegens Blenden besteht aus leicht geschrumpften
Schrumpfschlauch blau.
c.m. schrieb:> uffbasse! die klemmen gehen nur bis 3A - ich hab mir schon eine> verschmullert bei 4A über einige 10min.
Danke für den Tipp! Die Laborklemmen kommen schon wieder weg - die Litze
ist fest an die Messingröhrchen gelötet. Nur mit angelötetem Draht paßt
das weder unter "Q & D" noch unter "Kunstwerke".
Mike B. schrieb:> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu> festem Druck.> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, [...]
Deswegen ja das Gummiband als Strammhalter.
Mike B. schrieb:> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.>
Ich habe hier nur Schaumstoffplatten zwischen 1cm und 4cm. Eigentlich
hat es nicht besonders lange gedauert, den richtigen Vorschub
herauszuprobieren (deshalb auch die braune Stelle am Probestück). Jetzt
geht es ganz gut und gibt schöne, glatte Oberflächen.
Jörg E. schrieb:> Die Laborklemmen haben aber nich das erstemal soviel Strom gesehn ;-)
Stimmt. Aber ich habe sie so geerbt. Und für diese Bastelei mit nicht
100% abschätzbarer Temperaturverteilung natürlich auch die kaputtesten
aus dem Schublädchen genommen.
Mike B. schrieb:> Walter T. schrieb:>> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider>>> hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht>> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu> festem Druck.> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil> er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man> nicht mehr schneiden.>> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.>> Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer> regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die> Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.
Eine Konstantstromquelle kann das "automatisieren" :-)
Eher nicht, angenommen der Draht hat kaltleiter-Verhalten, wie so
ziemlich jeder übliche Widerstandsdraht, dann fließt bei Erkalten eher
noch mehr Strom. Da bringt die Konstantstromquelle nix.
Wahrscheinlich ist der Temperaturkoeffizient leider so gering, dass sich
der Drahtwiderstand kaum im angestrebten Temperaturbereich verändert.
Wenn dem jedoch so wäre könnte man auf die Temperatur zurückschließen
und eine PWM-Regelung basteln :-)
Weiß jemand, wo es Drähte mit hohem Temperaturkoeffizienten gibt?
Naja, das Zeug heißt ja nicht umsonst "Konstantan", d.h. ich kann sowohl
mit einer Spannungs- als auch einer Stromregelung recht stabil eine
feste Leistung einstellen. Und mit dem Vorschub auch die Temperatur.
Beim Anschnitt ist der Draht noch etwas heißer, aber das läßt sich sehr
einfach lösen, indem man ein Reststück davorlegt.
Matthias S. schrieb:> Als Gewicht im Fuß haben die Herren Chinesen defekte Kopfhörerkapseln> eingeklebt,
wa? ich kenne bei sowas immer nur 'ne Stahlplatte und wenns ein
Nobelmodell ist, kommt als Gewicht seit RoHS ein Brocken Zink dazu.
Gerald B. schrieb:> Mike B. schrieb:>> Walter T. schrieb:>> Eine Konstantstromquelle kann das "automatisieren" :-)
deswegen war meine "Vorrichtung" ja auch MEHR dirty! yeah! ;)
Hier mal ein paar schnelle Lösungen.
Im elektrischen Bereich habe ich den Massivdraht noch nie gebraucht, den
Tacker auch nicht. Beides trotzdem sehr praktisch.
Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.
Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.
Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit
einem Timer zeitbasiert gespeichert.
Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die
Fernbedienung ausgegeben.
▶ J-A von der H. schrieb:> hauerha!
YMMD, und das schon um die Uhrzeit :)
Ausserdem bin ich Froh das ich nicht der Einzige bin der das mindestens
merkwürdig findet.
Holger L. schrieb:> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die> Fernbedienung ausgegeben.
+1 für die Hardware, aber macht es wirklich Sinn?
wenn das jetzt auf einem anderen Untergrund etwas schlüpfriger ist?
Dann semmelst Du evtl in die Ecke, die du vorher noch umschifft hattest.
Dirk D. schrieb:> Ausserdem bin ich Froh das ich nicht der Einzige bin der das mindestens> merkwürdig findet.
ich wollts nur nicht ganz so drastisch ausdrücken, was ich empfand als
ich das gesehen hatte.
um
>diese Uhrzeit
sind hier bestimmt noch jugendliche unterwegs.
Das ist nämlich nicht ganz jugendfrei, was ich dabei denke...
Korbinian Geiger schrieb:> K640_IMG_20151009_083954.JPG
Das ist keine gute Idee. Wenn du das nur ein paar Wochen so lässt, ok,
aber nach Jahren gibt das böse Kurzschlüsse - der Vorbesitzer meines
Hauses hatte solch eine Konstruktion unter einer Pergola gemacht und die
Tackernadeln sind im Laufe der Zeit ins Kabel eingedrungen und haben
Kontakt bekommen.
Die klassische Nagelschelle ist da wirklich besser für geeignet.
japp, is wirklich besser so.
Selbst bei festen Verdrahtungen innerhalb von Geräten und Anlagen sind
Gehäusedurchführungen von Metallwänden mit einem Kantenschutz zu
versehen.
Kabel an Holz tackern is billig und geht schnell, hab ich schon öfters
gemacht. Auch nach Jahren keine Probleme.
Lag sicher am Plaste-Streifen. An den Seiten, unter etwas Spannung,
anteckern. :)
(Langer Streifen, erst nach dem tackern abschneiden)
▶ J-A von der H. schrieb:> [...] macht es wirklich Sinn?
Nö, macht es nicht.
Das war auch nicht der erste Aufnahmeversuch mit dem Video. Es gibt
wirklich eine Menge Faktoren die eine Rolle spielen. Der Akku entlädt
sich wodurch das Auto langsamer wird, die Reifen verziehen sich beim
fahren, der Startpunkt muß exakt mit dem Endpunkt übereinstimmen, der
Funkempfang ist ab und zu problematisch, und jede kleine Bodenunebenheit
beeinflusst das Auto ebenfalls.
Aber es macht trotzdem eine menge Spaß :)
Holger L. schrieb:> Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.> Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.> Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit> einem Timer zeitbasiert gespeichert.> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die> Fernbedienung ausgegeben.
Hi Holger,
an so einer Fernbedienung von so einem billig RC-Auto hatte ich auch
schon mal einen Mikrocontroller angeschlossen. Das Ziel war aber eine
proportionale Steuerung. Es hat überraschend gut funktioniert. Also
falls in der Grabbelkiste noch zei Poties sind wäre das doch eine nette
Erweiterung ;-)
Klaus R. schrieb:> "Das Ziel war aber eine proportionale Steuerung." -> Via PWM?>> Klaus.
Jain. PWM klappte nicht so gut.
Wenn ich mich recht erinnere klappte es mit immer gleich langen Pulsen
am besten. Das variable waren die Lücken zwischen den Pulsen. Also eine
Puls-Pausen-Modulation.
An die Länge der Pulse kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Eben so
das das Auto gerade zuverlässig auf einen einzelnen Puls reagiert.
Tach Botas, das hört sich gut an.
Ich vermute mal das es nur beim Vor und Zurückfahren funktioniert? Bei
meinem Modell wird die Lenkung durch einen Elektromagneten gesteuert
dort gibt es nur ganz oder gar nicht.
Werde mal schauen was sich machen läßt.
Ich brauchte dringend den Eprom-Inhalt, hatte aber kein Lesegerät für
die Monster-Eproms. Also quick'n dirty. Hab mir nur leider keinen
Schaltplan gezeichnet, so daß ich es identisch kaum noch nachbauen
könnte...
soul e. schrieb:> Projektvorschlag: 3D Steckbrett-Scanner mit EAGLE CAD Export. Mit> Drehteller und Webcam.
Das wärs! Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?! Ich baue die
Dinge gerne sofort auf und denke, den Schaltplan später aus Fotos
ableiten zu können, aber weil ich immer nur diesen blöden roten
Klingeldraht verwende, wird das dann einfach ... unmöglich. =>
One-way-Projekte
Hannäs schrieb:> Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?
Kann ja immer noch, wenn alles geklappt hat.
Dazu nehme ich sPlan7. Ist intuitiv zu bedienen.
Habe das anfangs auch so gehandhabt, aber nach einer Weile weist du
nicht mehr, was du gebaut hast und musst dann wieder die Datenblätter
rauskramen ...
Das dauert länger als einen Schaltplan zu zeichnen.
Ja, das hatte ich auch schon öfter, dass ich etwas das sich auf dem
Steckbrett längerfristig entwickelte (es kommt vor, dass so ein haariges
Monster eine Weile in den produktiven Testbetrieb geht) später richtig
machen wollte, mit Platine etc., und mir eine Fotoserie aus mehreren
Blickwinkeln machte um auch unterwegs den Schaltplan zu zeichnen. Sehr
anstrengend :-)
Am Ende hab ich's dann doch direkt vom Steckbrett gezeichnet, weil es
vom Foto keinen Spass macht.
Holger L. schrieb:> Tach Botas, das hört sich gut an.> Ich vermute mal das es nur beim Vor und Zurückfahren funktioniert? Bei> meinem Modell wird die Lenkung durch einen Elektromagneten gesteuert> dort gibt es nur ganz oder gar nicht.> Werde mal schauen was sich machen läßt.
Hi Holger,
erstaunlicherweise hat es auch bei der Lenkung einigermaßen
funktioniert.
Ok, es kommt auf die Ansprüche an. Man konnte den normalen kleinen
Radius fahren, wo sich das Auto oft nur auf der Stelle gedreht hat, aber
eben auch größere. Ein sauberes lenken das direkt von der Potistellung
abhing ging nicht so wirklich. Aber halt "mehr und weniger" lenken. Das
ist nicht mit einer richtigen Lenkung zu vergleichen aber ein großer
Stritt für die Magnetlenkung ;-)
Der Spaß war ja auch zu versuchen möglichst viel Kontrolle aus dem
Gegebenen verauszuholen.
Hallo,
etwas weniger quick, dafür aber dirty...
Ein Metrologic 9520 Handscanner mit einem ESP8266-01 als MQTT-Client als
Publisher. Schickt einfach die gescannte EAN an den Brooker.
Schuld war eine Diskussion mit Bekannten um das IoT und ein Beitrag hier
im Forum, wo jemand einen "Milch ist alle"-Knopf neben den Kühlschrank
bauen wollte, um es nicht zu vergessen oder dem Rest der Familie
mitzuteilen, die evtl. unterwegs ist und welche mitbringen soll.
Kurz zur Technik: links unten ein China-Lademodul mit TP4056 um die
18650 laden zu können ohne alles zu zerlegen.
Rechts im Oberteil unten der ESP8266 quer, links an der Seite der 3,3V
Linearregler, eiegntlich der falsche weil kein LowDrop. Geht aber
erstmal, wird vielleicht noch durch einen MCP1702 o.ä. ersetzt.
Darüber ein China-StepUp, der die 5V für den Scanner bereitstellt.
Die 18650 hat ein BMS dranhängen, wohl auch China, bei Völkner gefunden.
Der Scanner wollte ein CLC-Glied in der Betriebsspannung, der Analogteil
kam mit dem StepUp sonst nicht klar, das hängt oben quer unter der
Scannerelektronik.
Montagematerial 98% Heißkleber, 2% PE-Band...
Bisher noch keine Abschaltautomatik, nur der Schalter hinten.
Stromaufnahme eingeschaltet in Ruhe 30mA der Scanner an 5V, 80mA der
ESP8266 an 3,3V. Beim Scan 150mA der Scanner und Spitzen bis 300mA der
ESP beim Übertragen.
In Ruhe also ca. 150mA, was bei vergessenem Ausschalten noch etliche
Stunden halten sollte. ;-)
Nach dem Einschalten braucht der Kram 3-4s um im WLAN zu sein und sich
beim MQTT-Brooker anzumelden.
Ach ja: der ESP8266 ist über OTA (also WLAN) programmierbar, ist mit dem
kleinen Flash der -01 nur machbar, wenn fast keine Zusatzsoftware läuft.
MQTT und OTA-Update lasssen nur um die 10k für die "Anwendung" übrig.
Macht also Sinn für einfache Sensoren oder Aktoren, die nur 1-2 Pin
bedienen oder abfragen und wenig Verarbeitung vor Ort erfordern.
Hat den Vorteil, daß man den ESP nicht zum Rechner schleppen muß, um
z.B. den MQTT-Namen zu ändern oder bei meinem IN-9-Thermometer die
Skalierung.
Über den Rest 8Artikel zur EAN suchen und Einkaufsliste usw. muß ich
noch nachdenken...
Gruß aus Berlin
Michael
auch mal wieder dirty. per Gerät nix besonderes aber die Ausführung ;)
Ein Netzteil-Gehäuse musste her.
Ich habe jetzt schon wieder einen Monitor mit zerknalltem Netzteil am
Wickel.
Aber auch wieder das originale Netzteil tot gelegt und mit einem anderen
extern gespeist. Da ich nur noch solche offenen Netzteile habe muss ein
Gehäuse her.
Kürzlich lief mir zudem ein Dolby-Prozessor übern Weg.
Davon war nur noch der Donut Ok und wird woanders eingesetzt.
Rest wird daher zerpflückt/entsorgt.
In die Kiste kommt also das Netzteil. Die Aussparung für einen der
Lautsprecher-Terminals passt nach Entfernen des Querstegs exakt für die
Breite der Kaltgeräte-Buchse (mit Filter), die da hochkant reinkommt.
Lüsterklemmen reingespaxt, Adern natürlich mit AEH.
Abweichend von Bild 3 bekam das Netzteil auch noch eine eigene
PE-Leitung.
Das Beste ist der Alt-Anteil: zu 100% recycled.
Das Netzteil selbst lief auch breits 2 Jahre, wurde bei meinem AG zur
Sicherheit ausgemustert, hat aber ein MTBF von 6 Jahren.
Der ganze Kabelbaum bleibt so,
obwohl ich davon nut einen IDE-Stromstecker brauche.
Mike B. schrieb:> ußerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
PWM mittels Fußtaster realisieren.
Wie der Paul schrieb:> Stepptanz unterm Arbeitstisch?> Hält den Kreislauf fit und frisch!
Genial!
Das hätte ich nicht anders sagen können.
:-))
MfG Paul
Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber
vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.
Brauchte für kleine Handwerksarbeiten feinen Schmucksteinstaub um daraus
Einfassungen in Ringe zu machen. Leider kommt man manuell nur sehr
mühsam zu feinen Ergebnissen und nach ner 20 Minuten Heißklebewahnsinn
war diese Unschönheit von Trommelpoliermaschine aus allem was irgendwie
rumlag plus einem HT-Rohr geboren.
Rohr mit Material und ner Hand voll Stahlkugeln auffüllen, Motor ans
Labornetzteil, ein paar Stunden warten, fertig.
Jörg W. schrieb:> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?
Das wollte ich auch gerade fragen. Hätte noch ein paar Tigeraugen und
sowas aus dem alten Hobby zum Trommeln, würd' ich dann glatt mal
nachbauen... :-)
Jörg W. schrieb:> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?
das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.
warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?
▶ J-A von der H. schrieb:> das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.> warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?
Vlt kommt das, weil das Mahlgut zwischen die Kugeln gerät.
Jörg W. schrieb:> Reibt sich da nicht vom HT-Rohr mehr ab als vom Schmuckstein?
Solange die Kugeln ausreichend rund sind vermutlich nicht. Der
Zerkleinerungsmechanismus ist Sprödbruch des Minerals, d.h. das Mahlgut
wird zerschlagen. Das Rohr ist weich und läßt sich nicht zerschlagen.
...heute fiel mir so ein Hosenbügel auseinander - siehe da, zwei
Metallklammern drin. Aha! Ein altes Problem ist nun kein mehr, der
Drucker zieht die Blätter wieder schön gerade ein!
Klaus.
Nick N. schrieb:> Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber> vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.
Schön, das ist also die neue Aufgabe für den Cybot! Meiner setzt leider
nur Staub an, statt welchen zu produzieren :(
Jan H. schrieb:> ▶ J-A von der H. schrieb:>> das frage ich mich bei Kugelmühlen immer irgendwie.>> warum hält das Gerät durch, aber das Mahlgut wird zerkleinert?>> Vlt kommt das, weil das Mahlgut zwischen die Kugeln gerät.
und die Kugeln schlagen/reiben/mahlen nicht auf die Gehäusewand?
Meine Familie wollte den alten Wohnzimmer-TV ins Schlafzimmer haben,
damit meine Tochter den alten … (ich lasse mal die Details).
Es ist Wochenende und kein Baumarkt hat geöffnet. Meine Lebensgefährtin
nennt mich schon manchmal Messi. Nun konnte ich ihr zeigen, dass man aus
alten Stangen, Alu-Profilen, Lochbändern und einem Gewindeschneider
schnell mal einen Decken-Halter für den alten Wohnzimmer-TV baut.
Torsten C. schrieb:> Meine Lebensgefährtin> nennt mich schon manchmal Messi.
Vielleicht hält sie Dich außer für einen hervorragenden Bastler auch
noch für einen guten Fußballspieler...
;-)
MfG Paul
Federn in der Aufhängung der Backofentür gebrochen, Tür fiel immer auf.
Angebohrt, Holzdübel als Splint rein und in Version 2.0 noch einen
Schlüsselring durch diesen zwecks leichterer Bedienung.
Nebeneffekt als Kindersicherung leider gescheitert, selbst die
Zweijährige beherrscht's - mit und ohne den Ring.
Ohh täusch dich da mal nicht. Wenn man das richtige Reinigungsmittel
verwendet geht das fast so gut wie in den vielen Putzmittelwerbungen.
Ihr kennt sie ja.. ein Wisch über die komplett verdreckte Pfanne und der
Schwamm hinterlässt nur eine Furche an poliertem Metall.
Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi
Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)
▶ J-A von der H. schrieb:> Du solltest mal etwas putzen.>> -Zumindest den Bereich, den man öffentlich posten will ;)
Ich denke mal der Ofen ist mit dieser Hack-Reparatur gerade nochmal über
die Klinge gesprungen und darf noch etwas bleiben. Aber putzen lohnt
nicht mehr ;-)
So wie unser Gaskochfeld: elektrische Zündung geht nicht mehr, 1 Knopf
der 4 sitzt tlw. fest, 1 Temperaturschalter defekt (Kochfeld geht nicht
mehr, Gas bleibt nicht an), 2 Knöpfe sind gebrochen (gerade per
3D-Drucker nachgedruckt).
Jetzt noch eine Macke mehr, dann muss es leider gehen.
Conny G. schrieb:> gerade per 3D-Drucker nachgedruckt
Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie
das Teil gestaltet ist. :-)
Conny G. schrieb:> Ich denke mal der Ofen ist mit dieser Hack-Reparatur gerade nochmal über> die Klinge gesprungen und darf noch etwas bleiben. Aber putzen lohnt> nicht mehr ;-)
So in etwa. 25 Jahre und mindestens 2. Hand, aber auch einphasig schön
schnell beim Kochen und Backen. Und da küchenplanung noch unklar, darf
er auch noch ein wenig.
Jörg W. schrieb:> Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie> das Teil gestaltet ist. :-)
Und dann erst der ideelle Wert des Unikats :)
Jörg W. schrieb:> Conny G. schrieb:>> gerade per 3D-Drucker nachgedruckt>> Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie> das Teil gestaltet ist. :-)
Was halt in 10min ging im Cad-Programm.
Ich habe mich danach an eine gepimpte Version gesetzt und das war schon
2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)
Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.
Sieht jetzt schon ganz ok aus.
> Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi> Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)
Welcher ist das denn, wie heißt der? Ich bin nämlich Lidl Kunde ;-)
> Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.> Sieht jetzt schon ganz ok aus.
dann kannst du die restlichen Knöppe auch noch herstellen, dann sieht's
wenigstens einheitlich aus...
Ich hasse Disharmonie (hab' ich das richtig geschrieben?)
Gruß Michael
Conny G. schrieb:> 2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)
Dann wirds Zeit sich von SketchUp abzuwenden und ein geeigneteres
CAD-Programm zu nutzen ;-)
Mit der richtigen Software kriegst du so einen Knopf wie er da
abgebildet ist in 3 Minuten hin.
Paul H. schrieb:> Conny G. schrieb:>> 2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)> Mit der richtigen Software kriegst du so einen Knopf wie er da> abgebildet ist in 3 Minuten hin.
Welche?
SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer
SD-Karte) war zerbröselt. Scheint bei diesen Fassungen durch die
überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet
man im Netz.
Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
Heißkleber draufgepappt. ;) Jetzt bootet er wieder …
Jörg W. schrieb:> Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit> Heißkleber draufgepappt. ;) Jetzt bootet er wieder …
Ich hab 1mm Acryl draufgepappt..
Ist wohl Standard vorm gehäuse aufmachen die SD zu ignorieren :D
Philipp K. schrieb:> Ist wohl Standard vorm gehäuse aufmachen die SD zu ignorieren :D
Bei mir lag das Ding mit eingesteckter SD-Karte in der Tasche.
Passiert mir auch nicht nochmal. X:)
2.5€ Bluetooth USB A2DP Adapter +
Chinch Kabel +
USB Netzteil
Angeschlossen an den Aux der 20Jahre alten Stereo, Voila schon ist das
alte Teil "Streamingfahig" :)
für diejenigen, die behaupten, dass Ferritkerne beim Erhitzen weg
platzen.
die einzelnen Schritte:
damit ich nicht soviel Masse heizen muss,
wird noch MIT dem Kern drumrum der ganze
Kram weitgehend runtergerupft.
die letzte Windung bleibt drauf,
die könnte für 'ne spätere Anwendung passen.
Die Verklebung muss so gut wie möglich gelöst werden.
Dazu auch zwischen Spulenkörper und Kern mit nem Cutter entlang fahren.
danach sollte der Kern frei beweglich (klappernd)im Spulenkörper liegen.
Nach ca 20 Minuten bei 250°C auf dem Lötkolben
fällt der Kern fast von selbst auseinander.
Nur leichtes Verdrehen der Kernhälften war noch nötig.
Wenn der schwarze Kleber, siehe erstes Bild auf der gelben Folie
abeschabt wird, stinkt das ganze auch überhaupt nicht.
Kann also immer mal parallel auf der Arbeit gemacht werden,
ohne dass sich jemand dran stören würde
Jörg W. schrieb:> SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer> SD-Karte) war zerbröselt. Scheint bei diesen Fassungen durch die> überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet> man im Netz.>> Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit> Heißkleber draufgepappt. ;) Jetzt bootet er wieder …
Hmmm ...
Ich wollte wegen gleichen defektes ein Stueck Plastik
ankleben. Da mir aber nichts direkt in die Haende gefallen ist,
habe ich noch eine noch "quicky" and "dirty" Installation benutzt.
(siehe Bilder) ... geht auch ... aber "laut husten" darf man nicht.
Aber so funktioniert das ganze seit einiger Zeit als
ADS-B Receiver.
Gruss Asko
▶ J-A von der H. schrieb:> 'ne Wäscheklammer hatte ich auch schon ;)
Da kannste mal sehen. wie es von Vorteil ist, das man
im Garten auf den "Waescheklammer-Korb" zugriff hat.
;-)
Gruss Asko
Ich magnetisiere meine Schraubendreher mit einem alten
Festplattenmagneten, dann haften die Schrauben dran. Die meisten
jedenfalls - Messingschrauben z.B. verweigern die Kooperation. ;)
Der Tipp ist zwar gut, aber einige "schnelle Problemlösungen selbst
gebaut" erinnern doch sehr an diese vielen YouTube-Videos nach dem
Motto:
> 10 heftige geniale Lifehacks> für den Alltag,> die Dein Leben ändern und> die man gesehen haben muss> …!
Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=nPbWEkqbekk
Auch mal was von mir:
ich brauchte schnell einen TWI Sniffer für eine meiner (privaten)
Basteleien. Logic Analyzer war natürlich mal wieder keiner zur Hand...
Also mal in der Bastelkiste gekramt und unter anderem das folgende
gefunden:
- einen ATtiny85
- einen DIP8-Sockel
- einen 18.432MHz Quarz
- ein paar Pins
- Kondi + 10k-Widerstand
Dazu Peda's TWIsniffer-Code, minimal angepasst, hier aus dem Forum
(Beitrag "I2C (TWI) Sniffer mit AVR").
Funktioniert einwandfrei. Evtl. gibts dazu auch mal ne PC-Software, mal
schauen, ob ich dazu Zeit finde....
mit freundlichen Grüßen,
N.G.
PS: nicht meckern, dass die Last-Kapazitäten am Quarz fehlen. Ich hatte
keine passenden Cs mehr, und aktuell funktioniert es (Buadratenquarz und
115200 baud).
mal eben was zurechtfriemeln, was auch noch in ein paar Metern mehr
auf Mittelwelle zu hören ist.
Spule aus Floppy Kopf-Motor statt IR-Diode in einer alten Fernbedienung.
Als ich heute den PC angemacht habe musste ich feststellen, dass der
Monitor nur noch Streifen zeigt :(
OK, aufgeschraubt, wiedermal Verdacht auf defekte Kondensatoren. Das
hatte ich schonmal und wollte eigentlich mal einen Satz passende neue
bestellen und einbauen. Wie es halt so ist, hab ich nie gemacht, ist
auch fast zwei Jahre mit uralten Elkos aus der Kiste gelaufen.
Dummerweise hat mir die Kiste heute noch schlechtere Bauformen zur
Verfügung gestellt. Siehe Bild ;)
Aber was soll ich sagen... Es läuft wieder.
Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)
Jörg W. schrieb:> Warum eigentlich? Läuft doch … :-)
Jetzt wirds aber eng in der Kiste :) Meine bedrahteten Bauelemente
stehen hier auch schon sicher 10-15 Jahre einfach nur rum. Sind also
wesentlich älter als der Monitor ;) Hat mich eh gewundert, dass der
letzte Workaround so lange gehalten hatte...
Bad U. schrieb:
Hat mich eh gewundert, dass der
> letzte Workaround so lange gehalten hatte...
alte, normale Elkos machen als Ersatz für low ESR eine denkbar schlechte
Figur. Als meine Fritzbox anfing rumzuspinnen, habe ich auch gute
"abgehangene" Frolyt Elkos, so ca. Bj. 89 eigebaut. Nach 4 Wochen im
Hochsommer haben die dann jede weitere Arbeit verweigert.
PS: Nachdem ich jetzt noch etwas mit dem Monitor arbeiten konnte, hab
ich mir das Bild nochmal angeschaut... Sind ja Elkos von Siemens. Gibts
heute wohl garnicht mehr...
Und ich hoffe 07.82 ist kein Datecode ;)
Wird echt Zeit für Ersatz ;)
@Gerald:
Das ist mir klar. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das auch original
Low-ESR waren. Gibt ja Umsatz für den Hersteller wenns keine waren...
Aber ehrlich.. für Quick&Dirty muss herhalten was da ist ;)
Wenigstens hat die Spannungsfestigkeit gepasst ;)
Bad U. schrieb:> Dummerweise hat mir die Kiste heute noch schlechtere Bauformen zur> Verfügung gestellt. Siehe Bild ;)
Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.
>> Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)Jörg W. schrieb:> Warum eigentlich? Läuft doch … :-)
Provisorien halten am Längsten!
mfG Paul
Bad U. schrieb:> Paul B. schrieb:>> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.>> Das nennt sich X-Kondensator ;)
Endlich erklärt das mal jemand verständlich. :-)
F. F. schrieb:> Bad U. schrieb:>> Paul B. schrieb:>>> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.>>>> Das nennt sich X-Kondensator ;)>> Endlich erklärt das mal jemand verständlich. :-)
Kennt jemand noch aus dem "Funkamateur" und dem "elektronischen
Jahrbuch" die Rubrik "wir klären Begriffe"?
Da wurde sowas als Karikatur auf diese Art erklärt.
Z.B. ein IC was durchbohrt und mit Schraube und Mutter an der
Leiterplatte befestigt war, war ein schwingungsfreier Aufbau.
Oder ein Vogel mit 3 Köpfen war eine 3-fach Drossel :-D
Bad U. schrieb:> Das nennt sich X-Kondensator ;)
Volltreffer! Du passt in die Welt.
:-))
Gerald B. schrieb:> Kennt jemand noch aus dem "Funkamateur" und dem "elektronischen> Jahrbuch" die Rubrik "wir klären Begriffe"?
Ja, das war sehr lehrreich. Mein Kollege (mit Vollglatze ausgerüstet)
hatte dadurch seinen Spitznamen "Tastkopf" erhalten.
mfG Paul
Bad U. schrieb:> Und ich hoffe 07.82 ist kein Datecode ;)
doch das isses. Baujahr 1982. älter als so manche hier.
Ich hatte bis vor kurzem noch Elko-Knaller aus 1975 am Wickel.
▶ J-A von der H. schrieb:> älter als so manche hier.
Denke die meisten hier sind so alte Säcke über 50 und eher noch mehr.
Die wirken alle nur so jung, weil die ständig "unter Strom" stehen.
F. F. schrieb:> ▶ J-A von der H. schrieb:>> älter als so manche hier.>> Denke die meisten hier sind so alte Säcke über 50 und eher noch mehr.> Die wirken alle nur so jung, weil die ständig "unter Strom" stehen.
Du musst nicht unbedingt von dir auf andere schliessen :)
▶ J-A von der H. schrieb:> doch das isses. Baujahr 1982
Hab ich mir schon gedacht :)
Die hab ich noch aus der Lehre, weil die schon damals in der Firma nicht
mehr verwendet wurden ;)
wollte damit nur sehen, wie weit entfernt man die FB dann noch auf MW
empfangen kann.
sollte ein Test sein, um noch ein Metallsuchgerät nach Art
Schwebungssummer zu stricken.
Quick and Dirty "Tauchsieder" fürs Ätzbad.
Um mal eben schnell eine Platine per Tonertransfer ätzen zu können,
brauchte ich ein warmes Wasserbad, um die NaPS Suppe auf Temperatur zu
bringen. Warmes Wasser kühlt leider zu schnell aus, also aus 19 750R
Widerständen einen 100W Tauchsieder zusammengefrickelt. Das ganze hängt
an einem 64V Trafo. Die Platine am Boden bewahrt die Plastikschale vor
dem schmelzen.
Hat super funktioniert. Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand
die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...
Beinverlängerung am Elko
Ein 2200µ 16Völter will dicker sein als der zerflossene.
Deshalb passt der (auch schon extrahierte, aber noch gute)
dickere Ersatz nicht an dessen Platz.
Einfach nur ein Beinchen anlöten geht nicht,
weil sich das beim Einlöten in die Platine garantiert wieder auflötet.
Also den Draht erstmal mit einer AEH fest crimpen.
Die weissen Teile sind Abstandshalter,
damit der Übergang Beinchen/Draht auch in der Mitte bleibt.
=1mm Isolierung einer Kabelader.
Danach die Crimpung überlöten
und dann kann der Knaller eingebaut werden.
So lebt ein 650W PC-Netzteil noch etwas länger.
Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.
Direkt an den Verlötungen für die ganzen Anschlusskabel.
Das ging dann auch nur mit der Unterstützung eines kleinen Gasbrenners.
Luca E. schrieb:> Das ganze hängt> an einem 64V Trafo.
Diese Trafos aus Audioverstärkern sind schon nette Teile - symetrische
Speisung und bei dir sogar noch Wicklungen fürs VF-Display. Beim
Schlachten von defekten Amps hebe ich mir die auch immer auf - ich werde
mir zwar kein Ätzbad basteln, aber Lötstationen habe ich damit auch
schon repariert.
Luca E. schrieb:> Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand> die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...
Wg. der Säure oder der Temperatur? :-P
▶ J-A von der H. schrieb:> Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.
Das halte ich allerdings schon für zu viel Aufwand für so ein Netzteil.
Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu
verführen :-)
Matthias S. schrieb:> Wg. der Säure oder der Temperatur? :-P
Wegen der Spannung. ;)
Hat ordentlich gekribbelt. Die Säure ist in einer Schale, die auf dem
Wasserbad liegt.
Matthias S. schrieb:> Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu> verführen :-)
immer mal so 10 Minuten in Mittagspausen.
so eine Rep. geht dann schon mal über 3 Tage.
Ich seh das nicht so eng mit "Lohnt sich nicht"
Man muss es immerhin nicht neu kaufen.
evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...
dann lohnt sich das schon.
▶ J-A von der H. schrieb:> evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...> dann lohnt sich das schon.
Naja, ich meine auch gar keine 'gewerblichen' Überlegungen.
Aber wenn die Elkos auch dazu noch erst passend gemacht werden müssen
und keine passenden Schlachtenetzteile da sind, dann lege ich das für
meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche
meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko
findet.
Matthias S. schrieb:> dann lege ich das für> meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche> meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko> findet.
dazu bin ich zu ungeduldig. 's muss langsam mal voran gehen.
und es fehlt momentan der Platz dafür, die Bude steht voll mit Kram.
Sind das jetzt die vollen Akkus aus dem Ladegerät oder die leeren Akkus,
die ich aus dem Gerät geholt habe?
Ich scheine der einzige zu sein, der sich diese Frage stellt. Ansonsten
hätten Batteriedosen eine Markierung, wie ich sie jetzt mit einem
Beschriftungsgerät nachgeholt habe.
Walter T. schrieb:> Ansonsten> hätten Batteriedosen eine Markierung, wie ich sie jetzt mit einem> Beschriftungsgerät nachgeholt habe.
Nette Idee.
Drehen die sich auch automatisch um, wegen der Selbstentladung? ;-)
Da D. schrieb:> Drehen die sich auch automatisch um, wegen der Selbstentladung? ;-)
Nein, das muß ich selbst machen. Bei den teuren Eneloop ca. alle zwei
Jahre.
Normalerweise stecke ich die leeren Zellen gleich ins Ladegerät. Wenn
man aber mal unterwegs ist und fürs GPS etc. mehrere Batteriesätze
braucht, ist das sicher 'ne gute Idee.
Walter T. schrieb:> Bei den teuren Eneloop ca. alle zwei> Jahre.
Ich muß mich korrigieren: Der Hersteller schreibt "10 Jahre
einsatzbereit".
Jörg W. schrieb:> Normalerweise stecke ich die leeren Zellen gleich ins Ladegerät.
Ich normalerweise auch. Nur diese Woche standen mehrere ganztägige
Einsätze an, bei denen keine Zeit zu einem Spaziergang zur Steckdose da
war.
Ich würde es vermutlich wirklich "Quick & dirty" machen, und einfach
nur mit dem Faserschreiber draufschreiben. :) Aber die Idee, das
anhand der Ausrichtung der Zellen zu machen, ist wirklich gut.
73!
Jörg W. schrieb:> Aber die Idee, das> anhand der Ausrichtung der Zellen zu machen, ist wirklich gut.
Und nicht von mir. Die habe ich mir von einem Fotografen abgeschaut. Der
hat es so gemacht: Wenn alle Akkus in die gleiche Richtung zeigen, sind
sie voll, wenn sie abwechselnd in unterschiedliche Richtung zeigen leer.
Das geht aber nur, wenn man kein Gerät hat, das einzelne Zellen braucht.
Die Kamera-Akkus von Canon haben eine Schutzkappe. Da ist eine
Aussparung drin, die je nach Orientierung der Kappe auf dem blauen
Typenschild oder dem schwarzen Gehäuse zu liegen kommt. Blau heisst
voll.
Ooooh, schöne Ritztechnik! Spitze.
Waldfee schrieb:> Kein 7805 mehr im Haus,
Passiert mir nicht! Meine Schachtel läuft über und ich ernte schon keine
mehr.
Waldfee schrieb:> regelt> sogar recht gut (6-15V, auf ca. 9% genau bei 100 Ohm Last)
Was ist das für ein IC? Und 9%.
Früher hätte ich da 2 Transis und paar R genommen.
Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin
nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/-
0.5 V reicht's
Waldfee schrieb:> Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin> nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/-> 0.5 V reicht's
Du meinstes sicher den 317, hast aber sicher den 7805 genannt.
Der 7805 hat aber auch +- 5%.
Luca E. schrieb:> 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.
Wer jetzt anfangen will mit sammeln, wird da selten fündig.
Heute ist doch alles nur noch mit Schaltregler.
Luca E. schrieb:> 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.
100PCS WS78L05 für 1.33 Eur hab ich gerade bekommen. Wenn 100mA reichen
lohnt sich für 1,4 Cent das Ausschlachten nicht mehr.
http://www.ebay.de/itm/291548882181
Vielleicht!
Es lohnt auch nicht, Bohnen, Möhren, Kartoffeln, Rosen, Tulpen im Garten
anzubauen.
Trotzdem machen das viele Menschen.
Falls ich noch 20 Jahre erleben darf, sagt mir mein Gefühl, das dieses
wieder lebensnotwendig sein wird.
schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil
oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?
Also ich hole immer noch alles raus,
was sich danach noch vernünftig zu transplantieren geht.
auch bei mir laufen Behälter für gewisse Bauteile über.
90% davon wandern wenns mal wieder soweit ist in die Bucht.
▶ J-A von der H. schrieb:> schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil> oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?
Ich ernte auch komplett. Sogar die Elkos, sofern sie von einem guten
Hersteller sind (also kein Samwha-Müll).
▶ J-A von der H. schrieb:> schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil> oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?
Da bei mir die Bauteilekisten auch überlaufen, schmeisse ich
Schlachteplatinen erstmal in Kartons - wenn sie interessant aussehen.
Unspannende räume ich ab und bring den Rest zum Wertstoffhof.
Ich benötigte zwei große Plastiktüten. Die, die ich hatte, waren zu
klein. Also habe ich aus drei großen zwei sehr große Tüten gebaut: Zwei
wurden je an einer langen Seite aufgeschnitten, die dritte in der Mitte
längs durchgeschnitten. Dann je eine ganze und eine halbe Tüte
aneinander geklebt.
Conny G. schrieb:> Mir wäre elektronische Hacks lieber.
Das ist ja auch die Masse der Beiträge hier. Aber vielleicht kann ich ja
die Lücke zur Tüte schließen.
Ich hab damals, ja lang ists her..., die gesamte Innenbeleuchtung in
meinem Golf III auf blau umgebaut. Das war mit dem Erscheinen des Golf
IV dann modern. Alle beleuchteten Schalter in Türen und Mittelkonsole
ausgebaut und die grünen LEDs durch blaue ersetzt. Auch die Beleuchtung
des Tachos. Leider war der Abstrahlwinkel der LEDs sehr begrenzt. Da
habe ich über die Plexiglasabdeckung oben vor der Beleuchung ein Stück
einer verknitterten Mülltüte gelegt. So als Streuscheibe. Das hat
wesentliche Besserung gebracht :)
Joe J. schrieb:> Ich benötigte zwei große Plastiktüten. Die, die ich hatte, waren zu> klein.
Die trüben Tüten aus sehr dünner Folie (Gemüsetüte bei Lidl) kann man
mit einem beherzten Strich mit Lötkolben prima verschweissen, auch ohne
Folienschweisser.
Folien übereinander legen, Lötkolben auf 300-350°C und dann mit etwa
10cm-20cm/s über die Folien ziehen. Übung macht den Meister.
Die Kofferraumbeleuchtung meines Auto sind mittlerweile 3 weisse LEDs in
Reihe mit einem 100 Ohm Widerstand, ersetzt die ursprüngliche Sofitte
bestens und verbraucht nur einen Bruchteil des Stromes.
Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Beim Energieverbrauch des Autos?
An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Bei Tageslicht kannst du da weitere Energie einsparen.
Naja, vielleicht gibt es bei den Tuner-Treffen jetzt Eco-Competitions
welches Auto bzw wessen Batterie am längsten bei geöffnetem Kofferraum
durchhält.
Die Zeit dazwischen muss man natürlich mit einer ordentlichen Party bei
alkoholfreier Erdbeerbowle und intellektuellen Diskussionen überbrücken.
Conny G. schrieb:> Ist dieser Thread eigentlich eher für elektronische Hacks gedacht oder> Life Hacks jeder Art?> Mir wäre elektronische Hacks lieber.
dann schau Dich nach einem Weed-Hacker um
michael_ schrieb:> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?> Beim Energieverbrauch des Autos?
Ist doch Unsinn. Ihr schnappt euch auch nur den letzten Nebensatz raus
und hackt dran drauf rum. Es geht doch gar nicht um die
Energieeinsparung, obwohl bei mir oft die Heckklappe stundenlang
aufsteht, sondern um den Fakt, das
* die Sofitte nun nicht mehr durchbrennt
* der Kofferraum hell beleuchtet ist
Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC
Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug
ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den
Prototypenbau.
Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden
Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und
man bekommt ein 1A Werkzeug.
Crimpzangen BTW.
mein AG gönnt sich durchaus die Originale.
und trotzdem muss man mitunter noch selbst Anpassungen vornehmen:
Die Aufnahme für einen Kontakt ist leicht zu gross,
der Kontakt fällt beim Zuklappen der Vorrichtung gerne raus.
Zu gross, weil der Hersteller dieser Kontakte meinte,
dass diese doch in paar my kleiner sein sollten.
bei der Goldauflage könnte das durchaus wieder mal
ein Dollarzeichen statt Pupillen im Auge gewesen sein.
Da die Aufnahme aus Plastik ist,
hat man hier einen zusätzlichen Kontaktstift eingesetzt,
woran sich der Crimpkontakt jetzt festhält.
erst dann ist es überhaupt ansatzweise praktikabel.
Sofern Gerätebau mit hunderten Crimpungen
mit einer Einzelzange überhaupt praktikabel sein kann
Philip K. schrieb:> Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und> man bekommt ein 1A Werkzeug.
Die wenigen Male, die ich so ein Werkzeug benötigte, nahm ich einen
kleinen Schraubstock. Ansonsten super Idee!
> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Darauf kannst du einen lassen. Ich habe einen Combo, da stehen die Türen
meistens sehr lange offen,weil ich ständig dran muß. Die Sofitten habe
ich beim Chinamann 10Stck. für kleines erstanden. Innenraumbeleuchtung,
Nummernschild-Beleuchtung, Stand- Tagfahrlicht, alles ist durch LEDs
ersetzt worden.
Wir reden hier von einigen Ampere, die dadurch eingespart werden und im
Winter zählt jedes beim Starten.
> Beim Energieverbrauch des Autos?> An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Die Innenraumbeleuchtung meines Smarts hat eine 3W LED samt Schaltregler
mit Softstart spendiert bekommen, das hat schon was, wenn die Lampe
hochdimmt.
Allerdings ist es empfehlenswert vor dem Regler eine Supressordiode und
etwas Filtergeraffel zu setzen, da die Lichtmaschine schon mal bis zu
60V und mehr an Spannungsspitzen ablässt.
Gruß Michael
Ich benutze in dem halben Auto, Handy und Radio, da wäre eine solche
Störung undenkbar!
Die 3w LED habe ich auf einen Kühlstern gelötet, diesen auf ein Alublech
zur Kühlung unter die Lampenfassung montiert. Der Kühlstern mit LED
schaut in die Streuscheibe. Das Reglermodul ist ein MP2307 mit
Softstart. Regulär ist an diesem Pin gegen GND ein 100nF Kerko. Ich habe
noch einen 1µF SMD dazu gelötet, welches den Fade-up Effekt bewirkt.
Davor eine Filterdrossel und parallel eine Supressordiode, da bei
max.23V Input des Moduls der Spannungs-Peek der Bordspannung dieses
zerstören würde. Dieser Mod läuft täglich seit über einem Jahr
Problemlos. Von der 360kHz Pumpe ist nichts zu hören.
Anbei mal ein paar Fotos inkl. Modulschaltung zum besseren Verständnis.
War zwar nicht quick, aber vielleicht etwas dirty ;-)
Gruß Michael
Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind
und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar
sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro
besorgt und weiß lackiert...
John D. schrieb:> Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind> und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar> sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro> besorgt und weiß lackiert...
Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich
hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert
Gerald B. schrieb:>> Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich> hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert
Nein, ich habe keinerlei Grundierung angewandt. Ich hatte aber
tatsächlich ein Abblättern erwartet und mich auf weitere Versuche
eingestellt. War aber nicht notwendig - vermutlich hat die leicht rauhe
Oberfläche der Schüsseln geholfen.
▶ J-A von der H. schrieb:> aber... gibts keine weissen Plastikschalen?
Hab' keine passenden gefunden. Und Keramik oder Porzellan wollte ich
nicht durchbohren...
schnell mal'n 433MHz-Träger gefällig?
den Sender einer Wetterstation nehmen und auf Reset drücken.
solange man den Reset gedrückt hält, pustet das Ding den Träger raus.
▶ J-A von der H. schrieb:> schnell mal'n 433MHz-Träger gefällig?>> den Sender einer Wetterstation nehmen und auf Reset drücken.> solange man den Reset gedrückt hält, pustet das Ding den Träger raus.
Das machst Du bevorzugt dann, wenn vor dem Fenster Dein Nachbar steht
und sein Auto aufschließen will ;-)
da reicht die Entfernung nicht.
habs mit meiner Karre getestet.
frische Batterie im Wetter-Sender.
wenn einer mit dem Wetter-Sender schon weiter als 2m weg steht
als ich mit dem Schlüssel-Sender, ist der Schlüssel stärker.
aber direkt bei'nander bügelt der Wettersender den Schlüssel.
Prinzipiell klappts schon.
Frauchen braucht fürs Wochenendhaus eine Eieruhr -
Schnell ein paar ausgelötete 7-Segment Anzeigen an einen Notausschalter
gepappt - ATTINY + Kleinkram + Piezo - fertig ist die Retro-Version.
Bedienbar auch mit der Faust ;-) - mittels Drehmel passen die 3 x AA
Batterien auch ins Gehäuse, so das das Teil frei in der Küche rumstehen
kann.
Ich habe im EEPROM 100 Presets hinterlegt 15s, 30s .......10min 11min
etc. usw. (also ggf. auch fürs Kochen usw. geeignet)
Hinten sind 2 Taster + - , damit kann man den Preset wählen (Preset wird
im EEPROM abgelegt und bleibt fürs nächste mal).
Wenn die Hühner ihr Legeverhalten nicht grundlegend ändern, sollte die
passende Zeitvorgabe aber relativ konstant sein.
Grüße,
egberto
Jörg W. schrieb:> Fred F. schrieb:>> wie wird die Zeit eingestellt?>> Am roten Knopf drehen. :-))
Gute Idee - aber mechanisch doch schwer umzusetzen (das Ganze ist so
schon seehr eng).
Grüße,
egberto
Philip K. schrieb:> Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC> Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug> ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den> Prototypenbau.>> Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden> Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und> man bekommt ein 1A Werkzeug.
ich mach das immer mit einem Schraubstock...
Walter T. schrieb:> Absolvent schrieb:>> ich mach das immer mit einem Schraubstock...>> Geht nur, wenn die Kabel noch nirgendwo eingebaut sind.
Ich hau immer mit nem Hammer drauf. Geht auch nur, wenn das Kabel noch
nirgendwo eingebaut ist.
Cheers
Detlef
Fred F. schrieb:> wie wird die Zeit eingestellt?
Wie wär es denn anstelle der Taster auf der Rückseite (Das macht die
Bedienung doch wieder umständlicher), dass der rote Knopf mehrfach
gedrückt werden kann. 1x drücken 30s, 2x drücken 60s ... usw.
Das kann nach oben ja auch in größeren Schritten gehen ...
Fänd ich cooler :-)
*Edit:*
Oder: Festhalten: Zeit zählt schnell (in 10s Schritten oder so) nach
oben. Loslassen: Uhr zählt runter bis 0
Gruß
Jobst
Ja, vieles ist hier denkbar...
Ich fand diese Lösung am passendsten weil:
1. die Zeit bleibt eigentlich immer gleich - eben zum Eierkochen
2. hieraus folgt aus ergonomischer Sicht, dass die selten benutzen
Bedienelemente "nicht sichtbar/am weitesten weg" sein sollten
2. ist für meine Frau - die Bedienung soll einfach sein (sie hat einfach
kein Interesse an Technik - einfach auf den Knopf drücken - geht)
Ich fand die Idee mit Drehen des Schaltknopfes gut - ist hier leider
technisch nicht umsetzbar
Grüße,
Egberto
Kreative/Schräge Ideen sind stets willkommen! :-))
Z.B. hab ich noch so einen Notaus-Schalter liegen - da könnte man diese
"Designlinie" ja noch mit was anderem vortsetzen ;-)
Grüße,
Egberto
Egberto schrieb:> Ich fand die Idee mit Drehen des Schaltknopfes gut - ist hier leider> technisch nicht umsetzbar
Ja, die Idee gefällt mir auch am besten.
Wenn man den roten Knopf irgendwie an einen Drehgeber mit Taster
angeflanscht bekommt, sollte das gehen.
Meine Idee ließe sich allerdings temporär durch SW-Update ausprobieren.
;-)
Gruß
Jobst
An einem Regal, das nicht nach System 32 gebaut wurde, mußte ich heute
ein paar Lochabstände vermessen.
Bei Holz kommt es ja weniger auf den Zehntelmillimeter an - andererseits
sind Meßschneiden absolut nicht verwendbar. Also wurden fix neue
Meßflächen mit dem richtigen Durchmesser improvisiert. Genullt wurde das
Ganze dann an einer bekannten Maßverkörperung (hier: Eine
Parallelunterlage).
Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit
dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den
anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um
jeweils dem Radius verschoben.
Besucher schrieb:> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um> jeweils dem Radius verschoben.
Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
- Innendruchmesser des ersten Loches messen
- Nullen
- Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser
direkt abgelesen werden.
Der Sommer naht, lettes Jahr war es elendig warm in der Wohnung. Also
was tun?
man verheiratet einen 120mm Lüfter, einen Wärmetauscher für PC
wasserkühlungen und eine Aquarienpumpe und am anderen ende 2 Pelztiere,
2 CPU kühler, einen Lüfter und 2 Kühlkörper für wasserkühlung.
Die abwärme der pelztiere entsteht außerhalb, die Kälte wird per wasser
nach drinnen gebracht.
mal schauen was es bringt
F. F. schrieb:> Marc S. schrieb:>> mal schauen was es bringt>> Ne Menge Stromverbrauch.
stimmt ;)
irgendwann soll die kühlung ein 2. wärmetauscher machen: in die warme
innenluft wird wasser eingesprüht und durch den 2. wärmetausche nach
auße geblasen, frischluft von draußen geht durch den 1. wärmetauscher.
aber das kommt irgendwann später.
Universal Zellenklemme aus kleinen Neodym Magneten sowie
Abschirmgeflecht und alten Dosenklemmen.
Hält ziemlich gut, eine 18650 Zelle lässt sich damit locker hochheben ;)
Christian H. schrieb:> Besucher schrieb:>> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit>> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den>> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um>> jeweils dem Radius verschoben.>> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:> - Innendruchmesser des ersten Loches messen> - Nullen> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser> direkt abgelesen werden.
Blargh .. da hast du ja sogar noch einen Knopfdruck dazwischen ... das
ist doch viel zu aufwändig und braucht im erstfall sogar beide Hände XD
... und geht auch nur mit digitalen.
Christian H. schrieb:> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:> - Innendruchmesser des ersten Loches messen> - Nullen> - Jetzt kann durch messen der Aussenkanten der Löcher der Abstand dieser> direkt abgelesen werden.
So steht es auch in der Bedienungsanleitung eines digitalen
Messschiebers. Nur nicht bei diesem. Dieser hat die Kanten zur Messung
von Innenmaßen nicht ...
Besucher schrieb:> ... und geht auch nur mit digitalen.
Vielleicht gibt's dafür auch eine Äpp, in der man die Zahlen eingibt
(oder man ein Foto vom Nonius macht - wer kann sowas schon lesen!?) und
welche dann mit geheimen Formeln (intellectual property!) den Abstand
ausrechnet.
Gruß
Jobst
Besucher schrieb:> Zum Messen der Abstände zweier gleichgroßer Löcher gehe ich gerne mit> dem "Innenmesser" an die äußere Kante des einen Loches und richte den> anderen dann an der Innenkante des anderen Loches aus. Messe als um> jeweils dem Radius verschoben.Christian H. schrieb:> Viel zu kompliziert. Ich mache es so:
Beides geht nur, wenn die Löcher noch 100% intakt sind. Wenn einmal eine
Euro-Schraube oder ein Regalbodenhalter darin war, kann man das mit den
schmalen Meßschneiden vergessen.
Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des
Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine
Gleichspannung < 1 V an. Beim Betrieb am Autoradio mit gleichzeitigem
Laden ist dies nicht erwünscht. Also habe ich die NF mit zwei Übertrager
galvanisch getrennt.
Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine
Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw.
passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend. Das
Metallgehäuse stammt übrigens noch aus der Car-HiFi-Zeit vor über 20
Jahren.
Gruß, Joe
Ja, und das spart Bandbreite und somit auch Sprit! ;)
Nein, ernsthaft, die Qualität klingt für mich einwandfrei. Ich finde,
Verkehrslärm und Motorgeräusche machen eine High End Anlage im Auto
sowieso sinnlos. Außerdem können meine alten Ohren vermutlich nur noch
ein paar Kilohertz wahrnehmen...
;)
Joe J. schrieb:> Ich finde,> Verkehrslärm und Motorgeräusche machen eine High End Anlage im Auto> sowieso sinnlos.
:D
so gehts mir mit Geräten,
die auf kleinstem Raum sonderwat für hochtrabende Dolby-Klänge
produzieren sollen.
da fragst Dich dann:
"soll'n der Scheiss?"
Joe J. schrieb:> Die Übertrager stammen aus einer alten Telefonanlage und ich habe keine> Ahnung, wie genau Impedanz, Frequenzbereich, Wicklungsverhältnis usw.> passen. Jedenfalls läuft's für meine Zwecke hervorragend.
Hochwertige Audio-Übertrager waren da sicher nicht verbaut. Die
spielen etwa bei Übertragungsbereich oder auch Klirrfaktor in einer
ganz anderen Liga.
Aber der Thread ist ja mit "Quick & Dirty" übertitelt und da passt das
Projekt bestens hinein. "Froh zu sein bedarf es wenig- Tralalala". ;-)
Joe J. schrieb:> Mein MP3-Player hat einen kleinen "Schönheitsfehler": Die Masse des> Kopfhörerausganges ist nicht gleich USB-Masse, sondern es liegt eine> Gleichspannung < 1 V an.
So ein Problem hatte ich auch mal mit einem CD-Player von Philips. Ich
hatte mich damals allerdings dazu entschieden, die Spannungsversorgung
zu entkoppeln. Zum Betrieb waren sowieso 3V nötwendig. Also habe ich ein
galvanisch getrenntes und geregeltes SNT aufgebaut. Auf 3 klitzekleinen
Lochrasterplatinenresten, vielen Spulen teils in Luftverdrahtung und mit
viel Heißkleber in einer Plastikbox, in der man Wattestäbchen kauft.
Mit dem Schalter wurde auch gleich die Endstufe geschaltet. Noch eine
LED dazu, damit das Ding auch leuchtete.
Leider existiert dieses Ding nicht mehr und ein Foto gibt es dazu
vermutlich auch nicht. Das hätte hier nämlich auch bestens gepasst.
Irgendwann war ich auf der Suche nach diversen Spulenkernen und habe es
zerlegt.
Weitere Infos, die ich noch im Kopf habe:
PWM-Modulator mit 40106
IRF720 als Schalter
Ein paar Dioden + Optokoppler für die Regelung
Gruß
Jobst
...eine etwas konsolidierte Version des vorher noch quickeren "Nokia
Lumia -> PC Headset" Adapters...ist extrem praktisch auf der Maloche für
Telkos, da das PC Headset sehr bequem ist und man den Ggü bestens
versteht. Besteht aus Textilkabel, 4er Klinke, Buchsen ausm Mainborad,
alles einzeln ge-harvest-ed.
Klaus.
Nach dem die ESP8266 Chips und Module gerade überall so beliebt sind,
habe ich auch mal eine Kleinigkeit mit einem ESP-07 gebastelt.
Bei Obi gab es für rund 15 Euro Wifi-Steckdosen von G-Homa, welche man
über eine App wohl steuern kann. Teile der inteligenz dieser Steckdosen
hängen wohl in der Cloud.
Das verbaute Wlan-Modul habe ich bisher nicht weiter untersucht, ich
habe es gegen einen ESP-07 ersetzt, auf welchem die ESPEasy-Firmware
geflasht ist.
Das tolle, in der Wlansteckdose sind 3,3v vorhanden.
Die SIL-Leiste (RM 1,27mm) vom Modul ist wie folgt belegt:
1 - GND
2 - 3,3V
4 bis 7 - frei
8 - Taster
9 - Relais
10 - LED
Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut.
Momentan teste ich das Teil, wenn man es direkt nach dem einstecken über
WLAN-schaltet, dann stürzt es ab und an ab, Gründe noch nicht weiter
untersucht!
Anbei noch der obligatorische Hinweis: Strom macht klein, schwarz und
hässlich, das Gerät arbeitet mit Netzspannung, weshalb auch kein
WLAN-Modul mit abgesetzter Antenne eingesetzt ist!
Heute mal nicht so ganz 'Dirty', aber immerhin Quick und fast nur aus
Recycling Bauteilen:
* Notebook Zellen aus der Recycling Tonne
* GPS Empfänger aus Autoradio
* Stepdown aus 'Kfz auf USB' Steckerchen
* LCD aus Restbeständen einer Lehrmittel Firma
Lediglich das MC Board ist eine Neukonstruktion in Fädeltechnik und das
Gehäuse ist ein ganz billiges aus Bayern.
Ok, ein GPS Empfänger ist ja nichts besonderes, aber dieser hier liefert
neben den Standarddaten auch noch die interessanten 'GPVTG' Daten für
Kompass und Geschwindigkeit (metrisch und nautic), aus denen der kleine
Mega328 ganz simpel die zurückgelegte Distanz errechnet kann, zusätzlich
hat der Empfänger auch noch 'GPZDA' fürs Datum und 'PRB1' für
irgendwelche Blaupunkt Proprietärdaten.
Im Autoradio steckte auch noch ein netter Gyrosensor - mal sehen, was
man damit noch anstellen kann.
Oh, die Koordinaten könnt ihr gerne mal raussuchen, da wohne ich aber
nicht, das sind die Daten, die der Empfänger liefert, wenn er noch
keinen GPSFix hat.
Die beste Frau von allen hatte Nachtschicht, und dauernd klingelt es an
der Tür ... Kein Problem.
Ein kleines Stückchen doppelseitig kaschiertes Basismatarial, vorn und
hinten 1 Meter Draht oder Litze angelötet, und am anderen Ende irgend
ein passender Schalter aus der Bastelkiste, dann irgendwo zwischen die
Batteriekontakte der Klingel gesteckt und ... Abschalten.
Garantiert kinder- und idiotensicher, da 100% frei von Netzspannung. :-)
Matthias S. schrieb:> da wohne ich aber> nicht, das sind die Daten, die der Empfänger liefert, wenn er noch> keinen GPSFix hat.
Wo willst Du dort auch wohnen!?
400km vor der Südküste Australiens im Wasser?
Gruß
Jobst
Ersatz Ladegerät für Smartphone.
Mein Sohne wollte unbedingt ein altes Smartphone (HTC Desire Z) haben,
das man aufschieben kann und eine richtige Tastatur hat. Wir haben eins
gekauft, aber es dessen USB Buchse ist defekt. Ich kann sie nicht
austauschen, zu klein und die Kontakte sind unzugänglich.
Aber wir haben zwei Akkus, daher habe ich mal eben ein externes
Ladegerät gebastelt.
Material:
- Sperrholz
- 3 Heftzwecken
- 2 Kontaktfedern von einer RJ45 Buchse
- Laderegler von einem defekten Mini Hubschrauber
Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und
schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.
Stefan U. schrieb:> Mal sehen, wie oft man den Gehäusedeckel des Handies öffnen und> schließen kann. Der Mechanismus sieht jedenfalls recht solide aus.
also so richtig dirty würde ich eine kleine Ecke vom Deckel ausbrechen.
Dann mit einem Stück Folienleiter an die inneren Kontakte zwischen Fon
und Akku gehen. den Folienleiter mit den Kontakten nach aussen an eine
Seite des Fons kleben. So könnte man gleich das ganze Fon zum Laden
einspannen.
evtl gehts mit nem Folienleiter auch ohne Eckerausbrechen.
wie gesagt, dirty.
soch dirtier:
'ne Ladebuchse an die Seite ran kleben.
Ladekontakte für Spezial Akkus steck ich mir meistens aus Fischertechnik
zusammen - so z.B. letztens mal für die Motorola Radius GP300 und GP600
Funken.
@stefanus: Ist 'ne schöne Holzarbeit! +1
> gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?
Nein, in dem Stecker des USB Kabels befindet sich ein Laderegler für
Lithium Akkus. Leider lädt der nur mit 400mA, aber ist besser, als gar
kein Ladegerät.
▶ J-A von der H. schrieb:> nur wie ist das jetzt elektrisch?> gehen da jetzt 5V(von USB) direkt an den Akku?
Bei meinen Mikro-Quadcopter sitzt die Ladeelektronik direkt im
USB-Stecker des Ladekabels. Die Elektronik ist aber ziemlich rudimentär.
Sven L. schrieb:> ... dann stürzt es ab und an ab...
Schöner Satzbau!
Paul Baumann hätte daraus ein Gedicht gemacht (muss er überlesen haben)
;-)
Old-Papa
Sven L. schrieb:> Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut.> ...> ... dann stürzt es ab und an ab...
Schmeiß den mal wieder raus!?
Sven D. schrieb:> welches Autoradio hast Du da wiederverwertet?
War ein defektes Blaupunkt Travelpilot. Display im Eimer und kaputt
gedrückte Tasten,CD defekt. Hier gibts ein wenig zum GPS Empfänger aus
dem Dings:
http://hlembke.de/arduinoablage/crate.php?200200rns149
Chipsatz besteht aus 3 Steinen: Trimble, Scott und Scorpion.
Klaus R. schrieb:> … des vorher noch quickeren "Nokia Lumia -> PC Headset" Adapters …
Das erinnert mich an András Veres-Szentkirályi:
https://techblog.vsza.hu/posts/Connecting_Baofeng_UV-5R_to_a_Linux_box.html
Wegen der Urheberrechte verzichte ich darauf, das Bild dran zu hängen.
Aber diese Heisskleber-Konstruktion passt super in diesen Thread,
besser als meine eigene Variante, die ich gerade bauen musste.
Klaus R. schrieb:> ...den hast du aber nur wg dem harvesting-faktor genommen,nicht weil der> iwie besser ist als die aktuellen, oder?
Falls du mich und den GPS Empfänger meinst - doch, der liefert mehr GPS
Daten als die meisten anderen, denn er gibt neben 'GPGGA' auch 'GPVTG'
Daten ab - also Kompass und Geschwindigkeitsdaten. Ausserdem auch noch
'GPZDA' für aktuelles Datum.
http://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#VTGhttp://www.gpsinformation.org/dale/nmea.htm#ZDA
Damit ist es sehr einfach, selbst mit einem AVR Distanzen zu rechnen.
Ist nicht ganz auf den Meter genau, gibt aber schon recht gute
Ergebnisse.
Empfang selber ist nicht so was besonderes, ich habe bisher maximal 8
Satelliten in Sicht, also nehme ich mal einen 8-Kanal Empfänger an.
Matthias S. schrieb:> denn er gibt neben 'GPGGA' auch 'GPVTG' Daten ab
Das können zumindest SiRF-basierte Teile aber auch schon ziemlich
lange. Ist halt eine Option, die man einstellen muss.
Jörg W. schrieb:> Das können zumindest SiRF-basierte Teile aber auch schon ziemlich> lange.
Oh, das kann gut sein, aber dann müsste man ja was kaufen :-P Im Moment
sind die einzigen Investitionen die aktive GPS Antenne und das
Plastikgehäuse - halt, da der Mega eingelötet ist, muss man den noch
dazu zählen.
Jörg W. schrieb:> Ist halt eine Option, die man einstellen muss.
Ich habe auch den RXD des Empfängers verdrahtet, aber natürlich ist über
die Optionen nix rauszukriegen. Z.B. müsste es möglich sein, für GPZDA
die Zeitzone einzustellen, aber wer weiss schon, wie das beim Scorpion
Chipsatz gehen könnte.
Dringend nötig ist noch ein Goldcap für den Ephemeriden SRAM, da die
Kiste doch recht lange braucht, um nach einem Kaltstart den GPSFix zu
bekommen.
vn nn schrieb:> Vor ein paar Jahren bei einem Schulkollegen so vorgefunden -> improvisierter Steckdosenadapter.
Kommt gleich nach dem russischen Baustromschalter, bestehend aus 3
Nägeln. 2 werden in die Wand geschlagen, Kabel drumgetüdelt und der 3.
Nagel wird bei Bedarf quer auf die beiden anderen draufgelegt :-)
Matthias S. schrieb:> Noch ein paar cm Klebeband und es bekommt das GS Prüfsiegel :-)
Mir fehlt da noch ein Mechanismus, der sicherstellt, dass der im Bild
untere Leiter nur an L passt.
gnargh damals eine GB-Klassenreise :D
Da war ich mit Wäscheklammern zum Draht-Anḱlemmen auch nicht so weit weg
;)
Berührugsschutz? pah, das weiss man doch dass da Saft drauf is' ;)
Das scheint so ein "GB Ding" zu sein, weil die Stecker einfach nirgendwo
anders reinpassen.
Ein Kollege aus GB hatte bei der Arbeit mal seinen Reiseadapter für das
Laptop-Netzteil vergessen. Also hat er kurzerhand den Stecker
abgeschnitten und die Litzen so in die Steckdose in DE gesteckt, ich
glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)
Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker
schonmal eine Sicherung zu haben. Nur sind die dadurch so extrem
klobig...
Markus M. schrieb:> ich> glaube PE hatte er einfach weggelassen :-)
ist im Grunde nicht tragisch die Teile sind voll "verkunststofft" könnte
also auch "box in Box" sein. Es gibt ja auch Netzteile
Doppelnut-Steckern, die ha'm auch keinen PE
Markus M. schrieb:> Dabei ist das System eigentlich garnicht schlecht, in jedem Stecker> schonmal eine Sicherung zu habe
Die Sicherung da drin ist top, aber:
durch die Bauform des Steckers gibts aber auch keine Möglichkeit,
mal eben den Stecker anders herum gedreht einzustecken.
Wenns also mal zu gewissen Störungen kommt, die das nötig machen,
müsste man im Kasten umverdrahten ;)
jaja die Brits mit ihrer
"Splendid isolation"
▶ J-A von der H. schrieb:> durch die Bauform des Steckers gibts aber auch keine Möglichkeit,> mal eben den Stecker anders herum gedreht einzustecken.> Wenns also mal zu gewissen Störungen kommt, die das nötig machen,> müsste man im Kasten umverdrahten ;)
Bei denen ist aber auch die Position der Phase definiert. D.h. wenn die
nicht stimmt ist sowieso umverdrahten angesagt.
Bei uns gibt's zwar die inoffizielle Regel Phase links, Null rechts,
praktisch hält sich aber keiner dran. Und der Schuko passt eh in beide
Richtungen.
soul e. schrieb:> Bei denen ist aber auch die Position der Phase definiert. D.h. wenn die> nicht stimmt ist sowieso umverdrahten angesagt.soul e. schrieb:> inoffizielle Regel Phase links, Null rechts,
eben inoffiziell.
Und ein Hersteller macht bei der internen Geräteverdrahtung die Phase
mal hier und mal da hin.
Das kann schon bei Geräten, die auf der Produktionsstrasse direkt
nebeneinander stehen, abweichen. Da nützt 'ne Definition in der
Hausverdrahtung auch nix.
generell aber:
wann hat man das schon mal...?
Du musst auch die Vorteile dieses Systems erkennen:
Der Verzicht auf eine Ummantelung der Leiter verbessert sich die
Wärmeabgabe an die Umgebung. Durch den großen Leiterabstand wird die
Induktivität der Leitung erhöht. Zusammen mit der Leitungslänge wird
damit der Einschaltstrom der Flex begrenzt, sodass die B10 Automaten
nicht auslösen ! ;)
Ich habe früher mal kaputte TO5-Transistoren aufgehoben und die
Beine säuberlich abgeschnitten, damit man sie als Tastenstößel noch
weiter benutzen kann. ;-)
SonicHazard schrieb:> Kurzhubtaster benutzt? Keine passenden Stössel in der Bastelkiste?> Hier kommt der Umbau zum Leuchtdrucktaster!
Da hätte ich noch ein Stückchen Streifenrasterplatte an die LED-Beinchen
gelötet. Zur Verstärkung in z-Richtung.
SonicHazard schrieb:> Kurzhubtaster benutzt? Keine passenden Stössel in der Bastelkiste?> Hier kommt der Umbau zum Leuchtdrucktaster!
...also dafür würde ich den Thread umbenennen in "Quick, dirty &
genial"!
mit den Beinchen direkt auf den Taster. Nicht schlecht.
+1 dafür.
ich wäre wohl nur auf die Idee gekommen, unter dem LED-Körper eine Hülse
anzukleben, um mit dieser zum Taster zu kommen. Die Hülse dann
entsprechend eingekerbt damit die Beinchen durch können.
Wenn das bauteil zu kleine Füßchen hat und trotzdem aufs steckbrett
muss...
Als Bonus war auch keine Platine zum adaptieren zur hand aber jede menge
feinklemmen. War nen hack von einem Bekannten im computerclub
Tom G. schrieb:> Wenn das bauteil zu kleine Füßchen hat und trotzdem aufs> steckbrett muss...
Gibt's auch eine scharfe Detailaufnahme dazu, auf welcher sich das IC
erkennen lässt?
Magnus M. schrieb:> Tom G. schrieb:>> Wenn das bauteil zu kleine Füßchen hat und trotzdem aufs>> steckbrett muss...>> Gibt's auch eine scharfe Detailaufnahme dazu, auf welcher sich das IC> erkennen lässt?
Grad nicht, war nen sehr kleiner 5-Füßliger SMD-chip, das teil war etwa
so groß wie 2 locher aufm steckbrett. die schaltung befindet sich jetzt
auch schon auf ner platine aber der hack fliegt noch irgendwo rum, komm
aber erst am montag wieder dran.
kein passender draht da und die füßchen waren verdammt dünn(die sorte
bauteil von hand zu löten ist schon hinter grenzwertig, vor allem wenn
kein extrem guter lötkolben zur hand ist), die klemmen haben gerade so
gehalten, und dead bug hätte auch stabilisierung benötigt.
Klaus R. schrieb:> Sonic, was macht der Gerät mit Lum & Out überhaupt?> Beleuchtungszeug?LDT> wird mal nachgebaut, TO5 find ich aber auch kuul.> Klaus.
PWM Ansteuerung zweier LED Stromquellen 350mA in Abhängigkeit
der Beleuchtungsstärke und digitalem Signal.
Menuführung über Drehencoder mit Taster,
On/Off der Stromquellen und Anzeige über LED-Drucktaster.
Die Software ist allerdings noch in Arbeit.
Den Zweck des Ganzen verrate ich erst wenn's pratisch funktioniert!
SonicHazard
So halb Quick&Dirty.. auf jedenfall ein Quick&Dirty Einfall!
Musste nen sensor überwachen der am A**** der Welt selten schaltet.. da
wär nen Digitaloszi zu schade.
Also kurz mal nen Arduinoboard, Ds3231+At24c32 Modul mit Isoband
umwickelt, ein altes Templogger Projekt ausgegraben und an einen
Potentialfreien Kontakt angeschlossen.
Das ganze kommt easy an eine Werbegeschenk Powerbank,wird mit nem
FTDI-Adapter am Handy ausgelesen und hält 100 Stunden.
Tim S. schrieb:> PC + LM7805
Hättest aber wirklich wenigstens den obligatorischen 100nF an den
Ausgang löten können - gerade bei den langen Anschlussdrähten.Deswegen
von mir eine -1
Jörg W. schrieb:> Warum? Für „Quick & Dirty“ wäre es ja eigentlich eine +1, wenn's> trotzdem funktioniert. ;-)
Der Äther in der näheren Umgebung ist dann besonders "dirty".
:D
Makrokonverter für das iPhone aus einem Objektiv eines Canon Camcorders.
Alles zusammengehalten durch Sekundenkleber.
Das Bild "IMG_6598" zeigt einen 0603 Kondensator, einen 0805 Widerstand
und einen 1mm Platinenbohrer.
Jörg W. schrieb:> Warum? Für „Quick & Dirty“ wäre es ja eigentlich eine +1, wenn's> trotzdem funktioniert. ;-)
Allerdings nur mit dem "Jack-Ass"-Hinweis, dies bloß nicht zuhause zu
versuchen.
Luca E. schrieb:> Makrokonverter für das iPhone aus einem Objektiv eines Canon Camcorders.
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Linsen aus älteren Scannern
gemacht. Vor eine normale Digiknipse gespannt ergeben die eine relativ
gute Abbildung. Ein Ringlicht habe ich aus dem LED-Backlight eines
kaputten Netbook-Displays gewonnen (Side-LEDs auf Flex).
Leider gibt es immer weniger Scanner mit richtigem optischen System :-(
Das Bild oben wurde wegen starker Vignettierung zugeschnitten und auf
ca. 50 % skaliert. Die Linse eignet sich auch als Mini-Mikroskop zum
Checken von Lötstellen. Darunter löten würde ich allerdings nicht ;-)
(Edit: noch zum Vergleich: Rechts oben ist ebenfalls ein
0603-Kondensator. Der Chip in der Mitte ist ein MMA8453 - Accelerometer
von Freescale. Die Leiterkarte wurde gefräst)
Grüßle, Chris
@Magnus M
HIer mal der Artverwandte von dem Klammerchip der auf einen Adapter
aufgelötet ist (hab den Klammerhack nicht mehr ausfindig machen können).
die FGüßchen unten sind 2,54MM-Raster.
Tom G. schrieb:> @Magnus M> HIer mal der Artverwandte von dem Klammerchip der auf einen Adapter> aufgelötet ist (hab den Klammerhack nicht mehr ausfindig machen können).> die FGüßchen unten sind 2,54MM-Raster.
Ich glaube dass ich dieses Breakout toppen kann. Gib mir ein paar
Minuten, damit ich Fotos machen kann...
Das ist mein handgestricktes APDS-9300 Breakout.
Das IC ist 2,6mm x 2,2mm x 0,55mm "groß". Das Foto "APDS9300_pads" zeigt
einen Ausschnitt meines Daumenabdruckes mit der Unterseite des Bauteils
im Vordergrund ;)
Die Umsetzung dieses Breakouts war übrigens alles Andere als "quick".
OK, dann ich mal mit nem Breakblöd :)
MCP73831T SOT-23
Was kann so'n Spacken wie ich, mit Toner-Transfer ..., da so an
Wätchen abtransportieren:)
105µ (dachte es wären 70:) 40x70mm DS, ~1W -> 75° (naja, gemessen
halt).
Die Struktur in den Flächen ist gewollter Zufall o.s.ä. ...
Quick? Auf keinen Fall, aber dafür um so mehr Dirty :)
Why? Weil ich's kann :P
(und ich's grad brauchte:)
PS:
Tim S. schrieb:> PC + LM7805
Hat ich auch schon mal gepostet.
Löt halt 2x 0603 direkt unter's Gehäuse :)
Magnus M. schrieb:> Tom G. schrieb:>> @Magnus M>> HIer mal der Artverwandte von dem Klammerchip der auf einen Adapter>> aufgelötet ist (hab den Klammerhack nicht mehr ausfindig machen können).>> die FGüßchen unten sind 2,54MM-Raster.>> Ich glaube dass ich dieses Breakout toppen kann. Gib mir ein paar> Minuten, damit ich Fotos machen kann...
Der breakout war eigentlich nur als Größenreferenz gedacht weil ich den
Chip mit den klemmen nicht finden konnte bzw der Chip der geklemmt war
dann auf dieses Breakout-Board gefummelt wurde
Hier mal eine schnell zusammengeschusterte Platine um bei Gewitter nicht
dauernd den auslöser der kamera drücken zu müssen (aka
billig-"fernauslöser")
Edit: Kamera ist ne Panasonic Lumix G5 (zum verständnis wie die
schaltung funzen soll)
Walter T. schrieb:> Ist die Auslösezeit klein genug, daß es ausreicht, erst dann auszulösen,> wenn der Blitz schon leuchtet?
Tja leider müssten wir die Funktion Googeln.
Ich denke hier get's darum den Verschluss offen zu halten OHNE zu
drücken?!
Öffnen, auf Blitz warten, schließen (o. auch nich).......
Tom G. schrieb:> Hier mal eine schnell zusammengeschusterte Platine
was sehen wir hier eigentlich genau?
hängt die Cam am anderen Ende des Kabels?
Für Blitze nehme ich einfach ein Video in HD auf.
die Bildgrösse reicht mir da.
Meine Cam kann bis 200fps, da sehen Blitze schon mal noch viel
interessanter aus, obwohl das dann nur in 640x480 geht
Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal
für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in
dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.
Siehe auch:
https://www.ddpix.de/blitze-fotografieren-gewitter-fotografieren/
Im Internet gibt es genügend Literatur, wie man Blitze fotografiert.
Frank M. schrieb:> Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal> für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in> dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.
Richtig. Das macht er auch. Und was macht er nach den 5 bis 30s? Wieder
drauf drücken ... oder draufdrücken lassen ... ;-)
Das macht seine 'Schaltung'.
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Wenn es draußen schön dunkel ist, kann man auch einfach die Blende mal>> für 5 bis 30 Sekunden offenlassen. Dann erwischt man alles, was in>> dieser Zeit reinkommt. Voraussetzung ist dabei natürlich ein Stativ.>> Richtig. Das macht er auch. Und was macht er nach den 5 bis 30s? Wieder> drauf drücken ... oder draufdrücken lassen ... ;-)> Das macht seine 'Schaltung'.>>> Gruß>> Jobst
Korrekt beschrieben :) 2 der Jumper sind vor der Widerstandsschaltung
falls ich mal nen alternativen ansatz ranklemmen muss der hinter den
widerständen nicht funzt (futureproofing für weitere hacks sozusagen),
die anderen jumper (die wo dicht beieinander sind mit enm unbesetzten
zwischendrin) sind die Schalter, hatte beide drauf damit mir die beim
umräumen nicht in irgendeine ritze verschwinden
Hallo zusammen, ich habe gestern den "Spann-Ring" aus Plastik von
unserer Pool-Sandpumpe mit Pollin 510130 Schlauchschelle und abgesägten
U-Profil- Stückchen ersetzt. Hält. Ist dicht. :-)
Aber wir sind ja hier nicht im Mechanik-Forum.
Oder soll ich trotzdem ein Foto posten?
Zurück zur Elektrik: Ich wollte die "Stromversorgung" aus einem
Funkgerät herausholen und zusätzlich schalten. Also aus Klebeband
(Kapton-Tape und Alu-Tape) ein Stück "biegsame Platine" gebastelt. Der
Pluspol ist "doppelseitig".
Im Bild sieht man einmal die Batteriekontakte mit dem Alu-Tape davor und
einmal wie rechts die Leiter aus dem Gehäuse herausgeführt sind.
Ich brauche das aber bald drei mal in "schön". Siehe
Beitrag "[S] Stückchen flexible Leiterplatte"
Hallo,
anbei ein kleiner Prüfadapter für installierte 9V Blockbatterien, ich
fürchte der Anwendungsfall ist etwas speziell. Man kommt ja gut mit
Prüfspitzen an die Pole, auch wenn die Batterie installiert ist. Ich
möchte die Batterie aber über einen längeren Zeitraum (1 Jahr) messen
und da will ich natürlich die Spitzen nicht festhalten :-)
Die üblichen Klemmen halten nicht gut an den Polen, wenn die Batterie
installiert ist.
3D gedrucktes Stück mit zwei Furchen für die Pinne aus einem gewinkelten
Header. Die Pinne sind dann einfach eingeklebt.
Kontaktiert einwandfrei und reproduzierbar.
vlg
Timm
Quick aber nicht dirty:
Ein Plisseevorhang ist ein wunderbarer Sonnenschutz. Allerdings scheint
keine gute Fensterbefestigung käuflich erhältlich zu sein: Entweder man
muß in den Fensterrahmen bohren oder breite Halterungen in die
Gummidichtung pressen, was deren Lebensdauer und Wirksamkeit sicherlich
nicht zugute kommt.
Dabei könnte es so einfach sein: Ein paar Aluminiumwinkel, mit „Power
Strips” an den Fensterrahmen geklebt, sind völlig ausreichend.
Großzügige Abrundungen auf der Unterseite sorgen dafür, daß sich keine
Spannungsspitze im Zugbereich bilden kann.
Es gibt Artikel, bei denen man sich wundert, daß es sie nicht zu kaufen
gibt.
Walter T. schrieb:> Dabei könnte es so einfach sein: Ein paar Aluminiumwinkel, mit „Power> Strips” an den Fensterrahmen geklebt, sind völlig ausreichend.
Warte erst mal ab, wie lange es hält. Wir hatten hier diese Klebehaken
für Gardinenstäbe, auch mit Powerstrips. Die haben sich immer nach 1/2
Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,
und peinlicher Beachtung aller sonstigen Verarbeitungsvorschiften. Ich
habe deshalb das Klebepad von den Haken abgepuhlt alle Klebereste
gründlich entfernt, und danach die Haken mit Heißkleber auf die
vorgewärmte Stelle angeklebt, nochmals rundherum eine schöne Kehlnaht
gezogen. Jetzt hält das endlich bombenfest.
Walter T. schrieb:> Dabei könnte es so einfach sein: ...
Oder man hat Plissees, die direkt vor dem Glas reinpassen. Dann ist zwar
links und rechts ein kleiner Lichtspalt, aber dafür gibt es bei der
Montage kein Problem.
Michael L. schrieb:> Die haben sich immer nach 1/2> Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,
Das Zauberwort heisst:
Heisskleber
ABER:
Einfach nur auf die Klebestelle raufpatschen und gut?
nein. auch hier: reinigen, staubfrei machen.
Man muss dann die Klebestelle wie hier am Fenster vorwärmen.
Kunststoff ist dabei natürlich so'ne Sache,
dass man da nicht auf 300° erwärmt
oder sonstwie mit dem HeissluftPhaser stundenlang raufhält ist klar.
Aber so 80° bis 100° geht schonmal.
Das Werkstück natürlich auch erhitzen. das kann sogar noch wärmer sein
dann im Warmzustand der Werkstücke den Kleber applizieren
und dann randrücken.
Jetzt entweder selbst halten bis es abgekühlt ist
oder etwas vorbereitet haben, dass einem das abnimmt :)
Michael L. schrieb:> Warte erst mal ab, wie lange es hält.
Im Wohnzimmer seit 3 Jahren. Im Hobbyzimmer seit gestern.
Michael L. schrieb:> Die haben sich immer nach 1/2> Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,
Die Klebehaken haben auch einen Konstruktionsfehler: Der Klebstreifen
darunter ist immer eckig, d.h. in der am stärksten belasteten Ecke fängt
der Klebstoff an sich abzuschälen. Hier gibt es keine Ecken mit
Schälbelastung.
Konrad S. schrieb:> Oder man hat Plissees, die direkt vor dem Glas reinpassen.
Dann müßte ich in den Rahmen bohren - was ich nicht will.
da ein Ḱollege das noch nicht kannte, jetzt auch hier.
Oftmals kommen Bauteile und Gerätschaften in solchen Kartons daher,
die man so auseinander klappen kann,
die keine Klebestellen haben um die zusammenzuhalten.
Diese Dinger kann man "auf links" drehen um neutrale Kartons zu
schaffen, ohne äussere Aufkleber und so. die sind dann alle innen.
Im Bild 8673 unten links das Ergebnis. Es sieht aufgrund der kleinen
Packung, gerade mal 9cm breit, hier nicht ganz so gerade aus, aber bei
grösseren gehts super.
wenn man (so wie ich) am Arbeitsplatz täglich z.B. mal eben
20 Kartons von Motherboards o.ä. bekommt,
erhält man so ziemlich schnell Material für einheitliche Kartonstapel.
Falls grad die Fächer und Schubladen nicht ausreichen.
auch gut, wenn man mal was verschicken will.
Da kommt keiner bei Postens auf die Idee:
> Oh goil Motherboard drin, das krall ich mir.
Hallo Walter,
Walter T. schrieb:> Ein Plisseevorhang ist ein wunderbarer Sonnenschutz. Allerdings scheint> keine gute Fensterbefestigung käuflich erhältlich zu sein: Entweder man
"Fensterbefestigung Plissee" also es gibt viele Arten:
-Klemmfix (wird hinter den Rahmen geklemmt, kein kleben, kein bohren)
-Klebemontage (wie Deine Lösung)
-Winkelmontagen (ja, da muss man bohren)
salü
● J-A V. schrieb:> Michael L. schrieb:>> Die haben sich immer nach 1/2>> Jahr abgelöst, trotz vorheriger gründlicher Reinigung der Klebestelle,>> Das Zauberwort heisst:>> Heisskleber>> [ ... ]
Darf ich mal ganz höflich fragen, ob du nur den Anfang von Antworten
liest?!
:-/
Michael L. schrieb:> Darf ich mal ganz höflich fragen
Das darfst Du.
Denn ich hatte noch nie irgendwelche Klebepads, die längere Zeit
hielten.
Allerdings nie wirklich was mit abgerundeten Ecken probiert.
Im Gegensatz dazu hängt ein Saugnapf für eine Dashcam jetzt 2 Jahre ohne
dass das Teil einmal heruntergefallen wäre.
So ist das halt mit Dingen die kleben oder sonstwie haften sollen.
Versteh'n tust das wirklich nie so ganz
● J-A V. schrieb:> Michael L. schrieb:>> Darf ich mal ganz höflich fragen>> Das darfst Du.
Hey, nimms mir nicht übel, aber du solltest echt mal lesen, bevor du
antwortest.
Ich schrieb über meine Erfahrungen, und dass diese Klebepads nicht
halten, auch dass und wie ich das mit Heißkleber gelöst hab. - Und dann
kommst du, um mir zu erklären, das die Klebepads nicht halten, und 'nem
gaaanz heißen Tipp: Heißkleber. Und als ob das nicht reicht, bringst du
auf meinen vorsichtigen Hinweis, dass du besser lesen solltest, nochmal
den Heißkleber als die neueste Neuigkeit.
Finde den Fehler. ;-)
ich hatte Dich zwar zitiert, meinen Post aber allgemein gehalten.
Ist das nun sooo verkehrt?
muss man wirklich um jeden Furz diskutieren?
könnt Ihr das nicht in Kurts "Welle-Teilchen" Faden machen?
Ich hatte gerade mit der Eigenerwärmung von DS18B20 im TO-92-Gehäuse zu
kämpfen.
Kühlkörper für TO-92 sind aber eher schwer erhältlich. Ein paar gibt es
schon z. B.: http://de.rs-online.com/web/p/kuhlkorper/7124320/
Also mal schnell eine Halterung für Kleinsicherungen aus der Bastelkiste
herausgefischt, eine Seite platt gedrückt für die plane Seite des
TO-92-Körpers und mit Wärmeleitpaste eingeschmoddert. Zusätzlich habe
ich noch eine Kühlfahne angelötet (erhältlich bei Pollin: 10 Stück <<
0,5 EUR).
Sorry für das schlechte Bild.
Hallo,
ich wollte auch endlich mal einen Joule Thief aufbauen. Ist ja nicht so
schwer. Leider hatte ich keine passende Spule oder Ringkern gefunden.
Ergebnis war Versuch 1 mit Ferrit-Stab (da war vorher auch eine Spule
drauf). Ich musste das 100 Ohm Poti bis fast 0 Ohm drehen, aber es
funktioniert. Dann habe ich noch mal rumgekramt und in einer Kiste mit
vor Jahren ausgelöteten Teilen doch noch 2 Spulen gefunden wie im Bild
2. Die waren schon fertig so und damit ging es richtig ab. Poti ist 4,7k
und auf auf maximalen Widerstand eingestellt. Möglicherweise könnte der
Widerstand sogar noch höher sein. Transistor ist BC549C.
den Ferrit-Stab mit einem Papierstreifen umkleben,
die Spule dann da rauf.
Dann kann man in ziemlich weitem Bereich die Freq ändern,
wenn Du den Ferrit in der Papierhülse hin und her schiebst.
auch wieder nur was kleines aber nervig wenn nicht da.
-Hohlstecker!
Du hast zig Stekcer rumfliegen, aber wo sind die alle?
Vor allem wo ist der passende
für diese sch... kleine Buchse am Fotoapparat?
Also 5 Minuten selbst basteln spart 30 Minuten Suche.
Mit 2 Aderendhülsen. um die innere etwas Schrumpfschlauch damits
isoliert.
Erst die grosse reinstecken, dann die kleine. Die kleine muss noch etwas
eingedrückt werden. sitzt stabil ohne Wackler.
Jetzt kann die alte 2MP-Fotoknipse noch als PAL Überwachungskamera am
6V-BleiAkku oder Netzteil dauer-an sein.
Ich hatte 10 Solarlampen für je 1€ gekauft. Leider musste ich auch
feststellen, dass die nicht viel taugen (zumindest, wenn sie immer
draußen bleiben -> Korrosion). Deshalb suchte ich für die Lampengehäuse
nach neuen Aufgaben, wie z.B. einen Farbwechsler mit WS2812B.
Angesteuert wird die LED von einem ATTINY13A. Leider musste ich
feststellen, dass ich den noch vorhandenen ATTINY12 wieder nicht nehmen
kann, da er mit seinem Takt von nur 1,2MHz zu langsam ist um das Timing
für die LED zu erzeugen. Mit den 9,6MHz des Tiny13 geht es hingegen,
wenn man nicht vergisst, CKDIV8 abzuschalten (war wohl schon zu spät
gestern Abend). Für die Lampe musste noch eine Batterielösung her. Die
5V-Stepup-Wandler von ebay eignen sich offenbar sehr gut (die gezeigte
Batterie hat noch knapp 1,2V).
Christian S. schrieb:> Ich hatte 10 Solarlampen für je 1€ gekauft. Leider musste ich auch> feststellen, dass die nicht viel taugen (zumindest, wenn sie immer> draußen bleiben -> Korrosion). Deshalb suchte ich für die Lampengehäuse> nach neuen Aufgaben, wie z.B. einen Farbwechsler mit WS2812B.> Angesteuert wird die LED von einem ATTINY13A. Leider musste ich> feststellen, dass ich den noch vorhandenen ATTINY12 wieder nicht nehmen> kann, da er mit seinem Takt von nur 1,2MHz zu langsam ist um das Timing> für die LED zu erzeugen. Mit den 9,6MHz des Tiny13 geht es hingegen,> wenn man nicht vergisst, CKDIV8 abzuschalten (war wohl schon zu spät> gestern Abend). Für die Lampe musste noch eine Batterielösung her. Die> 5V-Stepup-Wandler von ebay eignen sich offenbar sehr gut (die gezeigte> Batterie hat noch knapp 1,2V).
Ist Uart und WS2812 möglich mit dem Tiny13?
Würde den gern Mit USB2Serial daten schicken.
z.B. (255,255,255,1) um die 1. led auf Weis zu setzen
M.E. wird das kaum gehen. Mit den 9,6Mhz des Tiny13 geht es gerade so.
Ich sende alle Bits direkt nacheinander, was viel Speicher braucht
(Assembler). Das geht nur, wenn nur 1 LED angeschlossen ist. Sprünge und
Schleifen würden das Timing beeinflussen. Entweder taktet man den Tiny
extern. Besser wäre dann aber ein größerer Tiny, der auch gleich eine
UART hätte wie der 2313 oder wegen Platz, 4313. Da kannst du dann auch
einen passenden Quarz anschließen. Bei 20MHz ist ein Takt 50ns lang. Da
kann dann auch mal ein zusätzlicher Befehl stehen, ohne, dass das Timing
durcheinander kommt.
Wenn du mehrere LED hast, musst du ja auch immer die Daten der
vorherigen mitschicken, d.h. der Tiny muss die sich merken. Die Anzahl
der Register ist ja beschränkt, also geht es nur im RAM. Die Zugriffe
dürfen aber das Timing an die LED nicht beeinflussen, da wird man das
Laden der Register aus dem RAM an einer passenden Stelle einbauen müssen
(statt NOP lädt man schon mal das Register mit der Farbe der nächsten
LED).
Ich habe mal wieder mein Rapid-Prototyping-Toolkit etwas erweitert. Und
zwar um simple Breadboard-Steckbrücken in 8er und 10er Ausführung, damit
ich z.B. schnell mal eine Reihe LEDs auf dem Breadboard mit Masse
verbinden kann ohne eine Steckorgie mit diesen 2er-Brücken zu starten.
Paul H. schrieb:> [...] und> zwar um simple Breadboard-Steckbrücken in 8er und 10er Ausführung,> [...]
Nicht schlecht. Fast so einfach wie Widerstandsnetzwerke.
War hier bstimmt auch schonmal..
Falsche Eagle Library erwischt.. Bzw sind das zwei unterschiedliche
Packages mit identischem Namen "SO16".. müsste Tssop16 und soic16 sein
Sehr komisch.. auf jedenfall als Käfer umgebogen finde ich das ganze
auch nicht verkehrt.
Philipp K. schrieb:> Sehr komisch.. auf jedenfall als Käfer umgebogen finde ich das ganze> auch nicht verkehrt.
In Ordnung! Du könntest auch als Entomologe arbeiten.
:-)
mfG Paul
Zuverlässige Probe für kleine Vias, ohne gleich Kupferlackdraht
reinfummeln zu müssen? Kanüle + Minikleps.
Kanülen kosten im Praxisbedarf-Versand übrigens im Hunderterpack so viel
wie fünf Stück in der Apotheke.
Max
...witzig Max, ich hab auch gerade einen Kanülen-Tip parat. Den hat mir
mein Onkel mal in der Vor-Internetzeit gezeigt um damals TTLs aus
doppelseitigen Platinen zerstörungsfrei auszulösten (für Platine UND
Chip!). Lötpunkt erhitzen, Kanüle durch, fertig. Meine ist vorne leicht
angeschliffen, damit sie sich ggf Platz macht. Ist dtl günstiger als
eine Entlötpistole und vll auch schneller & präziser an einigen Stellen.
EDIT: Auch das umgebogene Beinchen im Foto ist damit ein Klacks!
Gruß, Klaus.
Klaus R. schrieb:> ...witzig Max, ich hab auch gerade einen Kanülen-Tip parat. Den hat mir> mein Onkel mal in der Vor-Internetzeit gezeigt um damals TTLs aus> doppelseitigen Platinen zerstörungsfrei auszulösten (für Platine UND> Chip!). Lötpunkt erhitzen, Kanüle durch, fertig. Meine ist vorne leicht> angeschliffen, damit sie sich ggf Platz macht. Ist dtl günstiger als> eine Entlötpistole und vll auch schneller & präziser an einigen Stellen.>> EDIT: Auch das umgebogene Beinchen im Foto ist damit ein Klacks!>> Gruß, Klaus.
Das funktioniert wurklich gut, aber gut eben nur bei einseitigen
Platinen. Bei 2-seitigen wirds knifflig mit der Wärme für die andere
Seite.
Old-Papa
+++ Ohne Bild aber trotzdem QnD +++
Fällt mir noch was Gutes ein, ein schneller Sonntags-Nachmittags-Umbau:
Eine Umschaltbox, die versorgt von 12V des TV dessen Amp-Ausgänge direkt
an die großen Standboxen legt - damit ist der Sound deutlich besser als
mit den internen Quäkern des LCDs. Ist die Glotze aus, schaltet die Box
resp. die Relais, wieder die Anlage an die Standboxen. Die Umschltung
kann natürlich unterbrunden werden, am TV selbst kann auch wieder auf
interne Boxen umgeschaltet werden (4fach UM wg Class-D!). Kann ich nur
empfeheln, habe ich nun schon mehrfach so umgebaut...
Gruß, Klaus.
Scheinwerferlampe zum Testen von PC-Netzteilen
eine Wendel an 5V, die andere gleichzeitig an 12V.
jaja die alte Technik für "Mackfuffzsch" ist dafür genau richtig.
Wenn man eine Platine von Feuchtigkeit befreien möchte bieten sich Zewa
oder Handtrockenpapier an, sind ja echt gut Saugfähig.. nur wie damit
zwischen die Bauteile kommen?
Einfach vorher durch den Aktenvernichter schieben :D
Toto mit Harry schrieb:> nur wie damit> zwischen die Bauteile kommen?
Platt drüber legen, mit nem Pinsel (3-4cm breit) tupfen, leicht reiben.
Reinigt auch gleich noch gut.
Wenn's ums Polieren geht, mach ich das mit nem Mikrofasertuch und Alk
(o.ä.). Saugt den letzten Schmodder raus.
Toto mit Harry schrieb:> Einfach vorher durch den Aktenvernichter schieben :D
Das Schnittgut aus dem Aktenvernichter weist hier eine besorgnis-
erregende Breite auf. Nicht für Paranoiker geeignet, sondern eher
für Sorglose mit einer ausgeprägt optimistischen Lebenseinstellung.
;-)
Aktenvernichtung - Quick & Dirty (im Privathaushalt): Das Papier gibt
man in einen Eimer und weicht es mittels Wasser ein. Nach kurzem
Durchkneten erhält man einen homogenen Papierbrei, der sich beispiels-
weise bequem über das WC entsorgen lässt.
Teo D. schrieb:> Platt drüber legen, mit nem Pinsel (3-4cm breit) tupfen, leicht reiben.> Reinigt auch gleich noch gut.> Wenn's ums Polieren geht, mach ich das mit nem Mikrofasertuch und Alk> (o.ä.). Saugt den letzten Schmodder raus.>Platine in Isopropanol legen, Wasser und ISO sind in jedem Verhältnis>mischbar. Das ISO verdunstet Recht zügig von allein.
Ist leider beides nicht mehr Quick wenn man diese Mittel gerade nicht
hat ;)
Gerald B. schrieb:> Platine bei 60°C mit Umluft in die Backröhre legen :-)
Genau, erstmal Flussmittel mit Iso und Wasser mehr oder weniger gut
runterwaschen, dann in den Backofen und danach machen die Kinder dann
die Kekse oder eine Fertigpizza darin.
Wünsche allen einen guten Start ins Wochenende ;)
ich weiß nicht ob das überhaupt erwähnenswert ist…
schon ewig lange überfällig habe ich mir einen leiterbahntrenner für
lochrasterplatinen "gebaut".
material: selbstmörder-spannungsprüfer/schraubendreher und proxxon mit
dünnem trennblatt.
ergebnis ist besser als erwartet :)
c.m. schrieb:> leiterbahntrenner für lochrasterplatinen
Ein normaler 3 oder 4mm Metallbohrer tut es auch. Damit ist die Bahn
dann nicht mit einem Schlitz sondern mit einer Kreisaussparung getrennt.
So hab ich es mal gelernt :)
Da mein letzer Beitrag hier so trollig war nun mal wieder etwas
passenderes:
Zur Speisung eines anderen OP brauchte ich etwa +/- 7V, da alle
Netzteile schon im Einsatz waren musste schnell etwas anderes her, am
besten brotbretttauglich. Also wurde quick&dirty gebastelt.
UA741CN stabilisiert Mittelpunkt eines Spannungsteilers (2x12k), ein
bißchen gestützt (2x10uF) und schon habe ich einen neuen Mittelpunkt und
bekomme 2x50mA positive und negative Spannung.
900ss D. schrieb:> Ein normaler 3 oder 4mm Metallbohrer tut es auch. Damit ist die Bahn> dann nicht mit einem Schlitz sondern mit einer Kreisaussparung getrennt.
Das geht sogar schneller.
Aber dann geht einem ein Loch verloren. Wenn man auch nur eine (gerade)
Brücke unter einem 300mil IC ziehen möchte (gegenüberliegende Beinchen
am IC vorausgesetzt), hat man damit schon verloren.
Fertige Leiterbahnentrenner gibt es bei pɐɹuoɔ:
http://www.conrad.de/ce/de/product/531364
Gruß
Jobst
Mit nem Bohrer sind die Isolationsstrecken besser, allerdi gs besteht
nach wie vor das Problem der winzigen Späne die zwischen den Bahnen
Kurzschlüsse verursachen können.
Licht ins dunkel bringen in unserer Fertiggarage ohne Strom:
Erster Versuch:
Baumarkt-Batterie-Bewegungsmelder mit LEDs
--> Licht zu schwach, Ständig Batterien leer.
Zweiter Versuch:
Besagter Baumarkt-Batterie-Bewegungsmelder, diesmal ohne LEDs
+ China-LED mit 12V/10W
+ Reststück eines Kühlkörpers
+ Ausgemusterte Solar-Rollladensteuerung mit ein paar Modifikationen
(Panel liegt auf dem Garagendach)
+ Reststück milchiges Plexiglas, mit Heißluft in Form gebracht
+ Alles mit Kabelbindern (mehr oder weniger) ordentlich verzurrt
---------------
= Energieautarke und ordentlich helle Garagenbeleuchtung.
Habe einen USBtiny Programmer mit ATtiny85 aufgebaut um die Funktion
unter Arduino zu testen.
Ist jetzt nichts Besonderes, aber super dirty da ich keine 3,6V Zener
Dioden da habe.
Hier ist der thread zum Programmer
Beitrag "AVR USBtinyISP Programmer mit atTiny85"
Funktion getestet und für gut befunden.
Bei der nächsten Bestellung nehme ich die richtigen Zener mit und baue
den Programmer auf ein Stück Lochraster Platine.
Man will sich den ISP-Stecker au der Platine sparen, möchte aber
trotzdem in der Schaltung entwickeln?
Diesen Adaper steckt man in den IC-Sockel des MCs und steckt den MC oben
in den Adapter, an welchem ein Flachbandkabel zum Programmer dran ist.
Sven L. schrieb:> Man will sich den ISP-Stecker au der Platine sparen, möchte aber> trotzdem in der Schaltung entwickeln?>> Diesen Adaper steckt man in den IC-Sockel des MCs und steckt den MC oben> in den Adapter, an welchem ein Flachbandkabel zum Programmer dran ist.
Quasi die moderne Variante von einem EPROM-Emulator :-)
900ss D. schrieb:> dann nicht mit einem Schlitz sondern mit einer Kreisaussparung getrennt.
Durch den Schlitz sind aber alle Lötaugen noch intakt. Wenn es mal auf
hohe Packungsdichte ankommt :-)
● J-A V. schrieb:> ;) solange da keine Ecken übermässig gerundet werden...?
Darf sowieso nicht, sonst gibt es Ärger mit einem Hersteller
elektronischer Lifestyle-Produkte 8-)
mfG
Jochen T. schrieb:> Zwar nichts elektrisches, aber wenn der Nachwuchs sich schon 2 mal beim> ins Bad krabbeln den Kopf angehauen hat.
Sowas gefällt mir. Wir hatten angeschnittene Tennisbälle über den Ecken
vom Glastisch, als die Kinder die Schläfen auf der Höhe hatten.
Der Lerneffekt ist übrigens noch da und es tut trotzdem weh wenn man mit
dem Kopf davor rennt.
ich finds ja immer richtig "gelungen" wenn sowas wie ein Tisch bis aufs
letzte µ 90° Ecken hat.
hab mir an sowas mal so richtig den Handrücken aufgekloppt.
müsste man mal schauen, ob in Amiland sowas in Läden auch zu finden ist.
und sich da mal an sowat die Haut aufreissen.
da findet sich bestimmt einer der mich bei der Klage unterstützt.
● J-A V. schrieb:> ich finds ja immer richtig "gelungen" wenn sowas wie ein Tisch bis aufs> letzte µ 90° Ecken hat.
Abgerundete Kanten sinnt teuer, das will sich heutzutage kaum noch einer
leisten!
Ich lese seit kurzem jeden Morgen einige Beiträge in diesem Thread und
finde ihn genial. Darum dachte ich mir ich sollte auch etwas beisteuern.
Da ich derzeit überlege eine Geburtstagskarte mit einem µC und einigen
LEDs und eventuell weiteren Spielereien etwas "aufzupeppen", bietet es
sich natürlich an SMD Bauteile zu verwenden.
Da ich den Atmega 8A im TQFP-32 Gehäuse verwenden wollte und vorher den
prinzipiellen Aufbau testen möchte, ehe ich die Karte bastel, brauchte
ich noch eine Möglichkeit den µC zu programmieren.
Kurzerhand entstand aus einem Notizzettel, ein paar Drähten und etwas
Tesafilm das Gebilde auf dem Foto. Direkt mal versucht eine LED blinken
zu lassen und es hat sogar auf Anhieb funktioniert :) .
Ziemlich quick und sehr dirty wie ich finde, aber ich bin zufrieden.
Ey... da fehlen doch die 100nf... wie kannst du nur?! Das kann nicht
funktionieren... die LED leuchtet bloß durch elektromagnetische
Einstreuungen! :-D
+1 ! Den DAS ist quick'n'dirty !
Draco schrieb:> Dann auch mal eins von mir :-D SHT11 im "live-bug" Style. :'D
...abgerundet durch die stilechte Stutzung der Buchsenleiste :-)
Ich hatte zum Testen mal den SHT11 ohne Trägerboard direkt mit
Kupferlackdraht kontaktiert, das andere Ende der Drähte an ein Stück
Stiftleiste und ab ins Breadboard. Leider kein Bild davon.
Edit: meinte natürlich den SHT21
Da werf ich gleich nochmal nen Dead-Bug hinterher. Is nen DS75
Temperatursensor - zum Aufstecken - alles drann was wer brauch, Pull-up
und Kondensator.
Okay, hier ein ein Quick & Dirty-Beispiel von mir.
- IrfanView runterlanden
- Bild aufrufen
- interessanten Bereich einrahmen
- Ctrl-Y
- Ctrl-S
... et voilà: man hat nur noch das, was von Interesse ist.
Mehmet K. schrieb:> - IrfanView runterlanden
Und da fängts schon an ;-) In Zeiten von DSL > 1000 sind 200kb nun
wirklich net die Welt. Es ist ja nun kein 2 MB Bild.
Philipp K. schrieb:> Draco schrieb:>> Da werf ich gleich nochmal nen Dead-Bug hinterher.>> Da wäre noch Platz für nen Attiny85-SO8 gewesen..> Direkt zum ISP Stecken.
Das stimmt :-D Bei der nächsten Version. :'D
Draco schrieb:> Und da fängts schon an ;-) In Zeiten von DSL > 1000 sind 200kb nun> wirklich net die Welt. Es ist ja nun kein 2 MB Bild.
Es geht hier nicht um Bytes.
Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach
physikalische Schmerzen.
Hallo,
Mehmet K. schrieb:> Es geht hier nicht um Bytes.> Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach> physikalische Schmerzen.
naja, wenn Du Irfanview schon auf hattest, hättest Du auch weiter machen
können...
Gruß aus Berlin
Michael
Michael U. schrieb:> Hallo,>> Mehmet K. schrieb:>> Es geht hier nicht um Bytes.>> Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach>> physikalische Schmerzen.>> naja, wenn Du Irfanview schon auf hattest, hättest Du auch weiter machen> können...
Was zur Hölle meinst du?
Nach dem Zuschneiden des Bildes und damit Reduktion von 200kB auf 20kB,
die Datei wieder auf die ursprünglichen 200kB aufblasen, so wie du das
geschafft hast?!
Mehmet K. schrieb:> Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach> physikalische Schmerzen.
Zum Glück sind nicht alle Ingenieure, und die die welche sind, Leben zum
Glück in ihrer eigenen Welt.
Michael L. schrieb:>> naja, wenn Du Irfanview schon auf hattest, hättest Du auch weiter machen>> können...>> Was zur Hölle meinst du?
Michael U. hat das Bild noch aufbereitet, Helligkeit, Schärfe usw.
Fand ich auch sinnvoll, wenn man schon mal Irfanview auf hat ...
das problem ist, das
https://www.mikrocontroller.net/attachment/302870/IMG_20160820_142803.jpg
und
https://www.mikrocontroller.net/attachment/302880/IMG_20160820_142803.jpg
den gleichen informationsgehalt haben.
vergrößern eines pixelhaufens fügt keine details hinzu, sondern
erzeugt nur mehr daten.
wenn man kleine dinge fotografieren will, muss man ein aufnahmegerät
benutzen mit dem man nah ran kann.
dann, vor dem posten, sollte man das hirn einschalten:
1. schauen ob die aufnahme scharf ist, ansonsten nochmal fotografieren.
2. anschauen was man eigentlich posten will, bild ggf. zuschneiden.
3. richtiges bildformat wählen und kompressionsstufe anpassen
4. … gewinn für alle :)
c.m. schrieb:> vergrößern eines pixelhaufens fügt keine details hinzu, sondern> erzeugt nur mehr daten.>> wenn man kleine dinge fotografieren will, muss man ein aufnahmegerät> benutzen mit dem man nah ran kann.> dann, vor dem posten, sollte man das hirn einschalten:> 1. schauen ob die aufnahme scharf ist, ansonsten nochmal fotografieren.> 2. anschauen was man eigentlich posten will, bild ggf. zuschneiden.> 3. richtiges bildformat wählen und kompressionsstufe anpassen>> 4. … gewinn für alle :)
Dann isses ja nich mehr Quik'n'Dirty... Pffff :-D
Jedes twi auf einem Breadboard benötigt ja über kurz oder lang die
Uhrzeit. ;-)) Hier also die Lösung. Die Batteriespannung ist über einen
Spannungsteiler realisiert und die Beinchen der Widerstände sind gleich
die Kontakte für die Speisung.
Nebenbei bemerkt: Es gibt halt solche und solche Ingenieure. Es gibt so
Leute wie mich und eben Weicheier die wegen großen Bildern Schmerzen
bekommen. Diese fühlen sich bestimmt bei meiner DS1307-breadboard-Lösung
unter 1cm² hocherfreut. :-P
Wünsche Allen einen tollen Start in die kommende Woche.
> Nebenbei bemerkt: Es gibt halt solche und solche Ingenieure. Es gibt so> Leute wie mich und eben Weicheier die wegen unscharfen Bildern Augenkrebs> bekommen.
;-)
Kein Labornetzteil für die Proxxon mit Bananensteckern, Teil muss aber
draußen laufen, also Einbaubuchsen für Bananenstecker und XT60 Stecker
vereint und ran an den Modellbauakku.
Zur Aufbewahrung von SMD Hühnerfutter hab mich mir einfach irgendein
rumliegendes Brett geschnappt und es mit einer Matrix von Lageremulden
angebohrt. Trotz ohne Deckel hat es sogar schon 2 Umzüge überstanden.
Aber irgendwann kommt der Tag, da es mir hinfällt ... grusel
S. M. schrieb:> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
Er kippt Alle auf den Tisch, sucht das Benötigte mit der Pinzette und
sortiert das Übrige wieder ein. Einfach, schnell und durchdacht.
mfG Paul
S. M. schrieb:> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
Bei SMD Verarbeitung komme ich eh nicht drum rum eine Pinzette zu
verwenden. Und damit kann man auch prima die Teile aus den Löchern
angeln.
● J-A V. schrieb:> ich hätte es mit +1 bewertet, wenn Du das entgratet (oder> entsplittert) hättest.
Nää, dann wäre es so sauber gewesen, dass auch eine ordentliche
Beschriftung her gemusst hätte.
Franz Schlüter schrieb:> S. M. schrieb:>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?>> Bei SMD Verarbeitung komme ich eh nicht drum rum eine Pinzette zu> verwenden. Und damit kann man auch prima die Teile aus den Löchern> angeln.
viel grösser sind die Mäuse-Klos doch auch nicht.
Da musst ja wohl auch mit 'ner Pinzette ran, wa'?
Paul B. schrieb:> S. M. schrieb:>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?>> Er kippt Alle auf den Tisch, sucht das Benötigte mit der Pinzette und> sortiert das Übrige wieder ein. Einfach, schnell und durchdacht.> mfG Paul
Ich hätte da noch eine schnellere Lösung für:
Lötkolben anheizen, gut verzinnen und rein ins Loch!
An der Spitze werden umgehend ein paar Bauteile hängenbleiben ;-)
duck und weg
Gerald B. schrieb:> ch hätte da noch eine schnellere Lösung für:> Lötkolben anheizen, gut verzinnen und rein ins Loch!> An der Spitze werden umgehend ein paar Bauteile hängenbleiben ;-)
Wäre es dann nich besser nur EIN großes Loch zu bohren?
Dann bliebe auch sicherlich, immer das richtige Bauteil hängen :)
wie lagert Ihr Eure SMD Bauteile?
etwa im Sample-Book so wie man bei meinem Arbeitgeber drauf steht?
- wie umständlich ist das denn???
Nochmal die Frage, wie man die Teile aus dem Mäuseklo herausholt.
von der Form her gibt es nichts an der Holzklotz-Lösung herumzuwitzeln.
Franz Schlüter schrieb:> S. M. schrieb:>> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?>> Oder mit dem Akkusauger.
Naja,der Staubsauger ist der natürliche Feind aller SMD Bauteile in
freier Wildbahn :-)
● J-A V. schrieb:> wie lagert Ihr Eure SMD Bauteile?>> etwa im Sample-Book so wie man bei meinem Arbeitgeber drauf steht?
Nur ganz wenige im Siemens Samplebook für Kleinleistungstransistoren.
Widerstände in Röhrchen in der Schublade mit den bedrahteten zusammen,
bzw. als Schüttgut bei Übermengen einfach in der Schublade (von manchen
Werten habe ich hunderte, aber für jeden Widerstandswert eine eigene
Schublade). Die Röhrchen habe ich mal mit Aufdruck bekommen, als ich bei
Baer ein Sortiment gekauft habe. Kondensatoren sind im Sortierkasten,
ebenso Dioden und Transis. Zwei oder drei Kondensatorwerte als Reelware
wg. Übermengen.
● J-A V. schrieb:> wie lagert Ihr Eure SMD Bauteile?
In Medikamentenboxen mit 7x4 "Schubladen".
● J-A V. schrieb:> etwa im Sample-Book so wie man bei meinem Arbeitgeber drauf steht?> - wie umständlich ist das denn???
Keine Ahnung. Aber schildere es doch mal, wenn Du Freude dran hast.
>> Nochmal die Frage, wie man die Teile aus dem Mäuseklo herausholt.
Nachmal die Antwort: Mittels Pinzette.
>> von der Form her gibt es nichts an der Holzklotz-Lösung herumzuwitzeln.
Offenbar doch.
MfG Paul
● J-A V. schrieb:> wie lagert Ihr Eure SMT Bauteile?
Auf dem Streifen aus der Rolle, mit scharfen und spitzen Pinzetten kann
man die Folie einfach durchstechen und das Bauteil rausziehen.
eben. mit extra-Werkzeug.
von daher hab ich bis jetzt diese Frage noch nicht verstanden:
S. M. schrieb:> Franz wie bekommst du ein teil aus diesem Brett ?
Paul B. schrieb:>> von der Form her gibt es nichts an der Holzklotz-Lösung herumzuwitzeln.>> Offenbar doch.>> MfG Paul
Ich finde, das man mit einem Konusbohrer oder mit der Ahle die Löcher
hätte nachbearbeiten können. Mir wären die Holzfasern doch ein wenig
lästig beim Rumpolken nach Bauteilen.
Matthias S. schrieb:> Mir wären die Holzfasern doch ein wenig> lästig beim Rumpolken nach Bauteilen.
Und wenn sie Teil des Konzeptes sind, überzählige Bauteile oder
schädliche elektrostatische Ladung abzustreifen? Ich würde sogar extra
verschiedene Holzfasern im Blister zum Nachrüsten verkaufen (1g 9,95€).
Den Spezial-Holzfaserkleber (zertifizierter Ableitwiderstand/ dämpft
stehende Wellen durch Antennenwirkung und Made in Germany) müsste man
extra erwerben.
Moin allerseits,
ich fand den Tonnen-Tod meines "Voltcraft NG 15" pietätlos, schließlich
war das über 20 Jahre alte Gerät mein allererstes Netzteil überhaupt. Da
ich außerdem für ein altes Laptop-Netzteil keine anderweitige Verwendung
hatte, habe ich mir einen billigen China-Buck-Converter mit
Strombegrenzung besorgt und dem NG-15 neues Leben eingehaucht. Eine
Eigenbau-Spannungsanzeige (AVR) ersetzt die defekte Analog-Anzeige. Nach
ein paar kosmetischen Korrekturen stimmen sogar die Angaben auf der
Frontseite (fast) :-)
Gruß,
Ingo.
P.S.: Sollte eigentlich in "quick&dirty". Warum ist's nun ein neuer
Thread??? Wohl den falsachen Button erwischt...
Einen Heisskleber hab ich auch noch.. wollte mir keine große Mühe für
ein TFT Projekt machen..
Also BastlerPU in toller Farbe besorgt.. nen 3€ Bilderrahmen und
Heisskleber!
Edit: Also von Vorn ist das Gerade, das ist von vorher und nur
drübergelegt.