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Forum: Projekte & Code Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut


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Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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Reinhard R. schrieb:
> Die Platinen bestelle ich bei Elecrow.com, bin mit deren Produkten und
> Preisen ganz happy.
>
Habe da vor kurzen ein schönes Erfahrungsbericht-Video gesehen :

Youtube-Video "#32-7 Leiterplattenhersteller: Elecrow vs. PCBWay vs. JLCPCB"


Bernd_Stein

Autor: Reinhard R. (reirawb)
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Dennis  . schrieb:
> Stichwort "vcut"

Danke für den Tip.
Ich wollte da keine Experimente mit Elecrow machen wegen Mehrfachnutzen. 
Auf meiner kleinen Proxxon-Tischkreissäge sind die im Nu zerteilt.

Reinhard

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Was tun, wenn ein 12V Bleiakku reinkommt und Erhaltungsladung will, aber 
das einzige Ladegerät besetzt ist ? Man baut ein in der Wühlkiste 
liegendes Steckernetzteil zum Erhaltungslader um. Das Grundig Netzteil 
hat einen 20V~ Trafo mit Thermosicherung und früher eine Stabilisierung 
per Z-Diode und Emitterfolger auf 16V/150mA aber ohne Strombegrenzung, 
und war recht servicefreundlich mit einer Schraube in ein Gehäuse mit 
Lüftungsschlitzen gebaut. Schaltplan wie im Datenblatt des L200 mit 
12V/1W Glühlampe als Verpolschutz (aber nie ausprobiert ob der wirklich 
hilft). Wesentlich für quick & dirty war aber, die vorhandenen Platine 
umzuschnitzen auf die neue Schaltung so daß man keine neue Platine 
herstellen musste, was, wie man auf Bild IMG_3027 sehen kann, ganz gut 
geklappt hat. So hängt der Lader nun schon seit Monaten am Akku und hält 
ihn auf 13.8V, händisch durch Reihenschaltung ausgewählter Widerstände 
an die ungenaue Referenzspannung des L200 angepasst.

Autor: Reinhard R. (reirawb)
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Hallo,

hier Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut" hatte 
ich eine Platine mit einem Eigenbau-Designfehler gezeigt. Hier nun auf 
die Schnelle die Korrektur. Da es sowieso die Bestückungsseite ist, wird 
die Stelle dann vom Wannenstecker abgedeckt. Löten von der anderen Seite 
sollte dann auch kein Problem darstellen.

Reinhard

Autor: 900ss D. (900ss)
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Ist weder Q noch D. Einfach eine normale Reparatur oder Workaround.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...und das auch noch mit ner richtigen Fräse. Buuuh! ;)

Klaus.

Autor: Henrik V. (henrik_v)
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Drahtschlauchschellenspanner ....
Aus einem Seilspanner 10mm ,Rändelmutter, Messingmutter (Hornybach) 
Linksgewinde ausgebohrt , Stück Gewindestange, zwei Stahlnägel, 
Bohrungen mit handgeführter BM...
Anleitung:Youtube-Video "Wire Clamp Tool from Wire Tensioner DIY"

Funktioniert besser als erwartet :)

Gruß Henrik

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Interessant. Ohne das Video hätte ich gar nicht geschnallt, wie man das 
Werkzeug benutzt.

Autor: Walter T. (nicolas)
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c.m. schrieb:
> mit der doofen arduino IDE einen 10-zeiler zusammengekloppt der
> sagt "ich bin eine tastatur", und der alle zig minuten einmal kurz den
> druck der CTRL-taste simuliert.

Btw: Hatte vor Jahren ein ähnliches Problem. Ich hatte mich damals dazu 
entschieden, dass es am wenigsten stört, wenn der Mauszeiger im 
10-Sekunden-Takt einen Pixel nach links und rechts wackelt.

Basis war das einfache STM32F103-Eval-Board.

http://dl1dow.de/artikel/mausbeweger/index.htm

Nicht so quick & dirty, weil ich mich erst einmal mit der USB-Geschichte 
auseinandersetzen musste - dafür aber viel dabei gelernt.

Autor: Harry (Gast)
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-Kein kleiner Bohrer zur Hand für weiche Materialien? Stahl-Nagel 
nehmen. Man kann die Spitze zur Speerfom scheifen und dann damit bohren
-Drahtbügel ist vielfach verwendbar. Es ist praktisch gesehen dicker 
Stahldraht und sogar noch mit Korrosionsschutz versehen
-Man muß etwas aufwärmen und will nicht daß die Wärme durch eine massive 
Unterlage weggeleitet wird? Grillrost vom Backofen verwenden - die 
dünnen Stangen leiten schlecht Wärme
-Kein Schaber zur Hand? Cuttermesser benutzen, aber die ganze Klinge aus 
dem Messer entnehmen und die ganze Klingelänge aufsetzen. Ungewohnt für 
eine Cutter-Klinge, aber funktioniert
-In Konservenblechdosen kann man Kleinteile aufbewahren, wie Schrauben. 
Besonders die gerillten sind sehr stabil

Autor: Harry (Gast)
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Nun geht es weiter
-Styropor schneiden mit dem Messer zu anstrengend, zu viel Reibung? 
Brotmesser nehmen. Auch wenn es dem Namen nach ein Messer ist, 
funktioniert es in diesem Fall wie eine Säge.
-Pflanzensprüher sind nicht nur für Pflanzen und Wasser brauchbar. Man 
muß aber aufpassen daß die Flüssigkeit den Kunststoff nicht angreift. 
Auch Gummi (Dichtung) kann enthalten sein.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Stop it, Harry!

Klaus.

Autor: Harry (Gast)
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Noch ein paar welche mir auf die Schnelle einfielen

-Mit Heißkleber kann man - auch wenn es dem Namen widerspricht - sogar 
dichten. Auch wenn mir das warscheinlich nimand glaubt: ich habe sogar 
mal "Gummifüßchen" für mein Gehäuse mit Heißleber erstellt. Ich meine 
damit, daß die Füßchen selbst aus Heisskleber waren. Verrückt, aber wie 
sagt man: "Genialität und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander"
-Wenn man keinen Handfeger zur Hand hat, einfach vom Kehrbesen den Stiel 
abschrauben und so dann verwenden. Man erntet womöglich Blicke, aber 
zeigt doch, daß man sich selbst helfen kann
-Kabel zum Befestigen. Ich habe alte Leitungen rumliegen und insofern 
sie für die Belastung geeignet sind kann man sie wie ein Seil/Schnur 
verwenden.

Insgesamt ein Tip am Rande: Nicht sofort zu Standardlösungen greifen und 
Webshops durchsuchen, sondern einfach ein wenig überlegen. Mit etwas 
Übung kommen dann Ideen zum Vorschein

Autor: Harry (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> Stop it, Harry!
>
> Klaus.

Oh das hatte ich nicht gelesen, war beim Verfassen. Wie meinen?

Autor: Guest (Gast)
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Harry schrieb:
> Oh das hatte ich nicht gelesen, war beim Verfassen. Wie meinen?

Dass deine "Tipps" jedem mit IQ>0 in den Sinn kommen und somit nicht für 
diesen Thread geeignet sind.

Autor: Harry (Gast)
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Guest schrieb:
> Harry schrieb:
>> Oh das hatte ich nicht gelesen, war beim Verfassen. Wie meinen?
>
> Dass deine "Tipps" jedem mit IQ>0 in den Sinn kommen und somit nicht für
> diesen Thread geeignet sind.

Bist Du Klaus R., den ich gefragt hatte?
Ja, auch bei Standardintelligenz sind sehr geistreiche Ideen möglich, 
aber das erfordert nun mal Energie und Zeit. Ich habe hier vorgefertigte 
Lösungen, die zwar nicht aus dem Stein der Weisen gemeißelt wurden, aber 
dennoch brauch bar sind. Und sie tun NIEMANDEM WEH! Oder? Warum muß man 
runtermachen, nur weil Du scheinbar zu klug für die harmlosen Ratschläge 
bist? "Leben und leben lassen", das ist mein Motto. Ist womöglich auch 
zu doof für dich.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ich schließe mich aber GUEST an. Niemand interessieren die 
Haushalts-Video-Tips von youtube. Vor Allem nicht ohne Bilder ;)

Klaus.

Autor: Harry (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> ...ich schließe mich aber GUEST an. Niemand interessieren die
> Haushalts-Video-Tips von youtube. Vor Allem nicht ohne Bilder ;)
>
> Klaus.

Guest schrieb:
> jedem mit IQ>0 in den Sinn kommen
Schließt Du Dich auch diesem Niveau an? Ist nicht sehr von Sachlichkeit 
und Respekt geprägt, soweit ich das beurteilen kann?

Und ist es ein "Youtube Haushaltstip", eine 20mm Stahlplatte auf einem 
Backrost vorzuwärmen, damit man ein respekteinflößendes Stück Rundstahl 
mit dem Schweissbrenner (mit nicht ausreichender Leistung) hartlöten 
kann? Sowas meinte ich nämlich.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ne, das mit dem IQ>0 nicht - aber ich bin ja auch angemeldet, da 
erlaubt man sich sowas nur wenns nötig ist ;) Ich - und vermtl die 
meisten hier - kämen selbst auf die Idee mit dem Backrost. Und auch mit 
den Heißklebefüßen (ich habe sogar Formen mit Schraubenhalter dafür :) ) 
etc. pp...

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harry (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> den Heißklebefüßen (ich habe sogar Formen mit Schraubenhalter dafür :) )
....
> Klaus.

Ja, ist doch toll. Scheinst auch stolz darauf zu sein, Deinem Smiley 
nach zu urteilen. Aber nun die Frage: Wenn Du schon stolz darauf bist 
und überzeugt von dieser Idee (weil ist doch eine gute Idee), warum 
nicht teilen mit anderen Menschen? Du behältst sie lieber für Dich und 
präsentierst sie nur im Zuge des Runtermachens anderer Menschen, wie in 
diesem Fall? Ist es so? Tut mir leid, denn ich habe da andere 
Auffassungen. Ich teile lieber, auch auf die Gefahr hin, lächerlich 
gemacht zu werden

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ne, mir war das nur zu unwichtig für "hier" ;) So, das war es jetzt 
aber zu dem Thema hoffe ich (zumindest von mir).

Klaus.

Autor: Harry (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> ...ne, mir war das nur zu unwichtig für "hier" ;) So, das war es
> jetzt
> aber zu dem Thema hoffe ich (zumindest von mir).
>
> Klaus.

Dann solls von mir jetzt hoffentlich auch alles zu dem Thema gewesen 
sein, nur der Einwurf:

Also maßgefertigte Gerätefüße aus thermoplastischem Kunststoff mit 
Schraubenhalte-Einrichtung sind zu unwichtig, aber das hier vom TE, was 
ja anfänglich den Threads definiert:
 https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/210597.jpg ,
 diese Feder wo zwei Stück Pappe drinstecken, das ist viel wichtiger?

Das ist Deine Auslegung, ich finde nicht. Nur weil es Deine Idee ist, 
hast Du nicht das Recht, ähnliche Ideen - etwa die von mir - 
niederzumachen, bzw deren Existenzrechte im Thread zu verneinen

Autor: Dennis  . (nqtronix)
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Harry schrieb:
> Ich teile lieber, auch auf die Gefahr hin, lächerlich gemacht zu werden

Obwohl in diesem Forum manchmal ein rauer Umgangston herrscht, ist ist 
nicht das Ziel Leute für ihre Ideen/ Beiträge fertig zu machen. 
Allerdings passen deine Beiträge imho nicht gut zu Thema dieses Threads:

In diesem Thread geht es um unerwartete/ungewöhnliche/absurde Probleme, 
die eine spontane Lösung erfordern. Möglischst schnell ist natürlich 
gut, n bisschen Pfusch ist auch ok, hauptsache es funktioniert irgendwie 
(solange wie nötig). Bonuspunkte gibts für elektronik-spezifische 
Beiträge, kleine Alltagshelfer, Lösungen für Fehler aus Schusseligkeit 
(die uns allen passieren) und insbesondere Bilder zur Veranschaulichung.

Deine "Tipps" sind aus meiner Sicht extrem offensichtlich oder Pfusch 
ohne Not, zumindest in der Listenform und ohne Story wie von dir 
dargestellt. Natürlich kann man in leere Dosen (wie auch in alle anderen 
Leeren Behälter) was anderes reintun - aber muss man das umbedingt 
erwähnen? So kommt mir das vor wie eine dieser "Top 10 Lifehacks" 
Listen...
 
 
Ich weis, meckern kann jeder, daswegen noch ne Kleinigkeit von heute 
Nachmittag:

Beim meinem Arduino Pro Micro ist mir die Micro USB Buchse abgeprochen, 
zum Glück sind alle Pads bis auf GND + Schirmung auf der Platine 
geblieben. Also kurz neue Buchse an die verbleibenden Pads gelötet sowie 
GND mit 0.3mm Silberdraht verbunden. Für die Mechanische Stabilität 
sorgen 2 Pins von Pin-Headern (die billigen aus China mit Eisenkern), 
die mit der Schirmung und der rückseitingen GND Fläche verlötet sind.

Ich weis, ist nix spektakuläres, aber konnte so direkt weiter 
programmieren und muss nicht auf eine neue Bestellung warten :) (und 
beended hoffentlich diese offtopic-Flut)

Dennis

Autor: Harry (Gast)
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Harry schrieb:
> Dann solls von mir jetzt hoffentlich auch alles zu dem Thema gewesen
> sein

Dennis  . schrieb:
> Ich weis, ist nix spektakuläres,..und
> beended hoffentlich diese offtopic-Flut)

Nachdem ich sie beendet hatte führt Dennis sie fort mit 15 Zeilen und 
verkündet, sie beendet zu haben

BEGIN
   statements
END
   statements
END

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Dennis  . schrieb:
>  
>. Also kurz neue Buchse an die verbleibenden Pads gelötet sowie
> GND mit 0.3mm Silberdraht verbunden. Für die Mechanische Stabilität
> sorgen 2 Pins von Pin-Headern (die billigen aus China mit Eisenkern),
> die mit der Schirmung und der rückseitingen GND Fläche verlötet sind.
>
> Ich weis, ist nix spektakuläres, aber konnte so direkt weiter
> programmieren und muss nicht auf eine neue Bestellung warten :) (und
> beended hoffentlich diese offtopic-Flut)
>
> Dennis

Auf jeden Fall super gemachte Fotos vom Corpus Delicti ;-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...der Speichenmagnet vom Fahrrad war "verschwunden". Lüsterklemme 
aufgesägt, Neodym draufepoxiert.

Klaus.

Autor: *.* (Gast)
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Wo ist die Opferanode? :)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Das ist ja gar nicht dirty. ;)

++Bewertung;

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Alle vorangegangenen Versuche mit Klebeband,
einer Schraube, deren "Pilzkopf" zum Einrasten dient,
Draht und Kabelbinder waren auch nicht eleganter.

Nun ein etwas grösserer Ansatz.

Das Blech stammt aus einem Netzteil und war schon
für die Höhe der Cam geeignet, um die da einzuklemmen.

Bis ich eine Foto+Video Handy-App gefunden habe,
die es möglich macht, im Video-Modus einen fixen Helligkeitswert 
einzustellen und zwar so,
dass die Cam bei Belichtungswechsel nicht ständig nachregelt...

bis es das gibt, nutze ich Canon Cams genau dafür.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Gruselig und damit hier genau richtig! Aber wieso nicht das 
Dtativgewinde genutzt?

Klaus.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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weil ich die Cam so noch auf geradem Grund hinstellen kann.
Kommt hier ziemlich häufig vor. Ohne Stativ.

andernfalls bräuchte ich eine Senkschraube mit diesem Gewinde.
Spezialanfertigung, teuer und das ist dann wieder nicht dirty ;)

Autor: Teo D. (teoderix)
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Was eine Bohrorgie. Haste keinen kleinen Abos und Meißel?
Geht schneller und sieht fast genauso übel aus. ;)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Teo D. schrieb:
> Bohrorgie

achwatt bohren ;)

-Revolverstanze Format Einarmiger Bandit :-)

ca. 50 mal gehebelt.
und ein Einsatz zum Ausklinken ist da auch noch drin.

Autor: Teo D. (teoderix)
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● J-A V. schrieb:
> -Revolverstanze Format Einarmiger Bandit :-)

Ich geb mich geschlagen. :DD

Autor: Julian W. (julian-w) Benutzerseite
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● J-A V. schrieb:
> Bis ich eine Foto+Video Handy-App gefunden habe,
> die es möglich macht, im Video-Modus einen fixen Helligkeitswert
> einzustellen und zwar so,
> dass die Cam bei Belichtungswechsel nicht ständig nachregelt...

Gibt es zu genüge, ich benutze z.B. OpenCamera, dort kann man alles 
manuell einstellen.

https://opencamera.sourceforge.io/

https://play.google.com/store/apps/details?id=net.sourceforge.opencamera&hl=de

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...irgendwann hab ich mir mal angewöhnt, den nassen Regenschirm im 
eingefalteten Zustand abzuklopfen - bei diesen verf***** Werbedingern 
(auch den solideren) zerbröselt es dann aber immer die Rastnasen. Ich 
könnte mir das jetzt abgewöhnen...oder das Ganze mit Lötkolben & damit 
eingeschmolzenen Tackernadeln wieder zusammenbraten :) (Aufliegend nur 
ein Muster...die anderen sind "im Inneren verschwunden")

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus M. (soarmaster)
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Ich habe einen IC in SOIC und DIP, möchte aber nur ein PCB anfertigen 
auf dem ich beide verwenden kann. Da ich nirgends einen SOIC16 zu DIP16 
Adapter finden konnte, habe ich mir kurzerhand einen entworfen. Die Idee 
ist geklaut ;-)

Markus

Autor: 900ss D. (900ss)
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Markus M. du bist im falschen Thread. Dein Adapter ist weder quick noch 
dirty.

Autor: Teo D. (teoderix)
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900ss D. schrieb:
> Markus M. du bist im falschen Thread. Dein Adapter ist weder quick noch
> dirty.

Den angesägten IC-Sockel  nich gesehen?
Das is sowas von bes..... Passt als prima hier her. ... OK, dann halt 
nach dort hin verschieben: 
Beitrag "Fehler zum nachbauen :-)"

Autor: Kesselflicker (Gast)
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USB Kabel mit beidseitigem Bruch in Isolation und Schirmgeflecht (gleich 
hinterm elastischen Knickschutz) wird 2x geschient.
Das Material stammt von einem "Mehrwegtrinkhalm", so einer mit Loopings. 
Längs geschlitzt
m es an zu bringen.
Habe den Messchieber nicht bemüht: innendurchmesser ist minimal über 
Kabeldurchmesser so dass wohl der Schlitz nicht mehr ganz zu geht, dafür 
überm orig. Knickschutz gut klemmt.

Autor: Kesselflicker (Gast)
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Anhang zum Farbschema: Tangerine over Snowwhite.
K.w.T.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...es fehlt noch ein Klecks Sosse du Epoxyd, eine Grundzutat bei QnD ;)

Klaus.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ein Praktikant zeigte mir mal, dass er den Knickschutz* bei allen seinen 
Apple Kabeln mit einer Stahlfeder verstärkt. Er sagte, dass die Federn 
aus Kugelschreibern meist gut passen.

*) Der diesen Namen nicht verdient hat

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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findeste in jedem Video das mit "Hack" oder "DIY"
im Titel auf Klickfang geht

Autor: Manfred (Gast)
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Wenn es abends draußen kühl wird, rennt meine Heizung los - was noch 
nicht sinnvoll ist, veranlasst über den Außenfühler. Da kam mir die 
Idee, einfach eine höhere Außentemperatur vorzulügen, damit ist Ruhe.

Ein Stufendrehschalter mit drei Stellungen war lagerhaltig, ebenso wie 
der Drehknopf gut über 30 Jahre alt, passt. Also die Fühlerzuleitung 
trennen und die Mimik dazwischen.

Feuchraumabzweigdosen habe ich vor längerem von Reichelt mitgenommen, da 
waren die billiger als im lokalen Baumarkt.

Autor: Martin S. (sirnails)
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Manfred schrieb:
> Da kam mir die
> Idee, einfach eine höhere Außentemperatur vorzulügen, damit ist Ruhe.

Wieso hast Du dann deine Heizung nicht im normalen BWA Betrieb? Wir 
stellen immer erst im Oktober/November auf HB um, da das Ziegelhaus bis 
dahin genug Wärme vom Sommer gespeichert hat.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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der Heizungsbetrieb lässt sich doch abstellen.
Spätestens am Heizkörper selbst

Autor: Oliver S. (phetty)
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● J-A V. schrieb:
> der Heizungsbetrieb lässt sich doch abstellen.
> Spätestens am Heizkörper selbst

Das geht zwar quick, ist aber wenig dirty.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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in dem Format würde ich gerne mal wissen, obs wirklich nötig ist,
dass meine Karre wissen muss,
dass es draussen kalt ist und die deswegen mehr Sprit verbrauchen will.

Das Öl fliesst dadurch jedenfalls nicht schneller.

-oder?

Autor: Martin S. (sirnails)
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● J-A V. schrieb:
> in dem Format würde ich gerne mal wissen, obs wirklich nötig ist,
> dass meine Karre wissen muss,
> dass es draussen kalt ist und die deswegen mehr Sprit verbrauchen will.
>
> Das Öl fliesst dadurch jedenfalls nicht schneller.
>
> -oder?

Elektrischer / Kraftstoffbetriebener Zuheizer. Verbraucht enorm viel 
Sprit, ca. 0,5-1,0 Liter mehr pro 100km.

Die Temperatur muss es wissen, damit es die Luftmasse richtig messen 
kann. Dass Dir die Temperatur dann auch im Display angezeigt wird, ist 
halt ein nettes Gimmik. Wird als Feature verkauft, ist aber technisch 
notwendig.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Martin S. schrieb:
> deswegen mehr Sprit verbrauchen

Das Gemisch wird in der Kaltlaufphase des Motors auch angefettet.

Autor: Manfred (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Wieso hast Du dann deine Heizung nicht im normalen BWA Betrieb?
● J-A V. schrieb:
> der Heizungsbetrieb lässt sich doch abstellen.

Wenn ich über die Bedienung meiner Heizung diskutieren wollte, hätte ich 
es das in Haus & Smart Home bekundet!

Hier habe ich dargestellt, wie man mal schnell und günstig ein Stück 
Elektr(on)ik an die Wand geschraubt bekommt. Das ist nicht die einzige 
FR-Abzweigdose in meinem Haus, wo mehr als nur ein paar Steckklemmen 
drin sind.

Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um 
ein paar LEDs anständig zu speisen.

Autor: Martin S. (sirnails)
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Manfred schrieb:
> Wenn ich über die Bedienung meiner Heizung diskutieren wollte, hätte ich
> es das in Haus & Smart Home bekundet!

Warum so gereizt?

Es hat halt für außenstehende den Eindruck, du löstest damit ein 
Symptom, nicht ein Problem. Und um Problemlösungen geht es hier halt.

Autor: Aufpasser (Gast)
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Manfred schrieb:
> Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um
> ein paar LEDs anständig zu speisen.

Unabhängig von der zweifelhaften Zugentlastung und den möglicherweise 
nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann 
keinen Slot unterm Optokoppler erkennen), ist dieser Murks mal wieder 
ein Beispiel dafür, wo der Laie eben nicht basteln sollte.

Das ganze Ding ist augenscheinlich als Schutzklasse II gedacht mit einer 
Netzleitung ohne Schutzleiter. Dafür fehlt aber die doppelte bzw. 
verstärkte Isolierung. Sobald sich eine der Adern von der Platine löst 
und die 230-Volt-Seite berührt, wird's gefährlich bis eben tödlich.

An 230 Volt gibt's eben nix zu basteln. Manche wollen es nur auf die 
harte Tour lernen...

Autor: Walta S. (walta)
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Wie sich bei einer fix verschraubten Dose eine Ader lösen kann ist mir 
aber auch rätselhaft.

Walta

Autor: Florian V. (florianv)
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Aufpasser schrieb:
> ...und den möglicherweise
> nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann
> keinen Slot unterm Optokoppler erkennen)

Dafür scheint es ein Optokoppler mit vergrößerten Pinabständen zu sein. 
Gegenüber einem Standard-DIL sehen die Löcher in der Platine deutlich 
nach außen versetzt aus.

Ein Slot ist weder notwendig noch hinreichend, um die Sicherheit eines 
Schaltnetzteils zu bewerten. In letzter Zeit habe ich immer mehr den 
Eindruck, dass Einfräsungen gerne auch dazu verwendet werden, um eine 
Erhöhung der Sicherheit zu suggerieren, wo gar keine erreicht wird.

Autor: Manfred (Gast)
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Aufpasser schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Da bekommt man z.B. auch das Innenleben eines Steckernetzteils unter, um ein 
paar LEDs anständig zu speisen.
>
> Unabhängig von der zweifelhaften Zugentlastung
Das Teil ist fest montiert und geht direkt neben der Dose in fest 
angeschraubte Lüsterklemmen, da zieht niemand dran.

> und den möglicherweise
> nicht eingehaltenen Isolationsabständen des Schaltnetzteils (ich kann
> keinen Slot unterm Optokoppler erkennen), ist dieser Murks mal wieder
> ein Beispiel dafür, wo der Laie eben nicht basteln sollte.

Ein Laie stellt als die Konstruktion der Leiterplatte in Frage, weil 
irgendwas unter dem Optokoppler fehlen soll? An der Stelle vertraue 
ich dem Hersteller, die Platine sieht insgesamt ordentlich aus.

> Das ganze Ding ist augenscheinlich als Schutzklasse II gedacht mit einer
> Netzleitung ohne Schutzleiter. Dafür fehlt aber die doppelte bzw. verstärkte 
Isolierung.

Die Isolation in der Abzweigdose ist nicht schlechter als das 
Plastikgehäuse, in dem die Platine vorher mal gewesen sein wird. Eine 
Abzweigdose dieser Bauart wird in der klassischen Installation mit 
Dosenklemmen bestückt, wo berührbare Drahtenden gegeben sind.

> Sobald sich eine der Adern von der Platine löst
> und die 230-Volt-Seite berührt, wird's gefährlich bis eben tödlich.

Ganz eng betrachtet, fehlt dort die Abfangung der Leitungen direkt neben 
der Leiterplatte. Sollte sich tatsächlich eine Lötstelle lösen, habe ich 
allerdings ein anderes Problem - dann qualmt es oder die Bude brennt.

> An 230 Volt gibt's eben nix zu basteln. Manche wollen es nur auf die harte Tour 
lernen...

Stimmt, macht man es ordentlich, gibt es nichts zu lernen.

Florian V. schrieb:
> Dafür scheint es ein Optokoppler mit vergrößerten Pinabständen zu sein.

Du sagst es, es ist ein Optokoppler mit vergroessertem Abstand.

Autor: Arno H. (arno_h)
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Die Dosen der Ohropax Ohrstöpsel lassen sich zur Aufbewahrung von 
Adaptern und Abschlusswiderständen nutzen. Wie für BNC gemacht.

In Wandlern tauchen immer mal wieder summende BE auf und man weiß nicht 
immer gleich, um welches es sich handelt. Also kleinen 
Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert. 
Spannungsversorgung über USB direkt aus dem Scope (einige USB-Ausgänge 
sehen übel aus) und ein Koax mit BNC für das Signal. Das USB-Kabel habe 
ich zerlegt wegen 0 Datentransfer, war aber logisch bei 2-adriger 
Ausführung. Der Stromverbrauch ist deutlich unter 10mA. Nach den Fotos 
kommt noch Schrumpfschlauch drüber.

Arno

Autor: Conny G. (conny_g)
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Arno H. schrieb:
> immer gleich, um welches es sich handelt. Also kleinen
> Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert.

Hehe, der Widerstände-Scheiterhaufen ist ja herrlich.
In welchem CAD kann man denn sowas designen :-))

Aber Spass beiseite: derlei Improvisationskunst bewundere ich immer 
sehr, denn das kann ich nicht. Ich muss immer vorher wissen, wie ich es 
mache, sonst stresst mich das sehr erheblich. Gilt für Elektronik und 
für Heimwerker-Projekte à la Hochbeet-Bau.
Für mich ist das schnelle Zusammenschustern eine Lochrasterplatine mehr 
Stress als es im Eagle richtig zu machen.
Habe auch schon mal die Variante versucht eine Lochraster in Eagle zu 
designen, aber dann kann ich auch gleich eine geätzte PCB machen...

Autor: Martin S. (sirnails)
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Arno H. schrieb:
> Manhattan-Style

Oder eher 9/11-Style :-)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Arno H. schrieb:
> Also kleinen
> Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert.

Topp! So muss es sein :-)

Autor: Thomas G. (blasebalg)
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Türsprechanlage-Telefon.

Parallel zum Summer Einweggleichricher, Minirelais 12V und einen 
potentialfreien Kontakt nach außen geführt. Daran dann nen Sender einer 
10-Euro-Funk-Türklingel.
So bekomme ich auch beim Bohren der Platinen 3 Räume weiter mit, wenn 
der Postbote die bestellten Teile bringt. Der Summer im Telefon is echt 
leise.

Platine im Telefon -> Fernbedienungsempfängermodul 433MHz vom Chinesen 
parallel zum Türöffner-Knopf.
Meine Nachbarin ist auf dem einen Auge blind auf dem andern auch nicht 
mehr so fit. Wenn die Abends mit 3 Hunden an der Leine, Taschenlampe, 
Schlüsselbund immer erst das Schlüsselloch suchen muß, verzweifelt die 
meist.
Jetzt kann sie sich selber mit der Fernbedienung am Schlüsselbund den 
Türsummer betätigen.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Arno H. schrieb:
> Ortungs-Mikrophonverstärker im Manhattan-Style zusammengeschustert.

das ist ja schon fast elektronische Kunst :D

und "Kunst kommt von Können"
am liebsten +5

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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dirty Reparatur

Schalter in der Steckdosenleiste kaputt.
Schalter ausgebaut, mit Klemmen ersetzt.
Den Schalter ausgeweidet und das "Leergehäuse"
umgedreht wieder reingeclipt. Ersatz-Leiste grad keine da,
passender Schalter sowieso nicht
und Lieferung dauert zu lange, ich brauch die Verteilung jetzt

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...Kappe rausknacken, Kontakte brücken, mit Heißklebe fluten.

Klaus.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Klaus R. schrieb:
> ...Kappe rausknacken, Kontakte brücken, mit Heißklebe fluten.

Die Idee hatte ich auch.... War aber wohl etwas zu viel 
Übergangswiderstand (Lot) bei ~0,8kW wurde der wieder flüssig. :D

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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;)
dauert zu lange.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Genau das Selbe habe ich vor ein paar Jahren auch schon gemacht :-)))

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Gerald B. schrieb:
> Genau das Selbe habe ich vor ein paar Jahren auch schon gemacht :-)))

ich lerne halt nur sehr langsam ;)

Autor: Armin K. (-donald-) Benutzerseite
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und wieso kopfüber eingebaut? Wenn er sowieso nicht benutzt wird, kann 
er doch drinbleiben wie er war, sieht schöner aus.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Armin K. schrieb:
> und wieso kopfüber eingebaut?

Platz für die Klemmen schaffen!

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Gerald B. schrieb:
> Genau das Selbe habe ich vor ein paar Jahren auch schon gemacht

Läuft da grad 'ne Obsoleszenz-Welle bei den Schaltern?

musste just gestern meine Leiste wegen defektem Schalter austauschen
von der Kappe war ein Nippel abgebrochen und dann das komplette Innere 
rausgefallen
Obwohl wir den Schalter einbaubedingt seit 5 Jahren wirklich nur mit 1 
oder 2 Fingerspitzen (also ohne Gewalt) bedienen können (täglich), 
zerbröselt das Teil einfach in seine Einzelteile...

Autor: Teo D. (teoderix)
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Mike B. schrieb:
> Läuft da grad 'ne Obsoleszenz-Welle bei den Schaltern?

Neee, wir Spacken sind nur so blöde und hängen da unsre PCs dran. ;)

Kann mich noch gut an meinen ersten Fall erinnern. Sporadische Abstürze, 
~3Tage Fehlersuche... bis ich plötzlich das Britzeln wahrnahm. :(

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Teo D. schrieb:
> Armin K. schrieb:
>> und wieso kopfüber eingebaut?
>
> Platz für die Klemmen schaffen!

exakt.

obsoleszenz:
habe hier auch eine mit zerbröseltem Schalter,
wo der Schalter irgendwie nie betätigt wurde.

: Bearbeitet durch User
Autor: Teo D. (teoderix)
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● J-A V. schrieb:
>> Platz für die Klemmen schaffen!
>
> exakt.

Naj, wenn man mal ein halbes Dutzend ausgebaut/getauscht hat. :)
Aber auf son Scheiß, wie das Gehäuse Kopfüber einzubauen, bin ich noch 
nich gekommen. :D +1

Autor: bastel_ (Gast)
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Hab auch erst einen ersetzt. Die Kontakte völlig verbramnt durch die 
Schaltnetzteile... das ist ein schöner Markt: die Leute schalten ihre PC 
mit der Leiste weg, um Standbystrom zu sparen, müssen aber aller n Jahre 
ne neue Leiste kaufen. Man spart als Nutzer nichts, hält aber die 
Steckdosenleistenhersteller am Leben :)

Autor: Teo D. (teoderix)
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bastel_ schrieb:
> müssen aber aller n Jahre
> ne neue Leiste kaufen.

Man kann auch Glück haben. Bei mir bruzzel und brizzelt der Schalter 
schon seit 7-8J und der tut immer noch. :D
OK, ab und an startet der Rechner nich richtig (hängt schon vor dem 
Bios) aber was solls.... Solange im Betrieb der Schalter keine Geräusche 
von sich gibt, is doch alles Gut. :)



PS: "Nein, er wird nicht warm, bind doch vom Fach!" Waren seine 
letzten Worte...

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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bastel_ schrieb:
> Hab auch erst einen ersetzt. Die Kontakte völlig verbramnt durch
> die
> Schaltnetzteile... das ist ein schöner Markt: die Leute schalten ihre PC
> mit der Leiste weg, um Standbystrom zu sparen, müssen aber aller n Jahre
> ne neue Leiste kaufen. Man spart als Nutzer nichts, hält aber die
> Steckdosenleistenhersteller am Leben :)

5W Standby  10h pro Tag  365 Tage macht 18,25kWh/a
Bei 30ct/kWh sind das 5,50€/a, dafür kriegste tatsächlich ne billige 
neue Leiste

aber die Schalter sterben, wenn ich das richtig gelesen habe, nicht 
durch elektrische Überlastung sondern durch zu schwaches Plastik

Autor: Holger L. (max5v)
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Teo D. schrieb:
> Kann mich noch gut an meinen ersten Fall erinnern. Sporadische Abstürze,
> ~3Tage Fehlersuche... bis ich plötzlich das Britzeln wahrnahm. :(

Genau das selbe Problem hatte ich neulich auch. Als sich die Leiste 
überhaupt nicht mehr einschalten ließ dämmerte mir was.

Mike B. schrieb:
> 5W Standby  10h pro Tag  365 Tage macht 18,25kWh/a
> Bei 30ct/kWh sind das 5,50€/a, dafür kriegste tatsächlich ne billige
> neue Leiste

Wenn die 5W mal ausreichen, bei mir ist dort noch ein Monitor, ein 
Drucker und ein Ladegerät für Kopfhörer dran.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Die dunkle Jahreszeit is ausgebrochen. Da muss schnell Abhilfe her. WE, 
mal schauen was so rumliegt.... Scheibe ich brauch ja noch was um den 
Lüfter zu versorgen. So ein kleiner 78L05 kann sich eh nich wehren, also 
einfach an die ~32V= KSQ angedröselt... Wie Kondensatoren? Nee hier 
nich, macht keinen Sinn.
Der 12V Puster spiraliert bei 5V ausreichen und unhörbar genügen Luft 
durch den CPU-Kühler (LED ~60-70°C).

COB-LED WW 50W, KSQ 30W, Decken-Fluter.
78L05 ~50mA(*) -> 1,3W! OHNE Kontakt zum Kühlkörper o. Luftströmung! Tut 
ohne Klagen bereits seit 2W täglich ~4h. 8-o
Ich muss da bei Gelegenheit mal das Oszi dranhängen, könnt interessant 
werden. :)


*)True-RMS DVM (10MHz)

Autor: Stephan (Gast)
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Ja, anderswo fliegen sub-10m Drahtabschnitte in die Entsorgung.
Ich wollte aber 4mm^2 Drahtaufwickeln zur Olympischen Disziplin erheben, 
also musste schnell ein Aufwickelprovidurium als Sportgerät her.
1 Abschnitt Kartonrolle dickwandig (von Teppich oder so)
1 Abschnitt 3-Schichtholz, schmutzig, rund gemacht
5 Holzschauben, 50 oder gar 60 mm lang
Eisenwaren M8, z.T. rostig

Siehe Bilder.

73 de Stephan HB9ocq

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Teo D. schrieb:
> Wie Kondensatoren? Nee hier
> nich, macht keinen Sinn.
> Der 12V Puster spiraliert bei 5V ausreichen und unhörbar genügen Luft
> durch den CPU-Kühler (LED ~60-70°C).

So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade 
gebastelt. Die LED läuft mit etwa 20V, so das ich einen 7812 und die 
anhängende Schaltung direkt am Lüfter verbaut habe. Sieht also genauso 
aus wie deine Schaltung, deswegen spar ich mir ein Foto. Der NTC stammt 
aus einem Notebook Akkupack und hatte lange isolierte Anschlüsse. Und 
steckt jetzt zwischen den Kühlrippen.
Wer allerdings das Tachosignal des Lüfters haben möchte, müsste auf PNP 
umbauen.
D1 und C1 sind nur fürs Internet dazugemalt und existieren in der 
Realität nicht - man muss ja sparen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Conny G. (conny_g)
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Matthias S. schrieb:
> So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade
> gebastelt. Die LED läuft mit etwa 20V, so das ich einen 7812 und die
> anhängende Schaltung direkt am Lüfter verbaut habe. Sieht also genauso
> aus wie deine Schaltung, deswegen spar ich mir ein Foto. Der NTC stammt
> aus einem Notebook Akkupack und hatte lange isolierte Anschlüsse. Und
> steckt jetzt zwischen den Kühlrippen.
> Wer allerdings das Tachosignal des Lüfters haben möchte, müsste auf PNP
> umbauen.
> D1 und C1 sind nur fürs Internet dazugemalt und existieren in der
> Realität nicht - man muss ja sparen.

Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht. Könntest 
kurz erklären, wie das funktioniert?
Dazu muss man wissen, die das Tacho-Signal funktioniert?

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Conny G. schrieb:
> Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht.

Nö, tut sie nicht. Sie hängt zwischen 12V und Masse des Lüfters. Lass 
dich nicht durch etwaige Zahlendreher bei den Anschlüssen irritieren, 
die habe ich nur so skizziert, wie sie mir gerade in den Sinn kamen. Es 
kann gut sein, das Pin 1 und Pin 3 vertauscht sind.
Tacho ist freigelassen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Conny G. (conny_g)
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Matthias S. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> Die Schaltung hängt an V und Tacho, das verstehe ich nicht.
>
> Nö, tut sie nicht. Sie hängt zwischen 12V und Masse des Lüfters. Lass
> dich nicht durch etwaige Zahlendreher bei den Anschlüssen irritieren,
> die habe ich nur so skizziert, wie sie mir gerade in den Sinn kamen. Es
> kann gut sein, das Pin 1 und Pin 3 vertauscht sind.
> Tacho ist freigelassen.

Ach sooo. Ja, dann ist es ganz simpel. Wegen der falschen Annahme die 
Pins wären so nummeriert wie die von Lüftern hab ich verzweifelt nach 
der „Magic“ gesucht, wie das funktioniert... :-)

Autor: Joe J. (neutrino)
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Matthias S. schrieb:
> D1 und C1 sind nur fürs Internet dazugemalt und existieren in der
> Realität nicht

Köstlich!
++Bewertung

;)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Joe J. schrieb:
> Köstlich!

Hehehe, vielen Dank. Man muss dazu sagen, das es nicht so leichtfertig 
ist, wie es aussieht, denn der BC879 ist ein besonderer Transistor. 
Nicht nur Darlington, sondern auch eine 'Bodydiode' und ein Widerstand 
sind da mit reingebaut. Wird als Spezialtransistor für Relaisanwendung 
usw. angeboten.

Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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Matthias S. schrieb:
> So eine simple Lüftersteuerung für 45W COB LED habe ich auch gerade
> gebastelt.
>
Danke, ist wirklich eine super einfache Schaltung. Mal sehen, ob die 
auch was taugt. Habe nämlich zwei China PWM-Module für 12V/2Pin Lüfter. 
Bin damit aber nicht zu frieden, da sie bei niedriger 
Drehzahleinstellung nicht alle anlaufen ( 4 Parallel an einem Modul ).

Matthias S. schrieb:
> Man muss dazu sagen, das es nicht so leichtfertig
> ist, wie es aussieht, denn der BC879 ist ein besonderer Transistor.
>
Hier mal das Datenblatt zum BC879 / BC 875 im Anhang, weiß nicht wie man 
es hier bei µC.net anders speichern kann.

Bernd_Stein

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Bernd S. schrieb:
> Bin damit aber nicht zu frieden, da sie bei niedriger
> Drehzahleinstellung nicht alle anlaufen ( 4 Parallel an einem Modul ).

Ich habe extra keine PWM benutzt, da die bei modernen Lüftern immer 
wieder Probleme macht, sondern verbrate das bisschen Differenzleistung 
für den Lüfter im BC879. Durch die sehr hohe Stromverstärkung steuert 
der Transistor praktisch sofort durch, wenn die BE Spannung 1,4V 
überschreitet. Mit dem Trimmer stellst du diese 'Schwelle' ein. Um 
einigermassen reproduzierbar zu bleiben, ist also eine Stabilisierung 
der Versorgung zu empfehlen.
Ob die Schaltung für 4 Lüfter gleichzeitig geht, kann ich nicht sagen.

Ach, anbei noch die Schaltung für Lüfter mit Massebezug. So sollte man, 
wenn man möchte, auch das Tachosignal weiterreichen können.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny. Für 1 Sekunde Ausgang 
High und danach PWM. Damit läuft er ersteinmal zuverlässig an und die 
PWM hält ihn am Laufen, im Flüsterbetrieb. Bei PWM läuft er auch mit 
vollem Strom und hat dadurch das volle Drehmoment. Parallelbetrieb ist 
so viel sicherer möglich, als irgendwie analog. Und schaltungstechnisch 
ist das auch nicht aufwendiger. Falls das Ganze Temperaturabhängig 
gesteuert werden soll, dann ist das auch stresslos möglich.
Das sind wenige Zeilen Code in der Arduino IDE.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Gerald B. schrieb:
> Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny

Habe ich mir gedacht, das sowas kommt. Aber das ist ja hier der Q&D 
Thread.
Die obige Schaltung läuft jedenfalls zuverlässig immer an, wenn sie in 
meinem Aufbau auch dazu tendiert, den Lüfter anzudrehen und dann gleich 
wieder abzuregeln.
Stört mich aber nur am Rande, weil das ein Klapperlüfter ist, der  mal 
ausgetauscht werden sollte.

Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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Gerald B. schrieb:
> Ich mache die Lüftersteuerung über einen ATTiny. Für 1 Sekunde Ausgang
> High und danach PWM.
>
Klingt Interessant. Welcher Controller und wo ist deine Hex-Datei zu 
finden ?

Falls jemand dies auch mal in AVR8ASM, also in Assembler für die 8-Bit 
AVR's geschrieben hat, würde mich das auch sehr interessieren.


Bernd_Stein

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Bernd S. schrieb:
> Klingt Interessant. Welcher Controller und wo ist deine Hex-Datei zu
> finden ?

Mach mal einen neuen Thread auf dafür, das sprengt diesen hier 
eindeutig.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Jörg W. schrieb:
> Mach mal einen neuen Thread auf dafür, das sprengt diesen hier
> eindeutig.

Bei so vielen Beiträgen zu dem Thema, würde ich alle einen freundlichen 
Umzugsservice spendieren!

Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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Matthias S. schrieb:
> Ob die Schaltung für 4 Lüfter gleichzeitig geht, kann ich nicht sagen.
>
Hm - kann ich leider auch nicht ausprobieren, da mir die passenden 
Transen fehlen. Hätte BC516 / BC517, aber die schaffen nur 0,4A und 
haben die Diode nicht verbaut. Jeder Lüfter braucht 0,15A.

Reichelt hat leider keinen aus der Serie ( BC875 - BC880 ). Nach 
Vergleichstypen die hier aufgelistet werden, habe ich allerdings nicht 
geguckt :

https://alltransistors.com/crsearch.php?mat=Si&struct=PNP&pc=0.8&ucb=100&uce=80&ueb=5&ic=1&tj=150&ft=200&hfe=2000&caps=TO92


Teo D. schrieb:
> Bei so vielen Beiträgen zu dem Thema, würde ich alle einen freundlichen
> Umzugsservice spendieren!
>
Würd mich freuen, wenn die µC-Variante weiter besprochen werden würde, 
aber woran machst du das Interesse fest, doch nicht etwa an Zahl von 
Aufrufen der Bildchen die ich hochgeladen habe oder?


Bernd_Stein

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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hvad?

ein' Monat lang keine Quickies?

müssmerändern.

LED-Geleucht aus Fundsache wiederverwendet.
Das war mal so eine Leuchte so diese DotIt Dinger.
Für 4,5V (3 AAA-Batterien)
Das Gehäuse war nix mehr, total kaputt.

ich brauche das eher an 5V,
also stumpf 'n digg'n (war grad da) Widerstand, 30R in die Zuleitung.
Ist grad so bemessen, dass das auch dauerhaft
an einer Powerbank leuchten kann.

Damit man das Ding auch wieder überall an Eisenteile hinbappen kann,
bekam das Teil einen stärkeren Magneten hinten drauf.
Der kommt aus so'm "CD-Spindelmotor-Magnethaltedingens"

Bis auf Kaptonband und Heisskleber:
Recyclingrate 100%

edit:

das hat noch 2 zusätzliche Strippen dran,
um das evtl mal u erweitern...

: Bearbeitet durch User
Autor: 900ss D. (900ss)
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Was war das denn?
Deine Postings lassen echt zu wünschen übrig. Mit dem "Deutsch" und 
dieser zwanghaft locker/cool Schreibweise braucht man 5x länger sie zu 
lesen als notwendig. Hast du diese 
Möchtegern-IchBinSoLockerUndCoolHaltung nötig?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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genau so schnodderig geschrieben wie gebaut.
oder watt?

900ss D. schrieb:
> Hast du diese
> Möchtegern-IchBinSoLockerUndCoolHaltung nötig?

nö nötig nicht.

ich BIN so!

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...abgesehen davon finde ich es nicht wrkl QnD würdig :) Zu gewöhnlich. 
Aber schade ist es schon, dass die Hochzeiten des Threads vorbei sind.

Klaus.

Beitrag #5657916 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Teo D. (teoderix)
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Gefallen tu's mir auch nich, aber Q&D ist das mehr, als so einiges 
Andre hier.
Sowas in 10-15min zusammen zu pfriemeln, um das in der dunkle Jahreszeit 
ins PC-Gehäuse zu pappen, anstatt sich ne Taschenlampe ins Maul zu 
stopfen, ist doch absolut Q&D würdig!?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Mitleser schrieb im Beitrag #5657916:
>> Deine Postings lassen echt zu wünschen übrig.
>
> Wenn man so seine Videos auf YT anschaut, dann muss man
> voller Besorgnis fragen, ob sich der Kamerad mental noch im
> grünen Bereich bewegt. Hat der etwa einen an der Waffel? ;-)
>
> Youtube-Video "Irrer Typ dreht total durch beim Autofahren"

vielen Dank für verlinken

Beitrag #5659641 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5660220 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5660357 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5660678 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Max G. (l0wside) Benutzerseite
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Sieht aus, als wäre mal wieder ein bisschen Ontopic fällig.
Meine Frau hat mal wieder bei eBay ein ganz tolles Spielzeug für unseren 
Vierjährigen aufgetrieben: Polizei- und Feuerwehrstation mit 
Lautsprecher, Sirene, Mikrofon(!) und vier(!!!!) Knöpfen.

Und einem leider defekten Blaulicht-Birnchen. Also mal einen Blick in 
die diversen Kisten geworfen. Die Ansteuerung hat 0...2V, direkter 
Anschluss einer blauen LED fiel also aus (die fängt vor 2,4V nicht mal 
ansatzweise an).
Also eine Lowside-Schaltung mit 2N7000 gebastelt. Mit direktem Anschluss 
des Gates klappte es nicht so recht, so entstand dann die Schaltung 
unten.
Letztendlich funktioniert hat es dann mit drei frischen Batterien, 
wahrscheinlich hätte ich mir die BAT54 und den C also auch sparen 
können.
         VCC (3x1,5V)
          +                       30R
          |                        ___
          '-----------------------|___|-
                                        |
                                        V -> LED
                                        -
                                        |
                                        |
                                      |-+
  Signal o --->|----------o----o----->|    2N7000
  0..2V                   |    |      |-+
                         ---  .-.       |
                     1u  ---  | |       |
                          |   | |100k   |
                          |   '-'       |
                          |    |        |
                          '----o--------'
                               |
                              ===
                              GND
(created by AACircuit v1.28.7 beta 10/23/16 www.tech-chat.de)

Quick war´s nicht so recht, aber dirty auf jeden Fall. Und das Geschenk 
ist gerettet :)

Frohe Weihnachten!

Max

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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0-2V
...da passen Glühbirnchen aus massenweise weggeworfenen Lichterketten.

die brennen noch mit "leeren" 9V-Blöcken durch.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Max G. schrieb:
> Die Ansteuerung hat 0...2V, direkter
> Anschluss einer blauen LED fiel also aus (die fängt vor 2,4V nicht mal
> ansatzweise an).

Mit einem PR4401 oder PR4402 und einer kleinen Induktivität hättest du 
das ganz elegant hingekriegt. Der treibt eine LED aus 0,9V aufwärts ;-)

Autor: Max G. (l0wside) Benutzerseite
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4,5V standen ja zur Verfügung (im Gegensatz zum PR440x). Und was die 
unbekannte Schaltung zu einem Schaltregler am Ausgang gesagt hätte, weiß 
ich auch nicht.
Das passt schon so, Eleganz war nicht gefordert. Q&D eben.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Max G. schrieb:
> Quick war´s nicht so recht, aber dirty auf jeden Fall. Und das Geschenk
> ist gerettet :)

und du kannst dem 4Jährigen sagen: "Kuck ma, hat Papa (dran) gebastelt." 
ein Pluspunkt fürs eigene Gemüt ;)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...um ein Notebooknetzteil auch anderweitig nutzen zu können war eine 
entsprechende Buchse nötig (das Netzteil selbst sollte nicht verändert 
werden). Die normalen Hohlsteckerbuchsen passen nicht, Mittelpin zu dick 
- also den von hinten ausgebohrt, dann in der "Stifte" Tüte einen 
passenden Pin gesucht und den mit Epoxyd da reingesost - perfekt. Vll. 
auch mal hilfreich, wenn man eine Notebook-Buchse reparieren muss...

Klaus.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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bei mir ist es eher immer die andere Seite, also der Hohlstecker,
der zurecht geschlumpft werden muss:

Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

: Bearbeitet durch User
Autor: John D. (drake)
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Gerald B. schrieb:
> John D. schrieb:
>> Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind
>> und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar
>> sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro
>> besorgt und weiß lackiert...
>
> Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich
> hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert

Nach mehr als 2,5 Jahren: kein Abblättern.

Autor: John D. (drake)
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Werkbänke mit einer Leermassse von 60kg - bzw. rund 100kg voll bestückt 
- sollen verschoben werden?
Ausreichende Anzahl von Rollen an einer Siebdruckplatte montieren, 
zwischen dieser und einer weiteren Siebdruckplatte Hebekissen* aufkleben 
(punktförmig). Profit!

*) Suchbegriffe: Air Wedge

Autor: Martin S. (sirnails)
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John D. schrieb:
> Suchbegriffe: Air Wedge

Gab's letzte Woche bei Lidl.

Apropos: 8 Rollen für 100kg? Q'n'D wäre mir 1 Rolle gewesen xD

Beitrag #5692084 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Martin S. schrieb:
> Apropos: 8 Rollen für 100kg? Q'n'D wäre mir 1 Rolle gewesen xD

oder eine Sackkarre..

Autor: F. F. (foldi)
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John D. schrieb:
> Werkbänke mit einer Leermassse von 60kg - bzw. rund 100kg voll bestückt
> - sollen verschoben werden?

Meine Werkzeugkiste wiegt 70kg +/- 5 Kilo. Zu zweit kannst du die locker 
von Hand tragen.

Autor: René F. (therfd)
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F. F. schrieb:
> John D. schrieb:
>> Werkbänke mit einer Leermassse von 60kg - bzw. rund 100kg voll bestückt
>> - sollen verschoben werden?
>
> Meine Werkzeugkiste wiegt 70kg +/- 5 Kilo. Zu zweit kannst du die locker
> von Hand tragen.

Und sich nen Bruch heben...

Nur weil es möglich ist muss man sich das nicht antun...

Ich habe letztens zusammen mit meinem Schwager eine Waschmaschine bei 
ihm in den vierten Stock hoch getragen, wenn es einen Aufzug gegeben 
hätte wäre dieser natürlich genommen worden, das nennt sich gesunder 
Menschenverstand.

Warum kompliziert wenn es einfach geht? John hatte eine Idee sich die 
Arbeit zu erleichtern und hat sie erfolgreich realisiert.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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René F. schrieb:

> Ich habe letztens zusammen mit meinem Schwager eine Waschmaschine bei
> ihm in den vierten Stock hoch getragen,

das hab ich allein gemacht :-P
Allerdings vorher die beiden Betongewichte rausgeschraubt und extra 
hochgetragen :D

Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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Um nochmal hier drauf zu kommen :

Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

Hast du die hier beschriebene ATMEL AppNote AVR442 das als Vorlage 
genommen ?

Beitrag "Re: Chinaschrott mit Typ und Verkäufer"


Bernd_Stein

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Neuer Firmenwagen, Elektroauto

Da kam dann grad die Frage auf (sinngemäss):
Ist ja schön und gut, aber dass man mal richtig erkennt,
ob Strom fliesst oder nicht geht nicht. Man will ja irgendwann evtl mal 
erkennen ob Strom wirklich fliesst und der
Akku dann trotzdem lulle bleibt.wie könnte man das machen?
Eine LED kann einem ja viel anzeigen...

da wurden dann Messeinrichtungen sinniert von...
bis haste nicht geseh'n

Ich nehm da einfach nur einen kleinen Nd-Magnet
und halte den ans Kabel.
Und wenn man das mit einem ganz kleinen Magneten macht,
sieht das keiner.

dann kommen Sprüche auf wie (frei nach der Fernet-Werbung)

"Man sagt er habe magische Hände"

;)

-Hintergrund:
da fliesst beim Laden soviel strom, dass ein kleines Nd-Magnetchen
schon recht freudig hin und her zappelt und das fühlt man dann.

So einfach kann Physik sein

Autor: soul e. (souleye)
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● J-A V. schrieb:

> Ich nehm da einfach nur einen kleinen Nd-Magnet
> und halte den ans Kabel.
> Und wenn man das mit einem ganz kleinen Magneten macht,
> sieht das keiner.

Echte Freaks lassen sich den Magneten implantieren, denn...

> dann kommen Sprüche auf wie (frei nach der Fernet-Werbung)
>
> "Man sagt er habe magische Hände"
>
> ;)

http://www.body-modification.org/index.php?seite=magnet-implantat

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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meine Meinung dazu (und dem restlichen Gepierce überall):

censored
nicht jugendfreie Ausdrücke benutzt

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Hmmm, wo sind denn die nicht jugendfreien Ausdrücke?

Also, man muss das ja nicht schön finden (mir gefällt's auch nicht), 
aber irgendwas nicht jugendfreies ist mir erst mal nicht aufgefallen.

Autor: 900ss D. (900ss)
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● J-A V. schrieb:
> censored

Hier waren sie ;-)

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Patsch Danke, jetzt hab' ich es auch verstanden...
Muss mal die Leitung nachmessen, die scheint heute etwas lang zu sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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BTW das war eine freiwillige Selbstzensur,
da es hier ja auch Jugendliche Mitleser gibt.

Worte wie "abfaulen"... "Warzen" und ähnliche
hätte man sonst lesen können.

-unter anderem ;)

Autor: Manfred (Gast)
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China-Nachbauakku für die Digitalknipse: Die aufgedruckten 1600 mAh 
hatte der niemals, um 700 mAh neu gemessen. Nach einer Weile Nutzung ist 
der Innenwiderstand der Zelle so hoch, dass die Kamera schon nach 20 
Bildern das Handtuch wirft.

Im Haus hätte ich gerne ein Orientierungslicht, wenn ich mal wieder im 
Dunkeln herumrenne, dafür taugt das noch. Die grüne LED vom Chinamann 
leuchtet bei 100 µA recht gut und hat dabei 2,2 V, also mache ich 13 
kOhm davor und erwarte etwa 7 Monate sichtbares Licht.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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das muss man mit Schraubköpfen und Gummibändern da ran drücken.
Dann kann man den Akku auch wieder normal in den Lader stecken.

Autor: heiner will auch :) (Gast)
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aldi ledröhre (reduziert) zersägt, bissl lochblech+M3 dran, kabelbinder, 
neodym aus festplatte + VIEEL heisskleber.

dat netzteil is natürlich inner kleinen v-dose.

:)

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Manfred schrieb:
> Die grüne LED vom Chinamann
> leuchtet bei 100 µA recht gut und hat dabei 2,2 V

Solche Dingerchen hängen hier auch öfter mal rum, wenn gerade wieder 
eine Lieferung aus dem Batteriecontainer eintrifft. Ich nehme allerdings 
weisse LEDs, damit die Zelle nicht tiefentladen wird.

Beitrag #5706587 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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7A? ...sind zuwenig.

Unter 350W Netzteil ("richtiges" PC Netzteil) geht garnichts.
und dann auch nur wenn das welche sind,
die nicht gleich beim kleinsten Einschaltknippser in die 
Kurzschlusserkennung gehen. Da gibts Netzteile,
die beim Anlauf von noch wesentlich kleineren Motoren
in den Schutz schalten.

Netzteile von Enermax sind da eine Ausnahme, die ich kenne.
Damit kann ich auch einen blockierten Schrauber starten wollen,
das geht nicht in die Kurzschlusserlkennung.
Mag ein Designfehler sein, ich nenne es nützliches Feature.

da hat man dann zwar nur 12V aber wenigstens 20 Ampere.
und mit 12V dreht so'n Schrauber für mich genuch.

Autor: M. D. (Firma: Speedlimit) (speedlimit)
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Der "Schrauber" sieht ja aus...
Hättest den ja mal vorher sauber machen können

Wenn ich elektrisches Werkzeug verliehen hatte, sah das auch manchmal so 
aus...ich finde das schlimm

Autor: Lou C. (lou)
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M. D. schrieb:
> Der "Schrauber" sieht ja aus...
> Hättest den ja mal vorher sauber machen können

sorryyyyy :) threadtitel: DIRTY !! :)

war also absicht um konform zu sein.
normal ists wie im OP bei mir.
ich schwör.

btw:

7A dynamisch wären KLAR zu wenig. das ist aber ein altes fettes 
sony-laptop netzteil daß kurzfristig den höheren anlaufstrom 
locker/immer liefern kann.

12V ATX netzteil geht auch. mal getestet - war mir zu "impotent" vom 
speed & moment her.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Achwat schmutzig - musso...

Die Schraubenspitze kurz in Splüle eintauchen.
gilt ja als altes Hausmittel für Handverschraubungen.
dreht dann besser und so.

Das tuts natürlich auch bei Akkuschraubern.
Und man kann sogar etliche weitere Schrauben
pro Akkuladung hinein bekommen.

Beitrag #5706690 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5706712 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5706713 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5706717 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5706718 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: uxdx (Gast)
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SEHR quick und SEHR dirty (nicht von mir, Fundstück im Urlaub)

Beitrag #5706725 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: M. D. (Firma: Speedlimit) (speedlimit)
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oje, was war denn hier los? 7 Benachrichtigungen und 5 
Löschungen...gab's denn wieder Beschimpfungen unter die 
Gürtellinie/Leibesmitte ?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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deswegen meldet man sich  mit Wegwerfadressen an

Autor: achim (Gast)
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M. D. schrieb:
> gab's denn wieder Beschimpfungen unter die Gürtellinie/Leibesmitte ?

eigentlich nicht.
nur eine alberne assozitation zwischen einem akku (ding) und einer 
sexuellen ausrichtung (menschlich)

ich finds gut das man sowas löscht. schliesslich lesen auch sehr 
sensible und feinfühlige menschen mit.

Autor: Martin S. (sirnails)
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achim schrieb:
> ich finds gut das man sowas löscht. schliesslich lesen auch sehr
> sensible und feinfühlige menschen mit.

 Eher weniger. Es war halt einfach nicht lustig und führt nur zu 
Diskussionen. Hier geht's aber nicht um Diskussionen, sondern um QnD

Autor: Hans H. (loetkolben)
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Wenn kein Ladegerät für den Akku greifbar ist,
tut es auch mein normales LiIon-Ladegerät mit einem selbst gefrickeltem 
Adapter.

Natürlich immer in der Nähe bleiben ;-)

Autor: Hans H. (loetkolben)
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In alten CD- und DVD-Laufwerken gibt es im Deckel coole 
Kühlschrankmagnete.

Einfach das darin befindliche Gegenstück des Drehtellers rausnehmen
und die Plasteteile entfernen (diese sind meist nur durch Bajonett oder
Clips zusammengehalten).

Autor: Lui (Gast)
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Moin,
ich habe eine Taschenlampe LD20 mit defektem Schalter "geerbt".
Nachdem die schon einige Monate in der Werkstatt herumlag, habe ich
ihr heute einen neuen Schalter spendiert.
Zufällig reicht der mittlere Pin des Schalters bis auf den 
Batteriekontakt, den seitlichen Pin habe ich einfach zur Seite gebogen 
und ein Stück Silberdraht drangelötet. Der Silberdraht hat beim 
zuschrauben Kontakt mit dem Gehäuse...

Viele Grüße, Lui

Autor: Manfred (Gast)
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Lui schrieb:
> Der Silberdraht hat beim zuschrauben Kontakt mit dem Gehäuse...

Wenn Du den defekten Schalter noch hast, untersuche ihn.

Ich hatte zwei Taschenlampen, wo ich einen defekten Schalter angenommen 
hatte und im Nachhinein festestellen durfte, dass es nicht der Schalter 
war. In beiden Fällen war es eine serienmäßig schlechte Verbindung zum 
Gehäuse!

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Lui schrieb:
> Zufällig reicht der mittlere Pin des Schalters bis auf den
> Batteriekontakt

interdisziplinäre Passung?
Die Industrie hat hier ganz kläglich versagt!

Autor: Lui (Gast)
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@Manfred
Ich habe natürlich zuerst versucht den Schalter zu reparieren. 
Allerdings war der ziemlich zerfressen. Wahrscheinlich ist eine Batterie 
mal ausgelaufen. Ich habe den Schalter größtenteils herausbohren müssen.
Da war nichts mehr zu retten.
Viele Grüße, Lui

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Wie misst man am schnellsten die Stromaufnahme von Rundbatterien 
betriebenen Geräten?

Einfach einen kleinen Streifen Doppelseitige Platine mit 2 Kabeln 
versehen und diese dann zwischen Batterie und Feder klemmen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (sirs)
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Philipp K. schrieb:
> Wie misst man am schnellsten die Stromaufnahme von Rundbatterien
> betriebenen Geräten?
>
> Einfach einen kleinen Streifen Doppelseitige Platine mit 2 Kabeln
> versehen und diese dann zwischen Batterie und Feder klemmen.

Keine Platine zur Hand? Zwei Lagen Alufolie und Klebefilm dazwischen 
geht auch. Ist allerdings etwas wackeliger.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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● J-A V. schrieb:
> das muss man mit Schraubköpfen und Gummibändern da ran drücken.
> Dann kann man den Akku auch wieder normal in den Lader stecken.

Ich habe schon zweimal passende Batteriehalter aus Balsaholz gefertigt. 
Ein paar Schnitte mit dem Bastelmesser, etwas Ponal - fertig. 
Kontaktfedern habe mit einer Spitz-Zange aus einer alten RJ45 Buchse 
heraus gezogen und zurecht gebogen.

Beide Batteriehalter sind längst im Müll, da nicht mehr gebraucht. Ich 
habe leider kein Foto.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Philipp K. schrieb:
> Einfach einen kleinen Streifen Doppelseitige Platine mit 2 Kabeln
> versehen und diese dann zwischen Batterie und Feder klemmen.

Ich habe für solche Fälle immer eine Rolle Kupfer-Klebeband in der 
Schublade. Eignet sich auch gut, um provisorisch Antennen zu basteln. 
Mein Sohn hat damit mal einfache Schaltkreise für Grußkarten und 
Weihnachts-Deko gemacht- fand er interessanter als Drähte zu verwenden.

Autor: Michael D. (sirs)
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Hört sich fast so an wie die Batteriehalter aus Wäscheklammern:
http://www.gunook.com/ein-schneller-batteriehalter-fur-elektrische-experimente/
Aber bleiben wir mal bei eigenen Basteleien, statt fremdes Zeug zu 
verlinken.

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Michael D. schrieb:
> Hört sich fast so an wie die Batteriehalter aus Wäscheklammern:

"Schritt 2: Nageln Sie die Klamotten an den Spacer HOLZ"

Jap. Passt.

Autor: Michael D. (sirs)
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@Stefanus:
Ich hab letztes Mal eine Yagi für 2,4GHz WLAN gebaut aus Aluklebeband. 
Einfach abgemessene Streifen auf Pappe geklebt. Anpassung war leider 
nicht ganz so toll: SWR=2 maximal. Und eigene Messmittel für die 
Frequenz hab ich (noch) nicht :(

Autor: Uhu U. (uhu)
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Wie bekommt man auf einem Linux-System Verbindung mit einem MLT-BT05 ¹) 
Bluetooth Low Energy Adapter?

Man kann ein Programm schreiben, das die Verbindung zu dem Teil aufbaut.

Einfacher gehts mit einem USB-TTY-Dongel vom Chinamann, einem Stück 
Lochraster, etwas Klingeldraht, etwas Hühnerfutter, einem Kabelbinder 
und einem weiteren MLT-BT05…

Der BT05 ist dann ganz normal über /dev/ttyUSB* zugreifbar und das für 
alle Programme, die /dev/tty können.

Vor dem Verbindungsaufbau muss der BT05 zum Master erhoben werden und 
die passende Baudrate eingestellt bekommen. Das macht man am besten mit 
dem Serial Monitor der Arduino IDE. Ebenso den eigentlichen 
Verbindungsaufbau.

Mit anderen Terminal-Programmen habe ich das leider nicht hinbekommen, 
vermutlich weil der BT05 darauf besteht, den Text für einen AT-Befehl in 
einem Rutsch ohne Pausen übermittelt zu bekommen. Der Serial Monitor 
macht das, im Gegensatz zu den übrigen Kandidaten.

---

¹) Verkauft wurden die Dinger als HM-10, mit dem sie halbwegs 
funktions-, aber nicht befehlskompatibel sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Philipp K. schrieb:
> Einfach einen kleinen Streifen Doppelseitige Platine mit 2 Kabeln
> versehen und diese dann zwischen Batterie und Feder klemmen.

Ui.... ganz OHNE Messgerät?

😉  (zwinker)

Autor: macload1 (Gast)
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Ich glaube mit den anderen Terminal Programmen hast du es bisher nicht 
geschafft, weil der Terminal mit bestimmten Optionen geöffnet werden 
muss. Der Arduino Terminal setzt die Optionen automatisch, aber nicht 
jedes andere Programm.

Ich hatte ein ähnliches Setup, wo nur der Arduino Terminal meinen USB 
Stick öffnen wollte und habe dann in den Optionen vom Terminal Device 
(/dev/tty...) geschaut, welche da vom Arduino Terminal gesetzt wurden. 
Leider habe ich nicht mehr die Anleitungen dazu, aber hier ist mein Code 
der anschließend funktionnierte:
 char *portname = "/dev/ttyUSB0";
 somfy_usb_stick = open(portname, O_RDWR | O_NOCTTY); // | O_SYNC);

Wenn du nach "O_NOCTTY" googlest, findest du wahrscheinlich ein paar 
Kommandozeilen, die dir helfen könnten.

Autor: Uhu U. (uhu)
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macload1 schrieb:
> Ich glaube mit den anderen Terminal Programmen hast du es bisher nicht
> geschafft, weil der Terminal mit bestimmten Optionen geöffnet werden
> muss.

Nein, muss es nicht. Der Unterschied zwischen dem Serial Monitor der 
Arduino-IDE und klassischen Terminalprogrammen ist, dass der Monitor die 
Eingabe puffert und erst mit Return oder dem Button "Send" auf den 
ttyUSB gibt, während normale Terminalprogramme jedes Zeichen senden, 
sobald es eingegeben ist.

Der MLT-BT05 ignoriert AT-Befehle, die nicht "am Stück" gesendet werden. 
Das nutzt z.B. arduino-ble-ident-n-set um den BT05 von seinem Vorbild, 
dem HM-10-Clon CC41 zu unterscheiden - siehe identifyDevice() in 
https://github.com/ayavilevich/arduino-ble-ident-n-set/blob/master/arduino-ble-ident-n-set.ino

Wenn es so wäre, wie du schreibst, dürfte ich mit einem der "normalen" 
Terminal-Programme keine Verbindung über den BT05 zu einem conneteten 
Gegenüber bekommen, nachdem die BLE-Verbindung per Serial Monitor 
aufgebaut ist. Genau das macht aber keinerlei Probleme.

Den Serial Monitor brauche ich ausschließlich zum Verbindungsaufbau.

> Der Arduino Terminal setzt die Optionen automatisch, aber nicht
> jedes andere Programm.

Welche Optionen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Gabriel M. (gabse)
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Um zum Thema zurückzukommen:
Wenn man grad nicht den richtigen Schrumpfschlauchdurchmesser im Haus 
hat:
Zu kleinen Schrumpfschlauch über eine konische Halbrundfeile ziehen, und 
mit der Heißluftstation erwärmen. Schrumpfschlauch wird weich und lässt 
sich bis auf den Zieldurchmesser ausdehnen. Nach dem Abkühlen kann man 
ihn abziehen, und wie geplant verwenden.

Autor: TSchl (Gast)
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Gabriel M. schrieb:
> Wenn man grad nicht den richtigen Schrumpfschlauchdurchmesser im Haus
> hat:

ich nehme immer eine Spitzzange und dehne damit den kalten 
Schrumpfschlauch langsam mit Gefühl, das klappt auch gut, gerade wenn er 
z.B. über einen Faston Stecker soll und nur eine Seite weiter gedehnt 
werden soll

Autor: macload1 (Gast)
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Uhu U. schrieb:
>> Der Arduino Terminal setzt die Optionen automatisch, aber nicht
>> jedes andere Programm.
>
> Welche Optionen?

Ich glaube mit diesem Befehl kannst du die Optionen einer tty Linie 
anschauen und ändern: https://linux.die.net/man/1/stty

Wie gesagt, bei mir hatte die Option "O_NOCTTY" Wunder bewirkt.

Allerdings war es ein Arduino und kein BT05, den ich benutzte.

Autor: hinz (Gast)
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Kein Radiergummi zur Hand?

Kein Problem, das gummiummantelte Multimeter eignet sich auch 
hervorragend zum Radieren.

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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hinz schrieb:
> Kein Radiergummi zur Hand?

Brot! Vor der Erfindung des Radiergummis hat man Brot verwendet.
Alles andere an Gummi hat den Nachteil, dass es eigentlich nur schmiert, 
anstatt zu radieren.

Die Radierer-Fusseln entstehen ja, um den Bleistift wirklich zu 
entfernen und nicht nur breit zu schmieren. Und Brot verhält sich wohl 
sehr ähnlich.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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und früher hat man den Brotrest nach dem Radieren
wahrscheinlich auch noch gegessen.
früher... wo das im Stift ja echtes Blei war.

Autor: hinz (Gast)
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Ach, und noch was. Weiß nicht, ob es hier schon mal kam.
Ein Akkuschrauber oder eine Standbohrmaschine gibt in Kombination mit 
einem scharfen Bohrer oder einer Feile eine ganz passable "Notdrehbank" 
ab, Statt eines Fräsers nimmt man die Feile oder die Bohrerschneide.

Dass man damit natürlich weder besonders präzise noch besonders viel 
abtragen kann, dürfte klar sein... Aber um einen störenden Kragen, ein 
Gewinde o.ä. abzudrehen geht das.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Jetzt habe ich auch mal was, das gut hierher passt:
die Uhr der örtlichen Kirche schlug nicht mehr wie gewollt, der Schlag 
der tiefsten Glocke blieb aus. "Wieder mal, kein Problem, das haben wir 
gleich" waren meine Gedanken, weil die Relais auf der Steuerplatine der 
eingesetzten Perconta HU6 regelmäßig nach ca. 6..7 Jahren ihr 
elektrisches Lebensende erreicht haben.

Also fix die Kirchturmuhr stromlos gemacht, die Platine ausgebaut, das 
defekte Relais und seine 3 gleich alten "Brüder" ausgelötet (das erste 
Foto) und Ersatzrelais eingelötet (diesmal probiere ich welche mit 
AgSnO2 Kontakten). Dann das Ganze wieder zusammengebaut und eine 
dreiviertel Stunde später wieder Strom drauf.
Das wars!

Jetzt sollte die Uhr den "Stromausfall" erkennen und die Zeiger oben am 
Turm nachstellen. Aber da dreht sich nichts, und hoppla, die Meldung 
"Nebenuhren stromlos!" ist neu   :-o

Also Verdrahtung geprüft, das passt alles und die Stecker sind drin. 
Hitzewallungen. Grübeln: wie kann die Uhr (falsch) erkennen, dass da 
eine Versorgung fehlt? Der Blick fällt auf einen Optopkoppler am 
Platinenrand. Und wenn man die Leitungen verfolgt, dann sieht man, dass 
dorthin auch die Versorgung der Nebenuhren und es "hinter" dem 
Optokoppler zum µC geht. Also mal nachgemessen: die 230V am Eingang sind 
da, über der LED des OK sind 1,2V, aber der Ausgang schaltet nicht. Ja 
so ein Glück aber auch, muss der gerade jetzt kaputtgehen?
Und der zweite Blick zeigt nicht Gutes: das ist ein Wechselstromkoppler 
H11AA1, na toll.

Zwischenzeitlich steht die Zeit seit gut zweieinhalb Stunden still...

Also nach Hause mit der Platine und den Fundus durchforstet. Auf einer 
"Schrottplatine" finden sich zwei TLP112, die dann bäuchlings aneinander 
gelötet und passend verdrahtet in die Fassung rein kommen. Eine Messung 
auf dem Labortisch zeigt: das funktioniert soweit.

Wieder zurück, alles eingebaut, Strom drauf und Gottseidank: das 
Gebastel "hält", die Uhr geht in den Nachlauf und holt die 
zwischenzeitlich verstrichenen dreieinhalb Stunden auf. Und nachdem die 
Zeiger wieder die aktuelle Zeit zeigen, tut auch das Schlagwerk wieder 
seinen Dienst und die tiefste Glocke wird wie vorher angeschlagen.

Heute habe ich gleich mal das Original für das Gebastel bestellt...  ;-)

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Lothar M. schrieb:
> Zwischenzeitlich steht die Zeit seit gut zweieinhalb Stunden still...

das war dann aber nicht mehr quick :D

Lothar M. schrieb:
> Gottseidank: das
> Gebastel "hält", die Uhr geht in den Nachlauf und holt die
> zwischenzeitlich verstrichenen dreieinhalb Stunden auf.

muss das Schlagwerk dann all die Stunden auch "Nachschlagen"?

Autor: Thomas M. (langhaarrocker)
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Lothar M. schrieb:
> Heute habe ich gleich mal das Original für das Gebastel bestellt...  ;-)

Ach, völlig überflüssig! Das Provisorium hält bestimmt länger als die 
Glocke! :D

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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● J-A V. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Gottseidank: das
>> Gebastel "hält", die Uhr geht in den Nachlauf und holt die
>> zwischenzeitlich verstrichenen dreieinhalb Stunden auf.
> muss das Schlagwerk dann all die Stunden auch "Nachschlagen"?
Nein, die bleibt zum Glück still, solange die Zeiger nicht die aktuelle 
Zeit anzeigen. Sonst hätte das ja jeder mitbekommen.
Trotzdem der "Worst-Case": vorher hat eigentlich alles gepasst, "nur" 
der tiefe "Bom" hat gefehlt. Und nach der Reparatur des eigentlichen 
Fehlers "Relais defekt" ging gar nichts mehr  :-o

● J-A V. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Zwischenzeitlich steht die Zeit seit gut zweieinhalb Stunden still...
> das war dann aber nicht mehr quick :D
Mir kams abwechselnd wie ein paar Sekunden und wie ein paar Jahre vor... 
;-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...die Relais sind aber schön be-snubber-t? Schöne Frickelei!

Klaus.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Klaus R. schrieb:
> ...die Relais sind aber schön be-snubber-t?
Nein. Das hole ich das nächste mal nach. Die Teile sind auch schon 
mitbestellt, und den nötigen Platz finde ich sicher auch.

> Schöne Frickelei!
So sah ich das auch. Nur anders betont... 🙃

Autor: Uhu U. (uhu)
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Und wieviel Punkte gibts dafür im Himmel?

Autor: 900ss D. (900ss)
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Uhu U. schrieb:
> Und wieviel Punkte gibts dafür im Himmel?

Das gibt 3 extra Sternchen ;)

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu U. schrieb:
> Und wieviel Punkte gibts dafür im Himmel?
Kann man erst in der Gesamtbilanz sehen. Das dauert aber hoffentlich 
noch geraume Zeit. Ich habe kein Problem damit  noch über 20 Relais und 
zusätzlich die 4 Snubber da rein zu löten... 😉

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Klaus R. (klaus2)
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...es würde mir in den Fingern jucken da einen  "Co-Prozessor" 
einzubauen, der an meinem Geburtstag Happy Birthday dongelt - dir nicht? 
;)

Klaus.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Weil Kollegen vom Betrieb die Bedeutung von Warn/Fehler-Meldungen in 
Logfiles missachtet haben, hatte ich mal eine Zeitansage eingebaut:

11:59:00 WARN Beim nächsten Alarm ist es 12:00:00
12:00:00 ERROR Es ist 12:00:00

Und das jede Stunde. Es dauerte mehr als einen Monat, bis jemand darauf 
aufmerksam wurde, und das war der Abteilungsleiter. Der fand die Aktion 
nicht lustig, aber immerhin hat sie gewirkt. Jetzt kontrollieren die 
Kollegen, was ich ihnen liefere. So soll das auch sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
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Lothar M. schrieb:
> Kann man erst in der Gesamtbilanz sehen. Das dauert aber hoffentlich
> noch geraume Zeit. Ich habe kein Problem damit  noch über 20 Relais und
> zusätzlich die 4 Snubber da rein zu löten... 😉

Gesundes Selbstvertrauen ist doch immer wieder erfrischend.   ;-)

(Provisorien halten meist am längsten)


Gruss Asko

Autor: Uhu U. (uhu)
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Lothar M. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Und wieviel Punkte gibts dafür im Himmel?
> Kann man erst in der Gesamtbilanz sehen.

Aha, Protestant. Bei denen wird immer alles aufs Jüngste Gericht am 
Sankt Nimmerleinstag verschoben - so kann man die Leute besser 
erpressen…

: Bearbeitet durch User
Autor: soul e. (souleye)
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Prüfspitzen eignen sich gut zur provisorischen Spannungsversorgung. Aber 
die Dinger festhalten wird irgendwann langweilig. Macht nichts, man hat 
ja diesen praktischen Prüfspitzenhalter auf der Werkbank stehen :-)

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Lothar M. schrieb:
> Kann man erst in der Gesamtbilanz sehen. Das dauert aber hoffentlich
> noch geraume Zeit. Ich habe kein Problem damit  noch über 20 Relais und
> zusätzlich die 4 Snubber da rein zu löten... 😉

Da lohnen sich dann irgendwann Sockel ;)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Ich brauchte grad ganz dünne AEH.
Die anderen haben sich grad dünn gemacht... ;)

Also musste Ersatz her.

Bestellen?

awatt...

DSUB-Stecker haben jedes mal zig Teile drin.

Autor: Tuxpilot (Gast)
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Textwerkzeuge in gEDA sind nicht gerade einfach anzuwenden...

Autor: Teo D. (teoderix)
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Tuxpilot schrieb:
> Textwerkzeuge

?-o
...
Hammer und Meißel? :D

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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da sieht das selbst in MS-Paint aber noch besser aus.

Autor: Walter T. (nicolas)
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● J-A V. schrieb:
> DSUB-Stecker haben jedes mal zig Teile drin.

● J-A V. schrieb:
> da sieht das selbst in MS-Paint aber noch besser aus.

Jetzt hast Du ein einziges Mal in diesem Thread etwas Sinnvolles 
geschrieben. Etwas brauchbares gebracht. Ausnahmsweise einen guten 
Eindruck hinterlassen.

Und dann die erste Gelegenheit genutzt um klarzustellen, dass es auch 
wirklich eine Ausnahme bleibt.

Edit: Ich sehe gerade: Ganz früher kam da tatsächlich öfter etwas 
Sinnvolles. Achja. Früher. Nostalgie.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tuxpilot (Gast)
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Tuxpilot schrieb:
> Textwerkzeuge in gEDA sind nicht gerade einfach anzuwenden...

Bei http://www.graphologies.de/ eingegeben: Ich bin geradlinig. ;)

Autor: danny (Gast)
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Stabilo Point88 Fineliner (schwarz, 0,4mm, 88/46),

also diese hier:

https://www.eoffice24.com/stabilo-fineliner-point-88-0.4mm-schwarz.html?xploidID=vrk7elstdedopbkemidecn6se4

fülle ich gerne mit Druckertinte nach.

Als Tinte verwende ich HP-PSC-1217-taugliche Tinte (vor Jahren einen 
Liter bei der Bucht geholt).

Achtung: nicht mehr als 0,1ml oder max. 0,2ml Tinte einfüllen - der 
Überschuss kommt sonst unten wieder raus.


Nach gelungener Befüllung schreiben diese Stifte besser (feiner) als mit 
der Original-Tinte. Allerdings lässt bei sehr schnellem 
Schreiben/Zeichnen die Deckung etwas nach.

Es verläuft übrigens auch nicht mehr so auf weichen Papieren.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Speziell bei diesen Permanentmarkern kenne ich das eher so,
dass das Lösemittel weg ist, das Pigment aber noch wesentlich
länger reichen würde.

Also:
Neues Lösemittel rein und läuft.

Autor: danny (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Speziell bei diesen Permanentmarkern kenne ich das eher so,
> dass das Lösemittel weg ist, das Pigment aber noch wesentlich
> länger reichen würde.
>
> Also:
> Neues Lösemittel rein und läuft.

Bei Folienschreibern und Konsorten ja, beim Stabilo Point88 Fineliner no 
chance mit Lösemitteln!
Bin froh, dass das mit der Druckertinte funktioniert.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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aber das ist garnicht mal so blöd.
ich hab noch so einige Tintenpatronen
und sogar noch Reservetinte zum Auffüllen derselben rum liegen.
die wollte ich schon unnütz vernichten.

Autor: Martin S. (sirnails)
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Kleiner Tipp an dieser Stelle: Viele Tintenpatronen enthalten 
Reservoirs, die sich aber nicht leeren lassen.

So lässt sich auch aus vermeintlich leeren Patronen - bei Epson z.B. 
ganze 0,5ml Tinte - herausholen.

: Bearbeitet durch User
Autor: danny (Gast)
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Druckertinten sind wohl auch meistens auf Wasserbasis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tinte#Tinte_f%C3%BCr_Tintenstrahldrucker

Allgemein sind wohl folgende Stoffe enthalten, wobei das Wasser den 
größten Anteil ausmacht:

    Farbstoffe
    Wasser
    Befeuchtungsmittel
    Fixiermittel
    Lösemittel
    Tenside
    Harz
    Fungizide
    Biozide

Autor: *.* (Gast)
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Ich habe eingetrockneten Folienschreibern schon mal mit Spiritus 
nachgeholfen. Die Deckkraft passt noch.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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die Teile müssen stinken!
Nitroverdünner. Dann löst man darin auch den Filz auf,
um wirklich das letzte aus nem Stift rauszuschreiben

;)
:D

: Bearbeitet durch User
Autor: Walter T. (nicolas)
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Hallo zusammen,

kleine Bastelei von mir: Ich wollte den Drehzahl-Verlauf beim Start der 
Spindel meiner Drehbank bestimmen. Einen kleinen optischen Drehgeber mit 
600 Strichen hatte ich noch da. Ein kleines STM32F103C8-Eval-Board auch. 
Die Firmware, die einen virtuellen COM-Port auf dem PC bereitstellt, 
konnte auch zu 99% von einem anderen Projekt übernommen werden.

Weniger als vier Stunden vergingen zwischen der ersten Idee und dem 
fertigen Meßschrieb. Quick passt also. Und dirty auch. Schließlich 
ist die Auswertung am PC in MATLAB geschrieben.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Cool!
Wozu braucht man die Anlaufkurve?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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um zu wissen wann die Drahzahl erreicht ist?
bevor man das Werkzeug zu früh heranfährt

Autor: Walter T. (nicolas)
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Conny G. schrieb:
> Wozu braucht man die Anlaufkurve?

Ich will den Zahnradsatz für die Leitspindel durch eine elektronische 
Version ersetzen. Für eine bestimmte Betriebsart (quasi-starre 
Kopplung), die zugegebenerweise nicht häufig benötigt werden wird, 
benötige ich für die Dimensionierung des Leitspindelantriebs die 
Hochlaufkurve.

Die Geschwindigkeits-Drehwinkel-Kurve ist da sogar interressanter als 
die Geschwindigkeits-Zeit-Kurve, aber erstere ist plakativer und deshalb 
für den Q&D-Thread schöner.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dennis  . (nqtronix)
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Vor einigen Jahren hatte ich mal mit AutoHotkey ein Script geschrieben, 
dass utf8 Sonderzeichen erzeugt, sobald man das zugewiesene 
Schlüsselwort (hotstring) eingibt und mit ′#' bestätigt. Die Zuweisungen 
waren damal alle quick&dirty hard-gecoded im Skript.
 
 
Hab das in den letzten paar Tagen überarbeitet und die Zuweisungen in 
eine csv Datei verschoben. Habe zusätzlich viele Zeichen ergänzt (gibt 
jetzt ≈930) und LaTeX und HTML Befehle als hotstrings hinzugefügt.

Zum Beispiele kann "⇒" mit jeder der folgenden Eingaben erzeugt werden:
=>#
\Rightarrow#
&Rightarrow#
&rArr#

Das Skript und eine ausführlichere Beschreibung mit weiteren Beispielen 
hab ich unter MIT-Lizens auf github hochgeladen: 
https://github.com/nqtronix/ahk-utf8-anywhere
 
 
Ist zwar jetzt streng genommen nicht mehr Q&D, aber dafür vielleicht für 
den ein oder anderen ganz nützlich.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Dennis  . schrieb:
> Ist zwar jetzt streng genommen nicht mehr Q&D, aber dafür vielleicht für
> den ein oder anderen ganz nützlich.

In Anbetrach der Tatsache, dass du nicht dazuschreibst, für welches OS 
das Skript gemacht ist, ist wenigstens deine Bekanntmachung Q&D…

Autor: Oli W. (trewq)
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Uhu U. schrieb:
> In Anbetrach der Tatsache, dass du nicht dazuschreibst, für welches OS
> das Skript gemacht ist, ist wenigstens deine Bekanntmachung Q&D…

Was ist an "... mit AutoHotkey ein Script geschrieben, ..." so schwer zu 
verstehen?

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Oli W. schrieb:
> Was ist an "... mit AutoHotkey ein Script geschrieben, ..." so schwer zu
> verstehen?

Dass das Zeug einfach kein Schwein kennt. Mir war, ohne auf deinem 
Github-Projekt nachzugucken, zumindest nicht einmal klar, dass damit die 
Programmiersprache bezeichnet worden ist, geschweige denn, dass es 
Windows-only ist …

Autor: Dennis  . (nqtronix)
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Uhu U. schrieb:
> In Anbetrach der Tatsache, dass du nicht dazuschreibst, für welches OS
> das Skript gemacht ist, ist wenigstens deine Bekanntmachung Q&D…

Habe angenommen AutoHotkey ist hier im Forum bekannt. AutoHotkey ist 
aktuell nur für Windows verfügbar.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Dennis  . schrieb:
> AutoHotkey ist aktuell nur für Windows verfügbar.

Schade, denn Deine Idee ist nicht schlecht. Für Linux könnte man sowas 
auch brauchen.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Oli W. schrieb:
> Was ist an "... mit AutoHotkey ein Script geschrieben, ..." so schwer zu
> verstehen?

Wenn man nichts anderes, als Windows kennt, ist es nicht schwer. Für 
IT-affine Leute ist das allerdings eher ein Armutszeugnis…

: Bearbeitet durch User
Autor: Dennis  . (nqtronix)
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Uhu U. schrieb:
> Schade, denn Deine Idee ist nicht schlecht. Für Linux könnte man sowas
> auch brauchen.

Danke! Darfst gerne die .csv verwenden (ist ja MIT lizensiert), dann 
brauchst du nur noch Code schreiben, um die Hotstrings zu erkennen. Aber 
das sollte ja für IT-affine Leute kein Problem sein.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dennis  . schrieb:
> dann brauchst du nur noch Code schreiben, um die Hotstrings zu erkennen

Wie funktioniert das eigentlich? Wenn ich "foobar" schreibe, wird das 
doch bereits so an die Applikation geschickt, d.h. mein Texteditor sieht 
das. Wenn ich nun dein "#" dranhänge, wird es ein "Hotstring", der zu 
ersetzen ist, aber wie soll denn das "foobar", welches die Applikation 
bereits erhalten hat, rückgängig gemacht werden? Oder werden da dann 6 x 
Backspace generiert (und es bleibt der aktuellen Applikation überlassen, 
diese auch als Löschungen der letzten Zeichen zu interpretieren)?

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Dennis  . (nqtronix)
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Jörg W. schrieb:
> Wie funktioniert das eigentlich?

Gute Frage, hab mir da bisher noch keine Gedanken drum gemacht. Also hab 
ich das mal eben mit einem Keylogger getestet:

Eine Eingabe von
alpha#beta#gamma#delta#

resultiert in folgenden Tastenanschlägen:
alpha{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}beta{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}gamma{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}delta{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}{RÜCK}

Du hast also mit deiner Vermutung Recht: der bisher eigegebene Text wird 
durch Backspace gelöscht, welche von dem Editor korrekt interpretiert 
werden müssen. Ganz AutoHotkey ist halt irgendwie ein Hack, wenn auch 
mittlerweile ein relativ Guter.

Autor: Jörg E. (jackfritt)
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Autohotkey sitzt schon vor der Anwendung und fängt alle Tasteneingaben 
ab. Damit kannst du dann alles machen. Ziemlich praktisch für Kürzel bei 
bestimmten Anwendungen oder in bestimmten Eingabefenstern. Kannst das 
auch nur auf die Puttyconsole begrenzen. Im Rest der Windowswelt haben 
die Kürzel/Zeichen Ihre normale Funktion. Wir hier viel für 
Standardabkürzungen wie Mfg=Mit freundlichen Grüßen benutzt.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg E. schrieb:
> Autohotkey sitzt schon vor der Anwendung und fängt alle Tasteneingaben
> ab.

Aber eben nicht die Vergangenheit rückgängig machen – das war mein 
Punkt bzw. meine Diskrepanz. Dennis' Log hat mir dann aber bestätigt, 
wie es arbeitet, d.h. es ist auf die Kooperation der Anwendung 
angewiesen, <Backspace> auch wirklich so zu behandeln. (Geht bspw. eben 
nicht, wenn eine Anwendung im Einzelzeichenmodus alle Zeichen sofort 
„krallt“ und darauf reagiert.)

Prinzipiell sollte sowas auch unter X11 machbar sein. Für den kompletten 
X-Server ist es relativ einfach, nur auf eine Anwendung beschränkt schon 
schwieriger.

Aber das wäre dann wohl Stoff für eine separaten Thread.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Uhu U. schrieb:
> Oli W. schrieb:
>> Was ist an "... mit AutoHotkey ein Script geschrieben, ..." so schwer zu
>> verstehen?
>
> Wenn man nichts anderes, als Windows kennt, ist es nicht schwer. Für
> IT-affine Leute ist das allerdings eher ein Armutszeugnis…

Ich hab' mal spaßeshalber "autohotkey" ind die bekannte Suchmaschine mit 
G vorne und oogle hinten eingegeben und habe eine Trefferseite mit 
ausschließlich passenden Trefferlinks bekommen.

IT-affine Leute sollten dazu durchaus in der Lage sein...

Autor: Johannes S. (demofreak)
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https://github.com/autokey/autokey

Sieht so aus, als gäbe es das.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Hätte man sich auch denken können, es gibt (fast) nichts, was es nicht 
schon gibt. ;-)

Autor: Uhu U. (uhu)
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Matthias L. schrieb:
> Ich hab' mal spaßeshalber "autohotkey" ind die bekannte Suchmaschine
> mit G vorne und oogle hinten eingegeben und habe eine Trefferseite mit
> ausschließlich passenden Trefferlinks bekommen.
>IT-affine Leute sollten dazu durchaus in der Lage sein...

Das ändert nichts daran, dass Dennis der Status Q&D einzig und allein 
durch seine Ankündigung gerettet hat:

Uhu U. schrieb:
> Dennis  . schrieb:
>> Ist zwar jetzt streng genommen nicht mehr Q&D, aber dafür vielleicht für
>> den ein oder anderen ganz nützlich.
>
> In Anbetrach der Tatsache, dass du nicht dazuschreibst, für welches OS
> das Skript gemacht ist, ist wenigstens deine Bekanntmachung Q&D…

Erstaunlich, was ich mit dieser Meinungsäußerung hier losgetreten habe…

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Ein Trick, den hoffentlich die meisten Steckbrett-Nutzer schon kennen:

Falls ein Modul zu breit ist, kann man es einfach auf 2 Breadboards 
verteilen. Spart irgendwelche Adapter und Drahtverhaue (also zusätzlich 
zu dem schon vorhandenen Drahtverhau)

Autor: Holger L. (max5v)
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Ich würde empfehlen die Breadboards zusammen zu stecken.
Den wackeligen Aufbau hatte ich auch bereits, der hat mir die Pins 
verbogen.
Die zwei Reihen die dadurch verloren gehen kann man meißt verschmerzen.

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Holger L. schrieb:
> Ich würde empfehlen die Breadboards zusammen zu stecken

Bei den kleinen Breadboards. die ich habe, passt das Rastermaß nicht, 
wenn ich die zusammenstecke. Zumindest nicht ohne Stress auf den Pins.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Für Q&D wäre es dann aber völlig passend, die Dinger mit Heißkleber (und 
einer Hilfsleiste) zusammenzupappen. :-)

Autor: Holger L. (max5v)
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Jörg W. schrieb:
> Heißkleber

... Pfft. Da kommt ne Spackschraube rein und gut is, da hat man sogar 
noch sein Board um einen zusätzlichen Kontakt erweitert :)

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Ich könnte auch die selbstklebende Unterseite der Dinger nutzen und das 
Konstrukt auf ein Stück Pappe pappend. Das wäre zwar sehr Q, aber leider 
sehr wenig D.

Autor: Walter T. (nicolas)
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Hallo zusammen,

irgendwann habe ich mir einmal gesagt: "Nie wieder Loch- oder 
Streifenraster!". Aber jetzt will ich doch mal wieder. Aber zumindest 
nicht mehr mit dem kleinen Bohrer zwischen zwei Fingern herumärgern.

Also habe ich gerade mal in der Werkstatt einen alten Schraubendreher 
verdremelt: Einen kleinen Führungszapfen und eine kleine Schneide im 
Abstand von ca. 1,2mm angeschliffen. 3,7mm wäre auch gegangen, aber so 
breit war der Schraubendreher nicht.

Auf der kleinen Leiterplatte sind von oben nach unten verschiedene 
Test-Ritzungen während des Schleifens zu sehen (grob von oben nach unten 
entstanden).

In Anbetracht des geringen Aufwandes bin ich sehr zufrieden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Kürzlich gebaut: Induktionsheizung. Nach 
http://www.kilovolt.ch/induction_heater.htm

Brauche den zum Hartlöten. Statt mit der Flamme.

Gruss Chregu

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Christian M. schrieb:
> Kürzlich gebaut: Induktionsheizung. Nach
> http://www.kilovolt.ch/induction_heater.htm
>
> Brauche den zum Hartlöten. Statt mit der Flamme.
>
> Gruss Chregu

Wieviel Leistung schafft die IH?

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Nimmt ca. 45W auf, 5A bei 9V. Mehr Strom schafft mein LNG nicht. Reicht 
aber gut, um in ein paar Sekunden ein Stahlprofil von ca. 4x1.5mm 
(Schiene) auf rotglut zu bringen. Die Transistoren sind IRL540N, die 
sollten schon noch ein bisschen merh beissen können. Frequenz ist ca. 
70kHz.

Gruss Chregu

Autor: Bernd S. (bernd_stein)
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War nicht wirklich quick. Geht natürlich mit Sekundenkleber viel 
schneller.
Problem ist halt, das der Temp. Sensor sich danach nicht immer lösen 
läßt.

Und dies ist bei Versuchsaufbauten natürlich schlecht.
Hierbei konnte ich sogar ein Klecks Wärmeleitpaste benutzen.


Bernd_Stein

Autor: Detlef _. (detlef_a)
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>>>>>>>>>>>>>>>>
Kürzlich gebaut: Induktionsheizung. Nach
http://www.kilovolt.ch/induction_heater.htm


Ja super. Mit Induktionsheizung kann man schwebend Aluminium zum 
Schmelzen bringen.

Youtube-Video "melt metal with magnets"

Habe mir vom Chinamann einen 1kW Royerconverter für ca. 30E gezogen und 
will das probieren. Dazugeliefert wurde eine Spule aus einem dünnen 
Kupferröhrchen, damit die Spule sich mittels durchfliessendem Wasser 
kühlen läßt. Ungekühlt ist die mit 48V/10A angesteuert in 
Sekundenbruchteilen zu heiß.

Gekühlt ist aber uncool (!), hab mir eine defekte Induktionskochplatte 
bei der Bucht gezogen und kann deren Spule aus HF-Litze hoffentlich 
ungekühlt betreiben.

Cheers
Detlef

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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für solche Kühlungsgeschichten habe ich schon mal vom Schrottplatz
Kapillarröhrchen von bereits "entgasten" Kühlanlagen
bezogen. Da lagen mal recht lange Teile herum.

Ist aber bisher nicht zur Ausführung gekommen.

Autor: Toto Mit Harry (Gast)
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Vielleicht nen anderes Quick&Dirty..

wer hat nicht schonmal versucht die Kaffeeränder an der tasse in der 
Werkstatt wegzubekommen... heißes Wasser, Zitrone, Spiritus, alles 
Fehlanzeige.

Man reibt die Tasse einfach mal mit Ballistol ein, lässt das 20 Minuten 
einwirken. Danach kann man die Tasse einfach Blitzeblank ohne Mühe 
abspülen.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Toto Mit Harry schrieb:
> wer hat nicht schonmal versucht die Kaffeeränder an der tasse in der
> Werkstatt wegzubekommen...

Also ich spann die Tasse immer in die Drehbank und drehe sie aus.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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900ss D. schrieb:
> Toto Mit Harry schrieb:
>> wer hat nicht schonmal versucht die Kaffeeränder an der tasse in der
>> Werkstatt wegzubekommen...
>
> Also ich spann die Tasse immer in die Drehbank und drehe sie aus.

[x] Send videos! :-)

Autor: Teo D. (teoderix)
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Toto Mit Harry schrieb:
> wer hat nicht schonmal versucht die Kaffeeränder an der tasse in der
> Werkstatt wegzubekommen...

Ich hab die ganze Werkstat schrubben lassen....

Autor: 900ss D. (900ss)
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Jörg W. schrieb:
> [x] Send videos! :-)



Filmen und Fotografieren ist in der Firma verboten :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Rico W. (bitkipper)
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Spülmaschinentabs oder -pulver sind das Mittel der Wahl. Das Zeug ist 
echt übel. Geht auch bei Kaffee- oder Teeresten in der 
Edelstahl-Isolierkanne wo man nicht so rankommt. Einfach über nacht 
stehen lassen und es blitzt wie vorher. Soll sogar schon eine verdreckte 
Badewanne blitzblank bekommen haben, bei der ein professioneller 
Reinigungsdienst die Waffen gestreckt hat. Und die Profis haben harte 
Sachen.

Autor: Holm T. (holm)
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Rico W. schrieb:
> Spülmaschinentabs oder -pulver sind das Mittel der Wahl. Das Zeug ist
> echt übel. Geht auch bei Kaffee- oder Teeresten in der
> Edelstahl-Isolierkanne wo man nicht so rankommt. Einfach über nacht
> stehen lassen und es blitzt wie vorher. Soll sogar schon eine verdreckte
> Badewanne blitzblank bekommen haben, bei der ein professioneller
> Reinigungsdienst die Waffen gestreckt hat. Und die Profis haben harte
> Sachen.

..Fleckensalz geht auch für die Thermoskanne mit Kaffeeablagerungen.

Gruß,
Holm

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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900ss D. schrieb:
> Filmen und Fotografieren ist in der Firma verboten :)

Aber Kaffee trinken in der "Werkstatt" ist ok???
Kein Raum der sich Werkstatt nennt ist mit Lebensmitteln kompatibel.
Wobei mir Ballistol jetzt auch nicht unbedingt in meiner Tasse gefallen 
würde.

Rico W. schrieb:
> Spülmaschinentabs oder -pulver sind das Mittel der Wahl

+1
Das Zeug macht echt ne Menge anderes Zeug platt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Teo D. (teoderix)
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Gleich nen ganzen Tab...? Waschmittel mit Bleiche, tuts auch, da reicht 
~1/4 Teelöffel.

Autor: Toto Mit Harry (Gast)
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Jens M. schrieb:
> Aber Kaffee trinken in der "Werkstatt" ist ok???
> Kein Raum der sich Werkstatt nennt ist mit Lebensmitteln kompatibel.

Bei mir sind Büro, Elektroerkstatt, Umkleide und Frühstücksraum eins..

> Wobei mir Ballistol jetzt auch nicht unbedingt in meiner Tasse gefallen
> würde.

Kleiner Auszug:
Ballistol ist biologisch abbaubar, nicht wassergefährdend und 
unbedenklich im Sinne des Lebensmittelgesetzes. Der charakteristische 
Geruch stammt von den ätherischen Ölen, die zur Parfümierung dienen.

Einmal gut abspülen ist davon auch nix mehr über.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Toto Mit Harry schrieb:
> Ballistol ist biologisch abbaubar, nicht wassergefährdend und
> unbedenklich im Sinne des Lebensmittelgesetzes.

Aha?
Das Ballistol das ich kenne ist wie WD40. Da kann ich mir o.g. Angaben 
kaum vorstellen.
Aber Ballistol ist ja mittlerweile ein Hersteller von 42 Produkten...

Autor: Teo D. (teoderix)
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Toto Mit Harry schrieb:
> Einmal gut abspülen ist davon auch nix mehr über.

Egal, geht auch als Salatöl. Schmeckt nur ziemlich beschissen. :)
Das Zeug besteht hauptsächlich aus WeißÖl. Ein völlig unverdauliches 
Erdölprodukt.
Also lieber auf ne kleine Wund, als auf den Salat träufeln. :)

Jens M. schrieb:
> Toto Mit Harry schrieb:
>> Ballistol ist biologisch abbaubar, nicht wassergefährdend und
>> unbedenklich im Sinne des Lebensmittelgesetzes.
>
> Aha?
> Das Ballistol das ich kenne ist wie WD40. Da kann ich mir o.g. Angaben
> kaum vorstellen.

Gugst du Wikipedia zu Beiden!

Autor: soul e. (souleye)
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Toto Mit Harry schrieb:

> Ballistol ist biologisch abbaubar, nicht wassergefährdend und
> unbedenklich im Sinne des Lebensmittelgesetzes. Der charakteristische
> Geruch stammt von den ätherischen Ölen, die zur Parfümierung dienen.

Tierärzte und Jäger nehmen das auch zum Desinfizieren, als Wundöl, bei 
Scheisserei usw. Für die Anwendung am Menschen gibt es eine Variante mit 
PZN-Zulassung.

Autor: Teo D. (teoderix)
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soul e. schrieb:
> Menschen gibt es eine Variante mit
> PZN-Zulassung.

Neo-Ballistol
Die wurde Ihnen doch bereits vor >10J entzogen!
Gut gegen Sodbrennen und Zahnfleischentzündung. Unterm Strich aber sein 
Geld nich wirklich wert.

Autor: Walter T. (nicolas)
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Eine Diskussion über Ballistol und Spülmaschinentabs hat in einem "Quick 
& Dirty"-Thread in einem Elektronikforum sicherlich schon lange gefehlt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Uhu U. (uhu)
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Rico W. schrieb:
> Spülmaschinentabs oder -pulver sind das Mittel der Wahl. Das Zeug ist
> echt übel. Geht auch bei Kaffee- oder Teeresten in der
> Edelstahl-Isolierkanne wo man nicht so rankommt.

Corega Tabs gehen auch.

Autor: Armin K. (-donald-) Benutzerseite
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Toto Mit Harry schrieb:
> wer hat nicht schonmal versucht die Kaffeeränder an der tasse in der
> Werkstatt wegzubekommen... heißes Wasser, Zitrone, Spiritus, alles
> Fehlanzeige.

Viel einfacher und gesundheitlich unbedenklicher: Normales Salz auf 
einen feuchten Lappen streuen und die braune Kaffeetasse wieder in 
strahlendes Weiß verwandeln. (Vorausgesetzt die Tasse war mal weiß ;-)

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Rico W. schrieb:
> Teeresten in der Edelstahl-Isolierkanne
werden niemals mit Reinigungsmittel entfernt, Frevel dies sein!
Die bleiben drin wegen des Aromas!

Und wenn sie rausmüssen dann feuchten Lappen der reinpasst und den mit 
'nem langen Kochlöffel drin rumwischen, ausspülen, feddisch!

Autor: Marian  . (phiarc) Benutzerseite
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Toto Mit Harry schrieb:
> Jens M. schrieb:
>> Aber Kaffee trinken in der "Werkstatt" ist ok???
>> Kein Raum der sich Werkstatt nennt ist mit Lebensmitteln kompatibel.
>
> Bei mir sind Büro, Elektroerkstatt, Umkleide und Frühstücksraum eins..
>
>> Wobei mir Ballistol jetzt auch nicht unbedingt in meiner Tasse gefallen
>> würde.
>
> Kleiner Auszug:
> Ballistol ist biologisch abbaubar, nicht wassergefährdend und
> unbedenklich im Sinne des Lebensmittelgesetzes. Der charakteristische
> Geruch stammt von den ätherischen Ölen, die zur Parfümierung dienen.

Das habe ich schon immer für eine interessante Theorie gehalten. Ich hab 
mal den großen, großen Fehler gemacht Ballistol zu kaufen, der ekelhafte 
und durchdringende Gestank von dem Zeug hat mich auf Lebenszeit 
überzeugt, nie wieder irgendwas von denen zu kaufen. Eine Substanz bei 
deren Verwendung ich einen starken Husten- und Würgereiz kriege halte 
ich jedenfalls für definitiv NICHT unbedenklich im Sinne von 
Lebensmitteln.

Kurioserweise stank der Öler (bzw. das abgegebene Öl) selbst nach dem 
Ausspülen mit Bremsenreiniger und Neubefüllen mit neutralem Öl noch nach 
dem Zeug. Also nicht nur die Dose Ballistol für den Müll, sondern auch 
noch nen Öler. Danke Ballistol! Ein deutsches Qualitätsprodukt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Richard H. (richard_h27)
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Uhu U. schrieb:
> Corega Tabs gehen auch.

Nord-Corega oder Süd-Corega?

Autor: Walter T. (nicolas)
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@Mods: Ist es viel Arbeit, die Corega-Tabs-, Kukident- und 
Ballistol-Diskussion in einen eigenen Thread zu verschieben? Es ist doch 
sicherlich störend für einen Leser, der nach diesen Dingen sucht, sich 
erst durch einen vierzehn Seiten langen Thread mit Elektronik-Basteleien 
lesen zu müssen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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gepaart mit Treffern, die aus gelöschten Beiträgen auch gezählt werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Uhu U. (uhu)
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Richard H. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Corega Tabs gehen auch.
>
> Nord-Corega oder Süd-Corega?

Dieses Rezept scheinen einige für einen schlechten Witz zu halten - es 
funktioniert aber. Ich bekam den Tipp vom Fahrradhändler zum Reinigen 
der Trinkflasche.

Eine Teekanne habe ich damit auch schon sauber bekommen.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...urmelalter Hausfrauentrick - um mich auch mal bei dem OT zu 
beteiligen.

Den Geruch von ballistol finde ich übrigens recht "lecker".

Kann ein Mod das bitte mal "migrieren"?

Klaus.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Der Unterschied zwischen Corega und SpüMa-Zeug: Corega sprudelt, weil 
sich das Wasser in Omas Glas nicht von allein bewegt, ein Effekt der in 
der SpüMa eher unerwünscht ist.
Chemisch ist das vergleichbar.
Von daher kann man eins von beiden nehmen, je nachdem was näher ist, 
Effekt ist gleich.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Muss man es umziehen oder kann man es gleich löschen?

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ihr könnt bei "Frag Mutti" weitermachen...

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Uhu U. schrieb:
>>> Corega Tabs gehen auch.
>
> Dieses Rezept scheinen einige für einen schlechten Witz zu halten - es
> funktioniert aber.

Stimmt völlig, ist aber nicht Quick and Dirty, sondern Slow and Clean 
und muss daher woanders hin...

Autor: Malte _. (malte) Benutzerseite
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Ein altes DVD Laufwerk anno 2002, welches im aktuellen PC keinen 
Anschluss mehr findet
+ ein 12V Netzteil von einem Monitor mit defekter Hintergrundbeleuchtung 
selben Jahrgangs
+ ein IDE zu USB Adapter aus einem externem 3,5" Festplattengehäuse, bei 
dem das Netzteil defekt ist
+ etwas Blech, zwei Kondensatoren, LM 1085 IT5-0 und ein paar Schrauben

Macht zusammen mit einem Notebook ohne Laufwerk einen DVD Player. Etwas 
dirty, leider viel zu wenig quick.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Malte _. schrieb:
> Macht zusammen mit einem Notebook ohne Laufwerk einen DVD Player. Etwas
> dirty, leider viel zu wenig quick.

Rumliegen hat doch sowas quasi jeder. ;)

War sogar anno dazumal im Einsatz. Hat aber selbst meinen 
Akzeptanzfaktor, recht schnell überschritten. Ab und an aber ganz 
nützlich.

Autor: Vlad T. (vlad_tepesch)
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Malte _. schrieb:
> Macht zusammen mit einem Notebook ohne Laufwerk einen DVD Player.

früher hatten die PC-CD-Laufwerke sogar direkt nen analog audio output, 
den man früher direkt zur Soundkarte verbunden hatte. Manche Geräte 
hatten sogar die typischen CD-Player Bedientasten noch dran, so, dass 
man sie komplett Autark bedienen und verwenden konnte, wenn man sie an 
einen Audioinput/Verstärker angeschlossen hatte, falls sie nicht sogar 
außerdem noch einen Kopfhörerausgang am Frontpanel hatten.

: Bearbeitet durch User