Was kocht ihr so?

#5424790
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Holger R. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> Soße
>> (kleisterfrei) für über die Spargel im Wasserbad aufschlagen,
>
> Meinst du eine Soße Hollandise.
> Eine richtige oder aus der Tüte?
> Eine richtige kostet schon eine Menge
> Zeit und eine gut Eingerichtigte Küche.
> So mit Wasserbad und richtiger Butter?

Tüte kommt mir nicht in selbige!

Ich hab mir aus diversen Rezepten eine Soße zusammen kreiert, die aus 
Wasser, Mehl, Eigelb, Gemüsebrühe, weißen Essig und Butter besteht, und 
die neben dem anderen Kochen im Wasserbad auf dem Herd steht. 
Gelegentlich rühren, immer wenn grad Zeit ist, dann wird die so 
nebenher. "Echte Hollandaise" ist erheblich arbeitsintensiver und 
schmeck meiner Kundschaft nicht besser. Von Geschack und Konsistenz 
betrachtet, geht es in Richtung Bernaise.
#5424825
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gestern mal schnell wieder Weisskohleintopf

3 Zwiebeln und 3 Zehen Knofi klein würfeln
mit 500gr. Rindfleich in 3 El Öl anbraten, optimal im 5L 
Schnellkochtopf, Pfeffer Salz.
Ablöschen mit Gemüsebrühe oder Wasser.
Einen Weisskohl kleinschnippeln, 300gr Kartoffeln schälen würfeln in den 
Topf.
45 Minuten im Schnellkochtopf, Muskat, Salz abschmecken, etwas Bindung 
mit Mehlschwitze 75gr. Butter 3-4 El Mehl.
aufkochen fertig.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5424894
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Johannes R. schrieb:
> Ehe man auf elementare natürliche Zutaten verzichtet und stattdessen auf
> Cyclamat, Steevia, Carboxymethylzellulose (=Tapetenkleister) in weißer
> Fertiggericht-Fischsoße usw. setzt, sollte man wohl lieber die
> 3Dioptrien-Brille aufsetzen und die Inhaltsangaben lesen.

da kannst noch soviel lesen.
Wenn ich das alles Lesen und wie es dem mündigen Bürger zuzumuten sein 
soll alle Codes, alle Verschlüsselungen auf Verpackungen studieren soll, 
dann hätte ich alleine dafür schon einen fulltime Job.
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#5427505
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Am Wochenende am Morgen mache ich mir manchmal einen 
Salami-Tomaten-Mascarpone Brotaufstrich.

1) Zuerst nimmt man sich ein paar Tomaten. Die Tomaten sollten möglichst 
klein und Aromatisch sein. Ich empfehle kleine 9 kleine Datteltomaten 
die ungefär 2cm Lang und 1.5cm Breit sind. Man kann auch doppelt so 
grosse nehmen, dann braucht man nur etwa 4. Cherrytomaten sind manchmal 
besser geeignet als grosse Datteltomaten. Grundsätzlich, je kleiner und 
intensiver die Tomaten, desto mehr kann man nehmen, und desto mehr 
schmeckt man von den Tomaten am Schluss. Man sollte auf keinen Fall 
versuchen, eine grosse normale Tomate zu nehmen, die haben keinen 
Geschmack und viel zu viel Wasser. Der unterschiedliche Geschmack 
diverser Tomaten kann den Geschmack des Endprodukts sehr stark 
beeinflussen.

2) Die Tomaten kleinschneiden. Es ist darauf zu achten, den Saft nicht 
zu verlieren. Wir brauchen den Saft nämlich, damit später beim  Mischen 
der Tomaten unter den Mascarpone dieser flüssig wird. Es brauch aber in 
der Regel nicht besonders viel davon, oder womöglich sieht man viel von 
dem, der noch in der Tomate ist, einfach nicht.

3) Man nehme ungefähr 5 Salamischeiben, legt diese aufeinander, rollt 
diese so dass kein Loch dazwischen ist, schneidet das dann erst in 
Ringe, und dann  in die andere Richtung in kleine Stückchen. Eventuell 
kann man das Aufrollen auch weglassen, aber ich hab das bisher immer so 
gemacht.

4) Man gibt beides in eine Schale. Zusätzlich kann man noch 4 Blätter 
frischen Basilikum kleinschneiden. Getrockneter Basilikum ist 
ungeeignet. Optional noch etwas Salz und Pfeffer hinzufügen. Salz 
intensiviert den Geschmack, und Pfeffer kann etwas Schärfe hinzufügen, 
was zusammen mit dem Salami gut sein kann. Salz und Pfeffer reduzieren 
jedoch den Fischergeschmack des ganzen. Ausserdem muss man extrem mit 
dem Salz aufpassen, falls man welches hinzufügt. Der Salami beinhaltet 
bereits etwas Salz, und man hat das ganze schneller Versalzen als man 
Salz sagen kann.

5) 50g Mascarpone hinzufügen.

6) Alles gut Mischen. Ich empfehle den Mascarpone zuerst nach ganz unten 
in der Schale zu befördern, der der Saft der Tomaten ist. Dann die 
Tomatenstückchen beim Rühren durch den Mascarpone drücken. Nach einer 
weile Rühren sollte der Mascarpone flüssig und alles gut durchmischt 
werden. Idealerweise sollte die Sauce relativ Flüssig und gut streichbar 
sein, aber doch nicht flüssig genug um Brot aufzuweichen.

7) Auf ein Brot oder ähnliches Streichen und Geniessen. Aber Achtung, 
wenn man es zu oft macht kann man irgendwann einfach nicht mehr zu 
normalen Brotaufstrichen zurück. Wenn man danach noch etwas übrig hat, 
kann man es auch am Abend als Nudelsauce nehmen, für manche kann die 
Sauce dann aber etwas zu schwach sein.

Man kann die Salami auch weglassen, wenn man mal keine hat. Dann kann 
man dafür eventuell noch etwas frischen Schnittlauch hinzufügen.

Falls man Salami aber keine Tomaten hat, empfehle ich dafür etwas mehr 
Pfeffer und Salz zu verwenden, man bekommt dann einen sehr intensiven 
Brotaufstrich. Man benötigt dann aber auch noch etwas, damit der 
Mascarpone flüssig wird. Milch oder Crème fraîche sollten dafür geeignet 
sein. Öle, wie z.B. Oliven Öl, können mit hineingemischt werden, diese 
können den Mascarpone jedoch nicht lösen oder verflüssigen.
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(Firma: Autotronic) #5429420
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Über Pfingsten habe ich mal das Rezept 'Spaghetti mit grünem Spargel' 
von Chris D. nachgekocht, die ganze Bude roch bzw. duftete nach 
Knoblauch (5 Zehen, wenn schon denn schon). Der grüne Spargel war leider 
etwas zu holzig, war jetzt nicht so mein Fall.
In Zukunft werde ich bei weißem Spargel mit Sauce Bernaise bleiben. Ein 
paar saftige Frikadellen dazu, schmeckt immer.

Daniel A. schrieb:
> Am Wochenende am Morgen mache ich mir manchmal einen
> Salami-Tomaten-Mascarpone Brotaufstrich.

Das sieht aber auch sehr cremig und lecker aus.  :-)
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(Firma: Autotronic) #5429431
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Zum Kaffee gab es Erdbeerkuchen mit Sahne, aber mit einer dicken 
Vanillepuddingschicht auf einem gekauften Rührteigboden. Ich finde ein 
gekaufter Rührteigboden schmeckt mindestens genauso gut wie selbst 
gemacht. Da lohnt sich das Selbermachen gar nicht.

Man hat schon genug mit anderen Sachen zu tun: Erdbeeren vorbereiten, 
Vanillepudding und Tortenguss kochen, Sahne mit Vanillezucker schlagen.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5628494
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Rainer S. schrieb:
> Hab das im Brot serviert bekommen

im Brot serviert
gibts "Clam Chowder" am Pier 39 in San Francisco.

https://www.pier39.com/merchant/chowders/

dort war es die Muschelsuppe,
hier kann man das mit allen möglichen Suppen auch machen,
zu denen sonst 'n Stück vom Meterbrot
oder ein Brötchen (Semmel Rundstück Schrippe...) gereicht wird.

mein Favorit für diese Variante ist Chili con Carne
Gast #5628593
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Rainer S. schrieb:
> Kann ich nur empfehlen. Hab das im Brot serviert bekommen in Tschechien.
> Sehr lecker und füllend. Hatte irgendwie Angst dass das Brot nicht dicht
> bleibt =D.

Im Brot serviert kenn ich das nur im Lokal. Zuhause gabs das nur im 
normalen Teller mit Kartoffeln, angebratenen Zwiebeln und Schlagsahne 
eingefärbt. Selbst die Ei-Beigabe kenn ich so nicht. Da es ein typisches 
Fastenessen ist, ist eine Fleischeinlage tabu. Trotzdem hab ich schon 
als Kind Żur gemocht und hätte mich reinlegen können.
(Firma: Autotronic) #5873474
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Letztes Jahr um diese Zeit war ich zu einer Präsentation von BMW 
eingeladen worden. Da wurden zwischendurch leckere kleine zarte Häppchen 
von netten Damen gereicht. Die waren richtig lecker. Ich kann aber nicht 
mehr genau sagen um was es sich dabei gehandelt hat. Die leichte 
Häppchenplatte ist auf jeden Fall mal eine gute Idee, für eine kleine 
Gartenparty in diesem Sommer.
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#5873693
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Ein 2-Euro-Pfannengericht aus dem Kühlregal. Eigentlich 80% Reis und ein 
wenig knorpelig-sehniges Schweinefleisch, übelstes "mediterranes Gewürz" 
und minimal Oliven und Gemüse.

Ich habe nur ein wenig das Beste herausgepickt und den Rest entsorgt. 
Zwei Bananen und ein Rest Schokolade hinterher und der Mittag war 
gerettet  :-)
#6324753
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Eine dicke Butterschicht aufs Brot, damit es nicht einweicht, und dann 
die Scheiben einer Frucht darauf gelegt.
Als Beispiel im Bild, das Orangenscheibenbrot. Aber auch Tomaten, 
Aprikosen, und vieles anderes lässt sich so schnell und einfach in einen 
fruchtigen Brotbelag verwandeln, der jeden auf Wolke sieben schweben 
lässt. Selbst die besten Konfitüren wirken im Vergleich dazu langweilig 
und eindimensional!
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OP (Firma: Spezialeinheit) #6324931
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Ist zwar nicht Kochen oder Braten, aber in ein paar Tagen sind die 
Tomaten reif, dann gibt es endlich wieder Tomatensalat aus eigener 
Ernte.
Hätte ich vorher nicht für möglich gehalten, aber der Unterschied 
zwischen gekauften und selbst angebauten ist schon deutlich.
#6324989
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hey vergessen ein Bild zu machen, nach über 10 Jahren mal wieder 
Rinderrouladen, schön mit Senf einstreichen Gurke Zwiebel(in Streifen) 
einrollen, wer mag kann noch Speck reintun, ich hatte Gurke und Zwiebel 
nur vorher in Frühstücksbacon eingerollt. Alles rollen, Klammern oder 
mit Spiesse verschliessen oder klassisch mit Bindfaden oder Schnur 
wickeln, im Kochtopf etwas Öl gerollte Rouladen anbraten mit Zwiebeln, 
ablöschen mit Wasser oder Brühe und kochen lassen, im Schnellkochtopf 
keine Stunde, da hat man nicht viel Zeit um Karoffeln zu schälen zu 
kochen und den Apfelrotkohl zu machen, angebraten mit Schmalz.

Bild beim Nächsten mal versprochen.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6325216
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war grad eben mal am durchscrollen.
mir fiel bei diesem Bild

https://www.mikrocontroller.net/attachment/365821/IMG_6002.JPG

die Antwort auf die Frage auf, wie Mikroplastik ins Essen kommt:
Indem man auf Kunststoffbrettern Lebensmittel zubereitet.
Das hab ich bisher auch gemacht und werde

EGAL, wie unhygienisch* Holz angeblich sein mag
wohl doch wieder zu Holzbrettern zurück kehren...

* wer hat DAS eigentlich mal behauptet?
sind die Menschen vor der Plastikzeit deswegen
alle an Salmonellen, Schimmel etc gestorben?

Don't make me laugh...
#6325308
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● J-A V. schrieb:
> Holzbrettern

off-topic:
Ich auch.

Und schleife sie jährlich ab, gegen Ende mit feinstem Korn, und danach 
werden sie mit Paraffinöl aus der Apotheke großzügig eingelassen.
Geruchlos, farblos, lebensmittelzugelassen, verharzt nicht, wird nicht 
ranzig.

Holzteile nie in den Geschirrspüler, nach dem Abwaschen schnell 
abtrocknen.
Hält ewig und eventuelle Verleimungen springen nicht auf.

on-topic:
Schöner Thread, Mahlzeit!
lg Martin
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6325362
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apropos Norddeutschland -OK Holland auch ;)

>>>>> Matjes.

vergesst alles, wenn da nicht "Plotz Glückstadt" drauf steht.
vergesst auch von dort alles, wenn das nicht "natur" ist.
Matjes Hawaii oder auf wat für Ideen man noch kommt...

Nur der reine Fisch, ohne extra-Spielereien sahmeckt richtig gut.

Und wer in der Nähe ist (wegen der Fähre?),
es gibt in Glückstadt auch einen Hofladen.
#6326206
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Also wir leben seit ca 7 Jahren rein pflanzlich und haben damals unsere 
komplette Ernährungsweise umgestellt. Überwiegend wird bei uns regional 
und frisch gekocht. Allerdings würde ich lügen, wenn es bei uns nicht 
auch ab und an mal Fastfood gibt. Aber größtenteils schauen wir schon, 
dass es ausgewogen und gesund ist.
Gast #6326645
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Joe J. schrieb:
> Wolfsbarsch

Fisch. Lecker. Der Mülleimer der Meere.

Schwermetalle, Microplastik, alles was ins Meer gekippt wird, 
aufkonzentriert. Dazu noch Chemikalien und Medikamente aus den 
Zuchtbecken.

Guten Appetit!

Ja, Fisch war mal eine gute Nahrungsquelle. Doch was da heute verkauft 
wird, kann man nicht mehr guten Gewissens essen. Leider!
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6326718
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Unbekannt U. schrieb:
> Joe J. schrieb:
>> Wolfsbarsch
>
> Fisch. Lecker. Der Mülleimer der Meere.
>
> Schwermetalle, Microplastik, alles was ins Meer gekippt wird,
> aufkonzentriert. Dazu noch Chemikalien und Medikamente aus den
> Zuchtbecken.
>
> Guten Appetit!
>
> Ja, Fisch war mal eine gute Nahrungsquelle. Doch was da heute verkauft
> wird, kann man nicht mehr guten Gewissens essen. Leider!

Magst Du Pilze?
(Firma: Autotronic) #6525744
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Hallo Leute,

ich war jetzt eine Woche mit Corona auf der Crovid 19 Station im 
Krankenhaus (Blutsauerstoffsättigung 89%). Das war der Horror.
Jetzt bin ich zwar wieder zu Hause, leide aber unter starken 
Geschmacksverlust.

Das hat mich nicht daran gehindert dieses mal zu Weihnachten panierte 
Hackbällchen in einer Kunststoffauflaufform im Backofen zu zubereiten 
und zusammen mit Kartoffelsalat zu servieren.

Die Hackbällchen werden in einem 3,3 Liter UltraPro Gardeckel von 
Tupperware bei 200°C 35 Minuten gebacken. Diese Auflaufform aus 
temperaturfestem Kunststoff hält eine Temperatur von max. 220°C aus.
Kostenpunkt: 129 Euro (inkl. Deckel)
Angehängte Dateien:
(Firma: Autotronic) #6525770
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Hier noch das entsprechende Weihnachtsdessert mit dem Thermomix 
zubereitet (geht aber auch ohne Thermomix). Das Rezept ist von der 
RuckZuck-Manu auf YouTube zu finden.
Mit 250g Mascarpone, 250g Magerquark, 200g zerbröselte Spekulatius, 400g 
Sahne, 50g Zucker und einen TL Zimt und einen Spritzer 
Bourbon-Vanillepaste von Dr. Oetker.
Achtung, das ist eine Kalorienbombe!
Angehängte Dateien:
(Firma: Hobbytheoretiker) #6525924
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Gerhard O. schrieb:
> Wünsche Dir gute und baldige Besserung!

Wünsche ich Dir ebenfalls!

Und noch etwas zur Erheiterung:
Warum gibt es in Verbindung mit Corona so viele Magen-Darm Probleme?

Wenn die vielen Singles, die vorher statt selbst zu kochen immer zum 
Essen gegangen sind nun selber kochen mussten, das konnte nur vermehrt 
in  Kochunfällen enden. Die noch glimpflichen Fällen hatten die 
bekannten häufigen Magen-Darm Probleme. ;o)


Beim zu Hause kochen, fallen einem naturlich auch Experimente ein. Anbei 
ein Rezept aus der letzten Woche vor Weihnachten:

Fisch mit Mandelnusssoße

Zwiebeln mit Öl im Topf anbraten. Dazu Zucchinistückchen geben. Eine 
Zeit lang brutzeln lassen. Nun kommen die Fischstäbchen hinein. Wenn der 
Fisch gar zu werden scheint, kommt weiteres Gemüse hinzu. Geschnittene 
Paprika, Karotten und Weißkraut. Das ganze weiterbrutzeln und ziehen 
lassen.
Verfeinerungen sind möglich mittels Limettenöl und fein geschnittenen 
Bio-Orangenschalen. Die Schalen geben dem Ganzen einen wechselnden 
Geschmack je Happen.

Die Mandelbuttercreme wird in einen kleinen Topf gegeben. Mit etwas 
Wasser verrührt und zum Kochen gebracht. Hierein wird das Gemüse 
gerührt. Die Fischstäbchen können mit in Topf gegeben werden oder 
seperat auf den Teller gelegt werden. Zu experimentieren wäre noch, 
welche Gewürze und Kräuter gut dazu passen. Vielleicht wären Ingwer und 
Zitronengras Optionen.

Reis oder gebratene Nudeln wären geeignete Beilagen. Probiert wurde es 
mit Nudeln. Das ganze Experiment ließ sich gut essen und schmeckte mit 
den Orangenschalen interessant.
#6526065
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Gerhard O. schrieb:
> Ich luste nach einer Spalte saftiger Schwarzwälderkirschtorte die es bei
> mir nicht gibt. Nach den durchdringenden delikaten süssen Düften einer
> Konditorei und dem Aroma von Expert-gebrauten Verlängerten Kaffee mit
> Sahne.
>
> Seufz...

So ein Törtchen kann man auch selber bauen. Falls es die Zutaten vor Ort 
gibt. Ich kenne mich diesbezüglich bei dir nicht aus, erinnere mich aber 
mit Schrecken an den Versuch in Florida Spätzle aus Rohmaterial 
zuzubereiten. Mehl einfach so, ohne irgendwelche "hilfreichen" Zusätze 
war nicht zu bekommen. Schließlich gab es ja auch Weizenesspappe 
geschnitten, wozu also Mehl kaufen wollen.
Wenn man das aber geregelt hat, kein Problem. Ok, ich hab Heimvorteil, 
denn ich bin da aufgewachsen, wo man die wichtigste Zutat brennt.
(Firma: Autotronic) #6531890
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Gerhard O. schrieb:
> Wünsche Dir gute und baldige Besserung

Dieter D. schrieb:
> Wünsche ich Dir ebenfalls!

Danke, Danke

Heute am Sylvester gab es Hähnchen Melba mit einer Pfirsich-Curry-Sauce 
zum Mittag. Statt Hähnchenbrustfilets kann man auch Hähnchenschnitzel 
verwenden. Die sind etwas flacher.
Als Sättigungsbeilage (auch ein schönes Wort) passt Reis dazu. Man 
sollte aber die doppelte Menge Sauce zubereiten, weil mir die 
vorgegebene Menge etwas zu weinig vorkam. Ich hätte gerne mehr von der 
leckeren Sauce gehabt. Bei der doppelten Menge Sauce kann man locker 3 
TL von dem Kokossirup dazu tun. In meinem Fall (Geschmacksverlust durch 
Corona) können auch die anderen Gewürze stärker eingesetzt werden.

Unter Punkt 8 sieht man, dass das eigentlich wieder ein Thermomixrezept 
ist. Natürlich kann man die Mehlschwitze, auch wie gewohnt, in einem 
normalen Kochtopf zubereiten.
Angehängte Dateien:
Gast #6533132
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Heute habe ich mal wieder Rumkugeln gemacht:

200 g Zartbitterschokolade
95 g Butter
90 g Puderzucker
165 g gemahlende Mandeln
35 ml Stroh 80
ca. 2-3 EL Kakaopulver

Zartbitterschokolade hacken und mit der Butter im Wasserbad bei 
schwacher Hitze unter umrühren schmelzen lassen.

Nacheinander Puderzucker, Mandeln und Stroh 80 einrühren.

Ca. 30 Minuten kalt stellen

Kleine Kugeln formen und in Kakaopulver wenden. Das Formen geht besser, 
wenn man die Hände ganz leicht anfeuchtet, dann fällt die Masse nicht 
auseinander.

Anschließend kalt stellen und nach dem Genuss kein Auto mehr fahren ;)
#6558461
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Gerhard O. schrieb:
> Michael,
> Wünsche Dir gute und baldige Besserung!
> Rouladen mit Knödel und Blaukraut.
> Grüße,
> Gerhard

Da hätte ich noch einen:
Blaukraut heißt bei uns im Norden ja Rotkohl, und den macht man am 
besten so:

1 Rotkohl 1,5kg
3 Äpfel
3 rote Zwiebeln
0,3l Rotwein
0,3l Apfelsaft
0,3l Wasser
Balsamico-Essig
Gänseschmalz
Nelken (nicht mehr als 3!)
Wacholderbeeren
Lorbeer
Pfeffer

Zwiebeln in Schmalz anbraten, Kohl dazu, mit Flüssigkeiten ablöschen. 
Gewürze dazu.
1,5h kochen lassen (oder länger...)
Kohl durch Sieb geben, Flüssigkeit auffangen und einkochen, bis sie zäh 
wird. Unter den Kohl mischen, fertig!

Äh, ach ja, den Kohl muß man natürlich kleinhäckseln...
Schmeckt so geil, daß man auf Beilagen (Fleisch..) fast verzichten kann 
:-)

Vor einer Coronainfektion habe ich Aufgrund meiner Rossnatur nicht 
wirklich Angst, allein der Verlust des Geschmackssinnes lässt mich 
erschaudern...

IdS,
Baku
#6558486
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Joachim B. schrieb:
> Frikadellen/Fleischpflanzerl, Bouletten.

Da habe ich hier noch das Rezept für Frikadunsen, wie ich sie seit 
Jahren für mein Sabinchen brate, weil sie der Meinung ist, das seien die 
besten der Welt, gehen auch ganz ohne Sättigungsbeilage:

Merker für Sabines Lieblingsfrikadellen:
500g gem.Hack
2 Eier
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
1 Scheibe König-Ludwig-Brot
Dinkelmehl oder so anderes gesundes Zeug
Sojasosse (superior)
Salz, Pfeffer, Muskat

Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie so klein es geht schneiden. Mit dem 
scharfen Messer. NICHT HACKEN! Das zermatscht die Struktur! So viel Zeit 
muß sein, sonst kannste den Scheiß auch in den Mixer hauen und einen 
Boulettensmoothie daraus machen...
Hack, Eier, Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie zusammenmanschen. Eine 
Scheibe König-Ludwig-Brot entrinden (Die Rindenstücke mit guter Butter 
zur Stärkung zwischendurch essen) und ebenfalls kleinschneiden. Wobei 
klein hier wirklich klein bedeutet. Zum Teig geben. Einen ordentlichen 
Hieb Superior-Sojasosse (Umami pur) dazugeben. Salz, ordentlich frisch 
gemahlenen Pfeffer dazu und ca. eine Viertelmuskatnuss reinreiben.
Das gibt eine klebrige Quacke, aus der sich niemals zusammenhängende 
'Bouletten' formen lassen. Deswegen solange Dinkelmehl zum trocknen 
zugeben, bis es richtig klebt und nicht mehr matscht.
Langsam auf Stufe 5 (von 9, wenn euer Herd bis 11 geht, dann besser auf 
6 oder 7...) von beiden Seiten ca. 10 Minuten dunkelbraun abbraten.
Feddich!

Sollten wider Erwarten Gefangene gemacht werden, kann man diese 
anderentags, in Scheiben geschnitten, als 1A Brotbelag entsorgen.

Ach so: Braten natürlich in Öl. Wenn das Olivenöl alle ist tut es auch 
erstklassiges Sonnenblumenöl. Am Bratfett niemals sparen!
#6559750
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Baku M. schrieb:
> Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie so klein es geht schneiden. Mit dem
> scharfen Messer. NICHT HACKEN! Das zermatscht die Struktur! So viel Zeit
> muß sein, sonst kannste den Scheiß auch in den Mixer hauen und einen
> Boulettensmoothie daraus machen...

wer das nicht mag oder Probleme hat, mein Lieblingsgerät
https://www.amazon.de/Fissler-Gem%C3%BCseschneider-Finecut-Multi-Zerkleinerer-Universal-Zerkleinerer/dp/B001GU1F34

https://www.ebay.de/itm/Fissler-Finecut-Obst-und-Gemuseschneider-Manueller-Gemusehacksel-900-ml/121668599491

ich bin zufrieden, ist immer ein kleiner "workout"
Beitrag #6645408 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Hobbytheoretiker) #6645468
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Anbei eine kleine Auswahl:

Spargel mit Sauce Holondaise. Kartoffeln und Schinken.
Grösti mit Ei.
Nudelsuppe mit Würstchen.
Salatteller mit Honig Senf Dressing und Pellkartoffel.
Spagetti mit gebratenen Zuchini. Tomatensoße/-Ketchup oder Knobi-Rahm.
Leberkäse mit Kartoffelsalat.
Sauerkraut mit Bratwürsten und Kartoffeln.
Currygeschnetzeltes mit Gemüse und Reis.
Fisch in Nusssauce und Reis.
Karotten mit Debreziner oder Bratwürsten und Kartoffeln.
Pizza gemischt belegt.
Schaschlik mit Reis, Kartoffeln oder Nuteln.
Simple Spagetti mit oder ohne Sauce.
(Firma: fritzler-avr.de) #6648401
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Le X. schrieb:
> Was hätt denn die Kamera besser machen können?

Die Souce sieht nur nach braunem Einheitsbrei aus, sieht in echt aber 
viel ansprechender aus.
Das hat die alte Cam besser aufgenommen.

Le X. schrieb:
> ich hab jetzt Hunger und eine Koch-Inspiration mehr.

Dann direkt beide Rezepte für dich.

---Gulasch---
1
 Zutaten (3 Portionen)
2
    800g Rind (Wade)
3
    800g (Gemüse)Zwiebeln
4
    2 EL Tomatenmark
5
    250ml Rotwein
6
    800ml Rinderfond (besser halb halb mit Bratenfond)
7
    2 EL Paprika süß
8
    1 EL Paprika rosenscharf
9
    1 EL Parika geräuchert (besser 2 EL)
10
    1 EL Majoran
11
    2 Lorbeerblatt
12
    5 Zehen Knoblauch
13
    1 Schuss Essig
14
    Schmalz
15
    Salz
16
    Pfeffer
17

18
Zubereitung
19

20
    Zwiebeln in Stücke schneiden und im Schmalz anbraten/anrösten.
21
    Bis diese schön braun sind.
22
    Tomatenmark dazu geben und mit den Zwiebeln anrösten.
23
    Dann mit dem Wein ablöschen und den Wein dunkel einkochen lassen.
24
    Fond dazu geben und die Gewürze sowie die Hälfte vom Knoblauch fein
25
gehackt.
26
    Fleisch würfelig schneiden, salzen und dazu geben.
27
    Das Ganze 3 – 4 Stunden köcheln lassen.
28
    Zum Schluss (30min vor Ende) Salzen und Pfeffern.
29
    Sowie den Rest Knoblauch dazu geben.

---böhmische Knödel---
1
 Zutaten (3 Knödel zu ~12 Scheiben)
2

3
    500g Mehl 550
4
    250ml lauwarme Milch (Frischmilch 3,5%+)
5
    1 Ei (M)
6
    1 Würfel Hefe
7
    1 Prise Salz
8

9
Zubereitung
10

11
    Die Hefe in den Messbecher mit der Milch reinbröseln und vermengen.
12
    Kurz gehen lassen.
13

14
    Mehl in eine große Schüssel geben und Ei, Milch, die aufgegangene Hefe und Salz hinzugeben.
15

16
    Mit einer Hand den Teig so lange in der Schüssel kneten, bis der Teig kaum noch klebt und anfängt, Blasen zu werfen.
17

18
    Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
19

20
    Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in drei Teile teilen.
21
    Jeden Teil nochmals kneten und zwar vom Rand zur Mitte ziehen und leicht eindrehen.
22
    Mindestens zwei Runden um den Teig herum wiederholen - je länger, desto besser.
23

24
    Die gekneteten Kugeln auf der Arbeitsfläche mit Tuch abdecken und nochmals ca. 20min gehen lassen.
25

26
    Währenddessen ca. 2 l Wasser mit 1 TL Salz in großem Topf zum Kochen bringen.
27

28
    Knödelkugeln mit flacher Hand in längliche Form rollen.
29
    Sofort ins kochende Wasser geben, Deckel drauf und Kochstelle auf kleinste Stufe stellen.
30

31
    Kochzeit je nach Größe zw. 15min und 20min. (besser 20min bei 3 Teilen)
32
    Knödel herausnehmen und mit einer Gabel sofort einstechen.
33

34
   Die Knödel können in Scheiben eingefroren werden. Zum Verzehr auftauen lassen und dann 5min dämpfen.

Auf ein gutes gelingen!

Achim B. schrieb:
> Aber sein Teller passt iwi nicht. Scheint mir
> etwas zu klein geraten

23,5cm Durchmesser sind nich genug?
Die Knödelscheiben sind eben einfach nur groß ;)

Der Topf is eher zu klein für die Knödel, aber ich hab ersmal nix 
größeres.
#6750269
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Hier ist ein Rezept für eine recht einfach und schnell zu kochende 
Suppe:

1) Tiefkühl-Suppengemüse mit Kräutern (zB. Petersilie) darin kaufen. 
Große Wiener Würstchen kaufen (1 pro Portion, am besten von der Theke). 
Mini-Nudeln kaufen für die Suppe. Salziges Suppengewürz besorgen 
(alternativ nur Salz benutzen).
2) Pro Portion etwa 300g Tiefkühl-Suppengemüse in einen Topf geben und 
Wasser dazutun damit es darin kochen kann zusammen mit den Nudeln, dem 
Wiener und dem salzigen Suppengewürzpulver (etwa 1 Teelöffel -vorsichtig 
hier sonst wird es versalzen).
3) Die Uhr am Herd auf 15 Minuten einstellen. Nach 5 Minuten Kochen dann 
die klein geschnippelten Wiener und die Nudeln hinzugeben.
4) die restlichen 10 Minuten kochen lassen.
5) nach insgesamt 15 Minuten Kochen müsste alles durch sein. Vor dem 
Essen noch mit Pfeffer aus der Mühle würzen und gegebenenfalls 
nachsalzen.

Bei Tiefkühl-Gemüse muss man immer mal wieder schauen ob was Schlechtes 
mit drin ist, also am besten wenn es aufgetaut ist bevor es kocht mal 
durchgehen mit dem Schöpflöffel und schauen ob braune oder schwarze 
Stücke drin sind - die dann entfernen. Mit qualitativ besserem 
Tiefkühlgemüse hatte ich die besten Erfahrungen.
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#6755870
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Knochen_Kartoffel_Gemüse_Suppe
Als Grundlage Kotelettknochen großzügig entfernt,
Kartoffeln,Frostgemüse,Gewürze und Zwiebeln nicht vergessen.
Wichtig auch sehr scharfe Peperoni und etwas Peperoni Soße dazu.
Zum Schluss reichlich Schnittlauch und Petersilie aus dem Vorgarten,
unter meinen Balkon.
Nach spätestens 20 Min fertig, aber recht scharf!
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(Firma: Hobbytheoretiker) #6755933
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Anbei ein Rezept für die schnelle Küche:

Geschälte und geschnittene Kartoffeln mit Hühnerbrühe zum Kochen 
bringen, da die Kartoffeln länger als die Karotten zum Garen benötigen. 
Danach mit zeitlicher Verzögerung die geschälten und geschnittenen 
Karottenstückchen dazu geben und Debreziner mit dazu geben. Das ganze 
kochen lassen. Kurz bevor diese fertig ist in einem Glas mit etwas 
heißen Wasser weiße Soße oder Hollandaise auflösen, dazu geben und kurz 
mit aufkochen lassen. Zum Abschluss wird Petersilie darüber gestreut.

Danach zügig abgekühlt und in den Kühlschrank verfrachtet, wenn mehr als 
eine Mahlzeit gekocht wurde, wäre für den nächsten oder und spätestens 
übernächsten Tag das Gericht nur noch kurz aufzukochen.
(Firma: Autotronic) #6756043
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Wir haben Gestern mit dem Fleischwolf von Tupperware Ćevapčići selbst 
gemacht. Das Fleisch war allerdings aus dem Schulterbereich vom Rind 
(Bug) und deshalb nicht so gut geeignet. Selbermachen lohnt nicht 
wirklich, wenn man die Reinigungsarbeit des Fleischwolfs noch 
dazurechnet.

Die Pommes sind ebenfalls mit der Heißluftfritöse selber gemacht. Auch 
hier schmecken die Fritten aus der Pommesbude immer besser, als selbst 
gemacht.
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#6756114
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Richard H. schrieb:
> Von welchem Recyclingcontainerstandort ist der Kochtopf?
> Die Knochen sind hoffentlich nicht von dort.

..wer vom Fleischer nur Knochen kauft der sollte sie direkt nur den 
Hunden geben.(Lagerzeit nicht nachprüfbar)
Ich kaufe mir Koteletts und entferne die Knochen großzügig,damit auch 
noch genügend Fleisch den Inhalt verbessert.


Das ist noch ein echter DDR Topf, und damals nicht immer zu haben.
Ich habe sie aus der Herstellerfirma wo ich mal in den anfang der 
80zigern eine Übergabe eine Inductionsanlage gemacht habe.
Das sind die Prämiengelder welche man in der Form erhalten hat.
#6756293
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Zwiebeln und Lauch andämpfen (ich liebe Lauch), Gemüse dazu geben 
(Tomaten, Rüben, Paprika, etc.), Sojasauce dazugeben, etwas Bouillon und 
viel Wasser dazugeben, extra dünne Nudeln rein, darin kochen bis das 
Wasser verdampft ist.

Man kann auch Rahm als Sauce nehmen, aber dann muss man die Nudeln 
separat machen. Oder man kann Ei statt dem Wasser und den Nudeln nehmen, 
für Rührei. Bei der Rührei Variante brate ich gerne am Anfang noch 
Lyoner an.
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#6756350
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Al. K. schrieb:
> Erfahrungen einer Verkäuferin,

Also die Verkäuferin hat dir gesagt dass sie alte Knochen verkauft.
Also echt Knacker, du laberst vielleicht einen Quatsch zusammen.

Und man macht schon seit Jahr und Tag Brühen und Soßen aus Fleisch- und 
Markknochen. Es hindert einen auch niemand zusätzlich Fleisch 
reinzupacken. Die Knochen sind aber in Ordnung und geben auch sehr viel 
Geschmack ab.
#6756355
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von percy
Kein Wunder,  dass es in den Läden nichts zu kaufen gab.
--------------------------------------------------------
Für weitere Unwissende zur Aufklärung.

Leider war 90% der Waren  NSW Export!
Davon wieder 90% in die alte BRD.
Man konnte sagen das sehr viele in der Westzone, mit mit Billig Töpfen 
aus der Ostzone, ihre Leute bekochten.
;-))
#6756371
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Percy N. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> Leider war 90% der Waren  NSW Export!
>
> Das habe ich nie bestritten - wieso also "weitere" Unwissende?

Denken nicht alle Ossis das wäre irgendein geheimes Insiderwissen?

Die ziehen da aus irgendeinem Grund eine diebische Freude draus. Hatten 
zwar nix, aber wenigstens wurde das bisschen was hergestellt wurde in 
die BRD verkauft? Was genau macht das besser? Das ist furchtbar zynisch. 
Die Not lag doch trotzdem bei den Ossis. Die Wessis konnten sich 
jederzeit auch wirklich gute und teure Waren kaufen. Hatten die volle 
Auswahl und bekamen auch noch günstig Waren von Denen die selbst nichts 
hatten.
#6756375
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Mods hier sind meine Fanboys wieder auf Verfolgungstripp.
Einer sticht besonders hervor.
Er hatte bisher noch nie einen Beitrag in diesen Thread.
Aus bekannten Gründen sollte man ihm aber nicht böse sein.

Sie müssen aber immer in Gruppen auftauchen, alleine packen sie es 
nicht.

Al. K. schrieb:
> ...und meine Lieben Fanboys, versaut doch nicht jeden Thread!
> ..auch wenn ich mich geehrt fühle , wenn Sie mir gehorsam folgen!

Löscht aber nicht gleich den Ganzen Thread.
-----------------------------------------------------------------------
Nur zur Erinnerung damit hier wieder sauber gemacht wird


Re: Threat für Fanboys
von Al. K. (alterknacker)
12.07.2021 15:20

Percy N. schrieb:
> Du bist zwar möglicherweise nicht das größte Dreckstück in diesem Forum,
> aber die Richtung stimmt schon mal.

Denke einfach mal nach was du schreibst.

..auch ich kann Grenzen überschreiten, was Du schon immer ständig
machst.
...und jetzt diese Antwort sagt ALLES über deinen Charakter aus.

Ich habe dir schon oft gesagt ,höre damit auf, und alles ist O.K.
Ich habe dir schon oft gesagt ,höre damit auf, und alles ist O.K.
Ich habe dir schon oft gesagt ,höre damit auf, und alles ist O.K.


MfG
#6756389
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Cyblord -. schrieb:
> Hatten zwar nix, aber wenigstens wurde das bisschen was hergestellt
> wurde in die BRD verkauft?

Nein, nicht ganz so. Es blieb auch was übrig, und der Teil davon, der 
nicht als "Prämie" oder sonst dem sozialistischen Schwund unterlag, 
landete dann im Einzelhandel; bon dort aus in Einzelstücken sogar beim 
Verbraucher.

Cyblord -. schrieb:
> Die Not lag doch trotzdem bei den Ossis. Die Wessis konnten sich
> jederzeit auch wirklich gute und teure Waren kaufen.

Klar, in Prag gab es für kleines Geld die guten ORWO-Filme. Die waren 
gut, aber eben nicht kostspielig.
OP (Firma: Spezialeinheit) #6756855
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Eine ernsthafte Bitte: macht hier nicht alles kaputt mit eurer 
Streiterei. Das Essen was der AK hier vorgestellt hat sieht doch ganz 
gut aus (mit dem Fleisch ist das nicht mein Geschmack aber ok), ja sein 
Topf ist alt. Na und, viele haben altes Equipment in Anwendung.
Den alten K. würde ich auch bitten, etwas zurückzustecken zugunsten des 
threads.
Danke
#6758205
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Frank D. schrieb:
> Den alten K. würde ich auch bitten, etwas zurückzustecken zugunsten des
> threads.

Das ist kein Problem da ich selbst hier dies angesprochen habe.
Al. K. schrieb:
> ...und meine Lieben Fanboys, versaut doch nicht jeden Thread!
> ..auch wenn ich mich geehrt fühle , wenn Sie mir gehorsam folgen!



Da aber mein Name direkt angesprochen wird, kann ich nur sagen das dies
nicht auf mich zutrifft, sondern auf mehrere Spezielle welche du nicht 
genannt hast.
Das finde ich nicht o.k.

MfG
#6763168
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Reichlich abgetrennte Kotelettknochen,Zwiebeln,Peperoni,Peperonisose
Scharfen Pfeffer zum Schluss reichlich Petersilie und Schnittlauch.
Wasser nicht vergessen.
In 20 Minuten spätestens fertig.
Dazu Weltmeisterbrot, mindestens 4 Wochen getrocknet.
Wird in die Suppe eingebrockt.
Ist auch für normale Zahntechnik nur so handelbar.

Diese Suppe ist für Insulin-pflichtige Diabetiker
als schmackhafte Diät bestens geeignet.
...jedenfalls für mich!


MfG
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#6763239
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Al. K. schrieb:
> Reichlich abgetrennte Kotelettknochen,Zwiebeln,Peperoni,Peperonisose
> Scharfen Pfeffer zum Schluss reichlich Petersilie und Schnittlauch.
> Wasser nicht vergessen.
> In 20 Minuten spätestens fertig.
> Dazu Weltmeisterbrot, mindestens 4 Wochen getrocknet.
> Wird in die Suppe eingebrockt.

Man kann alles essen, wenn man es nur scharf genug würzt.
Notfalls hilft

https://www.kuehne.de/wuerzsaucen/brandstifter-sauce-250ml

Moppelkotze einmal feurig abgestimmt, lecker!

Aber man sollte es nicht übertreiben.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/S%C3%BClzeunruhen
#6763288
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Achim B. schrieb:
> Da steht, die Soße wäre vegan, beinhaltet aber Milchsäure. Dann isse
> doch nicht vegan, gelle?

Wie kommst Du darauf? Milchsäure entstammt nicht der Milch, sondern ist 
ein Stoffwechselprodukt von Bakterien. Das Zeug macht zB Sauerkraut so 
lecker.

Du erinnerst mich an die Frau, der ich vor ein paar Jahren zusehen 
durfte, wie sie ein Päckchen Schinkenbrot nicht kaufen wollte und ins 
Regal zurücklegte, weil sie es für haram hielt.
#6763323
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Michael M. schrieb:
> Achim B. schrieb:
>> Aber iss Bakterienkacke nicht auch iwi was vom Lebewesen?
>
> Ist eine Pflanze nicht auch ein Lebewesen?

Eine recht populäre Definition von "Leben" ist dass etwas lebt wenn es 
einen Stoffwechsel hat.
Das führt dann dazu dass Bakterien leben. Viren nicht. Pflanzen 
natürlich ja.

Und ja, die Definition von "Vegan" (keine tierischen Produkte) ist 
komplett kaputt. Vor allem wegen Bakterien und deren Produkte. Geht dann 
weiter zum Stillen von Babys usw. usw.
Darum ist Vegan auch komplett balla. Die Anhänger kann man nicht ernst 
nehmen.
#6764254
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Cyblord -. schrieb:
> Und ja, die Definition von "Vegan" (keine tierischen Produkte) ist
> komplett kaputt. Vor allem wegen Bakterien und deren Produkte. Geht dann
> weiter zum Stillen von Babys usw. usw.
> Darum ist Vegan auch komplett balla. Die Anhänger kann man nicht ernst
> nehmen.

Das sehe ich ähnlich drastisch.
Zumal "vegan sein" ja auch irgendwie eine "hippe" Wohlstandserscheinung 
ist.
Das mit den heutigen Veganern hääte man mal den Menschen in den 
Nachkriegsjahren präsentieren müssen...
Die hätten einen in die Klapsmühle geschickt.
Damals wurde jedes tierische Produkt ja fast mit Gold aufgewogen.

Ich möchte die Veganer mal in einer Hungerkrise erleben (oder lieber 
nicht, wir wollen eine solche Krise sicher alle nicht mehr erleben).
Gast #6764294
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Dass der Mensch seit jeher und spätestens seit Entdeckung des Feuers 
Fleisch isst, ist völlig normal. Sonst würden wir es nicht vertragen.

Außerdem ein wichtiger Eiweißlieferant. Schau mal, was überzeugte 
Veganer alles an Nahrungsergänzungsmittlen zu sich nehmen müssen ;)

Luxusproblem trifft es gut. In der Not frisst auch der Mensch alles, 
dann wohl auch die vorher abgelebten Veganer..

Wenn der Mensch keine Probleme hat, macht er sich eben welche :/
#6764344
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Serge W. schrieb:
> Dass der Mensch seit jeher und spätestens seit Entdeckung des Feuers
> Fleisch isst, ist völlig normal.
Das erkennt man schon am Gebiss, obwohl das täuschen kann. Wofür hat zB 
der rein herbivor lebende Gorilla Fangzähne?
> Sonst würden wir es nicht vertragen.
Da könnte es Unterschiede geben. Viele Asiaten vertragen als Erwachsene 
keine Milch, obwohl Menschen Säuger sind. Auch können sehr viele Asiaten 
Alkohol nicht abbauen, wimre.
Beitrag #6764528 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6765723
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Richard H. schrieb:
> Von welchem Recyclingcontainerstandort ist der Kochtopf?

Na ja, früher hiessen sie emailliert, heute Keramikbeschichtung, 
derselbe Wein in alten Schläuchen, nutzt sich aber auch ab und pappt 
dann an, sollte also mal ersetzt werden.

Michael M. schrieb:
> Fleischwolf von Tupperware

Boh, aus Plastik, was für ein Schrott, wo es ab 10 EUR schon Metall gibt 
https://www.ebay.de/itm/154532885475 
https://www.digitalo.de/products/901751/Metaltex-Jack-251721010-Fleischwolf-Metall.html

Michael M. schrieb:
> Die Pommes sind ebenfalls mit der Heißluftfritöse selber gemacht. Auch
> hier schmecken die Fritten aus der Pommesbude immer besser, als selbst
> gemacht.

Du solltest es mal mit Frittieren in ÖL versuchen. Dann kann man auch 
haufenweise anderer leckerer Zutaten machen, vom ChickenNugget 
https://www.youtube.com/watch?v=y8ePEtfDUR8 über Gemüse 
https://www.youtube.com/watch?v=4zNjeTbpR9U uvam. 
https://www.youtube.com/watch?v=e9_IRL1NA7Y 
https://www.youtube.com/watch?v=2GViPHCaEF0 
https://www.youtube.com/watch?v=0UEUYq87Hhw 
https://www.youtube.com/watch?v=5hln-nrkJnI bis Frühlingsrolle oder 
Fish&Chips.
OP (Firma: Spezialeinheit) #7801525
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Jetzt krame ich das alte Ding noch mal raus. Bei uns gibt es einen "Go Asia Markt", ich muss gestehen ich war überwältigt. Es ist ein bisschen so wie damals der Besuch in einem Intershop, andere Gerüche viel mehr bunte Farben und viele Dinge die ich nicht kenne. Kurzum ich will mal die asiatische Küche probieren, allerdings (wir sind zu dritt und alle Mäkelköppe) bei Youtube gibt es Kochanleitungen von Gerichten die ich im Restaurant esse. Allerdings benutzen die viele Dinge die ich weglassen würde (Knoblauch, Ingwer; Karotten…). Ich überlege gerade mal eins zu eins die Gerichte nachzukochen auch mit Ingwer und Co oder irgendwelche Ersatzstoffe dafür zu nehmen. Dazu kommt der Aspekt etwas gesünder kochen zu wollen, natürlich ohne dabei zu übertreiben. Mal so ein paar Fragen / Punkte: -Ich brate immer mit Butter, die nehmen Öl. Raps und Sonnenblumenöl, soll ernährungstechnisch nicht so gut sein, was dann? -Gibt es „Ersatz“ für Knoblauch und Ingwer, ich hatte was von Bärlauch und Schnittlauch gelesen oder einfach mutig sein und original probieren? -Gibt es ein wirklich gutes Kochbuch dafür oder doch Chefkochh und Youtube? -Wie sieht es aus mit einem Reiskocher? Ich koche den einfach, dort wird entweder ein Reiskocher genommen oder eine Wissenschaft mit Wassermenge/Kochzeit etc. veranstaltet?

Neulich wollte ich mal gebackene Hühnerbrust probieren, das Ergebnis war überraschend gut, aber nicht asia Style eher KFC. Kurzum, ich brauche mal etwas mehr Input, gerne auch ein gutes Kochbuch oder Webseite oder andere Quelle.

#7801552
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Frank D. schrieb:

Jetzt krame ich das alte Ding noch mal raus. Bei uns gibt es einen "Go Asia Markt", ich muss gestehen ich war überwältigt. Es ist ein bisschen so wie damals der Besuch in einem Intershop, andere Gerüche viel mehr bunte Farben und viele Dinge die ich nicht kenne. Kurzum ich will mal die asiatische Küche probieren, allerdings (wir sind zu dritt und alle Mäkelköppe) bei Youtube gibt es Kochanleitungen von Gerichten die ich im Restaurant esse.

Meine Empfehlung: eine gute Flasche helle Sojasauce ( zB. "Pearl River") [1], eine gute Austernsauce (Boy Brand) [2] und ein Sambal Badjak (Koningsvogel) [3] kaufen. Dann ein bisschen Gemüse schnippeln, kurz (!) anbraten, erst mit einem Eßlüffel Austernsauce, dann mit vier Eßlöffeln Sojasauce ablöschen, je nach Lust auf Würze und Schärfe beim Essen das Sambal hinzugeben. Geht mit Reis und Nudeln, und natürlich allem Fleischigen, Tofu, was Du magst. Wenn Du ein bisschen Spaß haben möchtest, ersetz' die Austernsauce nächstes Mal mit Hoisin-Sauce, die hat nochmal einen eigenen Kick... :-)

Die Basics von asiatischer Küche sind sehr einfach, man muß es nur tun... und (früher oder später) merken, wie unfaßbar vielfältig das alles ist. Aber man muß halt irgendwo anfangen... viel Spaß und guten Appetit. :-)

[1] https://www.easycookasia.de/produkt/maekrua-oyster-sauce-150ml [2] https://www.brandnooz.de/produkte/pearl-river-brand-light-soy-sauce [3] https://css.booncy.com/de/compare/8710161001687/?source=pdp [4] https://asiamoin.com/produkt/hoisin-sauce-amoy-575g/

Beitrag #7801618 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Autotronic) #7801758
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Frank D. schrieb:

Gibt es „Ersatz“ für Knoblauch und Ingwer, ich hatte was von Bärlauch und Schnittlauch

Ja, du kannst Knoblauch durch Bärlauch ersetzen und Ingwer ersatzlos streichen.

Hier noch das passende Bild zu dem Rezept vom indisch angehauchten Halloweenschmaus:

Beitrag "Re: Was kocht ihr so?"

Statt 150ml Wasser, sollte man vorm Zug automatisch lieber Kokosmilch nehmen, wegen dem besseren Geschmack!

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#7802013
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Ich habe schon mindestens 43 unterschiedlich Sachen gemacht. Ich habe aber nicht von allem ein Bild. Oben mal das, wovon ich ein Bild habe, und die Liste, was ich alles schon mal gemacht habe.

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#7802027
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Frank D. schrieb:

Mal so ein paar Fragen / Punkte: -Ich brate immer mit Butter

Absolut ungeeignet. Das Eiweiss wird in der Hitze zerstört. Wenn man den Buttergeschmack will, dann geklärte Butter/Ghee/Butterschmalz.

die nehmen Öl. Raps und Sonnenblumenöl,

Geht, Olivenöl eher nicht, gerade natives, Erdnussöl und geröstetes Sesamöl bringt Eigengeschmack.

soll ernährungstechnisch nicht so gut sein, was dann?

Wer Wert auf Gesundheit legt, nimmt tierische Fette.

-Gibt es „Ersatz“ für Knoblauch und Ingwer, ich hatte was von Bärlauch und Schnittlauch gelesen oder einfach mutig sein und original probieren?

Im Prinzip kannst du sie weglassen, nicht jeder Chinese kocht mit Knoblauch und Ingwer. Aber jeder mit salziger Sojasauce.

-Gibt es ein wirklich gutes Kochbuch dafür oder doch Chefkochh

Von Laien für Laien.

und Youtube?

Made with Lau, nicht die einzige Quelle, aber leicht nachzukochen.

-Wie sieht es aus mit einem Reiskocher? Ich koche den einfach, dort wird entweder ein Reiskocher genommen oder eine Wissenschaft mit Wassermenge/Kochzeit etc. veranstaltet?

Je länger der Reis (wir nehmen meist Basmati, nur wenn es japanisch werden soll nicht) gart, um so schmackhafter wird er. 1 Tasse in den Topf, mit 2 Tassen Wasser und einer Prise Salz aufkochen lassen und dann ziehen lassen: 15 min schmeckt kaum, 45 min deutlich besser. Ein Reiskocher kann das, du kriegst das timing "Stufe 1 oder 0 ?" nicht so hin. Der Reis soll kleben (sonst kriegt der Chinese die Krümel nicht mit den Stäbchen in den Mund). Parboiled 'fällt von der Gabel' ist amerikanischer Unfug ohne Nährwert.

Neulich wollte ich mal gebackene Hühnerbrust probieren

Supereinfach eine Hühnerbrust abtrocknen, in Ei tunken, in Brosamen rollen und ab ins 170 Grad heisse Öl. Braucht 0 Gewürze.

das Ergebnis war überraschend gut, aber nicht asia Style eher KFC.

KFC ist Schnellkochtopf und sehr grobe Panade, daher sehr fettig.

Tunks in flying goose sweet chili sauce und es schmeckt wie im Asiatestaurant.

Einfach Reis, die Hühnerbrust und die Sauce, nichts weiter nötig.

Aldi hat aber gerade chin. Gemüse (Bambus, Mungo und Mix) im Glas, keine hohe Qualität, aber billig, MuErr Pilze dazu.

Kurzum, ich brauche mal etwas mehr Input, gerne auch ein gutes Kochbuch oder Webseite oder andere Quelle.

Das chinesische zerkleinerte Hühnerfleisch und Rinderfilet wird kurz in Stärkepulver und Pearl River Bridge light soy Sauce mariniert, dann wird es zart und salzig, bei zäherem Rindfleisch noch Backpulver dazu.

Ebenso besteht die Sauce in der Pfanne nachdem alles gar ist aus in kaltem Wasser gelöstem Stärkepulver und Sojasauce, dann ggf. ein Löffel dunkle und einem Löffel MegaChef Austernsauce. Keine Kikkoman, sonst wird es japanisch. Eventuell in der Pfanne/Wok vorher etwas Zucker karamelisieren lassen wenn es süss werden soll bevor die Sauce es ablöscht.

Der Restaurant-Trick ist salzig durch Sojasauce, eventuell eine Prise Zucker, und üblerweise manchmal MSG Mononatriumglutamat (die von mir genannte Sojasauce und Austernsauce enthält kein zugesetztes MSG).

#7802057
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Michael B. schrieb:

Frank D. schrieb:

-Ich brate immer mit Butter

Absolut ungeeignet. Das Eiweiss wird in der Hitze zerstört. Wenn man den Buttergeschmack will, dann geklärte Butter/Ghee/Butterschmalz.

Ja, Butter spritzt und verbrennt. Kann man eher am Ende als Verfeinerung hinzugeben, z.B. zu Kartoffelbrei. Man kann sie auch neben ein paar Pellkartoffeln mit Quark legen.

die nehmen Öl. Raps und Sonnenblumenöl,

Geht, Olivenöl eher nicht, gerade natives, Erdnussöl und geröstetes Sesamöl bringt Eigengeschmack.

Vor ein paar Wochen machte die Fernsehsendung SUPER.MARKT einen Beitrag über Öl, müsste rbb 25.11.24 gewesen sein. Da nennt der Koch Olivenöl als zum Braten unbrauchbar und verwendet Rapsöl. Olivenöl gibt er am Endprodukt zu. (52Mb .mp4):

https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/32/66/3266f088-0707-4a24-8935-9f0ec6815696/3266f088-0707-4a24-8935-9f0ec6815696_hd1080-avc360.mp4

soll ernährungstechnisch nicht so gut sein, was dann?

In der Fernsehsendung wird Rapsöl als genauso gesund wie Olivenöl dargestellt.

Ich koche selten und auf niedrigem Niveau. Zum Braten verwende ich eher Palmin, wie es schon Mutter tat. Schnitzel oder Bratwurst mit Schweineschmalz, aber nur mit dem gezeigten, das gleichartige Produkt von Laru gefällt mir nicht.

Öl brauche ich für Gurken- oder Kartoffelsalat, da kommt Rapsöl der Marke Kunella zum Einsatz, gibt es auch aromatisiert mit Dill oder Knoblauch. Die kleinen Glasflaschen mit 100ml um 1 €ur sind relativ teuer, aber passen zu meinem geringen Bedarf anstatt den Rest größerer Flaschen unsachgemäß entsorgen zu müssen.

Angehängte Dateien:
#7802071
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Manfred P. schrieb:

Vor ein paar Wochen machte die Fernsehsendung SUPER.MARKT einen Beitrag über Öl, müsste rbb 25.11.24 gewesen sein. Da nennt der Koch Olivenöl als zum Braten unbrauchbar und verwendet Rapsöl. Olivenöl gibt er am Endprodukt zu.

Es kommt nicht auf's Öl an, sondern auf die Art der Herstellung:

Zitiertes gilt halt für kaltgepreßtes Olivenöl, das man gewöhnlich für Salat verwendet. Das sollte man max. 160°C-180°C erhitzen. Das ist so der Bereich, in dem auch Butter liegt. Sofern man nicht Vollgas anbrät, kann man das aber schon verwenden.

Heißgepresstes/raffiniertes Olivenöl, bis etwa 230°C erhitzbar, ist zum Braten/Frittieren usw. verwendbar. Oft steht auf den Behältnissen solcher Öle zusätzlich Bratöl drauf.

#7802104
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Manfred P. schrieb:

Michael B. schrieb:

Frank D. schrieb:

-Ich brate immer mit Butter

Absolut ungeeignet. Das Eiweiss wird in der Hitze zerstört. Wenn man den Buttergeschmack will, dann geklärte Butter/Ghee/Butterschmalz.

Ja, Butter spritzt und verbrennt.

Kurz zuvor gestoppt -> Lecker Braune-Butter :) Nehm ich gern als salzige alternative zu Hefeknödel. Leicht Salzen (bleibt auf dem Boden liegen, also egal wann) und rechtzeitig vom Herd nehmen, das Gefäß bleibt ja noch was Heiß und brät nach. Heiß zum Eintunken, es sollte noch zischen, etwas Salz mit aufnehmen (Heiß Zunge Aua!). Oder über Milchreis mit Zimt u. Zucker gießen (ohne Salz!). ... Leider was das... Habt Ihr mehr? :)

Gast #7802133
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Bei Penny Markt gibt es zwei unterschiedliche Gewürz-Tüten namens Bauerntopf. Eigentlich gehört Hackfleisch dazu, aber ich benutze es gerne für allerlei kreative Gemüsepfannen ohne Fleisch, dafür mit Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Bohnen. Beide Mischungen sind viel universeller, als die Beschriftung vermuten lässt. Da kann man alles rein schnibbeln, was gerade günstig ist.

Wenn man keinen Plan hat: So eine Gemüsepfanne geht immer.

#7802142
Lesenswert?

Egal ob Soja-, Auster-, Hoisin-, etc.-Sosse, Sanbalprodukte, usw, es ist erstaunlich, wie sehr europäische Vertriebler das Zeugs dermassen versauen können, wie es heutzutage der Fall ist und in den Supermärkten/Discountern verkauft wird. Lidl hat ab 2.1.25 wieder asiatische "Spezalitäten" ihrer Vertriebsmarke Vitasia im Angebot. Eine Mrke, bei der ich grundsätzlich einen ganz grossen Bogen drum schlage, auch wenn die Reste schon mal für 25% verhökert werden.

#7802242
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Ralf X. schrieb:

Egal ob Soja-, Auster-, Hoisin-, etc.-Sosse, Sanbalprodukte, usw, es ist erstaunlich, wie sehr europäische Vertriebler das Zeugs dermassen versauen können, wie es heutzutage der Fall ist und in den Supermärkten/Discountern verkauft wird.

Ja, unfaßbar. Von solchen Produkten rate ich grundsätzlich vehement ab, die haben keinerlei Ähnlichkeit mit den Originalen aus dem Asiamarkt.

#7802246
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Michael B. schrieb:

Sheeva P. schrieb:

und wird heute auch nicht mehr daraus gemacht.

Ähm, doch, zumindest die bessere, du hast eine mit 30% genannt, es gibt vor allen Dingen im deutschen Supermarkt auch Industriemüll mit nur 0.3% Austern (und dafür 29.7% Geschmacksverstärker).

Oh, stimmt, das hatte ich mit der vegetarischen Austernsauce von Lee Kum Kee verwechselt. Danke für die Richtigstellung.

#7802277
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Michael M. schrieb:

Andreas M. schrieb:

Michael M. schrieb:

So ich bin jetzt für dieses Jahr raus. Ich komme nächstes Jahr pünktlich zur Spargelsaison wieder und stelle hier meine neusten Spargelkreationen vor.

Das war am 29.12.2017. Hast das,wohl vergessen?

Nö, hab ich doch gemacht: Beitrag "Re: Was kocht ihr so?"

Ich ging davon aus, der Spargel wäre die Hauptzutat. Bei diesem Rezept waren es wohl die Spaghetti. Mein Fehler.

#7802362
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Frank D. schrieb:

-Gibt es ein wirklich gutes Kochbuch dafür oder doch Chefkochh und Youtube?

Also, ich würde mir schon ein Buch mit Grundlagen besorgen, und noch ein anderes, das die Grundlagen erweitert. Ich habe zwei Asiatische Kochbücher, aber schon lange nicht mehr hineingesehen. Nichtsdestotrotz:

  • "Chinesisch kochen - leicht gemacht" von Chong Ja Chong-Sung im Gräfe und Unzer Verlag

  • "Das Grosse Buch Der Asiatischen Küche" vom Könemann Verlag.

Die sind beide ganz OK, ich wollte mir auch mal ein Wok-Buch besorgen, habe ich bisher noch gar nicht gemacht. Das zweite Buch zeigt viele Rezepte aus verschiedenen Regionen an.

Aber wie gesagt, schau dich einfach selber mal um nach Asiatischen Rezepten-Blogs oder eben nach bestimmten Kochbüchern. (z.B. https://www.gaumenfreundin.de/tag/asiatische-rezepte/ oder https://www.amazon.de/Asiatisch-kochen-Christian-Teubner/dp/377424118X)

Ich koche selber im Moment ein wenig das nach, was meine Mutter früher als Spaghetti-Tomaten-Soße gemacht hatte.

Weil die Schlachter bei uns heute oft nur noch morgens auf sind, hatte ich mal den Bauchspeck aus dem Supermarkt ausprobiert. Gar nicht so übel, wenn man nicht übertreibt

Das heißt: 1 Zwiebel kleinschneiden, ein wenig Speck später dazu, eventuell auch etwas Knoblauch, je nachdem, und dann entweder Tomatensoße drüber, oder eben auch wie früher, Tomatenmark mit Brühe und etwas Sahne.

Ab und zu esse ich auch Nudeln mit Brokkoli und Blauschimmelkäse oder eben auch Nudeln mit Carbonara oder eben auch Maccaroni Speck und Spiegeleiern. Aber das letzte hatte mir damals viel besser geschmeckt. Ach so, und dann gibt es auch noch ein nettes Rezept mit Nudeln, Zwiebeln, Kochschinken, Knoblauch und Schmand oder noch besser Crème fraîche, mit pro Person 1-2 Bechern. Außerdem denke ich wieder darüber nach, was man im Römertopf zubereiten könnte. (z.B. auch ein Hähnchen, mit ganz viel Knoblauch ..;) )

Darüber hinaus mache ich auch ganz gerne mal Haferbuletten(-bratlinge), die sind gar nicht so übel, und mit Ketchup schmecken die auch sehr gut.

Die kann man auch sehr gut für unterwegs mitnehmen, wie auch die Pfannkuchen, oder eben auch beide zusammen ;)

Früher hatte meine Mutter immer eine schöne Hühnersuppe hinbekommen. Kann sie jetzt nicht mehr, deswegen bin ich auch am Überlegen, wie ich das selber hinbekomme.

Bei einem Schlachter bei uns kann man auch Brühe bekommen, die allerdings beim letzten mal sehr nach Würstchen geschmeckt hatte. Darüber hinaus gibt es noch einen Schlachter, der Pferdefleisch verkauft, da hätte ich früher auch mehr kaufen können, um z.B. Rezepte im Wok zubereiten zu können. Früher auf der Arbeit hatten wir viel Pferdewürste verputzt. Und gegart hatten wir die auf richtig heißen Elektroheizungen.

(Firma: Autotronic) #7802445
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Naan Fladenbrot:

250 g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Salz

30 g Joghurt

125 ml lauwarmes Wasser

etwas Butter

Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und dann den Joghurt und das Wasser unterkneten. Den Teig mit einer Folie abdecken und automatisch eine Stunde ruhen lassen.

Den Teig in 6 Portionen teilen. Jede Portion zu einem Fladen ausrollen und dünn mit Butter bestreichen, dann einmal mit der Butterseite nach außen zusammenklappen und nochmals flach ausrollen. In einer heißen Pfanne ohne zusätzliches Fett jede Seite ca. eine Minute backen.

Dazu passt gut Knoblauchquark oder man isst es zu Currygerichten.

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#7802473
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Michael M. schrieb:

Naan Fladenbrot:

250 g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Salz

30 g Joghurt

125 ml lauwarmes Wasser

etwas Butter

Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und dann den Joghurt und das Wasser unterkneten. Den Teig mit einer Folie abdecken und automatisch eine Stunde ruhen lassen.

Den Teig in 6 Portionen teilen. Jede Portion zu einem Fladen ausrollen und dünn mit Butter bestreichen, dann einmal mit der Butterseite nach außen zusammenklappen und nochmals flach ausrollen. In einer heißen Pfanne ohne zusätzliches Fett jede Seite ca. eine Minute backen.

Dazu passt gut Knoblauchquark oder man isst es zu Currygerichten.

Danke. Wie groß sind die Chancen eines totalen Greenhorns in der erfolgreichen Zubereitung solcher Genüsse?

...

#7802561
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Al. K. schrieb:

Warum, gehacktes oder eben Met mit Brötchen sind doch o.k.

In Gerhards Kanada ? Wirst du vermutlich gleich verhaftet, rohes Hackfleisch ist dort genau so ein Killer wie Rohmilchkäse. Zudem gibt es dort wohl schaumstoffweiche Buns an jeder Ecke, aber Brötchen nur beim deutschen Bäcker in Alberta.

Gerhard O. schrieb:

Wie groß sind die Chancen eines totalen Greenhorns in der erfolgreichen Zubereitung solcher Genüsse?

Schief gehen kann eigentlich nichts ausser anbrennen lassen wenn die Pfanne zu heiss und die Aufmerksamkeit zu lasch war, aber ich wollte oben z.B. Teigtaschen für Lammhackbällchen haben, also dass sich das Naan aufbläht wie ein Ball. Hat nicht geklappt, musste aufgeschnitten werden.

Persönliche Seite #7802570
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Frank D. schrieb:

Kurzum ich will mal die asiatische Küche probieren, allerdings (wir sind zu dritt und alle Mäkelköppe) bei Youtube gibt es Kochanleitungen von Gerichten die ich im Restaurant esse.

Welche asiatische Küche? Das reicht von mediterran (Türkisch), russischer Küche zu Thailändisch und japanisch. Da hat das Eine mit dem Anderen kaum was zu tun.

Allerdings benutzen die viele Dinge die ich weglassen würde (Knoblauch, Ingwer; Karotten…).

Ohne diese Zutaten werden den meisten Gerichten der genannten Länder geschmacksintensive Zutaten fehlen. Bärlauch und Lauchzwiebeln sind schon genannt und weniger intensiv.

Mal so ein paar Fragen / Punkte: -Ich brate immer mit Butter, die nehmen Öl. Raps und Sonnenblumenöl, soll ernährungstechnisch nicht so gut sein, was dann?

Nicht mit Butter braten! Nimm dazu bitte geklärte Butter (Ghee). Hat einen viel höheren Rauchpunkt und keine Eiweiße, die zerfallen. Sonst ist da eher Rapsöl und Erdnussöl "klassisch". Bei niedrigen Temperaturen geht auch Kokosfett.

-Gibt es „Ersatz“ für Knoblauch und Ingwer, ich hatte was von Bärlauch und Schnittlauch gelesen oder einfach mutig sein und original probieren?

Wenn du es zur Option stellst: mutig sein!

-Gibt es ein wirklich gutes Kochbuch dafür oder doch Chefkochh und Youtube?

Kauf dir kein Kochbuch von Jamie Olive Oil zur asiatischen Küche. Die werden regelmäßig zerrissen. Meine Empfehlung: "Food of Life" von Najmieh Batmanglij

-Wie sieht es aus mit einem Reiskocher? Ich koche den einfach, dort wird entweder ein Reiskocher genommen oder eine Wissenschaft mit Wassermenge/Kochzeit etc. veranstaltet?

Kauf keinen Oryza, oder anderen Supermarktreis. Wenn du eh einen Asiashop hast, suche Basmatireis von Tilda, oder Lale. Reiskocher sind überflüssig. Für Jasmin- und Basmatireis reicht ein Topf mit Deckel und ein Wasserglas. Die benötigte Reismenge mit einem Wasserglas abmessen und merken. Dann den Reis mit kaltem Wasser gründlich abwaschen. Meist ca. drei Waschgänge, bis das Wasser recht klar ist. Beim letzten Waschen das Wasser gut abgießen. Dann mit dem Messglas die 1,75 fache Wassermenge hinzugeben. Der Reis ist schon nass, das ist dann die oben angesprochenen doppelte Menge. Etwa Salz hinzu, ich nehme je Person einen gestrichenen Teelöffel. Wichtig: Deckel drauf. Es soll kein Wasser entweichen. Dann einmal aufkochen, aber nicht überkochen lassen, die Hitze dann nauf ein Minimum zurück drehen und den Reis ziehen lassen. Wenn der alles Wasser aufgenommen hat, ist er fertig. Nimm nicht mehr Wasser, sonst wird der Reis matschig. Wenn das Essen viel Sauce hat, reicht auch ein Tacken weniger Wasser, der zieht auf dem Teller noch weiter.

Neulich wollte ich mal gebackene Hühnerbrust probieren, das Ergebnis war überraschend gut, aber nicht asia Style eher KFC.

Nimm keine Hühnerbrust, sondern Schenkel. Kannst du auch gut über Nacht in einer Marinade aus Jogurth und Gewürzen ziehen lassen.

#7802693
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Al. K. schrieb:

Warum, gehacktes oder eben Met mit Brötchen sind doch o.k. wenn dies alle lieben.

Ist aber ganz schön teuer geworden. Bei einem Bäcker, der traditionelle Hefebrötchen herstellt, kann man vorher bei einer Bank einen Kredit aufnehmen, um diesen Genuss zu finanzieren.

Mike B. schrieb:

Also ich kann nich so gut kochen.

Ist wohl auch ein wenig Selbsthypnose Grillen funktioniert besser?

https://www.essen-und-trinken.de/latte-macchiato/der-perfekte-latte-macchiato-12025206.html

Üblicherweise braucht man dazu die passenden Maschinen.

Wenn man den den Espresso hat und den Milchschaum, kann man ein wenig Honig in die Milch (aus dem Schaumbehälter, Löffel vor dem Schaum) in den Boden der Tasse geben, falls man Fotos machen möchte.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7803033
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Über die Feiertage leckere selbstgemachte volle Pizzableche und eine große Schüssel mit Schaschlick. Im Gefrierfach ist für die nächsten Tage noch etwas drin.

Der Hefeteig mit abgelaufener Trockenhefe funktioniert auch, wenn diese etwas vorbehandelt wird. Diese wird in ein Glas mit etwas Milch, dem ein wenig Wasser und Zucker zugegeben wird eingerührt. Dort wird der Hefe Zeit gegeben anzugehen und kommt dann erst in den Teig.

#7805827
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Udo S. schrieb:

Nein, die kommt aus Deutschland und ist auch in Deutschland geboren. Übrigens

Der gute Serge W. war derjenige mit dem Philips Goya K6 Uraltfarbfernseher. Serge ist bereits vor Jahren verstorben, eine seiner Töchter hatte das hier im Forum noch kundgetan, unter seinem Account. Auch wenn Udo S. krampfhaft Kontakte sucht, muss er doch nicht noch versuchen, Tote zu belehren.

#7806496
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●Des|ntegrator ●. schrieb:

Alleine schon wegen Eiern könnte ich NIEMALS Veganer werden.

Wieso auch, willst du Veganer werden? Mir reicht eigentlich schon zur Fastenzeit, möglichst nichts von Tieren zu essen. Ist aber gar nicht so einfach. Und gelegentlich nehme ich das auch nicht so ernst, wenn z.B. noch eine Pizza im Gefrierfach ist, oder manchmal esse ich auch noch in der Fastenzeit ein Frühstück bzw. Mittags mit (Haferflocken)richtigem Joghurt und mit Honig.

Blöd ist, dass ich mal ein paar Rezepte dazu auf der Linux-Kiste geschrieben hatte. Auf jeden Fall geht ja Pizza selbstgemachte mit Champignons, Tomaten, scharfen Pepperoni oder so auch, oder einfach nur schönes Sauerteig-Brot. Oft esse ich auch 2 Äpfel und 1 Banane, oder eben auch Pommes mit Ketchup. Spaghetti mit Knoblauch, Petersilie und Pepperoni ja auch noch, und hier und da noch ein Glas Orangensaft, Apfelsaft dazu oder auch vegetarische Bratangebot usw. Falafel hatte ich bisher noch nicht gemacht - kommt aber in diesem Jahr auf alle Fälle dran. Schöne Gemüsesuppe ginge ja auch noch..naja, mal sehen.. ;)

Übrigens, Hafermilch ist auch sehr schön (aber nicht als Milchersatz) und schmeckt sehr gut, z.B. 80-90g Haferflocken auf 1 Liter Wasser, eventuell mit ein paar kernlosen Datteln, ein wenig einweichen lassen, - vermixen - und eventuell noch mit 1 Löffel Zucker vermischen. Schmeckt mir echt gut. Kann man aber auch selber ausprobieren und verändern. Ist auf jeden Fall besser, als die verkauften veganen (Milch-)Getränken, und auch viel billiger.

Bananenshake mache ich oft mit fast 1 Liter (richtiger) Milch und 3 gut gereiften Bananen, dann später ein Glas halb voll damit und den Rest dann noch mit normaler Milch auffüllen. (im Moment gibt es bei uns (schon seit Jahren) die beste Milch beim Penny-Laden - weiß jetzt nicht warum, und die beste Butter gibt es meist noch immer von Meggle.)

OP (Firma: Spezialeinheit) #7807033
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So, nach Einkauf im Asia Markt habe ich mich mal an einem einfachen Gericht versucht. Knoblauch und Ingwer hatte ich nicht da, aber bei den Saucen habe ich alles gegeben, sogar die ominöse Austernsauce kam mit rein. Ergebnisse: Frau

  • Fleisch ist gut aber es ist zu scharf, mann schmeckt fast nichts anderes (ich hatte kein Chilli reingetan, lediglich Pfeffer) Kind
  • da ist ja Gemüse drinnen :( Ich
  • fand es zu wenig scharf und die Souce ist mir zu dick geraten, aber ansonsten gut

Fazit, ich muss mal wieder mit drei Pfannen kochen, für jeden eine Extrawurst.

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