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Forum: Offtopic Was kocht ihr so?


Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Angeregt durch die Bratpfannendiskussion wollte ich jetzt mal in die 
Runde fragen was ihr so im Alltag für Essen zubereitet. Ich habe den 
Eindruck, dass hier einige von euch in der Küche stehen.
Es hat sich bei uns, wir sind zu dritt so eingebürgert, dass wir abends 
immer warm essen. Also steht jeden Tag die gleiche Frage im Raum. Was 
soll es denn heute werden?
Wir sind leider auch alle etwas mäkelig, kein Fett; kein Kümmel usw. und 
jeder mag was anderes. Gerade etwas zu finden, was dem das Kind essbar 
erscheint wird immer schwieriger. Da muss ich auch mal sagen ich 
bewundere an der Stelle McDonalds. Die schaffen es tatsächlich ein 
„Nahrungsmittel“ anzubieten welches fast allen Kindern zusagt.

Autor: Jörg P. R. (jrgp_r)
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Bei uns wird das gegessen, was meine Frau kocht. Da gibt es bei den 
Kindern nicht "Ich mag das nicht", weil sie schon von klein auf an das 
sehr gute Essen gewöhnt sind. MC Donalds  ist die Ausnahme.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Mein Favorit ist pünktlich zu Halloween am 31.10. der Halloweenschmaus 
mit Hokkaidokürbis, Zwiebeln, Zucchini und mit Sahne und Ingwer 
abgeschmeckt.

Autor: Thomas V. (tommy_v)
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Ein grosses Dankeschön an Fred Feuerstein für die
Eröffnung dieses Threads :)

Eine Bitte an die Moderatoren:
Das ist wirklich offtopic, aber bitte nicht so schnell
schliessen.

Mit Mitte 30 war ich es leid, mich von Tiefkühl-Pizza zu
ernähren. Dem Inschenör is nix zu schwör, also ran.
Mittlerweile bin ich Ende 50 und koche Gerichte, für die
ich immer wieder gelobt werde.

Heute ist es schon recht spät, aber morgen werde ich mich
an der hoffentlich regen Diskussion beteiligen.

Gute N8

Autor: Joachim B. (jar)
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Hühnereintopf (Huhn ausgekocht, Fleisch abgelöst, Suppengrün, 
Kartoffeln, Suppennudeln)
Königsberger Klopse + Salzkartoffeln
Spagetti Bolognese
Pellkartoffeln mit Quark&Leinöl
Bouletten(Frikadellen, Fleischpflanzerl)
Steak mit Backkartoffel & Sauerrahm
Lachs gebraten mit selbstgemachten Kartoffelpü
Rüherei mit selbstgemachten Kartoffelpü
Leber Berliner Art mit Apfel- und Zwiebelringe & selbstgemachten 
Kartoffelpü
Weihnachten gibt es Gans 24h Niedriggarmethode bei 75°C + Rosenkohl und 
Klöße.
Falscher Hase (Hackbraten) mit Mischgemüse und Kartoffeln
Kanninchen in Buttermilch eingelegt und gegart
Chili con Carne
Weisskohleintopf
Wirsingkohleintopf
Möhreneintopf

das alles mal mehr und weniger in bunter Reihenfolge

: Bearbeitet durch User
Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Michael M. schrieb:
> Mein Favorit ist pünktlich zu Halloween am 31.10. der Halloweenschmaus
> mit Hokkaidokürbis, Zwiebeln, Zucchini und mit Sahne und Ingwer
> abgeschmeckt.

Das ist so eine Art stückige Kürbissuppe?

Probier mal Kokosmilch statt Sahne. Lecker.

Autor: c. m. (Gast)
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meißt eintopf, oft mit gut angebratenem fleisch und/oder soja, immer 
schön scharf und ordentlich knoblauch dran.
da koche ich einen großen topf voll, packe das ganze in plasteschüsseln 
zum gefrieren ein, und nehme täglich eine davon ins büro mit.
heute gibts hähnchebeine, broccoli, und kroketten. die beine mach ich im 
umluftofen, stehend, damit das fett gut abläuft und sie schön kross 
außen werden.
die nächsten tage gibts vielleicht pizza, oder vielleicht fisch, oder 
vielleicht fress ich mich einfach durch nen berg orangen-

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Spaghetti Bolognese oder Carbonara selbstgemacht.
Hin und wieder Bratfisch mit Kartoffelsalat.
Gulasch.
Hühnersuppe mit Nudeln oder Semmelklößchen.
Frikadellen mit Blumenkohl und Kartoffelbrei.
Kartoffelpuffer mit Apfelmus.
Falscher Hase ( Fleischkäse ) mit Kartoffeln und Möhrchen.

Viel klassische Hausmannskost, aber alles selbstgemacht, ohne 
Tütenwürze.

Ach ja, und seit ca.einem Jahr auch öfter eine Erbsensuppe nach einem 
Rezept von Tim Mälzer.
Geniales Rezept.

Autor: Joachim B. (jar)
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c. m. schrieb:
> meißt eintopf, oft mit gut angebratenem fleisch
Stefan M. schrieb:
> Hühnersuppe mit Nudeln
Stefan M. schrieb:
> Falscher Hase
Stefan M. schrieb:
> Spaghetti Bolognese

witzig, wie ich

c. m. schrieb:
> da koche ich einen großen topf voll, packe das ganze in plasteschüsseln
> zum gefrieren ein

dito, wer will schon immer dasselbe essen

c. m. schrieb:
> schön scharf

auf meine Liste vergessen,

Thai, green oder red curry, Gemüse, Chilipaste Kokusmilch, wahlweise 
Huhn, Schrimps, Schwein mit Basmatireis.

Stefan M. schrieb:
> Viel klassische Hausmannskost, aber alles selbstgemacht, ohne
> Tütenwürze.

darum gehts ja, keine Fertigwürze und Dinge die man im Restaurant selten 
bis nicht bekommt.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Jörg P. R. schrieb:
> Bei uns wird das gegessen, was meine Frau kocht. Da gibt es bei den
> Kindern nicht "Ich mag das nicht", weil sie schon von klein auf an das
> sehr gute Essen gewöhnt sind.

Gute und gesunde Küche bei Muttern führt bei manchen Teenagern dazu, 
jede Gelegenheit zu nutzen um anderswo ordentliche Portionen Fleisch mit 
Pommes zu schnorren. ;-)

Autor: Mark W. (kram) Benutzerseite
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Krabben, Oktopusse und Tintenfische, natuerlich gegrillt. :-)
Frohe Weihnachten und guten Appetit.(aus Thailand)

P.S.: Zum Glueck gibt es hier kaum MC Donalds, hat wenig Chancen gegen 
Thai Food anzukommen.

Autor: Tom B. (tom2003)
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Ich esse oft und gern Pilze.

Jeden Heiligabend hole ich mir einen Korb frischer Pilze von meiner 
(Geheimen) Stelle, manch mal muss ich sie aus dem Schnee ausgraben.

Die werden mit Schalotten und magerem Speck gebraten. Lecker!

Autor: Mark W. (kram) Benutzerseite
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Tom B. schrieb:
> Ich esse oft und gern Pilze.
>
> Jeden Heiligabend hole ich mir einen Korb frischer Pilze von meiner
> (Geheimen) Stelle, manch mal muss ich sie aus dem Schnee ausgraben.
>
> Die werden mit Schalotten und magerem Speck gebraten. Lecker!

Genial.
Als ich noch in D war, hatten wir immer zur Pilzsaison fuer das ganze 
Jahr gesammelt. Die Pilze haben wir dann getrocknet und die kamen dann 
an fast jedes Mittagsgericht ran.

Autor: Herr B. (herr_barium)
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Mark W. schrieb:
> Krabben, Oktopusse und Tintenfische,

Schüttel...
Mir läuft es kalt über den Rücken und auf den Unterarmen bildet sich 
eine Gänsehaut.

Das brächte ich für Geld nicht runter.

Autor: T.M .. (max)
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welche Pilze muss man denn aus dem Schnee ausgraben?

Autor: Tom B. (tom2003)
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In meinem Fall den Samtfussrübling, auch Winterpilz genannt.

Pilze gibt es immer und fast überall.

Ich habe sogar in der Jordanischen Wüste Pilze gefunden, ähnelt unserem 
Schopftintling, ist aber giftig und wird von den Einheimischen zum 
färben ihrer Kleidung verwendet.

Autor: Tom B. (tom2003)
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Hier der Samtfussrübling.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Axel S. schrieb:
> Das ist so eine Art stückige Kürbissuppe?

Ja, aber der Hokkaidokürbis ist innerhalb kürzester Zeit weich wie eine 
Kartoffel. Mit einem normalen Speisekürbis würde mir das Gericht nicht 
so gut schmecken. Wer zuviel Hokkaidokürbis hat, kann sich aus dem Rest 
noch eine Kürbissuppe machen.

Axel S. schrieb:
> Probier mal Kokosmilch statt Sahne. Lecker.

Das ist eine ausgezeichnete Idee.  :)

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Stefan M. schrieb:
> Spaghetti Bolognese oder Carbonara selbstgemacht.
> Hin und wieder Bratfisch mit Kartoffelsalat.

Das ist auch genau mein Geschmack. Bei Aldi gibt's dafür fertige grobe 
Parmesanspäne, die schmecken deutlich besser als das Parmesanmehl in 
Tütchen. Dazu noch frisch gepflückte Basilikumblättchen.

Kartoffelsalat mit Knackwürstchen und Frikadellen gibt's jetzt am 
Heiligabend wieder bei uns.  :D

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Wer erinnert sich nicht gerne an die legendären selbstgemachten 
Chococrossies von 'Ach Du grüne Neune' als er Heißhunger auf was Süßes 
hatte und sich nachts von der Tankstelle die Zutaten dafür gehohlt hat?

Der Thread ist zwar gelöscht aber ich habe mir die Fotos rechtzeitig 
runtergeladen und das Rezept tatsächlich ausprobiert. Er behauptete, 
dass seine selbstgemachten Chococrossies wie aus dem Bilderbuch 
schmecken und ich muss sagen, das stimmt wirklich.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Oder als der Elektroherd von Konstantin defekt war, hatte er sich nach 
der Reparatur erstmal eine deftige Beluga-Linsensuppe mit Mettwürstchen 
gekocht und zusätzlich noch mit Rotwein abgeschmeckt. Sieht auch sehr 
lecker und saftig aus.

Autor: Joe F. (easylife)
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Zur Abwechslung mal was vegetarisches?

Semmelknödel (Brötchen am Vortag kaufen, in kleine Stückchen schneiden 
und trocknen lassen), Champignonsauce (Champignons mit Zwiebeln gut 
anbraten) und Rotkohl (Glas) mit Apfel.

Auch gerne:
Risotto mit getrockneten Tomaten, Pilzen, Safran, Weisswein.
Dazu Blatt- oder Ackersalat an Zitronendressing, geröstete Kerne 
(Kürbis, Sonnenblume, Pinie).

: Bearbeitet durch User
Autor: T.M .. (max)
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Interessant mit dem Pilz, werde ich mal drauf achten, ob ich den bei uns 
auch finde.
Bin ganz überrascht über den Thread hier, hätte eher gedacht, dass da 
nur antworten wie Steaks auf Webergrills kommen oder son Kram^^

Autor: Rainer U. (r-u)
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Joachim B. schrieb:
> selbstgemachten Kartoffelpü

Amen! Natürlich aus mehligkochenden Kartoffeln. Wer das kennt, will den 
eingerührten fertig - Tapetenkleister nicht mehr.. :-)

Autor: Joachim B. (jar)
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Michael M. schrieb:
> Bei Aldi gibt's dafür fertige grobe
> Parmesanspäne, die schmecken deutlich besser als das Parmesanmehl in
> Tütchen

echt jetzt, überall gibt es die Parmensam im Stück, da reibe ich lieber 
frisch selber!

Rainer U. schrieb:
> Amen! Natürlich aus mehligkochenden Kartoffeln. Wer das kennt, will den
> eingerührten fertig - Tapetenkleister nicht mehr.. :-)

ja seit >40 Jahren kein Pulver mehr angerührt, ich wüsste wirklich nicht 
wieso man Pulver nehmen muss, Kartoffelpü ist ja nun wirklich simpel so 
man einen Stampfer hat und man war mit jeder Kartoffel per DU!
https://kuechentipps.de/pix/artikel/kartoffelstampfer.jpg

gefällt mir heute besser als

früher dieser
https://i.ebayimg.com/thumbs/images/g/oyIAAOSwaBZZ...



PS. ich mag auch kleine Stückchen noch drin damit es wirklich vom Pulver 
zu unterscheiden ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer U. (r-u)
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Ach ja, ich wollte ja noch was beitragen. Also um die vegetarische Phase 
eines Familienmitglieds auszufüllen, 2 Neuerungen auf unserem 
Speiseplan:

1) Gemüsebratlinge, selbst gemacht: Sellerieknolle, Mohrrüben, Mais, 
Petersilie, Ei, Semmelbrösel, Speisestärke, Muskat, Pfeffer, Salz 
geschreddert und zu einem "Teig" zusammengerührt, in Olivenöl 
portionsweise ausgebraten - schmeckt mir sogar und lässt sich für ein 
paar Tage auf Vorrat machen.

2) Kartoffeln, Zucchini und Champignons in Scheiben abwechselnd in eine 
Auflaufform schichten. als Flüssigkeit mischen: Kardamom (in Wasser 
vorher eingeweicht und ausgedrückt), Muskat, Pfeffer, Salz, 
Knoblauchgranulat, Milch, Speisestärke. Mit Käsescheiben abdecken und im 
Ofen backen. Schmeckt angeblich entfernt nach Jagdwurst.. :-)

Autor: Baku M. (baku)
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Nabent!
Ich koche gerade Grünkohl für Weihnachten. Der muß ja drei volle 
Kochzyklen durchfahren, bis der richtig gut schmeckt. Mit von der Partie 
sind Mettenden, geräucherte Schweinebacke und Kasslernacken.

So ein typisch norddeutsches leichtes Winteressen :-)

IdS!
Baku

Beitrag #5252421 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Uhu U. (uhu)
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Michael M. schrieb:
> Er behauptete,
> dass seine selbstgemachten Chococrossies wie aus dem Bilderbuch
> schmecken und ich muss sagen, das stimmt wirklich.

Ist das nicht etwas trocken?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Fred F. schrieb:
> Angeregt durch die Bratpfannendiskussion wollte ich jetzt mal in die
> Runde fragen was ihr so im Alltag für Essen zubereitet.

Meistens die billigsten Tiefkühlgerichte von Lidl.

Autor: A. K. (prx)
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Uhu U. schrieb:
>> dass seine selbstgemachten Chococrossies wie aus dem Bilderbuch
>> schmecken und ich muss sagen, das stimmt wirklich.
>
> Ist das nicht etwas trocken?

Das Buch sollte man natürlich vorher in Rum einweichen.

Autor: A. K. (prx)
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F. B. schrieb:
> Meistens die billigsten Tiefkühlgerichte von Lidl.

Du sägst an deinem Ruf, wenns nur dafür reicht. ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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Neuerdings gibt es auch Billigmüslis bei Lidl. Sehr empfehlenswert. Muss 
ich mir nicht mehr das teure Kölln-Müsli kaufen. Wobei ich sowieso immer 
nur die 2 kg-Packung im Sonderangebot gekauft habe. Aber das neue 
Lidl-Müsli ist noch billiger und schmeckt genau so gut. Auch nur 
hochwertige Haferflocken und Trockenobst drin, keine Weizenflocken wie 
bei den anderen Billigmüslis.

Autor: Joachim B. (jar)
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F. B. schrieb:
> Meistens die billigsten Tiefkühlgerichte von Lidl

verstehe ich, wer durch delisting und Kurstürze auch mal verliert da 
geht nix mehr :)

Autor: F. B. (finanzberater)
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A. K. schrieb:
> Du sägst an deinem Ruf, wenns nur dafür reicht. ;-)

Selbstverständlich hätte ich das nicht nötig. Aber solange ich meine 
finanzielle Freiheit noch nicht erreicht habe (was bald der Fall sei 
wird), bin ich bereit, Opfer zu bringen. Wobei es gar keine Opfer sind, 
denn die Billiggerichte schmecken meistens genau so gut wie die teuren. 
Natürlich kaufe ich auch nur Billigcola bei Lidl für 39 Cent. Warum soll 
ich für Coca Cola drei Mal soviel zahlen, wenn es genau so schmeckt und 
genau dieselbe Chemie drin ist?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Joachim B. schrieb:
> verstehe ich, wer durch delisting und Kurstürze auch mal verliert da
> geht nix mehr :)

Hast du eine Ahnung. Für diesen Monat zeichnet sich schon der höchste 
Monatsgewinn seit Beginn meiner Aufzeichnungen ab.

Autor: 3162534373 .. (3162534373)
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ich lasse kochen :)

Autor: A. K. (prx)
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F. B. schrieb:
> Warum soll
> ich für Coca Cola drei Mal soviel zahlen, wenn es genau so schmeckt und
> genau dieselbe Chemie drin ist?

Weil diese Chemie im Leitungswasser nicht drin ist? Das ist noch viel 
billiger und schmeckt je nach örtlicher Gegebenheit auch gut.

Autor: A. K. (prx)
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Baku M. schrieb:
> So ein typisch norddeutsches leichtes Winteressen :-)

Aber nicht ohne Pinkel. Damit es auch süddeutsche Leser geniessen 
können.

: Bearbeitet durch User
Autor: Richard H. (richard_h27)
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Warum macht Pinkel den Grünkohl für Süddeutsche genießbar?

Autor: A. K. (prx)
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Richard H. schrieb:
> Warum macht Pinkel den Grünkohl für Süddeutsche genießbar?

Weil der Begriff eher nicht mit einer Wurst assoziiert wird. ;-)

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Michael M. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Probier mal Kokosmilch statt Sahne. Lecker.
>
> Das ist eine ausgezeichnete Idee.  :)

Sehr lecker zu Hokkaido ist frisch gerösteter Sesam.

Dazu ein paar Tropfen Öl oder Fett in einen kleinen Topf geben und gut 
verteilen.  Evtl. auch ganz ohne Öl.  Ungeschälten Sesam hinzugeben und 
bis kurz vor den gewünschten Röstgrad rösten.  Dabei ständig rühren 
nicht vergessen.

Noch heiß auf die Kürbissuppe geben.

Auch sehr lecker als i-Tüpfelchen auf ein Gourmet-Müsli.

Autor: Sven D. (sven_la)
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Bacalao :-)

Beitrag #5252566 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Für Weihnachten: Rinderrouladen mit Rotkraut und Semmelknödeln und ein 
Glas Wein - Lecker:-)

Truthahn oder Hühner Frikadellen (Fleischpflanzerln) manchmal mit Curry. 
Sind sehr bekömmlich und vielseitig. Passen zu ziemlich vielen anderen 
Sachen.

Autor: Der M. (mhh)
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Ich würde gern mal wieder einen Mannsnaseneintopf machen. Der letzte ist 
schon lange her - Rezept weg, Oma weg, verdammt...

Vllt. kann einer aus dem Thüringer Raum aushelfen (mit dem Rezept, 
kochen tu ich selber :D ). Der I-Punkt war jedenfalls der Schuss Essig 
auf den gefüllten Teller.


Gekocht wird ansonsten alles von Roulade über Gemüsepfanne hin zu 
Eintöpfen. Da bei mir die Ästhetik auf dem Teller etwas zu wünschen 
übrig lässt (ihre Meinung), drängelt sich meine Frau beim "wer kocht" 
vor. (sie füllt z.B. den Gulasch auf dem Teller über das Reisgebirge 
auf, ich werfe den gegarten Reis zum Schluss in den Gulaschtopf - 
schmeckt doch genauso und es reicht ein Kelle zum verteilen! :D )

Autor: Joe F. (easylife)
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Der M. schrieb:
> sie füllt z.B. den Gulasch auf dem Teller über das Reisgebirge
> auf, ich werfe den gegarten Reis zum Schluss in den Gulaschtopf -
> schmeckt doch genauso und es reicht ein Kelle zum verteilen

Dann kannst du aber den Wein auch gleich mit rein kippen. Spart man sich 
das Gläserspülen.

Autor: Der M. (mhh)
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Joe F. schrieb:
> Dann kannst du aber den Wein auch gleich mit rein kippen. Spart man sich
> das Gläserspülen.

Wein ist prima bei Soßen, aber doch nicht Glas- oder Flaschenweise.  :)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5252589 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Richard H. (richard_h27)
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Gerhard O. schrieb:
> Für Weihnachten: Rinderrouladen mit Rotkraut und Semmelknödeln

Paul B. schrieb im Beitrag #5252589:
> Zum Nachtisch esse ich gern Melonenquark mit ganzen Früchten.

Für die Rinderrouladen eine ganze Kuh, in die eine Sau eingewickelt ist.

Autor: Thomas V. (tommy_v)
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Auch als Wessi mag ich das "DDR-Jägerschnitzel".
Das ist panierte Jagdwurst.
Dazu gibt es selbstgemachtes Letscho und Nudeln :-)

Autor: Thomas V. (tommy_v)
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Habt ihr schon mal Blumenkohl in kleine Stücke geschnitten
und mit ein wenig Butterschmalz in der Pfanne gebraten, bis
das ein wenig braun wird?
Nicht so ausgelaugt wie gekochter Blumenkohl und hat noch
Biss (al dente).

Autor: Der M. (mhh)
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Thomas V. schrieb:
> Habt ihr schon mal Blumenkohl in kleine Stücke geschnitten
> und mit ein wenig Butterschmalz in der Pfanne gebraten, bis
> das ein wenig braun wird?

Da ist der Sprung zu dünn in Scheiben geschnittenen rohen Kartoffeln in 
der Pfanne nicht mehr weit und könnte deine nächste Entdeckung werden. 
Schinkenwürfel und Spiegelei dabei nicht vergessen.

Autor: Jörg P. R. (jrgp_r)
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A. K. schrieb:
> Gute und gesunde Küche bei Muttern führt bei manchen Teenagern dazu,
> jede Gelegenheit zu nutzen um anderswo ordentliche Portionen Fleisch mit
> Pommes zu schnorren. ;-)

Bei uns gibt es Fleisch und auch Pommes. Wir lieben halt Hausmannskost 
aber es darf auch mal Fast Food sein. :-)

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und leckeres Essen.

Autor: Joe F. (easylife)
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Jörg P. R. schrieb:
> Euch allen ein schönes Weihnachtsfest

Die Vorfreude neigt sich ja jetzt dem Ende zu, jetzt heisst es tapfer 
bleiben und auf die Makronen beissen!

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Mark W. schrieb:
> Zum Glueck gibt es hier kaum MC Donalds, hat wenig Chancen gegen
> Thai Food anzukommen.

Thai-Rezeote finde ich extrem gut, aber der Hit für mich ist Vietnam! 
;-)

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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T.M .. schrieb:
> welche Pilze muss man denn aus dem Schnee ausgraben?

Kalte.

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Michael M. schrieb:
> Stefan M. schrieb:
>> Spaghetti Bolognese oder Carbonara selbstgemacht.
>
> Das ist auch genau mein Geschmack. Bei Aldi gibt's dafür fertige grobe
> Parmesanspäne, die schmecken deutlich besser als das Parmesanmehl in
> Tütchen.

In eine gute Carbonara gehört kein Parmesan, sondern Pecorino, 
idealerweise ein Romano oder ein Su Sardu -- letzterer ist allerdings 
nicht mein Fall. Und es gehören auch keine Erbsen oder Sahne hinein!

Ansonsten, Tipp: gute_ gekochte Nudeln mit einem _guten Olivenöl, viel 
weißem Pfeffer, Pecorino Romano und ein wenig Kochwasser vermengen: zum 
Niederknien, das einfachste Nudelgericht zwischen Feuerland und Alaska!

Oder: vier bis acht Zehen vom guten lila Knoblauch aus Frankreich und 
eine kleingeschnittene Schote vom thailändischen Vogelaugen-Chili in der 
Pfanne mit einem guten Olivenöl anschwitzen, frisch gekochte Nudeln dazu 
geben und ohne Wenden braten, bis die Nudeln hart werden. Dann schwenken 
und rühren, maximal bis der Knoblauch trocket und die Nudeln hart werden 
-- und dann mit geriebenem Pecorino servieren. Man kann den Knoblauch 
etwas bräunen lassen, läuft aber dann Gefahr, daß er anbrennt und bitter 
wird: es ist tatsächlich immer noch die Übung, die den Meister macht. 
Ach ja, Tipp: die Zutaten ausnahmsweise zum kalten Olivenöl in die 
Pfanne geben und erst danach langsam erhitzen. Wer die Schärfe nicht 
mag, darf natürlich die Chilischote weglassen.

Kurz gesagt: wenn man italienische Nudelgerichte mit dem vergleicht, was 
hierzulande daraus gemacht wurde, kann man nur weinen. Kein Italiener 
käme je auf die Idee, einer Bologneser Hackfleischauce mit Spaghetti zu 
essen! Und den typischen Geschmack eines Ragu machen verdammt noch mal 
nicht die Tomaten, auch nicht wenn es gute Pelati sind, sondern die 
Möhren und der Staudensellerie, und natürlich wird Ragu Bolognese nicht 
mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle gegessen! Hatte ich erwähnt, daß 
gute Nudeln ihr Geld jederzeit wert sind?

Am Ende bin ich (mittlerweile) ziemlich variabel: Italien, Thai, 
Vietnam, chinesisch, aber auch klassisch "deutsche" Gerichte wie 
Sauerbraten (auch gerne vom Pferd), Bratkartoffeln, Salzbraten, 
Erbsensuppe (natürlich mit Speck und Mettwürstchen), ... und natürlich 
ein gutes Steak! 450 g gutes Steak sind eine Mahlzeit, da brauch' ich 
keine Beilagen oder Saucen, ein gutes Meersalz und etwas frisch 
gemahlener Schwarzer Pfeffer reichen.

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Rainer U. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> selbstgemachten Kartoffelpü
>
> Amen! Natürlich aus mehligkochenden Kartoffeln. Wer das kennt, will den
> eingerührten fertig - Tapetenkleister nicht mehr.. :-)

Diesseits wird die Ansicht vertreten, daß es ohnehin nur eine einzige 
"richtige" Kartoffelsorte gibt, und die heißt Linda. Die ist zwar 
"festkochend", aber geschmacklich Gottes eigene Kartoffel.

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Joachim B. schrieb:
> echt jetzt, überall gibt es die Parmensam im Stück, da reibe ich lieber
> frisch selber!

Der Schweizer Hersteller "Zyliss" stellt hervorragende Käsereiben her:

http://www.zyliss.ch/index.php/hobel-reiben/reiben...

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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F. B. schrieb:
> Für diesen Monat zeichnet sich schon der höchste
> Monatsgewinn seit Beginn meiner Aufzeichnungen ab.

Drei Euro fünfzig sind halt noch immer nicht sehr beeindruckend. ;-)

Autor: Joachim B. (jar)
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Sheeva P. schrieb:
> Diesseits wird die Ansicht vertreten, daß es ohnehin nur eine einzige
> "richtige" Kartoffelsorte gibt, und die heißt Linda.

für sackweise Linda bin ich früher öfter 2x 400km gefahren, dann war sie 
aus.
Jetzt soll es sie wieder geben?

Autor: Le X. (lex_91)
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Sheeva P. schrieb:
> kann man nur weinen. Kein Italiener käme je auf die Idee, einer
> Bologneser Hackfleischauce mit Spaghetti zu essen!

Dann sollens halt weinen.

Küche lebt davon dass sie sich weiterentwickelt, verändert und mit 
anderen Kochtraditionen vermischt. Das Ergebnis sind dann völlig neue 
Rezepte.
Die Tex-Mex-Küche ist auf ähnlichem Weg entstanden.
Vorbehalte und diese das-geht-ja-garnicht-Denke stören nur.
In der Küche, im Beruf, beim Liebesspiel und eigentlich überall ;-)

Bei mir gibts eigentlich alles mögliche.
"Bolognese"-Soße mit Beilage nach Wahl, Gulasch.
Thailändisch oder chinesisch angehauchtes Zeugs, oftmals aber so 
variiert dass mich Küchenhardliner der Ketzerei beschuldigen würden. Ich 
probier gern aus.
Gemüsepfannen.
Morgen Abend gibts als Hauptgang Roastbeef, bei 80°C zubereitet, und 
Karoffelgratin.

Autor: A. K. (prx)
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Sheeva P. schrieb:
> idealerweise ein Romano oder ein Su Sardu -- letzterer ist allerdings
> nicht mein Fall.

Meinst du den nicht-vegetarischen? ;-)

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Hier sind noch Essens-Fotos, die ich mal aus diesem Forum gesammelt 
habe, wahrscheinlich sind das nicht alle Fotos, aber sie passen zu 
diesem Thread.

Das Thema Thermomix können wir an dieser Stelle auch schnell abwickeln. 
Er ist laut, weil ständig der Motor mitläuft und man kann damit nichts 
anbraten.

Fred F. schrieb:
> wollte ich jetzt mal in die
> Runde fragen was ihr so im Alltag für Essen zubereitet?

Selbst für den Alltag wäre mir der Thermomix zu umständlich, schon wegen 
des Reinigungsaufwandes.

Autor: Rainer U. (r-u)
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Sheeva P. schrieb:
> daß es ohnehin nur eine einzige
> "richtige" Kartoffelsorte gibt, und die heißt Linda

Die rote "Laura", die es derzeit gibt, ist auch ganz gut im Geschmack, 
finde ich.

Thomas V. schrieb:
> Auch als Wessi mag ich das "DDR-Jägerschnitzel".
> Das ist panierte Jagdwurst.
> Dazu gibt es selbstgemachtes Letscho und Nudeln :-)

Hey, was für ein Kosmopolit.. :-) Nur Letscho aus Ungarn wäre wohl noch 
authentischer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Siegfried S. (Firma: Privat) (schnuremaus)
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hallo
@Autor: Fred Feuerstein (feuerstein7)

bin sehr über deinen Beitrag enttäuscht.

weißt du, und sorry deine Kinder, was ein Lebensmittel ist?

Hast du oder die im Haushalt befindliche Person(en) ein Produkt ohne 
"fett" gegart?

kümmert erst mal lieber darum und unterstützt es, das Produkte essenwert 
sind und nicht ständig von verschiedenen Flüssigkeiten ertränkt werden.

schöne Zeit

Autor: Fred F. (feuerstein7)
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Siegfried S. schrieb:
> hallo
> @Autor: Fred Feuerstein (feuerstein7)
>
> bin sehr über deinen Beitrag enttäuscht.

Sorry aber ich verstehe kein Wort.
Es ist nur ein Kind.
Ich koche recht aufwendig, oft auch zwei Gerichte gleichzeitig.
Einmal etwas für die Erwachsenen und wenn das nichts für das Kind ist 
gibt es halt extra noch mal Nudeln dazu.
Mit Fett meine ich das weiße am Fleisch. Das mag bei uns keiner und so 
entferne ich es vor der Zubereitung so weit wie möglich.
Mal ein paar Essens Beispiele:
Gulasch
Nudeln mit Tomatensoße oder Bolognese
Tortellini in Schinken Sahne Soße
Schnitzel
Selbstgemachte Pommes
Schweinebraten
Diverse Aufläufe
Rouladen
Kohlroulade oder Schichtkohl
Sehr beliebt sind gebratene Reste wie z.B Nudeln gebraten mit Spiegelei
Lasagne
Hähnchenschenkel
usw….
Ich brate übrigens das Fleisch in Butter, hier scheinen viele Öl zu 
benutzen, damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Möglicherweise 
liegt das auch an dem falschen Öl. Wir haben hier so ein billig Öl in 
der Plasteflasche.

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Joachim B. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Diesseits wird die Ansicht vertreten, daß es ohnehin nur eine einzige
>> "richtige" Kartoffelsorte gibt, und die heißt Linda.
>
> für sackweise Linda bin ich früher öfter 2x 400km gefahren, dann war sie
> aus.
> Jetzt soll es sie wieder geben?

Ja, das war allerdings ein ziemliches Drama, das Du grob hier [1] 
nachlesen kannst. Bei uns gab es die feine Linda jedenfalls eine Zeit 
lang nur "unter der Hand" bei einem Biobauern, der sie -- zwinker -- 
für den Eigenbedarf angebaut hat. Mittlerweile gibt es sie aber auch 
wieder in ganz normalen Supermärkten -- anbei ein Foto von einem 
vorgestern bei Rewe Stenten [2] gekauften Säckchen.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Linda_(Kartoffel)
[2] http://rewe-stenten.de/

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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A. K. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> idealerweise ein Romano oder ein Su Sardu -- letzterer ist allerdings
>> nicht mein Fall.
>
> Meinst du den nicht-vegetarischen? ;-)

Nach meinem Elaborat weiter oben über das Zwiebelsteak fragst Du mich 
ernsthaft nach vegetarischem "Käse"?

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Le X. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> kann man nur weinen. Kein Italiener käme je auf die Idee, einer
>> Bologneser Hackfleischauce mit Spaghetti zu essen!
>
> Dann sollens halt weinen.
>
> Küche lebt davon dass sie sich weiterentwickelt, verändert und mit
> anderen Kochtraditionen vermischt.

Das ist zwar vollkommen richtig, aber Spaghetti zu Ragu alla Bolognese 
ist keine Weiter-, sondern eine Rückentwicklung. An Spaghetti haftet die 
Sauce nämlich nicht sonderlich gut, das geht mit den in Bologna und der 
Emilia-Romagna üblichen Tagliatelle viel besser.

Ähnliches gilt für Spaghetti alla Carbonara, das tatsächlich zu 
Spaghetti, aber im Original mit Speck, Ei, schwarzem Pfeffer und 
Pecorino gemacht wird, während bei uns darunter leider häufig eine 
ähnliche, aber doch abweichende Komposition gemeint ist, die mit Erbsen 
und Sahne zu tun hat. Nichts gegen Abweichungen oder, wenn Du magst, 
meinetwegen auch Weiterentwicklungen -- aber warum muß man dafür den 
Namen bereits vorhandener Rezepte kapern?

Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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Rainer U. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> daß es ohnehin nur eine einzige
>> "richtige" Kartoffelsorte gibt, und die heißt Linda
>
> Die rote "Laura", die es derzeit gibt, ist auch ganz gut im Geschmack,
> finde ich.

Stimmt, die ist auch lecker, genauso wie die französische LaRatte und 
das Bamberger Hörnchen. Aber bei mir haben die trotzdem keine Chance 
gegen die leckere Linda. ;-)

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Soo, nach dem ganzen leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen (heute um 
16:30 Uhr) bin so voll gefressen, dass es ab morgen nur noch was 
Leichtes gibt. Zum Beispiel gebratene Geflügelfiletstückchen mit 
verschiedenen Salaten. Zusammen mit dem marinierten Geflügel Paprika und 
Zwiebeln anbraten. Als Topping kann auch noch Kräuterjoghurtdressing zum 
Einsatz kommen.

Bitte kein Geflügelragout oder Gulasch verwenden, weil dieses Fleisch 
deutlich minderwertiger ist als Filet.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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A. K. schrieb:
> Baku M. schrieb:
>> So ein typisch norddeutsches leichtes Winteressen :-)
>
> Aber nicht ohne Pinkel. Damit es auch süddeutsche Leser geniessen
> können.

In Teilen Süddeutschlands aß man heute saure Zipfel.

Beitrag #5254818 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #5254821 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Joachim B. (jar)
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Weihnacht 2017

Ein Satz mit 6 J
Eene jut jebratene Jans ist eene jute Jabe Jottes.

Gans Niedriggarmethode 24h 75°C

Autor: A. K. (prx)
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Sheeva P. schrieb:
> Nach meinem Elaborat weiter oben über das Zwiebelsteak fragst Du mich
> ernsthaft nach vegetarischem "Käse"?

Meine Anspielung bezog sich auf eine Variante sardischen Pecorinos 
namens Casu Marzu. Man muss kein Vegetarier sein, um damit Probleme zu 
haben.

: Bearbeitet durch User
Autor: M. S. (bugles)
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Fred F. schrieb:
> Angeregt durch die Bratpfannendiskussion wollte ich jetzt mal in die
> Runde fragen was ihr so im Alltag für Essen zubereitet.

Nur *V*egetarisch oft Vegan. Bevor der der Shitstorm losgeht.. als ich 
noch Fleisch gegessen haben hat mich häufig die wirklich miese Qualität 
der Fleischprodukte gestört. Bei mir kam immer öfter der Eindruck auf 
das ich das Entrocote zwar bezahlen darf der Gegenwert aber nicht im 
Ansatz auf meinem Teller landet.

Eine Grillparty hat mir dann den Rest gegeben. Der Gastgeber hatte 10 
Nackenschnitzel für ca.1,99 Euro eingelgt im Discounter, erworben. Naja 
keiner hat es gemerkt allen hat es himmlisch geschmeckt....diverse 
Brote, Dips und Soucen haben es wohl rausgeholt.

Mitlerweile und über die Jahre ist bei mir Erkenntnis über das 
unendliche Leid der Tiere und Sinnlosigkeit, wenn wieder Kiloweise 
Fleisch einfach weggeworfen wird weil es im Supermarktregal abläuft, 
hinzugegekommen.

Um es abzukürzen seit dem ich Vegetarisch lebe ist das Essensniveau 
massiv gestiegen. Ich esse wirklich besser, gesünder und hochwertiger. 
Und Fleischesser kommen wirklich gerne bei mir Essen und fragen nach 
Rezepten ;-). 90% der Fleischprodukte sind übrigends heute eh problemlos 
durch Soja, Weizeneiweis etc.. ersetzbar. Dips, Saucen und Marinaden 
geben hier wie bei 1,99 Schnitzeln den letzen Schliff. Oft verrate ich 
Gästen auch nicht das gerade vegetarisch/vegan aufgestischt wird danach 
sind die Leute dann ziemlich verblüfft.

Tja was isst man da so ? Eigentlich alles wie zuvor. Die Form der 
Zubereitung ist einfach ausgeklügelter. Z.B. ersezt beim selbtgemachten 
Sushi marinierter Tofu (Schmekt unendlich Genjal) die Fischeinlage. 
Gerade gibt übrigends selbstgebackens Baguette mit selbstgemachter 
gucamole als Basis on top angebratener Räuchertofu, Salat etc...

So jetzt kanns los gehen ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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M. S. schrieb:
> Um es abzukürzen seit dem ich Vegetarisch lebe ist das Essensniveau
> massiv gestiegen.

M. S. schrieb:
> So jetzt kanns los gehen ...

Es geht nichts los. Nur eine Frage sei mir trotzdem gestattet: Wie lange 
ist Deine Ernährungsumstellung her?

MfG Paul

Autor: M. S. (bugles)
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Paul B. schrieb:
> M. S. schrieb:
>> So jetzt kanns los gehen ...
>
> Es geht nichts los. Nur eine Frage sei mir trotzdem gestattet: Wie lange
> ist Deine Ernährungsumstellung her?

Hallo Paul na warten wir mal ab.

ca. 10 Jahre lebe ich nun Vegetarisch.

Fragst du im Bezug auf die Gesundheit?

Autor: Al. K. (alterknacker)
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*V*egetarisch oft Vegan genannt!

Was ich immer mal in diesen Zusammenhang wissen wollte,
warum muss  diese pflanzliche Kost immer wie die Originale Fleisch,Fisch 
usw. schmecken?
..es würden nach meiner Meinung sehr viele Veganer wieder Fleischesser, 
nur wegen des Geschmackes.

Autor: Sven D. (sven_la)
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Al. K. schrieb:
> Was ich immer mal in diesen Zusammenhang wissen wollte,
> warum muss  diese pflanzliche Kost immer wie die Originale Fleisch,Fisch
> usw. schmecken?

Weil viele Veganer/Vegetarier den Geschmack von zubereitetem Fleisch 
mögen, es aber aus ethischen Gründen nicht essen möchten.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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M. S. schrieb:
> Fragst du im Bezug auf die Gesundheit?

Ja. Ich habe einen Bekannten, dessen Frau feststellte, daß sie Beide 
sich zu ungesund ernährten. Sie war wirklich eine Wuchtbrumme und er 
ein Kaventsmann. Sie begannen sich dann ausschließlich vegaetarisch zu 
ernähren und nahmen auch recht schnell ab. Aber: Der Mann wurde nach 
(schätze ich) etwa einem Jahr mit völlig entgleistem Elektrolythaushalt 
in's Krankenhaus eingewiesen. Danach war Feierabend mit dieser 
Ernährungsweise.


Nicht ausrasten, keine Panik -das ist nur ein Hinweis, insbesondere auf 
den Eisenspiegel in Deinem Blut zu achten (bzw. durch Arzt achten zu 
lassen)
Da Du es ja aber schon 10 Jahre praktizierst, verträgt Dein Körper es 
offenbar -im Gegenstz zu dem bekannten Ehepaar.

MfG Paul

Autor: Le X. (lex_91)
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M. S. schrieb:
> So jetzt kanns los gehen ...

Was soll man sonst machen, du bettelst ja direkt drum?

Kannst du nicht einfach ein, von mir aus vegetarisches, Rezept posten so 
wie es die Fragestellung verlangt?
Da wär uns mehr geholfen.

: Bearbeitet durch User
Autor: M. S. (bugles)
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Al. K. schrieb:
> warum muss  diese pflanzliche Kost immer wie die Originale Fleisch,Fisch
> usw. schmecken?

Das muss sie garnicht. Genau wie Du bin ich aus meine Kindheit aber an 
versch. Geschmäcker gewöhnt z.B. Salzig/Pfefferig,Paprika, Rauchig, 
Angebraten,  Paniert oder diverse Marinanden.

Das Stück Fleisch ist in den meisten Fällen wirklich ein Stück 
Geschmaksträger von den Geschäckern die dir wirklich schmecken. 
Natürlich nicht immer z.B. ein gutes Steak hat einen ordentlichen 
Eigengeschmack. Bei einem guten richtig guten Steak würde kein Mensch 
Sauce draufklatschen. Aber natürlich wünsche ich mir auch etwas 
salzig... paniertes... wäre ja blöd auf Pfeffer zu verzichten nur weil 
ich Vegetarisch lebe.. Aber Pfeffer errinnert eben auch an Fleisch ja .

Auch Lachs schmeckt in der Natur inwirklichkeit garnicht geräuchert ;-) 
und deswegen freue ich mich wenn ich geräucherten Tofu essen kann oder 
Marinanden flüssigrauch (ja das gibts) beimischen kann.

Paul B. schrieb:
> M. S. schrieb:
>> Fragst du im Bezug auf die Gesundheit?
>
> Ja. Ich habe einen Bekannten, dessen Frau feststellte, daß sie Beide
> sich zu ungesund ernährten. Sie war wirklich eine Wuchtbrumme und er
> ein Kaventsmann. Sie begannen sich dann ausschließlich vegaetarisch zu
> ernähren und nahmen auch recht schnell ab. Aber: Der Mann wurde nach
> (schätze ich) etwa einem Jahr mit völlig entgleistem Elektrolythaushalt
> in's Krankenhaus eingewiesen. Danach war Feierabend mit dieser
> Ernährungsweise.

Vegetarisch und vorallem Vegan gehen nicht automatisch einher mit 
gesunden Eränherung. Bei den Vegetariern spricht man, bei einer Gruppe, 
auch von den sogenannten Puddingvegetariern. Also Vegetarier die sich 
sinngemäß von Pudding, Pizza und Schokolade ernähern.

Ich selber achte bewusst nicht auf meine Ernährung. Gerade 100% 
Veganer sollten da aber ein Auge darauf haben und sich ausgewogen 
ernähern gerade wenn man über einen langen Zeitraum vegan lebt. Heute 
ist das allerdings auch leichter als je zuvor.

Autor: Al. K. (alterknacker)
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Sven D. schrieb:
> Weil viele Veganer/Vegetarier den Geschmack von zubereitetem Fleisch
> mögen, es aber aus ethischen Gründen nicht essen möchten.

Wenn Alle Veganer wären, müsste die Menschheit verhungern, da die Tiere 
alles weg fressen.
Deswegen finde ich solche Begründung gelinde gesagt nicht passend!


Etwas zum Thema.
Resteressen heute, leider ist das Rezept mir nicht bekannt!;-))

Autor: M. S. (bugles)
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Le X. schrieb:
> M. S. schrieb:
>> So jetzt kanns los gehen ...
>
> Was soll man sonst machen, du bettelst ja direkt drum?

> Kannst du nicht einfach ein, von mir aus vegetarisches, Rezept posten so


LoL mit dem Rezept wäre ich ja der erste ;-)

http://der-artgenosse.de/veganer-nerven/

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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M. S. schrieb:
> Nur *V*egetarisch oft Vegan. Bevor der der Shitstorm losgeht.. als ich
> noch Fleisch gegessen haben hat mich häufig die wirklich miese Qualität
> der Fleischprodukte gestört. Bei mir kam immer öfter der Eindruck auf
> das ich das Entrocote zwar bezahlen darf der Gegenwert aber nicht im
> Ansatz auf meinem Teller landet.

Und es war dir unmöglich zum Fleischer zu gehen, weil es bei euch 
erzwungenermaßen nur Discounter gibt?

M. S. schrieb:
> Ich esse wirklich besser, gesünder und hochwertiger.

Das ist kein Privileg eines V-Manns, so wie es müllfressende Veggies 
gibt, gibts auch Fleischesser, die auf ihre Ernährung achten oder sich 
kulinarisch erweitern.

Autor: A. K. (prx)
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Al. K. schrieb:
> Wenn Alle Veganer wären, müsste die Menschheit verhungern, da die Tiere
> alles weg fressen.

Kennst du einen Veganer, der den Winter über von Stroh leben kann? ;-)

Sachlich und historisch gesehen: Solange der Mensch Gras nicht selber 
essen kann, gibt es solide Gründe, Tiere als Werkzeuge zu verwenden, die 
Gras in verträgliche Getränke und Speisen umwandeln (*). Sie später nach 
getaner Arbeit möglichst vollständig aufzuessen folgt lediglich 
ganzheitlichem Denken. Industrielle Tierproduktion ist freilich eine 
andere Baustelle.

*: Dass das wirklich ein Argument ist, erkennt man daran, dass sich in 
Europa in für solche Entwicklungen relativ kurzer Zeit eine weitgehende 
Laktoseverträglichkeit entwickelte. Die bringts nämlich erst, wenn man 
die Milch im Stall abzapft, statt der wilden Büffelkuh hinterher zu 
rennen. Also mit der Entwicklung von Viehzucht in der Jungsteinzeit.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven D. (sven_la)
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> Al. K. schrieb:
>> Was ich immer mal in diesen Zusammenhang wissen wollte,
>> warum muss  diese pflanzliche Kost immer wie die Originale Fleisch,Fisch
>> usw. schmecken?

Al. K. schrieb:
> Sven D. schrieb:
>> Weil viele Veganer/Vegetarier den Geschmack von zubereitetem Fleisch
>> mögen, es aber aus ethischen Gründen nicht essen möchten.
>
> Wenn Alle Veganer wären, müsste die Menschheit verhungern, da die Tiere
> alles weg fressen.
> Deswegen finde ich solche Begründung gelinde gesagt nicht passend!

Das ist eine korrekte Begründung, siehe auch 
Beitrag "Re: Was kocht ihr so?"

Deine Antwort, das die Menschheit verhungern müsste, wenn alle Veganer 
wären, hat allerdings mit Deiner ursprünglichen Frage nichts zu tun.

Autor: H-G S. (haenschen)
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Ich glaube ich habe das ideale Frühstück gefunden! Das leidige Brot mit 
Butter und Marmelade während man auf den Kaffee wartet kurz nach dem 
Aufstehen hat mich schon längere Zeit fertiggemacht - es kam einfach 
kaum Speichel, vermutlich war es zu früh nach dem Erwachen.

Ich hab mir so ein Buch über Porridge besorgt und bin begeistert vom 
Haferschleim! Die Übernacht-Einweich-Version ist optimal, am Morgen 
schnell in der Mikrowelle aufgewärmt. Es lässt sich sehr angenehm kauen 
und macht extrem satt über mehrere Stunden. Die Walnuss-Version gibt 
noch dazu einen Gehirn-Leistungsbonus. Das hat mich voll überrascht als 
ich damals zuerst den gekochten Haferschleim mit Walnüssen serviert 
probierte - so gut ging es mir schon ewig nicht mehr! Ein wenig sollte 
man noch süssen, es reichen aber 1-2 Teelöffel Zucker oder soetwas. Ich 
werde mir noch Tiefkühl-Beeren besorgen, die sollen auch gesund sein, 
vor allem für die Augen.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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A. K. schrieb:
> Kennst du einen Veganer, der den Winter über von Stroh leben kann? ;-)

Wenn er sich im Sommer ein Silo angelegt hat, dann hat er eine größere 
Vielfalt bei seiner Kost.

:)

MfG Paul

Autor: A. K. (prx)
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Paul B. schrieb:
> Wenn er sich im Sommer ein Silo angelegt hat, dann hat er eine größere
> Vielfalt bei seiner Kost.

Geschmacklich vielleicht. Zur menschlichen Ernährung taugt Silage aber 
ebenso wenig wie Stroh. Wir können mit Zellulose nichts anfangen.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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A. K. schrieb:
> Wir können mit Zellulose nichts anfangen.

Mit Ironie auch nicht...

SCNR
Paul

Autor: A. K. (prx)
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Paul B. schrieb:
> Mit Ironie auch nicht...

Ironie nährt manchmal den Geist, nie aber den Körper. In Hungerjahren 
ist mir der Käse aus Kuhmilch lieber, als der Käse, den Menschen von 
sich geben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Wer mal wirklich exzellentes Fleisch köstigen möchte, dem kann ich 
folgendes hier aus der Fränkischen empfehlen: http://www.jura-wagyu.de/

Auch online beziehbar:

https://www.clickandgrill.de/fleisch/rindfleisch/w...

Autor: Richard H. (richard_h27)
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A. K. schrieb:
> Geschmacklich vielleicht. Zur menschlichen Ernährung taugt Silage aber
> ebenso wenig wie Stroh. Wir können mit Zellulose nichts anfangen.

Sauerkraut ist auch eine Form von Silage (Milchsäuregärung) und hat 
zusammen mit Kartoffeln große Landstriche über lange Zeit ernährt.

Autor: A. K. (prx)
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Richard H. schrieb:
>> Geschmacklich vielleicht. Zur menschlichen Ernährung taugt Silage aber
>> ebenso wenig wie Stroh. Wir können mit Zellulose nichts anfangen.
>
> Sauerkraut ist auch eine Form von Silage (Milchsäuregärung) und hat
> zusammen mit Kartoffeln große Landstriche über lange Zeit ernährt.

Nur ging es ursprünglich um die Verwertung von Gras/Stroh durch Kühe, 
nicht um die Verwertung von Kraut durch Menschen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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M. S. schrieb:

> Nur *V*egetarisch oft Vegan. Bevor der der Shitstorm losgeht..

F: Woran merkt man dass man einen Vegetarier vor sich hat?
A: Er wird es einem sagen.

Es kann jeder essen was er will bzw. nicht essen was er nicht will, 
solange er mich mit SOLCHEM Dünnpfiff in Ruhe lässt.

Du kannst ja noch nicht mal ertragen wenn anderen beim Grillen das Essen 
schmeckt. Ekelhafte Person!

Autor: Uhu U. (uhu)
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M. S. schrieb:
> Nur *V*egetarisch oft Vegan.

Na hoffentlich hilfts was...

Autor: M. S. (bugles)
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Cyblord -. schrieb:
> M. S. schrieb:
>
>> Nur *V*egetarisch oft Vegan. Bevor der der Shitstorm losgeht..
>
> F: Woran merkt man dass man einen Vegetarier vor sich hat?
> A: Er wird es einem sagen.

LoL du hast scheinbar echte Probleme!

Das Topic lautet "Was kocht ihr so".

Da antworte ich eben drauf wie es mir passt. Und nicht was du hören 
willst.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Wieso wurde dieser thread noch nicht gelöscht?

Wo ist der Technik-Bezug?

Es wurden schon weit technik-bezogenere themen gelöscht, warum darf man 
hier plötzlich in µc.net über "lichter lafer lecker" diskutieren?

Autor: Joachim B. (jar)
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Mike B. schrieb:
> Wieso wurde dieser thread noch nicht gelöscht?
>
> Wo ist der Technik-Bezug?

Essen ist keine Politik, welche Regeln kennst du noch?


Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite
Datum: 09.09.2009 08:21

Wegen des immer weiter sinkenden Niveaus gelten ab sofort für das
Offtopic ("OT")-Forum folgende neue Regeln:

1. Posten ist nur noch für angemeldete Benutzer erlaubt.
2. Das OT-Forum ist kein Politik-Forum. Politik-Threads mit
Elektronikbezug oder von Stammnutzern werden im Einzelfall toleriert,
wer das Forum aber nur nutzen möchte um über Politik zu diskutieren,
der ist hier falsch und muss damit rechnen dass seine Beiträge und sein
Benutzeraccount gelöscht werden.

Autor: A. K. (prx)
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Mike B. schrieb:
> Wieso wurde dieser thread noch nicht gelöscht?

Wenn ein zünftiger Krieg zwischen Herbivoren und Karnivoren ausbrechen 
würde, mit allen Beschimpfungen und Beleidigungen wie sie sonst in 
Politikdiskussionen üblich sind, dann wär bald ein Schloss dran. Aber 
bisher fehlen dazu noch die bissigen Herbivoren.

Autor: Le X. (lex_91)
Datum:

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A. K. schrieb:
> Aber bisher fehlen dazu noch die bissigen Herbivoren.
Ja? Du siehst also den Herbi hier nicht als Provokateur?

Der Thread ist doch eigentlich ganz interessant.
Das Thema Kochen find ich ja immer sehr spannend.

Kann man nicht alles ab dem Auftauchen des Veggitrolls löschen und den 
Thread ganz normal weiterlaufen lassen?

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

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Le X. schrieb:
> Kann man nicht alles ab dem Auftauchen des Veggitrolls löschen und den
> Thread ganz normal weiterlaufen lassen?

inclusive aller - vom Veggitroll

Autor: A. K. (prx)
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Le X. schrieb:
> Kann man nicht alles ab dem Auftauchen des Veggitrolls löschen und den
> Thread ganz normal weiterlaufen lassen?

An wen dachtest du da? Cyblord hat etwas in die Gegenrichtung 
gestichelt, aber harmlos. Oder ist die Präsentation schmackhafter 
vegetarischer Gerichte für dich bereits Provokation genug?

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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A. K. schrieb:
> An wen dachtest du da?

Magst du etwa diesen Beitrag übersehen haben?
Beitrag "Re: Was kocht ihr so?"

Von einer Präsentation schmackhafter Gerichte kann ich da nichts finden, 
wohl aber von einem ideologisch gefärbten Seitenhieb, völlig am 
Thread-Thema vorbei.

Um das Ganze abzurunden hat selbiger Autor dann noch auf ein schönes 
Bild verlinkt (http://der-artgenosse.de/veganer-nerven/) das wohl 
irgendwie suggerieren soll er wäre hier das arme Opfer anstelle des 
Provokateurs.

Ich kann in keinen seiner Beiträge Themenbezogenes erkennen, eher 
Versuche, diesen Thread zu kapern.
Was ihm wohl gelungen zu sein scheint.

Edit: Im Übrigen nehm ich grundsätzlich nicht an Metadiskussionen teil.
Völlig egal wer hier wann was gesagt hat. Entweder das offtopic-Zeugs 
wird gelöscht oder wir zoffen uns hier halt in bester uc.net-Manier.
Ich werd auf jeden Fall Lesestoff haben ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
Datum:

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Achja, zum eigentlichen Thema:
Hier wollen Reste verwertet werden.
Deswegen gibts heut gegrilltes Gemüse (Paprika, Zwiebeln, Karotten, 
Zuchini).
Mit viel Öl, Salz und Pfeffer :-)

Autor: A. K. (prx)
Datum:

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Le X. schrieb:
> Magst du etwa diesen Beitrag übersehen haben?

Nö. Nur versuche ich mich am Prinzip zu orientieren, dass ich selber 
verkraften sollte, was ich anderen antue. Wenn ich also Veggies leicht 
anspitze, dann kann ich gut damit leben, wenns umgekehrt auch so läuft.

Getrolle geht anders. Provoziert dich schon der leiseste Sojaduft. ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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A. K. schrieb:
> Getrolle geht anders. Provoziert dich schon der leiseste Lufthauch. ;-)

Ach A.K., du bist doch auch nicht erst seit gestern hier, du weißt doch 
wie das läuft.
Es reicht in der Tat der leiseste Lufthauch um einen Thread zu kapern 
und völlig abdriften zu lassen. Und wie man sieht waren wir auch 
diesesmal wieder nicht immun dagegen.

Über persönliche Spitzen steh ich drüber.

Autor: A. K. (prx)
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Le X. schrieb:
> Es reicht in der Tat der leiseste Lufthauch um einen Thread zu kapern
> und völlig abdriften zu lassen.

Aber dazu gehören immer zwei. Einer der ein wenig Sojaduft versprüht, 
und ein zweiter, der bei dem leisesten Hauch von Soja aus der Fassung 
gerät und seinen Gegner mit einem Eimer Fleischextrakt überschüttet. Aus 
der Fassung ist bisher aber niemand geraten, also wo ist dein Problem?

Und direkt sachfremd ist dieser Seitenzweig wirklich nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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A. K. schrieb:
> Weil diese Chemie im Leitungswasser nicht drin ist? Das ist noch viel
> billiger und schmeckt je nach örtlicher Gegebenheit auch gut.

Kaufe mir schon lange kein Mineralwasser mehr im Supermarkt, sondern 
mache mir meistens Tee aus Leitungswasser. Gut, die Kosten für Strom und 
Tee könnte ich auch noch sparen und das Leitungswasser pur trinken. 
Allerdings kaufe ich ja nicht mehr diese Beuteltees aus dem Supermarkt, 
da viel zu teuer. Nur manchmal leiste ich mir hin und wieder die 
billigsten Beutelteesorten bei Lidl. Normalerweise kaufe ich mich aber 
gleich 5 Kilo-Packungen von losen Teeblättern im Internet. Das kostet 
sehr viel weniger als diese Beuteltees. Aber zum Essen schmeckt mir Tee 
nicht, deswegen gönne ich mir da das Billigcola oder Billigbier.

Und dann habe ich mir auch gleich über Internet eine 10 Kilo-Kiste 
getrocknete Datteln bestellt und dabei mindestens 25 % gegenüber dem 
Ladenpreis gespart.

Nebenbei habe ich mir erlaubt, den aktuellen Kursverlauf meines 
Wikifolios anzuhängen, da hier ja immer wieder Gerüchte gestreut werden, 
ich würde durch Fehlinvestitionen kurz vor dem Bankrott stehen.

Autor: A. K. (prx)
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PS: Ich habe in der Bekanntschaft zwei Turteltäubchen, bei der er 
(Karni) von ihr (Herbi) zu ungewohnt sorgfältiger Zahnhygiene angehalten 
wird. Moderne Romantik - ohne vorherige Zahnbürste kein Kuss. ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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Manchmal lasse ich auch ein paar Teebeutel oder ein paar Obststücke aus 
unserer Klitsche mitgehen. Tee und Obst gibt es dort umsonst.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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F. B. schrieb:
> Allerdings kaufe ich ja nicht mehr diese Beuteltees aus dem Supermarkt,
> da viel zu teuer. Nur manchmal leiste ich mir hin und wieder die
> billigsten Beutelteesorten bei Lidl.

> Nebenbei habe ich mir erlaubt, den aktuellen Kursverlauf meines
> Wikifolios anzuhängen, da hier ja immer wieder Gerüchte gestreut werden,
> ich würde durch Fehlinvestitionen kurz vor dem Bankrott stehen.

Du lieferst aber auch genug Nahrung für solche Gerüchte.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Richard H. schrieb:
> Du lieferst aber auch genug Nahrung für solche Gerüchte.

Man muss schon etwas tun für die finanzielle Unabhängigkeit. Sparen ist 
genau so wichtig wie Gewinne machen. Wenigstens anfangs, bis die Gewinne 
so hoch sind, dass man nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Nach der ganzen Völlerei gab's am ersten Weihnachtstag zwar wie 
versprochen einen leichten Geflügelsalat, aber schon am zweiten 
Weihnachtstag sind wir schon wieder rückfällig geworden und es ging 
weiter mit Rouladen, selbstgemachten Klößen und Rotkohl.

Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark 
das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.

Statt mit Gurke (Stroganoff-Art), können die Rinderrouladen auch mit 
einem gekochten Ei oder Pilzen gefüllt werden.

Autor: Al. K. (alterknacker)
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Mike B. schrieb:
> Wo ist der Technik-Bezug?
Wenn man braten oder kochen möchte nehme ich nur ein Induktionsherd!
Ist das genügend Technik-Bezug?

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Al. K. schrieb:
> Ist das genügend Technik-Bezug?

Michael M. schrieb:
> Das Thema Thermomix können wir an dieser Stelle auch schnell abwickeln.
> Er ist laut, weil ständig der Motor mitläuft und man kann damit nichts
> anbraten.

An dieser Stelle muss ich den Thermomix allerdings ein wenig in Schutz 
nehmen. Die Motorkonstruktion vom Thermomix ist enorm stabil und 
langlebig. Andere thermomixähnliche Produkte können da nicht mithalten.

Ich glaube Thermomix hat sogar ein Patent auf diese Motorkonstruktion?

Autor: Uhu U. (uhu)
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F. B. schrieb:
> Manchmal lasse ich auch ein paar Teebeutel oder ein paar Obststücke aus
> unserer Klitsche mitgehen. Tee und Obst gibt es dort umsonst.

Meine Oma hat immer Apfelschalentee gekocht. Sie behauptete, der 3. 
Aufguss sei der beste.

Das wär doch was für dich.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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H-G S. schrieb:
> Das hat mich voll überrascht als
> ich damals zuerst den gekochten Haferschleim mit Walnüssen serviert
> probierte - so gut ging es mir schon ewig nicht mehr!

Alltags mache ich mir morgens auch ab und zu ein Schälchen mit zarten 
Haferflocken, Obst und Milch mit Kakaopulver. Das sieht schlimmer aus 
als es schmeckt und das sättigt eine ganze Weile.

Besonders lecker schmeckt mir aber meine Eigenkreation der 
Doppel-Kinder-Milch-Schnitte. Einfach eine Teigplatte abtrennen und den 
cremigen Teil auf eine andere Milchschnitte drauflegen. Das Verhältnis 
von Teig und Milchcreme schmeckt jetzt deutlich besser und die 
Milchschnitte ist dadurch auch noch saftiger geworden. Sowas esse ich 
gerne.  :D

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Michael M. schrieb:
> Nach der ganzen Völlerei gab's am ersten Weihnachtstag zwar wie
> versprochen einen leichten Geflügelsalat, aber schon am zweiten
> Weihnachtstag sind wir schon wieder rückfällig geworden und es ging
> weiter mit Rouladen, selbstgemachten Klößen und Rotkohl.
>
> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>
> Statt mit Gurke (Stroganoff-Art), können die Rinderrouladen auch mit
> einem gekochten Ei oder Pilzen gefüllt werden.

Lecker sieht das aus...

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Michael M. schrieb:

> Besonders lecker schmeckt mir aber meine Eigenkreation der
> Doppel-Kinder-Milch-Schnitte. Einfach eine Teigplatte abtrennen und den
> cremigen Teil auf eine andere Milchschnitte drauflegen. Das Verhältnis
> von Teig und Milchcreme schmeckt jetzt deutlich besser und die
> Milchschnitte ist dadurch auch noch saftiger geworden. Sowas esse ich
> gerne.  :D

Aber was machst du jetzt mit der übrigen Teigplatte?

Autor: Der M. (mhh)
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Cyblord -. schrieb:
> Aber was machst du jetzt mit der übrigen Teigplatte?

Die ersetzt einen Teil der Haferflocken im linken Bild.  :)

Autor: Michael L. (michaelx)
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Michael M. schrieb:

> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.

Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel 
auf und warmmachen. Aber damit versaust du doch die selbstgemachten 
Klöße. - Es sei denn, die sind auch aus fertiger Kloßmasse und nur 
selbst geformt.

;-)

Autor: Mani W. (e-doc)
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Männer wissen zu kochen, und wenn man sich die Bilder ansieht, dann
sage ich mal Mahlzeit...

Autor: Rainer U. (r-u)
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Michael L. schrieb:
>> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
>> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>
> Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel
> auf und warmmachen.

Ich mach den auch gerne mal selber. Aus dem Glas ist mir oft zu sauer 
und zu weich.

Autor: Michael L. (michaelx)
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Rainer U. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>>> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
>>> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>>
>> Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel
>> auf und warmmachen.
>
> Ich mach den auch gerne mal selber. Aus dem Glas ist mir oft zu sauer
> und zu weich.

ACK. Außerdem meist zu klein gehächselt, und nicht zu vergessen der 
allgegenwärtige Süßstoff.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Mani W. schrieb:
> Männer wissen zu kochen

So ist es. Nichts gegen Frauen, aber Frauen müssen immer ganz genau nach 
Rezept kochen und können nur schlecht improvisieren.

Männer sind da mutiger und experimentierfreudiger. Das Beste an Männern 
ist aber, dass sie wissen welche Zutatenkombinationen gut schmecken und 
das können sie sich auch ohne Rezept gut merken, weil sie oft Spaß am 
Kochen haben.

Autor: Joachim B. (jar)
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Michael M. schrieb:
> Männer sind da mutiger und experimentierfreudiger

jau, das einfach Rezept

1kg Rindfleisch

1L Whiskey
1L Wodka
1L Rum

alles in einem Topf, das Fleisch wegschmeissen die Soße machts!

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Joachim B. schrieb:
> 1L Whiskey
> 1L Wodka
> 1L Rum

In Anlehnung an das Chococrossies-Rezept von 'Ach Du grüne Neune' habe 
ich mal was geschmackvolles für Sylvester entwickelt:

Vollmilchschokolade flüssig machen und mit Alkohol nach Wahl 
abschmecken, dann Esslöffelweise zwischen zwei Butterkeksen erkalten 
lassen. Köstlich!

Diese Schokokekse haben zumindest das Potenzial an Sylvester zum 
absoluten Partykracher werden zu können.   :)

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Michael M. schrieb:
> Vollmilchschokolade flüssig machen und mit Alkohol nach Wahl
> abschmecken, dann Esslöffelweise zwischen zwei Butterkeksen erkalten
> lassen. Köstlich!

Das ist genau die Sorte Essen, mit der man unter Verletzung des 
Masseerhaltungssatzes ca. doppelt bis dreimal so viel zunimmt, wie man 
an Speisengewicht zu sich genommen hat.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Michael M. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Männer wissen zu kochen
>
> So ist es. Nichts gegen Frauen, aber Frauen müssen immer ganz genau nach
> Rezept kochen und können nur schlecht improvisieren.
>
> Männer sind da mutiger und experimentierfreudiger. Das Beste an Männern
> ist aber, dass sie wissen welche Zutatenkombinationen gut schmecken und
> das können sie sich auch ohne Rezept gut merken, weil sie oft Spaß am
> Kochen haben.

Was für ein vollpfostiger Unsinn. Redet da der Eunuch  vom Vögeln, mh?

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe F. (easylife)
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Michael M. schrieb:
> weil sie oft Spaß am Kochen haben.

Sorry, aber Haferflocken eigenhändig in die Schale zu kippen und mit 
Milch und Obst zu mischen fällt wohl nicht ernsthaft in die Kategorie 
"kochen".
Genauso wenig das Stapeln von Milchschnitten oder Keksen.
Bei Rührei auf Brot kommen wir schon ansatzweise in die richtige Region, 
aber besonders überraschend finde ich die "Kreation" ehrlich gesagt 
nicht.
Vielleicht könnte ein Rezeptbuch doch ein paar weiterführende Anregungen 
geben?
Ich wünsche trotzdem weiterhin guten Appetit.

: Bearbeitet durch User
Autor: c. m. (Gast)
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Johannes S. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Vollmilchschokolade flüssig machen und mit Alkohol nach Wahl
>> abschmecken, dann Esslöffelweise zwischen zwei Butterkeksen erkalten
>> lassen. Köstlich!
>
> Das ist genau die Sorte Essen, mit der man unter Verletzung des
> Masseerhaltungssatzes ca. doppelt bis dreimal so viel zunimmt, wie man
> an Speisengewicht zu sich genommen hat.

dem muss ich zustimmen. (aka: "wenn nur alles so einfach wäre wie fett 
werden")

Autor: Le X. (lex_91)
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Ach, wenn man sichs erlauben kann ist das doch OK ;-)

Autor: Le X. (lex_91)
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Michael M. schrieb:
> So ist es. Nichts gegen Frauen, aber Frauen müssen immer ganz genau nach
> Rezept kochen und können nur schlecht improvisieren.
>
> Männer sind da mutiger und experimentierfreudiger

Lass mich raten: du bist Junggeselle? Und vielleicht etwas verbittert?

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Le X. schrieb:
> Lass mich raten: du bist Junggeselle?

Nein. Seit 2011 sogar glücklich verheiratet. Der Mädchenname meiner Frau 
lautet zwar 'Koch', aber trotzdem bin ICH der Hobbykoch im Hause. Daher 
weiß ich das ja, dass meine Frau immer genau nach Rezept arbeiten muss, 
wenn SIE mal kocht.

Auch wenn sie mit dem Thermomix kocht, muss sie bei Rezepten, die schon 
X-Mal gemacht worden sind, trotzdem immer wieder auf den kleinen 
LCD-Bildschirm schauen, um die nächste Anweisung abzulesen.

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Hm, also mal ganz ehrlich: ich denke auch, dass Männer im Mittel besser 
kochen. Dass Frauen jahrhundertelang dazu gezwungen wurden und dabei 
auch eine gewisse Routine erlangt haben, ist vollkommen unbestritten.
Aber sobald man in die Richtung Haute Cuisine schaut, sind es v.a. 
Männer, die da am Herd stehen. Da muss man weder verbittert noch 
frauenfeindlich sein, man darf aber eben auch keine 
Gendergerechtigkeitsbrille aufsetzen.
Es gibt jede Menge Frauen in meinem Umfeld, die gern kochen und deren 
Essen ich unter Absonderung von Genusslauten in mich hineinfülle, das 
ändert aber am oben zitierten Umstand nichts.

http://www.rp-online.de/panorama/leute/helden-am-h...

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Johannes S. schrieb:
> Aber sobald man in die Richtung Haute Cuisine schaut, sind es v.a.
> Männer, die da am Herd stehen.

Genau so ist es.

- Alfred Bioleck
- Lafer und Lichter
- Helmut Gote
- Tim Mälzer
- Steffen Henssler
- Alfons Schuhbeck
- Vincent Klink
- Jamie Oliver
.
.
.

Warum zähle ich die eigentlich noch auf? Ich könnte die Liste der 
männlichen Köche noch ewig weiterführen.

Bei den Damen fallen mir spontan nur Sarah Wiener und Enie van de 
Meiklokjes ein.

Autor: Joachim B. (jar)
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c. m. schrieb:
> dem muss ich zustimmen. (aka: "wenn nur alles so einfach wäre wie fett
> werden")

genau, "alles auf dieser Welt geht natürlich zu, nur meine Hose geht 
naürlich nicht zu" Heinz Erhardt.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Joe F. schrieb:
> Sorry, aber Haferflocken eigenhändig in die Schale zu kippen und mit
> Milch und Obst zu mischen fällt wohl nicht ernsthaft in die Kategorie
> "kochen".

Le X. schrieb:
> Ach, wenn man sichs erlauben kann ist das doch OK

Ich kann auch noch einen oben drauf setzen. Wenn ich mal erschöpft von 
der Arbeit nach Hause komme und keine Lust habe was zu kochen, dann 
gönne ich mir einfach mal nur eine Schachtel exquisite Pralinen mit 
einer Tasse Kaffee-Creme. Das einzige was da kocht, ist das Wasser. Und 
das muss ich noch nicht einmal selber kochen, das macht der 
Kaffee-Vollautomat von Melitta.

Joachim B. schrieb:
> "alles auf dieser Welt geht natürlich zu, nur meine Hose geht
> naürlich nicht zu" Heinz Erhardt.

Heute 20:15 Uhr auf NDR: 'Der letzte Fußgänger' mit Heinz Erhardt

Autor: Al. K. (alterknacker)
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..kleine Notration, hatte ich schon vor 60 Jahren gemacht.
Richtig getrocknetes und abgelagertes Brot.
Hält sich Monatelang!
Wie ihr seht ,mache ich dies noch heute.
Nur Zahn technisch gibt es kleine Schwierigkeiten!
;-))

Autor: Joe F. (easylife)
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Irgendwie wird dieser infantile 
und-ich-kann-euch-noch-ganz-viel-doller-auf-den-Arm-nehmen-Wettbewerb 
langsam öde.

Autor: Al. K. (alterknacker)
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@ Joe,
wo und wann hat man dich infantil auf den "Arm genommen"?

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Alter Falter da hält sich echt jemand für den nächsten Starkoch weil er 
zwei Milchschnitten stapeln kann und seine Frau nur nach Rezept kochen 
kann und will daraus nen Durchschnitt bilden... Schaut man sich den 
üblichen Werdegang eines Sternekoch an, dann sollte einem klarwerden 
warum es eine Männerdomäne ist. Hint: nicht weil sie genetisch besser 
veranlagt sind...

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Und dass du ein Labersack bist merkt man schon dran dass du nur TV Köche 
aufgezählt bekommst und du nicht mal Meta Hildebrand kennst. Wenn schon 
klug scheißen dann wenigstens vorher Wiki studieren du Milchschnitte 
oder bist du einfach nur ein Troll

Autor: Le X. (lex_91)
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Abradolf L. schrieb:
> Alter Falter da hält sich echt jemand für den nächsten Starkoch weil er
> zwei Milchschnitten stapeln kann

Mal davon abgesehn dass das ein alter Hut ist, das haben wir früher auch 
schon gemacht.
Allerdings haben wir von beiden Schnitten jeweils eine Schoko-Lage 
entfernt und dadurch ein noch besseres Milch-Schoko-Verhältnis erzielt 
;-)

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Le X. schrieb:
> Allerdings haben wir von beiden Schnitten jeweils eine Schoko-Lage
> entfernt und dadurch ein noch besseres Milch-Schoko-Verhältnis erzielt

Dass ich das vor Jahren auch so gemacht habe, dürfte ja wohl klar sein. 
Da ich das Foto aber nicht so ansprechend fand, habe ich es zunächst 
nicht hochgeladen.

Abradolf L. schrieb:
> da hält sich echt jemand für den nächsten Starkoch

Natürlich nicht, dafür esse ich zu wenig Fleisch. Ich dachte nur, weil 
gerade dieser Thread hier entstanden ist, gebe ich einfach mal meinen 
Senf dazu, so wie Du und jeder andere hier auch.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Michael M. schrieb:
> Natürlich nicht, dafür esse ich zu wenig Fleisch.

Was würde uns andernfalls erwarten? Zwei Leberkäs-Semmeln unter 
Weglassen einer Semmelhälfte zu einer Art Bigmac gestapelt?

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
Datum:
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So ich bin jetzt für dieses Jahr raus. Ich komme nächstes Jahr pünktlich 
zur Spargelsaison wieder und stelle hier meine neusten Spargelkreationen 
vor.

Hier schon mal ein Vorgeschmack mit einer einfachen Erdbeernachspeise.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und dort 'sehen' wir 
uns in gewohnter Frische wieder!


Michael Metzer (nur Hobbykoch) :-)


Herr Feuerstein, bitte übernehmen Sie.

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Es liegt gerade Grünkohl an.  Mit Mettenden aus dem Hause Albrecht
und NUR die vom Aldi. Ich habe hier in der Gegend auch sämtliche
Handwerks-Fleischereien durch,
es kommt für mich KEINE an den Geschmack dieser Würste heran.
Auch an die Konsistenz.
Einige werden schon nach ein paar Minuten im Pott grau,
einige zerfallen vorschnell.
Sollte der Hersteller dieser Würste also mal pleite gehen,
bin ich aufgeschmissen.

Und wenn man Bauchfleisch hat, darf es gerne auch eine Fettschicht 
haben.
Beim Antippen muss das mindestens 5 Sekunden nachwabbeln.
Aber sowas von!

Autor: Herr B. (herr_barium)
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● J-A V. schrieb:
> Beim Antippen muss das mindestens 5 Sekunden nachwabbeln.
> Aber sowas von!

So lange das nicht auch auf den Verzehrer zutrifft, ist das ja in 
Ordnung.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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nee da wabbelt was anderes

         :]

Autor: A. K. (prx)
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Herr B. schrieb:
> So lange das nicht auch auf den Verzehrer zutrifft, ist das ja in
> Ordnung.

Frauenfeind oder Fan vom Bügelbrett?

Autor: Herr B. (herr_barium)
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A. K. schrieb:
> Frauenfeind oder Fan vom Bügelbrett?

Weder/noch.

(Nicht von mir, aber trotzdem gut:)

Manchmal hab' ich den Verdacht:
Die Wampe hat mich dick gemacht.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Rainer U. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>>> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
>>> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>>
>> Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel
>> auf und warmmachen.
>
> Ich mach den auch gerne mal selber. Aus dem Glas ist mir oft zu sauer
> und zu weich.

Mir war das selbstgemachte Rotkraut zu Weihnachten zu sauer, hart und 
grob geschnitten :D

Autor: Christine W. (transistorbiene)
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eine pfanne bratkartoffeln mit speck und zwiebel , als kleiner dipp für 
später : gerupfter, das ist 100 gramm frischkäse, 100 gramm margarine 
und 8 zehen knoblauch pressen und dazu geben umrühren und genießen. 
saulecker.
frohes neuse jahr

Autor: Herr B. (herr_barium)
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Reinhard S. schrieb:
> Mir war das selbstgemachte Rotkraut zu Weihnachten zu sauer, hart und
> grob geschnitten :D

Laß das Deine Frau lesen, und Du hast das letzte Mal Rotkraut gegessen.
:)

Wirklich wahr: Das fertige Rotkraut von Kühne ist so sauer, daß man 
nicht weiß, wohin man die Mundwinkel ziehen soll.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Reinhard S. schrieb:
> Rainer U. schrieb:
>> Michael L. schrieb:
>>>> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
>>>> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>>>
>>> Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel
>>> auf und warmmachen.
>>
>> Ich mach den auch gerne mal selber. Aus dem Glas ist mir oft zu sauer
>> und zu weich.
>
> Mir war das selbstgemachte Rotkraut zu Weihnachten zu sauer, hart und
> grob geschnitten :D

Tja, wer nicht selbst kocht, darf sich nicht beschweren, er selbst hätte 
ja weniger sauer, kleiner geschnitten und zarter kochen können.

Aber die Indistrie-Fertig-Massenware mit Markennamen aus dem Glas/Tüte 
schmeckt abscheulich und geht gar nicht und ist ein Grund, warum die 
meisten Leute (und Kinder) Rotkohl nicht essen mögen sondern ablehnen.

Sie haben noch nie richtigen Rotkohl bekommem. Den kann man nur selber 
machen oder in bestimmten Restaurants bekommen, nicht kaufen.

Merke: Die Industrie versucht ständig, ihre Lebensmittelherstellung zu 
optimieren. Also Kosten sparen. Die spart man am besten an den Zutaten. 
Je billiger, je besser. Je mehr Zutaten durch Füllstoffe ersetzt werden, 
je besser. Der Geschmack der homöopatischen Mengen wird dann verstärkt, 
von den 1000 Aromastoffen des Originals nimmt man ein Aroma von Symrise 
und lässt die 999 anderen weg. Wenn das Produkt nicht sofort tötet, ist 
es in Ordnung. Dennoch sterben die meisten Menschen inzwischen am Essen 
(werden zu fett weil sie unendlich essen müssen um genug von den 
notwendigen Spurenelementen zu bekommen und dabei Unmengen Fett und 
Zucker aufnehmen, Diabetes, Krebs von Speiseröhre, Magen und Darm)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Michael B. schrieb:
> Aber die Indistrie-Fertig-Massenware mit Markennamen aus dem Glas/Tüte
> schmeckt abscheulich und geht gar nicht und ist ein Grund, warum die
> meisten Leute (und Kinder) Rotkohl nicht essen mögen sondern ablehnen.

das liegt auch daran, dass viele Leute nicht richtig würzen können.

an viele Speisen, gerade auch Kohl gehört auch immer etwas Süßung.
-Teelöfel Zucker oder'n Spritzer Süßstoff verschiebt den Geschmack in 
Richtung "schmeckt gut".

oder es gehört auch immer eine Prise Salz an Süßwaren.
Hefekuchen, Hefe frisst geradezu das Salz weg.

Kaffee. streusel mal 'ne Prise Salz in den Filter...

Autor: M. S. (bugles)
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Michael B. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Rainer U. schrieb:
>>> Michael L. schrieb:
>>>>> Rotkohl aus dem Glas ist IMHO völlig ausreichend und vereinfacht stark
>>>>> das Zubereiten. Selber machen lohnt da nicht wirklich.
>>>>
>>>> Und wie sich das Selbermachen lohnt. Klar ist das mehr Arbeit als Deckel
>>>> auf und warmmachen.
>>>
>>> Ich mach den auch gerne mal selber. Aus dem Glas ist mir oft zu sauer
>>> und zu weich.
>>
>> Mir war das selbstgemachte Rotkraut zu Weihnachten zu sauer, hart und
>> grob geschnitten :D
>
> Tja, wer nicht selbst kocht, darf sich nicht beschweren, er selbst hätte
> ja weniger sauer, kleiner geschnitten und zarter kochen können.
>
> Aber die Indistrie-Fertig-Massenware mit Markennamen aus dem Glas/Tüte
> schmeckt abscheulich und geht gar nicht und ist ein Grund, warum die

Denke auch das Rotkohl aus dem Glas ausreicht. DIE Zeit Rotkohl 
selbstzumachen hat man heute i.d.R. einfach nicht. Vorallem wird Rotkohl 
dann gut wenn er etwas durchziehen kann.

Wenn ich Rotkohl aus dem Glas nehme achte ich schon auf gute Lieferanten 
Außerdem wird dieser natürlich nicht nur aufgewärmt sondern ergänzt 
durch angedünstete Zwiebeln, Salz, Zucker.

Michael B. schrieb:
> Merke: Die Industrie versucht ständig, ihre Lebensmittelherstellung zu
> optimieren. Also Kosten sparen. Die spart man am besten an den Zutaten.
> Je billiger, je besser. Je mehr Zutaten durch Füllstoffe ersetzt werden,
> je besser.

Sicherlich richtig aber Rotkohl ist dafür kein gutes Beispiel. Die 
Zutatenliste ist bei meinem Rotkohl relativ übersichtlich.

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Angehängte Dateien:

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M. S. schrieb:
> Denke auch das Rotkohl aus dem Glas ausreicht. DIE Zeit Rotkohl
> selbstzumachen hat man heute i.d.R. einfach nicht.

Oh, die Zeit nehme ich mir. Das muss einfach sein.
Und auch die Zeit für "Gänseklein" und überhaupt für die Gans, und für 
den Obstsalat zum Nachtisch.
Fressen fetzt. :-)

Autor: M. S. (bugles)
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Johannes S. schrieb:
> M. S. schrieb:
>> Denke auch das Rotkohl aus dem Glas ausreicht. DIE Zeit Rotkohl
>> selbstzumachen hat man heute i.d.R. einfach nicht.
>
> Oh, die Zeit nehme ich mir. Das muss einfach sein.

Also machst du Rotkohl immer selber oder nur zu festlichen Anlässen?

Autor: Der M. (mhh)
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M. S. schrieb:
> Also machst du Rotkohl immer selber oder nur zu festlichen Anlässen?

Seit der Erfindung des Gefrierschrankes stellt sich diese Frage nicht. 
Einmal kochen und x-mal essen.

Der Apfelrotkohl G&G von Edeka zu 49 Cent Zeiten war als fertiger sehr 
gut. Mit dem Preisanstieg wechselte da leider das Rezept und/ oder der 
Hersteller.

An den Handel: der Kunde wünscht es NICHT so säuerlich-geschmacklos, hat 
aber keine Alternative beim Kauf. Nur deshalb verkauft sich dieses Zeug.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Wenn es schnell gehen soll, mache ich ein paar Eier oder Würstchen. 
Sonst gerne mal Lachscarpaccio mit Safransoß au Lait...

Eben so, wie Rambo, der beste Koch der Welt:
Youtube-Video "Rambo mache Eier"

MfG Paul

Autor: M. S. (bugles)
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Der M. schrieb:
> M. S. schrieb:
>> Also machst du Rotkohl immer selber oder nur zu festlichen Anlässen?
>
> Seit der Erfindung des Gefrierschrankes stellt sich diese Frage nicht.
> Einmal kochen und x-mal essen

Versuch mal den Rotkohl nihct einzufrieren sondern einzuwecken.

Der zieht dann nochmal richtig gut durch,

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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M. S. schrieb:
> Versuch mal den Rotkohl nihct einzufrieren sondern einzuwecken.

Na, da ist dann aber die Soße teurer als der Braten, sprich der Aufwand 
übersteigt den Nutzen.
>
> Der zieht dann nochmal richtig gut durch,


Zieht er auch, wenn man ihn ohnehin für das zweite oder dritte Mal 
Verzehr auf Temperatur bringen muß.

MfG Paul

Autor: Der M. (mhh)
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M. S. schrieb:
> Versuch mal den Rotkohl nihct einzufrieren sondern einzuwecken.
>
> Der zieht dann nochmal richtig gut durch,

Das wird gerade wegen dem Durchziehen einige Experimente erfordern - 
Lagertechnisch aber natürlich vorteilhaft.

Autor: Johannes S. (demofreak)
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M. S. schrieb:
> Johannes S. schrieb:
>> M. S. schrieb:
>>> Denke auch das Rotkohl aus dem Glas ausreicht. DIE Zeit Rotkohl
>>> selbstzumachen hat man heute i.d.R. einfach nicht.
>>
>> Oh, die Zeit nehme ich mir. Das muss einfach sein.
>
> Also machst du Rotkohl immer selber oder nur zu festlichen Anlässen?

Immer. Aber ich mache eh selten Rotkohl. Normalerweise geht es bei mir 
in der Küche etwas leichter zu. Der Wanstumfang bestimmt leider 
inzwischen die Speisenauswahl.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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● J-A V. schrieb:
> Mit Mettenden aus dem Hause Albrecht
> und NUR die vom Aldi. Ich habe hier in der Gegend auch sämtliche
> Handwerks-Fleischereien durch,
> es kommt für mich KEINE an den Geschmack dieser Würste heran.
> Auch an die Konsistenz.
> Einige werden schon nach ein paar Minuten im Pott grau,
> einige zerfallen vorschnell.
> Sollte der Hersteller dieser Würste also mal pleite gehen,
> bin ich aufgeschmissen.

Da bin ich genau Deiner Meinung. Vor gar nicht so langer Zeit hießen die 
Mettenden noch 'Wilms Würstchen'. Aber genau diese Mettenden vom Aldi 
sind auch meine Lieblingswürstchen.

Beitrag #5418507 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5418517 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Al. K. (alterknacker)
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vor 14 Tagen erstmals Blumenkohl Krautsuppe gekocht
Mit entsprechend viel Fleisch (hatte nur Schwein)!
Ordentlich würzen!
Schmeckt sehr gut(Mir).
Ansonsten mit dem Blumenkohlkopf, Salat!

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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nee.

JETZT ist Spargelzeit!

und wenn man mal Sauce Hollandaise kaufen muss,
dann nur die von Tomy.

In leicht,
und die kann man sogar noch um ca 30% mit Milch strecken.
dadurch natürlich wieder ne Prise Salz dazu.

Schinken:
Hier geht 'ne lokale Fleischerei
oder sonst den "Knochenschinken" von Abraham.
und NUR Knochenschinken, nix anderes.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Zum Spargel nehme ich auch die Sauce Hollandaise von Thomy. Aber die 
"schwere".

Dazu Serrano Schinken dünn geschnitten.
Da kommt schon morgens der Appetit durch...:---)

Autor: Rainer U. (r-u)
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Nee, braune Butter! Sonst schmeckt man ja vor lauter Pampe den Spargel 
nicht mehr

Ich hab immer schön gelacht über die gesungene Werbung

"Sacuce Hollandaise - von Maggi Kleistermasse"

oder so.. :-)

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Eine etwas andere Form, Spargel zu genießen:

Grünen Spargel in Stücke schneiden, mit Olivenöl und Knoblauch anbraten, 
leicht salzen und mit Zitronensaft abschmecken und dann unter Spaghetti 
mischen.

Das gibt es hier im Moment oft :-)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Rainer U. schrieb:
> Nee, braune Butter! Sonst schmeckt man ja vor lauter Pampe den Spargel
> nicht mehr

deswegen ja auch die leichte Sosse,
die man noch mit nem weiteren drittel Milch verlängern kann.
Das ist dann immer noch hollandaisig genug

aber bei den momentanen Temperaturen (Hochsommer im Mai)
kommt einem eher Spargel-EIS in den Sinn.

also gekochten Spargel einfrieren, hast was zum Lutschen ;)

Autor: Oliver B. (olib75)
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Ich esse sehr gerne Suppen und Eintöpfe. Sie sind leicht zu kochen und 
sind super gesund.

Autor: Feldkurat K. (feldkurat)
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Bei Spargel kommt mir immer der nächste Gichtanfall in den Sinn...
:(

Deshalb: Lieber Schwanzwunzeln, äh Schwarzwurzeln.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Chris D. schrieb:
> Eine etwas andere Form, Spargel zu genießen:
>
> Grünen Spargel in Stücke schneiden, mit Olivenöl und Knoblauch anbraten,
> leicht salzen und mit Zitronensaft abschmecken und dann unter Spaghetti
> mischen.
>
> Das gibt es hier im Moment oft :-)

Das werde ich ausprobieren.
Ist auch mal was für fleischlose Tage.

Autor: L. H. (holzkopf)
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Fred F. schrieb:
> Also steht jeden Tag die gleiche Frage im Raum. Was
> soll es denn heute werden?
> Wir sind leider auch alle etwas mäkelig, kein Fett; kein Kümmel usw. und
> jeder mag was anderes. Gerade etwas zu finden, was dem das Kind essbar
> erscheint wird immer schwieriger.

Las mir jetzt nicht alle Antworten durch. :)
Sondern nur bis zu Deiner ersten Reaktion auf diese.

Das mit den Kindern scheint ja wirklich zunehmend schwieriger zu werden.
Hängt aus meiner Sicht aber auch damit zusammen, daß sie zu viele 
Wahlmöglichkeiten haben oder man ihnen solche einfach "einräumt".

Meine Frau und ich wurden gegen Ende des 2.WK geboren.
Da waren alle Mütter froh, wenn sie überhaupt etwas zum Essen "auf die 
Beine stellen" konnten.
Gegessen wurde prinzipiell, was auf den Tisch kam.

Wenn man das nicht wollte, wurde da keine "Extrawurst gebraten", sondern 
man hatte nur die Wahlmöglichkeiten:
Entweder essen oder hungern.
So einfach war das.

Bei unseren eigenen Kindern wurde das Prinzip bereits etwas 
"verwässert".
Ich hätte sie auch hungern lassen, um ihnen ihre Marotten bzgl. Essen 
gnadenlos "abzugewöhnen".
Doch, wie das in Familien nun mal auch so ist:
Durch Mehrheiten wird man "überstimmt".

Also gingen unsere Kinder her, verweigerten teils aufgetischtes Essen 
und gingen hinterher zum Kühlschrank, um ihren Hunger anders stillen zu 
können.

Ob das oder auch z.B. McDonalds gut oder schlecht für Kinder ist:
Es hat keinen Sinn, sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Jede Generation wächst anders auf.
Und die Evolution regelt in der Natur alles - auf Sicht gesehen.

Feststellbar sind bei unseren Kindern nur "Anfälligkeiten" und 
"Unverträglichkeiten", die uns Eltern völlig fremd sind.
Naja, sie sind nun etwa halb so jung wie wir und müssen mit dem 
zurechtkommen, was sie auch bzgl. Essen für richtig halten.

"Überliefert" haben wir an sie allerdings "Lieblingsgerichte", an denen 
wir uns alle immer wieder mit wachsender Begeisterung "vollfressen" 
konnten und können.
Ist nichts Besonderes, sondern nur etwas, das man anderweitig so gar 
nicht bekommt.

Willst Du nun hier Rezepte oder Anregungen sammeln?

Fred F. schrieb:
> Ich koche recht aufwendig, oft auch zwei Gerichte gleichzeitig.
> Einmal etwas für die Erwachsenen und wenn das nichts für das Kind ist
> gibt es halt extra noch mal Nudeln dazu.
> Mit Fett meine ich das weiße am Fleisch. Das mag bei uns keiner und so
> entferne ich es vor der Zubereitung so weit wie möglich...

Mit Verlaub:
Du bist ja völlig "durchgeknallt". :)
Fett ist der exzellenteste "Geschmacksträger", den es neben Alkohol 
überhaupt gibt.
"Schmälzen" (mit Schweineschmalz) war früher fester Bestandteil des 
Kochens/Bratens.

Hat auch durchaus seine Berechtigung, und es ist nur deshalb "aus der 
Mode gekommen", weil man den Menschen heutzutage "einredet", 
irgendwelche Fette seien sowieso und "mehr oder weniger" "schädlich".

Fett ist Energie pur, und wenn die Leute ihren "Arsch nicht mehr 
bewegen", um diese Energie auch "verblättern" zu können, müssen sie halt 
Abstriche an ihrer Fettzufuhr machen, damit sie nicht fetter und fetter 
werden.
Und damit auch Abstriche an der "Schmackhaftigkeit" ihres Essens. :D

> ...
> Ich brate übrigens das Fleisch in Butter, hier scheinen viele Öl zu
> benutzen, damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Möglicherweise
> liegt das auch an dem falschen Öl. Wir haben hier so ein billig Öl in
> der Plasteflasche.

Butter hat ja nun mal beim Braten die Eigenschaft, daß sie bei relativ 
niedrigen T/längerer T-Einwirkung "bräunt".
Manchmal, z.B. beim Braten von Fisch, kann das erwünscht sein.

Ansonsten ist aber Butterschmalz generell vorzuziehen.
Und wenn man "Geschmacks-Neutralität" haben will, ist nach wie vor 
Palmin unschlagbar gut.
So hoch (ohne lästiges "Rauchen") erhitzbar, daß man jedweden 
"Bräunungs-Effekt" schnellstmöglich damit erreichen kann.

Der Zweck "heiligt die Mittel".
Und "arm dran" sind nur diejenigen, die sich Gedanken darüber machen 
müssen oder unbedingt wollen, wie "gesundheitsUNverträglich" das nun 
sei.

Oder möglicherweise auch nicht?
Welche Frage sich bei dem teils "missionarischen Eifer" von 
"Gesundheits-Aposteln" ja ohnehin nicht stellt:
Da ist nur für die Allgemeinheit gesund, was man selbst für gesund hält.
Neuerdings und vehement behauptet!

Nicht gerade täglich wechselnd aber ständig.
Man könnte sich ja auch mal fragen, wieso die Menschheit nicht schon 
längst "ausgestorben" ist, wenn das alles so "kritisch" ist/wäre, wie es 
behauptet wird. :D

Grüße

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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L. H. schrieb:
> Fett ist Energie pur, und wenn die Leute ihren "Arsch nicht mehr
> bewegen", um diese Energie auch "verblättern" zu können, müssen sie halt
> Abstriche an ihrer Fettzufuhr machen, damit sie nicht fetter und fetter
> werden.

Das Fett ist auch gar nicht so schlimm. Der Zucker ist viel schlimmer.

Autor: Johannes R. (oa625)
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Fett und Zucker sollte man angemessen verwenden. Ohne schmeckt's eben 
nicht.
Aber: Viel interessanter sind doch die Zusatzstoffe, die eigentlich 
nichts im Essen zu suchen haben.
Manche Fertigprodukte brauchen fast eine größere Verpackung, damit alle 
aufgelistet werden können. X-(
In der Ex-DDR hätte man das als "Meisterleistung der chemischen 
Industrie" bezeichnet...
Ehe man auf elementare natürliche Zutaten verzichtet und stattdessen auf 
Cyclamat, Steevia, Carboxymethylzellulose (=Tapetenkleister) in weißer 
Fertiggericht-Fischsoße usw. setzt, sollte man wohl lieber die 
3Dioptrien-Brille aufsetzen und die Inhaltsangaben lesen.

Ansonsten: Gute Rezepte im "Feuertopf" zubereitet oder
grüner Spargel umwickelt mit Schinkenstreifen und gegrillt sind meine 
Favoriten.

Guten Appetit wünscht
Johannes R.

Autor: Carl D. (jcw2)
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Johannes R. schrieb:
> ... Carboxymethylzellulose (=Tapetenkleister) in weißer
> Fertiggericht-Fischsoße usw. ...

Dafür hat man die E-Nummern erfunden. So als E466 kommt der Kleister 
viel leckerer rüber und gleichzeitig können diese richtig abschrecken, 
wenn man gezwungen ist eine E948/E949-Mixtur zu trinken, die auch 
Dihydrogenoxyd genannt wird.

Man kann Sauce auch einfach mit Mehl binden, zumindest habe ich noch nie 
das Knorr-Hausfrauen-Problem mit den Klümpchen gehabt, obwohl ich auf 
Kleister verzichte. Einfach Mehl in kaltem Wasser richtig verrühren.

Autor: L. H. (holzkopf)
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Michael M. schrieb:
> Das Fett ist auch gar nicht so schlimm. Der Zucker ist viel schlimmer.

Allem kann ich widerstehen.
Aber nicht süßen Versuchungen. :D

Johannes R. schrieb:
> Fett und Zucker sollte man angemessen verwenden. Ohne schmeckt's eben
> nicht.

Denke, wie immer ist ein vernünftiges Mittelmaß angebracht.
Das prinzipielle Problem beim (schmackhaften) Kochen besteht aber darin, 
daß man dieses durchschnittliche Mittelmaß für Schmackhaftigkeit nur für 
sich selbst kennt und i.d.R. auch praktiziert.

Ist das aber auch für Andere maßgeblich?
Denke, eher nicht:
Es sind "Glücksfälle" innerhalb von Familien, wenn irgendwas allen 
gleichermaßen gut schmeckt und sie immer wieder "gierig" darauf sind.

Das "schält" sich dann im Laufe der Zeit heraus, was das so ist.
Und Kinder werden davon auch bis zu einem gewissen Grad "geprägt".
Was auch nicht weiter verwunderlich ist, weil Eltern ja schließlich auch 
bevorzugt das kochen, was ihnen selbst schmeckt.

> Ansonsten: Gute Rezepte im "Feuertopf" zubereitet...

Stimme Dir zu:
Relativ gute Rezepte basieren auch auf der Zubereitungs-Art.
"Frisch" gemacht und ohne jeglichen Firlefanz an Drumherum ist meistens 
am besten.
"Ersatzstoffe" für Geschmack braucht man dabei wirklich nicht.

Grüße

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Stefan M. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Eine etwas andere Form, Spargel zu genießen:
>>
>> Grünen Spargel in Stücke schneiden, mit Olivenöl und Knoblauch anbraten,
>> leicht salzen und mit Zitronensaft abschmecken und dann unter Spaghetti
>> mischen.
>>
>> Das gibt es hier im Moment oft :-)
>
> Das werde ich ausprobieren.
> Ist auch mal was für fleischlose Tage.

Ist sogar vegan ;-)

Ich habe meine Frau überredet, das Rezept herauszurücken:

Spaghetti mit grünem Spargel

250g Spaghetti halbieren und al dente kochen
500g grünen Spargel in ca. 2cm lange Stücke schneiden. In einer Pfanne 
reichlich Olivenöl erhitzen und den Spargel bei kleiner Hitze darin 
anbraten. Die Spargelköpfe erst ca. 5min später dazu geben. Nach 10 
Minuten den kleingeschnittenen Knoblauch (3 Zehen) dazu geben und 2-3min 
mitbraten. Die gekochten Spaghetti auch 3-4 Minuten mitbraten. Mit Salz, 
Pfeffer und 2 EL Zitronensaft abschmecken. Basilikumblätter zerkleinern 
und untermischen, eventuell auch etwas Pesto, ganz nach Geschmack.

Sehr einfach und sehr lecker - gab es heute Mittag schon wieder (siehe 
Foto) :-)

Guten Appetit!

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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vegan?

dann habt Ihr hoffentlich aber keine Frischei-Nudeln genommen...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Spaghetti mit Ei muss man im Supermarkt ja schon fast suchen.

Wir nehmen jedenfalls immer die "klassischen Spaghetti" ohne Ei.

Wobei die ja auch "Spuren von Ei" enthalten können.

Und sicherlich finden sich noch ein paar Moleküle vom letzten Spiegelei 
in der Pfanne <:-)

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Chris D. schrieb:
> Ich habe meine Frau überredet, das Rezept herauszurücken:

Super, danke.

Autor: Holger R. (holgerr)
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So etwas esse ich gerne. Bitte als Ironie verstehen.
Uns sonst ein Bild, für Männer, die nicht wissen was sie sonntag 
vormittag machen sollen. Ich bin aus der Kärchergruppe ausgeschlossen 
worden.
Gruß Holger

Autor: Carl D. (jcw2)
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Holger R. schrieb:
> So etwas esse ich gerne. Bitte als Ironie verstehen.
> Uns sonst ein Bild, für Männer, die nicht wissen was sie sonntag
> vormittag machen sollen.

Ist doch kein Problem. Sonntags vormittags wird gekocht! Es ist 
Spargelzeit, da findet sich ein Zeitfüller.

;-)

Autor: Holger R. (holgerr)
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Chris D. schrieb:
> Spaghetti mit Ei muss man im Supermarkt ja schon fast suchen.

In Nudeln haben Eier nichts zu suchen.

Schön, daß es jetzt hier einen Kochklub für Männer gibt.
Morgen gehts zu Frau Stüben an der VHS
Holger

Autor: Holger R. (holgerr)
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Carl D. schrieb:
> da findet sich ein Zeitfüller.

Spargel selbst stechen? Vor der Kirche.
Wo komme ich dahin.
Es gibt doch auch andere Arbeitskräfte, die sich für uns
gerne den Rücken krumm machen und eine bißchen Kohle brauchen.

Autor: Holger R. (holgerr)
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Zwei hab ich noch.
Maggi Fix mit jungem Gemüse gibst leider nicht mehr.
Vielleicht erbarmt sich mal einer, für folgendes Forum
Ich fahre gerne unter Alkoholeinfluß.

: Bearbeitet durch User
Autor: Carl D. (jcw2)
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Holger R. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> da findet sich ein Zeitfüller.
>
> Spargel selbst stechen? Vor der Kirche.
> Wo komme ich dahin.
> Es gibt doch auch andere Arbeitskräfte, die sich für uns
> gerne den Rücken krumm machen und eine bißchen Kohle brauchen.

Schälen, Schalen auskochen, Frühkartoffeln schrubben und anbruzeln, Soße 
(kleisterfrei) für über die Spargel im Wasserbad aufschlagen, 
Schweinshäupchen anbruzeln und mit Sahnesößchen garnieren und 
schließlich das Gemüse im Schalensud "al dente" köcheln. Ohne Hetze kann 
man da 2..3h mit zubringen. Ohne auf den Acker zu gehen. Wenn einem die 
Frage von/nach oder gar wärend der Kirch nicht wirklich interessiert, 
ist man zeitlich flexibel.

Autor: Holger R. (holgerr)
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Carl D. schrieb:
> Soße
> (kleisterfrei) für über die Spargel im Wasserbad aufschlagen,

Meinst du eine Soße Hollandise.
Eine richtige oder aus der Tüte?
Eine richtige kostet schon eine Menge
Zeit und eine gut Eingerichtigte Küche.
So mit Wasserbad und richtiger Butter?

Autor: Carl D. (jcw2)
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Holger R. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> Soße
>> (kleisterfrei) für über die Spargel im Wasserbad aufschlagen,
>
> Meinst du eine Soße Hollandise.
> Eine richtige oder aus der Tüte?
> Eine richtige kostet schon eine Menge
> Zeit und eine gut Eingerichtigte Küche.
> So mit Wasserbad und richtiger Butter?

Tüte kommt mir nicht in selbige!

Ich hab mir aus diversen Rezepten eine Soße zusammen kreiert, die aus 
Wasser, Mehl, Eigelb, Gemüsebrühe, weißen Essig und Butter besteht, und 
die neben dem anderen Kochen im Wasserbad auf dem Herd steht. 
Gelegentlich rühren, immer wenn grad Zeit ist, dann wird die so 
nebenher. "Echte Hollandaise" ist erheblich arbeitsintensiver und 
schmeck meiner Kundschaft nicht besser. Von Geschack und Konsistenz 
betrachtet, geht es in Richtung Bernaise.

Autor: Joachim B. (jar)
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gestern mal schnell wieder Weisskohleintopf

3 Zwiebeln und 3 Zehen Knofi klein würfeln
mit 500gr. Rindfleich in 3 El Öl anbraten, optimal im 5L 
Schnellkochtopf, Pfeffer Salz.
Ablöschen mit Gemüsebrühe oder Wasser.
Einen Weisskohl kleinschnippeln, 300gr Kartoffeln schälen würfeln in den 
Topf.
45 Minuten im Schnellkochtopf, Muskat, Salz abschmecken, etwas Bindung 
mit Mehlschwitze 75gr. Butter 3-4 El Mehl.
aufkochen fertig.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sheeva P. (sheevaplug)
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A. K. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> idealerweise ein Romano oder ein Su Sardu -- letzterer ist allerdings
>> nicht mein Fall.
>
> Meinst du den nicht-vegetarischen? ;-)

Vege was? Ich verstehe die Frage nicht. 8)

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Johannes R. schrieb:
> Ehe man auf elementare natürliche Zutaten verzichtet und stattdessen auf
> Cyclamat, Steevia, Carboxymethylzellulose (=Tapetenkleister) in weißer
> Fertiggericht-Fischsoße usw. setzt, sollte man wohl lieber die
> 3Dioptrien-Brille aufsetzen und die Inhaltsangaben lesen.

da kannst noch soviel lesen.
Wenn ich das alles Lesen und wie es dem mündigen Bürger zuzumuten sein 
soll alle Codes, alle Verschlüsselungen auf Verpackungen studieren soll, 
dann hätte ich alleine dafür schon einen fulltime Job.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Holger R. schrieb:
> Schön, daß es jetzt hier einen Kochklub für Männer gibt.
> Morgen gehts zu Frau Stüben an der VHS
> Holger

Heutzutage sollen Männer ja ihre weibliche Seite erforschen...

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Autor: Daniel A. (daniel-a)
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Am Wochenende am Morgen mache ich mir manchmal einen 
Salami-Tomaten-Mascarpone Brotaufstrich.

1) Zuerst nimmt man sich ein paar Tomaten. Die Tomaten sollten möglichst 
klein und Aromatisch sein. Ich empfehle kleine 9 kleine Datteltomaten 
die ungefär 2cm Lang und 1.5cm Breit sind. Man kann auch doppelt so 
grosse nehmen, dann braucht man nur etwa 4. Cherrytomaten sind manchmal 
besser geeignet als grosse Datteltomaten. Grundsätzlich, je kleiner und 
intensiver die Tomaten, desto mehr kann man nehmen, und desto mehr 
schmeckt man von den Tomaten am Schluss. Man sollte auf keinen Fall 
versuchen, eine grosse normale Tomate zu nehmen, die haben keinen 
Geschmack und viel zu viel Wasser. Der unterschiedliche Geschmack 
diverser Tomaten kann den Geschmack des Endprodukts sehr stark 
beeinflussen.

2) Die Tomaten kleinschneiden. Es ist darauf zu achten, den Saft nicht 
zu verlieren. Wir brauchen den Saft nämlich, damit später beim  Mischen 
der Tomaten unter den Mascarpone dieser flüssig wird. Es brauch aber in 
der Regel nicht besonders viel davon, oder womöglich sieht man viel von 
dem, der noch in der Tomate ist, einfach nicht.

3) Man nehme ungefähr 5 Salamischeiben, legt diese aufeinander, rollt 
diese so dass kein Loch dazwischen ist, schneidet das dann erst in 
Ringe, und dann  in die andere Richtung in kleine Stückchen. Eventuell 
kann man das Aufrollen auch weglassen, aber ich hab das bisher immer so 
gemacht.

4) Man gibt beides in eine Schale. Zusätzlich kann man noch 4 Blätter 
frischen Basilikum kleinschneiden. Getrockneter Basilikum ist 
ungeeignet. Optional noch etwas Salz und Pfeffer hinzufügen. Salz 
intensiviert den Geschmack, und Pfeffer kann etwas Schärfe hinzufügen, 
was zusammen mit dem Salami gut sein kann. Salz und Pfeffer reduzieren 
jedoch den Fischergeschmack des ganzen. Ausserdem muss man extrem mit 
dem Salz aufpassen, falls man welches hinzufügt. Der Salami beinhaltet 
bereits etwas Salz, und man hat das ganze schneller Versalzen als man 
Salz sagen kann.

5) 50g Mascarpone hinzufügen.

6) Alles gut Mischen. Ich empfehle den Mascarpone zuerst nach ganz unten 
in der Schale zu befördern, der der Saft der Tomaten ist. Dann die 
Tomatenstückchen beim Rühren durch den Mascarpone drücken. Nach einer 
weile Rühren sollte der Mascarpone flüssig und alles gut durchmischt 
werden. Idealerweise sollte die Sauce relativ Flüssig und gut streichbar 
sein, aber doch nicht flüssig genug um Brot aufzuweichen.

7) Auf ein Brot oder ähnliches Streichen und Geniessen. Aber Achtung, 
wenn man es zu oft macht kann man irgendwann einfach nicht mehr zu 
normalen Brotaufstrichen zurück. Wenn man danach noch etwas übrig hat, 
kann man es auch am Abend als Nudelsauce nehmen, für manche kann die 
Sauce dann aber etwas zu schwach sein.

Man kann die Salami auch weglassen, wenn man mal keine hat. Dann kann 
man dafür eventuell noch etwas frischen Schnittlauch hinzufügen.

Falls man Salami aber keine Tomaten hat, empfehle ich dafür etwas mehr 
Pfeffer und Salz zu verwenden, man bekommt dann einen sehr intensiven 
Brotaufstrich. Man benötigt dann aber auch noch etwas, damit der 
Mascarpone flüssig wird. Milch oder Crème fraîche sollten dafür geeignet 
sein. Öle, wie z.B. Oliven Öl, können mit hineingemischt werden, diese 
können den Mascarpone jedoch nicht lösen oder verflüssigen.

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Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Über Pfingsten habe ich mal das Rezept 'Spaghetti mit grünem Spargel' 
von Chris D. nachgekocht, die ganze Bude roch bzw. duftete nach 
Knoblauch (5 Zehen, wenn schon denn schon). Der grüne Spargel war leider 
etwas zu holzig, war jetzt nicht so mein Fall.
In Zukunft werde ich bei weißem Spargel mit Sauce Bernaise bleiben. Ein 
paar saftige Frikadellen dazu, schmeckt immer.

Daniel A. schrieb:
> Am Wochenende am Morgen mache ich mir manchmal einen
> Salami-Tomaten-Mascarpone Brotaufstrich.

Das sieht aber auch sehr cremig und lecker aus.  :-)

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Zum Kaffee gab es Erdbeerkuchen mit Sahne, aber mit einer dicken 
Vanillepuddingschicht auf einem gekauften Rührteigboden. Ich finde ein 
gekaufter Rührteigboden schmeckt mindestens genauso gut wie selbst 
gemacht. Da lohnt sich das Selbermachen gar nicht.

Man hat schon genug mit anderen Sachen zu tun: Erdbeeren vorbereiten, 
Vanillepudding und Tortenguss kochen, Sahne mit Vanillezucker schlagen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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das erinnert mich an eine Kaffeerunde bei der es die Erdbeeren
nur kurz eben auf den Totrenboden geschüttet wurden.
Direkt am Tisch.

Da dachte ich noch:
OK... immerhin sind die Erdbeeren noch geschnibbelt worden.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Wenn ihr mal auf einer Grillfeier eingeladen seid und mit einem 
mitgebrachten Salat brillieren wollt, dann empfehle ich:

https://www.chefkoch.de/rezepte/1511191256476083/K...

Bisher nur positive Rückmeldungen erhalten von Nicht-Vegetariern. War 
dann auch immer die Salatschüssel, welche am schnellsten geleert wurde.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Jetzt, da es wieder kühler wird, hat man schon mal wieder Appetit auf 
Königsberger Klopse mit weißer Sauce und Kapern. Statt mit roter Beete, 
schmeckt auch Rotkohl dazu ganz lecker.

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