Forum: Offtopic Was kocht ihr so?


von Ein T. (ein_typ)


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Gerhard O. schrieb:
> Irgendwie interpretierte ich diesen Ausspruch als Kommentar auf die
> Zukunft des Kochens, wo das Kochen seitens der Lebensmittelindustrie in
> diese Richtung vereinfacht werden sollte, da die Gesellschaft
> systematisch verdummt werden sollte.

Die Verdummung braucht offenbar gar kein System.
von Ralf X. (ralf0815)


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Holger R. schrieb:
> Und auch das
> Zerschlagen des Eies ist eine Kunst, es darf nicht gequillt werden.

Gute Sternerestaurants beschäftigen  in AT einen Koch, der 
ausschliesslich für das richtige Zerschlagen der Eier zuständig ist.
Das ist wie bei den Homöopathen, wo man auch eine sehr lange und 
spezielle Ausbildung braucht, um die Potenzen artgerecht zu klopfen.
Wirklich!
von Al. K. (alterknacker)


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Wenn ich hier mitlese,
muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden...

Ein 81 jähriger neugieriger alter knacker
von Manfred P. (pruckelfred)


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Al. K. schrieb:
> Wenn ich hier mitlese,
> muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden...

Du hast schon einmal einen Quirl oder manuellen Schneebesen benutzt? Man 
reibt den Stiel zwischen den flachen Händen und hat damit einen 
ständigen Wechsel der Drehrichtung. Wenn ich das richtig verstanden 
habe, wird es damit luftiger als wenn man per Maschine in nur einer 
Richtung drehen würde.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Manfred P. schrieb:
> wird es damit luftiger als wenn man per Maschine in nur einer Richtung
> drehen würde.

Bei einem Mixer drehen sich die beiden Schneebesen mechanisch in 
entgegengesetzter Richtung, der eine rechts rum und der andere links 
rum, sonst würden die sich ja automatisch ineinander verhaken.

Ich persönlich schlage das Rührei von Hand in einem tiefen Teller mit 
der Gabel, einmal links rum und einmal rechts rum und dann noch jeweils 
um 90° versetzt. Gewürzt wird es mit Salz, Pfeffer, Muskat und nur einen 
Tropfen Maggi (auf keinen Fall mehr)! Und eventuell noch Schnittlauch 
dazu, der darf auch getrocknet sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael M. schrieb:
> Ich persönlich schlage das Rührei von Hand ...

Nach dem es nicht Schlagei sondern Rührei heißt, rühre ich es natürlich 
mit Besen oder mit der Gabel. Aber beim Ei mit viel Gemüse rühre ich es 
manchmal auch erst im Topf mit dem Spatel.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Die Verdummung braucht offenbar gar kein System.

Es braucht dafür eine Ideologie, die das fördert. Zum Beispiel 
Gleichmacherei schon in der Schule zum Beispiel.

Allerdings ist in den Geschäften auffällig die Zunahme der 
Fertigfutterangebote. Vermute aber, dass das auch mit an den 
Preissteigerungen in den Kantinen liegt. Wenn dort ohne Firmenzuschuss 
die Preise zwischen 8...12 Euro liegen, dürften einige auf sowas 
ausweichen. Die Mindestlöhne und Bürokratie (die Mehrheitlich durch die 
Produkthaftung verursacht sind) können als Ursachen mit aufgeführt 
werden.
von Rbx (rcx)


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Al. K. schrieb:
> Wenn ich hier mitlese,
> muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden...

Naja, geht sowieso am eigentlichen vorbei. Rühreier sollen nicht zu fest 
und gummihaft werden, und Spiegeleier, wenn man die braucht, dürfen beim 
Zerschlagen der Eier nicht zerfließen. Die Wahrscheinlichkeit des 
Nicht-Zerfließens steigt, je jünger die Eier sind. Hinsichtlich der 
Technik des Zerschlagens: Im Moment esse ich zwar keine Eier, aber 
zuletzt hatte ich Glück mit dem Zerschlagen am Pfannenrand. Es hilft 
wohl auch noch, die Eier nach dem Einschlag schnell nach oben zu drehen.
Letztlich hat man mit dem Pfannenrand wohl den saubereren Einschlag, 
weil die Eier auch an den zackigen Einschlagrändern zerfließen können.
Man kann die Eier-Frische prüfen, wenn man sie in eine Schale mit Wasser 
gibt. Die frischeren bleiben unten, die älteren tendieren dazu nach oben 
zu kommen.
Vom rein geschmacklichen sind die Eier von lokalen Produzenten besser. 
Supermarkteier kaufe ich gar nicht mehr, die Zeiten wo "bei Aldi die 
frischesten Eier" zu bekommen waren, sind lange vorbei.

Bei der Carbonara-Soße muss man aufpassen, dass der Sahneanteil nicht 
zuviel wird, sonst wird die Soße zu wässrig. Zum Zerrühren reicht eine 
Gabel.

Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch 
nicht durcheinander bringen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rbx schrieb:
> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch
> nicht durcheinander bringen.

Wenn das Ruertei mit Mehl gestreckt wird, wird es Omelett werden.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rbx schrieb:
> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch
> nicht durcheinander bringen.

Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei 
Omlette werden.

In einer Bäckerei im Ausland gab es einen so lautenden Ausdruck dafür. 
Gar nicht so einfach, das auf die Schnelle zu checken.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Dieter D. schrieb:
>> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch
>> nicht durcheinander bringen.
> Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei
> Omlette werden.

Nein, mit Mehl wird es ein Pfannkuchen, auch Eierkuchen genannt.

Rezepte für Omelett finde ich durchweg ohne Mehl, lediglich etwas Milch 
zum Ei:
https://www.sevencooks.com/de/rezept/klassisches-omelett-16710
https://www.rewe.de/rezepte/omelette/
https://www.alnatura.de/de-de/rezepte/suche/omelett-106228/
von Schorsch M. (schorschm)


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Holger R. schrieb:
> Mit anderen Worten: Zuhause geht kein Original Wiener Schnitzel,
> und wenn Du´s macht´s, nennt es sich Paniertes Kalbsschnitzel.

Du meinst, nur ein in Wien zubereitetes Schnitzel darf sich "Wiener 
Schnitzel" nennen?
Wo gibt es die Norm auf die du dich beziehst?
Ich nenne meine Schnitzel gerade so wie ich will!

Apropos Eier, habe heute bei meinem bevorzugten Hühnerquetscher extra 
große Eier gekauft. Mann müssen die sich den A.... aufgerissen 
haben...aber schmecken lecker.
von Al. K. (alterknacker)


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Schnitzel mit etwas Zutat ist schnell zubereitet.
MfG
der Alte
von Ein T. (ein_typ)


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Rbx schrieb:
> Bei der Carbonara-Soße muss man aufpassen, dass der Sahneanteil nicht
> zuviel wird, sonst wird die Soße zu wässrig. Zum Zerrühren reicht eine
> Gabel.

In eine Carbonara gehört allerdings traditionell gar keine Sahne. :-)
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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So isses. Und die braucht man auch überhaupt nicht. Aber mit Sahne ist 
weitverbreitet. Besser schmeckt es ohne. Den richtigen Schinken (ich 
finde, es muss nicht unbedingt der originale Pancetta sein), ne 
ordentliche Portion Parmesan oder Grano Padano und ein Ei, fertig.
von Reinhard S. (praefectus14)


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Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst 
gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog 
füllen...

LG
Reinhard
von Rbx (rcx)


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Ein T. schrieb:
> In eine Carbonara gehört allerdings traditionell gar keine Sahne. :-)

Im uralt-Rezept nicht - nichtsdestotrotz wird es hier und da auch in 
italienischen Restaurants so gemacht. Der Vorteil ist u.a. dass das Ei, 
wenn es in die heiße Pfanne mit den Nudeln kommt, nicht so schnell 
gerinnt.
Neuerdings streue ich aber Chilipulver über die Pasta drüber, hat was - 
und außerdem habe ich ja öfter ein paar getrocknete Chili dafür übrig.

Vom Geschmack her: Ich muss ja zugeben, dass mir früher Makkaroni mit 
Spiegelei und Speck auch irgendwie deutlich besser geschmeckt hatten - 
sofern die Spiegeleier ganz geblieben sind für die Nudelsoße aus 
flüssigem Eigelb und Fett.

Andererseits: Selber machen ist doch immer noch deutlich besser als 
fertig gekaufte Carbonara-Nudeln.
Aufwärmen ist auch schwierig.
Was auf jeden Fall in diesem Zusammenhang auffällt, ist, dass die 
Italiener die Sachen relativ zeitnahe verarbeiten. Auch andere Sachen 
wie Brokkoli, Spinat oder Mangold z.B. sollte man eigentlich direkt am 
Verarbeitungstag kaufen.
Früher hatte ich auch noch gerne auf Wochenmärkten eingekauft. Man 
konnte immer wieder gutes Zeug da bekommen.
Die Zeiten sind leider auch vorbei, jedenfalls bei uns.

Diesbezüglich fällt mir noch ein: Bei Trier gibt es eine 
Lebenshilfeeinrichtung im Bauernhof. Die hatten auch immer wieder Eier 
auf dem Wochenmarkt in Trier angeboten, und da hatte ich dann auch 
regelmäßig die Eier gekauft.
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Aber Sahnesosse war ein guter Schubser, der Bärlauch ist schon da.
Leider hatte ich keine Bandnudeln, aber Spaghetti gehen auch.
von Cyblord -. (cyblord)


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Rbx schrieb:
> Im uralt-Rezept nicht - nichtsdestotrotz wird es hier und da auch in
> italienischen Restaurants so gemacht. Der Vorteil ist u.a. dass das Ei,
> wenn es in die heiße Pfanne mit den Nudeln kommt, nicht so schnell
> gerinnt.

Es wäre eigentlich schlimm genug dass es in diesem Forum überhaupt 
diesen Koch Thread gibt. Aber natürlich kommen dann auch noch die Boomer 
die Carbonara mit Sahne machen aus ihren Löchern. Es bleibt einem nichts 
erspart. Abyssus abyssum invocat.
Was kommt als nächstes? Brecht ihr die Spagetti für eure Ekel-Sahne-Soße 
in der Mitte durch und gebt Öl ins Nudelwasser wie eure Oma vor euch?
Reicht es nicht dass ihr hier täglich zeigt dass ihr absolut nichts von 
Elektronik oder Microcontrollern versteht? Müsst ihr jetzt auch noch den 
letzten Rest Zweifel ausräumen dass ihr genau so wenig vom Kochen 
versteht?
: Bearbeitet durch User
von Ein T. (ein_typ)


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H.Joachim S. schrieb:
> So isses. Und die braucht man auch überhaupt nicht. Aber mit Sahne ist
> weitverbreitet. Besser schmeckt es ohne. Den richtigen Schinken (ich
> finde, es muss nicht unbedingt der originale Pancetta sein), ne
> ordentliche Portion Parmesan oder Grano Padano und ein Ei, fertig.

Der Klassiker ist Guanciale, aber der ist mir oft zu fettig, dann weiche 
ich auch lieber auf Pancetta aus. Zudem nehme ich Pecorino Romano, das 
liegt bei einem römischen Gericht ja nahe. :-)
von Ein T. (ein_typ)


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Reinhard S. schrieb:
> Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst
> gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog
> füllen...

Was hindert Dich am Blog?
von Ein T. (ein_typ)


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Cyblord -. schrieb:
> Es wäre eigentlich schlimm genug dass es in diesem Forum überhaupt
> diesen Koch Thread gibt.

Um es mit Norbert Lammert zu sagen: es besteht keine 
verfassungsrechtliche Notwendigkeit, diesen Thread zu lesen. :-)
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Um es mit Norbert Lammert zu sagen: es besteht keine
> verfassungsrechtliche Notwendigkeit, diesen Thread zu lesen. :-)

Oh, bist Du aber gemein. Damit überforderst Du den Cyblord aber 
vollkommen. Das versteht er doch schon seit Jahren nicht. Musst Du ihn 
hier so blossstellen?
von Daniel A. (daniel-a)


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Manfred P. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>>> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch
>>> nicht durcheinander bringen.
>> Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei
>> Omlette werden.
>
> Nein, mit Mehl wird es ein Pfannkuchen, auch Eierkuchen genannt.

Ein Omelett ohne Mehl (Eier-Omelett) ist ein französisches Omelett. 
Amerikanische Omeletten haben in der Regel auch kein Mehl.
In der Schweiz und Lichtenstein hat das Omelett Mehl, und in Österreich 
sogar besonders viel davon (Palatschinken). Die Deutschen nennen unsere 
Schweizer Omletten wohl Pfannkuchen.
Mittlerweile versteht man hier unter Pfannkuchen aber die amerikanischen 
Pancakes, die sind weniger breit, aber höher und Luftig.

In Japan wäre das wohl "omuretsu", und da ist es ein Eier-Omelett. Es 
gibt dort auch "Tamagoyaki", "Tamago" = "Ei" und "yaki" = "gebraten", 
die Zubereitung ist da etwas anders.
"Pancakes" sind da wohl "pankeeki", also auch aus dem Englischen 
übernommen / wie die Amerikanischen. Vielleicht sogar noch höher / 
luftiger.

Für die Schweizer Omeletten kenne ich keine gute Englische oder 
Japanische Bezeichnung.
Was wohl am ähnlichsten wäre, sind die dünneren Crêpe. Die heissen so 
weit ich weis überall einfach Crêpe.
von Reinhard S. (praefectus14)


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Ein T. schrieb:
> Was hindert Dich am Blog?

Die Zeit. Ich hatte früher mal eine Homepage zu einem anderen Hobbythema 
- mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen. Es würde 
mich übrigens interessieren, warum mein obiges Posting mit 
daumenrunter versehen wurde.
von Ein T. (ein_typ)


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Reinhard S. schrieb:
> Die Zeit. Ich hatte früher mal eine Homepage zu einem anderen Hobbythema
> - mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen.

Okay, das kann ich verstehen, finde es aber trotzdem schade. Ich hatte 
sowas schon befürchtet, aber gehofft, es fehle nur an technischen 
Voraussetzungen, und daran hätten wir durchaus etwas machen können.

> Es würde
> mich übrigens interessieren, warum mein obiges Posting mit
> daumenrunter versehen wurde.

Möglicherweise stammt das von unserem bekannten Skriptkiddie oder 
jemandem, der glaubt, ein Kochthread habe nichtmal etwas im 
Offtopic-Bereich dieses Forum zu suchen. Wie dem auch sei, nimm' das 
bitte nicht so ernst. :-)
von Rbx (rcx)


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Reinhard S. schrieb:
> mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen

Das schließt sich ja beides nicht aus. Ich habe auch noch vage ein altes 
Lasse kocht- Video (die Sendung hieß wohl Topfrocker) in Erinnerung - da 
ging es u.a. um Pommes vom Jahrmarkt - was mich letztlich auch 
angestiftet hatte, die Vorschläge mal nachzumachen.
Leider habe ich das Video bisher nicht wiedergefunden, aber so schlimm 
ist das nicht, heutzutage kann man ja auch viel von der KI fragen, die 
ist mittlerweile sehr hilfreich und nett.

Hinsichtlich der Minuspunkte schau einfach nach oben im Thread nach, 
Spitzname war früher "der Minusmann".
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Wie dem auch sei, nimm' das bitte nicht so ernst. :-)

Richtig. Nimm das nicht so ernst.
von Ralf X. (ralf0815)


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Man könnte sich endlich mal darauf einigen, dass wenn sich jemand auf 
ein Rezept für ein Gericht oder auch nur Beilage bezieht, er auch Land, 
Region, Ort, Ortsteil, Koch und insb. genaues Jahr angeben sollte.
Dazu ist natürlich auch wichtig, die genauen Herkunftsnachweise der 
Rohstoffe, Stammbäume, Bodenbeschaffenheit, usw. usf.

Letztens in einem angeblichen Sterneladen erlebt, dass die 
Knoblauchknolle statt 20 Tage nach der Ernte 16,5 cm neben und in 11,4 
cm Höhe neben dem Pfannenrand an einem Silbergalgen aufgehangen, profan 
und ohne nachzumessen auf einem Sektkelch plaziert wurde.
Mit dem Thymian, der 162° weiter im Uhrzeigersinn etwas näher hängend 
pendeln sollte, war es noch arger.
Wer bitte, soll so ein unprofessionell zubereitetes Lammkotelett noch 
essen?
von Schorsch M. (schorschm)


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Ralf X. schrieb:
> dass die
> Knoblauchknolle statt 20 Tage nach der Ernte 16,5 cm neben und in 11,4
> cm Höhe neben dem Pfannenrand an einem Silbergalgen aufgehangen, profan
> und ohne nachzumessen auf einem Sektkelch plaziert wurde.

Nicht vergessen, der Knoblauch sollte um Mitternacht geerntet werden, 
bei Vollmond, sonst schmeckt er nicht.
von Ralf X. (ralf0815)


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Schorsch M. schrieb:
> Nicht vergessen, der Knoblauch sollte um Mitternacht geerntet werden,
> bei Vollmond, sonst schmeckt er nicht.

Viel wichtiger ist Vollmond.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Rbx schrieb:
> Das schließt sich ja beides nicht aus. Ich habe auch noch vage ein altes
> Lasse kocht- Video (die Sendung hieß wohl Topfrocker) in Erinnerung - da
> ging es u.a. um Pommes vom Jahrmarkt

Das Video kenne ich nicht, zu Pommes hat das N3-Fernsehen vor einer 
Woche einen Beitrag geliefert:
https://ndr-progressive.ard-mcdn.de/progressive/2026/0302/TV-20260302-1249-4600.ln.mp4

Der Mann auf dem Rummel macht die frisch aus der Kartoffel, aber nur 
welche spezieller Sorte und selbst damit nur bedingt reproduzierbar.
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Reinhard S. schrieb:
> Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst
> gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog
> füllen...

Wollte ich neulich auch probieren, mein Sauerteigstarter spielt aber 
nicht mit. Der erste Ansatz entwickelt sich gut, nach der ersten 
"Fütterung" kollabiert das System.
Liegt aber vermutlich an der Temperatur, das Glas stand auf der Heizung. 
Nachtabsenkung zu kalt, beim heizen zu warm.
Momentan ist der Plan eine Box zu bauen, welche mit einer Glühbirne oder 
Peltier geheizt wird um auf konstante Temperatur (27°) zu kommen.
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Kauf dir nen Sauerteigansatz, gerne von privat. Spart viel Zeit und 
meist besser als so ein Zufallsding. Kann klappen, oft taugen die aber 
nicht viel.
Hat man einmal einen stabilen und gut schmeckenden: gut pflegen. Meiner 
ist jetzt 12 Jahre alt und übersteht auch mal längere Fütterpausen.
Anfangs ist man ständig am selbst backen (mehr als man braucht), 
irgendwann pendelt es sich aber ein. Das interessante dabei: echtes 
Roggensauerteigbrot wird im Gegensatz zu allen anderen Brotsorten nie 
langweilig. Woran es genau liegt kann ich dir nicht sagen. Frisch 
natürlich fast unwiderstehlich, aber auch nach mehreren Tagen noch super 
lecker. Einmal pro Woche backen reicht, und du brauchst den "Bäcke"rmüll 
nicht mehr kaufen-
von Al. K. (alterknacker)


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H.Joachim S. schrieb:
> Frisch
> natürlich fast unwiderstehlich,

Immer daran denken, das verträgt nicht jeder Magen....

Der Alte
von Holger R. (holgerr)


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Ralf X. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Und auch das
>> Zerschlagen des Eies ist eine Kunst, es darf nicht gequillt werden.
>
> Gute Sternerestaurants beschäftigen  in AT einen Koch, der
> ausschliesslich für das richtige Zerschlagen der Eier zuständig ist.
> Das ist wie bei den Homöopathen, wo man auch eine sehr lange und
> spezielle Ausbildung braucht, um die Potenzen artgerecht zu klopfen.
> Wirklich!
Danke für Deine Zustimmung.

Schorsch M. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Mit anderen Worten: Zuhause geht kein Original Wiener Schnitzel,
>> und wenn Du´s macht´s, nennt es sich Paniertes Kalbsschnitzel.
>
> Du meinst, nur ein in Wien zubereitetes Schnitzel darf sich "Wiener
> Schnitzel" nennen?
Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich 
an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben, 
Kalbsschnitzel, kein zerquilltes Ei nur das Eingelb zerdrückt, 3 Pfannen 
mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen ) keine Bratpfannen, dazu 
zwingend Gurkensalat und Pommes oder Bratkartoffeln.
Aber ich denke, es gibt weltweit keine 10 Restaurant die ein wirliches 
"Original Wiener Schnitzel" können. Selbst Wehmann nicht.
Alles andere ist Kalbsschnitzel, Wiener Schnitzel oder Schnitzel Wiener 
Art. Können aber auch sehr lecker sein.
HolgerR
: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Holger R. schrieb:
> Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich
> an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben,
> Kalbsschnitzel, 3 Pfannen mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen )
> keine Bratpfannen, dazu zwingend Gurkensalat und Pommes oder
> Bratkartoffeln.

Wie kommst du auf dieses schmale Brett?
Hast du diese Norm selbst erfunden?
von Gerhard O. (gerhard_)


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In Wien gab oder gibt es den "Schnitzelwirt". Da war ich einmal (1979) 
dort. Deren Wienerschnitzel waren richtige Legende. Die schmeckten 
fantastisch;-)
Und ein gutes Lager dazu rundet es ab. Die Bratkartoffel waren auch sehr 
schmackhaft.

Da kriegst Du gleich ein paar Stück, sehr dünn und zart.

Wenn ihr mal nach Wien kommt, nicht übergehen.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Gerhard O. schrieb:
> Und ein gutes Lager dazu rundet es ab.

Bist Du sicher, dass man in Österreich "Lager" kennt und nicht einfach 
"ein Helles" sagt?

Die Bezeichnung Lager kenne ich nur aus Großbritannien, in Deutschland 
könnte es Export heißen.

> Wenn ihr mal nach Wien kommt, nicht übergehen.

In Wien war ich vor vielen Jahren aus beruflichen Gründen und erinnere 
mich an ein Gartenlokal Wagramer Straße, was preiswert sehr ordentliche 
Speisen anbot. Ob und wie echt da ein Schnitzel gewesen sein mag, ist 
mir egal. Das ist eigentlich meine generelle Erinnerung an das Essen in 
A: Einfach - günstig - gut.

Ja, und auch in der Justizanstalt gab es ein ordentliches Stück Fleisch 
und ein Bier dazu.
von Holger R. (holgerr)


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Schorsch M. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich
>> an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben,
>> Kalbsschnitzel, 3 Pfannen mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen )
>> keine Bratpfannen, dazu zwingend Gurkensalat und Pommes oder
>> Bratkartoffeln.
>
> Wie kommst du auf dieses schmale Brett?
> Hast du diese Norm selbst erfunden?
Ist Dein Google kaputt, nicht alles was rausschmeißt entspricht der 
Wahrheit.
Dir ist der Unterschied zwischen Wiener Schnitzel ( mit Kalbfleisch ) 
und Original Wiener Schnitzel wahrscheinlich nicht bekannt. Wenn Dir in 
Deutschland jemand ein Wiener Schnitzel serviert wird, ist es kein 
Original Wiener Schnitzel, das können die Deutschen einfach nicht, teils 
auf Grund der Küche. Die Küchen in Deutschland sind zu klein um ein 
Original Wiener Schnitzel zu zu bereiten.

Original Wiener Schnitzel ist ein geschüzter Begriff.
3 Pfannen, Zitrone, Gurkensalat und Pommes oder Bratkartoffeln.

Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden,
weil eine Frau am Großneumarkt mit Wurst, Tomaten und
und Curry in eine Pfütze gefallen war.
HolgerR
von Schorsch M. (schorschm)


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Holger R. schrieb:
> Original Wiener Schnitzel ist ein geschüzter Begriff.

Geschützt ist nur, dass es aus Kalbfleich bestehen muss.

Ich nenne somit jedes Kalbsschnitzel "Wiener Schnitzel", ob es dir nun 
gefällt, oder nicht.

Holger R. schrieb:
> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden...

Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Holger R. schrieb:
> in eine Pfütze gefallen

War das nicht die erste Hühnersuppe in Großneumarkt?
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Ein T. schrieb:
> Der Klassiker ist Guanciale

Ja, stimmt, schmeckte mir aber nicht besonders. Habe ich aber auch nur 
einmal in Italien gegessen und war vielleicht auch alt oder sonstwas 
anderes. Hier habe ich den noch nirgendwo im Laden gesehen, und ich 
fahre ganz bestimmt nicht in irgendeinen Spezialitätenläden mit 
Mondpreisen dafür. Im Prinzip geht jeder, gerne mildgeräucherte 
Schinkenspeck dafür, solange er nicht zu sehr getrocknet wurde.
Vielleicht schreien die Puristen jetzt auf, aber am Ende bestimmt doch 
der Käse hauptsächlich den Geschmack
von Holger R. (holgerr)


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Dieter D. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> in eine Pfütze gefallen
>
> War das nicht die erste Hühnersuppe in Großneumarkt?
Großneumarkt war schon richtig. Hamburger ???
Ne, das war die Currywurst.

Schorsch M. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden...
>
> Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt.
Naja, die Hamburger und Berliner streiten sich, wer die Currywurst 
erfunden hat.
Die Erfindung der Currywurst wird oft Berlin (Herta Heuwer, 1949) 
zugeschrieben, doch Hamburg hat eine starke eigene Legende: Der 
Gastronom
Oskar Kriwitz soll bereits 1947 im Hamburger Hafenviertel eine Wurst mit 
Currysoße serviert haben, inspiriert durch Gewürze von Seeleuten.

Obwohl die Hauptfigur im Buch „Lena Brücker“ tatsächlich erfunden wurde, 
ist sich der Autor Uwe Timm absolut sicher, seine erste Currywurst im 
Jahre 1947 in Hamburg gegessen zu haben. Genauer gesagt in 
Hamburg-Neustadt. Zwei Jahre bevor die Berliner Currywurst erfunden 
wurde.

Kann man googln, auch außerhalb meiner Welt

Manfred P. schrieb:
> Ja, und auch in der Justizanstalt gab es ein ordentliches Stück Fleisch
> und ein Bier dazu.
Wie lange hast Du noch, ich hab lebenslang und gleich ist Schließung.

Schorsch M. schrieb:
> Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt.
In anderen Themen streitet Ihr Euch über gefälschte Transistoren,
da kann ich mich doch mal über Wiener Schnitzel, Orignial Wiener 
Schnitzel, Kalbsschnitzel und Schnitzel Wiener Art auslassen.
Damit verdienen andere Leute bei Michelin ihr Geld damit.
In der sehr sehr guten Küche werden die Teller auf ein 1/100 Grad 
vorgewärmt, die Entfernung und Schrittgröße der Kellner berechnet.

So jetzt hab ich Euch genug zugetextet.
Gruß HolgerR
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Durch das Tragen schwarzer Handschuhe während der Arbeitszeit, spart man 
in Restaurants täglich zwischen 2-3 Stunden/Person fürs ewige 
Händewaschen ein.
Tragt Ihr privat auch schwarze Handschuhe beim Kochen, wenn Ihr Gäste 
habt?
von Holger R. (holgerr)


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Ralf X. schrieb:
> Durch das Tragen schwarzer Handschuhe während der Arbeitszeit, spart man
> in Restaurants täglich zwischen 2-3 Stunden/Person fürs ewige
> Händewaschen ein.

Nach dem Pinkeln wasche ich mir nie die Hände.
Andere reiben sich bei Allergien die Haut mit Urin ein.
So Spaß beiseite.  Kennt Ihr das Körperteil mit den meisten Bakterien.
Nein, es ist nicht das Gesäß oder die Ausscheidungsorgane,
es ist auch nicht der Mund.

Es ist das Ohr.

Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen
als ein Griff in die Scheixxxe.
HolgerR
: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Holger R. schrieb:
> Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen
> als ein Griff in die Scheixxxe.
> HolgerR

Richtig passend für diesen Thread....

Ein 81 Jähriger
von Ralf X. (ralf0815)


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Holger R. schrieb:
> Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen
> als ein Griff in die Scheixxxe.

Muscheln sind bekannt dafür, jeden Dreck auszufiltern.
Wenn man den Austernliebhabern glauben kann, ist das sehr schmackhaft.

PS: Glaubst Du, dass es Schwerhörige oder sogar Taube da besser haben.

PPS: Mit der Ohrmuschel ist es ja nun geklärt, aber das mit der Taube 
auch?
von Holger R. (holgerr)


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Ralf X. schrieb:
> PS: Glaubst Du, dass es Schwerhörige oder sogar Taube da besser haben.
>
> PPS: Mit der Ohrmuschel ist es ja nun geklärt, aber das mit der Taube
> auch?

Hallo Ralle
warst Du mal bei Hansaton ?
HolgerR
von Schorsch M. (schorschm)


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Leute esst Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren!
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Schorsch M. schrieb:
> Leute esst Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren!

Die Fliege ist ja auch eine andere Spezies. Schau dir mal den Film "Die 
Fliege" an, als sich Jeff Goldblum durch einen Bedienungsfehler des 
Teleporters selber zur Fliege umgewandelt hat. Da hat er sich regelrecht 
erschrocken, als er plötzlich selbsterbrochene Enzyme zur 
Nahrungszersetzung anwenden musste.

Holger R. schrieb:
> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden

Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst. Nicht nur 
wegen des Liedes von Herbert Grönemeyer.

Wir waren gestern in dem neu eröffneten Xiao in Bochum. Da kann man 
zwischen 12 bis 16 Uhr für 17,40 € pro Person so viel vom Buffet essen 
wie man will. Das Essen hat sehr gut geschmeckt! Ab 16 Uhr kostet das 
Buffet allerdings 27 €. Die Kette Xiao ist übrigens im gesamten 
Ruhrgebiet verteilt (Wuppertal, Hagen, Essen, Oberhausen, Marl, 
Gelsenkirchen und Bochum).
: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Michael M. schrieb:
> Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst.

In Bochum gibtces keine Currywurst, nur Bratwurst in Currysauce.

> Wir waren gestern in dem neu eröffneten Xiao in Bochum. Da kann man
> zwischen 12 bis 16 Uhr für 17,40 € pro Person so viel vom Buffet essen
> wie man will

Wie soll so viel Essen in einen reinpassen, dass es die 17.4 wert wäre ? 
Das funktioniert doch nur bei Leuten die sowieso schon zu fett sind.
von Stefan K. (stk)


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Michael M. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden
>
> Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst. Nicht nur
> wegen des Liedes von Herbert Grönemeyer.

Erfunden wurde sie bereits 1936 etwa 30 km westlich von Bochum in 
Duisburg Marxloh:
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/currywurst-erfinder-duisburg-100.html
: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Michael M. schrieb:
> Die Fliege ist ja auch eine andere Spezies. Schau dir mal den Film "Die
> Fliege" an, als sich Jeff Goldblum durch einen Bedienungsfehler des
> Teleporters selber zur Fliege umgewandelt hat. Da hat er sich regelrecht
> erschrocken, als er plötzlich selbsterbrochene Enzyme zur
> Nahrungszersetzung anwenden musste.

Ich glaube, eXistenZ konnte noch viel unappetitlicher sein.
von Rbx (rcx)


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Ich hatte heute übrigens Nudeln, die noch aus einem anderen Essen übrig 
waren mit gekauftem Pesto, welches noch gut war, gegessen. Etwas fade 
die Nudeln, aber mit ein wenig Pfeffer und Salz dazu ging es. Der 
Käseanteil ist zwar nicht "koscher", aber der ist allenfalls 5-10%, 
falls überhaupt.

Man kann natürlich (veganes) Pesto auch selber machen, z.B. mit 
Basilikum, Petersilie, ein paar geröstete Nüsse, ein paar EL 
Hefeflocken, reichlich Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Salz, eventuell 
noch etwas Zitronensaft - prinzipiell war das sogar mal das erste 
Pesto-Rezept, dass ich ausprobiert hatte.
Die Lust hatte ich ein wenig verloren, als ich gemerkt hatte, dass 
unsere neuere Küchenhilfe damals dafür kein so feines Pesto machte als 
die alte.
Teilweise habe ich aber auch schon gemörsert - dauert zwar, aber die 
Ergebnisse sind meistens doch sehr gut. Leider gibt es meist aber nur 
sehr kleine Mörser zum Kaufen.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Rbx schrieb:
> mit gekauftem Pesto

Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den 
Bauch befördert.
von Schorsch M. (schorschm)


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Hatte gerade Rinderrouladen mit Pfefferrahmsoße und Schneebällchen.
Dazu Chicorèe-Salat...köstlich.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Schorsch M. schrieb:
> Hatte gerade Rinderrouladen mit Pfefferrahmsoße

Wer hat die gemacht?
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Rbx schrieb:
> dass unsere neuere Küchenhilfe damals dafür kein so feines Pesto machte
> als die alte.

Dafür ist der Thermomix wiederum bestens geeignet. Heute haben wir mit 
dem Thermomix einen leckeren Dattel-Frischkäse-Brotaufstrich gemacht. 
Als Grundmasse dient Almette Frischkäse.

Auf gar keinen Fall anderen Frischkäse wie Philadelphia oder Buko 
verwenden, da es sich bei diesen Marken nur um eine 
Frischkäsezubereitung handelt! Almette Frischkäse ist dagegen ein echter 
Frischkäse und das schmeckt man auch.

Die pürierte Masse mit Curry, Chili und Knoblauch abschmecken. Als 
Aufstrichträger ein frisches grobporiges Brot mit dicken Butterscheiben 
belegen und darauf noch der selbstgemachte Aufstrich on Top.

Eine explosive Gaumenfreude, sag ich euch!
von Rbx (rcx)


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Michael M. schrieb:
> Heute haben wir mit
> dem Thermomix einen leckeren Dattel-Frischkäse-Brotaufstrich gemacht.
> Als Grundmasse dient Almette Frischkäse.

Das ist aber ein schöner Hinweis, ich hatte mir neulich gerade neue 
Datteln kaufen müssen. Eigentlich nehme ich die für die Hafermilch.
Erfahrungsgemäß funktioniert ein gehäufter Teelöffel Zucker besser, 
eventuell etwas mehr, aber gerade mit Zucker wollte ich in der 
Fastenzeit auch nicht übertreiben.

Ich hatte mir auch einen Brotaufstrich aus einer Avocado gemacht. Die 
zermatschte Avocado kann man noch mit Zitronen-/Limettensaft und 
Frühlingszwiebeln mischen. Gewürzt wird nur mit Pfeffer, Salz und ein 
paar Tropfen Worcestershiresoße.
von Rbx (rcx)


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Manfred P. schrieb:
> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den
> Bauch befördert.

Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich 
wahrscheinlich auch ein Fremdwort?
von Holger R. (holgerr)


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Michael M. schrieb:
> vom Buffet essen
> wie man will. Das Essen hat sehr gut geschmeckt!
Essen und Buffet sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
HolgerR

Rbx schrieb:
> Basilikum, Petersilie, ein paar geröstete Nüsse, ein paar EL
> Hefeflocken, reichlich Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Salz, eventuell
> noch etwas Zitronensaft
Manfred P. schrieb:
> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den
> Bauch befördert.
In Gutes Pesto gehören keine Nüße oder Mandeln,
sondern geröstete Pinienkerne.
Parmesankäse hast Du vergessen.
HolgerR
von Michael B. (laberkopp)


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Manfred P. schrieb:
> Rbx schrieb:
>> mit gekauftem Pesto
>
> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den
> Bauch befördert.

Wenn du Terre de Liguria Pesto alla Genovese kaufst, können Nideln sehr 
lecker werden. Natürlich nicht mit Barilla.

Aber selbst gemacht geht einfach und schnell, warum solltean Pesto also 
kaufen.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Rbx schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den
>> Bauch befördert.
> Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich
> wahrscheinlich auch ein Fremdwort?

Soll das ein Vorwurf sein?

Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische 
Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. Hier gibt es eher 
Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch wenig angebaut. 
Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen 
frischen Salat, mehr nicht.

Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter 
gemacht.
von Cyblord -. (cyblord)


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Manfred P. schrieb:
> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische
> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen.

Absolut. Du erfüllst aber halt damit jedes Klischee.
von Al. K. (alterknacker)


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Manfred P. schrieb:
> Hier gibt es eher
> Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch wenig angebaut.

Nudeln nur wenn es ums Überleben geht.

MfG
ein 81 jähriger
von Schorsch M. (schorschm)


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Manfred P. schrieb:
> Schorsch M. schrieb:
>> Hatte gerade Rinderrouladen mit Pfefferrahmsoße
>
> Wer hat die gemacht?

Natürlich meine Frau.

Ich liebe Rouladen, ja, auch Kohlrouladen.

Aber Rinderrouladen mit  grüner Pfeffersoße ist der Hit.

Aber auch der Chicorèe ist für sich alleine schon erwähnenswert.

Muss mich gerade erholen, habe mich kugelrund gegessen.
von Jörg R. (solar77)


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Manfred P. schrieb:
> Rbx schrieb:
>> Manfred P. schrieb:
>>> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den
>>> Bauch befördert.
>> Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich
>> wahrscheinlich auch ein Fremdwort?
>
> Soll das ein Vorwurf sein?

Eher Mitleid, weil dir gute Küche (die auch einfach sein kann) scheinbar 
ein Fremdwort ist.

> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische
> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen.

Aber deine elektronischen Bauteile müssen nicht in Deutschland angebaut 
werden?🤔

> Hier gibt es eher Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch
> wenig angebaut.
> Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen
> frischen Salat, mehr nicht.

> Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter
> gemacht.

Ja, wenn man eher einfach gestrickt ist kann man das so machen. Wenn 
Nahrung nicht nur Mittel zum Zweck ist nicht.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Cyblord -. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische
>> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen.
> Absolut. Du erfüllst aber halt damit jedes Klischee.

So einfach kann die Welt, ach nee, eher Deine, sein. Unterwegs schaue 
ich nach regional üblichen Speisen, aber fühle keine Zwang, diese in 
meine Küche importieren zu müssen.

Al. K. schrieb:
> Nudeln nur wenn es ums Überleben geht.

Wenn die hiesige Kantine wieder Nudeln mit Käse-Lauch-Hack-Sauce macht, 
esse ich das gerne. Auch als Auflauf mit Gemüse oder mit Käse überbacken 
als Gratin sind Nudeln O.K..

Jörg R. schrieb:
>> Soll das ein Vorwurf sein?
> Eher Mitleid, weil dir gute Küche (die auch einfach sein kann) scheinbar
> ein Fremdwort ist.

Blödsinn, gute Küche ist nicht an Vorlieben oder Herkunft einer Region 
gebunden.

>> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische
>> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen.
> Aber deine elektronischen Bauteile müssen nicht in Deutschland angebaut
> werden?🤔

Treffer, einen primitiven Kommentar dieser Art habe ich erwartet!

>> Hier gibt es eher Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch
>> wenig angebaut.
>> Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen
>> frischen Salat, mehr nicht.
>
>> Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter
>> gemacht.
>
> Ja, wenn man eher einfach gestrickt ist kann man das so machen. Wenn
> Nahrung nicht nur Mittel zum Zweck ist nicht.

Klar, dass Du provozieren musst.
von Holger R. (holgerr)


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Michael B. schrieb:
> Wenn du Terre de Liguria Pesto alla Genovese kaufst, können Nideln sehr
> lecker werden. Natürlich nicht mit Barilla.
Mann sollte sehr genau auf die Zutatenliste gucken.
Hier das von Edeka :
Zutatenverzeichnis: Frisches Basilikum, Sonnenblumenöl, Pinienkerne 15%, 
Natives Olivenöl Extra 10%, PARMIGIANO REGGIANO D.O.P. (KUHMILCH, Salz, 
Lab), Salz, Knoblauch, Weinessig.
Sonnenblumenöl und Weinessig haben in einem guten Pesto nichts zu 
suchen.

Ich habe bisher noch kein Fertig-Pesto im Regal gefunden, daß irgendwie 
gepanscht oder durch Billig-Zutaten gestreckt wurde.

Hier meine Zutatenliste :

70 Gramm Parmensankäse
30 Gramm geröstete Pinienkerne
1 große Knoblauchzehe
90 ml Olivenöl
1/2 Teelöffel Salz
1 Prise Pfeffer
3 Tropfen Giuseppe Giusti 4 Medaglie Balsamico
1 großes Bund Basilikum

Alle Zutaten einzeln nacheinander in einen Zerkleinerer oder
noch besser von Hand in einem Mörser geben, immer erst eine
Zutat, dann die nächste dazugeben. Reihenfolge ist sehr wichtig.
Zutatenliste von oben nach unten abarbeiten.
Auf keinen Fall einen Pürierstab nehmen.
HolgerR
von Jörg R. (solar77)


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Holger R. schrieb:
> (..)
> Ich habe bisher noch kein Fertig-Pesto im Regal gefunden, daß irgendwie
> gepanscht oder durch Billig-Zutaten gestreckt wurde.

Es gibt allerdings große Unterschiede bei der Qualität von gekaufter 
Pesto. Meine Erfahrung ist dass Pesto aus dem Delikatessengeschäft am 
besten schmeckt, aber auch am teuersten ist.


> Hier meine Zutatenliste :

> 70 Gramm Parmensankäse
> 30 Gramm geröstete Pinienkerne
> 1 große Knoblauchzehe
> 90 ml Olivenöl
> 1/2 Teelöffel Salz
> 1 Prise Pfeffer
> 3 Tropfen Giuseppe Giusti 4 Medaglie Balsamico
> 1 großes Bund Basilikum
>
> Alle Zutaten einzeln nacheinander in einen Zerkleinerer oder
> noch besser von Hand in einem Mörser geben, immer erst eine
> Zutat, dann die nächste dazugeben. Reihenfolge ist sehr wichtig.
> Zutatenliste von oben nach unten abarbeiten.
> Auf keinen Fall einen Pürierstab nehmen.

Ja, habe ich auch schon selber gemacht, zugegeben aber auch mit einem 
Pürierstab.
von Rbx (rcx)


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Holger R. schrieb:
> Parmesankäse hast Du vergessen.

Nein, da hast du was übersehen ;) Probieren geht über studieren, sag ich 
da nur ;)

Manfred P. schrieb:
> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische
> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen.
Aber dann abfällig darüber urteilen?
Pommes Frites aus einer Frittenbude hast du dann vermutlich auch noch 
nie gegessen?

Schorsch M. schrieb:
> Aber Rinderrouladen mit grüner Pfeffersoße ist der Hit.

Bei uns gab es mal einen Schlachter, bei dem gab es supergutes 
Roulladenfleisch.
Keine Ahnung, wie die das hinbekommen hatten - hoffe, sowas gibt es 
anderswo auch. daumendrück Aber letztlich gab es bei diesem Schlachter 
auch noch hervorragende Bratwürste.
Allerdings haben die aber wohl (während der Coronazeit (alle krank)) 
aufgehört.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Jörg R. schrieb:
> Ja, habe ich auch schon selber gemacht, zugegeben aber auch mit einem
> Pürierstab.

Genau, das wollte ich auch noch hinzufügen: Wer keinen Thermomix hat, 
kann selbstverständlich auch einen Pürierstab fürs zerkleinern 
einsetzen, dann entfällt automatisch auch die komplexe Reinigungsarbeit 
des Thermomixes. Ein Pürierstab ist deutlich einfacher zu reinigen. 
Zumal die Thermofunktion bei Brotaufstrichen mit Frischkäse und Schmand 
nicht benutzt wird.

Statt Frischkäse und Schmand kann die Grundmasse für Brotaufstriche auch 
aus gekochten Belugalinsen, oder Kichererbsen hergestellt werden, quasi 
wie bei einem klassischen Hummus.
von Stefan K. (stk)


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Michael M. schrieb:
> Auf gar keinen Fall anderen Frischkäse wie Philadelphia oder Buko
> verwenden, da es sich bei diesen Marken nur um eine
> Frischkäsezubereitung handelt! Almette Frischkäse ist dagegen ein echter
> Frischkäse und das schmeckt man auch.

Philadelphia ist eine Frischkäsezubereitung, Buko (Der Sahnige) ist 
Frischkäse. Der ebenfalls von Arla hergestellten Hofburger Frischkäse 
aus dem Aldi ist mir meist gut genug, egal ob jetzt mit frischem 
Bärlauch oder später mit eigenen Tomaten auf dem Brot.
: Bearbeitet durch User
von Daniel A. (daniel-a)


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Gebratene Nudeln. Mach ich immer mal wieder, jedes mal etwas anders. 
Heute unter anderem mit Romanesco, und die Sauce hatte Ingwer drin.
Als mir eingefallen ist, ein Foto zu machen, war schon nicht mehr viel 
übrig.
von Al. K. (alterknacker)


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Daniel A. schrieb:
> Als mir eingefallen ist, ein Foto zu machen, war schon nicht mehr viel
> übrig.

Na wenn das der Rest ist, wie groß war dann die ganze Portion....

MfG
ein 81 jähriger alter
von Daniel A. (daniel-a)


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Ich habe heute mal wieder ein paar gefüllte Brote gemacht. Diesmal mit 
einer Füllung, die ich mir vor ein paar Jahren mal als Brotbelag 
ausgedacht hatte.

Für die Füllung braucht man:
 * Butter
 * Karotten
 * Äpfel (Braeburn oder Boskoop)
 * Honig
 * Mehl
 * Sojasauce

Karotten & Äpfel in kleine Würfelchen schneiden.
In einem kleinen Topf ordentlich Butter rein, dann die Karotten, und 
wenige Minuten mit geschossenem Deckel dünsten.
Dann die Äpfel und Honig mit rein, umrühren, Deckel wieder drauf, für 
1-2 Minuten.
Etwas Mehl darüber streuen, falls nötig noch etwas Butter dazugeben, und 
nochmal eine Minute den Deckel drauf.
Dann ein wenig Soyasauce dazu, und noch ein paar wenige Minuten weiter 
kochen lassen.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Daniel A. schrieb:
> Dann ein wenig Soyasauce dazu, und noch ein paar wenige Minuten weiter
> kochen lassen.

Du hast jetzt das fertige Brot gefüllt oder den Teig vor dem Backen?
von Daniel A. (daniel-a)


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Den Teig vor dem Backen.
von Rbx (rcx)


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So ähnlich wie Börek:
Börek selber machen - mit Spinat und Schafskäse
https://www.youtube.com/watch?v=TeqACYLXDK0

Dann fällt mir noch ein: man kann statt größere Brote auch kleiner 
Taschenformen vergleichbar mit Brötchengröße nehmen. Etwas Trockenhefe 
und etwas Ei für Außen können Wunder wirken.
Ich selber habe noch ein Pesto mit Basilikum/Petersilie/Hefeflocken usw. 
in der Pipeline, finde aber leider die Buchquelle nicht mehr wieder, 
möglich hatte ich mir das Buch mit dem alternativen Pestorezept irgendwo 
ausgeliehen.
Dann noch ein Rezept aus Italien mit geriebenen Zucchini + 
kleingeschnittene Frühlingszwiebel in der Pfanne gebraten, aus Mehl, 
Wasser und etwas Backpulver zwei runde Formen, passend für die Pfanne 
herstellen, die erste Mehlform kommt in die Pfanne, darauf kommt dann 
das Gemüse + klein geschnittene schwarze Oliven und Pecorino und die 
zweite runde Mehlform kommt obendrauf, und das ganze wird so 10 - 12 
Minuten bei mittlerere Hitze mit Pfannendeckel gegart. Ist zwar für 6P - 
aber wie das halt so ist. Hoffentlich reicht es 3 Tage ;)
von Ein T. (ein_typ)


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Heute mittag gab es hier Congee mit Ei und Schinken.

Congee ist chinesischer Reisbrei und fast vollkommen geschmacksneutral. 
Ein Teil Reis wird gewaschen, bis das Wasser klar bleibt. (Freie Stärke 
muß weg, sonst setzt es im Topf an.) Dann wird er mit 10 Teilen Wasser 
aufgekocht und dann zwei bis vier Stunden bei kleiner Flamme leicht 
geköchelt, bis der Reis komplett zerfallen ist. Man kann das am Ende mit 
dem Zauberstab unterstützen, danach aber wegen der Stärke nicht mehr 
kochen.

Gekühlt hält sich dieser etwas unappetitlich aussehende Reisbrei 
mindestens vier Tage im Kühlschrank. Der Reisbrei ist sehr ergiebig, 
hält lange satt und ist in China besonders zum Frühstück und, je nach 
Topping, auch als Schonkost beliebt. Diabetiker sollten wegen des hohen 
glykämischen Index allerdings ein bisschen vorsichtig sein und lieber 
Vollkorn- oder Parish-Reis nehmen, hier bei mir nutze ich den Basmati 
von Tilda [3].

Im Kern gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Congee zu servieren. Ich 
mag dazu besonders gerne einen Teelöffel Laoganma mit Erdnüssen [1], und 
zudem noch zwei Eßlöffel helle Sojasauce [2].

Bei den Toppings sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, diesmal habe 
ich zwei hartgekochte Eier und zwei Scheiben Kochschinken genommen. 
Gebratenes, gedünstetes, eingelegtes und rohes Gemüse gehen natürlich 
auch... oder halt alles, worauf Ihr gerade Lust habt, ich habe auch 
schon sehr erfolgreich mit Bratwürstchen, thailändischen Fischbällchen, 
gebratener Ente mit Mangostücken und etlichen anderen Sachen 
experimentiert und noch keine ansonsten leckere Kombination gefunden, 
die nicht auch mit Congee gut funktioniert hat.

Wer Lust bekommen hat: viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit. :-)

[1] https://asia4friends.de/chilioel-mit-erdnuessen-lao-gan-ma-210g
[2] https://asia4friends.de/sojasauce-hell-pearl-river-bridge-500ml
[3] https://www.joybuy.de/dp/tilda-basmatireis-10-kg/10327721
von Hans W. (hanswieland)


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Ich mache gerade aus Langeweile ein Experiment: Eine Kreuzung aus 
Falafel und Schweinefrikadellen.

Es funktioniert: Die Langeweile ist weg!

Und man kann sie sogar essen (schmecken wirklich gut).
: Bearbeitet durch User
von Thomas W. (goaty)


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Gerade fertig geworden selbstgemachtes Schmalz mit Apfel und Zwiebel.
Das ist das Maximum was ich in der Küche zustande bringe.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Thomas W. schrieb:
> Gerade fertig geworden selbstgemachtes Schmalz mit Apfel und Zwiebel.

Und was tut das Bild der Rotwurst im Glas dazu?
von Hans W. (hanswieland)


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Manfred P. schrieb:
> Und was tut das Bild der Rotwurst im Glas dazu?

Das ist Intelligenztest. Schimpansen und Orang-Utans erkennen in der 
Regel, daß das Glas mit dem angekündigten Futter befüllt wurde. Bei 
anderen Primaten muss man noch schauen. Die Studie läuft gerade.
von Al. K. (alterknacker)


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Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem...

Der Alte 81 Jährige
von Cyblord -. (cyblord)


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Al. K. schrieb:
> Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem...
>
> Der Alte 81 Jährige

Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen. Sooo 
eklig.
von Al. K. (alterknacker)


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Cyblord -. schrieb:
> Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen. Sooo
> eklig.

na  dann werde ich jetzt mal Hundert einstellen----
LOL
der Alte-

P.S.
cyblord kann es eben nicht lassen...
;--))
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Al. K. schrieb:
> Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem...

Vielleicht solltest du noch dazu schreiben, um was es sich bei diesem 
Gericht handelt. Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit 
Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße.
von Al. K. (alterknacker)


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Michael M. schrieb:
> Vielleicht solltest du noch dazu schreiben, um was es sich bei diesem
> Gericht handelt. Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit
> Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße.

richtig, war fertig gefrostet, nur nnoch zusätzlich Kartoffeln.

#Der Alte
von Joachim B. (jar)


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gerade Fisch gebraten, nur alter Fisch stinkt!
OK Kohl kochen kann auch stinken, aber ich mag das, Gestank ist sehr
subjektiv, einigen stinkt Koblauch, andere mögen es.
Ich freue mich auf Chilli con Carne morgen und Geflügelleber mit
Kartoffelpü handgestampft Montag.
Ich kann aber die Küchentür schließen, muss ja nicht alles in die
anderen Zimmer ziehen und erst recht nicht bei Dampfentwicklung alle
vernetzten Rauchmelder auslösen.

Aus Erzählungen soll besonders schlimm gewesen sein wenn die Großtante
Bratheringe gemacht hatte für die ganze Familie. Wir haben sie ja nur
gegessen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Einfacher Borscht mit Kartoffeln zur Mitnahme am naechsten Tag in die 
Arbeit.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Cyblord -. schrieb:
> Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen.

Tja, die jungen Leute halten nichts mehr. Besser konntest Du Dich hier 
im Forum gar nicht mehr outen.

Al. K. schrieb:
> dann werde ich jetzt mal Hundert einstellen----

Geniale Idee. Es dürfen nur so viele eingestellt werden, dass er in den 
Bereich der Boomer kommt.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Al. K. schrieb:
>> Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit
>> Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße.
>
> richtig, war fertig gefrostet, nur nnoch zusätzlich Kartoffeln.

Sieht nach "Königsberger Klopse" aus, als Tk-Ware in der Plastiktüte 
seit 2014 mit nur noch 450g anstatt 500g und verringertem Fleischanteil. 
Namen nenne ich hier nicht, weil es alle Eigenmarken betraf, die nämlich 
aus der selben Fabrik kommen.

Das lässt sich leider nicht direkt verlinken, aber ist bekannt:
https://www.vzhh.de/mogelpackungsliste - suche nach Gut&Günstig im Jahr 
2004.

Mikrowelle und parallel Kartoffeln kochen kann ich auch, aber will ich 
das wirklich hier zeigen? Ich nehme gelegentlich Essen aus der Kantine 
mit und friere das ein.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Joachim B. schrieb:
> Ich freue mich auf Chilli con Carne morgen und Geflügelleber mit
> Kartoffelpü handgestampft Montag.

Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es 
im 10erpack fertig zu kaufen.

Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix, da kann man noch 
Möhren mit dazu tun, dann bekommt der Kartoffelpüree eine schöne 
homogene orangene Farbe. Handgestampt erzeugt er immer kleine 
Möhrenklümpchen. Die orangene Farbe passt super gut in die Halloweenzeit 
rein. Kartoffelpüree mit Sahne, ordendlich Salz, Pfeffer und Muskat 
abschmecken.
: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Vor 2 Tagen gab es bei uns Nudeln mit Tomaten-Sahnesoße wie beim 
Italiener. Ich mache vom Rezept immer die doppelte Menge und schnibbel 
ggf. noch Gemüsereste mit rein.
von Rbx (rcx)


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Ich hole mir heute ein Brathähnchen und kann es morgen in den Backofen 
tun. Hühnersuppe wollte ich auch mal wieder machen, aber das 
Brathähnchen hat die bessere Intuition.
Meine ersten "Geh"-Versuche zum Chili Con Carne hatte ich mit dem 
Ami-Kochbuch von Toni De Lisa gemacht 
(https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/das-ami-kochbuch/autor/de-lisa/)

Michael M. schrieb:
> Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es
> im 10erpack fertig zu kaufen.

Bekannterweise funktionieren Weizenmehlfalter auch ganz gut. Beim Mais 
gibt es ja das Problem mit dem Umwandeln in Asche - bzw. wenn das 
ausbleibt, ist der Mais schwer verdaulich.
(https://amerikanisch-kochen.de/tortillas-weizentortillas/2135)

Vor einiger Zeit hatte ich mir eine Crepes-Pfanne besorgt, die muss ich 
auch noch ausprobieren.
von Michael B. (laberkopp)


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Michael M. schrieb:
> Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es
> im 10erpack fertig zu kaufen.

Das nennt man nicht kochen, sondern aufwärmen.

> Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix,

Das nennt man nicht Püree, dessen Eigenschaft ist es gerade zerdrückt zu 
werden so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas 
Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem 
Zellkern)
: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Michael M. schrieb:
> Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es
> im 10erpack fertig zu kaufen.

ich nehme lieber (türkisches) Fladenbrot mit schwarzen Sesam aber als 
Beilage. Statt Chilis nehme ich ungesalzene Chilipaste, je nach Menge 
reicht ein halber Teelöffel oder Messerspitze, ist mir schon schön 
scharf, Andere finden es viel zu scharf nur relativiert sich das wenn 
man das Brot als Beilage ißt.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rindermaultaschen mit Gemuese.

Etwas Knoblauch und geriebener Muskat, geben dem Gericht noch eine 
besondere Geschmacksnote.

Problem dabei ist, dass ich nicht alleine die ganze grosse Pfanne 
verdruecke. 🐋...🐋^2
: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Michael M. schrieb:
> Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix

nur handgestampft, leicht stückig, Pamps ist für Babys
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Michael B. schrieb:
> sondern Kleister

Joachim B. schrieb:
> Pamps ist für Babys

Ich glaube ihr könnt alle nicht vernünftig Kochen. Kauft euch doch alle 
endlich mal den neuen Thermomix TM7 und macht damit Kartoffelpüree, dann 
wisst ihr was gut schmeckt.

Man muss ja nicht gleich alles mit dem Thermomix zubereiten, aber einige 
Gerichte schmecken mit dem Thermomix echt besser. Dazu gehören 
Kartoffelpüree, Milchreis und sämtliche Süßspeisen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael M. schrieb:
> Ich glaube ihr könnt alle nicht vernünftig Kochen.

Wir sind doch alle nur Handlanger vom Herd, weil keiner kann von uns 
kochen. Das kann nur die Kochplatte oder der Backofen. Der Herd läßt uns 
die Töpfe aufsetzen, die Zutaten, schälen, schnippeln, hineinkippen, 
umrühren und was sonst noch alles der Herd nicht ohne uns Handlanger, 
also nur Hilfskräfte, selbst machen kann.
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Vermutlich werde ich mit Folgendem von Euch "geteert und gefedert":

Wenn ich mir Eure Kochkünste betrachte und lese, läuft mir zum großen 
Teil das Wasser im Mund zusammen und würde mir auch sehr schmecken.

Aber ein Aspekt fällt mir auf: viele Eurer Essen scheinen relativ fett 
und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein. Dann hört man oft, daß 
Gewichtsprobleme und Krankheiten in unseren westlichen Ländern nicht 
übersehbar sind. Seht ihr das auch als Problem und relativeren viele von 
Euch es mit physischen Aktivitäten?

Sollte man solche gute Sachen eher selten essen, oder kann man bei 
vernünftigen Portionen damit leben? Wahrscheinlich ist diese Sachlage 
sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden.

Grüsse,
Gerhard
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gerhard O. schrieb:
> viele Eurer Essen scheinen relativ fett
> und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein.

Was dabei immer vergessen wird:

Das Fett ist ein Geschmacksträger und wesentlich gesünder als Glutamate, 
die den Effekt zu ersetzen versuchen.

Das Fett bremst die Zuckeraufnahme und damit schießen die Zucker-Werte 
nach dem Essen nicht so hoch und hält länger an.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Gerhard O. schrieb:
> Seht ihr das auch als Problem und relativeren viele von Euch es mit
> physischen Aktivitäten?

Sport ist Mord! Meine Gerichte machen eigentlich gar nicht so fett. Was 
ich aber jedes Mal verschweige, sind die ganzen Nackensteaks im 
Überfluss und die vielen Tafeln Schokolade, die man zwischendurch alle 
Nase lang mehrmals am Tag isst. Eigentlich sollte man genau diese 
üppigen Zwischenmahlzeiten weglassen! Gerade abends vorm Fernsehn, dann 
wäre ich mit meinen 159 kg (nackt) auch nicht so extrem stark 
übergewichtig.

Vor 2 Jahren habe ich noch magere 130 kg auf nur einer Waage  gewogen. 
Heute brauche ich 2 Waagen und muss das Gewicht addieren! Tendenz 
steigend, weil's mit zunehmenden Alter immer leckerer schmeckt.
von Rbx (rcx)


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Gerhard O. schrieb:
> Wahrscheinlich ist diese Sachlage
> sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden.

Essen sollte man nicht unbedingt idealisieren, und auch nicht mit dem 
Zeigefinger fuchteln. Das wäre eine olle Ersatzreligion ;)

So ganz grundsätzlich gibt es die klassischen Empfehlungen, oder die 
Liste mit Todsünden usw. - aber wie so immer hilft viel Information. Zum 
Beispiel Udo Pollmer, Dr.Schneider und natürlich auch viele 
Selbstexperimente, und viel Neugier.
Manchmal ist Essen auch einfach nur Know How (z.B. was mit Quitten 
machen) oder ein gewusst wie wie man xyz herstellt, und dann auch noch 
was, wo man etwas Übung braucht, Pizzas, selbstgemachte Marmelade und 
Gelees, Ersatzsoßen für die Hühner-Chicken-Nuggets, oder auch bei 
manchen Nudelsoßenaufbereitungen. Ja, und dann ist ein kleiner Anfang, 
tolle Rühreier für Rühreier-Feinsschmecker herzustellen. Ist nicht 
einfach - fängt aber teilweise auch vom Kunden ab. Letzlich sind 
Geschmäcker verschieden, dieselben können auch tagesaktuell variieren - 
usw.
Die einzige Empfehlung von mir wäre: Open Mind und mit wenig Vorurteilen 
an die Sache herangehen. Lernen durch Übung. Üben, Üben, Üben -> Übung 
macht den Meister ;)

P.S.: Datteln zum Frischkäse..da bleibt mir einfach nur die Datteln zu 
mörsern, scheint mir auch die beste alternative Lösung zu sein ;)
: Bearbeitet durch User
von Thomas W. (goaty)


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Fränkische Broadwäscht.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Michael B. schrieb:
>> Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es
>> im 10erpack fertig zu kaufen.
> Das nennt man nicht kochen, sondern aufwärmen.

In der Industrie heißt das Fertigungstiefe, auch in der privaten Küche 
kann und will man nicht alles selbst machen.

>> Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix,
> Das nennt man nicht Püree, dessen Eigenschaft ist es gerade zerdrückt zu
> werden

Richtig gemacht wird es auch als Kartoffelstampf bezeichnet, mit noch 
erkennbar kleinen Stückchen.

> so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas
> Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem
> Zellkern)

Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln 
gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen 
Nähstoffgehalt.

Dieter D. schrieb:
> Rindermaultaschen mit Gemuese.

Sieht wenig appetitlich aus, hoffentlich nur dem ungünstigen Licht 
geschuldet.

Gerhard O. schrieb:
> Vermutlich werde ich mit Folgendem von Euch "geteert und gefedert":

Jawohl, gerne doch.

> Aber ein Aspekt fällt mir auf: viele Eurer Essen scheinen relativ fett
> und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein.

Die Menge macht das Gift. Ich esse alles, was mir schmeckt und bin 
trotzdem knapp an Gewicht. Was ich keinesfalls kaufe, sind die 
Veggie-Produkte nach aktueller Mode, wie z.B. vegetarisches Schmalz oder 
Veggie-Würstchen.

Ich finde es auch nicht verwerflich, eine Gemüsepfanne (Tk-Ware) mit 
Schweineschmalz zu braten, ebenso, wie Kartoffelpuffer (Reibekuchen) in 
der Pfanne in Fett schwimmen zu lassen.

Dieter D. schrieb:
> Das Fett ist ein Geschmacksträger und wesentlich gesünder als Glutamate,
> die den Effekt zu ersetzen versuchen.

Ja, ohne ausreichend Fett schmecken viele Dinge einfach nicht. Glutamat 
habe ich nicht in der Küche, das war mal als Maggi Fondor oder Knorr 
Aromat in Mode. Bei Fertigfutter kommt man Glutamat kaum aus dem Weg.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Thomas W. schrieb:
> Fränkische Broadwäscht.

Fettarm im Backofen?
von Rbx (rcx)


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Manfred P. schrieb:
> Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln
> gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen
> Nähstoffgehalt.

Es esse Kartoffelbrei auch lieber fast flüssig, ..nicht ganz, aber so 
ähnlich eben, viel Milch dazu..
Feinschmecker schwören eher auf handgemachten Kartoffelstampf - ich aber 
nicht so, denn der Geschmack der Kartoffeln hängt auch von der Sorte ab, 
oder von der Herstellung und Lagerung und vom Boden oder ohne 
Keimhemmer. Ich hatte mal in Braunschweig phantastisch aromatische 
Kartoffeln aus einem Supermarkt gegessen, und verstand in dem Moment gar 
nicht, dass ich kein großer Kartoffelfan bin.

P.S.: früher gab es in Braunschweig auch ein schönes KartoffelHaus 
(Lokal) das später leider abgebrannt ist.
: Bearbeitet durch User
von Ein T. (ein_typ)


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Gerhard O. schrieb:
> Sollte man solche gute Sachen eher selten essen, oder kann man bei
> vernünftigen Portionen damit leben? Wahrscheinlich ist diese Sachlage
> sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden.

Wir zeigen nur kein Gemüse, denn Richtige Männer (TM) essen Fleisch. :-D
von Ein T. (ein_typ)


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Thomas W. schrieb:
> Fränkische Broadwäscht.

Immerhin mit Gemüse! :-)
von Manfred P. (pruckelfred)


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Rbx schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln
>> gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen
>> Nähstoffgehalt.
>
> Es esse Kartoffelbrei auch lieber fast flüssig, ..nicht ganz, aber so
> ähnlich eben, viel Milch dazu..

Dagegen habe ich nichts einzuwenden, es muß Dir gefallen. Aber bitte 
Butter und Muskatnuß nicht vergessen.

Gestört habe ich mich an Michaels Behauptung der stärkehaltigen Zellen, 
wo ich keinen Bezug zum Zerkleinerungsgrad erkenne.

>> so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas
>> Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem
>> Zellkern)

> Feinschmecker schwören eher auf handgemachten Kartoffelstampf - ich aber
> nicht so, denn der Geschmack der Kartoffeln hängt auch von der Sorte ab,

Wenn Du bestimmte Kartoffeln willst, musst Du selbst anbauen. In den 
Supermärkten gibt es fast täglich eine andere Sorte und selbst die 
Firmenkantine mit regelmäßigen Mengen hat keinen zuverlässigen 
Lieferanten.

Rbx schrieb:
> Ich hatte mal in Braunschweig phantastisch aromatische
> Kartoffeln aus einem Supermarkt gegessen, und verstand in dem Moment gar
> nicht, dass ich kein großer Kartoffelfan bin.

In der Gegend wachsen jede Menge Kartoffeln, aber auch da werden leider 
wechselnde Sorten angebaut. Ich hatte mal aus einem Hofladen sehr schöne 
Kartoffeln, beim nächsten Besuch hatte er keine, später nur 10kg-Beutel 
... der will mich als Kleinkunde nicht, also wieder Edeka / Aldi oder 
sonstwer. Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz 
weit weg wie z.B. Ägypten angeboten werden.
von Rbx (rcx)


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Manfred P. schrieb:
> Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz
> weit weg wie z.B. Ägypten angeboten werden.

Ja, ich hatte gestern die KI gefragt, was die weiß. Die meinte, die 
Böden hier wären schon hervorragend. Etwas anderes ist es bei den 
Haferflocken, die werden oft aus Skandinavien importiert.
Lokal bei uns können wir direkt vom Nachbarbauern die Kartoffeln 
bekommen. Und auf den Wochenmärkten oder drumherum werden auch oft 
Kartoffeln angeboten - wo dann aber eher die Preise eine Rolle spielen.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Preiselastizität)
von Schorsch M. (schorschm)


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Michael B. schrieb:
> so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas
> Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem
> Zellkern)

Mal wieder ein Flachwitz vom Chef_Laberer.

Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische 
Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), in dem 
Stärkekörner in Gegenwart von Wasser aufquellen, ihre kristalline 
Struktur verlieren und irreversibel zu einem zähflüssigen Gel (Kleister) 
werden.
von Michael B. (laberkopp)


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Schorsch M. schrieb:
> Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische
> Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), in dem
> Stärkekörner in Gegenwart von Wasser aufquellen, ihre kristalline
> Struktur verlieren und irreversibel zu einem zähflüssigen Gel (Kleister)
> werden.

Genau. Das macht der Thermomix. Zermessern der heissen Kartoffel.

Manfred P. schrieb:
> Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz weit weg
> wie z.B. Ägypten angeboten werden

Womit sonst sollen Ägypter unsere Autos bezahlen ?

Manfred P. schrieb:
> In den Supermärkten gibt es fast täglich eine andere Sorte

Wer aufpasst kriegt eigentlich immer Belana, musst halt manchmal im 
anderen Supermarkt kaufen. Linda ist schwieriger. Agria Glücksfall.

Manfred P. schrieb:
> Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln gemacht, ob grob oder
> fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen Nähstoffgehalt.

Es macht halt einen Unterschied, ob die Pampe im Mund immer mehr wird, 
oder ob es eine leckere Textur hat. Du darfst die Kartoffeln nur 
zerdrücken damit die Zellwände heil bleiben  nicht zermessern wobei die 
Stärke frei liegt.

Aber offenbar sind derartige Feinheiten nichts für dich.

Michael M. schrieb:
> Kauft euch doch alle endlich mal den neuen Thermomix TM7 und macht damit
> Kartoffelpüree, dann wisst ihr was gut schmeckt.

Wir sind über das Alter von Babybrei hinaus. Babybrei schmeckt nur 
Babys.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> hoffentlich nur dem ungünstigen Licht geschuldet.

Energiesparlampe. Die lebt aber auch nicht unendlich.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Kartoffeln zu kochen, abkühlen zu lassen und später aufzuwärmen ist eine 
hervorragende Methode (bekannt als Meal-Prep).

Gesundheitlicher Vorteil: Beim Abkühlen wandelt sich ein Teil der 
verdaulichen Stärke in sogenannte resistente Stärke um. Das ist ein 
präbiotischer Ballaststoff, der den Blutzuckerspiegel stabil hält und 
gut für die Darmflora ist. Zudem haben die Kartoffeln dadurch etwas 
weniger Kalorien.

https://mein-kraeuterkeller.de/kartoffeln-abkuehlen-lassen-maerz
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/gesunde-ernaehrung/essen-und-wissen/resistente-staerke-2048674
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ja, ein Mixer zerstört die Zellstruktur von Kartoffeln massiv. Durch die 
extrem schnelle Rotation der Messer werden die Zellen regelrecht 
zerkleinert und aufgerissen. Dadurch tritt unkontrolliert extrem viel 
Stärke aus, was in Verbindung mit Flüssigkeit dazu führt, dass die Masse 
eine zähe, schleimige und kleisterartige Konsistenz annimmt.

https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/kartoffelpueree-12069526.html

Ein Pürierstab oder Handmixer zerstört die Zellstruktur der Kartoffeln 
zu stark und setzt zu viel Stärke frei, wodurch das Püree klebrig 
(leimig) wird. Ein Stampfer oder noch besser eine Kartoffelpresse 
bewahren die locker-fluffige Textur und sorgen für das klassische 
Mundgefühl.


Es gibt aber auch Rezepte, da soll das bewußt leimig werden als Zutat 
zum untermischen.
von Ein T. (ein_typ)


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Michael B. schrieb:
> Schorsch M. schrieb:
>> Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische
>> Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), [...]
>
> Genau. Das macht der Thermomix. Zermessern der heissen Kartoffel.

Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Radio Eriwan

Auch hier muss der Nutzende etwas zusaetzlichhes tun.
von Schorsch M. (schorschm)


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Ein T. schrieb:
> Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an.

Es ist egal ob die Kartoffelzellen zerrupft werden oder nicht, der 
Inhalt derer,  hauptsächlich die Stärke, verkleistert, ob es jemand 
wahrhaben will oder nicht:
Verkleisterungstemperaturen verschiedener Stärkesorten. Die genauen 
Temperaturbereiche variieren je nach Pflanzenart und 
Stärkebeschaffenheit: Kartoffel: ca. 58 °C

Aus dieser verkleisterten Stärke macht die Bauchspeicheldrüse mit 
Einsatz von Enzymen Zucker.

Also sollten alle unter Adipositas leidenden Personen stärkehaltige 
Produkte vermeiden.
von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Kartoffeln zu kochen, abkühlen zu lassen und später aufzuwärmen ist eine
> hervorragende Methode (bekannt als Meal-Prep).

Interessant. Man macht ja üblicherweise auch Bratkartoffeln mit 
Kartoffeln vom Vortag. Haferflocken machen meist auch einen besseren 
Eindruck (auch die Nüsse dazu) wenn die schon 10-12 Stunden im Wasser 
liegen (aber nicht viel länger).
Und bei den klassischen Pommes Frites gibt es zwischendurch ja auch eine 
Abkühlphase - da werde ich nächstes mal auch besser drauf achten.
von Ein T. (ein_typ)


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Schorsch M. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an.
>
> Es ist egal ob die Kartoffelzellen zerrupft werden oder nicht, der
> Inhalt derer,  hauptsächlich die Stärke, verkleistert, ob es jemand
> wahrhaben will oder nicht:
> Verkleisterungstemperaturen verschiedener Stärkesorten. Die genauen
> Temperaturbereiche variieren je nach Pflanzenart und
> Stärkebeschaffenheit: Kartoffel: ca. 58 °C
>
> Aus dieser verkleisterten Stärke macht die Bauchspeicheldrüse mit
> Einsatz von Enzymen Zucker.
>
> Also sollten alle unter Adipositas leidenden Personen stärkehaltige
> Produkte vermeiden.

All das ist mir durchaus bekannt.

Allerdings ist der Thermomix etwas mehr als nur ein Mixer mit Heizplatte 
auf Steroiden, man kann dabei sowohl Temperatur als auch Mixer nicht nur 
einzeln ein- und ausschalten, sondern auch präzise dosieren. Mit dem 
entsprechenden Aufsatz ("Schmetterling" oder Teigmesser) und einer 
geringen Geschwindigkeit funktioniert das mit dem Kartoffelpü richtig 
gut und völlig ohne Gekleister, das kann ich mit meinem ollen 
Handstampfer auch nicht besser.

Bei mir hängt es am Ende immer davon ab, ob ich den Thermomix ohnehin 
schon schmutzig mache und was ansonsten zu tun ist. Wenn er eh gespült 
werden muß oder ich ansonsten alle Hände voll zu tun habe, ist er eine 
gute Hilfe, für Kartoffelpü allein sau ich den aber sicher nicht ein. 
:-)
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Dieter D. schrieb:
> Ja, ein Mixer zerstört die Zellstruktur von Kartoffeln massiv. Durch die
> extrem schnelle Rotation der Messer werden die Zellen regelrecht
> zerkleinert und aufgerissen. Dadurch tritt unkontrolliert extrem viel
> Stärke aus, was in Verbindung mit Flüssigkeit dazu führt, dass die Masse
> eine zähe, schleimige und kleisterartige Konsistenz annimmt.

Deswegen heisst es bei uns auch Kartoffelstampf statt -püree :-)
Leider möchte mein Frau das auch immer mit Möhren -> 2 Stampftöpfe
Milch mache ich inzwischen nicht mehr rein, ein bisschen Butter, 
Kochwasser, Salz und Muskat.
von Schorsch M. (schorschm)


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Ein T. schrieb:
> Allerdings ist der Thermomix etwas mehr als nur ein Mixer mit Heizplatte

Nichts gegen deinen Thermomix, meine Frau steht auf das Gerät seit 
seiner Erscheinung.

Für mich persönlich ist es aber nur ein Gerät welches verschiedene 
Verarbeitungsstufen des Essens in einem Gerät zusammen fasst, ohne für 
jeden Schritt neues Geschirr benutzen und vor allem hinterher auch 
wieder säuben zu müssen.

Gerade letzteres ist der Knackpunkt.

Ansonsten wird auch nur mit Wasser gekocht.
von Al. K. (alterknacker)


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Schorsch M. schrieb:
> Ansonsten wird auch nur mit Wasser gekocht.

Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis , ist das Essen  eigentlich 
nur Energiezufur um das Überleben zu sichern, wenn man es selbst richtig 
einschätzt.
Ärztlicher Rat ist nur eine Kleine Hilfe und oft völlig daneben.


Der Alte
von Schorsch M. (schorschm)


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Al. K. schrieb:
> ist das Essen  eigentlich
> nur Energiezufur um das Überleben zu sichern

Das ist nun eine wahre Schlussfolgerung, darauf wäre kaum einer 
gekommen, Kompliment 😎
von Al. K. (alterknacker)


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Schorsch M. schrieb:
> Das ist nun eine wahre Schlussfolgerung, darauf wäre kaum einer
> gekommen, Kompliment 😎

Ich glaube das ich etwas Unbekanntes zu Tage gefördert habe, da man hier 
sieht wie ESSEN zelibriert wird.

Der Alte

P.S.
Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nicht.
Habe aber in 30 Jahren alles minimaliesiert...
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Schorsch M. schrieb:
> Nichts gegen deinen Thermomix, meine Frau steht auf das Gerät seit
> seiner Erscheinung.
>
> Für mich persönlich ist es aber nur ein Gerät welches verschiedene
> Verarbeitungsstufen des Essens in einem Gerät zusammen fasst, ohne für
> jeden Schritt neues Geschirr benutzen und vor allem hinterher auch
> wieder säuben zu müssen.

Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften 
Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor 
im Hausfrauen-Kaffeekränzchen.

Al. K. schrieb:
> Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis , ist das Essen  eigentlich
> nur Energiezufur um das Überleben zu sichern, wenn man es selbst richtig
> einschätzt.

Und deshalb ist es verboten, sich Gedanken über eine ansprechende 
Zubereitung zu machen?

Al. K. schrieb:
> Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nicht.
> Habe aber in 30 Jahren alles minimaliesiert...

Meine Kochkünste sind sehr begrenzt und auch ich habe keinen Spaß daran, 
ewig lange in der Küche zu agieren. Das ist aber kein Grund, sich um 
garnichts mehr zu bemühen, das Eine und Andere lässt sich mit wenig 
Aufwand verbessern.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Al. K. schrieb:
> Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nich.

Wer zu den 1/5 in der Bevölkerung gehört, deren Rich-/Geschmackssinn 
mangelhaft ist, wird in der Regel wenig Freude am Kochen haben. Der kann 
nur stumpf nach Vorgaben die Sachen zusammenmischen.
von Al. K. (alterknacker)


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Manfred P. schrieb:
> Meine Kochkünste sind sehr begrenzt und auch ich habe keinen Spaß daran,
> ewig lange in der Küche zu agieren. Das ist aber kein Grund, sich um
> garnichts mehr zu bemühen, das Eine und Andere lässt sich mit wenig
> Aufwand verbessern.

Das ich mit meinen "Kochkünsten" richtig liege, zeugt von meinen langen 
Überleben.
Aber wenn andere Spass daran haben sollen sie es machen.

Mein Essen schmeckt mir fast immer,aber ich möchte nicht übertreiben.
Nur Schmackhaftes Essen ist selten Gut für die Gesundheit ...

MfG
der Alte

P.S.
Ausnahmen gibt es auch bei mir,,,,
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das ist auch interessant:

Studienergebnis Deutsche essen, was ihnen nicht schmeckt
30.09.2011 · 18:25 Uhr

"Heidelberg (RPO). Erstaunen macht sich breit: Heidelberger 
Geschmacksforscher haben herausgefunden, dass vier von fünf Menschen 
Lebensmittel essen, die sie gar nicht mögen. 73 Prozent der Deutschen 
essen demnach selbst weiter, wenn es ihnen überhaupt nicht schmeckt."

https://rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/deutsche-essen-was-ihnen-nicht-schmeckt_aid-13241099

"Warum wir Dinge essen, die uns nicht schmecken, wird eine der 
interessanten Fragen sein, die wir im Fortgang der Studie stellen 
werden."

Letzteres ist wieder typisch für Nichttechniker, die als Ergebnis einer 
Studie herausbringen, es müsse noch nach dem Warum geforscht (gefragt) 
werden.
von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> "Warum wir Dinge essen, die uns nicht schmecken, wird eine der
> interessanten Fragen sein, die wir im Fortgang der Studie stellen
> werden."
>
> Letzteres ist wieder typisch für Nichttechniker, die als Ergebnis einer
> Studie herausbringen, es müsse noch nach dem Warum geforscht (gefragt)
> werden.

Das würde mich aber auch mal interessieren. Wenn man intuitiver drauf 
ist, kann man auch oft merken, dass man schon krank ist. Letztens hatte 
ich mal wieder Orangen und Tomaten zusammengekauft, und dachte 
so.."nanu??" - Jedenfalls wurde ich danach bald krank (leichte Erkältung 
aber lästige Tubenverstopfungen). Ich hatte schon lange keine Erkältung 
oder Grippe mehr - weswegen ich mich da vor einiger Zeit beim Einkauf 
gewundert hatte - wie gesagt, nochmal: wenn man intuitiver drauf ist: 
kann man (aber unbewusst meist) schon merken, dass man bald krank wird.
Ich hatte ja heute auch eine Hälfte von meinem Brathähnchen verputzt - 
morgen kommt die andere dran. Die letzte Schwierigkeit war mal als ich 
im letzten Jahr bei der Fastenzeit eine vegetarische Linsensuppe 
gegessen hatte, bzw. ausprobiert. Die hatte ich natürlich gegessen 
(wollte nicht hungern) - aber wirklich gut hat die mir nicht geschmeckt. 
Die sonst übliche Linsensuppe kann man aber gut noch mit angebratenem 
Thymian, Rosmarin und Knoblauch verfeinern. Die wirkt dann nach einem 
Tag auch noch etwas aromatischer ;)
von Schorsch M. (schorschm)


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Rbx schrieb:
> kann man (aber unbewusst meist) schon merken, dass man bald krank wird.
> Ich hatte ja heute auch eine Hälfte von meinem Brathähnchen verputzt -

Dann hat dein Körper intuitiv genau das Richtige getan, er hat sich eine 
Dosis Antibiotika mittels Brathähnchen rein gezogen

scnr
von Al. K. (alterknacker)


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Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln, viel Zwiebeln ,3 Knöblauchzehen, 
Rotkraut sonstige Gewürze nach Geschmack.
Zwei Eier nicht vergessen und scharfer Paprika aus dem Glas.
Rot kraut aus dem Glas mit 9,5% Zucker und das sind die Kohlenhydrate.
Mit dem Zucker wird alles immer versaut.

Ich würze immer stark scharf..

MfG
der alte 81 Jährige Knackere

P.S.
Sind zwei Hauptmahlzeiten und ein Abendessen...
: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Manfred P. schrieb:
> Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften
> Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor
> im Hausfrauen-Kaffeekränzchen.

Deine Sicht (Welt) ist nunmal sehr beschränkt, aber das ist ja nun kein 
Geheimnis in diesem Forum.

Der Thermomix hat eine riesig große Fan-Gemeinde und Service dafür gibt 
es an allen Ecken.

Ichselbst bin zwar kein Fan von diesem Alleskönner, aber meine Frau und 
ihre Freundinnen stehen darauf....sei es ihnen gegönnt.

Ichselbst koche sehr gerne, kann allerdings nicht viel. Wenn ich jedoch 
mal koche, dann hauptsächlich exotische Gerichte, oder ganz alte, fast 
verschollene Rezepte.

Ein Hobby halt.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Al. K. schrieb:
> Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem...
>
> Der Alte 81 Jährige

Keenichsbarjer
von Rbx (rcx)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Keenichsbarjer

Bekommt man auch ganz gut selber hin. Darüberhinaus kann man die Kapern 
tunen (waschen und in eigenem Essig lagern) - oder auch hochwertige 
Kapern (in Salz oder Öl) im Feinkostladen bekommen. Die Soße war glaube 
ich eine klassische Mehlschwitze mit etwas Hühnerbrühe aufgegossen. Als 
Variante zum Ausprobieren beim Hackfleisch könnte man mal Pferdefleisch 
oder Putenfleisch ausprobieren.
von Rbx (rcx)


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Schorsch M. schrieb:
> Dann hat dein Körper intuitiv genau das Richtige getan, er hat sich eine
> Dosis Antibiotika mittels Brathähnchen rein gezogen

Wundere nicht herum, Glyphosat überall drin ist auch nicht witzig.
Intuitiv reagiert der Körper auf Antibiotika angepisst - warum wohl?
von Ein T. (ein_typ)


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Al. K. schrieb:
> Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis

... solltest Du langsam wissen, daß es "Diabetes" heißt. Mit "e". :-)
von Ein T. (ein_typ)


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Manfred P. schrieb:
> Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften
> Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor
> im Hausfrauen-Kaffeekränzchen.

Solange Du weder von jemandem gezwungen wirst, so ein Gerät zu kaufen, 
noch, Dich in "Hausfrauen-Kaffeekränzchen" aufzuhalten... Du 
echauffierst Dich sehr gerne über Dinge, die Dich eigentlich gar nichts 
angehen und die Du auch nicht ändern kannst, ist das möglich?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Al. K. schrieb:
> Rot kraut aus dem Glas mit 9,5% Zucker...

Das läßt sich vermeiden mit selbstgemachten Blaukraut. Allerdings das 
dauert, bis selbstgemachtes Blaukraut gut und weich ist.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es heißt Diabetes. Die Schreibweise „Diabetis“ ist zwar weit verbreitet, 
aber medizinisch und laut Duden inkorrekt.

Das liegt am Diabetiker und an der UK/US-Aussprache:

How to pronounce diabetes:
UK/ˌdaɪ.əˈbiː.tiːz/
US/ˌdaɪ.əˈbiː.t̬iːz/
von Schorsch M. (schorschm)


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Dieter D. schrieb:
> Es heißt Diabetes.

Wenn du hier im Forum alle inkorrekten Schreibweisen, oder 
grammatikalischen und orthogrphischen Fehler rügen wolltest, wärest du 
bis zur Rente  voll beschäftigt. Also was solls?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Schorsch M. schrieb:
> Also was solls?

Zeigen, wie und warum daa so gebraeuchlich ist. Ansonsten Schreibfehler 
mache ich auch.
von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Zeigen, wie und warum daa so gebraeuchlich ist. Ansonsten Schreibfehler
> mache ich auch.

Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der ist so 3-4 mal während der 
Arbeitszeit verschwunden, um sich Insulin zu spritzen. Nicht selten war 
der über eine halbe Stunde lang weg.
von Einhart P. (einhart)


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Dieter D. schrieb:
> Ansonsten Schreibfehler
> mache ich auch.

Wenn's nur das wäre ...
von Al. K. (alterknacker)


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Beitrag "Rechtschreibtest"
Dort sollte die diese Diskussion weitergeführt werden.
Aber man will das ja nur hier im Thread diskutieren, aus bekannten 
Gründen.

Der Alte
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Macht Euch nichts (mehr) aus Rechtschreibfehlern. Neuerdings werden Apps 
angeboten, um KI generierte Abfassungen mit menschlich ähnlichen 
Schreibfehlern zu "würzen". Der Zweck ist KI-Text schwerer als solchen 
erkenntlich zu machen. Man scheut sich vor nichts, augenscheinlich, um 
KI der Welt aufzuzwingen oder den Teufel mit Beelzebub anzugehen.

Sucht nach "AI Humanizers"

Gerhard
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gerhard O. schrieb:
> mit (...) Schreibfehlern zu "würzen"

Hat das Abschreiben in der Klausur unauffällig gemacht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Zurueck zum Thema.

Bisher habe ich alles selbstgekochtes überlebt. Wer nicht?

Angebrannt ist bisher wenig. Der letzte grosse Fehler passierte mit der 
Meerrettich-Beete Suppe. Aus versehen kochte diese zu lange und schmeckt 
dann sehr fade.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Dieter D. schrieb:
> Angebrannt ist bisher wenig.

Wenn man Vanillepudding mit Milch und Vanillepuddingpulver von Dr. 
Oetker selber machen möchte, dann kann es schon mal passieren, dass die 
Milch überkocht und auf's Ceranfeld fällt.

Für diesen speziellen Anwendungsfall haben wir einen Putzboy 
organisiert. Der besteht einfach nur aus einer stabileren, in 2 Stufen 
ausfahrbaren Klinge, mit der man auf rein mechanischem Wege die 
eingebrannten Flecken auf dem Ceranfeld abkratzen kann.

Wenn die Klinge noch neu und scharf ist, dann funktioniert das Abkratzen 
fast schon automatisch.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Manfred P. schrieb:
> Mikrowelle und parallel Kartoffeln kochen kann ich auch, aber will ich
> das wirklich hier zeigen?

Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug, 
erklärt aber viel. Wenn mir schon der Teller dermaßen den Appetit 
verderben würde, hätte ich auch ständig miese Laune. Da bedarf es nur 
einer kleinen Charakterschwäche, um diese Laune an den unschuldigen 
Besuchern eines Internetforums auszulassen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das ist sparsamer Umgang mit Ressourcen.

Was meinst Du wieviel Tonnen es sonst mehr an Müll gäbe?
von R. L. (roland123)


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Sheeva P. schrieb:
> Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug

wie sollte ein Teller denn schmecken?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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R. L. schrieb:
> wie sollte ein Teller denn schmecken?

Die Frage wird er geflissentlich überlesen, weil er sich sonst outen 
müßte...:
https://www.youtube.com/watch?v=JB2N1Y33BPc
von Al. K. (alterknacker)


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Um beim Thema zu bleiben, es ist geschmacklos wenn hier nur über 
Geschirr und Aussehen Diskutiert wird.

Der 81 Jährige
von Rbx (rcx)


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Ich habe mir heute eine Kartoffelsuppe zum Aufgießen gemacht. 
Prinzipiell hatte ich alles da, was man brauchte (Schnittlauch, Erbsen, 
Majoran, Aufschnitt, Brühe), nur Kartoffelpüreepulver nicht. Letztlich 
war das Ergebnis auch etwas fest - morgen mache ich die nochmal und 
werde schauen, ob etwas Sahne oder Kaffeemilch dazu auch noch netter ist 
- aktuell hatte ich noch eine schärfere Peperoni kleingeschnitten 
dazugetan. Es hilft auch ein wenig, wenn das Aufschnittfleisch gut 
gewürzt ist.
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Hier gibt's Spiralnudeln mit Nuernberger Bratwuersten. Seid froh und 
dankbar, dass es kein Foto davon gibt...

Gruss
WK
von Sheeva P. (sheevaplug)


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R. L. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug
>
> wie sollte ein Teller denn schmecken?

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschmack_(Kultur)
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dergute W. schrieb:
> Hier gibt's Spiralnudeln mit Nuernberger Bratwuersten. Seid froh und
> dankbar, dass es kein Foto davon gibt...

Dankeschön! :-)
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nach dem Weißwurstfrühstück mußte das Mittagessen leider entfallen. Aber 
dafür gab es Abends zerrupftes Spiegelei mit allerlei Resten (rote 
Paprikaschote, Eis-Salat, BBQ-Sauce, Olivenöl). Ein Foto gäbe es sogar, 
aber das ist so gewöhnlich, dass man es gut weglassen kann.
von Al. K. (alterknacker)


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Dieter D. schrieb:
> Ein Foto gäbe es sogar,
> aber das ist so gewöhnlich, dass man es gut weglassen kann.

nur das Foto macht das Essen auch glaubwürdig.
Man sollte immer so selbstbewust sein, das zu zeigen.
;--)))

Der Alte
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nebenbei bemerkt, habe ich einen Kollegen, der muss jetzt jedes Essen 
vor dem Essen fotografieren. Er hat dazu noch eine App mit KI-Anbindung 
bekommen, die das Essen erkennt und auswertet. Ein Cholesterin-Sensor im 
Pflaster zur Dauermessung (Continuous Cholesterol Monitoring, CCM), 
befindet sich aktuell noch im Forschungs- und Entwicklungsstadium, hat 
er dazu verpasst bekommen.

Am Abend muss er dann am Rechner prüfen, ob die App das Essen richtig 
erkannt hat. Das soll dann ausgewertet werden und geschaut werden, 
welches Essen das Cholesterin hoch treibt.
von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Nein, soll man nicht.
Hat nichts mit Selbstbewusstsein zu tun. Es gibt Mampf der einfach nicht 
fotogen ist, auch dann nicht wenn er aus irgendwelchen Gründen schmeckt 
(Resteverwertung, Überlebensration, eigene Unfähigkeit, Pannen beim 
Kochen usw.). Es muss nicht alles gezeigt werden.
Und du (wenn Essen für dich nur reiner Energieeintrag ist) solltest gar 
keine Bilder zeigen. Interessiert auch keinen. Wenn es irgendwas 
pfiffiges, interessantes oder besonders gut gelungenes ist gerne. Bei 
dir sieht es i.a. aus wie hinterm Schützenzelt (die Tauben und Ratten 
finden das sehr lecker)
von Al. K. (alterknacker)


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Dieter D. schrieb:
> Das soll dann ausgewertet werden und geschaut werden,
> welches Essen das Cholesterin hoch treibt.

Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse...

Der Alte
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Al. K. schrieb:
> Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse...

... weil diese keine Ernährungsberatung zusätzlich abrechnen können. Der 
Kunde, hier Patient genannt, bekommt nur noch das, wofür bezahlt wird.
: Bearbeitet durch User
von R. L. (roland123)


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Al. K. schrieb:
> Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse...

da ist er nicht der einzige

btw. Diabetologen
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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H.Joachim S. schrieb:
> Es gibt Mampf der einfach nicht fotogen ist, ...

Wenn Du das weißt, warum musst Du diese anklicken damit diese groß 
werden?

Vielleicht ist tief in Dir ein Schaulustiger verborgen, der unbedingt 
seine Eckelration braucht, so wie manche Mitmenschen ihren täglichen 
Horrorfilmration (Kettensägenmassaker) brauchen.
von Al. K. (alterknacker)


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R. L. schrieb:
> da ist er nicht der einzige

Aber legt die Insulinmenge fest, was für ein unfug bei Kurzzeit insulin.
Meine sportlichen aktivitäten sind für Ihn auch nicht relevant.
Wenn ich mich nach seiner einstellung gerichtet hätte , wäre ich 
bestimmt schon abgenippelt---
Der Alte

P.S.
Jedenfalls gab es heute Pellkartoffeln, spinnat und 2 gekochte Eier..
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Dieter D. schrieb:
> Nebenbei bemerkt, habe ich einen Kollegen, der muss jetzt jedes Essen
> vor dem Essen fotografieren. Er hat dazu noch eine App mit KI-Anbindung
> bekommen, die das Essen erkennt und auswertet.

Ich habe kürzlich einen Bericht über Apps gesehen, die per Handyfoto und 
KI den Nährwert eines Gerichtes bewerten. Finde ich leider nicht wieder, 
aber das Ergebnis war, wohlwollend formuliert, durchaus 
verbesserungswürdig.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Manfred P. schrieb:
> Apps gesehen, die per Handyfoto und KI den Nährwert eines Gerichtes
> bewerten. Finde ich leider nicht wieder

Ich bekomme jetzt neuerdings auch viel Werbung von solchen 
Foto-Food-Tracking-Apps.

https://youtube.com/shorts/JTzgbWZXz3s?si=OGfnx2UOhlCcZ3in
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh
um überhaupt Werbung zu bekommen?
von Sheeva P. (sheevaplug)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh
> um überhaupt Werbung zu bekommen?

Foodpr0n-Seiten, was sonst?
von Cyblord -. (cyblord)


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Sheeva P. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh
>> um überhaupt Werbung zu bekommen?
>
> Foodpr0n-Seiten, was sonst?

Ja es handelt sich hier sicher um die dunkelsten und verstörendsten 
Ecken des Netzes. Wer einfach gar nichts mehr hat und gar nichts mehr 
kann und intellektuell komplett am Ende ist, in der evolutionären 
Sackgasse, jenseits von allem, der fotografiert sein Essen oder schaut 
sich Bilder von fotografiertem Essen an.
von Schorsch M. (schorschm)


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So ist es, wenn man allen anderen Ur-Triebe verloren hat.

scnr
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Al. K. schrieb:
> nur das Foto macht das Essen auch glaubwürdig.
> Man sollte immer so selbstbewust sein, das zu zeigen.

Aber sowas von.
Hier ein Bild von der Menueempfehlung von Nachbars Miez' fuer heute 
abend...
Alles frisch :-)

scnr,
WK
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Und erinnert sich an gute alte Zeiten mit
https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeunerschnitzel
von Al. K. (alterknacker)


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Dergute W. schrieb:
> Hier ein Bild von der Menueempfehlung

wenn ich sso was gemacht hätte, da wären User und Moderator über mich 
hergefallen.

So sieht eben fairnes aus...

Der Alte
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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> Manfred P. schrieb:
>> Apps gesehen, die per Handyfoto und KI den Nährwert eines Gerichtes
>> bewerten. Finde ich leider nicht wieder.

Ich habe nochmal gesucht, das war die Fernsehsendung Markt des WDR am 
27.05.2026. Kann man über 
https://mediathekviewweb.de/#query=!wdr%20markt&future=false finden und 
online gucken oder direkt laden, 375 MB:

https://wdr-progressive.ard-mcdn.de/media/p/public/weltweit/2026/05/29/430bb186-d62e-44c1-ac09-f7b056b43051/430bb186-d62e-44c1-ac09-f7b056b43051_AVC-540.mp4

Das Ergebnis passt in meine Schublade: KI-Schwachsinn für 
Handy-Gestörte.
von Al. K. (alterknacker)


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Dieter D. schrieb:
> Und erinnert sich an gute alte Zeiten mit
> https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeunerschnitzel

das hben wir sehr oft in der kneipe gegessen, und keiner hat dabei an 
einen zigeuner gedacht.
der alte
von Ein T. (ein_typ)


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Al. K. schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> Hier ein Bild von der Menueempfehlung
>
> wenn ich sso was gemacht hätte, da wären User und Moderator über mich
> hergefallen.

Du hast die Geduld aller Beteiligten auch schon über Gebühr strapaziert, 
und die Geduld der meisten Menschen ist endlich.

> So sieht eben fairnes aus...

Ja, genau: you get what you pay for. Oder zu deutsch: wer Wind sät, wird 
Sturm ernten, beziehungsweise: wie man in den Wald hineinruft, so 
schallt es wieder heraus. Insofern sind Nutzer, Moderatoren und der 
Betreiber dieses Forums mehr als fair zu Dir, sogar sehr viel mehr, 
womöglich aufgrund ihres Respekts vor Deinem Alter und Deiner 
Vergangenheit. Jedenfalls hast Du ganz sicher keinen Grund, Dich über 
irgend etwas zu beschweren. :-)
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manchmal klappt das mit dem Bild gar nicht. Die KI haelt heute das 
Fleischpflanzerl fuer Schokokugeln mit Zartbittersplitter. Die werden 
dann auf so dunkel korrigiert, dass diese wie allseitig angebrannt 
aussehen. :o))
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Al. K. schrieb:
> wenn ich sso was gemacht hätte,

Da würde mir mindestens eine Hand voll Forumsmitglieder einfallen, die 
dann über Dich herfallen würden. Wobei dafür so ein Bild, wie das mit 
KI-bearbeitete, schon reichen würde, damit hier einige ausflippen.

(PS: Zuckerwatte ergänzt)
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> Und erinnert sich an gute alte Zeiten mit
> (...) Zigeunerschnitzel

wie müsste man das heute korrekt nennen?

Nomadenschnitzel?
oder die Sosse.
Räubersosse?

Ach. Heute muss natürlich Englisch

>>> Gypsy-Style.

Dann hamwers doch.

Schön'n Freidach [:<
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> wie müsste man das Zigeunerschnitzel heute korrekt nennen?
> Nomadenschnitzel?
> oder die Sosse.
> Räubersosse?

Das Zigeunerschnitzel muss heute diskriminierungsfrei mindestens als 
Puszta-Paprikaschnitzel nach Balkan-Art bezeichnet werden und dieser 
Ausdruck ist noch nicht einmal gegendert worden. Das kommt jetzt noch 
nachträglich oben drauf, sonst fühlen sich womöglich die Nomaden oder 
die Räuber diskriminiert!

Da ich mir das alles sowieso nicht merken kann, fahre ich gerne nach der 
Arbeit in meine Stammpommesbude und bestelle nach wie vor ein 
Zigeunerschnitzel mit einer großen Pommes mit doppelt Mayonnaise.

Der Wirt kennt mich, so bestelle ich schon seit über 20 Jahren bei ihm.
: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Bei mir gabs Debreziner mit Laugenstange zum Fruehstueck.
Nachbars Katz' empfiehlt heute definitiv: Gulasch von nicht mehr 
erkennbarem Tier. Lieber ohne Foddo.
Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs 
ist? Oder sinds Mondphasen?

Gruss
WK
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Dergute W. schrieb:
> Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs
> ist? Oder sinds Mondphasen?

Hochphase des  Toxoplasma gondii.

Der Einzeller Toxoplasma gondii ist der Parasit, der Mäusen die Angst 
nimmt. Er manipuliert das Gehirn der Nager so, dass sie ihre natürliche 
Scheu vor Katzen verlieren und sogar von deren Geruch angelockt werden. 
Dies dient dem Zweck, dass die Maus von einer Katze gefressen wird, da 
sich der Parasit nur in deren Darm fortpflanzen kann

https://www.spektrum.de/news/toxoplasmose-veraendert-maeuseverhalten-dauerhaft/1207619
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die Wirkung auf Menschen:
Welcher Parasit macht dich rücksichtslos?
Die Toxoplasmose ist eine parasitäre Erkrankung, die durch Toxoplasma 
gondii , einen Apicomplexa, verursacht wird. Infektionen mit 
Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und 
Verhaltensstörungen verbunden ...
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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nee, da bleib ich lieber beim Bier.
von Al. K. (alterknacker)


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Ein schnell zubereitetes Essen aus Resten.
2 Kartoffeln
2 Eier
Rotkraut
Zwiebeln
Knoblauch
Salz
pfeffer
...


Der Alte
von Rbx (rcx)


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Dergute W. schrieb:
> Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs
> ist? Oder sinds Mondphasen?

Vielleicht hat der Nachbar das Futter vergessen - oder die 
Trockenfuttermarke gewechselt.

Diese Liste hatte mir gerade die KI unaufgefordert vorgesetzt, als ich 
nach "Essen und Trinken für jeden Tag" suchte (wegen einem fragwürdigen 
Rezept in dieser Zeitschrift).
1
Die Top 10 der beliebtesten Gerichte (Deutschland-Trend)
2
Pizza: Der unangefochtene weltweite Spitzenreiter, besonders die Varianten Margherita und Prosciutto.
3
Spaghetti Bolognese: Der absolute Nudel-Klassiker und oft das beliebteste Alltagsgericht.
4
Schnitzel mit Pommes: Typischerweise vom Schwein oder als Wiener Art (Kalb).
5
Currywurst mit Pommes: Ein absoluter deutscher Imbiss-Klassiker.
6
Döner Kebab: Von Straßenküchen nicht mehr wegzudenken.
7
Lasagne: Der geschichtete Pasta-Auflauf aus Italien.
8
Burger / Cheeseburger: International stark nachgefragt und auch hierzulande sehr beliebt.
9
Rinderrouladen: Ein traditionelles Sonntagsessen mit Rotkohl und Kartoffen.
10
Sauerbraten: Ein über Tage marinierter, geschmorter Braten (oft mit Klößen).
11
Bratkartoffeln mit Speck: Beliebt als deftige Hausmannskost oder Beilag
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Al. K. schrieb:
> Ein schnell zubereitetes Essen aus Resten.

Vergrößer mal dein Bild und schau dir dein Essen noch mal genau an, 
bevor du davon isst. Kann es sein, dass dir beim Niesen versehentlich 
ein Stück Nasenschleim aufs Essen geflogen ist?
: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Michael M. schrieb:
> Kann es sein, dass dir beim Niesen versehentlich
> ein Stück Nasenschleim aufs Essen geflogen ist?

Das sind spezielle Medikament, helfen auch sehr gut zum abnehmen.
Frag die KI sie wird dich beraten...


Da ich zum Mittag zu wenig KH hatte noch einen Kaffee mit Kuchen

Der Alte
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Heute Fischfilet selbst frisch gefangen, nur mit den Haenden (in der 
Tiefkuehltruhe).
: Bearbeitet durch User
von Einhart P. (einhart)


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Dieter D. schrieb:
> Infektionen mit
> Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und
> Verhaltensstörungen verbunden ...

Dieter, wie konntest du dich anstecken?
von Ralf X. (ralf0815)


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Einhart P. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Infektionen mit
>> Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und
>> Verhaltensstörungen verbunden ...
>
> Dieter, wie konntest du dich anstecken?

Man kann doch immer wieder sehen, was für einen Scheiss ihm die KIs so 
vorsetzen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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: Bearbeitet durch User
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