Gerhard O. schrieb: > Irgendwie interpretierte ich diesen Ausspruch als Kommentar auf die > Zukunft des Kochens, wo das Kochen seitens der Lebensmittelindustrie in > diese Richtung vereinfacht werden sollte, da die Gesellschaft > systematisch verdummt werden sollte. Die Verdummung braucht offenbar gar kein System.
Holger R. schrieb: > Und auch das > Zerschlagen des Eies ist eine Kunst, es darf nicht gequillt werden. Gute Sternerestaurants beschäftigen in AT einen Koch, der ausschliesslich für das richtige Zerschlagen der Eier zuständig ist. Das ist wie bei den Homöopathen, wo man auch eine sehr lange und spezielle Ausbildung braucht, um die Potenzen artgerecht zu klopfen. Wirklich!
Wenn ich hier mitlese, muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden... Ein 81 jähriger neugieriger alter knacker
Al. K. schrieb: > Wenn ich hier mitlese, > muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden... Du hast schon einmal einen Quirl oder manuellen Schneebesen benutzt? Man reibt den Stiel zwischen den flachen Händen und hat damit einen ständigen Wechsel der Drehrichtung. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird es damit luftiger als wenn man per Maschine in nur einer Richtung drehen würde.
Manfred P. schrieb: > wird es damit luftiger als wenn man per Maschine in nur einer Richtung > drehen würde. Bei einem Mixer drehen sich die beiden Schneebesen mechanisch in entgegengesetzter Richtung, der eine rechts rum und der andere links rum, sonst würden die sich ja automatisch ineinander verhaken. Ich persönlich schlage das Rührei von Hand in einem tiefen Teller mit der Gabel, einmal links rum und einmal rechts rum und dann noch jeweils um 90° versetzt. Gewürzt wird es mit Salz, Pfeffer, Muskat und nur einen Tropfen Maggi (auf keinen Fall mehr)! Und eventuell noch Schnittlauch dazu, der darf auch getrocknet sein.
Michael M. schrieb: > Ich persönlich schlage das Rührei von Hand ... Nach dem es nicht Schlagei sondern Rührei heißt, rühre ich es natürlich mit Besen oder mit der Gabel. Aber beim Ei mit viel Gemüse rühre ich es manchmal auch erst im Topf mit dem Spatel.
Ein T. schrieb: > Die Verdummung braucht offenbar gar kein System. Es braucht dafür eine Ideologie, die das fördert. Zum Beispiel Gleichmacherei schon in der Schule zum Beispiel. Allerdings ist in den Geschäften auffällig die Zunahme der Fertigfutterangebote. Vermute aber, dass das auch mit an den Preissteigerungen in den Kantinen liegt. Wenn dort ohne Firmenzuschuss die Preise zwischen 8...12 Euro liegen, dürften einige auf sowas ausweichen. Die Mindestlöhne und Bürokratie (die Mehrheitlich durch die Produkthaftung verursacht sind) können als Ursachen mit aufgeführt werden.
Al. K. schrieb: > Wenn ich hier mitlese, > muss Rührei rechtsrum oder Linksrum gequirlt werden... Naja, geht sowieso am eigentlichen vorbei. Rühreier sollen nicht zu fest und gummihaft werden, und Spiegeleier, wenn man die braucht, dürfen beim Zerschlagen der Eier nicht zerfließen. Die Wahrscheinlichkeit des Nicht-Zerfließens steigt, je jünger die Eier sind. Hinsichtlich der Technik des Zerschlagens: Im Moment esse ich zwar keine Eier, aber zuletzt hatte ich Glück mit dem Zerschlagen am Pfannenrand. Es hilft wohl auch noch, die Eier nach dem Einschlag schnell nach oben zu drehen. Letztlich hat man mit dem Pfannenrand wohl den saubereren Einschlag, weil die Eier auch an den zackigen Einschlagrändern zerfließen können. Man kann die Eier-Frische prüfen, wenn man sie in eine Schale mit Wasser gibt. Die frischeren bleiben unten, die älteren tendieren dazu nach oben zu kommen. Vom rein geschmacklichen sind die Eier von lokalen Produzenten besser. Supermarkteier kaufe ich gar nicht mehr, die Zeiten wo "bei Aldi die frischesten Eier" zu bekommen waren, sind lange vorbei. Bei der Carbonara-Soße muss man aufpassen, dass der Sahneanteil nicht zuviel wird, sonst wird die Soße zu wässrig. Zum Zerrühren reicht eine Gabel. Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch nicht durcheinander bringen.
Rbx schrieb: > Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch > nicht durcheinander bringen. Wenn das Ruertei mit Mehl gestreckt wird, wird es Omelett werden.
Rbx schrieb: > Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch > nicht durcheinander bringen. Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei Omlette werden. In einer Bäckerei im Ausland gab es einen so lautenden Ausdruck dafür. Gar nicht so einfach, das auf die Schnelle zu checken.
Dieter D. schrieb: >> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch >> nicht durcheinander bringen. > Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei > Omlette werden. Nein, mit Mehl wird es ein Pfannkuchen, auch Eierkuchen genannt. Rezepte für Omelett finde ich durchweg ohne Mehl, lediglich etwas Milch zum Ei: https://www.sevencooks.com/de/rezept/klassisches-omelett-16710 https://www.rewe.de/rezepte/omelette/ https://www.alnatura.de/de-de/rezepte/suche/omelett-106228/
Holger R. schrieb: > Mit anderen Worten: Zuhause geht kein Original Wiener Schnitzel, > und wenn Du´s macht´s, nennt es sich Paniertes Kalbsschnitzel. Du meinst, nur ein in Wien zubereitetes Schnitzel darf sich "Wiener Schnitzel" nennen? Wo gibt es die Norm auf die du dich beziehst? Ich nenne meine Schnitzel gerade so wie ich will! Apropos Eier, habe heute bei meinem bevorzugten Hühnerquetscher extra große Eier gekauft. Mann müssen die sich den A.... aufgerissen haben...aber schmecken lecker.
Rbx schrieb: > Bei der Carbonara-Soße muss man aufpassen, dass der Sahneanteil nicht > zuviel wird, sonst wird die Soße zu wässrig. Zum Zerrühren reicht eine > Gabel. In eine Carbonara gehört allerdings traditionell gar keine Sahne. :-)
So isses. Und die braucht man auch überhaupt nicht. Aber mit Sahne ist weitverbreitet. Besser schmeckt es ohne. Den richtigen Schinken (ich finde, es muss nicht unbedingt der originale Pancetta sein), ne ordentliche Portion Parmesan oder Grano Padano und ein Ei, fertig.
Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog füllen... LG Reinhard
Ein T. schrieb: > In eine Carbonara gehört allerdings traditionell gar keine Sahne. :-) Im uralt-Rezept nicht - nichtsdestotrotz wird es hier und da auch in italienischen Restaurants so gemacht. Der Vorteil ist u.a. dass das Ei, wenn es in die heiße Pfanne mit den Nudeln kommt, nicht so schnell gerinnt. Neuerdings streue ich aber Chilipulver über die Pasta drüber, hat was - und außerdem habe ich ja öfter ein paar getrocknete Chili dafür übrig. Vom Geschmack her: Ich muss ja zugeben, dass mir früher Makkaroni mit Spiegelei und Speck auch irgendwie deutlich besser geschmeckt hatten - sofern die Spiegeleier ganz geblieben sind für die Nudelsoße aus flüssigem Eigelb und Fett. Andererseits: Selber machen ist doch immer noch deutlich besser als fertig gekaufte Carbonara-Nudeln. Aufwärmen ist auch schwierig. Was auf jeden Fall in diesem Zusammenhang auffällt, ist, dass die Italiener die Sachen relativ zeitnahe verarbeiten. Auch andere Sachen wie Brokkoli, Spinat oder Mangold z.B. sollte man eigentlich direkt am Verarbeitungstag kaufen. Früher hatte ich auch noch gerne auf Wochenmärkten eingekauft. Man konnte immer wieder gutes Zeug da bekommen. Die Zeiten sind leider auch vorbei, jedenfalls bei uns. Diesbezüglich fällt mir noch ein: Bei Trier gibt es eine Lebenshilfeeinrichtung im Bauernhof. Die hatten auch immer wieder Eier auf dem Wochenmarkt in Trier angeboten, und da hatte ich dann auch regelmäßig die Eier gekauft.
Aber Sahnesosse war ein guter Schubser, der Bärlauch ist schon da. Leider hatte ich keine Bandnudeln, aber Spaghetti gehen auch.
Rbx schrieb: > Im uralt-Rezept nicht - nichtsdestotrotz wird es hier und da auch in > italienischen Restaurants so gemacht. Der Vorteil ist u.a. dass das Ei, > wenn es in die heiße Pfanne mit den Nudeln kommt, nicht so schnell > gerinnt. Es wäre eigentlich schlimm genug dass es in diesem Forum überhaupt diesen Koch Thread gibt. Aber natürlich kommen dann auch noch die Boomer die Carbonara mit Sahne machen aus ihren Löchern. Es bleibt einem nichts erspart. Abyssus abyssum invocat. Was kommt als nächstes? Brecht ihr die Spagetti für eure Ekel-Sahne-Soße in der Mitte durch und gebt Öl ins Nudelwasser wie eure Oma vor euch? Reicht es nicht dass ihr hier täglich zeigt dass ihr absolut nichts von Elektronik oder Microcontrollern versteht? Müsst ihr jetzt auch noch den letzten Rest Zweifel ausräumen dass ihr genau so wenig vom Kochen versteht?
:
Bearbeitet durch User
H.Joachim S. schrieb: > So isses. Und die braucht man auch überhaupt nicht. Aber mit Sahne ist > weitverbreitet. Besser schmeckt es ohne. Den richtigen Schinken (ich > finde, es muss nicht unbedingt der originale Pancetta sein), ne > ordentliche Portion Parmesan oder Grano Padano und ein Ei, fertig. Der Klassiker ist Guanciale, aber der ist mir oft zu fettig, dann weiche ich auch lieber auf Pancetta aus. Zudem nehme ich Pecorino Romano, das liegt bei einem römischen Gericht ja nahe. :-)
Reinhard S. schrieb: > Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst > gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog > füllen... Was hindert Dich am Blog?
Cyblord -. schrieb: > Es wäre eigentlich schlimm genug dass es in diesem Forum überhaupt > diesen Koch Thread gibt. Um es mit Norbert Lammert zu sagen: es besteht keine verfassungsrechtliche Notwendigkeit, diesen Thread zu lesen. :-)
Ein T. schrieb: > Um es mit Norbert Lammert zu sagen: es besteht keine > verfassungsrechtliche Notwendigkeit, diesen Thread zu lesen. :-) Oh, bist Du aber gemein. Damit überforderst Du den Cyblord aber vollkommen. Das versteht er doch schon seit Jahren nicht. Musst Du ihn hier so blossstellen?
Manfred P. schrieb: > Dieter D. schrieb: >>> Außerdem sollte man den Unterschied zwischen Rührei und Omelette auch >>> nicht durcheinander bringen. >> Wenn das Rührei mit Mehl gestreckt wird, wird es ein Omelett oder zwei >> Omlette werden. > > Nein, mit Mehl wird es ein Pfannkuchen, auch Eierkuchen genannt. Ein Omelett ohne Mehl (Eier-Omelett) ist ein französisches Omelett. Amerikanische Omeletten haben in der Regel auch kein Mehl. In der Schweiz und Lichtenstein hat das Omelett Mehl, und in Österreich sogar besonders viel davon (Palatschinken). Die Deutschen nennen unsere Schweizer Omletten wohl Pfannkuchen. Mittlerweile versteht man hier unter Pfannkuchen aber die amerikanischen Pancakes, die sind weniger breit, aber höher und Luftig. In Japan wäre das wohl "omuretsu", und da ist es ein Eier-Omelett. Es gibt dort auch "Tamagoyaki", "Tamago" = "Ei" und "yaki" = "gebraten", die Zubereitung ist da etwas anders. "Pancakes" sind da wohl "pankeeki", also auch aus dem Englischen übernommen / wie die Amerikanischen. Vielleicht sogar noch höher / luftiger. Für die Schweizer Omeletten kenne ich keine gute Englische oder Japanische Bezeichnung. Was wohl am ähnlichsten wäre, sind die dünneren Crêpe. Die heissen so weit ich weis überall einfach Crêpe.
Ein T. schrieb: > Was hindert Dich am Blog? Die Zeit. Ich hatte früher mal eine Homepage zu einem anderen Hobbythema - mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen. Es würde mich übrigens interessieren, warum mein obiges Posting mit daumenrunter versehen wurde.
Reinhard S. schrieb: > Die Zeit. Ich hatte früher mal eine Homepage zu einem anderen Hobbythema > - mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen. Okay, das kann ich verstehen, finde es aber trotzdem schade. Ich hatte sowas schon befürchtet, aber gehofft, es fehle nur an technischen Voraussetzungen, und daran hätten wir durchaus etwas machen können. > Es würde > mich übrigens interessieren, warum mein obiges Posting mit > daumenrunter versehen wurde. Möglicherweise stammt das von unserem bekannten Skriptkiddie oder jemandem, der glaubt, ein Kochthread habe nichtmal etwas im Offtopic-Bereich dieses Forum zu suchen. Wie dem auch sei, nimm' das bitte nicht so ernst. :-)
Reinhard S. schrieb: > mittlerweile möchte ich meine Zeit eher den Enkeln widmen Das schließt sich ja beides nicht aus. Ich habe auch noch vage ein altes Lasse kocht- Video (die Sendung hieß wohl Topfrocker) in Erinnerung - da ging es u.a. um Pommes vom Jahrmarkt - was mich letztlich auch angestiftet hatte, die Vorschläge mal nachzumachen. Leider habe ich das Video bisher nicht wiedergefunden, aber so schlimm ist das nicht, heutzutage kann man ja auch viel von der KI fragen, die ist mittlerweile sehr hilfreich und nett. Hinsichtlich der Minuspunkte schau einfach nach oben im Thread nach, Spitzname war früher "der Minusmann".
Ein T. schrieb: > Wie dem auch sei, nimm' das bitte nicht so ernst. :-) Richtig. Nimm das nicht so ernst.
Man könnte sich endlich mal darauf einigen, dass wenn sich jemand auf ein Rezept für ein Gericht oder auch nur Beilage bezieht, er auch Land, Region, Ort, Ortsteil, Koch und insb. genaues Jahr angeben sollte. Dazu ist natürlich auch wichtig, die genauen Herkunftsnachweise der Rohstoffe, Stammbäume, Bodenbeschaffenheit, usw. usf. Letztens in einem angeblichen Sterneladen erlebt, dass die Knoblauchknolle statt 20 Tage nach der Ernte 16,5 cm neben und in 11,4 cm Höhe neben dem Pfannenrand an einem Silbergalgen aufgehangen, profan und ohne nachzumessen auf einem Sektkelch plaziert wurde. Mit dem Thymian, der 162° weiter im Uhrzeigersinn etwas näher hängend pendeln sollte, war es noch arger. Wer bitte, soll so ein unprofessionell zubereitetes Lammkotelett noch essen?
Ralf X. schrieb: > dass die > Knoblauchknolle statt 20 Tage nach der Ernte 16,5 cm neben und in 11,4 > cm Höhe neben dem Pfannenrand an einem Silbergalgen aufgehangen, profan > und ohne nachzumessen auf einem Sektkelch plaziert wurde. Nicht vergessen, der Knoblauch sollte um Mitternacht geerntet werden, bei Vollmond, sonst schmeckt er nicht.
Schorsch M. schrieb: > Nicht vergessen, der Knoblauch sollte um Mitternacht geerntet werden, > bei Vollmond, sonst schmeckt er nicht. Viel wichtiger ist Vollmond.
Rbx schrieb: > Das schließt sich ja beides nicht aus. Ich habe auch noch vage ein altes > Lasse kocht- Video (die Sendung hieß wohl Topfrocker) in Erinnerung - da > ging es u.a. um Pommes vom Jahrmarkt Das Video kenne ich nicht, zu Pommes hat das N3-Fernsehen vor einer Woche einen Beitrag geliefert: https://ndr-progressive.ard-mcdn.de/progressive/2026/0302/TV-20260302-1249-4600.ln.mp4 Der Mann auf dem Rummel macht die frisch aus der Kartoffel, aber nur welche spezieller Sorte und selbst damit nur bedingt reproduzierbar.
Reinhard S. schrieb: > Ich backe Brot, Weckerln, Baguette etc. - natürlich nur mit selbst > gezogenem Sauerteig und ohne E-Nummern. Ich könnte einen ganzen Blog > füllen... Wollte ich neulich auch probieren, mein Sauerteigstarter spielt aber nicht mit. Der erste Ansatz entwickelt sich gut, nach der ersten "Fütterung" kollabiert das System. Liegt aber vermutlich an der Temperatur, das Glas stand auf der Heizung. Nachtabsenkung zu kalt, beim heizen zu warm. Momentan ist der Plan eine Box zu bauen, welche mit einer Glühbirne oder Peltier geheizt wird um auf konstante Temperatur (27°) zu kommen.
Kauf dir nen Sauerteigansatz, gerne von privat. Spart viel Zeit und meist besser als so ein Zufallsding. Kann klappen, oft taugen die aber nicht viel. Hat man einmal einen stabilen und gut schmeckenden: gut pflegen. Meiner ist jetzt 12 Jahre alt und übersteht auch mal längere Fütterpausen. Anfangs ist man ständig am selbst backen (mehr als man braucht), irgendwann pendelt es sich aber ein. Das interessante dabei: echtes Roggensauerteigbrot wird im Gegensatz zu allen anderen Brotsorten nie langweilig. Woran es genau liegt kann ich dir nicht sagen. Frisch natürlich fast unwiderstehlich, aber auch nach mehreren Tagen noch super lecker. Einmal pro Woche backen reicht, und du brauchst den "Bäcke"rmüll nicht mehr kaufen-
H.Joachim S. schrieb: > Frisch > natürlich fast unwiderstehlich, Immer daran denken, das verträgt nicht jeder Magen.... Der Alte
Ralf X. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Und auch das >> Zerschlagen des Eies ist eine Kunst, es darf nicht gequillt werden. > > Gute Sternerestaurants beschäftigen in AT einen Koch, der > ausschliesslich für das richtige Zerschlagen der Eier zuständig ist. > Das ist wie bei den Homöopathen, wo man auch eine sehr lange und > spezielle Ausbildung braucht, um die Potenzen artgerecht zu klopfen. > Wirklich! Danke für Deine Zustimmung. Schorsch M. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Mit anderen Worten: Zuhause geht kein Original Wiener Schnitzel, >> und wenn Du´s macht´s, nennt es sich Paniertes Kalbsschnitzel. > > Du meinst, nur ein in Wien zubereitetes Schnitzel darf sich "Wiener > Schnitzel" nennen? Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben, Kalbsschnitzel, kein zerquilltes Ei nur das Eingelb zerdrückt, 3 Pfannen mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen ) keine Bratpfannen, dazu zwingend Gurkensalat und Pommes oder Bratkartoffeln. Aber ich denke, es gibt weltweit keine 10 Restaurant die ein wirliches "Original Wiener Schnitzel" können. Selbst Wehmann nicht. Alles andere ist Kalbsschnitzel, Wiener Schnitzel oder Schnitzel Wiener Art. Können aber auch sehr lecker sein. HolgerR
:
Bearbeitet durch User
Holger R. schrieb: > Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich > an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben, > Kalbsschnitzel, 3 Pfannen mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen ) > keine Bratpfannen, dazu zwingend Gurkensalat und Pommes oder > Bratkartoffeln. Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Hast du diese Norm selbst erfunden?
In Wien gab oder gibt es den "Schnitzelwirt". Da war ich einmal (1979) dort. Deren Wienerschnitzel waren richtige Legende. Die schmeckten fantastisch;-) Und ein gutes Lager dazu rundet es ab. Die Bratkartoffel waren auch sehr schmackhaft. Da kriegst Du gleich ein paar Stück, sehr dünn und zart. Wenn ihr mal nach Wien kommt, nicht übergehen.
Gerhard O. schrieb: > Und ein gutes Lager dazu rundet es ab. Bist Du sicher, dass man in Österreich "Lager" kennt und nicht einfach "ein Helles" sagt? Die Bezeichnung Lager kenne ich nur aus Großbritannien, in Deutschland könnte es Export heißen. > Wenn ihr mal nach Wien kommt, nicht übergehen. In Wien war ich vor vielen Jahren aus beruflichen Gründen und erinnere mich an ein Gartenlokal Wagramer Straße, was preiswert sehr ordentliche Speisen anbot. Ob und wie echt da ein Schnitzel gewesen sein mag, ist mir egal. Das ist eigentlich meine generelle Erinnerung an das Essen in A: Einfach - günstig - gut. Ja, und auch in der Justizanstalt gab es ein ordentliches Stück Fleisch und ein Bier dazu.
Schorsch M. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Nein, "Original Wiener Schnitzel" darfst Du überall machen, wenn Du Dich >> an das Rezept hälst, hatte ich aber schon breit geschrieben, >> Kalbsschnitzel, 3 Pfannen mit sehr viel Öl ( das sind flache Friteusen ) >> keine Bratpfannen, dazu zwingend Gurkensalat und Pommes oder >> Bratkartoffeln. > > Wie kommst du auf dieses schmale Brett? > Hast du diese Norm selbst erfunden? Ist Dein Google kaputt, nicht alles was rausschmeißt entspricht der Wahrheit. Dir ist der Unterschied zwischen Wiener Schnitzel ( mit Kalbfleisch ) und Original Wiener Schnitzel wahrscheinlich nicht bekannt. Wenn Dir in Deutschland jemand ein Wiener Schnitzel serviert wird, ist es kein Original Wiener Schnitzel, das können die Deutschen einfach nicht, teils auf Grund der Küche. Die Küchen in Deutschland sind zu klein um ein Original Wiener Schnitzel zu zu bereiten. Original Wiener Schnitzel ist ein geschüzter Begriff. 3 Pfannen, Zitrone, Gurkensalat und Pommes oder Bratkartoffeln. Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden, weil eine Frau am Großneumarkt mit Wurst, Tomaten und und Curry in eine Pfütze gefallen war. HolgerR
Holger R. schrieb: > Original Wiener Schnitzel ist ein geschüzter Begriff. Geschützt ist nur, dass es aus Kalbfleich bestehen muss. Ich nenne somit jedes Kalbsschnitzel "Wiener Schnitzel", ob es dir nun gefällt, oder nicht. Holger R. schrieb: > Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden... Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt.
Ein T. schrieb: > Der Klassiker ist Guanciale Ja, stimmt, schmeckte mir aber nicht besonders. Habe ich aber auch nur einmal in Italien gegessen und war vielleicht auch alt oder sonstwas anderes. Hier habe ich den noch nirgendwo im Laden gesehen, und ich fahre ganz bestimmt nicht in irgendeinen Spezialitätenläden mit Mondpreisen dafür. Im Prinzip geht jeder, gerne mildgeräucherte Schinkenspeck dafür, solange er nicht zu sehr getrocknet wurde. Vielleicht schreien die Puristen jetzt auf, aber am Ende bestimmt doch der Käse hauptsächlich den Geschmack
Dieter D. schrieb: > Holger R. schrieb: >> in eine Pfütze gefallen > > War das nicht die erste Hühnersuppe in Großneumarkt? Großneumarkt war schon richtig. Hamburger ??? Ne, das war die Currywurst. Schorsch M. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden... > > Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt. Naja, die Hamburger und Berliner streiten sich, wer die Currywurst erfunden hat. Die Erfindung der Currywurst wird oft Berlin (Herta Heuwer, 1949) zugeschrieben, doch Hamburg hat eine starke eigene Legende: Der Gastronom Oskar Kriwitz soll bereits 1947 im Hamburger Hafenviertel eine Wurst mit Currysoße serviert haben, inspiriert durch Gewürze von Seeleuten. Obwohl die Hauptfigur im Buch „Lena Brücker“ tatsächlich erfunden wurde, ist sich der Autor Uwe Timm absolut sicher, seine erste Currywurst im Jahre 1947 in Hamburg gegessen zu haben. Genauer gesagt in Hamburg-Neustadt. Zwei Jahre bevor die Berliner Currywurst erfunden wurde. Kann man googln, auch außerhalb meiner Welt Manfred P. schrieb: > Ja, und auch in der Justizanstalt gab es ein ordentliches Stück Fleisch > und ein Bier dazu. Wie lange hast Du noch, ich hab lebenslang und gleich ist Schließung. Schorsch M. schrieb: > Oh Mann, du lebst in einer ganz eigenen Welt. In anderen Themen streitet Ihr Euch über gefälschte Transistoren, da kann ich mich doch mal über Wiener Schnitzel, Orignial Wiener Schnitzel, Kalbsschnitzel und Schnitzel Wiener Art auslassen. Damit verdienen andere Leute bei Michelin ihr Geld damit. In der sehr sehr guten Küche werden die Teller auf ein 1/100 Grad vorgewärmt, die Entfernung und Schrittgröße der Kellner berechnet. So jetzt hab ich Euch genug zugetextet. Gruß HolgerR
:
Bearbeitet durch User
Durch das Tragen schwarzer Handschuhe während der Arbeitszeit, spart man in Restaurants täglich zwischen 2-3 Stunden/Person fürs ewige Händewaschen ein. Tragt Ihr privat auch schwarze Handschuhe beim Kochen, wenn Ihr Gäste habt?
Ralf X. schrieb: > Durch das Tragen schwarzer Handschuhe während der Arbeitszeit, spart man > in Restaurants täglich zwischen 2-3 Stunden/Person fürs ewige > Händewaschen ein. Nach dem Pinkeln wasche ich mir nie die Hände. Andere reiben sich bei Allergien die Haut mit Urin ein. So Spaß beiseite. Kennt Ihr das Körperteil mit den meisten Bakterien. Nein, es ist nicht das Gesäß oder die Ausscheidungsorgane, es ist auch nicht der Mund. Es ist das Ohr. Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen als ein Griff in die Scheixxxe. HolgerR
:
Bearbeitet durch User
Holger R. schrieb: > Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen > als ein Griff in die Scheixxxe. > HolgerR Richtig passend für diesen Thread.... Ein 81 Jähriger
Holger R. schrieb: > Wer sich einmal ans Ohr gefaßt hat, hat mehr Dreck an den Händen > als ein Griff in die Scheixxxe. Muscheln sind bekannt dafür, jeden Dreck auszufiltern. Wenn man den Austernliebhabern glauben kann, ist das sehr schmackhaft. PS: Glaubst Du, dass es Schwerhörige oder sogar Taube da besser haben. PPS: Mit der Ohrmuschel ist es ja nun geklärt, aber das mit der Taube auch?
Ralf X. schrieb: > PS: Glaubst Du, dass es Schwerhörige oder sogar Taube da besser haben. > > PPS: Mit der Ohrmuschel ist es ja nun geklärt, aber das mit der Taube > auch? Hallo Ralle warst Du mal bei Hansaton ? HolgerR
Schorsch M. schrieb: > Leute esst Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren! Die Fliege ist ja auch eine andere Spezies. Schau dir mal den Film "Die Fliege" an, als sich Jeff Goldblum durch einen Bedienungsfehler des Teleporters selber zur Fliege umgewandelt hat. Da hat er sich regelrecht erschrocken, als er plötzlich selbsterbrochene Enzyme zur Nahrungszersetzung anwenden musste. Holger R. schrieb: > Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst. Nicht nur wegen des Liedes von Herbert Grönemeyer. Wir waren gestern in dem neu eröffneten Xiao in Bochum. Da kann man zwischen 12 bis 16 Uhr für 17,40 € pro Person so viel vom Buffet essen wie man will. Das Essen hat sehr gut geschmeckt! Ab 16 Uhr kostet das Buffet allerdings 27 €. Die Kette Xiao ist übrigens im gesamten Ruhrgebiet verteilt (Wuppertal, Hagen, Essen, Oberhausen, Marl, Gelsenkirchen und Bochum).
:
Bearbeitet durch User
Michael M. schrieb: > Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst. In Bochum gibtces keine Currywurst, nur Bratwurst in Currysauce. > Wir waren gestern in dem neu eröffneten Xiao in Bochum. Da kann man > zwischen 12 bis 16 Uhr für 17,40 € pro Person so viel vom Buffet essen > wie man will Wie soll so viel Essen in einen reinpassen, dass es die 17.4 wert wäre ? Das funktioniert doch nur bei Leuten die sowieso schon zu fett sind.
Michael M. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Die Currywurst wurde auch in Hamburg erfunden > > Aber die Bochumer sind bekannt für ihre leckere Currywurst. Nicht nur > wegen des Liedes von Herbert Grönemeyer. Erfunden wurde sie bereits 1936 etwa 30 km westlich von Bochum in Duisburg Marxloh: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/currywurst-erfinder-duisburg-100.html
:
Bearbeitet durch User
Michael M. schrieb: > Die Fliege ist ja auch eine andere Spezies. Schau dir mal den Film "Die > Fliege" an, als sich Jeff Goldblum durch einen Bedienungsfehler des > Teleporters selber zur Fliege umgewandelt hat. Da hat er sich regelrecht > erschrocken, als er plötzlich selbsterbrochene Enzyme zur > Nahrungszersetzung anwenden musste. Ich glaube, eXistenZ konnte noch viel unappetitlicher sein.
Ich hatte heute übrigens Nudeln, die noch aus einem anderen Essen übrig waren mit gekauftem Pesto, welches noch gut war, gegessen. Etwas fade die Nudeln, aber mit ein wenig Pfeffer und Salz dazu ging es. Der Käseanteil ist zwar nicht "koscher", aber der ist allenfalls 5-10%, falls überhaupt. Man kann natürlich (veganes) Pesto auch selber machen, z.B. mit Basilikum, Petersilie, ein paar geröstete Nüsse, ein paar EL Hefeflocken, reichlich Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Salz, eventuell noch etwas Zitronensaft - prinzipiell war das sogar mal das erste Pesto-Rezept, dass ich ausprobiert hatte. Die Lust hatte ich ein wenig verloren, als ich gemerkt hatte, dass unsere neuere Küchenhilfe damals dafür kein so feines Pesto machte als die alte. Teilweise habe ich aber auch schon gemörsert - dauert zwar, aber die Ergebnisse sind meistens doch sehr gut. Leider gibt es meist aber nur sehr kleine Mörser zum Kaufen.
Rbx schrieb: > mit gekauftem Pesto Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den Bauch befördert.
Hatte gerade Rinderrouladen mit Pfefferrahmsoße und Schneebällchen. Dazu Chicorèe-Salat...köstlich.
Rbx schrieb: > dass unsere neuere Küchenhilfe damals dafür kein so feines Pesto machte > als die alte. Dafür ist der Thermomix wiederum bestens geeignet. Heute haben wir mit dem Thermomix einen leckeren Dattel-Frischkäse-Brotaufstrich gemacht. Als Grundmasse dient Almette Frischkäse. Auf gar keinen Fall anderen Frischkäse wie Philadelphia oder Buko verwenden, da es sich bei diesen Marken nur um eine Frischkäsezubereitung handelt! Almette Frischkäse ist dagegen ein echter Frischkäse und das schmeckt man auch. Die pürierte Masse mit Curry, Chili und Knoblauch abschmecken. Als Aufstrichträger ein frisches grobporiges Brot mit dicken Butterscheiben belegen und darauf noch der selbstgemachte Aufstrich on Top. Eine explosive Gaumenfreude, sag ich euch!
Michael M. schrieb: > Heute haben wir mit > dem Thermomix einen leckeren Dattel-Frischkäse-Brotaufstrich gemacht. > Als Grundmasse dient Almette Frischkäse. Das ist aber ein schöner Hinweis, ich hatte mir neulich gerade neue Datteln kaufen müssen. Eigentlich nehme ich die für die Hafermilch. Erfahrungsgemäß funktioniert ein gehäufter Teelöffel Zucker besser, eventuell etwas mehr, aber gerade mit Zucker wollte ich in der Fastenzeit auch nicht übertreiben. Ich hatte mir auch einen Brotaufstrich aus einer Avocado gemacht. Die zermatschte Avocado kann man noch mit Zitronen-/Limettensaft und Frühlingszwiebeln mischen. Gewürzt wird nur mit Pfeffer, Salz und ein paar Tropfen Worcestershiresoße.
Manfred P. schrieb: > Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den > Bauch befördert. Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich wahrscheinlich auch ein Fremdwort?
Michael M. schrieb: > vom Buffet essen > wie man will. Das Essen hat sehr gut geschmeckt! Essen und Buffet sind zwei verschiedene Paar Schuhe. HolgerR Rbx schrieb: > Basilikum, Petersilie, ein paar geröstete Nüsse, ein paar EL > Hefeflocken, reichlich Olivenöl, Knoblauch, Pfeffer, Salz, eventuell > noch etwas Zitronensaft Manfred P. schrieb: > Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den > Bauch befördert. In Gutes Pesto gehören keine Nüße oder Mandeln, sondern geröstete Pinienkerne. Parmesankäse hast Du vergessen. HolgerR
Manfred P. schrieb: > Rbx schrieb: >> mit gekauftem Pesto > > Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den > Bauch befördert. Wenn du Terre de Liguria Pesto alla Genovese kaufst, können Nideln sehr lecker werden. Natürlich nicht mit Barilla. Aber selbst gemacht geht einfach und schnell, warum solltean Pesto also kaufen.
Rbx schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den >> Bauch befördert. > Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich > wahrscheinlich auch ein Fremdwort? Soll das ein Vorwurf sein? Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. Hier gibt es eher Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch wenig angebaut. Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen frischen Salat, mehr nicht. Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter gemacht.
Manfred P. schrieb: > Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische > Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. Absolut. Du erfüllst aber halt damit jedes Klischee.
Manfred P. schrieb: > Hier gibt es eher > Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch wenig angebaut. Nudeln nur wenn es ums Überleben geht. MfG ein 81 jähriger
Manfred P. schrieb: > Schorsch M. schrieb: >> Hatte gerade Rinderrouladen mit Pfefferrahmsoße > > Wer hat die gemacht? Natürlich meine Frau. Ich liebe Rouladen, ja, auch Kohlrouladen. Aber Rinderrouladen mit grüner Pfeffersoße ist der Hit. Aber auch der Chicorèe ist für sich alleine schon erwähnenswert. Muss mich gerade erholen, habe mich kugelrund gegessen.
Manfred P. schrieb: > Rbx schrieb: >> Manfred P. schrieb: >>> Ich verstehe nicht, warum man sich dieses Ölgepansche freiwillig in den >>> Bauch befördert. >> Spaghetti Aioli (Original: Spaghetti Aglio e Olio) ist für dich >> wahrscheinlich auch ein Fremdwort? > > Soll das ein Vorwurf sein? Eher Mitleid, weil dir gute Küche (die auch einfach sein kann) scheinbar ein Fremdwort ist. > Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische > Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. Aber deine elektronischen Bauteile müssen nicht in Deutschland angebaut werden?🤔 > Hier gibt es eher Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch > wenig angebaut. > Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen > frischen Salat, mehr nicht. > Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter > gemacht. Ja, wenn man eher einfach gestrickt ist kann man das so machen. Wenn Nahrung nicht nur Mittel zum Zweck ist nicht.
Cyblord -. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische >> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. > Absolut. Du erfüllst aber halt damit jedes Klischee. So einfach kann die Welt, ach nee, eher Deine, sein. Unterwegs schaue ich nach regional üblichen Speisen, aber fühle keine Zwang, diese in meine Küche importieren zu müssen. Al. K. schrieb: > Nudeln nur wenn es ums Überleben geht. Wenn die hiesige Kantine wieder Nudeln mit Käse-Lauch-Hack-Sauce macht, esse ich das gerne. Auch als Auflauf mit Gemüse oder mit Käse überbacken als Gratin sind Nudeln O.K.. Jörg R. schrieb: >> Soll das ein Vorwurf sein? > Eher Mitleid, weil dir gute Küche (die auch einfach sein kann) scheinbar > ein Fremdwort ist. Blödsinn, gute Küche ist nicht an Vorlieben oder Herkunft einer Region gebunden. >> Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische >> Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. > Aber deine elektronischen Bauteile müssen nicht in Deutschland angebaut > werden?🤔 Treffer, einen primitiven Kommentar dieser Art habe ich erwartet! >> Hier gibt es eher Kartoffeln als Nudeln und Öl wird in Deutschland auch >> wenig angebaut. >> Ich brauche Öl in geringer Menge als "Essig - Öl - Marinade" für einen >> frischen Salat, mehr nicht. > >> Gebraten wird mit Palmin oder Schweineschmalz, Saucen mit Butter >> gemacht. > > Ja, wenn man eher einfach gestrickt ist kann man das so machen. Wenn > Nahrung nicht nur Mittel zum Zweck ist nicht. Klar, dass Du provozieren musst.
Michael B. schrieb: > Wenn du Terre de Liguria Pesto alla Genovese kaufst, können Nideln sehr > lecker werden. Natürlich nicht mit Barilla. Mann sollte sehr genau auf die Zutatenliste gucken. Hier das von Edeka : Zutatenverzeichnis: Frisches Basilikum, Sonnenblumenöl, Pinienkerne 15%, Natives Olivenöl Extra 10%, PARMIGIANO REGGIANO D.O.P. (KUHMILCH, Salz, Lab), Salz, Knoblauch, Weinessig. Sonnenblumenöl und Weinessig haben in einem guten Pesto nichts zu suchen. Ich habe bisher noch kein Fertig-Pesto im Regal gefunden, daß irgendwie gepanscht oder durch Billig-Zutaten gestreckt wurde. Hier meine Zutatenliste : 70 Gramm Parmensankäse 30 Gramm geröstete Pinienkerne 1 große Knoblauchzehe 90 ml Olivenöl 1/2 Teelöffel Salz 1 Prise Pfeffer 3 Tropfen Giuseppe Giusti 4 Medaglie Balsamico 1 großes Bund Basilikum Alle Zutaten einzeln nacheinander in einen Zerkleinerer oder noch besser von Hand in einem Mörser geben, immer erst eine Zutat, dann die nächste dazugeben. Reihenfolge ist sehr wichtig. Zutatenliste von oben nach unten abarbeiten. Auf keinen Fall einen Pürierstab nehmen. HolgerR
Holger R. schrieb: > (..) > Ich habe bisher noch kein Fertig-Pesto im Regal gefunden, daß irgendwie > gepanscht oder durch Billig-Zutaten gestreckt wurde. Es gibt allerdings große Unterschiede bei der Qualität von gekaufter Pesto. Meine Erfahrung ist dass Pesto aus dem Delikatessengeschäft am besten schmeckt, aber auch am teuersten ist. > Hier meine Zutatenliste : > 70 Gramm Parmensankäse > 30 Gramm geröstete Pinienkerne > 1 große Knoblauchzehe > 90 ml Olivenöl > 1/2 Teelöffel Salz > 1 Prise Pfeffer > 3 Tropfen Giuseppe Giusti 4 Medaglie Balsamico > 1 großes Bund Basilikum > > Alle Zutaten einzeln nacheinander in einen Zerkleinerer oder > noch besser von Hand in einem Mörser geben, immer erst eine > Zutat, dann die nächste dazugeben. Reihenfolge ist sehr wichtig. > Zutatenliste von oben nach unten abarbeiten. > Auf keinen Fall einen Pürierstab nehmen. Ja, habe ich auch schon selber gemacht, zugegeben aber auch mit einem Pürierstab.
Holger R. schrieb: > Parmesankäse hast Du vergessen. Nein, da hast du was übersehen ;) Probieren geht über studieren, sag ich da nur ;) Manfred P. schrieb: > Und ja, in Deutschland geboren und aufgewachsen, muß ich italienische > Gerichte weder kennen noch deren Mode folgen. Aber dann abfällig darüber urteilen? Pommes Frites aus einer Frittenbude hast du dann vermutlich auch noch nie gegessen? Schorsch M. schrieb: > Aber Rinderrouladen mit grüner Pfeffersoße ist der Hit. Bei uns gab es mal einen Schlachter, bei dem gab es supergutes Roulladenfleisch. Keine Ahnung, wie die das hinbekommen hatten - hoffe, sowas gibt es anderswo auch. daumendrück Aber letztlich gab es bei diesem Schlachter auch noch hervorragende Bratwürste. Allerdings haben die aber wohl (während der Coronazeit (alle krank)) aufgehört.
Jörg R. schrieb: > Ja, habe ich auch schon selber gemacht, zugegeben aber auch mit einem > Pürierstab. Genau, das wollte ich auch noch hinzufügen: Wer keinen Thermomix hat, kann selbstverständlich auch einen Pürierstab fürs zerkleinern einsetzen, dann entfällt automatisch auch die komplexe Reinigungsarbeit des Thermomixes. Ein Pürierstab ist deutlich einfacher zu reinigen. Zumal die Thermofunktion bei Brotaufstrichen mit Frischkäse und Schmand nicht benutzt wird. Statt Frischkäse und Schmand kann die Grundmasse für Brotaufstriche auch aus gekochten Belugalinsen, oder Kichererbsen hergestellt werden, quasi wie bei einem klassischen Hummus.
Michael M. schrieb: > Auf gar keinen Fall anderen Frischkäse wie Philadelphia oder Buko > verwenden, da es sich bei diesen Marken nur um eine > Frischkäsezubereitung handelt! Almette Frischkäse ist dagegen ein echter > Frischkäse und das schmeckt man auch. Philadelphia ist eine Frischkäsezubereitung, Buko (Der Sahnige) ist Frischkäse. Der ebenfalls von Arla hergestellten Hofburger Frischkäse aus dem Aldi ist mir meist gut genug, egal ob jetzt mit frischem Bärlauch oder später mit eigenen Tomaten auf dem Brot.
:
Bearbeitet durch User
Gebratene Nudeln. Mach ich immer mal wieder, jedes mal etwas anders. Heute unter anderem mit Romanesco, und die Sauce hatte Ingwer drin. Als mir eingefallen ist, ein Foto zu machen, war schon nicht mehr viel übrig.
Daniel A. schrieb: > Als mir eingefallen ist, ein Foto zu machen, war schon nicht mehr viel > übrig. Na wenn das der Rest ist, wie groß war dann die ganze Portion.... MfG ein 81 jähriger alter
Ich habe heute mal wieder ein paar gefüllte Brote gemacht. Diesmal mit einer Füllung, die ich mir vor ein paar Jahren mal als Brotbelag ausgedacht hatte. Für die Füllung braucht man: * Butter * Karotten * Äpfel (Braeburn oder Boskoop) * Honig * Mehl * Sojasauce Karotten & Äpfel in kleine Würfelchen schneiden. In einem kleinen Topf ordentlich Butter rein, dann die Karotten, und wenige Minuten mit geschossenem Deckel dünsten. Dann die Äpfel und Honig mit rein, umrühren, Deckel wieder drauf, für 1-2 Minuten. Etwas Mehl darüber streuen, falls nötig noch etwas Butter dazugeben, und nochmal eine Minute den Deckel drauf. Dann ein wenig Soyasauce dazu, und noch ein paar wenige Minuten weiter kochen lassen.
Daniel A. schrieb: > Dann ein wenig Soyasauce dazu, und noch ein paar wenige Minuten weiter > kochen lassen. Du hast jetzt das fertige Brot gefüllt oder den Teig vor dem Backen?
So ähnlich wie Börek: Börek selber machen - mit Spinat und Schafskäse https://www.youtube.com/watch?v=TeqACYLXDK0 Dann fällt mir noch ein: man kann statt größere Brote auch kleiner Taschenformen vergleichbar mit Brötchengröße nehmen. Etwas Trockenhefe und etwas Ei für Außen können Wunder wirken. Ich selber habe noch ein Pesto mit Basilikum/Petersilie/Hefeflocken usw. in der Pipeline, finde aber leider die Buchquelle nicht mehr wieder, möglich hatte ich mir das Buch mit dem alternativen Pestorezept irgendwo ausgeliehen. Dann noch ein Rezept aus Italien mit geriebenen Zucchini + kleingeschnittene Frühlingszwiebel in der Pfanne gebraten, aus Mehl, Wasser und etwas Backpulver zwei runde Formen, passend für die Pfanne herstellen, die erste Mehlform kommt in die Pfanne, darauf kommt dann das Gemüse + klein geschnittene schwarze Oliven und Pecorino und die zweite runde Mehlform kommt obendrauf, und das ganze wird so 10 - 12 Minuten bei mittlerere Hitze mit Pfannendeckel gegart. Ist zwar für 6P - aber wie das halt so ist. Hoffentlich reicht es 3 Tage ;)
Heute mittag gab es hier Congee mit Ei und Schinken. Congee ist chinesischer Reisbrei und fast vollkommen geschmacksneutral. Ein Teil Reis wird gewaschen, bis das Wasser klar bleibt. (Freie Stärke muß weg, sonst setzt es im Topf an.) Dann wird er mit 10 Teilen Wasser aufgekocht und dann zwei bis vier Stunden bei kleiner Flamme leicht geköchelt, bis der Reis komplett zerfallen ist. Man kann das am Ende mit dem Zauberstab unterstützen, danach aber wegen der Stärke nicht mehr kochen. Gekühlt hält sich dieser etwas unappetitlich aussehende Reisbrei mindestens vier Tage im Kühlschrank. Der Reisbrei ist sehr ergiebig, hält lange satt und ist in China besonders zum Frühstück und, je nach Topping, auch als Schonkost beliebt. Diabetiker sollten wegen des hohen glykämischen Index allerdings ein bisschen vorsichtig sein und lieber Vollkorn- oder Parish-Reis nehmen, hier bei mir nutze ich den Basmati von Tilda [3]. Im Kern gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Congee zu servieren. Ich mag dazu besonders gerne einen Teelöffel Laoganma mit Erdnüssen [1], und zudem noch zwei Eßlöffel helle Sojasauce [2]. Bei den Toppings sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, diesmal habe ich zwei hartgekochte Eier und zwei Scheiben Kochschinken genommen. Gebratenes, gedünstetes, eingelegtes und rohes Gemüse gehen natürlich auch... oder halt alles, worauf Ihr gerade Lust habt, ich habe auch schon sehr erfolgreich mit Bratwürstchen, thailändischen Fischbällchen, gebratener Ente mit Mangostücken und etlichen anderen Sachen experimentiert und noch keine ansonsten leckere Kombination gefunden, die nicht auch mit Congee gut funktioniert hat. Wer Lust bekommen hat: viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit. :-) [1] https://asia4friends.de/chilioel-mit-erdnuessen-lao-gan-ma-210g [2] https://asia4friends.de/sojasauce-hell-pearl-river-bridge-500ml [3] https://www.joybuy.de/dp/tilda-basmatireis-10-kg/10327721
Ich mache gerade aus Langeweile ein Experiment: Eine Kreuzung aus Falafel und Schweinefrikadellen. Es funktioniert: Die Langeweile ist weg! Und man kann sie sogar essen (schmecken wirklich gut).
:
Bearbeitet durch User
Gerade fertig geworden selbstgemachtes Schmalz mit Apfel und Zwiebel. Das ist das Maximum was ich in der Küche zustande bringe.
Thomas W. schrieb: > Gerade fertig geworden selbstgemachtes Schmalz mit Apfel und Zwiebel. Und was tut das Bild der Rotwurst im Glas dazu?
Manfred P. schrieb: > Und was tut das Bild der Rotwurst im Glas dazu? Das ist Intelligenztest. Schimpansen und Orang-Utans erkennen in der Regel, daß das Glas mit dem angekündigten Futter befüllt wurde. Bei anderen Primaten muss man noch schauen. Die Studie läuft gerade.
Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem... Der Alte 81 Jährige
Al. K. schrieb: > Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem... > > Der Alte 81 Jährige Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen. Sooo eklig.
Cyblord -. schrieb: > Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen. Sooo > eklig. na dann werde ich jetzt mal Hundert einstellen---- LOL der Alte- P.S. cyblord kann es eben nicht lassen... ;--))
Al. K. schrieb: > Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem... Vielleicht solltest du noch dazu schreiben, um was es sich bei diesem Gericht handelt. Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße.
Michael M. schrieb: > Vielleicht solltest du noch dazu schreiben, um was es sich bei diesem > Gericht handelt. Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit > Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße. richtig, war fertig gefrostet, nur nnoch zusätzlich Kartoffeln. #Der Alte
gerade Fisch gebraten, nur alter Fisch stinkt! OK Kohl kochen kann auch stinken, aber ich mag das, Gestank ist sehr subjektiv, einigen stinkt Koblauch, andere mögen es. Ich freue mich auf Chilli con Carne morgen und Geflügelleber mit Kartoffelpü handgestampft Montag. Ich kann aber die Küchentür schließen, muss ja nicht alles in die anderen Zimmer ziehen und erst recht nicht bei Dampfentwicklung alle vernetzten Rauchmelder auslösen. Aus Erzählungen soll besonders schlimm gewesen sein wenn die Großtante Bratheringe gemacht hatte für die ganze Familie. Wir haben sie ja nur gegessen.
Cyblord -. schrieb: > Jedes Essensbild vom Knacker verkürzt mein Leben um 2 Wochen. Tja, die jungen Leute halten nichts mehr. Besser konntest Du Dich hier im Forum gar nicht mehr outen. Al. K. schrieb: > dann werde ich jetzt mal Hundert einstellen---- Geniale Idee. Es dürfen nur so viele eingestellt werden, dass er in den Bereich der Boomer kommt.
Al. K. schrieb: >> Für mich sieht das aus wie gekochte Hackbällchen mit >> Kartoffeln und aufwendig zubereitete Frankfurter Soße. > > richtig, war fertig gefrostet, nur nnoch zusätzlich Kartoffeln. Sieht nach "Königsberger Klopse" aus, als Tk-Ware in der Plastiktüte seit 2014 mit nur noch 450g anstatt 500g und verringertem Fleischanteil. Namen nenne ich hier nicht, weil es alle Eigenmarken betraf, die nämlich aus der selben Fabrik kommen. Das lässt sich leider nicht direkt verlinken, aber ist bekannt: https://www.vzhh.de/mogelpackungsliste - suche nach Gut&Günstig im Jahr 2004. Mikrowelle und parallel Kartoffeln kochen kann ich auch, aber will ich das wirklich hier zeigen? Ich nehme gelegentlich Essen aus der Kantine mit und friere das ein.
Joachim B. schrieb: > Ich freue mich auf Chilli con Carne morgen und Geflügelleber mit > Kartoffelpü handgestampft Montag. Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es im 10erpack fertig zu kaufen. Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix, da kann man noch Möhren mit dazu tun, dann bekommt der Kartoffelpüree eine schöne homogene orangene Farbe. Handgestampt erzeugt er immer kleine Möhrenklümpchen. Die orangene Farbe passt super gut in die Halloweenzeit rein. Kartoffelpüree mit Sahne, ordendlich Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
:
Bearbeitet durch User
Vor 2 Tagen gab es bei uns Nudeln mit Tomaten-Sahnesoße wie beim Italiener. Ich mache vom Rezept immer die doppelte Menge und schnibbel ggf. noch Gemüsereste mit rein.
Ich hole mir heute ein Brathähnchen und kann es morgen in den Backofen tun. Hühnersuppe wollte ich auch mal wieder machen, aber das Brathähnchen hat die bessere Intuition. Meine ersten "Geh"-Versuche zum Chili Con Carne hatte ich mit dem Ami-Kochbuch von Toni De Lisa gemacht (https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/das-ami-kochbuch/autor/de-lisa/) Michael M. schrieb: > Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es > im 10erpack fertig zu kaufen. Bekannterweise funktionieren Weizenmehlfalter auch ganz gut. Beim Mais gibt es ja das Problem mit dem Umwandeln in Asche - bzw. wenn das ausbleibt, ist der Mais schwer verdaulich. (https://amerikanisch-kochen.de/tortillas-weizentortillas/2135) Vor einiger Zeit hatte ich mir eine Crepes-Pfanne besorgt, die muss ich auch noch ausprobieren.
Michael M. schrieb: > Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es > im 10erpack fertig zu kaufen. Das nennt man nicht kochen, sondern aufwärmen. > Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix, Das nennt man nicht Püree, dessen Eigenschaft ist es gerade zerdrückt zu werden so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem Zellkern)
:
Bearbeitet durch User
Michael M. schrieb: > Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es > im 10erpack fertig zu kaufen. ich nehme lieber (türkisches) Fladenbrot mit schwarzen Sesam aber als Beilage. Statt Chilis nehme ich ungesalzene Chilipaste, je nach Menge reicht ein halber Teelöffel oder Messerspitze, ist mir schon schön scharf, Andere finden es viel zu scharf nur relativiert sich das wenn man das Brot als Beilage ißt.
Rindermaultaschen mit Gemuese. Etwas Knoblauch und geriebener Muskat, geben dem Gericht noch eine besondere Geschmacksnote. Problem dabei ist, dass ich nicht alleine die ganze grosse Pfanne verdruecke. 🐋...🐋^2
:
Bearbeitet durch User
Michael M. schrieb: > Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix nur handgestampft, leicht stückig, Pamps ist für Babys
Michael B. schrieb: > sondern Kleister Joachim B. schrieb: > Pamps ist für Babys Ich glaube ihr könnt alle nicht vernünftig Kochen. Kauft euch doch alle endlich mal den neuen Thermomix TM7 und macht damit Kartoffelpüree, dann wisst ihr was gut schmeckt. Man muss ja nicht gleich alles mit dem Thermomix zubereiten, aber einige Gerichte schmecken mit dem Thermomix echt besser. Dazu gehören Kartoffelpüree, Milchreis und sämtliche Süßspeisen.
Michael M. schrieb: > Ich glaube ihr könnt alle nicht vernünftig Kochen. Wir sind doch alle nur Handlanger vom Herd, weil keiner kann von uns kochen. Das kann nur die Kochplatte oder der Backofen. Der Herd läßt uns die Töpfe aufsetzen, die Zutaten, schälen, schnippeln, hineinkippen, umrühren und was sonst noch alles der Herd nicht ohne uns Handlanger, also nur Hilfskräfte, selbst machen kann.
Moin, Vermutlich werde ich mit Folgendem von Euch "geteert und gefedert": Wenn ich mir Eure Kochkünste betrachte und lese, läuft mir zum großen Teil das Wasser im Mund zusammen und würde mir auch sehr schmecken. Aber ein Aspekt fällt mir auf: viele Eurer Essen scheinen relativ fett und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein. Dann hört man oft, daß Gewichtsprobleme und Krankheiten in unseren westlichen Ländern nicht übersehbar sind. Seht ihr das auch als Problem und relativeren viele von Euch es mit physischen Aktivitäten? Sollte man solche gute Sachen eher selten essen, oder kann man bei vernünftigen Portionen damit leben? Wahrscheinlich ist diese Sachlage sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden. Grüsse, Gerhard
Gerhard O. schrieb: > viele Eurer Essen scheinen relativ fett > und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein. Was dabei immer vergessen wird: Das Fett ist ein Geschmacksträger und wesentlich gesünder als Glutamate, die den Effekt zu ersetzen versuchen. Das Fett bremst die Zuckeraufnahme und damit schießen die Zucker-Werte nach dem Essen nicht so hoch und hält länger an.
Gerhard O. schrieb: > Seht ihr das auch als Problem und relativeren viele von Euch es mit > physischen Aktivitäten? Sport ist Mord! Meine Gerichte machen eigentlich gar nicht so fett. Was ich aber jedes Mal verschweige, sind die ganzen Nackensteaks im Überfluss und die vielen Tafeln Schokolade, die man zwischendurch alle Nase lang mehrmals am Tag isst. Eigentlich sollte man genau diese üppigen Zwischenmahlzeiten weglassen! Gerade abends vorm Fernsehn, dann wäre ich mit meinen 159 kg (nackt) auch nicht so extrem stark übergewichtig. Vor 2 Jahren habe ich noch magere 130 kg auf nur einer Waage gewogen. Heute brauche ich 2 Waagen und muss das Gewicht addieren! Tendenz steigend, weil's mit zunehmenden Alter immer leckerer schmeckt.
Gerhard O. schrieb: > Wahrscheinlich ist diese Sachlage > sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden. Essen sollte man nicht unbedingt idealisieren, und auch nicht mit dem Zeigefinger fuchteln. Das wäre eine olle Ersatzreligion ;) So ganz grundsätzlich gibt es die klassischen Empfehlungen, oder die Liste mit Todsünden usw. - aber wie so immer hilft viel Information. Zum Beispiel Udo Pollmer, Dr.Schneider und natürlich auch viele Selbstexperimente, und viel Neugier. Manchmal ist Essen auch einfach nur Know How (z.B. was mit Quitten machen) oder ein gewusst wie wie man xyz herstellt, und dann auch noch was, wo man etwas Übung braucht, Pizzas, selbstgemachte Marmelade und Gelees, Ersatzsoßen für die Hühner-Chicken-Nuggets, oder auch bei manchen Nudelsoßenaufbereitungen. Ja, und dann ist ein kleiner Anfang, tolle Rühreier für Rühreier-Feinsschmecker herzustellen. Ist nicht einfach - fängt aber teilweise auch vom Kunden ab. Letzlich sind Geschmäcker verschieden, dieselben können auch tagesaktuell variieren - usw. Die einzige Empfehlung von mir wäre: Open Mind und mit wenig Vorurteilen an die Sache herangehen. Lernen durch Übung. Üben, Üben, Üben -> Übung macht den Meister ;) P.S.: Datteln zum Frischkäse..da bleibt mir einfach nur die Datteln zu mörsern, scheint mir auch die beste alternative Lösung zu sein ;)
:
Bearbeitet durch User
Michael B. schrieb: >> Tipp 1: Versuch mal Chili con Carne in Tortillas. Die Tortillas gibt es >> im 10erpack fertig zu kaufen. > Das nennt man nicht kochen, sondern aufwärmen. In der Industrie heißt das Fertigungstiefe, auch in der privaten Küche kann und will man nicht alles selbst machen. >> Tipp 2: Kartoffelpü gelingt am besten im Thermomix, > Das nennt man nicht Püree, dessen Eigenschaft ist es gerade zerdrückt zu > werden Richtig gemacht wird es auch als Kartoffelstampf bezeichnet, mit noch erkennbar kleinen Stückchen. > so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas > Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem > Zellkern) Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen Nähstoffgehalt. Dieter D. schrieb: > Rindermaultaschen mit Gemuese. Sieht wenig appetitlich aus, hoffentlich nur dem ungünstigen Licht geschuldet. Gerhard O. schrieb: > Vermutlich werde ich mit Folgendem von Euch "geteert und gefedert": Jawohl, gerne doch. > Aber ein Aspekt fällt mir auf: viele Eurer Essen scheinen relativ fett > und möglicherweise ungesund angerichtet zu sein. Die Menge macht das Gift. Ich esse alles, was mir schmeckt und bin trotzdem knapp an Gewicht. Was ich keinesfalls kaufe, sind die Veggie-Produkte nach aktueller Mode, wie z.B. vegetarisches Schmalz oder Veggie-Würstchen. Ich finde es auch nicht verwerflich, eine Gemüsepfanne (Tk-Ware) mit Schweineschmalz zu braten, ebenso, wie Kartoffelpuffer (Reibekuchen) in der Pfanne in Fett schwimmen zu lassen. Dieter D. schrieb: > Das Fett ist ein Geschmacksträger und wesentlich gesünder als Glutamate, > die den Effekt zu ersetzen versuchen. Ja, ohne ausreichend Fett schmecken viele Dinge einfach nicht. Glutamat habe ich nicht in der Küche, das war mal als Maggi Fondor oder Knorr Aromat in Mode. Bei Fertigfutter kommt man Glutamat kaum aus dem Weg.
Manfred P. schrieb: > Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln > gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen > Nähstoffgehalt. Es esse Kartoffelbrei auch lieber fast flüssig, ..nicht ganz, aber so ähnlich eben, viel Milch dazu.. Feinschmecker schwören eher auf handgemachten Kartoffelstampf - ich aber nicht so, denn der Geschmack der Kartoffeln hängt auch von der Sorte ab, oder von der Herstellung und Lagerung und vom Boden oder ohne Keimhemmer. Ich hatte mal in Braunschweig phantastisch aromatische Kartoffeln aus einem Supermarkt gegessen, und verstand in dem Moment gar nicht, dass ich kein großer Kartoffelfan bin. P.S.: früher gab es in Braunschweig auch ein schönes KartoffelHaus (Lokal) das später leider abgebrannt ist.
:
Bearbeitet durch User
Gerhard O. schrieb: > Sollte man solche gute Sachen eher selten essen, oder kann man bei > vernünftigen Portionen damit leben? Wahrscheinlich ist diese Sachlage > sehr umstritten, aber wichtig genug darüber zu reden. Wir zeigen nur kein Gemüse, denn Richtige Männer (TM) essen Fleisch. :-D
Rbx schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Wichtigtuerei, Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln >> gemacht, ob grob oder fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen >> Nähstoffgehalt. > > Es esse Kartoffelbrei auch lieber fast flüssig, ..nicht ganz, aber so > ähnlich eben, viel Milch dazu.. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, es muß Dir gefallen. Aber bitte Butter und Muskatnuß nicht vergessen. Gestört habe ich mich an Michaels Behauptung der stärkehaltigen Zellen, wo ich keinen Bezug zum Zerkleinerungsgrad erkenne. >> so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas >> Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem >> Zellkern) > Feinschmecker schwören eher auf handgemachten Kartoffelstampf - ich aber > nicht so, denn der Geschmack der Kartoffeln hängt auch von der Sorte ab, Wenn Du bestimmte Kartoffeln willst, musst Du selbst anbauen. In den Supermärkten gibt es fast täglich eine andere Sorte und selbst die Firmenkantine mit regelmäßigen Mengen hat keinen zuverlässigen Lieferanten. Rbx schrieb: > Ich hatte mal in Braunschweig phantastisch aromatische > Kartoffeln aus einem Supermarkt gegessen, und verstand in dem Moment gar > nicht, dass ich kein großer Kartoffelfan bin. In der Gegend wachsen jede Menge Kartoffeln, aber auch da werden leider wechselnde Sorten angebaut. Ich hatte mal aus einem Hofladen sehr schöne Kartoffeln, beim nächsten Besuch hatte er keine, später nur 10kg-Beutel ... der will mich als Kleinkunde nicht, also wieder Edeka / Aldi oder sonstwer. Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz weit weg wie z.B. Ägypten angeboten werden.
Manfred P. schrieb: > Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz > weit weg wie z.B. Ägypten angeboten werden. Ja, ich hatte gestern die KI gefragt, was die weiß. Die meinte, die Böden hier wären schon hervorragend. Etwas anderes ist es bei den Haferflocken, die werden oft aus Skandinavien importiert. Lokal bei uns können wir direkt vom Nachbarbauern die Kartoffeln bekommen. Und auf den Wochenmärkten oder drumherum werden auch oft Kartoffeln angeboten - wo dann aber eher die Preise eine Rolle spielen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Preiselastizität)
Michael B. schrieb: > so dass die stärkehaltigen Zellen heile bleiben und es noch etwas > Struktur und Geschmack hat, sondern Kleister (zerkochte Stärke aus dem > Zellkern) Mal wieder ein Flachwitz vom Chef_Laberer. Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), in dem Stärkekörner in Gegenwart von Wasser aufquellen, ihre kristalline Struktur verlieren und irreversibel zu einem zähflüssigen Gel (Kleister) werden.
Schorsch M. schrieb: > Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische > Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), in dem > Stärkekörner in Gegenwart von Wasser aufquellen, ihre kristalline > Struktur verlieren und irreversibel zu einem zähflüssigen Gel (Kleister) > werden. Genau. Das macht der Thermomix. Zermessern der heissen Kartoffel. Manfred P. schrieb: > Was ich garnicht verstehe, dass mitunter Kartoffeln von ganz weit weg > wie z.B. Ägypten angeboten werden Womit sonst sollen Ägypter unsere Autos bezahlen ? Manfred P. schrieb: > In den Supermärkten gibt es fast täglich eine andere Sorte Wer aufpasst kriegt eigentlich immer Belana, musst halt manchmal im anderen Supermarkt kaufen. Linda ist schwieriger. Agria Glücksfall. Manfred P. schrieb: > Kartoffelbrei wird aus fertig gekochten Kartoffeln gemacht, ob grob oder > fein oder zermixt ändert genau garnichts an dessen Nähstoffgehalt. Es macht halt einen Unterschied, ob die Pampe im Mund immer mehr wird, oder ob es eine leckere Textur hat. Du darfst die Kartoffeln nur zerdrücken damit die Zellwände heil bleiben nicht zermessern wobei die Stärke frei liegt. Aber offenbar sind derartige Feinheiten nichts für dich. Michael M. schrieb: > Kauft euch doch alle endlich mal den neuen Thermomix TM7 und macht damit > Kartoffelpüree, dann wisst ihr was gut schmeckt. Wir sind über das Alter von Babybrei hinaus. Babybrei schmeckt nur Babys.
Manfred P. schrieb: > hoffentlich nur dem ungünstigen Licht geschuldet. Energiesparlampe. Die lebt aber auch nicht unendlich.
Kartoffeln zu kochen, abkühlen zu lassen und später aufzuwärmen ist eine hervorragende Methode (bekannt als Meal-Prep). Gesundheitlicher Vorteil: Beim Abkühlen wandelt sich ein Teil der verdaulichen Stärke in sogenannte resistente Stärke um. Das ist ein präbiotischer Ballaststoff, der den Blutzuckerspiegel stabil hält und gut für die Darmflora ist. Zudem haben die Kartoffeln dadurch etwas weniger Kalorien. https://mein-kraeuterkeller.de/kartoffeln-abkuehlen-lassen-maerz https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/gesunde-ernaehrung/essen-und-wissen/resistente-staerke-2048674
Ja, ein Mixer zerstört die Zellstruktur von Kartoffeln massiv. Durch die extrem schnelle Rotation der Messer werden die Zellen regelrecht zerkleinert und aufgerissen. Dadurch tritt unkontrolliert extrem viel Stärke aus, was in Verbindung mit Flüssigkeit dazu führt, dass die Masse eine zähe, schleimige und kleisterartige Konsistenz annimmt. https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/kartoffelpueree-12069526.html Ein Pürierstab oder Handmixer zerstört die Zellstruktur der Kartoffeln zu stark und setzt zu viel Stärke frei, wodurch das Püree klebrig (leimig) wird. Ein Stampfer oder noch besser eine Kartoffelpresse bewahren die locker-fluffige Textur und sorgen für das klassische Mundgefühl. Es gibt aber auch Rezepte, da soll das bewußt leimig werden als Zutat zum untermischen.
Michael B. schrieb: > Schorsch M. schrieb: >> Die Verkleisterungstemperatur von Stärke ist der kritische >> Temperaturbereich (in der Regel zwischen 50 °C und 90 °C), [...] > > Genau. Das macht der Thermomix. Zermessern der heissen Kartoffel. Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an.
Ein T. schrieb: > Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an. Es ist egal ob die Kartoffelzellen zerrupft werden oder nicht, der Inhalt derer, hauptsächlich die Stärke, verkleistert, ob es jemand wahrhaben will oder nicht: Verkleisterungstemperaturen verschiedener Stärkesorten. Die genauen Temperaturbereiche variieren je nach Pflanzenart und Stärkebeschaffenheit: Kartoffel: ca. 58 °C Aus dieser verkleisterten Stärke macht die Bauchspeicheldrüse mit Einsatz von Enzymen Zucker. Also sollten alle unter Adipositas leidenden Personen stärkehaltige Produkte vermeiden.
Dieter D. schrieb: > Kartoffeln zu kochen, abkühlen zu lassen und später aufzuwärmen ist eine > hervorragende Methode (bekannt als Meal-Prep). Interessant. Man macht ja üblicherweise auch Bratkartoffeln mit Kartoffeln vom Vortag. Haferflocken machen meist auch einen besseren Eindruck (auch die Nüsse dazu) wenn die schon 10-12 Stunden im Wasser liegen (aber nicht viel länger). Und bei den klassischen Pommes Frites gibt es zwischendurch ja auch eine Abkühlphase - da werde ich nächstes mal auch besser drauf achten.
Schorsch M. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Antwort von Radio Eriwan: kommt darauf an. > > Es ist egal ob die Kartoffelzellen zerrupft werden oder nicht, der > Inhalt derer, hauptsächlich die Stärke, verkleistert, ob es jemand > wahrhaben will oder nicht: > Verkleisterungstemperaturen verschiedener Stärkesorten. Die genauen > Temperaturbereiche variieren je nach Pflanzenart und > Stärkebeschaffenheit: Kartoffel: ca. 58 °C > > Aus dieser verkleisterten Stärke macht die Bauchspeicheldrüse mit > Einsatz von Enzymen Zucker. > > Also sollten alle unter Adipositas leidenden Personen stärkehaltige > Produkte vermeiden. All das ist mir durchaus bekannt. Allerdings ist der Thermomix etwas mehr als nur ein Mixer mit Heizplatte auf Steroiden, man kann dabei sowohl Temperatur als auch Mixer nicht nur einzeln ein- und ausschalten, sondern auch präzise dosieren. Mit dem entsprechenden Aufsatz ("Schmetterling" oder Teigmesser) und einer geringen Geschwindigkeit funktioniert das mit dem Kartoffelpü richtig gut und völlig ohne Gekleister, das kann ich mit meinem ollen Handstampfer auch nicht besser. Bei mir hängt es am Ende immer davon ab, ob ich den Thermomix ohnehin schon schmutzig mache und was ansonsten zu tun ist. Wenn er eh gespült werden muß oder ich ansonsten alle Hände voll zu tun habe, ist er eine gute Hilfe, für Kartoffelpü allein sau ich den aber sicher nicht ein. :-)
Dieter D. schrieb: > Ja, ein Mixer zerstört die Zellstruktur von Kartoffeln massiv. Durch die > extrem schnelle Rotation der Messer werden die Zellen regelrecht > zerkleinert und aufgerissen. Dadurch tritt unkontrolliert extrem viel > Stärke aus, was in Verbindung mit Flüssigkeit dazu führt, dass die Masse > eine zähe, schleimige und kleisterartige Konsistenz annimmt. Deswegen heisst es bei uns auch Kartoffelstampf statt -püree :-) Leider möchte mein Frau das auch immer mit Möhren -> 2 Stampftöpfe Milch mache ich inzwischen nicht mehr rein, ein bisschen Butter, Kochwasser, Salz und Muskat.
Ein T. schrieb: > Allerdings ist der Thermomix etwas mehr als nur ein Mixer mit Heizplatte Nichts gegen deinen Thermomix, meine Frau steht auf das Gerät seit seiner Erscheinung. Für mich persönlich ist es aber nur ein Gerät welches verschiedene Verarbeitungsstufen des Essens in einem Gerät zusammen fasst, ohne für jeden Schritt neues Geschirr benutzen und vor allem hinterher auch wieder säuben zu müssen. Gerade letzteres ist der Knackpunkt. Ansonsten wird auch nur mit Wasser gekocht.
Schorsch M. schrieb: > Ansonsten wird auch nur mit Wasser gekocht. Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis , ist das Essen eigentlich nur Energiezufur um das Überleben zu sichern, wenn man es selbst richtig einschätzt. Ärztlicher Rat ist nur eine Kleine Hilfe und oft völlig daneben. Der Alte
Al. K. schrieb: > ist das Essen eigentlich > nur Energiezufur um das Überleben zu sichern Das ist nun eine wahre Schlussfolgerung, darauf wäre kaum einer gekommen, Kompliment 😎
Schorsch M. schrieb: > Das ist nun eine wahre Schlussfolgerung, darauf wäre kaum einer > gekommen, Kompliment 😎 Ich glaube das ich etwas Unbekanntes zu Tage gefördert habe, da man hier sieht wie ESSEN zelibriert wird. Der Alte P.S. Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nicht. Habe aber in 30 Jahren alles minimaliesiert...
:
Bearbeitet durch User
Schorsch M. schrieb: > Nichts gegen deinen Thermomix, meine Frau steht auf das Gerät seit > seiner Erscheinung. > > Für mich persönlich ist es aber nur ein Gerät welches verschiedene > Verarbeitungsstufen des Essens in einem Gerät zusammen fasst, ohne für > jeden Schritt neues Geschirr benutzen und vor allem hinterher auch > wieder säuben zu müssen. Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor im Hausfrauen-Kaffeekränzchen. Al. K. schrieb: > Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis , ist das Essen eigentlich > nur Energiezufur um das Überleben zu sichern, wenn man es selbst richtig > einschätzt. Und deshalb ist es verboten, sich Gedanken über eine ansprechende Zubereitung zu machen? Al. K. schrieb: > Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nicht. > Habe aber in 30 Jahren alles minimaliesiert... Meine Kochkünste sind sehr begrenzt und auch ich habe keinen Spaß daran, ewig lange in der Küche zu agieren. Das ist aber kein Grund, sich um garnichts mehr zu bemühen, das Eine und Andere lässt sich mit wenig Aufwand verbessern.
Al. K. schrieb: > Wer Spass hat am kochen sollte es machen, ich habe das jedenfalls nich. Wer zu den 1/5 in der Bevölkerung gehört, deren Rich-/Geschmackssinn mangelhaft ist, wird in der Regel wenig Freude am Kochen haben. Der kann nur stumpf nach Vorgaben die Sachen zusammenmischen.
Manfred P. schrieb: > Meine Kochkünste sind sehr begrenzt und auch ich habe keinen Spaß daran, > ewig lange in der Küche zu agieren. Das ist aber kein Grund, sich um > garnichts mehr zu bemühen, das Eine und Andere lässt sich mit wenig > Aufwand verbessern. Das ich mit meinen "Kochkünsten" richtig liege, zeugt von meinen langen Überleben. Aber wenn andere Spass daran haben sollen sie es machen. Mein Essen schmeckt mir fast immer,aber ich möchte nicht übertreiben. Nur Schmackhaftes Essen ist selten Gut für die Gesundheit ... MfG der Alte P.S. Ausnahmen gibt es auch bei mir,,,,
:
Bearbeitet durch User
Das ist auch interessant: Studienergebnis Deutsche essen, was ihnen nicht schmeckt 30.09.2011 · 18:25 Uhr "Heidelberg (RPO). Erstaunen macht sich breit: Heidelberger Geschmacksforscher haben herausgefunden, dass vier von fünf Menschen Lebensmittel essen, die sie gar nicht mögen. 73 Prozent der Deutschen essen demnach selbst weiter, wenn es ihnen überhaupt nicht schmeckt." https://rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/deutsche-essen-was-ihnen-nicht-schmeckt_aid-13241099 "Warum wir Dinge essen, die uns nicht schmecken, wird eine der interessanten Fragen sein, die wir im Fortgang der Studie stellen werden." Letzteres ist wieder typisch für Nichttechniker, die als Ergebnis einer Studie herausbringen, es müsse noch nach dem Warum geforscht (gefragt) werden.
Dieter D. schrieb: > "Warum wir Dinge essen, die uns nicht schmecken, wird eine der > interessanten Fragen sein, die wir im Fortgang der Studie stellen > werden." > > Letzteres ist wieder typisch für Nichttechniker, die als Ergebnis einer > Studie herausbringen, es müsse noch nach dem Warum geforscht (gefragt) > werden. Das würde mich aber auch mal interessieren. Wenn man intuitiver drauf ist, kann man auch oft merken, dass man schon krank ist. Letztens hatte ich mal wieder Orangen und Tomaten zusammengekauft, und dachte so.."nanu??" - Jedenfalls wurde ich danach bald krank (leichte Erkältung aber lästige Tubenverstopfungen). Ich hatte schon lange keine Erkältung oder Grippe mehr - weswegen ich mich da vor einiger Zeit beim Einkauf gewundert hatte - wie gesagt, nochmal: wenn man intuitiver drauf ist: kann man (aber unbewusst meist) schon merken, dass man bald krank wird. Ich hatte ja heute auch eine Hälfte von meinem Brathähnchen verputzt - morgen kommt die andere dran. Die letzte Schwierigkeit war mal als ich im letzten Jahr bei der Fastenzeit eine vegetarische Linsensuppe gegessen hatte, bzw. ausprobiert. Die hatte ich natürlich gegessen (wollte nicht hungern) - aber wirklich gut hat die mir nicht geschmeckt. Die sonst übliche Linsensuppe kann man aber gut noch mit angebratenem Thymian, Rosmarin und Knoblauch verfeinern. Die wirkt dann nach einem Tag auch noch etwas aromatischer ;)
Rbx schrieb: > kann man (aber unbewusst meist) schon merken, dass man bald krank wird. > Ich hatte ja heute auch eine Hälfte von meinem Brathähnchen verputzt - Dann hat dein Körper intuitiv genau das Richtige getan, er hat sich eine Dosis Antibiotika mittels Brathähnchen rein gezogen scnr
Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln, viel Zwiebeln ,3 Knöblauchzehen, Rotkraut sonstige Gewürze nach Geschmack. Zwei Eier nicht vergessen und scharfer Paprika aus dem Glas. Rot kraut aus dem Glas mit 9,5% Zucker und das sind die Kohlenhydrate. Mit dem Zucker wird alles immer versaut. Ich würze immer stark scharf.. MfG der alte 81 Jährige Knackere P.S. Sind zwei Hauptmahlzeiten und ein Abendessen...
:
Bearbeitet durch User
Manfred P. schrieb: > Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften > Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor > im Hausfrauen-Kaffeekränzchen. Deine Sicht (Welt) ist nunmal sehr beschränkt, aber das ist ja nun kein Geheimnis in diesem Forum. Der Thermomix hat eine riesig große Fan-Gemeinde und Service dafür gibt es an allen Ecken. Ichselbst bin zwar kein Fan von diesem Alleskönner, aber meine Frau und ihre Freundinnen stehen darauf....sei es ihnen gegönnt. Ichselbst koche sehr gerne, kann allerdings nicht viel. Wenn ich jedoch mal koche, dann hauptsächlich exotische Gerichte, oder ganz alte, fast verschollene Rezepte. Ein Hobby halt.
Al. K. schrieb: > Heute gabs was sehr schnelles, aber es schmeckt trotzdem... > > Der Alte 81 Jährige Keenichsbarjer
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Keenichsbarjer Bekommt man auch ganz gut selber hin. Darüberhinaus kann man die Kapern tunen (waschen und in eigenem Essig lagern) - oder auch hochwertige Kapern (in Salz oder Öl) im Feinkostladen bekommen. Die Soße war glaube ich eine klassische Mehlschwitze mit etwas Hühnerbrühe aufgegossen. Als Variante zum Ausprobieren beim Hackfleisch könnte man mal Pferdefleisch oder Putenfleisch ausprobieren.
Schorsch M. schrieb: > Dann hat dein Körper intuitiv genau das Richtige getan, er hat sich eine > Dosis Antibiotika mittels Brathähnchen rein gezogen Wundere nicht herum, Glyphosat überall drin ist auch nicht witzig. Intuitiv reagiert der Körper auf Antibiotika angepisst - warum wohl?
Al. K. schrieb: > Nach 35 Jahren Insulinpflichtiger Diabetis ... solltest Du langsam wissen, daß es "Diabetes" heißt. Mit "e". :-)
Manfred P. schrieb: > Zuerst sehe ich mal ein unverschämt teures Gerät mit einem zweifelhaften > Vertriebsweg und nicht vorhandenem Service. Danach dann den Angebefaktor > im Hausfrauen-Kaffeekränzchen. Solange Du weder von jemandem gezwungen wirst, so ein Gerät zu kaufen, noch, Dich in "Hausfrauen-Kaffeekränzchen" aufzuhalten... Du echauffierst Dich sehr gerne über Dinge, die Dich eigentlich gar nichts angehen und die Du auch nicht ändern kannst, ist das möglich?
Al. K. schrieb: > Rot kraut aus dem Glas mit 9,5% Zucker... Das läßt sich vermeiden mit selbstgemachten Blaukraut. Allerdings das dauert, bis selbstgemachtes Blaukraut gut und weich ist.
Es heißt Diabetes. Die Schreibweise „Diabetis“ ist zwar weit verbreitet, aber medizinisch und laut Duden inkorrekt. Das liegt am Diabetiker und an der UK/US-Aussprache: How to pronounce diabetes: UK/ˌdaɪ.əˈbiː.tiːz/ US/ˌdaɪ.əˈbiː.t̬iːz/
Dieter D. schrieb: > Es heißt Diabetes. Wenn du hier im Forum alle inkorrekten Schreibweisen, oder grammatikalischen und orthogrphischen Fehler rügen wolltest, wärest du bis zur Rente voll beschäftigt. Also was solls?
Schorsch M. schrieb: > Also was solls? Zeigen, wie und warum daa so gebraeuchlich ist. Ansonsten Schreibfehler mache ich auch.
Dieter D. schrieb: > Zeigen, wie und warum daa so gebraeuchlich ist. Ansonsten Schreibfehler > mache ich auch. Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der ist so 3-4 mal während der Arbeitszeit verschwunden, um sich Insulin zu spritzen. Nicht selten war der über eine halbe Stunde lang weg.
Beitrag "Rechtschreibtest" Dort sollte die diese Diskussion weitergeführt werden. Aber man will das ja nur hier im Thread diskutieren, aus bekannten Gründen. Der Alte
Moin, Macht Euch nichts (mehr) aus Rechtschreibfehlern. Neuerdings werden Apps angeboten, um KI generierte Abfassungen mit menschlich ähnlichen Schreibfehlern zu "würzen". Der Zweck ist KI-Text schwerer als solchen erkenntlich zu machen. Man scheut sich vor nichts, augenscheinlich, um KI der Welt aufzuzwingen oder den Teufel mit Beelzebub anzugehen. Sucht nach "AI Humanizers" Gerhard
Gerhard O. schrieb: > mit (...) Schreibfehlern zu "würzen" Hat das Abschreiben in der Klausur unauffällig gemacht.
Zurueck zum Thema. Bisher habe ich alles selbstgekochtes überlebt. Wer nicht? Angebrannt ist bisher wenig. Der letzte grosse Fehler passierte mit der Meerrettich-Beete Suppe. Aus versehen kochte diese zu lange und schmeckt dann sehr fade.
Dieter D. schrieb: > Angebrannt ist bisher wenig. Wenn man Vanillepudding mit Milch und Vanillepuddingpulver von Dr. Oetker selber machen möchte, dann kann es schon mal passieren, dass die Milch überkocht und auf's Ceranfeld fällt. Für diesen speziellen Anwendungsfall haben wir einen Putzboy organisiert. Der besteht einfach nur aus einer stabileren, in 2 Stufen ausfahrbaren Klinge, mit der man auf rein mechanischem Wege die eingebrannten Flecken auf dem Ceranfeld abkratzen kann. Wenn die Klinge noch neu und scharf ist, dann funktioniert das Abkratzen fast schon automatisch.
Manfred P. schrieb: > Mikrowelle und parallel Kartoffeln kochen kann ich auch, aber will ich > das wirklich hier zeigen? Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug, erklärt aber viel. Wenn mir schon der Teller dermaßen den Appetit verderben würde, hätte ich auch ständig miese Laune. Da bedarf es nur einer kleinen Charakterschwäche, um diese Laune an den unschuldigen Besuchern eines Internetforums auszulassen.
Das ist sparsamer Umgang mit Ressourcen. Was meinst Du wieviel Tonnen es sonst mehr an Müll gäbe?
Sheeva P. schrieb: > Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug wie sollte ein Teller denn schmecken?
R. L. schrieb: > wie sollte ein Teller denn schmecken? Die Frage wird er geflissentlich überlesen, weil er sich sonst outen müßte...: https://www.youtube.com/watch?v=JB2N1Y33BPc
Um beim Thema zu bleiben, es ist geschmacklos wenn hier nur über Geschirr und Aussehen Diskutiert wird. Der 81 Jährige
Ich habe mir heute eine Kartoffelsuppe zum Aufgießen gemacht. Prinzipiell hatte ich alles da, was man brauchte (Schnittlauch, Erbsen, Majoran, Aufschnitt, Brühe), nur Kartoffelpüreepulver nicht. Letztlich war das Ergebnis auch etwas fest - morgen mache ich die nochmal und werde schauen, ob etwas Sahne oder Kaffeemilch dazu auch noch netter ist - aktuell hatte ich noch eine schärfere Peperoni kleingeschnitten dazugetan. Es hilft auch ein wenig, wenn das Aufschnittfleisch gut gewürzt ist.
Moin, Hier gibt's Spiralnudeln mit Nuernberger Bratwuersten. Seid froh und dankbar, dass es kein Foto davon gibt... Gruss WK
R. L. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Der ausgebleichte 90er-Jahre-Teller ist schon geschmacklos genug > > wie sollte ein Teller denn schmecken? https://de.wikipedia.org/wiki/Geschmack_(Kultur)
Dergute W. schrieb: > Hier gibt's Spiralnudeln mit Nuernberger Bratwuersten. Seid froh und > dankbar, dass es kein Foto davon gibt... Dankeschön! :-)
Nach dem Weißwurstfrühstück mußte das Mittagessen leider entfallen. Aber dafür gab es Abends zerrupftes Spiegelei mit allerlei Resten (rote Paprikaschote, Eis-Salat, BBQ-Sauce, Olivenöl). Ein Foto gäbe es sogar, aber das ist so gewöhnlich, dass man es gut weglassen kann.
Dieter D. schrieb: > Ein Foto gäbe es sogar, > aber das ist so gewöhnlich, dass man es gut weglassen kann. nur das Foto macht das Essen auch glaubwürdig. Man sollte immer so selbstbewust sein, das zu zeigen. ;--))) Der Alte
Nebenbei bemerkt, habe ich einen Kollegen, der muss jetzt jedes Essen vor dem Essen fotografieren. Er hat dazu noch eine App mit KI-Anbindung bekommen, die das Essen erkennt und auswertet. Ein Cholesterin-Sensor im Pflaster zur Dauermessung (Continuous Cholesterol Monitoring, CCM), befindet sich aktuell noch im Forschungs- und Entwicklungsstadium, hat er dazu verpasst bekommen. Am Abend muss er dann am Rechner prüfen, ob die App das Essen richtig erkannt hat. Das soll dann ausgewertet werden und geschaut werden, welches Essen das Cholesterin hoch treibt.
Nein, soll man nicht. Hat nichts mit Selbstbewusstsein zu tun. Es gibt Mampf der einfach nicht fotogen ist, auch dann nicht wenn er aus irgendwelchen Gründen schmeckt (Resteverwertung, Überlebensration, eigene Unfähigkeit, Pannen beim Kochen usw.). Es muss nicht alles gezeigt werden. Und du (wenn Essen für dich nur reiner Energieeintrag ist) solltest gar keine Bilder zeigen. Interessiert auch keinen. Wenn es irgendwas pfiffiges, interessantes oder besonders gut gelungenes ist gerne. Bei dir sieht es i.a. aus wie hinterm Schützenzelt (die Tauben und Ratten finden das sehr lecker)
Dieter D. schrieb: > Das soll dann ausgewertet werden und geschaut werden, > welches Essen das Cholesterin hoch treibt. Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse... Der Alte
Al. K. schrieb: > Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse... ... weil diese keine Ernährungsberatung zusätzlich abrechnen können. Der Kunde, hier Patient genannt, bekommt nur noch das, wofür bezahlt wird.
:
Bearbeitet durch User
Al. K. schrieb: > Meinen Diabetelogen interessiert überhaupt nicht was ich esse... da ist er nicht der einzige btw. Diabetologen
H.Joachim S. schrieb: > Es gibt Mampf der einfach nicht fotogen ist, ... Wenn Du das weißt, warum musst Du diese anklicken damit diese groß werden? Vielleicht ist tief in Dir ein Schaulustiger verborgen, der unbedingt seine Eckelration braucht, so wie manche Mitmenschen ihren täglichen Horrorfilmration (Kettensägenmassaker) brauchen.
R. L. schrieb: > da ist er nicht der einzige Aber legt die Insulinmenge fest, was für ein unfug bei Kurzzeit insulin. Meine sportlichen aktivitäten sind für Ihn auch nicht relevant. Wenn ich mich nach seiner einstellung gerichtet hätte , wäre ich bestimmt schon abgenippelt--- Der Alte P.S. Jedenfalls gab es heute Pellkartoffeln, spinnat und 2 gekochte Eier..
:
Bearbeitet durch User
Dieter D. schrieb: > Nebenbei bemerkt, habe ich einen Kollegen, der muss jetzt jedes Essen > vor dem Essen fotografieren. Er hat dazu noch eine App mit KI-Anbindung > bekommen, die das Essen erkennt und auswertet. Ich habe kürzlich einen Bericht über Apps gesehen, die per Handyfoto und KI den Nährwert eines Gerichtes bewerten. Finde ich leider nicht wieder, aber das Ergebnis war, wohlwollend formuliert, durchaus verbesserungswürdig.
Manfred P. schrieb: > Apps gesehen, die per Handyfoto und KI den Nährwert eines Gerichtes > bewerten. Finde ich leider nicht wieder Ich bekomme jetzt neuerdings auch viel Werbung von solchen Foto-Food-Tracking-Apps. https://youtube.com/shorts/JTzgbWZXz3s?si=OGfnx2UOhlCcZ3in
:
Bearbeitet durch User
wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh um überhaupt Werbung zu bekommen?
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh > um überhaupt Werbung zu bekommen? Foodpr0n-Seiten, was sonst?
Sheeva P. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> wo muss man sich eigentlich herumtreiben um solche... äh >> um überhaupt Werbung zu bekommen? > > Foodpr0n-Seiten, was sonst? Ja es handelt sich hier sicher um die dunkelsten und verstörendsten Ecken des Netzes. Wer einfach gar nichts mehr hat und gar nichts mehr kann und intellektuell komplett am Ende ist, in der evolutionären Sackgasse, jenseits von allem, der fotografiert sein Essen oder schaut sich Bilder von fotografiertem Essen an.
Moin, Al. K. schrieb: > nur das Foto macht das Essen auch glaubwürdig. > Man sollte immer so selbstbewust sein, das zu zeigen. Aber sowas von. Hier ein Bild von der Menueempfehlung von Nachbars Miez' fuer heute abend... Alles frisch :-) scnr, WK
Dergute W. schrieb: > Hier ein Bild von der Menueempfehlung wenn ich sso was gemacht hätte, da wären User und Moderator über mich hergefallen. So sieht eben fairnes aus... Der Alte
:
Bearbeitet durch User
> Manfred P. schrieb: >> Apps gesehen, die per Handyfoto und KI den Nährwert eines Gerichtes >> bewerten. Finde ich leider nicht wieder. Ich habe nochmal gesucht, das war die Fernsehsendung Markt des WDR am 27.05.2026. Kann man über https://mediathekviewweb.de/#query=!wdr%20markt&future=false finden und online gucken oder direkt laden, 375 MB: https://wdr-progressive.ard-mcdn.de/media/p/public/weltweit/2026/05/29/430bb186-d62e-44c1-ac09-f7b056b43051/430bb186-d62e-44c1-ac09-f7b056b43051_AVC-540.mp4 Das Ergebnis passt in meine Schublade: KI-Schwachsinn für Handy-Gestörte.
Dieter D. schrieb: > Und erinnert sich an gute alte Zeiten mit > https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeunerschnitzel das hben wir sehr oft in der kneipe gegessen, und keiner hat dabei an einen zigeuner gedacht. der alte
Al. K. schrieb: > Dergute W. schrieb: >> Hier ein Bild von der Menueempfehlung > > wenn ich sso was gemacht hätte, da wären User und Moderator über mich > hergefallen. Du hast die Geduld aller Beteiligten auch schon über Gebühr strapaziert, und die Geduld der meisten Menschen ist endlich. > So sieht eben fairnes aus... Ja, genau: you get what you pay for. Oder zu deutsch: wer Wind sät, wird Sturm ernten, beziehungsweise: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus. Insofern sind Nutzer, Moderatoren und der Betreiber dieses Forums mehr als fair zu Dir, sogar sehr viel mehr, womöglich aufgrund ihres Respekts vor Deinem Alter und Deiner Vergangenheit. Jedenfalls hast Du ganz sicher keinen Grund, Dich über irgend etwas zu beschweren. :-)
Manchmal klappt das mit dem Bild gar nicht. Die KI haelt heute das Fleischpflanzerl fuer Schokokugeln mit Zartbittersplitter. Die werden dann auf so dunkel korrigiert, dass diese wie allseitig angebrannt aussehen. :o))
Al. K. schrieb: > wenn ich sso was gemacht hätte, Da würde mir mindestens eine Hand voll Forumsmitglieder einfallen, die dann über Dich herfallen würden. Wobei dafür so ein Bild, wie das mit KI-bearbeitete, schon reichen würde, damit hier einige ausflippen. (PS: Zuckerwatte ergänzt)
:
Bearbeitet durch User
Dieter D. schrieb: > Und erinnert sich an gute alte Zeiten mit > (...) Zigeunerschnitzel wie müsste man das heute korrekt nennen? Nomadenschnitzel? oder die Sosse. Räubersosse? Ach. Heute muss natürlich Englisch >>> Gypsy-Style. Dann hamwers doch. Schön'n Freidach [:<
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > wie müsste man das Zigeunerschnitzel heute korrekt nennen? > Nomadenschnitzel? > oder die Sosse. > Räubersosse? Das Zigeunerschnitzel muss heute diskriminierungsfrei mindestens als Puszta-Paprikaschnitzel nach Balkan-Art bezeichnet werden und dieser Ausdruck ist noch nicht einmal gegendert worden. Das kommt jetzt noch nachträglich oben drauf, sonst fühlen sich womöglich die Nomaden oder die Räuber diskriminiert! Da ich mir das alles sowieso nicht merken kann, fahre ich gerne nach der Arbeit in meine Stammpommesbude und bestelle nach wie vor ein Zigeunerschnitzel mit einer großen Pommes mit doppelt Mayonnaise. Der Wirt kennt mich, so bestelle ich schon seit über 20 Jahren bei ihm.
:
Bearbeitet durch User
Moin, Bei mir gabs Debreziner mit Laugenstange zum Fruehstueck. Nachbars Katz' empfiehlt heute definitiv: Gulasch von nicht mehr erkennbarem Tier. Lieber ohne Foddo. Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs ist? Oder sinds Mondphasen? Gruss WK
Dergute W. schrieb: > Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs > ist? Oder sinds Mondphasen? Hochphase des Toxoplasma gondii. Der Einzeller Toxoplasma gondii ist der Parasit, der Mäusen die Angst nimmt. Er manipuliert das Gehirn der Nager so, dass sie ihre natürliche Scheu vor Katzen verlieren und sogar von deren Geruch angelockt werden. Dies dient dem Zweck, dass die Maus von einer Katze gefressen wird, da sich der Parasit nur in deren Darm fortpflanzen kann https://www.spektrum.de/news/toxoplasmose-veraendert-maeuseverhalten-dauerhaft/1207619
Die Wirkung auf Menschen: Welcher Parasit macht dich rücksichtslos? Die Toxoplasmose ist eine parasitäre Erkrankung, die durch Toxoplasma gondii , einen Apicomplexa, verursacht wird. Infektionen mit Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und Verhaltensstörungen verbunden ...
Ein schnell zubereitetes Essen aus Resten. 2 Kartoffeln 2 Eier Rotkraut Zwiebeln Knoblauch Salz pfeffer ... Der Alte
Dergute W. schrieb: > Ist das so ein Wetterding, dass der momentan so jagdmaessig unterwegs > ist? Oder sinds Mondphasen? Vielleicht hat der Nachbar das Futter vergessen - oder die Trockenfuttermarke gewechselt. Diese Liste hatte mir gerade die KI unaufgefordert vorgesetzt, als ich nach "Essen und Trinken für jeden Tag" suchte (wegen einem fragwürdigen Rezept in dieser Zeitschrift).
1 | Die Top 10 der beliebtesten Gerichte (Deutschland-Trend) |
2 | Pizza: Der unangefochtene weltweite Spitzenreiter, besonders die Varianten Margherita und Prosciutto. |
3 | Spaghetti Bolognese: Der absolute Nudel-Klassiker und oft das beliebteste Alltagsgericht. |
4 | Schnitzel mit Pommes: Typischerweise vom Schwein oder als Wiener Art (Kalb). |
5 | Currywurst mit Pommes: Ein absoluter deutscher Imbiss-Klassiker. |
6 | Döner Kebab: Von Straßenküchen nicht mehr wegzudenken. |
7 | Lasagne: Der geschichtete Pasta-Auflauf aus Italien. |
8 | Burger / Cheeseburger: International stark nachgefragt und auch hierzulande sehr beliebt. |
9 | Rinderrouladen: Ein traditionelles Sonntagsessen mit Rotkohl und Kartoffen. |
10 | Sauerbraten: Ein über Tage marinierter, geschmorter Braten (oft mit Klößen). |
11 | Bratkartoffeln mit Speck: Beliebt als deftige Hausmannskost oder Beilag |
Al. K. schrieb: > Ein schnell zubereitetes Essen aus Resten. Vergrößer mal dein Bild und schau dir dein Essen noch mal genau an, bevor du davon isst. Kann es sein, dass dir beim Niesen versehentlich ein Stück Nasenschleim aufs Essen geflogen ist?
:
Bearbeitet durch User
Michael M. schrieb: > Kann es sein, dass dir beim Niesen versehentlich > ein Stück Nasenschleim aufs Essen geflogen ist? Das sind spezielle Medikament, helfen auch sehr gut zum abnehmen. Frag die KI sie wird dich beraten... Da ich zum Mittag zu wenig KH hatte noch einen Kaffee mit Kuchen Der Alte
Heute Fischfilet selbst frisch gefangen, nur mit den Haenden (in der Tiefkuehltruhe).
:
Bearbeitet durch User
Dieter D. schrieb: > Infektionen mit > Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und > Verhaltensstörungen verbunden ... Dieter, wie konntest du dich anstecken?
Einhart P. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Infektionen mit >> Toxoplasmose sind mit einer Vielzahl neuropsychiatrischer und >> Verhaltensstörungen verbunden ... > > Dieter, wie konntest du dich anstecken? Man kann doch immer wieder sehen, was für einen Scheiss ihm die KIs so vorsetzen.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > nee, da bleib ich lieber beim Bier. Prost! Hoffe Du hast genug Edelstoff zu Hause. https://www.istockphoto.com/fr/photo/chat-avec-une-chope-de-bi%C3%A8re-gm478994938-66971883 Da sind die zwei, die ich noch gesucht hatte: https://www.youtube.com/shorts/W0JNzK-nqds https://www.youtube.com/shorts/v6E-RxeECLA
:
Bearbeitet durch User
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.























