Carypt C. schrieb: > das schmeckt wie der Pappteller unter dem Bäckereikuchenschnitten. Wenn du die immer kostest, ich kaue die nicht. Carypt C. schrieb: > Der rohe Fleischgeschmack ist verkocht, und kein anderes Aroma der Geschmack ist in der brühe. mfG ein Alter
Al. K. schrieb: > Wie schmeckt das Essen dann.?? Na fad. Eigentlich sollte es aus dem Schnellkochtopf etwas besser schmecken. Naja sollte - Wie die genauen Timings sind, dass da im Schnellkochtopf nicht alles an Aroma zerballert wird, das muss man sich wohl erstmal ein paarmal ausprobieren. Ich habe mir heute wieder mal verpackte Bratwürste besorgt. Die aus dem Backofen(s.o.) schmecken mir wohl ganz gut.
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Rbx schrieb: > Besonders spannend finde ich zum Beispiel die Maisaufbereitung im > ursprünglichen Sinne. > https://en.wikipedia.org/wiki/Nixtamalization > Leider bekommt man nixtamalisiertes Mehl nicht im normalen Laden, > sondern nur z.B. beim Mexiko-Import-Laden. Die angebauten Pflanzen unbd deren Sorten unterscheiden sich doch schon regional extrem, deren Auf- und Zubereitung nochmals grundlegend. Der Einkäufer eines "normalen Ladens" in DE, der mittels solcher Maismehlsorten ein Regalfach "blockiert", dürfte ruckzuck eine Abmahnung im Briefkasten haben. Und das zu recht, auch wenn es nur preiswerte mexikanische Industriemassenware wäre. Ausnahme wäre ggf., wenn sich eine oder mehrere Ketten mal wieder für eine mexikanische Woche entscheiden und mit ein paar Kilo pro Filiale solche Mehle mit plazieren. Abertausende spezielle Dinge finden sich nur per Internet, die aber davor in DE überhaupt nicht erhältlich waren. Dabei verschwinden gleichzeitig global viele ursprüngliche Sorten komplett aus dem Anbau und anschliessend aus der Existenz.
Statt Pommes gehen auch Bratkartoffeln In Scheiben zwar aber entsprechend zubereitet. Und wenn man statt Öl die Scheiben in ausgelassenem Speck brät*, kurz vor Bratende gewürfelte Zwiebeln drüber gibt und danach auch geschlagene Eier (wie für Rührei) drüber giesst und stocken lässt, hat man sozusagen ein Kartoffel-Omelette. Ich könnt' mich reinlegen. * Speckwürfel vor Zugabe der Kartoffeln raus nehmen und mit zum Ei geben. Dann verbrennen die Würfel nicht.
Al. K. schrieb: > der Geschmack ist in der Brühe. Tjeh, die Attitüde das Gewebswasser im Fleischkörper behalten zu wollen, habe ich aufgegeben, ist in Eintöpfen auch egal. Das Fleisch ist dennoch "quasi" im eigenen Saft gekocht, minimalste Wasserzugabe, ein kleiner Wasserfilm, denn ich habe den Schnellkochtopf bis auf das Überdruckventil verstofpt, kein Zischen am Anfang, direkt zu, kein (wenig) Geruch, ausserdem Temperaturbegrenzt 250°C. Einkochen von Fleisch mache ich auch ohne Wasserzugabe. Leckerer schmeckt es erst, wenn es an Luft erhitzt wird. ich meine auch, daß ein Mettbrötchen besser schmeckt, wenn es erstmal ein bisschen rumoxidiert hat. Halbe Stunde ? ist da was dran ? .● Des|ntegrator ●. schrieb: > geschlagene Eier Genau, schlag dir doch ein Ei drüber, habe ich gestern bei Nudeln gemacht. Mir ist aufgefallen, daß die verrührten Eier (vorm Drübergießen) bei Zugabe von Salz die cremige Farbe verloren haben und es ins Wässerige umschlug. Rätsel .
Ein T. schrieb: > Die Methode der Wissenschaftler werde ich mir allerdings nicht zu eigen > machen, meine Cacio e Pepe funktionieren meistens auch so -- wenngleich > bislang anscheinend nur mit Glück. ;-) Nach langen Versuchsreihen gelingt mir die Sauce jetzt endlich leidlich, indem ich 150g Pecorino mit 200ml Kochwasser mit dem Pürierstab vermenge, den Pfeffer dazugebe, und dann peu a peu die noch recht heißen Spaghetti unterhebe. Dabei solte man die Nudeln allerdings vorher in möglichst wenig Wasser kochen, um die Stärke zu konzentrieren. LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb: > Nach langen Versuchsreihen... Alternativlösung! Falls die Frau nicht kochen kann, oder keine Lust hat zu kochen ;)
Carypt C. schrieb: > Mir ist aufgefallen, daß die verrührten Eier (vorm > Drübergießen) bei Zugabe von Salz die cremige Farbe verloren haben und > es ins Wässerige umschlug. Rätsel . hab nie auf sowas geachtet. muss ich mal schauen obs das hier auch tut. Zu geschlagenem Ei kann man auch nen guten Schluck Milch dazugeben, dann bleibt das nicht nur oben auf in der Pfanne, sondern sickert gleich gut durchs Bratgut.
man kann gelegentlich auch bei YT Hilfe finden: Schnelles Spaghetti Cacio e Pepe Rezept von Steffen Henssler | Günstige Rezepte https://www.youtube.com/watch?v=5cdvlbYJyMM Schnelles Pasta nach Art des Mörders Rezept von Steffen Henssler https://www.youtube.com/watch?v=3rNQxkiqkgI Allerdings müsste man beim letzteren Video auch etwas drauf achten, dass die Chili und das Knoblauch nicht verkohlen.
Dieter D. schrieb: >> Komplett selbstgemachte Fritten ... Michael B. schrieb: > Einfach nur schneiden und frittieren wird nicht lecker, aussen zu braun, > innen nicht weich. > > Vorfrittieren bei einer Temperatur die nicht bräunt (125).und knusprig > Frittieren mit einer innen schon weichgegarten Fritte geht besser. Ich habe die Kartoffelstäbchen gut 30 Minuten ohne Umluft gebacken, untere Schiene, Thermometer um 130..150°C - danach waren die gar. Dann das Backblech nach oben gesetzt, auf über 200°C hoch und nach ein paar Minuten noch Luft von oben zugeschaltet. Sieht halbwegs gut aus, aber ist weit weg von richtigen Pommes. Das Problem scheint im Vorgaren zu liegen, wo sich eine Haut bildet.
Manfred P. schrieb: > Sieht halbwegs gut aus, aber ist weit weg von richtigen Pommes. Das > Problem scheint im Vorgaren zu liegen, wo sich eine Haut bildet. Ich meine, dass sich die Haut eben dadurch bildet, dass die Stärke der Kartoffel eben durchgehend vorhanden ist. Versuche es mal, die Fritten vorher eine halbe Stunde in warmes Wasser einzulegen, und danach mit Küchenkrepp abzutrocknen. So gibt die Kartoffel ihre Stärke von der Oberfläche ab und sie sollten weniger matschig werden, bzw tiefer knusprig. Habe sie früher auch gerne in Fett oder Öl frittiert, bis ich mal fahrlässigerweise einen Rest aus der Fertigfrittentüte reingeschüttet habe, natürlich gefroren und mit einem fetten Batzen Eis, den ich erst beim reinschütten gesehen habe. Die Fritten waren danach dennoch gut, aber die Kalorien, welche ich dadurch eingenommen habe, habe ich danach dennoch schnell wieder verbrannt, um die Küche zu reinigen :-) Die Fertigfritten werden vorher wohl auch erst angeköchelt und dann getrocknet. Am liebsten mag ich die von Mc Cain, aber ich sehe nicht ein da einen Aufpreis zu zahlen, der nicht unbedingt nötig ist. Ein paar minuten Schnibbeln, und in Wasser einlegen ist bei den momentanen Kartoffelpreisen viel günstiger. Die Fritten dann in die Heissluftfritteuse, etwas Sonnenblumenöldampf mit einem Zerstäuber drauf und einschalten. Zwischendurch mal eine probieren und etwas umschütteln und wieder etwas Öl drauf. Habe die Zeiten nicht dokumentiert, das musst du selber herausfinden. Mit Heissluft ist immer ein Kompromiss ggü Öl oder Fett, denn das ist eigentlich kein Frittieren im eigentlichen Sinn, daher heissen die auch zurecht Airfryer. Der Wärmeträger macht den Unterschied. Es ist doch etwas anderes, wenn du deine Hand kurz in den Airfyer hältst, oder in 180 °C heisses Fett. Du kanst auch die Fritten vorher in Sonnenblumen- oder Rapsöl baden und dann in die HLF leeren, was noch besser ist, aber das Öl solltest du dann alsbald verbrauchen, also viel Salat essen :-)
Thomas S. schrieb: > daher heissen die auch > zurecht Airfryer. Die gibt es auch im Großformat, man nennt sie dann Backofen mit Umluft.
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Manfred P. schrieb: > Problem scheint im Vorgaren zu liegen, wo sich eine Haut bildet. wohl eher am ohne Umluft backen.
Kaum zu glauben: eine von diesen Ofenkartoffeln hat mir die Abspeck-Kalorienbilanz gerettet. Ich konnte nur eine einzige essen (mit Salz) - und einen Teelöffel Marmelade. Man muss einfach am Abend 4 große Kartoffeln pro Person plus 3 extra Kartoffeln (für den nächtlichen Hungeranfall) im Backofen backen. Ich esse sie mit Schale, man muss sie nur gründlich waschen.
Oha: die google KI sagt Kartoffeln lagern sei problematisch (wegen Bazillenbildung). Meine Kartoffeln wurden um etwa 14 Uhr am Vortag gebacken und dann einfach draussen so wie auf dem Bild über Nacht bei Zimmertemperatur auf dem Tisch gelassen (in ihrer Schale). Vielleicht sollte man sie im Kühlschrank in der Schale aufbewahren. Die KI sagt auch man sollte eine halbe Stunde warten mit Zähne Putzen weil da so ein Stoff drin ist der die Zähne schädigt beim zu frühen Abputzen. Ist das nicht toll was die KI hergibt ? Das lässt mich fast vergessen dass sie mir vor längerer Zeit so eine Inselstaat-Fake-Lotto-Webseite als seriös beschrieben hat.
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Moin, Mir ist so, als haette die KI von vor 50 Jahren (also Mutti/Omma) sowas gesagt wie, dass die ganzen gesunden Vitamine bei Apfel, Kartoffel, (Schwein?) etc. genau direkt unter der Schale sitzen wuerden, daher waere das ungeschaelt vieeeel gesuender... scnr, WK
Dergute W. schrieb: > dass die ganzen gesunden Vitamine bei Apfel, Kartoffel, > (Schwein?) etc. genau direkt unter der Schale sitzen Gilt auf jeden Fall für kandierte Äpfel, Marzipankartoffeln und -schweine. Die verzehre ich sogar ohne sie zu waschen, kein Krümel Vitamin verschwenden.
Michael B. schrieb: > Die verzehre ich sogar ohne sie zu waschen, kein Krümel Vitamin > verschwenden. Naja, wenn noch Erde dran klebt, spüle ich sie schon ab, aber ansonsten schäle ich sie auch nicht.
Moin, Die Erde, die an Marzipankartoffeln klebt, schmeckt meistens stark nach Kakaopulver. Muss man nicht abspuelen. Gruss WK
H-G S. schrieb: > Ich > esse sie mit Schale, man muss sie nur gründlich waschen. Würde mir nicht schmecken. Wäre das wirklich so toll, hätten früher die Gaststätten auch ab und zu Pommes mit Schale dran angeboten. Für Bratkartoffeln heißt es, die vom Vortag wären besser geeignet. Hat man eine gute Nase, kann man sich an dem Qualitätszuwachs bei den Haferflocken und den Walnussstücken darin, die über Nacht in Wasser eingeweicht* wurden, erfreuen. Das gilt aber meistens nur für direkt am folgenden Morgen. Liegen die Sachen zu lange, also bis Mittag, verfliegt der interessante Effekt. *auf einen EL Haferflocken kann man 3 EL Wasser rechnen. Mehr als 12 Löffel Wasser machen aber kaum noch Sinn. Interessanterweise werden in Österreich Radieschen mit Blättern gegessen, und auch Radieschen-Sprossen sind da beliebt. Die Keimlinge (so generell) sind auch ein guter Kandidat dafür, wenn man es auf wichtige Nährstoffe abgesehen hat. Wenn man die nicht selber zieht, können die aber Probleme machen: https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/obst_gemuse/sprossen-und-keimlinge-knackig-frisch-und-unbedenklich-73023.htm Generell traumverstärkend wirken bei mir Tomatensaft, Bananen und Magnesiumtabletten. Letztere können Angstmindernd wirken - was manchmal auch sehr nützlich sein kann.
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Rbx schrieb: > Generell traumverstärkend wirken bei mir Tomatensaft, Bananen und > Magnesiumtabletten. Letztere können Angstmindernd wirken - was manchmal > auch sehr nützlich sein kann. Wenige hundert Gramm Piemontkirschen sollen einen noch besser wirkenden Effekt aufweisen, wobei der Hersteller empfiehlt, sie mit der Umhüllung zu sich zu nehmen.
Ralf X. schrieb: > Wenige hundert Gramm Piemontkirschen sollen einen noch besser wirkenden > Effekt aufweisen, wobei der Hersteller empfiehlt, sie mit der Umhüllung > zu sich zu nehmen. Wobei Alkohol eher Traumvermindernd wirkt. Schokolade und andere Leckereien usw. sind zur Weihnachtszeit traditionell beliebt, weil sie die Stimmung aufputschen, um die dunkelste Jahreszeit zu überstehen, die mit viel Lichtmangel ankommt. Nun ist diese Zeit aber vor allem im Dezember/Januar und nicht schon im August, wo schon die ersten Lebkuchen in den Läden auftauchen. Die Trauertage im November können auch sehr nützlich sein. Sie können die Streitereien zur Weihnachtszeit entschärfen. Naja, und "Piemontkirschen" könnte man auch "Polenkirschen" nennen - klänge dann aber irgendwie etwas anders, oder ;)
Die Vogelgrippe macht schon wieder meine geliebten Gänsekeulen arg teuer. Ganze Gans kann man machen, bringt aber nicht viel. An Rücken und Flügel ist nicht viel dran, die Innereien mochte ich auch noch nie (verhasst seit Kindertagen, am 23.12. gab es Gänseklein, Nudeleintopf mit den Resten Herz, Hals, Magen). Brust ist ok, Keulen intensiver. Hier stehen schon wieder 35€/kg auf der Preisliste, abzüglich Fett und Knochen sind das dann effektiv 60€ :-(
H-G S. schrieb: > Kartoffeln.jpg > eine von diesen Ofenkartoffeln Wie lange bei welcher Einstellung im Ofen? H-G S. schrieb: > Oha: die google KI .. richtet sich an Nutzer mit erheblich niedriger NI. Erspare uns diesen Dreck! Rbx schrieb: > Für Bratkartoffeln heißt es, die vom Vortag wären besser geeignet. Es war durchaus üblich, Pellkartoffeln erst am nächsten Tag zu Braten. Aktuell habe ich Kartoffeln, deren Angabe "festkochend" ich erheblich bezweifele und die sich fast nicht pellen lassen. Deklaration Sorte "WEGA", Ursprung Deutschland, abgefüllt in der Ostzone und gekauft bei Aldi. H.Joachim S. schrieb: > Die Vogelgrippe macht schon wieder meine geliebten Gänsekeulen arg > teuer. Man nimmt halt mit, was der Markt hergibt, die Begründung ist eine freche Lüge! Gemessen am Gesamtbestand wurde bisher nur eine sehr geringe Menge Gänse getötet und die Masse kommt eh aus dem Ausland, wo es weniger Fälle gibt.
Dergute W. schrieb: > dass die ganzen gesunden Vitamine bei Apfel, Kartoffel, (Schwein?) etc. > genau direkt unter der Schale sitzen wuerden, daher waere das > ungeschaelt vieeeel gesuender... Klar, spart Arbeit, man muss halt nur eine Ausrede finden. 10% der Vitamine werden weggeschält. Iss halt 10% mehr und alles ist tutti. Die ganzen Abfälle, die keiner mag, und deshalb den uninformierten Zugereisen als angebliche Spezialitat untergeschoben werden, vom Saumagen über das Eisbein bis Schafskopf in Sülze, ohne dick die Werbetrommel zu rühren wurde man das Zeug nicht los werden.
Ich weiss, das ist nicht logisch... Letztes Jahr haben sie allesamt den Preisaufstand probiert, und dann lagen die gefrorenen Vögel und Keulen bis März im Tiefkühlfach. Ich hab sie nicht gekauft, wahrscheinlich kommemen sie neu datiert dieses Jahr wieder, mit neuem Horror(Engpass)Szenario.
Manfred P. schrieb: > H-G S. schrieb: >> Kartoffeln.jpg >> eine von diesen Ofenkartoffeln > > Wie lange bei welcher Einstellung im Ofen? 200 Grad Ober-/Unterhitze und etwas über 1 Stunde. Ich habe gerade etwas von dem Rest Kartoffelbrei von gestern Mittag gegessen. Etwas ungünstig auf dem Tisch in der Küche gelagert - nicht mal abgedeckt. Hoffentlich hole ich mir nichts dabei ... aber stopfen und sättigen tut er gut.
H.Joachim S. schrieb: > die Innereien mochte ich auch noch nie (verhasst > seit Kindertagen, auch nicht mein Fall, aber mitgaren für den Sud darf das.
H-G S. schrieb: > Hoffentlich hole ich mir nichts dabei Bestimmt, wenn man nach dem Vitamin C in den Kartoffeln fragt.
Sagt mal ... gibt es eine einfache Strategie zum Abnehmen durch Kalorienzählen ? Ich habe da gewisse Probleme: ein Tag der Völlerei lässt mich über Nacht 100g oder mehr (so bis 200g) Fett ansetzen. Aber bei Kalorien-Defizit-Tagen kann ich maximal 50g Fett abnehmen über Nacht. Ich kann also durch einen "Cheat-Day/Fressanfall" locker die Arbeit von 4 Tagen Kalorien-Kämpfen zunichte machen. Ich habe das jetzt ein paar Monate beobachtet und ich habe mittlerweile alle möglichen Fehler gemacht - und alles schön auf Zetteln festgehalten was zu tun ist. Hat jemand eine Idee wie man das einfacher erreichen könnte ? Ich glaube nicht das jemand der Kalorienzähler eine "Doktorarbeit" schreiben muss damit er abnehmen kann :-) Zum Glück fand ich damals den Dr. McDougall - somit bin ich der Low-Carb-Bewegung entkommen.
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H-G S. schrieb: > ich habe selber etwa 5 Schokoladen recht zügig hintereinander verdrückt H-G S. schrieb: > Sagt mal ... gibt es eine einfache Strategie zum Abnehmen durch > Kalorienzählen ? Vielleicht reicht es erstmal, die Schokoladentafeln zu zählen? Ansonsten, wenn dein Problem willentlich nicht zu lösen ist, helfen i.a. nur drastische Massnahmen.
H.Joachim S. schrieb: > Ansonsten, wenn dein Problem willentlich nicht zu lösen ist, helfen i.a. > nur drastische Massnahmen. Einige Firmen bieten Inhaltsmengenreduzierung an, ohne den Mehraufwand gleich allzu sehr in Rechnung zu stellen.
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H-G S. schrieb: > Sagt mal ... gibt es eine einfache Strategie zum Abnehmen durch > Kalorienzählen ? Nein. Fett zählen ist auch nicht der Bringer. Die WW waren ok, aber der Erfolg lag wohl auch eher bei 5% - Überhaupt ist man wenn man damit anfängt, essgestört. Geht aber wohl den meisten Frauen auch so. H.Joachim S. schrieb: > Ansonsten, wenn dein Problem willentlich nicht zu lösen ist, helfen i.a. > nur drastische Massnahmen. Fasten hilft auf jeden Fall. Dann aber richtig. Mit etwas Glück kann man Fastenkurse finden, die wirklich streng sind - und dann kann man mit anderen Teilnehmern gemeinsam fasten. Das hilft, durchzuhalten. Kloster bieten z.T. solche Kurse an. https://www.morgenpost.de/politik/article410307661/ricarda-lang-so-habe-ich-40-kilo-abgenommen.html Die hat ausnahmsweise mal recht. Es ist sehr wichtig, seinen eigenen Weg zu finden - das kann man schlecht verallgemeinern oder vermoralaposteln. Empfehlungen sind auch schwierig - gerade wegen der Essstörung, die man sich automatisch einfängt.
Rbx schrieb: > Fastenkurse Besser in eine Klinik gehen unter aeztlicher Aufsicht. Z.B. gaebe es ein Klinik am Bodensee in Überlingen.
Rbx schrieb: > Geht aber wohl den meisten Frauen auch so. Verdammt viele Frauen explodieren um ihre 45 Jahre, wissen nicht, dass mit den Wechseljahren 10..15% weniger Energiezufuhr notwendig sind. Die Herren der Schöpfung haben diese nicht, da muß es andere Gründe geben. Rbx schrieb: > Fasten hilft auf jeden Fall. F passt schon, FdH ist der Trick - friss die Hälfte. Ich esse alles, was mir schmeckt und bekomme zum Mittag meist recht große Portitionen aufgetischt. Mein 'Trick' liegt wohl darin, die Gesamtmenge zu beherrschen, gerade eben reicht eine Scheibe belegtes Brot für den Abend. Dieter D. schrieb: > Besser in eine Klinik gehen unter aeztlicher Aufsicht. Z.B. gaebe es ein > Klinik am Bodensee in Überlingen. Am Bodensee fällt mir eher ZFP Reichenau ein.
Manfred P. schrieb: > Verdammt viele Frauen explodieren um ihre 45 Jahre, Die Verfettung in "Übersee" ist auch atemberaubend - wo ich für mich froh bin, eine Alternative gefunden zu haben. Auch wenn die anstrengend ist. Bei mir kommen aber noch andere Sachen hinzu - welche das Abnehmen erleichtern. Was ich meine ist: das gezielte Abnehmen ist nur ein Teil der Geschichte. Außerdem hatte ich mit dem Fasten ja auch aus Neugier angefangen, und weniger, weil ich abnehmen wollte. Das Abnehmen und auch die geringeren Kopfschmerzen sind ein netter Nebeneffekt - welche die Wiederholung der Fastentage ebenfalls erleichtern. Wenn man nur alle 2 Tage was isst, dann muss man dadurch nicht abnehmen. Meist aß ich dann am Tag, wo ich essen konnte etwas mehr als sonst (https://www.youtube.com/watch?v=OVZnuRr1_1c). Aber diese Art des Fastens ist sehr unpraktisch, hat blöde Nebeneffekte (Austrockung) und es braucht lange (2-3) Jahre, bis sich diese phantastische Geruchssensibilität einstellt. Allerdings kenne ich aus dieser Zeit die Tage, wo man nichts isst schon, bzw. hatte ich schon viel Übung darin - wo mir dann auch mehrere Fastentage hintereinander leichter fallen.
Kopfschmerzen kommen bei mir oft von zuviel Zucker, er lagert sich irgendwie in den Nervenzellen ab, läßt sie anschwellen und drückt dabei die Durchblutung ab, das zieht sich oft ins Genick, Nervenkanalverengung. Spazieren gehen 2 Stunden zum Abnehmen. Hunger habe ich eigentlich nur bei Proteinmangel, bzw wenn mein familiäres Umfeld Proteinmangel hat. ich habe dann wohl den Hunger der Anderen, man geht ja auch manchmal für andere mit aufs Örtchen. Solch eine Verkomplizierung macht eine Selbstkontrolle schwieriger. Black Box
Carypt C. schrieb: > Kopfschmerzen kommen bei mir oft von zuviel Zucker, er lagert sich > irgendwie in den Nervenzellen ab, läßt sie anschwellen und drückt dabei > die Durchblutung ab, das zieht sich oft ins Genick, Irre.
Carypt C. schrieb: > Kopfschmerzen kommen bei mir oft von zuviel Zucker Die kommen in den meisten Fällen nur davon, dass man zu wenig trinkt. Mit nem viertel bis halben Liter Wasser morgens gleich nach den Aufstehen ist man gleich viel fitter.
Manchmal schneidet man den Nervenkanal zur Hand, eine starre Röhre, in der Blutbahn und Nerven zusammen verlaufen, der Länge nach auf, damit die von Zucker aufgequollene Nervenbahn wieder durchblutet werden kann, die taube Hand fühlt dann wieder. Karpaltunnel, Neuropathie, irre Meiner Erfahrung nach liegt es nicht am Trinken, obwohl es natürlich hilfreich sein wird, zu verdünnen. Ursächlich ist die Zuckermenge, sage ich. Vom Hungern kriegt man da auch große Augen ? Habe ich mal so aufgeschnappt. Veganersprech Niere gekauft, war schon abgehäutet und entadert, einfach so erstmal ohne Allem heißgemacht, abgekocht. Weiß nicht, schmeckt wie Leber, muß das sauer ? Erdbeeren,Kakau,Kokosnuss,Nelke,Orange scheiden aus. Vielleicht Petersilie und Schnittlauch
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Mit nem viertel bis halben Liter Wasser morgens > gleich nach den Aufstehen ist man gleich viel fitter. Ja, wenn man sich das ins Gesicht reibt.
Carypt C. schrieb: > Vom Hungern kriegt man da auch große Augen Nee, aber wenn Du ganz dringend zum Klo musst. Da wirste Deinem Mops immer ähnlicher -Schö'n Freidach
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Carypt C. schrieb: >> Kopfschmerzen kommen bei mir oft von zuviel Zucker > > Die kommen in den meisten Fällen nur davon, dass man zu wenig trinkt. ... und in den allermeisten, wenn man zuviel trinkt.
am Abend ein halber Liter trockener Rotwein, und mein Zuckerwert bis zum morgen ist perfekt. eine Flasche Bier lässt dagegen den Zuckerwert von 6 auf 14 steigen. wobei gestern beim Modellbaujahresendtreffen 4stck 0,4 l Fassbier, sehr wenig Einfluss auf den Zuckerwert hatten Habe nur sicherheitshalber 23 Uhr Bratkartoffel,zwei Eier und einen Fertigklops in der Pfanne zubereitet.Leider habe ich kein Foto gemacht. Meine Zuckerwerte waren bis früh normal. Bin gespannt was mein Zuckerdoktor morgen zu dieser Erkenntnis sagen wird. MfG ein 80 Jähriger alter durstiger Knacker
Al. K. schrieb: > Bin gespannt was mein Zuckerdoktor morgen zu dieser Erkenntnis sagen > wird. Er konnte auch nur eine Vermutung äußern welche ich auch schon hatte, Gepanschtes Bier... Als ich halb zwölf nach hause kam und mir Mittagessen machen wollte, musste ich feststellen das das Wasser abgestellt war. Bissel Wasser war noch im Kocher , reichte für eine Tasse Kaffee. Bratkartoffeln ,wasserlos und paar gefrostete dauerwildklopse. Musste alles schnell gehen, hat aber mit der richtigen Würze trotzdem geschmeckt. Die Peperoni sind die letzten aus den Garten, super scharf. MfG Der alte knacker
Ich bin gerade auf dem Kaffee mit Sahne Trip. Sahne schlagen, in den Kaffee hinein, 2 Löffel Zucker dazu, und darüber geraspelte Schokolade mit hohen Kakaoanteil. Ein schöner Kräutertee rund um die Zahl 3 wäre: 3 Teelöffel getrockneter Salbei 3 Teelöffel getrocknete Zitronenmelisse 3 Teelöffel Zucker 3/4 L heißes Wasser und etwas Zitronensaft (original Zitronenschale, aber Saft geht auch) Viele getrocknete Kräuter wie oben kann man in der Apotheke bekommen. Mit frischen Kräutern schmeckt der Tee noch besser, aber das geht meist nur zur Sommerzeit. Man kann z.B. auch Zimtstangen oder Orangenschalen in der Apotheke bekommen - allerdings nur in größeren Mengen - macht aber nichts, die kann man ganz gut weiterverwenden.
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Für Zimt und Orangenschalen in die Apotheke? Im Supermarkt, der ungewachste Südfrüchte verkauft, bekommste auch die Baumrinde. Was sind denn die Preise in der Apotheke dafür?
Gilt Backen auch? Was man hier im Rheinland so kaufen kann schmeckt mir nicht. Ist gar nicht so schwierig, aber ziemliche Kalorienbomben...
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Lecker Rosinenbrot. > Schön mit Butter und Marmelade Selbstgemachtes Rosinenbrot schmeckt auch lecker mit Honig oder Pflaumenmus. Wir haben neulich Pflaumenmus mit etwas Zimt und Nelken selbstgemacht. Die Pflaumen müssen aber knapp 3 Stunden, bei geöffnetem Deckel, leise vor sich hin köcheln und zum Schluss werden sie noch mit dem Stabmixer leicht anpüriert. Mmmmmmh 😋
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Für Zimt und Orangenschalen in die Apotheke? Es liegt mir ja fern zu unken, aber die Posts von Rbx erscheinen mir in letzter Zeit besorgniserregend wirr.
Cyblord -. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Für Zimt und Orangenschalen in die Apotheke? > > Es liegt mir ja fern zu unken, aber die Posts von Rbx erscheinen mir in > letzter Zeit besorgniserregend wirr. och, da gibts noch mehr Leute...
Das ist kein Rosinenbrot (ok, im weiteren Sinne schon) sondern Rosinenstollen. Abschliessende Butter/Puderzuckerschicht fehlt noch.
H.Joachim S. schrieb: > Das ist kein Rosinenbrot (ok, im weiteren Sinne schon) sondern > Rosinenstollen. Abschliessende Butter/Puderzuckerschicht fehlt noch. Hier gibt es sogar Rosinenbrote, die gekocht werden
https://stollenbaeckerei-krause.de/collections/dresdner-christstollen Muss nach dem Backen erstmal 2, besser 4 Wochen lagern. Der Teig ist speziell, aber nicht schwierig.
H.Joachim S. schrieb: > Ist gar nicht so schwierig Wie hast du die gemacht? Meine Lieblingsbeläge diesbezüglich sind Butter, Margarine und Holundergelee.
Frank S. schrieb: > Nachdem ich alle Gerichte durchgelesen habe, bin ich satt... In diesem Faden (über 1250 Beiträge) sind mittlerweile so viele leckere Gerichte gezeigt worden, dass man daraus problemlos ein dickes Kochbuch schreiben könnte. Sogar die Bilder sind schon teilweise mit dabei.
Michael M. schrieb: > In diesem Faden (über 1250 Beiträge) sind mittlerweile so viele leckere > Gerichte gezeigt worden, dass man daraus problemlos ein dickes Kochbuch > schreiben könnte. Sogar die Bilder sind schon teilweise mit dabei. Ein Kochbuch aus dem Leben Von Bastlern bis Spitzenelektronikern. MfG ein 81 Jähriger alter Knacker
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Lachs "en papillote". Klingt hochtrabend, heisst aber nur im Papier gegart. Wird supersaftig. Alles rein (hier Olivenöl, Weisswein, Zitrone, Honig, Thymian, Knoblauch, Pfeffer und Salz). Gut verpackt 20min in die Röhre bei 160°.
Ich hatte mir am Freitag wieder Hamburger gemacht. Das Putengehacktes(s.o.), 400g für 2,50 war zu verlockend. Hatte ich mir also nochmal besorgt. Buletten: 1-2 EL Tomatenmark 1 kleine Zwiebel sehr klein geschnitten 1 Knoblauchzehe (auch sehr klein geschnitten oder auch einfach gepresst) Pfeffer, Salz und Paprika zusammen mit dem Hackfleisch nicht zu heftig verkneten - und dann flache Buletten draus formen, bei mir gingen 6. 2 Hamburger hatte ich verputzt, 4 Buletten sind noch im Kühlschrank. Sonst noch: Brauchbare Hamburgerbrötchen (sollten nicht zerkrümelnd zerfallen und die Hälften sollten in einen Toaster passen). Tomate, Zwiebel, Gurke aus dem Glas, Blattsalatkopf oder anderer, ähnlicher Salatkopf. Die Tomaten, die Zwiebeln und die Gurke werden in Scheiben geschnitten, der Salat gewaschen und ein paar Blätter davon abgerupft. Diese Sachen kommen auf einen Extra-Teller. Die Buletten mit etwas Olivenöl 2-3 Minuten von jeder Seite anbraten, vielleicht etwas länger, aber die Pfanne wird (bei mehreren Bratdurchgängen) recht schmutzig, eventuell zwischendurch nochmal saubermachen. Die Hamburgerbrötchenhälften im Backofen (so 10min) garen, oder in einem Toaster. Sobald die Buletten und die Brötchen fertig sind, kommt auf die untere Brötchenhälfte Ketchup und Mayonnaise drauf, auf die obere auch, dann vielleicht noch Zwiebelringe und Gurkenhälften, und dann die Bulette. Auf die Bulette kommen dann Tomatenscheiben, Zwiebelringe, Gurken und die Salatblätter. Dann kommt die obere Brötchenhälfte drauf - dann einmal fest draufdrücken - und - guten Appetit! ;)
H-G S. schrieb: >>> eine von diesen Ofenkartoffeln >> Wie lange bei welcher Einstellung im Ofen? > 200 Grad Ober-/Unterhitze und etwas über 1 Stunde. Das ist hier grandios gescheitert: Knusprige Schale, riecht angenehm, aber die Kartoffel total zerbröselt. Das klappt wohl nur mit bestimmten Sorten, meine "vorwiegend festkochend" unbekannten Namens scheinen ungeeignet oder müssten erheblich kürzer backen. > Ich habe gerade etwas von dem Rest Kartoffelbrei von gestern Mittag > gegessen. Den hatte ich leider schon, ohne stampfen zu müssen :-( Beim nächsten Mal mache ich wieder klassisch Pellkartoffeln, wobei meine derzeit vorhandenen sich auch sehr schlecht pellen lassen. Ist dann mit einem Becher Zaziki-Quark und ein paar Scheibchen Butter ein simples Essen - für das die Ofenkartoffel natürlich mehr Stil hätte. Ofenkartoffel mit Quark und Salatbeilage gibt's am Dienstag in der Kantine, auch da ist die Kartoffel nicht immer perfekt.
Al. K. schrieb: > Er konnte auch nur eine Vermutung äußern welche ich auch schon hatte, > Gepanschtes Bier... Das ist nicht gepanscht, das heißt schlicht Schankbier, hat weiniger Stammwürze und Alkohol, so um die 2.0% bis 2.5% . Wurde früher in Bundeswehr Kasinos und heutzutage gerne in Urlauberhotels und bei Veranstaltungen ausgeschenkt. Im Supermarkt heißt es Light-Bier. Im Mittelalter wurde Schankbier den ganzen Tag getrunken, auch von Kindern weil´s sauberer war als Wasser, Vollbier gab es nur abends. HolgerR
Vor zwei Wochen musste das Kochen schnell gehen. Mitgenommen unterwegs wurde fertiges Gyros von der Supermarkttheke und dazu grüne Nudeln (Brennesseln, Essensdorfer) gekocht. Es war zwar nicht schlecht, aber das Gyros war zu salzig. Beim nächsten Mal wird zusätzlich die gleiche Menge frisches Fleisch dazu gekauft, kleingeschnitten hinzugegeben und später mit salzfreien Kräutern nachgewürzt.
Al. K. schrieb: > Er konnte auch nur eine Vermutung äußern welche ich auch schon hatte, > Gepanschtes Bier... Bei der Veranstaltung wurde sich auch "bewegt". Somit war die Wirkung des Bieres zusätzlich weniger auf den Zuckerhaushalt.
Holger R. schrieb: > Al. K. schrieb: >> Er konnte auch nur eine Vermutung äußern welche ich auch schon hatte, >> Gepanschtes Bier... > Das ist nicht gepanscht, das heißt schlicht Schankbier, hat weiniger > Stammwürze und Alkohol, so um die 2.0% bis 2.5% . Wurde früher in > Bundeswehr Kasinos und heutzutage gerne in Urlauberhotels und bei > Veranstaltungen ausgeschenkt. Quatsch, bei 'meiner' Bundeswehr gab es ganz normales Bier mit knapp 5% Alc., Würzburger Pilsener.
Manfred P. schrieb: > Quatsch, bei 'meiner' Bundeswehr gab es ganz normales Bier mit knapp 5% > Alc., Würzburger Pilsener. Zu meiner Zeit Mitte/Ende der 70 Jahre gab es in der Mannschaftskantine zwei Sorten, aber nur abends nach Dienstschluß. Vollbier ( mit knapp 5% ) und Schankbier ( mit etwa 2% ) . Das Schankbier kostete nur die Hälfte vom Vollbier. War damals bei der Luftwaffe in Eckernförde. Wir haben meist aber nur außerhalb gesoffen. Der Renner in der Kantine war aber Cola mit Rum-Aroma. Gab´s auch schon mittag´s. Hab ich nie getrunken. HolgerR
Dieter D. schrieb: > Bei der Veranstaltung wurde sich auch "bewegt". Somit war die Wirkung > des Bieres zusätzlich weniger auf den Zuckerhaushalt. Ich hatte mich wenig bewegt..... ein 81 Jähriger
Manfred P. schrieb: > Beim nächsten Mal mache ich wieder klassisch Pellkartoffeln, Hier wäre eine schöne Alternative: Schnelles Italienische Ofenkartoffeln Rezept von Steffen Henssler https://www.youtube.com/watch?v=zxHmVfTILqs Das Olivenöl darf auch getunt sein, also eine kleine Gießmöglichkeit schnappen, einen Tag vorher Olivenöl (1 Tasse etwa) hinein, dann kleingeschnittenes Knoblauch und etwas Pfeffer oder Chili dazu (Chili und etwas frischen Pfeffer mache ich gerade bei diesen Hirtenkäsewürfelgläsern hinein). Das gute bei diesem Hirtenkäsewürfelgläsern ist - die kann man immer wieder nachfüllen, und mit verschiedenen Geschmacksrichtungen experimentieren. Eine andere Geschmacksrichtung wäre z.B. Rosmarin, Thymian und Zitrone. Stört auch nicht, sich im Sommer bei Sonnenschein auf den Balkon zu setzen, einen guten Chablis trinken und dabei ein leicht angeröstetes Brot und aus solchen selbst getunten Käsewürfelgläsern zu naschen ;)
Rbx schrieb: > Schnelles Italienische Ofenkartoffeln Rezept von Steffen Henssler Das erinnert mich an das saftige schnelle Nutellabrot für Fortgeschrittene. Ebenfalls ein leckeres Rezept von Steffen Henssler: https://youtu.be/ZNswe9NZlFQ?si=TSFV98igKlU_7SFn Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist das ein herzlich willkommener Nachtisch. 🌲 🎅
Rbx schrieb: > Viele getrocknete Kräuter wie oben kann man in der Apotheke bekommen. "Pfui, getrocknete Kräuter schmecken wie Heu!" (Johann Lafer) > Mit frischen Kräutern schmeckt der Tee noch besser, aber das geht meist > nur zur Sommerzeit. Frische Kräuter lassen sich wunderbar einfrieren.
Ein T. schrieb: > "Pfui, getrocknete Kräuter schmecken wie Heu!" (Johann Lafer) Das sollte der mal der Tee-Beutel-Industrie erzählen. Also professioneller Koch muss man aber doch auf jede Geschmacksfeinheit achten, da nehmen die auch frische Lorbeerblätter. Ein T. schrieb: > Frische Kräuter lassen sich wunderbar einfrieren. Wobei die dann aber wässrigen Wassergeschmack oder auch Kühlschrankgeschmäcker mit sich bringen können. Das kann einem bei Tiefkühlpizzen auch passieren, wenn man die kürzere Backzeit nimmt. Sind zwar nur ein paar Minuten Unterschied, aber nach hinten raus (längere Backzeit) wird der Teig auch wieder härter, was dann auch nicht so schön ist. Balancefrage halt. Aktuell habe ich Probleme, Pecorino für die Pepe-Nudeln in den Läden zu finden. Man kann zwar bestellen: https://www.bremerwein.de/pecorino-stagionato-la-parrina aber der ist dann auch alles andere als preisgünstig. Eigentlich habe ich schon einen Ersatzkäse gefunden, war aber nicht klar wo ich den her hatte. Vorher hatte ich Probleme mit dem Wasser (zu wenig) oder mit dem Ersatzkäse (sollte kein Hartkäse sein).
Das einzige, was ich gefroren benutze ist Dill, geschmacklich sehr nah an frisch. Petersilie ist mir sowohl gefroren als auch getrocknet ein Graus. Petersilie kaufe ich also ständig frisch, ein Bund hält sich im feuchten Beutel im Kühlschrank 2 Wochen. Im Winter muss auch Basilikum und Schnittlauch gekauft werden. Der Rest wächst ganzjährig im Garten (Rosmarin, Lorbeer, Salbei, Bohnenkraut, Oregano, Thymian und Majoran). Mehr brauche ich i.a. nicht.
H.Joachim S. schrieb: > Das einzige, was ich gefroren benutze ist Dill, geschmacklich sehr nah > an frisch. Zitronengras, verschiedene Arten von Basilikum und andere Kräuter gehen auch prima und schmecken nach den Auftauen fast genauso wie vorher, manchmal geht ein wenig Aroma verloren -- aber wenn man das weiß, kann man das über die Dosierung ausgleichen. Klar: die Kräuter sind nach dem Auftauen natürlich nicht mehr so knackig und ansehnlich wie frische, aber mir geht es um den Geschmack. Zum Garnieren etc. taugen die natürlich nicht, geschmacklich hingegen sind sie tausendmal besser als getrocknete. > Der Rest wächst ganzjährig im Garten (Rosmarin, Lorbeer, Salbei, > Bohnenkraut, Oregano, Thymian und Majoran). Du Glücklicher... :-)
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Ein T. schrieb: > Rbx schrieb: >> Viele getrocknete Kräuter wie oben kann man in der Apotheke bekommen. > > "Pfui, getrocknete Kräuter schmecken wie Heu!" (Johann Lafer) Für die perfekte Knoblauch- und Tyymiannote muss man die frischen Knollen und Zweige ja auch in einem genau abgestimmten Abstand links und rechts der Pfanne oder Grill aufhängen, wobei auch auf die Zeit zu achten ist, die sie dort hängen. Lafer steuert das auch oft mittels seines Kopfes, den er passend dazwischen plaziert und dem Gericht damit auch eine persönliche Note verpasst.
Einer dieser Profiköche meinte mal, es wäre doch gut für eine Linsensuppe, die mit etwas Knoblauch, Thymian und Rosmarin in Olivenöl leicht angebraten zu pimpen.
Rbx schrieb: > Einer dieser Profiköche meinte mal, es wäre doch gut für eine > Linsensuppe, die mit etwas Knoblauch, Thymian und Rosmarin in Olivenöl > leicht angebraten zu pimpen. Wenn er diese Zutaten nicht auf der Speisekarte angibt, kann es passieren, dass ein Kunde mit Allergien noch im Restaurant umfällt und stirbt.
Rbx schrieb: > Einer dieser Profiköche meinte mal, es wäre doch gut für eine > Linsensuppe, die mit etwas Knoblauch, Thymian und Rosmarin in Olivenöl > leicht angebraten zu pimpen. Ich mag Linseneintopf sehr, und ich kann mir echt nicht vorstellen was Rosmarin und Thymian daran verbessern könnten? Passt für gar nicht, und werde ich auch nicht probieren. PS: das ist übrigens das einzige Gericht wo ich tatsächlich "Maggi Speisewürze" dazu gebe, dementsprechend ist der Rest in der Flasche schon recht dickflüssig :-)
H.Joachim S. schrieb: > PS: das ist übrigens das einzige Gericht wo ich tatsächlich "Maggi > Speisewürze" dazu gebe, Ich mag Linsen auch sehr gerne, ich würze (nur auf meinem Teller) immer mit Worcestershiresauce. Passt wirklich gut, ist für mich der perfekte Ersatz für die alte Essignote zusätzlich mit einem würzigen Hauch.
Ich meine, das passt ganz gut. Außerdem ist die Linsensuppe am nächsten Tag noch etwas würziger ;) Es gibt auch einen schönen Kräutertee: Pfefferminze mit etwas gemahlenem Zimt und Knoblauch. Hätte ich auch erst nicht gedacht, dass das passt. Aber man lernt nicht aus ;) Pfferminze mit Orangenschalen und mit einer frischen Scheibe Orange garniert ist auch ganz nett.
Liebstöckel gibt diesen Maggi-geschmack. Also, Kochen fängt im Garten an. Ja .. sicher. Manche Pflanzen speichern das Kohlendioxid der Nachtatmung im Gewebe als Apfelsäure, die dann bei der Photosynthese wieder in CO2 umgewandelt und verbraucht wird, Crassulaeen. https://de.wikipedia.org/wiki/Crassulaceen-S%C3%A4urestoffwechsel Bei manchen Pflanzen muss man auf den richtigen Sammelzeitpunkt achten, wovon ist denn das abhängig ? So gesehen, kann man also auch nicht immer einfach frische Kräuter nehmen, vielleicht gibt es sogar zeitlich unmögliche Gewürzkombinationen, wo die Zunge ansonsten einen Knoten krüge.
Dieter D. schrieb: > Rbx schrieb: >> Einer dieser Profiköche meinte mal, es wäre doch gut für eine >> Linsensuppe, die mit etwas Knoblauch, Thymian und Rosmarin in Olivenöl >> leicht angebraten zu pimpen. > > Wenn er diese Zutaten nicht auf der Speisekarte angibt, kann es > passieren, dass ein Kunde mit Allergien noch im Restaurant umfällt und > stirbt. Wer derartige Allergien hat, sollte in dieser Fake-Welt überhaupt nicht extern essen gehen.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Rbx schrieb: >>> Einer dieser Profiköche meinte mal, es wäre doch gut für eine >>> Linsensuppe, die mit etwas Knoblauch, Thymian und Rosmarin in Olivenöl >>> leicht angebraten zu pimpen. > > Wer derartige Allergien hat, sollte in dieser Fake-Welt > überhaupt nicht extern essen gehen. Bereits seit 2014 sind Restaurants und Hotels zur Aufklärung über Allergene und andere kennzeichnungspflichtige Stoffe verpflichtet. Vierzehn besonders verbreitete Allergene (wie zB. Milch, Nüsse, Sellerie, Soja, Gluten) müssen immer schriftlich ausgewiesen werden, bei allem anderen kann man nachfragen und die Betreiber haften für falsche Auskünfte.
Hafermilch selber machen kommt mir manchmal vor wie selber eine Kuh melken. Einer der wenigen Unterschiede ist dann wohl, dass man keinen Kuhschwanz ins Gesicht gewedelt bekommt..
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Wer derartige Allergien hat, sollte in dieser Fake-Welt > überhaupt nicht extern essen gehen. Das läßt sich nicht immer vermeiden, weil diese Person auch auf Reisen gehen möchte. Nicht immer ist es möglich ein Hotelzimmer oder Apartment mit Kochnische zu bekommen. Alle Geschäftsessen lassen sich nicht immer vermeiden. Wenn eine Person nur Wasser oder Bier trinkt und dazu schlichte Pommes, sollte das zu denken geben. Ein T. schrieb: > und die Betreiber haften für falsche Auskünfte. Und die Stoffe, also Zutaten und deren Zutaten, müssen alle dokumentiert werden. Die Büroarbeit wird dadurch immer mehr.
Heute gab es schnelle Küche. 1 Zwiebel in Öl und mit etwas Hackfleisch angebraten. Später kam dazu noch eine fein geschnittene Tomate und eine fein geschnittene Karotte. Die geschälte Karotte hatte ich zusammen mit den Spaghetti vorgekocht. Zum Schluss kam darüber noch der Inhalt aus einem Glas Hirtensauce vom Eggerhof und kochte kurz auf. Nachgewürzt hatte ich noch mit Petersilie und Bärlauch.
Dieter D. schrieb: > Und die Stoffe, also Zutaten und deren Zutaten, müssen alle dokumentiert > werden. Die Büroarbeit wird dadurch imme Das gibt dann sehr übersichtlich leicht lesbare Pläne - Anhang
Da meine Kochkünste sich zu oft Wiederholen, hier mal ein Frühstück. Maximal 30 KHy. Ist für sehr viele geeignet, da die Befindlichkeiten und Gesundheit in diesen Faden statistisch gut erkannt werden kann. Über das Essen erkennt man das jeder sein Zipperlein hat, man darf wenn es möglich ist , sich nicht alles von den Befindlichkeiten diktieren lassen. In diesen Sinne noch eine recht fröhliche Vorweinachtzeit. MfG ein 81 Jähriger, jetzt langsam wieder fideler alter Knacker
Dieter D. schrieb: > Heute gab es schnelle Küche. 1 Zwiebel in Öl und mit etwas Hackfleisch > angebraten. Später kam dazu noch eine fein geschnittene Tomate und eine > fein geschnittene Karotte. Die geschälte Karotte hatte ich zusammen mit > den Spaghetti vorgekocht. Zum Schluss kam darüber noch der Inhalt aus > einem Glas Hirtensauce vom Eggerhof und kochte kurz auf. Nachgewürzt > hatte ich noch mit Petersilie und Bärlauch. Könntest dir auch mal ein paar Hamburger Brötchen besorgen, vielleicht noch etwas Salat dazu und ein Glas Gurken usw. Am Samstag gab es bei uns im Laden einen schönen Brokkoli für 70 Cent - den wollte ich heute noch verarbeiten, Hackfleisch habe ich zwar nicht, aber etwas Serrano-Schinken, bei dem ich gar nicht weiß, wozu der noch gut ist, außer im Sommer mit Melonenstückchen zu essen. Mal sehen. Rezept das übliche, Zwiebel,BL-Käse,Brühe und Sahne, usw (s.o.) mal sehen, was der Serrano-Schinken bringt. Schmelzkäse habe ich glaube ich keinen mehr, sonst wäre der auch noch gut zur Ergänzung. Ich glaube, ich mache mich gleich mal an die Arbeit.. ;)
Rbx schrieb: > Hamburger Brötchen Wenn, dann schon richtige Kieler Kaiserbrötchen und dazu Fischsalat. ;) Heute Mittag habe ich einen grossen Topf Chili Con Carne gekocht. Mit dem Hackfleisch vom Metzger schmeckt das schon anders als mit den Wuermchen von der Selbstbedienungstheke.
Dieter D. schrieb: > Mit > dem Hackfleisch vom Metzger schmeckt das schon anders als mit den > Wuermchen von der Selbstbedienungstheke. Ja, das stimmt. Aber Maiskörner.. Nixtamalisierter Mais ist viel besser bekömmlich, nur wurde das damals nicht mitübertragen. Seitdem ich das weiß, nutze ich keinen normalen Mais aus dem Handel mehr - Obwohl wir als Kinder sehr gerne Maiskolben (vom Acker) gegessen hatten.
Rbx schrieb: > Aber Maiskörner.. Nixtamalisierter Mais ist viel besser > bekömmlich, nur wurde das damals nicht mitübertragen. Egal, der gehört im Stall in Fleisch gewandelt ud muß nicht direkt auf meinen Teller. > - Obwohl wir als Kinder sehr gerne Maiskolben (vom Acker) gegessen > hatten. Wenn denn zufällig neben der Zeltwiese ein Maisfeld war, kam mal ein Kolben in den Kochtopf auf dem Campingkocher. Der Eigentümer-Bauer schüttelte den Kopf, wieso wir sein Viehfutter kochen ...
Rbx schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Mit >> dem Hackfleisch vom Metzger schmeckt das schon anders als mit den >> Wuermchen von der Selbstbedienungstheke. > > Ja, das stimmt. Aber Maiskörner.. Nixtamalisierter Mais ist viel besser > bekömmlich, nur wurde das damals nicht mitübertragen. > Seitdem ich das weiß, nutze ich keinen normalen Mais aus dem Handel mehr > - Obwohl wir als Kinder sehr gerne Maiskolben (vom Acker) gegessen > hatten. Vorsicht: Eigenwerbung von Alberta;-) Bei uns werden sagenhaft gute (Tabor) Maiskolben angebaut und geerntet. Die sind echt gut. Die kann man im Markt direkt kaufen. https://en.wikipedia.org/wiki/Taber,_Alberta
Manfred P. schrieb: > Wenn denn zufällig neben der Zeltwiese ein Maisfeld war, kam mal ein > Kolben in den Kochtopf auf dem Campingkocher. Der Eigentümer-Bauer > schüttelte den Kopf, wieso wir sein Viehfutter kochen ... Er schüttelte den Kopf nicht ohne Grund, denn ein Maiskolben vom Acker kannst du so lange kochen wie du willst, die Maiskörner bleiben trotzdem weiterhin steinhart.
Michael M. schrieb: > Er schüttelte den Kopf nicht ohne Grund, denn ein Maiskolben vom Acker > kannst du so lange kochen wie du willst, die Maiskörner bleiben trotzdem > weiterhin steinhart. Außerdem hatte ich mich als Kind immer gewundert, warum man aus den Körnern vom Acker kein Popcorn machen kann. Nichtsdestotrotz ist aufgrund vieler Medieninhalte aus Übersee der gegrillte Maiskolben immer noch als positive Erscheinung gespeichert - Nun ist aber das Internet hinsichtlich der Aufklärung auch ganz gut und so manche Sachen - (wie Popcorn) bekommt man sogar ab und zu in lokalen Läden. Dass die Indianer zur Weihnachtszeit... ..also man kann aktuell schon noch seine Überraschungen erleben, keine Frage. (Tortillas kann man traditionell z.B. auch aus Weizenmehl machen)
Heute handgestricktes Mittagessen, Hähnchenkeulen im Minibackofen mit viel Zwiebeln und Knoblauch. Kartoffelsalat von Aldi. Leider hatte ich kein Rotkraut zur Hand, aber es geht auch so. MfG ein alter knacker
Rbx schrieb: > Nichtsdestotrotz ist aufgrund vieler Medieninhalte aus Übersee der > gegrillte Maiskolben immer noch als positive Erscheinung gespeichert - Was willst du damit sagen? Es gibt ja nun auch Maiskolben die man grillen und essen kann. Das sind nur nicht die die als Futtermittel auf unseren Feldern angebaut werden. > und > so manche Sachen - (wie Popcorn) bekommt man sogar ab und zu in lokalen > Läden. Popcorn(Mais) bekommt man in quasi jedem Laden jederzeit... > Dass die Indianer zur Weihnachtszeit... Was brabbelst du da eigentlich wieder?
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Al. K. schrieb: > Leider hatte ich kein Rotkraut zur Hand, aber es geht auch so. Für solche Fälle habe ich immer ein bis zwei Gläser Blaukraut im Vorrat. Das Mindesthaltbarkeitsdatum liegt meistens im Bereich von 2+ Jahren. Rosenkohl oder Karrotten mit in den Ofen gesteckt, ergäbe auch eine gute Gemüsebeilage dazu.
Dieter D. schrieb: > Rosenkohl oder Karrotten mit in den Ofen gesteckt, ergäbe auch eine gute > Gemüsebeilage dazu. Rosenkohl ist ja eigentlich überhaupt nicht mein Geschmack, aber Helmut Grote hat hier mal ein Rosenkohlrezept erarbeitet, bei dem der Rosenkohl überhaupt nicht muffig oder bitter schmeckt. Ab Minute 25:40 https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/piccata-schweinefilet-rosenkohl-100.html
Cyblord -. schrieb: > Popcorn(Mais) bekommt man in quasi jedem Laden jederzeit... Bei uns nicht. Cyblord -. schrieb: > Was brabbelst du da eigentlich wieder? Die Tradition ist so erstaunlich, dass man für bekloppt erklärt wird, wenn man etwas genaueres dazu schreibt. Michael M. schrieb: > bei dem der Rosenkohl > überhaupt nicht muffig oder bitter schmeckt. Etwas Zucker im Garwasser, viel Muskatnuss und etwas Zitronensaft können auch Wunder wirken. Früher hatten wir den oft mit Hackfleisch gegessen, auffällig bitter fand ich den nie. Traditionell wird Rosenkohl auch oft mit Maronen und Thymian gegessen.
Moin, Wer Mais vom Kolben liebt, kommt mit denen auf die Kosten: https://www.johnsonfreshfarms.com/ Absolut ein Genuss Gerhard
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Al. K. schrieb: > Hähnchenkeulen im Minibackofen > ... > Leider hatte ich kein Rotkraut zur Hand, Nicht schlimm, weil ich es unpassend finde. Rotkohl passt besser zu Schweinegulasch oder Hackbraten. Dieter D. schrieb: > Für solche Fälle habe ich immer ein bis zwei Gläser Blaukraut im Vorrat. > Das Mindesthaltbarkeitsdatum liegt meistens im Bereich von 2+ Jahren. Ja und die gute Haltbarkeit ermöglicht, es einzulagern, wenn es im ehrlichen Sonderangebot ist. Besonders gut gefällt er mir vom Niederländer HAK mit Apfelstücken. > Rosenkohl oder Karrotten mit in den Ofen gesteckt, ergäbe auch eine gute > Gemüsebeilage dazu. Ansichtssache, Karotten könnten zum Huhn passen, Rosenkohl sehe ich eher neben Schweinebraten. (edit: Bild angehängt)
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Rbx schrieb: >> Popcorn(Mais) bekommt man in quasi jedem Laden jederzeit... > > Bei uns nicht. Du meinst in 1965 wo du dich geistig aufhältst?
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Gerhard O. schrieb: > Wer Mais vom Kolben liebt, kommt mit denen auf die Kosten: Ich dachte, die Maiskörner kommen immer vom Maiskolben... Aber ok, von einem Grossunternehmen, das sogar seine Merchandising-Artikel teuer verhökert, schmeckt es gleich doppelt so gut....
Ralf X. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Wer Mais vom Kolben liebt, kommt mit denen auf die Kosten: > > Ich dachte, die Maiskörner kommen immer vom Maiskolben... Ich meinte, vom gekochten Kolben mit Butter und Pfeffer gespuckt direkt abknabbern - ist einfach herrlich. In der Mikrowelle geht das in ein paar Minuten. Auch auf dem Grill, in Alu eingewickelt. > Aber ok, von einem Grossunternehmen, das sogar seine > Merchandising-Artikel teuer verhökert, schmeckt es gleich doppelt so > gut.... Bei uns sind deren Erzeugnisse trotzdem sehr beliebt. Ich würde es nicht ganz so im negativen Licht sehen.
Gerhard O. schrieb: > Bei uns sind deren Erzeugnisse trotzdem sehr beliebt. Ich würde es nicht > ganz so im negativen Licht sehen. Das erste und letzte mal wo ich geröstete Maiskolben geknappert habe war in Bulgarien 1966. Damals habe ich alles probiert, was ich nicht kannte. War ne tolle Zeit. MfG ein jetzt 81 Jähriger alter Knacker P.S. Denkt daran, wer abnehmen möchte sollte nicht immer nur sehr schmackhaftes Essen zubereiten......
Al. K. schrieb: > Denkt daran, wer abnehmen möchte sollte nicht immer nur sehr > schmackhaftes Essen zubereiten...... Naja, kommt drauf an, man muss ja nichts essen. Hilft auch. Während der Fastenzeit hatte ich mir auch mal gesagt, unnötige Selbstgeißelung muss eigentlich nicht auch noch sein. Also: Leckeres (Sauerteig) Zwiebelbrot vom EDEKA besorgt, und mehr Spaß damit gehabt (bei Wasser und Brot gewissermaßen, aber ein Glas Organgensaft oder eine Banane dürfen dann schon noch mit dabei sein). (an den Tagen nach den Tagen, wo ich (meist 4 Tage) nichts gegessen habe) (man kann auch länger fasten, aber ab 5 Tagen wird es problematisch, wenn man danach was isst, sollte das nichts fettiges sein) (2-3 Wochen sparsam nach dem Nichts-Essen, danach geht dann schon wieder Pommes mit Ketchup z.B. oder eine Tiefkühlpizza)
An Rotkohl passt dann neben Apfel auch Marmelade : schwarze Johannisbeere. Aus Mais habe ich mir letzthin ein Körnerkissen gebaut. Aber auch da ist man nicht vorm toten Arsch gefreit, wie beim Autositz, wenn man zu tief einsinkt wird zuviel Blut abgedrückt. Neujahrskuchen (eine recht dünne Waffel) habe ich gemacht, wegen Allergie habe ich das Ei einfach weggelassen, geht ohne Probleme. Und Ackererbsen habe ich entdeckt (graue Erbsen, Kapuzinertjes ndl), die sind Lektin-ärmer als Bohnen und werden hoffentlich weniger Geldrollensymptom verursachen, was weiß ich.
Manfred P. schrieb: > Besonders gut gefällt er mir vom Niederländer HAK mit Apfelstücken Um Apfelstuecke ergaenze ich haeufig das Blaukraut aus Dose, Glas oder Packung. Ein Lorberblatt wird auch zugeben. Es schmeckt dann besser.
Al. K. schrieb: > sollte nicht immer nur sehr schmackhaftes Essen zubereiten...... Oh Schreck, Volltreffer, die Wale sind versenkt.
Am Samstag wieder mal Hähnchen gemacht,1kg Zwiebeln mit einer großen Kartoffel mit im Netz. Das war dann mit Schnippelbohnen aus dem Glas mein Mittagessen zum Sonntag. Man sieht , ein Kartoffel reicht.;--)) MfG ein 81 Jähriger Feinschmecker?
Nesquik Kuchen: 300gr Mehl 200gr Zucker+50gr Kakao Oder 200gr Nesquick (75gr Zucker in 100gr) + 50gr Zucker 1 Vanillezucker 200gr Butter 4 Eier (entschalt) Alles zusammenruehren, backen. Danach testen, ob 😋 oder 🤢🤮🥵.
Dieter D. schrieb: > Alles zusammenruehren, backen. Das ist eine KH/KCal Bombe. Ich glaube du hast schon mal dein Gewicht verraten, dann passt das. ;--))) MfG ein 81 jähriger alter Knacker welcher vor 40 Jahren gegen so was auch nicht abgeneigt war.
Dieter D. schrieb: > 4 Eier (entschalt) Vorher kochen? Wenn die Eier noch roh sind, geht schälen er schlecht.
Sind nicht auch die Eier ein Treibmittel, explodieren zuweilen in der Mikrowelle, auch das Rührei ?
Michael B. schrieb: > Ohne Backpulver wird das in jedem Fall 🤢🤮🥵. Das Backpulver hatte ich in der Auflistung glatt vergessen. Aber wer auch selbst schon mal öfter was gebacken hat, dem fällt das auf.
Al. K. schrieb: > Das ist eine KH/KCal Bombe. > > Ich glaube du hast schon mal dein Gewicht verraten, dann passt das. Die Menge macht das Gift! Ich vermeide weder Fett noch Zucker und habe trotzdem ein eher knappes Gewicht. Dieter D. schrieb: > Das Backpulver hatte ich in der Auflistung glatt vergessen. Falls Du nicht vorhattest, Mehl und Zucker zu sintern, wäre auch die Zugabe von Flüssigkeit (Wasser) notwendig.
Hallo, wie viel Zeit wendet ihr durchschnittlich für die Zubereitung vom täglichen warmen Essen an? Meine Zeit ist recht überschaubar.;--)) MfG ein 81 Jähriger alter Knacker
Al. K. schrieb: > Meine Zeit ist recht überschaubar.;--)) Hahah genau, du musst ja so viel Zeit mit deinem enormen sozialen Umfeld verbringen und deinen vielen Freunden, ganz zu schweigen von deiner Familie. Du bist echt witzig.
Cyblord -. schrieb: > Hahah genau, du musst ja so viel Zeit mit deinem enormen sozialen Umfeld > verbringen und deinen vielen Freunden, ganz zu schweigen von deiner > Familie. Du bist echt witzig. nee,nee ich arbeite an einen Plan um das DDR System in der BRD zu integrieren. Damit deine Rassistische und Beleidigende Art endlich ausgemerzt wird. Man merkt wirklich das du behindert bist, wie du selbst mal angedeutet hast. MfG ein 81 Jähriger alter durchsetzungsfähiger alter Knacker P.S. Habe schließlich schon ein deutsches Bundesland in die Knie gezwungen. LOL
Al. K. schrieb: > wie viel Zeit wendet ihr durchschnittlich für die Zubereitung vom > täglichen warmen Essen an? Kommt drauf an. In der Zeitschrift Essen und Trinken für jeden Tag gab es mal ganz gute Wochenpläne. Aber inwieweit Zeit da eine Rolle spielt..? Jedenfalls habe ich noch Tomaten, die müssen weg, also kommen die nachher auf die Tiefkühlpizza drauf. Streukäse in der Tüte habe ich auch noch, der ebenfalls weg muss. Pizzas für die Fastenzeit brauchen generell 24 Stunden zum Aufgehen. Die Kneterei kann auch dauern - aber wenn man so gar nicht isst, kann das auch ganz schön langweilig werden. Hühnersuppe finde ich ganz gut, die dauert aber auch länger, einmal wegen dem Einkaufen, und einmal wegen der langen Kochzeit (4 Stunden) für die billigen Suppenhühner. Man kann aber auch frischere Ware nehmen, dann braucht mal wohl nur 1-2 Stunden kochen. Aber die Suppe ist nach 3-4 Stunden schon echt nicht schlecht. Bei den Nudelsachen dominiert wohl das Kochwasser mit der Zeit, bis das anfängt zu kochen, ist schon einiges vorbereitet. Ich nehme eigentlich auch ganz gerne diese Wok-Nudel-Tüten. Nicht die billigsten, und ein gutes Öl sind da schon ein Gewinn. Je nachdem kann man da auch noch verschiedene Gemüse mit dazu tun, wenn man welche übrig hat. Zeitaufwand meist unter 10 Minuten. Auf der Halde habe ich noch Basmati-Reis - der wohl so um die 30 Minuten grob geschätzt beanspruchen wird.
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Georg M. schrieb: > Zicke Zacke Hühnerkacke Auf YouTube gibt es dazu sogar das passende Filmchen von den Hoppenstedts, wo Dickie sein Gesicht vorträgt.
Rbx schrieb: > Ich nehme eigentlich auch ganz gerne diese Wok-Nudel-Tüten. Was genau meinst Du? > Auf der Halde habe ich noch Basmati-Reis - der wohl so um die 30 Minuten > grob geschätzt beanspruchen wird. 30 Minuten erscheint mir ziemlich viel für weißen Basmati, nimmst Du vielleicht braunen, also Vollkornreis?
Habe gerade im Saarländischen Rundfunk erfahren, dass der "Schwenker" ins Kulturerbe übernommen werden soll. Was ist ein Schwenker: Der "Schwenker" ist eine saarländische Spezialität und Kulturtradition, die drei Dinge bezeichnet: 1. das Fleisch (marinierter Schweinenacken, auch Schwenkbraten) 2. den speziellen Grill (eine Dreibeinkonstruktion mit beweglichem Rost) 3. die Person, die das Fleisch schwenkt, also den Grillmeister. Das Schwenken selbst ist das charakteristische langsame Drehen des Rosts über dem Feuer, um das Fleisch gleichmäßig zu garen, was zu einem saftigen Ergebnis führt. Eine der grössten Beleidigungen die man einem Saarländer antun kann, ist zu sagen: Du kannst nicht schwenken, schon dein Vater konnte nicht schwenken 😜
Schorsch M. schrieb: > Eine der grössten Beleidigungen ... und zum Schluss wurde alles in Maggi ertränkt, damit es keiner merkt. 😜
Dieter D. schrieb: > Maggi Das Zeug habe ich in meinen ganzen Leben nicht freiwillig benutzt, Hie0 das Zeug zu DDR Zeiten nicht "BINO". MfG ein81 Jähriger
Al. K. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Maggi > > Das Zeug habe ich in meinen ganzen Leben nicht freiwillig benutzt, > Hie0 das Zeug zu DDR Zeiten nicht "BINO". > > MfG > > ein81 Jähriger Eigentlich liebe ich es. Ich baue eine ähnliche Gewürzpflanze im Garten an. Leider fällt gerade nicht der Name ein. Wenn man die Blätter mit den Fingern zerreibt, riecht und schmeckt es wie Maggi. Ich glaube es nennt sich Aragula oder so ähnlich.
Gerhard O. schrieb: > Ich baue eine ähnliche Gewürzpflanze im Garten an. Leider fällt gerade > nicht der Name ein. Wenn man die Blätter mit den Fingern zerreibt, > riecht und schmeckt es wie Maggi. Ich glaube es nennt sich Aragula oder > so ähnlich. Das hat meine Tochter auch im Garten...
Also diesmal das volle Rezept des Nesquik Kuchen: a) 300gr Mehl b1) 200gr Zucker+50gr Kakao Oder b2) 200gr Nesquick (75gr Zucker in 100gr) + 50gr Zucker c) 1 Vanillezucker d) 200gr Butter (vorher weich werden lassen) e) 4 Eier (entschalt) f) Backpulver Alles zusammenruehren, backen. Variationen: 1) Ohne Backpulver werden es Kekse oder Plätzchen je nach Form. 2) Mit nur sehr wenig Flüssigkeit wird es ein trockener Kuchen. Vergleichbar einem Sandkuchen, ein feinporiger und relativ trockener Rührkuchen. 3) Mit mehr Flüssigkeit ist der Kuchen nicht so trocken. Z.B. durch Zugabe von Sahne oder Miich, Apfelsaft oder Zitronensaft. Auch ein Rest vom Kaffee (halbe Tasse) gibt noch eine interessante Geschmacksvariation. Andere schwören auf eine Schuss Bier oder schwarzen Tee. 4) Zugabe von Lebkuchengewürz, Früchten oder zerhacktes Zitronat und Orangeat. Die Antwort, ob ich alle Varianten schon probiert habe, wäre nein, bisher nur sehr wenige.
Dieter D. schrieb: > Die Antwort, ob ich alle Varianten schon probiert habe, wäre nein, > bisher nur sehr wenige. Da bin ich richtig froh das ich Insulinpflichtiger Diabetiker solche Rezepte welch hier im Thread zelebriert werden nicht nutze und auch keine Probleme damit habe diese nicht zu Nutzen. Wems schmeckt und wer es verarbeiten kann der sollte in Maßen, nicht in Massen es weitermachen.;-)) MfG ein 81 jahre Alter
Carypt C. schrieb: > Liebstöckel Yep, wird auch als Maggi-Kraut bezeichnet. Fehlt jetzt nur noch die Lyoner (Wurschd) 😍 Der saarländische Adventskranz: Ein Ring Lyonerwurschd mit vier Maggi-Flaschen 😊
Al. K. schrieb: > nee,nee ich arbeite an einen Plan um das DDR System in der BRD zu > integrieren. Die Ampelmännchen reichen schon. Und das Ost-Sandmännchen ist auch Scheisse.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Die Ampelmännchen reichen schon. > Und das Ost-Sandmännchen ist auch Scheisse. Das interessiert mich einen Scheiss.... Als erstes den Winterdienst hier in D so organisieren das man auch Lebensmittel einkaufen kann , wenn mal paar Schneeflocken fallen. ;--))) MfG ein 81 Jähriger
Al. K. schrieb: > Als erstes den Winterdienst hier in D so organisieren das man auch > Lebensmittel einkaufen kann , wenn mal paar Schneeflocken fallen. Hast Du und/oder Deine Nachbarn nicht geschippt?
heute gibts Lieferdienste. Da musst Du Dich als alter Greis nicht mehr aufs Glatteis begeben.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > heute gibts Lieferdienste. > Da musst Du Dich als alter Greis nicht mehr aufs Glatteis begeben. Mit der Picnic-App kannst du in der Picnic-Rezeptwelt stöbern und dir die gewünschten Zutaten für deine Mahlzeiten in einer Kiste zusammenstellen. Das elektrisch rollende Schubfachsystem bringt dir die Lebensmittelkiste direkt an die Haustür. Die nehmen sogar Pfandflaschen und leere Batterien wieder mit.
Ein T. schrieb: > Rbx schrieb: >> Ich nehme eigentlich auch ganz gerne diese Wok-Nudel-Tüten. > > Was genau meinst Du? Kennst du die Dinger nicht? Eigentlich braucht man keinen Wok, aber die die Tüten regen das schon ein wenig an.
Michael M. schrieb: > Mit der Picnic-App kannst du in der Picnic-Rezeptwelt stöbern und dir > die gewünschten Zutaten für deine Mahlzeiten in einer Kiste > zusammenstellen. Das elektrisch rollende Schubfachsystem bringt dir die > Lebensmittelkiste direkt an die Haustür. > > Die nehmen sogar Pfandflaschen und leere Batterien wieder mit. Wo wohnt ihr denn....? Liegt Thüringen in der BRD?? Ich brauche aber meine Spaziergänge/Einkäufe als zusätzliche Sportliche Betätigung. Und da sollte doch die Kommune bei drei Schneeflocken die Gehwege Räumen und abstumpfen können. Nee da wird Salz gestreut und nicht weggeschoben, am nächsten Tage ist Glatteis. MfG ein 81 Jähriger aktiver alter Knacker
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Die Ampelmännchen reichen schon. > Und das Ost-Sandmännchen ist auch Scheisse. Und die Sache mit dem grünen Pfeil an der Ampel hast Du auch nicht verstanden? Bist damit aber nicht alleine in den gebrauchten Bundesländern.
Momentan versuche ich mich an einem Sauerteigbrot. Der Ansatz für den
Teig läuft moch nicht so wie gewünscht. Mehl + Wasser im Glas vermischt
>> der Teig verdoppelt sein Volumen über Nacht. Dann folgt die erste
"Fütterung" wieder mit Mehl und Wasser und alles wird zu trauriger
Pampe.
Denke mal es liegt an den Temperaturen, ich hatte das Glas auf die
Heizung gestellt und dort sind die Schwankungen recht groß. Als nächstes
will ich mal ein kleinen Gärschrank basteln, also in etwa isolierter
Karton mit Peltier oder Glübirne beheizt.
Schaun wer mal, wird wohl noch etwas Zeit brauchen.
Frank D. schrieb: > Der Ansatz für den Teig läuft moch nicht so wie gewünscht. Mehl + Wasser > im Glas vermischt >> der Teig verdoppelt sein Volumen über Nacht. Der Starter startet mit zufällig in der Luft rumfliegenden und ins Glas fallenden Schimmelpilzen. So hat man das jahrhunderte gemacht, und nur die zufälligerweise mit guten Hefepilzen befallenden Teige dann monatelang weiterverwendet. Heute kann man gezielt Hefe zugeben und gegen andere Pilzsporen sterilisieren. Oder man nimmt Seitenbacher Sauerteig fertig im gutsortierten Supermarkt.
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Michael B. schrieb: > Oder man nimmt Seitenbacher Sauerteig fertig im gutsortierten > Supermarkt. Der Name und das Gedenken an deren TV-Werbung würde mir den Geschmack verderben.
Frank D. schrieb: > Denke mal es liegt an den Temperaturen, ich hatte das Glas auf die > Heizung gestellt und dort sind die Schwankungen recht groß. Ja, der sollte nicht zu warm werden. Wenn es richtig läuft, dann strömt der recht guten Geruch aus. Joghurt so bei 40 Grad, sollte nicht zu sehr abkühlen (weswegen man das schnell abwickeln muss. Sauerteig vielleicht so bei 24-28 Grad, zu Not ginge das sogar im Kühlschrank, auch mit Pizzateig. Aber wie schon geschrieben, solche Sachen brauchen auch ein wenig Übung, das ist einfach so, da braucht man nicht gleich aufzugeben ;) Ein guter Pizzateig-Kneter wird man auch nicht gleich von heute auf morgen ;)
Michael B. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Die Ampelmännchen reichen schon. >> Und das Ost-Sandmännchen ist auch Scheisse. > > Und die Sache mit dem grünen Pfeil an der Ampel hast Du auch nicht > verstanden? Bist damit aber nicht alleine in den gebrauchten > Bundesländern. Geh mir ab mit den Grünen!!!
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Geh mir ab mit den Grünen!!! Hier was grünes,hat mir gerade meine Tochter runtergebracht.. Ein Ei habe ich auch noch, gleich mit zum Kochen und fertige Kartoffeln. Die Brokolibrühe bringt den Geschmack. Was könnte man noch in die Brühe rein schmeißen, ob ein bissel Schinken auch geht? MfG ein 81 jähriger
Rbx schrieb: > Ein guter Pizzateig-Kneter wird man auch nicht gleich von heute auf > morgen ;) Vor allem sind da einige Tage mit Muskelkater dazwischen. ;)
Georg M. schrieb: > ... Nach Deinen franzoeschen Texten, die Du zur Loeschung von Threads depostet hattest, ist bekannt, dass Du das bevorzugt schleckst. Alleine machst Du Dir dann so einen Teller. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Al. K. schrieb: > Was könnte man noch in die Brühe rein schmeißen, ob ein bissel Schinken > auch geht? Muskatnuss, frisch gerieben, eine Peperoni, etwas Blumenkohl, eine Lauchstange, Knoblauch, Zucchini, Maronen, Rosenkohl, Radieschenblätter, etwas Zitronensaft.. Wenn Fleisch dazukommen soll, würde ich ein Putenschnitzel kleinschneiden, schnell in der Pfanne anbraten aus dem Bratenansatz mit Pulverbrühe (Wasser oder Essig geht auch) etwas Soße machen oder keine Soße, stattdessen panieren, und dann in die Suppe geben. Theoretisch ginge auch noch Eierstich, sofern man noch mehr Eier, Gewürze und etwas Milch vorrätig hat. Dieter D. schrieb: > Vor allem sind da einige Tage mit Muskelkater dazwischen. ;) Ich würde eher auf verbesserte Fingerdurchblutung mit entsprechender Heilwirkung wetten. :D
Gut , Sauerteig ist nicht Hefe, aber was ich zu Hefe herausbekommen habe: Hefe, es gibt zweierart Stoffwechsel, aerob und anaerob, anaerob ist nicht zur Vermehrung geignet, kaum Zuwachs, kaum Stoffumsatz. Die Hefe braucht Sauerstoff und anscheinend Zucker, sie kann auch Stärke (Mehl) in Zucker umwandeln, aber das macht sie wohl eher nebensächlich und ungern selbst. Deshalb gibt man ja auch Malz hinzu, wegen der Enzyme. Kommt die Hefe ins Mehl verbraucht sie gern gleich allen Zucker und geht schön, und das wars dann. Wahrscheinlich braucht die Hefe auch noch Proteine und andere Nährstoffe um sich zu vermehren, bloß welche ? NPK 15-15-15 MOP Triferto-Mineraldünger scheint nicht zu helfen, und auch kein Abtei Gelatinepulver (welches alle Aminosäuren enthält). ich weiß nicht wie man Backhefe vermehrt, es macht keinen Spaß. Trockenhefe ist bei Überschreiten der Haltbarkeitsdauer wirklich praktisch tot und taugt auch irgendwie nicht als Nähransatz. Temperatur regeln : man kann auch einen Wasserkocher mittels eines Laptop-Netzteils betreiben, oder so. Wenn du es ernst meinst mit geregelter Temeratur, ist wahrscheinlich eine Laborheizplatte bequem, selber bauen mit Heizplatte und PiD-steuerung fand ich umständlich, schwer zu regeln, unverständlich und unzuverlässig, denn Überschiessen kommt am Anfang praktisch jedes mal vor. Es gibt aber auch die Steckdosen-Sensor-Regler zB "inkbird" ...
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Carypt C. schrieb: > Gut , Sauerteig ist nicht Hefe, aber was ich zu Hefe herausbekommen > habe: Hefe, es gibt zweierart Stoffwechsel, aerob und anaerob, anaerob > ist nicht zur Vermehrung geignet, kaum Zuwachs, kaum Stoffumsatz. Beim anaeroben (=ohne Sauerstoff) Stoffwechsel von Hefe, macht die Hefe aus Zucker Alkohol. Mit Sauerstoff kann die das, solange nicht zu viel Alkohol da ist, übrigens unter anderem in ATP umwandeln, das Molekül enthält auch Ribose / ein Zucker. Daraus kann man also wieder Zucker und Sachen wie Zellulose, die aus Zucker besteht, herstellen. https://www.youtube.com/watch?v=v-mWK_kcZMs https://www.youtube.com/watch?v=0zM5jiZJ5p0
Muskelkater: https://t3.ftcdn.net/jpg/07/24/10/62/360_F_724106283_J3p0pUZtN0VqWl7cjRNBTTMSEZxYnosS.jpg
Carypt C. schrieb: > Temperatur regeln : man kann auch einen Wasserkocher mittels eines > Laptop-Netzteils betreiben, oder so. Wenn das Kabel lang genug ist, kann man das warme Netzteil in den Backofen tun, die Backofentür leicht offen lassen. Teelicht ginge wohl auch, aber viele nutzen einfach die Backofenlampe. Alternativ zum Netzteil, dem Teelicht oder falls die Backofenlample zu schwach ist, kann man (laut KI) eine Wärmflasche einsetzen. Tatsächlich sind Wärmflaschen und Alufolie ja auch gute Hilfsmittel, und Joghurt unter einer Bettdecke warmzuhalten. Teilweise braucht man beim Joghurt aber oft gar keine Wärmeflasche mehr, wenn man den noch warmen Joghurt nur gut einwickelt, mehrmals mit Handtüchern und Decken und/oder Bettdecken. Bei der Hobbythek gab es früher eine große Kiste (vielleicht 80L) mit einer - ich glaube 30W - Glühlampe zum Sauerteig herstellen oder für Pilzzucht. Beim Pizzateig geht Kühlschrank - braucht dann aber wohl 2 Tage - oder eben ohne Kühlschrank 24 Stunden bei so 18 Grad. Problematischer Teil ist u.a. dass dabei die Außenhaut der Pizzateigkugeln nicht zu fest wird.
Rbx schrieb: > Bei der Hobbythek gab es früher eine große Kiste (vielleicht 80L) mit > einer - ich glaube 30W - Glühlampe Oder war das eine verlaengerte Kochkiste?
Aha, das sind ja einige Möglichkeiten, ok. Daß Alkohol entsteht war mir schon klar, der Wechsel in den anaeroben Stoffwechsel benötigt zudem etwas Anlaufzeit. Zum Zerlaufen des Teiges zu Pampe ist vielleicht dieser Link hilfreich : https://www.bakeinfo.co.nz/facts/bread/bread-ingredients/enzymes-in-breadmaking/#:~:text=Yeast
Dieter D. schrieb: > der war das eine verlaengerte Kochkiste? Ne, eher eine Selbstgebaute mit Deckel. Ist ja nun auch nicht so schwierig. Hatten wir selbst früher mal in der Schule im Werkunterricht gemacht.
Rbx schrieb: > Ein T. schrieb: >> Rbx schrieb: >>> Ich nehme eigentlich auch ganz gerne diese Wok-Nudel-Tüten. >> >> Was genau meinst Du? > > Kennst du die Dinger nicht? Das weiß ich nicht, weil Deine Beschreibung nicht sehr detailliert ist. Meinst Du die "Quick Cooking"-Nudeln wie diese [1] oder Instant-Nudeln wie jene [2]? [1] https://www.rewe.de/shop/p/diamond-brand-quick-cooking-noodles-500g/7972116 [2] https://www.posylka.de/de/instant-nudeln-yum-yum-mit-huehnergeschmack-60-g-08010642.html > Eigentlich braucht man keinen Wok, aber die die Tüten regen das schon > ein wenig an. An Woks mangelt es bei mir nicht. :-)
Ein T. schrieb: > Meinst Du die "Quick Cooking"-Nudeln wie diese [1] oder Instant-Nudeln > wie jene [2]? Nein, das sind die üblichen billigen Asia-Schnell-Aufguss-Nudeln. Schau mal unter dem Stichwort "gebratene Nudeln" oder nach gebratenen Nudeln von Maggie, dann solltest du schon finden, was ich meine. Diese Schnell-Aufguss-Nudeln kann man natürlich auch noch "frisieren", teilweise mit Knoblauch, Ei oder eigenen Ölen z.B. Das Öl in den Packungen halte ich üblicherweise an den noch heißen Wasserkocher, dann wird es schön flüssig.
Beschreibung vom Essen finde ich nicht anregend, macht mal paar Bilder, oder traut ihr euch nicht weil ihr sie nicht ansehnlich genug findet. ;--)) Hier ein schnell hergerichtetes Essen. PutenMiniSteaks,fertige Kartoffeln aus dem Glas von Gestern. rote Zwiebeln, bissel Brokolibrühe,fertige Bohnen aus dem Glas,weitere Würze der persönlichen Geschmacksrichtung.
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Al. K. schrieb: > oder traut ihr euch nicht weil ihr sie nicht ansehnlich genug findet. kochst Du in der Werkstatt? Ist das ein alter Wohnwagen?
Heute einfach nur Spaggetties mit aufgewerteter Fertigsauce. Dazu hatte ich vorher noch Hackfleisch mit Zwiebeln gebraten. Dazu kamen noch klein geschnittene Zuchini und Karrotten. Hinein kam zum Schluss noch die Fertigsauce. Ein paar Kräuter und kleingeschnittener Ruccola wurde noch zugegeben. Insgesamt wurden so die 1,6gr Salz der Fertigsauce auf unter 1gr pro 100gr gesenkt. Es schmeckt auch besser mit den frischen Zutaten.
Dieter D. schrieb: > Nesquik Kuchen Nachmittags wurde noch ein Nequik Kuchen gebacken. Diesmal mit Zugabe von Rum, Amaretto und etwas Kaffee. Nach dem, was ich probiert habe, schmeckt das. Aber geschlachtet wird der Kuchen aber erst morgen Nachmittags.
Dieter D. schrieb: > Heute einfach nur Spaggetties mit aufgewerteter Fertigsauce. Dazu hatte > ich vorher noch Hackfleisch mit Zwiebeln gebraten. Dazu kamen noch klein > geschnittene Zuchini und Karrotten. Hinein kam zum Schluss noch die > Fertigsauce. Ein paar Kräuter und kleingeschnittener Ruccola wurde noch > zugegeben. > Insgesamt wurden so die 1,6gr Salz der Fertigsauce auf unter 1gr pro > 100gr gesenkt. Es schmeckt auch besser mit den frischen Zutaten. Also hast Du ein Teil frische Zutaten mit über 1,6 Teilen Fertigsosse verdorben. Warum?
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Ralf X. schrieb: > Warum? Die Sauce war ein Glas von Mondo Italiano und nicht mehr viel Zeit bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Die Vorräte für den Notfall müssen irgendwann verbraucht werden.
Dieter D. schrieb: > Heute einfach nur Spaggetties es heisr Spargetie - wissen schon kleine Kinder....
Nachdem mir vor einer Weile jemand Senfpulver aus Großbritannien mitgebracht hat, mussten mal wieder Senfeier gemacht werden. Mein Grundrezept: Zuerst warme Gemüsebrühe aus dem Maggi-Glas anrühren, doppelte Menge Pulver. Zwei Eßlöffel Senfpulver in kaltem Wasser quellen lassen. 35g Mehl mit 40g Butter im Topf anbraten, dann 200ml Brühe und 250ml Milch dazu. Unter ständigem Rühren aufkochen, bis es eindickt. Senf unterrühren, einen Schuß Essig und etwas Pfeffer rein. Gerne noch getrocknete Petersilie oder Schnittlauch aus dem Glas dazu, damit es etwas bunter aussieht. Man mag es oder nicht, der Senf ist heftig scharf und reizt die Augen, wenn man über dem Kochtopf ist. Ich habe gut 800g Sauce gemacht und drei Gläser zu je 200g eingefroren. Die Eier kommen zu den Kartoffeln in den Topf, ich sehe keinen Sinn, diese getrennt zu kochen.
Heute wurden nur ein paar Kartoffeln gekocht, die Beilage kommt von Penny aus dem Plastikbecher. Kartoffeln sind derzeit bei allen Discountern relativ günstig, aber sind schon nach zwei Wochen Lagerung weich, keimen und beginnen, schrumpelig zu werden.
Al. K. schrieb: > Beschreibung vom Essen finde ich nicht anregend, macht mal paar Bilder, > oder traut ihr euch nicht weil ihr sie nicht ansehnlich genug findet. > ;--)) Also ehrlich gesagt, früher zu Bio-Zeiten fand ich die Kochsendungen noch OK, bei Bio gab es ja auch die Bücher dazu oder zum Kochduell auf Vox viele (Meal-Master)MM-Format-Dateien auf FTP-Seiten. Mittlerweile geht mir Kochen im Fernsehen aber eher auf den Keks. Ist halt alles so unsinnlich. Internet generell natürlich auch .- und so sind auch die Straßen leer - aber was will man machen. Kochen heißt auch ausprobieren - und wenn man sich mit Kochbüchern beschäftigt, wird man bald merken, das so manches Rezept darin gar nicht getestet wurde ;) Heute hatte ich Fischstäbchen mit Kartoffelbrei gemacht. Zuerst hatte ich die uralten, schon ewig im Kühlfach liegenden Fischstäbchen gebraten, die waren aber am Ende eher Matsch und hatten gar nicht geschmeckt. Ich habe aber auch neue und die gebraten, leider viel zu heiß und nicht aufgepasst, so waren die dann halb verbrannt - aber schmeckten deutlich besser als die vorherigen, ganz abgesehen von dem beeinduckenden A versus B Unterschied. Aber wirklich Fotogen waren beide Versionen nicht ;)
Rbx schrieb: > Heute hatte ich Fischstäbchen mit Kartoffelbrei gemacht. Kartoffelbrei ist wenig passend, Kartoffelsalat wäre angesagt. > Zuerst hatte > ich die uralten, schon ewig im Kühlfach liegenden Fischstäbchen > gebraten, die waren aber am Ende eher Matsch und hatten gar nicht > geschmeckt. Das haben die mit vielen Fertigfilets gemeinsam. > Ich habe aber auch neue und die gebraten, leider viel zu heiß und nicht > aufgepasst, so waren die dann halb verbrannt Meine Nichte macht die im Backofen. Falls ich mal wieder welche kaufe, werde ich das auch probieren. > - aber schmeckten deutlich > besser als die vorherigen, Zufall, Aroma aus der Panade?
Rbx schrieb: > Fischstäbchen In dem Falle muss auf jeden Fall genügend Öl in die Pfanne. Auch die Oberseite mit Öl bestreichen. Und dann werden die Stäbchen lange nur schwach brutzelnd gebraten auf der ersten Seite, bevor diese umgedreht werden.
Hatte jetzt richtig appetit, keine KH ;--)) Bier trinke ich nicht dazu, aber trockenen Wein... da ist mein Blutzucker stabil,, MfG ein 81 jähriger
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Manfred P. schrieb: > Meine Nichte macht die im Backofen. Falls ich mal wieder welche kaufe, > werde ich das auch probieren. Könnte ich nachher auch ausprobieren, Kartoffelbrei von gestern habe ich ja noch. Sicherlich freut sich die mitlesende Air-Fryer-Fraktion auch über eine Gelegenheit ;) Dieter D. schrieb: > In dem Falle muss auf jeden Fall genügend Öl in die Pfanne. Auch die > Oberseite mit Öl bestreichen. Und dann werden die Stäbchen lange nur > schwach brutzelnd gebraten auf der ersten Seite, bevor diese umgedreht > werden. Danke für diesen guten Tipp! Denn: mir ist auch aufgefallen, dass das Fett etwas zu sparsam eingesetzt wurde. Ich hatte Margarine genutzt, und schon 3-4 Löffel in die Pfanne getan. War aber irgendwie doch noch zu wenig. In der Assoziation habe ich gerade Wiener Schnitzel. Das bleistiftdicke und gut panierte Kalbsschnitzel muss in viel Fett schwimmen, also nahezu frittieren. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, aber man sollte sich eine gute Anleitung heraussuchen. Früher im Jugoslawien-Urlaub hatten wir sowas mit etwas Pommes dazu fast täglich auf dem Teller, allerdings außerhalb des großen Ferienhotels. (https://de.wikipedia.org/wiki/Istrien)
Frank D. schrieb: > Momentan versuche ich mich an einem Sauerteigbrot. Der Ansatz für den > Teig läuft moch nicht so wie gewünscht. Mehl + Wasser im Glas vermischt > der Teig verdoppelt sein Volumen über Nacht. Dann folgt die erste > "Fütterung" wieder mit Mehl und Wasser und alles wird zu trauriger > Pampe. Ich habe vor vier Tagen einen neuen Sauerteig angesetzt: 1. Tag: 20 g Roggenmehl 1150 plus 40 ml lauwarmes Wasser 2. Tag: 20 g Roggenmehl 1150 plus 40 ml lauwarmes Wasser zufügen und vermengen 3. Tag: 20 g Roggenmehl 1150 plos 40 ml lauwarmes Wasser zufügen und vermengen Immer bei ca. 20 C in einem mit einem Tuch bedeckten Behälter stehen gelassen. Bereits nach drei Tagen hatte ich einen richtig lebendigen Sauerteigansatz mit vielen Luftblasen. Viele Anleitungen im Internet geben die gleiche Menge Mehl und Wasser, z.B. 40 g Mehl plus 40 ml Wasser an. Das geht prinzipiell auch, aber mit ca. der doppelten Menge Wasser (nur beim Ansatz, nicht beim Hauptteig) geht es besser. https://innungsbaecker.de/herstellung/brot-backen-sauerteig/
Alexander S. schrieb: > Viele Anleitungen im Internet geben die gleiche Menge Mehl und Wasser, Das kommt auf die Luftfeuchtigkeit an. Wenn es sehr trocken ist, dann ist das zu wenig Wasser. Das Tuch spielt dabei auch eine Rolle. Wenn das Tuch hygroskopischer ist und auch gut die Feuchte an der Oberseite in den Raum abgibt, braucht es auch mehr Wasser. Das war eines der Physikexperimente in einem Buch. Es werden mehrere gleiche Einweckgläser mit Wasser gefüllt und darüber verschiedene Stoffe gestülpt. Über die Tage schaue man, wie unterschiedlich der Wasserstand im Glas weniger wird.
Rbx schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Meine Nichte macht die im Backofen. > Könnte ich nachher auch ausprobieren, Kartoffelbrei von gestern habe ich > ja noch. > Sicherlich freut sich die mitlesende Air-Fryer-Fraktion auch über eine > Gelegenheit ;) Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Das Heißluft-Ding stelle ich am Küchenfenster auf die äußere Fensterbank, erspart das Lüften. Rbx schrieb: > Dieter D. schrieb: >> In dem Falle muss auf jeden Fall genügend Öl in die Pfanne. Auch die >> Oberseite mit Öl bestreichen. Und dann werden die Stäbchen lange nur >> schwach brutzelnd gebraten auf der ersten Seite, bevor diese umgedreht >> werden. > Danke für diesen guten Tipp! Denn: mir ist auch aufgefallen, dass das > Fett etwas zu sparsam eingesetzt wurde. Ich hatte Margarine genutzt, und > schon 3-4 Löffel in die Pfanne getan. Margarine ist doof, hat zuviel Wasser und spritzt furchtbar. Da kann man besser Öl nehmen, und zwar das einfache Rapsöl. > In der Assoziation habe ich gerade Wiener Schnitzel. Das bleistiftdicke > und gut panierte Kalbsschnitzel muss in viel Fett schwimmen, also nahezu > frittieren. Wenn es nicht auf Sortenreinheit ankommt, Schweineschmalz. Im Gegensatz zu Brotaufstrich-Schmalz ist das (im Anhang) gereinigt und hat einen recht hohen Rauchpunkt, ist zum Braten vorgesehen. Ich habe das von Norma, es ist aber kein Verlass auf die Verfügbarkeit.
Manfred P. schrieb: > Margarine ist doof, hat zuviel Wasser und spritzt furchtbar. Da kann man > besser Öl nehmen, und zwar das einfache Rapsöl. Zum Braten, egal welches Gut, eignet sich am besten Butterschmalz. Ob Bratkartoffeln, Fischfilet, Kartoffelpuffer, oder sonstwelches Zeugs, mit Butterschmalz wird das schön knusprig, ohne anzubrennen. Meine bevorzugte Bratspeise ist "Dibbelappes" ;-)
Manfred P. schrieb: > Wenn es nicht auf Sortenreinheit ankommt, Schweineschmalz. Auch ein guter Tipp. Wenn ich mich recht erinnere, war original sogar Butterschmalz angegeben. Ist aber egal, man braucht wohl von beiden die ganze Packung für die nötige Pfannenfett-Höhe. Die Fischstäbchen aus dem Backofen habe ich schon aufgefuttert. Gebacken bei 240 Grad für 14 Minuten. Hätten wohl noch etwas längere Backzeit vertragen, weil noch ein leichter Tiefkühlgeschmack durchkam. Also leicht im Sinne, wo man auch das Gras wachsen hört - jedenfalls werde ich beim nächsten mal 20 Minuten ausprobieren. Die gestrigen waren ja nun leicht angebrannt, da blieb dem Tiefkühlgeschmack keine Chance, auffällig zu werden. Die aus dem Backofen hatten aber trotzdem geschmeckt, und sich nicht auffällig vom Kartoffelbreiegeschmack abgehoben, sondern eher in den guten Gesamteindruck integriert. Die Sorte kann auch eine Rolle spielen, beim guten Grundgeschmack. Die Sorte heißt Berida und war von Penny. Manfred P. schrieb: > Kartoffelsalat wäre angesagt. Ich hole mir nächste Woche neue, aber ein paar habe ich noch übrig, ein Tomate muss noch weg, und zur Not könnte man da ja noch ein Spiegelei ergänzen. Klassiker sind eigentlich beide (Kartoffelbrei, Kartoffelsalat) jeweils bei Fischstäbchen oder Spiegeleiern. Ein wenig schielt mich im Moment der Rosenkohl an - den hatten wir früher oft mit Hackfleisch gegessen - vegetarisch gibt es aber auch nette Rezepte mit Maronen (die kann man bei uns bei Lidl bekommen).
Rbx schrieb: > bei 240 Grad für 14 Minuten. Gerade, wenn der Fisch noch auftauen soll, ist es besser eine niedrigere Temperatur zu wählen und dafür länger im Ofen zu lassen. Kurze Zeiten und hohe Temperaturen führe zu größeren Differenzen bei den Garzuständen zwischen Oberflächen und Mittelpunkt im Fisch. Die Angaben der Backzeiten auf der Packung beziehen sich in der Regel auf Meereshöhe und der Fisch ist bereits kurz vor dem Auftauen oder gerade im Kühlschrank bei 4 Grad schon gut angetaut. Aus dem Grunde dauert daher alles schon mal bei über 400m über dem Meer länger. 160 Grad und 30 Min funktioniert besser. Wenn ich zuerst den Fisch in den Backofen werfe und dann die Kartoffeln mache, lasse ich den Fisch erst mal eine Zeit lang bei 120 Grad garen. Für die Röst-Farbe drehe ich später auf 160 Grad hoch.
Dieter D. schrieb: > Aus dem Grunde > dauert daher alles schon mal bei über 400m über dem Meer länger. Eingestellte und gemessene Fett- und Heissluft-Temperatur ist vom Luftdruck abhängig?
Ralf X. schrieb: > Eingestellte und gemessene ... Alle Garvorgänge im Kochgut, die bei unter 100°C länger dauern, werden durch die Verdunstung bei 98,9 statt 99,9 Grad von Wasser aus dem Kochgut langsamer. Bei genügend großer Höhe werden die selbstgemachten Pommes bei Deinen gewohnten Einstellungen außen braun werden, trocken und noch nicht durch sein. In 1000m Höhe kocht Wasser bereits bei etwa 96-97 Grad statt 100, weshalb sich die Kochzeiten leicht verlängern. Ein hartes Ei benötigt dort etwa 9-10 Minuten, während es auf Meereshöhe in 8-9 Minuten fest ist. Zwischen Hoch- und Tiefdruckwetter kann die Kochzeit bis zu 20 Sekunden variieren. In 1000m Höhe benötigen Nudeln etwa 2–3 Minuten länger als die auf der Packung angegebene Zeit, meist insgesamt ca. 9–10 Minuten für normale Spaghetti. Trick: Die Verwendung eines Schnellkochtopfs kann die Kochzeit trotz Höhe verkürzen.
Dieter D. schrieb: > lasse ich den Fisch > erst mal eine Zeit lang bei 120 Grad garen. Für die Röst-Farbe drehe ich > später auf 160 Grad hoch. Sorry, aber das ist die Methode einer Landratte, die keine Ahnung von Fischzubereitung hat. Fisch und auch anderes Meeresgetier wie Garnelen, Lobster und Co. sind pures Eiweiß und müssen somit kurz und knackig gegart werden. Lässt man dieses Eiweiß zu lange in der Hitze, wird es zu Gummi. Also, kurze und heiße Garphase, fertich.
Wenn man so etwas noch nicht gegessen hat, weiß man es es nicht zu schätzen: Set the fillets skin side down in the grill, cover the grill and cook as slowly as you can stand. A thin, 1/2-inch fillet like the one in the picture, barbecued at 200F, was perfect in 45 minutes. Remember slower is better, so you get more smoky flavor.
Dieter D. schrieb: > Set the fillets skin side down Kommt darauf an, wie dick dieser Fisch in seiner Haut ist. Du kannst nicht alle Zubereitungsarten auf jeden Fisch übertragen. Bei paniertem Fisch, z.B. Fischstäbchen, focussierst du die Gartemperatur hauptsächlich auf die Panade. Der Inhalt derselben (Fisch) ist den meisten Leuten dabei schnurz, hauptsache die Panade ist kross. Im Inneren befindet sich dann meist ein fischiger Matsch. Was viele Leute auch nicht wissen, Fischstäbchen und auch anderer "Fertigfisch" vom Discounter besteht nicht aus einem homogenen Stück Fisch, sondern wird aus mehreren Teilen zusammen gestückelt. Igitt, sowas esse ich nicht. Aber bitte, Geschmack ist individuell.
Schorsch M. schrieb: > besteht nicht aus einem homogenen Stück > Fisch, sondern wird aus mehreren Teilen zusammen gestückelt. Wenn das Tier hat sterben müssen, dann kann ich nicht nur die Steaks essen und den Rest wegwerfen. Aus dem Grunde wird das dann gut gewürzt als Wurst gegessen. Wenn der Fisch hat sterben müssen, dann kann ich nicht nur die guten Filets essen und den Rest wegwerfen. Aus dem Grunde wird das dann gut gewürzt als Fischstäbchen gegessen.
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Dieter D. schrieb: > dann kann ich nicht nur die guten > Filets essen und den Rest wegwerfen. Aus dem Grunde wird das dann gut > gewürzt als Fischstäbchen gegessen. Ich möchte dir deinen Glauben nicht nehmen, aber wenn du mal in der Fischindustrie gesehen hast wie viele Fische von Parasiten und Nematoden befallen sind, dann weißt du auch warum so mancher Fisch nur in Stücken verarbeitet wird. Mahlzeit :-)
Dieter D. schrieb: > Der schlimmste Parasit ist der Mensch. Ein Parasit lebt immer von einem Wirt. Wer ist denn der Wirt des Menschen?
Dieter D. schrieb: > Die Erde. Du irrst dich. Parasiten brauchen einen lebenden Organismus den sie anzapfen. Die Erde ist kein Organismus!
Schorsch M. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Die Erde. > > Du irrst dich. Parasiten brauchen einen lebenden Organismus den sie > anzapfen. > Die Erde ist kein Organismus! Was ist mit der Gaia-Theorie?
Es gibt nichts lebendigereres als die Erde. Die Erde hat sogar ihren eigenen pulsierenden Herzschlag! Sie schlägt nämlich mit der Schumannresonanzfrequenz von 7,83 Herz. Und da sind die ganzen Oberschwingungen noch gar nicht mit eingerechnet.
Moin, Was fuer ein voellig themenfremdes Gesuelze ist das denn hier schon wieder? Naja, sind ja auch wieder die ueblichen Schwurbler versammelt, das muss ja dann wohl so. Dagegen ist ja dieses "Rezept" aus "was grad da ist und weg muss" von vorgestern Abend haute cuisine: 1 Zwiebel, 2 Peperoni, 4 Maultaschen kleinschneiden, in einer Pfanne anbraten, mit 2 Scheiben Kaese laminieren, fertsch. Gruss & Mahlzeit WK
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