Ein sinnvolle Anordnung verbietet es doch nicht, die Pin-Nummern dran zu
schreiben.
Für die Lesbarkeit des Schaltplans ist deine Darstellungsvariante natürlich deutlich besser geeignet, aber wenn die Schaltung hinterher vom Schaltplan auf eine Lochrasterplatine übertragen werden soll, dann hilft meine Variante wiederum die Bauteile leichter zu platzieren!
Ein sinnvolle Anordnung verbietet es doch nicht, die Pin-Nummern dran zu
schreiben.
Ich habe die erste Version gewählt, also so wie sie im Original ist. Mag für den einen schwieriger sein als die zweite Variante, aber ich kann es so lesen.
Mag für den einen schwieriger sein als die zweite Variante, aber ich
kann es so lesen.
Es geht nicht darum, es (irgendwie) lesen zu können, sondern eine Schaltung schnell von der Funktion her zu erfassen.
Aus der ersten Variante geht z.B. überhaupt nicht hervor, dass sowohl Pin 13 als auch Pin 14 als Takteingang nutzbar sind.
Aber du hast natürlich Recht - wer ein Symbol mit logisch angeordneten Pins verwendet, ist nur zu Faul zum Suchen.
ERC gibt das als Fehler aus ("PIN nicht verbunden"). Kann man ignorieren, nervt aber. "Dioden-Kaskaden" scheint KiCad auch nicht zu kennen ("... mit unterschiedlichen Netzen verbunden").
ERC gibt das als Fehler aus ("PIN nicht verbunden").
In vernünftigen ECAD-Programmen gibt es zum Abschluss nicht benutzter Pins eine Direktive "no ERC" oder so ähnlich. In KiCAD heißt die wohl "No Connect Flag".
Kann man ignorieren, nervt aber.
Vor allen Dingen gehen dann kritische Probleme in einem Wust von "kann man ignorieren" unter. Das ist keine sinnvolle Art damit umzugehen.
Was soll das jetzt für ein Gekrickel sein?
Eine Piggyback-Darstellung ist in Schaltplänen nicht vorgesehen, alldieweil unlesbar. Wo hast du das abgeguckt?
Alles nicht so einfach. Etwas schwer war die Footprint-Zuweisung. Im Leiterplatten-Editor sieht alles wirr aus. Gibt es eine Lernhilfe für das Layout (richtiges Positionieren der Bauteile)?
Dafür, dass Du anfangs gar keine Idee hattest, wie man sowas machen könnte, ist es von der Schaltung her gar nicht soo schlecht. (Ich hab' mir nur den Schaltplan selbst angesehen, hübsch oder übersichtlich ist der aber eher nicht) Könnte sein, dass Du Dir mit der langen Leitung zum Reed-Kontakt Störungen einfängst, und möglicherweise funktioniert auch Deine Entprellung nicht immer wie gewünscht.
Was mir aufgefallen ist:
Basiswiderstand für Q2 fehlt.
D4, D10, D14, D16, D19 und D20 sind überflüssig und könnten auch eine Drahtbrücke sein.
Der Reed-Kontakt schließt C3 kurz. Auch wenn der mit 100nF noch recht klein ist, macht man das eher nicht so, weil es zu einem Funken und damit zum "kleben" der Kontakte führen kann.
Du hattest angekündigt, die 12V durch den Reed-Schalter zu schalten. Ist aber hier nicht umgesetzt.
Der Zustand des Zählers nach dem Einschalten ist zufällig.
Der Zähler zählt ständig, egal wie das Signal steht.
Ich wundere mich auch etwas über die 5 Relais. Anfangs dachte ich, du benutzt "normale" Relais und machst die Selbsthaltung über die Kontakte ... aber inzwischen ist ja klar, dass Du bistabile Relais nutzt und Dich daher um die Selbsthaltung gar nicht kümmern musst.
Dein Signal hat eigentlich nur 4 mögliche Zustände: rot, grün, gelb, weiß.
Das kannst Du mit lediglich 2 Relais abbilden, und musst Dich dann nicht mal um eine Verriegelung kümmern. 4 Taster, die über je zwei Dioden direkt die benötigte Stellung beider Relais über ihre Setz/Rücksetz-Spulen setzen.
D4, D10, D14, D16, D19 und D20 sind überflüssig und könnten auch eine
Drahtbrücke sein.
Das sind die Gleichrichter-Dioden, wie sie in einer Relaisplatine von Doelka (eBay) auch dran sind. Die nutze ich schon auf der Kinderspielecke. Die brauche ich also nicht zwingend (bei reinem VDC-Betrieb)?
Nein, das geht nicht. Es gibt mehrere Zustände. Rot (Hp0), Grün (Hp1), Grün-Gelb (Hp2), Rot und weiß (Sh1) bei Nutzung von Doppelrot (bei Hp0 leuchten beide Rote, bei Sh1 leuchten Sh1 [weiß] und ein Rot). Das 5. Relais ist die "Wiedereinschaltsperre", damit nicht mehrere Signalbilder gleichzeitig gestellt werden können. Hp0/Hp1, Hp2, Sh1 (erstes Gleis) und "Wiedereinschaltsperre" sind schon 4. Das andere Relais könnte Sh1 für das innere Gleis werden, falls wir mal in den Genuss kommen, auch mal genug Platz für die Weichen und den inneren Greis zu haben. Zwei Relais reichen, wenn ich nur Hp0, Hp1 und Hp2 nutze, und auf alles andere verzichte.
hübsch oder übersichtlich ist der aber eher nicht)
In der 3D-Vorschau sieht das ganz anders aus. Allerdings sieht man da auf der Rückseite keine Leiterbahnen. Vielleicht zeichne ich das ganze mal neu, wenn ich wieder mehr Muse habe.
Laut AI:
"Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die gewollte Funktion:
Reedkontakt offen → R2 zieht CLK/C3 auf High
Reedkontakt schließt → zieht CLK-Knoten (und damit auch C3) nach GND → das ist exakt die Entprellung, die dieser Kondensator leisten soll"
Der Reed-Kontakt schließt C3 kurz. Auch wenn der mit 100nF noch recht
klein ist, macht man das eher nicht so, weil es zu einem Funken und
damit zum "kleben" der Kontakte führen kann.
Kenn das von der Reset-Beschaltung am µC, dass zum Schalter (Reed-Kontakt) ein niederohmiger Widerstand in Reihe geschaltet wird, gerade um durch zu schnelle Umladevorgänge nicht einen scharfen Impuls zu erzeugen, der zwar sehr kurz ist.
Aber zusammen mit Leitungsinduktivitäten und Kondensator stößt man so einen Schwingkreis an, der sehr kurzzeitig zur Spannungserhöhung am empfindlichen Eingang des ICs führen kann.
Da die Leitung(en) zum Schalter doch etwas länger ausfällt, vielleicht noch einen Gedanken mehr an "Entstörung" und Schutz vor Überspannung verschwenden. An Clock-Eingang zusätzlich eine 1N4148 in Sperrichtung an Vcc, eine in Sperrichtung an Vss.
Der niederohmige Widerstand liegt so bei 56 bis 100 Ohm.
Jedenfalls habe ich damit bei "meinem" ATtiny gute Erfahrungen gemacht. Resettet wird per Taster und das sauber.
Zitat:
"...External RESET Switch. If an external switch is connected to the RESET pin, it is important to add a series resistance. Whenever the switch is pressed, it will short the capacitor and the current (I) through the switch can have high peak values. This causes the switch to bounce and generate steep spikes in 2ms - 10ms (t) periods until the
capacitor is discharged. The PCB tracks and the switch metal introduces a small inductance (L) and the high current through these tracks can generate high voltages up to VL = L * dI/dt. This spike voltage VL is most likely outside the specification of the RESET pin. By adding a series resistor between the switch and the capacitor, the peak currents generated will be significantly low and it will not be large enough to generate high voltages at the RESET pin. An example connection is shown in the following diagram.
Figure 3-2. Switch Connection for Reset Pin..."
/Zitat
Quelle: AVR 8-bit Microcontrollers AVR042 Hardware Design Considerations
Das sind die Gleichrichter-Dioden, wie sie in einer Relaisplatine von
Doelka (eBay) auch dran sind. (...)
Die brauche ich also nicht zwingend (bei reinem VDC-Betrieb)?
Richtig. Vermutlich sind sie auf der Doelka-Platine drauf, damit sie auch bei Wechselspannung (Märklin) funktioniert.
D20 ist keine von diesen Dioden, aber auch überflüssig.
Nein, das geht nicht. Es gibt mehrere Zustände. Rot (Hp0), Grün (Hp1),
Grün-Gelb (Hp2), Rot und weiß (Sh1) bei Nutzung von Doppelrot (bei Hp0
leuchten beide Rote, bei Sh1 leuchten Sh1 [weiß] und ein Rot).
Hp0, Hp1, Hp2, Sh1. Ich zähle 4 Zustände. Dass manche der Leuchten offenbar bei mehreren Zuständen leuchten sollen, war mir zwar nicht so klar, ist aber auch kein Problem, weil Du die Funktion von Gleichrichterdioden ja schon kennst. Du benutzt das gleiche Prinzip bereits bei den Tastern, von denen manche ja mehrere Relaisspulen antreiben. Die 1N4007 verträgt auch den Strom Deiner LED-Cluster am Signalmast.
Das andere Relais könnte Sh1
für das innere Gleis werden, falls wir mal in den Genuss kommen, auch
mal genug Platz für die Weichen und den inneren Greis zu haben.
Wenn es wie beim Original sein soll, muss dann nicht ans zweite Gleis auch ein komplettes zweites Signal mit seinen 4 Zuständen?
3D-Vorschau (...) auf der Rückseite keine Leiterbahnen. (...)
zeichne ich mal neu (...)
Willst Du davon Platinen ätzen lassen? Ich hätte doch jetzt stark vermutet, dass Du es auf Lochraster (Punkt- oder Streifenraster, je nach persönlichem Geschmack) aufbauen wollen würdest.
Laut AI:
"Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt
diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die
gewollte Funktion:
Tja. :-( Man findet es oft im Netz. Daher meint die KI wohl, dass das eine gute Idee wäre, und verteidigt es auch noch.
Dann noch einen Widerstand 330 Ohm? Oder eine andere Lösung?
Schon besser
Wie würdest Du das machen?
Ganz anders. ;) Mit Arduino Nano und mit einem ULN2003 statt Relais, um für spätere Überraschungen und Extrawünsche gewappnet zu sein. Den Zähleingang würde ich so auslegen, dass man auch einen Hallsensor anschließen kann (also 3-poliges Kabel zum Kästchen auf dem Gleis vorsehen). Ich befürchte nämlich, dass der Reed-Kontakt nicht schnell genug ist bzw. die Pulsbreite des Signals im Bereich seiner Prellzeit liegen könnte, wenn ihr da mit der Lok und dem kleinen Magneten drunter voll karacho drüberbrettert! ;)
Laut AI:
"Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt
diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die
gewollte Funktion
Es bleibt ein Fehler, weil damit die zulässige Kontaktbelastung überschritten wird.
Dann noch einen Widerstand 330 Ohm?
Wie kommst du auf den Wert? Wieviel Strom verträgt dein Kontakt?
dass Du es auf Lochraster (Punkt- oder Streifenraster, je nach
persönlichem Geschmack) aufbauen wollen würdest. Allerdings werde ich den Schaltplan noch verbessern.
Davon möchte ich Dir abraten, solange Du noch keinen fertigen und im Außeneinsatz erprobten Prototypen auf Lochraster hast.
Ich kann verstehen, dass es einem in den Fingern juckt, sowas auch mal zu machen ... aber erfahrungsgemäß ist dann doch immer irgendwas nicht bedacht worden oder kommt ganz anders. Daher wäre das Einarbeiten in ein Layoutprogramm und die Bestellung vermutlich keine gut investierte Zeit, solange die Schaltung noch so einfach ist, dass sie ohne Schwierigkeiten mit Lochraster aufbaubar ist.
Es fehlen noch immer die Angaben zu den Spulenwerte der Relais. Ob der PNP BC 557 alle 5 Relais beim gleichzeitigen zurücksetzen den nötigen Strom schalten kann?
Davon möchte ich Dir abraten, solange Du noch keinen fertigen und im
Außeneinsatz erprobten Prototypen auf Lochraster hast.
Dann sollte doch ein Testboard besser sein? Bevor ich Bauteile fest verlöte und später alles entsorge, und einen Haufen Kabel dranlöte. Dann könnte ich in der Werkstatt vortesten.
Ob der PNP BC 557 alle 5 Relais beim gleichzeitigen zurücksetzen den
nötigen Strom schalten kann?
Wenn ein Relais einen Innenwiderstand von 350 Ohm hat und alle 5 Relais werden gleichzeitig geschaltet, dann beträgt der Gesamtwiderstand nur noch 70 Ohm. Bei 12 Volt Versorgungsspannung entspricht das einem Strom von 170 mA! Das ist natürlich zu viel für den BC557.
Bevor die Platine geätzt wird, sollte ein Schaltungsexemplar tatsächlich erst einmal auf Lochraster aufgebaut werden, um es im Praxiseinsatz zu testen, damit man gegebenenfalls anschließend noch Fehler bequem am "offenen Herzen" ausmerzen kann!
Um Kontaktverschweißungen am Reedkontakt zu vermeiden, könntest du noch einen 100 Ohm Widerstand in Reihe zum Reedkontakt vorsehen.
Durch das Zusammenquetschen der Bauteile auf unnötig engem Raum, sind viele Leitungsverwinkelungen entstanden die dem Plan unübersichtlich machen! Gib dem Schaltplan mehr Raum und nutze das GND-Symbol, dann wird er übersichtlicher.
Der 3k3 Basisvorwiderstand von Q2 fehlt immer noch und das Symbol von Q2 ist ebenfalls falsch.
63 mA für den BC557 (max. 100 mA) könnten auf dauer noch so gerade gut gehen, aber nimm doch einfach einen BC327 der hat die gleiche Gehäuseform (TO92) kann aber 500 mA.
Wenn du jetzt noch darauf verzichtest, die Masseleitung zwanghaft durch den ganzen Plan zu ziehen und statt dessen Gnd-Symbole zu verwenden, wird der Plan langsam lesbar.
Dann würde dir auch auffallen, dass VSS noch in der Luft hängt.
Und was sollen diese "Fernleitungen" bei C1?
Die Verschränkerei in der Treiberstufe (Q1, R3, R6) machts nicht übersichtlicher. Zieh die ein bisschen auseinander. Der Bildschirm ist sowieso bezahlt, da musst du nicht am letzten Millimeter sparen.
Parallel zu C3 könnte man noch einen weiteren Jack für einen Reset-Taster vorsehen (J4 wie im Bild).
Falls es mal zu einer Gleisstörung kommt, kann man diese mit dem Reset-Taster ggf. zurücksetzen.
R6 ist viel zu groß, oder? Q2 sollte schon richtig durchschalten und auch wieder ordentlich ausgehen können. Würde ich ein wenig anders ansteuern. Ist ja kein MOSFET.
Aber vielleicht gibts ja am Ende doch noch einen (meinetwegen) handgezeichneten Plan, wo man auch die Gleise sieht, die Signale, den Sensor (hier: reedkontakt), man quasi als nicht-Eisenbahner einen Einblick bekommt. Wäre ziemlich nett.
Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350 als Ausgangsstufe.
Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren. Wird sicher nen guten Grund für die Dinger geben.
Heute würde ich wohl auch einen kleinen Arduino nehmen „und fertig“.
Klar, hatte ich vergessen, steht auch im Dabla. Doppelt gemoppelt.
Trotzdem, der Clock-Eingang ist ein "transition state input" und reagiert definitionsgemäß auf Flanken. Die dortige Schmitt-Trigger-Charakteristik biegt die "unsauberen" Flanken so zurecht, dass sauber getaktet wird.
Das heißt, auch durch vorgeschaltete "Entstörmittel" verschliffene Flanken werden bis zu einem gewissen Grade akzeptiert.
Dürfte aber ausreichend sein, denn es sollen maximal 70 Milliampere geschaltet werden, das entspricht einer Stromverstärkung von ca. 20. Der BC327 hat in der schlappsten Variante mindestens eine Stromverstärkung von 160.
Aber vielleicht gibts ja am Ende doch noch einen (meinetwegen)
handgezeichneten Plan, wo man auch die Gleise sieht, die Signale, den
Sensor (hier: reedkontakt),
Wenn dann Fotos. Aber heuer nicht mehr. Erst ab der Saison 2027. Unsere Handwerker müssen erst noch den Signalschirm und Signalmast fertigen. Das wird im Winter gemacht.
Statt einem Extra-Reset-Taster lieber den Zähler bei Hp0 (rot) dauerhaft im Reset halten.
Power-On-Reset auch auf die Relais ausweiten, damit die Anlage nach dem Einschalten immer auf Hp0 (rot) steht.
Die zwei Relais und die Dioden für deren Ansteuerung gleich mit auf die Platine, insbesondere dann, wenn sie extern gefertigt werden soll.
Man kann den 4017 auch über den Clock-Enable takten, wenn der Clock dauerhaft auf Vdd liegt. Dann zählt er bei der negativen Flanke, was den ersten Zählimpuls beim ersten Aufladen von C2 nach dem Einschalten verhindert.
Dann sollte doch ein Testboard besser sein? Bevor ich Bauteile fest
verlöte und später alles entsorge, und einen Haufen Kabel dranlöte. Dann
könnte ich in der Werkstatt vortesten.
Das ganze oder auch nur einzelne Teile mal auf einem Testboard (Breadboard) aufbauen und schauen, ob das so funktioniert wie gedacht, und/oder ob man ggf. noch Bauteilwerte anpassen will, ist sicher eine gute Idee.
Entsorgen braucht man einen funktionierenden Prototypen ja gar nicht unbedingt. Wenn man (wider Erwarten) doch gar nicht viel daran herumändern musste und es auf Lochraster ordentlich aufgebaut ist, könnte man sich die Platinenfertigung sparen. Aber mach' mal so wie Du Lust drauf hast. Platinen entwerfen und fertigen lassen macht ja auch Spaß, und das ist die Hauptsache!
„Empfohlen“ is gut. Was wurde denn noch so alles „empfohlen“?
Gibt hier sicher einen Artikel, der den „Transistor als Schalter“ beschreibt.
Auch, wenn hier nur 50mA(?) geschaltet werden sollen (ich hab hier andere Werte im Kopf), würde ich den (edit: dem) PNP ordentlich Basistrom anbieten, ihm aber die Möglichkeit gewähren, seine Ladungsträger aus der Basis auch wieder ausräumen zu können.
Vielleicht male ich auch was auf. Dann haben wir eine weitere Variante. Leider kann ich zu den fünf bistabilen Relais nicht viel sagen, außer, dass es mir „komisch“ vorkommt, Fünf von den Dingern parallel schalten zu müssen. Daher hatte ich nach einem Übersichtsplan gefragt.
Hp0, Hp1, Hp2, Sh1. Ich zähle 4 Zustände.
Augenscheinlich bedeuten diese Abkürzungen etwas. „Halt, Stop, Achtung“ usw. Da ist also hinter der „Lichtschranken-Rundenzähler-Elektronik“ noch mehr. Müssen wir das im Schaltungsentwurf mit beachten? Wenn ja, brauchen wir natürlich irgend eine Art „Wahrheitstabelle“ oder sowas. Oder du bleibst bei der Aussage, ich muss fünf bistabile Relais gleichzeitig schalten (setzen), wenn die Lok dreimal den Reedschalter überfahren hat.
Vielleicht ist es an der Zeit, hier nochmal ne kurze Zusammenfassung zu geben?
Ich google mal in der Zwischenzeit nach diesen Signal-Namen „ Hp0, Hp1, Hp2, Sh1 „ wann und in welchem Zusammenhang welche Kombi aktiviert sein soll usw. Oder steht die Logik schon und ist, in einem anderen Schaltungsteil, bereits hart verdrahtet?
Edit: meine Schaltung im Kopf ist viel komplizierter. Geb ich zu.
Schön zu sehen, wie hier aus der Idee eine einfache Schaltung entstand. Find ich gut. 👍
Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als
Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350
als Ausgangsstufe.
Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die
guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren.
Wie würde das aussehen? Je einfacher der Zähler wird, umso besser. Man muss auch bereit sein zu lernen.
Wurde ja oben schon kurz angerissen. 74LS192 zählt rückwärts und im Nulldurchgang gibt es einen Impuls und gleichzeitig wird sein Lade-Eingang wieder mit (binär)“drei“ vorgeladen. Dann kann er wieder auf Null runterzählen. Der Schaltkreis hat natürlich separate Pins dafür.
Ist halt anders implantiert edit implementiert.
Und sicher auch etwas mehr schaltungsaufwand.
Mach das mal mit dem 4013. ich wurdemit dem hochohmigen CMOS Kram nie so richtig warm. Heute mache ich alles mit kleinen Mikrocontrollern. Auch wenn dieses „Arduino“ Framework nicht den besten Leumund hat (bastelkram / MakerSzene): hierfür wäre das genau das richtige.
Mit dem Nano wäre es leichter, der soll auch mit 12B klarkommen. Aber so weit bin ich noch nicht. Für mich wäre das auch was. Aber ich sollte auch an die Clubmitglieder denken (Die alten Methoden für die älteren, neue Methoden für junge Mitglieder).
Mit dem Nano wäre es leichter. Aber so weit bin ich noch nicht.
Für mich wäre das auch was. Aber ich sollte auch an die Clubmitglieder
denken (Die alten Methoden für die älteren, neue Methoden für junge
Mitglieder).
Unsinn. Dank Google und KI sind die „neuen“ Methoden für unbedarfte sogar besser geeignet. Du kannst doch Beides nicht wie der Thread zeigt. Deine 4017 Entwürfe sind doch nicht von dir entwickelt, sondern mit Hilfe von KI.
Die zwei schräg versetzten weißen Punkte könnte man auch auf dem weiter oben schon mal angesprochenen Matrix-Display anzeigen. Das geht dann allerdings nur mit einem Mikrocontroller.
Ich hab da auch lange nichts gemacht, in der Richtung. Für mich ist es auch schwer, es für andere Leute, deren (wie sagt man) Kernkompetenz woanders liegt, das verständlich zu formulieren.
Ich würde auch nehmen, was hier habe. 2x555er, diesen 192er und kram drumherum. Aber ich mach das ja schon ne Weile. Da ist das kein großes Brot.
Ich hab das mal neumodisch mitm Handy eingescannt. Siehe Anhang. Man muss biss auf die PIN-Nummerierung achten. Ist ne schaltplanzkizze, kein Layout oder Frizzing.
Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als
Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350
als Ausgangsstufe.
Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die
guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren.
Wie würde das aussehen? Je einfacher der Zähler wird, umso besser. Man
muss auch bereit sein zu lernen.
Wird jetzt geschimpft, (da stehen drei Minuspunkte am Beitrag) weil die Schaltung 5MB groß geworden ist, weil ich nicht gleich geantwortet habe oder weil die Schaltung zu kompliziert ist? Ich hab doch extra erwähnt, dass sie das ist und das er besser bei dem 4017 bleiben soll.
Würde mich ja interessieren und nein, ist mir nicht gänzlich egal.
An dem Kurzschluss mit Q1 wirst du langfristig keine Freude haben und in einer gestörten Umgebung alleine auf die internen Pull-Up Widerstände zu setzen, ist gewagt.
Wichtig ist vor allem, dass das Signal vom Konatkt entprellt wird. Ungünstig wäre es, wenn die Waggons nur Kurzunterbrechungen oder Impulse produzieren sollten.
Wichtig ist vor allem, dass das Signal vom Konatkt entprellt wird.
Ungünstig wäre es, wenn die Waggons nur Kurzunterbrechungen oder Impulse
produzieren sollten.
Warum wäre das ungünstig?
Das Zusammenspiel von R2 und C2 ist dir klar?
Außerdem wird das Signal nicht durch irgendwelche Waggons produziert, sondern durch den Reed-Kontakt im Zusammenspiel mit einem Magneten an der Lok.
Liebäugelst Du schon mit einem zweiten Reed-Kontakt im Gleis? (Weil Du im Plan gleich zwei eingezeichnet hast) Welche Funktion schwebt Dir dafür denn vor?
Mit einem Arduino bräuchtest Du gar keine Relais mehr.
Soll es eigentlich auch möglich sein, die Rundenzählung abzuschalten und das Signal dauerhaft auf einem der Zustände Hp1, Hp2 oder Sh1 zu haben?
Neu nur mit Arduino, und Transistoren (Wurde hier ja schon vorgeschlagen?). Claude-AI. Aber passt auch alles? Bevor der Thread überläuft, erstmal eine größere Pause. Mit Arduino vielleicht in einem neuen Thread? Vielleicht probiere ich auch alles, damit ich etwas zu tun habe.
Hast Du auch nur einen geringen Hauch von Elektrowissen? Deine Pläne werden von einem zum nächsten immer schlimmer, auch dieser ist mal wieder funktionslos.
So offensichtlich, das ich die zwei nicht benennen möchte.
Manfred P. schrieb:
Hast Du auch nur einen geringen Hauch von Elektrowissen?
Nein. Ich bin auch zum Lernen hier.
Weil Du ja "zum Lernen hier" bist, gehe mal auf Suche, wie man eine Leuchtdiode betreibt. Stichworte "Flussrichtung" und "Strombegrenzung". Ich denke, dann wird Dir auffallen, wo es klemmt.
Der neue schon. Allerdings habe ich erstmal beim Verkäufer angefragt, welchen Widerstand ich brauche. Bevor ich anfange, unqualifiziert irgendwas zu berechnen. In den Datenblättern steht dazu nichts.
Der neue schon. Allerdings habe ich erstmal beim Verkäufer
angefragt, welchen Widerstand ich brauche. Bevor ich anfange,
unqualifiziert irgendwas zu berechnen. In den Datenblättern steht dazu
nichts.
Meinst du mit LED in deinem Plan die hier, aus deinem anderen Thread?
Laut dieser Seite wird einer benötigt. Lieber kein Risiko eingehen. Bei diesen Preisen. Eingebaut sind keine. Jetzt freue ich mich erstmal auf morgen. Da lassen wir unsere KiBa auf dem Bähnlesfest in Tettnang fahren.
In dem Link den ich aus deinem anderen Thread habe wird 12V auf der Webseite angegeben, in deinem neuen Link wird keine Spannung angegeben. Auf beiden Seiten gibt es kein Datenblatt, es gibt keine technischen Details. In deinem anderen Thread gibst du 60mA an, woher hast du’s den Wert? Weshalb verlinkst du hier jetzt zudem auf eine andere Webseite?
Wie sieht die nächste iterationsstufe aus? Hast du schon etwas testen können? Dreimal mit dem Magneten vorbeistreichen und eine LED geht an?
Leider ist „Bodensee“ 700km von Potsdam entfernt. Da kann ich leider nicht mehr unterstützen, als hier Schaltungen aufzumalen, die am Ende zu kompliziert sind, zu altbacken oder was weis ich.
Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen. Mein Ansatz wäre RFID -> Mikroprozessor-> LED-Matrix oder WS2812. Aber keine 12V Cluster.
Könnte ich (ohne KI) hier einstellen. Hab ich (andere ganz sicher auch) in ähnlicher Form schon ‚gebastelt‘.
Was mich noch interessieren würde: welche Aufgabe hast du Claude-Ai gestellt, wie sieht dein Prompt aus UND warum hast diese Aufgabe / Frage nicht genauso uns gestellt?
Mein Ansatz wäre RFID -> Mikroprozessor-> LED-Matrix oder WS2812.
WS2812 eignen sich für Signalisierung bei Tageslicht nur bedingt, da der Abstrahlwinkel recht groß ist und verglichen mit Einzel-LEDs geringer Öffnung der Kontrast dadurch schlecht wird.
Aber keine 12V Cluster.
Die Größe der leuchtenden Fläche ist durch den Modellmaßstab vorgegeben. Wie willst du das ohne Cluster hinbekommen?
50mm sind zu groß. Die sollten 18mm sein, also kleiner wie rot,
grün und gelb (die sind 26mm).
18mm nur ... dann am besten selber bauen aus einem zurechtgefeilten 3/4-Zoll Kupferrohr für den Schirm und da rein eine rund ausgesägte Lochrasterplatine mit hellen weißen LEDs mit geringem Abstrahlwinkel. Das ganze dann ggf. zusammen mit Einschmelzmuttern für 3D-Drucke zur Befestigung mit Epoxydharz vergießen.
Man kann doch vier 2812 (wenn man die nehmen will) im Quadrat hinter ne kleine Linse kleben, statt diese 3mm-LEDs zu nehmen. Gibt ja viele Realisierungsmöglichkeiten.
Das ist hell genug! Ebenso böten sich RGBW LEDs an.
Wie sieht die nächste iterationsstufe aus? Hast du schon etwas testen
können?
Ich brauche erst die Bauteile. Muss morgen in Ruhe weiterbestellen. Ich konzentriere mich jetzt doch erstmal auf Arduino. Da ist auch mehr möglich (IR-Fernbedienung. Umschaltverzögerunf wie bei unseren ESTW-Signale, wo Hp1/Hp2 verzögert erlöschen).
Der Maßstab ist wohl 1 zu 11 bei eurer Bahn. Wie sähe denn so ein Signal im praktischen Aufbau aus? Oder ist das relativ egal?
Ich würde zwei von diesen Panels untereinander anbringen.
Passt das von den Abmessungen?
Kannst uns ja mal ne Skizze malen.
Da das nun vordergründig nichts mit Elektronik zu tun hat, dürfte es ja keine Probleme geben.
Und: das ist wirklich hell genug. Vier im Quadrat als „Cluster“ hinter ne Optik. Linsen gibt es überall oder man druckt sich was. Kein Problem.
Ich habe damit schon BF3-Panels gebaut. (Schwertansportbegleitung)
Da, wo dann „Überholverbot für PKW“, „Achtung“ usw. hinten am Begleitfahrzeug hydraulisch hochklappt.
https://amzn.eu/d/0i9qgieX
Und: das ist wirklich hell genug. Vier im Quadrat als „Cluster“ hinter
ne Optik. Linsen gibt es überall oder man druckt sich was. Kein
Problem.
Zeig' doch mal, was für eine Optik Du meinst, die es dafür "überall gibt".
Ich hatte weiter oben ja auch schon sowas ähnliches vorgeschlagen für die Ziffernanzeige zur Geschwindigkeitsbegrenzung, aber es wetterfest zu bekommen und idealerweise auch mit hohem Kontrast im Tageslicht ablesbar ... außer "mal irgendwie hinfrickeln und ausprobieren" fällt mir da nicht viel ein. Ich habe solche Leuchtschilder aber auch noch nicht selbst gebaut.
Meine eigenen 3Druck-Versuche lasse ich mal außen vor. Obwohl „transparent“ schluckt das Filament viel zu viel Licht.
Dann haben „wir“ versucht, eine Form zu drucken und das Linsensystem mit Silikon zu drucken edit: zu gießen. War alles nicht so der Bringer. Mit den fertigen Linsen ist das hingegen kein Problem.
Eisenbahn.
Hp0 = Halt
Hp1 = Fahrt mit voller Geschwindigkeit
Hp2 = Fahrt mit verminderter Geschwindigkeit
Sh1 = Rangierfahrt
Jetzt hab ich auch mal die KI bemüht:
Bei einem Vorbild-Signalmast von etwa 6 bis 7 Metern Höhe wird Ihr Modell im Maßstab 1:11 circa 55 bis 65 cm hoch.Hier ist der genaue Bauplan für das Signalschirm-Layout, die Schaltung und die Maße, damit alle Ihre Signalbegriffe (Hp0, Hp1, Hp2, Sh1) perfekt dargestellt werden.
Das geometrische Layout des Signalschirms (Vorbildgerecht 1:11)
Ein voll bestücktes H/V-Ausfahrsignal besitzt einen rechteckigen Signalschirm mit abgerundeten Ecken und einer Ausbuchtung unten links für das Rangiersignal.So müssen Sie die LEDs auf der Platte anordnen (Ansicht von vorne)
1
+-------------------+
2
| (GRÜN) (ROT) | <- Obere Reihe (Hp1 / Hp0)
3
| |
4
| (GELB) | <- Mittlere Reihe (für Hp2)
5
+---+ |
6
| (WEIẞ) | <- Untere Reihe links (Sh1 links unten)
7
| (WEIẞ) | <- Untere Reihe rechts (Sh1 rechts oben)
8
+-----------------------+
Obere Reihe:
Links die grüne LED, rechts die rote LED.
Mittlere Reihe:
Links (genau unter der grünen) die gelbe LED.
Untere Reihe (Sh1): Zwei weiße LEDs, die nach rechts oben steigend angeordnet sind. Die linke weiße LED sitzt etwas tiefer und weiter links (in der Ausbuchtung), die rechte weiße LED sitzt etwa mittig unter der roten LED.
Maße für den Maßstab 1:11
Ein echter H/V-Signalschirm ist etwa 110 cm hoch und 50 cm breit. Umgerechnet auf Ihren Maßstab 1:11 ergeben sich folgende Richtwerte für den Bau:
Breite des Signalschirms: ca. 45 mm (plus ca. 10 mm Ausbuchtung links unten)
Höhe des Signalschirms: ca. 100 mm
Passt das soweit?
Edit:
Das sind 4.5cm x 10cm. Nur? Halbe Eurokarte? Muss doch größer sein, oder?
Wie groß das Signal wird, weiß ich noch nicht. Das macht unser gelernter Schreiner. Ohne Maßstab. Zu groß soll es nicht werden. Alles zusammenklappbar, damit es in meinen alten Pilotenkoffer passt.
Zwei Rote nebeneinander (Hp00). Über dem ersten Rot das Grün. Dazwischen
das Sh1. Unten Gelb.
Ein Bild sagt mehr als ein Dutzend Worte und kann sogar KI ASCII-Art mit Screenshot vom ASCII-Art ersetzen. ASCII-Art wurde erfunden, um auf einem Fernschreiber Bilder auszugeben. Willkommen im 21. Jahrhundert.
Ach? Dann solltest du die Frage auch abstrakter stellen.
Nicht jeder hier weiß etwas mit "HP0" etc. (oder deinem Eisenbahn-"Slang") anzufangen, hat aber i.d.R. Ahnung von Elektronik.
Deine Schaltung soll doch mindestens zwei Lampen ("rot" und "grün") beeinflussen, oder sehe ich das falsch?
Gibt es am Ende eigentlich ein Dissertation über dies überaus komplexe
Thema?
Ich schreibe ein Dokumentation zum Projekt, also Schaltplan mit Erklärung. Aber so komplex ist die Steuerung nicht, auch wenn es so aussieht, ist ja nur ein Signal. Nur wird man hier als Anfänger häufig nur angefeindet.
Ich hätte wohl [Ironie] und [/Ironie] dabei schreiben sollen.
Angefeindet wird hier grundsätzlich jeder. Auch wenn das sicher oft von dem anderen gar nicht so gemeint ist.
Aber wer in einem Mikrocontroller Forum kategorisch auch nur den Gedanken ablehnt so etwas mit einem Mikrocontroller machen zu wollen, der muss sich dann auch nicht mehr über so genannte Anfeindungen wundern.
Wobei das natürlich auch nicht meine Zustimmung hat.
Wenn du dich etwas in Arduino eingelesen hättest, dann wäre dein Problem wohl nach einem Tag, aber spätestens nach einem Wochenende schon erledigt gewesen.
Und zur Not hätte die KI dir das Programm geschrieben.
Dennoch, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt!
Auch VBA? ;)
Für Arduinos gibt es in dem Programmiersprachendialekt doch massenhaft Beispiele und Tutorien. Damit könnte man auch die komplette Signalmimik betun.
Nothalt? Ist das was anderes als Hp0? Was soll das Signal da zeigen?
Hat der Signalwärter zufällig ein Handy in der Tasche? Da eine IR-Fernbedienung im Freien eher so suboptimal zu sein scheint, könnte man sich hier: https://remotexy.com/ ggf. eine User-Interface zusammenklicken und das Signal auch per Bluetooth LE steuern.
Eher "Notfallfunktion". Signal auf rot, Zähler auf 0. Das hat Vorrang vor allen anderen 4 Funktionen. Ob man das wirklich braucht, müssen wir nicht diskutieren.
Hat der Signalwärter zufällig ein Handy in der Tasche?
Das ist m.E. nicht gut. Ständig das Handy in der Hand, immer entsperrt, keine gute Idee. Mit FB besser. Die FB ist nur dafür da, damit nicht immer einer am Signal stehen muss. IR kann zwar durchaus nachteilig sein, aber bei 433MHz-FB könnte die Gefahr bestehen, dass andere Sender reindrücken, und verschlüsselte FB übersteigt vielleicht den Nutzen.
Wozu? Schreibst du (dienstlich) Tabellenkalkulationsmakros?
Kannst du Englisch? Dann ist Arduino Pippifax.
Und selbst da gibt es ein deutschsprachiges Forum.
Hier bekommt man auch bei (verständlich gestellten) Fragen Antworten.
Man sollte nur nicht durchscheinen lassen, dass man nicht selber schon nach einer Lösung gesucht hat.
Wozu? Schreibst du (dienstlich) Tabellenkalkulationsmakros?
Kannst du Englisch?
Ich hatte mal 2009 ein Telefonie-Add-On für OOo-Calc und OOo-Writer (heute natürlich LibreOffice) geschrieben. Das ging aber nicht so umfangreich wie in VBA. Englisch kann ich nicht, aber ich kann mich in Code reindenken (wenn ich Code sehe, versuche ich ihn nachzuvollziehen, indem ich ihn teste und nachbaue). Ich habe schon viele Add-Ins für Word und Excel geschrieben (auf meiner Homepage zum Herunterladen).
Ist die Lok schon losgefahren? Vor erreichen von 500 Beiträgen sollte sie doch wenigstens eine Runde gedreht haben, auch ohne irgendeine Zählung😀🚂
Du solltest dich erst einmal nur auf eine Technik konzentrieren. Entweder 4017 oder uC. Du hast von Beidem keine Ahnung und verwirrst dich sonst nur selbst.
Und mach dich mal etwas frei von der KI. Das Umsetzen mit dem 4017 kannst du auch ohne KI lösen.
PS: 2 Stück CD4017 sind auf dem Weg zu dir, hatte ich ja versprochen.
Die Homepage auf 127.0.0.1 (aka "localhost")?
[/Offtopic]
Da du schon eine gewisse Programmiererfahrung hast, sollte du dir mal die Arduino-IDE runterladen und gucken, ob du damit zurecht kommst.
Arduino-Nachbauten bekommt man auch von Deutschen Händler nachgeschmissen (vielleicht etwas teuerer als direkt aus China).
Eben. Zitiere einfach komplett, dann ergibt es auch einen Sinn.
So nicht? Ich habe nur den aktuellen Stand geliefert. Es sind also noch
knapp 150 bis zu deiner Grenze.
Du hast meinen Kommentar nicht verstanden, ihn aber zerstückelt. Wenn du den Threadverlauf kennst solltest du wissen wie ich den Kommentar gemeint habe.
Du hast meinen Kommentar nicht verstanden, ihn aber zerstückelt. Wenn du
den Threadverlauf kennst, solltest du wissen, wie ich den Kommentar
gemeint habe.
Du hast meinen Kommentar nicht verstanden, ihn aber zerstückelt. Wenn du
den Threadverlauf kennst, solltest du wissen, wie ich den Kommentar
gemeint habe.
Ich habe deinen Kommentar schon verstanden.
Nein, sonst hättest du ihn nicht so kommentiert wie du es gemacht hast. Jetzt ist es auch gut, wir drehen uns im Kreis.
Dei kannst du auch mit irgendeinem anderen Texteditor öffnen. Es sind Textdateien.
Für VSCode gibt es sicherlich auch ein Plugin.
Vorteil der Arduino-IDE: Da kommen schon Beispielprogramme ("Sketch" heißen die in der Umgebung) mit. Da kann man sich dann gut durchhangeln und durch ausprobieren lernen.
Notepad++ hat Syntax-Highlighting. Das hat der Windows-Notepad nicht.
Dazu muss Notepad++ aber auch wissen, um welche Sprache es sich handelt und wie das Systax-Highlighting aussehen soll. (OK, ist inzwischen Teil des Pakets.)
Aber mal wieder eine "Dikussion", die zu nichts führt.
Wie Rainer schon schrieb: Programmiert bekommst du Controller damit nicht ohne größeren Aufwand (Compiler und Linker einbinden...). Das kann die Arduino-IDE einfach so - inklusive Syntax-Highlighting.
Man kann das ganze mit Fleischman, Trix oder Märklin-Modelleisenbahn wunderbar simulieren.
Leute, ist das wirklich so schwer?
Man wird doch noch zwei Widerstände und einen Kondensator zusammenlöten können?
Aber verbale Selbstdarstellung scheint dem TO nicht fremd.
Welchen genau hast Du Dir bestellt? (am besten mit Link dorthin)
Der "klassische" Nano basiert auf dem ATMega328 und es gibt ihn nicht nur von Arduino selbst, sondern auch sehr günstig als Nachbau von etlichen Händlern. Der würde für Dein Vorhaben vollkommen reichen, und er ist sehr verbreitet.
Du schriebst hier allerdings auch vom "Nano Every". Das ist ein leistungsfähigerer Nachfolger, basiert auf dem ATMega4809 und hat einen effizienterem 12V -> 5V Regler. Nachbauten habe ich noch nicht gesehen.
Oder hast Du noch was ganz anderes bestellt? Es gibt noch leistungsfähigere Mikrocontroller-Boards mit "Nano" im Namen.
Dann bitte nicht wundern, wenn Du Dieses Board nicht sofort nach installieren der Arduino-IDE findest. Du musst erst über den sog. "Board Manager" ein Paket namens "Arduino megaAVR Boards" installieren.
Notepad++ hat Syntax-Highlighting. Das hat der Windows-Notepad nicht.
Erst als hättest du gar keine Ahnung vom Programmieren und es wirkte so, als wäre das eim Zeug aus der Zukunft und dann kommen immer mehr Details, dass offenbar PHP und Basic wohl auch kein Problem wären.
Ich glaube langsam, dass du uns zum Narren halten willst.
Es geht eigentlich um die Art und Weise.
Natürlich sind die Weltmeister, die alles besser als andere können ätzend, aber so auf Understatement machen ist auch nicht schön.
Dazu muss Notepad++ aber auch wissen, um welche Sprache es sich handelt
und wie das Systax-Highlighting aussehen soll. (OK, ist inzwischen Teil
des Pakets.)
Ich habe es am NPP_73 nachrüsten müssen, war etwas fummelig.
Aber mal wieder eine "Dikussion", die zu nichts führt.
Wie Rainer schon schrieb: Programmiert bekommst du Controller damit
nicht ohne größeren Aufwand (Compiler und Linker einbinden...). Das kann
die Arduino-IDE einfach so - inklusive Syntax-Highlighting.
Unsinn. Die Arduino-IDE übernimmt compilieren und hochladen, man stellt lediglich "externer Editor" ein und benutzt NPP.
Oh ha, überdimensioniert und mit neuen Fallen gegenüber dem echten Arduino. Ich bin sicher, dass für Deine Belange und den Einstieg der Arduino-UNO der bessere Ansatz gewesen wäre. Mechanisch sinnvoller ist der klassische Nano mit ATMega328, dessen Programmierung sich nicht vom UNO unterscheidet.
Es geht eigentlich um die Art und Weise.
Natürlich sind die Weltmeister, die alles besser als andere können
ätzend, aber so auf Understatement machen ist auch nicht schön.
Der Rene (mumpel) ist nicht so überzeugt von sich wie Du und vermeidet das Risiko, sich zu übernehmen. Das ist seine Sache und keinerlei Grund, sein Verhalten zu kritisieren.
Er geht die Sache (vielleicht etwas zu) zurückhaltend an und hofft darauf, hier Unterstützung zu bekommen.
Ich bin sicher, dass für Deine Belange und den Einstieg der Arduino-UNO
der bessere Ansatz gewesen wäre.
Theoretisch könnte ich sogar einen "ESP32 S2 mini" nutzen. Bin ich erst heute drauf gekommen. Ich habe noch welche von meinem Uhrenprojekt rumliegen. Der lässt sich auch über die Arduino-IDE programmieren, sagt das Internet, und kann wohl den selben Code nutzen (bis auf die PIN-Belegung).
Unsinn. Die Arduino-IDE übernimmt compilieren und hochladen, man stellt
lediglich "externer Editor" ein und benutzt NPP.
Alleine schon, dass man das einstellen kann, wusste ich nicht und wäre auch schon zu viel Aufwand für die Aktivitäten, die ich mit Arduinos mache.
Welchen Vorteil bringt denn die Verwendung von pn++ im Gegensatz zur Arduino-IDE?
Und das braucht man wie oft?
Dinge, die man als Anfänger auch unbedingt braucht...
Man kann doch mit der Original-IDE anfangen.
Dann kann man auch vom Arduino-Dialekt zu einer "normalen" Programmiersprache übergehen.
Oder die IDE wechseln, wenn man eine findet, die das, was man (häufig) braucht kann.
Aber ein Anfänger sollte mit der Arduino-IDE zurecht kommen.
Ansonsten braucht er auch kein Arduino-Board verwenden, sondern kann den Controller mit Peripherie (Quarz, Bunkerkondensatoren etc) auch als lose Schaltung aufbauen, wie es vor einigen Jahren noch nötig war und (immer noch) von einigen Forennutzer als einzig wahre Lösung vorgeschlagen wird.
Man kann doch mit der Original-IDE anfangen.
Dann kann man auch vom Arduino-Dialekt zu einer "normalen"
Programmiersprache übergehen.
Mit der Arduino IDE ist es auf jeden Fall besser anzufangen, denn da sind schon die Beispiele alle gelistet.
Mittlerweile ist der Dialekt eine "normale" Programmiersprache geworden.
Mittlerweile ist der Dialekt eine "normale" Programmiersprache geworden.
Die Arduino IDE nutzt im Hintergrund den AVR-GCC, um C- und C++-Code in Maschinencode zu übersetzen.
Was meinst du mit "Dialekt"?
Wiring und Arduino-Core sind Bibliotheken, die beim Linken dazu geladen werden, haben aber nichts mit einer speziellen Programmiersprache zu tun, sondern stellen einfach zusätzliche Funktionen zur Verfügung?
Moin Rainer!
Guck mal worauf ich das geschrieben hatte!
Wenigstens für mich ist Arduino eine normale Programmiersprache geworden. Ob da C++ dahinter steckt oder was auch immer. Und mittlerweile scheint sich auch hier niemand mehr zu schämen den Arduino Code zu veröffentlichen.
Ein typisches Arduino-Programm enthält doch die Funktionen "setup()" und "loop()" zur Trennung der Initialisierung von den sich wiederholenden Programm-Punkten.
Das meinte ich mit "Dialekt".
Die Arduino IDE nutzt im Hintergrund den AVR-GCC, um C- und C++-Code in
Maschinencode zu übersetzen.
Für das DUE-Board and Boards, die auf anderen Controllern basieren (z.B. ESP) wird jeweils ein anderer Compiler verwendet.
Die Standard-Libs (Serial, Wire etc) sind aber soweit kompatibel, wie die Controller die Hardware bereitstellen. Dann muss man nur das entsprechende Board auswählen und kann denn gleichen Code für mehrere Controller verwenden.
Hängst du dich jetzt an der Extension der Quellcode-Files auf oder daran, dass man in der Arduino-IDE das Hauptprogramm mit der Funktion main() nicht zu sehen bekommt?
Eine Software ohne integrierten Debugger als "IDE" zu bezeichnen und die als "anfängerfreundlich" zu betiteln, finde ich allerdings etwas fraglich. "Makerfreudlich", d.h. machen (ohne ernsthaft zu verstehen) wäre da zutreffender.
Der Sinn einer IDE ist doch gerade, dass man dort Programme entwickeln kann und dazu u.a. vernünftige Unterstützung bei der Fehlersuche an die Hand bekommt.
Der Sinn einer IDE ist doch gerade, dass man dort Programme entwickeln
kann und dazu vernünftige Unterstützung bei der Fehlersuche an die Hand
bekommt.
Alles richtig! Aber diese Diskussion hatten wir wie oft?
Im Anfang waren normale IDEs und auch Debugging völlig unverständlich und zu viel. Gerade der überschaubare Rahmen dieser einfachen IDE hat es mir damals leicht gemacht.
Die übliche Methode per UART Informationen auszugeben unterstützt
Arduino schon immer.
Das erfordert Programmänderungen, d.h. das was man dann untersucht, ist ein anderer Code. Bei Problemen mit dem Stack bekommt man ein völlig falsches Bild.
Aber die Debug-Methode passt zu BASIC aus den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ;-)
Bei Problemen mit dem Stack bekommt man ein völlig falsches Bild.
Rainer du kannst dich doch gar nicht mit einem Anfänger vergleichen. Der weiß womöglich nicht mal was der Stack ist und bei dem geforderten Programm ist er so weit weg von einem Überlauf, wie der Mond von der Erde.
Wenn man so weit oben steht, kann man das da unten wahrscheinlich gar nicht mehr sehen.
Lass ihn mit Arduino anfangen. Damit hat er erstmal genug zu tun.
Lass ihn mit Arduino anfangen. Damit hat er erstmal genug zu tun.
Genau. Hoffentlich steinigt ihr mich jetzt nicht. Aber jetzt muss ich erstmal den Schaltplan neu zeichnen, für den ESP32 S2 Mini, nachdem ich im Netz nach einer Bibliothek suchen musste. https://forum.kicad.info/uploads/short-url/lw6XfDQ4PO4BhGVMvCAyDI6eaH4.zip
(Den neu gekauften Arduino kann ich jetzt zum Lernen nutzen)
Das soll er gerne tun, wie abertausend andere auch.
... und bei dem geforderten Programm ist er so weit weg von einem Überlauf,
wie der Mond von der Erde.
Das ändert aber nichts daran, das ein Debugger nun wirklich nicht auf solche Szenarien beschränkt ist. Schon wenn die Relaislogik durch eine FSM ersetzt wird, kann es gerade für einen Anfänger hilfreich sein, mit einem Debugger in die inneren Zustände rein gucken zu können und den Lauf des Programms zu verfolgen, ohne in einem Wald von serialprintln()s zu ersticken.
Aber die Debug-Methode passt zu BASIC aus den 80er-Jahren des vorigen
Jahrhunderts ;-)
Soooo lange sind (billige) Debugger ja nun auch noch nicht verbreitet.
Welcher (Hobby-) Anfänger konnte / wollte sich denn vor 20 / 25 Jahren einen Atmel-ICE leisten?
Damals gab es für die PIC16F84 noch die RS232-Bitwackler à la LudiPipo.
Wobei ich die Dateien nicht öffnen kann mangels KiKad-Installation. (Benutze TinyCad) Also ein Schaltplan in üblichem Bildformat wäre ein netter Zug vom TO.
Aber ich konnte nicht umhin, einmal einen Arduino-Sketch erstellen zu lassen. Man sieht, dass es doch recht übersichtlich bleibt, wenn auch einige Zeichen, insbesondere das Semikolon völlig andere Bedeutung haben. Habe die Portierbarkeit auf ESP32 noch nicht nachgeprüft.
Man sieht, dass es doch recht übersichtlich bleibt, wenn auch einige
Zeichen, insbesondere das Semikolon völlig andere Bedeutung haben.
Hä? Arduino ist im Endeffekt C++. Da trennt es wie in allen anderen C-Sprachen (C, C++, C#) Befehle voneinander ab.
Wo verwendet man denn keins? Python und wo sonst noch?
Und warum hat es angeblich (Zitat:) "eine völlig andere Bedeutung"?