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R8CDie R8C/Tiny 16-Bit Mikrocontroller stammen von der Firma Renesas. Auf dem Chip befinden sich:
[bearbeiten] R8C/13Vielleicht wird im Hobbybereich die R8C/13 Gruppe dieser Mikrocontroller populär - im Dezember 2005 brachten der Distributor Glyn und die Zeitschrift Elektor eine fertiges Platinchen mit dem R8C/13 (16 kB Flash-ROM) und einem 20 MHz Quarz sowie eine CD mit Entwicklungsumgebung als Heftbeigabe unters Volk.
[bearbeiten] Entwicklungstools[bearbeiten] SoftwareFür eine Windows-Entwicklungsumgebung ist ein Paket aus HEW (IDE und C-Compiler NC30), KD30 (Debugger) und FDT (Flash Tool) bei Renesas erhältlich. Die kostenlose Demoversion des C-Compilers kann bis 16 kB Code erzeugen (ausreichend für alle R8C/13). Die kommerzielle IAR Embedded Workbench V3.20 beinhaltet einen C/C++ Compiler and Debugger für die Renesas R8C/Tiny Familie. Die Workbench läuft unter Windows. Benedikt Sauter beschreibt auf seiner R8C/Tiny unter Linux GNU/GCC Seite, wie man in einer Linux-Umgebung Programme für den R8C entwickelt. Er verwendet einen R8C-fähigen GNU GCC und den R8C-Flasher von Thomas Fischl (Homepage). Eine Übersicht zur Entwicklung unter Linux mit den KPIT GNU Tools ist auf La Page de Web de NLC beschrieben. Gerhard Muth hat im elektor-Forum beschrieben, wie sich der R8C und das Elektor-Applikationboard mit den Tools von Thomas Fischl unter Mac OS X 10.4 betreiben lassen. Die Forth-Gesellschaft hat Gforth EC portiert. Eine zweite Forth Implementierung namens ciforth stammt von Albert van der Horst. eXtreme Minimal Kernel ist ein freies Echtzeit-Betriebssystem für Mikrocontroller (Real Time Operating System). Weitere unterstützte Plattformen sind AVR, M16C und verschiedene H8/300. mt ist ein von Dieter Holzhäuser in C geschriebenes Echtzeit-Multitasking-System. Eine Übersicht über das System findet sich in der elektor 11/2006. Der Quellcode und weitere Beschreibungen sind bei elektor gratis erhältlich. Für das Multitasking System Scheduling Frame Work gibt es eine SFW R8C Anpassung von relaxIT. [bearbeiten] HardwareDie Zeitschrift Elektor hat in der Artikelserie zum R8C/13 ein Applikationsboard mit mehreren Schnittstellen, LEDs, LCD Anschluss... vorgestellt. Das fertige Board bzw. die Platine für den Selbstbau ist u.a. im Elektor-Shop erhältlich, das Platinenlayout gibt es im Heft bzw. per Pay-Download. Ein weiteres, kommerzielles Entwicklungsboard zum selber Bestücken, ist das R8C13-Ctrl. Das Board kann entweder mit dem in der Elektor 12/05 beigelegten Mini-R8C/13-Platine oder direkt mit einem R8C/13 bestückt werden. Jean Brunet hat eine einfachere, Do-It-Yourself Programmierplatine mit einem RS232-Anschluss entworfen. Grundlage dafür ist der Minimal-Schaltungsvorschlag von Elektor. Noch ein Stück kleiner und sparsamer geht es mit seinem Programmieradapter R8CKey. Von Rüdiger Klenner stammt der Eagle-Entwurf für ein R8C simple test board. [bearbeiten] Beispielanwendungen
[bearbeiten] Siehe auch[bearbeiten] Weblinks |