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Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950
[Bearbeiten] Wichtige LinksHier nur die wichtigsten Links (Hauptdiskussionsthread und andere Wikis), den Rest unter "weitergehende Infos im Netz"
[Bearbeiten] Wichtiger HinweisVor dem Arbeiten an der Platine oder Öffnen des Gehäuses ist der Netzstecker (230V) zu ziehen. Denn: Der Kühlkörper (des Netzteils) führt eine Spannung von 115V!!! [Bearbeiten] Betriebssysteme[Bearbeiten] Bestehenden Inhalt aus dem Flash auslesenVon User AgentData wird freundlicherweise die Erklärung sowie der Source für den Dumper zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis bekommt man dafür die Original Firmware-Dateien und kann so den Lieferzustand jederzeit wieder herstellen. Der für den direkten Zugriff auf das NAND benötigte Code befindet sich übrigens in der Datei /Windows/TmToolbox.dll (read/write/erase). [Bearbeiten] Neues Firmware-Image installierenAchtung: Der Flashvorgang der Box besitzt keine Sicherung - da offenbar erst der Speicher gelöscht und dann neu geschrieben wird führt ein Stromausfall während des Vorgangs zu einem formschönen Ziegelstein.
Wenn alles funktioniert, erscheint eine Anzeige auf dem Bildschirm, dass das Update durchgeführt wird und man den Receiver nicht ausschalten soll, bis das Update eingespielt ist. Falls irgendetwas falsch läuft, startet das Windows CE und zeigt den Telegen-Desktop. Dann nochmal alles überprüfen.
Nun wird die Box beim Einschalten auf dem TV einen hin- und herwandernden roten Balken zeigen. Die weiteren Programmpunkte sind selbsterklärend. [Bearbeiten] WindowsCE (Original)
Mit aktiver More.tv Firmware oder bei Err0 während der Flashversuche führt der einfachste Weg zurück zum Auslieferungszustand über das Reflash-Attachment aus dem Forum. Kurzgefasst: Box aus; DIP Schalter 1 auf ON stellen; Dateien (im Wurzelverzeichnis auf Fat32) per USB Speicher in die Box einstecken; Box per Fernbedienung und nicht per Taster auf Frontseite einschalten. Wenn alle vier Flashdurchänge abgeschlossen sind die Box ausschalten und den DIP-Schalter auf Off zurückstellen. Das oben genannte Attachment enthält folgendes:
Screenshot der Windows CE 5.0 Oberfläche (über VNC mit der Box verbunden http://efonvnc.sourceforge.net/) [Bearbeiten] MoreTv als Medion gelabeltDie MoreTV-Firmware stammt aus Receivern, welche u.A. von Medion verkauft wurden. Sowohl DVB-T als auch DVB-C werden unterstützt, bei letzterem jedoch kein QAM256. Die Funktionen umfassen EPG, PIP, Timergesteuerte- und Sofortaufnahmen sowie Timeshift. Ein großes Danke gilt den Benutzern Fritz und M. W. Verwendete Soft- und Hardware
Ein Hinweis
Hier nun die Kurzanleitung zum 'Tuning'
ACHTUNG: Die USB-Anschlüsse werden nach der Installation von der MoreTV-Software nicht mehr unterstützt. Eine Ausnahme bildet einzig und alleine das Flash-Update. USB-Speichersticks und Externe-Festplatten werden zwar noch erkannt und als USBDisk in das Dateisystem eingebunden können aber über die MoreTV-Software nicht angesprochen werden. USB-Keyboard und -Maus werden unter MoreTV nicht mehr erkannt und können auch nicht benutzt werden. Bei der More.TV-Software ist zu beachten, dass im Forum zwei unterschiedliche Versionen zum Einsatz kommen: Zum Einen die oben genannte Update-Version, welche ursprünglich über den Downloadserver der inzwischen insolventen More.TV frei verfügbar war. Zum Anderen haben einige Mitstreiter den Festplatteninhalt einer original Medion-Box kopiert, diese enthalten eine aktuellere Version welche prinzipiell einige Bugs behebt, jedoch wurde die EPG-Funktion eingeschränkt. Die Versionen lassen sich über das "More"-Menü unterscheiden: Heißt der erste Menüpunkt "Programm" handelt es sich um die Update-Version des More.TV-Servers, die Medion-Version zeigt als ersten Punkt die Beschriftung "EPG". [Bearbeiten] Zeitzonen-EinstellungEigentlich sollte sich die Uhrzeit bei richtigem Empfang automatisch einstellen. Dies ist nicht immer der Fall, der folgende Trick hat bei DVB-C geholfen (und zumindest Methode 1 auch bei DVB-T). [Bearbeiten] Methode 1: Werksreset/LändereinstellungBei der Ländereinstellung muss Finnland ausgewählt und als PLZ 00100 (Helsinki) eingegeben werden. Dazu Setup->Sonstiges->Werkseinstellung aufrufen. Natürlich sind dann alle Einstellungen (Programme) neu einzustellen. Damit wird die Zeitzone auf Finnland umgestellt +1 Std. Die Finnen haben zwar auch Sommerzeit, da die Sommerzeitumstellung aber ja nicht funktioniert passt es dann. Das muss allerdings zum Ende der Sommerzeit wieder zurückgestellt werden, mit den gleichen Unannehmlichkeiten. [Bearbeiten] Methode 2: Datenbank ändernAlternativ lässt sich die Ländereinstellung auf Dateiebene ändern, hierbei handelt es sich jedoch leider um ein binäres Datenbankformat. Die Konfiguration befindet sich in der Datei /HardDisk/moreTV.persistent/tbConfigurations.xbc welche z.B. über FTP erreichbar ist. Die Datei lässt sich z.B. mit einem Hex-Editor wie GHex2 unter Linux öffnen, es sollte eine Struktur mit Wertenamen und deren Variablen erkennbar sein. Recht im Anfang befindet sich eine Einstellung "COUNTRY_ID" - nach vier kleinen Werten befindet sich (hier Offset 0x32) eine ASCII-Zahl, z.B. 1 (0x31) für Deutschland(?). In meinem Fall brachte eine Änderung auf 2 (0x32) mit anschließendem Neustart den gewünschten Effekt für die Zeiteinstellung. [Bearbeiten] LinuxDie CPU wird pauschal von Linux unterstützt. Der Kernel ist hier erhältlich:
[Bearbeiten] GCC Cross CompilerFür das Kompilieren von Programmen und von dem Kernel selber wird ein gcc Cross Compiler benötigt. Hier werden verschiedene Optionen für das Installieren, bzw. Kompilieren beschrieben. [Bearbeiten] DebianUngetestet Bitte testen und anschließend diese Zeile löschen Emdebian stellt einen MIPS Cross Compiler mit gcc 4.3 zur Verfügung. Für die Installation dieser sind die Anweisungen der Wikipedia von Emdebian zu folgen. __________________________________________________________________________ Ich habe folgenden Weg auf einem Debian Squeeze AMD64 gewählt: In der Datei: /etc/apt/sources.list.d/emdebian.sources.list deb http://www.emdebian.org/debian/ squeeze main eingefügt. Beim apt-get update Kam folgende Fehlermeldung: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 010908312D230C5F dies kann man mit: gpg --keyserver pgpkeys.mit.edu --recv-key 010908312D230C5F gpg -a --export 010908312D230C5F | sudo apt-key add - beheben. (Den Key durch den bei euch angezeigten ersetzen) Danach dann folgende Pakete wie in Embedian angeben installieren. Evtl. sind das auch einige zu viel, wer Ahnung davon hat bitte zusammenkürzen. apt-get install linux-libc-dev-mipsel-cross apt-get install libc6-mipsel-cross libc6-dev-mipsel-cross apt-get install binutils-mipsel-linux-gnu apt-get install gcc-4.4-mipsel-linux-gnu apt-get install g++-4.4-mipsel-linux-gnu apt-get install apt-cross dpkg-cross Der Richtige Export ist dann: export CROSS_COMPILE=mipsel-linux-gnu- Danach solltet ihr alles fehlerfrei Übersetzen können. Auf Lauffähigkeit habe ich das u-Boot allerdings noch nicht getestet. (Wird entfernt, wenn es geschehen ist) [Bearbeiten] UbuntuScheinbar gibt es kein eigenes Package in den Ubuntu Repositories. Aus diesem Grund sollte hier die Beschreibung bei Generischen Linux befolgt werden. [Bearbeiten] RedHatErgänzen Da ich kein RedHat System am Laufen habe, kann ich nicht sagen ob die Distribution ein MIPS Cross Compiler zur Verfügung stellt. [Bearbeiten] Gentoosiehe RedHat [Bearbeiten] ArchDurch das Paket cross-mipsel-linux-gnu-gcc aus dem AUR kann der Compiler installiert werden. [Bearbeiten] Generischer LinuxDie hier beschriebenen Optionen sind nicht an eine Distribution gebunden. Der daraus erwachsende Nachteil ist, dass diese Programme nicht im Standard Pfad installiert werden sollten da sie sonst möglicherweise Dateien überschreiben könnten, die unter der Versionsverwaltung der einzelnen Distributionen stehen. [Bearbeiten] ELDKUm den Embedded Linux Development Kit zu installieren folgt man am Besten der Anleitung auf der Seite des Herstellers. Zu beachten ist, dass ELDK 4.1 verwendet werden sollte, wenn U-Boot zu kompilieren ist. [Bearbeiten] crosstool-ngcrosstool-ng automatisiert die Kompilierung und Installation eines Cross Compilers. Das Programm ist normalerweise in den Repositories der verwendeten Linux Distribution enthalten. Ansonsten muss es auf dem Host Rechner kompiliert und installiert werden. In Folge werden anhand beispielhafter Befehle die Schritte für die Erstellung eines Cross Compilers gezeigt: ct-ng mipsel-unknown-linux-gnu ct-ng menuconfig ct-ng build Im menuconfig sind die Pfade des Compilers anzupassen, wenn diese nicht in $HOME/x-tools installiert werden sollen. Zu beachten ist, dass ct-ng Schreibrechte für den entsprechenden Pfad braucht. Ein mit crosstool-ng erstellter Compiler ist hier zu finden. Zu beachten ist, dass dieser für den Pfad /opt erstellt wurde und auch dort installiert werden muss. [Bearbeiten] buildrootIn der Standardeinstellung erstellt Buildroot seinen eigenen Cross Compiler, welcher auch außerhalb der Umgebung verwendet werden kann. Hierfür sind die Beschreibungen in der Dokumentation von buildroot zu befolgen. Zu beachten ist, dass ein gcc 4.2.4 verwendet werden sollte, wenn ein Kernel mit der Version 2.6.21 kompiliert wird. [Bearbeiten] UBootU-Boot 2011.09 wurde auf die Receiver Platine portiert. Der Port kann aus der Repository von gihub/tuxx42 bezogen werden. Für die Kompilierung ist ein GCC der Version 4.1 oder Höher notwendig. Zurzeit unterstützt U-Boot das Laden und Booten des Kernels aus dem Netzwerk, aus dem NAND Flash und von der Festplatte. In weiterer Folge werden alle notwendigen Schritte beschrieben um U-Boot auf der Receiver Platine zum Laufen zu bringen. [Bearbeiten] Vorbereitung
[Bearbeiten] kermitFür das Flashen des endgültigen Systems ist das Programm kermit notwendig. Diese kann bei Debian Varianten über den Befehlsudo apt-get install ckermitinstalliert werden. Die Konfiguration von kermit geschieht am Besten über die Konfigurationsdatei ~/.kermrc. Folgende Einträge haben sich hierbei bewährt: set line /dev/ttyUSB0 # auf den serielen Port ändern set speed 38400 set carrier-watch off set handshake none set flow-control none robust set file type bin set file name lit set rec pack 1000 set send pack 1000 set window 5 In Folge werden einige wichtigen Befehle für die Handhabung von kermit beschrieben. Eine ausführliche Anleitung findet sich auf der Webseite von der Columbia Universität. (/home/foo/) C-Kermit>send foo.bar Die Datei foo.bar über die Serielle senden (/home/foo/) C-Kermit>connect Verbindet sich zu der seriellen Schnittstelle Escape Character: strg + strg-alt + ß Wird gebraucht um wieder auf die kermit Konsole wechseln zu können. [Bearbeiten] U-Boot FlashenACHTUNG Zurzeit sind nur 5MB für den Linux Kernel vorgesehen. Dies reicht nicht aus um den original Elecard Kernel mit einem initrd zu integrieren. Dieser Fehler wird zurzeit behoben und in Kürze ein neues Flash-Paket veröffentlicht. Das gesamte Archiv aus dem Board auf einen FAT32 formatierten USB-Stick entpacken und die Datei u-boot.img in ein Verzeichnis auf dem Host-Rechner kopieren. Alle weiteren Schritte, wie in System flashen beschrieben, durchführen. Anschließend kermit starten und mit "connect" auf das Terminal verbinden. Nach dem booten von U-Boot muss die Ausgabe "flasher# " auf der seriellen Schnittstelle J2 erscheinen.
Sollten keine Fehler bei dem Beschreiben des Flash aufgetreten sein, so kann U-Boot mit dem Befehl "reset" neu gestartet werden. Bei Fehlern kann der Flasher mittels dem WinCE wieder hergestellt werden. [Bearbeiten] Kernel FlashenDer vorbereitete Kernel vom [ Board] muss vor dem Flashen in den Speicher des Receivers kopiert werden. Wenn eine Netzwerkverbindung besteht, bietet es sich an die Datei aufgrund ihrer Größe mit TFTP statt mit kermit zu kopieren.
[Bearbeiten] Kernel booten<wird noch geschrieben> [Bearbeiten] Netzwerk booten<wird noch geschrieben> [Bearbeiten] Flash booten<wird noch geschrieben> [Bearbeiten] Festplatte booten<wird noch geschrieben>
[Bearbeiten] U-Boot vom Source kompilieren[Bearbeiten] FlasherDie U-Boot git aus-checken, beziehungsweise einen komprimierten Snapshot von gihub/tuxx42 laden. Die folgenden Befehle sind als Anhaltspunkte für das Vorgehen bei der Kompilierung gedacht. Es können Abweichungen durch einen anderen Setup entstehen. cd u-boot export CROSS_COMPILE=<mipsel-gcc-prefix-> In dieser Zeile ist der Prefix des Cross Compilers einzufügen. Dieser kann sich zwischen den verwendeten Systemen unterscheiden. Bei der Verwendung von ELDK entspricht dies mips_4KCle-, bei der Verwendung eines mit crosstool-ng oder buildroot erstellten Compiler entspricht dies mipsel-linux- make mrproper make pollinux_flasher_config make ./tools/mkpollinux u-boot.bin 00004000_00040000__loader.bin Die Originaldatei mit der Ausgabe von mkpollinux auf dem USB Stick ersetzten. Ab hier sind die Anweisungen in System flashen zu befolgen und alle 3 Dateien auf die Box zu flashen. Nach dem Booten ist U-Boot über die gewählte serielle Schnittstelle verfügbar und es kann mit dem Flashen des endgültigen Systems begonnen werden. [Bearbeiten] U-BootIm ersten Schritt muss das endgültige U-Boot kompiliert werden. Hierfür muss U-Boot mit pollinux_config konfiguriert und kompiliert werden. Anschließend können alle weiteren Schritte aus Flasher übernommen werden.
[Bearbeiten] Anpassung von U-Boot
[Bearbeiten] ElecardACHTUNG Diese Anleitung ist veraltet und muss noch aktualisiert werden- bitte auch im Board lesen - Version 0.2 | Version für USB/HDD-Installation ohne NFS (via AgentData) Um das NAND zu schonen werden rootfs, userfs, configfs und profile bis auf Weiteres über NFS, also Netzwerk, von einem Linux-PC (oder einer VM) geladen. [Bearbeiten] Vorbereitungen
[Bearbeiten] System flashenHinweise für Entwickler:
flashme.exe vom USB-Stick startet -> erhält uns die Möglichkeit von WinCE aus zu flashen
[Bearbeiten] LINUX NFS Server vorbereitenDie Box erwartet den NFS-Server auf der IP 192.168.0.3 Anm. des Autors: Da ich bis vor einer Woche noch nie ein Linux System von nahem gesehen habe arbeite ich momentan noch mit einer Knoppix Live CD. Sämtliche Pfadangaben beziehen sich also auf dieses System es ist nicht wirklich nötig mit einem USB-Stick zu arbeiten - aber ich denk die Linuxer wissen das. Ich würde trotzdem vorschlagen bis auf weiteres mit Partitionen zu arbeiten da es dann für uns ganz einfach ist Änderungen als ext2 Image der jeweiligen Partition auszutauschen. Nachfolgend also die Anleitung wie ich es bei mir gemacht habe. [Bearbeiten] Linux-Box booten...und die Dateien nfsroot.ext2, nfsuser.ext2 und pollinux_start_nfs aus dem Download Archiv auf den Knoppix Desktop kopieren [Bearbeiten] USB-Stick partitionierenMit GParted auf einem USB-Stick vier primäre ext2 Partitionen anlegen sdb1 50 mb -> später mounted als rootfs sdb2 100 mb -> später mounted als userfs sdb3 5 mb -> später mounted als configfs sdb4 5 mb -> später mounted als profile
/media/sdb4 eingehängt [Bearbeiten] Daten KopierenDas nfsroot und nfsuser ext2 image auf den USB-Stick kopieren
Download Archiv
Desktop -> wenn nicht müsst ihr die Pfade anpassen
Achtung Die Imagedateien in der Originaldatei sind beschädigt, stattdessen sollten die Dateien aus der pollinlinux.tar.gz verwendet werden. [Bearbeiten] NFS Server starten
Achtung bei Nicht Live-Systemen: Das Script überschreibt die /etc/exports - es sind folgende Freigaben notwendig: /pollinux/nandfs *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check) /pollinux/nandfs.user *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check) /pollinux/nandfs.config *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check) /pollinux/nandfs.profile *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check) [Bearbeiten] Ergänzungen
Folgende Programme lassen sich starten:
cd /opt/elecard/bin/ ./mainapp.sh
cd /usr/local/webkit/ ./_start.sh
#modprobe phStbDemux_dvbpnx8550 fe_model_name="TU1216" modprobe phStbDemux_dvbpnx8550 fe_model_name="CU1216" Mit dem Modul werden die nötigen Frontends erstellt, ein Zugriff über die elecard-Mainapp ist möglich, QAM256 wird im Gegensatz zu MoreTV unterstützt. [Bearbeiten] Interessant zum weiteren Testen
[Bearbeiten] Unterstützte CodecsQuelle: [2]
[Bearbeiten] Bezugsquellen[Bearbeiten] Platinen
[Bearbeiten] Zubehör
[Bearbeiten] HardwareAufbauend auf der Telegent TG 15666 EVO1, auch bekannt als Maxdome 15666 kommt die bei Pollin vertriebene Hardware jedoch mit zusätzlichen Features wie beispielsweise DVB-Tuner, CI-Slot, CONAX-SLot, SATA-Anschluss für interne Festplatte und Display zur Anzeige der Sendernummer. [Bearbeiten] technische Daten
[Bearbeiten] Jumper
[Bearbeiten] SchalterSW1: ON: Consoleport 38400 bps, Flashloader aktiv, Softwareupdate von externem USB-Stick laden
SW2: ON: EJTAG enabled
Wenn man die Serielle zum loggen nutzt, ist zu beachten, dass Ausgaben vom Flashloader (SW1 on) mit 38400 Baud erfolgen, wenn allerdings SW1 auf "off" steht muss man das Terminal auf 115200 8-N-1 stellen. [Bearbeiten] LEDs
[Bearbeiten] NetzteilOpen Frame Schaltnetzteil, Typ DELTA EADP-50DF (bei Pollin AUSVERKAUFT) Technische Daten:
Das Netzteil hat elektrisch KEINEN Kontakt zum Gehäuse, es sei denn die mit J4 bezeichnete Brücke wird auf der Netzteilplatine nachträglich eingelötet. Das ganze ist sehr gut auf dem Foto erkennbar. Dieser Jumper sorgt dafür, dass die Masse der Sekudärseite mit dem Gehäuse verbunden wird. Dies passiert sowieso über die Receiverplatine; ein gesetzter Jumper sorgt so eher für eine Masseschleife... Nicht zu verachten ist jedoch der auf dem Netzteil befindliche Kühlkörper. Dieser führt die halbe Netzspannung, also 115V AC! ACHTUNG: Gegen versehentliche Berührung sichern. Vor Arbeiten am Gerät immer Netzstecker ziehen! Aussage von Pollin auf Facebook am 27.2.2012: ... leider ist das Schaltnetzteil (350 943) komplett ausverkauft und bekommen es nicht mehr ins Sortiment. [Bearbeiten] Bestückungsvarianten der Hauptplatine[Bearbeiten] DVB-T[Bearbeiten] DVB-CDie Box kann hardwareseitig QAM256 modulierte Programme wiedergeben. [Bearbeiten] DVB-SOffiziell gab es die Box nur mit DVB-T und DVB-C Tunern. Jedoch ist es möglich, nach Auslöten der original Tuner nachträglich DVB-S Tuner zu verbauen. Gemischter Betrieb ist dabei nicht möglich. Dies liegt unter anderem daran, dass moreTV nicht zwei Senderlisten (für jeden Tuner eine eigene) verwaltet, sondern nur eine gemeinsame Senderliste. Mit einem Tuner aus einer defekten DM7020 (Tuner: Philips SU1278) wurde DVB-S erfolgreich getestet. Bezugsmöglichkeiten: http://www.hm-sat-shop.de/receiver-digital-dreambox/sat-tuner-fuer-dreambox-7020-philips.html [Bearbeiten] Bilder/Innenleben[Bearbeiten] Schnittstellen
[Bearbeiten] ChipsÜbersicht über die verwendeten Bausteine mit Links auf entsprechende Datenblätter, Quellen etc.
Nicht bestückte ICs:
[Bearbeiten] FernbedienungBitte bei der Fernbedienung RCX161 von Pollin beachten:
Das ist eine FB, die für unterschiedliche Geräte gedacht ist. Wenn die FB nicht im richtigen Modus ist, dann blinkt zwar der Receiver bei jedem Tastendruck, TUT ABER NIX! Die Knöpfe links oben schalten den Code und/oder die Adressen um: Taste "1" gedrückt --> 446B10EFh wird empfangen.
das entspricht Adresse 68 (44h) und Code 16 (10h)
- DVD : schaltet auf NEC-Protokoll (Adresse 0) um. hier mal ne Aufzeichnung:
8.1 ms Lo, 3.8 ms Hi, 0.5 ms Lo, 1.39 ms Hi, 0.55 ms Lo ....
- AUX : schaltet auf NEC-Protokoll (Adresse 32) IRMP Codes (nur für den Modus "STB"): Protokoll: NEC
[Bearbeiten] DVI SchnittstelleDas Layout für eine DVI Buchse ist vorhanden. Leider ist dieses nicht bestückt. Bisher ist keine erfolgreiche Bestückung bekannt. Hier wird nun der aktuelle Stand dokumentiert. Der aktuelle Stand findet Ihr hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/226429 Momentane Bauteilliste:
[Bearbeiten] Anwendungen und Ideen[Bearbeiten] Realisierte Projekte/Anwendungen für MoreTVHier finden sich Installationsanleitungen zu verschiedenen Softwarepaketen und Erweiterungen. Da das System keine .cab-Dateien unterstützt muss dabei viel manuell erledigt werden. Viele der Anpassungen laufen auch mit dem original Windows CE. [Bearbeiten] FTP-Server installieren
Anmerkungen:
[Bearbeiten] VNC-Server installieren
Anmerkungen:
[Bearbeiten] More.TV als UPnP-ClientDie More.TV-Firmware kann prinzipiell als UPnP-AV-Client verwendet werden, also Audio- und Videodateien von einem entsprechend ausgestatteten Netzwerkspeicher abspielen. Die Einrichtung wird durch einen Bug erschwert, die Funktion ist recht beschränkt. Ist die Box korrekt mit dem Netzwerk verbunden kann unter Setup > Netzwerk > Media-Server der aktive Medienserver ausgewählt werden. Ist nur ein UPnP-AV-Server im Netz verfügbar wird dieser nicht in der Datenbank eingetragen, versucht man im More-Menü auf "Medien" zuzugreifen erhält man die Meldung "No Media Server found. Please check connection". Zur Korrekten Einrichtung müssen im Netz zwei Mediaserver vorhanden sein - wählt man nun auf der Box einen aus der Liste aus wird der Server korrekt gespeichert. Technische Info: Der aktuelle Mediaserver wird in der Datei /HardDisk/moreTV.persistent/tbConfigurations.xbc als Variable "MEDIA_SERVER" gespeichert. Sie ist als Standard "0", wenn ein Server ausgewählt ist befindet sich hier der UPnP-Server-Name. Ist ein Mediaserver eingetragen lässt sich der Menüpunkt "Medien" ohne Fehler aufrufen, es bestehen 3 Ordner (Video, Musik, Bilder). Bei den getesteten Linux-UPnP-Servern mediatomb und fuppes waren diese Ordner leer, ein Zugriff auf die Dateien nicht möglich. Mit dem integrieren Server des Windows Media Players können Dateien abgespielt werden, die Formate sind jedoch auf MPEG/TS und WMV (?) beschränkt, andere Formate führen zu Fehlermeldungen oder dem Aufhängen der Box. [Bearbeiten] The Core Pocket Media Player (TCPMP)TCPMP ist ein hochoptimiertes Abspielprogramm für Videos und Audio. Eine Anleitung zur Installation auf dieser Box ist bei dreamgates.de zu finden. Es kann wie CE3-Version verwendet werden. [Bearbeiten] Total CommanderTotalCommander (TCMD) ist ein alternativer Dateimanager welcher u.A. ZIP-funktionalität und Netzwerkzugriff (SMB,FTP) bietet. Die WinCE-Version steht als .cab zum Download auf der Herstellerseite bereit. Sie kann z.B. mit der Software "WinCE Cab Manager" entpackt werden, die Dateien werden in "\Programme\Total Commander" platziert. [Bearbeiten] Anwendungsideen[Bearbeiten] Unter Linux
[Bearbeiten] Unter WinCE
[Bearbeiten] ROM entpacken / erweiternÜber die Software dumprom soll sich die Systempartition entpacken lassen, mit romtools vielleicht wieder zusammenbauen. Über diesen Weg könnte es möglich sein eine bestehende CE-Installation um weitere Funktionen zu ergänzen. Beide WinCE-Images können entpackt werden. Zumindest meldet Dumprom keine Fehler. Nicht entpackt werden kann bislang nur 0_nboot, Dumprom läuft in eine Endlosschleife. Hier ein Vergleich des originalen Images mit dem aus der SWU Dateien in 2_WinCE1, die nicht in SWU_WinCe1 vorkommen: connmc.exe connpnl.cpl conshid.dll ethman.dll hidparse.dll ISP1561-ehci.dll kbdhid.dll MouHid.dll mp3dmod.dll ndispwr.dll phStbRootApp.sym rnaapp.exe tapi.dll TT7268M_.TTF usbhid.dll zusätzliche Bytes: 594940
av_dll.dll cedrm2.dll ddcore.dll ddhel.dll ddraw.dll devcerttemplate.dat DspImageBuild.txt icm.dll imaadpcm.dll janus_wince.dll MediaRenderer.dll mediarenderer.xml mediarendereravtransportservice.xml mediarendererconnectionmanagerservice.xml mediarendererrenderingcontrolservice.xml msadpcm.dll msg711.dll msgsm610.dll msrle32.dll mTVshell.exe phStbRootApp_0.mi.size phStbRootApp_0.sym phStbRootApp_1.mi.size phStbRootApp_1.sym Pnx8550Mmio.dll PNX8550_UART.dll StandbyMicro.mapping TFFS3.dll TmStream.dll wmdrmpd.dat zusätzliche Bytes: 1587378
[Bearbeiten] Hardware-Mods[Bearbeiten] SATA Power-ModDer interne Molex für die SATA-Platte liefert an der +12V-Schiene nur ca. 11V welche unter Last bis auf ca. 10V einbrechen können. Für den Anlaufstrom vor allem älterer Festplatten kann dies ggf. zu wenig sein. Ich habe die +12V der Festplatte vom Molex getrennt und direkt mit der 12V-Schiene des Netzteils verbunden. Da die Kommandos zum Abschalten der Festplatte per SATA gegeben werden ist der Standby-Betrieb durch diese Änderung nicht beeinträchtigt.
[Bearbeiten] Antennenspannung für aktive Antennen über den Receiver (DVB-T)Neben dem Tuner 1 befinden sich zwei unbestückte Lötaugen (siehe Foto). Werden diese miteinander verbunden, liegt am Antennenanschluss 5V für die Versorgung einer aktiven Antenne über den Receiver an. [Bearbeiten] weitergehende Infos im NetzAlles was noch weiterführende Infos bietet. Andere Wikis, Beiträge, etc. |