www.mikrocontroller.net

Forum: www.mikrocontroller.net ich will meine beiträge löschen

Autor: Imili Haha (Firma: ftf) (imi)
Datum: 18.06.2009 00:48

ich will meine beiträge löschen ,kann jemand mir bitte helfen ,
meine beiträge enthalten wichtigste daten ,die ich nicht in forum lassen
darf.
danke schön
Autor: ,,, (Gast)
Datum: 18.06.2009 00:51

> löschen ,kann

Lern erstmal Kommas setzen.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 18.06.2009 00:59

Sooo wichtig ist das hier doch auch net:
http://www.mikrocontroller.net/topic/136001
Autor: Diplomant (Gast)
Datum: 18.06.2009 02:51

... doch schon, da will jemand nicht, dass entsprechende Threads in
diesem Forum als Quelle im Quellenverzeichnis seiner Diplomarbeit
erscheinen müssen...
Autor: Gast4 (Gast)
Datum: 18.06.2009 06:12

Aus dem Forum wirst Du die Beitraege vielleicht loeschen koennen, aus
dem Internet nicht.

Gast4
Autor: Knochen Kotzer (Firma: Riesenhoster in EU) (knochenkotzer)
Datum: 18.06.2009 07:12

Häääää?
Wieso Postet man denn etwas was man später nicht mehr sehen möchte?
Du weißt schon was ein Forum ist?
Man man, echt nicht auszuhalten das.
Autor: Thomas Wyschkony (thomas-w)
Datum: 18.06.2009 07:16

Guten Morgen,

>Aus dem Forum wirst Du die Beitraege vielleicht loeschen koennen, aus
dem Internet nicht.

so ist es, gerade bei Google ist vieles nochmals zwischengespeichert und
kann trotz Loeschung aufgerufen werden.

Was das Forum angeht wuerde ich den Admin/Moderator kontaktieren und
freundlich um die Entfernung der Beitraege bitten, was die Speicherung
im Google-Cache angeht, so gibt es meines Wissens auch eine
Kontaktadresse, an die man sich wenden kann.

Allerdings sollte man sich eigentlich schon ueber die Auswirkungen
bewusst sein, wenn man nach Eingabe wichtiger Daten den
"Absenden"-Button drueckt.
Autor: Christian R. (supachris)
Datum: 18.06.2009 07:37

Außerdem ist es doch legitim, sich Tipps und Tricks von Profis aus dem
Netz zu holen. Dafür ist das Internet sogar eigentlich da.
Autor: Justus Skorps (jussa)
Datum: 18.06.2009 08:07

ich versteh das so, dass er etwas gepostet/veröffentlicht hat, was er
nicht hätte posten dürfen...aber darüber sollte man vorher nachdenken...
Autor: --> Grinz <-- (Gast)
Datum: 18.06.2009 09:25

> ich will meine beiträge löschen ,kann jemand mir bitte helfen ,
> meine beiträge enthalten wichtigste daten ,die ich nicht in forum lassen
> darf.

Zu spät!
Beitrag ist gesichert, und liegt jetzt auf meiner Festplatte.

--> Grinz <--
Autor: Tommi Huber (drmota)
Datum: 18.06.2009 10:22

Autor: Imili Haha (Firma: ftf) (imi)
Datum: 18.06.2009 12:42

ich will bitte das löschen , ich wusste nicht das mn in forum später die
beiträge nicht löschen kann.
jetzt wie kann ich das machen bitte
danke
Autor: --> Grinz <-- (Gast)
Datum: 18.06.2009 12:52

> ich wusste nicht das mn in forum später die
> beiträge nicht löschen kann.

Dummheit muss bestraft werden.

Was einmal in Netz ist ..

--> Grinz <--
Autor: don (Gast)
Datum: 18.06.2009 12:55

Das geht nicht ! Das hast du einfach Pech gehabt!
Autor: Jupp Schlupp (Gast)
Datum: 18.06.2009 13:08

Gast (Gast) schrieb:
>Sooo wichtig ist das hier doch auch net:
>Beitrag "Anbindung Kryptografischer Komponente mittels VHDL"

Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt
musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen. Ich
wünsch Dir schon mal viel Erfolg...

http://209.85.129.132/search?hl=de&q=cache%3Awww.m...
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 13:11

don schrieb:
> Das geht nicht ! Das hast du einfach Pech gehabt!

Das stimmt so nicht.  Wenn er ein legitimes Interesse hat (d.h. es
sind Daten sichtbar, die aus rechtlichen Gründen nicht sichtbar
sein dürfen), dann kann das sehr wohl gelöscht werden.  Der Weg
ist oben beschrieben: an Andreas Schwarz als Betreiber der Site
oder an einen der Moderatoren wenden -- aber bitte nicht mit:
,,Ich will alle meine Beiträge löschen lassen'' sondern mit einer
oder mehreren konkreten URLs einschließlich einer kurzen Begründung,
aus welchem Grund die Löschung notwendig ist.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 13:12

Jupp Schlupp schrieb:

> Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt
> musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen.

Auch dafür gibt es einen Weg, aber den muss der OP dann halt gehen.
Autor: --> Grinz <-- (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:13

> Hmm. Dieses Posting scheint tatsächlich gelöscht worden zu sein. Jetzt
> musst Du nur noch Google dazu überreden, seinen Cache zu löschen. Ich
> wünsch Dir schon mal viel Erfolg...

Dann ist es immer noch bei Yahoo.


http://74.6.239.67/search/cache?ei=UTF-8&p=www.mik...
Autor: --> Grinz <-- (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:14

Und auf meiner Festplatte.
Autor: Martin Hirsekorn (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:27

Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur, dass diesem
Löschverlangen nachgegeben wurde. Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher
Dateianhänge gesichert und werde die Inhalte in diversen Foren
hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.
Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 15:30

Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur.
Spinner, ehrlich.

Der Beitrag lässt sich vielleicht löschen, der Inhalt aber nicht, dafür
ist es zu spät. Selbst wenn man sich noch so auf den Kopf stellt.
Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 15:33

Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich finde es ist ein unglaublicher Akt von Zensur, dass diesem
> Löschverlangen nachgegeben wurde. Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher
> Dateianhänge gesichert und werde die Inhalte in diversen Foren
> hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.

Warum Zensur der Verfasser ist immer noch der Rechteinhaber also kann er
auch schauen das er es löschen kann obs gemacht wird oder nicht ist
immer ne frage des ermessen eines MODs immerhin hat er mit seinen POST
der Veröffentlichung zugestimmt, mit Zensur hat das nicht wirklich was
zu tun.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:35

Ihr fallt immer auf den Troll Martin rein. Wann merkt ihr das eigentlich
mal?
Autor: anderer Gast (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:41

Die Frage nach dem Rechten für hier eingestellte Beiträge ist eigentlich
gar nicht schlecht!

Wo findet man eigentlich den entsprechenden Hinweis, unter welcher
Lizenz die Beiträge sind?
Autor: Daniel (Gast)
Datum: 18.06.2009 15:46

>Warum Zensur der Verfasser ist immer noch der Rechteinhaber also kann er
>auch schauen ...

naja der alleinige Rechtinhaber wohl nicht, wenn etliche Leute
sich um Antwort bemüht haben ;-)

Aber ich kann den OP schon verstehen. Man soll es nicht so eng sehen.
Ich finde es Ok, das Mod. diesen Thread gelöscht hat.
Hier gibt es viele Angestellte/Dipl., die ihren Code nicht
veröffentlichen
dürfen, dennoch um Hilfe fragen. Man muss es dann halt können, die
Frage neutral zu formulieren. Solange es sich nicht um etwas ganz
spezielles handelt, geht das sehr gut.

Nur wenn jemand sich gar nicht bemüht und andere seine Hausaufgaben
hier machen lässt, dann wäre es gerecht wenn er auf die Schnauze fällt.
Ich denke mal, das ist hier nicht der Fall.
Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 16:23

Ich habe den Thread gelöscht.

Was ich davon halte wenn sich jemand hier bei Haus- oder Diplomarbeiten
helfen lässt, und dann im Nachhinein die Threads entfernt haben möchte,
brauche ich ja wohl nicht dazu zu sagen.
Autor: User (Gast)
Datum: 18.06.2009 19:56

@Imi und all die anderen die glauben dass man Sachen einfach wieder aus
dem Web bekommt. Merkt euch diesen einen Satz:

WAS EINMAL IM NETZ IST, BLEIBT FÜR IMMER DORT!

Es gibt einige Fälle wo Leute seit Jahren versuchen ihre Daten wieder
überall raus zu bekommen. Es ist einfach unmöglich. 1 gelöscht-> 10 neue
wieder da. Besonders Sachen wie Googles Cache und archive.org speichern
gnadenlos alles.
Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum: 18.06.2009 20:13

und erst die user :P dies nach 10 jahren wieder uppen
Autor: mr.chip (Gast)
Datum: 18.06.2009 20:15

IMHO ist dieses Thema eine ziemliche Grauzone, nicht nur in diesem
Forum. Hat ein Verfasser das Recht, seine Beiträge löschen zu lassen?
Kann man ihm dieses nehmen? (Forumsregeln) Das sollte unbedingt mal
klargestellt werden.

Es gibt Pro und Kontra, und Zensur würde ich es schon gar nicht nennen.
Jeder macht mal einen Fehler und muss danach den Schaden begrenzen.
Autor: Kevin K. (nemon)
Datum: 19.06.2009 01:37

Martin Hirsekorn schrieb:
> Ich habe den Beitrag inkl. sämtlicher Dateianhänge gesichert und werde die
Inhalte in diversen Foren hochladen. Zensur wird nicht geduldet werden.

denk aber an das urheberrecht ;)
Autor: Helge Tefs (htefs)
Datum: 19.06.2009 08:27

Und wieder mal ein typisches Beispiel für den Streisand Effekt
http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt
Hätte der OP ganz klammheimlich bei einem Moderator oder beim
Forenbetreiber nachgefragt, ob die die Beiträge löschen können, dann
hätte sicherlich hier kein Hahn nach dem Thread geschrien.
Autor: Läubi .. (laeubi) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 19.06.2009 10:34

mr.chip schrieb:
> IMHO ist dieses Thema eine ziemliche Grauzone, nicht nur in diesem
> Forum. Hat ein Verfasser das Recht, seine Beiträge löschen zu lassen?
> Kann man ihm dieses nehmen? (Forumsregeln) Das sollte unbedingt mal
> klargestellt werden.
Hab ich das recht das meine (liebevoll verfaßten) Beiträge dann bestehen
bleiben? ;)
Autor: Martin Hirsekorn (Gast)
Datum: 19.06.2009 12:34

Kevin K. schrieb:
>denk aber an das urheberrecht ;)

Urheberrecht ist nur eine Illusion.
Autor: Tommi Huber (drmota)
Datum: 19.06.2009 14:08

Ich versichere hiermit, diese Diplomarbeit selbständig angefertigt zu
haben sowie, dass alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit
angegeben sind.
Der Einsicht in diese Diplomarbeit und der Ausleihe eines Exemplares
stimme ich zu / stimme ich nicht zu*.


—————————————————       ———————————————————————
( Ort / Datum )         ( Unterschrift Studentin / Student )


Sollte der Prof wohl besser nicht finden

http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...

http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...


An Imili Eh ein Tip mach dir nicht so in dein Hemd. Schliesslich
scheinst du jetzt ja ein Ingenieur zu sein und solltest mehr
Selbstsicherheit ausstrahlen.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 19.06.2009 15:16

Tommi Huber schrieb:
> Ich versichere hiermit, diese Diplomarbeit selbständig angefertigt zu
> haben sowie, dass alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit
> angegeben sind.

Wie gibt man eigentlich ein Forum (oder eine Newsgruppe), die man
als Hilfmittel benutzt hat, im Literaturverzeichnis an? ;-)

> Sollte der Prof wohl besser nicht finden

Warum eigentlich nicht?  Sind doch offensichtlich seine Werke, oder?
Es verbietet dir doch niemand, einem anderen Personenkreis deine
einzureichende Arbeit vorab zum Korrekturlesen zu geben (das ist ja
auch ohne Internet durchaus ein üblicher Teil der Arbeit).  In obigem
Satz steht auch keine Erklärung, dass du die Arbeit nicht vorher
bereits einem unbestimmten Personenkreis zur Verfügung gestellt
hättest, damit andere sie kommentieren.

Hat jemals schon jemand private Korrektoren in den Quellenangaben
erwähnt?
Autor: Frank (Gast)
Datum: 19.06.2009 16:35

>Sollte der Prof wohl besser nicht finden
>
>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...
>
>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...

Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt:
"Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
als Diplomarbeit gereicht!
Autor: zwieblum (Gast)
Datum: 19.06.2009 16:46

tja, um wiedermal über das alte thema zu polemisieren: auf der uni
reicht das grad mal als übungsarbeit. dass das auf der FH als
diplomarbeit durchgeht, sagt schon einiges aus über die FH.
Autor: Klaus (Gast)
Datum: 19.06.2009 17:02

Frank schrieb:
>aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
>als Diplomarbeit gereicht!

Naja, Fachhochschulniveau halt...
Autor: gast (Gast)
Datum: 19.06.2009 17:10

Ist das PDF ein Muster einer Diplomarbeit? - Dateinname:
Diplomarbeitmuster.pdf(?)

Ohne jetzt den Inhalt zu betrachten, die Gross-/Kleinschreibung sind in
dem PDF schon grausig genug :)
Mein FH-Prof hätte mir sowas um die Ohren gehauen... ;)
Autor: Frank (Gast)
Datum: 19.06.2009 18:55

>>Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt:
>>"Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
>>als Diplomarbeit gereicht!
>tja, um wiedermal über das alte thema zu polemisieren: auf der uni
>reicht das grad mal als übungsarbeit. dass das auf der FH als
>diplomarbeit durchgeht, sagt schon einiges aus über die FH.

Ich habe eigentlich schon von einer FH geredet! Es fällt mir aber schwer
zu glauben, dass diese Arbeit ausreichend sein wird.
Autor: juppi (Gast)
Datum: 19.06.2009 19:03

Hallo Gast

..hast du noch Ohren? ;-)

Meine Beiträge löschen immer Andere.
;-)
Autor: Hannes Lux (Gast)
Datum: 19.06.2009 19:13

> Meine Beiträge löschen immer Andere.

@Juppi: Ich war's nicht...

Gruß saaleaufwärts...

...
Autor: Christian R. (supachris)
Datum: 30.06.2009 20:17

Frank schrieb:
>>Sollte der Prof wohl besser nicht finden
>>
>>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49912/Di...
>>
>>http://www.mikrocontroller.net/attachment/49871/pr...
>
> Ich weiß zwar, dass die ältere Generation grundsätzlich und immer sagt:
> "Früher war alles anders!", aber zu meiner Zeit hätte das wirklich nicht
> als Diplomarbeit gereicht!

Ui, das ist ja wirklich übel. Ist das echt? Sowas lässt doch nicht mal
die hinterwäldlerischste Fh durchgehen. Unsere FH-Profs hätten das nicht
mal aus Vorbereitung auf ein Praktikum angenommen...au weija.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 30.06.2009 20:42

"hier sind drei Zustände und  die Verbindung  dazwischen, der erste
zustand ist die Ruhezustand (oder Mikroprozessor _zustand) der zweite
.."

"es bedeutet ob da Daten  gibt .."

"in dem befindet sich die gesamten Daten"

klingt ehrlich gesagt wie von der Generation "guckst du hier"
geschrieben
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 30.06.2009 21:20

Gast schrieb:

> klingt ehrlich gesagt wie von der Generation "guckst du hier"
> geschrieben

Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
schreiben.  Wie fit bist du denn so in Fremdsprachen, wenn du's
noch nichtmal schaffst, deinen Namen zu schreiben?  Würdest du
eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
leicht fällt)?
Autor: Gast (Gast)
Datum: 30.06.2009 21:34

Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:

> Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
> schreiben.


> Wie fit bist du denn so in Fremdsprachen, wenn du's
> noch nichtmal schaffst, deinen Namen zu schreiben?

Was soll das denn heißen? Lieber Jörg, bloß weil DU ím Internet deinen
Friedrich-Wilhelm überall hinterlässt, heißt das noch lange nicht, dass
andere ihren Namen nicht schreiben können. Mit so einem plumpen Argument
machst du dich schlicht lächerlich. Frage doch mal deinen
Moderatorkollegen Rufus, ob sein Nick in seinem Personalausweis steht.
Ich glaube nicht.

> Würdest du
> eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
> sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
> leicht fällt)?

Erstens würde ich sie in englisch zustande bekommen und zweitens würde
ich mir für kritische Passagen selbst redend Hilfe hinzu holen. Das
widerspricht der Vorgabe eine Diplomarbeit selbstständig verfassen zu
sollen in keinster Weise. Davon abgesehen würde ich aber niemals auf die
Idee kommen, nach Timbuktu zu reisen, um dort kurzfristig in der
Landessprache meine Diplomarbeit zu schreiben. Aber wenn du meinst, dass
Diplomarbeiten im Land der Dichter und Denker künftig nur so von
Schreibfehlern strotzen dürfen, dann mag das deine Auffassung sein, aber
die meine ist das nicht (und wird das nie werden). In dieser Hinsicht
darfst du mich dann gerne als Konservativ einstufen, obwohl ich mit der
CDU/FDP nicht das Geringste gemein habe.

Damit ist dieser Punkt hoffentlich geklärt.
Autor: Uwe Berger (boerge) Benutzerseite
Datum: 30.06.2009 21:44

> Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:
>
>> Der OP scheint ja auch Deutsch nicht gerade als Muttersprache zu
>> schreiben.
>
danke Jörg, der lag mir jetzt auch auf der Zunge

>> Würdest du
>> eine Diplomarbeit in einer Fremdsprache zusammen bekommen, und
>> sei's nur in Englisch (das uns ja als Deutschen immer noch relativ
>> leicht fällt)?
>
> Erstens würde ich sie in englisch zustande bekommen und zweitens würde
> ich mir für kritische Passagen selbst redend Hilfe hinzu holen. ...
>
na die würde ich dann schon mal sehen wollen... und in ein
englisches/amerikanisches Forum stellen wollen...!


>Aber wenn du meinst, dass
> Diplomarbeiten im Land der Dichter und Denker künftig nur so von
> Schreibfehlern strotzen dürfen, dann mag das deine Auffassung sein, aber
> die meine ist das nicht (und wird das nie werden).
>
wer sagt dir eigentlich, dass der bewußte Anhang die endgültige Arbeit
war? Ich habe meine Diplomarbeit (vor 20 Jahren) auch noch (von einem
Fachfremden) Korrektur lesen lassen und erst dann abgegeben...

> Damit ist dieser Punkt hoffentlich geklärt.
>
für dich vielleicht ja, aber ich finde, die Meinung kann man nicht so
stehen lassen, obwohl mich das ursprüngliche Anliegen des
Threaderöffners auch etwas schmunzeln läßt...

Grüße Uwe (, der sich auch zu seinem Namen bekennt!)
Autor: Matthias Nix (vbchaos)
Datum: 30.06.2009 23:40

Also ich denke, wenn man seine Diplomarbeit in einer Fremdsprache
verfasst (was ich auch getan habe), kann man bei der Bewertung ein
gewisses Augenmaß ansetzen als Prüfer was z.B. die Komplexität von
Satzbauten oder Ausdrücken angeht (Rechtschreibung natürlich nicht).
Wobei die Prüfer bitte ihre Sprachfertigkeiten auch nicht überschätzen
sollten (was im vorliegenden Fall wohl aber wegfällt, da die Prüfer
höchstwahrscheinlich Muttersprachler Deutsch sein werden). Nichts desto
Trotz sollte man seine Diplomarbeit gegenlesen lassen, im Falle einer
Fremdsprache von Muttersprachlern oder in Ermangelung dessen einem
equivalenten Ersatz. Die zitierten Stellen, die ich weiter oben gesehen
habe sind vielleicht vom Verfasser selbst auch beim x-ten Male überlesen
worden (eigene Fehler überliest man ja gerne), wären von einem
Muttersprachler aber sofort erkannt worden. Da der OP wohl in
Deutschland studiert sollten wohl genug potentielle Leser vorhanden
sein.
In Bezug auf die Klausel "selbst verfasst" kann man diese Korrekturleser
als Hilfsmittel ruhig angeben. Die Formulierung sagt ja "selbst verfasst
und unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel". Im Falle einer
vertraglich geschützten Diplomarbeit kann diese Angabe sogar sehr ratsam
sein um böses Erwachen zu vermeiden.

Was das allgemeine Niveau von Diplomarbeiten angeht muss ich meinen
Vorrednern leider widersprechen. Ich frage mich im Nachhinein manchmal
(wie sicherlich so mancher hier), warum ich mir für die Diplomarbeit so
viel Mühe gegeben habe, wenn ich bei der richtigen Prüfer-Auswahl die
gleiche Note mit dem letzten WischiWaschi-Kram hätte bekommen können.
Ich wünschte manchmal, dass die Maßstäbe für Magisterarbeiten auch auf
Diplomarbeiten angesetzt würden. Ich habe in der FH-Bibliothek
Diplomarbeiten gelesen, in denen mit dem Handy unscharf Scope-Schirme
schief abfotografiert wurden, Graphen ohne jede Beschriftung oder
zumindest ein Raster, Inhaltsverzeichnisse mit 9 Ebenen und 10
verschiedenen Schriftarten, Rechtschreibfehler ohne Ende,
Abbildungen/Tabellen ohne Nummerierungen und Beschriftungen, per Hand
und ohne Lineal gemalte Schaltpläne (auch noch schief eingescannt),
ellenlange Sätze, in denen mittendrin steht "Fehler: Referenz nicht
gefunden". Beim Formalen mag man ja noch einigen Spielraum haben, aber
eine ganze DA in Arial Größe 10 linksbündig zu lesen macht auch keinen
Spaß. Davon, dass scheinbar 95% der werdenden Ingenieure noch nichtmal
eine halbe Seite Zusammenfassung auf Englisch einigermaßen ordentlich
hinbekommen, ganz zu schweigen. Und wie und warum man seine eigene
Person aus solchen Dokumenten raushält wissen so manche auch nicht.
Wo ich mir das alles wieder in Erinnerung hole bin ich doch ganz froh,
mir soviel Mühe gegeben zu haben.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 01.07.2009 00:16

Matthias Nix schrieb:

> Ich frage mich im Nachhinein manchmal
> (wie sicherlich so mancher hier), warum ich mir für die Diplomarbeit so
> viel Mühe gegeben habe, wenn ich bei der richtigen Prüfer-Auswahl die
> gleiche Note mit dem letzten WischiWaschi-Kram hätte bekommen können.

Weil du die Arbeit nicht für deinen Prüfer, sondern für dich
angefertigt hast?
Autor: Matthias Nix (vbchaos)
Datum: 01.07.2009 00:18

Japp, auf diesen Gedanken komme ich glücklicherweise immer wieder zurück
und muss mich dann nicht schämen, wenn ich mal in meine DA reinschaue :)
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 01.07.2009 00:20

Gast schrieb:

> Was soll das denn heißen? Lieber Jörg, bloß weil DU ím Internet deinen
> Friedrich-Wilhelm überall hinterlässt, heißt das noch lange nicht, dass
> andere ihren Namen nicht schreiben können.

Es zeugt von einer gewissen geistigen Armut, sich nicht wenigstens
einen sinnvollen Spitznamen auszudenken und den da einzutragen.  Ist
mir ziemlich wurscht, wenn der Beitrag desjenigen dann sinnvoll war,
aber wenn es nur Pöbelei und sinnloses Herumhacken ist, dann geht
mir die Hutschnur hoch.

(Ganz davon abgesehen weißt du genauso gut wie ich, dass du gar nicht
der Angesprochene bist.  Du bekommst zumindest noch vernünftige Sätze
zustande.)
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.07.2009 00:54

Jörg (ich lasse jetzt mal das Zitierenen weg) ich habe hier weder
gepöbelt noch die Herkunft des Fragestellers diskreditiert. Ich habe
noch nicht mal die Art und Weise bemängelt wie versucht wurde, sich
(wichtige) Informationen zu beschaffen. Es soll ja Leute geben, die
lassen andere sogar ihre Dissertation für sich schreiben (gegen Geld,
viel Geld). Das alles ist deren Sache und geht mich nichts an. Aber wenn
ich wie hier ein PDF öffne, mit dem Namen "Diplomarbeitmuster" und
entdecke bereits nach kurzem Draufschauen derart haarsträubende
Rechtschreibfehler bzw. verstümmelte Sätze, dann tut das einfach nur weh
in der Optik. Da kann sich nach meiner Ansicht auch keiner rausreden, er
sei Ausländer und könne es halt nicht besser. So einen hingeschmierten
Rotz stellt man einfach nicht ins Internet. NIEMALS! Sowas gehört
überhaupt nicht ins Netz. Mir kann keiner erzählen, er hätte nicht die
Fähigkeit oder Zeit seine Frage auch unabhängig vom Deckblatt seiner DA
zu stellen. Dann soll er es eben in englisch formulieren. Wenn es nur um
technische Ausdrücke geht, geht ihm das vielleicht sogar leichter von
der Hand. In einem ersten Entwurf haben solche Patzer schon nichts mehr
verloren und wenn man das ganze dann noch ins Netzt stellt .. schön
bekloppt!

Gerade hier hast du übrigens ein schönes Beispiel, wie wichtig
Anonymität sein kann oder möchtest du von solchen Peinlichkeiten im Netz
verfolgt werden? Ein Fehler scheint ja vorzuliegen, sonst hätte der OP
nicht versucht die Beiträge hier wieder loszuwerden (egal ob wegen dem
Inhalt oder der Form). Alleine dieses hätte dem OP bereits klar sein
müssen funktioniert nicht. Was mal im Netz gelandet ist bleibt drin (wie
man sieht).

Mir persönlich war und ist stets das (eigene) Argument wichtig und nicht
ob als Nick jetzt "Nick Knatterton", "J.R. Hewing" oder "Rufus T.
Firefly" dahinter steht. Im Moment verwende ich einfach nur "Gast", was
soll daran falsch sein? Man braucht keine Namenskennzeichnung, um zu
erkennen, ob etwas mit Ernsthaftigkeit geschrieben ist oder als
Trollbotschaft daherkommt.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum: 01.07.2009 09:36

Gast schrieb:

> Jörg (ich lasse jetzt mal das Zitierenen weg) ich habe hier weder
> gepöbelt noch die Herkunft des Fragestellers diskreditiert.

Das Herumgehacke auf der sprachlichen Unfähigkeit anderer finde
ich widerlich.  Ich würde dein Argument akzeptieren, wenn es sich
denn dabei wirklich um eine Diplomarbeit handeln würde, aber das
Ganze war ja offensichtlich ein (noch dazu sehr ungeschickter)
Schnellschuss.

Ich hoffe, dass der OP aus seinen Fehlern gelernt hat und wünsche
ihm, dass er eine Diplomarbeit fertig bekommt, die diesen Namen auch
verdient.  Das zu beurteilen ist aber Sache seiner Gutachter/Prüfer.

> Gerade hier hast du übrigens ein schönes Beispiel, wie wichtig
> Anonymität sein kann oder möchtest du von solchen Peinlichkeiten im Netz
> verfolgt werden?

Anonymität hilft doch da auch nicht.  An irgendwas kann man das
bei Bedarf immer zurückführen (das ist das Handwerk, das Kriminalisten
bereits seit Jahrhunderten beherrschen), und wenn es doch auffliegt,
ist es um so peinlicher.  Security by obscurity war noch nie ein
Konzept, das auch nur ansatzweise funktioniert hätte.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.07.2009 16:42

Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) wrote:

> Das Herumgehacke auf der sprachlichen Unfähigkeit anderer finde
> ich widerlich.

Wer hackt hier rum? Wenn man anderen etwas zur Begutachtung vorlegt
(weil man Hilfe erwartet), dann muss man auch damit rechnen, wenn es
kritische Anmerkungen gibt. Ganz im Gegenteil, besser ein paar anonyme
Leute weisen darauf hin, als diejenigen, die dann Noten vergeben und zum
fachlichen Inhalt habe ich kein Wort gesagt. DAS ist Sache der Prüfer.

> Anonymität hilft doch da auch nicht.  An irgendwas kann man das
> bei Bedarf immer zurückführen (das ist das Handwerk, das Kriminalisten
> bereits seit Jahrhunderten beherrschen), und wenn es doch auffliegt,
> ist es um so peinlicher.

Anonymität hilft sehr viel. Sie stellt eine zusätzlich Hürde da, damit
nicht jeder Dödel mit einem Klick Privates von anderen auf dem
Silbertablett präsentiert bekommt. Gegen richtige Kriminalisten ist eh
kein Kraut gewachsen, aber darum geht es auch gar nicht, es sei denn man
leidet an Paranoia. Das BKA interessiert sich nicht für verhunzte
Diplomandentexte oder all zu viel Hilfe aus Foren und für potentielle
Arbeitgeber bedeutet zu viel Rechercheaufwand zu viel Zeit und damit zu
viel Kosten.

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