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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Frage zu NGW100 und embedded Linux


Autor: Frank (Gast)
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Hallo,

ich interessiere mich für embedded linux. Hab zwar noch kein Plan von 
dem ganzen Zeug, finde es aber sehr spannend. Also allgemein das Thema 
embedded Betriebsysteme auf Microcontroller. Auch den allgemeinen 
Bereich Echtzeitbetriebsysteme finde ich interessant. Na jedenfalls 
stieß mir das Entwicklerboard NGW100 ins Auge. Habe nun allerdings ein 
paar Fragen, sowohl zu dem Board, als auch zu embedded Linux.

1. Muss für die Spannungsversorgung des Boards ein externes Netzteil her 
oder kann es auch über USB versorg werden?

2. Die Kommunikation zwischen PC und dem Board läuft ja dann über die 
Ethernetschnittstelle oder? Also ich logg mich zum Beispiel mit telnet 
auf dem Board ein....?

3. Wäre PC seitig ein Linuxrechner besser geeignet als ein Windows PC?

3.a. Falls Linux, welches Linux könnt ihr empfehlen? RedHat? etc?

4. Wie funktioniert das ganze prinzipiell? Ich schreibe meinen Code auf 
dem PC, compiliere ihn auch dort, und sende dann das programm über 
ethernet an den Controller und führe ihn dort aus oder?

5. Wenn ich den Controller "überflashen" möchte, also das embedded Linux 
runter und ein eigenes Programm, kann ich das dann über die USB 
Schnittstelle oder benötige ich einen JTAG Adapter?

5.a. Könnte ich auch wieder embedded Linux drauf flasehn?

Wäre über ausführliche Antworten sehr dankbar.

Grüße

Autor: Gast (Gast)
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1. kann über USB versorgt werden
2. Über USB oder nfs
3. Linux, kann aber auch unter VM auf Windows laufen.
4.Ubuntu 8.04
5. Das NGW hat einen Bootloader-->Uboot , wenn du den killst brauchst du 
einen JTAG.
6. sicher

Eigene Programme auf Hardwarebasis zu schreiben würde ich nicht 
empfehlen, der AP7xxx-Controller ist relativ komplex.
Dafür hast du ja das Betriebssystem. Da kannst du Programme für 
schreiben.
Du würdest ja auch nicht für einen PC Programme auf Hardwarebasis 
schreiben wollen.

Autor: Gast (Gast)
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aber schau dir auch mal den Grasshopper an.

Autor: Frank (Gast)
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Hallo. Danke mal soweit.
Würdest Du das grasshopper Board dem NGW100 vorziehen?

Und wie funktioniert das eigentlich prinzipiell unter Linux? Unter 
Windows gibt es ja diese Entwicklungsumgebung AVR Studio. Und unter 
Linux? Schreib ich da meinen Code in irgend einem stinknormalen editor, 
compiliere das und schiebs dann auf das Board rüber? Oder gibt es dort 
auch eine Entwicklungsumgebung...

Autor: Frank (Gast)
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...und noch eine Frage: Warum eigentlich Ubuntu 8.04? Kann ich auch die 
aktuelle Version nehmen?

Gruß

Autor: Gast (Gast)
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Der Grasshopper bindet den Speicher 32-Bit breit an, ist dadurch bei 
Video- und Bildverarbeitung schneller.
Es gibt auch den GH-OEM und OEM+. --> 
http://www.ic-board.de/index.php?cat=c2_ICnova-modules.html

Beim Grasshopper sind im Gegensatz zum NGW100 nicht alle Pins vom AP7000 
herausgeführt.

Zur Programmentwicklung schau hier: 
Beitrag "AVR32 Studio + Grasshopper"

Bei neueren Versionen von Ubuntu gab es Probleme mit dem Buildroot.

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