www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED Matrix bauen?


Autor: -- -- (c0rny)
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Hey
ich mache für meine Fip(Fächer interne Prüfung) eine Matrix LED.

Nun bin ich auf ein Schaltplan von euch gestoßen
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Matrix

-anzahl von den LED und was ich für Bauteile brauche sind mir egal
-hab mir nur vorgestellt das ich meine Matrix Led über PC an ansteuere

nun da liegt das Problem auf dem Schaltplan sind 3 Leitungen beschriftet 
"DATA;CLK;LOAD;GND" wo gehen die ihn (also zu welchem Bauteil).

Jetzt habe ich noch ein paar fragen:
kann ich dies diese Schaltung überbaupt mit einem PC anzusteuern?
Kann ich auch Aufschriften zum laufen bringen? oder Animationen 
einbauen?
und wie programmiere ich die Schaltung (oder ein Programm, auf dem PC, 
das dieses steuert?

wäre echt nett wenn mir jemand helfen könnte ;)

schon mal danke
mfg corni

und ja, ich habe die such-funktion benutzt aber noch 30 durchsuchten 
Theards ist mir die lust vergangen, weil ich nichts gefunden hab das mir 
weiter hilft.Ich weis wie man lötet und kenne mich mit den Basis 
Bauteilen aus.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:

> nun da liegt das Problem auf dem Schaltplan sind 3 Leitungen beschriftet
> "DATA;CLK;LOAD;GND" wo gehen die ihn (also zu welchem Bauteil).

Zu einem 595. Und das ist ein Schieberegister

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...

> Jetzt habe ich noch ein paar fragen:
> kann ich dies diese Schaltung überbaupt mit einem PC anzusteuern?

Im Prinzip: Ja, wenn du ein Realtime Betriebssystem hast.
Mit Windows wird das nichts werden. Dein Bild wird dann immer wieder mal 
anhalten, bzw. zu einer einzigen Zeile zusammenbrechen.

> und wie programmiere ich die Schaltung (oder ein Programm, auf dem PC,
> das dieses steuert?

Nachdenken wie sie funktioniert und mittels DATA, CLK und LOAD die 
richtigen Bitmuster zur richtigen Zeit an den Ausgängen des 
Schieberegisters herstellen.

Autor: Tim H. (hotty) Benutzerseite
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Du kannst es natürlich über den PC Steuern. Entweder musst du dich in 
Mikrocontroller einfinden, da kannste dann soweit gehen das du USB 
nimmst. Sonst gibt es auch so fertige USB zu Port Wandler, damit geht 
bestimmt auch was. Im Notfall geht auch noch die Paralelle Schnittstelle 
wenn dein PC soetwas überhaupt noch besitzt, darauf hast du ich glaube 
12 ports mit denen du z.B. die Schieberegister steuern kannst.

Autor: Frank B. (frank501)
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Hallo,,

die Signale Data, Clk, Load sind die Signale, die die Schieberegister 
ansteuern.

Die 74hc595 sind Schieberegister mit Strobe. Wenn man die Daten über 
Data Seriell in die Scheiberegister einschiebt (bei jedem Takt auf CLK 
ein bit) dann werden sie erst bei einer Flanke auf Load an die AUsgänge 
weiter gereicht.
Die Leitungen kommen von der ansteuernden Logik (PC oder µC).

Mit einem älteren PC welcher noch eine Com oder eine LPT Schnittstelle 
hat, kann man die Signale direkt in Software erzeugen und (am 
einfachsten) an der LPT Schnittstelle ausgeben.

Aber Sinnvoller und flexibler dürfte es sein, einen µC vorzuschalten der 
die Signale für die Schieberegister erzeugt und über RS232 (nötigenfalls 
über USB->Seriell Wandler) angesteuert wird.
Von der Programmiertechnischen Seite auf dem PC ist dies sicher 
einfacher, da man keine speziellen Treiber braucht (DLPortIO, GiveIO) um 
die LPT Schnittstelle anzusprechen. Denn eine COM Schnittstelle kann man 
aus den meisten Programmierumgebungen ansprechen.

Frank

PS : Ich hoffe, meine Ausführungen waren trotz fortgeschrittener Stunde 
und zunehmend leerem Kasten Radler noch sinnvoll zusammenhängend 
erkennbar ;-)

Autor: -- -- (c0rny)
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OK danke,
wisst ihr mit welcher Programmier Sprache ich das ansteuern soll,
mein Lehrer meinte er hätte es noch mit Basics gemacht. Die Sprache ist 
aber
ziemlich veraltet oder?
gibt es auch schon fertig geschriebene Programm
die ich einfach nur noch starten muss?

Noch ne frage
Wenn ich theoretisch alles richtig verkabelt habe und es mit einem 
Usb-Wandler verbunden habe diesen jetzt an meinen PC anstecke->
Was wird dann passieren?
kommt dann auch ne meldung "neue Hardware gefunden" oder wie läuft das 
ab?

was kostet so ein USB-wandler?

mfg corni

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> gibt es auch schon fertig geschriebene Programm
> die ich einfach nur noch starten muss?

juhuuuu.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> ich mache für meine Fip(Fächer interne Prüfung) eine Matrix LED.

Zwischenfrage: Was ist das für eine Prüfung?
Theologie und Sport?
Germanistik und Politologie?

Oder worin besteht die Unklarheit im Wörtchen "ICH"?

> Wenn ich theoretisch alles richtig verkabelt habe und es mit
> einem Usb-Wandler verbunden habe diesen jetzt an meinen PC
> anstecke-> Was wird dann passieren?

Qualmen wird es nicht gleich.
Von daher relativ unbedenklich.

> kommt dann auch ne meldung "neue Hardware gefunden" oder wie läuft
> das ab?
Kommt drauf an, wie du die 4 Leitungen an die 4 USB Leitungen verteilst. 
Entweder es passiert gar nichts oder wahlweise 595 oder PC fangen ein 
wenig zu stinken an.

-> Besorg dir ein µC-Entwicklungsboard, besorg dir eine LED und fang mit 
dem üblichen Schema an. LED einschalten. LED ausschalten. LED blinken 
lassen. Das übliche eben. Von da an kannst du dich vorarbeiten und in 2, 
3 Monaten ist deine LED_Matrix soweit, dass sie funktioniert.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Fip (Fächer interne Prüfung)

Realschule 10. Klasse, sagt Onkel google.

> Basics gemacht. Die Sprache ist aber ziemlich veraltet oder?

Die Sparache heißt BASIC. Sie ist tatsächlich alt, aber daß muß ja nix 
heißen. Für Windows Rechner wurde das mitterweile etwas aufgehübscht und 
steht dir als "Visual Basic" kostenlos zur Verfügung.

> gibt es auch schon fertig geschriebene Programm
> die ich einfach nur noch starten muss?

nein. Das mußt du schon selber schreiben.
Du mußt dich mit der Programmierung grundsätzlich beschäftigen ("Was ist 
ein Algorithmus"), dann die Besonderheiten deiner Aufgabenstellung (z.B. 
"Ansteuern einer Leitung des Parallelports zwecks Signalübertragung zu 
einem Schieberegister"), und zum Schluss noch die notwendige HArdware 
konzipieren und aufbauen

Was genau hast oder kannst du denn von diesen Dingen schon?

> was kostet so ein USB-wandler?

mittlerweile nur noch ca. 5-10 EUR, zzgl. ca. 5 EUR Fracht.


@Karl Heinz:

ich vermute eher, daß -- -- (c0rny) es nur auf das animierte Leuchten 
von ein paar LED abgesehen hat, und sich gar nicht so in der Tiefe mit 
MC beschäftigen möchte. Daher wirds vermutlich eine "LED-Blinkschaltung 
über Parallelport" werden  (echtes oder per USB-Wandler)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:

> ich vermute eher, daß -- -- (c0rny) es nur auf das animierte Leuchten
> von ein paar LED abgesehen hat, und sich gar nicht so in der Tiefe mit
> MC beschäftigen möchte.

Das mag durchaus sein.

> Daher wirds vermutlich eine "LED-Blinkschaltung
> über Parallelport" werden  (echtes oder per USB-Wandler)

Eher LED-Blinkschaltung.
Mit Windows wird das nämlich mit einer Matrix so nichts.
Wenn sich Windows wieder mal ein Päuschen genehmigt um den Plattencache 
aufzuräumen, steht die Matrixansteuerung und dann werden einige der LED 
kurzzeitig sehr grell aufleuchten.

Und mit einem USB-Wandler auf der seriellen Schnittstelle wird das 
sowieso nichts (direkte Ansteuerung). Da kriegt er kein vernünftiges 
Timing hin.

Autor: -- -- (c0rny)
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Also in der Realschule muss man eine Fächer interne Prüfung im Fach 
Technik machen

verstehe ich nicht
"Oder worin besteht die Unklarheit im Wörtchen "ICH"?" vlt. liegst am 
Schlafmangel xD

das Problem ist ich hab nicht so viel zeit ich brauch halt irgend ein 
Schaltplan wo alles drauf ist und ich dies nur noch zusammen löten muss,
den dies muss ich alles im Uunterricht machen (die Zeit ist begrenz,für 
jeden schüler die gleiche rechte)

das nächste ist ich muss dann jedes bauteil erklären also wie es 
funktioniert und so was es macht... .

Aber ich verstehe nicht wirklich was ich genau brauche, wenn ich diese 
Schaltung mit windows ansteuren will, über ein USB-Port.

ein Schieberegister das is klar...
aber nun verstehe ich dies nicht mit dem µC?

mfg corni
bis morgen nach der Schule ;)

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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also Elementar-Elektronik Schaltung.

Bau lieber einen Klatsch-Schalter oder einen Sensor-Schalter, und als 
Funktionsanzeige baust du eine coole blaue LED ein.

Wenn du magst, realisiert du noch irgend zusätzlich die Ansteuerung und 
Anzeige des LED-Status per PC. Dann hast du einen "mit Computer 
steuerbaren Schalter"

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:

> das Problem ist ich hab nicht so viel zeit ich brauch halt irgend ein
> Schaltplan wo alles drauf ist und ich dies nur noch zusammen löten muss,
> den dies muss ich alles im Uunterricht machen (die Zeit ist begrenz,für
> jeden schüler die gleiche rechte)

Das Problem ist:
Du übernimmst dich.

> das nächste ist ich muss dann jedes bauteil erklären also wie es
> funktioniert und so was es macht... .

Siehste.

> Aber ich verstehe nicht wirklich was ich genau brauche, wenn ich diese
> Schaltung mit windows ansteuren will, über ein USB-Port.

Vergiss den USB Port.
Der bringt dich nicht weiter.
Wenn du am PC bleiben musst, dann nimm den parallelen Port und bete zu 
Gott, dass auf deinem Windows die ganzen Port-Treiber Umgehungslibraries 
noch funktionieren.

> ein Schieberegister das is klar...
> aber nun verstehe ich dies nicht mit dem µC?

Dem Schieberegister ist es egal, wer die Fäden zieht.

Dein Problem ist der PC. Windows lässt dich nicht so ohne weiteres an 
irgendwelchen Ausgangspins wackeln. Und USB bringt dich keinen Jota 
weiter. Da ist das Protokoll zu kompliziert bzw. man kriegt kein 
vernünftiges Timing hin. Dein Problem: Du kannst die normalerweise 
vorhandenen Schnittstellen nicht bestimmungsgemäss verwenden (wenn du 
keinen µC einsetzen kannst/willst). Und nicht bestimmungsgemässes 
Verwenden einer Schnittstelle zu verhindern, ist eines der Aufgaben 
eines Betriebssystems.

Fazit: Bei deinem Wissens- und Kentnisstand ist das Projekt ein paar 
Nummern zu gross für dich.

Autor: -- -- (c0rny)
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hab grad gelesen das es schlecht mir windows ist.
geht es auf mir einer gewöhnlichen tastatur die man anschließt und es 
einfach eintippen kann? hab mal darüber gelesen das man das Singal das 
die Tastur abgibt dann irgwentwie verändern muss... oder?
Aber wie kann ich dann genau lesen was ich eingetippt habe?

Andere Frage: Würde dies auf einfacher gehen also keine antimation nur 
ein Text den ich eingebe und der dann über die Leds angezeigt wird und 
weiter läuft?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:
> hab grad gelesen das es schlecht mir windows ist.
> geht es auf mir einer gewöhnlichen tastatur die man anschließt und es
> einfach eintippen kann? hab mal darüber gelesen das man das Singal das
> die Tastur abgibt dann irgwentwie verändern muss... oder?
> Aber wie kann ich dann genau lesen was ich eingetippt habe?

Dein Projekt wird jetzt noch komplizierter :-)

> Andere Frage: Würde dies auf einfacher gehen also keine antimation nur
> ein Text den ich eingebe und der dann über die Leds angezeigt wird und
> weiter läuft?

Das ist letztendlich egal.
Was die Matrix anzeigt, ist ja der Matrix wieder wurscht. Sind nur 
andere LED die leuchten bzw. nicht leuchten.

Es hilft alles nichts:
Das Projekt ist für dich ein paar Schuhnummern zu gross. Such dir was 
einfacheres.
Die einfachste (vernünftige) Lösung IST die Verwendung eines µC! 
Einfacher gehts nicht mehr. Wenn das zu kompliziert für dich ist, dann 
ist auch das Projekt zu kompliziert.

(Wie gesagt: Eventuell hättest du eine Chance über den parallelen Port. 
Aber so einfach ist auch das nicht)

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Such dir was einfacheres.

siehe meinen Beitrag Datum: 06.12.2009 22:29

das scheint mir eher realisierbar für -- --

Autor: Gast (Gast)
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> Die einfachste (vernünftige) Lösung IST die Verwendung eines µC!
Meine Erste Matrix hatte einen Zähler und einen EPROM als 
Zeichenspeicher. Das würde ich bei den benötigten Anforderungen noch 
unter dem µC ansiedeln.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Gast schrieb:
>> Die einfachste (vernünftige) Lösung IST die Verwendung eines µC!
> Meine Erste Matrix hatte einen Zähler und einen EPROM als
> Zeichenspeicher. Das würde ich bei den benötigten Anforderungen noch
> unter dem µC ansiedeln.

Respekt
Und dort konntest du vom PC aus Laufschriften oder Animationen 
abspielen? :-)

Aber seis drum
-- ---: Kannst du EPROM brennen?

Autor: P. S. (Gast)
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Ich frage mich ja immer wieder, welche beknackten Schulen ihren 
Schuelern fuer sie unloesbare Aufgaben stellen. Oder ist das Niveau so 
gestiegen? Eine LED-Matrix (genauer: Eine Laufschrift) habe ich als 
Facharbeit am Technischen Gymnasium gebaut - der Durchschnitt war damals 
ein Auf-/Ab-Zaehler mit BCD-Anzeige...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Peter Stegemann schrieb:
> Ich frage mich ja immer wieder, welche beknackten Schulen ihren
> Schuelern fuer sie unloesbare Aufgaben stellen.

Ich glaube, es ist eher umgekehrt.
Nicht die Schulen verlangen das, sondern die Schüler wählen sich ihre 
Aufgaben. Und da herscht masslose Selbstüberschätzung vor. Schliesslich 
ist Computerbauen heute ja so einfach geworden: Man gehe zum Mediamarkt 
und kaufe Karten, welche man anschliessend in die normierten Buchsen am 
Mainboard steckt. Oder man kaufe Geräte, die man dann am USB Kabel 
anschliesst die, Gott sei Dank, alle denselben Stecker haben. Und 
normalerweise funktioniert das dann auch, wenn der 'Elektronik-Geek' 
wieder was Tolles 'gebaut' hat.
Dann sieht der Geek einen wahnsinns-Clip auf Youtube und denkt: sowas 
bau ich auch. Nur diesmal hat er dann das Problem, dass es das nicht 
beim Mediamarkt gibt. Und irgendwann dämmert es ihm, dass Computerbauen 
eventuell doch etwas mehr sein könnte, als fertige Karten in fertige 
Slots zu stecken und dass die Karten wohl doch nicht auf Bäumen wachsen.

Autor: -- -- (c0rny)
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Peter Stegemann schrieb:
> Ich frage mich ja immer wieder, welche beknackten Schulen ihren
> Schuelern fuer sie unloesbare Aufgaben stellen. Oder ist das Niveau so
> gestiegen? Eine LED-Matrix (genauer: Eine Laufschrift) habe ich als

Es ist ganz einfach so das die Schüler ihr Thema aussuchen müssen,
dann kommt es so wie bei mir das sich die Schüler einfach überschätzen.
Finde ich klasse das ihr mir sagt das es zu hoch für mich ist aber genau 
deshalb will ich nicht aufgeben.

>> Die einfachste (vernünftige) Lösung IST die Verwendung eines µC!

Ich denke ich schließe mich diesem Lösungwegs an nur das Problem ist ich 
habe mich noch nie mit einem µC beschäftigt.
habe ihn mal gegoggelt verstehe einfach aber nichts...
Es geht ganz einfach drum ich brauch ein Bauteil der mir die Singnale an 
das Schieberegister sendet wenn dies mit einem µC geht dann habe ich 
kein Problem damit.
Könnte mir einfach jemand sagen wie er funktioniert und wie ich ihn 
steuern kann geht dies dann nur das ich ihn Programmiere und er dann 
immer dasselbe abspielt oder wie geht das

danke
mfg corni

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:

> Könnte mir einfach jemand sagen wie er funktioniert und wie ich ihn
> steuern kann geht dies dann nur das ich ihn Programmiere und er dann
> immer dasselbe abspielt oder wie geht das

Genau so geht das.
Der µC kümmert sich um die LED-Matrix.
Genauer gesagt: Das Programm im µC macht die regelmässige Ansteuerung 
der LED-Matrix. Und nebenbei erfährt der µC auch noch, welche LED 
eigentlich einzuschalten ist und welche nicht. Das kann er wiederrum zb 
über die serielle Schnittstelle vom PC erfahren (die man u.U auch über 
einen USB-seriell Wandler laufen lassen kann).
Aber prinzipiell ist der µC aus Sicht des PC ein Gerät, so wie es ein 
USB-Cardreader oder ein USB-Joystick oder ... auch ist. Der PC schickt 
Kommandos zum Gerät und das Gerät weiß dann dank seiner eigenen 
Programmierung, was es mit diesen Kommandos anfangen muss.

Du brauchst also 2 Programme:
eines im PC, welches die Kommandos erzeugt
eines im µC, welches die Kommandos abarbeitet (und zb rausfindet, welche 
LED eigentlich einzuschalten sind, wenn 'A' angezeigt werden soll) und 
die LED-Matrix auch noch ansteuert.

Beides zusammen wird dein Zeitbudget sprengen wenn du bei 0 (oder nahezu 
0) anfängst und bis Semesterende fertig werden willst.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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-- -- schrieb:

> und ja, ich habe die such-funktion benutzt aber noch 30 durchsuchten
> Theards ist mir die lust vergangen, weil ich nichts gefunden hab das mir
> weiter hilft.

Vielleicht interessant:
http://www.elo-web.de/elo/entwicklung-und-projekte...

"Fertige" Hardware (30€ bei Franzis; 20€ Conrad Artikel-Nr.: 902766 - 
62). Brauchst aber noch einen AVR In System Programmer, den man sich 
selbst bauen kann. Kostenlose Entwicklungsumgebung (AVR Studio und 
WinAVR). Beispielprogramm (Text im µC als Lauftext) in C als 
Vorlage.

Du könntest hardwaremäßig einen RS232-Pegelwandler wie ein MAX232 
hinzufügen und Texte vom PC an die Platine schicken - zur Not mit einem 
RS232 Terminalprogramm, die dann statt des internen Textes gescrollt 
werden.

Autor: -- -- (c0rny)
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ok danke
hab mal den auf den link geklickt
-> so was suche ich
aber auf bei conrad gibt´s ja so ein Ping Pong set... ich denke nicht 
das dies geeignet ist da ich nicht spielen will keine münzen einwerfen 
will
sondern nur eine Schift vorbeilaufen soll...
suche grad noch bei franzis
den rest habe ich nicht verstanden mit dem AVR Studio...
srry
aber danke
corni

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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@ Stefan B.

Antwort von -- -- schon gelesen?
Da hast du wieder was Schönes angerichtet :-)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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@ Karl heinz

Ja, habe es mit Schrecken gelesen. Mein Hinweis ist ein klarer Fall von 
Overkill. Daraufhin habe ich den Thread komplett gelesen... µC Lösungen 
sind vermutlich nicht vom Lehrer beabsichtigt. Da lohnt Rückfragen beim 
Lehrer!!!

Corni hat das klassische Problem vieler Projekte hier: Es fehlt die 
genaue Aufgabenbeschreibung. Was MUSS erfüllt werden und was ist bloss 
Zusatzfeature. Laufschrift hört sich für mich nach einem 
selbstausgedachten Zusatzfeature an.

Ich kann mir vorstellen, dass der Lehrer eine kleine LED-Matrix aus 8 
LEDs meint, die direkt z.B. mit Parallelport vom PC aus angesteuert 
wird. WENN das mit modernen PCs (XP, Vista) überhaupt noch so einfach 
möglich ist. Sowas wäre auch noch "in der Klasse zusammenlötbar". Also 
ein Projekt in der Art wie Wegstaben Verbuchsler bereits meinte.

Hinweise dazu:
http://www.exclaim.de/howtos/artikel/301_1/Beleuch...
http://www.loetstelle.net/praxis/parallelport/para...
http://www.activevb.de/tutorials/tut_parallel/parallel.html

Und zum Zusatzfeature... Eine ganz primitive Form einer Laufschrift 
könnte mit den 8 LEDs in Reihenanordung und mit Hilfe des POV 
(Persistence of vision) Verfahrens machbar sein. Viel Üben beim 
Schwenken der Anzeige vorausgesetzt.

Autor: -- -- (c0rny)
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ok ich glaube ich weiß jetzt auf was du ihnau willst...
ich soll mir das bei conrad kaufen und es so umstellen mit dem Programm 
das
es wie eine Lauf LED ist... oder?
srry aber ich war vorher mitten im Englsch lernen oh man das ist es doch 
oder?

Autor: -- -- (c0rny)
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Stefan B. schrieb:
> @ Karl heinz
>
> Ja, habe es mit Schrecken gelesen. Mein Hinweis ist ein klarer Fall von
> Overkill. Daraufhin habe ich den Thread komplett gelesen... µC Lösungen
> sind vermutlich nicht vom Lehrer beabsichtigt. Da lohnt Rückfragen beim
> Lehrer!!!
>
> Corni hat das klassische Problem vieler Projekte hier: Es fehlt die
> genaue Aufgabenbeschreibung. Was MUSS erfüllt werden und was ist bloss
> Zusatzfeature. Laufschrift hört sich für mich nach einem
> selbstausgedachten Zusatzfeature an.

Ich will einfach en paar LED´s die was anzeigen das ich sag...
Der Leher will das wir was mit Halbleiter Technik und so machen...
(ist ja bei dem Thema alles dabei und nich im kleinen ausmaß)
da ich einer der guten bin hab ich ihm das vorgeschlagen
er war begeister und meinte er häbe sich mit dem Thema auseinander 
gesetzt und versagt.
Naja und jetzt will ich ihm das erklären xD

Ich will einfach das ich mit einer Tastatur (ist egal über PC oder über 
µC)
angeben kann welcher Text über die LED`S läuft.

erst ma ohne animationen,Spiele,Zeichen sondern nur mit Buchstaben 
(großes ABC)
aber schon sowas
http://www.elo-web.de/ximage/0911Lauf1.jpg

Autor: Tim H. (hotty) Benutzerseite
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Ich hab mal ganz in meinen Elektronik Anfängen eine LED Matrix mit dem 
LPT, einigen Transistoren und 4017 (Kosten ca. 5€) auf einem Steckbrett 
aufgebaut. Dazu habe ich einfach ein VB Programm gehabt, da konnte ich 
in einen Textfeld den Text eingeben (nichts besonderes also ohne 
Laufschrift etc...). Wenn du willst kann ich dir das Projekt mal 
schicken und schauen wie die Schaltung war. Wenn du überhaupt noch einen 
Paralellport hast :)

Edit: war ne 7x20 Matrix mit 5x7 Modulen

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Wenn der Lehrer will, dass ihr was mit Halbleitertechnik macht, warum 
dann kein Flip Flop? Also ganz einfach ein Taster, wo man eine LED ein 
aber auch wieder ausschalten kann. Oder ein Lauflicht. Sowas haben wir 
damals in der 10. Klasse in Technik gemacht. Alles andere wäre viel zu 
kompliziert gewesen.
Warum muss es ausgerechnet mit dem PC sein? Das ist fortgeschrittener 
Schwierigkeitsgrad.

Autor: gast (Gast)
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sorry hab dummerweise auch in einem anderen Post geantwortet....
das kommt davon wenn man die suche benutzt

schau mal hier
http://www.sparkfun.com/commerce/tutorial_info.php...

Autor: -- -- (c0rny)
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Simon K. schrieb:
> Wenn der Lehrer will, dass ihr was mit Halbleitertechnik macht, warum
> dann kein Flip Flop? Also ganz einfach ein Taster, wo man eine LED ein
> aber auch wieder ausschalten kann. Oder ein Lauflicht. Sowas haben wir
> damals in der 10. Klasse in Technik gemacht. Alles andere wäre viel zu
> kompliziert gewesen.
> Warum muss es ausgerechnet mit dem PC sein? Das ist fortgeschrittener
> Schwierigkeitsgrad.

Haben wir alles schon gemacht ;)
wir hatten in der 9ten ein Rektor der meinte wir die Deutschen das Land 
das alles entwickelt und erfindet muss ich will mal sagen muss 
fortgeschritene sachen machen wir haben in der 8 mit Transostoren 
angefangen mit Darhlingten schaltung und so... in der 9ten hat dann 
jemand ein referat über Lauflichter gehalten... und so meine ich halt 
ich muss irgentwie was noch besseres machen.

Da ihr alle sagt es ist sehr schwer das ganze mit dem PC zu verbinden 
und zu steuern ja warum nicht ohne?

ich will ja nur das ich ein Text irgenwo eingebe per tastatur oder sonst 
was und der dann erscheit wie auf dem Bild
http://www.elo-web.de/ximage/0911Lauf1.jpg

>>schau mal hier
http://www.sparkfun.com/commerce/tutorial_info.php...
verstehe ich jetzt irgenwie nicht warum das ganze ding mit einem Router 
zu verbinden? und dann über Lan anzusteuern ist doch noch schwerer das 
ganze zusammen zu löten.
morgen habe ich 3 stunden technik da frag ich nochmal mein Lehrer was er 
sich genau vorstellt.
Ich denke es kommt wieder so eine Aussage:
Ich bin nur der Lehrer, der dies benotet und dir keine Ratschläge gibt, 
aber denk dran man kann sich sehr schnell übernehmen...
corni

Autor: Tobi W. (todward)
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>Ich bin nur der Lehrer, der dies benotet und dir keine Ratschläge gibt,
>aber denk dran man kann sich sehr schnell übernehmen...
Und genau das tust du....

>ich will ja nur das ich ein Text irgenwo eingebe per tastatur oder sonst
>was und der dann erscheit wie auf dem Bild
Es steht nun fest, das man so direkt die Matrix nicht ansteuern kann. 
Also direkt per Schnittstelle.
Wenn du nicht weisst wie man einen µc programmiert, wie willst du dann 
eine tastertur abfrage OHNE PC machen?

Mein Vorschlag:
Wenn du einbisschen BAsic programmieren kannst, dann lädst du dir aus 
dem internet BASCOM-AVR runter. das ist ein Basic interpretet für die 
ATMEL AVRs.
dazu kauft du dir ein STK500 oder ein vergleichbares Test Board für 
ATMEL ATMEGA AVRs. Dazu besorgste dir eine Handvoll ATmega8 oder besser 
gelcih den ATmega88. Dann übste fleißig damit und lernst so den µc 
erstmal kennen. Wenn du eine LED per RS-232 schnittstelle an und 
ausschalten kannst (natürlich über den AVR) dann begibst du dich an die 
MAtrix und versuchst erstmal eine Matrix mit einfachen Zeichen wie 0-9 
zu programmieren und nach einander anzuzeigen. Es reicht erstmal eine 
Matrix von 5*7 leds. Wenn das alles klappt programmierst du weitere 
Zeichen und zeigst diese an. Wenn das dann auch ohne probeleme läuft und 
du immer noch zeit hast, bindest du die RS-232 schnittstelle mit ein und 
lässt eine Buchstaben reihenfolge ausgeben.
Das ganze wird erstmal OHNE multiplexing gemacht da es sonst noch 
komplizierter würde.

Grüße
Tobi

PS.: Es erspart dir viel Zeit und nerven wenn du dir bis zur nächten 
stund emal eine andere Projekt überlegst was vll um 100% einfacher ist 
und versuchst deinen Lehrer davon zu überzeugen, dass es besser sei, 
dieses Thema zu lassen und ein neues thema zu wählen.

Autor: -- -- (c0rny)
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klare ansage ;/
werd ma schauen was er sagt...
noch ne frage so kompletpakte hat noch niemand gesehen
die ich nur zusammen löten muss (nichts programmieren muss - alles schon 
gemacht)
danke
corni

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:
> klare ansage ;/
> werd ma schauen was er sagt...
> noch ne frage so kompletpakte hat noch niemand gesehen
> die ich nur zusammen löten muss (nichts programmieren muss - alles schon
> gemacht)

Sowas gibt es natürlich.
Im Zubehörbedarf für Auslagengestalter.

Aber damit dokumentierst du eigentilch nur, dass du einkaufen kannst.

Zwischenfrage: Welche Programmiersprache kannst du?

Ich hab mir nämlich Folgendes überlegt:
Wenn schon programmieren, dann sollte es wenigstens ein PC sein. Mit 
einem AVR kann man natürlich auch anfangen, aber das hängt von der 
Porgrammiersprache ab, ob das was wird oder nicht (vor allen Dingen in 
der zur Verfügung stehehenden Zeit).
Wenn du einen PC hast, der noch über eine parallele Schnittstelle 
verfügt, dann könnte man erst mal abklären, ob die ganzen Zugriffs-DLL 
auf die parallele auf deinem Windows noch funktionieren. WEnn sie noch 
gehen (Windows XP sollte da keine Probleme machen), dann könnte man mit 
wenig Aufwand an den parallel Port ein paar LED anschalten und damit zb 
die Ampelschaltung einer Kreuzung nachstellen.

Die Hauptarbeit liegt dabei allerdings in der Programmierung. Aber 
immerhin, das wäre in relativ kurzer Zeit realisierbar.

Autor: -- -- (c0rny)
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Also ja ich habe noch eine parallele Schnittstelle,
Programmieren kann ich nicht wirklich habe bis jetzt nur mit c++/c und 
en bischen visual basic programmiert das aber nur windows application...
das hilft mir da wohl nicht weiter.
Apelschaltung hört sich nicht schlecht an (denke das ist einfacher)
und ich habe sogat noch xp ;)
danke
corni

Autor: Tobi W. (todward)
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Also mit der Ampel wäre ne gute idee für dic und da kommt es nicht so 
aufs timing an...

Als feature könntest du noch eine einfache kreuzung machen mit fußgänger 
ampel... Und sonst alle was eine modere Ampleanlage heutzutage so hat... 
Messen des Verlkehraufkommen ; berechnung variable ampelphasen durch 
begrenzte künstliche inteligenz...

Gruß
Tobi

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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To W. schrieb:
> Es reicht erstmal eine
> Matrix von 5*7 leds. Wenn das alles klappt programmierst du weitere
> Zeichen und zeigst diese an. Wenn das dann auch ohne probeleme läuft und
> du immer noch zeit hast, bindest du die RS-232 schnittstelle mit ein und
> lässt eine Buchstaben reihenfolge ausgeben.
> Das ganze wird erstmal OHNE multiplexing gemacht da es sonst noch
> komplizierter würde.

steuer mal eine Led-Matrix ohne Multiplexing an.
-> das geht nicht.

Autor: -- -- (c0rny)
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To W. schrieb:
> Also mit der Ampel wäre ne gute idee für dic und da kommt es nicht so
> aufs timing an...
>
> Als feature könntest du noch eine einfache kreuzung machen mit fußgänger
> ampel... Und sonst alle was eine modere Ampleanlage heutzutage so hat...
> Messen des Verlkehraufkommen ; berechnung variable ampelphasen durch
> begrenzte künstliche inteligenz...
>
> Gruß
> Tobi

ja gibts da ein konkreten schaltplan oder muss ich mir da selber was 
zusammen
dichten?
hat schon dies jemand gemacht und kann mir was empfelen?

Autor: Tobi W. (todward)
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Naja pro spur/richtung brauchst du 3 pins..
Un du brauchst für jeden Schnitstellen pin einen Optokoppler oder 
transistor um den port nen bissel zu schützen. Natürlich mit 
basiswiderstand und alles was sonst noch an kleinteillen zur beschaltung 
von Optokoppler/Transistor nötig ist... Auf den 8 datenleitung der 
LPT-Schnitstelle kann man glaub ich 20mA ziehen und über die 
steuerleitungen so um die 50-70mA. das hängst aber stark vom Treiber und 
mainboard ab. Ich würde es nicht zu weit treiben da die schnell mal in 
rauchaufgeht. nicht so wie die serielle schnittstelle.

Aber sonst müsstest du das doch selbst hinbekommen oder? Wir wollen dir 
ja nicht alles vorkauen!

Wenn du mal mit was rüberkommst (Schaltplan, Skizze oder so) dann wirst 
du auch hilfe bekommen.

Autor: Tobi W. (todward)
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Vlad Tepesch schrieb:
> To W. schrieb:
>> Es reicht erstmal eine
>> Matrix von 5*7 leds. Wenn das alles klappt programmierst du weitere
>> Zeichen und zeigst diese an. Wenn das dann auch ohne probeleme läuft und
>> du immer noch zeit hast, bindest du die RS-232 schnittstelle mit ein und
>> lässt eine Buchstaben reihenfolge ausgeben.
>> Das ganze wird erstmal OHNE multiplexing gemacht da es sonst noch
>> komplizierter würde.
>
> steuer mal eine Led-Matrix ohne Multiplexing an.
> -> das geht nicht.
Wenn er doch nur erstaml nen paar ziehcne oder was auch immer zeigen 
will ist das doch egal...
Aber das hat sich ja zum glück jetzt erledigt.

Gruß
Tobi

PS.: Jetz wo du es sagst! Es aknn ja nicht gehen denn sonst wäre ja 
immer (fast) alles leds an...
Das kommt davon wenn die finger schenller sind als der kopf :-D

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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To W. schrieb:

> von Optokoppler/Transistor nötig ist... Auf den 8 datenleitung der
> LPT-Schnitstelle kann man glaub ich 20mA ziehen und über die
> steuerleitungen so um die 50-70mA. das hängst aber stark vom Treiber und
> mainboard ab.

Ich habe das auf meinem alten Laptop gerne mal gemacht. Einfach die LEDs 
an den Port drann. Empfehlen würde ich das aber nicht, seit einem 
unbeabsichtigtem Kurzen ist der Parallelport für seine eigentliche 
Aufgabe unbrauchbar.

> Aber sonst müsstest du das doch selbst hinbekommen oder? Wir wollen dir
> ja nicht alles vorkauen!

Jep.
Ein Transistor als Schalter ist nicht schwer und auch für einen Anfänger 
machbar und auch dimensionierbar. Schliesslich soll er ja auch erklären 
was er so gemacht hat.
Guckst du hier
http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor...
Ein NPN als Schalter. R_Last ist deine LED (samt Vorwiderstand), der PC 
kommt mit seinem Ausgang dorthin wo der eingezeichnete Schalter zur 
Basis des Transistors geht.

Das Ganze 6-mal, jeweils für 2 LED rot, 2 LED gelb, 2 LED grün

PC-seitig hilft zb das hier weiter
http://www.driverlinx.com/DownLoad/DlPortIO.htm

Und für die Belegung des parallelen Ports findest du mit Google jede 
Menge Seiten.

Autor: -- -- (c0rny)
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nur nochmal um das Gedanklich fest zu legen
wollte ich jetzt eine Matrix LED bauen
dann müsste ich als erstes das Basis bauteil die LED bauen
http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/64/LED_...
diese Leitungen ("DATA;CLK;LOAD;GND") zu einem Schieberegister führen 
und dieses Schieberegister an einen µC diesen programmieren und diesen 
anschluss
vom µC wiederum zu einem PC führen oder wie? oder ersetzt er µC den 
pc....?

wollte nur nochmal nach hacken weil ich dies gedanklich nicht fassen 
konnte
danke
corni

Autor: Tobi W. (todward)
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Nicht ganz...
1) Du sendest mit einem eigenen Programm einen Text an den µC.
2) Der µC hat in seiner Software den Kompletten Zeichensatz gespeicher 
(Das bitmuster)
3) µC guckt in seiner Datenbank nach wie das Bitmuster für 
beispielsweise A aussieht und schreibt es einen Puffer.
4) In regelmäßigen abständen wird im Puffer nach geschaut und die 1. 
Zeile/Spalte aktiviert. Gleichzeitig wird das passende bitmuster für die 
1.Zeile/Spalte in die Schiebereigister geschoben. Dabei muss über die 
LEDs der n-fache strom fießen damit die Leds alle gleichhell erscheinen.
5) Das gleiche wie bei schritt 4 nur das ganze für die 2.Zeile/Spalte
6) Sind alle Zeilen/Spalten durchalufen fängt man vorne wieder an, bis 
das nächste zeichen ausgeben werden soll

=>Der µC ersetzt weder den Pc noch das der PC den µC ersetzt. Du packst 
ihn einfach dazwischen, damit er das timing für dich übernimmt weil du 
es mit einem PC mit Windoof XP oder so nciht hinbekommen würdest, es sei 
denn du bekommst die volle rechenleitung nur dann bleibt dein 
betreibssystem stehen...

Gruß
Tobi

Autor: -- -- (c0rny)
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To W. schrieb:
> Nicht ganz...
> 1) Du sendest mit einem eigenen Programm einen Text an den µC.
> 2) Der µC hat in seiner Software den Kompletten Zeichensatz gespeicher
> (Das bitmuster)
> 3) µC guckt in seiner Datenbank nach wie das Bitmuster für
> beispielsweise A aussieht und schreibt es einen Puffer.
> 4) In regelmäßigen abständen wird im Puffer nach geschaut und die 1.
> Zeile/Spalte aktiviert. Gleichzeitig wird das passende bitmuster für die
> 1.Zeile/Spalte in die Schiebereigister geschoben. Dabei muss über die
> LEDs der n-fache strom fießen damit die Leds alle gleichhell erscheinen.
> 5) Das gleiche wie bei schritt 4 nur das ganze für die 2.Zeile/Spalte
> 6) Sind alle Zeilen/Spalten durchalufen fängt man vorne wieder an, bis
> das nächste zeichen ausgeben werden soll
>
> =>Der µC ersetzt weder den Pc noch das der PC den µC ersetzt. Du packst
> ihn einfach dazwischen, damit er das timing für dich übernimmt weil du
> es mit einem PC mit Windoof XP oder so nciht hinbekommen würdest, es sei
> denn du bekommst die volle rechenleitung nur dann bleibt dein
> betreibssystem stehen...
>
> Gruß
> Tobi

danke
fertig programmierte µC gibts nicht?
corni
hoffe ich nerve euch nicht mit meinem Vielen fragen ;)

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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die Leitungen CLK und DATA sind die "Hauptakteure" in dem ganzen Spiel. 
Ein konstanter, gleichmäßiger Takt wird benötigt, und zu jedem 
Taktimpuls-Zeitpunkt liegt an der DATA Leitung entsprechend der 
darzustellenden SAche Signal an (oder auch nicht)

Dieses Timing (die zeitliche genaue Abfolge) muß exakt eingehalten 
werden, damit die darzustellende Schrift sauber und gleichmäßig 
dargestellt wird.

Ein PC mit unterlagertem Betriebssystem kann an den beabsichtigten 
Parallelport-Leitungen jedoch deise Konstanz und genauigkeit nicht 
realisieren. Also wird ein µC "dazwischen" geschaltet. Der µC hat kein 
Betriebssystem, alles ist sehr elementar, aber daduch auch sehr schnell. 
Damit kann das benötigte "Timing" eingehalten werden.

Der PC "Füttert" nun den µC mit entsprechenden Wörtern welcher der µC 
darzustellen hat. "im einfachsten Fall" geht das relativ einfach über 
das parallelport und kann über die "DOS-Konsole" des PC erfolgen 
(direktes Kommando z.B. copy "\cHallo" lpt1: ). Aus Sicht des PC wird 
dann der µC quasi wie ein paralleler Drucker angesprochen. Auf PC-Seite 
braucht man gar nicht so viel zu programmieren und zu bauen, es ist 
quasi schon alles vorhanden.


der µC muß sich hingegen um recht viele Dinge kümmern:

er muß über 8 Datenleitungen und 2 Steuerleitungen (Strobe, Busy) mit 
dem PC "sprechen" und aus Sicht des PC einen Drucker simulieren. Er muß 
die ankommenden Buchstaben und Steuerzeichen einlesen und in einen 
Zwischenpuffer einfügen.

"Ausgabeseitig" muß der µC dann einen "Zeichengenerator" vorhalten, in 
dem die Punktmuster der darzustellenden Buchstaben abgelegt sind. Die 
mit übermittelten Steuerbefehle (oben habe ich mal \c eingefügt für 
"lösche den Zwischenpuffer") müssen ausgewertet werden, und dann wird 
das entsprechende Bitmuster mit exaktem Timing seriell auf dem 
Scheiberegister rausgeschoben, um die LED Hardware anzusteuern.

Der komplizierte Teil liegt hier nicht zu sehr in dem zusammen löten von 
ein paar LED (auch daß muß sorgfältig erfolgen), sondern in dem zu 
entwickelnden Programm. (aufgrund eines nicht ausbremsenden 
Betriebssysstems auf dem µC ließe sich das sicherlich in C 
programmieren)

Nur: was genau willst du präsentieren?
a) einen PC, bei dem man in einer DOS-Box den Befehl "copy .." absetzt?
b) ein gelötetes LED-board, welcehs mit clock, data, enable angesteurt 
wird
c) ein µC-Controller Board, welches mehr oder weniger eine kleine 
Platine ist, die so ein bischen wie ein zerlegtes Handy aussieht.

bleibt also

d) ein Algorithmus, welcher im µC Board vor sich hinwerkelt.

Die Schönheit oder eleganz eines Algorithmus ist jedoch etwas schlecht 
vermittelbar für jemanden (die Mitschüler) der sich mit programmieren 
nicht auskennt.


--> Fazit: Klatschschalter oder Sensorschalter und ne coole blaue led 
dran, wie schon vorgeschlagen. (PC_Ankopplung ist ja auch möglich von 
sowas)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Wir hatten damals nen Projekt inner 12. auf ner technischen Schule, da 
haben wir 6 LED in Würfelaugen Form angeordnet und die direkt über den 
Parallelport gesteuert (Mit Treiber umgehungs DLL).

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> da haben wir 6 LED in Würfelaugen Form angeordnet

müßten das nicht 7 gewesen sein, um einen realistischen Würfel 
darzustellen?



o     o

o  o  o

o     o

Autor: -- -- (c0rny)
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noch ne frage wie wird das Programm dann auf den µC hochgeladen oder 
drauf geladen?
danke für die ausführliche erklärung
corni

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ups, hehe! Ja natürlich.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> wie wird das Programm dann auf den µC hochgeladen

Dazu brauchst du passende Programmieradapter, welche du dir selber bauen 
oder kaufen kannst

Autor: Christian T. (Gast)
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Nein, sowas gibt's nicht...

Und selbst wenn es das gäbe: Wie würdest Du bei der Vorstellung "Deines" 
Projekts dann die verwendeten Bauteile erklären wollen?
Geschweige denn die Funktion (bzw. das Zusammenspiel)?

Autor: -- -- (c0rny)
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das mit dem erklären ist nicht schwer ich muss nur sagen was es macht
nicht genau beschreiben, da meine Mitschüler es nicht verstehen würden
danke
corni

Autor: Klaus O. (owo)
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Ich habe bei Ebay eine erschwingliche Matrix mit offensichtlich 
serieller Ansteuerung gefunden:
Ebay-Artikel Nr. 350289532736 
. Ist ein sriöser Anbieter der schnell versendet.
Eine PC-Tastatur-eingabe läßt sich gut mit Bascom programmieren. Die 
serielle Ausgabe sollte auch nicht das Problem sein.

Autor: Tobi W. (todward)
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Das ist aber Laut beschreibung eine SPI-Schnittstelle oder habe ich das 
falsch verstanden.

Das probelem liegt ja nicht in der umsetztung sondern es fehlen ihm du 
grundlagen und technischen mittel um einen avr zu proggen.

Gruß
Tobi

Autor: Klaus O. (owo)
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To W. schrieb:
> Das ist aber Laut beschreibung eine SPI-Schnittstelle oder habe ich das
> falsch verstanden.
SPI ist auch eine serielle Datenübertragung. Oder habe ich das falsch 
verstanden?  Man kann beliebige Ports benutzen, um etwas seriell 
anzusteuern. Auch, wenn es dann vielleicht kein SPI ist. In Bascom, was 
corni ja sicher nutzen wird, ist dies besonders einfach (eine Zeile).

Gruß Klaus

Autor: Tobi W. (todward)
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das hast du recht...
Ich dachte du meinst die RS-232. SPi ist auch seriell

Gruß
Tobi

Autor: Willi Lich (wilials)
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So einen starken Thread habe ich selten gelesen. Lehrreich und 
unterhaltsam!
Es war eine gute Entscheidung, dass ich kein Lehrer geworden bin. In 
meiner Zeit (ist schon lang her) waren die Lehrer noch bestrebt, einen 
Lösungsweg anzudeuten und es wurden auch nur Themen/Projekte bearbeitet, 
von denen der Lehrer auch etwas verstanden hat. Das ist wohl heute nicht 
mehr selbstverständlich.

Guten Abend, Willi

Autor: Tobi W. (todward)
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Willi Lich schrieb:
> So einen starken Thread habe ich selten gelesen. Lehrreich und
> unterhaltsam!
> Es war eine gute Entscheidung, dass ich kein Lehrer geworden bin. In
> meiner Zeit (ist schon lang her) waren die Lehrer noch bestrebt, einen
> Lösungsweg anzudeuten und es wurden auch nur Themen/Projekte bearbeitet,
> von denen der Lehrer auch etwas verstanden hat. Das ist wohl heute nicht
> mehr selbstverständlich.
>
> Guten Abend, Willi
Was meinste mit lehrreich?
Hast du aus diesem thread deine Lehren gezogen oder meinst du du hast 
etwas dazu gelernt?

gruß
Tobi

Autor: Willi Lich (wilials)
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beides, Tobi, beides!

mein Beitrag war weder ironisch, noch sarkastisch gemeint.
Auch ich bin noch am Anfang dieser, mir neuen Fachrichtung (Maschinen 
habe ich genug gebaut, nun versuche ich auf meine alten Tage noch etwas 
zu lernen, was meine Elektronikerkollegen vorher zu den Maschinen 
beigetragen haben).
Darüber hinaus staune ich - und ich bin darüber erfreut -, dass in 
diesem Forum Geduld und ein guter Ton angesagt sind. Da ich das nicht 
von allen Foren kenne, die ich bisher besucht habe, war das für mich 
positiv lehrreich.
Du siehst, dass ich bereit bin, etwas zu lernen und dass der Thread für 
mich lehrreich war.

Gruss Willi

Autor: Tobi W. (todward)
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Ok.
Was hast du für maschinen gebaut? Fertigungsroboter?

Gruß
Tobi

PS.: Noch viel spass beim Lernen hier ;-)

Autor: -- -- (c0rny)
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ist die Matrix schon zusammen gebaut?
Ich denke wenn ich mir das Ding kaufe verstehe ich nicht wie es 
funktioniert und wie es aufgebaut ist ;)
danke
corni

Autor: R. Max (rmax)
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Die ganze Zeit hast Du nach einem fertig programmierten Controller 
gefragt, bei dem wolltest Du doch auch nicht verstehen, wie er 
funktioniert.

Ich kann nur nochmal das wiederholen, was viele meiner Vorredner schon 
gesagt haben: Dein Vorhaben ist einige Nummern zu groß für eine 
Realschulprüfung. Such' Dir eine überschaubarere Aufgabe (Vorschläge gab 
es ja schon), bei der Du die Lösung und vor allem den Lösungsweg 
vollständig verstehen und erklären kannst.

Ich habe beispielsweise bei einer ähnlichen Prüfung Ende der 80er mit 
einem Schneider CPC über eine am Parallelport angeschlossene Relaiskarte 
einen pneumatisch betriebenen Handhabungsroboter von Fischertechnik 
angesteuert, der nach einem vorgegebenen Muster bestimmte Positionen 
anfahren sollte.

Autor: Willi Lich (wilials)
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To W. schrieb:
> Ok.
> Was hast du für maschinen gebaut? Fertigungsroboter?
>
> Gruß
> Tobi
>
> PS.: Noch viel spass beim Lernen hier ;-)

Hallo Tobi,
es waren überwiegend Handhabungssysteme, d. h., wenn etwas für die 
manuelle Handhabung zu schwer, zu kalt, zu heiss, giftig usw. ist. Also 
"Arbeitshilfen" in weitestem Sinne. Jedoch keine Fertigungsroboter im 
heutigen Verständnis!
Gruß Willi

PS. Der Ehrenkodex des Ingenieurs verlangt, dass er sein Wissen und sein 
Tun zum Wohl der Menschen einsetzt (und nicht, um Menschen arbeitslos zu 
machen).

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Willi Lich (wilials)

>PS. Der Ehrenkodex des Ingenieurs verlangt, dass er sein Wissen und sein
>Tun zum Wohl der Menschen einsetzt

Edles Motiv.

> (und nicht, um Menschen arbeitslos zu machen).

Da gibt es aber verdammt viele ehrlose. ABer die Automatisierung ist per 
se nicht schlecht. Allerdings kann die Gesellschaft mit ihr (noch) nicht 
umgehen. Sagte ich bereits mehrfach.

MfG
Falk

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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-- -- schrieb:
> ist die Matrix schon zusammen gebaut?
> Ich denke wenn ich mir das Ding kaufe verstehe ich nicht wie es
> funktioniert und wie es aufgebaut ist ;)

Wenn du so ein Ding zusammenlötest, verstehst du auch nicht wie es 
funktioniert.
Das Verständnis der Funktion erschliesst sich erst, wenn man die 
Programmierung versteht. Dort liegt das 'Geheimnis' einer LED-Matrix.

Du verhältst dich hier wie mein alter Herr. Der hat Werkzeugmacher 
gelernt und war es Zeit seines Lebens gewohnt, Mechanismen verstehen zu 
können, indem er die Mechanik studiert: welcher Hebel geht wohin, 
welches Zahnrad treibt was an etc. Das Konzept einer Software ist ihm 
völlig fremd und für ihn nicht verständlich. Er wird den Umstieg nicht 
mehr schaffen, dass derselbe Mechanismus je nach Programmierung 
verschiedene Dinge tun kann. Aber zu seiner Ehrenrettung: er ist über 
80.

Autor: Willi Lich (wilials)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Willi Lich (wilials)
>
>>PS. Der Ehrenkodex des Ingenieurs verlangt, dass er sein Wissen und sein
>>Tun zum Wohl der Menschen einsetzt
>
> Edles Motiv.
>
>> (und nicht, um Menschen arbeitslos zu machen).
>
> Da gibt es aber verdammt viele ehrlose. ABer die Automatisierung ist per
> se nicht schlecht. Allerdings kann die Gesellschaft mit ihr (noch) nicht
> umgehen. Sagte ich bereits mehrfach.
>
> MfG
> Falk

Der Entwickler sollte sich nicht aus Stolz für seine Kreation einlullen 
und die Schuld für Missbrauch generell Anderen zuteilen. Fast jede große 
Erfindung wurde zum Schaden anderer Menschen missbraucht. Wer ist nun 
der Schuldige, der sie erfunden hat oder der sie missbraucht?

Gruss Willi

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Willi Lich (wilials)

>Der Entwickler sollte sich nicht aus Stolz für seine Kreation einlullen
>und die Schuld für Missbrauch generell Anderen zuteilen.

Wird aber oft gemacht.

> Fast jede große
>Erfindung wurde zum Schaden anderer Menschen missbraucht.

Wohl leider wahr.

> Wer ist nun der Schuldige, der sie erfunden hat oder der sie missbraucht?

Schwierige Frage. Ist der Herr Kalaschnikow ein Massemörder, weil seine 
Erfindung zu Millionen weltweit eingesetzt wird, um sinnloses 
Bürgerkriege zu führen?
Sind die Herren um Robert Oppenheimer Massenmörder, weil sie die 
Atombombe für die Amis gebaut haben?
Ist Albert Einstein mitschuldig am Bau der amerikanischen Atombome?

Alles nicht so einfach. Allerdings gibt es schon klare Fälle, wo es 
direkt um einen Missbrauch geht, und das nicht nur bei Militärtechnik!

MfG
Falk

Autor: Tobi W. (todward)
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Ging es hier nicht mal um eine LED-MAtrix?
NAja egal. Ich finde das thema was hier so aufkommt ziemlich komplex. 
Sollte man eigentlich mal nen eigenen Thread auf machen

Autor: Willi Lich (wilials)
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To W. schrieb:
> Ging es hier nicht mal um eine LED-MAtrix?
> NAja egal. Ich finde das thema was hier so aufkommt ziemlich komplex.
> Sollte man eigentlich mal nen eigenen Thread auf machen

Du hast recht, die LED-Matrix ist lösbar, das "Begleitproblem" 
vermutlich nicht. Ich habe fertig.
Gruss Willi

Autor: Peter G. punkt (grudolf) (Gast)
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@-- -- (c0rny)


Gibs einfach nur auf...
Bitte...wie lange beschäftigst du dich schon mit Elektronik?
Gibs einfach nur aus, sag du schaffst das nicht, du bist nicht geeignet 
dafür, das lernt man nicht von heute auf morgen!
Verbissen kämpfen nützt nichts...
Ich frag auch nicht andere wie man die 100m unter 10 Sekunden schafft, 
und erhoffe mir durch die Tipps, dass ich schneller werde!
Es geht nur durch Üben und professionelles Erlernen!

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@-- -- (c0rny)


schon aus-ge-"fip"-st?

Autor: -- -- (c0rny)
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ne warte auf die rückantwort von meinem Lehrer auserdem hab ich mit 
bekommen das en bekannter das ding programmieren könnte und mir unter 
die arme greifen könnte...
muss aber auf die rückantwort von meinem Lehrer warten und lese mir grad 
nen paar threads zu andereren matrixen und µC durch ;)
corni

Autor: -- -- (c0rny)
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Also srry das es solange gedauert hat habe aber viel zu tun gehabt ;)
jetzt sind ferien jetzt hab ich wieder zeit.
Könntet ihr mir kurz sagen was für ein µC geeignet wäre wie viel er 
kostet
und wie ich in programmiere wäre echt nett
danke corni

PS: Trozdem dem Rat aufzuhören will ich es nicht ;) auch wenn die 
schaltung oder die Matrix LED nicht funktioniert werde ich keine 
schlechte Note bekommen (Das Werkstück ist nur ein Teil der Prüfung)

Autor: FriendlyElectrician (Gast)
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Hallo zusammen!

Ich finde diesen Thread absolut spitzenmäßig.
Dem Vorredner kann ich nur beipflichten: Ihr seid echt super geduldig 
und superfreundlich.

Aber: Ich sehe hier ein ganz klassisches Problem unserer neuen 
"Google-Welt".
Seit einigen Jahren passiert es immer häufiger, dass Schüler oder 
Studenten statt selbst eine Arbeit durchzuführen, lieber auf das Werk 
anderer zurückgreifen. Siehe auch das aufblühende Netzwerk 
hausarbeiten.de und andere.

Ich meine das jetzt nicht böse sondern rein sachlich:
Bei jedem Posting von C0rny -- -- habe ich so in etwa den Satz 
rausgehört:
"bitte sagt mir Schritt für Schritt genau was ich machen muss bzw. baut 
es für mich und ich führe es dann nur vor".
Wenn es tatsächlich Lehrer geben sollte, die sich davon blenden lassen, 
dass die tatsächliche Arbeit ihrer Schützlinge in Wirklichkeit von 
Vätern, Brüdern, Onkeln, Freunden oder noch schlimmer bezahlten 
Dienstleistern gemacht wird, dann kann ich nur sagen: Das kann es ja 
wohl nicht sein, oder?


Ansonsten habe ich selbst sehr viele Infos aus diesem Thread entnehmen 
können, die mich hoffentlich demnächst befähigen eine Matrix-Anzeige 
anzusteuern (ich mache das dann allerdings notwendigerweise etwas 
überdimensioniert mit einer S7-300 SPS, die dann den Mikrocontroller 
bzw. meine Matrix-Einheit ansteuert).

Falls jemand Erfahrung in der Ansteuerung von µC mit S7-SPS hat, wäre 
ich für Hinweise dankbar.

Grüße

Autor: Tobi W. (todward)
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Erfahrung habe ich nicht...
Was soll die SPS denn genau machen?
Ich denke der µC wird als zeichenspeicher und ausgabebaustein arbeiten. 
Wäre es da nicht einfacher den µC etwas größer zuwählen und die SPS dann 
weg zulassen?

Naja im groben kannste dir nen bus aufbauen mit dem einfachsten 
protokell was dir einfällt. Z.B.:
adresse;befehl;checksumme

Die adresse kannste bei mur einem Busteilnehmer weg lassen. Müsste sich 
sonst eigentlich selbst erklären. Die Checksumme dient eigentlich nur 
dazu, das keine bruchstücke oder falche sequenzen gesendet oder 
empfangen werden. Der empfänger generiert dann aus dem erhaltene Packet 
auch ein Checksumme und vergleicht die mit der die vom Sender 
mitgeschickt wurde, wenn die übereinstimmen quittiert er die wenn nicht 
muss der sender noch mal von vorne anfangen(ein Error wird produziert). 
Als checksumme kannste z.b. die quersumme aller zeichen nehmen oder du 
nimmst due bytelänge des Befehl, what ever.

Gruß
Tobi

Autor: LJG SPS-Bastler (Gast)
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hi FriendlyElectrician
...Falls jemand Erfahrung in der Ansteuerung von µC mit S7-SPS hat....

mußt mir mal sagen was du da genau vor hast, deine S7 wird da wohl ein 
wenig zu langsam sein, oder du gibst nur start stop signale an einen 
ATmega und der übernimmt dann die ansteuerung der matrix

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