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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Spannung von 5V auf 3V begrenzen


Autor: Andre P. (stax)
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Hi,
ich möchte an einen Atmega32, der mit 5V betrieben wird (STK500), ein 
RFM12B anschließen.
Dieses verkraftet aber nur 2,2V-3,8V.

Was kann ich mit einfachen Mitteln tun, um die Spannung an z.B. PORT B 
auf 3V zu begrenzen?

Spannungsteiler? Z-Diode?

Wenn ich einen Spannungsteiler mit Widerständen baue, kann ich dann ein 
Widerstand mit 220Ohm und den anderen mit 330Ohm wählen?

Sollte dies dann so funktionieren?

Z-Dioden habe ich nur welche mit einer Durchlasspannung von 3,6V und 
einer Belastbarkeit von 0,5W.

Einen Spannungsregler habe ich nicht. Ich hoffe es geht auch anders mit 
dem selben Ziel.

Autor: Micha (Gast)
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Was genau willst du begrenzen: Versorgung oder Signale?

Autor: Andre P. (stax)
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Versorgung müsste es sein.

http://www.hoperf.com/upfile/RFM12B.pdf

Autor: A. K. (prx)
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Autor: Chris (Gast)
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Spricht in deinem Fall etwas dagegen, die Spannung auf dem STK500 auf 
z.B. 3,3V zu stellen?

Autor: Andre P. (stax)
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Der ATMega32 läuft nicht mit 3,3V. Sonst würde ich die Spannung 
absetzen.

Beim Pegelwandler wäre ja das einfachste mit 2 Widerständen.
Aber sind 200-300µA nicht zuwenig für das Funkmodul?

Autor: A. K. (prx)
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T. S. schrieb:

> Der ATMega32 läuft nicht mit 3,3V. Sonst würde ich die Spannung
> absetzen.

Wg >8MHz? Denn sonst wird er sehr wahrscheinlich funktionieren, auch 
wenn's nicht offiziell ist. Ist der gleiche Chip, nur mit anderem Profil 
getestet.

> Aber sind 200-300µA nicht zuwenig für das Funkmodul?

Für die Signale nicht. Bei der Stromversorgung empfiehlt sich ein 
Regler. Oder die 3,6V Z-Diode mit NPN-Spannungsfolger dahinter, damit 
sind es 3V. Spart Strom gegenüber der Z-Diode allein, denn die müsste 
sonst permanent 30mA verbraten, mit Spannungsfolger reichen 3-5mA für 
die Diode.

Autor: A. K. (prx)
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Weiterer Nachteil der Z-Diode allein: Stark stromabhängige Spannung, 
u.U. 4V wenn RFM inaktiv. Z-Dioden <<5V sind naturbedingt miserabel.

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