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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik STK500 USB->RS232 unter Win7?


Autor: Patrick K. (unknown_artist)
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Hallo!


Ich habe vor, mir für Zuhause ein eigenes STK500 zu kaufen. Leider habe 
ich nur einen Laptop, also fehlt mir wie so vielen die RS232 
Schnittstelle.

Auf meinem Rechner läuft aber Windows 7 x86.

Kann mir jemand einen RS232 - USB Adapter empfehlen, der sicher mit Win7 
und dem STK500 (und AVRStudio) zurecht kommt?

Unter Google und in diesem Forum finde ich einige ungelöste Probleme 
(auch mit dem so oft beworbenen Profilic Chipsatz), bzw. wenn Lösungen 
da sind handelt es sich um die 64bit Version von Win7.


Vllt. hat hier ja jemand die Selbe Kombination und kann mir 
weiterhelfen?


Viele Grüße,


Patrick

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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In der Bucht gibts für unter 20€ ISP-Programmer mit USB. Damit gehst du 
potentiellen USB <-> RS232 Problemen aus dem Weg.

Autor: Frank K. (fchk)
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Ich kann Dir nur empfehlen:
entweder
 ein AVRISP mkii (das ist der Programmierteil des STK500 ohne 
HV-Programmierung und mit richtigem USB, d.h. ohne USB-seriell-Wandler)
oder
 eine PCMCIA/Cardbus-Karte mit einem echten UART

Bei ExpressCard musst Du höllisch aufpassen. Am ExpressCard-Slot liegt 
nämlich eine PCIe-Lane und einmal USB an, und wenn die ExpressCard über 
USB geht, hast Du wieder die bekannten Probleme. Nur die 
ExpressCard-Teile, die über PCIe gehen, haben einen echten UART und 
laufen einwandfrei. Rausbekommen kannst Du das, wenn Du Dir vor dem Kauf 
den Treiber runterlädst und im INF-File nachschaust. Steht da was von 
USB, dann Finger wech.

Alles andere ist entweder langsam oder führt früher oder später zu 
Problemen.

fchk

Autor: Patrick K. (unknown_artist)
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Hi!

Danke für die schnellen Antworten!

Soweit ich das aber verstanden habe,ist beim USB-ISP Programmierer a la 
MKII der RS232 Wandler einfach nur im Gehäuse drin.
Eine Funktionsgarantie gibt das leider auch nicht, Google spuckt zu dem 
Thema massenweise "Problemthreads" aus. Gleiches Problem: Potentielle 
Lösungen beziehen sich auf die 64bit Version. Keine Ahnung, ob 32bit 
einfach keine Probleme hat oder ob die Lösungswege äquivalent sind.

Außerdem hätte ich sehr gerne das STK500. Damit habe ich bereits auf der 
Uni gearbeitet, es gibt viele Ausbauboards (STK501 - 526) und es ist 
allgemein ein sehr verbreitetes Board, mit bereits vielen vorhandenen 
Problemlösungen.
Und das STK hat gleich mehrere Stecksockel, so dass nicht nur eine 
Bauform z.B. 40polig o.Ä. von Haus aus unterstützt wird.
Und wenn ich das kaufe, ist der mkII ja schon auf der Platine, und 
doppelt gekauft wär ja blödsinn..


Ja die Expresscard-Lösung wäre eine alternative, aber um da eine "echte" 
RS232 Schnittstelle zu kaufen, legt man eben nochmal rund 70€ hin, das 
Geld hätte ich mir eigentlich gerne gespart, vor allem weil ich nicht 
weiß ob mein nächstes evtl. kleineres Notebook überhaupt noch mit einer 
Expresscard schnittstelle ausgestattet ist, das ist ja auch ein eher 
aussterbender Slot, oder kommt mir das nur so vor?


Einen Versuch wäre das AVRISP MK2 eigentlich wert - was nutzt ihr dann 
für Boards dazu?

Grüße

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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>Soweit ich das aber verstanden habe,ist beim USB-ISP Programmierer a la
>MKII der RS232 Wandler einfach nur im Gehäuse drin.

Da liegst du falsch. Auf meinem MK2 ist ein PDIUSBD12. Und das ist ein 
USB-Parallel-Umsetzer. Sowohl das Original als auch die clones haben 
sowas, melden sich als AVRISP MK2 und nutzen den ATMEL-Treiber. Du 
kannst dir beruhigt solch einen clone kaufen oder das Original.



>Und wenn ich das kaufe, ist der mkII ja schon auf der Platine, und
>doppelt gekauft wär ja blödsinn..

Wenn man sich vor dem Kauf nicht sicher sein kann, ob es mit einem 
Wandler richtig funktioniert, dann macht es sehr wohl Sinn auf eine 
echte USB-Lösung zurückzugreifen. Finde ich jedenfalls.


>Einen Versuch wäre das AVRISP MK2 eigentlich wert - was nutzt ihr dann
>für Boards dazu?

Ich habe mir mal das Pollin Evaluationsboard mit Addon Board gekauft und 
bin sehr zufrieden damit. In der Uni haben wir aber auch die STK500 und 
die sind natürlich im vergleich dazu erste Sahne.
Das Board spielt beim AVR-ISP und dessen clones eigentlich keine Rolle. 
Ich hab vor kurzem auf nem Breadboard nen ATMEGA48 und nen ATTINY2313 
gehabt und die konnte ich mit der richtigen Verdrahtung über einen 
AVRISP MK2 Proggen.
Ich selber nutze Windows 7 X64 und habe weder mit dem AVRISP MKII noch 
mit einem AVRDRAGON Probleme (32bit geht auch). Den Dragon kann ich dir 
nur empfehlen, denn irgendwann kommt mal der Punkt, da helfen weder 
printf noch Simulator und man muss ein Programm in der Schaltung 
debuggen.Allerdings musst du dir aber ein Kabel basteln, denn das STK500 
hat keine JTAG Schnittstelle (Atmel Appnote 2475). Natürlich brauchste 
auch nen AVR mit JTAG. Der Dragon hat seit der neusten Version des 
AVRStudio keine künstlichen Beschneidungen mehr und kann nun alle AVR 
via JTAG debuggen. Er kann natürich ISP und auch dW. Den Dragon gibts 
mit dem STK500 zusammen für knapp 80€ hier (bist ja Student). Die haben 
auch den AVRISP MKII günstiger.

http://www.eproo-student.de/index.php?module=artik...
http://www.eproo-student.de/index.php?module=artik...
http://www.eproo-student.de/index.php?module=artik...

Hier musste lediglich nen Formular für Atmel ausfüllen und nen Scan vom 
Studentenausweis und des richtigen Ausweises per meil schicken und du 
bekommst das Zeug zum Vorzugspreis.

Hoffe ich konnte zur Entscheidungsfindung beitragen.

Gruß
Das Scriptende Kind

Autor: Marko B. (glagnar)
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Also ich benutze das STK500 unter Win 7 Professional x64 ohne Probleme 
mit einem PL2303 USB-RS232 Kabel. Treiber installiert, angesteckt, 
COM-Port erscheint, fertig. Was soll es da auch gross fuer Probleme 
geben? Entweder der Treiber funktioniert oder eben nicht ...

Autor: Justus Skorps (jussa)
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afaik machen die USB-RS232-Wandler doch nur Probleme, wenn man die 
serielle Schnittstelle zum "Bitwackeln" zweckentfremdet (wie bei 
Ponyprog) und nicht wirklich zur seriellen Kommunikation benutzt. Und 
der RS232-Programmieranschluss des STK500 ist doch kein 
Bitwackel-Anschluss...

Autor: Frank K. (fchk)
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Justus Skorps schrieb:
> afaik machen die USB-RS232-Wandler doch nur Probleme, wenn man die
> serielle Schnittstelle zum "Bitwackeln" zweckentfremdet (wie bei
> Ponyprog) und nicht wirklich zur seriellen Kommunikation benutzt. Und
> der RS232-Programmieranschluss des STK500 ist doch kein
> Bitwackel-Anschluss...

Der Haken bei den USB-Seriell-Wandlern ist unter anderem auch, dass das 
Timing anschließend völlig im Eimer ist. RS232 ist zeichenorientiert, 
wenn ich eines sende, wird es sofort übertragen. USB ist 
paketorientiert, d.h. der USB-Controller sammelt erstmal so lange Bytes, 
bis entweder sein Puffer voll oder ein Timeout abgelaufen ist, und 
sendet dann den ganzen Block. Ein USB-Device kann nicht senden, wenn es 
Daten hat, sondern muss warten, bis es vom Host aktiv gepollt wird.

Bei kontinuierlichen Datenströmen (Modem mit TCP Download zB) fällt das 
nicht so sehr auf, bei transaktionsorientierten Protokollen (schönes 
Beispiel: AVR910) schon.

Ich hatte schon Probleme mit USB-Wandlern an einem STK500 gehabt. Das 
war dann wie ein Blinker - geht - geht nicht - geht zufällig mal wieder 
doch - irgendwas timingmäßiges. Mit einer passenden Cardbus-Karte waren 
die Probleme auf der Stelle und dauerhaft verschwunden.

Merke: Wer zu billig kauft, kauft zweimal.

fchk

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Frank K. schrieb:
> Merke: Wer zu billig kauft, kauft zweimal.

Kann ich nicht bestätigen. Bei mir laufen auch die billigen Wandler wie 
dumm (Windows-XP).
Z.B. Reichelt (4,60€ oder 8,80€):

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C69...

Windows-7 ist hier extra erwähnt:

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C69...


Das STK500 hat übrigends einen Blockmodus, d.h. kann auch mehrere Bytes 
auf einen Rutsch schreiben. Daß es irgendein Timing auf der Seriellen 
verlangt, wäre mir neu. Das SPI-Timing macht ja der ATmega8535, ist also 
völlig unabhängig vom USB.


Peter

Autor: Frank K. (fchk)
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Peter Dannegger schrieb:
> Frank K. schrieb:
>> Merke: Wer zu billig kauft, kauft zweimal.
>
> Kann ich nicht bestätigen. Bei mir laufen auch die billigen Wandler wie
> dumm (Windows-XP).

Dann freu Dich über Dein Glück.

> Das STK500 hat übrigends einen Blockmodus, d.h. kann auch mehrere Bytes
> auf einen Rutsch schreiben.

... seitdem es das stk500v2 Protokoll gibt. Mag sein, dass meine 
Erfahrungen noch aus der Zeit davor waren, als es nur das ursprüngliche 
stk500 Protokoll gab. Mein stk500 ist schon sehr alt (noch mit at90s1200 
und 90s8535).

fchk

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Skript Kiddy schrieb:
> Den Dragon kann ich dir
> nur empfehlen, denn irgendwann kommt mal der Punkt, da helfen weder
> printf noch Simulator und man muss ein Programm in der Schaltung
> debuggen.

Kannst Du mal ein Beispiel nennen, wo das der Fall war?

Der AVR ist doch recht einfach zu durchschauen. Fehler sind eigentlich 
nur die üblichen Verdächtigen (volatile, atomic).

Im Gegenteil, ich habe mit Debugger keine sonderlichen Ergebnisse 
erziehlen können, sobald er an einem Brechpunkt anhält, ist Deine ganze 
Echtzeit zur Sau.
Z.B. wenn man sich ein Schaltnetzteil programmiert, ist Dauerstrom in 
den Transistoren recht unangenehm und es entweicht der magische Rauch.
Eine UART-Ausgabe kann man dagegen on the Fly machen, d.h. die 
Applikation läuft unvermindert weiter.


Peter

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Frank K. schrieb:
> Mein stk500 ist schon sehr alt (noch mit at90s1200
> und 90s8535).

Genau, wie meins. Aber neuere AVRStudio-Versionen merken das und machen 
dann ein Update.


Peter

Autor: 123456 (Gast)
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Also die hier funktionieren bestimmt:

http://www.flytec.ch/usb_serial_driver.htm

Autor: Patrick K. (unknown_artist)
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Hi!


Vielen Dank für die ganzen Antworten!

Das Studentenprogramm von Atmel finde ich ja hochinteressant. Da würde 
ich tatsächlich das STK500 und einen MKII kaufen, da macht es ja keinen 
Unterschied ob ich den Wandler von Reichelt für 24,90 € oder den ganzen 
Programmierer für 21,90 kaufe :D

Allerdings scheint es älteren Forenbeiträgen nach ein wenig 
problematisch zu sein, bei dem Shop zu bestellen. Hat da in letzter Zeit 
jemand das Programm zufällig in Anspruch genommen, und kann aktuelles 
zur Lieferzeit sagen? Ach ich ruf da morgen einfach mal an :)

Das Dragon hebe ich mir auf, wenn meine AVR Künste wirklich die Grenzen 
überschreiten, an dem ich das JTAG etc. wirklich brauche.
Meine Kentnisse sind recht - beschränkt.

Wie handhabt ihr eigentlich diese Evaluationboards? In der Uni haben wir 
die einfach auf den Tisch gelegt, so komplett ohne Gehäuse oder einer 
entsprechenden Unterlage. Kommt mir nicht nach einem besonders 
schonendem Umgang damit vor? Ich finde allerdings auch keine passenden 
Gehäuse oder ähnlichem, worauf sich das Board sauber montieren lässt. 
Brauchts das wirklich nicht? Ich meine, die sind doch recht empfindlich, 
oder?



Viele Grüße,

Patrick

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Patrick K. schrieb:
> Da würde
> ich tatsächlich das STK500 und einen MKII kaufen, da macht es ja keinen
> Unterschied ob ich den Wandler von Reichelt für 24,90 € oder den ganzen
> Programmierer für 21,90 kaufe :D

Wenn Du ein STK500 hast, ist der AVRISPmkII vollkommen überflüssig.

Den USB-Wandler brauchst Du für das STK500, sonst kannst Du nicht die 
Targetspannung und den Takt einstellen.

Warum 24,90€?
Was gefällt Dir an dem für 8,80€ nicht?


Peter

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Peter Dannegger schrieb:
> Skript Kiddy schrieb:
>> Den Dragon kann ich dir
>> nur empfehlen, denn irgendwann kommt mal der Punkt, da helfen weder
>> printf noch Simulator und man muss ein Programm in der Schaltung
>> debuggen.
>
> Kannst Du mal ein Beispiel nennen, wo das der Fall war?

Unabdingbar war der Dragon bis jetzt nicht, aber ich persönlich habe in 
der Uni das debuggergestützte Programmieren gelernt(mehr oder weniger;) 
und werde es auch beibehalten. Dort wurde mir auch immer wieder 
eingetrichtert, dass irgendwann mal der Punkt kommt......
Habe ich also nur wiedergegeben. :-D


Also meinst du Debugger sind nicht wirklich von Nutzen?

Skript kiddy

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Skript Kiddy schrieb:
> Unabdingbar war der Dragon bis jetzt nicht, aber ich persönlich habe in
> der Uni das debuggergestützte Programmieren gelernt(mehr oder weniger;)

Kommt drauf an, ob man es richtig gelernt hat, d.h. vorher ne 
Fehleranalyse zu machen.
Oder ob man es nach trial&error macht, also nicht zu überlegen, sondern 
planlos durchzusteppen, bis man zufällig auf den Fehler trifft.



> Dort wurde mir auch immer wieder
> eingetrichtert, dass irgendwann mal der Punkt kommt......

Ich denke eher das Gegenteil. Zu Anfang ist er ganz lustig, um direkt in 
die CPU hineinzuriechen. Direkt im MC ist halt schöner als mit dem 
Simulator.

Werden die Programme aber umfangreicher, können einem die Seiteneffekte 
des Debuggers zu schaffen machen.


> Also meinst du Debugger sind nicht wirklich von Nutzen?

Du kannst ihn ruhig nehmen, wenn er Dir hilft und nicht stört.

Du solltest aber dabei trotzdem eine systematische Fehlersuche 
vornehmen.
Also welche Funktion erwarte ich, was passiert stattdessen und woran 
könnte das liegen.
Die meisten Fehler liegen in der Umsetzung des Programmablaufpanes bzw. 
daß man erst garkeinen gemacht hat. Also Fehler in der Programmlogik.


Ich habe aber oft den Fall, daß GND des MC auf Hochspannung liegt oder 
daß eine Erdschleife über den PC Störungen in die Schaltung eintragen 
würde.
Oder, wie schon oben erwähnt, daß ein Anhalten des MC durch einen 
Breakpoint die Schaltung zerstören kann.
Daher kann ich den Debugger sehr oft garnicht benutzen.


Peter

Autor: Frank K. (fchk)
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Peter Dannegger schrieb:

> Ich habe aber oft den Fall, daß GND des MC auf Hochspannung liegt oder
> daß eine Erdschleife über den PC Störungen in die Schaltung eintragen
> würde.

5 Optokoppler und einen DC-DC Wandler später hättest Du zumindest DAS 
Problem nicht mehr.

fchk

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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@ Peter Dannegger

Auf meine Weise bin ich bei meinen Projekten (wie klein auch immer) 
recht gut vorangekommen.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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BOT

Patrick K. schrieb:
> Wie handhabt ihr eigentlich diese Evaluationboards?

Meine Boards haben Gummifüße drunter und liegen auf dem Schreibtisch.

Patrick K. schrieb:
> Allerdings scheint es älteren Forenbeiträgen nach ein wenig
> problematisch zu sein, bei dem Shop zu bestellen. Hat da in letzter Zeit
> jemand das Programm zufällig in Anspruch genommen, und kann aktuelles
> zur Lieferzeit sagen? Ach ich ruf da morgen einfach mal an :)

Hab vor 3 Wochen dort bestellt. Die wollten nach der Bestellung nen Scan 
von meimem Ausweis und meinem Studentenausweis und noch nen ausgefüllten 
Fragebogen für Atmel und schon kam der Warenkorb zu mir. Hat insgesamt 
ne Woche gedauert.

Patrick K. schrieb:
> Da würde
> ich tatsächlich das STK500 und einen MKII kaufen

Nen AVRISP ist wahrscheinlich doch zu viel des Guten. Das STK500 sollte 
eigentlich mit jedem x-belibigen USB-RS232-Converter funktionieren.
Ich persönlich habe auch einen solchen Konverter (FT232). Der kann sogar 
bitbangig, wenn auch nur sehr langsam. Konnte also damit µCs auf dem 
Pollin Board über den integrierten Programmer flashen. Damit sollen 
viele Konverter Probleme haben (laut diverser threads). Aber ich kann 
mir nicht vorstellen, dass es selbst bei dem billigsten Adapter für 2 
Euro aus China Probleme geben sollte, wenn es nur darum geht Bytes 
standardmäßig über RS-232 zum STK500 zu verschicken und welche zu 
emfpangen. Dafür sind die Chips in den Konvertern ausgelegt.

Autor: Patrick K. (unknown_artist)
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Peter Dannegger schrieb:
> Warum 24,90€?
> Was gefällt Dir an dem für 8,80€ nicht?

Äh doch klar, den für 8.80 kauf ich auf jeden Fall ;) Es gibt aber 
welche für 24.90€ ich wollte diesen preisunterschied nur etwas 
herauskehren. Sorry.

Hab mir den für 8,80 jetzt im Reichelt geordert, und das STK 500 werde 
ich bei embedded-projects bestellen :D Weiß jemand, ob die per DHL 
versenden (weg. Packstation?)

Meine Boards haben Gummifüße drunter und liegen auf dem Schreibtisch.

Skript Kiddy schrieb:
> Meine Boards haben Gummifüße drunter und liegen auf dem Schreibtisch.

Waren die schon dran? War gestern im Praktikum, die hatten keine 
Gummifüßchen dran, wohl aber klebereste, die von welchen kommen könnten 
;)


Kanns kaum erwarten mit dem Controllern zu spielen :D

Danke für die Infos!

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Patrick K. schrieb:
> Weiß jemand, ob die per DHL
> versenden (weg. Packstation?)

Mein Paket kam mit DHL.

Patrick K. schrieb:
> Skript Kiddy schrieb:
>> Meine Boards haben Gummifüße drunter und liegen auf dem Schreibtisch.
>
> Waren die schon dran? War gestern im Praktikum, die hatten keine
> Gummifüßchen dran, wohl aber klebereste, die von welchen kommen könnten
> ;)

Waren bei fast keinem Board dran. Gibts aber in fast jedem Baumarkt und 
heißen Anschlagdämpfer für Schranktüren. Habe welche von 5mm Höhe 
genommen. Am besten vorher die Flächen, auf die du die Füße draufklebs, 
fettrei machen, sonst fallen die Dinger wieder ab.

Patrick K. schrieb:
> Kanns kaum erwarten mit dem Controllern zu spielen :D

Na dann viel Spaß

Gruß
Skriptkiddy

Autor: Patrick K. (unknown_artist)
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So Bestellung ist draußen.

Sag mal, wie hast du denn diesen Fragebogen für Atmel ausgefüllt?
Hast du da mit jemandem an der Uni rücksprache gehalten, oder einfach 
ausgefüllt?

Contact Person? Da kann ich ja schlecht irgendjemanden einfach angeben?

Grüße

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Patrick K. schrieb:
> Sag mal, wie hast du denn diesen Fragebogen für Atmel ausgefüllt?

Ich habe das Formualr mit dem Foxit PDF Editor ausgefüllt.

Patrick K. schrieb:
> Hast du da mit jemandem an der Uni rücksprache gehalten, oder einfach
> ausgefüllt?
>
> Contact Person? Da kann ich ja schlecht irgendjemanden einfach angeben?

Ich habe dort einfach meine Daten reingegeben. Habe auch vorher dort 
angerufen, was dort rein soll. So genau scheinen die das dort mit dem 
Inhalt des Formulares nicht zu nehmen. Die selbst machen damit nichts, 
außer es auf Vollständigkeit zu prüfen und dann gehts zu Atmel.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Skript Kiddy schrieb:
> @ Peter Dannegger
>
> Auf meine Weise bin ich bei meinen Projekten (wie klein auch immer)
> recht gut vorangekommen.

Wie schon gesagt, ich hab überhaupt nichts dagegen.

Man darf eben nur nicht denken, daß ein JTAG-Debugger zaubern kann, man 
muß trotzdem die Fehler selber erkennen.

Und man kann auch ohne Debugger effizient Software entwickeln.

JTAG-Debug ist ja eine recht neue Sache, selbst die ersten AVRs hatten 
es noch nicht, obwohl der AVR ja zu den jüngsten MCs gehört (1997 
geboren).

Anbei mal ein Debugger, wie man ihn früher benutzen mußte.
Kostenmäßig jenseits von gut und böse und auch superleicht zu zerstören.

Diesen dicken Kabelwust steckte man in die Schaltung und obendrauf die 
CPU (AT80C251).
Die CPU wurde dann in den Once-Mode gesetzt.


Peter

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