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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wohin als NT´ler?


Autor: GasNT (Gast)
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Nabend,

mein Diplom geht zu Ende und meine Verteidigung steht an. Ich habe NT 
studiert an einer FH und gehe mit einer 1,8 in die Verteidigung. Habe 
drei Nebentätigkeiten/Werkstudententätigkeiten während meines Studium 
gehabt und war im Ausland studieren. Berufsausbildung als 
Kommunikationselektroniker+etwas Berufserfahrung gibt es oben drauf.


Jetzt habe ich eine kleine Familie mit Frau und Kind. Das Problem ist, 
wir leben in der Hauptstadt und wie es dort mit Jobs aussieht, weiß ja 
jeder hier :-)

Meine Diplomthema befasste sich mit der HF-RFID Technologie am analogen 
Frontend (Varicaps) mit Mikrocontroller Programmierung und 
Regelungstechnik nach den ISO 14443 Normen.

Nun muss ich folgende Dinge unter einem Hut bringen, wenn wir umziehen:
- Kinderbetreuung
- mehr verdienen als in Berlin üblich

Weiterhin eine größere Stadt, damit meine Frau Anstellung findet 
(Beamtin).

Kurz gesagt, meine Frau zieht net mit mir, wenn nicht mehr Geld 
"rausspringt" :-) Ausserdem muss die Kinderbetreuung vorhanden sein.

Meine Wunschfirma sollte haben:

- Angebot der Kinderbetreuung
- In einer Größeren Stadt
- 46k+ €
- Angenehmes Wohnumfeld

Erbitte um Mithilfe :-)

mfg

Beitrag #1817038 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: GasNT (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1817038:
> Quatschköpfe !
 :-)
> Mal im Ernst :  - Angebot der Kinderbetreuung
>                 - In einer Größeren Stadt
>                 - 46k+ €
>                 - Angenehmes Wohnumfeld
>
> Sonst hast du keinen Wunsch ? Mit deiner 1,8 kannst du keinen Blumentopf
> gewinnen . Deine Gehaltsvorstellungen dürften wohl auch nicht im Bereich
> des reellen liegen .

Was ist daran zu hoch? Mit Gesprächen von Kommilitonen, sehe ich mich im 
richtigen Bereich. Ok, Note ist relativ und sollte kein Kriterium sein.

> Ein guter Rat ! Am besten orientierst du dich an deiner Frau der Beamtin
> . Suche dir da den Lebensmittelpunkt , denn ihr Job ist sicher . Führe
> eine Wochenendehe , wenn es nicht anders geht , aber orientiere dich nie
> nach
> der Firma , vorallem nicht die ersten Jahre .

Berlin!!??

> Rausgeflogen bist du recht schnell , geht manchmal über Nacht ! Wenn
> dieser Fall eintritt kannst du dich getrost in den Schoß der Beamtin
> begeben , brauchst ja nur dein Zimmer zu räumen und am nächsten Montag
> nicht wieder zu kommen .

> Wenn du allerdings deinen Lebensmittelpunkt im Bereich der Firma hast
> bist du schon erpressbar . Die besten Arbeitnehmer sind gerade mit dem
> Studium fertig , frisch verheiratet , haufen Schulden für Villa und
> Porsche am Hals , zwei kleine Kinder und den Lebensmittelpunkt nach der
> Firma ausgerichtet !
>
> Mit denen kannst du als Arbeitgeber alles machen !

Vielleicht sollte ich mich anders ausdrücken.

Wo ist die Kinderbetreuung sogut wie in Berlin und wo verdient man 
ansprechendes Geld :-) Weiterhin, wo sind die Menschen so freundlich, 
wie sie in Berlin unfreundlich sind?

Meine Wahl des Arbeitgebers beeinflusst mein folgendes Leben (Umzug, 
Freunde, Familie), daher möchte ich vorbereitet sein und mir eine Gegend 
in Dtl aussuchen, in der ich zu mindest eine optimale Arbeitschance 
habe. D.h., bei Jobverlust wider schnell einen neuen Arbeitsplatz 
finden. In Berlin hat man keine große Wahl...


mfg

Beitrag #1817149 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #1817152 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: No Name (nohelp)
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Genau, Job ist nur zur Finanzierung deines Privatlebens da und nicht 
umgekehrt. Bevor du Berlin und dein Umfeld aufgibst, solltest du erstmal 
schauen, was es hier so gibt. Und dir muss klar sein, dass man im Job 
meistens nicht das macht, was man als Abschlussarbeit gemacht hat. Bleib 
flexibel.

Autor: Hier wird doch nur noch scheiße gelabert (Gast)
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Einfach zu sagen ich hab 1,8 und ich will 46000€ und dann noch 46000€+ 
ist ein bisschen viel verlangt. Ich kenne nur einen der direkt nach dem 
NT Studium 50000€ bekommen hat und der war erstens ein richtiger Crack 
und zweitens hatte der Glück bei einer Firma unter zu kommen die nicht 
gerade jeden nehmen. Aus meiner Sicht, würdest Du das vielleicht in der 
Münchner Gegend verdienen, allerdings musst Du da erstens die richtige 
Firma erwischen und die muss Dich dann erst einmal einstellen. Firmen 
die sowas bezahlen, werden noch ganz andere Kandidaten wie dich haben. 
Zudem ist es nicht gerade einfach irgendwo hinzuziehen, dann noch ein 
bomben Gehalt zu bekommen und zu denken die Kinderbetreuung wartet nur 
auf dich.

Zur deiner Frau kann ich nur sagen: Schaff Dir ne andere an. Wenn ich so 
ne scheiße schon lese. Sie kommt nicht mit, wenn Du nicht mehr verdienst 
:)

Ich weiß das der größte Teil hier im Forum nur am rumnörgeln und heulen 
ist, aber so leicht isses dann auch nicht...

Autor: besucher (Gast)
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GasNT schrieb:
> Kurz gesagt, meine Frau zieht net mit mir, wenn nicht mehr Geld
> "rausspringt" :-)

Dann hat deine Frau den falschen Mann geheiratet, fast 50000 Euro 
Einstiegsgehalt ist utopisch in unserem Beruf.

GasNT schrieb:
> Was ist daran zu hoch? Mit Gesprächen von Kommilitonen, sehe ich mich im
> richtigen Bereich.

Kommilitonen ... na die müssens ja wissen. :-$

Autor: oszi40 (Gast)
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Wieso brauchen die Firmen keinen, wo Du Deine Praktika gemacht hast?

Autor: .... (Gast)
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Mann, FH 1,8 und "nicht unter 46K" (Einstiegsgehalt!!!!!) und tolle 
Stadt...
Sondt alles klar bei Dir?
Nach 12-20 Monaten bekommst Du das Geld (wenn du faähig bist) ohne 
Probleme. Aber nicht als "Einstieg" bei der Note.
Sorry, aber das ist die Welt z. Zt.

Autor: Einsteiger (Gast)
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Ich bin Nachrichtentechniker mit Diplom (FH) 1,2 "mit Auszeichnung" und 
Master 1,1 "mit Auszeichnung". Praxiserfahrung in 
Entwicklungsabteilungen 2 Jahre. Mein Wunsch war es, in die Entwicklung 
zu kommen mit 45.000 Einstiegsgehalt und wegen meinem Kind (5 Monate 
alt) nicht umziehen zu müssen (BaWü).

Ende März war ich fertig und es war schon eine bange Zeit. Man wusste 
nicht, ob man was findet und ob das den eigenen Wünschen entspricht. Die 
Angst vor der Lücke im Lebenslauf war schon da.
Letztendlich hatte ich bei zwei Firmen ein VG (+2 Absagen, +1 noch 
offen, also 5 Bewerbungen). Die Firma die ich unbedingt wollte hat 
zugesagt und mir einen, wie ich finde, sehr fairen Vertrag angeboten 
(siehe Beitrag "Fragen zum 1. Arbeitsvertrag (Gehalt, ERA,.)"). Mit WG und UG 
sind's dann 45.500€+Leistungszulage bei 35 Stunden. Umziehen muss ich 
natürlich auch nicht.

Ich denke ein Pluspunkt den ich hatte war die viel versprechende 
Leistung im Studium, denn einer mit 1,X wird in den Erwartungen an ihn 
sicher nicht mit einem z.B. 2,9 oder so gleichgesetzt.

Dazu kam, dass ich in den beiden Abschlussarbeiten ziemlich genau in dem 
Bereich gearbeitet habe (HF), in dem die Firma zukünftig Erfahrungen 
sammeln will (das dürfte der Haupt-Pluspunkt gewesen sein) und dann 
kommt natürlich noch anständiges Auftreten und Sympathie hinzu.

Also lass dich hier nicht Kleinreden. Deine Note ist eine gute Leistung 
aber keine Garantie für ein sorgenfreies Leben. Sei zufrieden wenn du 
unbefristet (das ist für deine Familie viel wichtiger als das hohe 
Einstiegsgehalt) über 40k bekommst. Sei Glücklich wenn es 45k oder mehr 
sind.

Autor: .... (Gast)
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Mal zum Sortieren:
zwischen zwei tollen Noten (1,2 und 1,1) und einer 1,8 sind WELTEN. Ich 
weiß nicht auf welcher FH du warst. Aber 1,1 hat man nicht nebenbei 
gemacht. Die Leute sind bei uns von den "Großen" auch gerne direkt 
genommen worden. Da sind 45K locker "drinn".

Desweiteren hast Du mit MAster und 2 JAhren EA eine gute Ausbildung als 
"Einsteiger".

So und nun kommt der Fragesteller: Hat eine schlechetere Ausbildung und 
schlechetere Note und will mehr Geld. Nö....
Ich habe auch NT studiert. Leider sind die Aussichten am Anfang nicht so 
rosig. Nach 2-5 JAhren ist man aber locker über 50K Richtung 60K - 
vorausgesetzt mann kann was. Zum Leben reicht das vollkommen.

PS: Wenn du mit den Noten und Ausbildung und BaWü mich nach dem 
Einstiegsgehalt gefragt hättest: 50K.
Allersdings sollte man die 35 Stunden auch einrechnen!

Autor: Einsteiger (Gast)
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Na ich sagte ja, die 1,8 ist eine gute Leistung. Da wäre ich (wie 
gesagt) mit >=40k zufrieden. Mit >=45k glücklich.

Autor: Panzer H. (panzer1)
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.... schrieb:
> Ich habe auch NT studiert. Leider sind die Aussichten am Anfang nicht so
> rosig. Nach 2-5 JAhren ist man aber locker über 50K Richtung 60K -
> vorausgesetzt mann kann was. Zum Leben reicht das vollkommen.

Und was kommt danach mit 5-10 Jahren BE bzw. > 10Jahre BE? B-)
Man kennt schon alles und es könnte langweilig werden oder auch nicht.

Autor: Tö (Gast)
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> Und was kommt danach mit 5-10 Jahren BE

Dann biste zu teuer geworden und es muss frischfleisch her...

:->

Autor: Max (Gast)
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Kann es sein das die Unis und die FHs viel zu lasch bewerten, wenn 
jemand mit einer 1,8 schon als schlecht abgetan wird ?

Autor: Einsteiger (Gast)
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Les bitte noch mal genau. Eine 1,8 (gerundet eine 2) ist gut. Nicht 
schlecht. Aber eben auch nicht sehr gut.

Autor: Kasler (Gast)
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> Autor:  Kasler (Gast)
> Datum: 13.08.2010 18:11

> dir bleibt nur Harz

> Autor: Dr. Pleite (Gast)
> Datum: 13.08.2010 18:32

> 3x Hartz 4 macht Hartz 12



genau richtig 3 mal Hartz4 macht ca 900Euro netto
plus ab 2011 gutscheine für die Kinder dazu noch wohnung und strom dann 
biste
bei ca 1500 Euro plus ein bischen schwarz putzen gehen kommste nochmal 
auf
700Euro dann stehste schon bei 2200 Netto und das muste erst mal so 
verdienen

Beitrag #1817763 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kasler (Gast)
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>Habe vor dreißig Jahren  Diplom ( Uni ) gemacht . Wir hatten mit 127
>( in Worten : Hundertsiebenundzwanzig ! ) angefangen , nach dem
>Vordiplom
>waren es noch 25 ( Fünfundzwanzig ) . Von denen haben dann 7 ( Sieben )
>Diplom gemacht .

kannst du solche Zahlen belegen oder ist das eine Behauptung im übrigen 
1/3
brechen auch heute noch ab

Autor: Mathias Fendl (minglifu)
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sach mal gehts noch?

mehr muss man dazu nimmer sagen oder!?!? Leute haben Probleme echt... 
Geh doch zu nem Seelenklemptner!!!

Autor: Tö (Gast)
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1/3 ?

Das ist wohl von Uni zu Uni und FH zu FH verschieden ich würde es eher 
auf > 1/2 schätzen.



> Aussage unseres Professors in Theoretischer Elektrotechnik :
> " Für eine 3 zu bekommen müssen Sie schon ein Genie sein ! " .


Im Vergleich zu früher kommt es heutzutage im Job nicht mehr so sehr 
drauf an ein absolutes Mathegenie zu sein  - ist zwar immer noch wichtig 
aber ich glaube früher lag der Fokus im Ing Studium noch viel stärker 
auf der Theorie als heute...?
Mittlerweise haben sie vielleicht gemerkt das das in der Praxis nicht 
mehr ganz so relevant ist und haben das Niveau etwas gesenkt.
(Ist aber nur eine Vermutung)


Wer braucht in der Praxis schon die Sachen aus Theoretischer E-Tech. 
wenn man nicht gerade an Radaranlagen oder Satkom entwickelt?! Jaja gibt 
bestimmt noch ein zwei andere Beispiele aber 95% der Ings brauchen das 
nie wieder nach dem Studium. Das gilt auch für vieles andere.
--> Ganz gut das mal gehört zu haben aber Details dann bitte nur in den 
entsprechenden Vertiefungsrichtungen.

Autor: Kasler (Gast)
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ja Früher war Mathe schwerer wie heute allerdings war zb Programmieren 
wesentlich leichter dort wurden damals keine richtg konkreten Programme 
velangt sondern dort wurden zb Befehle erklärt

Autor: .... (Gast)
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jaja : "4 gewinnt" war bei uns auch der "Klassiker"

Ich habe mich mit meinen alten Profs (ich habe noch im letzten 
Jahrtausend einen einfachen Dip.Ing. gemacht) unterhalten.
Die Noten sind ca. um eine Note nach oben gewandert.

Dies soll mehrer Gründe haben.
1. Die FH möchte es so. (Besser für den Ruf)
2. Die Studenten möchten es so. (Wenn alle FH's runter gehen, müssen die 
Anderen mitgehen. Mit einer schlechten Note wird man halt nicht 
eingeladen. Das müssen sich die Profs von ehemaligen Studenten vorwerfen 
lassen)
3. Der Prof:
Da immer weniger studieren (vor allem in den höheren Semestern) müssen 
Studenten her, damit die Drittmittel ....
Also werden "einige" Durchgewunken, die vor 15 Jahren rausgeworfen 
wurden.

Alles verständlich.

Autor: Komiker (Gast)
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@Zuckerle
Letztendlich liest sich dein Beitrag eigentlich so:

"Wie kann das sein, dass es heutzutage Ingenieure mit guten Noten gibt, 
wenn ich damals vor 100 Jahren so schlechte hatte. Das Studium heute 
kann also nichts mehr Wert sein, man bekommt wohl alles in den Arsch 
geblasen ohne was dafür tun zu müssen. Wir waren noch echte Zuchthengste 
die was leisten mussten. Die Ausbildung der heutigen Absolventen ist auf 
Arbeitsamt-Weiterbildungskurs-Niveau. Prost!"

Irgendwie Stammtisch pur, nur pauschalisiert, unterstellt und gemutmaßt. 
Eigentlich überhaupt nicht soo intelligent wie du tust. Sonst würdest du 
nicht FH mit Uni und 1980 mit 2010 vergleichen.

Die Abbrecherquote in unserem Jahrgang war ebenfalls über 50% (habe 
nicht gezählt). Eure war also 94%? Und das ist erstrebenswert?

Autor: Stefan (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1817763:
> Habe vor dreißig Jahren  Diplom ( Uni ) gemacht . Wir hatten mit 127
> ( in Worten : Hundertsiebenundzwanzig ! ) angefangen , nach dem
> Vordiplom
> waren es noch 25 ( Fünfundzwanzig ) . Von denen haben dann 7 ( Sieben )
> Diplom gemacht .
>
> Ratet mal was die Sieben für Noten hatten ?
>
> Wenn ich die heutigen Notenspiegel sehe , wo die schlechteste Note eine
> 2,0 ist , so frage ich mich welche Bewertunskriterien hier zugrunde
> gelegt werden . Wir waren froh wenn wir eine " Quattro " hatten .

Ich versteh das auch nicht. Ich hab Informatik an einer FH in Bayern 
studiert, Endnote 1.1, womit ich Jahrgangsbester war. Mit 1.8 wärst Du 
dort immer noch super gewesen. Die meisten haben Endnoten von 2-3 gehabt 
und keiner ist auf die Idee gekommen, dass das schlecht wäre.
Vor einiger Zeit hat mir ein Bekannter, der als Personalmensch bei einem 
Dienstleister arbeitet, erzählt, dass bei ETechnikern eine 1 normal 
wäre. Ich kann mich echt nur wundern. Das liegt bestimmt nicht daran, 
dass ET-Ings intelligenter wären als Informatiker.
Stefan

Autor: yannik (Gast)
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Also bei uns an der HS wäre eine 1,X auch nicht der Regelfall.

Beitrag #1817868 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: ukstudent (Gast)
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Naja damals war das nicht so, heutzutage studiert fast ein jeder 
(hoffentlich ein technisches Studium) - ergo muss sich ein Absolvent 
auch am Arbeitsmarkt behaupten können, bzw werden die Anforderungen an 
Absolventen höher, Gehälter sinken etc. weil der Arbeitsmarkt von 
fertigen Ing. überschwemmt werden.

Arbeitskräftemangel von Ingenieuren in der Industrie? Lol Ja, aber nur 
von billigen die für nen Appel und nen Ei arbeiten gehen wollen.., von 
denen die für anständige Löhne arbeiten wollen gibts eh genug...

@GasNT bzw Threadersteller:

Warum versuchst du es nicht in der Schweiz?

Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden hier, aber was ihr in Deutschland 
habt, ist ja schlimm, bin froh das ich nicht in D wohne. Ich fahr nur ab 
und zu mal nach D um meinen Onkel zu besuchen dann evtl reparier ich 
noch seinen PC wenn ich schon bei ihm bin.

Autor: High Performer (Gast)
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>Naja damals war das nicht so, heutzutage studiert fast ein jeder
>(hoffentlich ein technisches Studium)

ACK! Der Status, die Arbeit und das Einkommen eines Ingenieurs, der 
heute die Hochschule verlässt, hat nichts, aber rein gar nichts mehr mit 
dem zu tun, was ich noch kannte, als ich Anfang der 90er mit meinem 
Studium begonnen habe. Leider ist der Ingenieur, zumindest in 
Deutschland, zu einem schäbigen, schlecht angesehenen, sehr stressigen, 
lausig bezahlten und extrem unsicheren Berufsstand geworden. Heute habe 
ganz andere Berufsgruppen Ansehen, hohes Einkommen und sichere Jobs. 
Ingenieure zählen definitiv nicht mehr dazu. Das 
"Preis-Leistungsverhältnis" dieses Berufs ist katastrophal. Ich 
persönlich habe nur deshalb ein brauchbares Einkommen, weil ich häufig 
auswärts, auch im Ausland arbeite, und zwar mindestens 50, meistens eher 
60 Stunden die Woche, mit teilweise extrem knappen Terminschienen, und 
das bei anspruchsvollen Projekten, oft im Millionenbereich.
Bis zur Rente mit 67 ist das definitiv nicht machbar.

Ich kann nur immer wieder sagen: Leute, lasst die Finger weg und tut 
euch das nicht an!

Autor: yannik (Gast)
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Was siehst du den als alternative?;D

Autor: ukstudent (Gast)
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Bwl student! LoL!!

oder zb in der Türkei billig Klammotten (nur Markenware) und sie dann in 
EBay teuer verscherbeln :)

Autor: yannik (Gast)
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ich dachte ja zu erst auch bei Aldi Glühwein für 0,5€/L zukaufen und ihn 
dann für 3,5€ die Tasse weiter zuverkaufen. Aber da hatte ich dann 
moralische Skrupel;D

Autor: Ich bins (Gast)
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Um mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen.
Bei Daimler, BMW und Audi sind solche Einstiegsgehälter durchaus drin.
Als NTler kann man da auch einsteigen.
Audi fällt bei dir wohl wegen den Anforderungen an die Stadt raus.

Aber Daimler und BMW stellen momentan beide ein.
Man muss sich halt damit abfinden das die nichts selber entwickeln und 
man nur Lastenhefte schreibt.

Man verbringt also den ganzen Tag damit sich Dinge auszudenken die der 
Zulieferer umsetzten soll und diese möglichst genau zu spezifizieren und 
aufzuschreiben. Dann streitet man sich darum wie lange der Zulieferer 
dafür brauchen darf und schließlich testet man ob alles so ist wie 
vereinbart.

Dafür hätte man eigentlich nicht studieren brauchen. Aber das fette 
Gehalt, das gute Image, die Jobsicherheit und die restlichen Benefits 
entschädigen dafür.

Viele Grüße
Ich bins

Beitrag #1818293 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Backflow (Gast)
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> und als Mitarbeiter oftmals Chaoten welche in anderen Branchen wohl
>keinen Boden unter die Füße bekommen würden . Ich Spiele mal wieder
>Feuerwehr

Ja, ja, die Doofen sind immer die anderen.

Ich begegne seit über 20 Jahren immer nur Intelligenzbestien, die ganze 
Firmen retten.

Beitrag #1818373 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Backflow (Gast)
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>Komm doch zu mir hier auf die Iberische Halbinsel

Wenn Du noch zwei Wochen warten kannst, bis ich Hier in China fertig bin 
gerne.

>Bist wohl ein kleiner Schlauberger ?

Kann ja nicht jeder ein großer Schlauberger sein. Wie gesagt, ich treffe 
wie auch hier im Forum nur auf Geistesgrößen, die ständig Firmen vor der 
Pleite retten.

>Damit du endlich mal merkst von was erwachsene Leute reden !


OK, ich verneige mich vor dem größten Ingenieur aller Zeiten.

Nur so nebenbei: der Begriff "Plenken ist Dir bekannt?

Autor: Thomas (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1818293:
> Habe einen Freund der zwei einschlägige Dr.-Titel hat und
> Geschäftsführer bei einem Pharma - Konzern ist . Nach seiner Aussage
> währe für den Job den
> er ausfüllt eine solide kaufmännische Ausbildung hilfreicher gewesen .
> Nur, ohne die Quallifikation bekommt er den Job nicht !


Ohne Titel gibt es den Job nicht, denn Qualifikation ist eien andere 
Geschichte. Leider kommt es hier nur auf Titel an, Wissen und Können 
sind egal. Auch Beziehungen sind beim Aufstieg nicht hinderlich.

Autor: GasNT (Gast)
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Soso,

schöne Diskussion. Ich denke mit einer 1,8 ist man nicht im Mittelfeld. 
Relativ zu meinen Kommilitonen stehe ich als (Jahrangs-)Bester dar. 
Weiterhin muss dazu noch meine Diplomnote zugerechnet werden.

Ich denke zu früher (Vergleich mit meinem Vater als Ing) ist der Inhalt 
nur relativ schwerer geworden. Heute gibts Taschenrechner/PC, damals 
keine sowie keine Simulationssoftware. Heute wird mehr sowas gefordert, 
als pure theoretische Berechnung eines mathematischen Problems.

Was die Gehaltsforderung betrifft, ist wie gesagt ein durchaus gängige 
Forderung, bekommen halt auch Kommilitonen mit hoher 2er Note (nur nicht 
Berlin!). Ich mache natürlich Abschläge bei der Stundenzahl, also 
35h/Woche bei 42k ist vollkommen ok!

mfg

Autor: Tö (Gast)
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35h/Woche als Ing. heisst allerdings meist 40h++ real... :-/

Beitrag #1818458 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Backflow (Gast)
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>Wahrscheinlich bin ich aber dann nicht mehr hier .

Deine Durchhaltevermögen korreliert offenbar nicht mit Deinem 
technischen Genie.

>Meine Aufgabe ist nicht eine Firma zu retten die nicht zu retten ist

>Wenn die Lienien nicht termingerecht Produzieren ist der Schuppen
>sowieso zu

Also was denn jetzt? Vor der Pleite retten oder nicht? Am besten ordnest 
Du Deine Gedanken ganz in Ruhe noch einmal. Oder sollte Deine 
Arbeitsweise ähnlich strukturiert sein?

>Die Pluspunkte wirst du gut gebrauchen können .

Bei wem? Deinem Nachfolger?

>oder hast du einen Begleitdienst in Anspruch genommen ?

Ich bin ganz normal am Flughafen abgeholt weoden? Oder beißt Du Dich 
immer mit Kompass und Kampfmesser alleine durch?


>Ist das mehr als Hauptgefreiter !

Wie gesagt ordne Deine Gedanken noch einmal ganz in Ruhe.

Beitrag #1818477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: .... (Gast)
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ob die Seite in China nicht (wie viele anderen auch) gesperrt ist?????

Sollte man nächste mal wirklich mal ausprobieren.

Autor: Ranjid (Gast)
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Du könntest auch nach Indien gehen, um dort nach den Überschwemmungen 
beim Wiederaufbau der Kommunikationsinfrastruktur mithelfen.

Beitrag #1823102 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: haha (Gast)
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GasNT schrieb:
> Meine Wunschfirma sollte haben:
>
> - Angebot der Kinderbetreuung
> - In einer Größeren Stadt
> - 46k+ €
> - Angenehmes Wohnumfeld
>
> Erbitte um Mithilfe :-)

Im Süden gibts die meisten Jobs, da hat man den Vorteil relativ leicht 
auch mal wechseln zu können. Das etwas höhere Gehalt wird leider durch 
die hohen Lebenshaltungskosten dort direkt aufgefressen, so dass man 
wirklich überlegen muss aus einer billigen Stadt wie Berlin umzuziehen.

Mein Einstiegsgehalt, welches ich über 2 Jahre bekam waren ~36k Brutto, 
aber das war bei einer grossen Firma mit schwarzen Zahlen als 
HF-Entwickler.

Jetzt bekomme ich ~43k mit 3 Jahren BE. 46k ist imho selbst im Süden 
illusorisch als Einsteiger, wenn Du bei ~40k landest schätze dich 
glücklich. 46 ist dann nach ~2 Jahren drinn.


Wird mal langsam Zeit für einen Realitätscheck bei dir 
(Ingenieurschwemme, Zeitarbeit, Lohndumping...). Es wird nirgends soviel 
gelogen wie über die tatsächliche Situation auf dem Arbeitsmarkt.

MfG!

Autor: andy (Gast)
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Sag mal wo wohnt Ihr eigentlich alle?? Im Osten oder wie?

Also bei uns im Großraum München ist bei E-Technik FH zum einen eine 
Gesamtnote besser als 2.0 die Ausnahme...Wenn jeder depp besser als 2.0 
wär, hätte die Note ja keine Aussagekraft mehr...

Außerdem find ich die Gehaltsvorstellung auch absolut nicht 
übertrieben...Gut...München is n anderes Kalieber was die Lebenskosten 
angeht, aber ne Familie kann man trotzdem locker durchbringen...

Also wenn n gutes Selbsbewustsein hast und dich mit uns Bayern einlassen 
kannst, zieh nach München, fang bei ner großen Firma wie Rohde&Schwarz, 
Siemens oder BMW an und guck dann mal weiter....


Gruß

Autor: Robert (Gast)
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Dass zwischen 1,1 und 1,8 "Welten" liegen stimmt so schon mal nicht. 
Außer du bewirbst dich bei den Top-Strategieberatungen. Dort wirst du 
allerdings mit deinem FH-Diplom in 2 Sekunden aussortiert.

@ Zuckerle
Das mit den 7 Absolventen von 127 Anfängern ist zwar sehr extrem, aber 
durchaus vorstellbar.

Fakt ist, an den sog. "renommierten" Unis schaffen es 70% - 80% nicht, 
der Rest braucht 14 - 15 Semester im Durchschnitt. Das können oder 
wollen sich die meisten FHler nicht vorstellen, aber die Fakten bleiben 
bestehen. An meiner Uni haben über ca. 200 E-Technik angefangen. 7% 
hatten nach 4 Semestern ihr Vordiplom und bestimmt die Hälfte davon mit 
wirklich schlechten Noten. Ich hab schon mal 3,6 als Vordiplomsnote 
gesehen.

Mir hat man auch erzählt, dass es ca. 50% schaffen. In Wirklichkeit 
schafften es aber nur 20%. Es ist schon ein Unterschied zwischen 50 und 
80%. Mal zur Verdeutlichung:
50%: jeder 2. schafft es. Ist vielleicht noch machbar.
20%: nur jeder 5. schafft es! Einer aus 5 oder 2 aus 10. Das ist schon 
sehr schwierig.

Ich habe Klausuren erlebt, wo von über 100 Leuten, die mitgeschrieben 
haben keiner bestanden hat! War im 3. Semester. Dann wurde noch 2 mal 
"nachkorrigiert" mit dem Ergebnis, dass 2 Leute bestanden haben (3,7 und 
4,0). Viele Leute, die nach 3 Jahren an der Uni vielleicht Mathe 1 und 
Physik 1 bestanden hatten, sind an die FH gewechselt und hatten 
plötzlich alles Einsen. Und das ist kein Einzelfall. Der Beste aus 
meinem Jahrgang hatte 1,4, der 2. Beste 1,7. Dann kam noch paarmal 2,0. 
Daraus folgt, 90% der Absolventen und somit 98% der Erstsemester hat 
schlechter als 2,0.

Ob das erstrebenswert ist? Eher nicht, ich wußte es damals nicht besser, 
hab mich von dem Gelaber blenden lassen. Ein Prof hat mal gesagt: "Ich 
stelle im Jahr 2 Doktoranden ein. Dafür bilden wir hier aus. Diese 2 
Leute finden sich meistens. Wenn sich nur einer findet, auch egal. Sonst 
nehme ich einen von einer anderen Uni." Das bedeutet dann 
"Forschungsuni".

Beitrag #1824160 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: IGBT (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1817763:
> Aussage unseres Professors in Theoretischer Elektrotechnik : " Für eine
> 3 zu bekommen müssen Sie schon ein Genie sein ! "

Die Noten sind nicht vergleichbar, aber der Bereich 1,0 - Durchgefallen 
sollte schon so definiert sein das ein Student mit normalem IQ (sagen 
wir 120) eine 2 machen kann bei mässigem Aufwand, also als würde man 
sein Studium als normale Arbeit betrachten und in Hochphasen wie später 
ein Projekt.

Als Genie mit IQ160 eine 1 abholen? - unsinnige Vorstellung einer 
sinnvollen Benotung. Besonders wenn ich mir überlege wie damals ein 
E-Prof meine Herleitungen als falsch bewertet hat, weil er sie nicht 
verstanden hat - das sind oft mathematische Analfabeten.

Aber zum Eingang: Nimm was du kriegen kannst und für den Einstieg würde 
ich auch nicht so hohe Forderungen stellen - kannst auch mit 33k 
anfangen.

Autor: dominik (Gast)
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IGBT schrieb:
> Aber zum Eingang: Nimm was du kriegen kannst und für den Einstieg würde
> ich auch nicht so hohe Forderungen stellen - kannst auch mit 33k
> anfangen.

Hi,

würde gerne mit 60k im Jahr anfangen, aber in der Schweiz, welche 
Voraussetzungen sind dafür nötig?

Hab gelesen von exorbitanten Gehältern von jemanden der hier geschrieben 
hat. Hab mich jetzt auch beworben bei einer 
Automatisierungstechnikfirma.
Der dortige Abteilungsleiter verlangt von mir aber:
-ein gutes Abschlusszeugnis von einer renommierten FH/Uni (war ich 
gottseidank)
-min 1 Jahr Praxis in dem Bereich während Studium (hab ich nicht nur 
Praxisemester, hat ein halbes J. gedauert)
-Diplomarbeit in der Industrie geschrieben
-3 Kontaktreferenzen von FH/od. Uni und Industrie
-suchen von einer Wohnung, irre, selbst für die Wohnung muss ich mich 
bewerben dort in der CH, bei nem Immobilienmakler, auch Schufa-Auszug 
muss ich vorlegen in der Nähe von Zürich suchen so viele ne Wohnung da 
hab ich da auch noch Mitbewerber.. :(
-dann noch: 1 "Schnuppergespräch" zum Ansehen wie die Arbeit abläuft, 
dann ein 2. Vorstellungsgespräch direkt beim Abteilungsleiter in der CH 
und dann noch ein 3. Gespräch mit "Test" wo ich an einem Tag einige 
Arbeiten verrichten muss - angeblich haben sie schon zu viele 
Unterschiede zw. Absolventen feststellen können..
-und was weiß ich nohc alles..

Puh würdet ihr euch das antun? Gehalt u Firma aber wär 1a...

lg

Beitrag #1824225 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: IGBT (Gast)
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dominik schrieb:
> würde gerne mit 60k im Jahr anfangen, aber in der Schweiz, welche
> Voraussetzungen sind dafür nötig?

Es gibt hier einen Thred mit Einstiegsgehältern. Etwa 100 Leute haben 
ihr Gehalt gepostet. Das hab ich statistisch ausgewertet (steht im 
Thread) nach Anzahl Mitarbeiter (A) in der Firma und nach Anzahl Jahren 
Berufserfahrung (B).

Dabei kommen drei interessante Informationen raus:

Mittelwert 50 k p.a.

Beide Korrelationen (A, B)  sind nur schwache Korrelationen 0,7 ca.

Ich kenne ein paar Firmen und Leute die mich mit realen Infos versorgen
 - die liegen 10 k - 15 k niedriger als hier im Forum im Mittelwert 
behauptet wird.

60 k als Anfänger...ich glaube das nicht

Beitrag #1824240 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: IGBT (Gast)
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Dann sind es 45358 EUR

als Anfänger gut, die Frage wäre ob du mit den Schweizern zu recht 
kommst...merkst du erst wenn du da bist...

Autor: dominik (Gast)
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IGBT schrieb:
> 60 k als Anfänger...ich glaube das nicht

Zuckerle schrieb im Beitrag #1824240:
> Schweizer Franken wohl !

Sorry euch enttäuschen zu müssen, aber ich hab hier tatsächlich das 
Angebot vorliegen..40h mit 5 Wochen Urlaub, 13 Gehälter im Jahr zu 
80.000 CHF, also umgerechnet ca. 60.000€ brutto im Jahr.

Ihr dürft ja nicht vergessen, dass ich ja in der Schweiz mit erhöhten 
Lebenskosten zu rechnen hätte. Hab mit dem Chef auch verhandelt , weil 
ich mit den Schweizer Löhnen nicht so vertraut bin, wollte nicht gleich 
soviel aufeinmal verlangen und hab zuerst 70.000 CHF (umger. 50.000 €) 
angegeben, aber er hat mir gesagt er gibt mir 80.000 CHF! Also 
beschweren könnte ich micht nicht, hab auch erst ca. 1,5 J. 
Berufserfahrung ;-)

Hoffentlich bekomm ich den Job wäre echt spitze, drückt mir die Daumen 
dass ich die Gespräche und Tests bestehe.

Was noch dazu kommt: muss halt auch Inbetriebnahmen durchführen und auch 
manchmal Nachts und mit Firmenhandy zuhause falls was los ist bei den 
Anlagen, dass ich auf Bereitschaft bin dass ich mich ins System 
einloggen bzw dorthinfahren kann. Also das ganze findet im 
Projektgeschäft statt, momentan kann ich u.a. an einem Projekt 
mitarbeiten dass noch ca. 3 Jahre dauert, dort mitarbeiten, 
programmieren, entwickeln, testen, verifizieren, inbetriebnehmen 
etc..ich denk wenn da 40h angegeben sind wird das sicher ein 
Fulltimejob...

Das würd ich dann natürlich noch extra dazu bezahlt bekommen.Genau, 
zusätzlich zu dem an Anforderungen was ich oben angegeben habe verlangt 
er für die Position auch bereits gemachte Auslandserfahrungen. Muss aber 
anscheinend ein Spitzenjob sein.

MfG

Autor: Max (Gast)
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Wenn deine Frau Beamtin ist, machs genauso!

Such dir ne Stelle in nem Ministerium/Behörde/Uni, verdiene deine ca. 
35k€ Brutto im Jahr, lass dich Verbeamten und genieße ein Leben, wo du 
nur den Streß hast, denn du dir selber machst ;)

Autor: IGBT (Gast)
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dominik schrieb:
> Sorry euch enttäuschen zu müssen, aber ich hab hier tatsächlich das
> Angebot vorliegen..40h mit 5 Wochen Urlaub, 13 Gehälter im Jahr zu
> 80.000 CHF, also umgerechnet ca. 60.000€ brutto im Jahr.

Dann würde ich es machen - ich hatte auch mal so ein Angebot, was sich 
erst hinterher als Mogelpackung entpuppte.

Aber ich würde es dennoch wieder machen, sonst wüsste ich heute nicht, 
das auch Geld relativ ist.

Autor: dominik (Gast)
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IGBT schrieb:
> Dann würde ich es machen - ich hatte auch mal so ein Angebot, was sich
> erst hinterher als Mogelpackung entpuppte.
>
> Aber ich würde es dennoch wieder machen, sonst wüsste ich heute nicht,
> das auch Geld relativ ist.
>

Tja ich werds wohl machen.. Geil sind ja in der Schweiz auch die 
niedrigen Steuern :-)

aber man muss sich dafür selbst krankenversichern und die Mieten sind 
höher..
ausgerechnet würden mir wohl im Züricher Umfeld ca. umgerechnet 4.000 € 
netto im Monat, 3.-Zi. Whg hätt ich würd ca. 1.200 € kosten, dann halt 
noch der Abzug von den Versicherungen.. naja überbleiben würd ja eh 
schön, kann ich gut von leben :-)

Was noch dazu kommen würd sind dann wahrsch. die Zulagen für Reisen, 
Inbetriebnahmen evtl Nacht-Inbetriebnahmen etc..werd euch wieder mal 
berichten..

Autor: dominik (Gast)
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Noch als Zusatz
hab Dipl-Ing.(FH) in Informationstechnik gemacht. (Viel Mathe, techn 
Informatik, auch NT und in der DA hab ich mich auf Automation 
spezialisiert).

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