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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Frequenzgenerator f&duty cycle unabh.


Autor: while0 (Gast)
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Hey,
ich muss zurzeit einen Frequenzgenerator bauten (Rechteck) allerdings 
mit 1-25kHz und duty cycle von 0-30%. Bin jetzt noch nicht so 
fortgeschritten deswegen nicht gleich verhauen wenn ich hier im laufe 
der Zeit Schwachsinn erzähl ;).
Mir fällt einfach keine Lösung ein wie ich Frequenz und Tastgrad 
unabhängig von einander verändern kann. hatt irgendjemand ne Idee?
Hab schon mit nem ne555 rumgespielt (C laden und entladen über 
verschiedene R´s die mit Potis verknüpft sind)allerdings wird das wohl 
nix.
Im Grunde soll es später eine Gepulste Last werden die 9,2V bei 26A 
Schaltet. Also das  Rechteck soll über nen Treiber auf n FET gehen der 
das ganze dann schaltet.

Danke
while0

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Für ein einstellbares Tastverhältnis brauchst du zuerst ein Sägezahn- 
oder ein Dreieck-Signal, und dahinter einen Komparator.

Oder schau dir mal den XR2206 an... ;-)

Autor: while0 (Gast)
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Ahh danke … das klingt eigentlich relativ logisch… wie gesagt bin noch 
nicht all zu fitt :P
Den XR2206 wird ich mir mal anschauen…
Danke dir

Autor: while0 (Gast)
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wenn ich das richtig seh muss ich mit dem XR2206 auch erstmal ein 
Dreieck generieren und dan über einen Komerator oder? bzw der hat keinen 
ultra coolen tastgrad einstell pin?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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while0 schrieb:
> bzw der hat keinen ultra coolen tastgrad einstell pin?
Beitrag "Funktionsgenerator - XR 2206"

Aber ganz 0 wird er nicht. Du wirst also leider den Dreieck-Ausgang 
nehmen und einen Komparator dahinterklemmen müssen... :-/

Autor: while0 (Gast)
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und sie hängen wieder zusammen:
f=2/C(1/[R1+R2]) Duty Cycle=R1/(R1+R2)
also gibts keine "eierlegende woll milch sau" naja muss ich halt n 
komperator spendieren

Autor: monnemer (Gast)
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> und sie hängen wieder zusammen


Zwei Monolflops (z.B 74xxx123), zwei Widerstände/Poti, zwei 
Kondensatoren.
Aus AN-366, National.

Lässt sich auch prima auf dem Steckbrett improvisieren, simpel und 
robust.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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monnemer schrieb:
> Zwei Monoflops ...
... ermöglichen aber auch keine unabhängige Einstellung von Frequenz & 
Tastverhältnis!

Autor: Michael (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> monnemer schrieb:
>> Zwei Monoflops ...
> ... ermöglichen aber auch keine unabhängige Einstellung von Frequenz &
> Tastverhältnis!

English reading skills fail.

Autor: monnemer (Gast)
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Michael schrieb:

> English reading skills fail.

Nein. Er hat schon Recht. Bei Frequenzänderung geht das Tastverhältnis 
flöten.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Michael schrieb:
> English reading skills fail.
Theres absolutely no need to read at least one line of the corresponding 
text. Just have a short blink on the formulas... :-o

Autor: Martin (Gast)
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Frequenz von 1 bis 25 kHz und duty cycle von 0 bis 30%: könnte da ein 
Microcontroller in Frage kommen?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Peter R. schrieb im Beitrag #1959548: (Beitrag #1959548 wurde gelöscht.)
> Das zum Lesen von Formeln!
Die Frequenz ist zwar nicht vom R2 abhängig, aber dafür ist das TV vom 
R1 abhängig. Und gewünscht war eine absolute Unabhängigkeit dieser 
beiden Parameter.
Also   f = f(R1)   und    TV = f(R2)

Autor: Peter R. (pnu)
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ja, mir fiel auf, dass meine Bemerkung zu den Formeln nix Zusätzliches 
bringt, deshalb hab ich sie gelöscht. Die Lösung Dreieckgen.-Komparator 
ist diejenige, die genau die Anforderung des Fragestellers erfüllt.

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