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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Strombegrenzung für Labornetzteil


Autor: johannes L. (Gast)
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HI
Ich suche eine Stormbegrenzung für ein Labornetzteil mit 1-15 V und 3A

: Verschoben durch Admin
Autor: Horst-Otto (Gast)
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Frag mal bei Obi in der Elektroabteilung.

Autor: Floh (Gast)
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Ein 5 Ohm Widerstand in Reihe zum Ausgang?
Mal im Ernst, glaubst du irgendwer kann mit der Frage was anfangen?

Autor: johannes L. (Gast)
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Die Strombegrenzug soll regelbar sein und halt beim überschreiten des 
werte der mit einem Poti eigestellt ist abschalten.

Autor: Egon (Gast)
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Wenn das Labornetzteil keine einstellbare Strombegrenzung hat, dann ist 
es KEIN Labornetzteil!

Autor: David Madl (md2k7)
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Autor: Ulli B. (fennec)
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Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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johannes L. schrieb:
> beim überschreiten des
> werte der mit einem Poti eigestellt ist abschalten.

Das ist keine Strombegrenzung, das könnte man Überstromabschaltung 
nennen.
So etwas hatte ich mal für jemanden gebaut, der hat das als 
elektronische Sicherung genutzt und mit einem Taster konnte man die dann 
wieder zurücksetzen.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Mike J. schrieb:
> So etwas hatte ich mal für jemanden gebaut, der hat das als
> elektronische Sicherung genutzt und mit einem Taster konnte man die dann
> wieder zurücksetzen.

Schön! ;-)

Autor: johannes L. (Gast)
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@Mike J. dass meinte hättest du darfür n Schaltplan?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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johannes L. schrieb:
> @Mike J. dass meinte hättest du darfür n Schaltplan?

Warum nutzt DU nicht einfach den gegebenen Hinweis und baust es auf:

http://www.sprut.de/electronic/switch/protfet/protfet.html

Denn das "schaltet ab", so wie es auch Mike beschreibt.

Autor: kennie (Gast)
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Hier mit Sense-Ausgängen, die eine dem Strom (in A) gleiche Spannung 
ausgeben (für Anschluss an Digitalanzeige etc.) und rücksetzbarer 
Sicherung, sogar für Plus- und Minusspannung (Schaltplan ganz unten):

Beitrag "Projekt Doppelnetzteil"

Hier ohne Sense-Ausgänge aber auch mit rücksetzbarer Sicherung:

http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere...

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Hier ist eine Schaltung für eine elektronische Sicherung:
http://home.arcor.de/h./h.g.demme/Schaltungen.htm

Das funktioniert prima.

MfG Paul

Autor: Wolfgang D. (Gast)
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Wenn einstellbare strombegrenzung benötigt wird, kann der TE auch eine 
low-drop Stromquelle dahinterschalten. die lassen für Spannungsabfällt < 
200 mV aufbauen mit enem N-Mosfet als Regelglied.
Gruß,
W.

Autor: Michael M. (technikus)
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johannes L. schrieb:
> Die Strombegrenzug soll regelbar sein und halt beim überschreiten des
> werte der mit einem Poti eigestellt ist abschalten.

Das mit dem Abschalten würde ich mir gut überlegen. Ich persönlich 
möchte kein Labornetzteil, das bei Erreichen der Stromgrenze komplett 
ausschaltet. Damit kann man z.B. keine Akkus laden oder LEDs testen.
Die Strombegrenzung sollte vielmehr die Ausgangsspannung soweit senken, 
daß nicht mehr als der Maximalstrom fließen kann.
Nebenbei: Genau so funktioniert die Strombegrenzung in kommerziellen 
Labornetzteilen (gottseidank) auch.

Servus
Michael

Autor: Johannes (Gast)
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> Das mit dem Abschalten würde ich mir gut überlegen. Ich persönlich
> möchte kein Labornetzteil, das bei Erreichen der Stromgrenze komplett
> ausschaltet.
> ...
> Nebenbei: Genau so funktioniert die Strombegrenzung in kommerziellen
> Labornetzteilen (gottseidank) auch.

Es gibt, vor allem bei teuren Geräten, manchmal auch beides.

Die Labornetzgeräte von Agilent haben zum Beispiel so eine Funktion, 
dass das Gerät bei überschreiten einer bestimmten (einstellbaren) 
Schwelle den Ausgang abschaltet.

Zusätzlich gibt es dann auch noch einen programmierbaren 
Überspannungsschutz, da wird dann mit einem Thyristor der Ausgang 
kurzgeschlossen, falls die Spannung eine bestimmte Schwelle 
überschreitet.

Ich geb dir aber recht, dass ein Konstantstrombetrieb eine ziemlich 
sinnvolle Funktion ist, aber das kommt auf den Einsatz-Zweck drauf an.

Autor: johannes L. (Gast)
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Paul Baumann schrieb:
> Hier ist eine Schaltung für eine elektronische Sicherung:
> http://home.arcor.de/h./h.g.demme/Schaltungen.htm

Schatet die bei überschreiten des Laststroms ab und bei entlastung 
wiededer an?

Autor: johannes L. (Gast)
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Was ist die Minimale betriebsspannung?

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Johannes L.
Die Schaltung mit dem Titel "Elektronische Sicherung" schaltet nicht
selbsttätig wieder ein. Das ist auch sinnvoll. Am Einfachsten ist es,
einen Taster als Öffner in die Zuleitung zu setzen. Damit läßt sich die
Schaltung dann wieder rücksetzen.

Eine Betriebsspannung in dem Sinne, wie Du es meinst kann man so nicht
angeben, da die Schaltung ein Zweipol ist und sich aus dem fließenden
Strom speist.

MfG Paul

Autor: johannes L. (Gast)
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Paul Baumann schrieb:
> Eine Betriebsspannung in dem Sinne, wie Du es meinst kann man so nicht
> angeben, da die Schaltung ein Zweipol ist und sich aus dem fließenden
> Strom speist.

Ich meinte wie gering der flißede Strom sein darf?

Autor: johannes L. (Gast)
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Hab jetzt noch was anderes gefunden.
Ist das Mist?

Autor: Peter Bandhauer (basejump)
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Das wird nicht funktionieren, du brauchst eine Spannung die mindestens 
2V höher ist damit der LM358 die Spannung am positiven Eingang erkennt.

Autor: johannes L. (Gast)
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Meinst du den Betriebsstrom oder soll der Lastwiederstand höher sein?

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